<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mediamaritim International &#187; Ostsee</title>
	<atom:link href="http://www.mediamaritim.de/blog/tag/ostsee/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.mediamaritim.de/blog</link>
	<description>Maritim Nautic Wassersport Fotoagentur Journalisten Presse Aktuelles News</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 07:19:27 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Insel Poel: Geheimtipp unter Wassersportlern</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/12/geheimtipp-unter-wassersportlern/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/12/geheimtipp-unter-wassersportlern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 05:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=2878</guid>
		<description><![CDATA[Ostseebad Insel Poel: Hafenflair und Ostseestrand.
Poel ist mit 36 qkm Fläche die siebtgrößte deutsche Insel und in der südlichen Mecklenburger Bucht der Ostsee begrenzt sie den Norden der Wismarer Bucht. Kirchdorf, am Ende der tief von Süden einschneidenden Bucht des Kirchsees, kann man mit bis zu zwei Meter Tiefgang über den Meeresarm direkt von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ostseebad Insel Poel: Hafenflair und Ostseestrand.</p>
<p><span id="more-2878"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/poel-luft1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-2880" title="poel-luft1" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/poel-luft1-300x213.jpg" alt="" width="180" height="128" /></a>Poel ist mit 36 qkm Fläche die siebtgrößte deutsche Insel und in der südlichen Mecklenburger Bucht der Ostsee begrenzt sie den Norden der Wismarer Bucht. Kirchdorf, am Ende der tief von Süden einschneidenden Bucht des Kirchsees, kann man mit bis zu zwei Meter Tiefgang über den Meeresarm direkt von der Ostsee ansteuern.</p>
<p>Ein verträumtes Fleckchen Erde, umgeben von blau schimmerndem Wasser und einzigartigen Naturschauplätzen liegt inmitten des Landschaftsdreieckes der Hansestädte Rostock, Wismar und Lübeck. Fast 40 Quadratkilometer grünes Land, umgeben von breiten Schilfgürteln und Salzwiesen, ragen hier stolz in die Ostsee hinein.</p>
<p>Auch für diejenigen, die sich der Insel vom Wasser aus nähern ist das Baden an elf Kilometern Strand eine willkommene Abwechslung. Für Familien und Kinder eignen sich alle Strände der Insel. Denn diese fallen durchweg flach ab, erwärmen sich schnell und ermöglichen es auch den kleinen Wasserratten, weit in die Ostsee hinauszugehen. Der südlich gelegene Timmendorf-Strand wird durch ein ausgesprochen maritimes Flair geprägt. Absolute Idylle erleben die Besucher an den Naturstränden von Gollwitz und Hinter Wangern. Jeder Strand bietet dabei seine Besonderheiten, Wasser und Luft werden jedoch an allen Orten den höchsten Ansprüchen gerecht.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/poel_leuchtturm_timmendorf.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-2881" title="poel_leuchtturm_timmendorf" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/poel_leuchtturm_timmendorf-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Auf trockenem Wege ist das Ostseebad Insel Poel über einen Brückendamm erreichbar, der die „Breitling“ genannte Meerenge überquert.</p>
<p>Die Slawen haben die Insel vor rund 1000 Jahren zuerst besiedelt und bezeichneten diese als „Flaches Land“. Dabei bietet die Insel in der Wismarbucht eine weitaus abwechslungsreichere Landschaft. Von den flach abfallenden Stränden an Nord- und Westküste bis hin zur schroffen Steilküste. Ähnlich vielseitig wie Umgebung, Flora und Fauna ist auch die Geschichte des Eilandes. Dieses wurde dank seiner strategisch vorteilhaften Lage vor der reichen Hansestadt Wismar über einige Jahrhunderte von diversen Kriegsherren, Fürsten- und Königshäusern besetzt. Heute leben in den 15 Örtchen knapp dreitausend Insulaner, die Hälfte von ihnen im Hauptort Kirchdorf.</p>
<p>Das idyllische Dorf kann mit Booten bis zu zwei Metern Tiefgang durch einen fjordartigen Meeresarm namens Kirchsee direkt aus der Ostsee angesteuert werden. Der ganz ohne Molen sehr geschützte Sportboot- und Fischereihafen gilt als Geheimtipp unter Wassersportlern.</p>
<p>Die romanisch-gotische Inselkirche aus dem 13. Jahrhundert, und die von alten Schlossmauern umgebene Freilichtbühne dienen ganzjährig als imposante Bühne für unterhaltsame Konzerte und Märkte. Im Sommer finden sich die meisten Inselgäste an den Stränden von Gollwitz, Timmendorf, Hinter Wangern und dem Schwarzen Busch ein.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/poel_steilkuste_timmendorf.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-2882" title="poel_steilkuste_timmendorf" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/poel_steilkuste_timmendorf-300x181.jpg" alt="" width="180" height="109" /></a>Die verschiedenen Badeabschnitte erfüllen, auf elf Strandkilometer verteilt, die individuellen Ansprüche der Badegäste. Für Familien und Kinder eignen sich alle Strände der Insel. Denn diese fallen durchweg flach ab, erwärmen sich schnell und ermöglichen es auch den kleinen Wasserratten, weit in die Ostsee hinauszugehen.</p>
<p>Der südlich gelegene Timmendorf- Strand wird durch ein ausgesprochen maritimes Flair geprägt. Zu Füßen der modernisierten Marina empfängt der traditionelle Leuchtturm aus dem Jahre 1871 Wassersportler, Fischer und Schiffsausflügler gleichermaßen. Sportarten wie Wasserski, Kite- Surfen oder Tauchen finden hier in der Saison und darüber hinaus ihre Anhänger.</p>
<p>Am Schwarzen Busch erwartet den Gast eine herrliche Aussicht auf leuchtende Fährschiffe ebenso wie eine Vielzahl attraktiver Sportmöglichkeiten zu Wasser und Land.</p>
<p>Aktuell entstanden in den beiden Orten Ferienhäuser im klassischen Reetdachstil, die den behaglichen Inselcharakter unterstreichen und beliebte Urlaubsdomizile sind. Absolute Idylle erleben die Besucher an den Naturstränden von Gollwitz und Hinter Wangern. Jeder Strand bietet dabei seine Besonderheiten, Wasser und Luft werden jedoch an allen Orten den höchsten Ansprüchen gerecht. Und das ist sicher auch ein Grund dafür, dass sich die Insel zu einem Eldorado seltener Tier und Pflanzenarten entwickelt hat. Die Natürlichkeit von Poel ist der eigentliche Inselschatz. Dazu zählen insbesondere die Salzwiesen mit einer einzigartigen Pflanzen- und Tierwelt. Vor fast 100 Jahren wurde die kleine, im Norden vorgelagerte, Insel Langenwerder zum ersten Vogelschutzgebiet des Landes ernannt. Sie dient brütenden Seevögeln und durchziehenden Schwärmen, wie den Kranichen, als wichtiges Refugium.</p>
<p><strong>Sehenswert:</strong><br />
Alte Inselkirche und die Schlosswallanlagen, Heimatmuseum, Vogelschutzgebiet Langenwerder, Sonnenuntergänge am Timmendorfer Hafen Freizeitmöglichkeiten und Veranstaltungen: Strandfest, Inselfest, kosten freie Kinovorführungen im Schlosswall, Kirchen konzerte, Livekonzerte, geführte ornithologische Wanderungen und Fossilienuntersuchungen, Kinderveranstaltungen, Freizeitbad Wonnemar.</p>
<p><strong>Wismar Information:</strong><br />
Telefon: (03 84 25) 2 03 47<br />
Telefax: (03 84 25) 40 43</p>
<p><a href="kurverwaltung@inselpoel.de">kurverwaltung@inselpoel.de</a><br />
<a href="http://www.inselpoel.de">www.inselpoel.de</a></p>
<p>© Foto: Kurverwaltung Insel Poel/M. Frick</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/12/geheimtipp-unter-wassersportlern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BalticSailing intensiviert Erfahrungsaustausch</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/04/balticsailing-intensiviert-erfahrungsaustausch/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/04/balticsailing-intensiviert-erfahrungsaustausch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 04:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14808</guid>
		<description><![CDATA[Deutsche und dänische Hafenmeister trafen sich zum Workshop in Grömitz.
Das Thema Netzwerk und Erfahrungsaustausch bildet einen Schwerpunkt im Rahmen des grenzüberschreitenden Projektes „BalticSailing 2“. Ziel ist die Stärkung der Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen des Wassersports und unter besonderer Berücksichtigung der Sportboothäfen. So treffen sich regelmäßig die Hafenmeister der deutsch-dänischen Hafenkooperation mit ihren über 40 Sportboothäfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche und dänische Hafenmeister trafen sich zum Workshop in Grömitz.</p>
<p><span id="more-14808"></span>Das Thema Netzwerk und Erfahrungsaustausch bildet einen Schwerpunkt im Rahmen des grenzüberschreitenden Projektes „BalticSailing 2“. Ziel ist die Stärkung der Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen des Wassersports und unter besonderer Berücksichtigung der Sportboothäfen. So treffen sich regelmäßig die Hafenmeister der deutsch-dänischen Hafenkooperation mit ihren über 40 Sportboothäfen in der Fehmarnbeltregion zu einem fachlichen Informations- und Erfahrungsaustausch.</p>
<p>Ein gemeinsamer Workshop war für über 40 deutsche und dänische Hafenmeister aus der Region Ostholstein/Lübeck und Lolland/Falster Anlass für zwei Tage intensiven Erfahrungs- und Informationsaustausch in Grömitz. Im Rahmen des Fehmarnbeltprojektes stand dabei am ersten Tag eine Reihe von Fachvorträgen zu aktuellen Themen rund um den Wassersport auf dem Programm. Die Hafenmeister der deutsch-dänischen Hafenkooperation BalticSailing fachsimpelten direkt vor Ort über Neuerungen und Entwicklungen in den BalticSailing-Häfen, informierten sich über die laufenden Planungen und Vorbereitungen zur Wassersportsaison 2012 und besichtigten die abgeschlossenen Umbaumaßnahmen im Yachthafen Grömitz.</p>
<p>Die über 40 deutschen und dänischen Hafenmeister aus der Region Ostholstein/Lübeck und Lolland/Falster nahmen an der Informationsveranstaltung der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH zum Thema „Wasserstourismus – Herausforderungen für unsere Region“ teil und informierten sich unter anderem über den aktuellen Planungsstand der festen Fehmarnbeltquerung und die Einflüsse auf den Wassertourismus sowie über Planung, Bau und Umsetzung von „schwimmenden Häusern“ an der Ostsee.</p>
<p>Weiterhin wurden gemeinsam mit den Hafenmeistern Planungen und Perspektiven für die Wassersportsaisaon 2012 in den BalticSailing-Häfen entwickelt. Ein Vortrag von Olaf Dose-Miekley und dem Architekten Arend Schäfer vom Ingenieurbüro Benthien zur Entwicklung und Umsetzung der Umgestaltung des Grömitzer Yachthafens rundeten die Workshoptage ab. „Die gemeinsamen Workshops sind ein sehr wichtiger Bestandteil der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Gemeinsame Erfahrungen, Problem-stellungen und letztendlich Lösungsmöglichkeiten stärken das etzwerk der Hafenmeister. So werden die Workshops auch zukünftig auf der BalticSailing-Arbeitsagenda stehen“, meinte Sandra Belka von der Geschäftsstelle BalticSailing.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Arbeitsgemeinschaft der Sportboothäfen Ostholstein-Lübeck e.V.<br />
Tel.: 0 43 61/ 620 806<br />
<a href="http://www.balticsailing.de"> www.balticsailing.de</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/04/balticsailing-intensiviert-erfahrungsaustausch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sicher auf Kurs mit neuen Daten</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/22/sicher-auf-kurs-mit-neuen-daten/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/22/sicher-auf-kurs-mit-neuen-daten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 05:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Seemannschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=13991</guid>
		<description><![CDATA[BSH steigert Informationsgehalt der amtlichen deutschen Ostseekarten.
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat neue bisher nicht zugängliche Datenquellen erschlossen und diese Informationen in seine Ostseekar-ten eingearbeitet. Vor allem die für den Feederverkehr wichtigen Häfen an der finnischen Küste und den baltischen Republiken bis Russland und Polen haben wir komplett neu im Koordina-tensystem WGS 84 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BSH steigert Informationsgehalt der amtlichen deutschen Ostseekarten.</p>
<p><span id="more-13991"></span>Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat neue bisher nicht zugängliche Datenquellen erschlossen und diese Informationen in seine Ostseekar-ten eingearbeitet. Vor allem die für den Feederverkehr wichtigen Häfen an der finnischen Küste und den baltischen Republiken bis Russland und Polen haben wir komplett neu im Koordina-tensystem WGS 84 kartieren können, betonte Sylvia Spohn, Leiterin der redaktionellen Seekartographie im BSH Rostock.</p>
<p>In der Ostsee boomt die Schifffahrt. Immer mehr Containerschiffe, Kreuzfahrtriesen und Tanker teilen sich die oftmals engen Seewasserstraßen. Aktuelle und genaue Seekarten sind deshalb vor allem in den überwiegend flachen und inselreichen Gewässern des Baltikums und des Finnischen Meerbusens besonders wichtig.</p>
<p>Der Kartierungsbedarf betraf nicht nur die bekannten Hä-fen am östlichen Ende des Finnischen Meerbusens: In der Nähe von St. Petersburg sind zwei völlig neue Häfen entstanden. Der frühere Marinehafen von Primorsk, nordwestlich von St. Petersburg, wurde zu einem giganti-schen Ölhafen erweitert und verfügt inzwischen über drei Ölanleger. Südwestlich von St. Petersburg ist der neue Hafen Ust`-Luga im Bau. Dort werden vor allem Massen-güter wie Kohle umgeschlagen. Ein Fährterminal ist be-reits fertig gestellt, weitere Liegeplätze folgen. In St. Pe-tersburg selbst wird der Hafen modernisiert und ein neues Passagierterminal gebaut. Auch in Lomonosov sind Ha-fenerweiterungen bereits projektiert. All diese Häfen wer-den bereits regelmäßig von Schiffen unter deutscher Flagge angelaufen, so Spohn.</p>
<p>Diese nautischen Informationen der navigatorisch an-spruchsvollen Hafen-Ansteuerungen sind ab sofort in den Seekarten des BSH zu finden. Im Februar 2011 wurde die Karte 152 „Hogland bis St. Petersburg“ völlig überarbeitet und neu herausgegeben. Sie enthält neben drei Plänen der neuen russischen Häfen und einem Plan des estni-schen Hafens Sillamäe auch den Verlauf der Nordstream-Gaspipeline, die bis nach Lubmin im Greifswalder Bodden führt. In Ergänzung der Maßstabsreihe an der finnischen Küste sind jetzt mit der Neuen Seekarte 1410 „Nerva bis Vichrevoj“ die Ansteuerungen der russischen Häfen Vy-borg und Yysock, die noch weiter nordöstlich liegen (See-karte 153), kartiert worden. Die Veröffentlichung erfolgte in den Nachrichten für Seefahrer (NfS) 38/11.</p>
<p>Das BSH ist Partner für Seeschifffahrt, Umweltschutz und Meeresnutzung, der Seeschifffahrt und maritime Wirt-schaft unterstützt, Sicherheit und Umweltschutz stärkt, nachhaltige Meeresnutzung fördert, Kontinuität von Messungen gewährleistet und über den Zustand von Nord- und Ostsee kompetent Auskunft gibt.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/22/sicher-auf-kurs-mit-neuen-daten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unterwasserarchäologie: Millionengrab Ostsee</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/13/unterwasserarchaologie-millionengrab-ostsee/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/13/unterwasserarchaologie-millionengrab-ostsee/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 06:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=13351</guid>
		<description><![CDATA[Taucher erkunden den Schiffsfriedhof vor der Haustür der Gotländer.
Schon bald wird russisches Gas unter dem Grund der Ostsee nach Deutschland strömen. Beim Verlegen der Pipeline stieß die Betreiberfirma auf zahllose bedeutende Schiffswracks für die Archäologen ein Glücksfall im doppelten Sinn: Denn für die teure Erforschung und Bergung kommt der Konzern auf.
Früher, als alles viel einfacher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Taucher erkunden den Schiffsfriedhof vor der Haustür der Gotländer.</p>
<p><span id="more-13351"></span>Schon bald wird russisches Gas unter dem Grund der Ostsee nach Deutschland strömen. Beim Verlegen der Pipeline stieß die Betreiberfirma auf zahllose bedeutende Schiffswracks für die Archäologen ein Glücksfall im doppelten Sinn: Denn für die teure Erforschung und Bergung kommt der Konzern auf.</p>
<p>Früher, als alles viel einfacher war, tauchte man zu einem Wrack und kehrte wenn man Glück hatte mit einer Schatztruhe voller Gold zurück. Heutzutage ist das Geschäft der Unterwasserarchäologen teuer und aufwändig: Wer ohne finanzkräftigen Partner dasteht, braucht an die Erkundung unter Wasser nicht zu denken. Das weiß auch Göran Ankarlilja. Doch der schwedische Unterwasserarchäologe muss sich um das Geld fürseine Arbeit nicht sorgen vorerst jedenfalls. Seit Ende 2007 erforscht er ein Wrackfeld vor der Küste Gotlands, das so groß ist, dass für die Erkundung ein Menschenleben bei Weitem nicht ausreicht, sagt Ankarlilja.</p>
<p>Dass er nun schon seine dritte Grabungskampagne abschließen kann, verdankt er Nord Stream, der Betreibergesellschaft jener Ostseepipeline, durch die ab 2012 russisches Erdgas nach Deutschland strömen soll. Dem Sponsor Nord Stream weht schon seit Beginn der Voruntersuchungen zum Bau der ein scharfer Wind ins Gesicht. Der Plan, zwei 1224 Kilometer lange Röhren zu verlegen quer durch die Ostsee und damit auch quer durch die territorialen Einflussgebiete von Russland, Finnland, Schweden, Dänemark und Deutschland , hat ostseeweit für Kritik gesorgt. Mittlerweile sind die Arbeitenb weitfortgeschritten. Noch in diesem Jahr soll der erste Strang der Pipeline in Betrieb gehen und russisches Erdgas in die westeuropäischen Netze speisen. 2012 wird plangemäß die Inbetriebnahme der zweiten Röhre folgen.</p>
<p>Bis dahin erkunden die Taucher aus Ankarliljas Team systematisch den quadratkilometergroßen Schiffsfriedhof vor der Haustür der Gotländer und bergen, was Jahrhunderte des Wellengangs übrig ließen. Jan Dönges hat die Archäologen in Schweden besucht und berichtet in epoc 3/2011 über die Arbeit von Ankarliljas Firma AquaArkeologen Sverige. Sie ist für die Ausgrabungen verantwortlich und unterliegt stets den strengen Kriterien der Wissenschaftlichkeit. Denn wenngleich die Ausgrabungen von Nord Stream finanziert werden, erfolgen sie gleichwohl in enger Abstimmung mit den schwedischen Denkmalbehörden und müssen jedes Jahr aufs Neue umfangreiche Genehmigungsverfahren durchlaufen.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/13/unterwasserarchaologie-millionengrab-ostsee/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>21. Hanse Sail Rostock: Start ins dritte Jahrzehnt</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/01/21-hanse-sail-rostock-start-ins-dritte-jahrzehnt/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/01/21-hanse-sail-rostock-start-ins-dritte-jahrzehnt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 06:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=13179</guid>
		<description><![CDATA[Alte Bekannte, Neulinge und die so genannten “Kleinen” sind im Jubiläumsjahr dieser großen Veranstaltung im Norden dabei.
Nach der Jubiläumsauflage des maritimen Festes an der Warnow verspricht die 21. Hanse Sail vom 11. bis 14. August 2011 nicht nur an das Niveau des Vorjahres anzuknüpfen, sondern an Attraktivität für Besucher aus ganz Deutschland und darüber hinaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Hanse-Sail-Rostock-Leuchtturm-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13180" title="Hanse-Sail-Rostock-Leuchtturm -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Hanse-Sail-Rostock-Leuchtturm-web-300x194.jpg" alt="" width="65" height="42" /></a>Alte Bekannte, Neulinge und die so genannten “Kleinen” sind im Jubiläumsjahr dieser großen Veranstaltung im Norden dabei.</p>
<p><span id="more-13179"></span>Nach der Jubiläumsauflage des maritimen Festes an der Warnow verspricht die 21. Hanse Sail vom 11. bis 14. August 2011 nicht nur an das Niveau des Vorjahres anzuknüpfen, sondern an Attraktivität für Besucher aus ganz Deutschland und darüber hinaus weiter zu gewinnen.</p>
<p>Für die große Attraktivität der 21. Sail sprechen dabei nicht nur die Quantität und die traditionelle Vielfalt, sondern auch die Tatsache, dass so viele A-Klasse Schiffe kommen wie seit 1996 nicht mehr. Das hängt zum einen damit zusammen, dass die Tall Ships Races (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2011/06/24/weltweit-groste-segelregatta-fur-schulschiffe/#more-12606">www.mediamaritim.de/blog/2011/06/24/weltweit-groste-segelregatta-fur-schulschiffe/#more-12606</a>) der Sail Training International (STI) in Rostocks Baltic-Sail-Partnerstadt Halmstad (Schweden) Anfang August enden und zahlreiche Traditionssegler die Gelegenheit nutzen, in die Hansestadt Rostock weiter zu segeln. Ein entscheidender Grund hierfür ist aber auch das beharrliche Bemühen um die in vielen Häfen der Welt begehrten Schiffe durch die Rostocker Organisatoren.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Hanse-Sail-Hafen-voll-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-13181" title="Hanse-Sail-Hafen voll -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Hanse-Sail-Hafen-voll-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Bei den Bemühungen geht es sowohl um alte Bekannte als auch um Schiffe, die noch nie in Rostock waren. Gäste der diesjährigen Hanse Sail werden wieder die 90-jährige “Sedov” und die 85-jährige “Kruzenshtern” (beide Russland) sein. Ausdruck der seit zwei Jahrzehnten erfolgreichen Kooperation zwischen der Deutschen Marine und den Organisatoren des Windjammerfestes an der Warnow ist die Teilnahme des Segelschulschiffes “Gorch Fock”. Aus den Niederlanden kommt die “Stad Amsterdam” (2000), aus dem benachbarten Polen die “Dar Mlodziezy” (1982) und aus Russland ihr Schwesternschiff “Mir” (1987). Letztmalig in Rostock wird das Schiff mit den grünen Segeln – die “Alexander von Humboldt” – sein, die von ihrer Nachfolgerin, der “Alex II”, abgelöst wird. Erstmals nach Rostock kommt aus den USA die Replik der legendären “Bounty” (1961). Die segelbegeisterten Niederländer warten nahezu jedes Jahr mit einem neuen Schiff auf. Nach der “Gulden Leeuw”, die 2010 ihre Rostocker Premiere hatte, lädt in diesem Jahr die schnelle “Wylde Swan” erstmals zum Mitsegeln ein.</p>
<p>Bei einem “Treffen der Alten” ist es folgerichtig, dass es Jubiläen zu feiern gibt. So wird die dänische “Eye of the Wind” 100 Jahre alt. Ein besonderer Begrüßungsböller wird der 60-jährigen “Greif” (Greifswald) gelten, die seit 20 Jahren bei der Sail ebenso ununterbrochen dabei ist, wie der fast 80-jährige Dampfeisbrecher “Stettin”.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Hanse-Sail-Rostock-2010_Flaniermeile-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13182" title="Hanse-Sail-Rostock-2010_Flaniermeile -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Hanse-Sail-Rostock-2010_Flaniermeile-web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a>Die Ostsee ist dank der Baltic-Sail-Bewegung inzwischen tatsächlich das “Meer der Traditionssegler” geworden und die Hansestadt Rostock spielt dabei mit erfrischenden neuen Ideen eine gute Rolle. Eine dieser neueren Ideen ist die Haikutter-Regatta am Vortag der Sail aus dem dänischen Nysted nach Warnemünde, die 2011 zum 3. Mal stattfindet. Auf den so genannten “Kleinen” ist das Mitsegeln ebenso möglich wie während der Sail auf einem großen Windjammer oder einem schnittigen Schoner. Mitsegeln ist für viele Sailbesucher und Firmen aus ganz Deutschland oft das Schlüsselerlebnis auf dem maritimen Fest. Ein besonders attraktiver Mitsegeltörn ist Anfang August von Halmstad nach Rostock möglich.</p>
<p>Quelle: mecklenburg-vorpommern-exklusiv</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/01/21-hanse-sail-rostock-start-ins-dritte-jahrzehnt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Port Olpenitz: Streit um die Zukunft</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/29/port-olpenitz-streit-um-die-zukunft/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/29/port-olpenitz-streit-um-die-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 05:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen/Marina]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=13131</guid>
		<description><![CDATA[Die amerikanischen Gesellschafter wollen den Geschäftsführer absetzen.
Das Luxus-Resort an der Schleimündung gerät wieder einmal in die Negativ-Schlagzeilen. Jaska Harm, geschäftsführender Gesellschafter der Port Olpenitz GmbH – er ist gleichzeitig Geschäftsführer der an Port Olpenitz beteiligten HarmInvest GmbH –, bestätigt, dass es im Kreis der Gesellschafter der Port Olpenitz GmbH Unstimmigkeiten gibt. Die amerikanischen Partner, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanischen Gesellschafter wollen den Geschäftsführer absetzen.</p>
<p><span id="more-13131"></span>Das Luxus-Resort an der Schleimündung gerät wieder einmal in die Negativ-Schlagzeilen. Jaska Harm, geschäftsführender Gesellschafter der Port Olpenitz GmbH – er ist gleichzeitig Geschäftsführer der an Port Olpenitz beteiligten HarmInvest GmbH –, bestätigt, dass es im Kreis der Gesellschafter der Port Olpenitz GmbH Unstimmigkeiten gibt. Die amerikanischen Partner, die EQK Port Olpenitz Inc., suchen jetzt auch die gerichtliche Auseinandersetzung. Sie bemühen sich bereits seit Februar 2011, Jaska Harm wegen vermeintlichen Fehlverhaltens als Geschäftsführer der Port Olpenitz GmbH abzuberufen. „Der Streit wird unter uns Gesellschaftern b der Port Olpenitz GmbH“ kommentiert Harm die Situation.</p>
<p>In Schleswig-Holstein, in der Nähe der Stadt Kappeln, soll Nordeuropas größtes Ferienresort entstehen. Auf dem 150 ha großen Gelände des ehemaligen Marinestützpunktes Olpenitz an der Ostsee ist eine maritime Hafenstadt mit einem breiten Angebotsspektrum geplant, das sich sowohl an Übernachtungs- als auch an Tagesgäste wendet. Das Investitionsvolumen beträgt 500 Mio. Euro. Die Amerikaner haben nach eigener Darstellung bereits zehn Millionen Euro in das Projekt investiert. Harm soll aber Aufträge erteilt haben, die &#8220;weit über dieses Zehn-Millionen-Darlehen&#8221; hinausgingen, offenbar in dem Glauben, das Ganze durch den Verkauf weiterer Häuser finanzieren zu können.</p>
<p>Die erste Hausübergabe von den 183 Ferienhäusern des ersten Bauabschnittes auf dem über 150 Hektar großen Areal war im Dezember 2010.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/29/port-olpenitz-streit-um-die-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Segelmeisterschaft: Die Opties fallen ein</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/28/segelmeisterschaft-die-opties-fallen-ein/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/28/segelmeisterschaft-die-opties-fallen-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 06:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jollen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=13113</guid>
		<description><![CDATA[Internationale Deutsche Jüngstenmeisterschaft 2011 mit Rekordbeteiligung.
Das ist noch nicht da gewesen. Über 310 Optimistensegler/innen aus 16 Nationen werden Kiel-Schilksee zur Internationalen Deutschen Jüngstenmeisterschaft vom 30. Juli bis 5. August überfluten.
„Mit diesem Andrang haben wir nicht gerechnet. Aber natürlich freuen wir uns“, so der oberste Wettfahrtleiter, Jobst Richter vom veranstaltenden Kieler Yacht-Club. Waren es im Vorjahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internationale Deutsche Jüngstenmeisterschaft 2011 mit Rekordbeteiligung.</p>
<p><span id="more-13113"></span>Das ist noch nicht da gewesen. Über 310 Optimistensegler/innen aus 16 Nationen werden Kiel-Schilksee zur Internationalen Deutschen Jüngstenmeisterschaft vom 30. Juli bis 5. August überfluten.</p>
<p>„Mit diesem Andrang haben wir nicht gerechnet. Aber natürlich freuen wir uns“, so der oberste Wettfahrtleiter, Jobst Richter vom veranstaltenden Kieler Yacht-Club. <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/optimisten-massen-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13114" title="optimisten-massen -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/optimisten-massen-web-300x177.jpg" alt="" width="180" height="106" /></a>Waren es im Vorjahr noch 210 Starter aus neun Nationen, die in Plau am See (Mecklenburg-Vorpommern) bei der IDJüM starteten, platzt Kiel-Schilksee in diesem Jahr fast aus allen Nähten. Ein voll gepacktes Rahmen-Programm dank der Sponsoren und die Chance, auf dem Kieler Woche Revier zu segeln, dürften zusätzlichen Anreiz gegeben haben, bei der IDJüM des Nachwuchses an den Start zu gehen.</p>
<p>So freut sich auch der 1. Vorsitzende der deutschen Optimisten-Klassenvereinigung, Günther Nülle, über den internationalen Andrang: „Wir sind natürlich sehr stolz auf die tolle internationale Beteiligung. Noch nie hatten wir so viele Nationen am Start. Gemeinsam mit dem Deutschen Segler-Verband und dem Kieler Yacht-Club haben wir uns auch entschieden, ausländische Meldungen nicht abzuweisen. Und es zeigt sich jetzt, dass der Austragungsort Kiel international bekannt und beliebt ist. Kiel Sailing-City hat im Segelsport einen großen Namen. Natürlich begründet sich die große Zahl der Meldungen auch durch den Bekanntheitsgrad des Kieler Yacht-Clubs. Er steht für Kompetenz und Zuverlässigkeit. Nicht zu vergessen den internationalen Ruf, den das deutsche Opti-Segeln nach den großartigen Erfolgen seit 2004 hat. Die Optis in Deutschland segeln auf einem hohen Niveau. Das hat sich international herumgesprochen“.</p>
<p>Auch die Landespolitik in Schleswig-Holstein gibt der IDJüM die volle Unterstützung. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen hat die Schirmherrschaft für die Meisterschaft übernommen. „Die Förderung des Jugendsegelsports liegt uns im Land zwischen den Meeren besonders am Herzen und wir sind glücklich, dass es dem Kieler Yacht-Club gelungen ist, die hochrangigste Deutsche Optimisten Regatta ins Olympiazentrum nach Kiel-Schilksee zu holen“, so der Ministerpräsident.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/optis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-13115" title="optis -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/optis-web-300x136.jpg" alt="" width="180" height="82" /></a>Ein kleiner Wermutstropfen ist die etwas geringere deutsche Beteiligung. „Ein Grund dafür könnte im geänderten Umsteigeverhalten liegen. Viele sind nach der WMA umgestiegen und haben, trotz Qualifikation, nicht gemeldet“, so Nülle. Rund 125 der 310 Meldungen kommen aus dem Ausland.</p>
<p>Natürlich wird die komplette deutsche Opti-Spitze in Kiel erwartet. So nutzt das gesamte deutsche Opti-Team, das für Deutschland vom 28. Dezember 2011 bis 10. Januar 2012 bei der Weltmeisterschaft vor Napier (Neuseeland) starten wird, Kiel zu einer weiteren Trainingseinheit unter harten Wettkampfbedingungen. Mit Gwendal Lamay (SC Eckernförde/13 Jahre), Daniel Hamann (Steinberger YC), Henry Peters (Mühlenberger Segel-Club Hamburg/15), Marvin Frisch (Württembergischer YC/15) und Ingmar Vieregge (Düsseldorfer YC/13) ist der gesamte deutsche WM-Kader am Start. Vor allem Marvin Frisch, der bereits im Vorjahr an der Opti-WM in Malaysia teilnahm und als bester Europäer Rang fünf belegte, zählt auch in Kiel zu den Favoriten. Mit 15 Jahren hat der Baden-Württemberger bereits enorme Nerven und gewann auch die WM-Ausscheidungsserie vor Warnemünde souverän. Das Mitglied des Audi Sailing Team Germany beherrschte die Konkurrenz bei allen Wetterbedingungen. Ein weiterer Favorit ist aber auch der Eckernförder Lamay, der seinen Heimvorteil zur IDJüM ausnutzen möchte.</p>
<p>Neben dem WM-Team ist auch das deutsche EM-Team mit Julian Patrunky (Potsdamer YC), Gesa Bornemann (SV Weener), Annabel Weegen (SC Alpsee-<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Optisegler_Foto_www.segel-bilder.de-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13116" title="Optisegler_Foto_www.segel-bilder.de -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Optisegler_Foto_www.segel-bilder.de-web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a>Immenstadt), Dominic Fritze (Segel- und Motorboot Club Überlingen), Hannes Brückner (SK Scheppen), Fanny Popken (VSaW Berlin) und Haltje Studt (Segler-Verein Paderborn) am Start. Besonders die Mädchen haben bei der EM vor Tavira (Portugal) überzeugt. Die Berlinerin Fanny Popken belegte Anfang Juli Platz 18, die Bayerin Gesa Bornemann Rang 19.</p>
<p>„Die IDJüM ist natürlich der Saisonhöhepunkt der Optis in Deutschland. Für viele ist allein die Qualifikation zur Meisterschaft der Höhepunkt in der „Opti-Karriere“, beschreibt Nülle die Bedeutung der IDJüM vor Kiel.</p>
<p>Da bei einer Optimeisterschaft zu einem Segler oder einer Seglerin meist zwei Begleiter gerechnet werden, werden rund 1.000 Segler/innen, Begleiter und Freunde in Schilksee erwartet. Damit erlebt Kiel nach den Young Europeans Sailing und der Kieler Woche ein weiteres Highlight, dieses Mal für den jüngsten Nachwuchs. „Es passt zu Kiel, dass wir neben den Topseglern zur Kieler Woche und der Kieler Woche des Nachwuchses über Pfingsten nun auch die Jüngsten auf dem Kieler Woche-Revier und in Kiel-Schilksee begrüßen können“, so Richter.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.kyc.de">www.kyc.de</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/28/segelmeisterschaft-die-opties-fallen-ein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wassersport: Ankerplätze beim dänischen Nachbarn</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/27/wassersport-ankerplatze-beim-danischen-nachbarn/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/27/wassersport-ankerplatze-beim-danischen-nachbarn/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 06:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Segeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=13101</guid>
		<description><![CDATA[Wer als Segler oder Motorbootfahrer die absolute Ruhe sucht, findet an Dänemarks Küsten ausreichend Ankerplätze.
(Von Klaus Bartels) Ankern ist in. Wer in den vergangenen Jahren in Dänemark segelte, konnte das feststellen. Immer mehr Crews ziehen die Ruhe an der Ankerkette dem übervollen Hafen vor. Kein Wunder, denn wer abends das Eisen ins Wasser wirft, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/JD-062.MB_.Ankern.Tintenfisch.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13102" title="JD-062.MB.Ankern.Tintenfisch" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/JD-062.MB_.Ankern.Tintenfisch-300x191.jpg" alt="" width="65" height="41" /></a>Wer als Segler oder Motorbootfahrer die absolute Ruhe sucht, findet an Dänemarks Küsten ausreichend Ankerplätze.</p>
<p><strong><span id="more-13101"></span>(Von Klaus Bartels)</strong> Ankern ist in. Wer in den vergangenen Jahren in Dänemark segelte, konnte das feststellen. Immer mehr Crews ziehen die Ruhe an der Ankerkette dem übervollen Hafen vor. Kein Wunder, denn wer abends das Eisen ins Wasser wirft, hat meistens nicht nur eine gute Aussicht, sondern entgeht auch dem Streß, eine freie Box in einem Hafen finden zu müssen. Das Ankern tut der Seele und auch der Bordkasse gut, denn im Gegensatz zu einigen Segelrevieren am Mittelmeer kommt in Dänemark niemand mit dem Motorboot vorbei, um eine Ankergebühr zu kassieren.</p>
<p>Die Zahl der sicheren und landschaftlich reizvollen Ankerplätze in der dänischen Ostsee sind kaum zu zählen. Es sind zu viele, zumal sich aufgrund der vorherrschenden Westwinde etliche Buchten an den Ostküsten von Jütland und den Inseln anbieten. Wer in einer zur See hin offenen Bucht den Anker fallen läßt, sollte allerdings den Wetterbericht genau hören, um sicher zu sein, daß nachts nicht der Wind dreht.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Ankern.Beiboot_Dänemark-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13103" title="Ankern.Beiboot_Dänemark -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Ankern.Beiboot_Dänemark-web-300x220.jpg" alt="" width="180" height="132" /></a>Gut beraten ist man, wenn dort geankert wird, wo der dänische Segler-Verband für seine Mitglieder gelbe Ankertonnen ausgelegt hat. Dort befinden sich nicht nur die landschaftlich schönsten Ankerplätze, sie sind in der Regel auch bei fast allen Winden sicher. Auch dort, wo einheimische Segler und Motorbootfahrer Ankertonnen ausgelegt und sich so Dauerliegeplätze geschaffen haben, ist das Ankern eine sichere Sache.</p>
<p><strong>Ankern in der Helnaes Bugt</strong></p>
<p>An der großen Helnaes Bugt im Südwesten von Fünen segeln die meisten Crews vorbei. Dabei bietet sie bei Winden aus allen Richtungen sicherer Ankerplätze. Ankerlieger finden die besten Plätze in der kleinen Ausbuchtung, die sich im Norden der Bucht zwischen Fünen und der vorgelagerten Insel Agernaes erstreckt. Die Ansteuerung erfolgt in einer sieben Meter tiefen Rinne dicht an der Ostküste von Helnaes. Landschaftlich reizvoll sind die Ankerplätze auch im Schutz der kleinen Inseln Illum, Horshoved und Vigo.</p>
<p><strong>Ankern im Alsensund (Kettinge Nor)</strong></p>
<p>Wer im Alsensund ankern will, segelt in der Regel nach Dyvig. Diese ideale Ankerbucht im Norden der Insel Alsen ist deshalb auch immer gut besucht. Sehr viel weniger Skipper lassen das Eisen in der Kettinge Nor, einen Seitenarm des Augustenborg Fjords fallen. Diese Bucht bietet auch bei starken östlichen Winden guten Schutz. Bei Nordwinden sorgt die kleine vorgelagerte Insel Katholm dafür, daß es ruhig an der Ankerkette bleibt. Die Ansteuerung ist leicht und erfolgt am besten von der ersten grünen Tonne des Fahrwassers nach Augustenborg. Man kann dann genau Kurs 90 steuern. Der Anker sollte auf drei Meter fallen. Da der Grund stark verkrautet ist, empfiehlt es sich den Anker mit &#8220;Motor rückwärts&#8221; einzufahren.</p>
<p><strong>Ankern im Genner Fjord</strong></p>
<p>Der von Wiesen und Wäldern umrahmte Ankerplatz Genner Fjord in Südjütland, nördlich der Bucht von Abenrade ist auch bei östlichen Winden gut geschützt. Dafür sorgt die Insel Barsö, die wie ein Schild vor dem Fjord liegt. Die Bucht befindet sich abseits der üblichen Segelrouten des Kleinen Belts, deshalb segeln viele Crews daran vorbei.</p>
<p>Am Nordufer kann es wegen der Tiefe von rund 16 Metern beim Ankern Probleme geben. Der beste Platz, das Eisen ins Wasser zu werfen, ist die kleine Ausbuchtung am Südufer hinter der Vorskör Huk. Die Wassertiefe beträgt zwei bis drei Meter und der Anker gräbt sich in Sandboden ein. Der Weg mit dem Beiboot zum nahen Hafen von Kalvö, wo es einen typisch dänischen Kro gibt, ist kurz.</p>
<p><strong>Ankern im Revkrog (Avernakö)</strong></p>
<p>Die Bucht an der äußersten Südostecke der kleinen Insel Avernakö befindet sich mitten in der dänischen Südsee und bietet eine reizvolle Rundumsicht auf eine einmalige Wasserlandschaft. Die hügelige, bewaldete Landschaft der Insel mit einer weiten Strandwiese davor, erinnert tatsächlich an die Südsee. Revkrog bietet bei westlichen und südlichen Winden optimalen Schutz. Wenn es stärker aus Ost oder Nord bläst, sollte man lieber in dem Jachthafen von Avernakö Schutz suchen oder in die nahe Bucht von Farborg ausweichen.</p>
<p><strong>Ankern in der Knebel Vig</strong></p>
<p>Sie ist fast kreisrund, die Knebel Vig am östlichen Ufer der Aarhus-Bucht, und sie bietet Jachten bei jeder Wetterlage guten Schutz. Der Ankergrund besteht aus Sand. In der von grünen Hügeln umrundeten Bucht ist es bis zu 17 Meter tief, deshalb empfiehlt es sich, das Eisen in Ufernähe zu werfen. Die Ansteuerung der Knebel Vig ist nicht ganz einfach. Wer in die Bucht will, hat in der Mitte der Einfahrt zwar elf Meter Wasser unter dem Kiel, eine grüne Tonne, die diese Rinne nach Süden hin abgrenzt, ist jedoch in Anbetracht der grünen Ufer nicht leicht auszumachen. Am besten steuert man von der nördlichen Untiefentonne „Pladden“ (Wegepunkt 661) in östliche Richtung, bis das Echolot 13 Meter anzeigt. Da es in der großen Bucht von Aarhus viele gute Marinas gibt, ist es in der Knebel Vig selten voll.</p>
<p><strong>Ankern im Horsens Fjord (Borresknob)</strong></p>
<p>Gleich am Anfang des sich zehn Meilen bis zu Stadt Horsens hinziehende gleichnamige Fjords an der Küste von Jütland hat der Dänische Segler Verband beim Borresknob gelbe Ankertonnen ausgelegt. Neben den Tonnen ist auf 2,50 Meter ein guter Ankergrund. Vom betonnten Fahrwasser aus segelt man nah am Ufer der Halbinsel Borre bis zu den Tonnen. Der Anker sollte nördlich eines Hügels, der sich knapp 200 Meter vom Ufer befindet, fallen. In der Landabdeckung dieses Hügels liegen die Jachten auch bei Winden aus Südwest bis Nordwest ruhig. Bei Starkwind und für die Versorgung bietet sich der nahe Hafen von Snaptun an.</p>
<p><strong>Ankern im Mariager Fjord</strong></p>
<p>Der Mariager Fjord südlich vom Limfjord wird selten von deutschen Seglern angelaufen. Vermutlich scheuen die meisten Crews die Anfahrt durch eine etwa neun Meilen lange Rinne. Dabei bietet gerade diese flußartige Bucht eine unzählige Zahl von sehr guten Ankerplätzen und auch viele Häfen mit interessanten Ausflugsmöglichkeiten. Einer der schönsten Ankerplätze in der von Wäldern und Wiesen umrahmte Bucht befindet sich am Nordufer gegenüber der kleinen Stadt Mariager im sogenannten Höllet. Dort ist es möglich bis dicht unter das Ufer zu fahren und das Schiff mit dem Bug an einen Baum zu binden, und es mit dem Heckanker zu sichern. Als Versorgungsstützpunkt ist der Hafen von Mariager nicht weit und mit dem Beiboot zu erreichen.</p>
<p><strong>Ankern im Isefjord (Skanse Bugt)</strong></p>
<p>Die Skanse Bugt im Isefjords befindet sich direkt am Ausgang der Bucht. Bis zum offenen Kattegat ist es nur ein kurzer Weg. Der Ankerplatz eignet sich deshalb auch zum Übernachten von Crews, die nicht auf dem Isefjord, sondern auf dem Kattegat unterwegs sind. Dabei lohnt es sich vor allen Dingen, bei schönem Wetter länger in der Bucht zu bleiben. Sie befindet sich mitten in einem landschaftlich reizvollen dänischen Sommerhausgebiet, die Häuser sind allerdings hinter Dünen und Kiefern versteckt . Die Bucht ist von einem schmalen, feinen Sandstrand und Dünen umgeben und bietet einen Ankergrund aus Sand und Lehm. Der Anker sollte bei drei Meter Wassertiefe fallen. Besten Schutz bietet die Skanse Bucht bei Winden aus West über Nord bis Ost. Bei stärkeren südlichen Winden, sollten Crews im nahen Hafen von Rörvig festmachen.</p>
<p><strong>Ankern im Gultborg Sund (Flatö)</strong></p>
<p>Der sich zwischen Lolland und Falster durchschlängelnde, gut betonnte Guldborg Sund bietet viele gute Ankerplätze. Einer von ihnen befindet sich südlich der Stadt Nyköbing nordwestlich der kleinen bewaldeten Insel Flatö. Am Ufer von Lolland wurde ganz in der Nähe eine private Anlegestelle mit 1,6 Meter Wassertiefe errichtet. Der Anker sollte jedoch auf drei Meter kurz vor der Anlegestelle fallen. Der Grund besteht aus zähen Lehm, deshalb ist es meistens notwendig, den Anker mit ein wenig Motorfahrt rückwärts einzugraben. Die Ansteuerung muß aus Norden erfolgen. Zu berücksichtigen ist, daß bei ruhigem Wetter der Strom im Gezeitenrhythmus regelmäßig kentert und ein bis zwei Knoten Geschwindigkeit erreicht.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Tipps und Tricks rund ums Ankern gibt es in den beiden Bänden „Seglers Trickkiste“</strong></span> in denen der langjährige Segler und Autor Klaus Bartels eigene Erfahrungen und Ratschläge anderer Skipper verarbeitet hat. Es geht um Sicherheit, Manöver, Riggtrimm und viele Tipps, das Leben an Bord angenehmer zu gestalten (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2011/06/25/wassersport-mit-der-trickkiste/#more-4288">www.mediamaritim.de/blog/2011/06/25/wassersport-mit-der-trickkiste/#more-4288</a>).</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers%20Trickkiste%20%282_8">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers%20Trickkiste%20%282_8</a><br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers_Trickkiste_3_52"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers_Trickkiste_3_52</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/27/wassersport-ankerplatze-beim-danischen-nachbarn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das ostseegericht* 2011: Dorsch auf Ostseekurs</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/24/das-ostseegericht-2011-dorsch-auf-ostseekurs/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/24/das-ostseegericht-2011-dorsch-auf-ostseekurs/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 05:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=13053</guid>
		<description><![CDATA[Regionaltypische Küche, die nach Meer, Dünen und frischer Salzluft schmeckt.
Köstliche Küstenküche versprach der in diesem Jahr bereits zum 29. Mal ausgetragene Kochwettbewerb um das ostseegericht*. „Die fesche Äsche“, der „Ostseekuss“, das „Muschelgetuschel“, der „Piratenschmaus Störtebecker“ und das „Holsteiner Schwentine-Päckchen“ sind nur einige der diesjährigen Kreationen, die Appetit machen auf die Küche an der Ostsee und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Regionaltypische Küche, die nach Meer, Dünen und frischer Salzluft schmeckt.</p>
<p><span id="more-13053"></span>Köstliche Küstenküche versprach der in diesem Jahr bereits zum 29. Mal ausgetragene Kochwettbewerb um das ostseegericht*. „Die fesche Äsche“, der „Ostseekuss“, das „Muschelgetuschel“, der „Piratenschmaus Störtebecker“ und das „Holsteiner Schwentine-Päckchen“ sind nur einige der diesjährigen Kreationen, die Appetit <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/pstseegericht-2011-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13054" title="pstseegericht 2011 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/pstseegericht-2011-web-300x226.jpg" alt="" width="180" height="136" /></a>machen auf die Küche an der Ostsee und in der Holsteinischen Schweiz. Ausgelobt und ausgerichtet hat den kulinarischen Wettbewerb der Ostsee-Holstein-Tourismus e.V. (OHT) zusammen mit dem Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Kreisverband Ostholstein.</p>
<p>19 der besten Küchenchefs von der Ostseeküste, aus der Holsteinischen Schweiz und aus dem Nachbarland Dänemark haben beim großen Wettbewerbsfinale frisch und fantasievoll aufgetischt. Fisch spielte bei den diesjährigen Kreationen eine große Rolle, andere reizvolle Zutaten waren Lamm-, Rind- und Kalbfleisch sowie Wild gepaart mit frischem Gemüse aus der Region. Die geladenen Gäste und die hochkarätig besetzte Jury unter Leitung des Lübecker Küchenmeisters Uwe Langbehn waren von den stimmigen Kreationen begeistert.</p>
<p>Die Auszeichnung der drei Super-Sieger nahm Dr. Tamara Zieschang, Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein, vor: Als Sieger des ostseegerichts 2011 wurde der „Dorsch auf Ostseekurs“ prämiert. Die Köche Jimmy Schindler und Jan Philip Steidel vom Maritim Strandhotel Travemünde freuten sich über die verdiente Medaille.</p>
<p>„Urlaub geht durch den Magen, wir verwöhnen unsere Gäste darum mit leckeren ostseegerichten*, die nach Meer, Dünen und frischer Salzluft schmecken und bei denen vor allem frische regionaltypische Zutaten verwendet werden“, resümierte Katja Lauritzen, OHT-Geschäftsführerin. Alle ostseegerichte* 2011 werden ein Jahr lang in allen teilnehmenden Restaurants zum Preis von 12 Euro serviert.</p>
<p>Eine Übersicht aller beteiligten Restaurants und ostseegericht* Rezepte unter unter <a href="http://www.ostsee-schleswig-holstein.de">www.ostsee-schleswig-holstein.de</a></p>
<p>Weitere Urlaubsinformationen sind im ostsee* Magazin Schleswig-Holstein 2011 zu finden, erhältlich beim Ostsee-Holstein-Tourismus e.V., Hotline 01805/700 708 (0,14 Euro/Min., Mobilfunk max. 0,42 Euro/Min.), im Internet unter <a href="http://www.ostsee-schleswig-holstein.de">www.ostsee-schleswig-holstein.de</a></p>
<p>Bildbeschreibung: FOTO: Siegergericht &#8220;Dorsch auf Ostseekurs&#8221; vom Maritim Strandhotel Travemünde</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/24/das-ostseegericht-2011-dorsch-auf-ostseekurs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nach dem Segeltörn noch ein paar Abschläge</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/21/nach-dem-segeltorn-noch-ein-paar-abschlage/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/21/nach-dem-segeltorn-noch-ein-paar-abschlage/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 06:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=13016</guid>
		<description><![CDATA[Sommerfeeling für Anspruchsvolle: Viele Golfplätze in Schleswig-Holstein befinden sich in der Nähe von Häfen.
Die sportliche Kombination Segeln und Golfen findet immer mehr Anhänger. Nicht nur immer mehr Segler mit eignem Boot haben die Freuden des Golfspielens entdeckt, sondern auch Chartersegler. Im Yacht- und Charterzentrum Heiligenhafen GmbH, einem der großen Anbieter an der deutschen Ostsee, beobachtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/golf-schlaeger-ball-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13018" title="golf-schlaeger-ball -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/golf-schlaeger-ball-web-300x225.jpg" alt="" width="65" height="49" /></a>Sommerfeeling für Anspruchsvolle: Viele Golfplätze in Schleswig-Holstein befinden sich in der Nähe von Häfen.</p>
<p><span id="more-13016"></span>Die sportliche Kombination Segeln und Golfen findet immer mehr Anhänger. Nicht nur immer mehr Segler mit eignem Boot haben die Freuden des Golfspielens entdeckt, sondern auch Chartersegler. Im Yacht- und Charterzentrum Heiligenhafen GmbH, einem der großen Anbieter an der deutschen Ostsee, beobachtet man immer mehr Crews, die neben dem Seesack auch ihren Golf-Bag an Bord verstauen.</p>
<p>Urlaub an der golfküste* Schleswig-Holstein mit Klassikkonzerten verbinden. Tagsüber an der golfküste* Schleswig-Holstein vor traumhafter Kulisse ein paar Bälle schlagen, die frische Seeluft und kilometerlange Sandstrände genießen, abends ein klassisches Konzert in einem Schloss oder Herrenhaus auf dem Land beim renommierten Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) besuchen. In diesem Sommer finden sportliche Tagesgäste und Urlauber im Golfreiseland Schleswig-Holstein eine einzigartige Auswahl an kulturellen Angeboten der Extraklasse. Noch bis Ende August 2011 bietet das Musikfest über 100 Konzerte an verschiedenen Abschlagorten.</p>
<p>Für Neu-Golfer ist das Timmendorfer Strand Angebot im Maritim Golfpark konzipiert, bei dem sie innerhalb einer Woche die Platzerlaubnis erlangen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, gespielt wird von Montag bis Freitag, täglich fünf Stunden. Der Kurs umfasst Regeln und Etikette in Theorie und Praxis, beim 9-Loch-Abschluss-Turnier lässt sich das Erlernte dann testen. Im Preis ab 399 Euro pro Person sind Leihschläger, Bälle, Greenfee, Regelbuch und Prüfung enthalten. Am Abend lässt das Schleswig-Holstein Musik Festival beispielsweise auf der Evers-Werft jiddische und Zigeunermusik aufspielen (16. August). Im Maritim-Seehotel wird am 14. August die beliebte Janosch-Geschichte „Der Josa mit der Zauberfiedel“ via Geige und Harfe erzählt.</p>
<p>Die landschaftlich reizvolle Golfanlage Gut Apeldör überzeugt mit 18-Loch-Platz, gepflegten Bahnen und ist zwischen der Nordsee und dem idyllischen Flüsschen <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/golf-Balmer-See-1-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13019" title="golf-Balmer-See-1 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/golf-Balmer-See-1-web-300x205.jpg" alt="" width="180" height="123" /></a>Eider gelegen. Wellige Bahnen und zahlreiche, große Wasserhindernisse sind für Golfer eine schöne sportliche Herausforderung. In der Nähe lockt beispielsweise das romantische Gut Emkendorf mit seinem Musikfest auf dem Land, bei dem es am Wochenende 23./24. Juli 2011 „Tierisch musikalisch“ zugeht. In Rendsburg am Nord-Ostsee-Kanal spielen am 19. August die Berliner Philharmoniker.</p>
<p>Eingebettet in den herrlichen Park des Herrenhauses Gut Altenhof finden Golfer einen 18 Loch-Course, der sich durch alten Baumbestand und spielerische Herausforderungen auszeichnet. Die Golfoase Club Altenhof liegt vor den Toren des Ostseebades Eckernförde nur einen Kilometer vom Meer entfernt. Im Seitenflügel des Herrenhauses aus dem 18. Jahrhundert erwarten die Spieler sechs hübsch eingerichtete Gästezimmer. Im zum Ensemble gehörenden Kuhhaus Altenhof zählen die „Tastenlyriker“ am 29. Juli, das “Tango fugato” am 17. August sowie die „City Sounds from Istanbul to New York” am 21. August zu den kulturellen Highlights.</p>
<p>Gleich sechs attraktive Golfplätze eröffnen sich den Urlaubern rund um die Kieler Förde. Darunter der mehr als 100-jährige Golf-Club Kitzeberg, der durch attraktiven Baumbestand, viel Platz für Putting, Chipping und Pitching punktet sowie wegen zahlreicher Schräglagen bei Spielern aller Leistungsstärken sehr beliebt ist. Auf Gut Uhlenhorst hat der britische Golfplatz-Architekt Donald Harradine 27 ganzjährig bespielbare Fairways perfekt in Szene gesetzt, und für effektives Training steht den Golfspielern zusätzlich ein öffentlicher 9-Loch-Kurzplatz zu Verfügung. Nach dem Abschlag verwöhnt beim Schleswig-Holstein Musik Festival das Kieler Opernhaus mit Mozart-Klängen (6./7. August), im Schloss sind Openarien (12.August) zu hören und Klarinetten-Magie gibt’s im historischen Ambiente in der Scheune vom Freilichtmuseum Molfsee (16. August). Wer im Kieler 4-Sterne Wellness Hotel Birke das Arrangement „Ostsee &amp; Golf“ bucht, erhält Greenfee-Ermäßigung auf sechs Golfplätzen, zwei Übernachtungen mit norddeutschem Frühstück, ein 3-Gänge-Menü im Gourmet-Restaurant „Fischers Fritz“ und kann im hoteleigenen SPA entspannen. Preis 163 Euro pro Person.</p>
<p>Wer einen Segeltörn mit der Möglichkeit Golf zu spielen plant, benötigt ein Hafenhandbuch sowie die Informationen der Homepage <a href="http://www.golfclubs-germany.de">www.golfclubs-germany.de</a>. Mit Hilfe der Adressen der vielen Golfplätze in Küstennähe von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern kann der passende Yachthafen dazu ausgesucht werden.</p>
<p>Die meisten Golfclubs erwarten bei den Gästen die „Platzreife“. Hilfreich ist häufig die Mitgliedschaft in einem Golfclub. So ist der Gästestatus auf den Anlagen unkompliziert zu erhalten und manchmal auch preislich etwas günstiger. Die Gebühr beträgt je nach Anlage und Jahreszeit zwischen 20 und 50 Euro für einen Golftag.</p>
<p>Weitere Angebote und Informationen zur golfküste* Schleswig-Holstein sind im Magazin golfküste* 2011 zu finden, erhältlich unter der Hotline 01805 / 700 708 (0,14 Euro/Min, Mobilfunk max. 0,42 Euro/Min.) und im Internet unter<a href="http://www.golfkueste.de"> www.golfkueste.de</a></p>
<p>Unter vollen Segeln zum Golfplatz</p>
<p>16.05.2011 | Allgemein, Reviere</p>
<p>Immer mehr Segler entdecken das Golfspielen.</p>
<p>Von Klaus Bartels. Viele Golfplätze in Schleswig-Holstein befinden sich in der Nähe von Häfen. Zu einem der Lieblingsgolfplätze von Manfred Herkner gehört der Parcours des „Golfclubs Lillebaelt“ auf der Westseite der Insel Fünen in Dänemark. Der Kieler Diplom-Betriebswirt spielt gerne Golf, ist aber auch als Eigner einer zwölf Meter langen, sportlichen Segelyacht vom Typ X-119 ein begeisterter Segler. Auf dem dänischen Platz kann er seine beiden Hobbys ohne Umschweifen verbinden. Der Parcours grenzt unmittelbar an dem Yachthafen Russelbaek. „Es wäre sogar möglich, den ersten Ball vom Deck aus zu spielen“, so Herkner. Allerdings besteht dann nur die Möglichkeit, in das Loch Nummer 15 der Golfanlage zu putten.</p>
<p>Auf einem Segeltörn zur dänischen Insel Bornholm entdeckte Herkner seine Liebe zum Golf spielen. Ein Freund hatte den aktiven Regattasegler 1998 überredet, nach einer zweitägigen Reise mit der Yacht von Kiel nach Bornholm körperlichen Ausgleich auf einem Golfplatz der Insel zu suchen. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Bewegungsmöglichkeiten auf einer zwölf Meter langen Yacht eingeschränkt sind.</p>
<p>Im Gegensatz zu Deutschland können die meisten dänischen Golfplätze auch von Anfängern und Spieler ohne „Platzreife“ genutzt werden. Herkner erkannte, dass Golfen ein idealer sportlicher Ausgleich für das Fahrtensegeln ist. Zurück in Deutschland startete er sein zweites Hobby.</p>
<p>Der Kieler ist mit der Kombination Segeln und Golfen kein Einzelfall. Nicht nur immer mehr Segler mit eignem Boot haben die Freuden des Golfspielens entdeckt, sondern auch Chartersegler. Im Yacht- und Charterzentrum Heiligenhafen GmbH, mit rund 80 Segelyachten einer der größten Anbieter an der deutschen Ostsee, beobachtet man immer mehr Crews, die neben dem Seesack auch ihren Golf-Bag an Bord verstauen. Abteilungsleiter Dirk Kadach freut sich über den Standort Heiligenhafen, denn in der nahen Lübecker Bucht und auf Fehmarn gibt es gleich mehrere Golfplätze, die schnell per Yacht zu erreichen sind. Allerdings müssen die Crews, nach der Anreise auf dem Wasser in der Regel die letzten Kilometer an Land per Taxi absolvieren, bevor sie bei den Fairways aktiv werden können.</p>
<p>Wenn Manfred Herkner Golfen und Segeln verbinden will, muss er keine langen Segeltörns unternehmen. An der Schleswig-Holsteinischen Ostseeküste gibt es mehr als zehn Golfplätze in der Nähe von Yachthäfen und alle sind maximal nur einen Tagestörn von seinem Heimathafen Kiel entfernt.</p>
<p>Wer einen Segeltörn mit der Möglichkeit Golf zu spielen plant, benötigt ein Hafenhandbuch sowie die Informationen der Homepage www.golfclubs-germany.de.</p>
<p>Mit Hilfe der Adressen der vielen Golfplätze in Küstennähe von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern kann der passende Yachthafen dazu ausgesucht werden.</p>
<p>Die meisten Golfclubs erwarten bei den Gästen die „Platzreife“. Hilfreich ist häufig die Mitgliedschaft in einem Golfclub. So ist der Gästestatus auf den Anlagen unkompliziert zu erhalten und manchmal auch preislich etwas günstiger. Die Gebühr beträgt je nach Anlage und Jahreszeit zwischen 20 und 50 Euro für einen Golftag.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/21/nach-dem-segeltorn-noch-ein-paar-abschlage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Segelrevier voller Inseln</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/17/segelrevier-voller-inseln/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/17/segelrevier-voller-inseln/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=1769</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt für Segler und Motorbootfahrer viel zu entdecken in der dänischen Ostsee. Sogar unbesiedelte Inseln.
Von Klaus Bartels. Die Insel Hjelm wirkt von der Ferne mit ihren hohen bewaldeten Steilufern auf Crews von Segelyachten hoch und unnahbar. Ähnlich müssen Fletcher Christian und die weiteren Meuterer der „Bounty“ beim Anblick von Pitcairn Island im Pazifik empfunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/danemarkstrandhafer.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1770" title="danemarkstrandhafer" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/danemarkstrandhafer-300x223.jpg" alt="" width="69" height="51" /></a>Es gibt für Segler und Motorbootfahrer viel zu entdecken in der dänischen Ostsee. Sogar unbesiedelte Inseln.</p>
<p><span id="more-1769"></span><strong>Von Klaus Bartels.</strong> Die Insel Hjelm wirkt von der Ferne mit ihren hohen bewaldeten Steilufern auf Crews von Segelyachten hoch und unnahbar. Ähnlich müssen Fletcher Christian und die weiteren Meuterer der „Bounty“ beim Anblick von Pitcairn Island im Pazifik empfunden haben, die bekannterweise diese Insel als Zufluchtort wählten. Sie wurden dort nicht entdeckt.</p>
<div id="attachment_1771" class="wp-caption alignleft" style="width: 128px"><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/danemarkhjelmleuchtturm.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-1771" title="danemarkhjelmleuchtturm" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/danemarkhjelmleuchtturm-196x300.jpg" alt="" width="118" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Hjelm</p></div>
<p>Hjelm zu finden, ist einfacher. Die Insel liegt nicht in den Weiten des Südpazifiks, sondern in der dänischen Ostsee. Das dänische Eiland hat allerdings Gemeinsamkeiten mit Pitcairn zur Zeiten der „Bounty“-Meuterer. Hjelm, rund fünf Kilometer von Jütland entfernt im Kategatt gelegen, ist nicht besiedelt.</p>
<p>Immer mehr Segelcrews ankern vor der Küste, um einmal Robinson zu spielen und zu sehen, wie die Natur sich ein bis vor wenigen Jahren noch bewohntes und bearbeitetes Stück Land zurück erobert. Hjelms Wald wird langsam zum dichten Urwald. Segler, die vor der Insel den Anker geworfen haben, können sich über einen in der Regel menschenleeren Strand an der Südseite erfreuen, müssen allerdings auf den Wind achten, denn die fast kreisrunde Insel bietet keine schützende Bucht. Bei mehr Wind schaukeln die Yachten in der Kattegattwelle und zerren an den Ankerketten.</p>
<p>Sehr viel ruhiger liegen Segel- und Motoryachten dagegen vor Kyholm, einer kleinen Insel im Schutz der großen Kategattinsel Samsö, nur knapp 20 Kilometer südlich von Hjelm. Wie Hjelm gehört auch Kyholm zu einem knappen Dutzend unbesiedelter Inseln in der dänischen Ostsee. Der Anker sollte auf der Nordseite mit ihrem tieferem Wasser fallen, bevor die Crew sich mit dem Beiboot an Land begibt. Hier wandert man durch eine Allee knorriger Apfelbäumen, die von hüfthohem und mit Diesteln durchwachsenen Gras bewachsen ist. Die Allee macht deutlich, dass auch hier einmal Menschen lebten. Tatsächlich war Kyholm bis zum Juli 1859 besiedelt. Die Insel wurde über 40 Jahre lang als Quarantänestation genutzt, die von allen Seeschiffen angelaufen werden mussten, die Dänemark aus Übersee ansteuerten. Hier arbeiteten einmal über 100 Menschen. Es gab ein Krankenhaus für 40 Seeleute und mehrere Packhäuser. Und sogar bis zu 400 Soldaten waren vorher auf Kyholm stationiert, als die Insel von 1805 bis 1814 als Festung diente. Heute treffen Segler nur noch auf ein paar meckernde Schafe, die Kyholm als Sommerweide nutzen und erkennen ein paar Mauerreste. Alles was man wegtransportieren konnte, war vom dänischen Staat versteigert worden. So wurden ein paar Häuser im nahen Hafen von Ballen auf Samsö aus Ziegelsteinen von Kyholm gebaut.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/danemarkwatt.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1773" title="danemarkwatt" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/danemarkwatt-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Auf ihrem Törn zu den Robinson-Inseln Dänemarks sollten Crews in Ballen beim Kaufmann am Hafen Proviant einkaufen, denn auch beim nächsten Ziel gibt es nichts weiter als Natur pur. Es ist die Insel Aebelö im Norden von Fünen, knapp 40 Kilometer von Ballen entfernt. Ein paar Pfähle und einige Mauerreste erinnern an der Westseite der Insel, dass hier einmal Menschen lebten, die einen Hafen gebaut hatten. Aebelö ist sich seit einigen Jahren selbst überlassen und empfängt die wenigen Segler, die an Land gehen mit einem mächtigen Buchen- und Eichenwald, aber auch jeder Menge stechfreudiger Mücken. Glücklicherweise sind die Quälgeister nur im Wald aktiv und nicht am Strand, der sich bestens zum Grillen anbietet. Aebelö ist übrigens die einzige Robinsoninsel in Dänemark, für die Besucher nicht unbedingt ein Boot benötigen. Es gibt einen sogenannten Wattwanderweg, der über die kleinere Insel Draet bis nach Fünen führt. Allerdings ist es eine sportliche Herausforderung, kilometerweit durch zum Teil hüfthohes Wasser zu wandern. Verlaufen kann man sich nicht, da der Wanderweg im Wasser durch Seezeichen kenntlich gemacht wurde.</p>
<p>Crews die auf der Westseite ankern und von westlichen Winden mit höheren Wellen überrascht werden, können ihre Boote gefahrlos um Aebelös Nordkap steuern und dann auf der dann ruhigen Ostseite den Anker werfen.</p>
<p>Von hier führt der Kurs Richtung Osten um das Kap Fyns Hoved herum, um die nächste unbesiedelte Insel zu erreichen. Um vor Romsö ankern zu können, müssen gute 60 Kilometer gesegelt werden. Die Insel liegt nur wenige Kilometer von Fünen entfernt im Großen Belt. Die letzten Bewohner haben Romsö im Jahr 1973 verlassen. Seitdem übernimmt der sich ausbreitende Wald das Kommando. Die besten Ankerplätze finden Segler im Südwesten im Schutz einer flachen Sandbank. Wer mit dem Beiboot zum nahen Strand übersetzt, kann in einem Urwald spazieren gehen und wird dabei auf Rehe und Dammhirsche stoßen, die genauso verdutzt über das Treffen zu sein scheinen wie die Segler selbst.</p>
<p>Es gibt viele weitere in der Regel kleinere, menschenleere Inseln in der dänischen Ostsee, von denen einige als Naturschutzgebiete ausgewiesen wurden und nicht betreten werden dürfen. Man findet Dänemarks Robinson-Inseln am besten auf genauen Seekarten. Dort sind auch die besten Ankerplätze ausgewiesen und die Küstenabschnitte bezeichnet, die nicht betreten werden dürfen.</p>
<p><strong>Dänemarks Inselreich</strong><br />
In Dänemark gibt es offiziell 442 namentlich bekannte Inseln. Die meisten von ihnen befinden sich in der Ostsee. In den dänischen Ostseehäfen werden jährlich über 100.000 deutsche Yachten gezählt, deren Crews dort festmachen, um zu übernachten. Beliebte Törns sind Umrundungen der großen Inseln wie Fünen, 145 Seemeilen oder Seeland rund 220 Seemeilen. (1 Seemeile misst rund 1,85 km).</p>
<p><strong>Unbewohnte Insel in Deutschland.</strong><br />
Die Insel Vilm bei Rügen galt zu DDR-Zeiten als Honeckers Privat-Eiland mit einem Regierungsgästeheim. Seit 1936 ist sie Landschaftsschutzgebiet und darf heute nur noch unter Führung von Naturschützern in Gruppen von höchstens 30 Personen betreten werden.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/17/segelrevier-voller-inseln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mal anlegen in: Grömitz</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/14/mal-anlegen-in-gromitz/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/14/mal-anlegen-in-gromitz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 06:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=12911</guid>
		<description><![CDATA[Feuerzauber an der Ostsee beim Grömitzer Lichter-Sommer 2011.
Der Grömitzer Yachthafen mit seiner direkten Anbindung an die offene Ostsee bietet seinen Gästen eine der schönsten Hafenanlagen mit unterschiedlichen Revieren für Segler und Motorbootfahrer direkt vor der Tür. Der Hafen ist neben dem von Heiligenhafen einer der größten gemeindebetriebenen Häfen an der Ostseeküste. Grömitz am Nordrand der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feuerzauber an der Ostsee beim Grömitzer Lichter-Sommer 2011.</p>
<p><span id="more-12911"></span>Der Grömitzer Yachthafen mit seiner direkten Anbindung an die offene Ostsee bietet seinen Gästen eine der schönsten Hafenanlagen mit unterschiedlichen Revieren für Segler und Motorbootfahrer direkt vor der Tür. Der Hafen ist neben dem von Heiligenhafen einer der größten gemeindebetriebenen Häfen an der Ostseeküste. <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/groemitz-luft-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12912" title="groemitz-luft -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/groemitz-luft-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Grömitz am Nordrand der Lübecker Bucht, etwa zehn Kilometer östlich von Neustadt in Holstein, ist ein idealer Ausgangspunkt für erlebnisreiche Tagestörns in die geschützten Küstenabschnitte der Lübecker Bucht oder in die raueren Gewässer der Baltischen See.</p>
<p>Die Ansteuerung ist problemlos: Südlicher Ortsrand Grömitz, Landmarke Hochhäuser des Ortes/Windkrafträder. Die Einfahrt ist befeuert und kann Tag und Nacht im rechten Winkel angefahren werden.</p>
<p>Das Hafengelände mit seinen 780 Liegeplätzen und weiteren Gastliegeplätzen ist für jeden begehbar und verfügt über WC-Anlagen, Duschen, Warmwasser, Waschmaschine, Trockner, Spülbecken, Parkplätze, Trailerplatz, Slipanlage, Lebensmitteleinzelhandel, Segelclub mit Gesellschaftsräumen, Motor-Yachtclub und Kinderspielplatz und einen modernen WLAN-Hotspot.</p>
<p>Der Yachthafen Grömitz ist seit 2001 Inhaber des Umweltsymbols „Blaue Flagge“, eine Auszeichnung für vorbildliche Sportboothäfen im Bereich Umweltmanagement und  Umweltkommunikation. Als BalticSailing-Partnerhafen gibt es für Inhaber der BalticSailing-Card individuelle Vorteile und attraktive Vergünstigungen. Ein Besuch in den Partnerhäfen wird damit sowohl vom Wasser als auch von der Landseite noch abwechslungsreicher und exklusiver (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2011/05/09/segeln-rabatt-fur-dauerlieger-mit-balticsailing-card/#more-11906">www.mediamaritim.de/blog/2011/05/09/segeln-rabatt-fur-dauerlieger-mit-balticsailing-card/#more-11906</a>).</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Groemitz-strand-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-12913" title="Groemitz-strand -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Groemitz-strand-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Als Seebad ist Grömitz bereits seit 1813 urkundlich festgehalten und ist damit eines der ältesten an der Ostsee. Dennoch ist der Ort heute ein moderner Ferienort mit allen Annehmlichkeiten, die Feriengäste heute in einem Seebad erwarten, worin auch das Yachthafenareal eingeschlossen ist. Eine maritime Erlebnispromenade schlängelt sich durch den Hafen, mit schwungvoller Wellen-Architektonik und imposanten Großsegel-Skulpturen. Auf dem 800 m langen Flanierweg als Verlängerung der Erlebnispromenade gelangen die See- und Sehleute zur Hafeneinfahrt und können die ein- und auslaufenden Yachten hautnah erleben. Regatten, die direkt im Revier vor dem Hafen ausgetragen werden, sind zum Greifen nah. Mit 398 Meter ist die Seebrücke eine der längsten Deutschlands.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/groemitz-seebruecke-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12914" title="groemitz-seebruecke -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/groemitz-seebruecke-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Magisch hell und Funken sprühend präsentiert sich das Ostseebad beim diesjährigen Grömitzer Lichter-Sommer. Bei diesem sechswöchigen Event der Extraklasse erstrahlt der Himmel über dem beliebten Urlaubsort in den schönsten Sommerfarben. Vom 13. Juli bis 17. August 2011 setzen jeden Mittwochabend Feuer, Laser und Lichtshows die Highlights. Die aufwändig gestalteten Inszenierungen beginnen bei Einbruch der Dunkelheit an immer wieder anderen Erlebnisorten. Zuvor stimmt Musik die Besucher auf das jeweilige Spektakel ein.</p>
<p>Zum Auftakt gab es es ein prächtiges Feuerwerk am Lensterstrand mit Tanz und cooler Sommerparty. Ruhigere Töne werden am 20. Juli im ehemaligen Benediktinerkloster Cismar angestimmt, wenn bei einer Lichtershow mit Klavierkonzert zauberhafte Klänge ertönen und das Kloster in sanftes Licht getaucht wird. Karibische Rhythmen und ein feuriges Musical erwarten die Besucher am 27. Juli im Grömitzer Yachthafen. Bei der faszinierenden Lasershow am 3. August verwandelt sich der Kurpark von Grömitz in ein flammendes Lichtermeer, am 10. August gehen Feuerbilder und Rockklänge eine gekonnte Symbiose ein, und zum Abschluss am 17. August bietet nochmals der Lensterstrand die wundervolle Kulisse für eine spektakuläre Fackel-, Tanz- und Trommelperfomance.</p>
<p>Weitere Informationen sind beim Tourismus-Service Grömitz erhältlich:<br />
Tel. 04562/2560<br />
<a href="http://info@groemitz.de"> info@groemitz.de</a><br />
<a href="http://www.groemitz.de"> www.groemitz.de</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/14/mal-anlegen-in-gromitz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Südsee liegt vor der Haustür</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/07/die-sudsee-liegt-vor-der-haustur/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/07/die-sudsee-liegt-vor-der-haustur/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 05:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Segeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=12533</guid>
		<description><![CDATA[Segeln und Motorbootfahren in Dänische Südsee und Kleiner Belt.
Ein paar Segelstunden von der Küste Schleswig-Holsteins entfernt, ist man in einem der schönsten Segelreviere der Welt. Nicht ohne Grund gehören die so genannte dänische Südsee, das ist das Inselmeer südlich von Fünen, und der Kleine Belt mit zu den beliebtesten Segelgebieten Dänemarks. Bei Sonnenschein erinnert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Segeln und Motorbootfahren in Dänische Südsee und Kleiner Belt.</p>
<p><span id="more-12533"></span>Ein paar Segelstunden von der Küste Schleswig-Holsteins entfernt, ist man in einem der schönsten Segelreviere der Welt. Nicht ohne Grund gehören die so genannte dänische Südsee, das ist das Inselmeer südlich von Fünen, und der Kleine Belt mit zu den beliebtesten Segelgebieten Dänemarks. Bei Sonnenschein erinnert die Insellandschaft vom Boot aus gesehen tatsächlich ein wenig an die Südsee. Viel besser als unter Palmen ist allerdings die Infrastruktur für Segler. So gibt es im <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/dänische-südsee-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12817" title="dänische-südsee -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/dänische-südsee-web-300x232.jpg" alt="" width="180" height="139" /></a>Abstand von wenigen Meilen immer neue, interessante Häfen oder eine Leeküste als sicheren Ankerplatz. Auch die Navigation ist einfach, so dass sich das Revier für Einsteiger eignet. Man segelt nach Sicht und in flachen Teilen des Gewässers gibt es  ausgetonnte Fahrwasser.</p>
<p>Anders als in der richtigen Südsee ist natürlich das Klima. Auch im Hochsommer, sollten Pullover und Ölzeug an Bord sein. Die vorherrschende Winde kommen aus westlichen Richtungen. Bei einer Hochdrucklage ist mit Ostwinden zu rechnen. Die Starkwind- oder Sturmhäufigkeit  liegt im Sommer unter zehn Prozent. Da die Südsee und der Kleine Belt  jedoch im Schutz von  Jütland, Fünen und einigen größeren Inseln liegen, können erfahrene Crews auch bei stärkeren Winden abgelegen.</p>
<p>Meilenfresser kommen in der Südsee und im Belt nicht auf ihre Kosten &#8211; dafür jedoch alle Segler, die es sich gemütlich machen wollen und die abwechslungsreiche Landgänge schätzen. Alte Seefahrerstädte wie Faarborg, Svendborg, Rudköbing und Middelfahrt gestatten nicht nur ein Blick in die Geschichte Dänemarks, sie sind zugleich moderne Einkaufszentren.</p>
<p>Wer Ruhe sucht steuert einen der vielen kleinen Inselhäfen wie Avernakö, Baagö oder Strynö an. Während der Hauptsaison kann es allerdings voll in dem Revier werden. Da hilft nur frühes Erscheinen, wenn man in den Häfen noch gute Liegeplätze haben will. Zur Regel ist es geworden, dass die Boote in den kleineren Häfen im Päckchen liegen. Crews, die ihre Yacht als erste an einen Brücke legen, müssen damit rechnen, Nachbarn zu bekommen.</p>
<p>Das Hafengeld ist in modernen Marinas wie in alten Stadthäfen etwa gleich hoch. Man zahlt rund 100 bis 120  Kronen (26 bis 30  Mark). Für eine heiße  Dusche muß in der Regel ein Fünf-Konen-Stück in einen Automaten gesteckt werden. Wer das Hafengeld sparen will, für den bieten sich unzählige sichere Ankerplätze an. Die schönsten findet man im Faenö- und Svendborgsund.</p>
<p>Essen in einem Restaurant ist immer noch teurer in Dänemark als in Deutschland. Man muss mit 50 Mark pro Person rechnen. Allerdings hat sich in den vergangenen Jahren die Qualität erheblich verbessert. Lebensmittel  sind dagegen kaum noch teurer als in Deutschland. Das gleiche gilt für Wein und Bier.</p>
<p>Das Schifffahrtsmuseum in Marstal ist genauso einen Besuch wert wie Valdemars Slot auf Troense. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt auch die Stadt Aerösköbing auf Aerö. Hier scheint die Zeit vor 150 Jahren stehen geblieben zu sein. Aerösköbing und Marstal mit ihren schönen Stränden bietet sich auch für alle Crews an, die einmal einen geruhsamen Strandtag einplanen.</p>
<p>Von Westen oder Süden kommend, ist der Hafen von Bagenkop auf Langeland so etwas wie das Tor zur Südsee. Große dänische Charteragenturen befinden sich in Kerteminde, Bogense und Nyborg am Großen Belt. Auch von hier ist die Anreise nicht länger als ein gemütlicher Tagestörn.</p>
<p>Eine Einklarierungspflicht gibt es nicht in Dänemark. Allerdings muss jedes Crewmitglied trotz des Schengener Abkommens einen Personalausweis bei sich führen. Der dänische Zoll kontrolliert vom Zollkreuzer aus und im Hafen stichprobenartig.</p>
<p>Mehr dazu:</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/allgemein/segeln-in-danemark-dansk-hygge-fur-gros-und-klein/#more-8571">www.mediamaritim.de/blog/allgemein/segeln-in-danemark-dansk-hygge-fur-gros-und-klein/#more-8571</a></p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/allgemein/segeln-zu-den-robinsoninseln-inseln/#more-8226">www.mediamaritim.de/blog/allgemein/segeln-zu-den-robinsoninseln-inseln/#more-8226</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlungen:</strong></span></p>
<p>Meine zwei Flammen. Ein praktisches Bordkochbuch. Mit ausgewählten Rezepten, abenteuerlichen Geschichten und Tipps und Tricks für die Bordküche. Das ist das ultimative Kochbuch für den Bordgebrauch. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Meine_zwei_Flammen_10">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Meine_zwei_Flammen_10</a></p>
<p>Wasser im Schiff. Und andere Segelgeschichten. Ein Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper. Ein Lese(lehr)buch für Chartercrews. „Wasser im Schiff“, ein Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese(Lern)buch zur Auswahl des optimalen Charterreviers, der Wahl des richtigen Schiffs und mit Tipps zum Umgang mit einem Schiff in unbekannten Revieren.<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wasser_im_Schiff_9"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wasser_im_Schiff_9</a></p>
<p>yachtcare-basics. Skipperwissen kompakt. Welches Signal erlaubt mir, mit dem Boot in die Schleuse einzufahren? Wie lautet die Handy-Seenotrufnummer? Was bedeuten Schäfchenwolken für die Wetterentwicklung? Was ist zu tun, wenn der Einbaudiesel streikt? Das sind nur einige Fragen, deren Antworten Wassersportler in „yachtcare-basics“ finden. Skipperwissen kurz und bündig und vor allen Dingen leicht verständlich dargestellt, das bietet dieses Nachschlagewerk. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/yachtcare-basics.%20Skipperwissen%20kompakt_66">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/yachtcare-basics.%20Skipperwissen%20kompakt_66</a></p>
<p>Seglers Trickkiste 3. Es sind Tipps und Tricks rund ums Boot, mit denen jeder Eigner etwas anfangen kann. Auch Band 2 ist noch erhältlich, auch mit über 100 Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers%20Trickkiste%20%282_8 ">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers%20Trickkiste%20%282_8 </a><br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers_Trickkiste_3_52">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers_Trickkiste_3_52</a></p>
<p>Odysseus in der dänischen Südsee. Homers Odyssee bekommt durch die Erkenntnisse des Forschers Felice Vinci in seinem Buch „Omero nel Baltico“ ein ganz neues Gesicht. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Odysseus_in_der_d%C3%A4nischen_S%C3%BCdsee_296">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Odysseus_in_der_d%C3%A4nischen_S%C3%BCdsee_296</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/07/die-sudsee-liegt-vor-der-haustur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verregnet, verweht und doch versöhnlich</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/04/verregnet-verweht-und-doch-versohnlich/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/04/verregnet-verweht-und-doch-versohnlich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 05:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=12759</guid>
		<description><![CDATA[74. Warnemünder Woche startet mit Wetterkapriolen
Dauerregen und Sturmböen setzten am Auftaktwochenende den Organisatoren, Teilnehmern und Besuchern der 74. Warnemünder Woche (2.-10. Juli 2011) zu. Nachdem am Sonnabend ein Großteil des Programms sowohl auf dem Wasser als auch an Land abgesagt werden musste, ging das Wochenende mit Kindertag und Kultur bei Sonnenschein zu Ende. Auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>74. Warnemünder Woche startet mit Wetterkapriolen</p>
<p><span id="more-12759"></span>Dauerregen und Sturmböen setzten am Auftaktwochenende den Organisatoren, Teilnehmern und Besuchern der 74. Warnemünder Woche (2.-10. Juli 2011) zu. Nachdem am Sonnabend ein Großteil des Programms sowohl auf dem Wasser als auch an Land abgesagt werden musste, ging das Wochenende mit Kindertag und Kultur bei Sonnenschein zu Ende. Auch die Segler konnten letztendlich noch aufs Wasser: nach dem erzwungen freien Sturmsonnabend lichtete sich der Nebel am frühen Sonntagnachmittag und die knapp 700 Segler der acht Bootsklassen des ersten Teils der Warnemünder Woche konnten endlich starten.</p>
<p>&#8220;Wir trotzen Wind und Regen &#8211; der Warnemünder Woche wegen&#8221;, mit diesen markigen Worten hatte der Minister für Arbeit, Wirtschaft und Tourismus MV, Jürgen Seidel, kurz und prägnant die 74. Warnemünder Woche am Sonnabend Vormittag offiziell eröffnet. Vor allem die Teilnehmer und Fans des Niegen Ümgangs hatten dies bereits umgesetzt und gegen die widrigen Bedingungen tapfer rebelliert.</p>
<p>Mit einem klassischen Start-Ziel-Sieg eröffnete Franziska Goltz, die als erste Seglerin der 74. Warnemünder Woche die Ziellinie überquerte: &#8220;Das Wetter spielt wirklich verrückt. Jetzt steht eine zu steile Welle für zu wenig Wind – aber ich freue mich über meine tolle Leistung&#8221;, blickte die Schwerinerin auf die erste Wettfahrt des Tages in der für Damen olympischen Bootsklasse Laser Radial zurück. Auch die über 30 Nachwuchssurfer der Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaft (IDJM) der Klasse BIC Techno freuten sich endlich starten zu können: &#8220;Wir müssen mindestens vier Rennen schaffen, damit es wirklich um die Deutsche Krone geht. Ich bin optimistisch, dass wir es schaffen – bisher haben wir bereits zwei Rennen beendet&#8221;, erklärte Steffen Kinzl, Wettfahrtleiter der Surfer-Bahn Alpha.</p>
<p>&#8220;Endlich kann gesegelt werden&#8221;, freute sich auch Hauptwettfahrtleiter Uli Finckh am Nachmittag des zweiten Regattatages. Um 14.30 Uhr gab der Deutsche Wetterdienst Entwarnung und Finckh nahm prompt die Flagge der Startverschiebung vom Mast und schickte alle Segler aufs Wasser. &#8220;Es ist lange hell, wir wollen versuchen, alle Wettfahrten nachzuholen&#8221;, stimmte Finckh alle auf einen langen Abend auf See ein.</p>
<p>Nachholbedarf zeigten am Abend auch die Besucher an Land: rappelvoll war es auf der Promenade, Alten Strom und vor der Bühne am Leuchtturm.</p>
<p>Besonders treu und wetterfest zeigten sich die Teilnehmer und Zuschauer am Eröffnungstag insbesondere beim traditionellen Niegen Ümgang: &#8220;Bei Sonne kann jeder, wir gehen auch bei Regen&#8221;, brachte es Inge Regenthal vom Warnemünde Verein am Sonnabendmittag gutgelaunt auf den Punkt. Auch Lutz Scheibe von den Machern, Organisator des Waschzuberrennens, meinte: &#8220;Die Veranstaltung 2011 wird definitiv in die Geschichtsbücher eingehen!&#8221;. Bereits vor dem offiziellen Beginn des Rennens waren vier Zuber &#8220;abgesoffen&#8221;, kurzerhand traten verspätet sechs mutige Waschzuber-Teams vor rund 800 Zuschauern zur Showfahrt an und mussten dennoch wegen der schlechten Wetterverhältnisse aufhören.</p>
<p>Torhungrig waren sie und auch hart gesotten: nachdem die Sand-Handballer ihr Turnier am Sonnabend komplett absagen mussten, starteten sie am Sonntagmorgen erneut und wollten die fehlenden Spiele der 17. Rostocker Beachhandball-Tage mit verkürzten Spielzeiten aufholen. Doch die kräftigen Schauer am Sonntagvormittag überschwammen die Sand-Felder, sodass gegen Mittag alle weiteren Spiele abgesagt wurden.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/04/verregnet-verweht-und-doch-versohnlich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warnemünder Woche: Alter Charme und neue Impulse</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/02/warnemunder-woche-alter-charme-und-neue-impulse/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/02/warnemunder-woche-alter-charme-und-neue-impulse/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 06:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=12738</guid>
		<description><![CDATA[Laser Europa Cup ein Highlight der internationalen Segelwoche.
Die 74. Warnemünder Woche zeigt noch mehr Vielfalt auf See und an Land. Vom 2. bis 10. Juli gehört das Seerevier vor Warnemünde wieder den besten Seglern aus aller Welt.  Mit vier neuen Bootsklassen auf dem Wasser und zahlreichen Neuerungen an Land zeigt sich die Warnemünder Woche in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laser Europa Cup ein Highlight der internationalen Segelwoche.</p>
<p><span id="more-12738"></span>Die 74. Warnemünder Woche zeigt noch mehr Vielfalt auf See und an Land. Vom 2. bis 10. Juli gehört das Seerevier vor Warnemünde wieder den besten Seglern aus aller Welt.  Mit vier neuen Bootsklassen auf dem Wasser und zahlreichen Neuerungen an Land zeigt sich die Warnemünder Woche in der 74. Auflage von ihrer dynamischen Seite. So greifen erstmalig Segler mit Handicap in das Geschehen auf dem Wasser ein und geben in der paralympischen Bootsklasse 2.4mR ihr Debüt.</p>
<p>In insgesamt 17 Bootsklassen treten knapp 1.500 Aktive aus über 30 Nationen an. Zusätzlich bietet das Offshore-Programm rund 500 Teilnehmern ultimatives Warnemünde-Segelvergnügen. Mittelpunkt des sportlichen Teils ist in diesem Jahr der frisch sanierte Yachthafen auf der Mittelmole, Außenstandorte mit besonderen Highlights sind der Yachthafen Hohe Düne und der Strand, wo die Internationale Deutsche Jüngsten Meisterschaft der BIC Techno Surfer sowie die Segler der paralympischen Bootsklasse 2.4mR zu bewundern sind.</p>
<p>In Bestform und nach erfolgreichem Abschluss der Kieler Woche, die zweite vom Deutschen Segler-Verband (DSV) ausgeschriebene Ausscheidungsregatta im Kampf um die Olympiatickets, geht Laser Radial Seglerin Franziska Goltz in Warnemünde an den Start. Die Schwerinerin behauptete sich in einem hochkarätigen, internationalen Feld der Kieler Woche als Vierte der Gesamtwertung – nur knappe drei Punkte hinter Bronze. Zudem ist sie beste Deutsche Seglerin ihrer Klasse und dem Olympiaticket ein großes Stück näher. In Warnemünde zeigt sie vom 2.-5.7. beim Laser Europa Cup im für Frauen olympischen Laser Radial ihre derzeitige Hochform und misst sich dabei mit über 120 weiteren Laser Radial Seglern. „Viele meiner Konkurrentinnen sind zu den Europameisterschaften nach Helsinki gefahren, die parallel zur Warnemünder Woche stattfinden. Doch ich wollte lieber hier starten, weil es einfach nur Spaß bringt und für mich etwas ganz besonderes ist“, so die 25jährige Erfolgsathletin. Aufgrund des großen Andrangs beim Laser Europa Cup – neben den Radials gehen im Standard und in der Nachwuchsklasse 4.7 insgesamt 250 Aktive in dieser Bootsklasse an den Start &#8211; wird in diesem Jahr auf drei Bahnen gesegelt.<br />
Ein weiterer sportlicher Höhepunkt gleich zu Beginn der Veranstaltung ist die Internationale Deutsche Jüngstenmeisterschaft der Surfer-Nachwuchsklasse BIC Techno. Rund 30 Bretter- Stars kämpfen um die Deutsche Krone. Ihr Stützpunkt ist am Warnemünder Strand unterhalb des Leuchtturms.</p>
<p>Neu im Programm der familiären Segelveranstaltung ist das paralympische Kielboot 2.4mR. Die Ranglistenregatta mit offener Wertung, das bedeutet Athleten mit und ohne Behinderungen gehen chancengleich gemeinsam an den Start, beginnt am Freitag, den 8. Juli 2011 und geht bis Sonntag, den 10. Juli 2011. Um die Klasse und ihre spannenden Rennen kennenzulernen, wird zuschauernah direkt am Strand gesegelt. Ihren Stützpunkt haben die 2.4mR-Segler im Yachthafen Hohe Düne, wo barrierefreie Schwimmstege und Sanitäranlagen zur Verfügung stehen. Dort können interessierte Zuschauer oder Rollstuhlfahrer selber in einem weiteren, behindertengerechten Boot aktiv werden: ein kentersicherer Trimaran lädt zum Probesegeln ein.</p>
<p>Auch neu dabei ist die Klasse der Skippi 650. Die Premiere bei der Warnemünder Woche trumpft direkt mit einem Top-Event auf. Insgesamt elf Teams messen sich in der 3-4 Mann Kielbootklasse und kämpfen um den Europa Cup. Dabei treten auch fünf Teams aus Polen an.</p>
<p>Drei Jahre nach ihrer ersten German Open sind sie wieder hier: die Platu 25. Vom 7.-10. Juli lädt die sportliche Einheitsklasse wieder zur German Open nach Warnemünde ein. Mit am Start auch der frischgebackene Kieler Woche Sieger 2011, Sven-Erik Horsch aus Hamburg mit Crew. Die in Europa weitverbreitete One Design Klasse wird bei Regatten von vier bis sechs Seglerinnen/Seglern gesegelt, das Boot ist 7,50 m lang.</p>
<p>Offshore-Highlight ist traditionell die Regatta „hanseboot Rund Bornholm“. Insgesamt 55 Schiffe wagen sich in diesem Jahr auf die 270 Seemeilen lange Regattastrecke. Darunter auch der Volvo Ocean Racer „Illbruck“, der heute nach ihrem Sponsor den Beinamen „Glashäger“ trägt. Mal sehen ob Skipper Matthias Huhn und seine Crew die Rekordmarke von 28 Stunden und 37 Minuten, erstellt 2001, unterbieten können.</p>
<p>„Wir sind angetreten, den Service für die Segler an Land deutlich zu verbessern – das ist uns mit dem neuen Raumkonzept auch gelungen“, ist sich der neue Vorsitzende des Organisationskomitees (OK), Lennart Klemp, sicher. Seit Juli 2010 leitet er die Geschicke der internationalen Sportveranstaltung ehrenamtlich. So gehört in diesem Jahr der Innenhof der Sportschule den Seglern, PKW werden aus dem direkten Hafenfeld verbannt, um mehr Platz zum Auf- und Abtakeln der Boote zu schaffen. Die Jury, das Race-Office und ein Infopoint befinden sind zentral unter dem Schleppdach, vis a vis der Sportschule. Eine Neuerung gibt es auch im Park- und Campingbereich. Hier greift die Hansestadt Rostock zur Entlastung der Segler ein und organisiert.</p>
<p>Der absolute Sailing-Place to be ist in diesem Jahr auf der Mittelmole die hanseboot Event Area. Hier lassen sich allabendlich bei kühlen Kaltgetränken die Regattaerlebnisse besprechen. Gleichzeitig ist es der zentrale Anlaufpunkt für alle Segler um andere Segler zu treffen und natürlich um zu feiern! Die große hanseboot Seglerparty steigt am zweiten Sonnabend. Doch wird in der hanseboot Event Area nicht nur gefeiert, genossen, gelacht und geschnackt – im Festzelt auf dem Gelände des Warnemünder Segel-Club am Alten Strom werden auch die Sieger gekürt. Dabei ist in diesem Jahr nicht alles Gold was glänzt – neue attraktive Preise aus Glas warten auf die Gewinner. Preise gibt es nicht nur für die ersten drei jeder Klasse bei den Ranglistenregatten, bei größeren Feldern werden sogar die ersten sechs geehrt.</p>
<p>Auch für die Gruppensieger bei den Seeregatten gibt es die neuen Glaspreise, hinzukommen zahlreiche Wanderpokale in den verschiedensten Klassen sowie Ehrenpreise. Der Großteil der Siegerehrungen findet in der hanseboot Event Area statt. Bei den 2.4mR wird direkt am Steg im Yachthafen Hohe Düne geehrt. Die Surfer feiern ihren Abschluss im Medienzelt und erhalten dort ihre Urkunden und Preise. Die Teilnehmer der Langstreckenregatta Rund Bornholm nehmen traditionell ihre Pokale unter dem Beifall der Publikumsmassen auf der Bühne am Leuchtturm entgegen.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p>Die Top-Races der Welt [Ant.JD208-10] Mit hervorragenden Fotos und fundierten Texten wird die Dramatik der packendsten 21 berühmtesten Hochseeregatten dargestellt. Dazu gehören natürlich die beiden größten Segelveranstaltungen, der America´s Cup und der Admiral´s Cup, sowie klassische Offshore-, Hochsee- und Weltumsegelungs-Events. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Top_Races_der_Welt_309">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Top_Races_der_Welt_309</a></p>
<p>Faszination Segeln in Bildern weltbekannter Fotografen [Ant.JD202-10] Dieses Buch zeigt in hervorragenden Fotos die Faszination des Regatta- und Fahrtensegelns auf See, an den Küsten und auf Seen. Die Bilder sind von drei international führenden Segelsportfotografen auf bekannten und auch weniger bekannten Revieren dieser Welt geschossen worden. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_in_Bildern_weltbekannter_Fotografen_302">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_in_Bildern_weltbekannter_Fotografen_302</a></p>
<p>YACHT 1908: Abenteuerlicher Blick in die Geschichte [Ant.KB215-13] Die gute alte Zeit&#8230;. Die Ochsen hatten zwar keine größeren Köpfe, dafür ging alles noch etwas gemütlicher zu. Auch auf dem Wasser. Aber Boote und Yachten spielten auch damals für viele Menschen eine wichtige Rolle im Leben. Immerhin erschien die erste Ausgabe der Zeitschrift YACHT bereits am 15. Juli 1904. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/YACHT_1908_Abenteuerlicher_Blick_in_die_Geschichte_322">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/YACHT_1908_Abenteuerlicher_Blick_in_die_Geschichte_322</a></p>
<p>Die Yacht 10/1940 [Ant.115] Die Zeitschrift „Yacht“ war schon immer als Fachmagazin die „Bibel“ der Segler. Auch in dieser über 60 Jahre alten Ausgabe der Zeitschrift wird dieser Anspruch deutlich demonstriert. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Yacht_10_1940_189">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Yacht_10_1940_189</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/02/warnemunder-woche-alter-charme-und-neue-impulse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Revier für „Meilenfresser“ und „Langsam-Segler“</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/06/22/revier-fur-%e2%80%9emeilenfresser%e2%80%9c-und-%e2%80%9elangsam-segler%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/06/22/revier-fur-%e2%80%9emeilenfresser%e2%80%9c-und-%e2%80%9elangsam-segler%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 05:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=12470</guid>
		<description><![CDATA[Fünen rund. Das beliebteste Segelrevier in Dänemark.
Die Gewässer um Fünen und die umliegenden Inseln gehören zu den beliebtesten Zielen für Segler aus der ganzen Welt, was sich auch auf das Leben in den Häfen auswirkt. Da das Segelvergnügen ja bekanntlich &#8220;grenzenlos&#8221; ist, findet man hier stets eine Mischung aus internationaler Atmosphäre und örtlicher maritimer Tradition.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünen rund. Das beliebteste Segelrevier in Dänemark.</p>
<p><span id="more-12470"></span>Die Gewässer um Fünen und die umliegenden Inseln gehören zu den beliebtesten Zielen für Segler aus der ganzen Welt, was sich auch auf das Leben in den Häfen auswirkt. Da das Segelvergnügen ja bekanntlich &#8220;grenzenlos&#8221; ist, findet man hier stets eine Mischung aus internationaler Atmosphäre und örtlicher maritimer Tradition.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Fuenen_Karte-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12471" title="Fuenen_Karte-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Fuenen_Karte-web-300x195.jpg" alt="" width="180" height="117" /></a>Die Zahlen der dänischen Statistik belegen es: Fast jedes dritte deutsche Boot, das in dänischen Gewässern unterwegs ist, wird in einem Hafen des Großreviers Fünen festgemacht. Von den 330.759 Hafenanläufen, die im vergangenen Jahr in Dänemark für Boote mit deutscher Flagge gezählt wurden, legten sich sogar 124.057 direkt in Häfen der Insel Fünen. Das entspricht 42 Prozent.</p>
<p>Allerdings muss kein teutonisches Übergewicht in diesen Häfen befürchten werden, denn es gibt jede Menge Platz. Fünen mit seinen 90 kleineren Inseln und Holmen hat eine Küstenlinie von 1.100 Kilometern und bietet mit über 50 Häfen sowie unzählige Ankerbuchten viel Raum für Boote und Crews.</p>
<p>Kein Wunder, dass Fünen, vor den westlichen Winden durch das Festland geschützt, begrenzt im Osten und Westen vom Großen und Kleinen Belt sowie dem Kattegat im Norden und im Süden „umarmt“ von den Inseln Aerö und Langeland, eines der attraktivsten Segelgebiete der Ostsee ist. Es ist gleichermaßen abwechslungsreich und sicher, ist eine Herausforderung für „Meilenfresser“ wie auch ein Revier für Bootsbesatzungen mit Kindern und Wassersportfreunden mit Lust auf einen Museumsbesuch, einer Fahrradtour durch eine reizvolle Landschaft oder aufs Schlendern durch die engen Straßen traditionsreicher Hafenstädtchen.</p>
<p>Fünen liegt zwischen dem Kleinen und Großen Belt. Es ist in Dänemark zentral gelegen und neben Seeland mit 454.720 Bewohnern (1. Januar 2011[1]) einer der Mittelpunkte in wirtschaftlicher, verkehrstechnischer und kultureller Hinsicht.</p>
<p>Größte Stadt auf Fünen ist Odense (Dänemarks drittgrößte Stadt), der ehemalige Verwaltungssitz des aufgelösten Fyns Amtes. Der Odense-Fjord bedeckt eine Fläche von rund 63 km².Der höchste Berg der Insel ist der Frøbjerg Bavnehøj mit einer Höhe von 131 Metern.</p>
<p><strong><br />
Mehr Informationen: </strong>www.visitfyn.com</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlungen:</strong></span></p>
<p>Meine zwei Flammen. Ein praktisches Bordkochbuch. Mit ausgewählten Rezepten, abenteuerlichen Geschichten und Tipps und Tricks für die Bordküche. Das ist das ultimative Kochbuch für den Bordgebrauch. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Meine_zwei_Flammen_10">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Meine_zwei_Flammen_10</a></p>
<p>Wasser im Schiff. Und andere Segelgeschichten. Ein Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper. Ein Lese(lehr)buch für Chartercrews. „Wasser im Schiff“, ein Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese(Lern)buch zur Auswahl des optimalen Charterreviers, der Wahl des richtigen Schiffs und mit Tipps zum Umgang mit einem Schiff in unbekannten Revieren. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wasser_im_Schiff_9">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wasser_im_Schiff_9<br />
</a></p>
<p>yachtcare-basics. Skipperwissen kompakt. Welches Signal erlaubt mir, mit dem Boot in die Schleuse einzufahren? Wie lautet die Handy-Seenotrufnummer? Was bedeuten Schäfchenwolken für die Wetterentwicklung? Was ist zu tun, wenn der Einbaudiesel streikt? Das sind nur einige Fragen, deren Antworten Wassersportler in „yachtcare-basics“ finden. Skipperwissen kurz und bündig und vor allen Dingen leicht verständlich dargestellt, das bietet dieses Nachschlagewerk. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/yachtcare-basics.%20Skipperwissen%20kompakt_66">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/yachtcare-basics.%20Skipperwissen%20kompakt_66</a></p>
<p>Seglers Trickkiste 3. Es sind Tipps und Tricks rund ums Boot, mit denen jeder Eigner etwas anfangen kann. Auch Band 2 ist noch erhältlich, auch mit über 100 Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers%20Trickkiste%20%282_8 ">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers%20Trickkiste%20%282_8 </a><br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers_Trickkiste_3_52">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers_Trickkiste_3_52</a></p>
<p>Odysseus in der dänischen Südsee. Homers Odyssee bekommt durch die Erkenntnisse des Forschers Felice Vinci in seinem Buch „Omero nel Baltico“ ein ganz neues Gesicht. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Odysseus_in_der_d%C3%A4nischen_S%C3%BCdsee_296">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Odysseus_in_der_d%C3%A4nischen_S%C3%BCdsee_296</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/06/22/revier-fur-%e2%80%9emeilenfresser%e2%80%9c-und-%e2%80%9elangsam-segler%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dänemark, wir kommen nicht</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/06/11/danemark-wir-kommen-nicht/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/06/11/danemark-wir-kommen-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 06:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=12476</guid>
		<description><![CDATA[Dänische Gastfreundschaft wird getrübt
Klaus Bartels. Wir segeln in diesem Jahr nicht nach Dänemark, weil dort die Kriminalität so hoch ist. Woher wir das wissen? Die Dänen wollen doch wieder Grenzkontrollen einführen, um der in das Land flutenden Kriminalität begegnen zu können. Muss ja ganz schön schlimm sein in Kopenhagen und in den kleinen Hafenstädten.
Natürlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dänische Gastfreundschaft wird getrübt</p>
<p><span id="more-12476"></span><strong>Klaus Bartels. </strong>Wir segeln in diesem Jahr nicht nach Dänemark, weil dort die Kriminalität so hoch ist. Woher wir das wissen? Die Dänen wollen doch wieder Grenzkontrollen einführen, um der in das Land flutenden Kriminalität begegnen zu können. Muss ja ganz schön schlimm sein in Kopenhagen und in den kleinen Hafenstädten.</p>
<p>Natürlich ist das Quatsch und die neuen Grenzkontrollen, die die Dänen sich rund 40 Millionen Euro kosten lassen wollen, weil die Kontrollstellen zu Land, zu Wasser und auf den Flughäfen wieder aufgebaut werden müssen, sind allein innenpolitisch motiviert. Wir haben es alle in der Zeitung gelesen:Die dänische Minderheitsregierung „erkauft“ sich mit ihrer Zustimmung zur Aktivierung der Schlagbäume als Gegenleistung die Zustimmung der mit fast 14 Prozent gewählten rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei (DVP) für eine Veränderung im dänischen Pensionssystem.</p>
<p>Vor zehn Jahren waren die Kontrollen mit Inkrafttreten des Schengener Abkommens abgeschafft worden. Von Anfang an war dies den Rechtspopulisten ein Dorn im Auge, die am liebsten die Uhren zurückstellen und die Reisefreiheit in der EU beenden würden. Aber gerade diese Reisefreiheit in einem Europa ohne Grenzen ist eine der wichtigen Errungenschaften. Wird sie, wie geplant an der dänischen Grenze beendet, ist es ein erster Rückschritt in die europäische Kleinstaaterei. Die Rechtspopulisten in ganz Europa mit ihren beim ersten Blick  einfachen politischen Problemlösungen blicken nach Dänemark und werden Gleiches fordern.Die EU ist zur Zeit -  auch wegen der Probleme mit Griechenland &#8211; in keiner guten Verfassung. Dabei ist das ursprüngliche Ziel, ein Europa der vereinigten Staaten zu schaffen, angesichts der Globalisierung so wichtig wie nie zuvor. Ein Europa der egoistischen Kleinstaaten spielt politisch wie wirtschaftlich in der neuen globalen Welt keine Rolle mehr. Das wird sich auch schnell in den Brieftaschen der Bürger auswirken.</p>
<p>Leider hat sich diese Meinung der meisten Wirtschaftswissenschaftler bis Kopenhagen noch nicht  herumgesprochen.</p>
<p>Wir werden zum ersten Mal seit 25 Jahren im Segelurlaub keinen dänischen Hafen anlaufen und hoffen, dass viele Segler auch so handeln. Nur so können wir zeigen, dass wir diesen Weg der Dänen nicht unterstützen. Durch die Wiedereinführung der Grenzkontrollen haben wir einfach das Gefühl, nicht mehr Willkommen in Dänemark zu sein.</p>
<p>Kriminalität bekämpft man übrigens mit der Polizei und nicht mit geschlossenen Grenzen. Vielleicht sollte man der dänischen Regierung raten, in die Polizei zu investieren, denn Dänemark gehört innerhalb der EU zu den Ländern mit der geringsten Polizeistärke im Verhältnis zur Bevölkerungszahl.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/06/11/danemark-wir-kommen-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Segeln und radeln in Dänemark</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/06/02/segeln-und-radeln-in-danemark/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/06/02/segeln-und-radeln-in-danemark/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 04:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=12305</guid>
		<description><![CDATA[Inselhüpfen auf einem Zweimast-Segler in der Dänischen Südsee.
Wer die „Dansk Sydhav“, die dänische Südsee, nicht nur mit dem Segelschiff bereisen will, sondern die Inseln auch Rad erkunden möchte, kann mit ZeitReisen eine Radkreuzfahrt in der Dänischen Südsee buchen, eine nicht allltägliche Aktivwoche.
Das Segelschiff „Flying Dutchman“, ein restaurierter, hochseetauglicher Zweimast-Segler ist das schwimmende Hotel mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inselhüpfen auf einem Zweimast-Segler in der Dänischen Südsee.</p>
<p><span id="more-12305"></span>Wer die „Dansk Sydhav“, die dänische Südsee, nicht nur mit dem Segelschiff bereisen will, sondern die Inseln auch Rad erkunden möchte, kann mit ZeitReisen eine Radkreuzfahrt in der Dänischen Südsee buchen, eine nicht allltägliche Aktivwoche.</p>
<p>Das Segelschiff „Flying Dutchman“, ein restaurierter, hochseetauglicher Zweimast-Segler ist das schwimmende Hotel mit den zehn Gästekabinen. Ein gepflegter grauer Vollbart macht sich zwischen Schildmütze und Friesenhemd von Kapitän Klaas breit. Seine Crew besteht aus seinen beiden hübschen Töchtern und einem angeheuerten Smutje. Wann immer es die Winde zulassen, schaltet Kapitän Klaas den Motor ab und segelt gemeinsam mit den Passagieren.</p>
<p>Start und Ziel der einwöchigen Radkreuzfahrt ist der Tiessenkai in Holtenau bei Kiel. Eine Anreise per Bahn und Bus ist unkompliziert möglich.</p>
<p>Von der alten Seefahrerstadt Marstal auf Aerø aus steuert der Schoner erst die Inseln Langeland, Täsinge und Fyn (Fünen )an, dann die Küstenregionen Kappeln und Maasholm und die Meerengen bei Sønderborg und Laboe. Jeden Morgen bereitet Radguide Martin die Gäste auf die Sehenswürdigkeiten der zumeist 45 bis 65 Kilometer langen Tagesetappen vor. Ausgestattet mit Kartenmaterial, Trekkingrädern und Lunchgepäck erkunden die Inselhüpfer mittelalterliche Städte vorbei an Klinkerhäusern, die wie Kulissen aus Märchen von Hans Christian Andersen wirken. Reet gedeckte Bauernhäuser, hutförmige Hügel mit Windmühlen und kilometerlange Küstenabschnitte mit grasenden Wildpferden säumen die gut ausgebauten Radwege.</p>
<p>An den Abenden gibt Kapitän Klaas die eine oder andere Geschichte aus seinem reichen Seefahrerleben preis. Seemannsgarn wird auf der Flying Dutchman nicht gesponnen. Der Kapitän und sein Schiff waren tatsächlich schon auf allen Weltmeeren unterwegs. Deshalb wird gesegelt, wann immer es die Winde zulassen &#8211; in diesen Gewässern also so gut wie immer. Alle an Bord packen dabei mit an. Das ist Aktivurlaub.</p>
<p>Die achttägige Radkreuzfahrt in der Dänischen Südsee kostet in einer Doppel-Kabine mit Dusche/WC und Halbpension 990 Euro pro Person. Im Preis enthalten sind Frühstück und eine warme Mahlzeit an Bord, Lunchpaket, mehrsprachige Reiseleitung, geführte Touren und Kartenmaterial. Die Anreise sowie Getränke an Bord oder Zwischenmahlzeiten auf den Inseln sind nicht inkludiert. Das 21-Gang-Trekkingbike kann beim Veranstalter angemietet werden</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><br />
Radurlaub ZeitReisen<br />
Tel. 07531 / 36186-0<br />
<a href="info@inselhuepfen.de">info@inselhuepfen.de</a><br />
<a href="http://www.inselhuepfen.de">www.inselhuepfen.de</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/06/02/segeln-und-radeln-in-danemark/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Mitglieder im Marina Verbund Ostsee</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/05/29/neue-mitglieder-im-marina-verbund-ostsee/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/05/29/neue-mitglieder-im-marina-verbund-ostsee/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 04:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=12232</guid>
		<description><![CDATA[13 Mitgliedshäfen zwischen der Lübecker Bucht und der Oder.
„Ein wichtiges Etappenziel ist erreicht“, verkündete der Vorstand des Marina Verbunds Ostsee e.V (MVO). Der MVO präsentierte vier neue Mitgliedshäfen: Marina Minde, Yacht &#38; Bootswerft Henningsen + Steckmest, Weiße Wiek Boltenhagen und die Marina Danzig.
Der Marina Verbund Ostsee wurde 2003 von sechs Häfen entlang der Küste Mecklenburg-Vorpommerns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>13 Mitgliedshäfen zwischen der Lübecker Bucht und der Oder.</p>
<p><span id="more-12232"></span>„Ein wichtiges Etappenziel ist erreicht“, verkündete der Vorstand des Marina Verbunds Ostsee e.V (MVO). Der MVO präsentierte vier neue Mitgliedshäfen: Marina Minde, Yacht &amp; Bootswerft Henningsen + Steckmest, Weiße Wiek Boltenhagen und die Marina Danzig.</p>
<p>Der Marina Verbund Ostsee wurde 2003 von sechs Häfen entlang der Küste Mecklenburg-Vorpommerns gegründet. Mittlerweile gehören dreizehn Mitgliedshäfen zwischen der Lübecker Bucht und der Oder zum MVO.</p>
<p>Ursprüngliches Ziel des Marina Verbund Ostsee war und ist es, eine starke Interessengemeinschaft und maritime Lobby gegenüber der Politik und verschiedener Behörden zu bilden. Dies betrifft beispielsweise die zunehmenden Auflagen der Behörden, die Integration Polens und der baltischen Staaten an das bestehende Wassersportnetz oder die ungeklärte Situation um den Nothafen Darßer Ort (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/institutionverein/nothafen-darser-ort-mus-erhalten-bleiben/#more-12132">www.mediamaritim.de/blog/institutionverein/nothafen-darser-ort-mus-erhalten-bleiben/#more-12132</a>).</p>
<p>Alle Informationen zu den Mitgliedshäfen des Marinaverbund Ostsee e.V. sowie viele nützliche Informationen und Tipps erhalten Sie in der neuen Servicebroschüre. Gastlieger, die die Häfen des Verbunds anlaufen, können mit einer Bonuskarte erhalten Rabatt auf die Liegeplatzkosten.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.marinaverbund-ostsee.de">www.marinaverbund-ostsee.de</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/05/29/neue-mitglieder-im-marina-verbund-ostsee/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haff-Sail: Drei Tage Segelspaß für alle</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/05/25/haff-sail-drei-tage-segelspas-fur-alle/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/05/25/haff-sail-drei-tage-segelspas-fur-alle/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 03:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Segeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=12106</guid>
		<description><![CDATA[Die Ueckermünder Haff-Sail ist ein grandioser Auftakt für die Sommersaison.
Vom 27. bis 29. Mai 2011 dreht sich in Ueckermünde am Stettiner Haff wieder alles ums Segeln. Bereits zum 7. Mal können Segler bei der Haff-Sail Ueckermünde ihre Segel setzen, aber auch für Landratten bietet ein buntes Programm Abwechslung.
Vom 27. bis 29. Mai 2011 findet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ueckermünder Haff-Sail ist ein grandioser Auftakt für die Sommersaison.</p>
<p><span id="more-12106"></span>Vom 27. bis 29. Mai 2011 dreht sich in Ueckermünde am Stettiner Haff wieder alles ums Segeln. Bereits zum 7. Mal können Segler bei der Haff-Sail Ueckermünde ihre Segel setzen, aber auch für Landratten bietet ein buntes Programm Abwechslung.</p>
<p>Vom 27. bis 29. Mai 2011 findet die Ueckermünder Haff-Sail nun schon zum 7. Mal in der Lagunenstadt statt. Ueckermünde liegt idyllisch am Stettiner Haff und bietet mit seiner abwechslungsreichen Natur für jeden Feriengast etwas. Den Auftakt bildet in diesem Jahr die Eröffnung der maritimen Messe am Freitag, 27. Mai um 14:00 Uhr. Den Besuchern wird ein breites Angebot im Messezelt und auf den Freiflächen präsentiert. Hier geht es um Angelbedarf, Boote, Bootsmotoren, Navigationssysteme, ein Tretboot „Lütt Hutt“ und vieles mehr.</p>
<p>Gegen 16:00 Uhr beginnen die Drachenbootler mit einem Aufwärmtraining, bei dem jeder aktiv dabei sein kann. Das traditionelle Bootskorso startet um 18:30 Uhr vom Stadthafen. Empfangen werden die Teilnehmer des Bootskorsos in der Lagunenstadt mit maritimer Musik. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Disko mit DJ Alwin und Showtanzeinlagen der Jugendtanzgruppe Be Free beginnen am Freitagabend um 20:00 Uhr im Festzelt.</p>
<p>Am Samstag, dem 28. Mai, um 10:00 Uhr eröffnet die Bürgermeisterin die 7. Haff-Sail. Seit Februar 2011 ist die Marina Ueckermünde ADAC-Stützpunkt für die Sportschifffahrt. Im Rahmen der Eröffnung erfolgt die offizielle Übergabe von ADAC-Flagge und Stützpunktschild. Nach den Böllerschüssen beginnen die vielfältigen Programmpunkte zur Unterhaltung und zum Mitmachen. Die Ueckermünder Vereine geben wieder einen Einblick in ihr Vereinsleben und gestalten auch Programmpunkte der Haff-Sail mit. Zum Beispiel gibt es sportliche Vorführungen des Judoclubs und des Ueckermünder Turnvereins. Punkte wie ein Programm mit Schülern der Haff-Grundschule, dem Shantychor Ahlbeck, Modenschauen mit dem Sportgeschäft Weber und Rohde maritim tragen zur kulturellen Vielfalt bei.</p>
<p>Neben der traditionellen Segelregatta auf dem Stettiner Haff &#8211; erstmalig unter Schirmherrschaft der MAT Foundries Europe GmbH Ueckermünde &#8211; startet um 10:15 Uhr im Hafenbecken der Lagunenstadt eine Spaßregatta in Optimisten. Die Opti-Regatta der Nachwuchssegler findet am Haff-Sail-Kindertag am Sonntag statt. Ein fester Programmpunkt ist das Drachenbootfestival, das 2011 zum 6. Mal ausgetragen wird. Ab 10:15 Uhr werden die Paddel geschwungen und um Sekunden gekämpft. Bereits zum zweiten Mal findet unter Schirmherrschaft des Ueckermünder Vereins für Handwerk und Gewerbe das Volleyballturnier auf Rasen auf dem Gelände der Lagunenstadt statt. Aber die Besucher können nicht nur Zugucken, sondern auch Mitmachen. Für unsere jüngsten Besucher gibt es unter anderem ein Piratenlager und wer aufs Wasser möchte, kann entweder geruhsam eine Tour mit dem Fischkutter “Greif“ unternehmen oder im Schnellboot über das Wasser “fliegen“. Nach der Siegerehrung der Segelregatta heizt die Rostocker Liveband Skyline mit heißen Rhythmen zum Tanzen ein.</p>
<p>Am Sonntag, dem 29. Mai, stehen vor allem unsere kleinen Besucher im Mittelpunkt. Ein Haff-Sail-Kindertag soll den 01. Juni ankündigen. Sport, Spiel und Spaß sind vorprogrammiert. Um 10:30 Uhr gehen die Nachwuchssegler in ihren Optimisten zu einer Regatta im Hafenbecken der Lagunenstadt auf Kurs. Gleichzeitig startet das lustige Wettrudern um den Lagunenpokal. Mal sehen, ob das Team “Mückenflüchter“ seinen Titel verteidigen kann. Für unsere kleinen Gäste wird im Festzelt ein Märchen gezeigt und um 11:30 Uhr landet der Hubschrauber der Bundespolizei. Neu am Sonntag ist ein Kinderflohmarkt ab 11:30 Uhr, der ausschließlich durch Kinder gestaltet wird. Das Freizeitzentrum hält besonders viele Aktivitäten zum Mitmachen bereit: eine Bastelstraße, einen Eye-Toy-Stand, Büchsenwerfen, Entenangeln, Zweikampf mit dem Hüpfball, Sackhüpfen, eine Überraschungskiste und vieles mehr.</p>
<p>Quelle: Stadt Ueckermünde</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/05/25/haff-sail-drei-tage-segelspas-fur-alle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Segeln: Vorentscheidung zu Olympischen Spielen</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/05/24/segeln-vorentscheidung-zu-olympischen-spielen/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/05/24/segeln-vorentscheidung-zu-olympischen-spielen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 04:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=12078</guid>
		<description><![CDATA[Gesamter deutscher Bundeskader zur Kieler Woche am Start.
Kampf um Olympia-Tickets, World-Cup-Sieg, Teilnahme an den Pre-Olympics, EM- und DM-Titel und den 19. Kieler-Woche-Sieg. In Kiel fällt in zehn olympischen Disziplinen die Entscheidung, wer die Besten der Welt sind, denn hier kämpft die internationale Segelelite im Rahmen der Kieler Woche (18. bis 26. Juni) um den Sieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesamter deutscher Bundeskader zur Kieler Woche am Start.</p>
<p><span id="more-12078"></span>Kampf um Olympia-Tickets, World-Cup-Sieg, Teilnahme an den Pre-Olympics, EM- und DM-Titel und den 19. Kieler-Woche-Sieg. In Kiel fällt in zehn olympischen Disziplinen die Entscheidung, wer die Besten der Welt sind, denn hier kämpft die internationale Segelelite im Rahmen der Kieler Woche (18. bis 26. Juni) um den Sieg im ISAF Sailing World Cup, der nach sechs vorangegangenen Stationen in Kiel endet. Die Sieger sind die Besten ihrer Klasse – sozusagen die Magdalena Neuner oder der Sebastian Vettel des Segelsports.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/KiWo_Windjammerparade_Foto_Eisenkroetzer-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12082" title="Windjammerparade Kieler Woche" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/KiWo_Windjammerparade_Foto_Eisenkroetzer-web-300x193.jpg" alt="" width="180" height="116" /></a>Doch für die deutsche Spitze geht es um noch mehr, denn im olympischen Teil der Kieler Woche kämpfen Deutschlands beste Segler/innen um die Teilnahme an den Olympischen Segel-Wettkämpfen 2012 vor Weymouth (Großbritannien). Und die Teilnahme an den Olympischen Spielen ist nun einmal das höchste Ziel aller Sportler/innen in den olympischen Sportarten. So ist es nicht verwunderlich, dass der gesamte deutsche Bundeskader in Kiel am Start ist. „Alle deutschen Crews, die die Olympischen Spiele 2012 anvisieren, werden in Kiel starten.</p>
<p>Und auch die Crews mit der Planung für 2016 sind zur Kieler Woche vor Ort“, so Nadine Stegenwalner, Sportdirektorin des Deutschen Segler-Verbandes, bei der Kieler-Woche- Pressekonferenz am Dienstag, 17. Mai, in Hamburg. Gemeinsam mit den Kieler Woche Partnern AUDI AG, Veolia Umweltservice, SAP und HSH Nordbank präsentierten die Kieler-Woche-Veranstalter das zu erwartende Segelfeuerwerk.</p>
<p>Nach dem Qualifikationsauftakt beim ISAF Sailing World Cup Sail for Gold (Weymouth) ist Kiel die zweite von drei Stationen der deutschen Qualifikation, die nach den Weltmeisterschaften vor Perth (Australien/3. bis 18. Dezember) entschieden ist. Dann steht fest, wer Deutschland bei den Olympischen Spielen 2012 vertritt.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/kieler-woche-laboe-23833799-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-12083" title="kieler-woche-laboe-23833799-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/kieler-woche-laboe-23833799-web-300x193.jpg" alt="" width="180" height="116" /></a>Doch neben so viel olympischem Spektakel um World-Cup-Sieg, Olympia-Ticket und Pre-Olympic-Teilnahme gibt es auch die ganz klassische Kieler Woche mit ihren zahlreichen Höhepunkten &#8211; und auch die haben es in sich: Starke Partner, die totale Medialisierung, die ISAF Sailing World Cup-Siegerehrung mit ISAF-Präsident Göran Petersson, die Seesegel-IDM, der Goldcup der X99, die Farr-30-EM, zwei German Open auf der Seebahn und 17 Klassen im internationalen Teil umrahmen den olympischen Wettstreit.</p>
<p>Ein Höhepunkt für die Zuschauer wird zudem der Auftritt der Tornadoklasse in der neuen Segelarena mitten in der City sein. „Wir werden eine neue Segel-Arena mitten in der Stadt präsentieren und dort aufregende Speed-Rennen für Medien und Zuschauer bieten“, verspricht der Weltpräsident der Tornado-Vereinigung, Roland Gäbler, enge Rennen, fesselnde Auseinandersetzungen und das alles nach festem Zeitplan. „Das wird Segeln, wie wir es noch nie erlebt haben – maßgeschneidert für Zuschauer und Medien. Mit dem neuen Einheits-Tornado garantieren wir exakt terminierte Starts zwischen einem und 35 Knoten.“</p>
<p>„Natürlich freue ich mich, dass Kiel die Zeichen der Zeit erkannt hat und sich schon vor der Entscheidung des Weltsegler-Verbandes für die sportlichen Katamaran- und Skiff-Klassen entschieden hat“, so Stegenwalner in Hamburg. Die Klassen seien ja nicht nur spektakulär, schnell und für die Medien sowie die Zuschauer interessant, sondern auch gerade für die Sportlerinnen und Sportler reizvoll. Der Weltverband hatte sich Anfang Mai für die Aufnahme eines Katamarans und eines Skiffs für Frauen bei den Olympischen Spielen 2016 in Brasilien entschieden und die Kielboote Star und Elliott (Frauen Match Race) aus dem olympischen Programm verbannt.</p>
<p>5.000 Sportlerinnen und Sportler erwartet Kiel.Sailing City. Über drei Millionen Besucher, 10.000 Masten auf der Kieler Förde, 5000 Regattateilnehmer mit 2000 Booten, rund 400 Starts, über 50 Nationen, 45 Klassen/Disziplinen auf zehn Bahnen: Das sind die Eckdaten einer neuntägigen Kieler Woche, die im 129. Jahr erneut neue Etmale für den internationalen Segelsport steckt.</p>
<p>„Natürlich freuen wir uns über den enormen Zuspruch, über die neuen Formate und die sportlichen Skiffs und Katamarane“, so der oberste Wettfahrtleiter, Jobst Richter (Kieler YC). Mit einer begeisternden Siegerehrung der Gewinner des ISAF Sailing World Cups mit dem Präsidenten des Weltsegler-Verbandes, Göran Petersson (Schweden), will Kiel die Segelwelt beeindrucken. „Unser Ziel ist es, dass die <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/kieler-woche-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12084" title="kieler-woche-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/kieler-woche-web-300x208.jpg" alt="" width="180" height="125" /></a>Segelwelt danach sagt ‚Do it like Kiel’ “, so Richter, der betonte, dass all das ohne Partner nicht zu machen sei.  „Wir freuen uns, Partner der Kieler Woche sein zu können“, unterstrich Dr. Hans-Peter Kleebinder, Leiter Marketing Deutschland, AUDI AG, die gute Zusammenarbeit zwischen Veranstalter und Partner. Die Premiere bei der Kieler Woche 2010 sei ein Traumstart für Audi gewesen, so Kleebinder, der für 2011 noch einige weitere Engagements präsentierte:  „Ganz neu ist das Projekt Kieler Woche TV powered by Audi mit täglichen Live-Bildern vom Wasser, täglich von 11 bis 17.30 Uhr. Moderator ist Nils Kaben.“  Neben dem Start des Deutschen Meisters von 2010, der „Audi TP52“,  gehen die vier Ringe in diesem Jahr auch bei Tornado-Weltmeister Roland Gäbler an Bord und damit aufs Wasser.</p>
<p><strong>Wer startet für Deutschland?</strong></p>
<p>Beim Kampf um die eine Fahrkarte pro Klasse zu den Spielen (27. Juli bis 12. August 2012) werden aus Freunden in der Nationalmannschaft und im Audi Sailing Team Germany harte Konkurrenten. In zehn Disziplinen möchte der Deutsche Segler-Verband vertreten sein, die Chancen dazu sind sehr unterschiedlich. Auch die innerdeutsche Konkurrenz ist sehr verschieden.</p>
<p>Vom Alleingang des Match-Race-Teams Silke Hahlbrock in der Elliot 6m bis zum Vierkampf im Star reicht die Bandbreite beim Kampf um das jeweils eine Olympia-Ticket. Übrigens beide Klassen erleben 2012 ihren zunächst letzten Olympia-Auftritt und sind 2016 nicht mehr im olympischen Programm.</p>
<p>Die größte Dramatik im deutschen Team wird im Star erwartet. Starboot-Vorschoter Frithjof Kleen, der zum ersten Mal seit 2007 wieder gemeinsam mit Steuermann Robert Stanjek Beim World Cup vor Palma antrat, zeigte gleich, dass er ein Wörtchen mitreden will. „Wir hätten nicht gedacht, dass es gleich so gut losgeht“, sagte Frithjof Kleen nach dem zweiten Rang. „Es hätte für uns kaum besser laufen können. Wir sind schnell und gut gesegelt, konsequent nach vorne gefahren und haben nie aufgegeben. Wir  haben größtes Vertrauen in unser Boot gewonnen. Unser Ziel ist letztlich eine Medaille bei den Olympischen Spielen.“</p>
<p>Doch im Audi Sailing Team Germany (STG) ist die Konkurrenz groß. Die amtierenden Europameister Johannes Polgar/Markus Koy (Hamburg), die WM-Zehnten Johannes Babendererde/Timo Jacobs (Lübeck) und die neu formierte Rostocker-Crew Alexander Schlonski/Matthias Bohn kämpfen um die eine Fahrkarte in der Klasse, in der sich die meisten ehemaligen Olympiasieger und Weltmeister tummeln.</p>
<p>Neben Babendererde/Jacobs und Polgar/Koy haben bisher nur die Surfer den A-Kader-Status erreicht. Der wieder erstarkte Toni Wilhelm (Dogern) kämpft allerdings ohne Konkurrenz allein gegen die DOSB-Norm, während Moana Delle (Kiel) sich auch gegen Amelie Lux (Silbermedaillengewinnerin von Sydney/2000) durchsetzen muss. Das Spezialtraining von Moana Delle mit der Weltmeisterin und Seglerin des Jahres 2010, Blanca Manchon (Spanien), sowie der vierfachen Olympia-Medaillengewinnerin Alessandra Sensini (Italien) zeigt Wirkung, so dass die Vorteile bei der 22-Jährigen liegen.</p>
<p>Im 470er verhindern nur Tina Lutz/Susann Beucke (Bergen/Strande) eine rein Berliner Ausscheidung, bei der der 27-jährigen Kathrin Kadelbach mit ihrer Vorschoterin Friederike Belcher (Berlin/Hamburg) die größten Chancen eingeräumt werden. „Ich bin zufrieden mit unserem Wintertraining, sowohl mit der deutschen Trainingsgruppe als auch mit unseren australischen Trainingspartnern“, so Kadelbach. Die Junioren-Weltmeister Victoria Jurczok/Josephine Bach, die Junioren-Europameister und Vize-Weltmeister Annika Bochmann/Anika Lorenz sowie Annina Wagner/Marlene Steinherr gehören ebenso zur starken Berliner Flotte.</p>
<p>Bei den 470er Männern sind einmal mehr Lucas Zellmer/Heiko Seelig (Berlin) das deutsche Maß der Dinge. Ob es für die Qualifikation reicht, bleibt abzuwarten. Zellmer gilt als ewiges Talent.</p>
<p>Auch im Finn sind die Chancen bisher gering. Jan Kurfeld (Wismar) ist hier Deutschlands einzige Hoffnung. Im Laser radial kämpfen Franziska Goltz (Schwerin) und die Kielerin Anke Helbig  (Kiel) um das deutsche London-Tickets.</p>
<p>Besser sieht in der größten Flotte, im Laser, aus. Hier sind mit Simon Grotelüschen (Kiel/4. vor Hyeres), Philipp Buhl (Sonthofen) und Malte Kamrath (Kiel) drei Segler in der Lage, die deutsche Olympia-Norm zu erfüllen. Beherrscht wird die Klasse allerdings von Paul Goodison (GBR/Kieler Woche-Sieger 2002 und 2009) und Tom Slingsby (AUS/ Kieler-Woche-Sieger 2010). Der englische Olympiasieger von Qingdao und der amtierende australische Weltmeister beherrschen seit 2007 das Laser Feld. Dreimal Slingsby, einmal Goodison (2009) heißen seitdem die Weltmeister.</p>
<p>Im spektakulären 49er bewerben sich mehrere Teams um das Ticket nach England. 49er-Steuermann Tobias Schadewaldt (Kiel), der sich an der Seite von Hannes Baumann (Kiel) für die Olympischen Spiele qualifizieren möchte, gehört zu den deutschen Skiff-Favoriten: „Im vergangenen Jahr war es bei uns zu schwankend. Das können wir in der Olympiaqualifikation nicht brauchen“, so Schadewaldt. Zu den härtesten Konkurrenten zählt das Flensburger 49er-Duo Lennart Briesenick-Pudenz/Morten Massmann (Kieler-Woche-Sieger 2009).</p>
<p>Dazu stoßen die jungen Berliner Erik Heil und Thomas Ploeßel, die Kieler Julian Ramm/Oliver Lewin (Kiel) sowie eventuell die Bayern Leopold Fricke/Lorenz Huber (Rimsting/Prien) und die Baden-Württemberger Max und Moritz Rieger (Friedrichshafen).</p>
<p><strong>Olympiaausscheidung im Überblick</strong></p>
<p>Palma (Spanien) und Hyères (Frankreich) waren Generalproben, es folgt Medemblik (Niederlande/25. bis 29. Mai), bevor es im Juni in Weymouth (Großbritannien/5. bis 11. Juni) und Kiel (18. bis 22. Juni) ernst wird, denn die Vergabe der Olympia-Ticktes für die deutschen Segler entscheidet sich in Weymouth, Kiel und bei den Worlds vor Perth (3. bis 18. Dezember). Diese drei internationalen Regatten bilden den Rahmen für die nationale Qualifikation zu den Olympischen Spielen.</p>
<p>Der nationale Nominierungsweg für die deutschen Seglerinnen und Segler ist längst festgelegt. Er gilt als fair, leicht verständlich und beinhaltet den Auftritt vor heimischem Publikum während der Kieler Woche.</p>
<p>Grundvoraussetzung für die Vergabe der Olympiafahrkarten ist aber zunächst die Erfüllung der internationalen Kriterien des Weltseglerverbandes (ISAF). Jede Disziplin muss mit mindestens einem Team die so genannte „Nationenqualifikation“ erfüllen, um den deutschen Startplatz in dieser Disziplin grundsätzlich zu sichern. Es ist übrigens nicht automatisch das Team für die Olympischen Spiele qualifiziert, das diese Nationenqualifikation gesichert hat. 75 % der Nationenplätze werden in Perth vergeben, der Rest auf den Weltmeisterschaften 2012, die vor dem 1. Juni ausgetragen werden.</p>
<p>Die deutschen Olympiafahrkarten werden erst am Ende der dreiteiligen nationalen Ausscheidungsserie vergeben. Grundlage ist die Norm des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB): Der Nachweis der so genannten Endkampfchance muss erbracht sein. Hierzu werden aus deutscher Sicht alle internationalen und nationalen Teilnehmer der drei oben genannten ISAF-Regatten nach einem festgelegten Punktesystem in einer speziellen DSV-Wertung erfasst. Jeder deutsche Teilnehmer, der nach Abschluss der ISAF Weltmeisterschaft im Dezember in der internen DSV-Wertung unter den besten zehn Nationen platziert ist und mindestens sechs Punkte (entspricht einmal Rang 15) bei einer der drei genannten Regatten ersegelt hat, hat zunächst einmal die erforderliche DOSB-Norm erfüllt.</p>
<p>Das olympische DSV-Punktsystem ist so konzipiert, dass Podiumsplätze besser bewertet werden als Platzierungen (30 Punkte gibt es für Platz eins, 27 für Platz zwei, 23 für Platz drei, 17 für Rang vier. Danach geht es punkteweise abwärts bis Rang 20 mit einem Punkt). So soll vor allem bei der Weltmeisterschaft zum Jahresende der Kampf um die Medaillen im Mittelpunkt stehen, taktisches Segeln und die daraus möglicherweise resultierende Inkaufnahme schlechter Gesamtergebnisse dagegen verhindert werden. Bei Punktgleichheit ist die Platzierung vor Weymouth in der Gewichtung am größten. Es folgen Perth und dann Kiel. Ein 15. Platz auf dem olympischen Revier wird bei Punktgleichheit also höher eingestuft als vor Kiel. Anfang 2012 wird der DSV dem DOSB seine Crews, die die interne Ausscheidung gewonnen und die DOSB-Norm erfüllt haben, zur Nominierung für die Olympischen Spiele 2012 vorschlagen. Eine detailliertere Erläuterung des Ausscheidungssystems findet sich auf der DSV-Homepage (www.dsv.org).</p>
<p><strong>Nur eine Crew zu den Pre-Olympics</strong></p>
<p>Während die Olympia-Qualifikation erst mit den Worlds vor Perth abgeschlossen ist, endet in Kiel die Ausscheidung für die Pre-Olympischen-Spiele, die vom  1. bis 14. August vor Weymouth (England) ausgesegelt werden. Auch hier darf in jeder Disziplin pro Land nur ein Teilnehmer starten. Der Deutsche Segler-Verband meldet nach der Kieler Woche den Punktbesten in jeder Disziplin. Der ISAF SWC Sail for Gold vor Weymouth und die Kieler Woche gehen in die Wertung ein. Es gilt das Punktesystem der Olympia-Ausscheidung.</p>
<p><strong>Gelingt Hunger der 19. Streich?</strong></p>
<p>Im internationalen Teil mit insgesamt 17 Klassen stehen natürlich die zweimaligen und amtierenden Weltmeister im 505er, Wolfgang Hunger/Julien Kleiner, im Fokus. Die Kieler haben in Australien ihren Titel verteidigt, den sie im Vorjahr zum ersten Mal gemeinsam gewonnen haben. Auf dem Heimatrevier siegt der siebenmalige Weltmeister Hunger besonders gern, führt er doch die ewige Kieler-Woche-Siegerliste mit 18 Siegen an. Bis zur WM auf der Kieler Förde 2014 dürften nach seinem Geschmack noch einige dazu kommen. Konkurrenz gibt es neben den starken Dänen auch in den eigenen Reihen. Jens Findel/Johannes Tellen (Kiel/WM-11.), Claas Lehmann/Leon Oehme (Hamburg/Lübeck/WM-17.) und die weltbeste Steuerfrau, Meike Schomäker, mit Holger Jess (Kiel/WM-18.) sind bei unterschiedlichen Winden durchaus in der Lage, die Weltmeister zu stoppen.</p>
<p><strong>Kat-Comeback und Skiff-Debüt</strong></p>
<p>Zwei Skiff-Klassen geben ihr Debüt, und zwei Katamaran-Klassen feiern ihr Comeback bei der Kieler Woche 2011. Damit reagieren die Kieler-Woche-Verantwortlichen auf die Entscheidung des Weltseglerverbandes ISAF, den Katamaran nach dem Aus für 2012 für die Spiele in Rio de Janeiro (2016) wieder ins Programm zu nehmen.</p>
<p>Neben den Tornados gibt es ein Wiedersehen mit den A-Cats, die 2001 vor Schilksee vertreten waren. Bis zu 30 A-Kats, die schon beim vergangenen AC als Vorbild dienten, werden im internationalen Teil der Kieler Woche (23. bis 26. Juni) mit den F18 und Hobies auf die Bahn gehen.</p>
<p>Erstmals vor Kiel dabei sind die Musto Performance Skiffs (MPS), deren Konstrukteur Dr. Joachim Harpprecht aus Molfsee stammt. Für eine weitere Skiff-Klasse wird die Kieler Woche der erste große Auftritt überhaupt. Die 29erXX haben Ambitionen, bei den Olympischen Spielen 2016 die Klasse für die gerade erst nominierte Disziplin High Performance der Frauen zu sein. Die aus dem Jugendskiff hervorgegangene Klasse mit größerem Rigg ist noch im Wachsen begriffen.</p>
<p><strong>Segelsport auch an Land attraktiv</strong></p>
<p>Tracking-System, dank GPS und Internet, macht Segelsport auch an Land attraktiv. Die Technik ist so einfach wie kompliziert. Jedes Boot wird mit einem GPS-Sender ausgestattet, der viermal in einer Sekunde seine Position an den Rechner an Land schickt. Dort werden alle Daten verarbeitet und auf einer Karte dargestellt, und mit zwei Klicks im Internet ist man dann mitten im Geschehen. Dazu werden Video-Live-Bilder direkt von den Begleitboot übermittelt, so dass der Zuschauer mitten im Geschehen ist. Die Tornado-Wettkämpfe auf der Innenförde, jeden Tag eine Bootsklasse auf der Förde, die Medal-Races sowie das Match Race sollen so übertragen werden. Der Kieler-Woche-Partner SAP legt natürlich besonderen Wert auf diese Übertragung des Segelsports. So gelangt der Regattasport an ein größeres Publikum.</p>
<p><strong>Spi-Start zum Kieler Woche-Auftakt</strong></p>
<p>„Die Spinnaker der Regattayachten vor der Kieler Innenstadt und der volle Eckernförder Hafen, das sind doch die Bilder, die um die Welt gehen, die den Start der Kieler Woche verkünden&#8221;, beschreibt der Kieler Seebahnchef, Eckhard von der Mosel, den Kieler Woche-Auftakt mit dem Dickschiffstart nach Eckernförde.</p>
<p>Dem „Welcome Race“ nach Eckernförde und der Rücktour folgen drei Tage „Kiel-Cup“ (Montag, 20., bis Mittwoch, 22. Juni), zwei Tage Langstrecke, das „Silberne Band“ (Donnerstag, 23. Juni, bis Freitag, 24. Juni) sowie die Mittelstrecke „Senatspreis“ am zweiten Samstag der Kieler Woche (25. Juni)  zum Abschluss.</p>
<p><strong>Kiel geht auch Offshore</strong></p>
<p>Zum sechsten Mal ermitteln die deutsche Seesegler ihre Meister während der Kieler Woche (18. bis 26. Juni). Während vor Flensburg am ersten Wochenende der Fördewoche (8. bis 11. September) die Inshore-Meister, die zum 16. Mal ermittelt werden, gekürt werden, geht es vor Kiel um die erst zum dritten Mal eigenständig ausgetragenen Offshore-Meisterschaften der Vermessungsklassen nach ORCinternational. „Wir hoffen auf eine ähnliche Größenordnung der Teilnehmerfelder wie im Vorjahr. Mit über 50 Schiffen sollte es je nach Klassenaufteilung möglich sein, in den Gruppen ORC I, II sowie III+IV Meister zu ermitteln“, so Eckhard von der Mosel, Organisationsleiter für das Seesegeln vom Kieler Yacht Club.</p>
<p>Die Offshore-Meisterschaft beginnt mit dem Welcome-Race sowie der Rückregatta von Eckernförde nach Kiel. Zur Wochenmitte werden die Yachtcrews dann zur Übernacht-Regatta zum Silbernen Band auf den Kurs geschickt, und den Abschluss bilden schließlich die Rennen des Senatspreises.</p>
<p><strong>X99-Andrang zum Goldcup</strong></p>
<p>Die X-99 Klasse hat das Event zur German-Open und zum X99-Goldcup aufgewertet und nutzt damit alle neun Kieler-Woche-Tage aus. „Wir möchten den Rahmen für mehr Öffentlichkeit nutzen“, erklärt die treibende X-99-Kraft, Olaf Bohl vom Yacht-Club Strande. Über 40 Meldungen liegen bereits vor, um auf der Bahn Alpha ihre Meister zu ermitteln. „Die Klasse freut sich auf Kiel. Mit über 600 Einheiten ist die X-99-Klasse weltweit die stärkste im Zehn-Meter-Bereich“, erklärt Christian Soyka (Itzehoe) die Bedeutung der X-99. Der dreifache Weltmeister in dieser Klasse zählt in Kiel zu den Favoriten.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Kieler Yacht-Club werden auch die Social Events geplant. Am Donnerstagabend wird der Goldcup gemeinsam mit der Farr 30-Europameisterschaft in Schilksee feierlich eröffnet. Die Farr 30 (früher Mumm 30), die erstmals Kiel in ihre Planung aufnehmen, nutzen den Kiel-Cup als Auftakt-Race, um dann die Europameisterschaft im Rahmen der Kieler Woche auszusegeln. Die Melges 24 segeln im Rahmen des Kiel-Cups parallel um die German Open.</p>
<p><strong>Foxtrott mit One-Design</strong></p>
<p>Nach der gelungenen Premiere im Vorjahr ist die Bahn Foxtrott erneut der Mittelpunkt der One-Design-Yachten. Im Olympischen Teil (Samstag, 18. Juni, bis Mittwoch, 22. Juni) wird die Bahn Foxtrott vor Laboe den Seebahnen zugeordnet und wendet sich an die Einheitsklassen wie CB66, J/80, Melges 24, Streamline, Laser SB3 sowie Albin Express.</p>
<p><strong>Regattatermine der Kieler Woche 2011</strong></p>
<p>18. &#8211; 22. Juni: Olympische Klassen/ISAF Sailing World Cup (470er, 49er, Damen Matchrace/Elliott 6m, Finn-Dinghy, Laser, Laser radial W, Neil Pryde RS:X, Starboot) und die paralympische Klasse 2.4 mR open</p>
<p>23. &#8211; 26. Juni:  Internationale Klassen (29er, 29erXX, 420er, 505er, A-Cat, Contender, Drachen, Europe, Flying Dutchman, Folkeboot, Formula 18,  H-Boot,  Hobie 16, J 24, Musto Performance Skiff, OK-Jolle, Platu 25)</p>
<p>18. &#8211; 19. Juni: Welcome Race von Kiel nach Eckernförde und zurück (ORCi, ORC-Club) Bestandteil der Offshore-IDM Seesegeln</p>
<p>20. – 22. Juni: Kiel-Cup Alpha (ORCi), Farr 30 Pre-Europeans, X-99 (German Open).</p>
<p>23. &#8211; 24. Juni: Silbernes Band, Langstrecke (ORCi, ORC-Club), Offshore-IDM</p>
<p>25. Juni: Senatspreis, Mittelstrecke (ORCi, ORC-Club), Offshore-IDM</p>
<p>18. &#8211; 22. Juni:  Kiel-Cup Foxtrott  mit Albin Express, CB 66, J-80 (German Open), LaserSB3, Melges 24 (German Open), Streamline.</p>
<p>22. Juni:  Kaiserpokal (Finalwettfahrt aller Kiel-Cup Klassen)</p>
<p><strong>Meisterschaften auf den Seebahnen</strong></p>
<p>23. bis 26. Juni: Farr 30 Europameisterschaft (Sonntag ist der Reservetag)</p>
<p>23. bis 26. Juni: X-99 World-Cup</p>
<p>18. bis 25. Juni:  IDM Seesegeln Offshore  (Welcome Race, Silbernes Band und Senatspreis.</p>
<p>20. bis 22. Juni: X-99 German-Open  im Kiel-Cup Alpha</p>
<p>20. bis 22. Juni: Farr 30 Pre-Europeans im Kiel-Cup Alpha</p>
<p>18. bis 22. Juni: Melges 24 German Open im Kiel-Cup Foxtrott</p>
<p><strong><br />
Weitere Informationen unter </strong><a href="http://www.kieler-woche.de">www.kieler-woche.de</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/05/24/segeln-vorentscheidung-zu-olympischen-spielen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ankerplätze: Die &#8220;Dänische Südsee&#8221;</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2010/08/22/ankerplatze-2-die-danische-sudsee/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2010/08/22/ankerplatze-2-die-danische-sudsee/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 05:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=7645</guid>
		<description><![CDATA[Ein Revier, das auch zum gemütlichen Familientörn einlädt und bei fast jeder Windrichtung schützende Plätze bietet.
Das dänische Inselmeer im Süden von Fünen gehört mit zu den schönsten Segelrevieren der Welt. Unter Seglern, die öfter zwischen den vielen großen und kleinen Inseln kreuzen, wird dieses Seegebiet auch die &#8220;Dänische Südsee&#8221; genannt. Wenn die Sonne scheint, erinnert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/schlei-ankern.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-2912" title="schlei-ankern" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/schlei-ankern-300x181.jpg" alt="" width="65" height="39" /></a>Ein Revier, das auch zum gemütlichen Familientörn einlädt und bei fast jeder Windrichtung schützende Plätze bietet.</p>
<p><span id="more-7645"></span>Das dänische Inselmeer im Süden von Fünen gehört mit zu den schönsten Segelrevieren der Welt. Unter Seglern, die öfter zwischen den vielen großen und kleinen Inseln kreuzen, wird dieses Seegebiet auch die &#8220;Dänische Südsee&#8221; genannt. Wenn die Sonne scheint, erinnert tatsächlich vieles an die richtige Südsee.</p>
<p>Die Dänische Südsee (auf dänisch: dansk Sydhav = dänisches Südmeer) ist die Bezeichnung für den dänischen Teil der Ostsee südlich des Kleinen und Großen Belt rund um die dort befindlichen kleinen und größeren dänischen Inseln. Ein Gebiet vom Kleinen Belt im Westen bis nach Rudköbing auf Langeland im Osten und von Marstal auf AErö im Süden bis zur Helnoes-Bucht im Norden. In der dänischen Südsee befinden sich neben den beiden größten Inseln Seeland und Fünen auch Alsen, Langeland, Ærø, Lolland, Falster, Møn und viele weitere kleine Inseln.</p>
<p>Angrenzende deutsche Segelreviere sind die Flensburger Förde, die Schlei die Kieler Bucht mit der Eckernförder Bucht und der Kieler Förde, der Fehmarnbelt und die Mecklenburger Bucht mit der Lübecker Bucht.</p>
<p>Im Inselmeer der dänischen Südsee gibt es viele moderne Marinas, alte Stadthäfen und unzählige Ankerplätze, denn jede Insel hat eine Leeküste, aber man findet auch viele sichere Buchten. Wer Naturerlebnis und Stille genau so sucht wie saubere Häfen, idyllische kleine Inseln und wundervolle malerische vitale Städte, wer Fisch lecker reichlich und gut essen will, der ist in diesem Segelrevier prima versorgt.</p>
<p>In unserer Serie „Einfach einmal ankern“ präsentieren wir Ihnen für Ihre Törnplanung im Sommer einige besonders schöne und sichere Ankerplätze (www.mediamaritim.de/blog/reviere/ankerplatze-1-liegeplatz-mit-freier-aussicht/#more-7422).</p>
<p><strong>Klöven</strong></p>
<p>Einer der beliebtesten Anlaufpunkte in der ”Südsee” sind die beiden Häfen der Stadt Aerösköbing. Wer in der  Hauptsaison nicht am frühen Nachmittag anlegt, kann nur noch im Päckchen im alten Stadthafen festmachen. Dabei gibt es vor der Stadt auf drei bis vier Meter Wasser sichere Ankerplätze. Etwas abseits vom touristischen Trubel ist man, nach der Weiterfahrt in die Bucht Klöven in Richtung Hafen Ommel. Dort kann der Anker am Nordostufer auf 2,5 Meter Wassertiefe fallen. Hier hat man Natur und Ruhe, ist aber  mit dem motorisiertem Beiboot auch bei stärkeren Winden schnell in Aerösköbing, denn auf der sich tief ins Land erstreckenden Bucht gibt es kaum Seegang.</p>
<p><strong>Lunkebugten</strong><br />
Die Lunkebugten am östlichen Ufer der Insel Tasinge bietet sicherer Ankerplätze bei allen Winden bis auf Starkwind aus Nordost. Im nördlichen Teil der Bucht kann der Anker  im Waldschatten auf 2,5 Meter fallen. Knapp eine Meilen von hier in Richtung Norden befindet sich der Anleger des Museums Valdemarsslot. Mit dem Beiboot ist man schnell da. Zu besichtigen ist hier nicht nur das alte Schloss, sondern auch Dänemarks einzige Museum für den Jachtsport mit vielen klassischen Booten und Jachten und wer über genügend Dänen-Kronen verfügt, kann in dem sehr guten, aber auch teurem Schloßrestaurant königlich speisen.</p>
<p><strong>Nakskov-Fjord</strong></p>
<p>Es ist ein kleines Naturparadies, das sozusagen vor der Haustür Schleswig-Holsteins liegt. Das Schönste daran: Es ist bisher kaum von Seglern aus Deutschland entdeckt worden. Vermutlich liegt es an der nicht ganz einfachen Ansteuerung durch eine fast sechs Meilen lange ausgetonnte Rinne. Eigner von Jachten mit einem Tiefgang unter 1,60 Metern finden gleich am Eingang des Nakskov-Fjords auf der Halbinsel Albuen einen landschaftlich besonders reizvollen Ankerplatz. Die Ansteuerung erfolgt von der Untiefentonne Knölen Og  mit 195 Grad auf die Südostspitze der Halbinsel Albuen. Hier liegt eine private Fischertonne, die an Steuerbord gelassen werden muss. Der Anker sollte dann dicht unter Land am nördlichen Ufer der Halbinsel auf 2,2 Meter Wasser fallen. An Land findet man außer einem Telefon und der Sanitäreinrichtung eines Segelclubs nichts außer Natur.</p>
<p>Crews von Jachten mit größeren Tiefgang können an der Ostküste von der Insel Enehöje, eine Meile östlich von Albuen, sichere Ankerplätze finden. Das Eisen sollte vor dem Romerholm Grund auf drei Meter Tiefe fallen. Die Jacht liegt dann besonders bei starken westlichen Winden gut geschützt in Lee einer hügeligen Insel.</p>
<p>Ein dritter gut geschützter Ankerplatz mitten in der Natur befindet sich zwischen den kleinen Fjordinseln Vejlo und Slotö. Erreichen kann man ihn durch das gut ausgetonnte Nebenfahrwasser nach Lindelse Skov. Die Wassertiefe beträgt hier zwischen 2,5 und 3 Meter.</p>
<p><strong>Lindelse Nor</strong></p>
<p>Wer von Marstal auf der Insel Aero südlich der Insel Strynö nach Rudköbing segelt ,fährt an einem der schönsten Ankerplatz der dänischen Südsee vorbei. Die Bucht Lindelse Nor bietet mit der Steilküste im Norden und dem unberührten Noor im Nordosten sowie mehrere kleiner Inseln, die man mit dem Beiboot entdecken kann, Ankerplätze mit Natur pur. Die Ansteuerung erfolgt von der Untiefentonne im Süden von Strynö (Wegepunkt 286) mit 75 Grad in die Mitte der Bucht. Wer diesen Ankerplatz zum ersten Mal ansteuert, sollte es sicherheitshalber nur bei ruhiger See und mit ständigem Blick auf das Echolot tun. Der beste Ankerplatz befindet sich am Nordufer südlich der kleinen Bucht Kueholm und der winzigen Insel Bukö. Bis auf starke südwestliche Winde liegt man hier auch bei Starkwind aus anderen Richtungen ruhig und sicher.<br />
<span style="color: #0000ff;"><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/JD-062.MB_.Ankern.Tintenfisch.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13102" title="JD-062.MB.Ankern.Tintenfisch" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/JD-062.MB_.Ankern.Tintenfisch-300x191.jpg" alt="" width="180" height="115" /></a>Und wo ankern Sie?</strong></span> Beschreiben Sie uns Ihren Lieblings-Ankerplatz an der Ostseeküste. Gern auch weiter entfernt als nur ein Wochenendtörn.<br />
Email: <a href="mediamaritimInt@web.de">mediamaritimInt@web.de</a>. Wir belohnen Sie mit einem Band von „Seglers Trickkiste“, mit Tipps und Tricks für das leichtere Leben an Bord.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2010/08/22/ankerplatze-2-die-danische-sudsee/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

