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	<title>Mediamaritim International &#187; Oldtimer</title>
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	<description>Maritim Nautic Wassersport Fotoagentur Journalisten Presse Aktuelles News</description>
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		<title>„Alexander von Humboldt&#8221;: Ziel heißt Bahamas</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 06:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Großsegler]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Traditionssegler mit den grünen Segeln beginnt ein neues Leben.
Es war der Star unter den Großseglern, die 105 Jahre alte &#8220;Alexander von Humboldt&#8221;. Bekannt durch die grünen Segel und auch durch die Bier-Werbung einer Bremer Brauerei. Segelliebhaber bauten 1986 das einstige Feuerschiff zum Schulschiff um, das unter grünen Segeln die Weltmeere kreuzte bis im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Traditionssegler mit den grünen Segeln beginnt ein neues Leben.</p>
<p><span id="more-15247"></span>Es war der Star unter den Großseglern, die 105 Jahre alte &#8220;Alexander von Humboldt&#8221;. Bekannt durch die grünen Segel und auch durch die <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/Alexander-von-Humboldt_1-web1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-9626" title="Alexander von Humboldt_1 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/Alexander-von-Humboldt_1-web1-300x193.jpg" alt="" width="180" height="116" /></a>Bier-Werbung einer Bremer Brauerei. Segelliebhaber bauten 1986 das einstige Feuerschiff zum Schulschiff um, das unter grünen Segeln die Weltmeere kreuzte bis im Jahr 2011 die stählerne Bark nach 105 Jahren außer Dienst gestellt wurde (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2010/11/11/grune-segel-nehmen-abschied/#more-9607">www.mediamaritim.de/blog/2010/11/11/grune-segel-nehmen-abschied/#more-9607</a>). Insgesamt legte die &#8220;Alex&#8221; mehr als 360.000 Seemeilen zurück, als Segelschiff wohlgemerkt. Die &#8220;Alex&#8221; nahm an zahlreichen Regatten teil, umrundete zwei Mal das Kap Hoorn und diente als Segelschulschiff. Im Oktober dieses Jahres wurde die Veteranin der Weltmeere dann außer Dienst gestellt, ihr Unterhalt war für den Betreiber, die Deutsche Stiftung Sail Training (DSST), zu teuer geworden.</p>
<p>Die DSST legte mit der „Alexander von Humboldt II“ einen neuen 65 Meter langen Großsegler auf Kiel (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/25/grose-kulisse-fur-%E2%80%9Ealexander-von-humboldt-ii%E2%80%9C/#more-14039">www.mediamaritim.de/blog/2011/09/25/grose-kulisse-fur-%E2%80%9Ealexander-von-humboldt-ii%E2%80%9C/#more-14039</a>). Es ist der erste deutsche Neubau seit 1958, seit die Gorch Fock, das Schulschiff der Bundeswehr, vom Stapel lief. Auf den ersten Blick ist die “Alex II” ein Traditionsschiff, doch ist sie vollgepackt mit Hightech wie elektronischen Seekarten, Satellitentelefon und schnellen Einsatzbooten. Der neue Windjammer kann mit insgesamt 79 Mitseglern 20 Personen mehr an Bord nehmen als seine Vorgängerin, die legendäre “Alexander von Humboldt”. An Bord leben sie in Ein- bis Vier-Personen-Kabinen.</p>
<p>Die alte „Alex“ hat der Bremerhavener Unternehmer Manfred Spitzkowsky gekauft, der mit dem 1906 gebauten Schiff Tagestörns auf den Bahamas anbieten will. Dafür wurde die „Alex“ für die rund 6.000 Kilometer lange Seereise nach Freeport (Grand Bahama) fit gemacht. Für die 55 Tage dauernde Überführungsfahrt wurde die „Alex“ mit Proviant und Ersatzteilen ausgerüstet.. Die ersten Besatzungsmitglieder sind bereits an Bord</p>
<p>Drei Millionen Euro wollte die Stiftung ursprünglich für die &#8220;Alex&#8221; haben, doch davon mußte sich die Stiftung mittlerweile verabschieden. &#8220;Den Preis gibt der Markt nicht her. Wir sind etwas runtergegangen&#8221;, sagte ein Sprecher, ohne aber den endgültigen Kaufpreis zu nennen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Segelcharter: Mit Stil und individueller Routenplanung</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/04/segelcharter-mit-stil-und-individueller-routenplanung/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 06:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Großsegler]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne festes Routing durchs Mittelmeer und die Karibik.
Auf diesem Segeltörn mit unterschiedlichen Themen und Routen stehen komfortables Segeln und Entspannung auf dem Reiseplan. Das drei Jahre alte Schiff wurde speziell für den Urlaubsgenuss mit viel Stil und Privatsphäre gebaut.
Auf der Kairós, einem klassischen 2-Mast-Segelschoner mit 556 Quadratmetern Segelfläche und neun Doppelkabinen mit WC/Dusche, stehen komfortables [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne festes Routing durchs Mittelmeer und die Karibik.</p>
<p><span id="more-14162"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Kairos-Zweimaster-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14163" title="Kairos Zweimaster -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Kairos-Zweimaster-web-300x198.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Auf diesem Segeltörn mit unterschiedlichen Themen und Routen stehen komfortables Segeln und Entspannung auf dem Reiseplan. Das drei Jahre alte Schiff wurde speziell für den Urlaubsgenuss mit viel Stil und Privatsphäre gebaut.</p>
<p>Auf der Kairós, einem klassischen 2-Mast-Segelschoner mit 556 Quadratmetern Segelfläche und neun Doppelkabinen mit WC/Dusche, stehen komfortables Segeln und Entspannung auf dem Reiseplan. Das drei Jahre alte Schiff wurde speziell für den Urlaubsgenuss mit viel Stil und Privatsphäre gebaut. Auch das Kapitänsdinner fehlt bei dieser Reise nicht. Eine siebenköpfige Besatzung mit Koch und Stewardess verwöhnt die Gäste, die je nach Belieben aktiv mit segeln können oder sich auf dem riesigen Sonnendeck Wind, Wellen und dem süßen Nichtstun hingeben können.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Kairos_Deck-mit-Welle-abends-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14164" title="Kairos_Deck-mit-Welle-abends -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Kairos_Deck-mit-Welle-abends-web-300x219.jpg" alt="" width="180" height="131" /></a>Im Herbst kreuzt die Kairós mit Törnplan, aber ohne festes Routing im Mittelmeer zwischen Gibraltar und Tunesien, im Winter steuert sie karibische Inseln wie Antigua, St. Barth und St. Maarten an. Die Reise verbindet authentisches Segeln von ca. vier bis sechs Stunden täglich mit dem Besuch kleiner Häfen und Buchten entlang der schönsten Küsten des Mittelmeers und der Karibik. Die Gäste können mitbestimmen, ob aktiv gesegelt oder lieber in einer Bucht geankert wird. Bei diesen Törns steht nicht &#8220;Strecke machen&#8221; im Vordergrund. Der Weg ist das Ziel.</p>
<p>Zusätzlich zu den Segel-Yacht-Reisen werden Thementörns angeboten, wie zum Beispiel Wal- und Delfinbeobachtung oder Segeln und Geschichte. Spezielle Landausflüge werden hier von einer fachkundigen Reiseleiterin begleitet. Für aktive Segler gibt es zwei Törns, bei denen sportlich gesegelt wird, teilweise auch Nachts.</p>
<p><strong>Beispiele:</strong></p>
<p>Über den Atlantik von Teneriffa nach Antigua vom 15.11.-6.12.11, 22 Tage für 3.500 EUR.<br />
Themenreise Wale &amp; Delfine, Straße von Gibralta, zum Beispiel 30.10.-6.11.11, 1 Woche ab 1.550 EUR.<br />
Alle Törns inkl. VP (Earlybird-Frühstück, Frühstücksbuffet, Lunch, Nachmittagstee mit Kuchen, Dinner), ohne Anreise. Zusatzleistungen wie Wasserski, Tuberiding oder Wakeboarding sowie Landausflüge nicht inkludiert.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/kairos-achtern-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14165" title="kairos-achtern -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/kairos-achtern-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Der Riss der 38 Meter langen &#8220;Kairós&#8221; orientiert sich an den klassischen Segelschonern der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts, der großen Zeit der legendären Segler, als Konstrukteure wie William Fife aus Schottland, Charles E. Nicholson aus England oder John Alden und Nathanael Herreshoff aus den USA Yachten von unübertroffener Eleganz und Schönheit schufen. In dieser Tradition wurde die &#8220;Kairós&#8221; mit einem Rumpf aus Stahl und einem kompletten Ausbau in Teak und Mahagoni gestaltet. Große Decksaufbauten wurden vermieden, um wie früher möglichst freie, große Decksflächen zu schaffen. Die &#8220;Kairós&#8221; ist sehr schnell und seetüchtig. Sie erreicht schon bei mittleren Winden oder unter Maschine eine Geschwindigkeit von 10 Knoten. Die maximale Geschwindigkeit liegt bei ca. 14 Knoten. Dabei kann die &#8220;Kairós&#8221; auch gut gegen den Wind kreuzen, die Segel müssen bei Windstärke 6 nicht gerefft werden.</p>
<p><strong>Mehr Informationen unter</strong><br />
Windbeutel-Reisen<br />
Tel. 0221 94 99 033<br />
<a href="http://www.windbeutel-reisen.de"> www.windbeutel-reisen.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Segelschiff General Zaruski soll wieder Flagge zeigen</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/29/segelschiff-genera-zaruski-soll-wieder-flagge-zeigen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 05:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>

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		<description><![CDATA[Sail-Training-Schiff und Botschafterin der Stadt Gdansk.
Die Stadt Gdansk bemüht sich um die Restaurierung des 1939 in Schweden in polnischem Auftrag gebauten Segelschiffes „General Zaruski“. Die 25 Meter lange, hölzerne Ketsch war das erste, für die Jugend bestimmte, zivile Segelschulschiff Polens und soll im Rahmen eines Europäischen Projektes erhalten werden und als Trainingsschiff und Bo(o)tschafterin der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sail-Training-Schiff und Botschafterin der Stadt Gdansk.</p>
<p><span id="more-14088"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Genera?-Zaruski-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-14089" title="Genera? Zaruski -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Genera?-Zaruski-web.jpg" alt="" /></a>Die Stadt Gdansk bemüht sich um die Restaurierung des 1939 in Schweden in polnischem Auftrag gebauten Segelschiffes „General Zaruski“. Die 25 Meter lange, hölzerne Ketsch war das erste, für die Jugend bestimmte, zivile Segelschulschiff Polens und soll im Rahmen eines Europäischen Projektes erhalten werden und als Trainingsschiff und Bo(o)tschafterin der polnischen Stadt Gdansk im Jahre 2012 wieder in Fahrt kommen. An Bord könnten internationale Jugendaustauschprojekte stattfinden.</p>
<p>Die hölzerne Gaffelketsch hat zum ersten Mal im Jahre 1939 in schwedischer Werft B. Lund in Ekenäs das Seewasser berührt. Nach dem II Weltkrieg kam das Schiff im Jahr 1946 nach Polen und diente von da an über 57 Jahre als Ausbildungsschiff für junge Segler. Die Arbeit auf dem Schiff prägte den Charakter und lehrte Disziplin.</p>
<p>Im Jahr 2003 wurde das Segelschiff stillgelegt und verkam langsam. Ein erster Restaurierungsversuch scheiterte. Letztendlich unternahm die Stadt Gdansk die Wiederherstellung der alten Pracht dieses Segelschiffs, das wieder im Seedienst für die Erziehung der Jugend stehen und Freundschaften und Kontakte zwischen jungen Segler über See eröffnen und festigen soll. An Bord könnten internationale Jugend-Austausch-Projekte, insbesondere für den Wirtschaftsraum südliche Ostsee und mit dem Länder Schwerpunkt Polen – Schweden – Deutschland, stattfinden.</p>
<p>Bevor jedoch die Segel gesetzt werden und die Ostsee um das älteste polnische Segelschiff bereichert wird, muss es von Grund auf restauriert werden. Diese Arbeiten wird eine Reparaturwerft in Gdansk übernehmen.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlung:</strong></span></p>
<p><strong>Schiffe und Meer. Chronik der Seefahrt</strong> [Ant.S005]. Dieses Werk ist eine einzigartige Chronik der See- und Schifffahrt von den Anfängen bis in unsere Zeit mit mehr als 600 zum Teil farbigen Abbildungen. Vorgestellt werden Handelsschiffe aus früheren Jahrhunderten, moderne Schiffe mit nuklearem Antrieb, das Wikingerschiff von Godstadt sowie Kriegsschiffe aus beiden Weltkriegen, berühmte Kapitäne, Entdecker und Piraten.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffe_und_Meer_Chronik_der_Seefahrt_82">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffe_und_Meer_Chronik_der_Seefahrt_82</a></p>
<p><strong>Nautische Antiquitäten</strong> [Ant.B007]. Nautiquitäten lautet ein moderner Begriff für etwas, was mit Schiffen zu tun hat, alt ist und sich sammeln lässt. Meist nahm ein Schiff beim Untergang alle seine Schätze mit in die Tiefe, aber dennoch ist noch einiges vorhanden, was der Öffentlichkeit zugänglich ist oder in Privatbesitz präsentiert wird.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Nautische_Antiquit%C3%A4ten_101">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Nautische_Antiquit%C3%A4ten_101</a></p>
<p><strong>Schiffsfibel </strong>[Ant.S008]. Von den Anfängen des Schiffsbaus erzählt der Autor bis über den Bau von Phönizischen Galeeren, Wikingerschiffen und die große Zeit der Segelschiffe im 19. Jahrhundert sowie ihren Untergang.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffsfibel_87">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffsfibel_87</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Große Kulisse für „Alexander von Humboldt II“</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/25/grose-kulisse-fur-%e2%80%9ealexander-von-humboldt-ii%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 06:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Großsegler]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erster deutscher Neubau eines Großseglers seit 1958 wurde getauft.
Bei bestem Wetter und 800 geladenen Gästen sowie einer großen Zahl weiterer Zuschauer hat die neue Dreimastbark Alexander von Humboldt II in Bremerhaven in einer traditionellen Taufzeremonie ihren Namen erhalten. Taufpatin Brigitte Rönner, Mutter des Chefs von BVT-Werft, die Sektflasche am Rumpf zerschellen. Sie wünschte dem Schiff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erster deutscher Neubau eines Großseglers seit 1958 wurde getauft.</p>
<p><span id="more-14039"></span>Bei bestem Wetter und 800 geladenen Gästen sowie einer großen Zahl weiterer Zuschauer hat die neue Dreimastbark Alexander von Humboldt II in Bremerhaven in einer traditionellen Taufzeremonie ihren Namen erhalten. Taufpatin Brigitte Rönner, Mutter des Chefs von BVT-Werft, die Sektflasche am Rumpf zerschellen. Sie wünschte dem Schiff &#8220;allzeit gute Fahrt&#8221;.</p>
<p>Der 65 Meter lange Großsegler ist der erste deutsche Neubau seit 1958, seit die Gorch Fock, das Schulschiff der Bundeswehr, vom Stapel lief. Auf den ersten Blick ist die &#8220;Alex II&#8221; ein Traditionsschiff, doch ist sie vollgepackt mit Hightech wie elektronischen Seekarten, Satellitentelefon und schnellen Einsatzbooten. Der neue Windjammer kann mit insgesamt 79 Mitseglern 20 Personen mehr an Bord nehmen als seine Vorgängerin, die legendäre &#8220;Alexander von Humboldt&#8221;. An Bord leben sie in Ein- bis Vier-Personen-Kabinen.</p>
<p>Eignerin des 15 Millionen Euro teuren Schiffes ist die Deutsche Stiftung Sail Training (DSST), die seit 25 Jahren Jugendlichen und anderen Segelbegeisterten Mitreisemöglichkeiten bietet. „Nur dank der Geld- und Sachzuwendungen von Spendern und Sponsoren konnten wir den Neubau verwirklichen&#8221;, sagte DSST-Aufsichtsratsvorsitzender Willi Schäfer. Die legendäre alte &#8220;Alex&#8221; mit den grünen Segeln und dem grünen Rumpf, so wie sie aus der Werbung einer Bremer Brauerei bekannt wurde, wird im Alter von 105 Jahren bald außer Dienst gestellt und verkauft werden. Bisher wurde aber noch kein Interessent gefunden. (www.mediamaritim.de/blog/2011/02/18/sail-away-mit-der-%E2%80%9Ealex-2/#more-10928)</p>
<p>Nach einigen Tagestörns in der Nordsee soll die &#8220;Alex II&#8221; Ende Oktober auf ihre erste große Reise gehen. Sie führt über mehrere Häfen des europäischen Festlands und Madeira ins Segelrevier der Kanaren. Erst Mitte April kommt das Schiff zurück nach Bremerhaven. Noch gibt es freie Plätze an Bord. Passagiere müssen Mitglied der Sail Training Association Germany sein.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlung:</strong></span></p>
<p><strong>Schiffe und Meer. Chronik der Seefahrt </strong>[Ant.S005]. Dieses Werk ist eine einzigartige Chronik der See- und Schifffahrt von den Anfängen bis in unsere Zeit mit mehr als 600 zum Teil farbigen Abbildungen. Vorgestellt werden Handelsschiffe aus früheren Jahrhunderten, moderne Schiffe mit nuklearem Antrieb, das Wikingerschiff von Godstadt sowie Kriegsschiffe aus beiden Weltkriegen, berühmte Kapitäne, Entdecker und Piraten.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffe_und_Meer_Chronik_der_Seefahrt_82"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffe_und_Meer_Chronik_der_Seefahrt_82</a></p>
<p><strong>Das große Buch der Windjammer </strong>[Ant.S001]. Eine großartige Zusammenfassung all dessen, was heute zum Thema Segelschiffsgeschichte zu berichten ist. Experten schildern die Schicksale von Schiffen und Besatzungen und geben Erlebnisberichte von Bord der Segler. Mit vielen historischen Aufnahmen.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Windjammer_Das_gro%C3%9Fe_Buch_der_76"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Windjammer_Das_gro%C3%9Fe_Buch_der_76</a></p>
<p><strong>Windjammerparade 1986</strong> [Ant.096]. Zur Olympiade 1972 war zum ersten Mal ein deutscher Hafen das Ziel der Großsegler und 1986 zum zweiten Mal. Dieser Farbbildband zeigt die Flotte der Großsegler 1986 vor Bremerhaven. Auch die kleinen Veteranen der Segelschifffahrt wie Ewer, Schmacken oder Kuffen versammelten sich auf der Bremerhavener Reede.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Windjammerparade_1986_207"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Windjammerparade_1986_207</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ostküste USA: Segeln vor Maine</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/23/ostkuste-usa-segeln-vor-maine/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/23/ostkuste-usa-segeln-vor-maine/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 05:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor der Küste Maines auf historischen Seglern anheuern.
Nervenkitzel, Ambiente und Delikatessen sind bei diesem klassischen Törn inklusive. Käpt&#8217;n Noah Barnes streicht sich noch einmal durch den Seefahrerbart und schenkt uns dann die Wahrheit ein: Ein Hurrikan nähere sich von Süden &#8211; der heftigste Wirbelsturm in Maine seit 1990. Wer den Wind oder hohe Wellen fürchte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Küste Maines auf historischen Seglern anheuern.</p>
<p><span id="more-3395"></span>Nervenkitzel, Ambiente und Delikatessen sind bei diesem klassischen Törn inklusive. Käpt&#8217;n Noah Barnes streicht sich noch einmal durch den Seefahrerbart und schenkt uns dann die Wahrheit ein: Ein Hurrikan nähere sich von Süden &#8211; der heftigste Wirbelsturm in Maine seit 1990. Wer den Wind oder hohe Wellen fürchte, befiehlt der Käpt&#8217;n, solle sein Segelschiff verlassen, bevor es am nächsten Morgen aus dem Hafen von Rockland auslaufen. Den Passagieren aber, die allen Wettern zum Trotz an Bord des Zweimasters &#8220;Stephen Taber&#8221; bleiben, verspricht er ein &#8220;unvergessliches Wochenende&#8221;.</p>
<p>Die 19 Gäste, die diesen Segeltörn durch die Insellandschaft vor Maines Küste gebucht haben, sehen nicht aus, wie man sich erfahrene Segler vorstellt. Acht Paare und drei Singles im Alter von Mitte 20 bis 70. Informatiker und Architekten, Manager und Stadtplaner &#8211; fast keiner kann Backbord von Steuerbord unterscheiden. Wir hatten einfach darauf gehofft, für ein paar Tage Neuenglands Sonne genießen zu können und dazu drei leckere Mahlzeiten plus Nachmittagsgebäck. Vor uns liegen nun stattdessen Nebel, Dauerregen und Windstärke zehn bis elf.</p>
<p>Käpt’n Noah steht mit Gummimütze und knöchellangem Wettermantel vorm Eingang der Kombüse und grinst in die Runde. Der Wetterbericht? Hölle! Zwar ist Noah kaum größer als einen Meter siebzig, doch er wirkt wie einer, der sein Boot immer und überall sicher in den Hafen führt. Wir bleiben alle an Bord, machen dann aber schon mal ein paar Flaschen Wein auf, um uns das letzte fehlende Quäntchen Mut anzutrinken. Wie angenehm, dass Noahs Frau Jane den Wein an Bord auswählt, sie ist eine angesehene Sommelière – die unsere Tour wegen des neugeborenen Sohns allerdings nur von Land aus verfolgen kann. Den Käse lässt sie aus dem &#8220;Sage Market&#8221; in Camden anliefern, dem vielleicht besten Spezialitätengeschäft in Amerikas Provinz. &#8220;Vor 20 Jahren gabt es in Maine nur zwei Sorten Käse&#8221;, sagt der Skipper und grinst, &#8220;zum Sprühen und zum Streichen. Selbst Stilton oder Parmesan kannte hier kaum einer.&#8221; Vier Tage später werden wir in den Hafen zurückkehren und unseren Käpt’n umarmen. Denn ein Segeltörn, egal bei welchem Wetter, ist eines der intensivsten Naturerlebnisse, das man in diesem Teil Amerikas haben kann.</p>
<p>Die &#8220;Stephen Taber&#8221; steuert Buchten an, die sonst unerreichbar wären. Noah bringt uns im Beiboot auf nahegelegene Inseln mit glattgeschliffenen Felsen und dichtem Wald. Nur die größeren sind besiedelt, die Holzvillen reicher Ostküstenfamilien blitzen durchs Grün der gewaltigen Anwesen. Auf den kleineren bleibt die Natur sich selbst überlassen. Wir tapsen über dickes Moos, riechen den unvergleichlichen Mix aus Harz und salziger Seeluft. Die Nadelbäume erinnern an Skandinavien, und wer sich leise in einen Unterstand setzt, kann sogar Luchse oder Adler beobachten. Wenn wir auf den Schoner zurückkehren, freuen wir uns auf die Kochkunst von Allison Strine, 32. Sie wirbelt die meiste Zeit des Tages im Bauch des Schiffes für unser Wohl. Die enge Küche mit dem antiken Herd ist wie geschaffen für die klein gewachsene Frau.</p>
<p>Im Winter heuert sie auf Yachten in der Karibik an, im Sommer auf der &#8220;Stephen Taber&#8221;. Allison liebt das Leben auf dem Wasser, und diese Liebe schmecken wir in ihren Braten, Lobstern und Steaks. Selbst in Maines teuersten Restaurants könnten wir nicht besser essen, dabei hat sie sich alles selbst beigebracht. Der Star dieser Reise ist aber nicht das Boot. Die &#8220;stephen Taber&#8221; wurde vor 138 Jahren zu Wasser gelassen und pendelte die längste Zeit ihres Lebens als Kohletransporter die Ostküste auf und ab. Noahs Vater kaufte den robusten Schoner 1979 und installierte die elf eher spartanischen Kabinen. Inzwischen ist sie das älteste im Dienst befindliche Schiff der ganzen Vereinigten Staaten. &#8220;Ich bin kein Mann für die Liebe auf den ersten Blick&#8221;, sagt Noah, &#8220;aber dieser Segler hat mir den Kopf verdreht.&#8221; 2004 gab er seine Karriere als PR-Manager in Manhattan auf und zog mit seiner Frau Jane nach Rockland, um das Erbe seines Vaters anzutreten. Wie am ersten Tag freuen sie sich über die Details des Bootes, die dessen Charme ausmachen: die verschnörkelten Griffe der Türen, die verchromten Glocken, das dunkle Holz in der kleinen Bibliothek.</p>
<p>Mehr Infos unter:<br />
<a href="http://www.stephentaber.com/">www.stephentaber.com/</a></p>
<p>The Maine Windjammer Association:<br />
<a href="http://www.sailmainecoast.com/">www.sailmainecoast.com/</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dem Frühling entgegen segeln</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/19/dem-fruhling-entgegen-segeln/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 06:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Großsegler]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einem Traditionssegler werden die Segel Richtung Süden gesetzt.
Das 100jährige Segelschiff ‚Eye of the Wind’ bricht im Herbst zu einer Reise nach Gran Canaria auf – der Insel des ewigen Frühlings. Zum krönenden Abschluss ihres 100jährigen Jubiläums läuft das Segelschiffjuwel ‚Eye of the Wind’ zu einem Segeltörn der besonderen Art aus. Für begeisterte Segler und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem Traditionssegler werden die Segel Richtung Süden gesetzt.</p>
<p><span id="more-13930"></span>Das 100jährige Segelschiff ‚Eye of the Wind’ bricht im Herbst zu einer Reise nach Gran Canaria auf – der Insel des ewigen Frühlings. Zum krönenden Abschluss ihres 100jährigen Jubiläums läuft das Segelschiffjuwel ‚Eye of the Wind’ zu einem Segeltörn der besonderen Art aus. Für begeisterte Segler und die, die es werden wollen, <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Eye-of-the-Wind-1-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13931" title="Eye of the Wind 1 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Eye-of-the-Wind-1-web-300x202.jpg" alt="" width="180" height="121" /></a>bietet sich die Möglichkeit ein faszinierendes Schauspiel aus weit zurückliegenden Seefahrer-Tagen zu erleben. Cornel Greth, der Kapitän der ‚Eye of the Wind’ erklärt: „Bei einer Fahrt auf der ‚Eye of the Wind’ hat jeder Mitreisende nach einer vorhergehenden Sicherheits- und Segeleinweisung die Möglichkeit, selbst Hand beim Segeln anzulegen. Alternativ kann das Treiben an Bord natürlich auch entspannt von Deck aus beobachtet werden“.</p>
<p>Anfang Oktober macht sich der Windjammer ‚Eye of the Wind’ in zwei Etappen, die getrennt gebucht werden können, auf den Weg zu den Kanaren. Der Traditionssegler startet am 7. Oktober 2011 in Kiel. Der erste Reise-Abschnitt führt das Schiff bis zum 15.Oktober nach Brest im äußersten Nordwesten der Bretagne. Der zweite Teil der Reise startet noch am selben Tag wieder in Brest und endet am 27. Oktober in Las Palmas, wo auch im Herbst noch frühlingshafte Temperaturen herrschen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Eye-of-the-Wind-3-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-13932" title="Eye of the Wind 3 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Eye-of-the-Wind-3-web-300x219.jpg" alt="" width="180" height="131" /></a>Die Reise zu den Kanaren führt das Schiff in der ersten Etappe von der Kieler Förde knapp 100 km durch den Nord-Ostsee-Kanal. Von Deutschlands einziger Hochseeinsel Helgoland segelt die ‚Eye of the Wind’ durch die herbstliche Nordsee weiter nach Südwesten. Wenn das 100 Jahre alte Segelschiff entlang der Inselkette der ost- und westfriesischen Inseln segelt, ein steifer Wind durch die Takelake weht und die graugrüne Nordsee Gischt schäumend ihren ganzen rauen Charme entfaltet, geht dem begeisterten Segler das Herz auf. Durch den viel befahrenen Ärmelkanal geht es schließlich dem Ziel des ersten Reiseabschnitts entgegen. Am sogenannten „Ende der Welt“, dem Departement Finistère, liegt die Hafenstadt Brest, die mit ihren mittelalterlichen Türmen, Festungsbauten und den maritim geprägten Gebäuden, einen gelungen Abschluss der ersten Etappe bietet.</p>
<p>Der zweite Teil der Reise führt das Traditionsschiff rund 1.100 Seemeilen durch tiefblaues Atlantikwasser. Die ersten rund 300 Seemeilen zwischen der Bretagne und Galicien führt der Kurs durch den Golf von Biskaya. Je nach Wind- und Wetterverhältnissen wird das Schiff an der portugiesischen Küste einen Zwischenstopp einlegen. <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Eye-of-the-Wind-2-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13933" title="Eye of the Wind 2 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Eye-of-the-Wind-2-web-224x300.jpg" alt="" width="134" height="180" /></a>Die Barockstadt Porto bietet sich dabei als spannendes Ziel für einen erlebnisreichen Hafentag an. Auf den dann folgenden rund 800 Seemeilen kann man fern von der Hektik und dem Stress des Alltags den Anblick von vorbeiziehenden Schiffen und die unendliche Ruhe auf See genießen. Allmählich wird das Klima wärmer und auch noch weit draußen vor der Küste mischt sich der Geruch des Meeres mit den Winden der Sahara. Schließlich heißt es „Land voraus“ und auf südwestlichem Kurs wird die Inselkette der Kanaren sichtbar.</p>
<p>Am 27.Oktober 2011 endet dieser außergewöhnliche Segeltörn schließlich auf der Insel des ewigen Frühlings, im Hafen von Las Palmas. Doch dies ist noch nicht das Ende der Reise der ‚Eye of the Wind’. Nach einem Segeltörn mit Walen und Delfinen bei den kanarischen Inseln segelt das Schiff im November auf den Spuren von Christoph Kolumbus in die Karibik und wird den Winter in türkisblauem Wasser und an weißen Stränden verbringen.</p>
<p><strong>Mehr Informationen:</strong></p>
<p><a href="http://www.eyeofthewind.net">www.eyeofthewind.net</a></p>
<p><strong>Über die ‚Eye of the Wind’:</strong></p>
<p>Die ‚Eye of the Wind’ ist ein Segelschiffsjuwel, das auf der ganzen Welt seinesgleichen sucht! 1911 als Toppsegelschoner der Lühring Werft vom Stapel gelaufen, durchlebte sie im Laufe von mittlerweile 100 Jahren ein abenteuerliches Dasein als Frachtschiff, Schulschiff, Privatyacht und Liebhaberobjekt. Sogar eine wissenschaftliche Expedition, die „Operation Drake“, wurde unter der Schirmherrschaft von Prince Charles mit ihr durchgeführt. Die Optik und die besondere Atmosphäre des Schiffes waren es wohl auch, die sie zum Filmstar machten: Ohne es zu wissen, kennen Millionen von Kinobesuchern die ‚Eye of the Wind’ aus Filmen wie „Die blaue Lagune“, „White Squall – Reißende Strömung“ oder „Tai-Pan“.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p>Deutscher Segelsport: 100 Jahre jung [Ant.KB212-10]. Die Internationale Sonderklasse wurde 1899 durch Kaiser Wilhelm II. ins Leben gerufen und war zu Beginn des 20. Jahrhunderts die erste internationale Regattaklasse überhaupt, die nach einer einheitlichen Formel gebaut und nach einheitlichen Regeln gesegelt wurde.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Deutscher_Segelsport_100_Jahre_jung_313">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_i/Deutscher_Segelsport_100_Jahre_jung_313</a></p>
<p>Schiffe und Meer. Chronik der Seefahrt [Ant.S005]. Dieses Werk ist eine einzigartige Chronik der See- und Schifffahrt von den Anfängen bis in unsere Zeit mit mehr als 600 zum Teil farbigen Abbildungen. Vorgestellt werden Handelsschiffe aus früheren Jahrhunderten, moderne Schiffe mit nuklearem Antrieb, das Wikingerschiff von Godstadt sowie Kriegsschiffe aus beiden Weltkriegen, berühmte Kapitäne, Entdecker und Piraten.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffe_und_Meer_Chronik_der_Seefahrt_82">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffe_und_Meer_Chronik_der_Seefahrt_82</a></p>
<p>Seeteufel [Ant.122]. „Und nun, ihr Jungs, opgepaßt!“ so beginnen die legendären Abenteuer des Grafen von Luckner, die zu einem Klassiker unter den Romanen über das Leben an Bord Anfang des 20. Jahrhunderts geworden sind.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seeteufel_182">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seeteufel_182</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bodensee: Parade der segelnden Schönheiten</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/13/bodensee-parade-der-segelnden-schonheiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 07:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensee]]></category>

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		<description><![CDATA[18 Yachten mit zusammen über eintausend Jahren auf dem Kiel in einer einmaligen Regatta.
 Der Bodensee-Segler-Verband wurde in diesem Jahr 100 Jahre alt. Aus diesem Anlass veranstalten die sechs Gründervereine am Samstag, 17. September eine Einladungsregatta zu Ehren des BSVb in der Bregenzer Bucht. Der Bodensee-Segler-Verband war vor 100 Jahren einer der ersten internationalen Sportverbände, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/k-Bayern-2011-Ansegeln-Foto-Duwe-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13851" title="k-Bayern 2011 Ansegeln Foto Duwe -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/k-Bayern-2011-Ansegeln-Foto-Duwe-web-300x205.jpg" alt="" width="65" height="44" /></a>18 Yachten mit zusammen über eintausend Jahren auf dem Kiel in einer einmaligen Regatta.</p>
<p><span id="more-13850"></span> Der Bodensee-Segler-Verband wurde in diesem Jahr 100 Jahre alt. Aus diesem Anlass veranstalten die sechs Gründervereine am Samstag, 17. September eine Einladungsregatta zu Ehren des BSVb in der Bregenzer Bucht. Der Bodensee-Segler-Verband war vor 100 Jahren einer der ersten internationalen Sportverbände, einer der Vorreiter in der Euregio Bodensee.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/k-Bayern-2011-Foto-Duwe-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13852" title="k-Bayern 2011 Foto Duwe -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/k-Bayern-2011-Foto-Duwe-web-230x300.jpg" alt="" width="110" height="144" /></a>Jeder der sechs Vereine konnte drei Boote melden, zusammen sind die 18 Yachten über 1000 Jahre alt. Allein der Lindauer Segler-Club kommt mitseinen drei Booten (Bayern II, Elfe und Audifax) auf zusammen 299 Jahre!</p>
<p>In absehbarer Zeit werden diese Oldtimer nicht mehr in einer gemeinsamen Regatta zu sehen sein. Am Start sind fünf Yachten der Meter-Klasse (8er &amp; 6er), sieben Nationale Kreuzer (75er und 45), vier 30er Schärenkreuzer, ein Lacustre und die Wolkuse, eine Sonderklasse Baujahr 1908.</p>
<p>Das Startschiff wird die Hohentwiel sein, Veranstalter sind: Bregenzer Segelclub, Bodensee-Yacht-Club Überlingen, Konstanzer Yacht-Club, Lindauer Segler-Club, Württembergischer Yacht-Club und Zürcher Yacht-Club, der Schweizer Verein war bei der Gründung des BSVb sehr engagiert.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p>Deutscher Segelsport: 100 Jahre jung [Ant.KB212-10]. Die Internationale Sonderklasse wurde 1899 durch Kaiser Wilhelm II. ins Leben gerufen und war zu Beginn des 20. Jahrhunderts die erste internationale Regattaklasse überhaupt, die nach einer einheitlichen Formel gebaut und nach einheitlichen Regeln gesegelt wurde.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Deutscher_Segelsport_100_Jahre_jung_313">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Deutscher_Segelsport_100_Jahre_jung_313</a></p>
<p>Olin Stephens: Klassische Yachten der Moderne [Ant.KB215-10]. Ein Bildband von Franco Pace über den Konstrukteur Olin Stephens. Nur wenigen Yacht-Konstrukteuren ist es gelungen, über Jahrzehnte hinweg konstante Erfolge mit ihren Schiffen im internationalen Vergleich zu erzielen &#8211; zu ihnen gehört zweifellos Olin Stephens, Amerikas berühmtester »naval architect«. Stephens war der zweit erfolgreichste Yachtkonstrukteur im America’s Cup nach Nathanael Herreshoff.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Olin_Stephens_Klassische_Yachten_der_Moderne_317">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Olin_Stephens_Klassische_Yachten_der_Moderne_317</a></p>
<p>Faszination Segeln in Bildern weltbekannter Fotografen [Ant.JD202-10]. Dieses Buch zeigt in hervorragenden Fotos die Faszination des Regatta- und Fahrtensegelns auf See, an den Küsten und auf Seen. Die Bilder sind von drei international führenden Segelsportfotografen auf bekannten und auch weniger bekannten Revieren dieser Welt geschossen worden.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_in_Bildern_weltbekannter_Fotografen_302">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_in_Bildern_weltbekannter_Fotografen_302</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Albin Nova, ein Schiff für schnelle Törns</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/03/albin-nova-ein-schiff-fur-schnelle-torns/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 05:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Bootskauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus zweiter Hand: Wir stellen Gebrauchtboote vor (1)
Die Albin Nova ist konstruktiv fast 30 Jahre alt, aber der Dreivierteltonner, den der schwedische Bootsdesigner Peter Norlin Anfang der 80er Jahre zu Papier gebracht hat, ist nicht nur eine Schiff mit zeitlos schönen Linien, sondern auch eine Fahrtenyacht, die beim Vergleich der Segeleigenschaften und des Platzangebots unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus zweiter Hand: Wir stellen Gebrauchtboote vor (1)</p>
<p><span id="more-13707"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Albin-Nova-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13709" title="Albin Nova -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Albin-Nova-web-300x228.jpg" alt="" width="180" height="137" /></a>Die Albin Nova ist konstruktiv fast 30 Jahre alt, aber der Dreivierteltonner, den der schwedische Bootsdesigner Peter Norlin Anfang der 80er Jahre zu Papier gebracht hat, ist nicht nur eine Schiff mit zeitlos schönen Linien, sondern auch eine Fahrtenyacht, die beim Vergleich der Segeleigenschaften und des Platzangebots unter Deck mit vielen modernen Rissen immer noch gut abschneidet.</p>
<p>Von 1982 bis 1991 wurden rund 600 Novas gebaut. Angeboten wurde die Nova damals als schnelle Familienyacht. Der überwiegende Teil der Boote wird in Skandinavien gesegelt.</p>
<p>Bis 1989 entstanden die Yachten bei Albin Marin im schwedischen Visby. Die letzten beiden Jahre (1990 bis 1991) produzierte die dänische Bianca-Werft in Rudköping auf Langeland die Schiffe. In einem aufwendigen Nachtest hatte die schwedische Bootszeitschrift Båtnyt festgestellt, dass diese Boote am sorgfältigsten gebaut wurden.</p>
<p><strong>Segeleigenschaften:</strong></p>
<p>Mit ihrer Segelfläche am Wind von 56 Quadratmetern (mit Selbstwendefock 47 Quadratmeter) springt die 4,5 Tonnen verdrängende Nova auch bei wenig Wind schnell an. Trotzdem ist sie einfach zu segeln. Alle Fallen und Strecker werden ins Cockpit geführt, und das Sieben-Achtel-Rigg hat keine Backstagen, dafür nach <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Albin-Nova-segelt-web.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-13710 alignright" title="Albin Nova segelt -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Albin-Nova-segelt-web-300x234.jpg" alt="" width="180" height="140" /></a>achtern gefeilte Salinge. Es empfiehlt sich, auf Hoch-am-Windkursen bei mehr als vier Beaufort zu reffen. Die Nova sollte nicht mit zu viel Lage gesegelt werden. Angenehm ist, dass die Yacht durch ihren leichten S-Spannt weich in die Wellen einsetzt.</p>
<p>In den 80er Jahren war die Nova in Skandinavien ein beliebtes Schiff für nationale Regatten und hat viel Silber geholt. Am besten läuft das Boot mit einer Schrick in der Schot. Die Rumpfgeschwindigkeit beträgt fast sieben Knoten. Auf Raumschotkursen unter dem 64 Quadratmeter grossem Spinnaker kommt die Yacht bei Welle sogar ins Gleiten.</p>
<p><strong>Unter Deck:</strong></p>
<p>Wie fast alle Yachten aus den frühen 80er Jahren befindet sich die Nasszelle der Nova vor den Vorschiffkojen. Sie ist nach heutigen Ermessen etwas klein ausgefallen, bietet aber neben dem Pump-WC auch ein kleines Waschbecken. Durch die zum Salon hin offene Doppelkoje im Achterschiff wirkt die Nova unter Deck größer als sie ist.</p>
<p>Mehr als ausreichend ist die Pantry an Backbord neben dem Niedergang mit einem zweiflammigen Herd inklusive Backofen . Dazu kommen eine Doppelspüle sowie ein großes Kühlfach.</p>
<p>Durch die verhältnismäßig grossen Fenster und der weissen Decke wirkt der Salon trotz des Ausbaus in dunklem Mahagoni hell. Beide Sofas im Salon können durch das Hochklappen der Rückenlehne in breite Kojen verwandelt werden. Das Schiff bietet dann sechs vollwertige Schlafplätze.</p>
<p><strong>Was uns gut gefällt:</strong> Sehr gute Segeleigenschaften; einfach zu handhaben (auch allein); viel Platz unter Deck ( um den Tisch können bis zu acht Personen sitzen); praktische Pantry; große Backskiste; Steckmast (einfach zu setzen und zu legen);</p>
<p><strong>Was uns nicht gefällt:</strong> Gasflasche im Ankerkasten; Eisenkiel rostet leicht; Nasszelle klein.</p>
<p><strong>Technische Daten</strong>Länge: 9,87 m<br />
Wasserlinie: 8 m<br />
Breite: 3,15 m<br />
Tiefgang: 1,70 m<br />
Verdrängung: 4,5 t<br />
Ballast: 1,75 t = 39,8 %<br />
Segelfläche am Wind ( Groß + Genua): 56 qm<br />
Spinnaker: 64 qm<br />
Motor: Yanmar 2 GM: 18 PS<br />
Masthöhe über Deck 14 m<br />
Kielmaterial : Eisen<br />
Dieseltank: 40 Liter<br />
Wassertank 105 Liter</p>
<p><strong>Preis Gebrauchtboot:</strong> 38.000 bis 45.000 Euro</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlungen:</strong></span></p>
<p><strong>99 GFK Klassiker</strong> [PAL001]. Es ist nicht immer einfach, sich im ständig wachsenden Angebot gebrauchter Yachten zurechtzufinden, die Auswahl erfordert viel Sachkenntnis und Erfahrung. Jan Kuffel, Wassersport-Redakteur und durch zahlreiche Refit-Projekte bestens mit der Materie vertraut, portraitiert populäre Segelyachten in Wort und Bild, gibt Hintergrundinformationen zu Werften, Designern und Klassenorganisationen und ermöglicht es dem Leser, „gebraucht“ von „verbraucht“ zu unterscheiden.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/99_GFK_Klassiker_277"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/99_GFK_Klassiker_277</a></p>
<p><strong>Segelschiffe. Sechs Jahrtausende Technik und Abenteuer</strong> [Ant.149]. Eine Darstellung der Segelschiffahrtsgeschichte von den Anfängen, als der Mensch aufs Segel kam bis zum Abgesang der Segelschiffahrt, um die dann der Hauch der Nostalgie wehte.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segelschiffe_Sechs_Jahrtausende_Technik_und_Abenteuer_217"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segelschiffe_Sechs_Jahrtausende_Technik_und_Abenteuer_217</a></p>
<p><strong>Vom Raddampfer zum Atomschiff </strong>[Ant.119]. Es war ein langer Weg von den ersten Booten, deren Paddeln von Menschenhand und später versuchsweise auch von Pferden und Ochsen bewegt wurden bis zum Atomschiff unserer Zeit. Dieses Werk befasst sich mit der Geschichte und der Entwicklung der durch Maschinen angetriebenen Schiffe mit vielen detailreichen Illustrationen und einem fachlich aufbereitetem aber dennoch spannend geschriebenen Text.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Vom_Raddampfer_zum_Atomschiff_185"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Vom_Raddampfer_zum_Atomschiff_185</a></p>
<p><strong>Olin Stephens: Klassische Yachten der Moderne </strong>[Ant.KB215-10]. Ein Bildband von Franco Pace über den Konstrukteur Olin Stephens. Nur wenigen Yacht-Konstrukteuren ist es gelungen, über Jahrzehnte hinweg konstante Erfolge mit ihren Schiffen im internationalen Vergleich zu erzielen &#8211; zu ihnen gehört zweifellos Olin Stephens, Amerikas berühmtester »naval architect«. Stephens war der zweit erfolgreichste Yachtkonstrukteur im America’s Cup nach Nathanael Herreshoff.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Olin_Stephens_Klassische_Yachten_der_Moderne_317">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Olin_Stephens_Klassische_Yachten_der_Moderne_317</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Polnischer Großsegler zu Gast in Bremerhaven</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/02/polnischer-grossegler-zu-gast-in-bremerhaven/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Großsegler]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
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		<description><![CDATA[Dreimaster „Dar Mlodziezy“ bleibt eine Woche, „Krusenstern“ schließt im November das Windjammer-Jahr ab.
Vor 30 Jahren wurde in Danzig der Bau des polnischen Vollschiffs „Dar Mlodziezy“ (109,25 m lang, 13,97 m breit, 2.936 qm Segelfläche) begonnen. Seitdem ist das Segelschulschiff der Maritimen Universität Gdynia ständiger Gast in Bremerhaven und hat die Seestadt in all den Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Dar-Mlodziezy-Sail-2010-007-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13702" title="Dar-Mlodziezy-Sail-2010-007 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Dar-Mlodziezy-Sail-2010-007-web-300x199.jpg" alt="" width="65" height="43" /></a>Dreimaster „Dar Mlodziezy“ bleibt eine Woche, „Krusenstern“ schließt im November das Windjammer-Jahr ab.</p>
<p><span id="more-13701"></span>Vor 30 Jahren wurde in Danzig der Bau des polnischen Vollschiffs „Dar Mlodziezy“ (109,25 m lang, 13,97 m breit, 2.936 qm Segelfläche) begonnen. Seitdem ist das Segelschulschiff der Maritimen Universität Gdynia ständiger Gast in Bremerhaven und hat die Seestadt in all den Jahren fast 50mal besucht. Vom 10.-15. September ist es wieder soweit: Für fast eine Woche macht der weiße Großsegler an der Ostseite Neuer Hafen, Am Lloydplatz, fest und wird vom 11.-14. September täglich zu besichtigen sein.</p>
<p>Bremerhaven hat auch in diesem Jahr – außerhalb einer „Sail“ – bewiesen, dass die Seestadt Deutschlands Hauptstadt der Windjammer ist und seine über <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Dar_Mlodziezy_cScheer_DSC_0109-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13703" title="Dar_Mlodziezy_(c)Scheer_DSC_0109 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Dar_Mlodziezy_cScheer_DSC_0109-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>180jährige maritime Tradition bekräftigt. „Krusenstern“, „Sedov“, „Alexander von Humboldt“, „Artemis“, „Mercedes“, „Running on waves“ „Simon Bolivar“, „Pogoria“, „Bounty“, „Dar Mlodziezy“, „Shandart“. Die Liste der Rahsegler-Klassiker aus sechs Nationen ist lang, die zwischen April und November an der Seebäderkaje und im Neuen Hafen fest gemacht haben. Und immer wieder hat Bremerhaven seinen guten Ruf als Gasthafen bestätigt und die Besuche von großen und kleinen Rahseglern auch genutzt, um für das nächste internationale Festival der Windjammer „Sail Bremerhaven 2015“ zu werben.</p>
<p>Am Samstag, 10. September 2011, will „Dar Mlodziezy“-Kapitän Arthur Krull mit dem Mittags-Hochwasser in Bremerhaven ankommen. Das Segelschulschiff kommt mit 150 Kadetten der Maritimen Universität Gydinia (Wysza Skola Morska) und Seefahrtsschülern befreundeter Akademien aus seinem Heimathafen Gdynia und nutzt den Besuch in seinem „zweiten Heimathafen Bremerhaven“ – so Prof. Dr. Kapitän Henryk Sniegocki – vor allem auch, um die langjährige wissenschaftliche Kooperation zwischen der polnischen Universität und der Hochschule Bremerhaven weiter zu vertiefen.</p>
<p>Das ist auch der Grund, weshalb der Rektor der Universität Prof. Dr. Romuald Cwilewicz, und der Direktor des Instituts für Sailtraining, Prof. Dr. Henryk Sniegocki, ebenfalls am 11. September 2011 nach Bremerhaven kommen und hier auch Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz und Stadtverordnetenvorsteher Artur Beneken treffen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Krusenstern-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-13704" title="Krusenstern -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Krusenstern-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Am Donnertag, 15. September 2011, läuft die „Dar Mlodziezy“ Kurs Danzig wieder aus. Damit sind aber die Windjammer-Besuche für dieses Jahr noch nicht beendet: Auf dem Weg von den Kanarischen Inseln in den Heimathafen Kaliningrad macht die russische Viermast-Bark „Krusenstern“ (114,50 m lang, 14,20 m breit, 3.553 qm Segelfläche) am 12./13. November Station in Bremerhaven und beschließt ihr 85. Geburtstagsjahr dort, wo das nach der „Sedov“ zweitgrößte Segelschulschiff der Welt 1926 bei der Tecklenborg Werft als „Padua“ gebaut wurde.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p><strong>Windjammerparade 1986 Bremerhaven</strong> [Ant.096]. Zur Olympiade 1972 war zum ersten Mal ein deutscher Hafen das Ziel der Großsegler und 1986 zum zweiten Mal. Dieser Farbbildband zeigt die Flotte der Großsegler 1986 vor Bremerhaven.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Windjammerparade_1986_207">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Windjammerparade_1986_207</a></p>
<p><strong>Segelschiffe. Sechs Jahrtausende Technik und Abenteuer</strong> [Ant.149]. Eine Darstellung der Segelschiffahrtsgeschichte von den Anfängen, als der Mensch aufs Segel kam bis zum Abgesang der Segelschiffahrt, um die dann der Hauch der Nostalgie wehte.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segelschiffe_Sechs_Jahrtausende_Technik_und_Abenteuer_217">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segelschiffe_Sechs_Jahrtausende_Technik_und_Abenteuer_217</a></p>
<p><strong>Das große Buch der Windjammer</strong> [Ant.S001]. Eine großartige Zusammenfassung all dessen, was heute zum Thema Segelschiffsgeschichte zu berichten ist. Experten schildern die Schicksale von Schiffen und Besatzungen und geben Erlebnisberichte von Bord der Segler. Mit vielen historischen Aufnahmen.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Windjammer_Das_gro%C3%9Fe_Buch_der_76">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Windjammer_Das_gro%C3%9Fe_Buch_der_76</a></p>
<p><strong>Die Jagd ums blaue Band</strong> [Ant.S006]. Reeder, Rennen und Rekorde. Der Autor entschleiert mit Aufsehen erregenden Recherchen nicht nur einen himmelblauen Mythos vom blauen Band sondern gibt auch einen Einblick in die rasante technische Entwicklung von den hölzernen Schraubendampfern bis zu den Turbinen getriebenen Schiffspalästen auf dem Atlantik.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Jagd_ums_blaue_Band_83">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Jagd_ums_blaue_Band_83</a></p>
<p><strong>Schiffe und Meer. Chronik der Seefahrt </strong>[Ant.S005]. Dieses Werk ist eine einzigartige Chronik der See- und Schifffahrt von den Anfängen bis in unsere Zeit mit mehr als 600 zum Teil farbigen Abbildungen. Vorgestellt werden Handelsschiffe aus früheren Jahrhunderten, moderne Schiffe mit nuklearem Antrieb, das Wikingerschiff von Godstadt sowie Kriegsschiffe aus beiden Weltkriegen, berühmte Kapitäne, Entdecker und Piraten.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffe_und_Meer_Chronik_der_Seefahrt_82">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffe_und_Meer_Chronik_der_Seefahrt_82</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Segelnder Oldtimer: 100 Jahre „Bayern II“</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 06:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
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		<description><![CDATA[„Es ist harte Arbeit sein, die 65 Meter lange Großschot bei fünf Windstärken von Hand dicht zu nehmen.“
Der Lindauer Segler-Club hat am Wochenende (22.-24. Juli) den 100. Geburtstag seines Flaggschiffs „Bayern II“ gefeiert. „Ich bin sicher, das ist das schönste Segelboot auf dem ganzen See“, sagte der LSC-Vorsitzende Andreas Ober bei seiner Festansprache. „Wo immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/k-Bayern-1995-Foto-Lauterwasser-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13087" title="k-Bayern 1995 Foto Lauterwasser -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/k-Bayern-1995-Foto-Lauterwasser-web-300x235.jpg" alt="" width="65" height="51" /></a>„Es ist harte Arbeit sein, die 65 Meter lange Großschot bei fünf Windstärken von Hand dicht zu nehmen.“</p>
<p><span id="more-13086"></span>Der Lindauer Segler-Club hat am Wochenende (22.-24. Juli) den 100. Geburtstag seines Flaggschiffs „Bayern II“ gefeiert. „Ich bin sicher, das ist das schönste Segelboot auf dem ganzen See“, sagte der LSC-Vorsitzende Andreas Ober bei seiner Festansprache. „Wo immer wir hinkommen, sofort wird das Schiff mit seinen eleganten und klassischen Linien bewundert. Sogar Motorbootfahrer fahren extra einen Umweg, um ein schönes Foto von der alten Dame schießen zu können“.</p>
<p>Die Bayern II, eine 8-Meter-Rennyacht wurde 1911 als Woge V für den Hamburger Kaufmann Otto C. Ernst gebaut, bei der damals schon renommierten Werft Abeking und Rasmussen in Lemwerder an der Weser. „Das 12,65 Meter lange Schiff galt 1911 als der erfolgreichste Achter im Deutschen Reich“, lobte Ober die historische Yacht.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/k-Bayern-II-etwa-1952-Foto-Lauterwasser-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-13088" title="k-Bayern II etwa 1952 Foto Lauterwasser -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/k-Bayern-II-etwa-1952-Foto-Lauterwasser-web-300x217.jpg" alt="" width="180" height="130" /></a>1913 kaufte der damals Großherzogliche Badische Yachtclub Überlingen die Woge V und taufte sie in Bodan um. 1937 erwarb der Lindauer Segler-Club das angeblich zu weich gewordene Schiffe für 1.665 Reichsmark. Bei der Überführungsfahrt kam Wind auf, das Schiff machte Wasser und musste in Immenstaad einen Nothafen anlaufen. Die mitgelieferte Fischerpumpe war defekt, weil mit den Fasern einer Matratze verstopft, man habe mit Eimern geschöpft um nicht abzusaufen, berichtete die Überführungscrew später in Lindau.</p>
<p>„Wir haben heute noch in Überlingen Diskussionen, ob wir die Bodan nicht besser behalten hätten“, berichtete Ralf von Klösterlein, der frühere Präsident des Bodensee-Yachtclubs Überlingen bei der Festversammlung, „dass wir dieses schöne und schnelle Schiff hergegeben ?haben“.</p>
<p>Nach dem zweiten Weltkrieg nannte der LSC die Bodan in Bayern II um – in Erinnerung an die Bayern I. Die war von der französischen Besatzungsmacht übernommen worden. Heute ist die Bayern II das von den LSC-Mitgliedern heiß geliebte und immer wieder restaurierte Flaggschiff – jeder kann sich mit der Yacht identifizieren, nahezu jeder im Verein hat Erinnerungen an nasse und sonnige Jugend-Segelreisen, an kitzlige Momente auf der Regattabahn oder an Erlebnisse beim gemeinschaftlichen Überholen des Unterwasserschiffs.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/k-Bayern-2011-Foto-Grauer-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13089" title="k-Bayern 2011 Foto Grauer -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/k-Bayern-2011-Foto-Grauer-web-225x300.jpg" alt="" width="135" height="180" /></a>Der LSC hat die Yacht nahezu im Originalzustand belassen. „Sie hat immer noch keine Kraft sparenden Winschen mit Mehrgangübersetzung, wie es heute die anderen Achter fahren. Wir sind wie vor 100 Jahren unterwegs, wenn auch etwas langsamer als die anderen, die aufgerüstet haben“, lobte Andreas Ober die Qualitäten der Bayern II. „Es kann extrem harte Arbeit sein, wenn in einer Regatta die 65 Meter lange Großschot bei vier bis fünf Windstärken immer wieder von Hand dicht genommen werden muss. Das 65 Quadratmeter große Großtuch kann da einen brutalen Druck entwickeln“.</p>
<p>„Genau das ist das Schöne an der Bayern II“, freut sich Jugendleiter Robert Nitsche über das Schiff. „Alles geht nur im Teamwork. Jeder Strecker fürs Fall, jede Schot hat so viel Zug, das können bei Wind nur mehrere Leute gleichzeitig dichtnehmen, drum ist die Bayern II heute ?das ideale Boot für unsere Jugendausbildung. Da lernt man wie zu alten Zeiten die Seemannschaft und auch das richtige Timing fürs Manöver. Bei modernen Schiffen wird im Zweifelsfall der Motor angeworfen, den hat die Bayern nicht. Da muss die Mannschaft an Bord sowohl den Sturm als auch die Flaute durchstehen.“</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/k-Bayern-2011-Ansegeln-Foto-Grauer-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-13090" title="k-Bayern 2011 Ansegeln Foto Grauer -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/k-Bayern-2011-Ansegeln-Foto-Grauer-web-300x221.jpg" alt="" width="180" height="133" /></a>1970 konnte die Bayern II mit Rainer Niemann am Steuer noch einmal die RUND UM gewinnen. 1975 verlor sie ihren Mast in einem Gewittersturm bei der West-Ost-Regatta vor Arbon. „Das hat uns im Herbst so weh getan, wie die Bayern ohne Mast im Hafen lag“, schilderte der Bayern-Kapitän Andi Lochbrunner beim Festvortrag das Malheur. „Wir haben ihr zum Absegeln ein paar Surfmasten aufs Deck gestellt – und sind so bis Bregenz gekommen“.</p>
<p>Zum Jubiläum der Bayern II hat der LSC neben einem Festabend auch eine Regatta ausgerichtet – und die hat selbstverständlich die Jubilarin gewonnen. Es gab aber noch einen zweiten Geburtstag, die 6-Meter-Rennyacht Audifax war ebenfalls 1911 gebaut worden. Zu Ehren der Bayern II hat Rainer Niemann eine liebevolle Chronik geschrieben. Sie kostet 15 Euro und kann unter <a href="http://Schriftfuehrer@lsc.de">Schriftfuehrer@lsc.de</a> bestellt werden.</p>
<p>Stephan Frank, Presse LSC<br />
Fotos: Lauterwasser, Grauer</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p><strong>Deutscher Segelsport: 100 Jahre jung </strong>[Ant.KB212-10]. Die Internationale Sonderklasse wurde 1899 durch Kaiser Wilhelm II. ins Leben gerufen und war zu Beginn des 20. Jahrhunderts die erste internationale Regattaklasse überhaupt, die nach einer einheitlichen Formel gebaut und nach einheitlichen Regeln gesegelt wurde. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Deutscher_Segelsport_100_Jahre_jung_313">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Deutscher_Segelsport_100_Jahre_jung_313</a></p>
<p><strong>Schiffe und Meer. Chronik der Seefahrt </strong>[Ant.S005]. Dieses Werk ist eine einzigartige Chronik der See- und Schifffahrt von den Anfängen bis in unsere Zeit mit mehr als 600 zum Teil farbigen Abbildungen. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffe_und_Meer_Chronik_der_Seefahrt_82">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffe_und_Meer_Chronik_der_Seefahrt_82</a></p>
<p><strong>YACHT 1908: Abenteuerlicher Blick in die Geschichte</strong> [Ant.KB215-13]. Die gute alte Zeit&#8230;. Die Ochsen hatten zwar keine größeren Köpfe, dafür ging alles noch etwas gemütlicher zu. Auch auf dem Wasser. Aber Boote und Yachten spielten auch damals für viele Menschen eine wichtige Rolle im Leben. Immerhin erschien die erste Ausgabe der Zeitschrift YACHT bereits am 15. Juli 1904. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/YACHT_1908_Abenteuerlicher_Blick_in_die_Geschichte_322">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/YACHT_1908_Abenteuerlicher_Blick_in_die_Geschichte_322</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Star kommt zur Hanse Sail Rostock</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/20/ein-star-kommt-zur-hanse-sail-rostock/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 05:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der original nachgebaute historische Großsegler „Bounty“ gibt sich die Ehre.
Mit der legendären „Bounty“ wird ein Filmstar unter den Traditionsschiffen zur Hanse Sail Rostock vom 11. bis 14. August kommen. Damit haben sich die langen Bemühungen des Büros Hanse Sail um ein Schiff aus Übersee gelohnt.
Das knapp 50 Meter lange Vollschiff mit 18 Segeln und einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der original nachgebaute historische Großsegler „Bounty“ gibt sich die Ehre.</p>
<p><span id="more-12992"></span>Mit der legendären „Bounty“ wird ein Filmstar unter den Traditionsschiffen zur Hanse Sail Rostock vom 11. bis 14. August kommen. Damit haben sich die langen Bemühungen des Büros Hanse Sail um ein Schiff aus Übersee gelohnt.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/HMS-Bounty-3-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12993" title="HMS-Bounty-3 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/HMS-Bounty-3-web-300x168.jpg" alt="" width="180" height="101" /></a>Das knapp 50 Meter lange Vollschiff mit 18 Segeln und einer Segelfläche von rund 930 Quadratmetern wurde 1961 im Auftrag von Metro-Goldwyn-Mayer für die Dreharbeiten zu „Meuterei auf der Bounty“ mit Marlon Brando gebaut. Es war der erste original nachgebaute historische Großsegler, der für einen Film entstand. Keine Tricks, Lebensgröße war gefragt, nur etwas länger für die Filmtechnik und mit Motoren ausgerüstet, um durch den Panamakanal zu den Dreharbeiten nach Tahiti zu kommen.</p>
<p>Nach der „Meuterei auf der Bounty“ kam das Schiff in weiteren Filmen vor, so 1983 in der Piratenkomödie „Dotterbart“, wo sie mit diversen „Kostümen“ gleich drei Rollen spielte, in „Die Schatzinsel“ (1989) oder im zweiten Teil von „Fluch der Karibik“ (2005).</p>
<p>Die Begeisterung und Faszination der „Bounty“, die in Rostock mit Open-Ship mit Darstellern im Piratenkostüm aufwarten wird, rührt aber ohne Zweifel aus der Geschichte der ursprünglichen „HMS Bounty“, auf der 1789 gegen den harten und unmenschlichen Kapitän William Bligh gemeutert wurde. Ihn und weitere 18 Mann setzte man im Anschluss in einem sieben Meter langen Boot aus. Er überlebte und initiierte die Suche nach den Meuterern. Deren Anführer Fletcher Christian erreichte mit einem Teil der Besatzung sowie Einheimischen im Januar 1790 mit der „Bounty“, die nach der Ankunft verbrannt wurde, die unbewohnte Insel Pitcairn, auf der sie erst 1808 entdeckt wurden. Direkte Nachkommen der Meuterei leben noch heute auf der Insel</p>
<p>Die Hanse Sail Rostock gehört zu den weltweit größten Treffen von Traditionsseglern und Museumsschiffen. Seit 1991 findet das maritime Volksfest alljährlich am zweiten Augustwochenende statt. Rund 250 Teilnehmerschiffe bieten zusammen mit Kreuzlinern, Fähren und Schiffen der Marine eine lebendige maritime Weltausstellung. Jährlich besuchen über eine Million Menschen die Hanse Sail.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Robbe &amp; Berking Classics kauft Baum &amp; König</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/15/robbe-berking-classics-kauft-baum-konig/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 05:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Werften]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen/Werften]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Yachtbroker für klassische Yachten unter einem Dach.
„Ich bin froh, einen Nachfolger gefunden zu haben, dessen Herz für zeitlos elegante Linien und unübertroffene handwerkliche Verarbeitung im Yachtbau ebenso schlägt wie meins.“ Das sagte Peter König, Inhaber der Maklerfirma für klassische Yachten Baum &#38; König, nach dem Verkauf seiner Firma an die Flensburger Werft Robbe &#38; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Yachtbroker für klassische Yachten unter einem Dach.</p>
<p><span id="more-12918"></span>„Ich bin froh, einen Nachfolger gefunden zu haben, dessen Herz für zeitlos elegante Linien und unübertroffene handwerkliche Verarbeitung im Yachtbau ebenso schlägt wie meins.“ Das sagte Peter König, Inhaber der Maklerfirma für klassische Yachten Baum &amp; König, nach dem Verkauf seiner Firma an die Flensburger Werft Robbe &amp; Berking Classics.</p>
<p>Die Mutterfirma der Werft, die bekannte Flensburger Silberschmiede Robbe &amp; Berking von Oliver Berking, produziert seit 1874 Meisterwerke der Silberschmiedekunst. Vor drei Jahren hatte Oliver Berking, der bekennende Segler klassischer Yachten, die Yachtwerft gegründet. Sein Ziel: Sowohl klassische Yachten zu erhalten und wieder entstehen zu lassen, als auch neue Yachten ausschließlich in Holz und klassischer Linienführung zu bauen.</p>
<p>Laut Oliver Berking wird der Name Baum &amp; König erhalten bleiben und die Firma ihren Kunden die schönsten Klassiker anbieten. Das derzeitige Angebot findet man unter <a href="http://www.classic-yachts.de">www.classic-yachts.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zaren-Segler „Shandart“ auf Stippvisite</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/13/zaren-segler-%e2%80%9eshandart%e2%80%9c-auf-stippvisite/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 05:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=12887</guid>
		<description><![CDATA[Segelfregatte aus dem Jahre 1703 wieder in Bremerhaven.
Seit ihrer Jungfernreise vor elf Jahren ist sie einige Male in Bremerhaven gewesen: Am Sonntag (17. Juli) macht die russische Fregatte „Shandart“ &#8211; der Original-Nachbau einer zaristischen Segelfregatte aus dem Jahre 1703 &#8211; wieder einmal im Neuen Hafen fest.
Zu einer Stippvisite läuft der 30,50 Meter lange Traditions-Segler (900 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Segelfregatte aus dem Jahre 1703 wieder in Bremerhaven.</p>
<p><span id="more-12887"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Shandart-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12888" title="Shandart-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Shandart-web-244x300.jpg" alt="" width="146" height="180" /></a>Seit ihrer Jungfernreise vor elf Jahren ist sie einige Male in Bremerhaven gewesen: Am Sonntag (17. Juli) macht die russische Fregatte „Shandart“ &#8211; der Original-Nachbau einer zaristischen Segelfregatte aus dem Jahre 1703 &#8211; wieder einmal im Neuen Hafen fest.</p>
<p>Zu einer Stippvisite läuft der 30,50 Meter lange Traditions-Segler (900 qm Segelfläche) am frühen Morgen ein und ist am Liegeplatz Neuer Hafen Westseite von 12 bis 20 Uhr zu besichtigen. Auch am Montag können Seestadt-Besucher das mächtige Kriegsschiff aus der Zarenzeit von 10 bis 13 Uhr zu besichtigen. Um 15 Uhr will Kapitän Vladimir Martous dann wieder Bremerhaven verlassen, um mit der „Shtandart“ am Tall Ships Race 2011 teilzunehmen (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/oldtimer/weltweit-groste-segelregatta-fur-schulschiffe/#more-12606">www.mediamaritim.de/blog/oldtimer/weltweit-groste-segelregatta-fur-schulschiffe/#more-12606</a>).</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/13/zaren-segler-%e2%80%9eshandart%e2%80%9c-auf-stippvisite/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Drei Windjammer zum Mitsegeln</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/11/drei-windjammer-zum-mitsegeln/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 05:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremerhavener Festwoche: Jeden Tag Kurztörns mit drei holländischen Schiffen.
Darauf kann man sich immer verlassen: Keine Bremerhavener Festwoche ohne Windjammer zum Mitsegeln. Das gilt auch für die 37. Festwoche vom 27.-31. Juli 2011. Die BIS Bremerhaven Touristik hat dafür gleich drei niederländische Segler unterschiedlicher Art und Größe gechartert – für Kurztörns auf der Weser, aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bremerhavener Festwoche: Jeden Tag Kurztörns mit drei holländischen Schiffen.</p>
<p><span id="more-12860"></span>Darauf kann man sich immer verlassen: Keine Bremerhavener Festwoche ohne Windjammer zum Mitsegeln. Das gilt auch für die 37. Festwoche vom 27.-31. Juli 2011. Die BIS Bremerhaven Touristik hat dafür gleich drei niederländische Segler unterschiedlicher Art und Größe gechartert – für Kurztörns auf der Weser, aber auch für längere Reisen rund um die Festwoche mit der Bark „Artemis“, dem Schoner „Albert Johannes“ und der Schonerbrigg „Wytske Eelkje“.</p>
<p>Für alle, die ein paar Tage Windjammer pur an Bord von attraktiven und gepflegten Schiffen erleben möchten, gibt es folgende Angebote der BIS Bremerhaven Touristik:</p>
<p>Der Schoner „Albert Johannes“ (46 Meter lang, 500 qm Segelfläche, Baujahr 1928) startet am 22. Juli ab Rostock durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Bremerhaven und kommt pünktlich zur Festwoche am 26. Juli im Neuen Hafen von Bremerhaven an. Preise: Ab 316 Euro pro Person in Mehrbettkabinen.</p>
<p>Die Schonerbrigg „Wytske Eelkje“ (29 Meter lang, 430 qm Segelfläche, Baujahr 1968) startet am 17. Juli in Kiel und kommt am 22. Juli im Neuen Hafen von Bremerhaven an. Preis pro Person: Ab 316 Euro i n Mehrbettkabinen.</p>
<p>Und zurück fahren beide Schiffe am 31. Juli nach Kiel, wo sie am 5. August ankommen. Der Preis pro Person in Mehrbettkabinen: 395 Euro.</p>
<p>Vor allem aber während der Festwoche bietet die BIS Bremerhaven Touristik ein volles Segelprogramm an für Kurztörns auf der Weser. Die Bark „Artemis“ (60 Meter lang, 1.050 qm Segelfläche, Baujahr 1926). Der Dreimast-Schoner „Albert Johannes“ und die Schonerbrigg „Wytske Eelkje“ sind von Mittwoch bis Sonntag (27.-31. Juli) fast ständig unterwegs, Tagestörns immer um 10 Uhr und 14.30 Uhr.  Von Mittwoch bis Freitag gibt es um 19 Uhr auch noch Abendtörns und am Samstag geht es um 20 Uhr los zur Teilnahme am großen Höhenfeuerwerk über der Weser.</p>
<p>Alle Törns kosten pro Person ab 35 Euro.</p>
<p>Informationen und Buchungen für die Mehrtage-Reisen mit „Albert Johannes“ und „Wytske Eelkje“ bei der BIS Bremerhaven Touristik (Frau Tanja Albert), Telefon (0471) 94646-170 oder eMail <a href="albert@bis-bremerhaven.de ">albert@bis-bremerhaven.de </a></p>
<p>Informationen und Buchungen für die Kurztörns während der Festwoche über das TouristTel: (0471) 414141 oder eMail <a href="touristik@bis-bremerhaven.de">touristik@bis-bremerhaven.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Vanity V&#8221; und &#8220;Hollandia&#8221; sind Weltmeister</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/04/vanity-v-und-hollandia-sind-weltmeister/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 05:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Regatta]]></category>

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		<description><![CDATA[Rolex Baltic Week: Hochspannung mit Sonne, Regen, Sturmböen, Leichtwind und königlichem Glanz.
Die neuen Segelweltmeister der klassischen Meteryachten heißen „Hollandia&#8221; (8mR) und „Vanity V&#8221; (12mR). Der Niederländer Ruud van Hilst feierte mit seinem Achter am Sonntag (3. Juli) in Glücksburg beim Flensburger Segel-Club den Gewinn der Rolex Baltic Week. Eigner Patrick Howaldt aus Kopenhagen steuerte seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/RolexBalticFlens_HM-King-Harald-V-of-Norway.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12767" title="RolexBalticFlens_HM King Harald V of Norway" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/RolexBalticFlens_HM-King-Harald-V-of-Norway-300x212.jpg" alt="" width="65" height="46" /></a>Rolex Baltic Week: Hochspannung mit Sonne, Regen, Sturmböen, Leichtwind und königlichem Glanz.</p>
<p><span id="more-12762"></span>Die neuen Segelweltmeister der klassischen Meteryachten heißen „Hollandia&#8221; (8mR) und „Vanity V&#8221; (12mR). Der Niederländer Ruud van Hilst feierte mit seinem Achter am Sonntag (3. Juli) in Glücksburg beim Flensburger Segel-Club den Gewinn der Rolex Baltic Week. Eigner Patrick Howaldt aus Kopenhagen steuerte seinen Zwölfer sogar vorzeitig zum Titel der Robbe &amp; Berking 12mR WM und verwies den Hamburger Wilfried Beeck mit der „Trivia&#8221; auf Platz zwei. Vorjahressieger Andreas Krause aus Kiel verteidigte mit seiner „Sleipnir II&#8221; den Robbe &amp; Berking 6mR Sterling Cup. Den begehrten Sira-Cup der vor 1960 gebauten 8mR-Yachten holte die die kanadische „Raven&#8221; von Richard Self und Mark Decelles ganz überlegen vor seiner Majestät König Harald V. von Norwegen mit seiner „Sira&#8221;, dessen Vater Olav V. den Pokal 1983 gestiftet hatte.</p>
<p>Sie jubelten, feierten, und lagen sich noch an Bord in den Armen. Bereits mit dem Zieldurchgang des vorletzten Rennens hatte die „Vanity V&#8221; alles klar gemacht. Ein zweiter Rang hinter der Flensburger „Sphinx&#8221; von Gorm Gondesen und Jochen Frank reichte rechnerisch bereits, um die „Trivia&#8221; (4.) auch im 12mR-Gesamtklassement hinter sich zu lassen. Es ist der erste globale Titel für die Yacht und ihren Eigner Patrick Howaldt. Er und die anderen beiden Gesamtsieger wurden dafür von Peter Streit, Geschäftsführer Rolex Deutschland, mit einem edlen Chronometer des Modells Rolex Oyster Perpetual Explorer ausgezeichnet.</p>
<p>Sportliche Hochspannung bei Sonne und Regen mit Sturmböen und Leichtwind sowie nordisch königlicher Glanz &#8211; das waren die Kennzeichen einer außergewöhnlichen Rolex Baltic Week 2011, an der mehr als 40 Schönheiten teils 100-jähriger Bootsbaukunst teilnahmen. Und auch der Abschlusstag auf der Flensburger Förde war ein Regattafinale, wie es wohl nicht besser hätte inszeniert werden können. Bei konstanten nordwestlichen Winden der Stärke vier bis fünf lieferten die führenden Teams in allen drei Bootsklassen eine perfekte Vorstellung ab.</p>
<p>Tim van Rootselaar steuerte die „Hollandia&#8221; schon vor dem Start in eine bevorteilte Position gegenüber der ärgsten Verfolgerin „Lafayette&#8221; des britischen Eigners Murdoch McKillop und dominierte das Finale der Robbe &amp; Berking 8mR Weltmeisterschaft eindrucksvoll. Die America&#8217;s Cup-Größe John Cutler bestimmte die Taktik der „Hollandia&#8221; in Matchracemanier. Frei in allen Handlungsoptionen diktierte das Team fortan das Renngeschehen und ging als Erstes um die Luvtonne. Auch am Tor (Gate) in Führung durfte Cutler die Bahnseite für die zweite Kreuz frei wählen. Die „Lafayette&#8221; patzte dazu auch noch beim Spi-Manöver, als sich die Genuaschot am Spibaum verhakte, und musste statt um Rang eins zu kämpfen, sich als moderner Achter sogar im Feld der klassischen Yachten behaupten. Damit war die Vorentscheidung zugunsten der „Hollandia&#8221; gefallen.</p>
<p>Für Ruud van Hilst (und seinen abwesenden Miteigner Jos Fruytier) waren die beiden Siege am Finaltag das i-Tüpfelchen einer perfekten Woche: „Es war taktisch sehr anspruchsvoll mit vielen Drehern und Böen, aber wir haben den richtigen Weg gefunden. Wir sind wirklich sehr glücklich. Es ist ein Klasse-Revier, der Event war hervorragend organisiert, und die Menschen hier sind sehr warmherzig und freundlich. Das hatten wir von Flensburg schon in guter Erinnerung, wo wir vor fünf Jahren die Europameisterschaft gewonnen haben.&#8221; Für die „Hollandia&#8221; ist es zudem der zweite WM-Erfolg. 2005 hatte sie als werftneues Schiff in Toronto/Kanada triumphiert.</p>
<p>Bis zum Schluss hart umkämpft blieb die Neptune Trophy, die sich der Präsident der Internationalen Achter-Klassenvereinigung IEMA, Fred Meyer aus Genf/Schweiz, mit seiner „Catina VI&#8221; knapp vor der „Anne Sophie&#8221; sicherte. Hanns-Georg Klein aus München war mit seinem Schiff von 1938 als Siebter wie schon im Vorjahr bester Deutscher. Bei der Rolex Baltic Week 2011 war er EM-Dritter geworden.</p>
<p>Im Feld der Achter gab es durch die „Sposa&#8221; vom Bodensee auch einen deutschen Erfolg. Das 99 Jahre alte Schiff sicherte sich den First Rule Cup der Yachten, die zwischen 1908 und 1919 gebaut wurden. „Darauf haben wir nun zehn Jahre hingearbeitet, nun ist es uns gelungen. Wir haben uns das mit viel Durchhaltevermögen verdient. Ganz angekommen ist dieser Cupgewinn bei uns aber noch nicht&#8221;, sagte Eigner Richard Gervé aus Bodman. Dennoch ist das für ihn von ganz besonderer Bedeutung. Denn die Crew ist auch für seinen Vater Andreas gesegelt, der die Einsätze „Sposa&#8221; immer intensiv verfolgt hat, nun aber schwer erkrankt ist. „Dieser Gewinn dürfte ihn sehr stolz machen&#8221;, so Gervé.</p>
<p>Ein perfektes Timing am Start zeichnete die Zwölfer-Crew der „Vanity V&#8221; von Regattabeginn an aus. Unbeeindruckt von dem Erwartungsdruck, als WM-Führende in den Finaltag gestartet zu sein, und ohne erkennbare Nervosität angesichts der Erinnerung, im vergangenen Jahr den Titel bei der Rolex Baltic Week im letzten Moment noch verspielt zu haben, setzte die dänische Mannschaft wieder bereits mit dem Startschuss ein Ausrufezeichen und war anschließend nicht mehr zu bremsen.</p>
<p>Tropfnass, aber glücklich stand Steuermann Patrick Howaldt nach den Rennen auf dem Steg. Von den Gegnern zuvor mit „Hipp-Hipp Hurra&#8221; gefeiert und von der eigenen Mannschaft in die Förde befördert, ließ der „Vanity V&#8221;-Eigner die WM Revue passieren: „Die Anspannung vor dem letzten Tag war in der Mannschaft deutlich zu spüren, aber wir haben das gut gemeistert und sind sehr gut gesegelt. Die Titelpremiere ist ein grandioses Erlebnis, so wie die gesamte Woche hier. Wir haben das sehr genossen, eine sportliche Top-Veranstaltung mit großartigen Festen.&#8221;</p>
<p>„Trivia&#8221;-Eigner und Steuermann Wilfried Beeck erkannte die Leistung der neuen Weltmeister neidlos an: „Die ,Vanity&#8217; ist die gesamte Serie wirklich top gesegelt. Wir sind natürlich nicht begeistert, dass wir es nicht mehr drehen konnten, aber auch nicht frustriert. Heute lagen alle Schiffe eng beieinander und es ging letztlich darum, den zweiten Platz vor der ,Sphinx&#8217; zu sichern. Das ist uns zum Glück gelungen.&#8221; Dabei stand das Finale für die „Trivia&#8221; unter keinem guten Stern. Zweimal war sie nach den Starts zwischen anderen Booten eingeklemmt, im zweiten Rennen ging nach einer Wende sogar ein Mann über Bord, und die Crew musste das Boot drehen, um ihn wieder aufzusammeln. Trotzdem schaffte sie den Anschluss an das Feld und kam als Vierte und damit Gesamt-Zweite an.</p>
<p>Bei den Sechsern war die Titelverteidigerin „Sleipnir II&#8221; von Beginn an das dominierende Boot. Die Crew um Eigner Andreas Krause und Steuermann Christoph Nielsen (Berlin) hatte den Robbe &amp; Berking 6mR Sterling Cup bereits nach drei Siegen und einem zweiten Platz unter Dach und Fach und konnte vorzeitig den Hafen anlaufen. „Es war alles perfekt&#8221;, berichtete Krause schon, als die Konkurrenz auf der Bahn noch um die Plätze kämpfte. „Zum Start hatten wir noch überlegt, ob wir das schwere Vorsegel setzen sollten, sind dann aber doch bei der mittleren Genua geblieben. Und das war genau die richtige Entscheidung&#8221;, so Krause. Denn während sich auf der deutschen Seite der Förde der Wind ordentlich aufbaute, waren unter der Abdeckung der dänischen Küste einige Windlöcher. „Mit der Segelwahl waren wir für die unterschiedlichen Bedingungen bestens bestückt.&#8221; So stand dem Tages- und dem Gesamtsieg bei der achten Rolex Baltic Week kein Gegner mehr im Wege.</p>
<p><strong>Ergebnisse, Segeln in Zahlen</strong></p>
<p><strong>Rolex Baltic Week 2011</strong></p>
<p>Endstand von Sonntag (3. Juli)</p>
<p>Robbe &amp; Berking 12mR Weltmeisterschaft (nach acht Wettfahrten)</p>
<p>Platz. Bootsname, Eigner-Steuermann (Herkunft), Einzelplätze, Gesamtpunktzahl</p>
<p>1. Vanity V, Patrick Howaldt (Dänemark), 1-1-(2)-2-1-2-2-1, 10</p>
<p>2. Trivia, Wilfried Beeck (Hamburg), 3-2-1-3-2-1-(4)-4, 16</p>
<p>3. Sphinx, Gorm Gondesen/Jochen Frank (Flensburg), 2-3-4-1-4-3-1-(5), 18</p>
<p>4. Anitra, Josef Martin (Radolfzell), 4-4-3-(4)-3-4-3-2, 23</p>
<p>5. Evaine, Georg Kierspel (Berlin), 5-6-6-(DNF)-5-6-5-3, 36</p>
<p>6. Vema III, Eric Svenkerud (Norwegen), 6-5-5-(DNF)-6-5-6-6, 39</p>
<p>Robbe &amp; Berking 8mR Weltmeisterschaft (nach neun Wettfahrten)</p>
<p>1. Hollandia, Ruud van Hilst/Jos Fruytier (Niederlande), 1-1-(DSQ)-2-2-1-2-1-1, 11</p>
<p>2. Lafayette, Murdoch McKillop (Großbritannien), 2-(4)-1-1-1-3-3-3-2, 16</p>
<p>3. YQuem II, Jean Fabre (Schweiz), 3-2-3-3-3-2-1-2-(DSQ), 19</p>
<p>4. Raven, Richard Self/Mark Decelles (Kanada), 5-3-2-4-4-(8)-4-4-4, 30</p>
<p>5. Sira, König Harald V. von Norwegen, 8-(DNF)-4-12-7-5-7-5-3, 51</p>
<p>6. Catina VI, Fred Meyer (Schweiz), 7-7-8-6-10-9-8-7-(12), 62</p>
<p>7. Anne-Sophie, Hanns-Georg Klein (München), 6-8-10-(13)-8-12-11-6-5, 66</p>
<p>Robbe &amp; Berking 6mR Sterling Cup (nach fünf Wettfahrten)</p>
<p>1. Sleipnir II, Andreas Krause (Kiel), 1-2-1-1-(DNS), 5</p>
<p>2. Mena, Thomas Kuhmann (München), 3-1-(4)-3-1, 8</p>
<p>3. Aida, Björn Storsberg (Flensburg), 2-4-2-2-(DNS), 10</p>
<p>(c) Alle Fotos: Rolex/Daniel Forster</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mast- und Schotbruch zu wörtlich genommen</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/01/mast-und-schotbruch-zu-wortlich-genommen/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 05:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Regatta]]></category>

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		<description><![CDATA[Materialschäden und Segelverluste sorgten auch am zweiten Tag der Rolex Baltic Week auf der Flensburger Förde für Gesprächsstoff.
Eine kräftige Brise und Böen bis an die Grenze des Segelbaren bestimmten den zweiten Tag der Rolex Baltic Week auf der Flensburger Förde. In Windstößen bis zu 28 Knoten, das ist Stärke sechs bis sieben, hielten nicht alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/RolexBalticWeekFlensburg.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12713" title="RolexBalticWeekFlensburg" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/RolexBalticWeekFlensburg-300x199.jpg" alt="" width="78" height="52" /></a>Materialschäden und Segelverluste sorgten auch am zweiten Tag der Rolex Baltic Week auf der Flensburger Förde für Gesprächsstoff.</p>
<p><span id="more-12712"></span>Eine kräftige Brise und Böen bis an die Grenze des Segelbaren bestimmten den zweiten Tag der Rolex Baltic Week auf der Flensburger Förde. In Windstößen bis zu 28 Knoten, das ist Stärke sechs bis sieben, hielten nicht alle Crews und Yachten der Robbe &amp; Berking Weltmeisterschaften in der 8mR- und 12mR-Klasse den Belastungen stand. Am härtesten erwischte es den Achter „Svanevit&#8221; von Karsten Niehus aus Köln, bei dem zuerst das Achterstag und in der Folge der Mast brach.</p>
<p>Weitere Materialschäden und Segelverluste sorgten zudem auch am zweiten Tag für Gesprächsstoff im Hafen, nachdem das Thema des ersten Tages die vorzeitige Aufgabe der Segelyacht „Sira“ des Königs Harald V. von Norwegen gewesen ist, nach einer nach leichten Kollision.</p>
<p>Auch sportlich gab es reichlich Diskussionen, die bis in den Abend bei einigen Protestverhandlungen fortgesetzt wurden. An der Spitze des Zwölfer-Feldes behauptete sich mit zwei zweiten Rängen die dänischen „Vanity V&#8221; von Patrick Howaldt vor Wilfried Beecks „Trivia&#8221; aus Kiel. Bei den Achtern setzte die „Hollandia&#8221; von Ruud van Hilst und Jos Fruytier (Niederlande) ihre eindrucksvolle Erfolgsserie fort.</p>
<p>Obwohl Patrick Howaldt am Abend noch auf seine Protestverhandlung warten musste, war er mit dem Regattatag zufrieden. „Das waren fantastische Rennen mit spektakulären Situationen. Ein Luvkampf auf dem Vorwindkurs, den wir uns mit der ,Trivia&#8217; und der ,Anitra&#8217; geliefert haben, hat allerdings auch zum Protest geführt.</p>
<p>Zweimal Platz zwei im Ziel war aber top&#8221;, sagte der Eigner, der auch mit Problemen zu kämpfen hatte: „Einmal mussten wir den Spinnaker fliegen lassen, haben ihn aber wieder einholen können. Und unsere Genua ist am Achterliek eingerissen. Damit müssen wir zum Segelmacher.&#8221;</p>
<p>Und der bekam noch viel mehr Arbeit. Auf der Flensburger „Sphinx&#8221; riss die große Blase beim letzten Vorwindgang ganz aus den Lieken. Zum Sieg im Abschlussrennen des Tages reichte es dennoch für die nachtblaue Yacht, und so konnte Steuermann Guy Ribadeau Dumas am Ende des Tages strahlen: „Im ersten Rennen hatten wir mit der großen Genua noch etwas Probleme, hatten zu viel Druck auf dem Ruder. Im zweiten Rennen haben wir dann aber die richtige Einstellung gefunden und hatten mächtig Spaß auf dem Wasser.&#8221;</p>
<p>Andere Crews hatten dagegen mehr zu kämpfen. Die norwegische „Vema III&#8221; zog es vor, nach einer Wettfahrt in den Hafen zu fahren, da die junge gemischte Crew noch unerfahren ist. Zudem wollte man den historischen Holzmast nicht zu sehr belasten. Auch die „Evaine&#8221; aus Kiel machte frühzeitig im Hafen fest. Die Crew um Skipper Georg Kierspel hatte den Spinnaker verloren, dessen Schot sich auch noch in der Schraube eines Motorboots verfing, das ein Stück mitgezogen wurde, was eine heftige Konfusion auf dem Wasser auslöste. Der Spi musste am Fall gekappt und von einem anderen Motorboot geborgen werden.</p>
<p>Viel Arbeit gab es auch auf den kleineren Achtern. Auf der „Gefion&#8221; brach in einer Halse das Backbord-Backstag. „Wir mussten sehr schnell reagieren, um nicht auch noch den Mast zu verlieren. Jetzt müssen wir sehen, ob wir die WM noch weitersegeln können. Die Bedingungen sollen leider ja nicht besser werden&#8221;, sagte Steuermann Ronald Palm (USA). Für Freitag und Sonnabend wurden noch heftigere Böen vorhergesagt. Noch viel schlimmer traf es die „Svanevit&#8221;, für die die WM definitiv beendet ist. „Auf Vorwindkurs ist uns das Achterstag gebrochen, das hat der Mast nicht ausgehalten&#8221;, berichtete Eigner Karsten Niehus.</p>
<p>Ganz in ihrem Element war dagegen die „Raven&#8221; von Richard Self und Mark Decelles. Die Crew der kanadischen Yacht hatte sich zur Rolex Baltic Week kräftige Winde gewünscht und steuerte das Schiff nun trotz dessen hohen Alters von 73 Jahren zu einem dritten und einem vierten Rang. Das Schiff arbeite wie die Mannschaft einwandfrei, hieß es aus dem Team. Damit hat die „Raven&#8221; lediglich drei Achter nach moderner Bauart vor sich.</p>
<p>Ganz vorn beeindruckt die „Hollandia&#8221;, die unter den Experten bisher vor allem als Leichtwind-Schiff bekannt war, nun aber auch im starken Wind des zweiten Tages einen Tagessieg und einen zweiten Platz einfuhr. „In der Vergangenheit hatten wir bei viel Wind einige Probleme mit dem Material. Jetzt lief alles einwandfrei. Außerdem haben wir flachere Segel gefahren und etwas umgetrimmt, damit waren wir sehr schnell unterwegs&#8221;, freute sich Steuermann Tim van Rootselaar. Die „Hollandia&#8221; hat bereits 2005 den WM-Titel eingefahren und hat sich nun erneut in die Favoritenrolle vor der „Lafayette&#8221; von Murdoch McKillop (Großbritannien) und der „YQuem II&#8221; von Jean Fabre (Schweiz) geschoben.</p>
<p>Hintergrund: Die 1906 entstandene und 1907 vom frisch gegründeten Weltverband IYRU übernommene mR-Formel für Yachten hat sich im Laufe der Jahrzehnte mehrmals verändert. Das erste Regelwerk (first rule) galt bis 1919, die zweite Version von 1919 bis 1934 und die darauf folgende dritte Formel hat noch bis heute Gültigkeit. In ihr fließen die Bootslänge, die wenige Zentimeter oberhalb der Wasserlinie gemessen wird, die Höhe der Bordwand, die Segelfläche und das Designmerkmal der Spantenform ein.</p>
<p>Um den frühen mR-Yachten, die noch nicht die Möglichkeiten des heutigen Bootsbaus und der aktuellen Materialien nutzen konnten, im Feld der modernen Yachten eine annähernde Chance zu geben, wurde eine Art „Vergütung&#8221; beschlossen, so dass die historischen Yachten, die vor 1965 gebaut wurden, einen leicht erhöhten Rennwert aufweisen dürfen. So ist das Rating der Achter für die modernen Schiffe maximal 8,000, das der älteren Schiffe 8,07. Damit haben sie die Chance, etwas größere Segel zu tragen oder eine längere Wasserlinie aufzuweisen, was bisweilen durch das im Alter wachsende Rumpfgewicht und das damit tiefer einsinkende Schiff ohnehin passiert.</p>
<p>Gleichwohl bestimmen die neuen Yachten in der Regel das Geschehen an der Spitze der Regatten. Die historischen Schiffe messen sich zur Weltmeisterschaft der Achter derweil in gesonderten Wertungen wie dem Sira-Cup für Yachten mit einem Design vor 1960 oder der Neptune-Trophy (Design zwischen 1921 und 1950 und historische Bauvorschriften). Entscheidend ist dabei nicht das tatsächliche Baujahr, sondern dass die Yachten nach den historischen Plänen gebaut sind. Denn seit einigen Jahren beleben nach historischen Plänen gefertigte Repliken die Szene der klassischen Achter neu. Sie werden wie ihre Vorbilder gewertet. Zur Rolex Baltic Week können dadurch die beiden jüngsten Yachtbauten auch um den Sira-Cup mitsegeln.</p>
<p>Die „Aun&#8221; von Yutaka Kobayashi (Japan) ist genauso alt wie der jüngste moderne Achter im WM-Feld. Dennoch gehört sie zu den klassischen Achtern. Bereits 1940 hatte Johan Anker das Schiff gezeichnet, gebaut wurde sie allerdings nie, zumindest bis der Sekretär der Achter-Vereinigung, John Lammerts van Bueren, die Pläne in einem Museum entdeckte und schließlich Kobayashi von der Idee begeisterte, die Yacht originalgetreu nachzubauen. Vor sechs Jahren wurde aus dem Plan Realität, und seitdem erfreut sich die japanische Crew am Spaß auf dem Achter.</p>
<p>Gar zwei Jahre jünger als die „Aun&#8221; ist die russische „Astra II&#8221; von Alexey Rusetsky. Sie entstand nach Plänen des schwedischen Designers Tore Holm von 1946. Es ist die zweite Yacht nach diesem Riss, nachdem zuvor die schwedische „Birgit&#8221; gebaut wurde. Die Rumpfform der „Astra II&#8221; entspricht exakt den Holm-Visionen, lediglich im Innenausbau wurden die Zeichnungen etwas modifiziert. Nicht ohne Stolz erklärt Eigner Rusetsky, dass die „Astra II&#8221; der erste Achter seit 1970 in Russland ist und erst der fünfte überhaupt sei. Die Teilnahme an der Weltmeisterschaft ist für das Team aus St. Petersburg, das im Sommer vorrangig in Helsinki an internen Regatten teilnimmt, der Höhepunkt der Saison.</p>
<p>Die russische Crew lebt dabei die besondere Tradition der Achter nach. Denn der Schiffstyp galt seit jeher nicht nur als Regattaschiff, das den Achtern zwischen 1908 und 1936 den Olympiastatus einbrachte, sondern auch als Fahrtenboot. Auf eigenem Kiel sollte es ehemals von Regatta zu Regatta reisen. Und so haben es auch Rusetsky und seine Crew getan, die von Helsinki zur Rolex Baltic Week nach Flensburg gesegelt sind. Damit folgen sie dem Beispiel von Peter Wilson, der mit der roten „If&#8221; (Großbritannien) seit jeher unter Segeln zu den Regatten anreist und entsprechend auch in diesem Jahr wieder den Weg von der britischen Insel nach Flensburg auf sich genommen hat.</p>
<p><strong>Ergebnisse, Segeln in Zahlen<br />
Rolex Baltic Week 2011 </strong><br />
Zwischenstand nach vier Wettfahrten</p>
<p>Robbe &amp; Berking 12mR Weltmeisterschaft</p>
<p>Platz. Bootsname, Eigner-Steuermann (Herkunft), R1-R2-R3-R4, Gesamtpunktzahl<br />
1. Vanity V, Patrick Howaldt (Dänemark), 1-1-2-2, 6<br />
2. Trivia, Wilfried Beeck (Hamburg), 3-2-1-3, 9<br />
3. Sphinx, Gorm Gondesen/Jochen Frank (Flensburg), 2-3-4-1, 10<br />
4. Anitra, Josef Martin (Radolfzell), 4-4-3-4, 15<br />
5. Vema III, Eric Svenkerud (Norwegen), 6-5-5-DNF, 27<br />
6. Erna Signe, Einar Sissner (Norwegen), 7-7-7-6, 27</p>
<p>Robbe &amp; Berking 8mR Weltmeisterschaft<br />
1. Hollandia, Ruud van Hilst/Jos Fruytier (Niederlande), 1-1-1-2, 5<br />
2. Lafayette, Murdoch McKillop (Großbritannien), 2-4-2-1, 9<br />
3. YQuem II, Jean Fabre (Schweiz), 3-2-4-3, 12<br />
4. Raven, Richard Self/Mark Decelles (Kanada), 5-3-3-4, 15<br />
5. Catina VI, Fred Meyer (Schweiz), 7-7-9-6, 29<br />
6. Sagitta, Timo Saalasti (Finnland), 11-12-8-5, 36<br />
7. Feo, Hans-Peter Strepp (Heikendorf), 9-14-7-7, 37</p>]]></content:encoded>
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		<title>Sonne, Wind und 46 Klassiker startklar</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 04:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Regatta]]></category>

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		<description><![CDATA[Rolex Baltic Week: Highlight des Regattasegelns an der Flensburger Förde.
Wettergott Petrus scheint sich seiner Verantwortung bei einem königlichen Auftritt bewusst zu sein. Rechtzeitig zur Eröffnung der achten Rolex Baltic Week, bei der seine Majestät König Harald V. von Norwegen als Steuermann der Segelyacht „Sira“ mit am Start ist, kehrte der Sommer an der Flensburger Förde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rolex Baltic Week: Highlight des Regattasegelns an der Flensburger Förde.</p>
<p><span id="more-12677"></span>Wettergott Petrus scheint sich seiner Verantwortung bei einem königlichen Auftritt bewusst zu sein. Rechtzeitig zur Eröffnung der achten Rolex Baltic Week, bei der seine Majestät König Harald V. von Norwegen als Steuermann der Segelyacht „Sira“ mit am Start ist, kehrte der Sommer an der Flensburger Förde ein. Bei bestem Wetter und idealen östlichen Winden bereiteten sich 46 <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Rolex-Flensburg-1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12678" title="Rolex Flensburg 1" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Rolex-Flensburg-1-300x255.jpg" alt="" width="180" height="153" /></a>Crews aus 15 Nationen bereits seit dem Wochenende auf das Großereignis in Glücksburg vor (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/regatta/segelregatta-mit-staatsoberhaupt-und-olympiasieger/#more-12449">www.mediamaritim.de/blog/regatta/segelregatta-mit-staatsoberhaupt-und-olympiasieger/#more-12449</a>).</p>
<p>25 Yachten der 8mR-Klasse segeln von Mittwoch, dem 29. Juni, bis Sonntag, dem 3. Juli, um die Robbe &amp; Berking 8mR Weltmeisterschaft, zehn Zwölfer sind für die globalen Titelkämpfe gemeldet, und elf Sechser-Crews wollen ab Freitag den Robbe&amp;Berking Sterling-Cup erobern. Dienstagabend um 19 Uhr wird die Rolex Baltic Week in der frisch renovierten Heimstätte des Flensburger Segel-Clubs an der idyllisch gelegenen Marina in Glücksburg feierlich eröffnet. Ab Mittwoch sind dann insgesamt neun Wettfahrten geplant, gesegelt wird täglich ab 12 Uhr.</p>
<p>Chrom und Messing funkeln um die Wette, Mahagoni und Teak bestimmen das maritime Ambiente. Schon beim letzten Training sorgten die Meter-Yachten für faszinierende Bilder auf dem Gewässer zwischen Deutschland und Dänemark, zogen im gleißenden Sonnenlicht in der für sie charakteristischen Schräglage hart am Wind die Förde hoch, um wenig später mit prall gefüllten Spinnakern und schäumendem Wasser vor dem Bug wieder nach Glücksburg herunter zu kommen. Auch an Land auf den Stegen im Quellental herrschte am Vortag zu den Auftaktrennen rege Betriebsamkeit. Segelnähte wurden verstärkt und die Ausrüstung gecheckt. Denn es soll nach mäßigem Wind zu Beginn im Laufe der Woche auch böigen Starkwind geben.</p>
<p>Auch der 74-jährige König Harald V. absolvierte einige Trainingseinheiten mit seinem Achter, schlug an Bord die neuen Segel mit an und steuerte schließlich die grüne „Sira“ mit der Segelnummer „NOR 33“ zu mehrstündigen Törns aus dem Hafen. Während der Tage der Rolex Baltic Week empfindet er sich nicht als Staatsoberhaupt, sondern als Segler unter Seglern. Für ihn ist die Regatta ein reines Privatvergnügen, für das er Urlaub „genommen“ hat. Einer großen Aufmerksamkeit aus dem In- und Ausland ist sich der Monarch dennoch gewiss.</p>
<p>Von den anderen Crews wird er aufgrund seiner Jahrzehnte langen Erfahrung als großer Konkurrent wahrgenommen. So sind die Teams aus Übersee schon seit mehreren Tagen vor Ort. Und der Kanadier Richard Self bekennt freimütig: „Wir freuen uns darauf, uns mit der ,Sira‘ im intensiven Wettstreit messen zu können.“ Mit seinem Eigner-Partner Mark Decelles hat er gleich zwei <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Rolex-Flensburg.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12679" title="Rolex Flensburg" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Rolex-Flensburg-300x175.jpg" alt="" width="180" height="105" /></a>Achter nach Europa verschifft. Die 1938 gebaute „Raven“ segeln sie selbst und können damit gegen die gleichaltrige „Sira“ um den Sonderpreis für die vor 1960 gebaute Yacht, den „Sira-Cup“, wetteifern. Ihre 24 Jahre alte „Gefion“ haben sie an Ronald Palm (USA) verchartert, die als eines von vier Schiffen moderner Bauart ganz vorn um den WM-Titel mitmischen möchte, der mit einer edlen Armbanduhr des Modells Rolex Oyster Perpetual Explorer ausgezeichnet wird.</p>
<p>Palm wird sich unter anderem mit der Schweizer „YQuem II“ von Jean Fabre auseinandersetzen müssen. „Wir sind hier, um zu gewinnen. Leider ist die ,Aluette‘ als Titelverteidigerin nicht dabei, mit der wir uns gern gemessen hätten. Aber die ,Lafayette‘ ist als Vize-Weltmeisterin eine starke Gegnerin. Wir sind gut vorbereitet, haben neue Segel und kennen das Revier, da wir bereits mit der ,YQuem I‘ vor sechs Jahren hier waren“, sagt Fabre, der im vergangenen Jahr den Euro Cup im Rahmen der Rolex Baltic Week vor Kiel gewonnen hat.</p>
<p>Der Schweizer ist nicht nur an der eigenen Klasse interessiert, sondern begutachtete vor dem eigenen Training auch das moderne Design der „Pacific Highway“ von Thomas Borgstedt (Essen). Der Sechser ist mit einem filigranen Flügelkiel ausgestattet. Vor dem Hintergrund, dass Ben Lexcen das Schiff designed hat, ist diese Kielkonstruktion wenig überraschend. Der 1988 verstorbene Australier hat auch den berühmten Zwölfer „Australia II“ gezeichnet, der 1983 mit einem damals spektakulären Flügelkiel Dennis Conner den America’s Cup entriss.</p>
<p>Moderne Zwölfer sind in Flensburg zwar nicht am Start, dennoch dürfte es rasante Wettfahrten um den Titel geben. Wilfried Beeck, Hamburger Eigner und Steuermann der „Trivia“, erwartet einen Vierkampf an der Spitze mit den Flensburger Schiffen „Anitra“ und „Sphinx“ sowie der dänischen „Vanity V“. „Es ist fast das gleiche Set-Up wie im vergangenen Jahr zur Rolex Baltic Week. Und nachdem wir 2010 gewonnen haben, wollen wir das natürlich wiederholen und hier gern Weltmeister werden. Dass wir das schaffen können, wissen wir. 2008 waren wir Vize-Weltmeister, und 2007 lagen wir bei den Titelkämpfen an der Spitze, die dann aber nicht als WM galten, weil ein Rennen zu wenig gesegelt wurde“, sagt Beeck, der indes die „Vanity V“ bei stärkeren Winden als heißen Titelanwärter sieht. Er selbst bevorzugt mittlere Winde, während die „Anitra“ bei Leichtwind Vorteile haben dürfte. Unabhängig vom Ausgang der Rennen ist Beeck von der Veranstaltung schon im Vorwege begeistert: „Die Rolex Baltic Week ist ein toller Event, egal ob in Kiel oder Flensburg. Das Ambiente und die Atmosphäre sind einmalig.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>Weltweit größte Segelregatta für Schulschiffe</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 05:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Großsegler]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der schwedische Hafen Halmstad wird sich Anfang August in ein großes Festgelände verwandeln.
The Tall Ships Races ist die weltweit größte internationale Segelregatta für Schulschiffe und eines der größten touristischen Ereignisse in Schweden 2011. Der Hafen von Halmstad wird sich vom 5.-8. August in ein riesiges Festgelände verwandeln. Die ersten Schiffe werden am Donnerstag, 4. August, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/tall-ship-races2-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12608" title="tall-ship-races2 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/tall-ship-races2-web-300x204.jpg" alt="" width="65" height="44" /></a>Der schwedische Hafen Halmstad wird sich Anfang August in ein großes Festgelände verwandeln.</p>
<p><span id="more-12606"></span>The Tall Ships Races ist die weltweit größte internationale Segelregatta für Schulschiffe und eines der größten touristischen Ereignisse in Schweden 2011. Der Hafen von Halmstad wird sich vom 5.-8. August in ein riesiges Festgelände verwandeln. Die ersten Schiffe werden am Donnerstag, 4. August, in den Hafen von Halmstad einlaufen. Am Freitag, 5. August, sollen dann alle Schiffe im Hafen liegen und dort vier Tage bleiben.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/ttall_ships_races_lissabon-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-12609" title="ttall_ships_races_lissabon -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/ttall_ships_races_lissabon-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Bis zu hundert Schiffe aus allen Teilen der Welt werden an diesem Ereignis teilnehmen. Der Begriff „Tall Ships“ wird von den Veranstaltern sehr großzügig ausgelegt: An den Tall Ships’ Races dürfen Schiffe ab 30 Fuß (9,14 Meter) Länge Wasserlinie teilnehmen. Viele der weltweit größten und einige der weltweit kleinsten Segelschiffe werden bei The Tall Ships Races 2011 teilnehmen. Das größte Segelschiff ist die russische Sedov. Sie misst 140 Meter. Das kleinste Segelschiff ist ein norwegisches, Sörlandet, mit 65 Metern. Alle Schiffe werden in vier verschiedene Klassen aufgeteilt, je nach Länge und nach Größe der Segel.</p>
<p>The Tall Ships Races 2011 startet in Waterford (Irland). Die erste Etappe endet in Greenock (Schottland). Weiter geht es nach Lerwick (Shetland Inseln) über Stavanger (Norwegen) bis hin zur letzten Etappe nach Halmstad (Schweden). Halmstad ist Zielhafen der Segelregatta. Durch die gute Lage der Stadt wird es zu dem seltenen Erlebnis kommen, dass man von Land aus sehen kann, wie die Schiffe die Ziellinie passieren.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Halmstad-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12610" title="Halmstad -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Halmstad-web-300x208.jpg" alt="" width="180" height="125" /></a>Halmstad liegt an der schwedischen Westküste in der Provinz Halland. Von Göteborg, Malmö und Växjö sind es nur gut eine Stunde Autofahrt nach Halmstad. Wer also Anfang August an der Westküste oder in Småland Urlaub macht, sollte sich dieses faszinierende Schauspiel auf dem Wasser nicht entgehen lassen. In Nordeuropa gibt es die Tall Ships Races sonst nur ungefähr alle vier Jahre zu sehen. The Tall Ships Races begann vor 55 Jahren. Seitdem hat die Regatta schon im Mittelmeer, im Atlantik, in der Ostsee und der Nordsee stattgefunden. Schweden war schon 15mal Gastgeberhafen, das letzte Mal 2007 in Stockholm.</p>
<p>The Tall Ships Races ist ein Event für Jugendliche. Bei der erstmals 1956 ausgetragenen Langstreckenregatta für Großsegler und andere Segelschiffe mit großenteils jungen Besatzungen steht einerseits das Wettsegeln auf Zeit im Vordergrund, andererseits auch das Ziel der Völkerverständigung und des Austauschs zwischen jungen Menschen sowie die Förderung von „Sail Training“, der Segelausbildung zum Ziel <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/tall_ships_races_jugendliche_an_bord-web.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-12607 alignright" title="tall_ships_races_jugendliche_an_bord -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/tall_ships_races_jugendliche_an_bord-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>der persönlichen – physischen und psychischen – Entwicklung und Charakterbildung. Rund 4.000 Jugendliche werden an dieser Segelveranstaltung teilnehmen. Mindestens die Hälfte jeder Schiffsbesatzung muss aus Jugendlichen im Alter von 15 bis 25 Jahren bestehen. Sie müssen aus verschiedenen Ländern kommen.</p>
<p>Angesichts der ungebrochenen Popularität der Veranstaltung bei Teilnehmern und Publikum fanden 2007 zwei unabhängige Regatten statt: The Tall Ships’ Races 2007 Mediterranean im Mittelmeer und The Tall Ships’ Races 2007 Baltic in der Ostsee.</p>
<p>Preise werden bei den Tall Ships Races unter anderem für die Geschwindigkeit der Segelschiffe vergeben. Sieger werden pro Regattaetappe und als Gesamtsieger beider Etappen sowie pro Größenklasse und als Gesamtsieger aller Teilnehmer ermittelt. – Da sich die Schiffe auch <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/tall_ships_races_start-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12611" title="tall_ships_races_start -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/tall_ships_races_start-web-300x186.jpg" alt="" width="180" height="112" /></a>innerhalb der Größenklassen noch stark unterscheiden, werden die Tall Ships Races als „Vermessungsformel-Regatta“ durchgeführt: Auf der Grundlage seiner Bauart (Rumpf, Takelage) bekommt jedes Schiff einen Wert zugeordnet, der das Geschwindigkeitspotential des Schiffs berücksichtigt. Mit diesem Wert wird die für die Regattastrecke tatsächlich benötigte Segelzeit korrigiert, und mit diesen berechneten Zeiten werden dann die Ergebnisse der Schiffe bestimmt. Deshalb ist das erste Schiff im Ziel oft nicht der Sieger, da ein langsameres Schiff nach berechneter Zeit die bessere Leistung erbracht haben kann. Beispielsweise war 1956, in der ersten Auflage der Tall Ships Races, die argentinische Jacht Juana zwar das erste Schiff im Ziel, der Sieg ging jedoch an die britische Moyana vor dem norwegischen Vollschiff Christian Radich.</p>
<p>Mehr Infos und das Veranstaltungsprogramm gibt es (teilweise auf deutsch) unter <a href="http://www.thetallshipsraceshalmstad.se ">www.thetallshipsraceshalmstad.se </a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Klassische Schiffe: Festwoche einmal amerikanisch</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 05:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Koggentreffen und Windjammer im Alten/Neuen Hafen.
Zum 37. Mal und immer wieder neu und anders. Die &#8220;Bremerhavener Festwoche&#8221; wird auch vom 27.-31. Juli 2011 ihrem Ruf gerecht, das größte maritime Spektakel an der Nordseeküste zu sein – eine Familienveranstaltung, für die alle Register einer großen Seehafenstadt gezogen werden.
Im Mittelpunkt zwischen Neuem Hafen und Deutschem Schiffahrtsmuseum steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Koggentreffen und Windjammer im Alten/Neuen Hafen.</p>
<p><span id="more-12518"></span>Zum 37. Mal und immer wieder neu und anders. Die &#8220;Bremerhavener Festwoche&#8221; wird auch vom 27.-31. Juli 2011 ihrem Ruf gerecht, das größte maritime Spektakel an der Nordseeküste zu sein – eine Familienveranstaltung, für die alle Register einer großen Seehafenstadt gezogen werden.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/bounty-004b-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12519" title="bounty 004b-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/bounty-004b-web-300x202.jpg" alt="" width="180" height="121" /></a>Im Mittelpunkt zwischen Neuem Hafen und Deutschem Schiffahrtsmuseum steht in diesem Jahr ein Hansekoggen-Treffen und im Rahmen des Themenschwerpunkts deutsch-amerikanische Freundschaft der Besuch des legendären Film-Vollschiffs &#8220;Bounty&#8221;. Und traditionell zur Festwoche kommen auch in diesem Jahr wieder große und kleine Windjammer wie zum Beispiel die niederländische Bark &#8220;Artemis&#8221;.</p>
<p>Neu für die Planer der 37. Bremerhavener Festwoche ist aber, dass die Veranstaltung sich nicht &#8211; wie in den Vorjahren &#8211; ausschließlich auf den Neuen Hafen konzentriert, sondern, wie zu ihren Anfängen, das Arial vom Deutschen Schiffahrtsmuseum bis hin zum Neuen Hafen mit einschließt. Damit wird erstmals das gesamte Tourismusresort &#8220;Havenwelten&#8221; eingebunden.</p>
<p>Segeln für Besucher der Festwoche gehört zu den Aktiv-Angeboten der BIS Bremerhaven Touristik. Sie bietet täglich Törns an mit dem <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Artemis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-12520" title="Artemis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Artemis-web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a>niederländischen Schoner &#8220;Albert Johannes&#8221; und der Schonerbrigg &#8220;Wytske Eelkje&#8221;, aber auch mit der Bark &#8220;Artemis&#8221;. Hinzu kommen andere kleinere Windjammer. Denn auch das gehört zur guten Tradition der Festwochen: Sie sind immer ein Stück Hinweis auf die nächste &#8220;Sail&#8221;.</p>
<p>In diesem Jahr stehen die Segelschiffe für die Entwicklung der Schifffahrt vom Wikingerboot bis hin zur modernen Hochseeyacht. Über 1000 Jahre Schiffbauentwicklung präsentiert die Festwoche &#8211; nicht nur unter Segeln, sondern auch unter Dampf und Motor. Der Lübecker Weltumsegler, Burghard Pieske, hat mit seiner &#8220;Wiking Saga&#8221; 1991/92 den Nordatlantik auf den Routen der Wikinger überquert. Zur Festwoche präsentiert er sein Boot.</p>
<p>Die Koggen der Hansezeit waren vor über 600 Jahren die ersten Handelsschiffe. Die Bremerhavener Hansekogge &#8220;Ubena von Bremen&#8221;, die <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Ubena_von_Bremen_Kiel2007-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12521" title="Ubena_von_Bremen_Kiel2007-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Ubena_von_Bremen_Kiel2007-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Bremer Kogge &#8220;Roland von Bremen&#8221;, eine Hansekogge aus Kampen in den Niederlanden, eine aus Wismar und eine von Poel kommen zum Treffen nach Bremerhaven. Und dazu organisiert die Bremerhaven-Werbung davor auf der Kaje einen mittelalterlichen Markt, der in die Zeit der Hanse passt.</p>
<p>An diese Zeit schließt fast nahtlos das Prachtstück der 37. Bremerhavener Festwoche an. Der Organisation ist es gelungen, den Original-Nachbau des 55 Meter langen Vollschiffs &#8220;Bounty&#8221; aus dem Jahre 1787 zu verpflichten. Mit dem Original schickte die britische Admiralität ihren Kapitänleutnant William Bligh auf eine Südsee-Expedition. Schiff, Mannschaft und Kapitän errangen traurige Berühmtheit durch eine Meuterei an Bord. Der Nachbau aus dem Jahre 1961 wurde vom Filmgiganten Metro Goldwyn Meyer in Auftrag gegeben und erlangte Berühmtheit durch den Film &#8220;Meuterei auf der Bounty&#8221; mit Marlon Brando. Heute segelt die &#8220;Bounty&#8221; als Museumsschiff und Touristenattraktion unter US-Flagge.</p>
<p>Zur Festwoche steht die &#8220;Bounty&#8221; (54,9 Meter lang, 9,1 Meter breit, 930 qm Segelfläche) und gut bestückt mit Kanonen nicht nur für die Zeit der segelnden Kriegsschiffe, sondern auch für das Hauptthema der Festwoche 2011: Deutsch-amerikanische Freundschaft, die für Bremerhaven eine ganz besondere historische Bedeutung hat. Im Jahr 1830 war das Vollschiff &#8220;Draper&#8221; aus Baltimore das erste Schiff, das im Alten Hafen fest machte. Ein deutsch-amerikanisches Volksfest wie es früher zu Freimarkt-Zeiten gefeiert wurde mit typischen amerikanischen Spielen erinnert an diese Zeit besonderer Beziehungen. Dazu gehört auch, dass die Veranstalter die besten Cover-Bands für musikalische Leckerbissen von Johnny Cash, Elvis Presley, Frank Sinatra und Michael Jackson engagiert haben.</p>
<p>Das Deutsche Auswandererhaus nimmt sich des Themas am 28.129. Juli auf ganz eigene Weise an: Unter dem doppelsinnigen Motto &#8220;Brückenbauer&#8221; gibt es Führungen, bei denen zum Beispiel Johann August Röbling im Mittelpunkt steht, der die berühmte Brooklyn Bridge in New York erbaut hat. Aber auch im Kino und im Restaurant des Auswandererhauses wird es am 27. Juli sehr amerikanisch.</p>
<p>Die Festwochen haben beim Deutschen Schiffahrtsmuseum ihren Anfang genommen. Dorthin kehren sie nun zumindest teilweise zurück, weil die Bremerhaven-Werbung auch räumlich einen großen Bogen schlagen will vom historischen Alten Hafen aus dem Gründungsjahr 1827 bis hin zum maritimen Herz der &#8220;Havenwelten&#8221;.</p>
<p>Das internationale &#8220;Europa-Dorf&#8217; ist in diesem Jahr eine Straße entlang dem &#8220;Mediterraneo&#8221; am Alten Hafen. Dort liegen auch Motor- und Segelschiffe. Auf zwei Bühnen gibt es täglich Live-Musik, ein Partyzelt sorgt für gute Stimmung am Abend und eine Fülle von Ständen entlang der Kajen hat die Aufgabe, Hunger und Durst der Gäste zu stillen. Vor allem aber denken die Planer auch zur 37. Festwoche an Kinder. Für sie gibt es Extra-Programme für alle Altersklassen.</p>
<p>Einer der Höhepunkte &#8211; und auch das ist Tradition zum 37. Mal &#8211; ist das große Höhenfeuerwerk am Samstag, 30. Juli 2011, um 23 Uhr auf der Weser. Es gehört wie das Treffen der Ballonfahrer, Spezialschiffe in den Häfen, Seenotrettungsübungen der DGzRS auf der Weser, Rundfahrten per Bus und Schiff in den Überseehafen oder Schiffsbesichtigungen zum Standard-Repertoire der Festwoche, zu der das BIS Büro Bremerhaven-Werbung gut 200.000 Besucher erwartet.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Windjammerparade ohne „Gorch Fock“</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 04:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Großsegler]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[An der „Open Ship&#8221; der Kieler Woche wird die „Gorch Fock&#8221; dabei sein.
Die Windjammerparade der Kieler Woche muss in diesem Jahr ohne die „Gorch Fock&#8221; auskommen. Das erklärte Verteidigungsminister Thomas de Maizière in einem Antwortschreiben an Stadtpräsidentin Cathy Kietzer und Oberbürgermeister Torsten Albig. Da das „Havarieverfahren&#8221; nach dem Todesfall im November vergangenen Jahres noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der „Open Ship&#8221; der Kieler Woche wird die „Gorch Fock&#8221; dabei sein.</p>
<p><span id="more-12421"></span>Die Windjammerparade der Kieler Woche muss in diesem Jahr ohne die „Gorch Fock&#8221; auskommen. Das erklärte Verteidigungsminister Thomas de Maizière in einem Antwortschreiben an Stadtpräsidentin Cathy Kietzer und Oberbürgermeister Torsten Albig. Da das „Havarieverfahren&#8221; nach dem Todesfall im November vergangenen Jahres noch nicht abgeschlossen sei, sehe die Marine von einer „Ausfahrt im Rahmen der Windjammerparade&#8221; ab. Für die Teilnahme am „Open Ship&#8221; werde die „Gorch Fock&#8221; aber zur Verfügung stehen.</p>
<p>Mit der „Alexander von Humboldt&#8221; führt dann zum vierten Mal in den vergangenen zehn Jahren ein anderes Schiff als die Dreimastbark aus Kiel die Windjammerparade an. „Wir bedauern das außerordentlich, dass die ,Gorch Fock’ in diesem Jahr im Hafen bleibt&#8221;, erklärten Stadtpräsidentin Cathy Kietzer und Oberbürgermeister Torsten Albig. Die Stadtspitze äußerte aber zugleich Verständnis, dass die Untersuchungen nach dem Todesfall zunächst abgeschlossen werden sollen. Stadtpräsidentin und Oberbürgermeister: „In unseren Herzen segelt die ,Gorch Fock’ vorweg!&#8221;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Großsegler zum Havenwelten-SAI-Sommer</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 04:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Großsegler]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tages- und Mehrtagestörns zur 37. Bremerhavener Festwoche.
Die Leidenschaft für die imposanten Großsegler ist schon zu vielen übergeschwappt. Deshalb ist das nächste &#8220;Schiff ahoi&#8221; auch schon vom 27. Juli bis 31. Juli 2011, zur Bremerhavener Festwoche. Die &#8220;Albert Johannes&#8221;, die &#8220;Wytske Eelkje&#8221; und die &#8220;Artemis&#8221; sind zur Festwoche, die den Abschluss des Havenwelten SAIL Sommer bildet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tages- und Mehrtagestörns zur 37. Bremerhavener Festwoche.</p>
<p><span id="more-11917"></span>Die Leidenschaft für die imposanten Großsegler ist schon zu vielen übergeschwappt. Deshalb ist das nächste &#8220;Schiff ahoi&#8221; auch schon vom 27. Juli bis 31. Juli 2011, zur Bremerhavener Festwoche. Die &#8220;Albert Johannes&#8221;, die &#8220;Wytske Eelkje&#8221; und die &#8220;Artemis&#8221; sind zur Festwoche, die den Abschluss des Havenwelten SAIL Sommer bildet, wieder dabei.</p>
<p>Zur SaH Bremerhaven 2010 waren sie täglich unterwegs. Hunderte Passagiere gingen in den fünf Tagen an Bord des Dreimast-Gaffelschoners, der Brigantine und der Barkentine. Zur Bremerhavener Festwoche 2011 legen sich Kapitäne und Crew wieder ins Zeug, um den Passagieren bei den rund dreistündigen Törns ein tolles Segelerlebnis zu bieten.</p>
<p>Zum Tagestörn wird abgelegt vom Mittwoch, 27. bis Sonntag, 31. Juli 2011, jeweils um 10 Uhr und 14.30 Uhr. Abendtörns beginnen von Mittwoch bis Freitag um 19 Uhr. Am Samstag um 20 Uhr nehmen die Segler wieder Kurs auf die besten Sehplätze zum Feuerwerk. Dann geht es für etwa vier Stunden unter den glühenden, farbenfrohen Funken auf die Weser.</p>
<p><strong>Tagestörns zur Bremerhavener Festwoche</strong><br />
Preis: ab 35,00 Euro pro Person.<br />
Informationen und Buchung:<br />
TouristTel: 0471 &#8211; 414141<br />
<a href="touristik@bis-bremerhaven.de">touristik@bis-bremerhaven.de</a></p>
<p><strong>Mehrtagestörns ab und nach Bremerhaven</strong></p>
<p>Für alle die Meer wollen, gibt es die Mehrtagestörns mit der &#8220;Albert Johannes&#8221; und der &#8220;Wytske Eelkje&#8221;. Auf ihrer Fahrt Kurs Bremerhaven nehmen die Segler noch Passagiere mit an Bord. Die Mehrtagestörns starten in Kiel und Rostock. Rechtzeitig zur 37. Bremerhavener Festwoche treffen die Mitsegler in Bremerhaven ein, um zum Abschluss des Havenwelten SAIL Sommers dabei zu sein.</p>
<p>Und auch nach der Festwoche werden dann noch einmal die Segel gesetzt. Dann mit Kurs auf Kiel.</p>
<p>Die &#8220;Albert Johannes&#8221; geht am 22. Juli ab Rostock auf Fahrt und trifft, nachdem der Nord-Ostsee- Kanal durchquert wurde, am 26. Juli 2011 in Bremerhaven ein. Die Mehrtagestörns mit der &#8220;Wytske Eelkje&#8221; führen die Mitsegler vom 17. bis 22. Juli 2011 von Kiel aus über den Nord-Ostsee-Kanal nach Bremerhaven. Preise ab 316,00 Euro pro Person in Mehrbettkabine</p>
<p>Beide Schiffe starten die Törns von Bremerhaven über den Nord-Ostsee-Kanal nach Kiel am 31. Juli und machen am 5. August 2011 im Zielhafen fest. Preis 395,00 Euro pro Person in Mehrbettkabine</p>
<p><strong>Informationen und Buchung:</strong><br />
Tanja Albert<br />
Tel.: 0471 &#8211; 94646-170<br />
<a href="albert@bis-bremerhaven.de">albert@bis-bremerhaven.de</a></p>]]></content:encoded>
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