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	<title>Mediamaritim International &#187; Motoren</title>
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	<description>Maritim Nautic Wassersport Fotoagentur Journalisten Presse Aktuelles News</description>
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		<title>Neue, leistungsstarke Elektroaussenborder</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 06:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Torqeedo: Mehr Reichweite und hoher Gesamtwirkungsgrad.
Wenn die neue Generation der E-Außenborder von Torqeedo mit Firmensitz in Starnberg in Fahrt kommt, heißt es festhalten. Schneller und stärker bringt der neue Cruise 4.0 T mit seinen acht PS mit Spitzengeschwindigkeit von zwölf Knoten Beiboote ins Gleiten und bewegt auch Segelboote bis zu vier Tonnen aus dem Hafen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Torqeedo: Mehr Reichweite und hoher Gesamtwirkungsgrad.</p>
<p><span id="more-15164"></span>Wenn die neue Generation der E-Außenborder von Torqeedo mit Firmensitz in Starnberg in Fahrt kommt, heißt es festhalten. Schneller und stärker bringt der neue Cruise 4.0 T mit seinen acht PS mit Spitzengeschwindigkeit von zwölf Knoten Beiboote ins Gleiten und bewegt auch Segelboote bis zu vier Tonnen aus dem Hafen. Im Unterschied zu den Vorgängermodellen sind die neuen kompakten Außenborder Cruise 2.0 T und 4.0 T gegen vollständiges Untertauchen geschützt und damit auch fürs Cruisen in Salzwasser geeignet.</p>
<p>Wie alle anderen Torqeedo Außenborder sind die beiden neuen Cruise-Motoren darüber hinaus auch mit integriertem Bord-Computer ausgestattet. Das Informationsdisplay in der Pinne des neuen Cruise T gibt zu jeder Zeit einen Überblick über den Batterie Ladestatus, die Geschwindigkeit über Grund, die Eingangsleistung und die verbleibende Reichweite.</p>
<p>Was die beiden Cruise Modelle auch weiterhin für sich beanspruchen können, ist laut Torqeedo der überlegene Gesamtwirkungsgrad: Der Cruise soll danach mehr Reichweite aus einer Batteriebank herausholen als jeder andere E-Außenborder. Und trotz seiner Kraft bleibt er ein Leichtgewicht – das 2.0 T Modell wiegt mit kurzem Schaft gerade mal 17,5 Kilogramm, der 4.0 T liegt in der Kurzschaft-Ausführung bei 18,3 Kilogramm.</p>
<p>Weitere Infos: www.torqeedo.com</p>]]></content:encoded>
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		<title>Motoren: Betriebskosten verringern</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/24/motoren-betriebskosten-verringern/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 06:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Motoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Gas statt Diesel ist auch auf dem Wasser möglich.
Die ständig steigenden Preise für Erdölprodukte haben bei Straßenfahrzeugen zu einem deutlichen Anstieg der Zahl von Autos geführt, die mit Gas betrieben werden. Dieser Trend hat auch die Motorboote erreicht, bei denen der Diesel mit einem Verbrauch von oftmals 30 bis 100 Litern pro Stunde zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gas statt Diesel ist auch auf dem Wasser möglich.</p>
<p><span id="more-14717"></span>Die ständig steigenden Preise für Erdölprodukte haben bei Straßenfahrzeugen zu einem deutlichen Anstieg der Zahl von Autos geführt, die mit Gas betrieben werden. Dieser Trend hat auch die Motorboote erreicht, bei denen der Diesel mit einem Verbrauch von oftmals 30 bis 100 Litern pro Stunde zu einem kostenrelevanten Faktor wird.</p>
<p>Die Umrüstung von Bootsmotoren auf Gasbetrieb ist nicht neu, sondern in Holland und in England schon alltäglich. Das Gasvertriebsunternehmen LPG, das bereits führend das Gasnetz auf den Straßen beliefert, ist auch in den Gasmarkt für deutsche Boote eingestiegen. Der Antrieb der Motoren erfolgt mit Flüssiggas. Das Hamburger Unternehmen bietet den Bootseignern den Umbau an oder vermittelt bei Bedarf eine Firma, die die Umrüstung vornimmt.</p>
<p>Grundsätzlich ist der Umbau im Motorraum ähnlich wie bei einem Automobil, aber dennoch waren bei Booten einige Besonderheiten zu beachten. So müssen Boote im Unterschied zu Autos dicht sein. Bei einer Leckage des Tanks austretendes Gas kann also nicht einfach nach untern ablaufen und verdampfen. Um bei einem Unfall die Entstehung zündfähiger Gemische zu verhindern, wurden für die Boote mit Gasantrieb spezielle Tanks aus Stahl entwickelt. Diese sind mit Rohrbruch- und Rückschlagventilen ausgestattet und absolut seefest.</p>
<p>Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) hat das Arbeitsblatt „Kleine Wasserfahrzeuge &#8211; Betrieb und Prüfung der Flüssiggasanlage“ aus dem Jahr 2003 zusammen mit dem Germanischen Lloyd und Bootsausrüstern überarbeitet. Der DVGW teilt mit, dass vorliegende Erfahrungen und Entwicklungen auf diesem Gebiet berücksichtigt wurden. So soll die Nutzung von Flüssiggas auf Booten noch sicherer werden.</p>
<p>Diese technischen Regeln gelten für die Einrichtung, Änderung, den Unterhalt und die Prüfung von Flüssiggasanlagen auf Wassersportfahrzeugen. Mehr Infos dazu: <a href="http://www.dvgw.de">www.dvgw.de</a></p>
<p>Der Umbau verringert nicht nur die Treibstoffkosten für den Besitzer des Bootes, sondern ist auch noch umweltfreundlich. Denn beim üblichen Betanken mit Diesel oder Benzin gelangen bei jedem Tankstopp bis zu drei Liter Kraftstoff ins Gewässer. Bei Verwendung von Flüssiggas ist dieses Problem obsolet. Die fehlende Problematik der Handhabungsverluste erlaubt außerdem eine problemlose Installation und Aufstellung der Flüssiggastankstellen an den Gewässern. Selbst in Wasserschutzgebieten ist es zulässig, die Anlagen auf Pontons zu errichten.</p>
<p>Auch im Mittelmeer wird es zukünftig immer mehr Bootstankstellen mit Flüssiggas geben. Nach Italien hat auch Kroatien damit begonnen, ein entsprechendes Netz auszubauen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bootsbau: Hybrid für die Zukunft</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/16/bootsbau-hybrid-fur-die-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 06:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Motoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Bootseigner denken über einen Hybridantrieb nach.
Die Vorteile des Hybridantriebes lässt die Zahl der mit diesem Antriebssystem ausgerüsteten Pkw weltweit ständig steigen. Auch im Bootsbau wird das Thema Hybrid immer wichtiger.
Es ist eine von außen gut sichtbare Version eines Hybridantriebs für Boote und eine einfache Lösung, um gleichermaßen den Treibstoffverbrauch beim Motorboot zu reduzieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Bootseigner denken über einen Hybridantrieb nach.</p>
<p><span id="more-14637"></span>Die Vorteile des Hybridantriebes lässt die Zahl der mit diesem Antriebssystem ausgerüsteten Pkw weltweit ständig steigen. Auch im Bootsbau wird das Thema Hybrid immer wichtiger.</p>
<p>Es ist eine von außen gut sichtbare Version eines Hybridantriebs für Boote und eine einfache Lösung, um gleichermaßen den Treibstoffverbrauch beim Motorboot zu reduzieren sowie den umweltschädlichen CO2-Ausstoß zu vermindern. Das sind die beiden wesentlichen Gründe, warum immer mehr Eigner über einen Hybridantrieb nachdenken und ihn auch realisieren.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Hybrid.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14638" title="bw neu" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Hybrid-300x196.jpg" alt="" width="180" height="118" /></a>Man weiß aus Erfahrung, dass Dieselmotoren Lärm, Abgase und CO2 produzieren, jedoch durch große Tankinhalte enorme Reichweiten ermöglichen. Elektroantriebe verursachen dagegen weder Lärm noch Abgase, sind jedoch in Bezug auf die Reichweite den Verbrennern weit unterlegen.</p>
<p>Immer mehr Bootsbaubetriebe befassen sich mit dem Thema Hybridantrieb, es gibt auch von Spezialisten wie Fischer Panda, Steyer, Mastervolt, KPM Krahwinkel oder Bukh-Bremen Weiterentwicklungen, die sich auch zum Nachrüsten eignen.</p>
<p>Für Werften wie beispielsweise Frauscher in Österreich oder die slowenische Werft Seaway mit ihren Yachten vom Typ Greenline gehört der Hybridantrieb seit vielen Jahren zum Standardangebot. Unterschiedliche Hersteller bieten ihnen einzelne Komponenten dafür an. Genutzt werden diese zur Zeit auch in der Martin-Werft am Bodensee, in der ein Motorboot mit klassischen Linien und einem Hybridantrieb entsteht. Der Konstrukteur dieses Bootes, Georg Nissen, wird immer häufiger von Eignern in spe beauftragt, sich um diesen Antrieb zu kümmern. „Die Leute wollen in bestimmten Situationen gern in Schleichfahrt möglichst leise auftreten. Zum Beispiel im Hafen, beim An- und Ablegen, oder bei Flussfahrten, dicht am Ufer“, erklärt er.</p>
<p>Dass der dieselelektrische Antrieb sich in der Berufsschifffahrt seit vielen Jahren bewährt hat, wissen auch Kunden von Bootswerften.</p>
<p>So wird auf nahezu allen modernen Kreuzfahrtschiffen mit Generatoren auf Verbrennungsmotorbasis Elektrizität erzeugt, die durch Elektromotoren für den Antrieb sorgt und gleichermaßen dabei jeglichen auf Elektrizität beruhenden Komfort für die Passagiere ermöglicht. Fischer Panda bietet dieses Prinzip bereits seit 15 Jahren auch für Sportboote an und weist auch entsprechend lange auf die Vorteile hin, wie die ständig optimale mögliche Drehzahl des Dieselgenerators und der Verzicht auf ein Motorgetriebe.</p>
<p>Aber auch die großen industriellen Anbieter von Hybridanlagen für Boote bieten viel Neues. Vorgestellt wurden die meisten Neuheiten auf der Marine Equipment Trade Show (METS) in Amsterdam.</p>
<p>Mehr zum Thema Hybridantrieb für Boote in der aktuellen Ausgabe 4-2011 der Zeitschrift „bootswirtschaft“: <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/bootswirtschaft_4_2011_338">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/bootswirtschaft_4_2011_338</a></p>
<p>Weitere Informationen über Hybridantriebe:<br />
<a href="http://www.bukh-bremen.de">www.bukh-bremen.de</a><br />
<a href="http://www.fischerpanda.de">www.fischerpanda.de</a><br />
<a href="http://www.mastervolt.com">www.mastervolt.com</a><br />
<a href="http://www.krahwinkel-kpm.de">www.krahwinkel-kpm.de</a><br />
<a href="http://www.steyr-motors.com">www.steyr-motors.com</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Leistungsstarker Aluminiumpropeller von Mercury</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 05:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Motoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Blätter vergrößern die Blattoberfläche bei geringem Propeller-Durchmesser.
Mercury Outboards präsentiert den neu entwickelten &#8220;Spitfire-Propeller&#8221;. Es ist Mercurys erster Vierblatt-Aluminiumpropeller der für Außenbordmotoren mit 18,4 kw (25 PS) bis 110 kw (150 PS)-Leistung entwickelt wurde. Der Spitfire bietet laut Mercury unter allen Aluminiumpropellern die beste Leistung. Er ist 25 Prozent schneller von 0 auf 30 mph [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Blätter vergrößern die Blattoberfläche bei geringem Propeller-Durchmesser.</p>
<p><span id="more-14305"></span>Mercury Outboards präsentiert den neu entwickelten &#8220;Spitfire-Propeller&#8221;. Es ist Mercurys erster Vierblatt-Aluminiumpropeller der für Außenbordmotoren mit 18,4 kw (25 PS) bis 110 kw (150 PS)-Leistung entwickelt wurde. Der Spitfire bietet laut Mercury unter allen Aluminiumpropellern die beste Leistung. Er ist 25 Prozent schneller von 0 auf 30 mph als Mercurys Verkaufsschlager der Black Max Propeller und büßt auch bei der Spitzengeschwindigkeit nichts ein, teilt die Firma mit.</p>
<p>Die hohe Spitfire-Leistung macht das Vierblatt-Design möglich. Vier Blätter ermöglichten es den Ingenieuren bei Mercury Marine, die Blattoberfläche zu vergrößern und dabei den Durchmesser gering zu halten. So kann der Propeller schnell drehen und ermöglicht eine raschere Beschleunigung.</p>
<p>Der Spitfire verfügt über ein Schalendesign kombiniert mit einer geraden Hinterkante – ähnlich wie Cleaver-Propeller, die bei Rennbooten zum Einsatz kommen. Mit dieser Kombination soll auch bei engsten Manövern perfekte Leistung mit voller Wassernutzung möglich sein.</p>
<p>Alle Mercury Propeller werden für verbesserte Festigkeit und längere Lebensdauer mit dem patentierten Mercury Marine Mercalloy hergestellt.</p>
<p>Die Spitfire Propeller für die Mercury-Viertakt-Modelle F 40 bis F 60 (Standard &#8211; Getriebe) sind ab Herbst 2011 erhältlich, für die Mercury Modelle F 25/F30 und Optimax 75 bis 125 und F 80 bis F 115 sind sie ab Januar 2012 lieferbar.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.mercurymarine.com/propellers/aluminum/spitfire">www.mercurymarine.com/propellers/aluminum/spitfire</a></p>]]></content:encoded>
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