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	<title>Mediamaritim International &#187; Mittelmeer</title>
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	<description>Maritim Nautic Wassersport Fotoagentur Journalisten Presse Aktuelles News</description>
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		<title>Türkei: Segelwetter im Frühjahr</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/08/turkei-segelwetter-im-fruhjahr/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Wetter spielt (meistens) mit, aber nicht immer&#8230;
Im Frühjahr und Herbst muss mit starken Südostwinden (Lodos) gerechnet werden. Alle in den Sommermonaten sicheren Ankerbuchten sind dann unbrauchbar. In diesen Zeiten unbedingt das Barometer beobachten: fällt es rasch, ist mit Südsturm zu rechnen und ein gegen Süden sicherer Hafen oder Ankerplatz anzulaufen. Die Buchten-Handbücher weisen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter spielt (meistens) mit, aber nicht immer&#8230;</p>
<p><span id="more-1922"></span>Im Frühjahr und Herbst muss mit starken Südostwinden (Lodos) gerechnet werden. Alle in den Sommermonaten sicheren Ankerbuchten sind dann unbrauchbar. In diesen Zeiten unbedingt das Barometer beobachten: fällt es rasch, ist mit Südsturm zu rechnen und ein gegen Süden sicherer Hafen oder Ankerplatz anzulaufen. Die Buchten-Handbücher weisen zu wenig auf diese Gefahr hin, die jedes Jahr einige (Charter)Yachten mehr oder weniger demoliert. Siehe dazu: Südsturm zerstört&#8230; und den Herbststurm in Çiftlik, der gleich zwei Yachten nieder mähte: Sturm zerstört zwei Yachten</p>
<p>Der gefährliche Südost heißt im Türkischen Lodos. Jedes Frühjahr und jeden Herbst wachen ahnungslose Segler mitten in der Nacht auf, weil es draußen aus der falschen Richtung pfeift &#8211; oft genug genau in die Bucht herein. Verführt durch die beständigen Nordwinde der Sommermonate und die in den Buchten-Handbüchern als sicher beschriebenen Ankerplätze, bedenken viele (vor allem revier-unerfahrene) Skipper nicht, dass es auch aus Süden oder Südosten wehen kann.</p>
<p>Sind die sommerliche Hitze über dem Balkan und das relative Tief über dem Östlichen Mittelmeer &#8211; die Auslöser für den berüchtigten Sommerwind Meltemi &#8211; noch nicht aufgebaut (= Frühjahr) oder nicht mehr wirksam (= Herbst), kann es über Nacht zu völlig anderen Wetterlagen kommen. Ein Tief, das von Italien kommend über die Ägäis zieht und ostwärts wandert, bringt Bewölkung und warme Südostwinde mit sich, die sich zu Sturmböen auswachsen können.</p>
<p>Lodos kündigt sich mit Cirrostratus an (= hoher, feiner Wolkenschirm mit oder ohne Sonnenring). Dieses Wolkenbild lässt auf die heranziehende Warmfront einer Depression schließen. Bei sich langsam zuziehendem Himmel und fallendem Barometer wird deshalb dringend empfohlen, alle gegen Meltemi (NW bis NE) geschützten Sommer-Ankerplätze (= die gegen den 2. und 3. Quadranten offen sind), zu verlassen und solche, die gegen Süd von Land eingeschlossen sind, anzulaufen.</p>
<p>So geschieht es immer wieder an der Küste, wenn es unerwartet mit 10 Windstärken um die Ecken pfeift: Yachten gehen auf Drift, andere kommen nur mit Mühe von den Betonpiers der kleinen Häfen frei. Die großen Charterfirmen in Bodrum, Marmaris und Göcek schicken dann &#8220;Rettungsboote&#8221; in die umliegenden Buchten.</p>
<p>Mehr Informationen zur türkischen Küste und zu Chartermöglichkeiten bietet der Spezialist und langjährige Türkei-Kenner Udo Hinnerkopf unter <a href="http://www.insidersegeln.de/home.htm">www.insidersegeln.de/home.htm</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong>Und als Einstimmung auf das Revier und auf eine Segelcharter gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin.</strong></p>
<p>Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert die Profiseglerin Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></p>
<p>Türkische Küste aus der Luft [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Türkei: Es muss nicht immer Marina sein&#8230;.</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/02/turkei-es-muss-nicht-immer-marina-sein/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie man die Bordkasse für einen Einkauf schonen kann.
Von Udo Hinnerkopf. Der Kühlschrank ist leer, Käse und Rotwein sind alle, ein Hafen- oder Marina-Aufenthalt ist angesagt, um aufzufüllen. Läuft man nur aus diesem Grund eine Marina an, wird der Einkauf teuer. Denn man muss ja die inzwischen horrend angehobenen Gebühren &#8211; vor allem die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man die Bordkasse für einen Einkauf schonen kann.</p>
<p><span id="more-15502"></span><strong>Von Udo Hinnerkopf.</strong> Der Kühlschrank ist leer, Käse und Rotwein sind alle, ein Hafen- oder Marina-Aufenthalt ist angesagt, um aufzufüllen. Läuft man nur aus diesem Grund eine Marina an, wird der Einkauf teuer. Denn man muss ja die inzwischen horrend angehobenen Gebühren &#8211; vor allem die in den Marinas &#8211; dem Einkauf zuschlagen. So kostet die Flasche Wein ganz schnell ein paar schwerwiegende Euros mehr.</p>
<p>Wie kann man das sparsamer anlegen? Eigentlich ganz einfach. Man macht nicht schon am Abend in der Marina fest, sondern erst am nächsten Vormittag. In der Nähe gibt es genügend Buchten, in denen man für die Nacht vor Anker liegen kann. Man spart sich damit das enge Bordwandquietschen und Leinenknarzen, die Geräusche der Stegnachbarn, die oft bis spät in der Nacht im Cockpit sitzen, trinken und keine Rücksicht nehmen &#8211; und man spart sich den Diskolärm, die akustische Umweltverschmutzung, überall &#8211; vor allem in den Marinas. Wer einmal in der Milta Marina in Bodrum eine Nacht verbracht hat, weiß wovon die Rede ist.</p>
<p>Dagegen: Wenn die diskoduseligen Hafenlieger am nächsten Morgen die Marina verlassen haben, findet man immer einen Platz. Man sagt: &#8220;Iki saat için&#8221;, das heißt für zwei Stunden. In vielen Marinas und vor allem in den Gemeindehäfen wird dies akzeptiert. Oder man zahlt einen halben oder viertel Obolus. Zum Beispiel in Fethiye, wo wir in der Yes Marina für zwei, drei Stunden anlegen den halben Preis bezahlen, in Datca und Bozburun nichts. Die wissen ja: Einkauf bringt Geld in die Ortskasse und meistens wird auch noch ein Imbiss eingenommen oder der Kuaför besucht. Braucht man Wasser, zahlt man extra. Das funktioniert nicht überall reibungslos. Aber man kann es versuchen. Und wenn es nicht klappt, meidet man diese oder jene Marina in Zukunft. Bis den Oberen klar wird, dass ein paar Stunden an den tagsüber leeren Stegplätzen auch ein Image- und damit Geldwertfaktor sind. Wir jedenfalls sind mit diesem Trick bisher sehr gut gefahren. Vor allem weil wir den Diskolärm bis zum Hahnenschrei nicht zu zahlen bereit waren.</p>
<p>In Fethiye ankern wir übrigens gerne im Waldeinschnitt gegenüber der Marina, westlich von dem gesunkenen Fährschiff. Bei Datca in der Kargibükü südlich vom Ort oder direkt vor dem Hafen. In Bozburun in der Lagune. Der einzige Ort, der mir gerade einfällt, wo dies nicht möglich ist, ist Kusadasi. Da gibt es weit und breit keinen sicheren Buchtenschlupf für eine Nacht.</p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong>Und als Einstimmung auf das Revier sowie auf eine Segelcharter</strong> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin. Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p><strong>Türkische Küste aus der Luft</strong> [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Marmaris im neuen Outfit</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/27/marmaris-im-neuen-outfit/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hafen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hafen/Marina]]></category>
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		<description><![CDATA[Neue Yacht- und Gulet-Promenade soll zum Bummeln einladen.
Mehr noch als Bodrum ist Marmaris das Zentrum des Yachttourismus an der türkischen Küste. Die Nähe zum griechischen Port of Entry Rhodos, nur knapp 26 sm entfernt, macht Marmaris zu einem bevorzugten Einklarierungshafen für Segler, die aus Westen kommen und entweder nach Nordwesten in Richtung Bodrum oder nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Yacht- und Gulet-Promenade soll zum Bummeln einladen.</p>
<p><span id="more-15438"></span>Mehr noch als Bodrum ist Marmaris das Zentrum des Yachttourismus an der türkischen Küste. Die Nähe zum griechischen Port of Entry Rhodos, nur knapp 26 sm entfernt, macht Marmaris zu einem bevorzugten Einklarierungshafen für Segler, die aus Westen kommen und <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Marmaris_09_program-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15441" title="Marmaris_09_program -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Marmaris_09_program-web-300x244.jpg" alt="" width="180" height="146" /></a>entweder nach Nordwesten in Richtung Bodrum oder nach Südosten in Richtung Göcek/Fethiye wollen. Aus dem ehemaligen Fischerdörfchen hat sich Marmaris in den letzten 15 Jahren zu einer Hochburg des Yacht- und Hoteltourismus im Östlichen Mittelmeer entwickelt.</p>
<p>Marmaris liegt an der türkischen Ägäis auf der Halbinsel Bozburun. Der Yachthafen ist mit über 750 Muring-Liegeplätzen im Wasser für Yachten bis 40 m Länge einer der größten und modernsten Yachthäfen im Östlichen Mittelmeer. Im letzten Winter wurde die Hafenpromenade zwischen der Netsel Marina und dem Fähranleger vor dem ehemaligen Kaptan Hotel erneuert. Die Sommer-Cafe-und-Restaurant-Promenade war im Mai noch eine Baustelle. Doch dann ging alles doch ganz schnell. Zu Saisonbeginn war alles fertig und die Marina- und Hotel-Gäste aus <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Marmaris_Hafen-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15443" title="Marmaris_Hafen -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Marmaris_Hafen-web-300x232.jpg" alt="" width="180" height="139" /></a>dem In- und Ausland konnten das Bummeln entlang der Yacht- und Gulet-Promenade, die schöner und ansprechender was als je zuvor, genießen.</p>
<p>In diesem Winter wird das große Warenhausgebäude Tansas im nördlichen Eck der Uferstraße abgerissen, das viele Crews von ihre Einkäufen vor dem Törn kennen. Stattdessen soll dort ein grüner Park mit Teegarten entstehen.</p>
<p>Aufgrund seiner Lage in der Ägäis an der so genannten „türkischen Ägäis“ ist Marmaris ein bedeutsames Touristenziel. Die Stadt liegt an einer großen, geschützten Bucht, die als natürlicher Hafen für die Berufs- und Freizeitschifffahrt dient. Es gibt zwei große und mehrere kleine Marinas. Hunderte von Skippern überwintern hier jährlich.</p>
<p>Anschrift:<br />
Netsel Marina<br />
48700 Marmaris-Mugla/Türkei<br />
Gönücek Yolu, P.K. 231/232<br />
Tel: +90 252 412 27 08, +90 252 412 14 39<br />
Fax; +90 252 412 53 51<br />
Mail: <a href="info@netselmarina.com">info@netselmarina.com</a><br />
<a href="http://www.netselmarina.com">www.netselmarina.com</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong>Und als Einstimmung auf das Revier sowie auf eine Segelcharter</strong> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin. Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p>Türkische Küste aus der Luft [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Segeln: Der andere Griechenlandtörn</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/24/segeln-der-andere-griechenlandtorn/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
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		<description><![CDATA[Griechenland hat viele unterschiedliche Segelreviere und manches „Geheimnis“.
„Gesegelt in Griechenland? &#8211; Hab ich schon.&#8221; So denken viele Segler, die Segelreviere nach Ländern abhaken, und die so versuchen, ihre Sammlung so bunt wie möglich zu gestalten. Aber: Griechenland hat viele unterschiedliche Segelreviere und immer noch so manches „Geheimnis“ zu bieten. Das liebliche Ionische Meer, die windigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Griechenland hat viele unterschiedliche Segelreviere und manches „Geheimnis“.</p>
<p><span id="more-15392"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kos_44408996-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15395" title="Kos_44408996 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kos_44408996-web-300x201.jpg" alt="" width="180" height="121" /></a>„Gesegelt in Griechenland? &#8211; Hab ich schon.&#8221; So denken viele Segler, die Segelreviere nach Ländern abhaken, und die so versuchen, ihre Sammlung so bunt wie möglich zu gestalten. Aber: Griechenland hat viele unterschiedliche Segelreviere und immer noch so manches „Geheimnis“ zu bieten. Das liebliche Ionische Meer, die windigen Kykladen, die beschaulichen Sporaden, die östlich gelegenen Dodekaneseninseln.</p>
<p>Ein Kenner dieser Region ist Hans Mühlbauer, der mit DMCReisen Griechenland-Törns in weniger bekannten Revieren Griechenlands anbietet. Einzelbucher können mitsegeln, aber auch komplette Chartercrews sind gerne gesehen bei diesem Törn zwischen 26. Mai und 9. Juni 2012. Crews, die dieses neue Revier, das noch wenig Yacht-Infrastruktur vorhält, nicht alleine erobern möchten sollten sich eine Koje oder ein ganzes Schiff rechtzeitig sichern. Das wird ein Törn für <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Rhodos_faliraki-012-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15397" title="Rhodos_faliraki 012 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Rhodos_faliraki-012-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>alle, die sich gerne am Ankerplatz mit anderen Mannschaften austauschen, die mal gemeinsam einen Ausflug machen, oder gern mal alleine in die Sterne kucken &#8211; und die sich sicherer fühlen, wenn ein revierkundiger Skipper beim Törn mit dabei ist, aber nicht auf der eigenen Yacht mitsegelt.</p>
<p>So segelt jede Crew eigenständig, bekommt aber auf Wunsch regelmäßige Briefings, Insiderwissen, und auch Hilfestellung, falls nötig und gewünscht. Da wird aus einer Fahrt ins Ungewisse ein entspannter Urlaubstörn &#8211; durchaus mit sportlichen Segelambitionen, denn die übrigen Crews wollen auch mal schnell segeln&#8230;</p>
<p>Die Route führt von Kos aus über die Vulkaninsel Nisiros, und einige unbewohnte Eilande Richtung Kreta, mit weiteren Stopps in Karpathos, Chalki, Rhodos, einem Abstecher in die Türkei, und schließlich über das antike Knidos zurück nach Kos.</p>
<p>Törninfos und Buchung unter<br />
<a href="http://www.dmcreisen.de/griechenland-secrets"> www.dmcreisen.de/griechenland-secrets</a><br />
<a href="hans.muehlbauer@dmcreisen.de"> hans.muehlbauer@dmcreisen.de</a><br />
Telefon 0821 / 7711124</p>
<p><strong>Und als Einstimmung auf einen Charterurlaub</strong> empfiehlt sich die Lektüre des Erfahrungsschatzes einer Charter-Profiseglerin: „Wasser im Schiff“ und andere Segelgeschichten. Die Autorin Silke Eggers, eine erfahrene Charterskipperin, die zehntausende Meilen <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert hat, hat ihr Wissen zusammengetragen und ein Lese(lehr)buch geschrieben. Hier können nicht nur angehende Charterskipper erfahren, wie man richtig mit einer Yacht umgeht, auch Yachteigner finden eine gleichermaßen unterhaltsame wie auch lehrreiche Lektüre. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurz gefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann der Leser schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.120 Seiten, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20 oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> (Bücher), <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wasser_im_Schiff_9">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wasser_im_Schiff_9</a></p>
<p>Der in Hamburg geborenen Silke Eggert (40) ist die Seefahrt sozusagen in die Wiege gelegt worden: Ihr Vater war ein waschechter Seemann und ihre Mutter ist die Tochter eines deutschen Seemannsmissionars in Valparaiso. Schon als Kind zog es sie auf Jollen und Yachten. Mit zwölf Jahren machte sie ihren ersten Segelschein. Der BR-Schein folgte mit 16. Sie segelte mit Jugendkuttern auf der Elbe und überquerte wenig später als Crewmitglied auf verschiedenen Yachten dreimal den Ärmelkanal. 1987 wurde sie stolze Eignerin ihres ersten Bootes, eines Jollenkreuzers. Später folgten ein Folkeboot und eine Bianca 36, mit denen zu vielen langen Törns – wie zum Beispiel Hamburg–Haparanda (Ende des Botnischen Meerbusens) – aufbrach. Bis heute hat sie viermal den Atlantik mit einer Segelyacht überquert.</p>
<p>Seit 1992 ist Silke Eggert darüber hinaus journalistisch tätig. Nach einem Praktikum in der Zeitung Holsteiner Tageblatt schrieb sie dort mehrere Jahre lang über Seefahrt und Schiffe. 1994 legte sie die Prüfung zum Sporthochseeschifferschein ab und machte 1996 ihr Hobby zum Beruf. Sie gründetet Alizes Yachtcharter und war mehrere Jahre lang als professionelle Charterskipperin in der Karibik im Mittelmeer und der Ostsee tätig. Seit Anfang 2002 beschäftigt sie sich bei der spanischen Charterfirma Cruesa auf Mallorca wieder hauptberuflich mit Chartergästen und Charteryachten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Türkei: Sichere Buchten im Frühjahr</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/23/turkei-sichere-buchten-im-fruhjahr-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besten und sichersten Ankerbuchten kennt Türkei-Spezialist Udo Hinnerkopf.
Die türkische Küste hat Udo Hinnerkopf schon vielfach in alle Richtungen abgesegelt und kaum einer kennt diese Küste wie er. Zu einer Anfrage an ihn für einen Törn im Frühjahr hat er gute Tipps parat:
Hi Udo, ich fahre am im April für zwei Wochen in die Türkei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die besten und sichersten Ankerbuchten kennt Türkei-Spezialist Udo Hinnerkopf.</p>
<p><span id="more-15379"></span>Die türkische Küste hat Udo Hinnerkopf schon vielfach in alle Richtungen abgesegelt und kaum einer kennt diese Küste wie er. Zu einer Anfrage an ihn für einen Törn im Frühjahr hat er gute Tipps parat:</p>
<p>Hi Udo, ich fahre am im April für zwei Wochen in die Türkei. Du wolltest mir ein paar Tipps geben, wo ich von Marmaris aus nach Nordwesten unbedingt hin muss. Ich bin auf der Suche nach perfekten Ankerbuchten, den nettesten Restaurant-Anlegern und drei, vier netten Orten/Städtchen&#8230; Natürlich habe ich schon ein paar von deinen Tipps erschmökert auf Deiner homepage, aber sag doch noch mal, was für Dich echte Highlights sind. Und weißt Du vielleicht ein paar gute Tipps für unsere Kids? Es sind vier Kinder (zweimal 10, zweimal 4 Jahre alt) an Bord. Und kann man irgendwo einen netten Landausflug machen (Ruine, Amphitheater, Wasserfall u.ä.), der mit Kids gut machbar ist? Und falls wir uns unterwegs treffen &#8230; das wäre richtig super.</p>
<p>An: Axel</p>
<p>Betreff: Gute Buchten</p>
<p>Guten Morgen Axel, Du bist zwei Wochen unterwegs, segelst Marmaris-Marmaris und hast eine gemischte Crew mit vier Kindern an Bord des Kast, und suchst &#8220;perfekte&#8221; Ankerbuchten. Dazu vorab: perfekte Ankerbuchten gibt es nicht. Alle Buchten haben ihre Macken, wenn der Wind dreht und (nicht wie im Sommer üblich aus nördlichen Richtungen), sondern so früh im Frühjahr mindestens ein, zweimal in zwei Wochen langsam oder auch plötzlich auf Süd bis Südost dreht. Kennzeichen: sich zuziehender grauer und grauer werdender Himmel und langsam (oder manchmal auch schnell) aufkommender Wind aus (meist) SE. Dann musst Du schauen, dass Du einen absolut sicheren Hafen oder eine gegen Süd sichere Bucht gewinnst. Nicht lange warten &#8211; machen. Ich erinnere an die heftigsten Herbststürme, die wir bereits im Oktober in den beiden letzten Jahren (und auch davor) hatten.</p>
<p>Tipp: Nimm Dein iPhone mit &#8211; so Du hast &#8211; und ruf ab und zu mal über Safari diese beiden Wetterseiten auf (geht auch schnell übers normale Netz, wenn kein WLAN (= in jeder besseren Kneipe im Hafen) zur Verfügung ist (siehe auch iPhone als Wetterstation):<br />
Windfinder<br />
(und dort auf den Ort klicken, in dessen Nähe Du bist)<br />
Poseidon<br />
(und dort links die gewünschte Uhrzeit für zwei Tage voraus anzeigen lassen)</p>
<p>Gute Buchten bei nördlichen Winden und geschützte Buchten bei südlichen Winden gibt es detailliert bei dem Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf unter <a href="http://www.insidersegeln.de/routen/Fruehjahrstoern.html">www.insidersegeln.de/routen/Fruehjahrstoern.html</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten </strong>erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf:<a href="http://www.insidersegeln.de/"> www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p>Türkische Küste aus der Luft [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Türkei: Oneway-Genießer-Törn</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/19/turkei-oneway-genieser-torn/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Niemand wendet gern auf halber Strecke – mit ONEWAY  weiter segeln.
Segeln Sie oneway zwischen Bodrum, Marmaris, Göcek und jetzt auch Kusadasi und Çesme – ohne Mehrkosten. Auf der am besten ausgestatteten Bareboatyacht zwischen Çesme und Fethiye segeln Sie “oneway” vom Start- zum Zielhafen – und nicht zum Ausgangshafen zurück. Viele Routen zwischen den Oneway-Stationen Çesme, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand wendet gern auf halber Strecke – mit ONEWAY  weiter segeln.</p>
<p><span id="more-14098"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Jeanneau-Sun-Odysse-49-Oneway-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14099" title="Jeanneau Sun Odysse 49 Oneway -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Jeanneau-Sun-Odysse-49-Oneway-web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a>Segeln Sie oneway zwischen Bodrum, Marmaris, Göcek und jetzt auch Kusadasi und Çesme – ohne Mehrkosten. Auf der am besten ausgestatteten Bareboatyacht zwischen Çesme und Fethiye segeln Sie “oneway” vom Start- zum Zielhafen – und nicht zum Ausgangshafen zurück. Viele Routen zwischen den Oneway-Stationen Çesme, Kusadasi, Bodrum, Marmaris und Göcek an der türkischen Küste und zu den griechischen Inseln sind möglich.  Mit der ONEWAY segeln Sie immer weiter und müssen nicht auf halber Strecke zurück! Motto: Nicht umkehren, sondern weiter segeln! Mehr sehen, mehr erleben.</p>
<p>Das ONEWAY-System ist ein Genießer-System: Weil Sie zwischen verschiedenen Ausgangs- und Endhäfen wählen können, stehen mehr als ein gutes Dutzend unterschiedlicher Oneway-Kombinationen zur Wahl. Der Clou sind die schöne Yacht und die Start- und Zielhäfen Bodrum, Marmaris, Göcek, Kusadasi und Alaçati-Çesme. Dort sind hochqualifizierte Teams Tag und Nacht bereit, das Boot tiptop zu warten und Ihnen zu jeder Zeit und überall mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Die Übergabe und Rücknahme erfolgt durch den Eigner persönlich vor Ort.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Sun-Odyssey-49-Oneway-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14100" title="Sun Odyssey 49 Oneway -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Sun-Odyssey-49-Oneway-web-300x201.jpg" alt="" width="180" height="121" /></a>Jeder der Oneway-Stützpunkte hat Flughafennahe Anbindung. Vom Flughafen Izmir, Bodrum oder Dalaman zu den Oneway-Yachthäfen Alaçati, Bodrum, Marmaris und Göcek sind es nur kurze Entfernungen. Die Transfer-Taxis beziehungsweise Minibusse sind klimatisiert und die Fahrer sorgfältig ausgewählt. Alles ist unkompliziert und angenehm aufeinander abgestimmt, damit Ihr Oneway-Törn zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Motto: Warum zurück? Nicht auf halber Strecke umkehren, sondern weiter, segeln, Motto: bis zum Schluss Hochgenuss!</p>
<p>Die &#8220;ONEWAY&#8221; ist eine Jeanneau 49, gezeichnet vom bekannten französischen Yachtdesigner Philippe Briand, ist die Sun Odyssey 49 ein Schiff, in dem das komplette konstruktive und bautechnische Wissen von Jeanneau verwirklicht wurde. So ist eine Yacht entstanden, die ausgereift und zuverlässig ist. Rumpf, Deck und Innenausbau wurden mit einem modernen dreidimensionalen CAD-System entwickelt und stellen das derzeit kreativste Design dar, das heute realisierbar ist. Der komplette Rumpf ist durch Kevlar im Laminat viermal widerstandsfähiger als ein Rumpf aus herkömmlicher Glasfaser.</p>
<p>Die Yacht hat 4 Kabinen und 4 Nasszellen für bis zu 8 Gäste, exklusive Ausstattung und Ausrüstung, viel Platz an und unter Deck – und mit vielen Oneway-Tipps vom Revier-Insider und YACHT-Korrespondenten für das Östliche Mittelmeer Udo Hinnerkopf.</p>
<p>Freie Termine und Buchungen: <a href="http://www.oneway-segeln.de/Termine_12.php">www.oneway-segeln.de/Termine_12.php</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong>Und als Einstimmung auf das Revier und auf eine Segelcharter</strong> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin.</p>
<p>Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert die Profiseglerin Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/wis_cover_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-2468" title="wis_cover_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/wis_cover_web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></p>
<p>Türkische Küste aus der Luft [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Türkei: Neue Visaregel für Ausländer</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/11/turkei-neue-visaregel-fur-auslander/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Dauersegler in der Türkei müssen sich auf neue Regularien einstellen.
Das Gesetz zum Aufenthalts- und Visarecht von Ausländern in der Türkei wurde geändert und tritt zum 1. Februar 2012 in Kraft. Touristen können sich in Zukunft 90 Tage im Land aufhalten, danach müssen sie ausreisen und können erst nach Ablauf von weiteren 90 Tagen erneut einreisen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dauersegler in der Türkei müssen sich auf neue Regularien einstellen.</p>
<p><span id="more-15259"></span>Das Gesetz zum Aufenthalts- und Visarecht von Ausländern in der Türkei wurde geändert und tritt zum 1. Februar 2012 in Kraft. Touristen können sich in Zukunft 90 Tage im Land aufhalten, danach müssen sie ausreisen und können erst nach Ablauf von weiteren 90 Tagen erneut einreisen. Innerhalb von 180 Tagen kann man also nur 90 Tage im Land bleiben. Mehrere Aufenthalte werden zusammengezählt. Ein halbes Jahr nach der ersten Einreise beginnt ein neuer 180-Tage-Zeitraum. Dies ist für Kurzzeitsegler kein Problem, für Dauersegler dagegen schon.</p>
<p>War es bisher möglich nach Ablauf der Aufenthaltsdauer von 90 Tagen für einen Tag das Land zu verlassen um zum Beispiel nach Rhodos oder Kos zu segeln und anschließend wieder zurück zu kommen, um eine neue 90-Tage-Periode beginnen zu lassen, so gilt ab 1. Februar 2012 die neue Regel. Diese besagt, dass nach 90 Tagen erst einmal Schluss ist mit einem Türkei-Aufenthalt. Man muss sich mindestens 90 Tage außerhalb des Landes aufhalten bevor man wieder einreisen kann.</p>
<p>Für diejenigen, die länger als 3 Monate (genau 90 Tage) an Bord ihrer Yacht in der Türkei leben bzw. reisen wollen, besteht die Möglichkeit eine Aufenthaltserlaubnis (Ikamet tezkeresi) für die Dauer des Marinavertrages zu beantragen. Der Prozess ist weder aufwändig noch teuer und erfordert auch nicht unbedingt einen Agenten. Die Marinas beraten bei der Beantragung. Wichtig sind fünf Passbilder, die man am besten gleich mitbringt.</p>
<p>Wer eine Aufenthaltserlaubnis ohne Marinavertrag beantragen will muss entweder einen Rentenbescheid vorlegen oder ein Bankguthaben in der Türkei nachweisen mit EUR 350 pro Monat Ikamet-Laufzeit. Bei einem Jahr Laufzeit wären das EUR 4.200 und bei fünf Jahren EUR 21.000.</p>
<p>Vermuteter Hintergrund für die Gesetzesänderung: Man will so die illegalen SchwarzarbeiterInnen aus dem Ausland einschl. Prostitution verhindern.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="86" height="108" /></a>Und als Einstimmung auf das Revier sowie auf eine Segelcharter</strong> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin. Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p>Türkische Küste aus der Luft [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Segeln im Tyrrhenischen Meer</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/20/segeln-im-tyrrhenischen-meer-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 07:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Segelrevier zwischen kulturellem Anspruch und sportlichem Segeln.
Das Tyrrhenische Meer ist ein Teil des Mittelmeeres. Es liegt westlich der Apenninhalbinsel zwischen den Inseln Sardinien, Korsika und Sizilien. Nördlich schließt sich das Ligurische Meer, südlich das offene Mittelmeer und im Osten das Ionische Meer an.
Das Tyrrhenische Meer reicht von Citvitavecchia im Norden bis zur Strasse von Messina [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Segelrevier zwischen kulturellem Anspruch und sportlichem Segeln.</p>
<p><span id="more-15035"></span>Das Tyrrhenische Meer ist ein Teil des Mittelmeeres. Es liegt westlich der Apenninhalbinsel zwischen den Inseln Sardinien, Korsika und Sizilien. Nördlich schließt sich das Ligurische Meer, südlich das offene Mittelmeer und im Osten das Ionische Meer an.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Lipari_and_salina-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15036" title="Lipari_and_salina -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Lipari_and_salina-web-300x194.jpg" alt="" width="180" height="116" /></a>Das Tyrrhenische Meer reicht von Citvitavecchia im Norden bis zur Strasse von Messina im Süden. Damit ergeben sich für Segler und Motorbootfahrer sehr unterschiedliche Revier, die jeder nach eigenem Geschmack gestalten kann, sehr abwechslungsreiche Segeletappen, das können Inselreviere, lange Küstenstrecken oder auch Törns über weite, offene Meerflächen sein. Nahezu auf der geografischen Breite von Tunis, gibt es im Tyrrhenischen Meer Inseln mit Erlebnissen rund um alles, was Seglern Spaß macht</p>
<p>Wie das ganze Mittelmeer ist auch das Tyrrhenische Meer als Gebiet für Segler beliebt. Insbesondere in der Toskana im Übergangsgebiet zum Ligurischen Meer herrscht eine der höchsten Yachtdichten der Welt. Dazu tragen sowohl die lange Tourismustradition der Gegend als auch das überwiegend freundliche und einfach zu segelnde Wetter bei, wie die gut und einfach von See zu erreichenden Häfen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/capri_Sportboot_2-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15037" title="capri_Sportboot_2 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/capri_Sportboot_2-web-300x214.jpg" alt="" width="180" height="128" /></a>Das Segelrevier um Korsika, Elba und im toskanischen Archipel bietet unterschiedlichste Küstenstriche und abwechslungsreiche Segeletappen. Elba lockt mit anmutigen, grünen Abhängen, schönen Häfen und reizvollen Ankerplätzen. Die Insel gilt als reichstes und schönstes Eiland des Toskanischen Archipels. Ziel unserer Segeletappen sind auch die kleineren gebirgigen Inseln dieses Archipels, zum Beispiel Capraia oder Giglio oder Hafenorte am Festland, wie Talamone oder Porto Ercole.</p>
<p>Die korsische Nord- und Westküste mit gemütlichen Hafenstädtchen und traumhaften Ankerbuchten ist besonders reizvoll: Girolata, eine Bucht, die nur vom Wasser zu erreichen ist, Ajaccio, die Geburtsstadt Napoleons, die imposanten Grotten und Felsen des Naturparks, Schnorcheln und Surfen in der idyllischen Sandbucht Minaccia mit einem Strandfest bei Jean-Luc, ein Landgang in Calvi oder St.Florent, die Tour um die herbe Nordspitze Cap Corse&#8230;.</p>
<p>Zu den beliebten Segelrevieren zählen der Toskanische Archipel, die Inseln Korsika, Sardinien, Sizilien, die Äolischen Inseln und die italienische Westküste. Die wichtigsten Häfen sind: Viareggio, Pisa, Livorno, Rosignano, Castiglioncello, Piombino, Etrusca Marina, Grosseto, Punta Ala, Talamone, Porto Ercole, Cala Galera, Rio Marina (Elba), Portoferraio (Elba), Marciana Marina(Elba), Porto Azzurro (Elba).</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/sorrento-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15038" title="sorrento -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/sorrento-web-300x186.jpg" alt="" width="180" height="112" /></a>Das Navigieren in den Segelrevieren des Tyrrhenischen Meeres ist relativ einfach und erfolgt meist nach Sicht. Die wohl größte navigatorische Herausforderung ist im Hochsommer das An- und Ablegen in den überfüllten Häfen und Marinas. Da es nachts fast windstill ist, kann man auch in offenen Buchten ankern.</p>
<p>Die gesamte Küste des Tyrrhenischen Meeres ist ein stark besuchtes Feriengebiet. Eine der Wurzeln des Tourismus sind die Grand Tours. Während des 18. Jahrhunderts war der Golf von Neapel die traditionelle letzte Station dieser Grand Tours. Galt die, damals noch sumpfige und von nicht entwässerten Marschgebieten geprägte, Tyrrhenische Küste weiter im Norden als abstoßend, schätzten die Reisenden die Aussicht am Golf von Neapel. Das weiter südliche Kampanien, Kalabrien und Sizilien galten noch als Ausläufer Afrikas, die nicht zur Zivilisation gehörten. Erst in den letzten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts begannen die Reisenden sich auch weiter nach Süden vorzuwagen und integrierten den äußerten Süden Italiens in ihre Touren.</p>
<p>Das Meer wird von Fährlinien durchzogen. Bedeutende Verbindungen verlaufen teilweise kleinräumig, wie im Golf von Neapel und entlang der Amalfiküste, als auch quer über das Meer durch Verbindungen vom italienischen Festland nach Korsika und Sardinien.</p>
<p>In diesem Teilmeer des Mittelmeers herrscht ein subtropisches Mittelmeerklima mit einem heißen, trockenen Sommer und einem milden, regenreichen Winter. Generell nimmt von Norden nach Süden der Niederschlag ab und die Durchschnittstemperatur steigt sowohl im Wasser wie in der Luft. Wassertemperaturen der obersten Wasserschicht im Tyrrhenischen Meer betragen im Winter etwa 13 Grad Celsius und steigen im Sommer auf etwa 23 bis 24 Grad Celsius.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Monte_Argentario_Isola_Rossa-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15039" title="Monte_Argentario_Isola_Rossa -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Monte_Argentario_Isola_Rossa-web-300x193.jpg" alt="" width="180" height="116" /></a>Das – beispielsweise im Vergleich zur Adria – tiefe und weite Tyrrhenische Meer übt einen moderierenden Einfluss auf das Festlandsklima aus, so dass die Sommer hier etwas kühler und die Winter dafür etwas wärmer sind als in anderen Gegenden des Mittelmeerraums. Die italienischen Festlandsküsten sind vergleichsweise regenreich, da hier die feuchten Luftmassen aus dem Tyrrhenischen Meer vom Apennin aufgehalten werden. Sardinien und Sizilien hingegen gehören zu den trockensten Regionen Italiens. Sizilien ist zudem die heißeste Region, durchschnittliche Wintertemperaturen fallen in Sizilien und Kalabrien nicht unter 10 Grad Celsius.[19]</p>
<p>Im Tyrrhenischen Meer gibt es ein großes Angebot an Segel- und Motorbooten, die für eine Yachtcharter zur Verfügung stehen. Jeder Skipper findet hier seine passende Yacht. Die guten Segelbedingungen in Tyrrhenisches Meer haben bisher noch kaum eine Yachtcharter-Crew enttäuscht. Zudem wird ein Transfer vom und zum internationalen Flughafen ab der Yachtcharter Basis in Tyrrhenisches Meer von vielen Vercharterern angeboten.</p>
<p><strong>Inseln und Inselgruppen im Tyrrhenischen Meer:</strong><br />
Liparische Inseln: Alicudi, Filicudi, Lipari, Panarea, Salina, Stromboli, Vulcano<br />
Ägadische Inseln: Favignana, Levanzo, Marettimo<br />
Der Kampanische Archipel: Capri<br />
Der Toskanische Archipel: Elba, Giglio, Giannutri, Capraia, Korsika, Sardinien</p>
<p><strong>Sie können sich für einen Segeltörn in diesem Revier auch einem erfahrenen Skipper anvertrauen, </strong>der hier seit Jahrzehnten zu Hause ist. Sportliches Segeln, geruhsames Dahingleiten und verträumte Ankerbuchten…dazu die mediterranen Küche… Der Eigner und Skipper der Segelyacht “La Superba”, Peter Kleinoth, heißt Sie herzlich willkommen an Bord. 1980 verließ Kleinoth die Redaktion der Zeitschrift YACHT in Hamburg und siedelte nach Genua (Italien) über, um seine Tätigkeit als Leiter der Mittelmeer-Redaktion dieser Zeitschrift aufzunehmen. In den folgenden Jahren bereiste er mit Kamera und Notizblock fast alle Mittelmeerländer und hatte sich als einer der ersten Wassersport-Journalisten auf Reisereportagen und Luftaufnahmen spezialisiert. Es wurde eine Reihe von Bildbänden unter dem Titel “Häfen aus der Luft” im Verlag Delius Klasing veröffentlicht. Als intimer Kenner der Mittelmeer-Region weiß Kleinoth viel über Land und Leute zu berichten und kennt das Mittelmeer auch an den entlegensten Plätzen (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/charter/sardinien-eine-segelreise-fur-alle-sinne/">www.mediamaritim.de/blog/charter/sardinien-eine-segelreise-fur-alle-sinne/</a>).</p>
<p>Kontakt und weitere Informationen zum Skipper der Segelyacht “La Superba” und freien Terminen:<br />
Peter Kleinoth<br />
Tel./Fax: +49 (0)4131 40 28 11<br />
Mobil: +49 (0)175 52 27 445 oder +39 347 29 160 27</p>
<p>Email: <a href="mareteam@gmx.de">mareteam@gmx.de</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat</strong></span></p>
<p><strong>Bootsurlaub im Mittelmeer.</strong> Wo ist es am schönsten? Wie kommt man dorthin? Welches Gebiet für welches Boot? Wie sind Wetter und Wind? Alle diese Fragen werden in diesem Buch ausführlich beantwortet, vieles daraus ist heute noch aktuell und kann gute Informationen für einen Urlaub im Mittelmeer bieten.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Bootsurlaub_im_Mittelmeer_79?osCsid=b3d3623e9ba8e2b4344c1d93aeb65691">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Bootsurlaub_im_Mittelmeer_79?osCsid=b3d3623e9ba8e2b4344c1d93aeb65691</a></p>
<p><strong>Griechenland: Häfen und Ankerplätze (1) </strong>[Ant.PK207-10]. Der Kenner des Mittelmeeres, Gerd Radspieler, hat mit dieser zweiten Auflage seiner Revierbeschreibungen des westlichen Teils der griechischen Küsten die Reviere von Korfu bis zum östlichen Peleponnes noch einmal neu überarbeitet. Das Revier zwischen den Ionischen Inseln und der Attikaküste ist zu einem beliebten Reiseziel für Sportbootfahrer geworden.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Griechenland:%20H%C3%A4fen%20und%20Ankerpl%C3%A4tze%20%281_308">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Griechenland:%20H%C3%A4fen%20und%20Ankerpl%C3%A4tze%20%281_308</a></p>
<p><strong>Hiscock: Traumboot Wanderer V </strong>[Ant.PS019]. Seit über 60 Jahren gilt der Name Hiscock als Inbegriff für das Leben und Reisen auf eigenem Kiel. Seit zwei Generationen profitieren Segler von seinen Erfahrungen, die er in sieben Büchern weitergegeben hat<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Hiscock_Traumboot_Wanderer_V_147">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Hiscock_Traumboot_Wanderer_V_147</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Griechenland und Türkei: Internet an Bord</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/15/griechenland-und-turkei-internet-an-bord/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 05:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet macht an Bord vieles leichter und sicherer.
Zum Reisegepäck eines Seglers gehört heute mindestens ein internetfähiges Smartphone, wenn nicht ein Tablet wie das iPad oder ein Laptop. Zuhause kommt man damit auch unterwegs problemlos ins Internet. Wie aber an der türkischen Küste? WLAN gibt es in jeder besseren Kneipe, doch draußen in der Bucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet macht an Bord vieles leichter und sicherer.</p>
<p><span id="more-14976"></span>Zum Reisegepäck eines Seglers gehört heute mindestens ein internetfähiges Smartphone, wenn nicht ein Tablet wie das iPad oder ein Laptop. Zuhause kommt man damit auch unterwegs problemlos ins Internet. Wie aber an der türkischen Küste? WLAN gibt es in jeder besseren Kneipe, doch draußen in der Bucht mal schnell den Wetterbericht für die nächsten Tage abrufen, ist nicht ganz so einfach.</p>
<p>Ein Erfahrungsbericht von Jörg Graff. Bei Internet über UMTS habe ich sehr gute Erfahrungen mit dem griechischen Provider Cosmote gemacht. Der ist überall in Griechenland und auch fast überall an der türkischen Ägäisküste zu empfangen, sofern eine griechische Insel in Sichtweite ist.</p>
<p>Das geht folgendermaßen: Man kauft in einem Shop von Cosmote, OTE oder Germanos (gibt es in jeder größeren Stadt) ein SIM-Pack für das Prepaid-Angebot &#8220;Internet On The Go&#8221; von Cosmote für 20 Euro, bei Bedarf ein Full-Pack inklusive Surfstick für 50 Euro. Bei beiden Angeboten sind 20 Euro Guthaben inclusiv. Die SIM-Karte allein gibt es in Normal- oder Micro-Version für Eifons. Da normale Surfsticks eine Normalversion der SIM-Karte benötigen, empfielt es sich, einen Adapter mitzubringen, der Micro-SIMs für Surfsticks verwendbar macht. Ich hatte den Fall, dass der Germanos-Laden in Kos nur die Micro-Version vorrätig hatte, mein mitgebrachter Stick aber die Normalgröße verlangte. Dank einer prophetischen Eingebung hatte ich noch zu Hause einen solchen Adapter besorgt (belastet mit ca. 0,5 Gramm auch das Fluggepäck nicht wesentlich). Die SIM-Karte wird im Laden unter Vorlage des Passes oder Persos registriert, und man kann ggf. das Guthaben in bar gleich erhöhen. Ich hatte insgesamt 40 Euro bezahlt und dafür die SIM-Karte samt 42 Euro Guthaben bekommen. 2 Euro waren der Bonus für die 20 Euro Bareinzahlung.</p>
<p>Einzelheiten dazu gibt es auf dem zugehörigen Link zu Cosmote: <a href="http://www.cosmote.gr/cosmoportal/page/T37/xml/Personal__articleadvanced__articleadvancedIOTGonRequest-p/section/Internet_E-mailwithLaptop/loc/en_US">www.cosmote.gr/cosmoportal/page/T37/xml/Personal__articleadvanced__articleadvancedIOTGonRequest-p/section/Internet_E-mailwithLaptop/loc/en_US</a></p>
<p>Die Verbrauchskosten sind entweder 5 Euro für einen Tag incl. 1 GB Volumen, 15 Euro für 10 Tage mit 2 GB oder 40 Euro für 30 Tage mit 5 GB, die man beim ersten Kontakt über UMTS wahlweise buchen kann und die ab diesem Moment laufen. Ich habe das letzte Angebot genommen und in 30 Tagen gerade mal 1/2 GB verbraucht, obwohl ich fast täglich die verschiedenen Wetterberichte, E-Mails und die wichtigsten Tagesnachrichten runtergeladen habe und auch sonst eifrig rumgesurft bin (Videos habe ich allerdings keine runtergeladen, aber einige sehr große Bilddateien). Der griechische Provider &#8220;Wind&#8221; bietet 30 Tage schon für 30 Euro an, ist aber nicht empfehlenswert, da nur an wenigen Orten erreichbar. Jetzt habe ich noch 2 Euro Restguthaben. Im nächsten Jahr kaufe ich dann 35 Euro dazu und habe dann (incl. 3,50 Euro Bonus) 40,50 Euro, womit ich weitere 30 Tage einen guten Internetzugang habe.</p>
<p>Die Netzabdeckung und Verfügbarkeit von Cosmote ist hervorragend, ich bekam überall eine gute UMTS-Verbindung, sogar an der türkischen Küste zwischen Kusadasi und Cesme, wo ich in 3 Buchten keinerlei türkischen Handyempfang hatte, aber eine brauchbare UMTS-Verbindung nach Samos. Einzig auf der Insel Arki gibt es kein UMTS, aber selbst dort konnte ich über GRPS meine Windvorhersagen (ganz langsam) empfangen.</p>
<p>Ein Trick zur Verbeserung des Empfangs bei ungünstigen Standorten: Den Surfstick mit 5 m USB-Verlängerungskabel zuzüglich einem 5 m langen &#8220;aktiven&#8221; USB-Kabel (mit eingebautem Repeater) versehen. Der Repeater sollte sich in der Mitte des Gesamtkabels befinden. Dann den Surfstick an der Flaggenleine mit Wäscheklammern anklemmen und bis zur Saling vorheißen. Die insgesamt 10 m Kabellänge reichen üblicherweise aus, um den Laptop auf dem Navigationstisch im Salon mit der Surfstick an der Saling zu verbinden. Hier zeigt sich der Vorteil der Kombination Laptop-Surfstick gegenüber Geräten mit eingebauter SIM wie iphones oder ipads, denn bei denen müsste man den Navigator zusammen mit dem Gerät vorheißen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong>Und als Einstimmung auf das Revier und auf eine Segelcharter</strong> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin.</p>
<p>Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert die Profiseglerin Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></p>
<p>Türkische Küste aus der Luft [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Türkei: „Lütfen“ ist ein Zauberwort</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 04:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Versuch, ein Bonfilet einzukaufen.
Von Udo Hinnerkopf. An einem frühen Novembermorgen wehten westliche Winde um vier, ideal für den Novembertörn von Bodrum zum 80 Meilen nördlich gelegenen Hafen Kusadasi.
Wie es der Zufall will, machten sich an diesem Morgen zwei Schiffe gleichzeitig auf den Weg: Seraina, mit den Schweizern Heinz und Maya unterwegs. Und Neptun mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Versuch, ein Bonfilet einzukaufen.</p>
<p><strong><span id="more-14827"></span>Von Udo Hinnerkopf. </strong>An einem frühen Novembermorgen wehten westliche Winde um vier, ideal für den Novembertörn von Bodrum zum 80 Meilen nördlich gelegenen Hafen Kusadasi.</p>
<p>Wie es der Zufall will, machten sich an diesem Morgen zwei Schiffe gleichzeitig auf den Weg: Seraina, mit den Schweizern Heinz und Maya unterwegs. Und Neptun mit Skipper Josef, Bordfrau Renate und einem in der Eisbox kühl gelagerten Bonfilet. Dieses Bonfilet hatte am Tag zuvor die beiden Skipper miteinander bekannt gemacht bei einem Bodrumer Metzger.</p>
<p>Heinz, zum ersten Mal in türkischen Gewässern unterwegs und im Umgang mit Land und Leuten noch nicht so erfahren, hatte versucht, ein Bonfilet einzukaufen. Der Mann hinter dem Holzklotz hob gerade leicht die Augenbrauen und murmelte &#8220;yok!&#8221;, was so viel bedeutet wie „heute keins!“, da betrat Josef von der Neptun die Szene und knaunzte kurz: &#8220;Bonfilet lütfen!&#8221;</p>
<p>„Gibt keins!“, wollte Heinz sagen, da lag schon ein Prachtexemplar auf der Waage, wurde gehäutet, eingepackt und dem Josef ausgehändigt. &#8220;Oha!&#8221;, staunte der Seraina-Skipper, &#8220;wieso jetzt das!&#8221; Hatte er etwas falsch gemacht? Womöglich mochten die hier keine Schweizer. Vielleicht muaa man unwirsch sein&#8230; Oder dies „lütfen“ ist ein Zauberwort, ein Kühlschrank-öffne-dich! Freundlich wandte er sich dem Josef zu und fragte höflich: &#8220;Wie hast du das jetzt gemacht?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja mei, woast scho..&#8221;, belehrte der in bestem Ludwig-Thoma-Slang, &#8220;wenn&#8217;d länger do bist, werst es scho lerna!&#8221;, schnappte sein Bonfilet, schwang sich auf die Honda und verschwand. &#8220;Jetzt was war das!&#8221;, brummte Heinz und trabte mit einem tiefgefrorenen Hühnchen zurück in die Marina.</p>
<p>Am nächsten Morgen setzte er Groß und Genua auf seiner 11 Meter langen und sieben Tonnen leichten Seraina und segelte los. Auf Neptun, einem Oldtimer von 55 Tonnen und 16 Metern Länge, stützte Josef mit Groß und Klüver und wupperte mit dem Scandia-Glühkopf-Einzylinder hinterher. Im Morgenlicht hatten die beiden Schiffe noch Sichtkontakt; am Nachmittag lag Seraina weit voraus.</p>
<p>Gegen 19.45, es war bedeckt und längst stockfinster, stand Seraina eine halbe Meile vor der Hafeneinfahrt von Kusadasi. Da hörte der Skipper auf Kanal 16 eine ihm wohl vertraute Stimme: &#8220;Hier Neptun, Neptun&#8230;&#8221;, in breitem Bajuwaren-Englisch, gut zu empfangen, leicht zu verstehen.</p>
<p>Heinz, der schon die Genua geborgen hatte und mit Groß und Maschine auf die Hafenlichter zusteuerte, übergab Maya das Ruder, schwang sich zum Kartentisch hinunter und vereinbarte mit Skipper Josef Kontakt auf Kanal 72.</p>
<p>&#8220;Unsere Position ist Mitte Samosstraße&#8221;, tönte es jetzt in gehobenem Isardeutsch und leicht unterdrücktem Tremolo in der Stimme aus dem Lautsprecher. &#8220;&#8230;Haben Feuer im Auspuff!&#8230; Liegen fest&#8230; für Segelmanöver kein Wind&#8230; der Strom setzt uns aufs Festland!&#8230; Könnt ihr uns freischleppen?&#8230; Neptun, Neptun&#8230; over, over.&#8221;</p>
<p>Was war geschehen?</p>
<p>Josef, der in der kühlen Novembernacht schon vom medium gebratenen Bonfilet und einem Fläschchen Rotwein im 14 Meilen voraus liegenden Hafen geträumt hatte (sein Bauch vibrierte leicht im Takt des Einzylinders), war plötzlich bis auf die Knochen erschrocken: ein armdicker Feuerstrahl war aus dem Achtersteven der Neptun in die finstere Nacht gefahren, wie der Furz eines gewaltigen Höllentieres.</p>
<p>&#8220;Oh heiliger Sankt Florian!&#8221;, stöhnte Renate schreckensbleich neben ihrem Skipper und starrte auf den Raketenschweif, der achtern aus dem Auspuff lohte: &#8220;Wenn&#8217;s nur net mehr wärd!&#8221;</p>
<p>Josef war in den Maschinenraum gestürzt, dort hatte es nach verbranntem Altöl gestunken,, und hatte den wummernden Scandia abgewürgt und damit dem Spuck ein Ende bereitet. Ohne das Klopfen des Einzylinders war die Nacht sofort unheimlich. Die dunkle Wand des Mykale-Berges stand an Steuerbord in Lee. An Backbord zeichneten sich schwach die Umrisse von Samos ab. Ausdehnung der Meeresenge an dieser Stelle knapp 1500 Meter. &#8220;Der Strom&#8221;, hämmerte es im Kopf des Skippers, der setzt hier östlich, bisweilen mit 2 bis 3 Knoten. Das war der Augenblick für den Notruf gewesen.</p>
<p>14 Meilen voraus hatte Heinz inzwischen seine SERAINA gewendet und motorte mit voller Kraft in Richtung Feuerspucker zurück. &#8220;Neptun&#8230; Neptun&#8230; hier Seraina&#8230; Seraina!&#8221; Maya saß am VHF und sprach beruhigend in die Nacht hinaus. &#8220;Wir kommen so schnell wie möglich&#8230; laufen 7 Knoten&#8230; werden gegen 21.50 bei euch sein&#8230; können versuchen euch zu schleppen&#8230; gebt Lichtzeichen&#8230; wir bleiben auf Kanal 72&#8230; over.&#8221;</p>
<p>Mittlerweile hatte der Wind leicht aufgefrischt: von Stärke eins auf Stärke zwei! Immerhin, NEPTUN machte kleine Fahrt durchs Wasser. Aber wohin über Grund? Schwarz stand die türkische Felsküste da, zum Greifen nah! Renate schenkte ihrem arg gestressten Skipper einen roten Doluca ein, Maya kochte Kaffee für den ihren. Der verspürte einen mächtigen Hunger, verdrängte den aber auf später.</p>
<p>Um 21:10 meldete Renate vom Vorschiff rotes Licht an Backbord voraus und schaltete ein Funkellicht ein. Die Küste kam immer näher, aber die Retter kamen auch. Der Wind war wieder eingeschlafen, das Wasser gurgelte schwarz und still um das Ruderblatt. Ein dunkler Schatten tauchte auf, zwei winkende Gestalten, man kannte sich ja: die Skipper hatten schon einmal die Ehre.</p>
<p>&#8220;Wir kommen längseits und versuchen euch Bordwand an Bordwand zu schleppen&#8221;, rief Heinz hinüber. Fender wurden ausgebracht, Leinen festgemacht und Seraina&#8217;s Bug dicht an NEPTUN&#8217;s Vordersteven herangezurrt, um den Wasserstau zwischen den beiden Rümpfen so gering wie möglich zu halten. Ergebnis: 2 1/2 Knoten! Immerhin.</p>
<p>Fünf Stunden dauerte die Fahrt nach Kusadasi. Vom Bonfilet, das Renate in dieser Nacht zubereitete, reichte der Skipper der Neptun das größte Stück, mehr als die Hälfte, ins Cockpit der Seraina hinüber.</p>
<p>Über die Begegnung beim Metzger wurde während der langen Schleppfahrt kein einziges Wort gesprochen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: www.insidersegeln.de/ Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></p>
<p>Türkische Küste aus der Luft [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Türkei: Wohin, wenn es eng wird?</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/30/turkei-wohin-wenn-es-eng-wird/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/30/turkei-wohin-wenn-es-eng-wird/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 06:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Skipper schreibt über seine Erfahrungen an der türkischen Nordwestküste.
„In der letzten Saison war ich in kleinen Etappen die gesamte türkische Nordwestküste hinunter gesegelt. Immer von Hafen zu Hafen. Mein Eindruck war, dass der Tourismus noch nicht so stark entwickelt war wie im Süden der Türkei. Allerdings waren die Häfen auch so klein, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Skipper schreibt über seine Erfahrungen an der türkischen Nordwestküste.</p>
<p><span id="more-14768"></span>„In der letzten Saison war ich in kleinen Etappen die gesamte türkische Nordwestküste hinunter gesegelt. Immer von Hafen zu Hafen. Mein Eindruck war, dass der Tourismus noch nicht so stark entwickelt war wie im Süden der Türkei. Allerdings waren die Häfen auch so klein, dass sie kaum Yachten hätten aufnehmen können.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Gulets_Blaue_Reise_ankern-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14771" title="Gulets_Blaue_Reise_ankern -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Gulets_Blaue_Reise_ankern-web-300x198.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Zum Beispiel wollten wir Pergamon besichtigen. Dazu ist der nächst gelegene Hafen Dikili. Dieser war voll. Wir konnten nur direkt an der Einfahrt mit Buganker 2 m neben der Küstenwache festmachen. Weitere Plätze waren nicht verfügbar. Für unseren Ausflug haben wir fortlaufend Stoßgebete an den Gott des Liegeplatzschutzes gesandt. Touristisch ist das Gebiet noch nicht so recht erschlossen.</p>
<p>Die mangelnde Vorbereitung auf den Tourismus führt dazu, dass noch nicht so viele Touristen da sind, was natürlich auch entscheidende Vorteile bietet. NOCH kann man eine höchst interessante Küste entlang segeln und auch noch alleine in der einen oder anderen Bucht ankern, besonders auch in der Gegend nördlich von Cesme.</p>
<p>Aber yavas yavas &#8211; langsam langsam &#8211; ändert sich das auch hier. Die Anzahl der Marinas nimmt zu. So sind Alacati und Teos hervorragende Alternativen. Die Basis-Infrastruktur für den Bootstourismus im Großraum muss aber noch aufgebaut werden.&#8221;</p>
<p>Ein anderer Skipper schreibt über seinen Törn in diesem Sommer:</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Kekova_Türkei-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14773" title="Kekova_Türkei -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Kekova_Türkei-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>„Dass die Küste weiter südlich stärker gegliedert und zudem grüner ist, stimmt natürlich. Aber wenn ich mich mit Gulets und anderen Booten quasi um den Ankerplatz &#8220;prügeln&#8221; muss, wenn mir beim Abendessen im Cockpit der Liegeplatznachbar fast auf den Teller greifen kann, dann verliert &#8211; in meinen Augen &#8211; die schönste Bucht gewaltig an Reiz. Auf meinen ersten Türkeitörns, noch als Charterer, hatten wir selbst in den Buchten Tekirova (Phaselis), Cineviz oder auch in etlichen Buchten um Kekova herum noch genügend Platz für uns allein. Die Erinnerung an diese Zeiten hat eine maßgebliche Rolle dabei gespielt als wir vor fünf Jahren mit dem eigenen Boot aus der Adria in die Ägäis übersiedelten.</p>
<p>Bitte nicht falsch verstehen: Wir haben nie bereut, nach Turgutreis gekommen zu sein. Wenn man mal außer Sichtweite der schuhkastenähnlichen Ferienhaussiedlungen ist, ist die Landschaft im Gökova- oder Hisarönü-Golf nach wie vor grandios, und sicher sind die Abstände zwischen zum Übernachten geeigneten Buchten geringer als weiter oben um Çesme. Aber wir segeln gern, auch mal eine längere Strecke am Stück, und dies wird uns nördlich von Çesme noch versüßt durch die Gewißheit, sich keine Gedanken um einen geeigneten (freien) Ankerplatz am Tagesziel machen zu müssen.</p>
<p>Wie lange dies so bleibt, steht allerdings in den Sternen; wenn man sieht, dass beispielsweise Alaçat? schon vor der Fertigstellung mit Dauerliegern complettamente belegt war und dass in Foça Anfang Juni nur mit Mühe ein Platz zu finden war, dann muss man wohl damit rechnen, dass auch hier die Idylle bald Geschichte sein wird. Und dann? Mal sehen &#8230;. Chios, Psara, Lesbos, Limnos&#8230;. der Reiz des Segelns wird ja nicht zuletzt durch die Freiheit bestimmt, Plätze und in Reviere wechseln zu können, die einem mehr zusagen&#8230;!</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Fethiye_Turkei2009-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14774" title="Fethiye_Turkei2009 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Fethiye_Turkei2009-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Soweit die beiden Skipper mit ihren teilweise übereinstimmenden Erfahrungen. Dabei lässt sich eine relativ einfache Strategie daraus ableiten: Im Frühjahr und Herbst, wenn die türkischen Sommerferien (Mitte Juni bis Mitte September) noch nicht angefangen haben beziehungsweise zu Ende sind, kann man im südöstlichen Revier sehr wohl noch Plätze finden, ohne dass der Nachbar auf zu nahe Fenderfühlung heran kommt &#8211; es sei denn man bevorzugt die Stege der Buchtentavernen, wo man freilich immer und überall eng aufeinander liegt. In den tavernenfreien Buchten gibt es dann immer noch genügend Plätze, wo man sich wohlfühlen kann.</p>
<p>Im Hochsommer allerdings, wenn die türkischen Ferien die Tagesauflugsboote und Gulets überquellen lassen, sollte man sein Ziel besser etwas weiter nach Norden verlegen. Die D-Didim Marina, die renovierte Kusadasi Marina und die neuen Marinas in Sigacik (Teos-Marina) und Cesme sowie die bereits seit einigen Jahren betriebene Alaçati Marina sind dann gute Ausgangshäfen und Versorgungsstationen. Dazwischen gibt es viel Ursprüngliches zu entdecken bis hinauf nach Ayvalik und Bozcaada. Der Vorteil dieses Reviers ist auch, dass hier der Wind kühler weht und die Temperaturen nicht so hoch sind wie im Südosten.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Sunsail &#8220;Euro Flottille&#8221; in Griechenland</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/28/sunsail-euro-flottille-in-griechenland/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 06:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Flottillenstart ist von Mai bis Oktober jeden Samstag.
Speziell für europäische Kunden bringt Sunsail ab Vounaki eine neue einwöchige Flottille ins Programm: Die Crew der &#8220;Euro Flottille&#8221; spricht niederländisch, deutsch, französisch und englisch, so dass deutsche Kunden auch in ihrer Muttersprache betreut werden können. Außerdem wurde die Route durch das Ionische Meer erweitert und längere Segelpassagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flottillenstart ist von Mai bis Oktober jeden Samstag.</p>
<p><span id="more-14757"></span>Speziell für europäische Kunden bringt Sunsail ab Vounaki eine neue einwöchige Flottille ins Programm: Die Crew der &#8220;Euro Flottille&#8221; spricht niederländisch, deutsch, französisch und englisch, so dass deutsche Kunden auch in ihrer Muttersprache betreut werden können. Außerdem <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Vounaki-lakka-paxos-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14758" title="Vounaki lakka-paxos -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Vounaki-lakka-paxos-web-300x197.jpg" alt="" width="180" height="118" /></a>wurde die Route durch das Ionische Meer erweitert und längere Segelpassagen eingebaut, um ein sportlicheres Segelerlebnis zu bieten. Der für deutsche Kunden wichtigste Vorteil der neuen Flottille ist die bessere Erreichbarkeit: Flottillenstart ist von Mai bis Oktober jeden Samstag. Damit wurden die Abfahrts- und Ankunftszeiten der Flottille besser auf die Flugverbindungen aus Deutschland abgestimmt.</p>
<p>Die &#8220;Euro Flottille&#8221; startet an der Sunsail Marina in Vounaki auf dem griechischen Festland. Das Segelrevier eignet sich für alle, die ihre Segelfertigkeiten verbessern wollen, denn es herrschen einfache Segelbedingungen mit Sichtnavigation und ruhigen Windverhältnissen. Von April bis November kommen die Winde meist aus Nordwesten mit Stärken von 3 bis 5. Nach einem windstillen Morgen steigen die Temperaturen auf 24 bis 27 Grad Celsius am Tag.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/vounaki-3-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14759" title="vounaki-3 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/vounaki-3-web-300x222.jpg" alt="" width="180" height="133" /></a>Eine Yachtcharter ab Vounaki ist gut geeignet für alle Segler mit Grundkenntnissen in Navigation. Das Ionisches Meer zwischen Korfu und Kefalonia verspricht Segeln vom Feinsten. Die schönen Inseln sind hügelig und mit Wald bewachsen, tolle Strände, abgeschiedene Buchten und malerische Dörfer und Städtchen begeistern jeden Besucher.</p>
<p>Die Route führt über Kioni auf der Insel Ithaca nach Fiscardo auf Kefalonia. Fiscardo zählt zu einer der beliebtesten Küstenstädte, gekennzeichnet durch den auf der Nordseite liegenden, imposanten venezianischen Leuchtturm. Zurück über Vathi segelt die Flottille Richtung Festland nach Astakos, einem traditionellen, griechischen Dorf aus der byzantinischen Zeit. Nächstes und letztes Etappenziel ist Kalamos bevor es wieder zurück in die Marina in Vounaki geht.</p>
<p><strong>Über Sunsail</strong>. Seit über 36 Jahren bietet Sunsail Segelreisen in 30 Destinationen weltweit zu attraktiven Preisen an. Das Unternehmen verfügt über eine moderne und vielseitige Charterflotte mit über 800 Yachten für alle Leistungsstufen. Neben Segelcharter mit oder ohne Skipper hat Sunsail auch Flottillen, Segelkurse, Wassersportclubs und Teambuilding-Events im Programm. Das Unternehmen wurde 1974 gegründet und gehört zur TUI Unternehmensgruppe, einem der größten Touristikunternehmen weltweit sowie führend auf dem europäischen Markt.</p>
<p><strong>Mehr Informationen unter</strong><br />
<a href="http://www.sunsail.de">www.sunsail.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Griechenland: Idealer Hafen für Mehrrümpfer</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/22/griechenland-idealer-hafen-fur-mehrrumpfer/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 06:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen/Marina]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Marina Lefkada ist durch zentrale Lage ein großer Anziehungspunkt.
Lefkada (Lefkas) liegt nordwestlich der Halbinsel Peloponnes (Morea) und nördlich der Insel Kefalonia im Ionischen Meer. Die Insel ist eine der sieben großen Ionischen Inseln und liegt genau im Zentrum der Inselgruppe. Ihren Namen „Weiße Insel“ hat sie von den weißen Felsen die an der südwestlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Marina Lefkada ist durch zentrale Lage ein großer Anziehungspunkt.</p>
<p><span id="more-14689"></span>Lefkada (Lefkas) liegt nordwestlich der Halbinsel Peloponnes (Morea) und nördlich der Insel Kefalonia im Ionischen Meer. Die Insel ist eine der sieben großen Ionischen Inseln und liegt genau im Zentrum der Inselgruppe. Ihren Namen „Weiße Insel“ hat sie von den weißen Felsen die an der südwestlichen Küste aus dem blauen Meer ragen. Die über eine Brücke mit dem Festland verbundene Insel ist sehr gut mit dem Auto zu erreichen. Der Yachthafen in Lefkas liegt gleich gegenüber der gleichnamigen Stadt im Ionischen Meer.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/lefkas_2-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14690" title="lefkas_2 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/lefkas_2-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Auf Lefkada gibt es keinen Massentourismus. An der Ostküste sind die Städte Lefkada, direkt an der Brücke zum Festland gelegen, und Nydri etwa auf halber Höhe, die aktivsten Touristenzentren. An der Westküste sind die beiden Strände Porto Katsiki und Kathisma ein beliebtes Ausflugsziel, vor allem auch bei der einheimischen Bevölkerung. Trotz des Tourismus haben viele Orte noch ihren ursprünglichen Charakter behalten, vor allem die Dörfer in den Bergen.</p>
<p>Die Marina ist durch ihre zentrale Lage ein großer Anziehungspunkt von Eignern, die ihre Yacht dort stationieren und auch von durchreisenden Crews auf ihren Yachten, die dort auch für ein paar Tage Station machen. Außerdem ist die Marina auch Stützpunkt einiger Charterfirmen, die ihre Flotten hierher verlegt haben.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Lefkas_17724803-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14691" title="Lefkas_17724803 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Lefkas_17724803-web-300x227.jpg" alt="" width="180" height="136" /></a>Neben den 620 Wasserliegeplätzen für Yachten bis zu 45 Metern Länge stehen auch 280 Landliegeplätze zur Verfügung. Für das Ein- und Auskranen steht ein 70-Tonnen-Travellift und ein 60-Tonnen-Mobilkran zur Verfügung, die durch einen weiteren Travellift mit 150 Tonnen Tragkraft ergänzt wurden. Die Marinaleitung zielt mit dieser Maßnahme nicht nur auf die Eigner von großen Megayachten, sondern auch auf die Besitzer von Mehrrumpfbooten, denn diese breiten Schiffe benötigen entweder einen entsprechend breiten Travellift oder einen Spezialrahmen zum Kranen. In der Marina Lefkas können somit Yachten bis zu einer Breite von etwa acht Metern an Land gesetzt werden.</p>
<p>Lefkas ist über den Flugplatz von Preveza auch von Deutschland aus gut erreichbar. Das Revier gilt als familienfreundliches Leichtwindrevier. Die Onassisinsel Skorpios, Ithaka, die Heimat des Odysseus, und viele weitere Inseln sind in kurzen Distanzen zu erreichen.</p>
<p>Dank des guten Inselklimas werden viele landwirtschaftliche Produkte wie Olivenöl, Zitronen, Honig, Trauben und Wein von exzellenter Qualität auf der ganzen Insel angebaut. Für viele Kenner kommt Griechenlands bester Wein von der Insel. Grundsätzlich ist die Küche auf Lefkas klassisch mediterran, hat aber bestimmte Elemente aus der venezianischen Küche. Besonders zu empfehlen sind die würzigen Salamis, sowie der Savoro, ein Fisch gekocht mit Knoblauch, Zwiebeln und Rosmarin.</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.medmarinas.com/MarinaDisplay.asp?ITMID=21">www.medmarinas.com/MarinaDisplay.asp?ITMID=21</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Als das Land noch Jugoslawien hieß</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/12/als-das-land-noch-jugoslawien-hies-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 06:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Luftbilder aus Zeiten, die schon weit zurück zu liegen scheinen.
Eine Küste der Superlative, traumhaft schön und so abwechslungsreich wie nirgendwo, ist die ehemals jugoslawische, jetzt kroatische Adria, die in Europa zu den beliebtesten Urlaubsregionen gehört.
Ein Dokument aus Luftfotos und Beschreibungen von Land und Leuten ist ein Bildband aus der Serie von „Küsten aus der Luft“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Luftbilder aus Zeiten, die schon weit zurück zu liegen scheinen.</p>
<p><span id="more-14594"></span>Eine Küste der Superlative, traumhaft schön und so abwechslungsreich wie nirgendwo, ist die ehemals jugoslawische, jetzt kroatische Adria, die in Europa zu den beliebtesten Urlaubsregionen gehört.</p>
<p>Ein Dokument aus Luftfotos und Beschreibungen von Land und Leuten ist ein Bildband aus der Serie von „Küsten aus der Luft“ von Peter Kleinoth. Er entstand zu einer Zeit, als diese gesamte Region noch Jugoslawien hieß und Luftfotos dieser Küste noch zu den Abenteuern eines Fotografen zählten.</p>
<p>Dennoch ist „Jugoslawische Küsten aus der Luft“ nicht veraltet, sondern als fast schon historisches Dokument immer noch aktuell zum Anschauen, Nachschlagen und Erfahrungen sammeln aus einer Region, die zu den beliebten Zielen von Yachttouristen gehört. Im Entstehungsjahr 1990 war die Aktion eines solchen Buchprojektes noch ungewöhnlich und ermöglichte einen neuen Blickwinkel in ein beliebtes Revier für Segler und Motorbootfahrer.</p>
<p>Dieses Buch ist nicht nur ein Genuss für den Wassersportler, sondern für jeden Jugoslawien-Urlauber und alle, die dieses faszinierende Land in ihr Herz geschlossen haben. Das Buch ist Stimulanz, Vorfreude und schöne Erinnerung.“</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Jugoslawien_%E2%80%93_als_das_Land_noch_so_hie%C3%9F_310">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Jugoslawien_%E2%80%93_als_das_Land_noch_so_hie%C3%9F_310</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Türkei: Erster Herbststurm schlägt kräftig zu</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/10/turkei-erster-herbststurm-schlagt-kraftig-zu/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 06:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Seenot/Havarie]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Südost-Sturm war schon Tage vorher angekündigt worden.
Im Frühjahr und Herbst muss mit starken Südostwinden (Lodos) gerechnet werden. Alle in den Sommermonaten sicheren Ankerbuchten sind dann unbrauchbar. In diesen Zeiten unbedingt das Barometer beobachten: fällt es rasch, ist mit Südsturm zu rechnen und ein gegen Süden sicherer Hafen oder Ankerplatz anzulaufen. Die Buchten-Handbücher weisen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Südost-Sturm war schon Tage vorher angekündigt worden.</p>
<p><span id="more-14575"></span>Im Frühjahr und Herbst muss mit starken Südostwinden (Lodos) gerechnet werden. Alle in den Sommermonaten sicheren Ankerbuchten sind dann unbrauchbar. In diesen Zeiten unbedingt das Barometer beobachten: fällt es rasch, ist mit Südsturm zu rechnen und ein gegen Süden sicherer Hafen oder Ankerplatz anzulaufen. Die Buchten-Handbücher weisen zu wenig auf diese Gefahr hin, die jedes Jahr einige (Charter)Yachten mehr oder weniger demoliert.</p>
<p>Wie es in diesem Herbst bereits an der türkischen Küste in Marmaris aussah, beschreibt Sedat Akmese. Die unter US-Flagge segelnde türkische Yacht lag offenbar unbemannt vor Anker direkt am Strand gleich westlich von Marmaris. Als der Skipper ankam, um nach seinem Schiff zu sehen, war dieses bereits auf Drift in Richtung Küste. Im Auf und Ab der kurzen Wellen krachte die Yacht jedes Mal mit dem Kiel auf Grund und legte sich schließlich schlingernd und knirschend auf die Seite. Zwar versuchte der Skipper das Boot noch im letzten Moment mit Vollgas in tieferes Wasser zu bugsieren, aber es war zu spät: gegen 11.30 war die Tambuka am Strand aufgelaufen. Den weiteren Hergang erzählen Sedats Bilder.</p>
<p>Später behauptete der Skipper die gesamten 50 Meter Kette gesteckt zu haben. Doch ein Blick in den Kettenkasten zeigte, dass nur ein kleiner Teil ausgefahren gewesen war!</p>
<p>Der Südost-Sturm war schon Tage vorher angekündigt worden. Man wundert sich, dass manche Skipper so leichtsinnig ihre Yacht vor Anker liegen lassen und die Nacht an Land verbringen&#8230;</p>
<p>In Bodrum gab es auch heftige Gewitter und starken auflandigen Wind. Aber es war nicht ganz so schlimm wie in Marmaris. Auf Reede liegende Yachten und Gulets hatten sich schon am Abend zuvor im Hafen in Sicherheit gebracht.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p>Segeln auf See [Ant.KB210-10]. Alain Gliksman ist ein bekannter Segler und daneben ein bekannter Autor. Er schrieb unter anderem die von enormem Wissen geprägten Texte zu den drei großen Bildbändender Meisterfotografen K. und F. Beken. In „Segeln auf See“ kommen darüber hinaus seine mannigfachen praktischen Erfahrungen zu Wort. Er schlägt einen Bogen von Erörterungen über den Wind, den scheinbaren Wind, die Wellen, den Widerstand und die Stabilität eines Bootes und andere Fragen des Segelns.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segeln_auf_See_311"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segeln_auf_See_311</a></p>
<p>Wolken und Wetter (Watts) [Ant.004]. Nicht immer hält das Wetter, was es verspricht. Um es im voraussagen zu können muss man kein berühmter Meteorologe sein, es genügt, sich der ausgezeichneten Methode des Autors zu bedienen.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wolken%20und%20Wetter%20%28Watts_98"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wolken%20und%20Wetter%20%28Watts_98</a></p>
<p>Wolken und Wetter, Karnetzki [Ant.069]. Ein Blick empor zum Himmel verrät fast alles übers Wetter, man muss nur verstehen, in den Wolken zu lesen. Wer die Wolken zu deuten weiß, kann sich leicht sein eigenes Wetter machen, zuverlässiger als die Wetterfrösche vom Wetteramt es könnten.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wolken_und_Wetter_Karnetzki_127"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wolken_und_Wetter_Karnetzki_127</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Segeln im Winter: Weihachten auf dem Wasser</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/18/segeln-im-winter-weihachten-auf-dem-wasser/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 06:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Es muss nicht immer die Karibik sein, auch das Mittelmeer hat im Winter seine Reize.
Von Klaus Bartels. Die Mittagstemperatur an Bord der Yacht war zu warm für die Segeljacke, aber zu kalt für das T-Shirt. Segeln im Pullover &#8211; wie auf einem ganz normalen Sommer-Ostseetörn. Allerdings befinden wir uns in der zweiten Dezemberhälfte auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Segler-Küste-GL_IMG_0231-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14314" title="Segler Küste GL_IMG_0231 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Segler-Küste-GL_IMG_0231-web-300x199.jpg" alt="" width="65" height="43" /></a>Es muss nicht immer die Karibik sein, auch das Mittelmeer hat im Winter seine Reize.</p>
<p><span id="more-14313"></span><strong>Von Klaus Bartels.</strong> Die Mittagstemperatur an Bord der Yacht war zu warm für die Segeljacke, aber zu kalt für das T-Shirt. Segeln im Pullover &#8211; wie auf einem ganz normalen Sommer-Ostseetörn. Allerdings befinden wir uns in der zweiten Dezemberhälfte auf dem Mittelmeer vor dem Hafen von Palma de Mallorca, und unsere 13,30 Meter lange Yacht vom Typ Bavaria 44 von der Charteragentur Cruesa segelt bei Sonnenschein über das dunkelblaue Mittelmeer.</p>
<p>Cruesa, die älteste Charterfirma Mallorcas, hat auf Grund der Nachfrage &#8211; wie viele andere Vercharterer im Mittelmeer auch &#8211; die Winterpause abgeschafft. Für die Wintertörns wurden einige Yachten mit Bordheizungen ausgerüstet. Wenn diese fehlt, gibt es einen elektrischen Heizlüfter und der reicht allemal, um abends die Kajüte aufzuwärmen, wenn die Yacht im Hafen festgemacht wurde. Stromanschlüsse gibt es fast überall in den Marinas. Tagsüber ist es warm genug: das Thermometer klettert auf fast 20 Grad.</p>
<p>Wir kreuzen zwar nicht als einzige Yacht auf der Bucht vor Palma, aber im Vergleich zur Segelsaison im Sommer herrscht hier gähnende Leere. „Um die Weihnachtszeit werden einige Yachten dazu kommen“, weiß Silke Eggert aus Hamburg, die sich bei Cruesas seit zwei Jahren besonders um die deutschen Gäste kümmert. Immer mehr Segler aus dem kalten Norden verbringen ihren Worten nach das Weihnachtsfest und auch Silvester auf einer Charteryacht im Mittelmeer.</p>
<p>Das ist nicht nur auf die im Vergleich zur Hochsaison unschlagbaren günstigen Charterpreise zurückzuführen, sondern auch auf die Angebote der sogenannter Billigflieger, mit denen es ohne monatelanger Vorbuchung möglich ist, kurzfristig und schnell die Charterbasen am Mittelmeer zu erreichen. Charterferien in den klassischen Winterrevieren wie die Karibik oder die Kanaren müssen dagegen monatelang vorgebucht werden, wenn Feiertage wie Weihnachten und Silvester mit eingeplant werden können. Und dort, wo der Winter als Hauptsaison gilt, sind die Preise entsprechend hoch.</p>
<p>Mallorca statt Martinique, Bodrum statt Barbados, Athen statt Antigua liegen im Trend bei Charterseglern.</p>
<p>Wer Weihnachten und Silvester auf dem Mittelmeer segeln will, sollte sich allerdings in den nächsten Tagen entscheiden, um noch einen günstigen Flug zu bekommen. Yachten zu „Traumcharterpreisen“ gibt es nach Silke Eggerts Worten dagegen genug. So kostet „unsere“ Bavaria 44 mit drei Kabinen und acht Kojen bei Cruesa über Weihnachten gerade einmal 1500 Euro. Das ist nur ein Drittel des Sommerpreises. Die Häfen der Balearen laden im Dezember mit vielen freien Plätzen zum stressfreien Anlegen ein und in den Restaurants zahlt man die Preise, mit denen Einheimische angelockt werden sollen.</p>
<p>Segler, die in Palma einen besinnlichen Heiligenabend verbringen wollen, können abends den deutschsprachigen Gottesdienst in der großen Kathedrale besuchen. Danach gibt es spanischen Weihnachtstrubel mit Fiesta und Live Musik auf der Flaniermeile Paeso Maritimo. Optisch präsentiert sich Palma wie fast alle Hafenstädte am westlichen Mittelmeer schon lange vor den Festtagen mit einer glitzernden und blinkenden Festbeleuchtung, die dem strahlenden Weihnachtsschmuck deutscher Großstädte in nichts nachsteht.</p>
<p>„Während des Winters sollte man im Mittelmeer dort chartern, wo die Einheimischen auch ohne Touristen leben“, weiß Christian Zaloudek von der Agentur Sarres-Schockemöhle Yachting in Rheinsberg. Andererseits bestehe die Gefahr , dass die Crews in Häfen festmachen, in denen trotz Mittelmeersonne wirklich Winterruhe herrsche und alles geschlossen sei . Zaloudek empfiehlt beispielsweise die neue Marina St. Lucia in Neapel als Ausgangsort für einen Weihnachtstörn. Auch hier kann es um die 20 Grad warm sein und nach Tagestörns an der Küste entlang, bietet die Stadt jede Menge Unterhaltungsmöglichkeiten – ganz ohne Touristen. Eine 12,20 Meter lange Yacht vom Typ Sun Odyssey 40 in Neapel kostet über Weihnachten für eine Woche in der Rheinsberger Charteragentur rund 1750 Euro. Noch günstiger bietet Sarres-Schockemöhle beispielsweise eine Yacht in Barcelona an. Die gibt es über Weihnachten und Silvester ab 950 Euro. „Silvesternacht auf einer Yacht im Stadthafen von Barcelona hat einen ganz besonderen Reiz“, weiß Christian Zaloudek.</p>
<p>Für Vercharterer Jochen Eschenburg von Scansails Yacht in Hamburg ist Sizilien ein ideales Wintersegelrevier im Mittelmeer, weil es dort statistisch gesehen mit am wärmsten ist und man mit besonders vielen Sonnentagen rechnen kann. Von Palermo aus bietet Scansails beispielsweise Zwölfmeteryachten ab 1950 Euro an.</p>
<p>Allerdings gibt es in Palermo wie an allen anderen Charterbasen am Mittelmeer im Winter nicht die im Sommer übliche Sonnengarantie. Es muss auch mit Regentagen gerechnet werden. Deshalb gehören Gummistiefel und gutes Ölzeug mit in den Seesack beim winterlichen Mittelmeertörn. Verzichten können Crews jedoch darauf, Streusalz mitzunehmen, um das Deck der Yacht zu enteisen, denn für Glatteis ist es garantiert zu warm auf dem winterlichen Mittelmeer.</p>
<p><strong>Mehr Informationen zum Winterchartern:</strong><br />
www.cruesa.com<br />
www.sarres.de<br />
www.scansail.de</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="86" height="108" /></a>Zur Einstimmung auf die nächste Charterreise </strong></span>empfiehlt sich das Buch „Wasser im Schiff“ und andere Segelgeschichten. Die Autorin Silke Eggers, eine erfahrene Charterskipperin, die zehntausende Meilen Wissen zusammengetragen und ein Lese(lehr)buch geschrieben. Hier können nicht nur angehende Charterskipper erfahren, wie man richtig mit einer Yacht umgeht, auch Yachteigner finden eine gleichermaßen unterhaltsame wie auch lehrreiche Lektüre. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann der Leser schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.120 Seiten, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20 oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> (Bücher)</p>]]></content:encoded>
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		<title>Chartertörn: Essen wie bei Sedats Mutter</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/15/14289/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 06:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Gastlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[In türkischen Lokantas wird nach Rezepten türkischer Mütter gekocht.
Irgendwo an der Küste, den ganzen Tag gesegelt, und jetzt stöhnen alle: Hunger. An der Hafenpromenade verlockende Restaurants mit ärmelzupfenden Anpreisern und gesalzenen Menükarten, in den Seitengassen Fastfood-Ketten mit Burger, Pommes und Co. Wer an beiden unversehrt vorbei navigiert ist und einmal den Versuch wagt die einheimische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In türkischen Lokantas wird nach Rezepten türkischer Mütter gekocht.</p>
<p><span id="more-14289"></span>Irgendwo an der Küste, den ganzen Tag gesegelt, und jetzt stöhnen alle: Hunger. An der Hafenpromenade verlockende Restaurants mit ärmelzupfenden Anpreisern und gesalzenen Menükarten, in den Seitengassen Fastfood-Ketten mit Burger, Pommes und Co. Wer an beiden unversehrt vorbei navigiert ist und einmal den Versuch wagt die einheimische Küche zu probieren, stößt früher oder später auf so genannte Lokantas, Merkmal: hier sitzen die Einheimischen beim Essen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Lokanta_Speisen-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14292" title="Lokanta_Speisen -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Lokanta_Speisen-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Lokantas sind weder aufgehübschte noch besonders ausgestattete Gaststätten, sondern schlichte Lokale mit Schaufenster und einfachster Tisch- und Stuhlausstattung, meist ohne Tischdecke, dafür mit ziemlich aufdringlichem Neonlicht an der Lokantadecke. Im Schaufester gleich hinter dem Herd wird in großen Stahlschüsseln üppige Hausmannskost warm gehalten und buntdampfend den hungrigen Passanten angeboten: Mutter Sedats Gerichte, die in den gehobenen Restaurants an der Hafenfront nicht unbedingt zum Repertoire gehören.</p>
<p>Gestartet wird mit meist mit einer heißen Çorba (Suppe). Klassiker, die in jedem Lokanta serviert werden sind Mercimek Çorbasi (Linsensuppe), Ezogelin Çorbasi, ebenfalls eine Linsensuppe mit Reis und verschiedenen Gewürzen wie Pfefferminz aufgepeppt oder eine täglich wechselnde Suppe wie Yayla Çorbasi aus Joghurt und Reis. An eine Iskembe Çorbasi oder Kelle Paca Çorbasi sollte sich nur wagen, wer Pansen bzw. Schafs-Kopf und -Füße mag. Mit der Suppe kommt ein Körbchen mit frischem ekmek auf den Tisch, dem weißen türkischen Brot.</p>
<p>Nach der Suppe kann man wählen zwischen Köfte (Hackfleischbällchen) in allen Variationen, von gegrillt bis gekocht und überbacken. Oder einem Fleischspieß &#8211; Kebab mit Gemüse oder als Grillteller, Izgara Börek (mit Käse gefüllte Teigröllchen) oder &#8211; das Lieblingsgericht vieler türkischer Männer: Kuru Fasulye – dicke weiße Bohnen in Tomatensoße. Zu allem gibt es Reis oder handgeschnitzte Pommes. Die nötigen Vitamine kommen durch einen Berg Salat mit auf den Teller. Als Nachtisch kann man wählen zwischen Sütlac (überbackener Milchreis) &#8211; oder Tavukgögsü &#8211; ein Nachtisch aus weißem Hühnerbrustfleisch mit Reismehl, Maisstärke, Milch und Puderzucker brau überbacken, oder schlichtem Schokoladepudding. Afiyet olsun heißt guten Appetit.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/tuerkischer-Mokka-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14293" title="tuerkischer-Mokka -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/tuerkischer-Mokka-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Der allgegenwärtige Tee nach dem Essen ist meist umsonst. Wer einen türkischen kahve bevorzugt, sollte sade (ohne Zucker) oder orta sekerli (halbsüß) oder sekerli (süß) bestellen.</p>
<p>Kein Vorurteil also beim Besuch einer türkischen Lokanta. Dort geht es schnell, aufmerksam und bodenständig-landesüblich zu. Man speist zusammen mit den Einheimischen und wird garantiert immer satt &#8211; und der Geldbeutel wird nicht strapaziert. Allerdings: es gibt keinen Alkohol. Wer auf Bier oder Wein nicht verzichten mag oder es gerne urlaubsselig romantischer hätte, ist in einem Lokanta fehl am Platz. Getrunken wird vorzugsweise Wasser, Cola, Fruchtsaft oder Ayran, ein vor allem im Sommer sehr erfrischendes Yoghurtgetränk.</p>
<p>Zum Schluss noch in Tipp: wer kein Türkisch kann und deshalb auch nicht weiß wie die leckeren Sachen heißen, die da im Fenster angeboten werden, zeigt einfach mit dem Finger drauf. Hier versteht man sich auch mit einfachen Gesten und freundlichem Kopfnicken.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>Und als Einstimmung auf das Revier und auf eine Segelcharter</strong> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin.</p>
<p>Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert die Profiseglerin Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p>Türkische Küste aus der Luft [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wintersegeln Türkei: Blaue See und weißer Schnee</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/12/wintersegeln-turkei-blaue-see-und-weiser-schnee/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 06:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Winter die Türkei ansteuert, meidet die Hitze des Segelsommers.
Der Golf von Fethiye ist ein geschütztes Seegebiet. Die Ansteuerung ist leicht und die Wassertiefen sind fast überall ausreichend. Die wunderschönen Ankerplätze bieten in den Wintermonaten viel Platz und auch in den Häfen finden sich ausreichend Liegeplätze.
Der weitläufige Golf von Fethiye bietet zahlreiche geschützte Buchten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Winter die Türkei ansteuert, meidet die Hitze des Segelsommers.</p>
<p><span id="more-9343"></span>Der Golf von Fethiye ist ein geschütztes Seegebiet. Die Ansteuerung ist leicht und die Wassertiefen sind fast überall ausreichend. Die wunderschönen Ankerplätze bieten in den Wintermonaten viel Platz und auch in den Häfen finden sich ausreichend Liegeplätze.</p>
<p>Der weitläufige Golf von Fethiye bietet zahlreiche geschützte Buchten, viele davon mit einer urigen Taverne darin. Oft haben die Tavernenwirte eigene Stege für die Yachties gebaut, manchmal sogar mit Muringleinen, an denen kostenlos festgemacht werden kann, wenn man dafür zum Dinner kommt. Zum Ankern sucht man sich je nach Windrichtung eine nach Nord oder nach Süd geschützte Bucht. Vorsicht ist geboten bei den nach Süden offenen Buchten, denn schnell kann mal ein Gewitter aufziehen und dann nimmt der Wind innerhalb von wenigen Minuten auf Sturmstärke zu.</p>
<p><strong>Ein Erlebnisbericht </strong></p>
<p>Den einzigen schönen Tag, der sich zwischen Gewitter und Regen quetscht, nutzen wir, um von Marmaris nach Fethiye zu segeln. Die Sonne strahlt, der wenige Wind lässt uns keine Wahl: Vollzeug ist angesagt, um überhaupt voran zu kommen. Gross hoch, Genua raus, so dümpeln wir gen Südost und fragen uns die ganze Zeit, ob wir nicht doch den Spinnaker auspacken sollten. 40 Seemeilen liegen vor uns, trotz frühem Start drängt die Zeit, damit wir noch im Hellen in eine Bucht einlaufen können. Doch schon bald nimmt uns Rasmus die Entscheidung ab. Faul, wie er ist, legt er sich ganz schlafen. Der Jockel muss ran, die See ist glatt wie ein Spiegel.</p>
<p>Ohne Wind wird es so warm, dass wir Anfang Dezember im T-Shirt im Cockpit sitzen. Doch dann trauen wir unseren Augen nicht, als wir voraus Schneeberge zu erkennen glauben. Oder sind das nur die Wolken? Immer näher kommen wir, dann können wir tatsächlich das Weiß auf den Bergen als Schnee erkennen. Brrrr, schnell noch einen Fleecepulli überziehen&#8230;</p>
<p>Nach den vielen Marina-Tagen wollen wir wenigstens eine Nacht in einer kleinen Bucht verbringen, so lange, bis uns der Regen wieder einholt. Für unser Augen ganz schön eng ist die Passage zwischen der Kapidagi Yarimada Halbinsel und der kleinen Insel Domuz Ada, aber das tiefe Wasser reicht bis dicht unter die Ufer. Danach geht&#8217;s gleich links ab in den Kapi Creek. Dort liegen sogar ein paar Langfahrer, welch seltener Anblick zu dieser Jahreszeit.</p>
<p>Als wir auf den Holzsteg des Restaurants zufahren, kommen uns ein Mann und ein kleines Mädchen entgegen, um beim Anlegen zu helfen. Das Restaurant sei geschlossen, aber wir seien herzlich willkommen, begrüßen sie uns. Dankbar nehmen wir die Mooring auf, belegen die Heckleinen und genießen die Ruhe in der rundum geschützten Bucht. Nette Gespräche gibt&#8217;s bald darauf: die Familie, der das Restaurant gehört, führt Winterarbeiten aus &#8211; und sieht abends fern, heute ist Fussball angesagt! Einer der Langzeitsegler erzählt uns seine Erlebnisse aus der Umgbung.</p>
<p>Die Nacht ist gar nicht so kalt, aber sehr feucht, das Schiff wird zur Tropfsteinhöhle. Am nächsten Morgen ziehen dicke Wolken über den Himmel, sie versprechen Regen und halten ihr Wort. So legen wir ab und segeln quer über den Golf zur Fethiye Marina. Klar, dass wir schon wieder nass sind, bevor wir festliegen&#8230; das ist das Schicksal der Wintersegler, obwohl wir bisher noch nie einen so regnerischen November und Dezember in der Türkei erlebt haben. Ein Pilotboot begleitet uns zum Liegeplatz, die Marineros geben die Mooring an und belegen die Heckleinen. Kaum sind wir fest, strahlt die Sonne, und die Schneekappen der Berge grüßen über den Steg.</p>
<p>Lange dauert das Sonnenglück leider nicht, die nächsten Tage sind so verregnet, dass wir es uns unter Deck gemütlich machen. Die folgende Schönwetterperiode nutzen wir, um die Stadt zu erkunden. Alt ist sie nicht, das Erdbeben von 1958 hat wohl den meisten der hübschen Häuser den Garaus gemacht. Der Fisch- und der Gemüsemarkt sind weniger ein Nasen-, dafür umso mehr ein Augen- und Ohrenschmaus. Fangfrische Fische und große, dicke karides (Scampi), leuchtende Mandarinen, und viel anderes Obst und Gemüse gibt es dort. Klar, dass wir unser Abendessen gleich mitnehmen. Die Post, ein grosser Supermarkt, viele Banken und kleine Geschäfte sind in nächster Nähe der Marina. Die 5-Sterne-Bordküche serviert Spaghetti Mare mit den frischen karides und ebenso frischen Muscheln.</p>
<p>Manche Segler sollen mitunter sogar ein bisschen Interesse an Kultur zeigen &#8211; wenn&#8217;s nicht allzu anstrengend wird gilt das auch für uns. So wandern wir durch die Gassen des ältesten Viertels der Stadt (die leider nicht sehr ansprechend wirken) hangaufwärts zu den berühmten Felsengräbern. Unterwegs gucken wir noch ins Amphitheater hinein &#8211; wir haben schon besser erhaltene gesehen. Aber wenn man die Augen weit genug aufmacht, findet man immer etwas Schönes, und sei es nur ein winziges Detail!</p>
<p>Bei den lykischen Felsengräbern oben müssen wir feststellen, dass die tiefstehende Sonne alles in dunklen Schatten versinken lässt. Beeindruckend sind die steinernen Fassaden, die Säulen, die Anordnung der Gräber, die &#8220;Stadt der Toten&#8221; in der senkrechten Wand. Allein das Licht fehlt, ohne Sonnenstrahlen macht der Ort einen düsteren Eindruck. Wenn jetzt Schnee auf den Friesen und Sarkophagen liegen würde, das wären Bilder zum Festhalten! Alle fünf Jahre soll es einmal unten am Meer schneien und die Bucht, den Hafen und die ganze Stadt unter einer weißen Schneedecke verzaubern. Auf dem Rückweg entdecken wir ein Kuriosum: inmitten der Straße steht ein lykischer Steinsarkophag, davor ein modernes Verkehrszeichen – alt und neu, sehr hübsch und fotogen beieinander.</p>
<p>Fethiye hat viele Gesichter, auch große Gegensätze: die blaue See zu Füssen der weißen schneebedeckten Berggipfel, die Zeugen des Altertums mitten in der modernen Stadt, der bäuerliche Wochenmarkt gleich neben der modernen Fussballarena und dem Supermarkt, die Fischerboote und Gulets aus Holz unmittelbar neben der Marina mit ihren &#8220;Plastikschüsseln&#8221;. Nur an Touristen fehlt&#8217;s im Revier&#8230; so kurz vor Weihnachten ist es hier ungewöhnlich friedlich. Wir drücken alle Daumen, dass uns zum Jahreswechsel noch ein paar schöne Sonnentage beschert werden und nicht der Schnee von den Bergen herunter kommt. Wir sind neugierig auf die im Winter sicher sehr einsamen Buchten im Fethiye Körfezi. Mal sehen, wo es uns über die Weihnachtstage und zu Silvester hin wehen wird.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlungen:</strong></span></p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>Als Einstimmung auf einen Charterurlaub empfiehlt sich die Lektüre des Erfahrungsschatzes einer Charter-Profiseglerin: „Wasser im Schiff“ und andere Segelgeschichten. Die Autorin Silke Eggers, eine erfahrene Charterskipperin, die zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert hat, hat ihr Wissen zusammengetragen und ein Lese(lehr)buch geschrieben. Hier können nicht nur angehende Charterskipper erfahren, wie man richtig mit einer Yacht umgeht, auch Yachteigner finden eine gleichermaßen unterhaltsame wie auch lehrreiche Lektüre. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurz gefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann der Leser schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.120 Seiten, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20 oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop ">www.mediamaritim.de/shop </a>(Bücher)</p>
<p><strong>Aus dem maritimen Antiquariat:</strong></p>
<p><strong>Türkische Küste aus der Luft </strong>[Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>
<p><strong>Türkische Küste vom Bosporus bis Antalya</strong> [Ant.PK205-10]. Bereits Ende der 80er Jahre gehörte die türkische Küste zu den beliebtesten Revieren im Mittelmeer für Segler und Motorbootfahrer. Ein Kenner dieses Reviers führt den Leser sicher an der auch heute noch bei Wassertouristen beliebten über 1.500 Kilometer langen Küste entlang, gibt Hilfen bei Ansteuerungen und macht Kultur und Geschichte dieses Landes transparent, was den Zugang zu den Menschen erleichtert.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_vom_Bosporus_bis_Antalya_306">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_vom_Bosporus_bis_Antalya_306</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kornati: Geschwindigkeitsbeschränkung beachten</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/02/kornati-geschwindigkeitsbeschrankung-beachten/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 06:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Schutz des &#8220;Robinson-Paradies&#8221; wird die Einhaltung der Bootsgeschwindigkeit verstärkt überwacht.
Der 220 Quadratkilometer große Nationalpark mit seinen 89 Inseln gehört zu den schönsten Wassersportrevieren in Europa, nicht zuletzt wegen des kristallklaren Wassers und der einmaligen Flora und Fauna (http://www.mediamaritim.de/blog/2011/02/14/segeln-in-den-kornaten-%E2%80%93-jeden-tag-eine-neue-insel/#more-10879). Es ist ein Eldorado für Segler, Taucher und Individualisten. Viele bezeichnen den Nationalpark Kornaten auch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/kornaten106-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14122" title="kornaten106 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/kornaten106-web-300x207.jpg" alt="" width="65" height="44" /></a>Zum Schutz des &#8220;Robinson-Paradies&#8221; wird die Einhaltung der Bootsgeschwindigkeit verstärkt überwacht.</p>
<p><span id="more-14121"></span>Der 220 Quadratkilometer große Nationalpark mit seinen 89 Inseln gehört zu den schönsten Wassersportrevieren in Europa, nicht zuletzt wegen des kristallklaren Wassers und der einmaligen Flora und Fauna (http://www.mediamaritim.de/blog/2011/02/14/segeln-in-den-kornaten-%E2%80%93-jeden-tag-eine-neue-insel/#more-10879). Es ist ein Eldorado für Segler, Taucher und Individualisten. Viele bezeichnen den Nationalpark Kornaten auch als &#8220;Robinson-Paradies&#8221;, da die meisten Inseln praktisch unbewohnt sind. Der Nationalpark Kornaten umfasst eine Gesamtfläche von ca. 220 qkm Seefläche. Die Küstenlinie dieser Inseln beträgt insgesamt 238 km. Der Nationalpark Kornaten hat eine Länge von etwa 35 km und eine Breite von ca. 13 km. Der Name Kornati leitet sich von der Hauptinsel der Gruppe ab &#8211; Kornat, das auf kroatisch Krönung bedeutet. Daraus lässt sich auch das bekannte Zitat von George Bernhard Shaws ableiten: &#8220;Am letzten Tag der Schöpfung wollte der Herr sein Werk krönen &#8211; also schuf er die Kornaten aus Sternen, Tränen und göttlichem Atem.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Kornaten_IMG_7649-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14123" title="Kornaten_IMG_7649 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Kornaten_IMG_7649-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Zum Schutz von Natur und Umwelt hatten die Nationalparkverwaltung und der kroatische Staat die Höchstgeschwindigkeit für Wasserfahrzeuge im Nationalpark Kornati auf acht Knoten begrenzt. Im Zuge dieser Verordnung wird die Einhaltung dieser Regelung durch Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung verstärkt überwacht. Dennoch gibt es immer wieder Zuwiderhandlungen, insbesondere von Chartercrews, die erhebliche Bußgelder nach sich ziehen und die normalerweise direkt vor Ort kassiert werden.</p>
<p>Wer das Gebiet der Kornaten befahren will, muss wie in allen kroatischen Nationalparks Eintritt zahlen. Die dafür erhobenen Gebühren variieren je nach Schiffsgröße zwischen 150 und 800 Kuna oder umgerechnet zwischen ca. 20 und 100 Euro je nach Wechselkurs. Diese Preise gelten allerdings nur, wenn man die Gebühren vor Fahrtantritt in den entsprechenden Marinas entrichtet. Wer ohne den entsprechenden Nachweis im Nationalpark angetroffen wird, zahlt den doppelten Betrag. Ein Sprecher des Nationalparks: „Wir mussten diese Regelung so einführen, weil es viele Skipper immer wieder darauf ankommen lassen, nicht erwischt zu werden. Durch die Verdopplung des Betrages und der direkten Zahlung vor Ort, also von Schiff zu Schiff, haben wir mittlerweile eine gewisse Disziplin bei den Wassersportlern durchsetzen können, die entsprechenden Gebühren im Vorfeld zu zahlen.“</p>
<p>Wer mit einem eigenen Boot anreist, kann bei frühzeitiger Reservierung im Nationalpark ankern! über die Wasserstraße im Nordosten gelangt man in das &#8220;innere Meer&#8221; von Kornat &#8211; einen besonders ruhigen und idyllischen Ort, dessen Anblick bei Nacht sich nicht nur Romantiker nicht entgehen lassen sollten. Etwas weiter abgelegen, bei den Inseln Piskera und Panitula befindet sich auch eine Marina, ebenso auf der Insel Zut, die an der Festlandseite des Parks liegt. Wo auch immer man die Nacht verbringt &#8211; tagsüber sollte man den Empfehlungen der Einheimischen Folge leisten: Die Winde Bora und Jugo können auch erfahrene Segler immer wieder überraschen und die teils flachen, felsigen Küsten haben schon manchen Boot ungewollt auf Grund laufen lassen. Unabhängig davon ist ein Panoramablick auf die Küsten der Kornaten sowieso schöner, als knapp vor den Stränden zu kreuzen!</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/kornaten1-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14124" title="kornaten1 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/kornaten1-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Außerdem weist die kroatische Wasserschutzpolizei noch einmal darauf hin, dass das Gebiet von der Küstenlinie 50 Meter hinaus aufs offene Meer den Schwimmern vorbehalten ist und Wassersportler in diesem Bereich besondere Vorsicht walten lassen sollten. Diese Regelung wird von der kroatischen Wasserschutzpolizei entsprechend streng überwacht, da es in der Vergangenheit immer wieder Unfälle mit Wassersportlern und Schwimmern gegeben hat mit teilweise tödlichem Ausgang. Wer den Hebel einmal richtig auf den Tisch legen möchte, darf das in Kroatien, sofern andere Geschwindigkeitsbeschränkungen dem nicht entgegen stehen, erst ab einer Entfernung von 300 Metern von der Küstenlinie.</p>
<p>Ob man nun selbst segelt oder als Chartergast einen Segeltörn macht, eine Reise zu den Kornaten lohnt sich immer oder um es mit den Worten von George Bernard Shaw zu sagen: Am letzten Schöpfungstag wollte Gott sein Werk krönen und schuf aus Tränen, Sternen und Atem, die Kornaten. Aber von Hrvatska, wie Kroatien in der Landessprache heißt, war nicht nur der irische Schriftsteller begeistert, allgemein gilt das südosteuropäische Land als eines der schönsten Urlaubsziele Europas und als ein absolut abwechslungsreiches Segelziel (www.mediamaritim.de/blog/charter/inselhopping-in-dalmatien-2/#more-8408).</p>
<p><strong>Unsere Buchempfehlung aus dem maritimen Antiquariat zur Region:</strong></p>
<p><strong>Jugoslawien – als das Land noch so hieß </strong>[Ant.JD209-10]: Eine Küste der Superlative, traumhaft schön und so abwechslungsreich wie nirgendwo, ist die ehemals jugoslawische, jetzt kroatische Adria, die in Europa zu den beliebtesten Urlaubsregionen gehört.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Jugoslawien_%E2%80%93_als_das_Land_noch_so_hie%C3%9F_310">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Jugoslawien_%E2%80%93_als_das_Land_noch_so_hie%C3%9F_310</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Charter: Moorings erweitert Angebot</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/22/charter-moorings-erweitert-angebot/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 05:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>
		<category><![CDATA[Motorboote]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben Fernzielen werden jetzt auch Motorcharter im Mittelmeer angeboten.
Ab Juni 2012 bietet der weltweit tätige Segel- und Motoryachtvercharterer auch Motorkatamarane im Mittelmeer an. Neben seinen Fernzielen nimmt Moorings Kroatien, Griechenland und die Türkei als Motordestination ins Programm auf. Der neue Moorings 393 und der Moorings 474 Moorings erweitert sein Angebot werden im kroatischen Agana, Göcek [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Fernzielen werden jetzt auch Motorcharter im Mittelmeer angeboten.</p>
<p><span id="more-13988"></span>Ab Juni 2012 bietet der weltweit tätige Segel- und Motoryachtvercharterer auch Motorkatamarane im Mittelmeer an. Neben seinen Fernzielen nimmt Moorings Kroatien, Griechenland und die Türkei als Motordestination ins Programm auf. Der neue Moorings 393 und der Moorings 474 Moorings erweitert sein Angebot werden im kroatischen Agana, Göcek in der Türkei und auf der griechischen Insel Lefkas stationiert.</p>
<p>Statt für einen Motoryachturlaub in weit entfernte, tropische Länder zu reisen, können Moorings Kunden ab der kommenden Saison auch in den mediterranen Gewässern eine 39 oder 47 Fuß Yacht chartern. Der Moorings 393 bietet Platz für maximal sieben Personen, der Moorings 474 ist für acht bis maximal zwölf Personen ausgelegt. &#8220;Wir freuen uns sehr über die neuen Motoryachtdestinationen. Die Nachfrage nach dem Mittelmeer bei europäischen Motoryachtkunden ist vorhanden, weil die Anreise kürzer und günstiger ist. Insbesondere für Charteranfänger oder Führerscheinneulinge sind die Gewässer sehr reizvoll,&#8221; sagt Christine Altzinger, Distribution Manager Northern Europe von Moorings.</p>
<p>Die für Motoryachtcharter neuen Destinationen bieten zahlreiche historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten, einladende Gewässer mit vielen Inseln, zahlreiche Tauch- und Schnorchelgründe sowie gute Fahrbedingungen. Während der Bootsfahrtsaison liegt die Durchschnittstemperatur im Mittelmeer zwischen 24°C und 28°C. Die Chartertörns starten und enden am Samstag. Für Kroatien, Griechenland und der Türkei sind amtliche Bootsführerscheine erforderlich. Für alle Fernziele reicht ein Erfahrungsnachweis. Wer ohne Vorkenntnisse einen Motoryachturlaub genießen möchte, kann einen Moorings Skipper mit an Bord nehmen.</p>
<p>Der neue Moorings 393 Motorkatamaran kommt 2012 neu in die Flotte und vereint jahrelange Yachtentwicklung mit vielen Eigenschaften, die sich Kunden von einer Charteryacht wünschen: große, funktionale Wohn- und Schlafräume auf drei Decks, Flachbild-TV, DVD-Player und Sound-System mit MP3-Anschluss, Klimaanlage, Generator und neueste Elektronik, Farbkartenplotter und Angelrutenhalter. Die neue Motoryacht hat einen geräumigen Salon, eine Pantry sowie drei Kabinen plus eine Koje in der Vorpiek und zwei Nasszellen. Auf der Flybridge sorgt der zentral angeordnete Steuerstand für eine exzellente Rundum-Sicht und erleichtert damit das Manövrieren. Angetrieben von zwei 110 PS Yanmar Dieselmotoren wird die Energieversorgung der Yacht durch zwei auf dem Hardtop montierte Solarzellen ergänzt und bietet eine gute Kraftstoffeffizienz.</p>
<p>Über Moorings</p>
<p>Moorings ist der weltweit führende Vercharterer im Premiumbereich und bietet Motoryachten, Segelyachten und Crewed Yacht Charter mit professionellem Skipper und Koch in der Karibik, im Südpazifik, Mittelmeer, dem Indischen Ozean sowie in Nordamerika und Südostasien an. Moorings gehört zur TUI Travel PLC. Die Katamaranflotte von Moorings ist weltweit die größte.</p>
<p><strong>Mehr Informationen:</strong><br />
Telefon 06101 / 55791-530<br />
<a href="moorings@mooringsnet.de">moorings@mooringsnet.de</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p><strong>Türkische Küste vom Bosporus bis Antalya</strong> [Ant.PK205-10]. Bereits Ende der 80er Jahre gehörte die türkische Küste zu den beliebtesten Revieren im Mittelmeer für Segler und Motorbootfahrer. Ein Kenner dieses Reviers führt den Leser sicher an der auch heute noch bei Wassertouristen beliebten über 1.500 Kilomter langen Küste entlang, gibt Hilfen bei Anbsteuereungen und macht Kultur und Geschichte dieses Landes transparent, was den Zugang zu den Menschen erleichtert.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_vom_Bosporus_bis_Antalya_306">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_vom_Bosporus_bis_Antalya_306</a></p>
<p><strong>Bootsurlaub im Mittelmeer. </strong>Wo ist es am schönsten? Wie kommt man dorthin? Welches Gebiet für welches Boot? Wie sind Wetter und Wind? Alle diese Fragen werden in diesem Buch ausführlich beantwortet, vieles daraus ist heute noch aktuell und kann gute Informationen für einen Urlaub im Mittelmeer bieten.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Bootsurlaub_im_Mittelmeer_79?osCsid=b3d3623e9ba8e2b4344c1d93aeb65691">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Bootsurlaub_im_Mittelmeer_79?osCsid=b3d3623e9ba8e2b4344c1d93aeb65691</a></p>
<p><strong>Balearen – Häfen und Ankerplätze</strong> [Ant.PK203-10]. Der praktische Begleiter für Segler und Motorbootfahrer zeigt in Hafenskizzen und Beschreibungen die Inselwelt Mallorcas, Menorcas und Ibizas auf, um Seglern und Motorbootfahrern die Planung ihres Urlaubs zwischen Touristenzentren, abgelegenen Ankerbuchten, stimmungsvollen Häfen oder einsamen Küstenabschnitten zu erleichtern.<br />
<a href="http://ww.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Balearen_%E2%80%93_H%C3%A4fen_und_Ankerpl%C3%A4tze_304">ww.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Balearen_%E2%80%93_H%C3%A4fen_und_Ankerpl%C3%A4tze_304</a></p>
<p><strong>Spanische Küsten aus der Luft </strong>[Ant.PK002]. Die Küsten der Balearen, Costa Brava, Costa Blanca und Costa del Sol beschreibt der Autor Peter Kleinoth in Bildern aus der Luft. Die Zauberwelt der spanischen Küsten wird in diesem Buch lebendig und es ist auch heute noch ein wertvoller Ratgeber für Spanienreisende.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Spanische_K%C3%BCsten_aus_der_Luft_262">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Spanische_K%C3%BCsten_aus_der_Luft_262</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reggio Calabria setzt auf Wassertourismus</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/14/reggio-calabria-setzt-auf-wassertourismus/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/14/reggio-calabria-setzt-auf-wassertourismus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 05:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt an der „Stiefelspitze“ will mehr Bootsfahrer in die Region holen
Die Behörden in der süditalienischen Stadt haben eine Studie erstellt, wie mit einer Sanierung des Hafen ein neuer Schwerpunkt im maritimen Tourismus gesetzt werden kann. Denn zur Zeit wirkt der städtische Hafen für den normalen Touristen ein wenig heruntergekommen. Der Grund dafür ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt an der „Stiefelspitze“ will mehr Bootsfahrer in die Region holen</p>
<p><span id="more-13870"></span>Die Behörden in der süditalienischen Stadt haben eine Studie erstellt, wie mit einer Sanierung des Hafen ein neuer Schwerpunkt im maritimen Tourismus gesetzt werden kann. Denn zur Zeit wirkt der städtische Hafen für den normalen Touristen ein wenig heruntergekommen. Der Grund dafür ist die geringe Aufbesserung, die seit dem Erdbeben 1980, das die gesamte Erscheinung der Stadt durcheinander gebracht hat erfolgt ist. Die Marina von Reggio di Calabria (38° 8,17&#8242; N 15° 39&#8242; E) liegt nördlich der Stadt und ist gut ausgestattet.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/reggio2.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13871" title="reggio2" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/reggio2-300x204.jpg" alt="" width="180" height="122" /></a>Mitten in der Straße von Messina, der Passage zwischen der Stiefelspitze Italiens und dem östlichen Zipfels Siziliens liegt Reggio di Calabria als ideale Ausgangsbasis für einen Segelurlaub in Sizilien und Süditalien. Die Stadt liegt fast an der Spitze der Halbinsel, genau gegenüber von Sizilien und ist heute eine moderne Stadt mit einer malerischen Strandpromenade. Die Marina Reggio di Calabria ist relativ gut ausgestattet und bietet absolut sichere Liegeplätze bei allen Wetterlagen und ist daher bei Yachtcharter-Crews beliebt. Von hier aus kann man die Küste Siziliens erkunden, die Liparischen Inseln in kürzester Zeit erreichen oder an der Küste Orte wie Scilla, Bagnara Calabra oder Tropea. Oder in Richtung Süden nach Syrakus, eine der schönsten und bedeutsamsten Städte der Antike in diesem Revier. Auch Richtung Malta bieten sich ab Reggio di Calabria schön zu segelnde Routen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Reggio-di-Calabria-Karte.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-13872" title="Reggio di Calabria Karte" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Reggio-di-Calabria-Karte-243x300.jpg" alt="" width="146" height="180" /></a>Nur drei Kilometer trennen das italienische Festland von der Insel Sizilien. Die Strasse von Messina erstreckt sich über eine Länge von 17 Seemeilen und ist zwischen 1,5 und 4 Seemeilen breit. Sie ist die Verbindung zwischen dem Thyrennischen und dem Ionischen Meer. Crews sollten auf feiste Winde gefasst machen, die meist von nördlicher Richtung durch die Meeresenge pfeifen, die Unterschiede innerhalb und außerhalb des Windkanals können 2-3 Windstärken groß sein. Wichtig für Segler und Motorbootfahrer ist in dieser Region, die Gezeitenpläne zu studieren, denn es herrschen durch die Meerenge zumTeil kräftige Strömungen, die die Meerenge hinauf und hinunter gleiten.</p>
<p>Das ganzjährig ausgeglichene und milde Klima ergibt ein ideales Segelrevier vom Frühjahr bis zum Spätherbst. An der Nord- und Westküste Siziliens ist die vorherrschende Windrichtung im Sommer NW, überwiegend Windstärke 3-4. Die an der Ost- und Südküste herrschenden Winde kommen vielfach aus SW, das Seewindprinzip ist hier sehr ausgeprägt: um die Mittagszeit erreicht der Wind Stärke 4-5, beruhigt sich aber bis zum Abend vollständig.</p>
<p>Reggio ist der südliche Endpunkt der Autostrada Del Sole (A3), die den Mezzogiorno mit dem Norden Italiens verbindet. Die Fähre zwischen Reggio di Calabria und Messina auf Sizilien benötigt 20 Minuten. Durch den Flughafen Reggio Calabria ist die Stadt mit dem Flugzeug gut zu erreichen.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlungen:</strong></span></p>
<p>Segelparadies Porto Cervo [KB.005]. Bildband vom Segelparadies an der Smaragdküste Sardiniens. Die Costa Smeralda mit ihren über 80 Stränden und Buchten, mit kristallklarem Wasser und einer leichten Mittagsbrise ist ein ideales Revier für Segler.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segelparadies_Porto_Cervo_162"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segelparadies_Porto_Cervo_162</a></p>
<p>Bootsurlaub im Mittelmeer. Wo ist es am schönsten? Wie kommt man dorthin? Welches Gebiet für welches Boot? Wie sind Wetter und Wind? Alle diese Fragen werden in diesem Buch ausführlich beantwortet, vieles daraus ist heute noch aktuell und kann gute Informationen für einen Urlaub im Mittelmeer bieten.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Bootsurlaub_im_Mittelmeer_79?osCsid=b3d3623e9ba8e2b4344c1d93aeb65691"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Bootsurlaub_im_Mittelmeer_79?osCsid=b3d3623e9ba8e2b4344c1d93aeb65691</a></p>
<p>Seefahrer des Altertums [Ant.121]. Schon 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung segelte ein ägyptisches Handelsschiff mit 120 Mann Besatzung über das Rote Meer zur Halbinsel Sinai um Kupfererz aus den Minen des Königs zu transportieren. Dieses Schiff erreichte aber nie seinen Hafen – sein Schicksal lieferte den Stoff für das älteste schriftliche Zeugnis einer Schiffskatastrophe.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seefahrer_des_Altertums_183"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seefahrer_des_Altertums_183</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Türkei: Behörden machen ernst</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/09/turkei-behorden-machen-ernst/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/09/turkei-behorden-machen-ernst/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 06:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Schmutzwasser-Entsorgung auf Yachten soll überwacht werden.
Die Golfe und Buchten zwischen Bodrum und Göcek-Fethiye sind in den letzten Jahren durch zunehmende Verschmutzung ins Blickfeld der verantwortlichen Behörden in Mugla und Ankara geraten (www.mediamaritim.de/blog/2010/03/31/sauberes-wasser-an-turkischen-kusten/#more-6287). Nun soll dieser Verschmutzung Einhalt geboten und die Einleitung von Schmutzwasser ins Meer verhindert werden.
Seit wenigen Tagen läuft die Testaktion im Golf von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schmutzwasser-Entsorgung auf Yachten soll überwacht werden.</p>
<p><span id="more-13798"></span>Die Golfe und Buchten zwischen Bodrum und Göcek-Fethiye sind in den letzten Jahren durch zunehmende Verschmutzung ins Blickfeld der verantwortlichen Behörden in Mugla und Ankara geraten (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2010/03/31/sauberes-wasser-an-turkischen-kusten/#more-6287">www.mediamaritim.de/blog/2010/03/31/sauberes-wasser-an-turkischen-kusten/#more-6287</a>). Nun soll dieser Verschmutzung Einhalt geboten und die Einleitung von Schmutzwasser ins Meer verhindert werden.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Fethiye_Golf-Tersane_Adasi-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13799" title="Fethiye_Golf-Tersane_Adasi -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Fethiye_Golf-Tersane_Adasi-web-300x186.jpg" alt="" width="180" height="112" /></a>Seit wenigen Tagen läuft die Testaktion im Golf von Fethiye, die Wasserverschmutzung verhindern indem Tanks abgepumpt werden. Wer in den Golf einläuft muss entweder in einer der Marinas in Göcek oder in Fethiye die Abpumpsäulen anlaufen und gegen Gebühr (zur Zeit TL 20 pro Tank) diese absaugen lassen. Oder, wenn die Yacht die Gemeindemarina Göcek ansteuert, in der es noch keine entsprechenden Absaugvorrichtungen gibt, die Turmepa-Station im hinteren Teil der Bucht gegenüber der Clubmarina ansteuern, und die Tanks dort absaugen lassen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Abpumpkontrollpapier.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-13800" title="Abpumpkontrollpapier" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Abpumpkontrollpapier-213x300.jpg" alt="" width="128" height="180" /></a>Wichtig ist, dass der Absaugvorgang vom Marina- oder Turmepa-Personal bestätigt wird. Ohne dieses Papier stellt der Hafenmeister kein neues Transitlog mehr aus. Dies gilt sowohl für Charterer, die das Boot zurück geben als auch für Privatyachten, die nach Ablauf der Jahresfrist ein neues Transitlog beantragenn wollen. Angeblich kontrolliert die Küstenwache bei Dauerliegern im Golf das letzte Abpumpdatum.</p>
<p>Liegt man in einer Bucht vor Anker, kann man unter der Telefonnummer 0252 645 3147 ein Turmepa-Absaugboot für den nächsten Tag anfordern. Das Absaugboot läuft dann auf seiner Golfrundfahrt am nächsten Tag den angegebenen Liegeplatz an, macht neben der Yacht fest und saugt die Tanks leer &#8211; bis Mitte August 2011 kostenlos.</p>
<p>Damit ist das Problem natürlich noch nicht wirklich gelöst, denn bei den Yachten, die keine Grauwassertanks haben (und aus Platzgründen auch in Zukunft kaum haben werden), werden &#8220;lediglich&#8221; die Toilettentanks abgesaugt, bei großen Schiffen wie Motorbooten, Gulets und Tagesausflugsbooten aber auch die Grauwassertanks. Immerhin ist damit ein Anfang nach dem Prinzip learning by doing gemacht. Die türkischen Behörden haben das heikle Thema Meeres- und Buchtenverschmutzung erkannt und angenommen.</p>
<p>Hierzu bemerkt der Türkei Experte Udo Hinnerkopf: „Für die nächste Saison muß man mal abwarten was noch alles passiert. Das System ist meiner Meinung nach noch nicht ausgegoren. Es ist aber ein Anfang und wir werden die Verbesserungen der Wasserqualität in den Buchten bald sehen können. Dass da noch an den Stellschrauben nachjustiert werden muss, ist sicher allen Beteiligten klar. Diese Chance sollten wir den Behörden geben. Lernen durch Versuch und Irrtum und daraus Schlüsse ziehen und schrittweise nachbessern, sollte das Motto sein. Vielleicht wird ja erkannt, dass die kleinen Yachten nur zu einem ganz kleinen Teil an der Verschmutzung beteiligt sind und dass die eigentlichen Übeltäter die großen Gulets, Motoryachten und Tagesausflugschiffe sind. Wenn sich Neues und Genaueres ergibt, werde ich das auf dem Insider veröffentlichen. Bis dahin nehmen wir&#8217;s mal so wie es ist und sind froh, dass überhaupt ein Anfang gemacht wurde. Denn so wie es zuletzt war (siehe meine Fotos unter <a href="http://www.insidersegeln.de/Revier/Fethiyegolf/dias/index.php">www.insidersegeln.de/Revier/Fethiyegolf/dias/index.php</a>) konnte es sicher nicht weiter gehen.“</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2011/03/01/turkei-widerspruchliches-zur-bluecard-regelung/#more-11083">www.mediamaritim.de/blog/2011/03/01/turkei-widerspruchliches-zur-bluecard-regelung/#more-11083</a><br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2010/01/25/turkische-gewasser-sollen-sauberer-werden/#more-5534">www.mediamaritim.de/blog/2010/01/25/turkische-gewasser-sollen-sauberer-werden/#more-5534</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten </strong>erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlungen:</strong></span></p>
<p><strong>Als Einstimmung auf einen Charterurlaub </strong>empfiehlt sich die Lektüre des Erfahrungsschatzes einer Charter-Profiseglerin: „Wasser im Schiff“ und andere Segelgeschichten. Die Autorin Silke Eggers, eine erfahrene Charterskipperin, die zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert hat, hat ihr Wissen zusammengetragen und ein Lese(lehr)buch geschrieben. Hier können nicht nur angehende Charterskipper erfahren, wie man richtig mit einer Yacht umgeht, auch Yachteigner finden eine gleichermaßen unterhaltsame wie auch lehrreiche Lektüre. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurz gefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann der Leser schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.120 Seiten, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20 oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop ">www.mediamaritim.de/shop </a>(Bücher)</p>
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<p><strong>Türkische Küste aus der Luft</strong> [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
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<p><strong>Türkische Küste vom Bosporus bis Antalya </strong>[Ant.PK205-10]. Bereits Ende der 80er Jahre gehörte die türkische Küste zu den beliebtesten Revieren im Mittelmeer für Segler und Motorbootfahrer. Ein Kenner dieses Reviers führt den Leser sicher an der auch heute noch bei Wassertouristen beliebten über 1.500 Kilometer langen Küste entlang, gibt Hilfen bei Ansteuerungen und macht Kultur und Geschichte dieses Landes transparent, was den Zugang zu den Menschen erleichtert.<br />
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		<title>Maxi Yacht Rolex Cup: Auftakt mit Verspätung</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/07/maxi-yacht-rolex-cup-auftakt-mit-verspatung/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur einer zog am ersten Ragattatag den Spi und lief allen davon.
Nachdem der Start zum Maxi Yacht Rolex Cup wegen des zu mächtigen Mistrals um einen Tag verschoben werden musste, glückte mit einem Tag Verspätung der Auftakt zur Regattaserie vor Porto Cervo auf Sardinien/Italien.
Mit einem überlegenen Auftaktsieg startete der Hamburger Claus-Peter Offen am Mittwoch (7. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur einer zog am ersten Ragattatag den Spi und lief allen davon.</p>
<p><span id="more-13779"></span>Nachdem der Start zum Maxi Yacht Rolex Cup wegen des zu mächtigen Mistrals um einen Tag verschoben werden musste, glückte mit einem Tag Verspätung der Auftakt zur Regattaserie vor Porto Cervo auf Sardinien/Italien.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RÁN-2_Porto-Cervo.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13780" title="RÁN 2_Porto Cervo" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/RÁN-2_Porto-Cervo-300x181.jpg" alt="" width="180" height="109" /></a>Mit einem überlegenen Auftaktsieg startete der Hamburger Claus-Peter Offen am Mittwoch (7. September) auf seiner Hochseesegelyacht „Y3K&#8221; in den Maxi Yacht Rolex Cup. Bei starkem Wind gewann der Eigner und Steuermann die erste Wettfahrt der Wally-Klasse vor der britischen „Magic Carpet&#8221; unter Taktiker Jochen Schümann. Bei den Super-Maxis belegt Titelverteidiger Otto Happel mit der „Hetairos&#8221; hinter der „Nilaya&#8221; aus Großbritannien und Hasso Plattner auf der „Visione&#8221; Platz drei.</p>
<p>„Wir haben nach der ersten Wendemarke als einzige einen Spinnaker gesetzt und damit sechs Minuten rausgefahren&#8221;, berichtete „Y3K&#8221;-Taktiker Thomas Jungblut, „das war der entscheidende Schachzug&#8221;. Denn nach dem Start hatte es für die Vorjahressieger zunächst gar nicht so rosig ausgesehen. Nur als Dritter rundete das laut Rennwert schnellste Schiff der Division die Tonne. „Der dann folgende Kurs war eigentlich zu spitz für einen Spigang&#8221;, so Jungblut, „aber wir sind mit dem kleinen flachen Spi einfach etwas tiefer gefahren und so im großen Bogen um die anderen herum.&#8221; Mit rund 20 Knoten, also mehr als 35 km/h feuerte die 30,50 Meter lange Wally 100 über das aufgeschäumte Mittelmeer, während die direkten Gegner nur etwa 13 bis 14 Knoten machten.</p>
<p>Im Ziel hatte die internationale Crew aus sechs Nationen zwei Minuten und eine Sekunde Vorsprung vor der etwas kleineren „Magic Carpet&#8221; von Lindsay Owen-Jones herausgefahren. Das reichte aber auch nach berechneter Zeit noch locker für Platz eins. Die französische „Ryokan 2&#8243; mit Eigner Philippe Ligier am Ruder schnappte der italienischen Wally 100 „Indio&#8221; (Andrea Recordati) berechnet noch den dritten Podiumsplatz weg. Enttäuschend verlief der Auftakt für Jean Charles Decaux als Neunter mit der Mitfavoritin „J One&#8221; (Großbritannien).</p>
<p>Wegen einer schwierigen Schwerwetterlage, der schon der Vortag ohne Wettfahrten zum Opfer gefallen war, hatte die Regattaleitung vom veranstaltenden Yacht Club Costa Smeralda (YCCS) die ersten Starts um eine Stunde vorgezogen, um ein Zeitfenster mit etwas leichterem Wind auszunutzen. Das Konzept ging auf, denn das vergleichsweise kurze Küstenrennen mit nur rund 25 Seemeilen war kaum beendet, da frischte der berüchtigte Mistral vor der sardischen Küste wieder auf Stärke sieben und mehr auf.</p>
<p>Das erwartet ungleiche Rennen gab es in der Super-Maxi-Klasse, wo die klassische „Hetairos&#8221; bauartbedingt das kleinste Handicap hat, aber wie beim Vorjahressieg von einer exzellenten Crew unter Steuermann Otto Happel gut gesegelt wird. Die schwere 38,50-Meter-Yacht kam mehr als eine halbe Stunde nach der modernen „Visione&#8221; von Hasso Plattner (Walldorf) ins Ziel, um nach berechneter Zeit nach IRC-Wertung dennoch 29 Sekunden vor ihr zu landen. Das reichte wiederum nur zum zweiten Rang hinter der überlegenen „Nilaya&#8221; unter britischer Flagge, die auch die Gesamtführung übernahm, die sich aus der kombinierten IRC/ORC-Wertung ergibt. Danach ist die „Visione&#8221; Zweiter vor der „Hetairos&#8221;, denn nach ORC war sie zwei Plätze besser (2. und 4.). Der Hamburger Albert Büll belegte mit der 45,19 Meter langen „Saudade&#8221;, dem größten Schiff im Maxi Yacht Rolex Cup, den sechsten Platz.</p>
<p>Mit einem Favoritensieg ging das erste Rennen der Mini Maxi Rolex Weltmeisterschaft aus. Der Schwede Niklas Zennström siegte mit der „Rán 2&#8243; knapp eine Minute vor Peter Ogdens „Jethou&#8221; und gut eine Minute vor der „Alegre“ (beide Großbritannien). Der Hamburger Günter Herz kam mit seiner „Allsmoke&#8221; hinter der „Shockwave&#8221; von George Sakellaris (USA) und der italienischen „H2O&#8221; mit Riccardo de Michele auf einen guten sechsten Platz unter 16 Teilnehmern.</p>
<p>Auch für den Donnerstag (8. September) wurde wieder Starkwind vorhergesagt. Ob der nächste Start erneut auf 10.30 Uhr vorgezogen wird, sollte erst am Abend entschieden werden. Die letzte und alles entscheidende Wettfahrt findet am Sonnabend (10. September) statt. Neben dem hochklassigen sportlichen Wettbewerb sorgt der Yacht Club Costa Smeralda zusammen mit der IMA und den Titelsponsor Rolex für eine Auswahl exquisiter Rahmenevents. Diese enden mit der feierlichen Preisverteilung am Sonnabend, auf der die Maxi Yacht Rolex Cup Pokale und edle Rolex Armbanduhren vergeben werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Porto Cervo: Die Mission lautet Hattrick</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/06/porto-cervo-die-mission-lautet-hattrick/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 05:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Maxi Yacht Rolex Cup: Gigantisch, grandios, glamourös
Er ist das Kronjuwel im internationalen Segelkalender mit seinen gigantischen Yachten, der grandiosen Umgebung und den glamourösen Teilnehmern: der Maxi Yacht Rolex Cup. Auch 2011 hat die extravagante Regattawoche das Who-is-who der Maxi-Szene – 47 Boote insgesamt – im sardischen Hot Spot Porto Cervo versammelt, wo am Dienstag (6. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Maxi Yacht Rolex Cup: Gigantisch, grandios, glamourös</p>
<p><span id="more-13763"></span>Er ist das Kronjuwel im internationalen Segelkalender mit seinen gigantischen Yachten, der grandiosen Umgebung und den glamourösen Teilnehmern: der Maxi Yacht Rolex Cup. Auch 2011 hat die extravagante Regattawoche das Who-is-who der Maxi-Szene – 47 Boote insgesamt – im sardischen Hot Spot Porto Cervo <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Porto-Cervo-Marina-Luft-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13764" title="Porto Cervo Marina Luft -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Porto-Cervo-Marina-Luft-web-300x165.jpg" alt="" width="180" height="99" /></a>versammelt, wo am Dienstag (6. September) die ersten Startschüsse fallen. Mit dabei sind einige hochkarätige deutsche Eigner mit ihren Traumschiffen, zwei davon sogar als Titelverteidiger unter den weltbesten Teams. Der Hamburger Großreeder Claus-Peter Offen will mit seiner „Y3K&#8221; zum dritten Mal in Folge die Wally-Division gewinnen. Und der in der Schweiz lebende Industrielle Otto Happel war im Vorjahr mit seiner „Hetairos&#8221; bester Super-Maxi. Ob sie erneut obsiegen, steht nach dem letzten Zieleinlauf am Sonnabend, dem 10. September, fest.</p>
<p>„Ja, unsere Mission heißt Hattrick&#8221;, sagt Thomas Jungblut, seit vielen Jahren Taktiker an Bord der „Y3K&#8221;, „das hatte ich schon 2010 so ausgegeben. Denn ich fürchte, es könnte bis auf weiteres unsere letzte Siegchance sein.&#8221; Grund: In der kommenden Saison werden die ersten Exemplare der neuen Klasse Wally Cento auf der Regattabahn erwartet, die zwar auch „nur&#8221; 100 Fuß, also 30,50 Meter lang sind, aber extreme Hightech-Leichtbauten. Diese sollen acht bis zehn Prozent schneller sein als zum Beispiel die Hamburger Yacht und eine derer härtesten Widersacherinnen, die gleichlange W100 „Indio&#8221; des Italieners Andrea Recordati mit dem französischen Regattafuchs Bertrand Pace an Bord.</p>
<p>Eine besondere Brisanz kommt jedoch dem fortwährenden Dauerduell der Wallys mit der britischen „Magic Carpet_&#8221; zu. Eigner und L&#8217;Oreal-Boss Sir Lindsay Owen-Jones hat ausgerechnet Deutschlands erfolgreichsten Segler aller Zeiten, Jochen Schümann, angeheuert, um den Dreifach-Triumph von dessen Landsleuten zu verhindern. Der dreimalige Olympiasieger und zweifache America&#8217;s Cup-Gewinner dürfte sogar etwas langsamer segeln und könnte trotzdem gewinnen, weil der „im Quadrat fliegende Teppich&#8221; mit 28,80 Meter ein Stück kürzer als die „Y3K&#8221; ist und von dieser berechnete Zeit vergütet bekommt.</p>
<p>Doch Schümann wertet das nicht unbedingt als Vorteil: „Mit einem kleinen 94er tun wir uns häufig schwer gegen die Großen, vor allem auf den Halbwindstrecken, wenn die mit ihrer längeren Wasserlinie davonziehen.&#8221; Aber auch beim Start haben die 100er schlicht etwas mehr PS, um sich frei zu segeln und den taktischen Weg ihrer Wahl einzuschlagen. Der 57-Jährige erwartet nach frischer bis starker Trainingsbrise zum Auftakt sogar den berüchtigten Mistral – starker bis stürmischer Wind aus dem Rhonedelta. Schümann: „Hoffentlich bleibt der jeden Tag</p>
<p>segelbar, dann sehen wir erstklassige Bedingungen und spannende Wettfahrten.</p>
<p>„Wir rechnen aber auch stark mit Jean Charles Decaux auf der ‚J One&#8217;&#8221;, so Jungblut weiter. Der Hamburger North-Segelmacher sieht sich dort seinem Kollegen Jens Christensen aus Dänemark gegenüber. Eine Rolle als Geheimtipp Schümanns nimmt die „Open Season&#8221; des ehemaligen Bugatti-Chefs und Privatbankiers Thomas Bscher ein, der – wie alle anderen Eigner auch – sein Schiff selbst steuert.</p>
<p>Auch bei den Super-Maxis, den mehr als 30,50 Meter langen Yachten, spielen deutsche Eigner gleich in doppelter Hinsicht die ersten Geigen. Sportlich hatte Otto Happel mit seiner 38,50 Meter langen, aber mit 8,46 Meter breitesten aller Yachten nach 2005 auf einem Maxi-Racer sowie 2006 im Vorjahr zum dritten Mal den Bug vorn. Der traditionell anmutende Nachbau bekommt von der teils deutlich stärker auf Wettbewerb ausgerichteten Konkurrenz meist stattliche Vergütungen.</p>
<p>So blieb dem Hamburger Immobilienmagnaten Albert Büll mit seiner 148 Fuß, sprich 45,19 Meter, langen „Saudade&#8221; nur der Spitzenplatz nach Bootslänge und auf dem Wasser der spannende Zweikampf mit der „eine Armlänge&#8221; kürzeren „Visione&#8221; (44,90 Meter) vom SAP-Gründer und -Aufsichtsratsvorsitzenden Hasso Plattner. Eine Wiederholung steht ab Dienstag auf dem Tagesprogramm.</p>
<p>Top-Favorit auf den WM-Titel der Mini Maxis ist der Vorjahressieger Niklas Zennström. Der schwedische Erfinder der Internetkommunikation Skype hat seine „Rán 2&#8243; im August zu einem beeindruckenden Gesamtsieg beim Rolex Fastnet Race in England gesteuert und dort bereits seinen Erfolg von 2009 wiederholt. Zwar wird die „Shockwave&#8221; (USA) unter ihrem neuen Eigner George Sakellaris versuchen, ihr das Leben so schwer wie möglich zu machen. Aber auch die britische „Jethou&#8221; von und mit Peter Ogden ist nicht mehr als eine Anwärterin auf das Treppchen. Wenn auch unter der Flagge Großbritanniens vertritt der Hamburger Günter Herz (Ex-Tchibo) die deutschen Farben mit seiner „Allsmoke&#8221; als Außenseiter.</p>
<p><strong>Die Woche in Zahlen</strong></p>
<p>Die Wettfahrten finden vom 6. bis zum 10. September jeden Tag ab 11.30 Uhr statt. Die 47 gemeldeten Yachten bedeuten die zweithöchste Teilnehmerzahl nur knapp unter dem Rekord von 49 im Vorjahr und sind ein erneuter Beweis für die Attraktivität der Veranstaltung und Genugtuung für den Yacht Club Costa Smeralda (YCCS) als Eventorganisator neben der internationalen Maxi-Yacht-Klassenvereinigung IMA. 17 Mini Maxis (Yachten von 18,29 bis 24,08 Meter Länge) kommen zur zweiten Mini Maxi Rolex Weltmeisterschaft, die im Rahmen des Maxi Yacht Rolex Cup ausgetragen wird. Diese Meisterschaft umfasst maximal acht Rennen, darunter mindestens vier Kurzstrecken und zwei Küstenrennen von bis zu 70 Seemeilen Kurslänge.</p>
<p>Die anderen Maxi-Kategorien sind ähnlich gut repräsentiert mit 21 Maxis (24,09 bis 30,50 Meter) und neun noch größeren Super-Maxis. Innerhalb dieser Größen nehmen 14 Wallys teil. Diese Klassen haben höchstens sieben Wettfahrten unterschiedlicher Art vorgesehen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Zum Abschluss der Regattasaison nach Saint Tropez</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/05/zum-abschluss-der-regattasaison-nach-saint-tropez/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 06:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Les Voiles de Saint Tropez: Schönheiten zu Wasser und an Land.
Wenn die Segelsaison am Mittelmeer zu Ende geht, gibt es alljährlich in Saint Tropez noch einmal eine spektakuläre Regatta der „Schönen“, die traditionelle Les Voiles de Saint Tropez, auch bekannt unter dem früheren Namen La Nioularge. Die Crème de la Crème des Segelns, mit ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Les-Voiles-de-St.-Tropez-web1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13745" title="Les Voiles de St. Tropez -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Les-Voiles-de-St.-Tropez-web1-300x199.jpg" alt="" width="65" height="43" /></a>Les Voiles de Saint Tropez: Schönheiten zu Wasser und an Land.</p>
<p><span id="more-13740"></span>Wenn die Segelsaison am Mittelmeer zu Ende geht, gibt es alljährlich in Saint Tropez noch einmal eine spektakuläre Regatta der „Schönen“, die traditionelle Les Voiles de Saint Tropez, auch bekannt unter dem früheren Namen La Nioularge. Die Crème de la Crème des Segelns, mit ihren modernen Yachten, Superyachten und vor allem den klassischen Segelschönheiten, gibt sich in einer unvergleichlichen Regatta die Ehre.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Les-Voiles-de-St.-Tropez.1-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13743" title="Les Voiles de St. Tropez.1 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Les-Voiles-de-St.-Tropez.1-web-300x199.jpg" alt="" width="144" height="95" /></a>Vom 24. September bis 2. Oktober 2011 findet die beeindruckende Segelregatta direkt vor Saint Tropez statt und bietet somit eine erstklassige Kulisse für die „Schönen“ auf dem Wasser mit etwa 3.000 Besatzungsmitgliedern sowie die „Schönen“ an Land im historischen Stadtkern oder am pittoresquen Hafen, bei denen es heißt: sehen und gesehen werden. Etwa 300 klassische und moderne Boote die auf dem Wasser und Abends im Hafen bewundert werden können, veranstalten spannende Races. Pro Tag finden zwei Küstenkurse statt mit verzögertem Start für die modernen und klassischen Yachten.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Les-Voiles-de-St.-Tropez.2-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-13744" title="Les Voiles de St. Tropez.2 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Les-Voiles-de-St.-Tropez.2-web-300x199.jpg" alt="" width="144" height="95" /></a>Wer dieses Schauspiel nicht nur aus der Ferne betrachten will, kann bei verschiedenen Anbietern, wie beispielsweise iSails (<a href="http://isails.de/LES-Voiles-de-Saint-Tropez-Regatta-Segeln-Charter.html">http://isails.de/LES-Voiles-de-Saint-Tropez-Regatta-Segeln-Charter.html</a>), das Regattageschehen aus allernächster Nähe erleben. Auf einer Klassikyacht ist man hautnah zusammen mit der Regattacrew beim Start dabei und erlebt die Spannung des Regattasegelns. Es werden Segeltörns inklusive Übernachtungen, Regatta-Tages- oder Mehrtagesfahrten, oder eine Klassikyacht als Location für eine Cocktailparty angeboten, einzeln oder in einer Gruppe.</p>
<p>Mehr Informationen zu dieser Regattaveranstaltung unter<br />
<a href="http://www.nice2meetu.de/2011/08/les-voiles-de-saint-tropez-2011-vorankundigung/">www.nice2meetu.de/2011/08/les-voiles-de-saint-tropez-2011-vorankundigung/</a><br />
<a href="http://www.ot-saint-tropez.com/"> www.ot-saint-tropez.com/</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Marina Mytilini auf Lesbos eröffnet</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/30/marina-mytilini-auf-lesbos-eroffnet/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 05:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen/Marina]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Insel Lesbos liegt in der Nordost-Ägäis und liegt dicht von der türkischen Küste.
Seit etwa drei Jahren ist die Marina Mytilini auf Lesbos fertig, wurde aber erst letzten Sommer endlich eröffnet. Derzeitiger Betreiber ist &#8220;Company Tourism Development&#8221;. Man konnte vor der Eröffnung zwar schon in der Marina anlegen, aber es gab weder Wasser noch Strom.
Darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Insel Lesbos liegt in der Nordost-Ägäis und liegt dicht von der türkischen Küste.</p>
<p><span id="more-13631"></span>Seit etwa drei Jahren ist die Marina Mytilini auf Lesbos fertig, wurde aber erst letzten Sommer endlich eröffnet. Derzeitiger Betreiber ist &#8220;Company Tourism Development&#8221;. Man konnte vor der Eröffnung zwar schon in der Marina anlegen, aber es gab weder Wasser noch Strom.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Festung-Mytilini-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13635" title="Festung Mytilini -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Festung-Mytilini-web-300x225.jpg" alt="" width="144" height="108" /></a>Darüber berichtet Gisela Zehm von der Segelyacht „Karin&#8221;, auf der Webseite www.insidersegeln.de des Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf. „Die Lage der Marina ist günstig: Sie liegt auf der westlichen Seite der Einfahrt in den großen Hafen von Mytilini, da, wo es bisher nur ein kleines Gelände des Segelclubs gab. Zu großen Supermärkten sind es nur wenige Minuten. Im Gegensatz zum Stadthafen, der von einer äußerst stark befahrenen Straße umgeben ist, ist es in der Marina ruhig. Aus den Informationen, die ich erhielt, geht hervor, dass man in der Marina sein Boot bis zu 90 Tagen liegen lassen kann. Ein Winterlager gibt es dort nicht. Der Hafen ist Port of Entry. Die auf der türkischen Seite gegenüber liegenden Einklarierungshäfen sind Dikili und Ayvalik.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/mitilini_lebos_karte-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-13636" title="mitilini_lebos_karte -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/mitilini_lebos_karte-web-300x178.jpg" alt="" width="144" height="86" /></a>Das Gemeindegebiet von Mytilini liegt auf der Amali-Halbinsel, der südöstlichsten und kleinsten der drei großen Halbinseln von Lesbos und erstreckt sich einige Kilometer nordwärts darüber hinaus. Insgesamt beträgt die Nord-Süd Ausdehnung 20 km, von Ost nach West maximal 7 km. Die Amali-Halbinsel wird im Osten von der Meerenge von Lesbos und im Westen vom Golf von Gera begrenzt, das Kap Agrilia ist der südlichste Punkt. Die kleine Halbinsel Machera bildet den nördlichen Abschluss des Gemeindegebiets. Südlich davon und östlich des kleinen Hafenortes Skala Pamfyllon liegt die kleine unbewohnte Insel Pamfyllon.</p>
<p>Der Mytilene International Airport Odysseas Elytis befindet sich weniger als 10 km südlich des Stadtzentrums. Linienflüge von Athen und Thessaloniki werden von <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Mytilini-Hafenplan.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13637" title="Mytilini-Hafenplan" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Mytilini-Hafenplan-300x179.jpg" alt="" width="144" height="86" /></a>der nationalen griechischen Fluglinie Olympic Airways und von Aegean Airlines angeboten. Zusätzlich bietet Olympic Airlines Direktflüge von Limnos, Chios, Samos und Rhodos an. In der Zeit von Mai bis Oktober sind auch Charterflüge aus Düsseldorf, München, Wien und Amsterdam im Angebot.</p>
<p>Die meisten der großen Fährgesellschaften in der Ägäis laufen Mytilini an. Verbindungen von Piräus über die Kykladen und weiter nach Thessaloniki werden ebenso wie von Alexandroupoli nach Rhodos angeboten. Nach Ayvalik in der Türkei bestehen täglich Verbindungen mit einer Personenfähre. Ebenfalls eine Personenfähre bedient die Verbindung über den Golf von Gera von Koundouroudia nach Perama in der Nachbargemeinde Gera.</p>
<p>Lage: 39°5&#8242;50&#8243;N 26°33&#8242;27&#8243;E<br />
Die Telefonnummer der Marina:<br />
+30-22510-54000</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen und griechischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen &#8211; zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p>Griechenland: Häfen und Ankerplätze (1) [Ant.PK207-10]. Der Kenner des Mittelmeeres, Gerd Radspieler, hat mit dieser zweiten Auflage seiner Revierbeschreibungen des westlichen Teils der griechischen Küsten die Reviere von Korfu bis zum östlichen Peleponnes noch einmal neu überarbeitet. Das Revier zwischen den Ionischen Inseln und der Attikaküste ist zu einem beliebten Reiseziel für Sportbootfahrer geworden.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Griechenland:%20H%C3%A4fen%20und%20Ankerpl%C3%A4tze%20%281_308"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Griechenland:%20H%C3%A4fen%20und%20Ankerpl%C3%A4tze%20%281_308</a></p>
<p>Bootsurlaub im Mittelmeer. Wo ist es am schönsten? Wie kommt man dorthin? Welches Gebiet für welches Boot? Wie sind Wetter und Wind? Alle diese Fragen werden in diesem Buch ausführlich beantwortet, vieles daraus ist heute noch aktuell und kann gute Informationen für einen Urlaub im Mittelmeer bieten.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Bootsurlaub_im_Mittelmeer_79?osCsid=b3d3623e9ba8e2b4344c1d93aeb65691"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Bootsurlaub_im_Mittelmeer_79?osCsid=b3d3623e9ba8e2b4344c1d93aeb65691</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cabrera: Bojenfelder noch kostenfrei</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/29/cabrera-bojenfelder-noch-kostenfrei/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschränkung von Bojenplätzen soll ein Rezept sein, um dem Liegeplatzandrang Herr zu werden.
Der Cabrera-Archipel besteht aus einer Gruppe von kleinen Inseln und Felsen, und befindet sich in 10 Km Entfernung südlich von Mallorca. Die Inselgruppe wurde 1991 zum „Nationalpark zu Land und Wasser“ erklärt. Der Archipel enthält ein Ökosystem von hohem Wert, und der Meeresboden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/cabrera_playa-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13612" title="cabrera_playa -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/cabrera_playa-web-300x225.jpg" alt="" width="65" height="49" /></a>Beschränkung von Bojenplätzen soll ein Rezept sein, um dem Liegeplatzandrang Herr zu werden.</p>
<p><span id="more-13611"></span>Der Cabrera-Archipel besteht aus einer Gruppe von kleinen Inseln und Felsen, und befindet sich in 10 Km Entfernung südlich von Mallorca. Die Inselgruppe wurde 1991 zum „Nationalpark zu Land und Wasser“ erklärt. Der Archipel enthält ein Ökosystem von hohem Wert, und der Meeresboden ist eines der am besten erhaltenen im gesamten Mittelmeerraum.</p>
<p>Der Naturpark umfasst eine Fläche von knapp über zehn Hektar. Das Klima auf dem Archipel ist halbtrocken, was den Pflanzenwuchs bestimmt. Es sind in der Überzahl Büsche und Knüppelholz, aber man findet auch Bäume, unter denen die Pinien die am weitesten verbreiteten sind.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Caprera_Bucht-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13613" title="Caprera_Bucht -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Caprera_Bucht-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Der Puerto de Cabrera auf der Hauptinsel der Inselgruppe und des Nationalparks ist ein großer schöner Naturhafen. An der kleinen Mole dürfen nur Fischer und Versorgungsschiffe anlegen. Getränke gibt es in der kleinen Cantina, frisches Meeresgetier direkt beim Fischer, sonstige Versorgungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden.</p>
<p>Das Wasser ist klar und sauber, Badezonen sind mit Schwimmleinen markiert. Auf geführten Wanderungen zeigen Parkwächter die Pflanzen des Naturparks, seltene Eidechsenarten und Falken bei der Jagd. Ein kleines Museum informiert über die Geschichte der Insel, die zu Napoleons Zeiten als Lager für Tausende von französischen Kriegsgefangenen genutzt wurde.</p>
<p>Mit einer speziellen Genehmigung, die in der Regel das Charterunternehmen besorgt, dürfen Yachten für eine Nacht (Juli und August), zwei Nächte (Juni und September) oder bis maximal sieben Nächte in den übrigen Monaten an einer von 50 Bojen festmachen (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2010/01/04/balearen-bojenfelder-unter-neuer-verwaltung/">www.mediamaritim.de/blog/2010/01/04/balearen-bojenfelder-unter-neuer-verwaltung/</a>).</p>
<p>Die Festmachebojen im Nationalpark Cabrera, der Inselgruppe vor der Südspitze Mallorcas, sind auch weiterhin kostenlos, jedoch ist das Anmeldeprozedere etwas <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/cabrera-castell-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-13614" title="cabrera-castell -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/cabrera-castell-web-300x176.jpg" alt="" width="180" height="106" /></a>schwieriger geworden für Skipper, die mit der eigenen Yacht dorthin wollen. Seit Kurzem können Reservierungen nur noch im Internet vorgenommen werden, über die Webseite <a href="http://www.caib.es/govern/organigrama/area.do?coduo=114365&amp;lang=ca">www.caib.es/govern/organigrama/area.do?coduo=114365&amp;lang=ca</a>. Der Vorteil der online-Reservierung besteht aber darin, dass jederzeit sichtbar ist, welche Bojen in welcher Zeit frei oder belegt sind. Somit hat man einen guten Überblick über die Belegung dieses beliebten Naturhafens. Charterskipper können diese Buchung im Normalfall über ihre Agentur vornehmen lassen. Die Erlaubnis für private Schiffe ist bis zu einem Monat gültig.</p>
<p>In jedem Fall ist eine Anmeldung verbindlich und es sollte, wenn die Boje nicht genutzt wird, eine Stornierung vorgenommen werden. Andernfalls kann es passieren, dass man für künftige Reservierungen gesperrt wird. Deshalb sollte man, wenn die Parkranger nicht ans Boot kommen, sich im Büro unterhalb der Festung anmelden oder gleich beim Einlaufen auf UKW-Kanal 9, oder per Telefon im Büro auf der Insel, 0034-630-982 363.</p>
<p><strong>Kontakt und Anmeldungen:</strong><br />
Oficina del Parc (8 bis 15 Uhr)<br />
Tel. 0034-971-17 66 13 od. 17 76 45<br />
Fax: 0034-971-17 76 47<br />
C./ del Gremi de Corredors, 10, 1r. Polígon de Son Rossinyol, 07009, Palma, Balearen/Spanien<br />
Bojen-Reservierung (9 bis 14 Uhr):<br />
Tel. 0034-971-17 76 41, Fax: 0034-971-17 66 17</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p><strong>Balearen – Häfen und Ankerplätze</strong> [Ant.PK203-10]. Der praktische Begleiter für Segler und Motorbootfahrer zeigt in Hafenskizzen und Beschreibungen die Inselwelt Mallorcas, Menorcas und Ibizas auf, um Seglern und Motorbootfahrern die Planung ihres Urlaubs zwischen Touristenzentren, abgelegenen Ankerbuchten, stimmungsvollen Häfen oder einsamen Küstenabschnitten zu erleichtern.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Balearen_%E2%80%93_H%C3%A4fen_und_Ankerpl%C3%A4tze_304"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Balearen_%E2%80%93_H%C3%A4fen_und_Ankerpl%C3%A4tze_304</a></p>
<p><strong>Spanische Küsten aus der Luft</strong> [Ant.PK002]. Die Küsten der Balearen, Costa Brava, Costa Blanca und Costa del Sol beschreibt der Autor Peter Kleinoth in Bildern aus der Luft. Die Zauberwelt der spanischen Küsten wird in diesem Buch lebendig und dieser Klassiker ist auch heute noch ein wertvoller Ratgeber für Spanienreisende.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Spanische_K%C3%BCsten_aus_der_Luft_262"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Spanische_K%C3%BCsten_aus_der_Luft_262</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Türkei: Guter Platz bei stürmischem Wetter</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/28/turkei-guter-platz-bei-sturmischem-wetter/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/28/turkei-guter-platz-bei-sturmischem-wetter/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 06:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter/Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[In Gökkaya im Archipel von Kekova liegt man sicher vor Wind und Welle.
Speziell wenn Sie mit Kindern oder ungeübten Seglern unterwegs sind, werden Sie dieses weitestgehend in sich abgeschlossene und sichere Segelparadies schätzen lernen. Gök bedeutet Himmel und kaya Felsen, also Himmelsfelsenhafen – schöner kann eine Bucht kaum heißen. Bei der Ansteuerung müssen die verschiedenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Gökkaya im Archipel von Kekova liegt man sicher vor Wind und Welle.</p>
<p><span id="more-13595"></span>Speziell wenn Sie mit Kindern oder ungeübten Seglern unterwegs sind, werden Sie dieses weitestgehend in sich abgeschlossene und sichere Segelparadies schätzen lernen. Gök bedeutet Himmel und kaya Felsen, also Himmelsfelsenhafen – schöner kann eine Bucht kaum heißen. Bei der Ansteuerung müssen die verschiedenen Klippen beachtet werden, die in den Seekarten wegen des kleinen Maßstabes nicht zu erkennen sind.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Gokkaya_Limani-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13596" title="Gokkaya_Limani -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Gokkaya_Limani-web-300x202.jpg" alt="" width="180" height="121" /></a>Yachten ankern vor dem ehemaligen Restaurant auf 4-6 Meter Wassertiefe. Der Grund besteht aus gut haltendem Schlick. Raum zum Schwojen ist genügend vorhanden. Weitere schöne Ankerplätze gibt es in den Nebenbuchten. 2009 wurde rund um das Restaurant an der südwestlichen Festlandseite gebaut, aber es war unklar, ob es wieder zum Leben erweckt werden soll. Das Restaurant auf der Insel Asirli war geschlossen und zu einer Ruine verkommen.</p>
<p>Selbst bei tagsüber auffrischendem Wind ist dieser Platz gut geeignet, das Boot mit einer Ankerwache zurückzulassen, wenn man einen Ausflug nach Myra unternehmen will. Wer ein starkes Dingi dabei hat kann mit diesem bei ruhigem Wetter zur Mündung des zur 2,5 sm entfernten Flussmündung des Kokar Çay fahren, wo es eine neue Schutzmole gibt und bereits Taxen für die Weiterfahrt nach Myra warten. Man sollte für Hin- und Rückfahrt mit dem Taxi einen Pauschalpreis ausmachen.</p>
<p>Andriake oder Andraki (36°13,5’N 029°56,4’E) heißt der Ankerplatz direkt vor der Flussmündung nordöstlich von Gökkaya Limani. Bei ganz ruhiger Wetterlage kann man neben der Schutzmole auf beliebiger Wassertiefe ankern. Der Sandgrund hält ausgezeichnet. Bei rauherem Wetter, vor allem Nachmittags, gibt es wenig Schutz vor Wind und Seegang, die Fahrt nach Myra sollte deshalb in den frühen Morgenstunden stattfinden. Vom Anlegen am zum Kai ausgebauten östlichen Flussufer wird abgeraten, da hier vor allem Ausflugsboote, Gulets und Fischer dicht gedrängt liegen.</p>
<p>Alternativen zur Besichtigung von Myra sind entweder die Bucht Üçagiz odeer die Setur Marina in Finike.</p>
<p>Andriake war der Hafen von Myra. Er konnte mit einer Kette zum Meer hin abgesperrt werden. Der Apostel Paulus, der an vielen Orten an der türkischen Küste entlang die Spuren seiner Missionstätigkeit hinterlassen hat, bestieg im Hafen Andriake im Jahre 60 ein Schiff zu seiner letzten Seereise in Richtung Rom, wo er nach langer Gefangenschaft enthauptet wurde.</p>
<p>Die Besichtigungsfahrt nach Myra dauert drei bis vier Stunden und schließt den Besuch der Kirche des heiligen Nikolaus ein, der hier im 4. Jahrhundert Bischof war. Er wurde in Patara geboren und war Schutzpatron der Kinder, Seefahrer und – Seeräuber.</p>
<p>Über Demre (Kale), Zentrum des türkischen Gemüseanbaus in riesigen Gewächshäuserhalden, kommt man nach Myra, einst bedeutende lykische Stadt. Außer dem großen römischen Theater sind vor allem die Felsengräber sehenswert, die dicht übereinander gestaffelt in die steile Felswand gemeißelt und reich mit Reliefs und Figuren geschmückt sind. Das antike Theater ist vor allem wegen seiner wunderbaren Masken in Stein sehenswert.</p>
<p>Sollte es nach Rückkehr auf dem Ankerplatz in der Andriake-Bucht zu unruhig werden, kann man nach Gökkaya Limani ausweichen, nach Finike weitersegeln oder die für uns schönste Bucht in diesem Revier aufsuchen, die Karaloz-Bucht.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a><span style="color: #0000ff;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong></span> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/ ">www.insidersegeln.de/ </a>Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>Als Einstimmung auf einen Charterurlaub</strong></span> empfiehlt sich die Lektüre des Erfahrungsschatzes einer Charter-Profiseglerin: „Wasser im Schiff“ und andere Segelgeschichten. Die Autorin Silke Eggers, eine erfahrene Charterskipperin, die zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert hat, hat ihr Wissen zusammengetragen und ein Lese(lehr)buch geschrieben. Hier können nicht nur angehende Charterskipper erfahren, wie man richtig mit einer Yacht umgeht, auch Yachteigner finden eine gleichermaßen unterhaltsame wie auch lehrreiche Lektüre. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurz gefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann der Leser schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.120 Seiten, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20 oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> (Bücher)</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p>Türkische Küste aus der Luft [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Türkei: Reisen auf einer Gulet liegt im Trend</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/25/turkei-reisen-auf-einer-gulet-liegt-im-trend-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 06:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Traditionelle türkische Holzyachten bieten beschauliches Reisen.
Über 8.000 Kilometer Küsten, hunderte Anlegestellen und unzählige Naturbelassene Strände machen die Türkei zum Paradies für jeden Segler.
Einfach ins Blaue schippern, wie der Name &#8220;Blaue Reise&#8221; schon sagt, auf einer &#8220;Gulet&#8221; &#8211; einer traditionellen türkischen Holzyacht mit Hilfsmotor &#8211; das ist derzeit im Trend. Sogar Istanbul gilt als ein Geheimtipp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Traditionelle türkische Holzyachten bieten beschauliches Reisen.</p>
<p><span id="more-13552"></span>Über 8.000 Kilometer Küsten, hunderte Anlegestellen und unzählige Naturbelassene Strände machen die Türkei zum Paradies für jeden Segler.</p>
<p>Einfach ins Blaue schippern, wie der Name &#8220;Blaue Reise&#8221; schon sagt, auf einer &#8220;Gulet&#8221; &#8211; einer traditionellen türkischen Holzyacht mit Hilfsmotor &#8211; das ist derzeit im Trend. Sogar Istanbul gilt als ein Geheimtipp für Liebhaber der Blauen Reise. Die Millionenmetropole bietet eine großartige landschaftliche Kulisse, prachtvolle Sonnenuntergänge, klares blaues Wasser sowie Relikte der byzantinischen und osmanischen Geschichte &#8211; die adäquaten imposanten Zutaten für eine Blaue Reise.</p>
<p><strong>Yachtindustrie boomt</strong></p>
<p>Die Yachtindustrie hat sich in den vergangenen 40 Jahren in der Türkei beachtlich entwickelt. So gibt es vor allem an der Südküste zwischen Istanbul und Antalya unzählige neue Marinas und Häfen mit westeuropäischem Standard. Die beliebtesten Ausgangshäfen für die Reise zu Wasser sind Bodrum, Marmaris, Göcek und Fethiye. Dabei zeigen sich heute noch unzählige touristisch unberührte Flecken, die teilweise nur mit dem Boot erreicht werden können. Das Segelrevier am Bosporus besticht vor allem mit seinem warmen Klima, beständigen Winden und gastfreundlichen Einwohnern. Das Land bietet mit Mittelmeer, Ägäis, Marmara- und Schwarzen Meer eine große Auswahl unterschiedlichster Küstenstreifen für jeden Yachtliebhaber.</p>
<p><strong>&#8220;Gulet&#8221; &#8211; Schwimmendes Hotel auf See</strong></p>
<p>Das einzigartige Design des türkischen Wasserfahrzeugs &#8220;Gulet&#8221; verbindet praxisnahe Tradition mit dem erholsamen Stil, der die &#8220;Blaue Reise&#8221; charakterisiert. Über viele Jahre hinweg wurde dieser Bootstyp mit breiten Deckbalken als Fischer- und Transportboot verwendet. Heute dient es vor allem als geräumiges Wohnboot für die &#8220;Blaue Reise&#8221;. Die großen Holzschiffe mit tollem Komfort und Service werden hauptsächlich in den Werften von Bodrum, Bozburun, Marmaris und Istanbul hergestellt und haben meist Platz für acht bis zwölf Personen, die in geräumigen Einzel- bis Viererkabinen untergebracht werden. Im Gegensatz zu Kreuzfahrten auf riesigen Ozeandampfern kann man mit den sympathischen kleinen Holzbooten verborgene Küsten entdecken und sich die Tour frei einteilen. Auch bieten die kleinen Häfen und Anlegeplätze meist eine intimere und persönlichere Erfahrung des Küstenlebens, was mit großen Schiffen niemals erlebt werden kann (www.mediamaritim.de/blog/2011/06/01/mit-einer-gulet-entlang-der-turkischen-kuste/#more-2626).</p>
<p><strong>Wo Homer seine Odyssee schrieb</strong></p>
<p>Die von Türken liebevoll &#8220;Perle der Ägäis&#8221; genannte Stadt Izmir liegt an einem großen Golf voller Schiffe und Yachten. Die drittgrößte Stadt der Türkei wurde 3.000 v. Chr. gegründet und strotzt vor kultureller Vielfalt. Umringt von Bergen stößt der Besucher auf eine kosmopolitische und lebendige Umgebung, Messen, Galerien, Theater und zahlreiche historische Stätten. Der Yachthafen Levent ist ein idealer Ausgangspunkt für eine Yachtreise am Golf von Izmir. Anders als in anderen Mittelmeerländern wurden in der Türkei Küstengebiete schon in den 80er Jahren vor übertriebener Verbauung geschützt &#8211; oft ohne Straßenanbindung sind diese natürlichen Küsten nur vom Wasser aus erreichbar. Der passionierte Segler kann so die unberührte Landschaft erleben wie sie seit Jahrhunderten besteht. &#8220;Es sind eine der wunderschönsten Meereslandschaften, die ich kenne&#8221;, schwärmt der Botschaftsrat für Kultur und Tourismus in Wien, Dr. Tahsin Yilmaz. &#8220;Die türkischen Strände gehören zum Paradies Europas&#8221;.</p>
<p><strong>Spielplatz der Delphine</strong></p>
<p>Malerisch versteckt in einer stillen Bucht der lykischen Küste liegt die Stadt Kas. Das kleine ehemalige Fischerstädtchen ist vom Massentourismus bis jetzt verschont geblieben und bietet eine ursprüngliche Atmosphäre. Vom idyllischen Hafen segeln die blau gestrichenen Yachten über das kristallklare Türkis des Wassers, meist hin zu einem der unzähligen feinen weißen Sandstrände in der Umgebung. Doch nicht nur das Segeln macht an der lykischen Küste Freude, Kas gewinnt auch immer mehr Popularität unter Tauchern. In der näheren Umgebung finden sich 40 lohnenswerte Tauchplätze: Riffe, Steilwände, Canyons, Höhlen sowie einige Schiffswracks und eine abwechslungsreiche Unterwasserflora.</p>
<p><strong>Reise in die Antike</strong></p>
<p>Nirgendwo in Europa ist es möglich, so nah an antike Ausgrabungsstätten heranzusegeln wie an der türkischen Südküste. Eines der größten Highlights stellt die antike Stadt Ephesus dar. Ephesus war schon zu Zeiten des Apostel Paulus die größte Stadt in Kleinasien. Die nächstgelegene Marina ist die Kusadasi Setur, knapp 18 km entfernt.</p>
<p><strong>Vom Winde verweht</strong></p>
<p>Gemäßigte Winde, die im Allgemeinen aus Nordnordwest wehen, sind in den Sommermonaten zum Segeln ideal und machen die Sommerhitze erträglich. Im Frühjahr und Herbst segeln eher erfahrene Seemänner, da in dieser Jahreszeit mit starken Südostwinden (in Türkisch: Lodos) zu rechnen ist. Um seine Yacht behutsam in den Hafen zu bringen, sollte man gerade in diesen Monaten sein Barometer genau beobachten: Fällt es zu rasch, ist mit Südsturm zu rechnen und ein sicherer Hafen oder Ankerplatz anzuvisieren.</p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.goturkey.com">www.goturkey.com</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Weitere Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten </strong></span>erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/ ">www.insidersegeln.de/ </a>Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>Und als Einstimmung auf das Revier und auf eine Segelcharter</strong></span> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin. Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert die Profiseglerin Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p><strong>Türkische Küste aus der Luft</strong> [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schlechte Aussichten für italienische Marinas</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/24/schlechte-aussichten-fur-italienische-marinas/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 06:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen/Marina]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Italienische Yachthäfen erleben in diesem Jahr einen Rückgang der Bootseigner.
Nach einem Bericht in der italienischen Zeitung Il Sole 24 Ore leiden die italienischen Marinas unter starkem Besucherschwund nachdem die Guardia di Finanza ihre Kontrollen von Bootseignern intensiviert hat. Der Anstieg der Kontrollen, die von der italienischen Finanzpolizei, der Guardia di Finanza durchgeführt wird, verursacht Unsicherheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Italienische Yachthäfen erleben in diesem Jahr einen Rückgang der Bootseigner.</p>
<p><span id="more-13544"></span>Nach einem Bericht in der italienischen Zeitung Il Sole 24 Ore leiden die italienischen Marinas unter starkem Besucherschwund nachdem die Guardia di Finanza ihre Kontrollen von Bootseignern intensiviert hat. Der Anstieg der Kontrollen, die von der italienischen Finanzpolizei, der Guardia di Finanza durchgeführt wird, verursacht Unsicherheit unter den Bootseignern. So stehen in den Marinas immer mehr Yachten zum Verkauf, vor allem in den Längen von 10m-20m (33ft-66ft), oftmals weit unter Marktwert.</p>
<p>„Einige Bootseigner haben ihre Yachten bereits ins Ausland gebracht, andere lassen die Boote außerhalb der Marinas an Land stehen. Manch Boot wurde auch wegen fehlender Steuerzahlungen bereits beschlagnahmt“ beschreibt Roberto Perocchio, Präsident der italienischen Marina Vereinigung Assomarinas, die Lage.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Für das Ankern in Buchten: Poller statt Baum</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 06:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
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		<description><![CDATA[Nahezu alle Buchten im Golf von Fethiye wurden mit Pollern und Stahlringen zum Festmachen der Achterleinen ausgestattet
Bäume sind nichts für Festmacherleinen. Daran erinnert die Aktion &#8220;Poller statt Baum&#8221; hingwiesen, die Turmepa schon vor drei Jahren in der Türkei ins Leben gerufen hat. DenizTemiz Association / TURMEPA, eine nichtstaatliche türkische Umweltorganisation, hat sich den Schutz der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Poller_Baum.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13433" title="Poller_Baum" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Poller_Baum-300x172.jpg" alt="" width="65" height="37" /></a>Nahezu alle Buchten im Golf von Fethiye wurden mit Pollern und Stahlringen zum Festmachen der Achterleinen ausgestattet</p>
<p><span id="more-13432"></span>Bäume sind nichts für Festmacherleinen. Daran erinnert die Aktion &#8220;Poller statt Baum&#8221; hingwiesen, die Turmepa schon vor drei Jahren in der Türkei ins Leben gerufen hat. DenizTemiz Association / TURMEPA, eine nichtstaatliche türkische Umweltorganisation, hat sich den Schutz der Küstengebiete Meere auf die Fahnen geschrieben. Förster, die im Golf von Fethiye auf einer Gulet unterwegs waren, gaben das Warnsignal. Sie fanden bei Turmepa offene Ohren und wurden so zu Anwälten der Bäume. Das türkische Forstministerium hat durchgesetzt, dass das Festmachen mit Leinen oder sogar Ketten an Bäumen unter Strafe steht.</p>
<p>Vorn den Anker werfen und achtern die Landleine um einen Baum legen war jahrelange Praxis. Statt mit rigorosen Strafen gegen die Baumsünder vorzugehen, hat die türkische Umweltorganisation Deniztemiz Turmepa gehandelt und nahezu alle Buchten im Golf von Fethiye mit Pollern und Stahlringen zum Festmachen der Achterleinen ausgestattet. Die mit Signalrot gestrichenen Festmachhilfen leuchten wie Fliegenpilze an den Ufern und fordern Guletmannschaften und Yachtcrews auf: macht Euch hier fest &#8211; und nicht an den geschundenen Bäumen.</p>
<p>Problem: Pinien, die an den Ufern des Golfes oft nur an schrägen Hängen stehen und sich mit ihrem Wurzelwerk nur dürftig im rutschigen Geröll auf dem meist felsigem Untergrund verkrallen können, sind durch die Festmacherleinen &#8211; insbesondere von großen Schiffen wie Gulets &#8211; oft jahrelang stranguliert und in Richtung Abgrund gezogen worden. Baumwürger könnte man diese Methode auch nennen. Die Unterbindung der Assimilatleitungszellen verhindert das Dickenwachstum des Stammes und wird somit zur Schwachstelle des Baumes. Schäden durch Stabilitätsverlust sind die Folge. So manche schöne Pinie wurde auf diese Weise schon ins Meer gezogen und musste mühevoll beseitigt werden.</p>
<p>Deshalb der Appell an alle, die in den Buchten vor Anker gehen und nach einem Haltepunkt für ihre Festmacherleinen am Ufer Ausschau halten: Lasst die Bäume in Ruhe! Legt Euere Palsteke lieber um einen Felsvorsprung oder &#8211; noch besser &#8211; um die roten Poller, die in nahezu allen Buchten, in denen man friedvoll ankern kann, am Ufer installiert sind. Die Poller sind fest in den Boden einzementiert und halten dem Zug einer Yachtfestmacherleine problemlos stand.</p>
<p>Die Initiative, die im Golf von Fethiye so konsequent realisiert wurde, sollte auch in anderen Buchten &#8211; zum Beispiel im Golf von Gökova &#8211; angepackt werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong></span> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>Und als Einstimmung auf das Revier und auf eine Segelcharter</strong></span> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin.</p>
<p>Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert die Profiseglerin Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p><strong>Türkische Küste aus der Luft </strong>[Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Segelrevier Mallorca: Bahias und Steilküsten</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/16/segelrevier-mallorca-bahias-und-steilkusten/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 06:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Goldene Segelzeiten: Eine Woche Segelurlaub im Herbst auf Mallorca.
Mallorca übt besonders im Herbst nicht nur an Land sondern auch auf dem Wasser eine starke Faszination aus. Es beginnt die Zeit der Ruhe in den Ankerbuchten und Marinas nach dem all dem Trubel des Sommers. Die großen Ferien der Spanier und der Deutschen sind lange vorüber, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Mallorca_Segler-Küste_IMG_0272-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13410" title="Mallorca_Segler Küste_IMG_0272-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Mallorca_Segler-Küste_IMG_0272-web-300x199.jpg" alt="" width="65" height="43" /></a>Goldene Segelzeiten: Eine Woche Segelurlaub im Herbst auf Mallorca.</p>
<p><span id="more-13402"></span>Mallorca übt besonders im Herbst nicht nur an Land sondern auch auf dem Wasser eine starke Faszination aus. Es beginnt die Zeit der Ruhe in den Ankerbuchten und Marinas nach dem all dem Trubel des Sommers. Die großen Ferien der Spanier und der Deutschen sind lange vorüber, die Strände sind leerer, das Meer aber noch warm und die Außentemperaturen angenehm, Tagestemperaturen von deutlich über 20°C waren in den letzten Jahren keine Seltenheit. Der Oktober kann auf Mallorca durchaus bis zur zweiten Monatshälfte „golden&#8221; sein.</p>
<p>Mallorca verfügt über 555 Kilometer abwechslungsreiche Küstenlinie, die von drei riesigen Buchten geprägt wird: der Bahia de Palma im Süden, der Bahia de Alcudia im Nordosten und der Bahia de Pollensa im Norden.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Mallorca_Küste_Leuchtturm_IMG_0041-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13403" title="Mallorca_Küste_Leuchtturm_IMG_0041-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Mallorca_Küste_Leuchtturm_IMG_0041-web-300x193.jpg" alt="" width="180" height="116" /></a>So verschieden wie die Landschaften auf der insgesamt 3640 Quadratkilometer großen Insel sind auch die Küstenbereiche. Der Nordwesten wird geprägt von der Serra de Tramuntana mit dem höchsten Berg Puig Mayor (1.445 Meter), einem Gebirgszug mit Steilküste, der sich über 90 Kilometer Länge zwischen Cap Formentor und Dragonera erstreckt. Dieser Küstenabschnitt ist von Land und See schwer zugänglich, der einzig sicher Hafen ist Puerto Soller. An der Ostküste verläuft die Serra Levant mit Höhen von bis zu 500 Metern, das Flachland im Inselinneren gilt mit vielen Bauernhöfen und typischen Windmühlen als Speisekammer der Insel.</p>
<p>Im Nordosten liegen weite offene Buchten mit teilweise kilometerlangen Sandstränden. Entlang der südlichen, südwestlichen und südöstlichen Küstenabschnitte gibt es zahllose Ankerbuchten mit Stränden, sichere Ankerplätze und bestens ausgerüstete Marinas.</p>
<p>Cruisen vor der Skyline von Palma</p>
<p>Die Kulisse ist beeindruckend: Wenn man von See kommt und in den Hafen von Palma einläuft, leuchtet die Skyline mit Hochhäusern, alten Fischerbauten, der Burg Bellver, der Kathedrale &#8211; und mit Schiffen: Segelyachten, Motoryachten, Superyachten, Fischerbooten und allem, was die kommerzielle Seefahrt zu bieten hat.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Mallorca_Yachthafen_Palma_IMG_0375-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-13404" title="Mallorca_Yachthafen_Palma_IMG_0375-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Mallorca_Yachthafen_Palma_IMG_0375-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Viele Charterfirmen haben ihre Basis in den Marinas und an den Molen direkt im Hafenbereich des Port de Palma &#8211; von fast allen Stützpunkten aus ist die quirlige Innenstadt mit Geschäften, Restaurants, alten Palästen und Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuß erreichbar. Das Viertel Santa Catalina hinter der Lonja, der alten Seehandelsbörse, wo noch heute die Fischer ihren Fang an die Händler versteigern, entwickelt sich immer mehr zum „In-Viertel.&#8221;</p>
<p>Bei der Ansteuerung in den Port de Palma liegen linkerhand zunächst Fracht- und Kreuzfahrt-Terminal, im Hafen selbst sind die wichtigsten Marinas und Anlegemöglichkeiten für Sportyachten der Club del Mar, die Muelle de la Pedrera, der Pantalon Mediterraneo und die Marina Port de Mallorca sowie der Real Club Náutico. (von Südwest nach Nordost). Kurzbeschreibungen der einzelnen Marinas finden Sie in der Rubrik Häfen.</p>
<p>Vom Port de Mallorca kommend wartet ein traumhaftes Segelrevier, auch Schauplatz zahlreicher berühmter Regatten wie der Trofeo SAR Princesa Sofia, der Palmavela und der Copa del Rey. Sollte Madrid mit seiner Kandidatur für die Sommerolympiade 2012 erfolgreich sein, werden hier in der Bahia de Palma die Segelwettbewerbe ausgetragen.</p>
<p>In Richtung Südwesten finden Yachties nahe der Hauptstadt zunächst einen Platz für einen kurzen Badestopp direkt vor Illetas, dann einen recht gut geschützten Ankerplatz zwischen Bendinat und der Isla de Paso: Auf die Marina Cala Nova folgt der Nobelhafen Puerto Portals sowie Ankerplätze vor der Playa von Palmanova. In Richtung Südosten reihen sich in kurzen Abständen &#8211; hinter dem kleinen Fischerhafen Portixol &#8211; der Hafen von Cala Gamba, die Marina von Ca&#8217;n Pastilla in Cala Estancia, ebenfalls Charterstützpunkt und last but not least der Hafen von El Arenal am Ende der Urlaubermeile Playa de Palma aneinander sowie Son Veri.</p>
<p><strong>Mallorca Südostküste</strong></p>
<p>Die Cala Pi (39°21,7&#8242;N 002°50,0&#8242;E) gilt als eine der schönsten Ankerbuchten der Insel &#8211; entsprechend voll kann es dort werden. Sie schneidet tief in die Steilküste ein, die von Pinien bewachsen ist. Heckanker oder Heckleine an Land ist wegen der Enge der Bucht ein Muss. Der Badebereich ist mit Bojen gesichert. Vom Sandstrand aus führt eine Treppe zu Restaurants und Supermarkt.</p>
<p>Der nächste Hafen in südöstlicher Richtung, S&#8217;Estanyol, hat nur wenige Gastliegeplätze, hervorragend ausgebaut ist dagegen Sa Rápita, das vielen Fahrtenseglern als Transithafen dient. Östlich von Sa Rápita warten schöne Sandstrände auf badewillige Ankerlieger: die Playa de Sa Rápita und der mittlerweile schon weit bekannte Naturstrand Es Trench mit seiner Dünenlandschaft.</p>
<p>Dahinter wird die Küste flach &#8211; hier sind die Salinengebiete, in denen Salz aus dem Meer gewonnen wird.</p>
<p>Der kleine Hafen Puerto de Campos hat zwar eine Tankstelle, aber nicht allzuviel Platz für Gastlieger. Dafür folgen danach wieder schöne Ankerbuchten: Natur pur in der Cala Entugores für einen Badestopp und die Bucht Caragol.</p>
<p>Vor der Südspitze Mallorcas liegt die Inselgruppe Cabrera &#8211; früher von Arabern, Römern und Piraten umkämpft, dann Militärstützpunkt, heute Nationalpark. Mit <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Cabrera_Dunst_IMG_0058-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13406" title="Cabrera_Dunst_IMG_0058-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Cabrera_Dunst_IMG_0058-web-300x202.jpg" alt="" width="180" height="121" /></a>vorher eingeholter Genehmigung des Ministeriums (über die Club Náuticos, die Charterbasis oder direkt beim Naturschutz-Ministerium an der Plaza Espana 8 in Palma, Telefon 971-725 585) dürfen täglich bis zu 50 Yachten an Mooringbojen festmachen und dort je nach Saison zwei bis sieben Tage bleiben. Empfehlenswert: geführte Wanderungen über die Insel.</p>
<p>Kurz hinter dem südlichen Kap Mallorcas Cabo Salinas liegt die kleine Cala de Marmols, die bei nördlichen Winden auch zum Übernachten vor Anker genutzt werden kann. Die Cala Santanyi, eine große offene Bucht mit vielen Hotels an der Küste, eignet sich nur für einen Badestopp. Im Puerto de Cala Figuera, nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Bucht im Südwest-Teil der Insel, können Yachten am besten vor Anker liegen oder an einer Festmacherboje liegen.</p>
<p>Ein sehr beliebter Ankerplatz liegt an der niedrigen Felsküste eines Naturschutzgebietes: die Cala Mondragó mit wenig Bebauung, aber viel mediterraner Vegetation mit Pinien und Agaven an der Küste. Porto Petro ist ein schöner großer Naturhafen mit klarem badetauglichen Wasser, Moorings und gutem</p>
<p>Ankergrund. Besseren Service und mehr Komfort bietet die sehr geschützte und sichere Marina Cala d&#8217;Or mit einem idyllisch-quirligen Ort. Im vorderen Teil weit ins Land einschneidenden Bucht liegen die Marina und der Fischereihafen, im hinteren der neue internationale Yachtclub Cala d&#8217;Or.</p>
<p><strong>Ankern, Baden, Relaxen</strong></p>
<p>Bucht folgt auf Bucht &#8211; mit den Calas Serena, Esmeralda, Ferrera, Mitjana, Cala sa Nau (auch ein gutes Schnorchelrevier) und Cala Marsala. Der Naturhafen Porto Colom eignet sich dann wieder für einen längeren Aufenthalt: mit einem Stadthafen und einer Marina mit bestens ausgestatteten Gastliegeplätzen.</p>
<p>Es folgt die „Küste der Ankerbuchten&#8221; mit teils sehr touristisch geprägten Calas, die traumhaftes Wasser, aber wenig Schutz für längere Liegezeiten bieten: Cala Murada, Cala Magraner, Cala Virgili, Cala Barquetas, Cala Anguila und Mandia. Weiter geht&#8217;s &#8211; mit Zwischenstopp im landschaftlich schönen Fischer- und Yachthafen Porto Cristo &#8211; die Bucht von Arta mit Cala Millor und Cala Bona (mit einem kleinen Hafen) sowie im Norden der Bucht die Costa de Los Pinos, ebenfalls mit einem kleinen Hafen.</p>
<p><strong>Seewetter</strong></p>
<p>Das Klima um die Balearen zeichnet sich durch trockene heiße Sommer und milde Winter aus. Bei durchschnittlich 300 Sonnentagen wehen die vorherrschenden Winde von Südwesten. Starkwinde im Golf von Lyon können im gesamten westlichen Mittelmeer auch im Juli und August zu Stürmen mit acht und mehr Windstärken führen. Starkwinde treten oft auch ohne große Luftdruckveränderungen bei auf „hoch&#8221; stehendem Barometer auf. Die Herbst-Stürme um die Balearen scheinen allerdings bei langfristiger Wetterbeobachtung eher abzunehmen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Mallorca_Sonnenuntergang_IMG_0298-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-13407" title="Mallorca_Sonnenuntergang_IMG_0298-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Mallorca_Sonnenuntergang_IMG_0298-web-300x196.jpg" alt="" width="180" height="118" /></a>Durch die Gebirgskette im Norden der Insel, der Sierra Tramuntana (der Mistral, der vom Golfe de Lyon her weht, kommt vom Nord-Nordwest und heißt hier Tramontana), ist das Wetter auf der Insel eher zweigeteilt: Im Norden oft kühler und kontinental mit vorherrschenden Winden aus nördlichen Richtungen, der Süden milder und mediterraner, eher vom spanischen Festland beeinflusst, mit Wind aus Südwest, im Sommer häufig aus Südost. In den großen Buchten und an den Caps ist mit häufigen Winddrehungen zu rechnen, an den bergigen Küsten auch mit Fallwinden. Die typischen Land- und Seewinde treten in allen Küstenbereichen auf.</p>
<p>Gewitter im Sommer sind sehr selten, im Spätsommer und Herbst bilden sie sich häufig am frühen Nachmittag. Tramontana kündigt sich tendenziell bei sehr guter Sicht, trockener Luft und langsam steigendem Barometer an, in großer Höhe bilden sich Cirrocumulus-Wolken. Der Schirokko aus südlichen Richtungen, hier Sciroco geheißen, kommt in den Sommermonaten bei Tiefdruckentwicklung im westlichen</p>
<p>Mittelmeer, hoher Luftfeuchtigkeit und kündigt sich unter anderem durch staubigen Wind und aufkommende Dünung aus Süd an.</p>
<p><strong>Wetterberichte für den Törn gibt es</strong><br />
- im Internet bei vielen Anbietern, zum Beispiel unter www.baleares1.com/mallorca/deutsch/weather.html<br />
- in den Häfen beim Hafenmeister<br />
- per telefonischer Bandansage unter 906 365 371<br />
- im deutschen Inselradio 95,8 um 18.00 und 18.30 Uhr<br />
- über Palma Radio UKW-Kanal 16/20 um 9.20, 11.20, 21.20<br />
- per SMS Service, den unter anderem die „Yacht&#8221; anbietet</p>
<p><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Mallorca_Karte-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-13405" title="Mallorca_Karte -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Mallorca_Karte-web-300x247.jpg" alt="" width="180" height="148" /></a>Beispiel eines 4-tägigen Kurztörns von Palma nach Südosten</strong></p>
<p>Tag 1<br />
- Transfer zur Charterbasis in Palma<br />
- Mittags-Imbiss im Hafen oder an Bord<br />
- Auslaufen nach Cala Pi, eine der schönsten Badebuchten<br />
- Ankerstopp mit Baden und Sundowner<br />
- Kurze Weiterfahrt in den Hafen Sa Rapita<br />
- Abendessen im Hafenrestaurant</p>
<p>Tag 2<br />
- Auslaufen zur Insel Cabrera (Nationalpark)<br />
- Wanderung auf der Insel mit Führung (Tierarten, Natur, Museum, Burg)</p>
<p>Tag 3<br />
- frühes Auslaufen zur Playa de Palma, dort Aufenthalt am Strand und Shopping<br />
- Weiterfahrt nach Palma<br />
- Abendessen in Palma<br />
- Night-Cup in der Bar Abaco</p>
<p>Tag 4<br />
- Altstadtführung<br />
- Mittagessen im La Boveda<br />
- Transfer zum Flughafen</p>
<p>Der Flughafen von Palma de Mallorca ist eine der europaweit meist angeflogene Destination und ist damit entsprechend eng an fas alle deutsche Flughäfen angebunden. Dieses Segelrevier liegt damit fast &#8220;vor der Haustür&#8221; und ist auch für einen Kurztörn gut.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Show der Millionen-Yachten</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/11/show-der-millionen-yachten/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 10:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Superyachten]]></category>
		<category><![CDATA[Luxusyacht]]></category>
		<category><![CDATA[Megayachten]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Monaco Yacht Show versteht sich Vertreter der Luxus-Yacht Branche.
Auf dieser alljährlichen Messe vom 21. bis zum 24. September rückt Monaco wieder in den Mittelpunkt von Luxuswerften und ihrer Kundschaft, dann verwandelt sich das Becken am Quai Albert in den teuersten Hafen der Welt, in dem Werften, Makler, Entwickler, Gerätehersteller, und alle Anbieter von Luxusgüter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Monaco Yacht Show versteht sich Vertreter der Luxus-Yacht Branche.</p>
<p><span id="more-13332"></span>Auf dieser alljährlichen Messe vom 21. bis zum 24. September rückt Monaco wieder in den Mittelpunkt von Luxuswerften und ihrer Kundschaft, dann verwandelt sich das Becken am Quai Albert in den teuersten Hafen der Welt, in dem Werften, Makler, Entwickler, Gerätehersteller, und alle Anbieter von Luxusgüter vertreten sein werden.</p>
<p>Die Aussteller sind nach strengen Kriterien ausgewählten und zuverlässige Referenzen aus der Welt der Luxusyachten sind die wichtigsten Auswahlkriterien. So werden auf der 21. Monaco Yacht Show die 100 edelsten und exklusivsten Superyachten zwischen 25 und 90 Metern präsentiert sowie 40 Weltpremieren. 500 Aussteller zeigen auf 9.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche zwischen dem Palastfelsen und Monte Carlo ihre Produkte und Dienstleistungen.</p>
<p>Besondere Aufmerksamkeit werden sicherlich wieder die so genannten Mega-Yachten mit einer Länge von mindestens 60 Metern und wenigstens drei Decks mit Whirlpool, Fitnessraum, Kino, eigener Crew und Helikopter-Landeplatz genießen, zu denen aber nur ausgewählte Gäste Zutritt haben werden.</p>
<p>Karten für die hochkarätige Veranstaltung sind ab 65 Euro erhältlich. Darüber hinaus ist das Magazin zur 21. Monaco Yacht Show erschienen und auf Anfrage unter www.monacoyachtshow.com kostenlos erhältlich. Neben der ausführlichen Vorstellung vieler Luxus-Yachten beinhaltet die Broschüre ein Aussteller-Verzeichnis und gibt viele Tipps rund um die Show und den Aufenthalt im Fürstentum.</p>
<p>Mehr Informationen unter<br />
<a href="http://www.monacoyachtshow.com"> www.monacoyachtshow.com</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Griechenland: Ruhiger liegen in Poros</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/10/griechenland-ruhiger-liegen-in-poros/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 05:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen/Marina]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Umbau des Hafens liegen Fähren und Yachten getrennt.
Die Insel Poros ist durch einen nur 300 Meter breiten Kanal von der peloponnesischen Küste beim Ort Galatas entfernt. Sie liegt nordöstlich des Peloponnes im Saronischen Golf.
Der Mittelmeer-Kenner Gerd Radspieler warnte in seinen Reiseführern immer vor dem Hafen Poros (Ormos Porou) an der Ostseite von Kephallonia, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Umbau des Hafens liegen Fähren und Yachten getrennt.</p>
<p><span id="more-13310"></span>Die Insel Poros ist durch einen nur 300 Meter breiten Kanal von der peloponnesischen Küste beim Ort Galatas entfernt. Sie liegt nordöstlich des Peloponnes im Saronischen Golf.</p>
<p>Der Mittelmeer-Kenner Gerd Radspieler warnte in seinen Reiseführern immer vor dem Hafen Poros (Ormos Porou) an der Ostseite von Kephallonia, der so malerisch liegt, weil ihn die manchmal im Stundentakt ein- und auslaufenden Fähren störten. Durch die Nähe zu Athen ist die Insel ein beliebtes Wochenendziel. Inzwischen gibt es aber eine Trennung zwischen den Liegeplätzen der Fähren und der Yachten, so dass die Inselfähren mit ihrem Schwell kein Problem darstellen. Nur bei Nordwind kann es für Yachten noch etwas unruhig werden</p>
<p>Wasser gibt es bisher noch kostenfrei am Kai. Zwei Tavernen sorgen oberhalb des Hafens für das leibliche Wohl der Segler. Gäste können hier auch duschen und den Internetanschluss nutzen. Ein gut sortierter Mini-Markt rundet das Angebot ab.</p>
<p><strong>Unsere Buchempfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></p>
<p><strong>Griechenland: Häfen und Ankerplätze (1)</strong> [Ant.PK207-10]. Der Kenner des Mittelmeeres, Gerd Radspieler, hat mit dieser zweiten Auflage seiner Revierbeschreibungen des westlichen Teils der griechischen Küsten die Reviere von Korfu bis zum östlichen Peleponnes noch einmal neu überarbeitet.<br />
<a href="http://http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Griechenland:%20H%C3%A4fen%20und%20Ankerpl%C3%A4tze%20%281_308"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Griechenland:%20H%C3%A4fen%20und%20Ankerpl%C3%A4tze%20%281_308</a></p>
<p><strong>Die Ägäis – ein Führer für Sportschiffer</strong> [Ant.PK204-10] Ein unentbehrlicher Reiseführer für alle, die die Ägäis, das „eigentliche Meer der Griechen“ mit seinen vielen zerklüfteten Küstenabschnitten oder den vielen Inseln befahren und kennenlernen will.<br />
<a href="http://http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_%C3%84g%C3%A4is_%E2%80%93_ein_F%C3%BChrer_f%C3%BCr_Sportschiffer_305"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_%C3%84g%C3%A4is_%E2%80%93_ein_F%C3%BChrer_f%C3%BCr_Sportschiffer_305</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Caserta Marina: Bauarbeiten haben begonnen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 05:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen/Marina]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[In drei Jahren sollen über 1.000 neue Liegeplätze entstanden sein.
Bereits seit 2003 laufen die Planungen für den neuen Hafen Castel Volturno Marina in Süditalien, für den 143 Millionen Euro verbaut werden sollen. Nach der Fertigstellung sollen auf 756.500 qm insgesamt 1.270 Liegeplätze zur Verfügung stehen. Davon sind 118 für Boote von 21m-25m (69ft-82ft) und 25 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In drei Jahren sollen über 1.000 neue Liegeplätze entstanden sein.</p>
<p><span id="more-13268"></span>Bereits seit 2003 laufen die Planungen für den neuen Hafen Castel Volturno Marina in Süditalien, für den 143 Millionen Euro verbaut werden sollen. Nach der Fertigstellung sollen auf 756.500 qm insgesamt 1.270 Liegeplätze zur Verfügung stehen. Davon sind 118 für Boote von 21m-25m (69ft-82ft) und 25 für Superyachten vorgesehen. Boots-Reparatur-Service, Verkauf und Lagerung an Land sowie alle Dienstleistungen einer modernen Marina werden in Zukunft vorhanden sein, sowie Einrichtungen für die Fähren zu den umliegenden Inseln und 2.500 Autoparkplätze.</p>
<p>&#8220;Es ist die wichtigste Investition für die Provinz Caserta in den letzten 20 Jahren&#8221;, sagt der Bürgermeister von Castel Volturno, Antonio Scalzone, zu diesem Bauvorhaben.</p>
<p>Castel Volturno liegt an der Westküste Italiens in der Provinz Caserta der Region Kampanien ca. 35 km nordwestlich von Neapel und ca. 35 km westlich von Caserta.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Segelregatta durch die dalmatinische Inselwelt</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 06:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 18. Mal gibt es den AMS Bavaria-Cup in der kroatischen Adria.
Auch in diesem Jahr wird zum Saisonabschluss in Kroatien wieder um die Wette gesegelt: beim 18. Bavaria-Cup, der von der Hofheimer Charterfirma AMS-Yachting vom 1. bis 8. Oktober 2011 veranstaltet wird. Start- und Zielpunkt der traditionellen Segelregatta, die alljährlich zahlreiche Fahrtensegler an die kroatische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 18. Mal gibt es den AMS Bavaria-Cup in der kroatischen Adria.</p>
<p><span id="more-13245"></span>Auch in diesem Jahr wird zum Saisonabschluss in Kroatien wieder um die Wette gesegelt: beim 18. Bavaria-Cup, der von der Hofheimer Charterfirma AMS-Yachting vom 1. bis 8. Oktober 2011 veranstaltet wird. Start- und Zielpunkt der traditionellen Segelregatta, die alljährlich zahlreiche Fahrtensegler an die kroatische Küste lockt, ist in diesem Jahr die Hafenstadt Trogir. Von hier geht es in sieben Tages-Wettfahrten durch die dalmatinische Inselwelt.</p>
<p>Geplant sind ca. 120 Seemeilen, die von Sonntag bis Freitag in mehreren Tagestörns gesegelt werden. Höhepunkt sind die Dreiecksregatten nach olympischen Regeln, die am letzten Tag durchgeführt werden. Die exakten Kurse und Strecken werden je nach Wind und Wetter vom Regattateam unter Leitung von Walter Simm vor Ort festgelegt. Die Bewertung nach berechneter Zeit erfolgt nach einer AMS-Formel.</p>
<p>Teilnahmeberechtigt sind alle über AMS gebuchten Yachten. Der Preis für die Regatta-Woche beträgt 150 Euro pro Person plus Chartergebühr. Meldeschluss ist der 10. September 2011.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
AMS-Yachting<br />
Tel. (09523) 6024<br />
<a href="info@ams-yachting.de"> info@ams-yachting.de</a><br />
<a href="http://www.ams-yachting.de"> www.ams-yachting.de</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Segeln in smaragdgrünem, glasklarem Wasser</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/31/segeln-in-smaragdgrunem-glasklaren-wasser/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 05:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Sardinien: Der besondere Reiz liegt im Abwechslungsreichtum der unterschiedlichen Küsten.
Sardinien ist genau das Richtige für einen Urlaubstörn: genügend Segelwind, ausreichend Yachthäfen rund um die Insel und stille Ankerbuchten in denen man ungestört den Urlaub genießen kann. Nachts erhellen Myriaden von Sternen den Himmel und spiegeln sich im schwarzen Meer. Beste Voraussetzungen, um einen sehr schönen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/porto-cervo-superyacht-regatta.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13162" title="porto-cervo superyacht regatta" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/porto-cervo-superyacht-regatta-300x186.jpg" alt="" width="65" height="40" /></a>Sardinien: Der besondere Reiz liegt im Abwechslungsreichtum der unterschiedlichen Küsten.</p>
<p><span id="more-13161"></span>Sardinien ist genau das Richtige für einen Urlaubstörn: genügend Segelwind, ausreichend Yachthäfen rund um die Insel und stille Ankerbuchten in denen man ungestört den Urlaub genießen kann. Nachts erhellen Myriaden von Sternen den Himmel und spiegeln sich im schwarzen Meer. Beste Voraussetzungen, um einen sehr schönen Teil des Lebens auf einem Segelboot zu verbringen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Sardinien-Segeln-Gegenl.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-13164" title="Sardinien Segeln Gegenl" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Sardinien-Segeln-Gegenl-300x190.jpg" alt="" width="180" height="114" /></a>Mit den abwechslungsreichen Küstenlandschaften bietet die viertgrößte Insel des Mittelmeeres wie Sardinien unvergeßliches Segelvergnügen. Reizvolle Törnziele sind Bonifacio mit den überhängenden weißen Steilwänden, Lavezzi einem Steingarten gleich an der Südspitze Korsikas, Porto Vecchio hoch auf dem Berg.</p>
<p>Viele der kleinen Buchten rund um Sardinien sind nur über das Meer zu erreichen. Hier und da gibt es lokale Fährgesellschaften, die zwischen den schmucken &#8220;Cale&#8221; ihre Fahrten machen, doch nur von Juli bis August, wenn in Italien Ferien sind. Den Rest der Zeit, wenn Sardinien ihren Winterschlaf hält, verirren sich nur wenige Touristen in diese Buchten. Dann ist genau die richtige Zeit, die Insel zu genießen. Ruhig und wohltemperiert liegen sie zum Beispiel im Mai oder Oktober vor einem. Auch kein Motorgeräusch hört man dann. Und wenn der Wind aufhört zu wehen, wird es still. Dann kann man abtauchen, zur Ruhe kommen, Balance finden und das Leben in vollen Zügen genießen (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/charter/sardinien-eine-segelreise-fur-alle-sinne/#more-5918">www.mediamaritim.de/blog/charter/sardinien-eine-segelreise-fur-alle-sinne/#more-5918</a>).</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/sardinien1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13163" title="sardinien1" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/sardinien1-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Obwohl Sardiniens Küste mit hunderten von einsamen Bilderbuchbuchten, Stränden und Felsformationen ein ungewöhnlich schönes Segelgebiet ist, ist es noch erstaunlich wenig bekannt. Der besondere Reiz eines Sardinien-Törns liegt im Abwechslungsreichtum seiner Küsten. Von den Dünen der Costa Verde über die tief verzweigten Smeralda-Buchten bis zu den phantastischen Steilhängen um Cala Gonone &#8211; kein Abschnitt gleicht dem anderen. Einschließlich der kleinen, vorgelagerten Inseln erreicht Sardinien eine Küstenlänge von 1848,6 Kilometern. Einige Küstenabschnitte haben bekannte Namen: Costa Smeralda &#8211; Costa Rei &#8211; Costa Verde &#8211; Costa Paradiso &#8211; Costa del Sud.</p>
<p>Das Klima ist im Wesentlichen mediterran, mit warmem Frühling und Herbst, heißem Sommer und mildem Winter. Die Insel leidet im Sommer unter Wasserarmut (500–600 mm/Jahr) und es ist vor allem im Winter oft stürmisch.</p>
<p>Da die Windbedingungen im Norden Sardiniens rund um Porto Pollo am konstantesten sind, findet man die meisten Segler an der Costa Smeralda. Hier sorgen zwei Winde für die richtigen Bedingungen zum sportlichen Segeln: entweder der Saharawind Chirocco oder der aus dem Nordwesten wehende Maestrale. An der Westküste weht häufig der Maestrale, ein recht starker Wind aus W bis NW, im Süden domineren eher umlaufende Winde und an der Ostküste herrschen S bis SO Winde vor. Für einen Segeltörn in sardischen Gewässern sollte man entweder über eine größere seglerische Erfahrung verfügen oder einen erfahrenen Skipper anheuern. Das Studium der nautischen Literatur sowie umsichtige Navigation sind unbedingt erforderlich.</p>
<p>Eine ausgezeichnete Infrastruktur bieten die Marinas, die rings um die Insel im Abstand von ca. 30 Seemeilen angelegt wurden. Als Beispiel hier zwei Marinas der abwechslungsreichen Küste.</p>
<p><strong>Sardinien-Süd: Cagliari, Hauptstadt der Sarden</strong></p>
<p>Seit über zweitausend Jahren liegt die Capitale, wie die älteren Sarden zu sagen pflegen, eingebettet zwischen dem Golfo degli Angeli, dem Golfo di Quartu und der Ebene des Campidano im Süden der Insel. Den schönsten Blick auf Cagliari hat, wer sich ihr wie die alten Seefahrer nähert.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/cagliari_02.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13165" title="cagliari_02" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/cagliari_02-300x223.jpg" alt="" width="180" height="134" /></a>Rund 168.000 Einwohner zählt die Stadt mit den vielen kleinen Vorstädten wie Pirri, Monserrato, Selargius, Quartucciu und Quartu Sant&#8217; Elena. Umringt vom Meer, von den Salinen, den Lagunenseen und von der „Sella del Diavolo“ &#8211; ein Felsmassiv, dessen Form an einen Sattel erinnert und auf dem man wunderbar wandern kann &#8211; wird die Stadt zu einem Ort mit einmaliger Skyline und zu einem traumhaften Ferienziel.</p>
<p>Im Innenhafen der großen Stadt Cagliari, direkt vor der Promenadenstraße Via Roma, gehen vor allem größere Yachten längsseits. Gleich daneben, an der Westseite von P. Le Della, einer mit einem großen Gebäude bebauten Halbinsel, liegen Mooringleinen aus. Man liegt also mit dem Heck zum Steg, auf dem sich Wasser- und Stromanschlüsse befinden. So liegt man hier gut geschützt vor Wind und Wetter – unmittelbar vor der Flaniermeile. Geschäfte, Restaurants und Versorgungseinrichtungen sind in der näheren Umgebung, in den Gassen der Altstadt, zu finden. Zur Ansteuerung segelt man zum Haupthafen von Cagliari, in das „Nuovo Bacino di Levante“ &#8211; und nicht in den westlich davon gelegenen Handelshafen. Man passiert zuerst die befeuerte Spitze der Nuovo Molo di Levante an seiner Steuerbordseite, dann die Nuovo Molo di Ponente, die Nordwestmole, an seiner Backbordseite und hält dann mit Nordkurs auf die Stadt zu. Kreuzfahrtschiffe, die ebenfalls gerne Cagliari besuchen, lässt man auch an Backbord und sieht dann schon die Yachten Steuerbord voraus am Steg liegen.</p>
<p><strong>Sardinien-Nord: Mondänes Sardinien in Porto Cervo</strong></p>
<p>Porto Cervo ist der &#8220;Hauptort&#8221; der Costa Smeralda, Mittelpunkt des internationalen Jet-Sets und ein bekannter Touristenort. Das in den 60er Jahren erbaute Dorf besteht aus eleganten-rustikalen mehrfarbigen Häusern und Villen im typisch sardischen Stil.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/sardinia_porto_cervo.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-13166" title="sardinia_porto_cervo" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/sardinia_porto_cervo-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>An den 700 Liegeplätzen in einem der angesagtesten Yachthäfen der Welt treffen sich die Reichen und Schönen und zelebrieren Parties, Dinner und Chillen auf ihren Yachten und in den Kneipen im Hafenrund. Superyachten bis zu 100 Metern Länge können an der Außenseite der Mole anlegen. An den Stegen im Innern der Marina gibt es natürlich auch Strom und Wasser für die „Normalos“. Die Werft liegt ganz im innersten Bereich der tief einschneidenden Bucht und kann fast alle Arbeiten ausführen. Geschäfte zur Proviantierung gibt es in der Marina – auch ein Sternehotel ist am Ort. Außerhalb der Saison, die zwischen Mitte Juni und Anfang <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Porto-Cervo-hafen.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13167" title="Porto Cervo hafen" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Porto-Cervo-hafen-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>September liegt, versinkt der Ort in Verschlafenheit, denn dann weilt der Jetset anderswo. In der Hauptsaison steigen dann die Hafengebühren deutlich an: Für eine 12-Meter-Yacht sind mehr als 200 Euro zu berappen – für eine einzige Nacht! Aber in der Vor- und Nachsaison reduzieren sich die Liegegebühren auf ein ganz normales Maß. Manchmal wird sogar überhaupt nicht kassiert, weil das Marinabüro nicht geöffnet hat…</p>
<p>Weitere Liegeplätze gibt es in der Südbucht: Porto Veccio wird der südliche Seitenarm genannt, der in der weitläufigen Bucht von Porto Cervo abzweigt. An der etwa 200 Meter langen Kaimauer liegen vorzugsweise große Yachten, die ihre eigenen Anker zusätzlich zu den Vorleinen an den Festmacherbojen benutzen. Erst im hinteren Teil der Bucht legen auch kleinere Yachten an.</p>
<p>Sie können sich für einen Segeltörn in diesem Revier auch einem erfahrenen Skipper anvertrauen, der hier seit Jahrzehnten zu Hause ist. Sportliches Segeln, geruhsames Dahingleiten und verträumte Ankerbuchten…dazu die mediterranen Küche… Der Eigner und Skipper der Segelyacht “La Superba”, Peter Kleinoth, heißt Sie herzlich willkommen an Bord. 1980 verließ Kleinoth die Redaktion der Zeitschrift YACHT in Hamburg und siedelte nach Genua (Italien) über, um seine Tätigkeit als Leiter der Mittelmeer-Redaktion dieser Zeitschrift aufzunehmen. In den folgenden Jahren bereiste er mit Kamera und Notizblock fast alle Mittelmeerländer und hatte sich als einer der ersten Wassersport-Journalisten auf Reisereportagen und Luftaufnahmen spezialisiert. Es wurde eine Reihe von Bildbänden unter dem Titel “Häfen aus der Luft” im Verlag Delius Klasing veröffentlicht. Als intimer Kenner der Mittelmeer-Region weiß Kleinoth viel über Land und Leute zu berichten und kennt das Mittelmeer auch an den entlegensten Plätzen (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/charter/sardinien-eine-segelreise-fur-alle-sinne/">www.mediamaritim.de/blog/charter/sardinien-eine-segelreise-fur-alle-sinne/</a>).</p>
<p><strong>Kontakt und weitere Informationen zum Skipper der Segelyacht “La Superba” und freien Terminen:</strong></p>
<p>Peter Kleinoth<br />
Tel./Fax: +49 (0)4131 40 28 11<br />
Mobil: +49 (0)175 52 27 445 oder +39 347 29 160 27<br />
Email: <a href="mareteam@gmx.de">mareteam@gmx.de</a><br />
<a href="http://www.italien-urlaub-land-und-wasser.de"> www.italien-urlaub-land-und-wasser.de</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Dazu unsere Buchempfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p><strong>Bootsurlaub im Mittelmeer. </strong>Wo ist es am schönsten? Wie kommt man dorthin? Welches Gebiet für welches Boot? Wie sind Wetter und Wind? Alle diese Fragen werden in diesem Buch ausführlich beantwortet, vieles daraus ist heute noch aktuell und kann gute Informationen für einen Urlaub im Mittelmeer bieten.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Bootsurlaub_im_Mittelmeer_79?osCsid=b3d3623e9ba8e2b4344c1d93aeb65691"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Bootsurlaub_im_Mittelmeer_79?osCsid=b3d3623e9ba8e2b4344c1d93aeb65691</a></p>
<p><strong>Balearen – Häfen und Ankerplätze</strong> [Ant.PK203-10]. Der praktische Begleiter für Segler und Motorbootfahrer zeigt in Hafenskizzen und Beschreibungen die Inselwelt Mallorcas, Menorcas und Ibizas auf, um Seglern und Motorbootfahrern die Planung ihres Urlaubs zwischen Touristenzentren, abgelegenen Ankerbuchten, stimmungsvollen Häfen oder einsamen Küstenabschnitten zu erleichtern.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Balearen_%E2%80%93_H%C3%A4fen_und_Ankerpl%C3%A4tze_304"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Balearen_%E2%80%93_H%C3%A4fen_und_Ankerpl%C3%A4tze_304</a></p>
<p><strong>Segelparadies Porto Cervo</strong> [KB.005]. Bildband vom Segelparadies an der Smaragdküste Sardiniens. Die Costa Smeralda mit ihren über 80 Stränden und Buchten, mit kristallklarem Wasser und einer leichten Mittagsbrise ist ein ideales Revier für Segler.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segelparadies_Porto_Cervo_162"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segelparadies_Porto_Cervo_162</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hisarönü-Golf: Palmiye-Marina fertig gestellt</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/29/hisaronu-golf-palmiye-marina-fertig-gestellt-2/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/29/hisaronu-golf-palmiye-marina-fertig-gestellt-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 06:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen/Marina]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein empfehlenswertes Ziel im beliebten Segelrevier der Datca-Halbinsel.
Rechtzeitig zum Saisonbeginn 2011 ist die kleine Boutique-Marina am Palmiye Restaurant und Hotel fertiggestellt worden. Etwa 30 Yachten finden an modernen Schwimmstegen einen sicheren Liegeplatz. 300 Tonnen Ballast sorgen für einen sicheren Halt der Muringleinen. Die kleine Anlage hat eine offizielle Marinalizenz des Ministeriums für Tourismus und kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein empfehlenswertes Ziel im beliebten Segelrevier der Datca-Halbinsel.</p>
<p><span id="more-13139"></span>Rechtzeitig zum Saisonbeginn 2011 ist die kleine Boutique-Marina am Palmiye Restaurant und Hotel fertiggestellt worden. Etwa 30 Yachten finden an modernen Schwimmstegen einen sicheren Liegeplatz. 300 Tonnen Ballast sorgen für einen sicheren Halt der Muringleinen. Die kleine Anlage hat eine offizielle Marinalizenz des Ministeriums für Tourismus und kann somit Yachteignern einen legalen, sicheren und günstigen Liegeplatz anbieten. Für Restaurantgäste ist die Nutzung der Anlage kostenlos.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Palmiye-Marina.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13141" title="Palmiye-Marina" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Palmiye-Marina-300x119.jpg" alt="" width="300" height="119" /></a>Es werden Winter- und Ganzjahres-Liegeplätze angeboten. Strom, Wasser, Internet, Duschen und der Hotel-Pool stehen den Gästen kostenlos zur Verfügung. Transfers in klimatisierten Fahrzeugen und Wäscherei gegen Gebühr. Die familiäre Atmosphäre und die Kochkünste von Mama Emine haben das Palmiye seit Jahren zu einem beliebten Seglertreff werden lassen.</p>
<p>Das kleine Palmiye-Hotel bietet, abseits vom Massentourismus, eine gepflegte und preisgünstige Möglichkeit, entspannte Urlaubstage zu verbringen. Transfers und Ausflüge werden mit eigenen Fahrzeugen angeboten. Zur Erkundung der Badebuchten können Gäste ein kleines Motorboot nutzen. Für Landausflüge stehen Mietfahrzeuge von PKW bis Kleinbus zur Verfügung.</p>
<p>Der Hisarönü-Golf ist ein Golf an der Südwestküste der Türkei. Er liegt genau an der Südküste der lang gezogenen Datca-Halbinsel. Der Golf ist bei vielen Charter- und Ausflugschiffen ein sehr beliebtes Revier, denn fast regelmäßig kommt der Wind in dieser Region zur Mittagszeit mit einer leichten Segelbrise Brise aus Nordwest, also vom Meer in den Golf hinein. Wenn man im Hisarönü-Golf an der Südküste des Datca-Halbinsel segelt hat man den Wind also meistens ablandig und dadurch gibt es wenig Seegang.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Tel. +90 532 226 6868 (deutsch &#8211; englisch &#8211; türkisch)<br />
<a href="info@palmiyehotel.com"> info@palmiyehotel.com</a><br />
<a href="http://www.palmiyehotel.com"> www.palmiyehotel.com</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong></span> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/ ">www.insidersegeln.de/ </a>Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Und als Einstimmung auf das Revier und auf eine Segelcharter gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin.</strong></span></p>
<p>Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert die Profiseglerin Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p>Türkische Küste vom Bosporus bis Antalya [Ant.PK205-10]. Bereits Ende der 80er Jahre gehörte die türkische Küste zu den beliebtesten Revieren im Mittelmeer für Segler und Motorbootfahrer. Ein Kenner dieses Reviers führt den Leser sicher an der auch heute noch bei Wassertouristen beliebten über 1.500 Kilometer langen Küste entlang, gibt Hilfen bei Ansteuerungen und macht Kultur und Geschichte dieses Landes transparent, was den Zugang zu den Menschen erleichtert. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_vom_Bosporus_bis_Antalya_306">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_vom_Bosporus_bis_Antalya_306</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hisarönü-Golf: Palmiye-Marina fertig gestellt</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/25/hisaronu-golf-palmiye-marina-fertig-gestellt/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 05:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Wirt mit neuem Restaurant in der Region Dalaman.
Aus nicht bekannten Gründen war das alte Restaurant zwischen Ekincik und Baba Adasi 2008 geschlossen und einschließlich Holzsteg abgerissen worden. Damals wurde spekuliert, dass das Gelände an einen Investor verkauft wurde, der angeblich in der Bucht ein Hotel bauen wollte. Doch wir können aufatmen: ein neuer Wirt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Wirt mit neuem Restaurant in der Region Dalaman.</p>
<p><span id="more-13060"></span>Aus nicht bekannten Gründen war das alte Restaurant zwischen Ekincik und Baba Adasi 2008 geschlossen und einschließlich Holzsteg abgerissen worden. Damals <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Asi-Koyu-neuRest2.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13064" title="Asi Koyu neuRest2" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Asi-Koyu-neuRest2-300x118.jpg" alt="" width="180" height="71" /></a>wurde spekuliert, dass das Gelände an einen Investor verkauft wurde, der angeblich in der Bucht ein Hotel bauen wollte. Doch wir können aufatmen: ein neuer Wirt versucht sein Glück mit Fisch vom Grill und türkischen Vorspeisen Yachties anzulocken. Die Bucht kann also wieder angelaufen werden (36°43,38&#8242;N 028°38,92&#8242;E).</p>
<p>Noch in diesem Sommer soll angeblich ein Schwimmsteg entstehen, an dem Yachten anlegen können, wenn Sie im Restaurant zu Abend speisen. Sogar Strom und Wasser soll angeboten werden, allerdings gegen Bezahlung. Vorteil des Platzes: Straßenzugang für die Versorgung von Dalaman. Einziger Nachteil: in der gesamten Bucht keine Netzverbindung. Der Strand gegenüber im Westteil der Bucht ist weiterhin als einsamer Ankerplatz mit Leine zum Land zu empfehlen. Einziger Nachteil: Die Dünung läuft auch im hinteren Teil der Bucht während der gesamten Nacht auf den Strand und das Boot rollt ein wenig.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong></span> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Und als Einstimmung auf das Revier und auf eine Segelcharter gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin.</strong></span></p>
<p>Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert die Profiseglerin Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p><strong>Türkische Küste vom Bosporus bis Antalya</strong> [Ant.PK205-10]. Bereits Ende der 80er Jahre gehörte die türkische Küste zu den beliebtesten Revieren im Mittelmeer für Segler und Motorbootfahrer. Ein Kenner dieses Reviers führt den Leser sicher an der auch heute noch bei Wassertouristen beliebten über 1.500 Kilometer langen Küste entlang, gibt Hilfen bei Ansteuerungen und macht Kultur und Geschichte dieses Landes transparent, was den Zugang zu den Menschen erleichtert. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_vom_Bosporus_bis_Antalya_306">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_vom_Bosporus_bis_Antalya_306</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hitzefrei an der türkischen Küste</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter/Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besten (fast) hitzefreien Plätze an der türkischen Küste.
Erfrischung im Wasser Juli und August sind die warmen, manchmal heißen Monate an der Küste. In Marmaris ist es dann nur bedingt auszuhalten und auch in Bodrum weht es schweißtreibend von den Hügeln über dem antiken Theater. Von Kas, Kalkan, Finike und Antalya gar nicht erst zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die besten (fast) hitzefreien Plätze an der türkischen Küste.</p>
<p><span id="more-13038"></span>Erfrischung im Wasser Juli und August sind die warmen, manchmal heißen Monate an der Küste. In Marmaris ist es dann nur bedingt auszuhalten und auch in Bodrum weht es schweißtreibend von den Hügeln über dem antiken Theater. Von Kas, Kalkan, Finike und Antalya gar nicht erst zu reden. An manchen, wenigen Tagen kommt der Wind aus Inneranatolien wie aus einem Backofen. Tagsüber lädt sich die Betonpier auf, nachts strahlt sie ab. Das bisschen Nachtbrise genügt meist nicht, um die Temperatur herunter zu kühlen.</p>
<p>Wer in den modernen Marinas mit breiten Betonflächen nur für eine Nacht ausharren muss, um sein Schiff zu übernehmen oder neuen Proviant zu bunkern, kann den Hitzewellen ausweichen, wenn er weiß wie. Der Trick: 1. Man meide im Juli/August grundsätzlich den Südosten ab Göcek. Bodrum ist in dieser Zeit die bessere Basis, da man von hier aus schnell im kühleren Golf von Gökova ist, (= deutlich kühler als Bodrum selbst) und ab Gümüslük nordwestwärts ist es ohnehin kühler als zwischen Fethiye und Antalya.</p>
<p>Der zweite Tipp: Hitzefrei sind alle Buchten und Häfen an Küstenabschnitten, auf die der Wind direkt vom Meer her weht. Wichtig: es darf keine größere Landbrücke dazwischen liegen, die den Wind aufheizt. So ist zum Beispiel der kleine Ort Yalikavak nordwestlich von Bodrum, auf den der sommerliche Nordwestwind direkt vom Meer her weht deutlich kühler, als das nur 25 km südöstlich liegende Bodrum. Der Ort ist in Sommerwindrichtung durch eine bergige Landmasse getrennt, die sich mächtig aufladen kann. Hitzefrei in diesem Sinne sind auch weit vorspringende Kaps wie Knidos oder westlich von Didyma/Altinkum (= Çukurculuk Limani). Deshalb ist es im Hafen Mandraki auf Rhodos auch deutlich kühler als in Marmaris.</p>
<p><strong>Hier die mehr oder weniger hitzefreien Buchten zwischen Çesme und Finike von Nord nach Süd:</strong></p>
<p>1. Egriliman an der Westseite der Karaburun Halbinsel gegenüber von Chios<br />
2. Dalyanköy nördlich von Çesme<br />
3. Çesme selbst, mit seiner neuen Marina (2004)<br />
4. Doganbey an der südöstlichen Einfahrt in die Bucht von Sigacik<br />
5. Kusadasi (bedingt, wenn am Nachmittag die Seebrise von West auf den Hafen und die Stadt weht)<br />
6. St. Paulsbucht (bedingt) südlich an der Einfahrt in die Samosstraße<br />
7. Çukurcuk an der nordwestlichen Einfahrt in den Golf von Güllük<br />
8. Güllük Hafen im gleichnamigen Golf (bedingt)<br />
9. Yalikavak an der nordwestlichen Ecke der Bodrum Halbinsel mit seiner neuen Marina (2004)<br />
10. Gümüslük an der westlichen Küste der Bodrum Halbinsel<br />
11. Çatalada der westlichen Küste der Bodrum Halbinsel vorgelagert<br />
12. Turgutreis mit seiner neuen Marina (2003)<br />
13. Akyarlar an der Südwestecke der Bodrum Halbinsel<br />
14. Aspat Koyu gleich östlich daneben<br />
15. Orak Insel Ostbucht am Eingang in den Gökova Golf<br />
16. Kleopatra Insel im hinteren Teil des Gökova Golfes<br />
17. Karaacasögüt im hinteren Teil des Gökova Golfes (bedingt)<br />
18. Tuzlakoyu im hinteren Teil des Gökova Golfes<br />
19. English Harbour im hinteren Teil des Gökova Golfes<br />
20. Yediadalar im hinteren Teil des Gökova Golfes<br />
21. Körmen an der Südküste des Gökova Golfes<br />
22. Knidos an der südwestlichen Einfahrt in den Gökova Golf<br />
23. Kiseli und Kizil Inseln in der Passage nach Bozburun<br />
24. Sabrinas Haus südlich vom Hafen Bozburun<br />
25. Bozukkale östlich von Kap Karaburun, Loryma Halbinsel<br />
26. Çaycagiz Koyu am Kap Kadirga an der südlichen Einfahrt in die Bucht von Marmaris<br />
27. Ada Agiz die Pupa-Hotel-Marina in der Südostecke der Bucht von Marmaris<br />
28. Asikoyu oder Graue Bucht nordöstlich von Kap Disibilmez<br />
29. Babaada Dalamanebene östlich von Karaburun zwischen Ekincik und Golf von Fethiye<br />
30. Yassuca Adalari im Golf von Fethiye<br />
31. Kizil und Tavsan Adasi im Golf von Fethiye<br />
32. Bayindir Bucht (bedingt) südlich gegenüber von Kas Hafen</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong></span> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen &#8211; zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p><strong>Türkische Küste aus der Luft </strong>[Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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