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	<title>Mediamaritim International &#187; Charter/Reise</title>
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	<description>Maritim Nautic Wassersport Fotoagentur Journalisten Presse Aktuelles News</description>
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		<title>Segeln in imposanter Natur norwegischer Fjorde</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 07:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Nordsee]]></category>

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		<description><![CDATA[Norwegen, insbesondere Nordnorwegen, bietet faszinierende Gegensätze.
Segeln zu den schönsten Fjorden Norwegens einschließlich der Lofoten. Törns für Entdecker, die gut auf touristische Ballungsräume verzichten können. Die außergewöhnlich wilde und schöne Landschaft Norwegens lässt selbst weit gereiste Globetrotter immer wieder ins Staunen geraten! Darüber hinaus sind die Lofoten ein navigatorisch und seglerisch anspruchsvolles Revier.
An Bord einer Segelyacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Norwegen, insbesondere Nordnorwegen, bietet faszinierende Gegensätze.</p>
<p><span id="more-15589"></span>Segeln zu den schönsten Fjorden Norwegens einschließlich der Lofoten. Törns für Entdecker, die gut auf touristische Ballungsräume verzichten können. Die außergewöhnlich wilde und schöne Landschaft Norwegens lässt selbst weit gereiste Globetrotter immer wieder ins Staunen geraten! Darüber hinaus sind die Lofoten ein navigatorisch und seglerisch anspruchsvolles Revier.</p>
<p>An Bord einer Segelyacht wird die einmalige Natur der norwegischen Fjorde noch grandioser erlebt als auf einem großen Kreuzfahrtschiff. Der kleine Kreis an Bord mit Skipper und bis zu fünf Gästen, sportliches Segeln ohne große Garderobe, ein Ausblick aus Wellenhöhe hautnah auf die schroffen Felswände und beeindruckende freie Natur, das unterscheidet die Norwegen-Segeltörns für Romantiker und ausgesprochene Naturliebhaber von den üblichen Reisen auf einem großen Kreuzfahrtschiff.</p>
<p>Gesegelt wird entlang der steilen Felswände der grandiosen Fjorde. Festgemacht wird abends an einsamen Stegen oder in kleinen, pittoresken Fischerhäfen. Ein Barbecue aus fangfrischem Fisch – ob nun selbst per hinterher geschleppter Leine gefangen oder direkt vom Fischer gekauft – das ist beim Anlegen das tägliche Captain´s Diner mit Lagerfeuer-Romantik.</p>
<p>Norwegen, insbesondere Nordnorwegen, bietet faszinierende Gegensätze: Das Meer, mit meilenweit ins Landesinnere hinreichenden Fjorden; das Gebirge mit den höchsten Gipfeln nördlich der Alpen; Felsen, Geröll, Gletscher, Wildnis und viel Wasser.</p>
<p>Hinzu kommt der norwegische Sommer, indem es fast nie dunkel wird. Die Törns sind so angelegt, dass ausreichend Zeit zum Erforschen der verschiedenen Fjorde verbleibt. Einer der Höhepunkte dieser Törn sind natürlich die Lofoten. Hier kommen insbesondere die Abenteurer und Entdecker auf Ihre Kosten.</p>
<p>Die &#8220;Papillon&#8221; (Swan 47) ist eine sportliche Segelyacht mit klassischer Raumaufteilung und mit vernünftigen Seekojen für entspanntes Tag- und Nachtsegeln. Die Swan 47 besticht außerdem durch hervorragende Segeleigenschaften.</p>
<p>Mehr Informationen:<br />
Logemann Yachting<br />
Tel. 0421 / 346 96 50<br />
<a href="info@logemann-yachting.de"> info@logemann-yachting.de</a><br />
<a href="http://www.logemann-yachting.de"> www.logemann-yachting.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Türkei: Segelwetter im Frühjahr</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/08/turkei-segelwetter-im-fruhjahr/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter spielt (meistens) mit, aber nicht immer&#8230;
Im Frühjahr und Herbst muss mit starken Südostwinden (Lodos) gerechnet werden. Alle in den Sommermonaten sicheren Ankerbuchten sind dann unbrauchbar. In diesen Zeiten unbedingt das Barometer beobachten: fällt es rasch, ist mit Südsturm zu rechnen und ein gegen Süden sicherer Hafen oder Ankerplatz anzulaufen. Die Buchten-Handbücher weisen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter spielt (meistens) mit, aber nicht immer&#8230;</p>
<p><span id="more-1922"></span>Im Frühjahr und Herbst muss mit starken Südostwinden (Lodos) gerechnet werden. Alle in den Sommermonaten sicheren Ankerbuchten sind dann unbrauchbar. In diesen Zeiten unbedingt das Barometer beobachten: fällt es rasch, ist mit Südsturm zu rechnen und ein gegen Süden sicherer Hafen oder Ankerplatz anzulaufen. Die Buchten-Handbücher weisen zu wenig auf diese Gefahr hin, die jedes Jahr einige (Charter)Yachten mehr oder weniger demoliert. Siehe dazu: Südsturm zerstört&#8230; und den Herbststurm in Çiftlik, der gleich zwei Yachten nieder mähte: Sturm zerstört zwei Yachten</p>
<p>Der gefährliche Südost heißt im Türkischen Lodos. Jedes Frühjahr und jeden Herbst wachen ahnungslose Segler mitten in der Nacht auf, weil es draußen aus der falschen Richtung pfeift &#8211; oft genug genau in die Bucht herein. Verführt durch die beständigen Nordwinde der Sommermonate und die in den Buchten-Handbüchern als sicher beschriebenen Ankerplätze, bedenken viele (vor allem revier-unerfahrene) Skipper nicht, dass es auch aus Süden oder Südosten wehen kann.</p>
<p>Sind die sommerliche Hitze über dem Balkan und das relative Tief über dem Östlichen Mittelmeer &#8211; die Auslöser für den berüchtigten Sommerwind Meltemi &#8211; noch nicht aufgebaut (= Frühjahr) oder nicht mehr wirksam (= Herbst), kann es über Nacht zu völlig anderen Wetterlagen kommen. Ein Tief, das von Italien kommend über die Ägäis zieht und ostwärts wandert, bringt Bewölkung und warme Südostwinde mit sich, die sich zu Sturmböen auswachsen können.</p>
<p>Lodos kündigt sich mit Cirrostratus an (= hoher, feiner Wolkenschirm mit oder ohne Sonnenring). Dieses Wolkenbild lässt auf die heranziehende Warmfront einer Depression schließen. Bei sich langsam zuziehendem Himmel und fallendem Barometer wird deshalb dringend empfohlen, alle gegen Meltemi (NW bis NE) geschützten Sommer-Ankerplätze (= die gegen den 2. und 3. Quadranten offen sind), zu verlassen und solche, die gegen Süd von Land eingeschlossen sind, anzulaufen.</p>
<p>So geschieht es immer wieder an der Küste, wenn es unerwartet mit 10 Windstärken um die Ecken pfeift: Yachten gehen auf Drift, andere kommen nur mit Mühe von den Betonpiers der kleinen Häfen frei. Die großen Charterfirmen in Bodrum, Marmaris und Göcek schicken dann &#8220;Rettungsboote&#8221; in die umliegenden Buchten.</p>
<p>Mehr Informationen zur türkischen Küste und zu Chartermöglichkeiten bietet der Spezialist und langjährige Türkei-Kenner Udo Hinnerkopf unter <a href="http://www.insidersegeln.de/home.htm">www.insidersegeln.de/home.htm</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong>Und als Einstimmung auf das Revier und auf eine Segelcharter gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin.</strong></p>
<p>Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert die Profiseglerin Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></p>
<p>Türkische Küste aus der Luft [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wassersport: Das „Blaue Paradies” des Nordens</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/06/wassersport-das-%e2%80%9eblaue-paradies%e2%80%9d-des-nordens/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 50 schönsten Bootstouren in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
„Europas größtes Wassersportrevier Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg bietet eine Fülle an Urlaubsmöglichkeiten. Pünktlich zur Saison 2012 liefert der neue Katalog mit dem Titel „Urlaub mit Kanu, Segel- und Motorboot“ unter anderem die 50 schönsten Tourentipps für Motorboot-, Kanu- und Segelurlaube in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Diese beinhalten eine kurze Beschreibung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 50 schönsten Bootstouren in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.</p>
<p><span id="more-15518"></span>„Europas größtes Wassersportrevier Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg bietet eine Fülle an Urlaubsmöglichkeiten. Pünktlich zur Saison 2012 liefert der neue Katalog mit dem Titel „Urlaub mit Kanu, Segel- und Motorboot“ unter anderem die 50 schönsten Tourentipps für Motorboot-, Kanu- und Segelurlaube in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Diese beinhalten eine kurze Beschreibung des Reviers und geben Auskunft über Länge und Dauer, Route, Gewässerprofil, touristische Höhepunkte an Land und Veranstalter, die Touren auch als Pauschalen anbieten (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/03/wassersportrevier-fur-alle-sinne/#more-13189">www.mediamaritim.de/blog/2011/08/03/wassersportrevier-fur-alle-sinne/#more-13189</a>).</p>
<p>Herausgeber dieser informativen Broschüre sind der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern und die Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH. Neu in diesem Jahr ist das Spezial „Floßfahrten“ mit je zwei Tourenempfehlungen in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Daneben bekommen Urlauber beispielsweise Anregungen für Hausboot-Touren, für die Freizeitkapitäne in MV keinen Führerschein benötigen. Die „Große Rundtour“ etwa bietet eine einzigartige Kombination aus Natur und Kultur. Sie führt auf 570 Kilometern von Berlin über Potsdam bis nach Waren (Müritz) in der Mecklenburgischen Seenplatte. Freizeitkapitäne, die auf der Fahrt auch die eine oder andere Sehenswürdigkeit an Land mitnehmen wollen, brauchen rund drei bis vier Wochen dafür.</p>
<p>Zudem listet die Broschüre Marina-Liegeplätze, Charterbetriebe, Unterkünfte am Wasser und nahe gelegene Touristinformationen. Der 72-seitige Katalog erscheint in einer Auflage von 150.000 Exemplaren und kann kostenlos unter der Rufnummer 0381 40 30 500 bestellt oder auf <a href="http://www.auf-nach-mv.de/maritim">www.auf-nach-mv.de/maritim</a> heruntergeladen werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Türkei: Es muss nicht immer Marina sein&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie man die Bordkasse für einen Einkauf schonen kann.
Von Udo Hinnerkopf. Der Kühlschrank ist leer, Käse und Rotwein sind alle, ein Hafen- oder Marina-Aufenthalt ist angesagt, um aufzufüllen. Läuft man nur aus diesem Grund eine Marina an, wird der Einkauf teuer. Denn man muss ja die inzwischen horrend angehobenen Gebühren &#8211; vor allem die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man die Bordkasse für einen Einkauf schonen kann.</p>
<p><span id="more-15502"></span><strong>Von Udo Hinnerkopf.</strong> Der Kühlschrank ist leer, Käse und Rotwein sind alle, ein Hafen- oder Marina-Aufenthalt ist angesagt, um aufzufüllen. Läuft man nur aus diesem Grund eine Marina an, wird der Einkauf teuer. Denn man muss ja die inzwischen horrend angehobenen Gebühren &#8211; vor allem die in den Marinas &#8211; dem Einkauf zuschlagen. So kostet die Flasche Wein ganz schnell ein paar schwerwiegende Euros mehr.</p>
<p>Wie kann man das sparsamer anlegen? Eigentlich ganz einfach. Man macht nicht schon am Abend in der Marina fest, sondern erst am nächsten Vormittag. In der Nähe gibt es genügend Buchten, in denen man für die Nacht vor Anker liegen kann. Man spart sich damit das enge Bordwandquietschen und Leinenknarzen, die Geräusche der Stegnachbarn, die oft bis spät in der Nacht im Cockpit sitzen, trinken und keine Rücksicht nehmen &#8211; und man spart sich den Diskolärm, die akustische Umweltverschmutzung, überall &#8211; vor allem in den Marinas. Wer einmal in der Milta Marina in Bodrum eine Nacht verbracht hat, weiß wovon die Rede ist.</p>
<p>Dagegen: Wenn die diskoduseligen Hafenlieger am nächsten Morgen die Marina verlassen haben, findet man immer einen Platz. Man sagt: &#8220;Iki saat için&#8221;, das heißt für zwei Stunden. In vielen Marinas und vor allem in den Gemeindehäfen wird dies akzeptiert. Oder man zahlt einen halben oder viertel Obolus. Zum Beispiel in Fethiye, wo wir in der Yes Marina für zwei, drei Stunden anlegen den halben Preis bezahlen, in Datca und Bozburun nichts. Die wissen ja: Einkauf bringt Geld in die Ortskasse und meistens wird auch noch ein Imbiss eingenommen oder der Kuaför besucht. Braucht man Wasser, zahlt man extra. Das funktioniert nicht überall reibungslos. Aber man kann es versuchen. Und wenn es nicht klappt, meidet man diese oder jene Marina in Zukunft. Bis den Oberen klar wird, dass ein paar Stunden an den tagsüber leeren Stegplätzen auch ein Image- und damit Geldwertfaktor sind. Wir jedenfalls sind mit diesem Trick bisher sehr gut gefahren. Vor allem weil wir den Diskolärm bis zum Hahnenschrei nicht zu zahlen bereit waren.</p>
<p>In Fethiye ankern wir übrigens gerne im Waldeinschnitt gegenüber der Marina, westlich von dem gesunkenen Fährschiff. Bei Datca in der Kargibükü südlich vom Ort oder direkt vor dem Hafen. In Bozburun in der Lagune. Der einzige Ort, der mir gerade einfällt, wo dies nicht möglich ist, ist Kusadasi. Da gibt es weit und breit keinen sicheren Buchtenschlupf für eine Nacht.</p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong>Und als Einstimmung auf das Revier sowie auf eine Segelcharter</strong> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin. Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p><strong>Türkische Küste aus der Luft</strong> [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Boots-Charter: Trends und Ziele bei Yachten auf Zeit.</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einem Boot die schönsten Wochen des Jahres erleben.
Der Charterbereich hat sich in den vergangenen Jahren als ausgesprochen krisenfest und stabil erwiesen. Auch in die Saison 2012 blickt die Branche voller Zuversicht. Gefragt sind Qualität beim Service vor Ort, gepflegte Yachten und alles, was sonst noch gut und seinen Preis wert ist. Auch im Zeitalter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem Boot die schönsten Wochen des Jahres erleben.</p>
<p><span id="more-15353"></span>Der Charterbereich hat sich in den vergangenen Jahren als ausgesprochen krisenfest und stabil erwiesen. Auch in die Saison 2012 blickt die Branche voller Zuversicht. Gefragt sind Qualität beim Service vor Ort, gepflegte Yachten und alles, was sonst noch gut und seinen Preis wert ist. Auch im Zeitalter des Internets wird die persönliche Beratung durch den Vercharterer oder seine Agentur geschätzt. Und damit in Sachen Boot, Revier und Reisetermin alles nach Wunsch läuft, wird größtenteils rechtzeitig gebucht.</p>
<p>Gelegenheit dazu bietet die weltgrößte Yacht- und Wassersportmesse boot Düsseldorf vom 21. bis 29. Januar 2012. In den Messehallen 13 und 14 können sich Besucher einen aktuellen Überblick über die Möglichkeiten verschaffen, auf einem Boot die schönsten Wochen des Jahres zu erleben. 320 internationale Vercharterer, Reiseveranstalter und Tourismusverbände entführen in Urlaubs- und Reisewelten für Motorbootfahrer und Segler.</p>
<p>Generell gilt: Der Trend nach hochwertig und komfortabel ausgestatteten Charterbooten hält an. Autopilot, Bugstrahlruder, elektrisch betriebene Ankerwinde stehen ebenso auf der Wunschliste der Charterer wie genügend Schlafkabinen, damit niemand im Salon übernachten muss. Hausboote mit kleinem Swimmingpool auf dem Oberdeck, die ein Unternehmen auf der Müritz anbietet, waren in der letzten Saison durchweg ausgebucht. Ein anderer Vercharterer setzt auf den Brandenburgischen Gewässern ab kommender Saison Hausboote mit W-LAN Hotspots inklusive Flatrate ein. Hybrid-angetriebene Hausboote sind in Brandenburg und Frankreich im Programm. Sie können wahlweise mit Diesel- oder Elektromotor gefahren werden. Elektrisch betrieben lassen sie sich beim An- und Ablegen per Joysticksteuerung leicht manövrieren.</p>
<p>Bei den Bootsgrößen sind die Trends unterschiedlich. Erfahrene Gäste entscheiden sich in der Regel für größere Yachten ab 12 m Länge. Neueinsteiger bevorzugen kleinere Boote. Die Törndauer ist in nahe gelegenen Revieren oder in denen, die preiswert angeflogen werden können, eher kürzer. Dann wird oft auch zweimal im Jahr gebucht. Sind die Flüge deutlich teurer, mietet der Gast meistens nur einmal im Jahr für einen zweiwöchigen Törn. Aktuell setzen Charterkunden für die Saison 2012 auf altbekannte und bewährte Reviere, bei denen auch die Infrastruktur an Land stimmt. Motorbootfahrer zieht es vor allem auf mitteleuropäische Binnengewässer, Segler auf die Ostsee und in Mittelmeer-Destinationen. Die Karibik und andere Fernziele wie Seychellen und die pazifische Südsee runden das Angebot ab, bleiben aber für die meisten Kunden Traumziele.</p>
<p>Wer chartert, hat die Qual der Wahl. Bareboat wird die komplette Yacht gechartert und vom Charterkunden selbst geführt. Auch die Variante mit Skipper ist möglich. In einer Flottille sind mehrere Bareboat-Yachten gemeinsam auf Törn. Ein Mutterschiff mit sachkundiger Führung fährt voraus und unterstützt die nachfolgenden Yachten bei Manövern. Wer sich für ein Boot mit Skipper und Crew entscheidet, bucht das Rund-um-sorglos-Paket. Bei Kojencharter können einzelne Schlafplätze an Bord oder Kabinen für zwei Personen auf einer Yacht mit Skipper (und Crew) gebucht werden.</p>
<p><strong>Trends und Ziele für Segler</strong></p>
<p>Segler wollen freies Wasser und Wind, wobei sich Familien eher für Schwachwind-Reviere begeistern. Die gefragtesten Reviere im Jahr 2012 sind nach dem derzeitigen Buchungsstand:<br />
1.	Ostsee<br />
2.	Kroatien<br />
3.	Griechenland<br />
4.	Spanische Balearen<br />
5.	Türkei<br />
6.	Italien<br />
7.	Frankreich<br />
8.	Karibik</p>
<p>Für die Ostsee mit Törns ab den Stützpunkten in der Lübecker und Kieler Bucht hinüber nach Dänemark und Schweden gilt wie in jedem Jahr: Der sportliche Segler schätzt die guten Windbedingungen und bucht stets frühzeitig. Familien machen ihre Entscheidungen eher vom Wetter abhängig und buchen kurzfristig. Dabei gilt als Faustregel: War der Sommer gut, ist die Nachfrage für die kommende Saison gut, war das Wetter schlecht, ist die Nachfrage eher zurückhaltend. Der Sommer 2011 war im Norden durchwachsen.</p>
<p>Kroatien und die dalmatinische Küste mit fast 1.000 km Länge und rund 1.175 Inseln führt die Mittelmeerreviere bereits seit Jahren an. Die griechischen Gewässer kletterten im Ranking wieder um eine Stufe nach oben auf den dritten Platz. Um alle der rund 3.600 Inseln aufzusuchen, müsste man dort wohl zehn Jahre lang täglich unterwegs sein. Die Ionischen Inseln vor der griechischen Westküste und der Saronische Golf südlich von Athen mit mäßigen Winden im Sommer zählen Kenner zu den schönsten und sichersten Revieren weltweit. Wetter und Segelbedingungen sind gleichermaßen ideal für Familien, Anfänger und erfahrene Segler.</p>
<p>Die spanischen Balearen liegen schon traditionell auf dem vierten Platz. Trotz großer Auswahl unter vielen preiswerten Flügen von allen deutschen Flughäfen stehen einem höheren Ranking maßgeblich die gestiegenen Preise in den Marinas und Restaurants entgegen. Die türkische Ägäis und die türkische Riviera mit ihren Starkwindrevieren ziehen wieder etwas an und setzen sich auf den fünften Platz. Die Gäste finden sich offensichtlich mit den immer höheren Kosten für Flüge und Nebenkosten ab. Italien ist wieder en vogue, insbesondere ab Elba und rund um Sardinien. In beiden Revieren sind Marinas und Restaurants zwar nicht sonderlich preiswert, aber immerhin erschwinglicher als an der französischen Côte d’Azur, von der Charterer vermehrt nach Italien abwandern.</p>
<p>In der Karibik – auf Rang 8 – zählen die französischen Inseln Gouadeloupe und Martinique zu den beliebtesten Destinationen, von denen man in die Inselwelt der Windward Islands mit längeren Tagestörns bis hinunter nach Grenada aufbricht. Oder in die Leewards, zu denen die British Virgin Islands zählen. Die windgeschützten Inseln sind für kürzere Tagestörns ideal.</p>
<p><strong>Trends und Ziele für Motorbootfahrer</strong></p>
<p>Motorboot-Charterer bevorzugen zunehmend beschauliches und energiesparendes Fahren über Flüsse, Kanäle und Seen. Es gibt natürlich auch immer noch Kunden, die bereit sind, für den schnellen Ritt über die Wellen des offenes Meeres mehr in die Treibstoffkosten zu investieren. Die gefragtesten Reviere in 2011 waren und sind auch nach dem derzeitigen Buchungsstand für 2012:<br />
1. Deutschland Binnen<br />
2. Niederlande Binnnen<br />
3. Frankreich Binnen<br />
4. Spanische Balearen</p>
<p>Von der vom Bundesverband Wassersportwirtschaft (BVWW) mit initierten Führerscheinfreiheit für Charterskipper profitieren vor allem die ostdeutschen Binnengewässer. Sie behaupten sich nach wie auf dem ersten Platz der Destinationen für Motorbootcharterer. Mit den Booten können Chartergäste nach einer dreistündigen Einweisung in Theorie und Praxis, die mit der Ausstellung eines Charterschein endet, geruhsam touren. Gewässer gibt dafür reichlich: allein in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg über 3.000 Seen und zahlreiche Verbindungen, Fließen und Kanäle. In den Restaurants an Land, häufig auch mit eigenem Gästesteg, kann man preiswert einkehren. Auch die Saar bietet attraktive Abschnitte für führerscheinfreies Chartern.</p>
<p>Die niederländischen Binnenreviere mit ihren Kanälen und Seen erfreuen sich noch immer großer Beliebtheit. Dort kann man geruhsame Boote bis 15 m Länge und nicht schneller als 20 km/h führerscheinfrei fahren. Frankreich Binnen steht mit seinem facettenreichen Angebot an Kanälen und der französischen Lebensart als führerscheinfreies Hausboot-Revier ebenfalls hoch im Kurs. Rund um die spanischen Balearen bleibt die Zahl der angebotenen Motorboote ab Mallorca nahezu konstant.</p>
<p>Quelle: Bundesverband Wassersportwirtschaft e.V.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Segeln: Der andere Griechenlandtörn</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Griechenland hat viele unterschiedliche Segelreviere und manches „Geheimnis“.
„Gesegelt in Griechenland? &#8211; Hab ich schon.&#8221; So denken viele Segler, die Segelreviere nach Ländern abhaken, und die so versuchen, ihre Sammlung so bunt wie möglich zu gestalten. Aber: Griechenland hat viele unterschiedliche Segelreviere und immer noch so manches „Geheimnis“ zu bieten. Das liebliche Ionische Meer, die windigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Griechenland hat viele unterschiedliche Segelreviere und manches „Geheimnis“.</p>
<p><span id="more-15392"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kos_44408996-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15395" title="Kos_44408996 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kos_44408996-web-300x201.jpg" alt="" width="180" height="121" /></a>„Gesegelt in Griechenland? &#8211; Hab ich schon.&#8221; So denken viele Segler, die Segelreviere nach Ländern abhaken, und die so versuchen, ihre Sammlung so bunt wie möglich zu gestalten. Aber: Griechenland hat viele unterschiedliche Segelreviere und immer noch so manches „Geheimnis“ zu bieten. Das liebliche Ionische Meer, die windigen Kykladen, die beschaulichen Sporaden, die östlich gelegenen Dodekaneseninseln.</p>
<p>Ein Kenner dieser Region ist Hans Mühlbauer, der mit DMCReisen Griechenland-Törns in weniger bekannten Revieren Griechenlands anbietet. Einzelbucher können mitsegeln, aber auch komplette Chartercrews sind gerne gesehen bei diesem Törn zwischen 26. Mai und 9. Juni 2012. Crews, die dieses neue Revier, das noch wenig Yacht-Infrastruktur vorhält, nicht alleine erobern möchten sollten sich eine Koje oder ein ganzes Schiff rechtzeitig sichern. Das wird ein Törn für <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Rhodos_faliraki-012-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15397" title="Rhodos_faliraki 012 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Rhodos_faliraki-012-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>alle, die sich gerne am Ankerplatz mit anderen Mannschaften austauschen, die mal gemeinsam einen Ausflug machen, oder gern mal alleine in die Sterne kucken &#8211; und die sich sicherer fühlen, wenn ein revierkundiger Skipper beim Törn mit dabei ist, aber nicht auf der eigenen Yacht mitsegelt.</p>
<p>So segelt jede Crew eigenständig, bekommt aber auf Wunsch regelmäßige Briefings, Insiderwissen, und auch Hilfestellung, falls nötig und gewünscht. Da wird aus einer Fahrt ins Ungewisse ein entspannter Urlaubstörn &#8211; durchaus mit sportlichen Segelambitionen, denn die übrigen Crews wollen auch mal schnell segeln&#8230;</p>
<p>Die Route führt von Kos aus über die Vulkaninsel Nisiros, und einige unbewohnte Eilande Richtung Kreta, mit weiteren Stopps in Karpathos, Chalki, Rhodos, einem Abstecher in die Türkei, und schließlich über das antike Knidos zurück nach Kos.</p>
<p>Törninfos und Buchung unter<br />
<a href="http://www.dmcreisen.de/griechenland-secrets"> www.dmcreisen.de/griechenland-secrets</a><br />
<a href="hans.muehlbauer@dmcreisen.de"> hans.muehlbauer@dmcreisen.de</a><br />
Telefon 0821 / 7711124</p>
<p><strong>Und als Einstimmung auf einen Charterurlaub</strong> empfiehlt sich die Lektüre des Erfahrungsschatzes einer Charter-Profiseglerin: „Wasser im Schiff“ und andere Segelgeschichten. Die Autorin Silke Eggers, eine erfahrene Charterskipperin, die zehntausende Meilen <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert hat, hat ihr Wissen zusammengetragen und ein Lese(lehr)buch geschrieben. Hier können nicht nur angehende Charterskipper erfahren, wie man richtig mit einer Yacht umgeht, auch Yachteigner finden eine gleichermaßen unterhaltsame wie auch lehrreiche Lektüre. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurz gefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann der Leser schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.120 Seiten, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20 oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> (Bücher), <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wasser_im_Schiff_9">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wasser_im_Schiff_9</a></p>
<p>Der in Hamburg geborenen Silke Eggert (40) ist die Seefahrt sozusagen in die Wiege gelegt worden: Ihr Vater war ein waschechter Seemann und ihre Mutter ist die Tochter eines deutschen Seemannsmissionars in Valparaiso. Schon als Kind zog es sie auf Jollen und Yachten. Mit zwölf Jahren machte sie ihren ersten Segelschein. Der BR-Schein folgte mit 16. Sie segelte mit Jugendkuttern auf der Elbe und überquerte wenig später als Crewmitglied auf verschiedenen Yachten dreimal den Ärmelkanal. 1987 wurde sie stolze Eignerin ihres ersten Bootes, eines Jollenkreuzers. Später folgten ein Folkeboot und eine Bianca 36, mit denen zu vielen langen Törns – wie zum Beispiel Hamburg–Haparanda (Ende des Botnischen Meerbusens) – aufbrach. Bis heute hat sie viermal den Atlantik mit einer Segelyacht überquert.</p>
<p>Seit 1992 ist Silke Eggert darüber hinaus journalistisch tätig. Nach einem Praktikum in der Zeitung Holsteiner Tageblatt schrieb sie dort mehrere Jahre lang über Seefahrt und Schiffe. 1994 legte sie die Prüfung zum Sporthochseeschifferschein ab und machte 1996 ihr Hobby zum Beruf. Sie gründetet Alizes Yachtcharter und war mehrere Jahre lang als professionelle Charterskipperin in der Karibik im Mittelmeer und der Ostsee tätig. Seit Anfang 2002 beschäftigt sie sich bei der spanischen Charterfirma Cruesa auf Mallorca wieder hauptberuflich mit Chartergästen und Charteryachten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hausbootferien mit italienischer Atmosphäre</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 07:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Hausboot]]></category>

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		<description><![CDATA[Le Boat bietet ideales Einsteigerrevier in Italien.
Führerscheinfreier Hausbooturlaub ist auch in der Region Friaul-Julisch Venetien möglich, in der der Hausbootanbieter Le Boat eine Station in Precenicco unterhält. Der nach eigenen Angaben in Europa größter An-bieter von Hausbootferien verfügt inzwischen über 44 Abfahrtsbasen, drei davon in Italien. Von Casale, Porto Levante und Precenicco aus können die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Le Boat bietet ideales Einsteigerrevier in Italien.</p>
<p><span id="more-15368"></span>Führerscheinfreier Hausbooturlaub ist auch in der Region Friaul-Julisch Venetien möglich, in der der Hausbootanbieter Le Boat eine Station in Precenicco unterhält. Der nach eigenen Angaben in Europa größter An-bieter von Hausbootferien verfügt inzwischen über 44 Abfahrtsbasen, drei davon in Italien. Von Casale, Porto Levante und Precenicco aus können die Lagune von Venedig und die Lagune von Marano mit dem Hausboot entdeckt werden. Le Boat bietet auch Kurzmieten von mindestens drei Nächten und Einwegfahrten von Precenicco nach Casale oder umgekehrt an.</p>
<p>Der Le Boat-Standort im Nordosten Italiens befindet sich am Fluss Stella in der Provinz Udine nahe der slowenischen Grenze. Schnell ist man in der Lagune von Marano und Triest ist nur 54 Kilometer entfernt. Das Fahrgebiet ist ein ruhiges und einfach zu navigierendes Revier mit weni-gen Schleusen und keinem gewerblichen Schiffsverkehr – ideal für Anfän-ger. Öffentliche Liegeplätze sind ausreichend vorhanden, so dass man überall leicht einen Anlegeplatz findet. Die Uferböschungen sind niedrig, so dass man vom Boot aus überall eine gute Sicht auf die Landschaft hat. Über viele Radwege kann man die Umgebung per Rad erkunden, das man an Bord mitnehmen kann.</p>
<p>Die Region Friaul-Julisch Venetien bietet echte italienische Atmosphäre mit slawischen Einflüssen und zahlreiche kulturelle Angebote wie die tau-sendjährige Stadt Aquileia, die von den Römern Jahrhunderte vor Venedig gegründet wurde, oder Caorle mit seinem historischen Zentrum. Charman-te Fischerdörfchen und Osterias mit bekannten Spezialitäten laden zum Verweilen ein. Die Besonderheit dieses Fahrgebietes ist die Kombination von Hausbootfahren und Badeurlaub, denn die Stadt Lignano ist für seine goldenen Sandstrände bekannt. Alle Küstenkanäle befinden sich in der Nähe von Stränden und ermöglichen jederzeit ein Bad im Meer. Die Sai-son ist für Hausbooturlaub lang und das Wetter stabil.</p>
<p>Für das Steuern eines Hausboots sind keine Vorkenntnisse oder ein Füh-rerschein erforderlich. Für einen einwöchigen Urlaub eignet sich zum Bei-spiel die Route Precenicco über Caorle, Bibione, Jesolo, Lignano und zu-rück. Oder man fährt bis Grado, von wo aus man mit öffentlichen Ver-kehrsmitteln einen Tagesausflug nach Triest unternehmen kann.</p>
<p>In der Precenicco-Flotte stehen Hausboote mit Platz von 4 bis 12 Betten zur Verfügung. Auch das Le Boat 1500 Modell mit umweltfreundlicher Hybridtechnologie kann ab der Basis mit drei und vier Kabinen gebucht werden. Precenicco ist gut mit dem Auto, Zug oder Flugzeug zu erreichen. Die nächsten Flughäfen sind Treviso, Triest oder Venedig.</p>
<p>Weitere Informationen bei Le Boat<br />
Telefon 06101/5579112<br />
<a href="info@leboat.de"> info@leboat.de</a><br />
<a href="http://www.leboat.de"> www.leboat.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Türkei: Oneway-Genießer-Törn</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
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		<description><![CDATA[Niemand wendet gern auf halber Strecke – mit ONEWAY  weiter segeln.
Segeln Sie oneway zwischen Bodrum, Marmaris, Göcek und jetzt auch Kusadasi und Çesme – ohne Mehrkosten. Auf der am besten ausgestatteten Bareboatyacht zwischen Çesme und Fethiye segeln Sie “oneway” vom Start- zum Zielhafen – und nicht zum Ausgangshafen zurück. Viele Routen zwischen den Oneway-Stationen Çesme, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand wendet gern auf halber Strecke – mit ONEWAY  weiter segeln.</p>
<p><span id="more-14098"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Jeanneau-Sun-Odysse-49-Oneway-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14099" title="Jeanneau Sun Odysse 49 Oneway -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Jeanneau-Sun-Odysse-49-Oneway-web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a>Segeln Sie oneway zwischen Bodrum, Marmaris, Göcek und jetzt auch Kusadasi und Çesme – ohne Mehrkosten. Auf der am besten ausgestatteten Bareboatyacht zwischen Çesme und Fethiye segeln Sie “oneway” vom Start- zum Zielhafen – und nicht zum Ausgangshafen zurück. Viele Routen zwischen den Oneway-Stationen Çesme, Kusadasi, Bodrum, Marmaris und Göcek an der türkischen Küste und zu den griechischen Inseln sind möglich.  Mit der ONEWAY segeln Sie immer weiter und müssen nicht auf halber Strecke zurück! Motto: Nicht umkehren, sondern weiter segeln! Mehr sehen, mehr erleben.</p>
<p>Das ONEWAY-System ist ein Genießer-System: Weil Sie zwischen verschiedenen Ausgangs- und Endhäfen wählen können, stehen mehr als ein gutes Dutzend unterschiedlicher Oneway-Kombinationen zur Wahl. Der Clou sind die schöne Yacht und die Start- und Zielhäfen Bodrum, Marmaris, Göcek, Kusadasi und Alaçati-Çesme. Dort sind hochqualifizierte Teams Tag und Nacht bereit, das Boot tiptop zu warten und Ihnen zu jeder Zeit und überall mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Die Übergabe und Rücknahme erfolgt durch den Eigner persönlich vor Ort.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Sun-Odyssey-49-Oneway-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14100" title="Sun Odyssey 49 Oneway -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Sun-Odyssey-49-Oneway-web-300x201.jpg" alt="" width="180" height="121" /></a>Jeder der Oneway-Stützpunkte hat Flughafennahe Anbindung. Vom Flughafen Izmir, Bodrum oder Dalaman zu den Oneway-Yachthäfen Alaçati, Bodrum, Marmaris und Göcek sind es nur kurze Entfernungen. Die Transfer-Taxis beziehungsweise Minibusse sind klimatisiert und die Fahrer sorgfältig ausgewählt. Alles ist unkompliziert und angenehm aufeinander abgestimmt, damit Ihr Oneway-Törn zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Motto: Warum zurück? Nicht auf halber Strecke umkehren, sondern weiter, segeln, Motto: bis zum Schluss Hochgenuss!</p>
<p>Die &#8220;ONEWAY&#8221; ist eine Jeanneau 49, gezeichnet vom bekannten französischen Yachtdesigner Philippe Briand, ist die Sun Odyssey 49 ein Schiff, in dem das komplette konstruktive und bautechnische Wissen von Jeanneau verwirklicht wurde. So ist eine Yacht entstanden, die ausgereift und zuverlässig ist. Rumpf, Deck und Innenausbau wurden mit einem modernen dreidimensionalen CAD-System entwickelt und stellen das derzeit kreativste Design dar, das heute realisierbar ist. Der komplette Rumpf ist durch Kevlar im Laminat viermal widerstandsfähiger als ein Rumpf aus herkömmlicher Glasfaser.</p>
<p>Die Yacht hat 4 Kabinen und 4 Nasszellen für bis zu 8 Gäste, exklusive Ausstattung und Ausrüstung, viel Platz an und unter Deck – und mit vielen Oneway-Tipps vom Revier-Insider und YACHT-Korrespondenten für das Östliche Mittelmeer Udo Hinnerkopf.</p>
<p>Freie Termine und Buchungen: <a href="http://www.oneway-segeln.de/Termine_12.php">www.oneway-segeln.de/Termine_12.php</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong>Und als Einstimmung auf das Revier und auf eine Segelcharter</strong> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin.</p>
<p>Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert die Profiseglerin Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/wis_cover_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-2468" title="wis_cover_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/wis_cover_web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></p>
<p>Türkische Küste aus der Luft [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Entspannter Urlaub auf dem Hausboot</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 07:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Hausbooturlaub in Frankreich ist die perfekte Kombination aus Freizeitspaß und Erholung.
Bei einem Hausboot-Urlaub durch die französischen Kanäle entdeckt man charmante Dörfer, besucht historische Städte und unbekannte Schlösser, man kauft auf dem Wochenmarkt ein, um die Lieblingsspeise an Bord vorbereiten zu können. Hier bestimmt die Crew den Tagesablauf und hält an, wann immer es ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Hausboot_Kanal_3081_9-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15282" title="Hausboot_Kanal_3081_9-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Hausboot_Kanal_3081_9-web-300x199.jpg" alt="" width="65" height="43" /></a>Ein Hausbooturlaub in Frankreich ist die perfekte Kombination aus Freizeitspaß und Erholung.</p>
<p><span id="more-15281"></span>Bei einem Hausboot-Urlaub durch die französischen Kanäle entdeckt man charmante Dörfer, besucht historische Städte und unbekannte Schlösser, man kauft auf dem Wochenmarkt ein, um die Lieblingsspeise an Bord vorbereiten zu können. Hier bestimmt die Crew den Tagesablauf und hält an, wann immer es ihr gefällt.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Hausboot-Frankreich-Loiretal-Chenille-change-Penichette-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15283" title="Hausboot-Frankreich-Loiretal-Chenille-change-Penichette-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Hausboot-Frankreich-Loiretal-Chenille-change-Penichette-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Die Hausboote von Bonjour la France sind ohne Führerschein zu mieten &#8211; mit Ausnahme von einigen Strecken in Deutschland &#8211; und bieten allen Komfort. Sie verfügen über einen geräumigen Salon mit einer angrenzenden und komplett ausgestatteten Bord-Küche, separate Kabinen, Duschen und WC und &#8211; je nach Modell &#8211; einen Außen-Steuerstand. Die Hausboote bieten Platz für 2 bis 12 Personen.</p>
<p>Zu Beginn des Hausbooturlaubs nimmt sich das Service-Team am Ankunftstag an der Basisstation Zeit für eine genaue Anweisung und für eine Probefahrt, wenn möglich mit Schleuse während der Boots-Probefahrt. Schleusen gehören zum Spaß dazu und nach der Probefahrt, wird jeder Hausboot-Kapitän sehen, wie einfach das Fahren eines Hausbootes ist.</p>
<p>Frankreich bietet das größte Angebot für einen Hausboot-Urlaub. Neben deutschen Revieren wie Mecklenburg, Brandenburg und die Saar finden sich reizende Landschaften für einen Hausbooturlaub auch in Irland, Schottland, Portugal, England, Italien, Holland und Belgien.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Hausboot-Frankreich-Loiretal-Mayenne-Penichette-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15284" title="Hausboot-Frankreich-Loiretal-Mayenne-Penichette-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Hausboot-Frankreich-Loiretal-Mayenne-Penichette-web-199x300.jpg" alt="" width="119" height="180" /></a>Bonjour la France arbeitet seit mehr als 15 Jahren für Volkshochschulen, Bürgervereine, Firmen, deutsch-französische Gesellschaften und viele weitere Frankreich-interessierte Gruppen und organisiert für sie Frankreich-Gruppenreisen und Hausbooturlaub. Das Reisebüro organisiert keinen Massentourismus, sondern entwickeln maßgeschneiderte Studienreisen, auch mit sehr konkreten und spezifischen Themenvorgaben. Die Firma Bonjour la France Reisen in Bonn ist Hausbooturlaub-Interessenten bei der Suche nach einem passenden Hausboot gern behilflich und berät über das ideale Boots-Revier für den geplanten Hausboot-Urlaub.</p>
<p><strong>Mehr Informationen unter:</strong><br />
<a href="http://www.bonjour-la-france-reisen.de"> www.bonjour-la-france-reisen.de</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlung zum Reisen auf Frankreichs Wasserstraßen:</strong></span></p>
<p>Tour de Plaisir: Schippern wie Gott in Frankreich. Doris Sutter, begeisterte Wassersportlerin und Reisekorrespondentin hat ihr neues Buch &#8220;Tour de Plaisir&#8221; veröffentlicht. In dieser Reisebeschreibung berichtet die Autorin über die Wasserstraßen Canal Marne au Rhin bis Vitry-le-Francois, Canal de la Marne a la Saône und die Saône.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Tour_de_Plaisir_Schippern_wie_Gott_in_Frankreich_276"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Tour_de_Plaisir_Schippern_wie_Gott_in_Frankreich_276</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Segelurlaub auf Kuba</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/11/segelurlaub-auf-kuba-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bootscharter und begleitete Segeltörns in fast unentdeckten Revieren.
Kuba hat sich in den letzten Jahren immer mehr zum touristischen Traumziel entwickelt. Es locken nicht nur die karibischen Traumstrände. Rundreisen erschließen den Besuchern die interessante Geschichte und Kultur des Landes und ermöglichen die Begegnung mit den immer freundlichen und aufgeschlossenen Menschen, ihrer hinreißenden Musik und dem täglichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bootscharter und begleitete Segeltörns in fast unentdeckten Revieren.</p>
<p><span id="more-15262"></span>Kuba hat sich in den letzten Jahren immer mehr zum touristischen Traumziel entwickelt. Es locken nicht nur die karibischen Traumstrände. Rundreisen erschließen den Besuchern die interessante Geschichte und Kultur des Landes und ermöglichen die Begegnung mit den immer freundlichen und aufgeschlossenen Menschen, ihrer hinreißenden Musik und dem täglichen Leben.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/karibik-1-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15263" title="60131" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/karibik-1-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Weniger bekannt ist bisher, dass Kuba auch ein Traumziel für Segler ist. Geschichtsträchtige Hafenstädte, mehr als 7.000 Kilometer Küstenlinie mit einsamen Buchten und Stränden, tausende Inseln und Cayos sowie eine faszinierende Unterwasserwelt laden zum Entdecken ein. Segeln im Süden Kubas bietet vor allem unberührte Gewässer, weiße Strände auf zumeist unbewohnten Inseln – ein wohltuender Kontrast zu anderorts meist westlich erschlossenen und überfüllten Touristenzentren.</p>
<p>Hinzu kommt, dass das Klima und die Wassertemperaturen den Seglern ganzjährig die Ausübung ihres Hobbys ermöglichen. Die attraktivsten Reisemonate sind allerdings die Herbst- und Wintermonate, wenn während der dortigen Trockenzeit lädt das Wetter in Europa nicht zum Segeln einlädt. Der Passatwind weht in dieser Region beständig aus östlichen Richtungen, wobei er im Winter meist mit 10 bis 15 Knoten eher nach Nordost und im Sommer zwischen 5 und 10 Knoten nach Südost tendiert. Die gefürchteten Hurricanes können erst bei Wassertemperaturen von mehr als 27 Grad Celcius entstehen und beschränken sich deshalb auf September und Oktober.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/kuba_kreuztfahrt_050-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15264" title="kuba_kreuztfahrt_050 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/kuba_kreuztfahrt_050-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Auf die Erschließung dieses Reviers setzt der Kuba-Spezialist Dieter Späth, der jetzt auch Segelreisen auf die karibische Trauminsel anbietet. Die Charterbasis liegt an der Südküste in der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Stadt Cienfuegos, die allein schon einen Besuch wert ist. Von dort erreicht man auch bei einem Segeltörn von weniger als einer Woche das Weltkulturerbe Trinidad sowie die Isla de la Juventud und Cayo Largo.</p>
<p>Für die Anreise wird der Flug nach Havanna empfohlen. Zum Beispiel bieten Iberia über Madrid und Air France über Paris tägliche Flugverbindungen, so dass man die Urlaubstermine ganz nach den persönlichen Wünschen planen kann. Der Flug nach Havanna bietet auch den Vorteil, den Aufenthalt in Kuba wenigstens noch mit einem Besuch seiner aufregenden, lebenslustigen Hauptstadt zu verbinden. Eine Alternative für den Flug nach Havanna sind die von verschiedenen Gesellschaften mehrmals wöchentlich angebotenen Verbindungen in das internationale Urlaubsparadies Varadero mit seinen karibischen Traumstränden und einem der schönsten Golfplätze der Karibik.</p>
<p>Der Segelurlauber hat die Wahl zwischen einer Bootscharter und begleiteten Segeltörns. Für die Charter stehen verschiedene Bootstypen zur Auswahl. Die Ausrüstung aller Boote umfasst unter anderem Radar, GPS, Autopilot und einen Dingi mit Außenborder. Auf Wunsch können ein Skipper, ein Bootsmann und Koch, aber auch ein Tauchlehrer die Fahrt begleiten. Die Mindestcharter-Dauer beträgt drei Tage. Urlaubern, die in Begleitung einige Tage Seeluft schnuppern möchten, werden Segeltörns auf einem Katamaran angeboten, die von Cienfuegos bis zur Cayo Largo führen. Auf dem Törn gibt es Gelegenheit nicht nur zum Baden und Tauchen, sondern auch für Landaufenthalte mit Naturbeobachtung und erholsamen Stunden am Strand.</p>
<p>Diese begleiteten Segeltörns können auch für die individuellen Wünsche der Teilnehmer hinsichtlich der Dauer und Ziele geplant werden. Alle Törns sind ab zwei Personen buchbar.</p>
<p>Weitere Informationen unter<br />
Tel. 04124 / 548 756<br />
Mobil 0172 / 411 6224<br />
Email <a href="d.spaeth@cubareise.info">d.spaeth@cubareise.info</a><br />
<a href="http://www.cubareise.info"> www.cubareise.info</a><br />
<a href="http://http://segeln.cubareisen.info"> http://segeln.cubareisen.info</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Chartern: Schnelle Abrechnung</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/06/chartern-schnelle-abrechnung/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 07:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Bordkasse abrechnen mit dem ipone-App SAS&#8217; Skipper.
Wer schon einmal auf einen Segeltörn die Bordkasse führen durfte/musste weiß, was das bedeutet: Notieren, rechnen, reden, wieder rechnen und wenn&#8217;s hart kommt diskutieren, mehr oder weniger nervend. Wenn eine Anzahl von Leuten mit gleichen Ess- und Trinkgewohnheiten an Bord ist, es bei Landgängen in den Restaurants keine Unterschiede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bordkasse abrechnen mit dem ipone-App SAS&#8217; Skipper.</p>
<p><span id="more-15206"></span>Wer schon einmal auf einen Segeltörn die Bordkasse führen durfte/musste weiß, was das bedeutet: Notieren, rechnen, reden, wieder rechnen und wenn&#8217;s hart kommt diskutieren, mehr oder weniger nervend. Wenn eine Anzahl von Leuten mit gleichen Ess- und Trinkgewohnheiten an Bord ist, es bei Landgängen in den Restaurants keine Unterschiede zwischen Vegetarier- und Luxus Menüs gibt, ist das Ganze sehr einfach: Man nehme einen Topf, jeder wirft am Anfang X Euro hinein und wenn der Topf leer ist, muss nachgeschossen werden.</p>
<p>Anders verhält es sich, wenn man sich auf ein Reglement geeinigt hat, nach dem die unterschiedlichen Bedürfnisse individuell abgerechnet werden. Wenn einige Crew-Mitglieder zum Beispiel keinen Alkohol trinken und die anderen Bier, Wein und sonstigen geistigen Getränken gerne zusprechen, die in manchen Ländern auch noch sehr teuer sind reicht der einfache Topf nicht mehr und der Bordkassenverwalter braucht ein Stückchen Papier für eine Statistik oder ergreift zur Elektronik, denn mit dem SAS&#8217; Skipper ist das jetzt so leicht wie nie: Einfach alle Ausgaben und Kosten eintippen &#8211; und schon werden automatisch die fälligen Nach- beziehungsweise Rückzahlungen pro Kopf berechnet, angezeigt und auf Wunsch per Mail verschickt</p>
<p>In der neuen Version 1.2 vom Mai 2011 sind diese Funktionen neu:<br />
+ Buchungen können jetzt in verschiedenen Währungen erfolgen<br />
+ Online-Update für Wechselkurse<br />
+ Rückzahlung aus der Kasse an einzelen Teilnehmer ist möglich<br />
+ Zahlungen zwischen Törn-Teilnhemer können verbucht werden</p>
<p>Und so lädt man SAS&#8217; Skipper auf sein iphone: Auf den App-Store gehen und SAS Skipper im Suchfenster eintippen &#8211; fertig. Kostenpunkt $ 1,99</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de">www.insidersegeln.de</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Als Einstimmung auf eine Segelcharter</strong></span> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin. Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Charter: Altersgerechte Hausboote</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/04/charter-altersgerechte-hausboote/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 06:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Hausboot]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuheiten für Törns auf Müritz und Ostsee.
Mit einer Motoryacht über die Binnenseen Mecklenburgs fahren und die Schönheit der Natur der Natur genießen – das ist keine Frage des Alters. Dank neuer Schiffstypen, die sich der mit steigendem Alter einhergehenden eingeschränkten Beweglichkeit anpassen.
Die Weltneuheit Gruno 30 classic OK ist ein solches Modell. Der moderne Multi-Knickspantrumpf wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuheiten für Törns auf Müritz und Ostsee.</p>
<p><span id="more-9875"></span>Mit einer Motoryacht über die Binnenseen Mecklenburgs fahren und die Schönheit der Natur der Natur genießen – das ist keine Frage des Alters. Dank neuer Schiffstypen, die sich der mit steigendem Alter einhergehenden eingeschränkten Beweglichkeit anpassen.</p>
<p>Die Weltneuheit Gruno 30 classic OK ist ein solches Modell. Der moderne Multi-Knickspantrumpf wurde beispielsweise mit offener Plicht gebaut, so dass ein bequemer und ebenerdiger Zugang zum Salon möglich ist. Und selbstverständlich ist dieses Boot trotz seiner kompakten Abmaße mit Bug- und Heckschraube ausgerüstet, um so ein sicheres und handliches Manövrieren in engen Passagen zu gewährleisten.</p>
<p>Die Gruno 30 classic OK wird von Yachtcharter-Schulz zusammen mit seinen weiteren Hausbooten und Motoryachten auf vier Revieren zum Chartern angeboten. Neben den Revieren Müritz und Berlin bietet Yachtcharter-Schulz auch die Reviere Peene, das Amazonas des Nordens, und die Bodden bis zur Insel Rügen an. Durch fünf Basis-Stationen können die Reviere auch vernetzt im Einwegmodus befahren werden.</p>
<p>Außerdem steht zur nächsten Saison die Werftneuheit der Marke Aventura auf der Liste der Charterboote, die die Stationen Müritz und Ostsee verstärken wird. Dieses Hausboot wird dank CE-Klassifizierung A vom Bodden über die gesamte Ostsee zu steuern sein. Auf 13 m Länge bietet das Boot acht feste Schlafplätze in vier Kabinen. Für das moderne Innen-Design konnte die renommierte Firma Vripack aus Holland gewonnen werden. Erstmalig wurden auch großzügige Marken-Küchengeräte verbaut.</p>
<p>Technisch bietet das Schiff leistungsstarke Bug- und Heckstrahlruder für sicheres An- und Ablegen und eine Rumpfkonstruktion, die es ermöglicht auch bei Ebbe Trockenzufallen. Wer dieses Boot auf dem Bodden und der Ostsee steuern will, benötigt für diese Bootslänge das UKW-Funkbetriebszeugnis SRC. (SRC = Short Range Certificate)</p>
<p>Weitere Infos und Buchungen unter: <a href="http://www.bootsurlaub.de">www.bootsurlaub.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Segeltraum Neukaledonien</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/26/segeltraum-neukaledonien/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 06:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Reise in ein traumhaftes Segelrevier zu gewinnen.
Wer schon immer einmal am anderen Ende der Welt ein traumhaftes Segelrevier erkunden wollte, kann mit etwas Glück eine Reise in dieses Revier gewinnen. Gemeinsam mit Partnern verlost die Charteragentur Scansail eine Segelyacht in Neukaledonien für eine Woche inklusive Flug für zwei Personen.
Neukaledonien, 1500 Kilometer von der Küste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Reise in ein traumhaftes Segelrevier zu gewinnen.</p>
<p><span id="more-15075"></span>Wer schon immer einmal am anderen Ende der Welt ein traumhaftes Segelrevier erkunden wollte, kann mit etwas Glück eine Reise in dieses Revier gewinnen. Gemeinsam mit Partnern verlost die Charteragentur Scansail eine Segelyacht in Neukaledonien für eine Woche inklusive Flug für zwei Personen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/neukaledonien-7-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15076" title="neukaledonien-7 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/neukaledonien-7-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Neukaledonien, 1500 Kilometer von der Küste Australiens und 1700 Kilometer von Neuseeland entfernt, ist ein mehr als 500 Kilometer langes Archipel, das im Wesentlichen aus Grande Terre, den Iles Bélep, den Ile des Pins und den Iles Loyauté besteht.</p>
<p>Auf dem Schiff in Neukaledonien unterwegs zu sein, ist ein unvergessliches Erlebnis. Die seit 2008 zum UNESCO-Welterbe gehörende größte Lagune der Welt ist ein angesagter Anlegeplatz für Segler, die hier noch unberührte Orte zum Ankern vorfinden. Ob im Katamaran oder im Segelboot, ob mit oder ohne Skipper – die Segel werden für ein paar Stunden oder ein paar Tage gesetzt, um dem Gesang der Buckelwale zu lauschen oder um sich sanft vom Passatwind schaukeln zu lassen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Nouméa_Ile_des_Pins_Upi-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15077" title="Nouméa_Ile_des_Pins_Upi -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Nouméa_Ile_des_Pins_Upi-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Die Lagune, die durch das Korallenriff geschützt ist bietet Seglern unvergleichliche Ankerplätze. Bootsleute, die hier ihre Anker geworfen haben, konnten feststellen, dass die zahlreichen Ankerplätze einem hohen Qualitätsstandard entsprechen und die meisten Landschaften noch unberührt sind.</p>
<p>Unterwasser zeigt sich in der kaledonischen Lagune eine außergewöhnliche Fauna wie Papageienfische, blaue Schmerlen, Zackenbarsche, Leopardenrochen, Riffhaie, Schildkröten und Dugongs. Zu dieser Fauna kommt eine üppige Flora hinzu: Höhlen, die von Moostierchen und Fächerkorallen bedeckt sind, Schwämme in unglaublichen Formen sowie Leuchtkorallen. Entdecken Sie, je nachdem wie die Alizé-Winde stehen, eine Route, die Sie von der Hauptstadt Nouméa nach Houaïlou an der Ostküste bringt, vorbei an der Île Ouen, der Île des Pins, Lifou, Ouvéa und Hienghène im Nord-Osten. Neukaledonien ist von einer Myriade Inseln und kleinen Atollen umgeben, von denen einige unbewohnt sind.</p>
<p>Einfach auf die Webseite <a href="http://www.scansail.de/gewinnspiel">www.scansail.de/gewinnspiel</a> gehen und die Gewinnfrage richtig beantworten</p>
<p>Informationen zum Segelrevier Neukaledonien beantworten die Mitarbeiter von Scansails auch auf der Messe in Düsseldorf in Halle 13, Stand B</p>
<p>Scansail Yachts International GmbH<br />
Telefon 040 / 388422<br />
<a href="info@scansail.de"> info@scansail.de</a><br />
<a href="http://www.scansail.de/"> www.scansail.de/</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bodensee: Mehr Charterboote in der neuen Saison</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/21/bodensee-mehr-charterboote-in-der-neuen-saison/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensee]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Revier im Süden wird für Charterkunden immer attraktiver.
In der Nähe des Ortsteiles Gohren befindet sich Deutschlands zweitgrößter und zugleich der größte Yachthafen am Bodensee mit knapp 1.500 Liegeplätzen, die Ultramarin – Die Meichle &#38; Mohr Marina. Mit dieser Marina verbindet das 1982 von Rainer und Evelyn Schattmaier gegründete Unternehmen, das kontinuierlich ausgebaut wurde, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Revier im Süden wird für Charterkunden immer attraktiver.</p>
<p><span id="more-15046"></span>In der Nähe des Ortsteiles Gohren befindet sich Deutschlands zweitgrößter und zugleich der größte Yachthafen am Bodensee mit knapp 1.500 Liegeplätzen, die Ultramarin – Die Meichle &amp; Mohr Marina. Mit dieser Marina verbindet das 1982 von Rainer und Evelyn Schattmaier gegründete Unternehmen, das kontinuierlich ausgebaut wurde, eine jahrelange Partnerschaft.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Charteryacht_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15047" title="Charteryacht_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Charteryacht_web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Für die kommende Saison will Wassersport Schattmaier, das Ausbildungs- und Charterzentrum am Bodensee, die eigene Charterflotte erweitern. Ab März 2012 steht den Chartergästen eine Flotte, bestehend aus 18 Bavaria Yachten von 30 bis 46 Fuss, 15 Scholtz- 22-Yachten und fünf Motorbooten, zur Verfügung. Insgesamt zehn neue Schiffe, fünf Bavaria Yachten, vier Scholtz Yachten und ein Motorboot verjüngen die Charterflotte.</p>
<p>Die Scholtz-22-Yachten werden im Charter- und Schulungsbetrieb eingesetzt. Aufgrund der Baugleichheit und der Größe der Flotte sind die Yachten für Firmenevents, Regatten und Match Race-Veranstaltungen bestens geeignet. Das neue offene Sportboot Ranieri 22, mit 100 PS Aussenborder, ist zu den bisherigen Motorbooten eine ideale Ergänzung für Tages- und Badeausflüge.</p>
<p>Die auf 38 Yachten erweiterte Flotte bietet ideale Bedingungen für Events oder Gruppenveranstaltungen bis zu 200 Personen.</p>
<p>Für Neulinge und Segel-Interessierte, bietet die Segelschule Infoabende in 20 Städten zwischen Oberschwaben und dem Allgäu, um über die Möglichkeiten des Erwerbs eines Segel- oder Motorbootpatentes zu informieren.</p>
<p>Die Yachten und Motorboote sind ab sofort für 2012 auch online buchbar unter <a href="http://www.schattmaier.com">www.schattmaier.com</a>.</p>
<p>Mehr Informationen unter:<br />
Wassersport Schattmaier<br />
Telefon: 07543-6054-0<br />
Freecall: 0800-7242886<br />
<a href="wassersport@schattmaier.com"> wassersport@schattmaier.com</a><br />
<a href="http://www.schattmaier.com"> www.schattmaier.com</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Segeln im Tyrrhenischen Meer</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/20/segeln-im-tyrrhenischen-meer-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 07:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Segelrevier zwischen kulturellem Anspruch und sportlichem Segeln.
Das Tyrrhenische Meer ist ein Teil des Mittelmeeres. Es liegt westlich der Apenninhalbinsel zwischen den Inseln Sardinien, Korsika und Sizilien. Nördlich schließt sich das Ligurische Meer, südlich das offene Mittelmeer und im Osten das Ionische Meer an.
Das Tyrrhenische Meer reicht von Citvitavecchia im Norden bis zur Strasse von Messina [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Segelrevier zwischen kulturellem Anspruch und sportlichem Segeln.</p>
<p><span id="more-15035"></span>Das Tyrrhenische Meer ist ein Teil des Mittelmeeres. Es liegt westlich der Apenninhalbinsel zwischen den Inseln Sardinien, Korsika und Sizilien. Nördlich schließt sich das Ligurische Meer, südlich das offene Mittelmeer und im Osten das Ionische Meer an.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Lipari_and_salina-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15036" title="Lipari_and_salina -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Lipari_and_salina-web-300x194.jpg" alt="" width="180" height="116" /></a>Das Tyrrhenische Meer reicht von Citvitavecchia im Norden bis zur Strasse von Messina im Süden. Damit ergeben sich für Segler und Motorbootfahrer sehr unterschiedliche Revier, die jeder nach eigenem Geschmack gestalten kann, sehr abwechslungsreiche Segeletappen, das können Inselreviere, lange Küstenstrecken oder auch Törns über weite, offene Meerflächen sein. Nahezu auf der geografischen Breite von Tunis, gibt es im Tyrrhenischen Meer Inseln mit Erlebnissen rund um alles, was Seglern Spaß macht</p>
<p>Wie das ganze Mittelmeer ist auch das Tyrrhenische Meer als Gebiet für Segler beliebt. Insbesondere in der Toskana im Übergangsgebiet zum Ligurischen Meer herrscht eine der höchsten Yachtdichten der Welt. Dazu tragen sowohl die lange Tourismustradition der Gegend als auch das überwiegend freundliche und einfach zu segelnde Wetter bei, wie die gut und einfach von See zu erreichenden Häfen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/capri_Sportboot_2-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15037" title="capri_Sportboot_2 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/capri_Sportboot_2-web-300x214.jpg" alt="" width="180" height="128" /></a>Das Segelrevier um Korsika, Elba und im toskanischen Archipel bietet unterschiedlichste Küstenstriche und abwechslungsreiche Segeletappen. Elba lockt mit anmutigen, grünen Abhängen, schönen Häfen und reizvollen Ankerplätzen. Die Insel gilt als reichstes und schönstes Eiland des Toskanischen Archipels. Ziel unserer Segeletappen sind auch die kleineren gebirgigen Inseln dieses Archipels, zum Beispiel Capraia oder Giglio oder Hafenorte am Festland, wie Talamone oder Porto Ercole.</p>
<p>Die korsische Nord- und Westküste mit gemütlichen Hafenstädtchen und traumhaften Ankerbuchten ist besonders reizvoll: Girolata, eine Bucht, die nur vom Wasser zu erreichen ist, Ajaccio, die Geburtsstadt Napoleons, die imposanten Grotten und Felsen des Naturparks, Schnorcheln und Surfen in der idyllischen Sandbucht Minaccia mit einem Strandfest bei Jean-Luc, ein Landgang in Calvi oder St.Florent, die Tour um die herbe Nordspitze Cap Corse&#8230;.</p>
<p>Zu den beliebten Segelrevieren zählen der Toskanische Archipel, die Inseln Korsika, Sardinien, Sizilien, die Äolischen Inseln und die italienische Westküste. Die wichtigsten Häfen sind: Viareggio, Pisa, Livorno, Rosignano, Castiglioncello, Piombino, Etrusca Marina, Grosseto, Punta Ala, Talamone, Porto Ercole, Cala Galera, Rio Marina (Elba), Portoferraio (Elba), Marciana Marina(Elba), Porto Azzurro (Elba).</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/sorrento-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15038" title="sorrento -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/sorrento-web-300x186.jpg" alt="" width="180" height="112" /></a>Das Navigieren in den Segelrevieren des Tyrrhenischen Meeres ist relativ einfach und erfolgt meist nach Sicht. Die wohl größte navigatorische Herausforderung ist im Hochsommer das An- und Ablegen in den überfüllten Häfen und Marinas. Da es nachts fast windstill ist, kann man auch in offenen Buchten ankern.</p>
<p>Die gesamte Küste des Tyrrhenischen Meeres ist ein stark besuchtes Feriengebiet. Eine der Wurzeln des Tourismus sind die Grand Tours. Während des 18. Jahrhunderts war der Golf von Neapel die traditionelle letzte Station dieser Grand Tours. Galt die, damals noch sumpfige und von nicht entwässerten Marschgebieten geprägte, Tyrrhenische Küste weiter im Norden als abstoßend, schätzten die Reisenden die Aussicht am Golf von Neapel. Das weiter südliche Kampanien, Kalabrien und Sizilien galten noch als Ausläufer Afrikas, die nicht zur Zivilisation gehörten. Erst in den letzten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts begannen die Reisenden sich auch weiter nach Süden vorzuwagen und integrierten den äußerten Süden Italiens in ihre Touren.</p>
<p>Das Meer wird von Fährlinien durchzogen. Bedeutende Verbindungen verlaufen teilweise kleinräumig, wie im Golf von Neapel und entlang der Amalfiküste, als auch quer über das Meer durch Verbindungen vom italienischen Festland nach Korsika und Sardinien.</p>
<p>In diesem Teilmeer des Mittelmeers herrscht ein subtropisches Mittelmeerklima mit einem heißen, trockenen Sommer und einem milden, regenreichen Winter. Generell nimmt von Norden nach Süden der Niederschlag ab und die Durchschnittstemperatur steigt sowohl im Wasser wie in der Luft. Wassertemperaturen der obersten Wasserschicht im Tyrrhenischen Meer betragen im Winter etwa 13 Grad Celsius und steigen im Sommer auf etwa 23 bis 24 Grad Celsius.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Monte_Argentario_Isola_Rossa-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15039" title="Monte_Argentario_Isola_Rossa -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Monte_Argentario_Isola_Rossa-web-300x193.jpg" alt="" width="180" height="116" /></a>Das – beispielsweise im Vergleich zur Adria – tiefe und weite Tyrrhenische Meer übt einen moderierenden Einfluss auf das Festlandsklima aus, so dass die Sommer hier etwas kühler und die Winter dafür etwas wärmer sind als in anderen Gegenden des Mittelmeerraums. Die italienischen Festlandsküsten sind vergleichsweise regenreich, da hier die feuchten Luftmassen aus dem Tyrrhenischen Meer vom Apennin aufgehalten werden. Sardinien und Sizilien hingegen gehören zu den trockensten Regionen Italiens. Sizilien ist zudem die heißeste Region, durchschnittliche Wintertemperaturen fallen in Sizilien und Kalabrien nicht unter 10 Grad Celsius.[19]</p>
<p>Im Tyrrhenischen Meer gibt es ein großes Angebot an Segel- und Motorbooten, die für eine Yachtcharter zur Verfügung stehen. Jeder Skipper findet hier seine passende Yacht. Die guten Segelbedingungen in Tyrrhenisches Meer haben bisher noch kaum eine Yachtcharter-Crew enttäuscht. Zudem wird ein Transfer vom und zum internationalen Flughafen ab der Yachtcharter Basis in Tyrrhenisches Meer von vielen Vercharterern angeboten.</p>
<p><strong>Inseln und Inselgruppen im Tyrrhenischen Meer:</strong><br />
Liparische Inseln: Alicudi, Filicudi, Lipari, Panarea, Salina, Stromboli, Vulcano<br />
Ägadische Inseln: Favignana, Levanzo, Marettimo<br />
Der Kampanische Archipel: Capri<br />
Der Toskanische Archipel: Elba, Giglio, Giannutri, Capraia, Korsika, Sardinien</p>
<p><strong>Sie können sich für einen Segeltörn in diesem Revier auch einem erfahrenen Skipper anvertrauen, </strong>der hier seit Jahrzehnten zu Hause ist. Sportliches Segeln, geruhsames Dahingleiten und verträumte Ankerbuchten…dazu die mediterranen Küche… Der Eigner und Skipper der Segelyacht “La Superba”, Peter Kleinoth, heißt Sie herzlich willkommen an Bord. 1980 verließ Kleinoth die Redaktion der Zeitschrift YACHT in Hamburg und siedelte nach Genua (Italien) über, um seine Tätigkeit als Leiter der Mittelmeer-Redaktion dieser Zeitschrift aufzunehmen. In den folgenden Jahren bereiste er mit Kamera und Notizblock fast alle Mittelmeerländer und hatte sich als einer der ersten Wassersport-Journalisten auf Reisereportagen und Luftaufnahmen spezialisiert. Es wurde eine Reihe von Bildbänden unter dem Titel “Häfen aus der Luft” im Verlag Delius Klasing veröffentlicht. Als intimer Kenner der Mittelmeer-Region weiß Kleinoth viel über Land und Leute zu berichten und kennt das Mittelmeer auch an den entlegensten Plätzen (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/charter/sardinien-eine-segelreise-fur-alle-sinne/">www.mediamaritim.de/blog/charter/sardinien-eine-segelreise-fur-alle-sinne/</a>).</p>
<p>Kontakt und weitere Informationen zum Skipper der Segelyacht “La Superba” und freien Terminen:<br />
Peter Kleinoth<br />
Tel./Fax: +49 (0)4131 40 28 11<br />
Mobil: +49 (0)175 52 27 445 oder +39 347 29 160 27</p>
<p>Email: <a href="mareteam@gmx.de">mareteam@gmx.de</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat</strong></span></p>
<p><strong>Bootsurlaub im Mittelmeer.</strong> Wo ist es am schönsten? Wie kommt man dorthin? Welches Gebiet für welches Boot? Wie sind Wetter und Wind? Alle diese Fragen werden in diesem Buch ausführlich beantwortet, vieles daraus ist heute noch aktuell und kann gute Informationen für einen Urlaub im Mittelmeer bieten.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Bootsurlaub_im_Mittelmeer_79?osCsid=b3d3623e9ba8e2b4344c1d93aeb65691">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Bootsurlaub_im_Mittelmeer_79?osCsid=b3d3623e9ba8e2b4344c1d93aeb65691</a></p>
<p><strong>Griechenland: Häfen und Ankerplätze (1) </strong>[Ant.PK207-10]. Der Kenner des Mittelmeeres, Gerd Radspieler, hat mit dieser zweiten Auflage seiner Revierbeschreibungen des westlichen Teils der griechischen Küsten die Reviere von Korfu bis zum östlichen Peleponnes noch einmal neu überarbeitet. Das Revier zwischen den Ionischen Inseln und der Attikaküste ist zu einem beliebten Reiseziel für Sportbootfahrer geworden.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Griechenland:%20H%C3%A4fen%20und%20Ankerpl%C3%A4tze%20%281_308">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Griechenland:%20H%C3%A4fen%20und%20Ankerpl%C3%A4tze%20%281_308</a></p>
<p><strong>Hiscock: Traumboot Wanderer V </strong>[Ant.PS019]. Seit über 60 Jahren gilt der Name Hiscock als Inbegriff für das Leben und Reisen auf eigenem Kiel. Seit zwei Generationen profitieren Segler von seinen Erfahrungen, die er in sieben Büchern weitergegeben hat<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Hiscock_Traumboot_Wanderer_V_147">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Hiscock_Traumboot_Wanderer_V_147</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Le Boat baut Qualität der Hausboot-Flotte aus</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/19/le-boat-baut-qualitat-der-hausboot-flotte-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 05:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Hausboot]]></category>

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		<description><![CDATA[Hohe Investitionen für moderne Bootsflotte für kommende Saison.
Noch mehr Qualität bietet Le Boat, Europas größter Hausbootanbieter, in der kommenden Saison: Die TUI-Tochter setzt ihr Modernisierungsprogramm fort und investiert in 89 neue Boote. Neben dem Luxus-Hausboot &#8220;Vision&#8221; ergänzen weitere Modelle der beliebten Bootstypen &#8220;Mystique&#8221; und &#8220;Royal Mystique&#8221; sowie &#8220;Salsa&#8221; in vielen Fahrgebieten die Flotte.
Le Boat bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hohe Investitionen für moderne Bootsflotte für kommende Saison.</p>
<p><span id="more-15019"></span>Noch mehr Qualität bietet Le Boat, Europas größter Hausbootanbieter, in der kommenden Saison: Die TUI-Tochter setzt ihr Modernisierungsprogramm fort und investiert in 89 neue Boote. Neben dem Luxus-Hausboot &#8220;Vision&#8221; ergänzen weitere Modelle der beliebten Bootstypen &#8220;Mystique&#8221; und &#8220;Royal Mystique&#8221; sowie &#8220;Salsa&#8221; in vielen Fahrgebieten die Flotte.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Hausboot_072309SECC-2968-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15020" title="Hausboot_072309SECC-2968 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Hausboot_072309SECC-2968-web-300x230.jpg" alt="" width="180" height="138" /></a>Le Boat bietet rund 1.000 Boote in Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, Holland, Irland, England oder Schottland für führerscheinfreien Hausbooturlaub an. Ziel der kontinuierlichen Investition in die Flotte ist es, die Rolle des europaweit führenden Hausbootanbieters auszubauen und Kunden eine hochwertige Flotte anzubieten. &#8220;Wir freuen uns über den Ausbau der Flotte und unsere führende Rolle als Anbieter der größten Auswahl an Booten und Routenvorschlägen,&#8221; sagt Cheryl Powell, Geschäftsführerin Le Boat.</p>
<p><strong>Mehr Modelle der&#8221; Mystique&#8221;, &#8220;Royal Mystique&#8221; und &#8220;Salsa&#8221;</strong></p>
<p>Der beliebte Bootstyp &#8220;Mystique&#8221; wird in der nächsten Saison vermehrt auf den Wasserwegen unterwegs sein: 13 neue Boote fahren ab den Le Boat Basen in Holland und Deutschland. Das stilvolle Boot, das Platz für bis zu sechs Personen bietet, verfügt über einen gemütlichen Salon mit 17-Zoll-LCD-Fernseher, DVD- Player und Musikanlage sowie Klimaanlage und Kabinen mit eigenen Badezimmern, so dass es das perfekte Boot für eine Familie oder Gruppe von Freunden ist, die auf keinen Komfort an Bord verzichten möchten.</p>
<p>Der Bootstyp &#8220;Royal Mystique&#8221; ist mit seinen zwei Kabinen ideal für zwei Paare oder eine kleine Familie geeignet. Zwei geräumige Kabinen mit eigenen Badezimmern mit Dusche und elektrischer Toilette jeweils in separaten Räumen, ein geräumiges Sonnendeck mit Kochplatte <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/DSC_5772_klein-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15021" title="DSC_5772_klein -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/DSC_5772_klein-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>und Kühlbox und eine voll ausgestattete Küche bieten großzügigen Wohnkomfort selbst für die anspruchsvollsten Bootsfahrer. Le Boat Kunden können sich auf 13 neue &#8220;Royal Mystiques&#8221; in England, Frankreich, Belgien, Holland, Italien und Deutschland freuen.</p>
<p>Und ab Hesse im Elsass wird eine neue &#8220;Salsa&#8221; fahren. Das Vier-Kabinen-Boot bietet Platz für 10 Personen und hat einen vorderen Salon mit direktem Zugang zu einem vorderen Sonnendeck.</p>
<p><strong>Neues Luxus-Hausboot mit Hybridtechnologie</strong></p>
<p>2012 setzt das Unternehmen die Einführung des neuen Luxus-Hausbootes &#8220;Vision&#8221; fort: 62 neue Exemplare dieses neuartigen und komfortablen Bootes werden in Frankreich und Deutschland fahren. 40 davon sind mit Hybridtechnologie ausgestattet, das heißt neben dem herkömmlichen Dieselmotor kann die &#8220;Vision&#8221; alternativ mit Elektromotor fahren, wodurch keine Geräusche und kein Treibstoffverbrauch die Umwelt belasten. Eine neuartige Antriebstechnik lassen das neue Boot zudem kinderleicht steuern. Ein drehbares POD Antriebssystem gesteuert per Joystick gibt mehr Kontrolle über das Boot und erleichtert das Manövrieren. Mit einigen einfachen Bewegungen am Joystick kann man das Boot mühelos lenken und bis zu 360 Grad drehen, seitwärts fahren und parallel an der Kanalseite anlegen. Diese einzigartige Steuerung macht das Hausbootfahren zu einem noch größeren Fahrvergnügen.</p>
<p><strong>Modernisierung der Flotte</strong></p>
<p>Neben den Investitionen in die neuen Boote setzt Le Boat die Modernisierung seiner Flotte fort: Bei 145 Booten, darunter die Modelle <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Hausboot_ROYAL08082-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-15022" title="ROYAL MYSTIQUE 2008 LEBOAT" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Hausboot_ROYAL08082-web.jpg" alt="" width="173" height="115" /></a>&#8220;Elegance&#8221;, &#8220;Clipper&#8221;, &#8220;Royal Classique&#8221;, &#8220;Classique Star&#8221; und &#8220;Grand Classique&#8221;, werden für die Saison 2012 der Außen- und Innenbereich wie Bäder, Küche, Kabinen und Motor generalüberholt und mit MP3/IPod Funktionen sowie TV und DVD-Player ausgestattet. Die Boote erhalten unter anderem auch neue elektrische Toiletten.</p>
<p><strong>Über Le Boat</strong></p>
<p>Le Boat verfügt nach eigenen Angaben über die größte Auswahl an Bootsferien auf Europas Wasserwegen: rund 1.000 Hausboote eingeteilt in sechs Komfortklassen an 45 Abfahrtsbasen in acht Ländern (Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, Holland, Irland, England und Schottland). Dies ergibt mehr als 200 Tourenvorschläge für führerscheinfreien Hausbooturlaub. Ob für eine Familie, Freundesgruppen oder einzelne Paare: Alle Boote mit Platz für zwei bis zwölf Personen sind einfach und ohne Führerschein zu steuern. Sie bieten einen geräumigen Salon, separate Schlafkabinen, Duschen mit fließend Warm- und Kaltwasser und komplett ausgestattete Kombüsen. Vom Besteck und Geschirr bis zu Bettwäsche und Handtüchern steht alles an Bord bereit.</p>
<p><strong>Mehr Informationen bei Le Boat</strong><br />
Telefon +49 (0)6101 55791 12<br />
<a href="info@leboat.de"> info@leboat.de</a><br />
<a href="http://www.leboat.de"> www.leboat.de</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Havelflöße auch im Winter</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/19/havelflose-auch-im-winter/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 05:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Hausboot]]></category>

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		<description><![CDATA[Saunaspaß mitten auf Berliner Gewässern.
In letzter Zeit ist eine starke Zunahme und große Vielfalt von Hausbooten und ähnlichen Fahrzeugen in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin zu beobachten. Die Palette reicht vom kleinen, primitiven Flössen mit einer Hütte aus rohen Brettern und 5 PS Außenborder für Kurzausflüge bis zu fest verankerten Hausbooten mit mehreren Etagen.
Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saunaspaß mitten auf Berliner Gewässern.</p>
<p><span id="more-15016"></span>In letzter Zeit ist eine starke Zunahme und große Vielfalt von Hausbooten und ähnlichen Fahrzeugen in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin zu beobachten. Die Palette reicht vom kleinen, primitiven Flössen mit einer Hütte aus rohen Brettern und 5 PS Außenborder für Kurzausflüge bis zu fest verankerten Hausbooten mit mehreren Etagen.</p>
<p>Nun ist noch eine Besonderheit eines Floßes hinzu gekommen. Ein Saunafloß mit einem Holzofen ziert seit einiger Zeit die Flotte der Havelflöße in Brandenburg an der Havel. Fahrten sind damit auch in den Herbst- und Wintermonaten möglich. Das Floß hat eine Grundfläche von 4&#215;10 Metern und ist mit einer Küche mit Gasherd und komfortablen Einbaumöbeln inklusive vier Schlafplätzen ausgestattet. Das Saunafloß wird von zwei 25 PS-Motoren angetrieben und ist deshalb führerscheinpflichtig.</p>
<p>Mehr Informationen:<br />
Pension Havelfloß<br />
Tel.: 03381 / 269022<br />
<a href="http://www.pension-havelfloss.de"> www.pension-havelfloss.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Türkei: Blue Card wird Pflicht</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/16/turkei-blue-card-wird-pflicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 05:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Mittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Regeln für Schwarz- und Grauwassertanks für Yachten an der türkischen Küste.
Von Udo Hinnerkopf. Die Golfe und Buchten zwischen Bodrum und Göcek-Fethiye sind in den letzten Jahren durch zunehmende Verschmutzung ins Blickfeld der verantwortlichen Behörden in Mugla und Ankara geraten. Deshalb wurden Regeln zur Einführung von Schwarz- und Grauwassertanks an der türkischen Küste erstellt. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Fethiye_Golf-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14989" title="Fethiye_Golf -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Fethiye_Golf-web-300x225.jpg" alt="" width="65" height="49" /></a>Neue Regeln für Schwarz- und Grauwassertanks für Yachten an der türkischen Küste.</p>
<p><span id="more-14988"></span><strong>Von Udo Hinnerkopf. </strong>Die Golfe und Buchten zwischen Bodrum und Göcek-Fethiye sind in den letzten Jahren durch zunehmende Verschmutzung ins Blickfeld der verantwortlichen Behörden in Mugla und Ankara geraten. Deshalb wurden Regeln zur Einführung von Schwarz- und Grauwassertanks an der türkischen Küste erstellt. Nach der „Blue Card-Regelung” muß Schmutzwasser an bestimmten Sammelstellen abgepumpt. Ab 2012 wird es nun ernst mit der Mavi Kart (Blue Card), die bei jedem Grauwasser-Absaugen und Müllentsorgen gezeigt werden muss und auf der das Ereignis elektronisch aufgezeichnet wird.</p>
<p>Im Text der Mavi Kart (Blue Card) heißt es:</p>
<p>1. All ships travelling on the marine and coasts of Mugla Province are obliged to hand over their wastes born from their normal facility to a waste accepting ship or installation licensed by Ministry of Forestry and Environment.</p>
<p>2. It&#8217;s obligatory to show this cetificate at any control. Otherwise fining and other legal procedures will be applied according to 2872 numbered Environmental Law.</p>
<p>3. 73/78 MARPOL Convention articles provisions are reserved.</p>
<p>Diese neue Vorschrift kommentiert ein Türkei-Kenner so: Die Behörden und die Umweltorganisation haben es noch nicht geschafft eine reibungslos funktionierende Lösung zu entwickeln und durchzusetzen. Ein Verbot von Spül- und Duschmitteln kann nicht die Lösung sein. Die Abpumppflicht für kleine Yachten unter 15 Meter auch nicht &#8211; diese Boote haben keinen Platz für Grauwassertanks unter den Bodenbrettern (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2011/03/01/turkei-widerspruchliches-zur-bluecard-regelung/#more-11083">www.mediamaritim.de/blog/2011/03/01/turkei-widerspruchliches-zur-bluecard-regelung/#more-11083</a>)</p>
<p>Ein nervöser Bootseigner fragt: &#8220;Absaugen und Nachweis per elektronischer Karte ist ja schön und gut. Nur, wie stellt man sich das vor? Muss ich nun alle zwei Tage zum Absaugen nach Marmaris oder Göcek oder Bodrum zurück? Das würde den Törnradius auf ein paar wenige <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/mugla_bodrum_castle2-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14990" title="mugla_bodrum_castle2 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/mugla_bodrum_castle2-web-300x214.jpg" alt="" width="180" height="128" /></a>Seemeilen vor dem Startort begrenzen. Absaugstationen gibt es bisher nur in den Marinas und Häfen rund um Göcek und Fethiye, aber nicht an den Piers in Datça Bozburun und Bodrum. In der Milta Marina ist eine einzige Pumpe in der überfrequentierten Ecke bei der Tankstelle installiert. Wie soll das alles funktionieren, wenn die Hafenmeister keine Transitlogs mehr ausstellen weil kein Abpumpnachweis vorgelegt werden kann?&#8221;</p>
<p>„Die Situation ist brenzlig, weil die Buchten in den Hochsommermonaten mehr und mehr belastet werden. Nicht nur durch unmittelbares Abpumpen von Spül- und Duschabwasser in die Bucht, sondern auch und vor allem durch Verklappen der Tanks weiter draußen auf See. Der Wind treibt dann oft ganze Blasenteppiche mal hier hin, mal dort hin, wenn er ungünstig steht auch direkt in die Buchten.“</p>
<p>„Eine Crew war in diesem Sommer im Ionischen Meer unterwegs. Bei der Yacht, die sie gechartert hatten konnten die Fäkalien nicht in die vorhandenen Tanks gepumpt werden &#8211; die Ventile waren blockiert, es gab nur einen Weg: direkt nach draußen! &#8220;Die Türken&#8221;, stellte ein Crewmitglied fest, &#8220;sind wenigstens problembewusst!&#8221;- Fäkalientanks sind tatsächlich schon seit Anfang der 90er Jahre Pflicht. Zum Thema Wasch- und Duschmittel wird es &#8211; Inshallah &#8211; auch irgendwann eine Lösung geben, die dann hoffentlich auch beispielhaft für andere Regionen sein wird. In der Zwischenzeit sollten wir selbst aktiv werden und das Meer so gut es geht entlasten. Sprich nicht jeden Tag mit Schaumwolken duschen und die Haare waschen, und das Geschirrspülwasser nicht in der schönen Bucht ablassen, sondern erst draußen vor der Küste auf hoher See.“</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/ ">www.insidersegeln.de/ </a>Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/wis_cover_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-2468" title="wis_cover_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/wis_cover_web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>Und als Einstimmung auf das Revier sowie auf eine Segelcharter</strong> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin. Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p><strong>Türkische Küste aus der Luft </strong>[Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Classic Sailing für Abenteurer und Genießer</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/14/classic-sailing-fur-abenteurer-und-genieser/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 04:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Großsegler]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Segelyacht Pantagruel ist ein Leckerbissen für Liebhaber klassischer Yachten.
Das Holzschiff &#8211; eine 18,50 Meter lange Yacht mit fünf Kabinen für maximal zehn Crewmitglieder &#8211; bietet eine Kombination aus sportlichem und traditionellem Segeln und ist bestens geeignet für lange Seestrecken. Im April startete die Pantagruel ab Eckernförde zu ihrer 15 Monate langen Reise Richtung England und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Segelyacht Pantagruel ist ein Leckerbissen für Liebhaber klassischer Yachten.</p>
<p><span id="more-14957"></span>Das Holzschiff &#8211; eine 18,50 Meter lange Yacht mit fünf Kabinen für maximal zehn Crewmitglieder &#8211; bietet eine Kombination aus sportlichem und traditionellem Segeln und ist bestens geeignet für lange Seestrecken. Im April startete die Pantagruel ab Eckernförde zu ihrer 15 Monate langen Reise Richtung England und Bretagne in Richtung Portugal. Zur Zeit segelt sie vor der Küste der Algarve mit Kurs auf die Kanaren, Gambia, Cabo Verde, Martiniques, Grenadines, Venezuela, Jamaica, Cuba, USA und zurück über die Azoren. Die Törnlängen variieren zwischen einer Woche und drei Wochen. Die Törns sind entsprechend des Segelreviers nach unterschiedlichen Schwerpunkten und Themen untergliedert nach Classic, Go Blue, Kite/Dive und Single-Törns.</p>
<p>Ein besonderes Abenteuer ist die Atlantiküberquerung im Januar 2012 ab Cabo Verde mit Ziel Martinique. Über 2000 Seemeilen werden im blauen Ozean zurückgelegt &#8211; das ist Blauwassersegeln vom Feinsten! Der dreiwöchige Go Blue Törn kostet 980 Euro. Weitere Go Blue Törns führen zum Beispiel von Teneriffa nach Dakar oder von Miami nach New York.</p>
<p>Etwas gemütlicher geht es bei den Classic Törns zu: hier segelt man gemütlich von Küste zu Küste und lernt Land und Leute ganz entspannt kennen.</p>
<p>Segelerfahrung ist nicht erforderlich; Mitanpacken bei den Tätigkeiten an Deck, in der Pantry und am Steuer wird erwartet. Leistungen: Nutzung der Yacht unter Anleitung eines Schiffsführers, Koje, Segelanleitung, Seemeilenbestätigung, zum Teil Tauchausrüstung. Eigenleistung: Bordkasse, Anreise und Transfer.</p>
<p>Informationen unter:<br />
www.classicsailing.de/<br />
oder Windbeutel Reisen www.windbeutel-reisen.de</p>]]></content:encoded>
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		<title>Charter: Was man als Skipper wissen muss</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 05:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Seemannschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Skipper muss in jeder Situation die richtigen Entscheidungen treffen können.
Woran erkennt man schon von Ferne eine Charteryacht? Vielleicht daran, dass es ein fahrender Affenfelsen ist (also viele Leute an Bord hat) und dass es sich bei gutem Segelwind und falsch stehendem Vorsegel mit dem Motor gegen den Wind arbeitet? Oder an chaotischen Anlegemanövern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Skipper muss in jeder Situation die richtigen Entscheidungen treffen können.</p>
<p><span id="more-14950"></span>Woran erkennt man schon von Ferne eine Charteryacht? Vielleicht daran, dass es ein fahrender Affenfelsen ist (also viele Leute an Bord hat) und dass es sich bei gutem Segelwind und falsch stehendem Vorsegel mit dem Motor gegen den Wind arbeitet? Oder an chaotischen Anlegemanövern und lautstarkem Gelage im Cockpit?</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Charterflotte.Steg-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-9295" title="Charterflotte.Steg -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Charterflotte.Steg-web-300x195.jpg" alt="" width="180" height="117" /></a>Das sind natürlich alles böse Vorurteile der Bootseigner gegenüber den Seglern, die sich nur wenige Wochen im Jahr den Traum vom Urlaub auf dem Meer erfüllen. &#8220;Statistisch gesehen reichen Charterskipper zwar häufiger Schadensmeldungen ein, dabei handelt es sich aber meist um kleinere Schäden, wie sie beim An- und Ablegen entstehen&#8221;, sagt Gunnar Brock vom Hamburger Yachtversicherer Pantaenius. „Schwere Schäden oder auch ernst zu nehmende Verletzungen passieren häufiger auf Eignerschiffen, auf denen sich Skipper und Crew ihrer Sache zu sicher sind.&#8221;</p>
<p>Justiziar Brock, der früher als Ausbilder bei einer Segelschule tätig war, rät, die Verantwortung des Charter-Skippers nicht zu unterschätzen. &#8220;Er muss in jeder Situation auf See oder im Hafen das Schiff führen und in brenzligen Situationen die richtigen Entscheidungen treffen können.&#8221; Daher sollte jeder, der über einen Yachturlaub im Sommer nachdenkt, ungeachtet seiner Segelscheine folgende Manöver beherrschen: An- und Ablegen im Hafen &#8211; auch bei Wind, Wellen und Strömung. Und das in verschiedenen Liegepositionen: mit dem Heck an der Pier (im Mittelmeer üblich) oder auch &#8211; wie im Sommer auf der Ostsee &#8211; im Päckchen. Wenn ein Schiff mit der Längsseite neben dem anderen liegt, muss auch die Crew wissen, wo und wie Leinen festgemacht werden.</p>
<p><strong>Übung und Erfahrung notwendig</strong></p>
<p>Sichere Bedienung des Schiffes unter Motor. Die meisten Charteryachten sind mit einer beachtlichen Maschinenleistung ausgestattet, die die Überwindung größerer Distanzen bei wenig Wind ermöglicht. Auf freier See ist es denkbar einfach, ein Schiff unter Motor auf Kurs zu halten, diffizil wird es in kleinen Häfen oder engen Ankerbuchten.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Charter.Mittel.1-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14951" title="Charter.Mittel.1 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Charter.Mittel.1-web-300x197.jpg" alt="" width="180" height="118" /></a>Segel setzen und bergen. Auch wenn das Leben an Bord mit einem aufrollbaren Vorsegel und einem komplett mit Latten bestückten Großsegel, das wenige Trimm-Möglichkeiten bietet, einfach ist: Auch diese Segel müssen an wechselnde Windbedingungen angepasst werden. Jeder, der eine Yacht mietet, muss wissen, wie man bei auffrischendem Wind die Segelfläche verkleinert. Ist ein großer Spinnaker an Bord, das bauchig-bunte Zusatzsegel für Kurse vor dem Wind, muss sich der Skipper vergewissern, dass zumindest zwei weitere Personen an Bord das Setzen und Bergen dieses riesigen Tuches beherrschen.</p>
<p><strong>Mann-über-Bord-Manöver</strong></p>
<p>Geht ein Crewmitglied über Bord, zählt jede Sekunde, daher sollte jedes Crewmitglied wissen, wie man das Boot korrekt umdreht und damit auf den Menschen im Wasser zuhält. &#8220;Noch schlimmer als Mann über Bord ist natürlich Skipper über Bord&#8221;, sagt Brock. &#8220;Ich halte es für unerlässlich, die gesamte Crew vor dem Start in das gesamte Schiff einzuweisen und vor allem das Mann-über-Bord-Manöver mithilfe eines Fenders zu üben.&#8221;</p>
<p><strong>Navigation und Verständnis der digitalen Anzeigen.</strong></p>
<p>Schon vor Törnantritt sollten sich Skipper darüber informieren, wie das Revier beschaffen ist und welche Route sie einschlagen wollen. Während der Tour ist ein regelmäßiger Blick auf die elektronischen Geräte unerlässlich. &#8220;Gerade der Tiefenmesser wird allzu gerne vergessen&#8221;, sagt Meike Harmsen vom Vercharterer Moorings. &#8220;Ein Blick aufs Echolot bewahrt vor so mancher unsanfter Grundberührung.&#8221;</p>
<p><strong>Wichtig: Praxis-Einweisung</strong></p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Charteryachten-Hafen_IMG_0317-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14952" title="Charteryachten Hafen_IMG_0317 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Charteryachten-Hafen_IMG_0317-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Damit der Törn nach ausführlicher theoretischer Vorbereitung ein Erfolg wird, empfiehlt Gunnar Brock Chartergästen, sich das Schiff nicht nur im Hafen liegend erklären zu lassen, sondern auch mit einem Mitarbeiter der Charterfirma einen Probeschlag zu machen. &#8220;Entscheidend ist, dass nach dem Skipper auch die gesamte Crew in das Schiff und seine Bedienung eingeführt wird. Im Normalfall weiß dann jeder, wo der Kühlschrank ist, im Extremfall wissen alle, wo sich die Rettungsmittel befinden.&#8221;</p>
<p>Für Segler, die sich aus mangelnder Praxis noch nicht zutrauen, alleine ein Schiff zu chartern, empfiehlt Brock Törns mit einem professionellen Skipper an Bord. &#8220;Dieses Skippertraining bringt unglaublich viel, denn nur durch Übung kann man diesen komplexen Sport erlernen&#8221;, sagt er.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Und als Einstimmung auf einen Charterurlaub</strong></span> empfiehlt sich die Lektüre des Erfahrungsschatzes einer Charter-Profiseglerin: „Wasser im Schiff“ und andere Segelgeschichten. Die Autorin Silke Eggers, eine erfahrene Charterskipperin, die zehntausende Meilen <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert hat, hat ihr Wissen zusammengetragen und ein Lese(lehr)buch geschrieben. Hier können nicht nur angehende Charterskipper erfahren, wie man richtig mit einer Yacht umgeht, auch Yachteigner finden eine gleichermaßen unterhaltsame wie auch lehrreiche Lektüre. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurz gefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann der Leser schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.120 Seiten, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20 oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> (Bücher), <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wasser_im_Schiff_9">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wasser_im_Schiff_9</a></p>
<p>Der in Hamburg geborenen Silke Eggert (40) ist die Seefahrt sozusagen in die Wiege gelegt worden: Ihr Vater war ein waschechter Seemann und ihre Mutter ist die Tochter eines deutschen Seemannsmissionars in Valparaiso. Schon als Kind zog es sie auf Jollen und Yachten. Mit zwölf Jahren machte sie ihren ersten Segelschein. Der BR-Schein folgte mit 16. Sie segelte mit Jugendkuttern auf der Elbe und überquerte wenig später als Crewmitglied auf verschiedenen Yachten dreimal den Ärmelkanal. 1987 wurde sie stolze Eignerin ihres ersten Bootes, eines Jollenkreuzers. Später folgten ein Folkeboot und eine Bianca 36, mit denen zu vielen langen Törns – wie zum Beispiel Hamburg–Haparanda (Ende des Botnischen Meerbusens) – aufbrach. Bis heute hat sie viermal den Atlantik mit einer Segelyacht überquert.</p>
<p>Seit 1992 ist Silke Eggert darüber hinaus journalistisch tätig. Nach einem Praktikum in der Zeitung Holsteiner Tageblatt schrieb sie dort mehrere Jahre lang über Seefahrt und Schiffe. 1994 legte sie die Prüfung zum Sporthochseeschifferschein ab und machte 1996 ihr Hobby zum Beruf. Sie gründetet Alizes Yachtcharter und war mehrere Jahre lang als professionelle Charterskipperin in der Karibik im Mittelmeer und der Ostsee tätig. Seit Anfang 2002 beschäftigt sie sich bei der spanischen Charterfirma Cruesa auf Mallorca wieder hauptberuflich mit Chartergästen und Charteryachten.</p>
<p><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/cover-basics-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1710" title="cover-basics-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/cover-basics-web-300x214.jpg" alt="" width="144" height="102" /></a>Mit „yachtcare-basics. Skipperwissen kompakt“</strong> hat der Skipper eine Sammlung von Wissen aus der Praxis für die Praxis zur Hand um kurz und bündig und vor allen Dingen leicht verständlich auf ein umfangreiches Wissen zurückgreifen zu können. „yachtcare-basics“ hilft dabei, vor allen Dingen dann, wenn etwas in Vergessenheit geraten ist. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/yachtcare-basics.%20Skipperwissen%20kompakt_66">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/yachtcare-basics.%20Skipperwissen%20kompakt_66</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hausbootferien ab Marienwerder</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/07/hausbootferien-ab-marienwerder/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 05:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Hausboot]]></category>

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		<description><![CDATA[Kuhnle-Tours vermietet Hausboote jetzt auch nördlich von Berlin.
Mit einem neuen Charterstützpunkt in Marienwerder startet der Hausbootspezialist Kuhnle-Tours in die Saison 2012. Gleich bei dem neu gebauten Werbellinkanal, der nördlich von Berlin die Werbelliner Gewässer mit dem historischen Finowkanal verbindet, gibt es vom kommenden Frühjahr an die markanten Stahlverdränger der Kormoran-Baureihe zu mieten. Auch mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kuhnle-Tours vermietet Hausboote jetzt auch nördlich von Berlin.</p>
<p><span id="more-14866"></span>Mit einem neuen Charterstützpunkt in Marienwerder startet der Hausbootspezialist Kuhnle-Tours in die Saison 2012. Gleich bei dem neu gebauten Werbellinkanal, der nördlich von Berlin die Werbelliner Gewässer mit dem historischen Finowkanal verbindet, gibt es vom kommenden Frühjahr an die markanten Stahlverdränger der Kormoran-Baureihe zu mieten. Auch mit der jüngsten Neuentwicklung der firmeneigenen Werft, der modern designten Aquino (mit W-Lan-Hotspot inklusive Flatrate), kann man von hier aus ablegen, um einen Bootsausflug in die Industriekultur am Finowkanal oder in die Natur des Werbellinsees zu machen.</p>
<p>Eine Woche Bootsferien in Deutschland gibt es bei Kuhnle-Tours schon ab 480 Euro. Mehr zu Booten und Revieren steht im neuen Katalog des Unternehmens, der auf Wunsch kostenlos zugeschickt wird.</p>
<p>Kuhnle-Tours<br />
Telefon 039823 / 2660<br />
<a href="http://www.kuhnle-tours.de"> www.kuhnle-tours.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Türkei: „Lütfen“ ist ein Zauberwort</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 04:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Versuch, ein Bonfilet einzukaufen.
Von Udo Hinnerkopf. An einem frühen Novembermorgen wehten westliche Winde um vier, ideal für den Novembertörn von Bodrum zum 80 Meilen nördlich gelegenen Hafen Kusadasi.
Wie es der Zufall will, machten sich an diesem Morgen zwei Schiffe gleichzeitig auf den Weg: Seraina, mit den Schweizern Heinz und Maya unterwegs. Und Neptun mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Versuch, ein Bonfilet einzukaufen.</p>
<p><strong><span id="more-14827"></span>Von Udo Hinnerkopf. </strong>An einem frühen Novembermorgen wehten westliche Winde um vier, ideal für den Novembertörn von Bodrum zum 80 Meilen nördlich gelegenen Hafen Kusadasi.</p>
<p>Wie es der Zufall will, machten sich an diesem Morgen zwei Schiffe gleichzeitig auf den Weg: Seraina, mit den Schweizern Heinz und Maya unterwegs. Und Neptun mit Skipper Josef, Bordfrau Renate und einem in der Eisbox kühl gelagerten Bonfilet. Dieses Bonfilet hatte am Tag zuvor die beiden Skipper miteinander bekannt gemacht bei einem Bodrumer Metzger.</p>
<p>Heinz, zum ersten Mal in türkischen Gewässern unterwegs und im Umgang mit Land und Leuten noch nicht so erfahren, hatte versucht, ein Bonfilet einzukaufen. Der Mann hinter dem Holzklotz hob gerade leicht die Augenbrauen und murmelte &#8220;yok!&#8221;, was so viel bedeutet wie „heute keins!“, da betrat Josef von der Neptun die Szene und knaunzte kurz: &#8220;Bonfilet lütfen!&#8221;</p>
<p>„Gibt keins!“, wollte Heinz sagen, da lag schon ein Prachtexemplar auf der Waage, wurde gehäutet, eingepackt und dem Josef ausgehändigt. &#8220;Oha!&#8221;, staunte der Seraina-Skipper, &#8220;wieso jetzt das!&#8221; Hatte er etwas falsch gemacht? Womöglich mochten die hier keine Schweizer. Vielleicht muaa man unwirsch sein&#8230; Oder dies „lütfen“ ist ein Zauberwort, ein Kühlschrank-öffne-dich! Freundlich wandte er sich dem Josef zu und fragte höflich: &#8220;Wie hast du das jetzt gemacht?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja mei, woast scho..&#8221;, belehrte der in bestem Ludwig-Thoma-Slang, &#8220;wenn&#8217;d länger do bist, werst es scho lerna!&#8221;, schnappte sein Bonfilet, schwang sich auf die Honda und verschwand. &#8220;Jetzt was war das!&#8221;, brummte Heinz und trabte mit einem tiefgefrorenen Hühnchen zurück in die Marina.</p>
<p>Am nächsten Morgen setzte er Groß und Genua auf seiner 11 Meter langen und sieben Tonnen leichten Seraina und segelte los. Auf Neptun, einem Oldtimer von 55 Tonnen und 16 Metern Länge, stützte Josef mit Groß und Klüver und wupperte mit dem Scandia-Glühkopf-Einzylinder hinterher. Im Morgenlicht hatten die beiden Schiffe noch Sichtkontakt; am Nachmittag lag Seraina weit voraus.</p>
<p>Gegen 19.45, es war bedeckt und längst stockfinster, stand Seraina eine halbe Meile vor der Hafeneinfahrt von Kusadasi. Da hörte der Skipper auf Kanal 16 eine ihm wohl vertraute Stimme: &#8220;Hier Neptun, Neptun&#8230;&#8221;, in breitem Bajuwaren-Englisch, gut zu empfangen, leicht zu verstehen.</p>
<p>Heinz, der schon die Genua geborgen hatte und mit Groß und Maschine auf die Hafenlichter zusteuerte, übergab Maya das Ruder, schwang sich zum Kartentisch hinunter und vereinbarte mit Skipper Josef Kontakt auf Kanal 72.</p>
<p>&#8220;Unsere Position ist Mitte Samosstraße&#8221;, tönte es jetzt in gehobenem Isardeutsch und leicht unterdrücktem Tremolo in der Stimme aus dem Lautsprecher. &#8220;&#8230;Haben Feuer im Auspuff!&#8230; Liegen fest&#8230; für Segelmanöver kein Wind&#8230; der Strom setzt uns aufs Festland!&#8230; Könnt ihr uns freischleppen?&#8230; Neptun, Neptun&#8230; over, over.&#8221;</p>
<p>Was war geschehen?</p>
<p>Josef, der in der kühlen Novembernacht schon vom medium gebratenen Bonfilet und einem Fläschchen Rotwein im 14 Meilen voraus liegenden Hafen geträumt hatte (sein Bauch vibrierte leicht im Takt des Einzylinders), war plötzlich bis auf die Knochen erschrocken: ein armdicker Feuerstrahl war aus dem Achtersteven der Neptun in die finstere Nacht gefahren, wie der Furz eines gewaltigen Höllentieres.</p>
<p>&#8220;Oh heiliger Sankt Florian!&#8221;, stöhnte Renate schreckensbleich neben ihrem Skipper und starrte auf den Raketenschweif, der achtern aus dem Auspuff lohte: &#8220;Wenn&#8217;s nur net mehr wärd!&#8221;</p>
<p>Josef war in den Maschinenraum gestürzt, dort hatte es nach verbranntem Altöl gestunken,, und hatte den wummernden Scandia abgewürgt und damit dem Spuck ein Ende bereitet. Ohne das Klopfen des Einzylinders war die Nacht sofort unheimlich. Die dunkle Wand des Mykale-Berges stand an Steuerbord in Lee. An Backbord zeichneten sich schwach die Umrisse von Samos ab. Ausdehnung der Meeresenge an dieser Stelle knapp 1500 Meter. &#8220;Der Strom&#8221;, hämmerte es im Kopf des Skippers, der setzt hier östlich, bisweilen mit 2 bis 3 Knoten. Das war der Augenblick für den Notruf gewesen.</p>
<p>14 Meilen voraus hatte Heinz inzwischen seine SERAINA gewendet und motorte mit voller Kraft in Richtung Feuerspucker zurück. &#8220;Neptun&#8230; Neptun&#8230; hier Seraina&#8230; Seraina!&#8221; Maya saß am VHF und sprach beruhigend in die Nacht hinaus. &#8220;Wir kommen so schnell wie möglich&#8230; laufen 7 Knoten&#8230; werden gegen 21.50 bei euch sein&#8230; können versuchen euch zu schleppen&#8230; gebt Lichtzeichen&#8230; wir bleiben auf Kanal 72&#8230; over.&#8221;</p>
<p>Mittlerweile hatte der Wind leicht aufgefrischt: von Stärke eins auf Stärke zwei! Immerhin, NEPTUN machte kleine Fahrt durchs Wasser. Aber wohin über Grund? Schwarz stand die türkische Felsküste da, zum Greifen nah! Renate schenkte ihrem arg gestressten Skipper einen roten Doluca ein, Maya kochte Kaffee für den ihren. Der verspürte einen mächtigen Hunger, verdrängte den aber auf später.</p>
<p>Um 21:10 meldete Renate vom Vorschiff rotes Licht an Backbord voraus und schaltete ein Funkellicht ein. Die Küste kam immer näher, aber die Retter kamen auch. Der Wind war wieder eingeschlafen, das Wasser gurgelte schwarz und still um das Ruderblatt. Ein dunkler Schatten tauchte auf, zwei winkende Gestalten, man kannte sich ja: die Skipper hatten schon einmal die Ehre.</p>
<p>&#8220;Wir kommen längseits und versuchen euch Bordwand an Bordwand zu schleppen&#8221;, rief Heinz hinüber. Fender wurden ausgebracht, Leinen festgemacht und Seraina&#8217;s Bug dicht an NEPTUN&#8217;s Vordersteven herangezurrt, um den Wasserstau zwischen den beiden Rümpfen so gering wie möglich zu halten. Ergebnis: 2 1/2 Knoten! Immerhin.</p>
<p>Fünf Stunden dauerte die Fahrt nach Kusadasi. Vom Bonfilet, das Renate in dieser Nacht zubereitete, reichte der Skipper der Neptun das größte Stück, mehr als die Hälfte, ins Cockpit der Seraina hinüber.</p>
<p>Über die Begegnung beim Metzger wurde während der langen Schleppfahrt kein einziges Wort gesprochen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: www.insidersegeln.de/ Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></p>
<p>Türkische Küste aus der Luft [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Boots-Charter ohne Ärger</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/01/boots-charter-ohne-arger/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ohne Ärger den Charterurlaub genießen will, muss vorsorgen.
Von Klaus Bartels. Als Ulrich B. aus Hamburg das erste mal eine Segelyacht gechartert hatte und am ersten Tag beim Törn rund um Mallorca feststellte, dass es weder Ersatzleinen noch eine gut bestückte Werkzeugkiste an Bord gab, beschwerte er sich per Handy beim Vercharterer. Ein Jahr später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ohne Ärger den Charterurlaub genießen will, muss vorsorgen.</p>
<p><span id="more-14793"></span><strong>Von Klaus Bartels.</strong> Als Ulrich B. aus Hamburg das erste mal eine Segelyacht gechartert hatte und am ersten Tag beim Törn rund um Mallorca feststellte, dass es weder Ersatzleinen noch eine gut bestückte Werkzeugkiste an Bord gab, beschwerte er sich per Handy beim Vercharterer. Ein Jahr später bemerkte er bei der Charterreise an der kroatischen Küste eine ähnliche mangelnde Zusatzausrüstung der gemieteten Segelyacht und ärgerte sich wieder. Beim dritten Mal als Charterskipper unterwegs, sorgte Bermann vor. Er stellte sich einen sogenannten Charterkoffer zusammen und kann seitdem den Urlaub auf Charteryachten besser genießen.</p>
<p>Es ist eine Erfahrung, die fast jeder Charterskipper macht: Eine zusätzliche Ausrüstung, die jeder Eigner einer Privatyacht angeschafft hat, sucht man auf Charteryachten vergebens. Und sogar die Werkzeugkisten enthalten in der Regel nur ein paar rostige Schraubenschüssel. Dabei benötigt eine Crew auf einer Yacht immer wieder Ersatzleinen und -schäkel und mindestens eine Grundausrüstung an Werkzeugen.</p>
<p>Für die Vercharterer gehört dieser Teil der Ausrüstung zu den nicht exakt im Chartervertrag aufgeführten Extras, die man aus Kostengründen nur einmal angeschafft hat. Wenn sie von vorherigen Crews verloren wurden, werden sie in der Regel erst am Ende der Saison ersetzt oder auch nicht.</p>
<p>In Bergmanns „Charterkoffer“, einer Kunststoffbox, die beim Flug zum Revier zu unterst in der Reisetasche liegt, befindet sich seitdem eine 15 Meter lange Leine, ein sogenanntes Laethermann-Werkzeug mit Messerklinge und unterschiedlichen Werkzeugen, ein Kurslineal für die Navigation auf Seekarten sowie ein kleines Hand-GPS-Gerät und ein Fernglas. Ulrich Bergmann, der den Charterkoffer bereits vor drei Jahren zusammenstellte, hatte diese Idee nicht allein. Mittlerweise kann man diesen Koffer, sogar bei einigen Yachtausrüstern kaufen oder mieten.</p>
<p>Für Chartersegler gehört das Reisen mit einer Yacht in der Regel zu den Höhepunkten des Jahres. Sie sind unabhängig, haben mit Koje, Salon und Pantry ihr Bett, ihr Wohnzimmer und ihre Küche immer dabei und können interessante Häfen und einsame Buchten anlaufen, von denen sie als Tourist an Land nichts wissen würden. In der Euphorie der Urlaubsplanung vergessen einige Segler, dass Verchartern von Yachten ein knallhartes Geschäft ist. Wer ohne Ärger chartern will, sollte deshalb schon vor der Übernahme der Yacht mit mehr als einem Charterkoffer vorsorgen.</p>
<p>Wichtig ist auf jeden Fall der Sicherungsschein der Charteragentur. Diese Absicherung der Anzahlung oder des gesamten Charterpreises hat die Branche eingeführt, nachdem Agenturen pleite gingen und der Charterkunde weder ein Schiff bekam noch sein Geld wieder sah. Der Schein gehört zum Standard etablierter Charteragenturen. Ohne diese Rückversicherung sollte keine Zahlung geleistet werden.</p>
<p>Seit einigen Jahren wird Charterkunden darüber hinaus mehrere speziellen Versicherungen angeboten. Das Angebot erstreckt sich von der Skipper-Haftpflicht- über die Skipper-Unfall bis hin zur Skipper-Rechtschutzversicherung. Auch können sich vorsichtige Freizeitkapitäne mit einer Kautionsversicherung, einer Folgeschadenversicherung und einer Beschlagnahmeversicherung absichern. Charterskipper Ulrich Bergmann schließt immer nur eine Skipper-Haftpflichtversicherung ab, weil sie auch mögliche Haftungsansprüche von Crewmitgliedern gehen ihn absichert und im Falle eines Falles auch Sachschäden am Schiff trägt, die nicht durch die Kaution getragen werden. Üblich ist es, eine Kaution in Höhe von bis zu 3000 Euro für die Charteryacht zu hinterlegen.</p>
<p>Spätestens bei seinem zweiten Charterurlaub als Skipper weiß der Hamburger Hobbysegler wie wichtig bei der Übernahme der Yacht die Einweisung durch einen Stützpunktmitarbeiters ist. Beim ersten Mal hatte er mit dem Kopf genickt als er gefragt wurde, ob er mit der elektronischen Seekarte umgehen kann. Auf See merkte er dann, dass die Betriebsanleitung nur noch zu Hälfte an Bord war. Während des gesamten Törns konnten die Segler aus Hamburg deshalb dieses Hilfsmittel für eine sichere und einfache Navigation nicht nutzen.</p>
<p>Skipper Bergmann nimmt seitdem die Einweisung ernst und legt Wert darauf, dass ein zweites Crewmitglied dabei ist. Er schreibt sich jetzt sogar alles auf und lässt sich sicherheitshalber auch etwas zweimal erklären. Manch ein Stützpunktmitarbeiter findet das zwar lästig, aber Ulrich Bergmann ist seitdem im wahrsten Sinne des Wortes immer gut gesegelt. So lässt er sich jetzt auch ganz genau die Funktion der Toiletten und des Fäkalientanks zeigen. Dabei kann er feststellen, ob diese für einen entspannten Segelurlaub so wichtige Gerätschaft voll funktionstüchtig ist.</p>
<p>Die Einweisungen dauern bei Schuster in der Regel länger als zwei Stunden. Dazu gehört auch ein Abgleich mit der Inventarliste der Yacht, um sicher zu stellen, dass er bei der Rückgabe nicht für einen fehlenden Gegenstand zur Kasse gebeten wird, der schon bei der Übernahme nicht an Bord war.</p>
<p>Als sinnvoll hat sich auch die Kontrolle der Segel erwiesen. Die rollt der Kieler Segler noch am Liegeplatz aus, um ihren Zustand in Augenschein zu nehmen. Als er das erste Mal gechartert hatte, war ihm das Großsegel eingerissen, weil es bereits brüchig war. Damals sollte er die Reparatur zahlen.</p>
<p>Nach der ausführlichen Kontrolle der Segel und der Ausrüstung startet der Charterskipper jetzt mit gutem Gewissen und ungetrübter Vorfreude in seine schönsten Wochen des Jahres. Er empfiehlt allen anderen Chartercrews, auch penibel bei der Yachtübernahme zu sein.</p>
<p><strong>Der Chartermarkt</strong></p>
<p>Die Charterbranche in Deutschland setzt im Jahr rund 130 Millionen Euro um. Hauptsächlich chartern deutsche Segler im Mittelmeer, aber auch in der Ostsee und in der Karibik. Es gibt mehr als 100 Charteragenturen. Rund 40 von ihnen haben sich in zwei Verbänden, der Vereinigung Deutscher Yachtcharter Unternehmen (VDC) und im Arbeitskreis Charterboot (AKC) zusammengeschlossen. Die Mitgliedsfirmen sollen laut Satzungen die Qualität der Yachten und deren Sicherheit gewährleisten und ständig verbessern.</p>
<p><strong>Mehr Informationen und Adressen von Charterunternehmen: </strong><a href="http://www.vdc.de">www.vdc.de</a> und <a href="http://www.charterboot.net">www.charterboot.net</a></p>
<p>Silke Eggert, eine erfahrene Profiseglerin die das Skippern auf Charteryachten zu ihrem Beruf gemacht hat, beschreibt in ihrem Buch “Wasser im Schiff und andere Segelgeschichten“ ausführlich und lebendig über ihre Erfahrungen beim Chartern und über die Missgeschicke, <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="103" height="130" /></a>die auf einem Törn auftreten können. Es ist ein Lese(lehr)buch in dem nicht nur angehende Charterskipper erfahren können, wie man richtig mit einer Yacht umgeht, sondern auch Yachteigner finden eine gleichermaßen unterhaltsame wie auch lehrreiche Lektüre. Ob es das richtige Einchecken, das An- und Ablegemanöver bei Seitenwind oder die Wetternavigation ist – die in Geschichten gefassten Erfahrungen von Silke Eggert zeigen, wie man es richtig macht und beispielsweise eine Yacht auch unter schwierigen Bedingungen sicher manövriert.</p>
<p>Mehr über die Chartererfahrungen einer Profiseglerin unter: <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/bucher/wassersport-chartererfahrungen-einer-profi-seglerin/#more-4319er">www.mediamaritim.de/blog/bucher/wassersport-chartererfahrungen-einer-profi-seglerin/#more-4319er</a></p>
<p>Silke Eggert: “Wasser im Schiff” und andere Segelgeschichten. Ein Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper. 120 Seiten, Format 160×195 mm, 4-farbig mit ca. 130 Fotos und Illustrationen, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20.</p>
<p>Im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> (Bücher)</p>]]></content:encoded>
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		<title>Sunsail &#8220;Euro Flottille&#8221; in Griechenland</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/28/sunsail-euro-flottille-in-griechenland/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 06:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Flottillenstart ist von Mai bis Oktober jeden Samstag.
Speziell für europäische Kunden bringt Sunsail ab Vounaki eine neue einwöchige Flottille ins Programm: Die Crew der &#8220;Euro Flottille&#8221; spricht niederländisch, deutsch, französisch und englisch, so dass deutsche Kunden auch in ihrer Muttersprache betreut werden können. Außerdem wurde die Route durch das Ionische Meer erweitert und längere Segelpassagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flottillenstart ist von Mai bis Oktober jeden Samstag.</p>
<p><span id="more-14757"></span>Speziell für europäische Kunden bringt Sunsail ab Vounaki eine neue einwöchige Flottille ins Programm: Die Crew der &#8220;Euro Flottille&#8221; spricht niederländisch, deutsch, französisch und englisch, so dass deutsche Kunden auch in ihrer Muttersprache betreut werden können. Außerdem <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Vounaki-lakka-paxos-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14758" title="Vounaki lakka-paxos -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Vounaki-lakka-paxos-web-300x197.jpg" alt="" width="180" height="118" /></a>wurde die Route durch das Ionische Meer erweitert und längere Segelpassagen eingebaut, um ein sportlicheres Segelerlebnis zu bieten. Der für deutsche Kunden wichtigste Vorteil der neuen Flottille ist die bessere Erreichbarkeit: Flottillenstart ist von Mai bis Oktober jeden Samstag. Damit wurden die Abfahrts- und Ankunftszeiten der Flottille besser auf die Flugverbindungen aus Deutschland abgestimmt.</p>
<p>Die &#8220;Euro Flottille&#8221; startet an der Sunsail Marina in Vounaki auf dem griechischen Festland. Das Segelrevier eignet sich für alle, die ihre Segelfertigkeiten verbessern wollen, denn es herrschen einfache Segelbedingungen mit Sichtnavigation und ruhigen Windverhältnissen. Von April bis November kommen die Winde meist aus Nordwesten mit Stärken von 3 bis 5. Nach einem windstillen Morgen steigen die Temperaturen auf 24 bis 27 Grad Celsius am Tag.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/vounaki-3-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14759" title="vounaki-3 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/vounaki-3-web-300x222.jpg" alt="" width="180" height="133" /></a>Eine Yachtcharter ab Vounaki ist gut geeignet für alle Segler mit Grundkenntnissen in Navigation. Das Ionisches Meer zwischen Korfu und Kefalonia verspricht Segeln vom Feinsten. Die schönen Inseln sind hügelig und mit Wald bewachsen, tolle Strände, abgeschiedene Buchten und malerische Dörfer und Städtchen begeistern jeden Besucher.</p>
<p>Die Route führt über Kioni auf der Insel Ithaca nach Fiscardo auf Kefalonia. Fiscardo zählt zu einer der beliebtesten Küstenstädte, gekennzeichnet durch den auf der Nordseite liegenden, imposanten venezianischen Leuchtturm. Zurück über Vathi segelt die Flottille Richtung Festland nach Astakos, einem traditionellen, griechischen Dorf aus der byzantinischen Zeit. Nächstes und letztes Etappenziel ist Kalamos bevor es wieder zurück in die Marina in Vounaki geht.</p>
<p><strong>Über Sunsail</strong>. Seit über 36 Jahren bietet Sunsail Segelreisen in 30 Destinationen weltweit zu attraktiven Preisen an. Das Unternehmen verfügt über eine moderne und vielseitige Charterflotte mit über 800 Yachten für alle Leistungsstufen. Neben Segelcharter mit oder ohne Skipper hat Sunsail auch Flottillen, Segelkurse, Wassersportclubs und Teambuilding-Events im Programm. Das Unternehmen wurde 1974 gegründet und gehört zur TUI Unternehmensgruppe, einem der größten Touristikunternehmen weltweit sowie führend auf dem europäischen Markt.</p>
<p><strong>Mehr Informationen unter</strong><br />
<a href="http://www.sunsail.de">www.sunsail.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>River Cloud II: Exklusive Flußkreuzfahrt</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/20/river-cloud-ii-exklusive-fluskreuzfahrt/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 10:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Sea Cloud Cruises zur Welt-Gartenbau-Ausstellung „Floriade 2012&#8243;.
Sea Cloud Cruises, der Hamburger Spezialist für hochwertige Yachtreisen, bietet seinen Gästen im kommenden Frühjahr eine ganz besondere Gartenreise an: Mit der Flussyacht River Cloud II geht es neben zahlreichen blühenden Zielen zu der nur alle zehn Jahre stattfindenden „Floriade&#8221; nach Venlo. Der Gartenarchitekt Antonius Bösterling begleitet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Sea Cloud Cruises zur Welt-Gartenbau-Ausstellung „Floriade 2012&#8243;.</p>
<p><span id="more-14666"></span>Sea Cloud Cruises, der Hamburger Spezialist für hochwertige Yachtreisen, bietet seinen Gästen im kommenden Frühjahr eine ganz besondere Gartenreise an: Mit der Flussyacht River Cloud II geht es neben zahlreichen blühenden Zielen zu der nur alle zehn Jahre stattfindenden „Floriade&#8221; nach Venlo. Der Gartenarchitekt Antonius Bösterling begleitet die Reise.</p>
<p>Die Reise beginnt am 17. Mai 2012 in Amsterdam/Niederlande und endet am 24. Mai 2012 in Basel/Schweiz.</p>
<p>Am ersten Tag werden die historischen Grachtengärten der Renaissance Van Loon, Keizersgracht, Geelvinck Hinlopen Huis und Herrengracht in Amsterdam besucht. Ein Bummel über den Bloemenmarkt und zum Stiftsgarten Begijnhof rundet das Tagesprogramm ab.</p>
<p>Am zweiten Reisetag steht der Besuch der Floriade in Venlo an. Die Welt-Gartenbau-Ausstellung ist ein globales Spektakel, an dem sich Dutzende von Ländern beteiligen. Der Park besteht aus fünf einmaligen Themenbereichen, die durch Waldgebiete miteinander verbunden sind. In jedem Bereich kann Natur auf andere Art und Weise mit allen Sinnen erspürt werden. Wer möchte, kann anschließend mit zum Benrather Schlosspark, der ehemaligen Sommerresidenz des Kurfürsten und ins Museum für Europäische Gartenkunst.</p>
<p>Nach der Passage der Loreley auf dem Mittelrhein warten auf Schloss Monrepos in Geisenheim/Rheingau grüne Trends aus der Forschungsanstalt für den Garten- und Landschaftsbau. In Rüdesheim präsentieren hessische Meisterfloristen blühend-bunte Blumenkunst an Bord der River Cloud II; die Gartenfreunde besuchen in Gernsheim den ganz der Romantik verhafteten Staatspark Fürstenlager bei Bensheim und den Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof bei Weinheim. Barocke Gärten stehen in Straßburg auf dem Programm. Zum Abschluss der Reise besuchen die Gäste die berühmte Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin im Markgräfler Land, wo bildschöne Beete mit rund 2.000 Sorten auf acht Hektar Fläche beeindrucken.</p>
<p>Termin: Amsterdam-Basel, 17.-24. Mai 2012, 8 Tage ab Euro 1.995 p. P. inkl. Landausflüge.</p>
<p>Weitere Reisetermine der River Cloud II, die einen Besuch der „Floriade 2012&#8243; enthalten, sind zum Beispiel Amsterdam-Amsterdam, 5.-12. April 2012 oder 19.-26. April 2012.</p>
<p>Klare Preisstruktur und attraktive Angebote für Frühbucher und Alleinreisende</p>
<p>Sea Cloud Cruises setzt auf eine klare, verlässliche Preisstruktur. Vollpension, hochwertigste Tischweine und Softdrinks gehören ebenso selbstverständlich zum Reisepaket wie die Flasche Sea Cloud-Champagner auf der Kabine zur Begrüßung und der Captain&#8217;s Champagner-Empfang. Wer rechtzeitig seine Reisepläne macht, kann von einer attraktiven Frühbucherersparnis bis zu 300 Euro pro Person profitieren. Für Alleinreisende werden Einzelkabinen mit einem besonders geringen Zuschlag zur Verfügung gestellt. Dies gilt auf ausgewählten Abfahrten der beiden Windjammer und auf allen Reisen der River Cloud II. Außerdem sind in 2012 auf vielen Reisen die Landausflüge inkludiert. So auch in der beschriebenen Gartenreise zur Floriade.</p>
<p>Seit 1979 ist Sea Cloud Cruises eine der ersten Adressen in der Welt der Kreuzfahrten. Die Schiffe werden seit Jahren vom Berlitz Cruise Guide mit fünf Sternen ausgezeichnet, zuletzt im September 2010. Die 80 Jahre alte Viermastbark Sea Cloud ist mit ihrem hohen Qualitätsanspruch Vorbild der weiteren Passagierschiffe, die zur Reederei gehören.</p>
<p><strong>Informationen und Buchung</strong><br />
im Reisebüro und bei<br />
SEA Sea Cloud Cruises GmbH<br />
Tel. 040/30959250<br />
<a href="http://www.seacloud.com"> www.seacloud.com</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Symi: Empfehlenswerter Abstecher</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/18/symi-empfehlenswerter-abstecher/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 06:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>

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		<description><![CDATA[Die griechische Insel Symi ist ein Kleinod unter den Inseln des Dodekanes.
Jeder, der schon einmal in den zauberhaften Hafen der Insel Symi eingelaufen ist, wird sich immer wieder gerne daran erinnern. Nur vier Seemeilen trennen diese griechische Insel von der türkischen Küste. Weder die Türkei noch Griechenland können in dieser Ecke der Ägäis die Hoheitsgewässer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die griechische Insel Symi ist ein Kleinod unter den Inseln des Dodekanes.</p>
<p><span id="more-5706"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/symi_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-5707" title="symi_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/symi_web-199x300.jpg" alt="" width="119" height="180" /></a>Jeder, der schon einmal in den zauberhaften Hafen der Insel Symi eingelaufen ist, wird sich immer wieder gerne daran erinnern. Nur vier Seemeilen trennen diese griechische Insel von der türkischen Küste. Weder die Türkei noch Griechenland können in dieser Ecke der Ägäis die Hoheitsgewässer in voller Breite für sich beanspruchen. Von Rhodos-Stadt ist Symi eine kleine Tagesetappe von 20 Seemeilen entfernt, die allerdings, wenn der Meltemi nachmittags durch die Rhodosstraße mit bis zu 7 Bft. fetzt, zu einer harten Aufkreuzerei werden kann.</p>
<p>Symi bietet insbesondere an ihrer Ostküste zahlreiche für Segler interessante und schöne Buchten, die sich gut zum Ankern eignen. Symi hat einen einzigen Ort, der den selben Namen trägt wie die Insel. Der Ort gehört sicherlich zu den schönsten Orten der Dodekanes. Er verfügt über einen Stadthafen und bietet gute und geschützte Liegemöglichkeiten.</p>
<p>Symi ist sowohl als Schwammtaucherinsel als auch als Insel der Werften bekannt gewesen. Hier wurde ein besonders widerstandsfähiger Schiffstyp gebaut, der schon in der Antike sehr geschätzt war und später sowohl von den Johannitern als auch von den Türken eingesetzt worden ist. Sie gehörten zu den schnellsten im Östlichen Mittelmeer. Auch am Trojanischen Krieg waren die Symianer beteiligt. Im Schiffskatalog der Ilias führte Homer sie mit drei Galeeren auf.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/symi-klostere28093web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-5708" title="symi-klostere28093web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/symi-klostere28093web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Die Geschichte der Insel Symi geht viele Jahrtausende zurück. Auf Symi sollen die drei Grazien geboren worden sein. Der Name kommt von der Nymphe Syme, der Frau des Poseidon. In der Blütezeit hatte Symi um die 20.000 Einwohner (heute nur noch ca. 2.800). Im Laufe der langen Geschichte wurde die Insel von den unterschiedlichsten Besatzern regiert, von den Kreuzrittern wie von den Osmanen. Während der osmanischen Besetzung, durften die Symianer eifrig ihren Handel treiben. Die Schiffe, die erfahrenen Seemänner, das Brot welches hier gebacken wurde, der Fischfang und die Schwämme waren für die Türken bei der Belagerung von Rhodos sehr wichtig. Das brachte den Einwohnern der Insel Privilegien, die ihnen halfen, die schweren Zeit besser zu überstehen.</p>
<p>1912 eroberten die Italiener die Insel und blieben bis 1948. Mit den Dampfschiffen ging die Blütezeit Symis wie auch die Kastellorizons zu Ende. Das Leben auf der kleinen Insel begann zu verarmen, viele Symianer gingen nach Rhodos, aufs griechische Festland, nach Amerika oder Australien. Heute leben die, die geblieben sind oder zurück kamen, vom Tourismus. Symis Architektur ist nicht typisch griechisch. Geprägt durch italienische Vorbilder, sind die Häuser in malerischen Pastellfarben angestrichen und geben dem Ort sein besonders im Abendlicht, wunderbar strahlendes und leuchtendes Aussehen.</p>
<p>Die kahle Gebirgslandschaft wird durch tief eingesenkte Täler durchbrochen, die in den Buchten im Meer enden. Durch die Kahlheit kann sich nur wenig Wasser halten, die Landwirtschaft ist nur auf wenige Täler, in denen sich die vom Berg herunter gewaschene Erde gesammelt hat, möglich. Die größte Fläche findet sich in der Pedi-Bucht. Der höchste Berg ist 616 m hoch (Oros Vigla). Auffallend sind die über die Insel verstreuten zahlreichen kleinen, weißen Kapellen und Klöster.</p>
<p>Die Gewässer um Symi sind tief und bieten viele, von Untiefen freie Ankerplätze zum Baden und Schnorcheln mit klarem Wasser; aber nur wenige sind auch als Liegeplätze für die Nacht sicher genug. Die Durchfahrt zwischen Symi und der im Süden gelegenen Insel Seskli ist tief. Das Weiterkommen nach Westen ist bei Meltemi oft wegen starkem Seegang beschwerlich. Bei der Durchfahrt zwischen Symi und der nördlich vorgelagerten Insel Nimos ist äußerste Vorsicht geboten: die Tiefe beträgt maximal 4,40 Meter.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/symi1_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-5709" title="symi1_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/symi1_web-300x223.jpg" alt="" width="180" height="134" /></a>Der Hafen von Symi liegt auf der Ostseite im innersten Teil des Ormos Symis. Die Ansteuerung ist bei Tag und Nacht einfach, da überall tiefes Wasser vorhanden ist. Bei Tag ist das Städtchen an den ockerfarbenen, italienisch anmutenden Häusern zu erkennen, nachts weisen Leuchtfeuer und die Lichter an Land den Kurs. Der Wind kann oft sehr stark und böig sein, doch ist die Bucht bei West-Wetterlage frei von Seegang.</p>
<p>Yachten legen sowohl an der Nordpier als auch an der Südpier an. Ein Nachteil sind die großen Wassertiefen von 12 bis 20 m im Ankerbereich. Man sollte also nicht mit Kette sparen. Michaelis oder Lefteris, zwei Originale, winken meist energisch und weisen die Liegeplätze zu; sie nehmen die Leinen an und sorgen dafür, dass der Fähranleger frei bleibt. Kreuzfahrer und Fähren legen links vom Uhrturm an, Ausflugsboote am West- und auch am Südkai.</p>
<p>Symi ist Port of Entry. Die Passpolizei befindet sich in dem Gebäude vorne beim Uhrturm, die Hafenpolizei ist ans Südufer umgezogen (man marschiert um den ganzen Hafen rum, es ist eines der großen Häuser mit griechischer Flagge). Kontrolle der Papiere. War es früher möglich Symi von der Türkei für eine kurze Stippvisite anzulaufen ohne offiziell einklariert zu haben, so ist dies heute keinesfalls zu empfehlen: die Strafen sollen hoch sein. Besser ist man geht mit den Schiffspapieren (Crewlist, Pässe, Schiffsdokument und Versicherungsschein, sowie bei Charterern aus der Türkei mit dem Chartervertrag) zu Hafen- und Passpolizei und klariert ordnungsgemäß ein. Die Beamten sind freundlich. Ein Agent ist nicht erforderlich, man kann alles selbst erledigen. Liegegebühren werden erhoben (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/reviere/umstandlicheres-einklarieren-auf-symi/#more-5317">www.mediamaritim.de/blog/reviere/umstandlicheres-einklarieren-auf-symi/#more-5317</a>).</p>
<p>In der hinter dem Uhrturm nördlich gelegenen Bucht Ormos Charani liegen zahlreiche fest vermurte, zum Teil recht alte Schiffe. Der Grund steigt aus großer Tiefe plötzlich auf 3 bis 4 Meter an. Dort gibt es auch einen Werftbetrieb für Kaiken.</p>
<p>Versorgung ist auf Symi möglich. Bäckereien und Supermärkte rund um den Hafen. Ebenso zahlreiche Tavernen, die alle mehr oder wenig Gleiches bieten. Wenn die Touristenschiffe aus Rhodos morgens gegen 10:30 Uhr einlaufen, sollte man den Hafen verlassen. Sind die Schiffe am Nachmittag fort, holen die Ramschläden die T-shirts und Mitbringsel wieder nach innen und der Ort fällt in eine angenehme Beschaulichkeit zurück. Wem es im Stadthafen zu turbulent ist, der ankert in der südlich gelegenen Pedibucht und wandert zu einem Besuch über den Bergrücken in die Stadt. Am Südwestende der Insel lohnt die sicherste Bucht der Insel, Panormitis mit ihrem Kloster, einen Zwischenstopp auf dem Kurs nach Westen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Mehr Informationen</strong></span> zu griechischen und türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen &#8211; zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Seychellen: Traumrevier für Charterurlauber</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/14/seychellen-traumrevier-fur-charterurlauber/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 06:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seychellen gehören zu den wohl faszinierendsten Reisezielen der Welt.
Diese Inselgruppe im Herzen des Indischen Ozeans, fast 1.500 Kilometer von der afrikanischen Küste entfernt, beeindruckt mit ihren paradiesischen Landschaften: Unzählige weiße Strande funkeln unter der Tropensonne, im kristallklaren Wasser warten unglaubliche Schnorchelspots auf den Taucher. Die urwüchsige Inselgruppe reicht bis auf 900 Meter hinauf, dichter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seychellen gehören zu den wohl faszinierendsten Reisezielen der Welt.</p>
<p><span id="more-9751"></span>Diese Inselgruppe im Herzen des Indischen Ozeans, fast 1.500 Kilometer von der afrikanischen Küste entfernt, beeindruckt mit ihren paradiesischen Landschaften: Unzählige weiße Strande funkeln unter der Tropensonne, im kristallklaren Wasser warten unglaubliche Schnorchelspots auf den Taucher. Die urwüchsige Inselgruppe reicht bis auf 900 Meter hinauf, dichter Regenwald und Zimtplantagen schmiegen sich an die Hänge, und die unberührte Natur beheimatet eine einzigartige Flora und Fauna.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/seychellen.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-9752" title="seychellen" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/seychellen-300x275.jpg" alt="" width="180" height="165" /></a>Vor allem aber sind die Seychellen ein fast unberührtes Seglerparadies. Die Segelbedingungen rund um die 115 Inseln der Seychellen, keine fünf Grad unterm Äquator gelegen, sind genauso fantastisch wie die Landschaften. Warme Winde wehen meist mit zehn bis zwanzig Knoten, und die Wasser- und Lufttemperaturen verwöhnen Skipper und Crew mit 24 bis 29 Grad. Herrliche Törnbedingungen also vor dem Hintergrund unglaublicher Landschaften.</p>
<p>Die Ankergründe werden von flachen Atollen oder hoch aufragenden Granitfelsen umrahmt, die ursprüngliche Schönheit verzaubert mit einsamer Romantik in einer geschützten Natur. Schnorchel- und Tauchfans entdecken herrliche Korallenriffe mit Schwämmen, tropischen Fischen und großen Rochen. Mit etwas Glück stoßen Sie sogar auf eine Kolonie von Riesenschildkröten.</p>
<p>Der Reichtum dieser Inselgruppe erschöpft sich nicht in bestens geschützten Bilderbuchlandschaften, auch die Menschen sind freundlich und zuvorkommend. Unterschiedlichste Einflüsse aus Europa, Indien und Afrika haben sich zu einem reichen kreolischen Kulturmix verschmolzen. Selbst die Gastronomie konzentriert das Beste aller Ideen: mit Fischplatten, feinen Gewürzen sowie einfallsreichen Früchtekompositionen werden die Seychellen auch Ihren Gaumen überraschen.</p>
<p>Von Mai bis Oktober wird das Wetter der Seychellen von Monsunwinden aus Südost beherrscht. In den Monaten November bis April weht der Wind eher aus nordwestlichen Richtungen, und Regenschauer kommen häufiger vor. Die Windgeschwindigkeit beträgt in diesen Zeiträumen meist zwischen 10 und 25 Knoten, in den dazwischen liegenden Perioden wehen häufig etwas leichtere Winde aus variablen Richtungen.</p>
<p>Die Wassertemperatur beträgt zwischen 24 und 29 Grad. Die Zeitverschiebung gegenüber Mitteleuropa beträgt zwischen +2 und +3 Stunden.</p>
<p>Die Seychellen bieten ein Revier für absolute Traumtörns in noch unberührter und geschützter Natur, ein echtes Paradies für Segler!</p>
<p><strong>Der Charteranbieter Moorings stellt einen Vorschlag für einen einwöchigen Törn in den Seychellen vor:</strong></p>
<p>Erster Tag:<br />
Nach einer kompletten Einweisung auf Ihrer Yacht stechen Sie in See zur Eroberung der Seychellen. Wir empfehlen Ihnen eine erste Etappe auf Mähe; die zerklüftete Küste dieser Insel bietet zahlreiche herrliche Ankerplätze. Je nach Windrichtung werden Sie sich wohl für die Anse Beauvallon, Port Launay oder La Mouche entscheiden.</p>
<p>Zweiter Tag:<br />
Setzen Sie die Segel in Richtung Praslin: eine herrliche Überfahrt von 25 Meilen auf Halbwindkurs. Auf der Hohe der Pointe des Chevaliers öffnet sich die Bucht von Lazio: eine typische Landschaft der Seychellen erwartet Sie mit einem wundervollen, palmengesäumten Strand. Nach einem ersten Schnorchelausflug in die Korallen-Welt werden Sie sicherlich die Insel erkunden wollen. Unbedingt sehenswert das Mai-Tal. auch unter dem Namen &#8220;Garten Eden&#8221; bekannt&#8230;</p>
<p>Dritter Tag:<br />
Sie verlassen Lazio m Richtung von Cousin und Cousine; diese wilden Inselchen stellen ein Paradies für Seevögel dar, die hier regelmäßig in großer Zahl nisten. Danach segeln Sie weiter zur &#8220;roten Insel&#8221; Curieuse. Ankern Sie beispielsweise m der Anse de St-Jose. Die Insel geizt wirklich nicht mit natürlichen Attraktionen: beobachten Sie Riesenschildkröten an Land oder kuriose tropische Plattfische unier Wasser.</p>
<p>Vierter Tag:<br />
Segeln Sie zurück nach Praslin Auf dem Weg zur Anse Volbert machen Sie am Inselchen St-Pierre Halt. Das Eiland stellt wahrlich eine natürliche Kunstkomposition dar: über einem saphirfarbenen Grund bauen sich von Wind und Wetter geschliffene Granitskulpturen auf, darum herum schillert die Vegetation in allen Smaragdtönen. In der Anse Volbert überrascht die Landschaft mit neuen Nuancen: die große Bucht wird von einem Sandstrand und hohen Bäumen gesäumt.</p>
<p>Fünfter Tag:<br />
Kurs auf Grande Soeur, die &#8220;große Schwester&#8221;. Sie kommen unterwegs an den Inselchen Cocos und Felicite vorbei, es handelt sich dabei nicht etwa um eine Luftspiegelung, sondern wirklich um zwei paradiesische Fleckchen Erde, die auf der Wasseroberfläche zu schweben scheinen. Im Herzen der Insel Grande Soeur verstecken sich einige urige Hüllen unter Kokosnusspalmen. Vor dem Landgang werden Sie aber sicherlich noch die farbigen Fische bei ihrem Tanz über den Korallen beobachten wollen.</p>
<p>Sechster Tag:<br />
Sie segeln zur Insel La Digue: das Eiland ist vielleicht sogar das Schönste der Seychellen. Die herrlichen Granitfelsen haben La Digue im ganzen Archipel berühmt gemacht Suchen Sie sich den bestgeschütztesten Ankerplatz aus: Sie werden wohl in jedem Fall den Anker vor einem traumhaften, palmengesäumten Strand fallen lassen Bei Ihrem Landgang entdecken Sie eine urwüchsige Atmosphäre: Ochsenkarren rumpeln in Richtung der Vanille-Plantage.</p>
<p>Siebter Tag:<br />
Sie genießen wieder einen angenehmen Schlag auf Halbwindkurs in Richtung des geschützten Meeresparks von Ste-Anne und der Insel Cerf. Ein wunderbares Fleckchen Paradies zum Ausklang Ihres Törns: die dicht bewachsenen Inseln haben ihren ganzen urwüchsigen Charme bewahrt. Schnorcheln Sie noch einmal durch die bunt schillernde Welt der Korallen, wandeln Sie über den hellen Sand und beobachten Sie die Sonne bei ihrem abendlichen Bad in den sauberen Fluten des Indischen Ozeans. Ein mit Kräutern gegrillter Fisch läutet die gastronomischen Freuden des Abends ein.</p>
<p>Achter Tag:<br />
Rückkehr zur Moorings-Basis. Der Abschied von Ihrer Yacht und den Seychellen wird Ihnen sicher nicht ganz leicht fallen&#8230;</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.moorings.de">www.moorings.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Yachtcharter auf 20-Meter-Ketsch</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/09/yachtcharter-auf-20-meter-ketsch/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 06:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Großsegler]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Skipper auf Zweimaster zu den Traumzielen des Mittelmeers.
Ein Urlaub auf einer Segelyacht ist unvergleichlich vielseitig und lässt den Alltag in weite Ferne zurück. Segeln ist etwas für jedes Temperament und auch jede Stimmungslage &#8211; für beschauliche Genießer aber auch für sportliche Herausforderer. Segeln auf dem westlichen Mittelmeer und dabei die schönsten Segelreviere erkunden, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Skipper auf Zweimaster zu den Traumzielen des Mittelmeers.</p>
<p><span id="more-14569"></span>Ein Urlaub auf einer Segelyacht ist unvergleichlich vielseitig und lässt den Alltag in weite Ferne zurück. Segeln ist etwas für jedes Temperament und auch jede Stimmungslage &#8211; für beschauliche Genießer aber auch für sportliche Herausforderer. Segeln auf dem westlichen Mittelmeer und dabei die schönsten Segelreviere erkunden, das bietet ein Chartertörn auf der 20m Ketsch Nis Randers.</p>
<p>Ob Einsteiger oder Profi, das Mittelmeer ist ein vielfältiges, abwechslungsreiches und interessantes Segelrevier. Es lockt Segler mit ruhigen Buchten, lebendigen Hafenstädten, oder auch mit attraktiven Stränden. Auf der Nis Randers bestimmen die Gäste den Kurs. Ob die Küsten der Riviera, der Côte d´Azur, ob Korsika, Sardinien oder die Inseln des Toskanischen Archipel &#8211; Traumziele warten hinter jeder Landzunge.</p>
<p>Als Ketsch verfügt die Nis Randers über zwei Masten und bietet in vier Kabinen maximal acht Personen Platz, plus Skipper. Auch ohne Hafengang reichen die Trinkwasservorräte für einen langen Segeltörn. Im Kühlschrank und in Tiefkühlfächern bleiben Nahrungsmittel lange frisch. Die Küche ist komplett ausgestattet, eine Spülmaschine sorgt für einen hohen Komfort.</p>
<p>An Deck gibt es genügend Platz, um auch mal alleine die Gedanken schweifen zu lassen und einfach Wind, Wellen und vielleicht auch Delfinen hinterher zu träumen. Und wer es noch etwas luxuriöser mag, bucht einfach zum Skipper noch Koch und Stewardess hinzu.</p>
<p><strong>Technische Daten</strong><br />
Bootstyp: Ketsch<br />
19,95 Meter vom Bug bis zum Heck<br />
5,65 Meter von Backbord bis Steuerbord<br />
230 Quadratmeter Segelfläche<br />
26 Meter vom Deck bis zum Masttop<br />
56 Tonnen Gewicht<br />
2 Patentanker á 120 kg aus geschmiedetem Stahl und jeweils 75 Meter Ankerkette<br />
Zugelassen für weltweite Fahrt (100A5 Germanischer Lloyd)<br />
Cummings-Dieselmotor mit 157 kw, 6-Zylinder<br />
Hydraulisches Bugstrahlruder<br />
voll ausgestattete Radaranlage<br />
Elektronische Navigation<br />
Teakholzdeck<br />
Innenausbau vollständig in Mahagoni und Leder<br />
Ölzentralheizung<br />
8+1 Schlafplätze<br />
Drei Duschbäder<br />
1200 Liter Frischwassertank<br />
3200 Liter Dieseltank</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.nis-randers.com">www.nis-randers.com</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kat-Segeln vor Mauritius</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/08/kat-segeln-vor-mauritius/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 06:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Katamarane]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt beginnt der Sommer auf der Südhalbkugel und lädt ein, exotische Reviere kennen zu lernen.
Das bedeutet Hauptsaison auch auf der 800 Kilometer östlich Madagaskars und oberhalb des südlichen Wendekreises liegenden Insel, von der schon Mark Twain meinte, Gott habe das Paradies nach dem Vorbild dieser Maskareneninsel geschaffen: Mauritius. Der Sommer beginnt im Dezember und endet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt beginnt der Sommer auf der Südhalbkugel und lädt ein, exotische Reviere kennen zu lernen.</p>
<p><span id="more-630"></span>Das bedeutet Hauptsaison auch auf der 800 Kilometer östlich Madagaskars und oberhalb des südlichen Wendekreises liegenden Insel, von der schon Mark Twain meinte, Gott habe das Paradies nach dem Vorbild dieser Maskareneninsel geschaffen: Mauritius. Der Sommer beginnt im Dezember und endet im Februar. Die beste Zeit, um unbeschwert unter weißem Tuch dahingleitend, die zumeist unbewohnten kleineren, vom nächsten (dem afrikanischen) Festland 2.000 Kilometer entfernten Eilande auf eigenem Kiel zu erkunden.</p>
<p>Als der gutmütige Katamaran vom Typ Lagoon 380 das Riff passiert, welches in einem großen Oval die Inseln Flat Island und Gabriel Island vor der Nordspitze von Mauritius umschließt, halten Crew und Gäste für einen Augenblick den Atem an. Nur Skipper Gibet Jude von der Charterfirma Magic Sails bleibt völlig cool. Konzentriert bedient er die Hebel der beiden marinisierten Eibaumaschinen, gibt mal auf der Backbord-, dann wieder auf der Steuerbordseite etwas mehr Schub. Spielerisch umfassen die schlanken Finger seiner dunklen Hand dabei das wagenradgroße Steuer, wirbeln es hin und her. Ein wenig &#8220;tricky&#8221; sei die Passage des nur etwa 12 Meter breiten Tores schon, gekennzeichnet nur durch zwei rostige, verbogene Eisenstangen, gibt der zweiundvierzigjährige Mauritier afrikanischer Abstammung zu.</p>
<p>Doch wer Wind, Strömung und den etwa einen Meter betragenden Gezeitenunterschied beachte, sei auf der sicheren Seite, versichert der versierte Skipper. Seit neun Jahren steuert der in Bain Boef am Cap Malheureux lebende Riff-Segler, von seinen Freunden nur kurz englisch &#8220;J.B&#8221; gerufen, durch die malerische Inselwelt des Indiks. Immer mit dabei ist Crewmitglied Vincent Marie Jeanne. &#8220;Zu den Inseln gehören neben Mauritius selbst vor allem Flat Island, Gabriel Island und Gunners Quoin im Norden sowie die östlich gelegene Ile aux Cerfs&#8221;, erklärt der 29jährige Marie Jeanne aus Grand Baie. Die beiden Schiffsleute lieben das Meer. Und sie lieben ihren Job. Auch wenn der ihnen nicht mehr als umgerechnet knappe zehn Euro am Tag einbringt.</p>
<p>&#8220;Nur mit einem flachgehenden Katamaran können die Lagunen mit den schönsten weißen Stränden und kristallklarem Wasser gut und sicher erreicht werden&#8221;, rät J.B. Grund: Für seegehende Monohulls sei das Revier einfach nicht tief genug, man komme mit Kielbooten nicht nahe genug heran. So erklärt es sich auch, dass in den wenigen Yachthäfen von Mauritius, etwa in Grand Baie oder an der Mündung des Black River an der geschützten Westküste der Insel, nur wenige Einrumpfer mit der rot-blau-gelb-grünen Landesflagge am Heck zu finden sind. Die meisten von ihnen sind Blauwassersegler, die auf ihren &#8220;long legs&#8221; über den Pazifik oder um die Welt auf den Maskarenen-Eilanden Mauritius, Réunion und Rodrigues nur einen &#8211; meist allerdings längeren &#8211; Zwischenstopp einlegen.</p>
<p>Doch neben der guten Erreichbarkeit auch der verstecktesten Strände und geschützter Lagunen sowie der zumeist preiswerteren und individuelleren Art des Urlaubens als in einem der zahlreichen Hotelneubauten entlang des Strandes hat das Segeln mit einem Kat entlang der mauritischen Küste noch weitere, entscheidende Vorteile: Heisst man etwa am Morgen nur früh genug die Segel auf, hat man die schönsten Plätze, etwa auf der Ile aux Cerfs im Osten oder vor der Ile aux Benetiers nordöstlich von Le Morne am südwestlichen Zipfel der Insel, für ein paar Stunden ganz für sich allein.</p>
<p>Einen Besuch wert ist auch das fischreiche und flache Gebiet zwischen den Nordinseln Flat- und Gabriel Island, wo der 38 Fuß (knapp 12 Meter) lange Segel-Kat &#8220;Ti` Frére&#8221; (&#8220;Kleiner Bruder&#8221;) an einer Muring-Boje festgemacht hat. Wer von der aktiven Beteiligung an den Segelmanövern, vom Schnorcheln und Schwimmen noch nicht genug hat, kann den etwa 100 Meter hohen, alten Leuchtturm von Flat Island, der die herannahenden Boote schon von Ferne mit seinem zuckenden Lichtstrahl grüßt, besteigen. Der Weg nach oben ist zwar dornenreich, aber der Aufstieg lohnt: Denn vom Turm aus bietet sich dem Betrachter ein guter Rundumblick Richtung Süden auf die vorgelagerte Insel Gunners Quoin und das sich dahinter aus dem Meer hebende Festland der fast völlig von einer unterseeischen Mauer aus Korallen umschlossenen Hauptinsel, die schon Charles Darwin erforschte.</p>
<p>&#8220;Relax&#8221;, empfiehlt J.B., &#8220;you are in Paradise&#8221;. Das ist indes leichter gesagt, als getan: Am Oststrand von Flat Island, direkt hinter der drohenden Korallenkante, krallt mahnend ein Schiffswrack seine rostigen Spanten in den weißen Sand. Die Crew dieses Schiffes hatte wohl nicht so viel Glück bei der Auswahl ihres Skippers wie die Gäste auf der &#8220;Ti` Frére&#8221;.</p>
<p>Das geeignete Charterunternehmen finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.vdc.de ">www.vdc.de </a><br />
Weitere Firmen mit exotischen Revieren im Angebot:</p>
<p>KH+P yachtcharter<br />
Kopp, Holtmann + Partner GmbH<br />
E-Mail: info@khp-yachtcharter.de<br />
<a href="http://www.khp-yachtcharter.de">www.khp-yachtcharter.de</a></p>
<p>SCANSAILYACHTS International GmbH<br />
E-Mail: info@scansail.de<br />
<a href="http://www.scansail.de">www.scansail.de</a></p>
<p>Barone Yachting<br />
E-Mail: mail@barone.de<br />
<a href="http://www.barone.de">www.barone.de</a><br />
<a href="http://www.bestsail.de">www.bestsail.de</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kennzeichnung von Charteryachten</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/04/kennzeichnung-von-charteryachten/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 05:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Eventuell fällt die Pflicht auf Kennzeichnung im Seebereich noch.
In der Vergangenheit ist § 8 Seesportbootverordnung (“Amtliche Kennzeichen“) unterschiedlich interpretiert worden mit der Folge, dass teilweise eine flaggenrechtliche Kennzeichnung als ausreichend angesehen und teilweise ein zusätzliches amtliches Kennzeichen gefordert wurde. Dies hat zu Verunsicherungen bei den Bootsbesitzern geführt.
Der Bundesverband Wassersportwirtschaft (BVWW) hatte dieses Thema noch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eventuell fällt die Pflicht auf Kennzeichnung im Seebereich noch.</p>
<p><span id="more-14504"></span>In der Vergangenheit ist § 8 Seesportbootverordnung (“Amtliche Kennzeichen“) unterschiedlich interpretiert worden mit der Folge, dass teilweise eine flaggenrechtliche Kennzeichnung als ausreichend angesehen und teilweise ein zusätzliches amtliches Kennzeichen gefordert wurde. Dies hat zu Verunsicherungen bei den Bootsbesitzern geführt.</p>
<p>Der Bundesverband Wassersportwirtschaft (BVWW) hatte dieses Thema noch einmal ausführlich beim Verkehrsministerium (BMVBS) ansprechen können. Dabei wurde dem BVWW erneut bestätigt, dass im Charterbereich (See) eine Kennzeichnung der Boote mit einem amtlichen oder amtlich anerkannten Kennzeichen zusätzlich zu Schiffsname und Heimathafen notwendig ist. Dies jedenfalls sei Inhalt der derzeit gültigen Verordnung.</p>
<p>In einem kurzfristigen Schreiben an die WSV (mit Kopie an die WSPen) hat das BMVBS noch klargestellt, dass bei Verstößen in der Saison 2011 bisher keine Bußgelder verhängt wurden. Ab der Wassersportsaison 2012 müssen dann aber alle Charteryachten entsprechend gekennzeichnet sein.</p>
<p>Der BVWW hat ausgeführt, dass Charterkunden die nun vorzunehmende Kennzeichnung als diskriminierend empfinden. Sie können nun von anderen Crews und auch von der WSP als Chartercrew identifiziert werden. Während private Yachten nur mit Schiffname und Heimathafen gekennzeichnet sind, müssen Charteryachten nun mit einem amtlichen Kennzeichen versehen sein. Charterunternehmen haben die Befürchtung, dass sich dies nachteilig auswirken kann und insbesondere die WSP ihre ohnehin überzogenen Kontrollen nun noch verstärken könnte. Im Binnenbereich hat man genau aus dieser Überlegung heraus auf eine besondere Kennzeichnung von Charterbooten, die im Rahmen der Charterscheinregelung unterwegs sind, verzichtet.</p>
<p>Weiter hat der BVWW dargelegt, dass es bisher keine Probleme bei der WSP gab, Charteryachten, die nur mit Schiffsname und Heimathafen gekennzeichnet sind, zu identifizieren. Diesem Argument wurde zugestimmt. Man will daher im Rahmen der grundsätzlichen Überarbeitung der Sportbootvermietungsverordnungen überlegen, ob man auf diese Form der Kennzeichnung zukünftig verzichten kann.</p>
<p>Quelle: Bundesverband Wassersportwirtschaft e.V. (BVWW)</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Segeln: Der Chartertörn beginnt schon zu Hause</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/02/segeln-der-chartertorn-beginnt-schon-zu-hause/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 06:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder gibt es Menschen, die blauäugig auf einen Chartertörn gehen.
Von Silke Eggert. Charterskipper, die in der Regel nur ein- oder zweimal im Jahr am Ruder stehen und Verantwortung für Crew und Schiff übernehmen, haben es nicht immer leicht. Die Profiseglerin Silke Eggert gibt dem Charterskipper und seiner Crew wertvolle Tipps, die helfen, dass aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder gibt es Menschen, die blauäugig auf einen Chartertörn gehen.</p>
<p><span id="more-3261"></span>Von Silke Eggert. Charterskipper, die in der Regel nur ein- oder zweimal im Jahr am Ruder stehen und Verantwortung für Crew und Schiff übernehmen, haben es nicht immer leicht. Die Profiseglerin Silke Eggert gibt dem Charterskipper und seiner Crew wertvolle Tipps, die helfen, dass aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres.</p>
<p>Immer wieder gibt es Menschen, die ziemlich blauäugig auf einen Chartertörn gehen. Dadurch kann eine kleine Unaufmerksamkeit große Wirkung zeigen – und zwar schon zu Beginn des Urlaubs: „Name of the Yacht?“, fragte der Zöllner, was der Mann vor mir in der Schlange mit: „I don&#8217;t know“ beantwortete. Weitere Fragen nach dem Liegeplatz oder Namen des Skippers ließen ihn nur mit den Achseln zucken. Als er auch kein Rückflugticket vorweisen konnte, wurde er in einen anderen Raum gebeten, um den Abfertigungsverkehr nicht länger aufzuhalten. „Next please“ – damit war ich gemeint.</p>
<p>Am Abend traf ich den Unglücksraben im Hafen wieder. Er war völlig aufgelöst. Das Problem mit dem Zöllner hatte er zwar irgendwie gelöst und er durfte schließlich doch einreisen. Jetzt hatte er aber ein anderes Problem: Er fand sein Schiff nicht. In der Agentur in Deutschland, die ihm eine Atlantiküberquerung als Kojencharter verkauft hatte, konnte er niemanden erreichen. Kein Wunder, denn dort war es mittlerweile 3:00 Uhr nachts. Durch die lange Anreise war der Mann darüber hinaus völlig übermüdet. Er tat mir leid, und ich versuchte, ihn zu beruhigen und hielt ihm seine Situation aus anderer Sicht vor Augen: Es ist 20 Grad wärmer als an seinem Abflugort, die Palmen wiegen sich leicht im Wind und er kann seinen kühlen Rumpunsch zu Reggae-Klängen schlürfen. Weiterhin schlug ich vor, sich anschließend mit dem Taxi zu einem Hotel bringen zu lassen und die Suche nach dem Schiff morgen mit frischer Kraft fortzusetzen. Taxi- und Hotelquittung aufbewahren, gab ich ihn noch mit auf den Weg. Es könnte ja sein, dass die Yacht noch gar nicht da ist. Dann muss der Vercharterer für die daraus entstehenden Zusatzkosten aufkommen.</p>
<p><strong>Der Zettel mit der richtigen Adresse</strong></p>
<p>Dieses Treffen war für mich ein Schlüsselerlebnis, und ich beschloss, von jetzt ab meine Gäste persönlich vom Flughafen abzuholen, denn für mein Boot gab es auch keine feste Adresse. Alternativ hätte ich auch ein allen Taxifahrern bekanntes Yachtszenelokal als Treffpunkt angeben können. Im Notfall könnten beide Seiten dort auch Nachrichten hinterlegen, oder anrufen. Charterbasen sind in der Regel einfacher zu finden. Aber selbst in Palma treffe ich immer wieder Crews, die sich vom Taxifahrer an der falschen Stelle absetzen lassen. Da stehen sie dann erst mal ratlos mit ihrem Gepäck am Hafen.</p>
<p>Mit einem Plan und der genauen Adresse in der Tasche passiert so etwas nicht. Dar-über hinaus sollten Crews erst dann aus dem Taxi steigen, wenn sie die Yacht mit eigenen Augen gesehen haben.Wer abends ankommt, sollte daran denken, sich etwas Verpflegung (eventuell auch Toilettenpapier) für die erste Nacht und den kommenden Morgen mitzubringen. Nur selten ist das Wasser aus den Tanks trinkbar und nicht alle Marinas haben eine Kneipe in der Nähe. So könnte die Crew zum Beispiel schon den ersten Abend an Bord mit einer Flasche Wein und etwas zum Knabbern genießen, anstatt bis zum nächsten Tag zu darben. Vorausschauendes Handeln ist also auch schon bei der Suche nach dem Schiff wichtig. Auch für eine gemeinsame Anreise gilt, jedes Crewmit-glied mit den wichtigsten Informationen zu versorgen, falls die Gruppe getrennt werden sollte. Dazu braucht es nicht mal den verpassten Flug eines Mitreisenden; es reicht schon, dass sich der Taxifahrer mit dem Skipper verfährt und die anderen zuerst am Ziel ankommen.</p>
<p><strong>Wer zu früh kommt, muss warten</strong></p>
<p>Einmal begrüßte ich neue Chartergäste und traute meinen Augen nicht: Vor mir standen die Blues Brothers in sechsfacher Ausführung. Sonnenbrille, schwarzer Anzug und edle Lederschuhe. Und jeder hatte neben sich ein Ding stehen, das nun wirklich nicht an Bord gehört: einen Hartschalenkoffer von respektabler Größe. Darin befände sich auch etwas sportlichere Kleidung, versicherte mir das Sextett.</p>
<p><strong>Was kommt in den Seesack?</strong></p>
<p>Bei unseren südländischen Gästen erlebe ich immer wieder, dass mitunter Stöckelschuhe oder Sandalen das einzige mitgebrachte Schuhwerk sind. Und nicht selten ist auch die übrige Kleidung der Damen mehr nach modischem Aspekt, als nach Bequemlichkeit ausgewählt. Diese Mitsegler-innen gehen davon aus, sich nicht aktiv am Segeln beteiligen zu müssen. Das mag auch manchmal so geplant sein, entspricht aber nicht immer der Praxis. Schließlich kann es nicht sein, dass der Skipper beim Anlegen ein anderes Boot rammt, während seine Gattin zuschaut, weil sie mit ihrem engen Rock nicht so schnell das Cockpit zum Ab-halten verlassen kann. Auch um ins Beiboot zu klettern oder an Land zu springen – ohne im Wasser zu landen – ist Bewegungsfreiheit wichtig.</p>
<p>Bei Gästen aus dem Norden kehrt sich das Problem eher um. Oft merken sie erst bei der Vorbereitung zum Landgang, dass die abgewetzte Segelhose schon im zuletzt besuchten Yachtclub negativ auffiel. Ich habe immer Segelkleidung, die während des Törns mehr und mehr Salzflecken bekommen darf und Kleidung für den Landgang dabei. Auch bei Ultrakurztrips sollte Segelbekleidung in mindestens zweifacher Ausführung mitgenommen werden. Es könnte ja einmal richtig nass werden, dazu muss man nicht einmal ins Wasser fallen.</p>
<p>Sonnenbrille und Schirmmütze (in warmen Segelrevieren ein absolutes Muss), werden häufig schlichtweg vergessen. Zumindest von denjenigen, die an ihrem Heimatort schon seit Wochen vor lauter Wolken keinen Himmel, geschweige denn Sonne gesehen haben. Sonnencreme vergisst heutzutage kaum noch jemand. Jedoch ist die Stärke oft nicht ausreichend. Alles unter<br />
Faktor fünfzehn ist auf dem Wasser zu wenig. Wer den ganzen Tag sein Gesicht der Sonne aussetzt, wird auch bei Faktor 20 den erwünschten Bräunungseffekt haben. Und für den Fall, dass es doch mal zu einem Sonnenbrand gekommen ist, gehört unbedingt ein Sunblocker (auch für die Lippen) ins Gepäck.</p>
<p><strong>Von zu Hause aus organisieren, beziehungsweise prüfen:</strong></p>
<p>- Bordpass oder Chartervertrag (bei Fernreisen für jedes Crewmitglied).<br />
- Schiffstyp und Name (für jedes Crewmitglied).<br />
- Anschrift oder Plan der Basis (für jedes Crewmitglied).<br />
- Information über Transfer vor Ort (Entfernung, Kosten).<br />
- Information über Umfang der Leistung (Bettzeug, Handtücher, Geschirrtücher, Schnorchelausrüstung, Grill, Beiboot, Außenborder, Seekarten und Handbücher in einer verständlichen Sprache).<br />
- Information über Tempe-raturen am Ziel.<br />
- Information über zugelassenes Fluggepäck (Vorsicht beim Umsteigen zu einer anderen Fluggesellschaft).<br />
- Mit Agentur oder Verchar-terer Plan B durchsprechen, falls sich die Ankunft unvorhergesehen verspätet.<br />
- Telefonnummern von Agentur und Basis, Mobilnummern eines Verantwortlichen vor Ort. Achtung Vorwahl: Was muss vor Ort gewählt werden?<br />
- Eventuelle Impfungen oder Visa bedenken (zum Beispiel USA bei Einreise per Schiff).<br />
- Crewliste (Name, Geburtstag, Anschrift, Nationalität, Ausweisnummer) in mehr-facher Ausführung muss an Bord sein und der Basis vorliegen (beschleunigt das Einklarieren).<br />
- Personalausweis oder Reisepass (auch der Mit-segler) noch lange genug gültig? Bei Visapflicht – auch wenn es vor Ort in den Pass gestempelt wird – muss die Gültigkeit mindestens 6 Monate betragen. Zwei Kopien anfer-tigen, eine für zu Hause.<br />
- Kreditkarten während des Törns noch gültig? Kreditkartennummer separat mitführen und Notrufnummer für Kartendiebstahl notieren.<br />
- Führerscheine (Sportboot und Auto).<br />
- Eventuell Reiserücktritt-, Kaution- oder Skipperhaftpflichtversicherung.</p>
<p><strong>Einpacken:</strong></p>
<p>- Sportliche Segelkleidung den Temperaturen entsprechend. Mindestens in doppelter Ausführung. 1 T-Shirt pro Tag und überlegen ob und wie häufig unterwegs gewaschen werden soll.<br />
- Handtücher für See- und für Süßwasser.<br />
- Landbekleidung, nach Temperaturen und eigenen Ansprüchen.<br />
- Persönliche Toilettenartikel.<br />
- Windjacke und Pullover, auch in warmen Regionen.<br />
- Bootsschuhe (ohne Profil), zumindest geschlossene Schuhe mit weicher, weißer Sohle.<br />
- Je nach Revier leichtes oder schweres Ölzeug, mindestens Regenjacke, auch in den Tropen.<br />
- Badesachen, Taucherbrille und Schnorchel, falls das Schiff einmal von unten inspiziert werden muss.<br />
- Sonnencreme, Schirmmütze (auch in kalten Regionen) und Sonnenbrille.<br />
- Takelmesser (beim Fliegen nicht ins Handgepäck).<br />
- Eigene Automatikrettungswesten (bei der Fluggesellschaft nachfragen).<br />
- Lektüre, Spiele, CDs oder Kassetten.<br />
- Ersatzbrille für Brillen- und Kontaktlinsenträger.<br />
- Bordapotheke nach persönlichem Bedarf selbst zusammenstellen. Eventuell Insektenschutzmittel, auch vor Ort prüfen, was üblich ist.<br />
- Mobiltelefon mit passenden Ladekabeln.<br />
- Wenn vorhanden: eigener Handkompass, GPS, Fernglas, Taschenlampe.</p>
<p><strong>Bedenken: </strong></p>
<p>- Die Reisetasche muss an Bord gut zu verstauen sein.<br />
- Die wichtigsten Dinge beim Flug ins Handgepäck, falls das Gepäck verloren geht.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/wis_cover_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-2468" title="wis_cover_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/wis_cover_web-240x300.jpg" alt="" width="144" height="180" /></a>Ein Kapitel aus dem Buch <span style="color: #0000ff;"><strong>„Wasser im Schiff und andere Segelgeschichten.“</strong></span> Ein Lese(lehr)buch einer erfahrenen Charterskipperin, die zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert hat. Eine gleichermaßen unterhaltsame wie auch lehrreiche Lektüre. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann der Leser schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat. 120 Seiten, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20. In jeder Buchhandlung oder direkt bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>„Leinen los“ zum Abenteuertörn</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 06:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Abenteuer, Freiheit und fremde Welten: Zehn außergewöhnliche Ziele für Segler.
Wie soll man jemandem das Gefühl erklären, am Ruder eines Seglers zu stehen und die Kraft des Windes optimal zu nutzen, Herr über Wind und Wellen zu sein und gleichzeitig deren Sklave? Wie diesen Zustand jemandem erklären, der dieses noch nie erlebt hat? Doch heute gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abenteuer, Freiheit und fremde Welten: Zehn außergewöhnliche Ziele für Segler.</p>
<p><span id="more-11457"></span>Wie soll man jemandem das Gefühl erklären, am Ruder eines Seglers zu stehen und die Kraft des Windes optimal zu nutzen, Herr über Wind und Wellen zu sein und gleichzeitig deren Sklave? Wie diesen Zustand jemandem erklären, der dieses noch nie erlebt hat? Doch heute gibt es zahlreiche Möglichkeiten, an Bord eines Segelschiffes einen ganz besonderen Urlaub zu erleben, im Chartermarkt werden unzählige Möglichkeiten angeboten, dieses Gefühl selbst zu erleben.</p>
<p><strong>1. Mit dem Großsegler in die Arktis </strong></p>
<p>Glitzernde, blau schimmernde Eisschollen, auf denen sich Eisbären und Seevögel tummeln, und Wale, die mit ihrem breiten Rücken die Wasseroberfläche durchbrechen: Mit dem Großsegler die Arktis zu erkunden ist das ultimative Segelabenteuer. Verschiedene Unternehmen bieten dieses Erlebnis meist von Norwegen aus an, zum Beispiel an Bord des eistauglichen Schoners Noorderlicht. Als Ausgangspunkt eignet sich am besten ein Flug nach Oslo. Je nachdem wann man reisen möchte, kann man verschiedene Naturspektakel erleben, zum Beispiel im Mai und Juni die arktische Seevogelbrut, im Oktober und November Wale und im Winter die Nordlichter.<br />
2. Malediven einmal anders</p>
<p>Ein traumhaftes Hotelzimmer auf einer einsamen Insel mit Blick auf kristallklares Wasser kann in den Malediven jeder haben. Nicht aber ein einzigartiges Erlebnis an Bord eines Dhonis, eines handgefertigten Segelbootes aus Kokosnusspalmenholz mit Dreieckssegel. Es gibt sicher keine bessere Art, die Malediven zu erkunden. An Bord eines traditionellen Dhonis können Reisende gleich mehrere abgelegene Traumstrände erleben, idyllische kleine Städte und traditionelle Fischerdörfer erkunden und sich in den verschiedensten Tauchrevieren von der Vielfalt des Unterwasserlebens faszinieren lassen. Die Dhoni-Segeltörns der meisten Anbieter starten in Male und dauern fünf bis elf Tage. „Flüge nach Male sind nicht billig. Daher empfehlen wir, sich ein bisschen Zeit zu lassen, um Flugangebote zu vergleichen“, so Katharina Guderian, Reiseexpertin von Cheapflug.de.</p>
<p><strong>3. Thailand unter Segeln </strong></p>
<p>Thailand abseits der bevölkerten Touristenorte: An Bord eines Katamarans kommt richtiges Südsee-Feeling auf. Es gibt zahlreiche Anbieter, die ab Phuket von Tagesausflügen bis hin zu mehrtägigen Segeltörns alles im Programm haben. Segeln in Thailand verspricht schillernde türkisfarbene Gewässer, Schnorcheln zwischen farbenfrohen Korallenriffen und Fischen sowie Tauchen in der weltberühmten Unterwasserwelt der Andamanensee.</p>
<p><strong>4. Wild wie die Wikinger </strong></p>
<p>Um die pfeilschnellen Langboote, mit denen einst die Wikinger viele Küsten Europas eroberten, ranken sich viele Sagen. Somit hat es etwas ganz besonders Wildes, mit einem echten Wikingerschiff in See zu stechen. Na ja, zumindest mit einem originalgetreuen Nachbau. Das Wikingerschiffmuseum im dänischen Roskilde bietet zwischen dem 1. Mai und dem 30. September Rundfahrten durch den Fjord auf seinen nachgebauten Wikingerschiffen an. „Das ist garantiert ein tolles Segelabenteuer für die ganze Familie“, sagt Katharina Guderian. „Am besten buchen Reisende einen Flug nach Kopenhagen, denn die dänische Hauptstadt ist nur 40 Kilometer von Roskilde entfernt.“<br />
<strong> 5. Jahrhundertealte Tradition in Brasilien</strong></p>
<p>Sie zu segeln soll eine Herausforderung sein: die traditionellen Jangada Segelboote aus Brasilien, die perfekt an Wind und Wetter der Region angepasst sind. Die Schiffe, an deren Bauweise und Technologie seit hunderten von Jahren nichts verändert wurde, sind laut Indigenous Sails, einem Verband für den Erhalt von traditionellen exotischen Schiffen, hauptsächlich im nordöstlichen Teil Brasiliens zu finden, insbesondere in Beberibe. Die Anreise erfolgt am besten per Flugzeug nach Fortaleza, dem nächstgelegenen Flughafen. In Beberibe können Reisende mit etwas Glück einen ortsansässigen Fischer gegen ein kleines Entgelt auf einen Segel-Fischfangausflug begleiten.</p>
<p><strong>6. Atlantiküberquerung </strong></p>
<p>Ein Klassiker: An Bord eines Klippers den Atlantik überqueren. Um einen herum die unendliche Weite des Meeres, über einem nichts als Himmel. Der Wind bläst in die Segel und treibt den majestätischen fünfmastigen Großsegler voran, das Wasser zieht unter dem Bug vorbei. Nirgends können Freunde der See besser entspannen, die Gedanken schweifen und sich von der Energie der Natur erfüllen lassen. Die Schiffe der Anbieter von Transatlantikfahrten, zum Beispiel Star Clippers, sind meist sehr luxuriös ausgestattet und starten unter anderem in St. Maarten, Cannes, Lissabon und Málaga.</p>
<p><strong>7. Ein türkisches Gulet </strong></p>
<p>Nein, ein Gulet ist nichts zum Essen. Es ist ein aus Holz gefertigtes, dickbauchiges und meist zweimastiges Segelschiff, typisch für die türkische Küste. Seit Jahrtausenden werden diese Segelschiffe vor allem in Bodrum gebaut. Von dort starten auch viele Segeltörns entlang der Küste der Ägäis und des Mittelmeeres, an der wichtige historische Sehenswürdigkeiten geradezu aneinandergereiht sind und zum Landgang einladen. Die modernen Gulets sind mit jeglichem Luxus ausgestattet, den sich ein Segeltourist nur wünschen mag, beispielsweise private Toiletten zu jeder Kabine, Musikanlagen und Tauchausrüstung. Flüge nach Bodrum sind übrigens relativ günstig. Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: www.insidersegeln.de/ Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong>8. In Kenia gibt es nicht nur Safaris </strong></p>
<p>Eine Dau, auch Dhau genannt, ist ein Segelschifftyp, der an seinen ein bis drei einteiligen Masten mit großen trapezförmigen Segeln zu erkennen ist. Daus sind hauptsächlich an den Küsten des Indischen Ozeans zu finden – warum also nicht einen Urlaub am Trendreiseziel Kenia mit einem Segelausflug aufpeppen? Es werden zum Beispiel Segeltörns zum Lamu Archipel angeboten, wo Ausflügler die reiche Kultur der ehemals für den Handel unerlässlichen Inseln und die entspannte und unberührte Atmosphäre der fast unberührten Natur genießen können. Hierfür fliegt man am besten nach Nairobi und setzt von dort aus die Reise auf dem Land- und Wasserweg fort.</p>
<p><strong>9. Geheimtipp Sri Lanka </strong></p>
<p>Sri Lanka hat laut Indigenous Sails den touristischen Wert seiner Oruwas noch nicht entdeckt. Wer also Lust auf ein ganz exklusives Segelabenteuer hat, sollte einen Ausflug mit einem der traditionellen Fischerboote Sri Lankas planen. Oruwas haben ein auffallendes viereckiges Großsegel; sie sollen die schnellsten exotischen Segelboote der Welt sein. In der Stadt Negombo im Westen Sri Lankas können Reisende einfach die Fischer am Abend fragen, ob sie sie am nächsten Morgen begleiten zu dürfen. Außerdem können einige Hotels im Norden der Lagune in Negombo helfen, einen Segelausflug zu organisieren.</p>
<p><strong>10. Grenadinen auf dem Schoner erleben </strong></p>
<p>Nochmal kristallklares Wasser, unbeschwertes Karibik-Feeling, einsame Sandstrände und viel Sonne – die Grenadinen, eine Inselkette zwischen den Inseln St. Vincent und Grenada, lassen sich hervorragend mit einem Schoner besegeln. Dieser Schiffstyp zeichnet sich dadurch aus, dass der vordere von zwei Masten kleiner als oder ebenso groß wie der hintere ist. Aber ganz ehrlich, Katamarane, Windjammern oder Klipper tun es auch. Denn ein Segeltörn in diesen traumhaften karibischen Gewässern ist ganz sicher ein einzigartiges Erlebnis.</p>
<p>Viele dieser Destinationen sind heute schon relativ preiswert zu erreichen. Ein Vergleich der Flugpreise lohnt sich.</p>
<p>Mehr Informationen zu Revieren, Chartern, Segeln und alles rund um den Wassersport gibt es täglich aktuell bei <a href="http://www.mediamaritim.de/blog">www.mediamaritim.de/blog</a></p>
<p><strong>Als Einstimmung auf einen Charterurlaub</strong> empfiehlt sich die Lektüre des Erfahrungsschatzes einer Charter-Profiseglerin: „Wasser im Schiff“ und andere Segelgeschichten.  Die Autorin Silke Eggers, eine erfahrene Charterskipperin, die zehntausende Meilen abgesegelt und <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert hat, hat ihr Wissen zusammengetragen und ein Lese(lehr)buch  geschrieben. Hier können nicht nur angehende Charterskipper erfahren, wie man richtig mit einer Yacht umgeht, auch Yachteigner finden eine  gleichermaßen unterhaltsame wie auch lehrreiche Lektüre. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurz gefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann der Leser schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.120 Seiten, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20 oder bei <a href="../../shop">www.mediamaritim.de/shop</a> (Bücher)</p>]]></content:encoded>
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		<title>Mittelmeer: So schön kann Wintersegeln sein</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 06:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Winter liegen die meisten Charteryachten ungenutzt in den Häfen.
Viele Segler beschließen die europäische Saison bald nach dem Ende der Sommerferien. Das kann ein Fehler sein, denn vor allem am Mittelmeer ermöglicht die kalte Jahreszeit ganz besondere Erlebnisse. Zum Beispiel im südfranzösischen Cannes.
Frankreichs Seglergott, der Marineoffizier und Abenteurer Eric Tabarly, empfahl es als Härtetraining für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Winter liegen die meisten Charteryachten ungenutzt in den Häfen.</p>
<p><span id="more-9101"></span>Viele Segler beschließen die europäische Saison bald nach dem Ende der Sommerferien. Das kann ein Fehler sein, denn vor allem am Mittelmeer ermöglicht die kalte Jahreszeit ganz besondere Erlebnisse. Zum Beispiel im südfranzösischen Cannes.</p>
<p>Frankreichs Seglergott, der Marineoffizier und Abenteurer Eric Tabarly, empfahl es als Härtetraining für angehende Offshore-Profis: Segeln im Winter. Die Häfen sind dann leer, und die Füße kalt und die Koje klamm… Oder man segelt in der Karibik, im Indischen Ozean, in der Südsee. Weit weg, heiß und, in vielen Marinas, dann eben auch wieder Platzprobleme.</p>
<p>Es geht aber auch anders. In Cannes zum Beispiel beginnt die wahre Saison im Herbst. Eingeläutet wird sie durch die schwimmende Bootsmesse, gleich danach kommen die beliebten »Régates Royales« für Drachen sowie andere, große Klassiker. Gesegelt wird dann den ganzen Winter hindurch: im November die Mittelmeer-Meisterschaft der Drachen (»Armistice Cup«), im Dezember der »Winter’s Cup«, im Januar der »President’s Cup« und im Februar die »Cannes International Week« für Drachen und Finns. Der Yacht Club de Cannes, soviel ist sicher, kennt keine Winterpause.</p>
<p>1834 fing der ganze Zirkus an, als Lord Brougham, ein britischer Minister en route zur italienischen Riviera, in dem idyllischen Fischerdorf Cannes Station machte. Er blieb, baute sich eine Villa, lud seine Freunde ein, und alles Weitere ist Geschichte. Die Freunde des Lords bevorzugten stets die Wintersaison, während heutzutage das Leben im oftmals viel zu heißen Sommer brodelt. Dann wird es eng, neben unzähligen Familien kommen vor allem Schlagersänger, Immobilienmakler, Filmleute und Werbemenschen. Im milden Winter dagegen lassen sich die Stadt, die Bucht und eben das Meer wirklich genießen. Ich persönlich bin dann am liebsten hier, nicht wegen der Juwelen, sondern um der Ruhe und der entspannten Atmosphäre willen, und segeln kann man dann, wie gesagt, meist auch sehr gut. Selten nur ist das Winterwetter hier schlechter als ein durchschnittlicher Sommer auf der Ostsee.</p>
<p>Mittags ist der beste Platz am Quai Laubeuf. Jetzt scheint hier noch die Sonne hin, die später hinterm Berg verschwinden wird. Zum Aperitif vorm Lunch ist dies besonders nett, die Leute arbeiten dann auf den hier vertäuten Yachten und es ist schon angenehm, ihnen mit einem Drink in der Hand dabei zuzusehen.</p>
<p>Abends muss man unter rund 300 Restaurants wählen. Das ist gar nicht so einfach, immerhin sind mindestens 20 davon Michelinbesternt oder im Gault Millau lobend hervorgehoben. Meine Lieblinge für den romantischen Abend befinden sich in Le Suquet, zum Beispiel die »L’Auberge Provençale«. Natürlich könnte man auch wieder einmal von den hervorragenden Krustentieren des Meeres bei »Astoux« unten an der Rue Félix Faure naschen – selbst das Leben als Gott in Südfrankreich ist nicht immer nur einfach.</p>
<p>Dass der Winter in Cannes und überhaupt an diesem Teil der Côte d’Azur so milde ausfällt, hat natürlich seinen Grund. Während es das Rhône-Tal oftmals eisig hinabpfeift, bleibt es hier fast immer frühlingshaft kuschelig. Denn die Bucht von Cannes liegt vortrefflich geschützt, zwischen den »Maritimen Alpen« im Norden und dem Esterel-Gebirge im Westen, das zudem ein wunderbares Panorama abgibt.</p>
<p>Und auch Mallorca bietet sich im Winter mit gleichen Qualitäten an. Mallorca ist im Winter ein tolles Segelrevier, vorausgesetzt, der Wettergott spielt mit. So richtig herumgesprochen aber hat sich das unter den Seglern noch nicht. Die allermeisten Charterfirmen haben wegen mangelnder Nachfrage geschlossen. „Im vergangenen Jahr hatten wir über die Feiertage zwei Schiffe verchartert“, sagt Ulf Möbius (54) von NautiKonrad in Palma. Dies sei sehr schade, aber die Weihnachtszeit sei bei Wassersportlern einfach nicht gefragt. „Viele verbinden mit Segeln rund um Mallorca pures Badewetter und in Buchten liegen.“</p>
<p>Dabei könne man letzteres besonders in den ersten Winterwochen gut. „Die Buchten sind völlig verlassen und man hat die beeindruckende Natur ganz für sich.“ Wer einmal über den Jahreswechsel bei gutem Wetter segeln war, so Möbius, werde das Erlebnis so schnell nicht vergessen. „Bisher waren alle, die das gemacht haben, total begeistert.“</p>
<p>Dies sieht auch Tom Eugster (49) von AB Yachtcharter in Llucmajor so. Im Gegensatz zu anderen Kollegen sammelt er zunehmend positive Erfahrungen mit dem Weihnachtsgeschäft. Vielleicht, weil so viele Firmen geschlossen haben und die wenigen, die ein Schiff wollen, sich dann nicht auf die rund 70 auf den Balearen ansässigen Vercharterer verteilen. „Wir bekommen immer mehr Anfragen“, so der gebürtige Schweizer. Es sei tatsächlich eine gute Jahreszeit, wenn man auf das Baden verzichten könne. Das Wetter sei aufgrund der geringen Thermik zuverlässig vorauszusagen und man habe meist gute Segelbedingungen. Klar gebe es immer ein Restrisiko. Aber das gebe es im Sommer auch. „Wer bis Mitte Januar vor Mallorca segelt, trifft es deutlich besser als in Kroatien oder Norditalien. Das Klima ist hier gemäßigter.“ Und man habe die Insel aus Wassersportsicht für sich alleine. „Man kann in schönen Buchten relaxen, angeln und angenehme und entspannte Ferien bringen.“ Auch seien Tagestörns um Palma beliebt. „Am Nachmittag legt man wieder im Hafen an und nutzt das abwechslungsreiche Programm der Balearen-Hauptstadt.“</p>
<p>Und Wintersegeln sei ausgesprochen preiswert. „Wir haben beispielsweise eine komplett ausgestattete Bavaria 43 mit Bordheizung im Angebot, die im Winter für 995 Euro pro Woche zu mieten ist. Im Sommer sticht dasselbe Schiff für um die 3.000 Euro pro Woche in See.“ Umgelegt auf eine maximal sechsköpfige Besatzung sind das 165 Euro pro Person und Woche. „Für diesen Preis muss man auch im Winter lange nach einem Hotelzimmer suchen.“</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chartersegeln&#8230; die große Freiheit</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/19/chartersegeln-die-grose-freiheit/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 06:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Chartermarkt werden unzählige Möglichkeiten angeboten, die Freiheit des Segelns zu erfahren.
Neue Reviere erkunden, fremde Kulturen kennen lernen. Frei sein von den Zwängen des Pauschal-Tourismus, mit umfassenden Möglichkeiten, seinen Urlaub frei zu gestalten. Sich einlassen auf Wind und Welle, auf Flaute und Starkwind. Herausforderungen annehmen und versuchen, sie zu bestehen. Bereit sein für neue Kontakte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Charterflotte_Bestsaili-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14324" title="Charterflotte_Bestsaili -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Charterflotte_Bestsaili-web-300x225.jpg" alt="" width="65" height="49" /></a>Im Chartermarkt werden unzählige Möglichkeiten angeboten, die Freiheit des Segelns zu erfahren.</p>
<p><span id="more-14323"></span>Neue Reviere erkunden, fremde Kulturen kennen lernen. Frei sein von den Zwängen des Pauschal-Tourismus, mit umfassenden Möglichkeiten, seinen Urlaub frei zu gestalten. Sich einlassen auf Wind und Welle, auf Flaute und Starkwind. Herausforderungen annehmen und versuchen, sie zu bestehen. Bereit sein für neue Kontakte, <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Charterboot.Mittel.2-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14325" title="Charterboot.Mittel.2 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Charterboot.Mittel.2-web-300x209.jpg" alt="" width="180" height="125" /></a>offen für unbekannte Menschen, die zu Freunden werden können&#8230; das alles ist Chartersegeln. Wie soll man jemandem das Gefühl erklären, am Ruder eines Seglers zu stehen und die Kraft des Windes optimal zu nutzen, Herr über Wind und Wellen zu sein und gleichzeitig deren Sklave? Wie diesen Zustand jemandem erklären, der dieses noch nie erlebt hat? Doch heute gibt es zahlreiche Möglichkeiten, an Bord eines Segelschiffes einen ganz besonderen Urlaub zu erleben, im Chartermarkt werden unzählige Möglichkeiten angeboten, dieses Gefühl selbst zu erleben.</p>
<p><strong>Verantwortung inklusive</strong></p>
<p>Der Preis der &#8220;großen Freiheit&#8221; ist die Bereitschaft, Verantwortung für &#8220;sein&#8221; Schiff und seine Crew zu übernehmen: als Skipper, aber auch als Crewmitglied, denn das harmonische Miteinander an Bord, auch in schwierigeren Situationen, wird ausschlaggebend für den Urlaubserfolg sein. Segeln als Reisen, als sportliche Herausforderung und als intensives Erleben der Natur verlangt geistige Beweglichkeit.</p>
<p><strong>Improvisationstalent und Lernbereitschaft gefragt</strong></p>
<p>Chartersegler haben also allen Grund, mit gesundem Selbstbewusstsein ihr Schiff zu führen. In Selbstbestimmung über Crew und Törnverlauf, mit Verantwortung und selbst kontrollierter Sicherheit. Mag im Normalfall der Eigner einer Yacht durch jahrelangen Umgang mit ein und demselben Schiff zu einer intimen Kenntnis seines Bootes gelangt sein, regelmäßige Charterer machen diesen Umstand durch Anpassungsfä­higkeit, Improvisationstalent und ständige Lernbereitschaft wieder wett. Eigner und Charterer eint der Spaß an der Freiheit auf dem Wasser, die technischen Herausforderungen des Sports, die Naturverbundenheit und Situationsvielfalt. Wer regelmäßig in fremden Revieren mit wechselnden Yachten unterwegs ist, sammelt einen immensen Erfahrungsschatz.</p>
<p><strong>Gemeinsamkeiten herausarbeiten</strong></p>
<p>Auf den ersten Zusammenkünften der potenziellen Crew gilt es Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten. Was überwiegt? Der Wunsch nach einem Erholungsurlaub, der <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Charteryachten-Hafen_IMG_0317-web1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14326" title="Charteryachten Hafen_IMG_0317 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Charteryachten-Hafen_IMG_0317-web1-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Anspruch einen sportlichen Törn zu segeln, oder aber das Entdecken von Land und Leuten? Jeder innerhalb des interessierten Kreises sollte durchaus den Mut haben, im zwischenmenschlichen Bereich seine Beziehung zum &#8220;Törnkollegen&#8221; zu hinterfragen. Denn auch eine großzügig bemessene Yacht ist kein Kreuzfahrer, und die unzweifelhaft vorhandene Toleranz des Einzelnen vor Reiseantritt kann un­ter schlechten Umständen &#8211; widriges Wetter &#8211; arg strapaziert werden. Im Regelfall wird sich nach der Re­vierentscheidung, der Terminierung und der seglerischen Ausrichtung des geplanten Törns die Crew endgültig gefunden haben.</p>
<p><strong>Zeit nehmen</strong></p>
<p>Von Beginn an wird sich ein gut geplanter Törn immer am &#8220;schwächsten&#8221; Törnmitglied orientieren. Das können Kleinkinder ebenso sein wie Segeleinsteiger, die sich an ihr neues &#8220;Zuhause&#8221; und an die Abläufe an Bord erst gewöhnen müssen. Eine verantwortungsvolle Schiffsführung wird ohnehin bei der Zeitaufteilung eines Chartertörns nur ein grobes Raster ansetzen. Nehmen Sie sich Zeit! ist daher mehr als ein gut gemeinter Rat. Nur so ist die Freiheit eines Chartertörns zu entdecken und zu genießen.</p>
<p><strong>Kombination von Land- und Segelurlaub</strong></p>
<p>Haben Sie den Mut, &#8220;Segelurlaub&#8221; auch als &#8220;Urlaub auf dem Boot&#8221; zu definieren. Recherchieren Sie bei Ihrer Planung auch eventuell die Möglichkeit einer Kombination von Landurlaub und Segeltörn, wenn Sie für eine unerfahrene Mannschaft organisieren müssen. Hüten Sie sich, aus &#8220;Ihrem&#8221; Schiff einen &#8220;Therapiedampfer&#8221; zu machen. Diskussionen an Land über grundsätzliche Dinge werden in der Regel auch an Bord nicht beendet, streitende Paare sich auf dem ein-Wochen-Törn nicht versöhnen, und Nörgler und Besserwisser ihre Standpunkte nur selten korrigieren. Schaffen Sie im Vorfeld die Voraussetzungen für eine optimistische Grundstimmung, alle weiteren relevanten Fragen können dann auch während des Törns wesentlich leichter geklärt werden.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="86" height="108" /></a>Und als Einstimmung auf einen Charterurlaub </strong></span>empfiehlt sich die Lektüre des Erfahrungsschatzes einer Charter-Profiseglerin: „Wasser im Schiff“ und andere Segelgeschichten. Die Autorin Silke Eggers, eine erfahrene Charterskipperin, die zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert hat, hat ihr Wissen zusammengetragen und ein Lese(lehr)buch geschrieben. Hier können nicht nur angehende Charterskipper erfahren, wie man richtig mit einer Yacht umgeht, auch Yachteigner finden eine gleichermaßen unterhaltsame wie auch lehrreiche Lektüre. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurz gefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann der Leser schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.120 Seiten, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20 oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> (Bücher), <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wasser_im_Schiff_9">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wasser_im_Schiff_9</a></p>
<p>Der in Hamburg geborenen Silke Eggert (40) ist die Seefahrt sozusagen in die Wiege gelegt worden: Ihr Vater war ein waschechter Seemann und ihre Mutter ist die Tochter eines deutschen Seemannsmissionars in Valparaiso. Schon als Kind zog es sie auf Jollen und Yachten. Mit zwölf Jahren machte sie ihren ersten Segelschein. Der BR-Schein folgte mit 16. Sie segelte mit Jugendkuttern auf der Elbe und überquerte wenig später als Crewmitglied auf verschiedenen Yachten dreimal den Ärmelkanal. 1987 wurde sie stolze Eignerin ihres ersten Bootes, eines Jollenkreuzers. Später folgten ein Folkeboot und eine Bianca 36, mit denen zu vielen langen Törns – wie zum Beispiel Hamburg–Haparanda (Ende des Botnischen Meerbusens) – aufbrach. Bis heute hat sie viermal den Atlantik mit einer Segelyacht überquert.</p>
<p>Seit 1992 ist Silke Eggert darüber hinaus journalistisch tätig. Nach einem Praktikum in der Zeitung Holsteiner Tageblatt schrieb sie dort mehrere Jahre lang über Seefahrt und Schiffe.</p>
<p>1994 legte sie die Prüfung zum Sporthochseeschifferschein ab und machte 1996 ihr Hobby zum Beruf. Sie gründetet Alizes Yachtcharter und war mehrere Jahre lang als professionelle Charterskipperin in der Karibik im Mittelmeer und der Ostsee tätig. Seit Anfang 2002 beschäftigt sie sich bei der spanischen Charterfirma Cruesa auf Mallorca wieder hauptberuflich mit Chartergästen und Charteryachten.</p>
<p> </p>
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		<title>Segeln im Winter: Weihachten auf dem Wasser</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 06:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Es muss nicht immer die Karibik sein, auch das Mittelmeer hat im Winter seine Reize.
Von Klaus Bartels. Die Mittagstemperatur an Bord der Yacht war zu warm für die Segeljacke, aber zu kalt für das T-Shirt. Segeln im Pullover &#8211; wie auf einem ganz normalen Sommer-Ostseetörn. Allerdings befinden wir uns in der zweiten Dezemberhälfte auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Segler-Küste-GL_IMG_0231-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14314" title="Segler Küste GL_IMG_0231 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Segler-Küste-GL_IMG_0231-web-300x199.jpg" alt="" width="65" height="43" /></a>Es muss nicht immer die Karibik sein, auch das Mittelmeer hat im Winter seine Reize.</p>
<p><span id="more-14313"></span><strong>Von Klaus Bartels.</strong> Die Mittagstemperatur an Bord der Yacht war zu warm für die Segeljacke, aber zu kalt für das T-Shirt. Segeln im Pullover &#8211; wie auf einem ganz normalen Sommer-Ostseetörn. Allerdings befinden wir uns in der zweiten Dezemberhälfte auf dem Mittelmeer vor dem Hafen von Palma de Mallorca, und unsere 13,30 Meter lange Yacht vom Typ Bavaria 44 von der Charteragentur Cruesa segelt bei Sonnenschein über das dunkelblaue Mittelmeer.</p>
<p>Cruesa, die älteste Charterfirma Mallorcas, hat auf Grund der Nachfrage &#8211; wie viele andere Vercharterer im Mittelmeer auch &#8211; die Winterpause abgeschafft. Für die Wintertörns wurden einige Yachten mit Bordheizungen ausgerüstet. Wenn diese fehlt, gibt es einen elektrischen Heizlüfter und der reicht allemal, um abends die Kajüte aufzuwärmen, wenn die Yacht im Hafen festgemacht wurde. Stromanschlüsse gibt es fast überall in den Marinas. Tagsüber ist es warm genug: das Thermometer klettert auf fast 20 Grad.</p>
<p>Wir kreuzen zwar nicht als einzige Yacht auf der Bucht vor Palma, aber im Vergleich zur Segelsaison im Sommer herrscht hier gähnende Leere. „Um die Weihnachtszeit werden einige Yachten dazu kommen“, weiß Silke Eggert aus Hamburg, die sich bei Cruesas seit zwei Jahren besonders um die deutschen Gäste kümmert. Immer mehr Segler aus dem kalten Norden verbringen ihren Worten nach das Weihnachtsfest und auch Silvester auf einer Charteryacht im Mittelmeer.</p>
<p>Das ist nicht nur auf die im Vergleich zur Hochsaison unschlagbaren günstigen Charterpreise zurückzuführen, sondern auch auf die Angebote der sogenannter Billigflieger, mit denen es ohne monatelanger Vorbuchung möglich ist, kurzfristig und schnell die Charterbasen am Mittelmeer zu erreichen. Charterferien in den klassischen Winterrevieren wie die Karibik oder die Kanaren müssen dagegen monatelang vorgebucht werden, wenn Feiertage wie Weihnachten und Silvester mit eingeplant werden können. Und dort, wo der Winter als Hauptsaison gilt, sind die Preise entsprechend hoch.</p>
<p>Mallorca statt Martinique, Bodrum statt Barbados, Athen statt Antigua liegen im Trend bei Charterseglern.</p>
<p>Wer Weihnachten und Silvester auf dem Mittelmeer segeln will, sollte sich allerdings in den nächsten Tagen entscheiden, um noch einen günstigen Flug zu bekommen. Yachten zu „Traumcharterpreisen“ gibt es nach Silke Eggerts Worten dagegen genug. So kostet „unsere“ Bavaria 44 mit drei Kabinen und acht Kojen bei Cruesa über Weihnachten gerade einmal 1500 Euro. Das ist nur ein Drittel des Sommerpreises. Die Häfen der Balearen laden im Dezember mit vielen freien Plätzen zum stressfreien Anlegen ein und in den Restaurants zahlt man die Preise, mit denen Einheimische angelockt werden sollen.</p>
<p>Segler, die in Palma einen besinnlichen Heiligenabend verbringen wollen, können abends den deutschsprachigen Gottesdienst in der großen Kathedrale besuchen. Danach gibt es spanischen Weihnachtstrubel mit Fiesta und Live Musik auf der Flaniermeile Paeso Maritimo. Optisch präsentiert sich Palma wie fast alle Hafenstädte am westlichen Mittelmeer schon lange vor den Festtagen mit einer glitzernden und blinkenden Festbeleuchtung, die dem strahlenden Weihnachtsschmuck deutscher Großstädte in nichts nachsteht.</p>
<p>„Während des Winters sollte man im Mittelmeer dort chartern, wo die Einheimischen auch ohne Touristen leben“, weiß Christian Zaloudek von der Agentur Sarres-Schockemöhle Yachting in Rheinsberg. Andererseits bestehe die Gefahr , dass die Crews in Häfen festmachen, in denen trotz Mittelmeersonne wirklich Winterruhe herrsche und alles geschlossen sei . Zaloudek empfiehlt beispielsweise die neue Marina St. Lucia in Neapel als Ausgangsort für einen Weihnachtstörn. Auch hier kann es um die 20 Grad warm sein und nach Tagestörns an der Küste entlang, bietet die Stadt jede Menge Unterhaltungsmöglichkeiten – ganz ohne Touristen. Eine 12,20 Meter lange Yacht vom Typ Sun Odyssey 40 in Neapel kostet über Weihnachten für eine Woche in der Rheinsberger Charteragentur rund 1750 Euro. Noch günstiger bietet Sarres-Schockemöhle beispielsweise eine Yacht in Barcelona an. Die gibt es über Weihnachten und Silvester ab 950 Euro. „Silvesternacht auf einer Yacht im Stadthafen von Barcelona hat einen ganz besonderen Reiz“, weiß Christian Zaloudek.</p>
<p>Für Vercharterer Jochen Eschenburg von Scansails Yacht in Hamburg ist Sizilien ein ideales Wintersegelrevier im Mittelmeer, weil es dort statistisch gesehen mit am wärmsten ist und man mit besonders vielen Sonnentagen rechnen kann. Von Palermo aus bietet Scansails beispielsweise Zwölfmeteryachten ab 1950 Euro an.</p>
<p>Allerdings gibt es in Palermo wie an allen anderen Charterbasen am Mittelmeer im Winter nicht die im Sommer übliche Sonnengarantie. Es muss auch mit Regentagen gerechnet werden. Deshalb gehören Gummistiefel und gutes Ölzeug mit in den Seesack beim winterlichen Mittelmeertörn. Verzichten können Crews jedoch darauf, Streusalz mitzunehmen, um das Deck der Yacht zu enteisen, denn für Glatteis ist es garantiert zu warm auf dem winterlichen Mittelmeer.</p>
<p><strong>Mehr Informationen zum Winterchartern:</strong><br />
www.cruesa.com<br />
www.sarres.de<br />
www.scansail.de</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="86" height="108" /></a>Zur Einstimmung auf die nächste Charterreise </strong></span>empfiehlt sich das Buch „Wasser im Schiff“ und andere Segelgeschichten. Die Autorin Silke Eggers, eine erfahrene Charterskipperin, die zehntausende Meilen Wissen zusammengetragen und ein Lese(lehr)buch geschrieben. Hier können nicht nur angehende Charterskipper erfahren, wie man richtig mit einer Yacht umgeht, auch Yachteigner finden eine gleichermaßen unterhaltsame wie auch lehrreiche Lektüre. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann der Leser schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.120 Seiten, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20 oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> (Bücher)</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bootscharter Karibik: Dem europäischen Winter entfliehen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 06:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Segler starten zum Sommertörn mitten im Winter.
Von Klaus Bartels. Den europäischen Winter zum karibischen Sommer machen. Strahlendblauer Himmel, Luft 30 Grad, Wasser 28 Grad und die Yacht ankert in einer geschützten, palmenumsäumten Bucht: Charterurlaub mitten im Winter, wenn sich die Temperaturen in Deutschland um den Gefrierpunkt bewegen und ein eiskalter Wind die warme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Segler starten zum Sommertörn mitten im Winter.</p>
<p><span id="more-14308"></span><strong>Von Klaus Bartels</strong>. Den europäischen Winter zum karibischen Sommer machen. Strahlendblauer Himmel, Luft 30 Grad, Wasser 28 Grad und die Yacht ankert in einer geschützten, palmenumsäumten Bucht: Charterurlaub mitten im Winter, wenn sich die Temperaturen in Deutschland um den Gefrierpunkt bewegen und ein eiskalter Wind die warme Stube zum Fluchtpunkt macht. Kein Wunder, dass immer mehr Segler einen längeren Fluchtweg in Kauf nehmen und einen Platz an der Sonne suchen. In Charterrevieren wie die Karibik, das Segler von Europa aus in acht Stunden per Flugzeug erreichen können, boomt es vor allen Dingen um die Jahreswende, aber auch die europäischen Wintermonaten zählen als Hochsaison.</p>
<p>„Von einer konjunkturellen Krise gibt es bei uns keine Spur“, sagen viele Anbieter von Charteryachten auf der zu Ende gegangenen Wassersportmesse Interboot. Neben den Charterseglern, die ihren Sommerurlaub mitten im Winter schon Monate im voraus geplant haben, gibt es auch immer mehr Kurzeitbucher, die durchgefroren vom Winter kurzfristig Sonne und Segeln wünschen.</p>
<p><strong>Revier für Einsteiger</strong></p>
<p>Eines der beliebtesten Karibiksegelreviere mit ungebrochener Nachfrage ist British Virgin Island, kurz BVI genannt. Die von den hohen Atlantikwellen gut geschützten britischen Jungferninseln mit ihrer Hauptinsel Tortola reihen sich wie auf einer Perlenschnur aneinander und bieten mit versteckten Ankerbuchten, weißen Palmenstränden und faszinierenden Schnorchelgründen eine Art Karibikklischee. Die Insellandschaft eignet sich für alle Crews die keinen Stress beim Segeln haben wollen, denn die Winde wehen im Durchschnitt mit moderaten vier Beaufort. Es gibt mit 40 Zentimeter Tide kaum bemerkbare Gezeitenunterschiede und dadurch auch keine Strömungen und alle 10 bis 15 Meilen öffnet sich eine neue Ankerbucht oder ein Hafen. Da die Törns zwischen den Insel auch navigatorische keinerlei Schwierigkeiten bereiten, sind die Gewässer ein beliebtes Revier für weniger geübte Segler. Sie, wie die Meilenfresser, die BVI von anderen Karibikrevieren per Yacht ansteuern, schwärmen gleichermaßen von den Jungferninseln und erinnern sich auch gerne an das rumhaltige Nationalgetränk der Inseln, den „Painkiller“. Aber Achtung: Der Schmerztöter kann nach zu starken Zuspruch seine eigentliche Wirkung ins Gegenteil verkehren.</p>
<p><strong>Revier für Meilenfresser</strong></p>
<p>Karibikgefühle entfalten sich auch bestens in dem Revier der Grenadinen. Die fünf kleinen Eilande der berühmten Inseln Tobago Cays zählen zu den Schnorchel und Taucherparadiesen der Welt. Von hier sind es gerade einmal 20 Seemeilen bis zur Prominenteninsel Bequia, auf der viele Künstler eine Zweitwohnung besitzen. Bequia ist aber gleichermaßen für Traumbuchten zum Ankern bekannt. Bei dem für das Winterhalbjahr typischen Nordostpassat um fünf Windstärken führt der Kurs von den Cays nach Bequia hoch am Wind durch dunkelblaues Atlantikwasser mit weißen Wellenköpfen und wird vor allen Dingen sportliche Crews erfreuen.</p>
<p><strong>Regatten mit der Charteryacht</strong></p>
<p>Segler, die sich während ihres Karibiktörns auch auf Regattabahnen mit anderen Crews messen wollen, kommen im März und im April auf ihre Kosten wenn die Regatten um den St. Maarten Heinecken Cup gestartet werden. In der Flotte von bis zu 250 Yachten segeln auch viele Charterschiffe. St. Maarten ist der holländische Teil der zweigeteilten Karibikinsel St. Martin, deren andere Hälfte zu Frankreich gehört. Die Feiern vor und nach den Wettfahrten haben auf St. Maarten den gleichen legendären Ruf wie die Regattafeste mit Reggaemusik und Rum während der Antigua Classic Yacht Regatta und der Antigua Sailing Week in der zweiten Aprilhälfte. Beide Veranstaltungen finden in der Karibischen See vor der Insel Antigua statt. Die 365 Stränden dieser Insel sollen zu den schönsten in der Karibik zählen.</p>
<p><strong>Luxus der privaten Kreuzfahrt</strong></p>
<p>Die Regattaereignisse in der Karibik sind nicht nur zum Treffpunkt von Segelcrews geworden. Eine kleine, aber feine Gruppe reist per Luxusyacht an. Sie sind allerdings keine Segler, sondern zahlende Gäste von großen, luxuriösen Motoryachten, die als Charterschiffe in der Karibik kreuzen.</p>
<p>Einige Charterkunden der Luxusyachten haben auch den Karneval in Trinidad im März als Ziel entdeckt. Nach Worten von Charterspezialisten werden immer mehr Traumschiffe der Luxusklasse geordert, in denen sich eine kleine Gästeschar von den Crews verwöhnen läßt, die vor Trinidad ankern und zusammen mit den vielen Seglern, die per gemieteter Yacht gekommen sind, gemeinsam unter der Karibiksonne Fasching feiern.</p>
<p><strong>Flüge und Kosten</strong></p>
<p>Charterflüge zu den großen Charterstützpunkten in der Karibik von Deutschland aus gibt es ab 800 Euro. In der Regel buchen die Charteragenturen die Flüge. Eine 12,70 Meter lange Oceanis 411 mit acht Kojen kostet für eine Woche im Januar für einen einwöchigen Törn durch British Virgin Island rund 3.000 Euro. Man sollte die Yacht allerdings nur mit sechs Person belegen. Sonst wird es zu eng. Fast alle Agenturen bieten auch Kojencharter – beispielsweise auf einer Charteryacht während der Antigua Race Week – oder Flottillentörns und Fun-Regatten in der Karibik an.</p>
<p><strong>Adressen von Charteranbietern unter</strong><br />
www.vdc.de</p>
<p>oder zum Beispiel direkt bei<br />
www.khp-yachtcharter.de/<br />
www.scansail.de/<br />
www.moorings.de/</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Zur Einstimmung auf die nächste Charterreise</strong></span> empfiehlt sich das Buch „Wasser im Schiff“ und andere Segelgeschichten. Die Autorin Silke Eggers, eine erfahrene Charterskipperin, die zehntausende Meilen Wissen zusammengetragen und ein Lese(lehr)buch geschrieben. Hier können nicht nur angehende Charterskipper erfahren, wie man richtig mit einer Yacht umgeht, auch Yachteigner finden eine gleichermaßen unterhaltsame wie auch lehrreiche Lektüre. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann der Leser schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.120 Seiten, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20 oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> (Bücher)</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Chartertörn: Essen wie bei Sedats Mutter</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/15/14289/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 06:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Gastlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[In türkischen Lokantas wird nach Rezepten türkischer Mütter gekocht.
Irgendwo an der Küste, den ganzen Tag gesegelt, und jetzt stöhnen alle: Hunger. An der Hafenpromenade verlockende Restaurants mit ärmelzupfenden Anpreisern und gesalzenen Menükarten, in den Seitengassen Fastfood-Ketten mit Burger, Pommes und Co. Wer an beiden unversehrt vorbei navigiert ist und einmal den Versuch wagt die einheimische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In türkischen Lokantas wird nach Rezepten türkischer Mütter gekocht.</p>
<p><span id="more-14289"></span>Irgendwo an der Küste, den ganzen Tag gesegelt, und jetzt stöhnen alle: Hunger. An der Hafenpromenade verlockende Restaurants mit ärmelzupfenden Anpreisern und gesalzenen Menükarten, in den Seitengassen Fastfood-Ketten mit Burger, Pommes und Co. Wer an beiden unversehrt vorbei navigiert ist und einmal den Versuch wagt die einheimische Küche zu probieren, stößt früher oder später auf so genannte Lokantas, Merkmal: hier sitzen die Einheimischen beim Essen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Lokanta_Speisen-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14292" title="Lokanta_Speisen -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Lokanta_Speisen-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Lokantas sind weder aufgehübschte noch besonders ausgestattete Gaststätten, sondern schlichte Lokale mit Schaufenster und einfachster Tisch- und Stuhlausstattung, meist ohne Tischdecke, dafür mit ziemlich aufdringlichem Neonlicht an der Lokantadecke. Im Schaufester gleich hinter dem Herd wird in großen Stahlschüsseln üppige Hausmannskost warm gehalten und buntdampfend den hungrigen Passanten angeboten: Mutter Sedats Gerichte, die in den gehobenen Restaurants an der Hafenfront nicht unbedingt zum Repertoire gehören.</p>
<p>Gestartet wird mit meist mit einer heißen Çorba (Suppe). Klassiker, die in jedem Lokanta serviert werden sind Mercimek Çorbasi (Linsensuppe), Ezogelin Çorbasi, ebenfalls eine Linsensuppe mit Reis und verschiedenen Gewürzen wie Pfefferminz aufgepeppt oder eine täglich wechselnde Suppe wie Yayla Çorbasi aus Joghurt und Reis. An eine Iskembe Çorbasi oder Kelle Paca Çorbasi sollte sich nur wagen, wer Pansen bzw. Schafs-Kopf und -Füße mag. Mit der Suppe kommt ein Körbchen mit frischem ekmek auf den Tisch, dem weißen türkischen Brot.</p>
<p>Nach der Suppe kann man wählen zwischen Köfte (Hackfleischbällchen) in allen Variationen, von gegrillt bis gekocht und überbacken. Oder einem Fleischspieß &#8211; Kebab mit Gemüse oder als Grillteller, Izgara Börek (mit Käse gefüllte Teigröllchen) oder &#8211; das Lieblingsgericht vieler türkischer Männer: Kuru Fasulye – dicke weiße Bohnen in Tomatensoße. Zu allem gibt es Reis oder handgeschnitzte Pommes. Die nötigen Vitamine kommen durch einen Berg Salat mit auf den Teller. Als Nachtisch kann man wählen zwischen Sütlac (überbackener Milchreis) &#8211; oder Tavukgögsü &#8211; ein Nachtisch aus weißem Hühnerbrustfleisch mit Reismehl, Maisstärke, Milch und Puderzucker brau überbacken, oder schlichtem Schokoladepudding. Afiyet olsun heißt guten Appetit.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/tuerkischer-Mokka-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14293" title="tuerkischer-Mokka -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/tuerkischer-Mokka-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Der allgegenwärtige Tee nach dem Essen ist meist umsonst. Wer einen türkischen kahve bevorzugt, sollte sade (ohne Zucker) oder orta sekerli (halbsüß) oder sekerli (süß) bestellen.</p>
<p>Kein Vorurteil also beim Besuch einer türkischen Lokanta. Dort geht es schnell, aufmerksam und bodenständig-landesüblich zu. Man speist zusammen mit den Einheimischen und wird garantiert immer satt &#8211; und der Geldbeutel wird nicht strapaziert. Allerdings: es gibt keinen Alkohol. Wer auf Bier oder Wein nicht verzichten mag oder es gerne urlaubsselig romantischer hätte, ist in einem Lokanta fehl am Platz. Getrunken wird vorzugsweise Wasser, Cola, Fruchtsaft oder Ayran, ein vor allem im Sommer sehr erfrischendes Yoghurtgetränk.</p>
<p>Zum Schluss noch in Tipp: wer kein Türkisch kann und deshalb auch nicht weiß wie die leckeren Sachen heißen, die da im Fenster angeboten werden, zeigt einfach mit dem Finger drauf. Hier versteht man sich auch mit einfachen Gesten und freundlichem Kopfnicken.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>Und als Einstimmung auf das Revier und auf eine Segelcharter</strong> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin.</p>
<p>Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert die Profiseglerin Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p>Türkische Küste aus der Luft [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wintersegeln Türkei: Blaue See und weißer Schnee</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/12/wintersegeln-turkei-blaue-see-und-weiser-schnee/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 06:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Winter die Türkei ansteuert, meidet die Hitze des Segelsommers.
Der Golf von Fethiye ist ein geschütztes Seegebiet. Die Ansteuerung ist leicht und die Wassertiefen sind fast überall ausreichend. Die wunderschönen Ankerplätze bieten in den Wintermonaten viel Platz und auch in den Häfen finden sich ausreichend Liegeplätze.
Der weitläufige Golf von Fethiye bietet zahlreiche geschützte Buchten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Winter die Türkei ansteuert, meidet die Hitze des Segelsommers.</p>
<p><span id="more-9343"></span>Der Golf von Fethiye ist ein geschütztes Seegebiet. Die Ansteuerung ist leicht und die Wassertiefen sind fast überall ausreichend. Die wunderschönen Ankerplätze bieten in den Wintermonaten viel Platz und auch in den Häfen finden sich ausreichend Liegeplätze.</p>
<p>Der weitläufige Golf von Fethiye bietet zahlreiche geschützte Buchten, viele davon mit einer urigen Taverne darin. Oft haben die Tavernenwirte eigene Stege für die Yachties gebaut, manchmal sogar mit Muringleinen, an denen kostenlos festgemacht werden kann, wenn man dafür zum Dinner kommt. Zum Ankern sucht man sich je nach Windrichtung eine nach Nord oder nach Süd geschützte Bucht. Vorsicht ist geboten bei den nach Süden offenen Buchten, denn schnell kann mal ein Gewitter aufziehen und dann nimmt der Wind innerhalb von wenigen Minuten auf Sturmstärke zu.</p>
<p><strong>Ein Erlebnisbericht </strong></p>
<p>Den einzigen schönen Tag, der sich zwischen Gewitter und Regen quetscht, nutzen wir, um von Marmaris nach Fethiye zu segeln. Die Sonne strahlt, der wenige Wind lässt uns keine Wahl: Vollzeug ist angesagt, um überhaupt voran zu kommen. Gross hoch, Genua raus, so dümpeln wir gen Südost und fragen uns die ganze Zeit, ob wir nicht doch den Spinnaker auspacken sollten. 40 Seemeilen liegen vor uns, trotz frühem Start drängt die Zeit, damit wir noch im Hellen in eine Bucht einlaufen können. Doch schon bald nimmt uns Rasmus die Entscheidung ab. Faul, wie er ist, legt er sich ganz schlafen. Der Jockel muss ran, die See ist glatt wie ein Spiegel.</p>
<p>Ohne Wind wird es so warm, dass wir Anfang Dezember im T-Shirt im Cockpit sitzen. Doch dann trauen wir unseren Augen nicht, als wir voraus Schneeberge zu erkennen glauben. Oder sind das nur die Wolken? Immer näher kommen wir, dann können wir tatsächlich das Weiß auf den Bergen als Schnee erkennen. Brrrr, schnell noch einen Fleecepulli überziehen&#8230;</p>
<p>Nach den vielen Marina-Tagen wollen wir wenigstens eine Nacht in einer kleinen Bucht verbringen, so lange, bis uns der Regen wieder einholt. Für unser Augen ganz schön eng ist die Passage zwischen der Kapidagi Yarimada Halbinsel und der kleinen Insel Domuz Ada, aber das tiefe Wasser reicht bis dicht unter die Ufer. Danach geht&#8217;s gleich links ab in den Kapi Creek. Dort liegen sogar ein paar Langfahrer, welch seltener Anblick zu dieser Jahreszeit.</p>
<p>Als wir auf den Holzsteg des Restaurants zufahren, kommen uns ein Mann und ein kleines Mädchen entgegen, um beim Anlegen zu helfen. Das Restaurant sei geschlossen, aber wir seien herzlich willkommen, begrüßen sie uns. Dankbar nehmen wir die Mooring auf, belegen die Heckleinen und genießen die Ruhe in der rundum geschützten Bucht. Nette Gespräche gibt&#8217;s bald darauf: die Familie, der das Restaurant gehört, führt Winterarbeiten aus &#8211; und sieht abends fern, heute ist Fussball angesagt! Einer der Langzeitsegler erzählt uns seine Erlebnisse aus der Umgbung.</p>
<p>Die Nacht ist gar nicht so kalt, aber sehr feucht, das Schiff wird zur Tropfsteinhöhle. Am nächsten Morgen ziehen dicke Wolken über den Himmel, sie versprechen Regen und halten ihr Wort. So legen wir ab und segeln quer über den Golf zur Fethiye Marina. Klar, dass wir schon wieder nass sind, bevor wir festliegen&#8230; das ist das Schicksal der Wintersegler, obwohl wir bisher noch nie einen so regnerischen November und Dezember in der Türkei erlebt haben. Ein Pilotboot begleitet uns zum Liegeplatz, die Marineros geben die Mooring an und belegen die Heckleinen. Kaum sind wir fest, strahlt die Sonne, und die Schneekappen der Berge grüßen über den Steg.</p>
<p>Lange dauert das Sonnenglück leider nicht, die nächsten Tage sind so verregnet, dass wir es uns unter Deck gemütlich machen. Die folgende Schönwetterperiode nutzen wir, um die Stadt zu erkunden. Alt ist sie nicht, das Erdbeben von 1958 hat wohl den meisten der hübschen Häuser den Garaus gemacht. Der Fisch- und der Gemüsemarkt sind weniger ein Nasen-, dafür umso mehr ein Augen- und Ohrenschmaus. Fangfrische Fische und große, dicke karides (Scampi), leuchtende Mandarinen, und viel anderes Obst und Gemüse gibt es dort. Klar, dass wir unser Abendessen gleich mitnehmen. Die Post, ein grosser Supermarkt, viele Banken und kleine Geschäfte sind in nächster Nähe der Marina. Die 5-Sterne-Bordküche serviert Spaghetti Mare mit den frischen karides und ebenso frischen Muscheln.</p>
<p>Manche Segler sollen mitunter sogar ein bisschen Interesse an Kultur zeigen &#8211; wenn&#8217;s nicht allzu anstrengend wird gilt das auch für uns. So wandern wir durch die Gassen des ältesten Viertels der Stadt (die leider nicht sehr ansprechend wirken) hangaufwärts zu den berühmten Felsengräbern. Unterwegs gucken wir noch ins Amphitheater hinein &#8211; wir haben schon besser erhaltene gesehen. Aber wenn man die Augen weit genug aufmacht, findet man immer etwas Schönes, und sei es nur ein winziges Detail!</p>
<p>Bei den lykischen Felsengräbern oben müssen wir feststellen, dass die tiefstehende Sonne alles in dunklen Schatten versinken lässt. Beeindruckend sind die steinernen Fassaden, die Säulen, die Anordnung der Gräber, die &#8220;Stadt der Toten&#8221; in der senkrechten Wand. Allein das Licht fehlt, ohne Sonnenstrahlen macht der Ort einen düsteren Eindruck. Wenn jetzt Schnee auf den Friesen und Sarkophagen liegen würde, das wären Bilder zum Festhalten! Alle fünf Jahre soll es einmal unten am Meer schneien und die Bucht, den Hafen und die ganze Stadt unter einer weißen Schneedecke verzaubern. Auf dem Rückweg entdecken wir ein Kuriosum: inmitten der Straße steht ein lykischer Steinsarkophag, davor ein modernes Verkehrszeichen – alt und neu, sehr hübsch und fotogen beieinander.</p>
<p>Fethiye hat viele Gesichter, auch große Gegensätze: die blaue See zu Füssen der weißen schneebedeckten Berggipfel, die Zeugen des Altertums mitten in der modernen Stadt, der bäuerliche Wochenmarkt gleich neben der modernen Fussballarena und dem Supermarkt, die Fischerboote und Gulets aus Holz unmittelbar neben der Marina mit ihren &#8220;Plastikschüsseln&#8221;. Nur an Touristen fehlt&#8217;s im Revier&#8230; so kurz vor Weihnachten ist es hier ungewöhnlich friedlich. Wir drücken alle Daumen, dass uns zum Jahreswechsel noch ein paar schöne Sonnentage beschert werden und nicht der Schnee von den Bergen herunter kommt. Wir sind neugierig auf die im Winter sicher sehr einsamen Buchten im Fethiye Körfezi. Mal sehen, wo es uns über die Weihnachtstage und zu Silvester hin wehen wird.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlungen:</strong></span></p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>Als Einstimmung auf einen Charterurlaub empfiehlt sich die Lektüre des Erfahrungsschatzes einer Charter-Profiseglerin: „Wasser im Schiff“ und andere Segelgeschichten. Die Autorin Silke Eggers, eine erfahrene Charterskipperin, die zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert hat, hat ihr Wissen zusammengetragen und ein Lese(lehr)buch geschrieben. Hier können nicht nur angehende Charterskipper erfahren, wie man richtig mit einer Yacht umgeht, auch Yachteigner finden eine gleichermaßen unterhaltsame wie auch lehrreiche Lektüre. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurz gefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann der Leser schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.120 Seiten, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20 oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop ">www.mediamaritim.de/shop </a>(Bücher)</p>
<p><strong>Aus dem maritimen Antiquariat:</strong></p>
<p><strong>Türkische Küste aus der Luft </strong>[Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>
<p><strong>Türkische Küste vom Bosporus bis Antalya</strong> [Ant.PK205-10]. Bereits Ende der 80er Jahre gehörte die türkische Küste zu den beliebtesten Revieren im Mittelmeer für Segler und Motorbootfahrer. Ein Kenner dieses Reviers führt den Leser sicher an der auch heute noch bei Wassertouristen beliebten über 1.500 Kilometer langen Küste entlang, gibt Hilfen bei Ansteuerungen und macht Kultur und Geschichte dieses Landes transparent, was den Zugang zu den Menschen erleichtert.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_vom_Bosporus_bis_Antalya_306">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_vom_Bosporus_bis_Antalya_306</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Master Yachting erweitert Charterflotte</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 05:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeannneau liefert für den Charterbetrieb optimierte Modellvarianten aus.
Mit weltweit 115 neuen Segelyachten und Katamaranen des Veranstalters Sunsail startet Master Yachting in die Segelsaison 2012. In Kooperation mit der französischen Werft Jeanneau werden die für die Charterflotten optimierten Charteryachten Sunsail 38 (bekannt als Jeanneau 379), 41 und 53 gefertigt. Die Sunsail 38 &#8211; Design von Marc [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeannneau liefert für den Charterbetrieb optimierte Modellvarianten aus.</p>
<p><span id="more-14255"></span>Mit weltweit 115 neuen Segelyachten und Katamaranen des Veranstalters Sunsail startet Master Yachting in die Segelsaison 2012. In Kooperation mit der französischen Werft Jeanneau werden die für die Charterflotten optimierten Charteryachten Sunsail 38 (bekannt als Jeanneau 379), 41 und 53 gefertigt. Die Sunsail 38 &#8211; Design von Marc Lombard &#8211; baut auf dem Erfolg der Sunsail 41 auf. Diese wurde als Jeanneau 409 mit dem begehrten Titel &#8220;European Yacht of the Year“ ausgezeichnet. Bereits ab November 2011 kann die Sunsail 38 als sportliche 2-Kabinen-Variante in den British Virgin Islands über Master Yachting gechartert werden. In der Nebensaison (z.B. Juni 2012) ist die neue Sunsail Segelyacht zum Wochenpreis ab 2.320,- Euro verfügbar.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Katamaran_Sunsail_STUZ2288_s-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14256" title="Katamaran_Sunsail_STUZ2288_s -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Katamaran_Sunsail_STUZ2288_s-web-300x205.jpg" alt="" width="180" height="123" /></a>„Sunsail setzt auf die enge Partnerschaft mit weltweit führenden Werften, wenn es um die Entwicklung neuer Yachten für den Chartermarkt geht. Viele Segler werden von der neuen Sunsail 38 begeistert sein, weil diese Yacht auch für kleine Segelcrews maximalen Platz bietet, gepaart mit möglichst viel Komfort zu besten Konditionen”, so Andrea Barbera, CEO von Master Yachting Deutschland.</p>
<p>Aufgrund der hohen Nachfrage an Sunsail-Charterkatamaranen wurde neben dem 384 &#8211; ebenfalls ein „Boat of the Year“-Sieger &#8211; mit dem Sunsail 444 eine größere 4-Kabinen-Variante konzipiert. Highlight neben dem noch größeren Platzangebot: zwei zusätzliche Nasszellen. Entworfen von Morrelli und Melvin bietet der Katamaran eine umfangreiche Serienausstattung: Klimaanlage, Generator, elektrische Ankerwinsch sowie die neuesten Navigationsinstrumente von Raymarine. Der Katamaran zeichnet sich u. a. auch durch eine hohe Wendigkeit unter Motor aus. Unter Segeln läuft er bedingt durch den geringen Tiefgang und die tief eingeschnittenen Rümpfe fast so hoch am Wind wie eine Segelyacht. Der Katamaran segelt hervorragend auf Amwind-Kursen und neigt auch bei achterlichen Winden deutlich weniger zum Rollen. Weiterhin typisch ist die Fensterfront, die einen Panoramablick auf das Meer ermöglicht.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Katamaran_Sunsail_STUZ2330s-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14257" title="Katamaran_Sunsail_STUZ2330s -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Katamaran_Sunsail_STUZ2330s-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Sunsail wird den neuen Katamaran ab 2011 in seinen Charterflotten in Kroatien, Griechenland und der Türkei einsetzen. Im Winter 2011/12 wird das neue Modell in der Karibik sowie ab Raiatea in Polynesien zu chartern sein. Je nach Segelrevier kann der Sunsail Katamaran ab 3.970,- Euro pro Woche im Mittelmeer und ab 4.605,- Euro pro Woche in der Karibik gechartert werden. In Polynesien liegt der günstigste Wochencharterpreis bei 4.810,- Euro.</p>
<p>Master Yachting Deutschland ist nach eigenen Angaben eine der führenden Charteragenturen in Europa und bietet weltweit eines der umfangreichsten Yachtcharterangebote an Segelyachten, Katamaranen und Motoryachten an. In mehr als 30 Revieren und in über 20 Ländern umfasst das Angebot ca. 9.000 Yachten – von der 8 Meter Bareboat-Yacht bis zur Motor-Luxusyacht mit Crew. Neben der klassischen Bareboat-Charter bietet Master Yachting auch Flottillen, Regatten und Crewed Charter mit Skipper, Koch und Hostess an. Im Angebot sind auch die Premium-Marken Sunsail und Moorings.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.Master-Yachting.de</p>]]></content:encoded>
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		<title>Silvester-Yachtcharter im Mittelmeer</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/11/silvester-yachtcharter-im-mittelmeer/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 05:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mittelmeer-Marinas locken in den Wintermonaten mit viel Platz und Ruhe.
Natürlich kann man den Jahreswechsel in tropischen Segelrevieren erleben, aber auch im Mittelmeer wird ein Törn zum Erlebnis. Häfen und Buchten sind leer – oft werden nicht einmal Liegegebühren kassiert, was die Urlaubskasse zusätzlich schont.
Es ist in Kroatien, Malta, Türkei und anderen Mittelmeerzielen oft wärmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mittelmeer-Marinas locken in den Wintermonaten mit viel Platz und Ruhe.</p>
<p><span id="more-14244"></span>Natürlich kann man den Jahreswechsel in tropischen Segelrevieren erleben, aber auch im Mittelmeer wird ein Törn zum Erlebnis. Häfen und Buchten sind leer – oft werden nicht einmal Liegegebühren kassiert, was die Urlaubskasse zusätzlich schont.</p>
<p>Es ist in Kroatien, Malta, Türkei und anderen Mittelmeerzielen oft wärmer als man vermuten mag: Schnell klettert das Thermometer bis auf 20 Grad und im T-Shirt lässt sich ein herrlicher Sonnentag genießen. Zum Beispiel in Kroatien. Das hübsche Städtchen Portoroz liegt mit dem Auto leicht erreichbar im Norden von Istrien. Diese slowenische Basis bietet sich an für Törns hinunter nach Kroatien mit den Zielen Piran, Novigrad, Rovinj, Brioni und Pula, oder für eine Segeltour hinüber nach Venedig, das gerade zu dieser Reisezeit seinen ganz besonderen Reiz ausstrahlt. In vielen der Küstenstädtchen finden Neujahrsveranstaltungen statt.</p>
<p>Auch ein Abend im mollig-warmen Salon der Yacht ist ein selten erlebtes Törn-Highlight. Dazu gibt es die richtige Yacht mit Heizung zu erschwinglichen Preisen zum Beispiel bei DMC Reisen. So kostet eine Gib Sea 37 mit 3 Kabinen zwischen 27. 12. 2010 und 3. 1. 2011 nur 1.300 Euro – Heizung, Permit für Kroatien, GPS, Autopilot und Spi beziehungsweise. Genaker inklusive. Der Inhaber von DMC, Hans Mühlbauer kennt das Revier auch zur Winterzeit und berät gern bei der Wahl von Revier, Yacht und Törnroute.</p>
<p>Mehr Informationen und Buchungen unter</p>
<p>DMCReisen.com<br />
0821-7111-24<br />
<a href="info@dmcreisen.de">info@dmcreisen.de</a><br />
<a href="http://www.dmcreisen.com">www.dmcreisen.com</a></p>]]></content:encoded>
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