<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mediamaritim International &#187; Bücher</title>
	<atom:link href="http://www.mediamaritim.de/blog/tag/bucher/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.mediamaritim.de/blog</link>
	<description>Maritim Nautic Wassersport Fotoagentur Journalisten Presse Aktuelles News</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 07:19:27 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Bootsbau: Teak bleibt Teak</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/07/bootsbau-teak-bleibt-teak/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/07/bootsbau-teak-bleibt-teak/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=15555</guid>
		<description><![CDATA[Neue Ausgabe der „bootswirtschaft“ mit anspruchsvollen Themen.
Das Hauptthema der neuen „bootswirtschaft“ widmet sich dem Baustoff Teak für den Decksbelag von Yachten. Seit vielen Jahren wird Teakholz im Bootsbau verwendet. Yachten werden mit Teak erst schön. Das ist die Meinung vieler Eigner. Die Nachfrage ist deshalb ungebrochen. Teakdecks schmücken moderne wie traditionelle Segel- und Motoryachten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Ausgabe der „bootswirtschaft“ mit anspruchsvollen Themen.</p>
<p><span id="more-15555"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/bw_Teak.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15557" title="bw_Teak" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/bw_Teak-300x201.jpg" alt="" width="180" height="121" /></a>Das Hauptthema der neuen „bootswirtschaft“ widmet sich dem Baustoff Teak für den Decksbelag von Yachten. Seit vielen Jahren wird Teakholz im Bootsbau verwendet. Yachten werden mit Teak erst schön. Das ist die Meinung vieler Eigner. Die Nachfrage ist deshalb ungebrochen. Teakdecks schmücken moderne wie traditionelle Segel- und Motoryachten und sind oftmals das i-Tüpfelchen moderner GFK-Yachten. Ein Teakdeck ist so etwas wie die Krönung einer Yacht. Mittlerweile gibt es auch Alternativen aus Kunststoff oder Kork. Die meisten Eigner wollen jedoch immer noch das Original.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Cover-bw-1-2012-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15556" title="08-0508_BW 2-08Print_5cTitel" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Cover-bw-1-2012-web-225x300.jpg" alt="" width="108" height="144" /></a><strong>Weitere Themen der Ausgabe 1/2012 sind unter anderem:</strong><br />
Racer-Konstruktionen<br />
Mit Solar Water World und Sky Sails zu neuen Ufern<br />
„Albatros“. Von der Königsyacht zum Schulboot<br />
In 16 Tagen mit Notrigg über den Atlantik<br />
Kleben und schrauben<br />
Optimaler Trimm durch Sensoren Technologie<br />
Folkeboot aus Deutschland<br />
Rainbow Warrior: Neues Flaggschiff für Greenpeace<br />
Schleifen und polieren statt lackiere<br />
Charter-Meldungen<br />
Neue Bücher</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/bw_Racer.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15558" title="bw_Racer" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/bw_Racer-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Die Fachzeitschrift bootswirtschaft ist seit 48 Jahren das offizielle Organ des Deutschen Boots- und Schiffbauer-Verbands (DBSV), aber sie ist mehr als das. Einerseits dient sie zur fachlichen Information der Mitgliedsbetriebe über Fragen der Technik, des Marktes sowie Betriebswirtschaft und Recht. Sie ist aber auch zugleich Schaufenster des Marktes gegenüber Interessenten und Kunden.</p>
<p>DBSV-Mitglieder erhalten die viermal im Jahr erscheinende Zeitschrift kostenfrei im Rahmen ihrer Verbandszugehörigkeit. Daneben erhalten alle Ministerien, Behörden, Verbände und Organisationen in <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/bw_Kleben-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15559" title="bw_Kleben -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/bw_Kleben-web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a>Deutschland, die mit Wassersport, Booten oder Schiffen direkt oder indirekt befasst sind, die bootswirtschaft. Die Zeitschrift wird auch an eine Vielzahl von Wassersportvereinen versandt, die als Multiplikatoren angesehen werden. Zunehmend vergrößert sich auch der Kreis der Abonnenten, die auf neutrale und fachliche Information nicht verzichten wollen.</p>
<p>Mehr Infos unter: <a href="http://www.dbsv.de">www.dbsv.de</a></p>
<p>Das aktuelle Heft erhalten Sie auch unter <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> (Link auf Zeitschriften)</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/07/bootsbau-teak-bleibt-teak/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeiten fürs Winterlager: Platz für Außenborder</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/05/arbeiten-furs-winterlager-platz-fur-ausenborder/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/05/arbeiten-furs-winterlager-platz-fur-ausenborder/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 07:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=15528</guid>
		<description><![CDATA[Im Winter ist Zeit, um über Verbesserungen am Schiff nachzudenken.
Es geht den Bootseignern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.
Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Winter ist Zeit, um über Verbesserungen am Schiff nachzudenken.</p>
<p><span id="more-15528"></span>Es geht den Bootseignern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.</p>
<p>Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe Problemlösungen, wie den Rückspiegel zur Kühlwasserkontrolle oder Flügelmuttern als Universalhalterungen hat der Autor Klaus Bartels in den Büchern Seglers Trickkiste gesammelt.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/BT_18-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15529" title="BT_18 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/BT_18-web-223x300.jpg" alt="" width="134" height="180" /></a>Warum muss ein Außenborder, wenn er klein und ohne große Schwierigkeiten zu tragen ist, immer am Heck-korb seinen Platz haben? Dort stört er häufig beim Baden oder Duschen und vom Gewichtstrimm ist der Platz auch nicht optimal. Sehr viel besser kann man ihn an der sogenannten Mastreling unterbringen, die es auf vielen Yachten gibt.</p>
<p>Der hölzerne Lagerblock kann dort genauso gut angeschraubt werden, wie am Heckkorb. Ist die Backskiste des Bootes so groß, dass dort der Motor senkrecht abgestellt Platz findet, ist es allerdings die bessere Lösung, dort ein Tragegestell für den Außenborder zu fixieren und ihn in der Backskiste zu lagern</p>
<p>Mehr Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen können, gibt es in den beiden Bänden von Seglers Trickkiste. Die Trickkiste präsentiert sich mit leicht verständlichen Texten und Zeichnungen zu verschiedenen Themen, damit Bootseigner alle Tipps und Tricks ohne Schwierigkeiten nachvollziehen und auf ihren Booten und Yachten verwirklichen können. Im Mediamaritim-Shop unter www.mediamaritim.de/shop und auch im Buchhandel.</p>
<p>Klaus Bartels: Seglers Trickkiste Band 2 und 3, 100 Seiten, bordfreundliches Taschenbuchformat, ISBN 3-934919-03-0, Band 2, 108 Seiten, ISBN 3-934919-01-4, je EUR 12,75<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers%20Trickkiste%20%282_8">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers%20Trickkiste%20%282_8</a><br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers_Trickkiste_3_52">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers_Trickkiste_3_52</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/05/arbeiten-furs-winterlager-platz-fur-ausenborder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alexander von Humboldt II: Ein Segelschiff entsteht</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/05/alexander-von-humboldt-ii-ein-segelschiff-entsteht/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/05/alexander-von-humboldt-ii-ein-segelschiff-entsteht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 06:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=15450</guid>
		<description><![CDATA[Würdige Nachfolgerin einer maritimen Legende.
Die große weite Welt, Abenteuer und die grenzenlose Freiheit assoziiert man nicht nur mit dem fast namensgleichen Vorgänger-Großsegler, der Alexander von Humboldt, bei dessen Namensnennung einem gleich grüne Segel und eine unverkennbar rauchige Stimme „Sail away“ in den Kopf kommen. Auch die Alexander von Humboldt II verspricht unzähligen jungen Menschen wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Würdige Nachfolgerin einer maritimen Legende.</p>
<p><span id="more-15450"></span>Die große weite Welt, Abenteuer und die grenzenlose Freiheit assoziiert man nicht nur mit dem fast namensgleichen Vorgänger-Großsegler, der Alexander von Humboldt, bei dessen Namensnennung einem gleich grüne Segel und eine unverkennbar rauchige Stimme „Sail away“ in den Kopf kommen. Auch die Alexander von Humboldt II verspricht unzähligen jungen Menschen wieder eine spannende und lehrreiche Zeit auf den Weltmeeren.</p>
<p>Die Bark mit grünem Rumpf und weißen Segeln ersetzt Ihre berühmte Vorgängerin, die für die Deutsche Stiftung Sail Training als Segelschulschiff weltweit im Einsatz war. Ihre Nachfolgerin wird es ihr als erster Rahseglerneubau unter deutscher Flagge seit der Gorch Fock gleichtun.</p>
<p>Der 65 Meter lange Großsegler ist der erste deutsche Neubau seit 1958, seit die Gorch Fock, das Schulschiff der Bundeswehr, vom Stapel lief. Auf den ersten Blick ist die “Alex II” ein Traditionsschiff, doch ist sie vollgepackt mit Hightech wie elektronischen Seekarten, Satellitentelefon und schnellen Einsatzbooten. Der neue Windjammer kann mit insgesamt 79 Mitseglern 20 Personen mehr an Bord nehmen als seine Vorgängerin, die legendäre “Alexander von Humboldt”. An Bord leben sie in Ein- bis Vier-Personen-Kabinen (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/25/grose-kulisse-fur-%E2%80%9Ealexander-von-humboldt-ii%E2%80%9C/#more-14039">www.mediamaritim.de/blog/2011/09/25/grose-kulisse-fur-%E2%80%9Ealexander-von-humboldt-ii%E2%80%9C/#more-14039</a>).</p>
<p>Die Autorin Monika Kludas schildert den Bau des Segelschiffs von der Idee über die Umsetzung bis hin zur Jungfernfahrt: Das Projektteam, die Neubauplanung mit dem Betriebskonzept, Vorbilder, Konstruktion des Rumpfes, der Takelage, Wohnräume, Kombüse, Brücke und der technischen Anlagen. Dabei geht sie auch ausführlich auf die Funktion der Sail Training-Schiffe ein und stellt die Deutsche Stiftung Sail Training DSST vor. Auch einen Blick auf das bekannte Vorgänger-Schiff sowie auf die Ausbildung der Crewmitglieder gewährt die Autorin.</p>
<p>Der Leser erhält beeindruckende Einblicke hinter die Kulissen eines Großseglerbaus mit all seiner Komplexität und seinen Schwierigkeiten und lernt die Kombination aus traditionellem Handwerk und Elementen moderner Technik hautnah kennen.</p>
<p>Einmalige farbige Fotoaufnahmen bereichern das Werk zusätzlich. Nicht zuletzt vermittelt dieses Buch den Stolz aller an diesem Großprojekt Beteiligten: Von den Planern über die ausführenden Firmen bis zu den Kapitänen, der Stammbesatzung und den Mitseglern. Zu Recht – die Alexander von Humboldt II ist eine würdige Nachfolgerin einer maritimen Legende.</p>
<p>Zur Autorin</p>
<p>Monika Kludas (Jahrgang 1955) ist Diplom-Geograph. Sie ist als freie Journalistin und Buchautorin für die Themen Schiffsgeschichte, Traditionsschiffe und klassische Yachten tätig. Als Schiffsführerin für Sportboote und Traditionsschiffe und als Mitglied der Sail Training Association Germany (STAG) ist Monika Kludas ganz nah am Thema dran.</p>
<p>Monika Kludas: Alexander von Humboldt II, Ein Segelschiff entsteht, 160 Seiten, Format 21 x 27 cm, zahlr. Farb-Abbildungen, Pappband mit Schutzumschlag, Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg, ISBN 978-3-7822-1038-6, EUR 24,95</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/05/alexander-von-humboldt-ii-ein-segelschiff-entsteht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wassersport mit der Trickkiste</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/02/wassersport-mit-der-trickkiste/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/02/wassersport-mit-der-trickkiste/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=4288</guid>
		<description><![CDATA[Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen.
Die Sportboothäfen an der Küste und im Binnenland präsentieren sich als wahre Erfindermessen. Die Kreativität von Bootseignern scheint endlos zu sein, wenn es darum geht, sich etwas einfallen zu lassen, um zu segeln, zu motoren und das Leben an Bord zu optimieren.
Es geht den Skippern genauso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen.</p>
<p><span id="more-4288"></span>Die Sportboothäfen an der Küste und im Binnenland präsentieren sich als wahre Erfindermessen. Die Kreativität von Bootseignern scheint endlos zu sein, wenn es darum geht, sich etwas einfallen zu lassen, um zu segeln, zu motoren und das Leben an Bord zu optimieren.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-stk2-stk3.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4289" title="Layout 1" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-stk2-stk3-278x300.jpg" alt="" width="167" height="180" /></a>Es geht den Skippern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.</p>
<p>Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe Problemlösungen, wie den Rückspiegel zur Kühlwasserkontrolle oder Flügelmuttern als Universalhalterungen hat der Autor Klaus Bartels in den Büchern „Seglers Trickkiste“ gesammelt.</p>
<p>Die Trickkiste präsentiert sich mit leicht verständlichen Texten und Zeichnungen zu verschiedenen Themen, damit Bootseigner alle Tipps und Tricks ohne Schwierigkeiten nachvollziehen und auf ihren Booten und Yachten verwirklichen können. Hier finden sogar alte Salznacken noch etwas Neues.</p>
<p>In 20 Folgen wurden in den letzten Monaten jeden Freitag Tipps und Tricks aus den zwei Bänden „Seglers Trickkiste“ hier präsentiert. Die gesammelten über 200 Tipps und Tricks gibt es in Buchform in jeder Buchhandlung oder unter www.mediamaritim.de/shop (Bücher)</p>
<p>Klaus Bartels: Seglers Trickkiste, bordfreundliches Taschenbuchformat,</p>
<p>Band 3, 100 Seiten, ISBN 3-934919-03-0</p>
<p>Band 2 mit 108 Seiten, ISBN 3-934919-01-4</p>
<p>je EUR 12,75</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/02/wassersport-mit-der-trickkiste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jollensegeln leicht gemacht</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/01/jollensegeln-leicht-gemacht/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/01/jollensegeln-leicht-gemacht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Jollen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14701</guid>
		<description><![CDATA[Ein Buch für Ein-, Aufsteiger und Fortgeschrittene &#8211; von Praktikern für die Praxis.
Sie haben fünf grundverschiedene Jollen gesegelt, vom olympischen Laser Radial bis zum Schulungsboot, vom klassischen Pirat bis zum modernen 29er-Skiff. Bei Leichtwind und bei Starkwind; am Wind, halbwinds, raumschots und vor dem Wind. Mit Spinnaker, mit Gennaker, im Trapez und immer wieder auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Buch für Ein-, Aufsteiger und Fortgeschrittene &#8211; von Praktikern für die Praxis.</p>
<p><span id="more-14701"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Cover-Jollensegeln-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14704" title="Cover Jollensegeln -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Cover-Jollensegeln-web-300x278.jpg" alt="" width="180" height="167" /></a>Sie haben fünf grundverschiedene Jollen gesegelt, vom olympischen Laser Radial bis zum Schulungsboot, vom klassischen Pirat bis zum modernen 29er-Skiff. Bei Leichtwind und bei Starkwind; am Wind, halbwinds, raumschots und vor dem Wind. Mit Spinnaker, mit Gennaker, im Trapez und immer wieder auch konservativ nur mit Fock und Großsegel – alle Manöver vom Ablegen übers Wenden und Halsen bis zum Kentern und wieder Aufrichten. Das alles wurde minutiös dokumentiert und in den 270 besten aus vielen tausend Fotos wiedergegeben im Lehrbuch „Jollensegeln“. Auf 204 Seiten mit 28 zusätzlichen Grafiken wird das Segeln lernen leicht gemacht.</p>
<p>Das Autorenteam Helge Sach und Andreas Kling, erprobt und bewährt durch „Katamarane. Das Buch“ und „Katamarane. Der Einstieg“ haben ein umfassendes Werk veröffentlicht, bei dem nicht nur die Herzen der Ein- und Aufsteiger höher schlagen dürften, sondern auch der Fortgeschrittenen und der Segellehrer, die in die Praxis umsetzen sollen, was niedergeschrieben oft allzu distanziert bleibt. Doch „Jollensegeln“ ist ein Buch von Praktikern für Praktiker. Die Autoren verzichten auf langatmige und theoretische Ausführungen und stellen alle Manöver detailgenau in Text und Bildern dar.</p>
<p>Die Liebe zum Detail wird nicht nur in den Abbildungen deutlich, sondern auch in den Beschreibungen der einzelnen Handgriffe, die oft den kleinen aber feinen Unterschied machen, ob ein Manöver gelingt oder schief geht. Dabei verlieren sich die Autoren nicht in überflüssigen theoretischen Abhandlungen, sondern bleiben immer nah am typischen Ablauf am und auf dem Wasser. Was besonders wichtig ist, zum Beispiel um abzufallen oder anzuluven, wird bewusst wiederholt, damit es in Fleisch und Blut der Seglerinnen und Segler übergeht.</p>
<p>Die wichtigsten Grundbegriffe des Jollensegelns werden im Fachlexikon erklärt, dass nicht nur alphabetisch zusammengefasst ist, sondern in den Kapiteln an Ort und Stelle des ersten Gebrauchs mitgeführt wird. Ein Stichwortregister erleichtert die gezielte Suche nach bestimmten Lerninhalten. Wer sein Wissen im Schnelltest überprüfen will, findet am Ende jedes Kapitels zehn Fragen (und ihre Antworten) zum speziellen Themenbereich.</p>
<p>Erstmals erklärt ein Lehrbuch auch präzise die Segeltechnik auf modernen Gleitjollen (Skiffs), die überall an den Küsten und auf den Seen enorme Zuwachsraten verzeichnen. „Jollensegeln“ nimmt unnötige Angst und macht generell Lust aufs Segeln. Mehr noch, am Ende ist der Leser neugierig auf einen Regattaeinstieg. Hat er den Inhalt beherzigt, darf er sich getrost höhere Ziele setzen.</p>
<p>Helge Sach, Andreas Kling: „Jollensegeln“, Format 22,5 x 20,5 cm, Hardcover, 204 Seiten, Ausgabe 2005, EUR 19,80. Zu beziehen bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/01/jollensegeln-leicht-gemacht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr wissen über das Meer</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/28/mehr-wissen-uber-das-meer/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/28/mehr-wissen-uber-das-meer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 06:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14670</guid>
		<description><![CDATA[Außergewöhnliche Fragen und Antworten zum Thema Meer.
Dass wir nicht wissen, wie eine Straßenbahn funktioniert, und doch prima damit fahren, wusste schon Max Weber. So geht es uns ja mit fast allem. Man ist an der See, steckt den feuchten Finger in den Mund und fragt sich: Warum ist das Meerwasser salzig?
Wem gehört eigentlich das Meer? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Außergewöhnliche Fragen und Antworten zum Thema Meer.</p>
<p><span id="more-14670"></span>Dass wir nicht wissen, wie eine Straßenbahn funktioniert, und doch prima damit fahren, wusste schon Max Weber. So geht es uns ja mit fast allem. Man ist an der See, steckt den feuchten Finger in den Mund und fragt sich: Warum ist das Meerwasser salzig?</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Cover-Fliegende-Fische.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14671" title="Cover Fliegende Fische" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Cover-Fliegende-Fische-196x300.jpg" alt="" width="118" height="180" /></a>Wem gehört eigentlich das Meer? Warum ist das Wasser blau? Und vor allem: Wer frisst Quallen? Haben fliegende Fische Flügel? Wer so fragt, hat &#8211; für einen Moment wenigstens &#8211; seine Unschuld wiedergefunden. Wer dann auch noch eine ernsthafte Antwort möchte, ist mit dem gleichnamigen Buch aus dem Delius Klasing Verlag bestens bedient, in dem der Autor und Meeresbiologie Tony Rice ebenso gescheit wie unterhaltsam&#8221; 118 außergewöhnliche Fragen und Antworten zum Thema Meer&#8221; abhandelt. Da finden sich höchst kuriose Probleme, etwa ob Wale Taucherflöhe bekommen oder eben ob fliegende Fische Flügel haben. Und Themen, die so selbstverständlich erscheinen, dass man gar nicht mehr darüber nachdenkt. Dazu gehört die Frage, wie das Salz ins Meer kommt oder warum sich Wellen brechen.</p>
<p>Alles in diesem Band dreht sich ums Meer. Um seine Entstehung, seine Ausmaße, die tiefsten Tiefen, die höchsten Wellen. Und um die Bewohner des Meeres. Weiß man eigentlich, wie viele es davon gibt oder wenigstens in wie vielen Arten? Nein, weiß man nicht, denn das Meer ist der am wenigsten erforschte Teil der Erde. Das aber, was man weiß und zumal als Skipper oder Schiffspassagier wissen sollte, findet sich in buntester Vielfalt in diesem Buch. In sieben Kapiteln (so viele halt, wie es Weltmeere gibt) erteilt der Autor Auskünfte, die manchmal einfach nur interessant sind (warum werden die Tiefseefische nicht von den Wassermassen erdrückt?) und denen manchmal auch eine ganz aktuelle Bedeutung zukommt: Werden die Ozeane wärmer und steigt der Meeresspiegel?</p>
<p>Dies alles wird im Plauderton erklärt und mit Hilfe von Zeichnungen und übersichtlichen Tabellen und Karten anschaulich gemacht. Lehrreich und kurzweilig ist das Buch, was will man mehr? Ach ja: Fliegende Fische haben keine Flügel. Sondern Flugflossen.</p>
<p>Tony Rice: „Haben fliegende Fische Flügel?&#8221;, 118 außergewöhnliche Fragen und Antworten zum Thema Meer, 208 Seiten, 33 S/W-Abbildungen, Format 13 x 20 cm, gebunden, Delius Klasing Verlag, Bielefeld, ISBN 978-3-7688-3328-8, EUR 16,90</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/28/mehr-wissen-uber-das-meer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Antiquarisches: Zum Sammeln und Stöbern</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/20/antiquarisches-zum-sammeln-und-stobern-2/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/20/antiquarisches-zum-sammeln-und-stobern-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=10257</guid>
		<description><![CDATA[Nautische Kostbarkeiten aus der Welt der Bücher.
Eine Sammlung von Fachliteratur, Romanen, Bildbänden, Geschichten vom Segeln, von Ereignissen aus dem Wassersport sowie von gesammeltem „Schnickschnack“ sind in einem neuen maritimen Antiquariat zu finden.
Neben antiquarischen Raritäten wie einem Flottenkalender aus dem Jahr 1906 oder der Speisekarte eines Kreuzfahrers aus dem Jahr 1936 gibt es auch aktuelle Titel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nautische Kostbarkeiten aus der Welt der Bücher.</p>
<p><span id="more-10257"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/Antiquariat.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-10258" title="Antiquariat" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/Antiquariat-141x300.jpg" alt="" width="85" height="180" /></a>Eine Sammlung von Fachliteratur, Romanen, Bildbänden, Geschichten vom Segeln, von Ereignissen aus dem Wassersport sowie von gesammeltem „Schnickschnack“ sind in einem neuen maritimen Antiquariat zu finden.</p>
<p>Neben antiquarischen Raritäten wie einem Flottenkalender aus dem Jahr 1906 oder der Speisekarte eines Kreuzfahrers aus dem Jahr 1936 gibt es auch aktuelle Titel aus der Wassersportliteratur, die aus Restauflagen vorliegen und im Buchhandel oft bereits vergriffen sind.</p>
<p>Im aktuellen Bereich werden auch Romane und Erzählungen angeboten, von Rudolf Kinau bis Hiscock und anderen Legenden vom Wasser. Taschenbücher über Piraterie oder auch Unfälle auf See sind zu finden &#8211; auch über so spektakuläre Themen wie den Titanic-Untergang. Bildbände von Windjammern oder von Großveranstaltungen wie dem Hamburger Hafengeburtstag runden das Spektrum der Sammlung des modernen Antiquariats ab.</p>
<p>Im Fachbuchbereich sind natürlich die fast schon legendären Lehrbücher von DeliusKlasing vorhanden wie &#8220;Ich lerne Segeln&#8221; oder „Segeltaktik“ und weitere. Für Fahrtensegler gibt es Hafenführer und Lesenswertes aus fremden Revieren.</p>
<p>Im Wesentlichen liegen die Titel nur als Einzelexemplare vor, so dass sich die Sammlung ständig verändert &#8211; sie wird durch Neuzugänge laufend erweitert.</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4">www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4</a> (Bücher, Maritimes Antiquariat)</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/20/antiquarisches-zum-sammeln-und-stobern-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vom Gondelcorso zum Ocean-Race</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/19/vom-gondelcorso-zum-ocean-race/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/19/vom-gondelcorso-zum-ocean-race/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14517</guid>
		<description><![CDATA[Wie (und als) Kaiser Wilhelm II. den Yachtsport nach Deutschland brachte.
Ein reich illustrierter Bildband und wichtiges Quellenwerk zum Verständnis des deutschen Yachtwesens. Das erste umfassende Buch über die Anfänge und entscheidenden Jahre des Wassersports in Deutschland. &#8211; Ein Muss für die Freunde des Segel- und Motorbootsports. Informativ für alle an Wassersport, Marine und Seewesen Interessierte.
Augenzeugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie (und als) Kaiser Wilhelm II. den Yachtsport nach Deutschland brachte.</p>
<p><span id="more-14517"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Cover-Gondelcorso_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14518" title="Cover Gondelcorso_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Cover-Gondelcorso_web-247x300.jpg" alt="" width="148" height="180" /></a>Ein reich illustrierter Bildband und wichtiges Quellenwerk zum Verständnis des deutschen Yachtwesens. Das erste umfassende Buch über die Anfänge und entscheidenden Jahre des Wassersports in Deutschland. &#8211; Ein Muss für die Freunde des Segel- und Motorbootsports. Informativ für alle an Wassersport, Marine und Seewesen Interessierte.</p>
<p>Augenzeugen berichten von den frühen Belustigungen auf heimischen Gewässern und von ersten Wettfahrten in Hamburg und Berlin. Sie erzählen, wie diese britische Sportart ab Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland zögerlich Fuss zu fassen begann.</p>
<p>Mit vielen zeitgenössischen Abbildungen, Aussagen und Zeitzeugenberichten dokumentiert Band 2 der Schriftenreihe zur Yachtgeschichte aus dem Klaus Kramer Verlag die rasante und international einmalige Entwicklung des Yachtwesens in Deutschland zwischen 1815 und 1915. Der rund 280-seitige Bildband ist prall gefüllt mit den spritzlebendigen Yacht- und Regattaszenen der großen Marinemaler wie Georg Martin, Willy Stöwer, Fritz Stoltenberg und anderen Künstlern aus der Zeit.</p>
<p>Die sorgfältig zusammengestellte Quellensammlung macht zum ersten Mal deutlich, welchen maßgeblichen Einfluss der segel- und seefahrtbesessene deutsche Kaiser Wilhelm II. und seine Marinestellen auf die progressive Entwicklung des Yachtwesens in Deutschland hatten.</p>
<p>Als Restauflage nur bei <a href="http://www.mediamaritim.de">www.mediamaritim.de</a> (Bücher) unter <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Vom_Gondelcorso_zum_Ocean_Race_337">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Vom_Gondelcorso_zum_Ocean_Race_337</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/19/vom-gondelcorso-zum-ocean-race/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pflege und Erhalt von Traditionsseglern</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/15/pflege-und-erhalt-von-traditionsseglern/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/15/pflege-und-erhalt-von-traditionsseglern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 07:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=15307</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Buch sollten Freunde von Traditionsseglern im Schapp haben.
Die Reise mit den alten Segelschiffen erfreut sich steigender Beliebtheit. Kein Wunder, dass die Zahl der liebvoll restaurierten oder neu gebauten Oldtimer ständig zunimmt. Um die Traditionssegler in Fahrt zu halten ist allerdings ein spezielles Wissen notwendig. Das findet man in dem neuen „Handbuch für Bootsleute auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Buch sollten Freunde von Traditionsseglern im Schapp haben.</p>
<p><span id="more-15307"></span>Die Reise mit den alten Segelschiffen erfreut sich steigender Beliebtheit. Kein Wunder, dass die Zahl der liebvoll restaurierten oder neu gebauten Oldtimer ständig zunimmt. Um die Traditionssegler in Fahrt zu halten ist allerdings ein spezielles Wissen notwendig. Das findet man in dem neuen „Handbuch für Bootsleute auf Traditionssegler“ des Autorenteams Jochen Garrn und Martin Kühnel.</p>
<p>Die Autoren vermitteln in ihrem Werk das Wissen zur Pflege und Wartung von Material und Schiff, das meist nur mündlich weitergegeben wird und damit in Gefahr läuft, vergessen zu werden. Vieles in dem Buch gehört zum Handwerk des Bootsbauers.</p>
<p>So beschreiben die Autoren praxisnah und mit zahlreichen Abbildungen wie zum Beispiel ein Mast ausgerichtet wird, wie Ösen in Wanten gebunden werden oder wie alte Segel repariert werden können. Darüber hinaus werden allgemeine Arbeiten zum Erhalt des Schiffes dem Leser verständlich und praxisnah näher gebracht.</p>
<p>Handbuch für Bootsleute auf Traditionssegler. Erschienen ist das Buch im DSV-Verlag, Vertrieb Delius Klasing (ISBN 978-3-88412-446-8), und kostet 24,90 Euro</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/15/pflege-und-erhalt-von-traditionsseglern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Schiffsfibel</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/10/die-schiffsfibel/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/10/die-schiffsfibel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 06:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=15244</guid>
		<description><![CDATA[Ein besonderes Buch aus dem maritimen Antquariat.
Von den Anfängen des Schiffsbaus erzählt der Autor bis über den Bau von Phönizischen Galeeren, Wikingerschiffen und die große Zeit der Segelschiffe im 19. Jahrhundert sowie ihren Untergang. Er beschreibt erste Versuche mit Dampfschiffen und endet mit den Beschreibungen der ersten Unterseeboote.
Wolfgang Rittmeister, Die Schiffsfibel, Verlag Staakmann, Ausgabe 1936, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein besonderes Buch aus dem maritimen Antquariat.</p>
<p><span id="more-15244"></span>Von den Anfängen des Schiffsbaus erzählt der Autor bis über den Bau von Phönizischen Galeeren, Wikingerschiffen und die große Zeit der Segelschiffe im 19. Jahrhundert sowie ihren Untergang. Er beschreibt erste Versuche mit Dampfschiffen und endet mit den Beschreibungen der ersten Unterseeboote.</p>
<p>Wolfgang Rittmeister, Die Schiffsfibel, Verlag Staakmann, Ausgabe 1936, Format 13&#215;20 cm, 120 Seiten, guter Zustand.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffsfibel_87"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffsfibel_87</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/10/die-schiffsfibel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alter Elbtunnel: Eine Hommage auf einen “alten Freund”</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/05/alter-elbtunnel-eine-hommage-auf-einen-%e2%80%9calten-freund%e2%80%9d/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/05/alter-elbtunnel-eine-hommage-auf-einen-%e2%80%9calten-freund%e2%80%9d/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 06:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=13672</guid>
		<description><![CDATA[Der alte Hamburger Elbtunnel gehört heute zu den interessantesten Baudenkmälern der Stadt.
Im September 2011 war die Eröffnung des alten Hamburger Elbtunnels 100 Jahre her – ein Bauwerk, das in seiner Entstehungszeit häufig als „eines der eigenartigsten“ betitelt wurde. Heute ist der alte Elbtunnel eines der interessantesten Baudenkmäler Hamburgs und ihn zu durchwandern ist sowohl für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/alter-Elbtunnel-nordeingang-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13673" title="alter-Elbtunnel-nordeingang -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/alter-Elbtunnel-nordeingang-web-300x199.jpg" alt="" width="65" height="43" /></a>Der alte Hamburger Elbtunnel gehört heute zu den interessantesten Baudenkmälern der Stadt.</p>
<p><span id="more-13672"></span>Im September 2011 war die Eröffnung des alten Hamburger Elbtunnels 100 Jahre her – ein Bauwerk, das in seiner Entstehungszeit häufig als „eines der eigenartigsten“ betitelt wurde. Heute ist der alte Elbtunnel eines der interessantesten Baudenkmäler Hamburgs und ihn zu durchwandern ist sowohl für Touristen als auch für Einheimische ein besonderes Gefühl.</p>
<p>Auch wenn der alte Elbtunnel mittlerweile 100 Jahre alt ist und auch der Zusatz „alter“ impliziert, dass es bereits einen neuen gibt, steht der alte Elbtunnel längst noch nicht auf dem Abstellgleis. Auch heute noch durchqueren täglich viele Einheimische und Touristen den unterirdischen Verkehrsweg zwischen den Stadtteilen St. Pauli und Steinwerder, das belegen aktuelle Nutzerzahlen. Nutzt man den Tunnel nicht als schlichte Durchgangsröhre, sondern schaut sich aufmerksam um, entdeckt man viele Detailschönheiten, mit denen beide Röhren und Einfahrtschächte im Stil ihrer Zeit liebevoll ausgestattet worden sind.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/alter-elbtunnel-röhren-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13675" title="alter-elbtunnel-röhren -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/alter-elbtunnel-röhren-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Es war eine technische Meisterleistung, die die Ingenieure und die Bauarbeiter Ende des 19. Jahrhundert mit dem Bau den Elbtunnels vollbrachten. Um die zunehmenden Verkehrsströme auf der Elbe in den Griff zu bekommen, musste eine dauerhafte technische Lösung zur Elbquerung geschaffen werden. Hintergrund war das enorme Wachstum des Hamburger Hafens und dessen damit einhergehenden Verlagerungen auf die der Stadt gegenüberliegende Elbseite. Man erhoffte sich davon weniger Behinderung der Schifffahrt durch kreuzende Hafenfähren und eine verbesserte Anbindung der großen Werften auf Steinwerder sowie der Umschlagsplätze der neu entstandenen Hafenbecken im Bereich des Freihafens. Die seit 1888 bestehenden Fährlinien der HADAG konnten den bei Schichtwechsel entstehenden Strom der Arbeiter nicht bewältigen. Insgesamt waren 1895 im Hamburger Hafen 20.000 Werft- und 25.000 Hafenarbeiter beschäftigt. Hinzu kam, dass viele sich die Fähren finanziell nicht leisten konnten oder der Betrieb witterungsbedingt, zum Beispiel im Winter bei Schnee und Eis, eingeschränkt war.</p>
<p>Als technische Lösungen waren zunächst auch eine bewegliche Brücke oder eine Schwebefähre in der Diskussion. Beide Lösungen hätten den Schiffsverkehr behindert und wurden daher wieder verworfen. Eine ebenfalls untersuchte Lösung mittels Hochbrücke hätte eine lichte Höhe von 55 Meter haben müssen und wäre dadurch sehr teuer geworden. Da es zu dieser Zeit bereits englische und amerikanische Vorbilder gab, die die grundsätzliche technische Machbarkeit einer Flussunterquerung demonstrierten, wurde auch ein Tunnel in die Überlegungen einbezogen. Schließlich wurde 1901 eine Entscheidung getroffen, und Baurat Ludwig Wendemuth konzipierte den dann realisierten Elbtunnel zwischen den Stadtteilen St. Pauli auf der Nordseite und Steinwerder auf der Südseite der Elbe.</p>
<p>Das zu damaliger Zeit technisch innovative Bauwerk ist 426,5 Meter lang, liegt in 24 Meter Tiefe, über dem Tunnel stehen, oder vielmehr fließen, 12 Meter Elbwasser, es gibt zwei Röhren, für jede Fahrtrichtung eine. Die Röhren besitzen einen Durchmesser von 6 Meter, damit eine Kutsche mit aufgestellter Peitsche noch durchpasst.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Elbtunnel_Aufzug-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-13674" title="Elbtunnel_Aufzug -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Elbtunnel_Aufzug-web-300x224.jpg" alt="" width="180" height="134" /></a>Der Tunnel verfügt über keine Zufahrtsrampen. Die Fahrzeuge, was zu damaligen Zeiten in der Regel Pferdefuhrwerke waren, werden stattdessen in je vier Fahrkörben pro Schacht befördert, das sind seit 1911 Trommelaufzüge mit Gegengewichten. Über den Schächten wurden nach Plänen der Altonaer Architektengemeinschaft Raabe &amp; Wöhlecke zwei sich gleichende Gebäude aus Tuffstein mit kupferbeschlagenen Kuppeln errichtet. Dort sind auch die Antriebe für die Fahrkörbe untergebracht.</p>
<p>Der Tunnel war für Fußgänger zunächst über feste Treppen und zwei Personenaufzüge zugänglich, die in den Schachtgebäuden in die Tiefe führten. Im Rahmen einer Modernisierung wurden 1959 zusätzlich zu diesen Treppen die längsten freitragenden Rolltreppen Deutschlands nachgerüstet. Nachdem die Fahrtreppen 1991 verschlissen waren, den Vorgaben des TÜV nicht mehr entsprachen und ein Umbau aus Kostengründen nicht umsetzbar erschien, wurden diese 1993 entfernt und stattdessen auf jeder Seite durch einen zusätzlichen Personenaufzug ersetzt. Zusätzlich erneuerte man den bereits vorhandenen Personenaufzug.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Alter-Elbtunnel_unten_fisheye-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13676" title="Alter-Elbtunnel_unten_fisheye -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Alter-Elbtunnel_unten_fisheye-web-300x83.jpg" alt="" width="300" height="83" /></a>30.000 Fahrzeuge und 40.000 Fußgänger durchqueren den Tunnel auch heute noch, jeden Monat. Der Autor Hans Jürgen Witthöft, selbst bekennender Tunnel-Nutzer, hat mit seinem Buch eine Art Hommage auf einen „alten Freund“ geschaffen. Neben seinen Erläuterungen zu Geschichte, Bau, Entwicklung und Werdegang des Tunnels lässt er auch Zeitzeugen zu Wort kommen, so dass damalige Eindrücke und Stimmungen eingefangen werden und mit in das Buch einfließen konnten. Wunderschöne, historische Fotos sowie aufschlussreiche Baupläne und -zeichnungen bereichern dieses Buch. Ein zusätzliches Highlight: eine separate Panorama-Klappkarte, die den alten Elbtunnel im Querschnitt zeigt. Ein ganz besonderes Stück Hamburger Geschichte, welches Einheimische und Touristen gleichermaßen fasziniert!</p>
<p><strong>Zum Autor</strong><br />
Hans Jürgen Witthöft, Jahrgang 1941, ist Fachjournalist mit langjähriger Erfahrung im Bereich Schifffahrt und Marine. Neben Beiträgen in Zeitungen und Zeitschriften hat er zahlreiche Bücher zu maritimen Themen veröffentlicht und betreut seit vielen Jahren als Herausgeber Köhlers Flottenkalender.</p>
<p>Hans Jürgen Witthöft: Der alte Elbtunnel, Ein schönes Stück Hamburg – Geschichte und Geschichten, 160 Seiten, Format 21 x 27 cm, zahlreiche Farb-Abbildungen, Pappband mit Schutzumschlag, Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg, ISBN 978-3-7822-1044-7, EUR (D) 24,95</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/05/alter-elbtunnel-eine-hommage-auf-einen-%e2%80%9calten-freund%e2%80%9d/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>YACHTING blue: Mehrrumpf bitte</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/02/yachting-blue-mehrrumpf-bitte/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/02/yachting-blue-mehrrumpf-bitte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 06:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=15028</guid>
		<description><![CDATA[Immer mehr Segler kommen auf den Geschmack des Mehrrumpf-Segelns.
Wie viel Rümpfe braucht ein Mensch? Ein oder zwei? Oder sogar drei? Eine verbissene Diskussion erspart man sich in der neuen Ausgabe von YACHTING blue Nr. 4, die jetzt noch vor Weihnachten erschienen ist. Aber Tatsache ist, immer mehr Blauwasser- und Fahrtensegler, Charterer und Segelfans kommen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Segler kommen auf den Geschmack des Mehrrumpf-Segelns.</p>
<p><span id="more-15028"></span>Wie viel Rümpfe braucht ein Mensch? Ein oder zwei? Oder sogar drei? Eine verbissene Diskussion erspart man sich in der neuen Ausgabe von YACHTING blue Nr. 4, die jetzt noch vor Weihnachten erschienen ist. Aber Tatsache ist, immer mehr Blauwasser- und Fahrtensegler, Charterer und Segelfans kommen auf den Geschmack Ihren Törn auf einem Katamaran oder Trimaran zu verbringen. YACHTING blue hat sich für ein Extra in der Multihull-Szene umgeschaut, bei Seglern, Werften und Charterunternehmen.<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Yachting-blue-image002-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15031" title="Yachting blue image002 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Yachting-blue-image002-web-215x300.jpg" alt="" width="129" height="180" /></a></p>
<p>Die Reisegeschichten in der vierten Ausgabe der YACHTING blue führen von Spitzbergen, über Russland und die USA bis an die Cote d’Azur präsentiert in einem entspannten Layout und untermalt mit Bildern, die zum Träumen einladen. Aber nicht nur Träumen kann man mit der neuen YACHTING blue. Wer einen längeren Törn, einen Ausstieg auf Zeit oder sogar eine Weltumsegelung plant, findet im Heft viele hilfreiche Informationen und Anregungen.</p>
<p>Wie eine Yacht für Langfahrten aussehen könnte wird im Gespräch mit Farr Yacht Design Präsident Patrick Shaugnessy deutlich. Sein Team zeichnet Regatta- und Fahrtenyachten, und es wird deutlich, so groß sind die Unterscheide gar nicht. Was einen Race-Skipper auf einen Podiumsplatz bringt, dürfte auch einem Fahrtenskipper ein Lächeln auf das Gesicht zaubern.</p>
<p>YACHTING blue ist im Zeitschriftenhandel, an Flughäfen und Bahnhöfen für 6 Euro erhältlich. Als E-Paper am dem 23. Dezember auch weltweit.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.yachting-blue.de">www.yachting-blue.de</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/02/yachting-blue-mehrrumpf-bitte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Drachen-Jubiläumsband zum Sonderpreis</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/30/drachen-jubilaumsband-zum-sonderpreis/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/30/drachen-jubilaumsband-zum-sonderpreis/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 07:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14830</guid>
		<description><![CDATA[Entstehungsgeschichte einer Regattayacht eines begnadeten Konstrukteurs.
Wenn auch das 75. Jubiläum dieser international immer noch beliebten Klasse schon ein paar Jahre vorbei ist, so ist dieser großformatige Jubiläumsband immer noch aktuell – und ein geschätztes Geschenk für Segelbegeisterte.
Es ist ein 208 Seiten starker Prachtband mit einem königlichen Beitrag. Der Drachensegler Prinz Henrik, Ehemann der dänischen Königin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/drachen-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14831" title="drachen -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/drachen-web-300x198.jpg" alt="" width="65" height="43" /></a>Entstehungsgeschichte einer Regattayacht eines begnadeten Konstrukteurs.</p>
<p><span id="more-14830"></span>Wenn auch das 75. Jubiläum dieser international immer noch beliebten Klasse schon ein paar Jahre vorbei ist, so ist dieser großformatige Jubiläumsband immer noch aktuell – und ein geschätztes Geschenk für Segelbegeisterte.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Segeln.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14832" title="Segeln" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Segeln-300x200.jpg" alt="" width="144" height="96" /></a>Es ist ein 208 Seiten starker Prachtband mit einem königlichen Beitrag. Der Drachensegler Prinz Henrik, Ehemann der dänischen Königin, hat das Vorwort des Jubiläumsbandes „Dragon &#8211; 75 years of Tradition und Development“ anlässlich des 75jährigen Bestehen des Drachens geschrieben.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Text.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-14833 alignleft" title="Text" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Text-300x195.jpg" alt="" width="144" height="94" /></a>In dem dreisprachigen (englisch, dänisch, deutsch) angelegten exklusiven Bildband wird die Geschichte der klassischen Regattayacht von 1928 und die Entwicklung bis heute dargestellt. Das Schiff wurde in Schweden ausgedacht, in Norwegen konstruiert und gebaut und ist in Dänemark und Deutschland groß geworden“, schreibt die Autorin Helle Bak Klausman und erzählt akribisch die Entstehungsgeschichte des Bootes, dessen Vater der begnadete Konstrukteur Johan Anker war.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Transport.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14834" title="Transport" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Transport-300x200.jpg" alt="" width="144" height="96" /></a>Der schwedische Segelverein Royal Gothenburg Yacht Club (GKSS) hatte einen Konstruktionswettbewerb für ein preisgünstiges Jugendboot ausgeschrieben. Sieger wurde Johan Anker mit dem damals modernen Drachen. Heute gehört der Drachen mit seinen zeitlosen klassischen Linien mit zu den schönsten aktuellen Regattabooten. Der Drachen hat sich zur exklusiven internationalen Regattaklasse entwickelt. Unter den Eignern findet man viele prominente Segler wie Vertreter der europäischen Königshäuser.</p>
<p>Auch technisch haben sich die Drachen verändert, wie in dem Buch nachzulesen ist. Geblieben sind allerdings die schönen Linien und die guten Segeleigenschaften, die den Drachen bis heute zu einer unverwechselbaren Regattaklasse gemacht haben. Eindrucksvolle Fotos zeigen <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Cover.Dragon-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14835" title="Cover.Dragon -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Cover.Dragon-web-250x300.jpg" alt="" width="96" height="115" /></a>die Attraktivität der kleinen Rennyacht. Über 1.500 Boote sind zur Zeit in der internationalen Drachenklassenvereinigung organisiert. Nationale Klassen gibt es in 26 Ländern. Deutschland zählt mit über 400 Drachen zu den Hochburgen dieser Klasse. Eindrucksvolle Fotos im Großformat zeigen die Attraktivität der kleinen Rennyacht. Nicht nur Drachensegler sind von dem Buch begeistert.</p>
<p>Format 26 x 31 cm, 206 Seiten, über 180 Abbildungen, 3-sprachig englisch/dänisch/deutsch, nur bei Mediamaritim International, <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a>, (<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dragon_75_years_of_Tradition_and_Development_28">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dragon_75_years_of_Tradition_and_Development_28</a>), EUR 19,80</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/30/drachen-jubilaumsband-zum-sonderpreis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Skipperwissen kurz und bündig</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/23/skipperwissen-kurz-und-bundig-2/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/23/skipperwissen-kurz-und-bundig-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 05:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=1709</guid>
		<description><![CDATA[Ein Skipper muss viel wissen, um ein Boot oder eine Yacht ohne Stress zum Ziel bringen zu können.
Auch erfahrene Bootseigner merken besonders zum Saisonanfang, dass einiges, was zum entspannten Segeln oder Motorbootfahren notwendig ist, in Vergessenheit geraten ist. Da hilft jetzt yachtcare Basics, um das Bordleben schnell wieder genießen zu können.
„Welches Signal erlaubt mir, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/cover-basics-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1710" title="cover-basics-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/cover-basics-web-300x214.jpg" alt="" width="69" height="50" /></a>Ein Skipper muss viel wissen, um ein Boot oder eine Yacht ohne Stress zum Ziel bringen zu können.</p>
<p><span id="more-1709"></span>Auch erfahrene Bootseigner merken besonders zum Saisonanfang, dass einiges, was zum entspannten Segeln oder Motorbootfahren notwendig ist, in Vergessenheit geraten ist. Da hilft jetzt yachtcare Basics, um das Bordleben schnell wieder genießen zu können.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/seite-1011neu.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1711" title="seite-1011neu" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/seite-1011neu-300x107.jpg" alt="" width="180" height="64" /></a>„Welches Signal erlaubt mir, mit dem Boot in die Schleuse einzufahren? Wie lautet die Handy-Seenotrufnummer ? Was bedeuten Schäfchenwolken für die Wetterentwicklung? Was ist zu tun, wenn der Einbaudiesel streikt? Das sind nur einige Fragen, die yachtcare Basic kurz und bündig beantwortet. Das Skipperwissen ist leicht verständlich und mit vielen Abbildungen dargestellt, und bietet sich als ultimatives Nachschlagewerk an Bord an &#8211; sogar wenn es regnet, kann es mit ins Cockpit genommen werden, denn das Buch ist spritzwasserfest.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/seite-2829neu.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1712" title="seite-2829neu" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/seite-2829neu-300x107.jpg" alt="" width="180" height="64" /></a>Der langjährige Segler und Autor Klaus Bartels hat zusammen mit einem Team erfahrener Skipper die Themen von yachtcare Basics zusammengestellt. Das Nachschlagewerk spiegelt die langjährigen Erfahrungen mit Segel- und Motoryachten wieder, von denen Einsteiger genauso wie geübte Skipper profitieren können.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/seite-4445neu.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1713" title="seite-4445neu" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/seite-4445neu-300x107.jpg" alt="" width="180" height="64" /></a>Yachtcare Basics führt den Skipper sicher durch die Bootsaison. Alles was wichtig ist &#8211; das beinhaltet die Sicherheit an Bord genauso wie die richtigen Bootspflege, einschließlich Reparaturtipps &#8211; ist in dem Nachschlagewerk aufgeführt. Verzichtet wurde auf kommentierende Texte, damit der Leser schnell auf den Punkt kommt und schnell seine Fragen beantworten kann.</p>
<p>Yachtcare Basics ist ein Nachschlagewerk aus der Praxis für die Praxis und dient auch der Sicherheit. Deshalb sollte das Buch schon aus Sicherheitsgründen an Bord sein (<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/yachtcare-basics.%20Skipperwissen%20kompakt_66">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/yachtcare-basics.%20Skipperwissen%20kompakt_66</a>).</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a><br />
68 Seiten, Spiralbindung, ISBN 3-934919-05-7, EUR 18,90</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/23/skipperwissen-kurz-und-bundig-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Original: Trickkiste für Segler</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/18/das-original-trickkiste-fur-segler/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/18/das-original-trickkiste-fur-segler/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 05:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=1826</guid>
		<description><![CDATA[Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen.
Er wandert stets mit einem Fotoapparat und einem Notizblock durch die Sportboothäfen. Autor Klaus Bartels, selbst ein begeisterter Segler, sammelt Tricks, mit denen Yachteigner ihre Boote verbessern können, wie andere Briefmarken.
Und es lohnt sich, denn die Kreativität der Segler scheint ungebrochen. Nach der Trickkiste Band 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen.</p>
<p><span id="more-1826"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/stk3_cover.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1827" title="Umschlag STK3 (Page 1)" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/stk3_cover-193x300.jpg" alt="" width="116" height="180" /></a>Er wandert stets mit einem Fotoapparat und einem Notizblock durch die Sportboothäfen. Autor Klaus Bartels, selbst ein begeisterter Segler, sammelt Tricks, mit denen Yachteigner ihre Boote verbessern können, wie andere Briefmarken.</p>
<p>Und es lohnt sich, denn die Kreativität der Segler scheint ungebrochen. Nach der Trickkiste Band 1 und 2 folgte „Seglers Trickkiste 3“ mit über 115 Tipps und Tricks, die leicht verständlich geschrieben und mit erklärenden Zeichnungen versehen sind. Von der Trickkiste 1 sind bereits zwei Auflagen ausverkauft. Von Band 2 gibt es noch wenige Exemplare der zweiten Auflage.</p>
<p>Die Sportboothäfen an der Küste und im Binnenland präsentieren sich tatsächlich als wahre Erfindermessen. Wer die Stege abschreitet und aufmerksam die Ausrüstung und das Zubehör einzelner Boote und Yachten betrachtet, stößt auf eine ungeahnte Kreativität. Eigner sind anscheinend stets auf der Suche, etwas an ihren Booten zu verbessern. Anders ist die Fülle an Ideen nicht zu erklären.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/stk3innen-50-51.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1829" title="stk3innen-50-51" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/stk3innen-50-51-300x233.jpg" alt="" width="180" height="140" /></a>Es geht den Skippern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.</p>
<p>Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe Problemlösungen, wie den Rückspiegel zur Kühlwasserkontrolle oder Flügelmuttern als Universalhalterungen hat der Autor in der „Trickkiste 3“ gesammelt. Einzug in das Buch fanden jedoch auch Tipps und Tricks, die Segler und Motorbootfahrer geschickt haben, nachdem sie die ersten beiden Bände gelesen hatten.</p>
<p>Diese Wassersport<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/stk3innen-18-19.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1828" title="stk3innen-18-19" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/stk3innen-18-19-300x233.jpg" alt="" width="180" height="140" /></a>ler haben Interesse, dass andere Boots- und Yachteigner auch ihre Einfällen nutzen können und unterstützen so die Grundidee des Buches, spezielles Wissen weiterzugeben, damit auf möglichst vielen Booten, Sicherheit, Komfort und Effektivität gesteigert werden kann.</p>
<p>Übrigens: Meistens muss dafür nicht einmal viel Geld ausgegeben werden. Aber das wird der Leser des Buches schnell feststellen und sich vielleicht an eine ganz normale Unterhaltung mit seinem Stegnachbar erinnern, denn da geht es meistens auch um Boote, Yachten, Ausrüstung und wie man etwas verbessern kann.</p>
<p>Klaus Bartels, Seglers Trickkiste 3<br />
ISBN 3-934919-00-3<br />
Bordfreundliches Taschenbuchformat 135 x 210 mm<br />
Preis: EUR 12,75</p>
<p>Erhältlich im Buchhandel oder direkt über<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/18/das-original-trickkiste-fur-segler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Obere Liga im Bau von Kreuzfahrtschiffen</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/15/obere-liga-im-bau-von-kreuzfahrtschiffen/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/15/obere-liga-im-bau-von-kreuzfahrtschiffen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 04:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14969</guid>
		<description><![CDATA[Die Meyer Werft ist auch Deutschlands größter Theaterbauer.
Kreuzfahrtschiffe wie die AIDAsol, die DISNEY DREAM, die JEWEL OF THE SEAS oder die NORWEGIAN STAR sind allesamt Produkte der Meyer Werft, die die schwimmenden Luxushotels für diverse namhafte Kreuzfahrtreedereien produziert.
Die Meyer Werft ist eines der weltweit vier führenden Unternehmen im Bau von Kreuzfahrtschiffen. Seit über 200 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meyer Werft ist auch Deutschlands größter Theaterbauer.</p>
<p><span id="more-14969"></span>Kreuzfahrtschiffe wie die AIDAsol, die DISNEY DREAM, die JEWEL OF THE SEAS oder die NORWEGIAN STAR sind allesamt Produkte der Meyer Werft, die die schwimmenden Luxushotels für diverse namhafte Kreuzfahrtreedereien produziert.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/S689_AIDAsol-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14971" title="S689_AIDAsol -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/S689_AIDAsol-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Die Meyer Werft ist eines der weltweit vier führenden Unternehmen im Bau von Kreuzfahrtschiffen. Seit über 200 Jahren ist sie im Schiffbau tätig, seit 25 Jahren speziell für den Bau von Kreuzfahrtschiffen. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Meyer Werft weltweit einen exzellenten Ruf beim Bau von Spezialschiffen erworben. Bekannt ist das Unternehmen vor allem durch den Bau großer, moderner und anspruchsvoller Kreuzfahrtschiffe. Bis heute hat die Werft 31 Luxusliner für Kunden aus aller Welt gebaut</p>
<p>Inhaltlich wird auf das Damals und Heute des Meyerischen Kreuzfahrtschiffbaus Bezug genommen: Auf die frühen Kreuzfahrtschiffe der Meyer Werft, die Trends der 90er Jahre, die Clubschiffe und Freestyle Cruiser im 21. Jahrhundert sowie auf die Entwicklung im Design der letzten 25 Jahre. Zusätzlich werden dem Leser Einblicke in die Entwicklung des globalen und deutschen Kreuzfahrtmarkts zwischen den Jahren 1986 und 2011 sowie in die technische Entwicklung gewährt und Themen wie der Umweltschutz im Schiffbau und die spektakulären Emsüberführungen angesprochen.</p>
<p>Neben der Rolle eines Global Players im Bau von Kreuzfahrtschiffen ist die Meyer Werft auch Deutschlands größter Theaterbauer, denn Theaterbühnen haben auf Kreuzfahrtschiffen eine immer größere Bedeutung. Die Meyer Werft hat mehr und größere Theater mit wechselnden Bühnenbildern und versenkbaren Orchestergräben gebaut als jedes andere Unternehmen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Silhouette-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14972" title="Silhouette -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Silhouette-web-300x157.jpg" alt="" width="180" height="94" /></a>Ergänzt werden die Texte des Autors Nils Schwerdtner durch Experten-Gastbeiträge wie die von Peter Tönnishoff (Experte für den deutschen Kreuzfahrtmarkt), Douglas Ward (Experte für den internationalen Kreuzfahrtmarkt) oder Klas Brogren (Fachmann für die technische Entwicklung der Kreuzfahrtschiffe).</p>
<p>Ein elegantes, hochwertiges Layout sowie eine Vielzahl von großformatigen, fantastischen Bildern werden dem exklusiven Thema der Kreuzfahrt gerecht und machen dieses Buch zu einem kleinen Jubiläums-Juwel.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Cover-Kreuzfahrtschiffe-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14973" title="Cover Kreuzfahrtschiffe -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Cover-Kreuzfahrtschiffe-web-300x270.jpg" alt="" width="180" height="162" /></a>Zum Autor: Nils Schwerdtner, 1978 in Hamburg geboren, interessierte sich von Kindheit an für Passagierschiffe und deren Geschichte. Er hat mehrere Sachbcher zurEntwicklung und Geschichte der internationalen Schifffahrt veröffentlicht, von denen einige auch auf Englisch erschienen sind.</p>
<p>Nils Schwerdtner: 25 Jahre Kreuzfahrtschiffe der Meyer Werft, 208 Seiten, 26 x 24 cm, zahlreiche Farb-Abbildungen, Pappband mit Schutzumschlag, Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, ISBN 978-3-7822-1041-6, EUR 19,95</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/15/obere-liga-im-bau-von-kreuzfahrtschiffen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chart of the Stars</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/14/chart-of-the-stars/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/14/chart-of-the-stars/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 05:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Seemannschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14960</guid>
		<description><![CDATA[Ein maritimes Bonbon unterm Weihnachtsbaum.
In dieser klassischen Karte werden die Hauptsterne und ihre Beziehung zur Sonne im Himmel dargestellt. Es werden Sterne und Sternbilder der nördlichen und südlichen Hemisphäre dargestellt. Texte in englisch.
www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Chart_of_the_Stars_180?osCsid=0327948bd5daf793f344ac8cb69864ec]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein maritimes Bonbon unterm Weihnachtsbaum.</p>
<p><span id="more-14960"></span>In dieser klassischen Karte werden die Hauptsterne und ihre Beziehung zur Sonne im Himmel dargestellt. Es werden Sterne und Sternbilder der nördlichen und südlichen Hemisphäre dargestellt. Texte in englisch.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Chart_of_the_Stars_180?osCsid=0327948bd5daf793f344ac8cb69864ec">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Chart_of_the_Stars_180?osCsid=0327948bd5daf793f344ac8cb69864ec</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/14/chart-of-the-stars/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gustaf. Ein echter Fahrtensegler</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/12/gustaf-ein-echter-fahrtensegler/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/12/gustaf-ein-echter-fahrtensegler/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 05:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14933</guid>
		<description><![CDATA[In der Figur von Gustaf können sich viele Skipper wiederfinden.
Gustafs Geschichten sind wahre Geschichten. Wer die Segler kennt, der weiss, wie viele liebenswerte Gustafs es gibt &#8211; auch wenn sie anders heißen. Und wie das, was sie erleben, dem gleicht, das von Gustaf berichtet wird.
Deshalb sind Gustafs Geschichten wahr &#8211; wahrer und wirklicher, als wären [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Figur von Gustaf können sich viele Skipper wiederfinden.</p>
<p><span id="more-14933"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Cover_Welt_des_Gustaf-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14934" title="Cover_Welt_des_Gustaf -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Cover_Welt_des_Gustaf-web-228x300.jpg" alt="" width="110" height="144" /></a>Gustafs Geschichten sind wahre Geschichten. Wer die Segler kennt, der weiss, wie viele liebenswerte Gustafs es gibt &#8211; auch wenn sie anders heißen. Und wie das, was sie erleben, dem gleicht, das von Gustaf berichtet wird.</p>
<p>Deshalb sind Gustafs Geschichten wahr &#8211; wahrer und wirklicher, als wären sie nur ihm widerfahren. Drum hat auch die sehr auf Tatsachen bedachte YACHT, Deutschlands größte Seglerzeitschrift, Gustafs Erlebnisse abgedruckt. Aus diesen YACHT-Geschichten wurde ein ]ahresablauf herausgegriffen und in Buchdeckel gebunden. Denen, die Gustaf noch nicht kennen, als erste Begrüßung.</p>
<p>Und denen, die ihn lieben, als ein Andenken, das sie in das Bücherfach ihrer Sindbad (oder wie immer ihr Schiff heißen möge) stellen können.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Gustaf_die_sonderbare_Welt_340">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Gustaf_die_sonderbare_Welt_340</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/12/gustaf-ein-echter-fahrtensegler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cornells Atlas der Ozeane</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/11/cornells-atlas-der-ozeane/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/11/cornells-atlas-der-ozeane/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 05:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Personality]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14925</guid>
		<description><![CDATA[Wind- und Strömungskarten für die Ozeane der Welt.
Jimmy Cornell, erfahrener Segler und Autor vieler bedeutender Bücher, hat ein neues Werk geschaffen, das von vielen Seglern weltweit erwartet wird.
Als Gründer der Atlantic Rallye for Cruisers, Entwickler der Website noonsite.com und Autor der berühmten Fahrtensegler-Bibel „Segelrouten der Welt&#8221;, hat er sich einen großen Namen gemacht &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wind- und Strömungskarten für die Ozeane der Welt.</p>
<p><span id="more-14925"></span>Jimmy Cornell, erfahrener Segler und Autor vieler bedeutender Bücher, hat ein neues Werk geschaffen, das von vielen Seglern weltweit erwartet wird.</p>
<p>Als Gründer der Atlantic Rallye for Cruisers, Entwickler der Website noonsite.com und Autor der berühmten Fahrtensegler-Bibel „Segelrouten der Welt&#8221;, hat er sich einen großen Namen gemacht &#8211; und nun zusammen mit seinem Sohn Ivan „Cornells Atlas der Ozeane&#8221; entwickelt. Das neue Werk umfasst 129 aktuelle Pilot Charts und zielt auf Segler ab, die Reisen über Ozeane planen.</p>
<p>Um ein möglichst genaues Bild der tatsächlichen Verhältnisse zu geben, die auf den Ozeanen der heutigen Zeit herrschen, basieren die in diesem Atlas verwendeten Karten auf den neusten Wetterdaten, die in den letzten 20 Jahren von einem Netzwerk meteorologischer Satelliten aufgezeichnet wurden.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/oceanatlas_titel_de-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14928" title="cornell_oceanatlas_titel_de_16mm.indd" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/oceanatlas_titel_de-web-300x195.jpg" alt="" width="180" height="117" /></a>60 Pilot Charts für jeden einzelnen Monat und alle Ozeane der Welt zeigen<br />
•	die Geschwindigkeit und Richtung des Windes<br />
•	die Geschwindigkeit und Richtung der Strömung<br />
•	die ungefähre Ausdehnung der Innertropischen Konvergenzzone (ITKZ)<br />
•	die häufigsten Zugbahnen tropischer Stürme<br />
•	und die durchschnittliche Position von Hochdruckzellen für jede Hemisphäre</p>
<p>69 detaillierte Karten der am häufigsten befahrenen transozeanischen Routen sollen es leichter machen, eine Route zu planen und dabei die vorherrschenden etterbedingungen zu jeder Jahreszeit am besten auszunutzen. In den Monaten, in denen die meisten Reisen stattfinden, wurden zudem Seitenleisten mit sinnvollen Vorschlägen ergänzt. Die Kommentare und Tipps zu diesen Taktiken stammen aus den Federn von Meteorologen, die sich auf die jeweiligen Seegebiete spezialisiert haben.</p>
<p><strong>Mehr über Cornells Atlas der Ozeane</strong></p>
<p>Wind- und Strömungskarten, bekannt als „Pilot Charts&#8221;, waren seit Mitte des neunzehnten Jahrhunderts das wichtigste Hilfsmittel zur Planung großer Seepassagen. Die erste systematische Studie der Segelschifffahrtsrouten und der Wetterbedingungen, die sie beeinflussen, wurden Anfang des neunzehnten Jahrhunderts von Lieutenant Maury der US-Navy unternommen. Er fasste die Beobachtungen zahlreicher Kapitäne, die er aus ihren Logbüchern entnommen hatte, in den Pilot Charts zusammen.</p>
<p>Viele der Informationen in den Karten basieren auch heute noch auf den Aufzeichnungen jener Tage. Trotz regelmäßiger Aktualisierungen treffen sie jedoch nicht immer zu &#8211; sei es durch den Mangel an verlässlichen Quellen, dieUngenauigkeit der Beobachtungen oder die Klimaveränderungen, die in den Jahrzehnten stattgefunden haben.</p>
<p>Um ein möglichst genaues Bild der tatsächlichen Verhältnisse zu geben, die auf den Ozeanen der heutigen Zeit herrschen, basieren die in diesem Atlas verwendeten Karten auf den neusten Wetterdaten, die von 1987 bis heute von einem Netzwerk meteorologischer Satelliten aufgezeichnet wurden. Diese Daten wurden von Ivan Cornell ausgewertet, dessen Programmierkunst nach der Website noonsite.com nun auch diesen Atlas möglich machte.</p>
<p>Segler, die bereits im Vorfeld die in diesem Atlas verwendeten Karten für ihre Planungen zurate gezogen haben, bezeichnen sie als wegweisend. Sowohl der Inhalt, der Aufbau und auch das Layout spiegeln klar Jimmy Cornells unvergleichliche Erfahrung wider. Der Maßstab und der Umfang der Karten sind sorgfältig ausgewählt, damit die Segler bei ihrer Routenplanung alle wichtigen Informationen auf einer Karte erhalten. Wie ein Weltumsegler beim Blick auf das Format und die Details befand: „Dieser Atlas ist eine bahnbrechende Entwicklung. Er sollte versteckt und als Geheimnis bewahrt werden, damit es die zukünftigen Segler genauso schwer haben, wie wir.&#8221;</p>
<p>Jimmy Cornell erklärt: „Unser Ziel war es, eine Sammlung von Karten und Informationen zusammenzustellen, die wir uns selbst während unseren insgesamt fünf Weltumsegelungen gewünscht hätten.&#8221;</p>
<p>Jimmy und Ivan Cornell: Cornells Atlas der Ozeane<br />
Preis in Deutschland: 69 Euro<br />
Mehr Informationen und Bestellungen über <a href="http://www.cornellsailing.com">www.cornellsailing.com</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/11/cornells-atlas-der-ozeane/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geschenktipp: Das ultimative Bordkochbuch</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/10/das-ultimative-bordkochbuch-%e2%80%9emeine-zwei-flammen%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/10/das-ultimative-bordkochbuch-%e2%80%9emeine-zwei-flammen%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 05:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=12948</guid>
		<description><![CDATA[Essen gut, Stimmung gut: Das praktische Kochbuch für Segler und Motorbootfahrer in dritter, aktualisierter Auflage.
Es hat sich zu einem viel genutzten Kochbuch in der Freizeit entwickelt und insbesondere an Bord von Booten. Der Titel „Meine zwei Flammen“ sagt bereits, worum es geht: Kochen auf zwei Flammen. Ein Kochbuch mit über 80 Rezepten für die kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Proviant-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12949" title="Proviant -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Proviant-web-300x195.jpg" alt="" width="65" height="42" /></a>Essen gut, Stimmung gut: Das praktische Kochbuch für Segler und Motorbootfahrer in dritter, aktualisierter Auflage.</p>
<p><span id="more-12948"></span>Es hat sich zu einem viel genutzten Kochbuch in der Freizeit entwickelt und insbesondere an Bord von Booten. Der Titel „Meine zwei Flammen“ sagt bereits, worum es geht: Kochen auf zwei Flammen. Ein Kochbuch mit über 80 Rezepten für die kleine Küche, Tipps für die kleine Küche an Bord von Seglern und Motorbooten und jede Menge Geschichten über das Leben an Bord.</p>
<p>Autor Klaus Bartels, Hobbykoch, Segler und im Alltag Journalist hatte eigentlich nur an Segler und Motorboot-Eigner gedacht, als er alle Rezepte in der Pantry seiner kleinen Segelyacht ausprobierte und dann das Buch verfasste. Immerhin ist eine schmackhafte Mahlzeit an Bord einer Yacht genauso wichtig wie auf Frachtern oder Kreuzfahrtschiffen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Inhalt_klein-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-12952" title="Kapitel.alles.HiResDV" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Inhalt_klein-web-300x141.jpg" alt="" width="180" height="85" /></a>Essen gut, Stimmung gut. Auf diesen einfachen Nenner wird seit jeher die mentale Situation der Passagiere und der Crew in der Schifffahrt gebracht. Dass dann aber auch viele „Landratten“ das Buch für ihren Camping- oder Wohnmobilurlaub kauften, war eine freudige Überraschung und die ersten beiden Auflagen waren bald vergriffen.</p>
<p>Kein Wunder: Grundsätzlich muss das Essen nicht nur an Bord, sondern auch auf dem Campingplatz gut schmecken, damit die Stimmung gut bleibt. Immerhin herrscht Urlaubsstimmung und in den Ferien will jeder verwöhnt werden.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Einkaufen-20-21_klein-web1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12951" title="Kapitel.alles.HiResDV" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Einkaufen-20-21_klein-web1-300x141.jpg" alt="" width="180" height="85" /></a>Der Smutje an Bord wie im Wohnmobil ist also wichtig. Damit er in Höchstform den Kochlöffel schwingen kann, muss allerdings sein Equipment stimmen, und da sind wegen der beschränkten Platzverhältnisse einige Dinge zu bedenken, was man nachlesen kann.</p>
<p>Jeder, der schon einmal auf schwankenden Planken am Kochtopf stand, merkt sofort die Unterschiede zum heimischen Herd. Es gibt häufig wirklich nur zwei Flammen und schaukeln kann es – jedenfalls an Bord – auch noch kräftig. Darüber hinaus muss mit der Energie hausgehalten werden, wenn nicht ständig die Gasflasche getauscht oder der Petroleumtank nachgefüllt werden soll.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Rezept-82-83_klein-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-12953" title="Kapitel.alles.HiResDV" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Rezept-82-83_klein-web-300x141.jpg" alt="" width="180" height="85" /></a>Dass der Autor schon lange Jahre den Kochlöffel in der Pantry schwingt, ist auch in der praktischen Einteilung der Rezepte in Kapitel wie „Vor dem Törn“ oder „Die schnelle Küche nach dem Törn“ zu erkennen.</p>
<p>Darüber hinaus enthält das reich bebilderte Bordkochbuch viele Geschichten über das Segeln und die Segler, so dass es sich auch zur entspannten Abendlektüre in der Koje eignet oder für die Zeit, in der das Essen gart. Es sind kurze Geschichten von Seglern und vom Segeln, die in diesem Kapitel zu finden sind, und sie sollen in erster Linie zum Schmunzeln anregen. Vielleicht findet sich der eine oder andere segelnde Leser sogar darin wieder oder hat ähnliche Erfahrungen gemacht.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Rezept-74-75_klein-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12954" title="Kapitel.alles.HiResDV" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Rezept-74-75_klein-web-300x141.jpg" alt="" width="180" height="85" /></a>Und es gibt auch Nützliches. Der Törnbericht „Fischküche rund Fünen“ bieten viele Tipps aus dem wohl am häufigsten befahrenen Segelrevier in der Ostsee und eignet sich zum Nachsegeln oder zum Nachfahren mit dem Motorboot. Autor Klaus Bartels läßt die Leser an seiner langen Segelerfahrung in diesem besonders attraktiven Revier rund um die dänische Insel Fünen teilhaben und gibt auch Hinweise, wo Crews beispielsweise frischen Fisch kaufen können, oder wo es schöne Ankerplätze gibt.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Titel-M2F_klein-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-12955" title="Bordkochbuch" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Titel-M2F_klein-web-300x285.jpg" alt="" width="180" height="171" /></a>Meine zwei Flammen. Ein praktisches Bordkochbuch.<br />
132 Seiten, Format 17 x 16 cm, kartoniert, ISBN 3-934919-02-2<br />
EUR 13,20, in jeder Buchhandlung oder direkt bei<br />
Mediamaritim<br />
Schmalegger Straße 47<br />
88213 Ravensburg<br />
Tel. 0751-7915508<br />
Fax 0751-7915528<br />
<a href="mareteamint@web.de">mareteamint@web.de</a><br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/"> www.mediamaritim.de/shop/</a></p>
<p>Schauen Sie rein unter: <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Meine_zwei_Flammen_ein_Bordkochbuch_336">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Meine_zwei_Flammen_ein_Bordkochbuch_336</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/10/das-ultimative-bordkochbuch-%e2%80%9emeine-zwei-flammen%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Segeln: Die Schwestern im Ölzeug</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/07/segeln-die-schwestern-im-olzeug/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/07/segeln-die-schwestern-im-olzeug/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 05:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14872</guid>
		<description><![CDATA[Warum Frauen zu Märtyrern an Bord werden können.
Himmel, muss ich denn schon wieder segeln!? Ein Seufzer, den außer der Autorin Lesley Black sicherlich auch viele andere Seglerinnen ausstoßen. Die Autorin geht den Gründen dafür nach und hält dabei allen männlichen Seglern einen Spiegel vor, aus dem diese zwar wohlverstanden, aber nicht immer gut ausschauend zurückblicken.
Offen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum Frauen zu Märtyrern an Bord werden können.</p>
<p><span id="more-14872"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Cover_muss_ich_denn-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14873" title="Cover_muss_ich_denn -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Cover_muss_ich_denn-web-228x300.jpg" alt="" width="137" height="180" /></a>Himmel, muss ich denn schon wieder segeln!? Ein Seufzer, den außer der Autorin Lesley Black sicherlich auch viele andere Seglerinnen ausstoßen. Die Autorin geht den Gründen dafür nach und hält dabei allen männlichen Seglern einen Spiegel vor, aus dem diese zwar wohlverstanden, aber nicht immer gut ausschauend zurückblicken.</p>
<p>Offen und ehrlich, gelegentlich mit einem Augenzwinkern, plaudert Leslie über die Rolle der Frau in einer wunderschönen Sportart, die ihr allzu sehr von männlichen Gewohnheiten und Ansichten geprägt zu sein scheint. Und sie weiß, wovon sie spricht, denn sie hat einen segelbegeisterten Mann und zwei Söhne, die nicht minder begeistert von diesem Sport sind.</p>
<p>Nicht nur die Skipper werden Lesley Black zustimmen können und werden das eine oder andere entdecken, was sich anders und besser machen lässt, damit die weiblichen Besatzungsmitglieder mehr Spaß am Segeln haben.</p>
<p>Der englische Karikaturist Mike Peyton bereichert dieses Thema treffsicher mit seinen unnachahmlichen Zeichnungen:<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Himmel_muss_ich_denn_schon_wieder_segeln_341">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Himmel_muss_ich_denn_schon_wieder_segeln_341</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/07/segeln-die-schwestern-im-olzeug/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schatztruhe maritimer Klassiker</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/04/schatztruhe-maritimer-klassiker/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/04/schatztruhe-maritimer-klassiker/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 05:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14813</guid>
		<description><![CDATA[Maritime Schönheiten in der neuen YACHT classic.
Auf 132 Seiten haben die Segelexperten der YACHT wieder ein Magazin komponiert, das sich mit Leidenschaft klassischen Yachten und den Menschen widmet, die sie segeln, restaurieren oder einfach nur lieben
Dazu hat die Hamburger Redaktion von Europas größtem Segelmagazin YACHT mit der neuen Ausgabe von YACHT classic wieder die Schatztruhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Maritime Schönheiten in der neuen YACHT classic.</p>
<p><span id="more-14813"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/yacht-classic_2012_1_rgb.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14816" title="yacht classic_2012_1_rgb" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/yacht-classic_2012_1_rgb-230x300.jpg" alt="" width="138" height="180" /></a>Auf 132 Seiten haben die Segelexperten der YACHT wieder ein Magazin komponiert, das sich mit Leidenschaft klassischen Yachten und den Menschen widmet, die sie segeln, restaurieren oder einfach nur lieben</p>
<p>Dazu hat die Hamburger Redaktion von Europas größtem Segelmagazin YACHT mit der neuen Ausgabe von YACHT classic wieder die Schatztruhe maritimer Klassiker geöffnet.</p>
<p>Dabei stimmt das Magazin ein Hohelied zum 100. Jubiläum der Nationalen Kreuzer an. Autor Michael Good beschreibt Entstehung und Werdegang dieser heute noch immer populären Konstruktionsklasse des DSV.</p>
<p>Mit historischen Logbüchern beschäftigt sich ein weiterer Schwerpunkt der aufwändig produzierten Sonderedition der YACHT. Beim Deutschen Wetterdienst in Hamburg-St. Pauli lagern Zeitdokumente aus 150 Jahren Seefahrtsgeschichte. Auszüge aus den mehr als 37.000 Schiffsjournalen lassen die Zeit der alten Windjammer und ihrer großen Kapitäne lebendig werden. Und belegen, dass Routenplanung und Wetterforschung einst gar nicht denkbar gewesen wären ohne die Aufzeichnungen an Bord.</p>
<p>Im Wissensteil von YACHT classic geht es in der neuen Ausgabe um die Schiffsaußenhaut. Was passiert, wenn Holzplanken reißen, schwinden oder faulen? Bootsbaumeister Uwe Baykowski erklärt, wie die Beplankung beschaffen ist und wie sie repariert werden kann.</p>
<p>Außerdem: „70 Jahre Folkeboot“ &#8211; Besuch bei einem Eignerpaar und seinem mehr als 40 Jahre alten Holz-Folke in Dänemark. Und in der Serie „Neue Alte“ geht es diesmal um den mehr als 60 Jahre alten Optimist. Jeder hat mal drin gesessen. Dass er ein echter Klassiker ist, beweist der Opti aber erst bei näherer Betrachtung.</p>
<p>Eine Auflistung von Klassikerwerften führt den Leser ins benachbarte Ausland. Und wie selbstverständlich in jeder Ausgabe laden fantastische Fotoaufnahmen zum Träumen ein. Gerade dies gilt auch für den Fotoessay „Yachten im Winterschlaf“ von Nico Krauss.</p>
<p>YACHT classic ist ab sofort zum Preis von 6,50 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.yacht.de">www.yacht.de</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/04/schatztruhe-maritimer-klassiker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kochen an Bord: Alles für die Bordküche</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/28/alles-fur-die-bordkuche/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/28/alles-fur-die-bordkuche/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 06:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=1858</guid>
		<description><![CDATA[Meine zwei Flammen: Ein praktisches Bordkochbuch. Mit ausgewählten Rezepten, abenteuerlichen Geschichten und Tipps und Tricks für die Bordküche.
Seefahrt macht hungrig. Nicht ohne Grund gibt es an Bord von Schiffen zwei warme Mahlzeiten am Tag. Auch für die Crews von Segel- und Motorbooten gehört das Essen zum wichtigen Bestandteil eines Törns.
Jeder, der schon einmal auf schwankenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/titel-m2f300dpi.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-1859 alignleft" title="titel-m2f300dpi" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/titel-m2f300dpi-300x283.jpg" alt="" width="69" height="66" /></a>Meine zwei Flammen: Ein praktisches Bordkochbuch. Mit ausgewählten Rezepten, abenteuerlichen Geschichten und Tipps und Tricks für die Bordküche.</p>
<p><span id="more-1858"></span>Seefahrt macht hungrig. Nicht ohne Grund gibt es an Bord von Schiffen zwei warme Mahlzeiten am Tag. Auch für die Crews von Segel- und Motorbooten gehört das Essen zum wichtigen Bestandteil eines Törns.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/m2f_einkaufen.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1860" title="m2f_einkaufen" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/m2f_einkaufen-300x141.jpg" alt="" width="180" height="85" /></a>Jeder, der schon einmal auf schwankenden Planken versucht hat, Wasser heiß zu machen, weiß, dass an Bord einer Segel- oder Motoryacht vieles anders ist, als in der heimischen Einbauküche. Es gibt weder viel Platz noch unerschöpfliche Energie und schaukeln kann es auch.</p>
<p>Es heißt also, völlig umzudenken, wenn ein schmackhaftes Mahl in der Kajüte oder im Cockpit serviert werden soll. Es beginnt schon mit der Auswahl der Energie, des Herdes und der Küchenausrüstung und endet mit dem praktischen Kochen. Normale Kochbücher sind in der Regel ungeeignet für den Bordgebrauch, denn ihre Rezepte berücksichtigen nicht die besonderen Bordumstände.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/m2f_rezept.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-1861 alignleft" title="m2f_rezept" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/m2f_rezept-300x141.jpg" alt="" width="180" height="85" /></a>Anders ist es in dem neuen praktischen Bordkochbuch. Der Autor Klaus Bartels ist nicht nur erfahrener Segler mit eigener Yacht, sondern auch begeisterter Hobbykoch, der den Kochlöffel schon seit vielen Jahren an Bord schwingt. Er hat spezielle Rezepte für die Pantry notiert, mit denen schmackhafte Gerichte gekocht werden können, und auch Grundsätzliches über das Kochen an Bord geschrieben. Darüber hinaus enthält das reich bebilderte Bordkochbuch viele Ge-schichten über das Segeln und die Segler, so dass es sich auch zur entspannten Abendlektüre in der Koje eignet oder für die Zeit, in der das Essen gart.</p>
<p>Format 170 x 160 mm, 128 Seiten, 4-farbig, ISBN 3-934919-02-2, VK EUR 13,20, erhältlich im Buchhandel oder bei<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/28/alles-fur-die-bordkuche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cartoons zu keinem reinen Vergnügen</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/28/cartoons-zu-keinem-reinen-vergnugen/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/28/cartoons-zu-keinem-reinen-vergnugen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 06:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14752</guid>
		<description><![CDATA[Die Cartoons von Mike Peyton treffen wieder genau die Seele des Skippers.
Die Gemeinde der Anhänger des Cartoonisten Mike Peyton ist nicht nur in Deutschland bedeutend: In vielen Ländern, in denen Segelsport aktiv betrieben wird, lacht man über die treffenden Einfälle des Engländers. Seine Interpretationen von den misslichen Umständen einer Grundberührung, von der Unbekümmertheit, mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Cartoons von Mike Peyton treffen wieder genau die Seele des Skippers.</p>
<p><span id="more-14752"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Cover-Peyton-SSn-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14753" title="Cover Peyton SSn -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Cover-Peyton-SSn-web-228x300.jpg" alt="" width="110" height="144" /></a>Die Gemeinde der Anhänger des Cartoonisten Mike Peyton ist nicht nur in Deutschland bedeutend: In vielen Ländern, in denen Segelsport aktiv betrieben wird, lacht man über die treffenden Einfälle des Engländers. Seine Interpretationen von den misslichen Umständen einer Grundberührung, von der Unbekümmertheit, mit der manche Zeitgenossen zur See fahren, von den Widrigkeiten der Winterüberholung oder von den navigatorischen Schwierigkeiten vieler Skipper treffen voll ins Schwarze.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Peyton_img046-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14754" title="Peyton_img046 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Peyton_img046-web-300x217.jpg" alt="" width="180" height="130" /></a>Hinter der Satire steckt immer ein Fünkchen Wahrheit, und mancher wird beim Lesen dieser Cartoons Situationen entdecken, in denen er sich selbst einmal befunden hat. Peyton dachte bei der Zusammenstellung des vorliegenden Buches vor allem an den Fahrtensegler und seinen Familienanhang, der nicht immer mit den nautischen Aktivitäten des Skippers einverstanden sein dürfte. Insofern verspricht dieser zweite Peyton-Band Spaß für die ganze Crew.</p>
<p>www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Peyton:%20Segeln%20Sie%20immer%20noch_342</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/28/cartoons-zu-keinem-reinen-vergnugen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Johannes Holst: Maler der See</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/27/johannes-holst-maler-der-see/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/27/johannes-holst-maler-der-see/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 05:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14739</guid>
		<description><![CDATA[Ein beeindruckendes Buch über einen faszinierenden Maler.
Altenwerder &#8211; die Elbinsel vor den Toren Hamburgs &#8211; musste in den siebziger Jahren dem Containerterminal weichen. Geblieben sind nur die Kirche mit ihrem weithin sichtbaren Turm und das Werk des Marinemalers Johannes Holst (1880 &#8211; 1965), der hier geboren wurde und gelebt hat. Seine Gemälde von Windjammern vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein beeindruckendes Buch über einen faszinierenden Maler.</p>
<p><span id="more-14739"></span>Altenwerder &#8211; die Elbinsel vor den Toren Hamburgs &#8211; musste in den siebziger Jahren dem Containerterminal weichen. Geblieben sind nur die Kirche mit ihrem weithin sichtbaren Turm und das Werk des Marinemalers Johannes Holst (1880 &#8211; 1965), der hier geboren wurde und gelebt hat. <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Hohe-See_19192-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14740" title="Hohe See_1919(2)-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Hohe-See_19192-web-300x213.jpg" alt="" width="180" height="128" /></a>Seine Gemälde von Windjammern vor Kap Hoorn, packenden Regattaszenen und Ewer und Kutter der Elbinseln sind weltberühmt. Der Autor Walter König kannte den Maler persönlich und stellt in diesem Werk neue Erkenntnisse über die künstlerische Entwicklung und die weniger bekannten Facetten dieses großen Hamburger Künstlers vor.</p>
<p>Johannes Holst stand vom 14ten bis zum 85sten Lebensjahr an der Staffelei, ein Mann unglaublicher Schaffenskraft. Er führte kein Werkverzeichnis, und so wird die genaue Zahl seiner Bilder immer ein Geheimnis bleiben. Dem Autor ist es in über zwei Jahrzehnten Arbeit gelungen 935 Bilder aufzufinden, die er in einem erstmaligen Werkverzeichnis ausnahmslos aufzeigt und mit wissenswerten Erläuterungen ergänzt. Die eindrucksvollsten sind im mittleren Buchteil ganzseitig wiedergegeben, alle in Farbe, wie auch das Werkverzeichnis selbst.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Maria_19252-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14741" title="HH Hafen, RÃ¼ckkehr der &quot;Monte Sarmieno&quot;" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Maria_19252-web-300x186.jpg" alt="" width="180" height="112" /></a>Holst war nicht nur ein begnadeter Maler. Als leidenschaftlicher Segler baute er seine Yachten selbst und gewann manche Regatta auf der Elbe und rund um Helgoland. Seine handwerkliche und musische Begabung brachte ihn in den Dreißigerjahren zum Geigenbau. Über 200 Geigen verließen seine kleine Werkstatt und wurden bis nach Amerika verkauft. Auch Bratschen und Celli entstanden unter seinen Fingern.</p>
<p>Das Buch geht ausführlich auf Johannes Holsts Leben ein, seine Vorbilder und frühen Erfolge, auf den bekannten und weniger bekannten, den ganz privaten Maler, als Mensch und Familienvater, auf Porträts seiner Frau und seiner Kinder, die nie in die Öffentlichkeit gelangten, Altenwerder Fischer mit Südwester und Pfeife, den alten Schuster von nebenan, Bismarck und Liz Taylor, Seemannsbräute und Südseeschönheiten.</p>
<p>Ein beeindruckendes Buch über einen faszinierenden Maler &#8211; Ein kleines Kunstwerk über einen großen Künstler!</p>
<p><strong>Zum Autor</strong></p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Selbstportrait_19492-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14742" title="Selbstportrait_1949(2)-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Selbstportrait_19492-web-223x300.jpg" alt="" width="134" height="180" /></a>Walter König, Jahrgang 1935, ist wie Johannes Holst auf der Elbinsel Altenwerder geboren und aufgewachsen. Er kannte den Maler persönlich und die Welt der Fischer und der Schifffahrt ist ihm seit Kindesbeinen an vertraut. Schon 1998 erschien sein Buch: &#8220;Marinemaler Joh&#8217;s Holst &#8211; Sein Leben, sein Werk, seine Welt&#8221;. Nun ist eine erweiterte Auflage erschienen, erstmals mit einem umfangreichen Werkverzeichnis.</p>
<p>Walter König: Johannes Holst. Maler der See, 312 Seiten, 30x 4 cm, über 1.000 farbige Abb., gebunden mit Schutzumschlag, Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg &#8211; Ein Unternehmen der Tamm Media GmbH, ISBN 978-3-7822-1005-8, EUR 98,00</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/27/johannes-holst-maler-der-see/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeiten fürs Winterlager: Mehr Licht unter Deck</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/19/arbeiten-furs-winterlager-mehr-licht-unter-deck/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/19/arbeiten-furs-winterlager-mehr-licht-unter-deck/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 11:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14662</guid>
		<description><![CDATA[Im Winter ist Zeit, um über Verbesserungen am Schiff nachzudenken.
Es geht den Bootseignern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.
Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Winter ist Zeit, um über Verbesserungen am Schiff nachzudenken.</p>
<p><span id="more-14662"></span>Es geht den Bootseignern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.</p>
<p>Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe Problemlösungen, wie den Rückspiegel zur Kühlwasserkontrolle oder Flügelmuttern als Universalhalterungen hat der Autor Klaus Bartels in den Büchern Seglers Trickkiste gesammelt.</p>
<p>Wer mehr Tageslicht unter Deck haben möchte sollte sich an die Arbeit mit einem einfachen Steckschott aus Plastik machen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/LL_13.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14663" title="LL_13" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/LL_13-298x300.jpg" alt="" width="143" height="144" /></a>Viele Eigner stören sich daran, dass durch die häufig kleinen Kajütfenster zu wenig Licht in den Salon fallen kann. Dunkel wird es vor allem dann, wenn das Schiebeluk und das Niedergangsschott geschlossen sind. Die meisten Werften bieten zweigeteilte Steckschotts aus Holz zum Schließen des Niedergangs an.</p>
<p>Die Lösung des Problems heißt Plexiglas. Zwei exakt nach den Maßen der Steckschotts angefertigte Plexiglasscheiben sorgen für jede Menge Licht. Die Oberkante des unteren Schotts und die Unterkante des oberen sollten so angeschrägt werden, dass sie kein Wasser durchlassen können. Möglich ist es auch, an die Unterseite des oberen Schotts eine Holzleiste zu kleben, die etwas überlappt und so den Spalt zwischen den beiden Schotts schließt. Damit das in der Regel dünnere Glasschott in der Führung nicht klappern kann, empfiehlt es sich, die Ränder mit dünnen Holzleisten zu verstärken. Epoxykleber hat sich als so haltefest erwiesen, dass auf Schrauben verzichtet werden kann. Da das Holz beim ständigen Herausnehmen und Hereinsetzen stark beansprucht wird, sollte hartes Teakholz für die Leisten benutzt werden. Ist niemand an Bord, empfiehlt es sich, die alten Holzschott zu benutzen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Cover-STK2-3.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-8396" title="Cover STK2-3" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Cover-STK2-3-278x300.jpg" alt="" width="134" height="144" /></a>Mehr Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen können, gibt es in den beiden Bänden von Seglers Trickkiste. Die Trickkiste präsentiert sich mit leicht verständlichen Texten und Zeichnungen zu verschiedenen Themen, damit Bootseigner alle Tipps und Tricks ohne Schwierigkeiten nachvollziehen und auf ihren Booten und Yachten verwirklichen können. Im Mediamaritim-Shop unter <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> und auch im Buchhandel.</p>
<p>Klaus Bartels: Seglers Trickkiste Band 2 und 3, 100 Seiten, bordfreundliches Taschenbuchformat, ISBN 3-934919-03-0, Band 2, 108 Seiten, ISBN 3-934919-01-4, je EUR 12,75</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/19/arbeiten-furs-winterlager-mehr-licht-unter-deck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Luxusliner: Drei Königsschwestern ganz privat</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/16/luxusliner-drei-konigsschwestern-ganz-privat/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/16/luxusliner-drei-konigsschwestern-ganz-privat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 05:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14628</guid>
		<description><![CDATA[Ein Buch aus der Perspektive eines Insiders.
Cunard Line – seit über 170 Jahren ist die britische Traditionsreederei für ihre regelmäßigen Transatlantikdienste bekannt und steht für besonders elegante Passagierschiffe. Mit der Indienststellung der neuen Queen Elizabeth fahren zum zweiten Mal in der Tradition der weltweit ältesten Passagierrederei drei Königinnen der Meere gleichzeitig. Damit verfügt die Cunard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Buch aus der Perspektive eines Insiders.</p>
<p><span id="more-14628"></span>Cunard Line – seit über 170 Jahren ist die britische Traditionsreederei für ihre regelmäßigen Transatlantikdienste bekannt und steht für besonders elegante Passagierschiffe. Mit der Indienststellung der neuen Queen Elizabeth fahren zum zweiten Mal in der Tradition der weltweit ältesten Passagierrederei drei Königinnen der Meere gleichzeitig. Damit verfügt die Cunard Reederei derzeit Über die jÜngste Flotte.</p>
<p>Dieses Buch stellt die drei Königsschwestern ganz privat und exklusiv vor: Vom Bau der neuen Luxusliner und den Taufen über die technischen Daten bis hin zur Ausstattung und dem Ambiente an Bord. Zudem erhält der Leser durch Reportagen über ausgewählte Abteilungen – zum Beispiel Logistik und Küchensystem der Mary 2 – und Portraits der an Bord arbeitenden Menschen – zum Beispiel der Kapitäne der Victoria – tiefe Einblicke in das Leben auf einer der Queens. Auch ein historischer Abriss zu den Anfängen der Traditionsreederei durch den Gründer Samuel Cunard und zu der Geschichte aller bisherigen Queens der Cunard Line ist im Buch enthalten.</p>
<p>Reich illustriert durch fantastische Bilder vermittelt dieses Werk einen beeindruckenden Gesamtüberblick über alles Wissenswerte zu den drei Schiffsdamen. Der Autor Ingo Thiel konnte bei allen drei Schiffen hinter die Kulissen, unter Deck und der Besatzung über die Schulter schauen. Dadurch ist ein Buch aus der Perspektive eines Insiders entstanden, welches exklusive Einblicke in sonst nicht öffentlich einsehbare Gefilde verschafft. Ein – im wahrsten Sinne des Wortes – königlicher Genuss!</p>
<p>Zum Autor: Ingo Thiel ist als Reisejournalist und Buchautor ein gefragter Kreuzfahrtexperte. Dank seiner jahrzehntelangen Erfahrung kennt Thiel viele Schiffe unterschiedlicher Reedereien. Allein auf den Queens der Cunard Line, fu?r die Thiel als Pressesprecher tätig ist, war er mehr als 30 Mal zu Gast.</p>
<p>Ingo Thiel: Die neuen Cunard Schiffe QUEEN MARY 2, QUEEN VICTORIA, QUEEN ELIZABETH, 208 Seiten, 24,5 x 26 cm, zahlr. s/w- und Farb-Abb., Pappband mit Schutzumschlag, Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg, ISBN 978-3-7822-1042-3, EUR 24,95</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/16/luxusliner-drei-konigsschwestern-ganz-privat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wassersport: Die Mutter der Seemannschaft</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/13/wassersport-die-mutter-der-seemannschaft/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/13/wassersport-die-mutter-der-seemannschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 06:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Seemannschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14600</guid>
		<description><![CDATA[Das Standardwerk seit 1929: Seemannschaft in der 29. Auflage.
Seit dem Erscheinen der 1. Auflage im Jahr 1929 gilt die &#8220;Seemannschaft&#8221; Generationen von Seglern als das ultimative Standardwerk. Lehrbuch und unverzichtbares Nachschlagewerk in einem, wird sie fortlaufend aktualisiert. Sie entspricht so stets dem neuesten Kenntnisstand und dokumentiert die jeweiligen weltweiten nautischen und technischen Entwicklungen.
Die „Seemannschaft“ ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Standardwerk seit 1929: Seemannschaft in der 29. Auflage.</p>
<p><span id="more-14600"></span>Seit dem Erscheinen der 1. Auflage im Jahr 1929 gilt die &#8220;Seemannschaft&#8221; Generationen von Seglern als das ultimative Standardwerk. Lehrbuch und unverzichtbares Nachschlagewerk in einem, wird sie fortlaufend aktualisiert. Sie entspricht so stets dem neuesten Kenntnisstand und dokumentiert die jeweiligen weltweiten nautischen und technischen Entwicklungen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Cover-Semannschaft.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14601" title="Cover Semannschaft" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Cover-Semannschaft-210x300.jpg" alt="" width="126" height="180" /></a>Die „Seemannschaft“ ist in über 80 Jahren zu einem einzigartigen Standardwerk geworden. Stets Schritt haltend mit der Entwicklung im Segelsport, wurde sie mit über 300.000 verkauften Exemplaren Generationen von Fahrtenseglern zu einem unentbehrlichen Ratgeber, Lehrbuch und Nachschlagewerk. Dem Anfänger ist sie Einführung und Gesamtüberblick, dem erfahrenen Skipper Mittel, sich Vergessenes wieder ins Gedächtnis zu rufen. Jetzt liegt dieser Klassiker in der 29., aktualisierten Auflage vor, die unter anderem durch alle relevanten Informationen für Motorbootfahrer ergänzt wurde.</p>
<p>Über 30 gravierende Änderungen gab es: beispielsweise neue Bestimmungen im Bereich der internationalen Schifffahrt und des Yachtsports, die völlige Neuordnung des Seefunks, neue Führerscheine und Regattaregeln. Dadurch ergab sich eine weitgehende Neufassung des Textes und eine beträchtliche Umfangserweiterung. Es gibt kein auch nur annähernd vergleichbares, das gesamte breit gefächerte Spektrum des Segelsports abdeckendes Grundlagenwerk. Die &#8220;Seemannschaft&#8221; ist Lehrbuch und Nachschlagewerk in einem: das ganze Wissen des Yachtsports.</p>
<p>Das Buch erreichte in den letzten Jahrzehnten solch ein Renommee unter Wassersportlern, dass auch Motorbootfahrer dieses Kompendium nutzen und zu schätzen wissen. Deshalb wurde diese inzwischen 29. Auflage nun durch Kapitel mit allen relevanten Informationen zum Motorbootsport erweitert.</p>
<p>816 Seiten, 33 Farbfotos, 660 farbige Abbildungen, Format 17,3 x 24,5 cm, gebunden mit Schutzumschlag, Delius Klasing Verlag, ISBN 978-3-7688-3248-9 EUR: 39,90</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/13/wassersport-die-mutter-der-seemannschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Als das Land noch Jugoslawien hieß</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/12/als-das-land-noch-jugoslawien-hies-2/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/12/als-das-land-noch-jugoslawien-hies-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 06:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14594</guid>
		<description><![CDATA[Luftbilder aus Zeiten, die schon weit zurück zu liegen scheinen.
Eine Küste der Superlative, traumhaft schön und so abwechslungsreich wie nirgendwo, ist die ehemals jugoslawische, jetzt kroatische Adria, die in Europa zu den beliebtesten Urlaubsregionen gehört.
Ein Dokument aus Luftfotos und Beschreibungen von Land und Leuten ist ein Bildband aus der Serie von „Küsten aus der Luft“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Luftbilder aus Zeiten, die schon weit zurück zu liegen scheinen.</p>
<p><span id="more-14594"></span>Eine Küste der Superlative, traumhaft schön und so abwechslungsreich wie nirgendwo, ist die ehemals jugoslawische, jetzt kroatische Adria, die in Europa zu den beliebtesten Urlaubsregionen gehört.</p>
<p>Ein Dokument aus Luftfotos und Beschreibungen von Land und Leuten ist ein Bildband aus der Serie von „Küsten aus der Luft“ von Peter Kleinoth. Er entstand zu einer Zeit, als diese gesamte Region noch Jugoslawien hieß und Luftfotos dieser Küste noch zu den Abenteuern eines Fotografen zählten.</p>
<p>Dennoch ist „Jugoslawische Küsten aus der Luft“ nicht veraltet, sondern als fast schon historisches Dokument immer noch aktuell zum Anschauen, Nachschlagen und Erfahrungen sammeln aus einer Region, die zu den beliebten Zielen von Yachttouristen gehört. Im Entstehungsjahr 1990 war die Aktion eines solchen Buchprojektes noch ungewöhnlich und ermöglichte einen neuen Blickwinkel in ein beliebtes Revier für Segler und Motorbootfahrer.</p>
<p>Dieses Buch ist nicht nur ein Genuss für den Wassersportler, sondern für jeden Jugoslawien-Urlauber und alle, die dieses faszinierende Land in ihr Herz geschlossen haben. Das Buch ist Stimulanz, Vorfreude und schöne Erinnerung.“</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Jugoslawien_%E2%80%93_als_das_Land_noch_so_hie%C3%9F_310">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Jugoslawien_%E2%80%93_als_das_Land_noch_so_hie%C3%9F_310</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/12/als-das-land-noch-jugoslawien-hies-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bootstour durch sechs Länder</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/06/bootstour-durch-sechs-lander/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/06/bootstour-durch-sechs-lander/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 06:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14508</guid>
		<description><![CDATA[Von den rheinischen Weinbergen in die Heimat von Böhmischen Knödeln.
Wenn jemand eine Schiffsreise unternimmt, dann kann er viel erzählen. Sechs Länder, zwölf Flüsse, unzählige Kanäle, Städte wie Prag, Berlin und Bremen, besucht die Crew der Motoryacht Beluga auf ihrem Europa-Törn. Mit Skipper Manfred, ihrem Mann, ist Doris Sutter erneut auf Tour gegangen, hat 4.500 Kilometer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den rheinischen Weinbergen in die Heimat von Böhmischen Knödeln.</p>
<p><span id="more-14508"></span>Wenn jemand eine Schiffsreise unternimmt, dann kann er viel erzählen. Sechs Länder, zwölf Flüsse, unzählige Kanäle, Städte wie Prag, Berlin und Bremen, besucht die Crew der Motoryacht Beluga auf ihrem Europa-Törn. Mit Skipper Manfred, ihrem Mann, ist Doris Sutter erneut auf Tour gegangen, hat 4.500 Kilometer auf Elbe, Moldau, Havel, Weser, Maas und Mosel hinter sich gebracht und 219 Schleusen bewältigt. Sie berichtet augenzwinkernd von ihren kleinen und großen Abenteuern.</p>
<p>Dabei erhebt die Autorin nicht den Anspruch, einen Törnführer zu verfassen, ihr geht es darum, die interessierten Leser an ihren Reiseeindrücken von Landschaften und Menschen teilhaben zu lassen. Sie möchte „Humor und Lacher“. Dennoch finden sich in ihrem Reisebericht beginnend auf dem Rhein mit dem Ziel Prag, wertvolle Informationen, die für private Schiffsführer von großem Nutzen sein können.</p>
<p>Eindrucksvoll schildert Doris Sutter, wie sie von Dresden über Tschechien in die Goldene Stadt Prag gefahren sind und wie wundervoll es ist, sich von der Wasserseite Berlin zu nähern. In lebendigen Bildern lässt Doris Sutter die Stationen der Reise vor dem Auge des Lesers erscheinen, glossiert manche Eigenheiten ihrer Bootskollegen, berichtet anschaulich von den Sehenswürdigkeiten am Ufer. Gewürzt werden die Berichte durch Gedichte, landschaftstypische Rezepte, historische Hintergrundinformationen und Fotos von unterwegs.</p>
<p>Da bekommt man Lust, es selbst zu versuchen und die Städte aus dieser Perspektive zu erkunden. Gewürzt werden die Berichte durch Gedichte, landschaftstypische Rezepte, historische Hintergrundinformationen und Fotos von unterwegs. Locker und humorvoll beschreibt Doris Sutter ihre Bootstour von den rheinischen Weinbergen in die Heimat von Böhmischen Knödeln, Spreewald Gurken und Grünkohl.</p>
<p><strong>Textauszug aus „ 12 Flüsse für Beluga &#8211; Bootstour durch 6 Länder“:</strong></p>
<p>Also, ganz von vorne.</p>
<p>Wir sind noch nicht erfroren, obwohl es schon einige Male sehr dicht dran war. Auch Beluga ist immer noch wasserdicht, obgleich… es nicht immer so war. Unsere Reise stand von Anfang an unter einer schwarzen Sonne. Nicht nur wegen des Wetters (aber auch). Dass sich unsere Abreise wegen Lieferschwierigkeiten unseres Stromaggregates verzögerte, ist bekannt. Am ersten Tag unserer Reise kamen wir gerade Mal bis Lahnstein. Dort hatten wir schätzungsweise 1000 l Wasser in der Bilge des Vorschiffs. Das Vorschiff zerlegen, alle Kojen raus, um an den Ankerkasten zu kommen, Chaos an Bord. Aber Manfreds Reparaturversuch war bereits beim 2. Anlauf von Erfolg gekrönt. Eine Abwasserleitung des Ankerkastens war durchgerostet. Die (noch alte) Batterie unseres neuen Stromerzeugers fiel aus, genauso wie das Hand-GPS, das die Geschwindigkeit anzeigt.</p>
<p>Am nächsten Tag hatten wir einen kleinen Wassereinbruch an der Toilette. Ein stecknadelkopfgroßes Loch im Zu-Wasser-Druckschlauch. Alles Petitessen, selbst das armdicke Tau, das Manfred in stundenlanger Mühe aus Belugas Propeller befreite, verglichen mit dem Melodram, das wie ein Damoklesschwert über uns hing: dem Wasserstand der Elbe.</p>
<p>Trotz Strickjacken- und Lange-Unterhosen-Wetter war es viel zu trocken und der Wasserstand der Elbe sank täglich. Die Stimmung meines bootseigenen Poltergeistes sank klaftertief in schöner Gemeinsamkeit mit Temperaturen und Wasserstand. Schnell wie der Blitz, mit den vorgeschriebnen 12 km/h dattelten wir durch den Mittelland-Kanal, um dann bereits ein wenig gereizt eine Elbe anzutreffen, in der ca. 1 m Wasser fehlte. Doch mein anhaltendes Flehen wurde erhört, es gab durchaus ergiebige Regentage.</p>
<p>Der Wasserstand normalisierte sich. Die Strömung nahm beträchtlich zu. Wir zogen mit der affenartigen Geschwindigkeiten von 7 km/h zu Berg. Pandoras Gaben lassen sich nicht immer schnell in die Büchse packen. Meine Fotos wurden durch die Bank schwarz/weiß. Ich setzte meine Hoffnung auf die Rückfahrt. In Prag regnete es Bindfäden, so dass wir unsere Rückreise sogar um einen Tag verschoben. Wer auf frischen Wind hofft, darf nicht verschnupft sein, wenn er kommt. Auch bei uns ist das so: Je genauer du planst, desto härter trifft dich der Zufall! Wir flogen mit einer netten Welle – kein Hochwasser, aber immerhin – mit oftmals 25 km/h zu Tal.</p>
<p>Auch an unserem letzten Tag auf der Elbe überboten sich Himmel und Wasser gegenseitig an trübem Grau. Gleichwohl erinnere ich mich an einige zaghafte Sonnenstrahlen an Pfingsten, das wir in Havelberg verbrachten. Das blaue Band der Havelseen, dieses Juwel der Selbstinszenierung war und ist versteckt hinter einem Vorhang aus trübem Licht, grauem Himmel und Wasserwänden. Man wird bescheiden dabei. Das Glück besteht nun in einem behaglichen Abwickeln des ganz Alltäglichen, also darin, dass man ausgeschlafen hat, eine warme Mahlzeit pro Tag bekommt, die Wärmflasche den zuckenden Nerv im Rücken beruhigt, die Heizung um Himmelswillen nicht ausfällt, und dass der Regenmantel dicht ist. Und natürlich in der Hoffnung, dass es auch morgen wieder Wetter geben wird. Wenn schon der Bundespräsident die Faxen dick hat und aufgibt, kann man nur hoffen, dass die Sonne durchhält, kurzzeitig die Datteln bei den Saudis dörrt, um sich danach wieder an uns zu erinnern.</p>
<p>Doris Sutter: 12 Flüsse für Beluga &#8211; Bootstour durch 6 Länder, ISBN 978-3-86675-153-8, EUR 12,50</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/06/bootstour-durch-sechs-lander/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hafenstädte der Ostsee in eindrucksvollen Bildern</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/30/hafenstadte-der-ostsee-in-eindrucksvollen-bildern/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/30/hafenstadte-der-ostsee-in-eindrucksvollen-bildern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 05:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14456</guid>
		<description><![CDATA[Mit diesem Bildband taucht der Leser in die Welt der Ostsee ein.
Lübeck, Rostock, Danzig, Riga, Tallinn, St. Petersburg, Stockholm die schönsten Hafenstädte der Welt liegen an der Ostsee. Die Hafenstädte der Ostsee haben mit ihren weltoffenen Bewohnern und ihrem Flair einen ganz besonderen Reiz. Hier kann man nicht nur ihre von den Wikingern, dem Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Bildband taucht der Leser in die Welt der Ostsee ein.</p>
<p><span id="more-14456"></span>Lübeck, Rostock, Danzig, Riga, Tallinn, St. Petersburg, Stockholm die schönsten Hafenstädte der Welt liegen an der Ostsee. Die Hafenstädte der Ostsee haben mit ihren weltoffenen Bewohnern und ihrem Flair einen ganz besonderen Reiz. Hier kann man nicht nur ihre von den Wikingern, dem Deutschen Orden und der Hanse geprägte Geschichte erleben, sondern auch das geschäftige Treiben moderner Metropolen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Cover_Hafenstaedte_Ostsee.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14460" title="Cover_Hafenstaedte_Ostsee" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Cover_Hafenstaedte_Ostsee-236x300.jpg" alt="" width="114" height="144" /></a>Mit eindrucksvollen Bildern und kurzen, lebendigen Texten lädt Erfolgsfotograf Eberhard Petzold und der Textautor Sebastian Meißner auf eine Reise zu den Metropolen der Ostsee ein. In dem exklusiven Farb-Bildband werden die schönsten 14 nationalen und internationalen Hafenstädte vorgestellt, aber auch Tipps zum Erkunden der Ostseeküste an Land gegeben. In einem Extrakapitel finden sich nützliche Hinweise zu Anbietern und Reiseveranstaltern sowie eine Sammlung der schönsten Reiserouten, die neben Kreuz- und Fährenfahrten auch Reisen auf Frachtschiffen für jeden Freund der facettenreichen Baltikküste zu einem Erlebnis macht.</p>
<p>Für alle, die eine Reise an die Ostsee planen, dort bereits einmal waren oder sich einfach nur für Land und Leute interessieren – mit diesem Bildband taucht der Leser in die Welt der Ostsee ein.</p>
<p>Eberhard Petzold: Hafenstädte der Ostsee, 76 Seiten, 1. Auflage, gebunden, 21&#215;27 cm, Schutzumschlag, Koehlers Verlagsgesellschaft, ISBN-13: 978-3782210409, EUR 19,95</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/30/hafenstadte-der-ostsee-in-eindrucksvollen-bildern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hommage an den Hamburger Hafen</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/26/hommage-an-den-hamburger-hafen/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/26/hommage-an-den-hamburger-hafen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 05:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14429</guid>
		<description><![CDATA[„Fofftein&#8221;: Auf der Reeperbahn morgens halb zehn.
Woran denkt man zuerst, wenn man an Hafen denkt? Na klar, an Schiffer und Schlepper, an Bugsiere und Barken, an Kräne und Kais. Auch an Matrosen und ihre Bräute für eine Nacht. Und die anderen Menschen im und am Hafen, ohne die all das nichts wäre? Von den Menschen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Fofftein&#8221;: Auf der Reeperbahn morgens halb zehn.</p>
<p><span id="more-14429"></span>Woran denkt man zuerst, wenn man an Hafen denkt? Na klar, an Schiffer und Schlepper, an Bugsiere und Barken, an Kräne und Kais. Auch an Matrosen und ihre Bräute für eine Nacht. Und die anderen Menschen im und am Hafen, ohne die all das nichts wäre? Von den Menschen, die im Hamburger Hafen leben und arbeiten, ihrer Geschichte und ihren Geschichten berichten die Reportagen in diesem Buch, bei denen der Leser „ganz nah dran“ ist:</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Cover_Fofftein.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14430" title="Cover_Fofftein" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Cover_Fofftein-203x300.jpg" alt="" width="122" height="180" /></a>„Fofftein&#8221; von Ingo Thiel ist eine flotte Hommage an den Hamburger Hafen und an all jene, die den Betrieb tagein, tagaus in Bewegung halten. Der Hamburger Hafen ist wohl der ausgedehnteste Arbeitsplatz der Hansestadt, sowohl bezüglich der Fläche als auch hinsichtlich der Anzahl der dort Beschäftigten. Ingo Thiel stellt einige vor, empathisch, sympathisch, mit geschliffener Schreibe: die Lotsen und Werfties, die Hafentaucher und Schiffsbegrüßer. Und selbstverständlich auch den Hafenkapitän Jörg Pollmann, den umsichtigen Steuermann für alle Schiffe, die hier aus der ganzen Welt einlaufen.</p>
<p>Und er führt zu den Arbeitsstätten, von denen man manchmal nicht einmal ahnt, dass es sie gibt oder noch gibt: zum Beispiel die letzte echte Reeperbahn, wo nach wie vor Seile und Tauwerk geschlagen und gewebt werden. Oder die Fahrschule für Kapitäne, der Schiffssimulator im Hamburger Hafen. Und das Fruchtzentrum, ein Bananenparadies: Die Reportagen und Berichte führen ebenso auch dorthin, wo jeder schon einmal war, der irgendwann Hamburg besucht hat, oder gewesen sein sollte: auf den Fischmarkt, zum Willkomm-Höft, wo jedes Schiff mit der Nationalhymne des Landes begrüßt oder verabschiedet wird, unter dessen Flagge es fährt. Ein lohnender Abstecher gilt dem Internationalen Maritim Museum &#8211; das weltweit größte seiner Art. Ein Seitenblick fällt auf die Elbphilharmonie, als Projekt nicht unumstritten, als Baustelle unbedingt faszinierend.</p>
<p>Bücher über den Hamburger Hafen gibt es viele. Aber nur wenige, die sich mit den Menschen, ihren Berufen, den Gewerken und den Institutionen beschäftigen. Dabei machen doch gerade die dort Arbeitenden den Erfolg des Hafens aus und tragen zu der einzigartigen Atmosphäre bei. Traditionelle Berufe wie der des Seilschlägers sind vom Aussterben bedroht, bei manchen gibt es gar nur noch einen einzigen Vertreter der Zunft wie beim Hafenfischer. Neben vielen spannenden Geschichten gibt es auch einige skurrile zu entdecken.</p>
<p>Faszinierend sind all die Orte, die samt den dort tätigen Menschen aufgesucht werden. So hat man den Hamburger Hafen noch niemals gesehen. Bleibt eine Frage: Wieso &#8220;Fofftein&#8221;? Ist Plattdeutsch, bedeutet &#8220;fünfzehn&#8221; und bezeichnet die Viertelstunde Frühstückspause: Pott Kaffee, Stulle Brot, was zu lesen. Dieses Buch zum Beispiel.</p>
<p>Ingo Thiel: „Fofftein“, Reportagen und Geschichten aus dem Hamburger Hafen, 144 Seiten, 69 Farbfotos, Format 14,5 x 21,5 cm, englische Broschur, Delius Klasing Verlag, Bielefeld, ISBN 978-3-7688-3330-1, Euro 16,90</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/26/hommage-an-den-hamburger-hafen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kalender 2012 von Delius Klasing</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/25/kalender-2012-von-delius-klasing/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/25/kalender-2012-von-delius-klasing/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 05:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14367</guid>
		<description><![CDATA[Vom Thema Motorboot und Superyachten bis zum Segelsport in vielen Facetten.
Es ist wieder ein ganzer Strauß voller sehenswerter Wassersportkalender, die der Delius Klasing Verlag für das Jahr 2012 anbietet. Das Angebot erstreckt sich traditionell von den Themen Motorboot und Superyachten bis hin zur Darstellung des Segelsports in vielen Facetten.
Von der Größe im XXL Format mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Thema Motorboot und Superyachten bis zum Segelsport in vielen Facetten.</p>
<p><span id="more-14367"></span>Es ist wieder ein ganzer Strauß voller sehenswerter Wassersportkalender, die der Delius Klasing Verlag für das Jahr 2012 anbietet. Das Angebot erstreckt sich traditionell von den Themen Motorboot und Superyachten bis hin zur Darstellung des Segelsports in vielen Facetten.</p>
<p>Von der Größe im XXL Format mit beeindruckenden Yachtfotos von Franco Pace in exklusiver, limitierter Auflage für 128 Euro wird der Bogen bis zu den zwölf ausgesuchten schönen Kalenderblättern von Kurt Schubert gespannt, die seit vielen Jahren unter dem Titel „Schönheit des Segels“ zu haben sind. Preis 14 Euro.</p>
<p>Wieder dabei beim Delius Klasing Segelkalender-Potpourie sind auch die Hamburger Fotografen Peter Neumann (Yachtsport) und Nico Kraus (Yacht Classic). Der Titel „Segeln 2012“ beinhaltet dagegen zwölf Bilder renommierter Fotografen aus dem In- und Ausland, die die Maxis und Cup-Yachten bei ihren Manövern eingefangen haben. Viele bekannte Yachten bahnen sich ihren Weg durch die aufbrausende See.</p>
<p>Der erfahrene Regatta-Experte und Hochseesegler Svante Domizlaff hat die Auswahl der Fotos aus einer Fülle brillanter Aufnahmen getroffen. Er zeichnet sich darüber hinaus für die Bildlegenden verantwortlich, die nicht nur Hinweise zu den Schiffen und den gezeigten Regatten liefern, sondern auch die im Bild festgehaltenen Manöver kommentieren.</p>
<p>Freunde alter Kapitänsbilder kommen mit den Kalenderblättern „Chronik der Seefahrt, Sammlung alter Schiffsdarstellungen“ (21,50 Euro) auf ihre Kosten.</p>
<p>Es war der Wunsch unzähliger Kapitäne, ein ganz persönliches Porträt ihres Schiffes zu besitzen. So entstand vor Jahrhunderten die Gattung der so genannten „Kapitänsbilder“, erschaffen von Künstlern, die sich der maritimen Kunst angenommen haben. Die Motive der einzelnen Werke zeigen Impressionen stolzer Segler aus vergangenen Tagen.</p>
<p>Die Schiffsdarstellungen verlangten vom Künstler seemännisches Wissen, um alle Details akribisch wiederzugeben. Eine Auswahl verschiedener Kapitänsbilder liefert die Grundlage des Kalender-Klassikers, der vor beinahe 30 Jahren erstmalig erschienen ist.</p>
<p>Ein weiterer Klassiker ist der Kalender „Leuchttürme“. Die zwölf außergewöhnlichen Aufnahmen von Gabi Reichert in diesem Kalender zeigen, dass Leuchttürme nicht nur der Navigation dienen. Der Zauber ihrer Fotografie liegt in ihrem besonderen Blick für Licht und Farben, der die einmalige Faszination dieser historischen Bauwerke sichtbar werden lässt.</p>
<p><strong>Einige Titel:</strong><br />
The Art of Sailing 2012, ISBN 978-3-7688-3288-5, EUR: 98,00<br />
Yachtsport 2012, ISBN 978-3-7688-3295-3, EUR: 22,90<br />
Chronik der Seefahrt 2012, ISBN 978-3-89225-649-6, EUR: 21,50<br />
Leuchttürme 2012, ISBN 978-3-7688-3285-4, EUR: 22,90<br />
Yacht Classic 2012, ISBN 978-3-7688-3289-2, EUR: 29,90<br />
Franco Pace exclusiv 2012, ISBN 978-3-7688-3291-5, EUR: 128,00<br />
Superyachten, 2012 ISBN 978-3-7688-3286-1, EUR: 39,90<br />
Segeln 2012, ISBN 978-3-89225-647-2, EUR: 22,90<br />
Schönheit des Segelns, 2012 ISBN 978-3-7688-3296-0, EUR: 14,00</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/25/kalender-2012-von-delius-klasing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zum Segeln nach „Meck-Pomm“</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/22/zum-segeln-nach-%e2%80%9emeck-pomm%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/22/zum-segeln-nach-%e2%80%9emeck-pomm%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 05:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14359</guid>
		<description><![CDATA[Das Küstenrevier ist von einzigartiger Schönheit.
Die alten Hansestädte Wismar, Rostock, Stralsund und Greifswald laden ebenso zum Besuch ein wie die vielen kleinen verträumten Häfen und verwunschenen Ankerplätze an dieser reizvollen und abwechslungsreichen Ostseeküste.
In dem nautischen Reiseführer von Michael Brandenburg werden die Häfen, Marinas und Ankerplätze entlang der Mecklenburg-Vorpommerschen Ostseeküste ausführlich vorgestellt: von der Wismarbucht über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Küstenrevier ist von einzigartiger Schönheit.</p>
<p><span id="more-14359"></span>Die alten Hansestädte Wismar, Rostock, Stralsund und Greifswald laden ebenso zum Besuch ein wie die vielen kleinen verträumten Häfen und verwunschenen Ankerplätze an dieser reizvollen und abwechslungsreichen Ostseeküste.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Küstenhandbuch.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14360" title="64634-KHB-MecklenburgVorpommern.indd" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Küstenhandbuch-218x300.jpg" alt="" width="131" height="180" /></a>In dem nautischen Reiseführer von Michael Brandenburg werden die Häfen, Marinas und Ankerplätze entlang der Mecklenburg-Vorpommerschen Ostseeküste ausführlich vorgestellt: von der Wismarbucht über die Boddengewässer mit Fischland, Darß und Zingst, den Inseln Hiddensee, Usedom und Rügen bis Strelasund, Greifswalder Bodden, Peene, Achterwasser, Kleines Haff und Stettiner Haff. Darüber hinaus werden in Polen Trzebiez (Ziegenort) und Swinoujscie (Swinemünde) an der Odermündung beschrieben, weil diese beiden polnischen Häfen ohne große Formalitäten angelaufen werden können.</p>
<p>Die Kombination aus detaillierten Revier- und touristischen Informationen macht diesen nautischen Führer zu einem unentbehrlichen Reisebegleiter für alle Wassersportler.</p>
<p>Küstenhandbuch Mecklenburg-Vorpommern, Travemünde bis Ueckermünde &#8211; Mit Rügen und den Boddengewässern, 7. Auflage 256 Seiten, 158 Fotos (farbig), Format 18,1 x 24,6 cm, EUR 29,90, ISBN 978-3-89225-655-7, Delius Klasing Verlag, Bielefeld</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/22/zum-segeln-nach-%e2%80%9emeck-pomm%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Buch zum Drachen-Jubiläum</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/09/das-buch-zum-drachen-jubilaum/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/09/das-buch-zum-drachen-jubilaum/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 06:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=2360</guid>
		<description><![CDATA[75 Jahre Tradition und Entwicklung des Drachen in einem 208 Seiten starken dreisprachigen Prachtband in deutsch, englisch und dänisch.
Wenn auch die Drachenklasse in diesem Jahr schon den 81sten Geburtstag feiert, so ist dieses Buch, das zum 75sten Jubiläum erschienen war, immer noch aktuell.
Der Drachensegler Prinz Henrik, Ehemann der dänischen Königin, hat das Vorwort des Jubiläumsbandes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/segeln.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-2362" title="segeln" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/segeln-300x200.jpg" alt="" width="92" height="62" /></a>75 Jahre Tradition und Entwicklung des Drachen in einem 208 Seiten starken dreisprachigen Prachtband in deutsch, englisch und dänisch.</p>
<p><span id="more-2360"></span>Wenn auch die Drachenklasse in diesem Jahr schon den 81sten Geburtstag feiert, so ist dieses Buch, das zum 75sten Jubiläum erschienen war, immer noch aktuell.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/transport.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-2363" title="transport" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/transport-300x200.jpg" alt="" width="144" height="96" /></a>Der Drachensegler Prinz Henrik, Ehemann der dänischen Königin, hat das Vorwort des Jubiläumsbandes „Dragon &#8211; 75 years of Tradition and Development“ anlässlich des 75jährigen Bestehens des Drachens geschrieben. In dem dreisprachig (englisch, dänisch, deutsch) angelegten exklusiven Bildband wird die Geschichte der klassischen Regattayacht von 1928 und die Entwicklung bis heute dargestellt.</p>
<p>Das Schiff wurde in Schweden ausgedacht, in Norwegen konstruiert und gebaut und ist in Dänemark und Deutschland groß geworden“, schreibt die Autorin Helle Bak Klausman und erzählt akribisch die Entstehungsgeschichte des Bootes, dessen Vater der begnadete Konstrukteur Johan Anker war.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/segelntext.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-2364" title="segelntext" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/segelntext-300x195.jpg" alt="" width="144" height="94" /></a>Der schwedische Segelverein Royal Gothenburg Yacht Club (GKSS) hatte einen Konstruktionswettbewerb für ein preisgünstiges Jugendboot ausgeschrieben. Sieger wurde Johan Anker mit dem damals modernen Drachen. Heute gehört der Drachen mit seinen zeitlosen klassischen Linien mit zu den schönsten aktuellen Regattabooten. Der Drachen hat sich zur exklusiven internationalen Regattaklasse entwickelt. Unter den Eignern findet man viele prominente Segler wie Vertreter der europäischen Königshäuser.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/menschen.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-2365" title="menschen" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/menschen-300x196.jpg" alt="" width="144" height="94" /></a>Auch technisch haben sich die Drachen verändert, wie in dem Buch nachzulesen ist. Geblieben sind allerdings die schönen Linien und die guten Segeleigenschaften, die den Drachen bis heute zu einer unverwechselbaren Regattaklasse gemacht haben. Über 1500 Boote sind zur Zeit in der internationalen Drachenklassenvereinigung organisiert. Nationale Klassen gibt es in 26 Ländern. Deutschland zählt mit über 400 Drachen zu den Hochburgen. Deshalb wird der Jubiläumsband mit seinen vielen Fotos mit Sicherheit auf großes Interesse stoßen, zumal der Preis stimmt.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/cover_dragon_mini.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-2361" title="cover_dragon_mini" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/cover_dragon_mini-250x300.jpg" alt="" width="90" height="108" /></a>Krebs &amp; Johansen: Dragon. 206 Seiten, 3-sprachig englisch/ dänisch/deutsch, Format 26 x 31 cm, gebunden. Den Vertrieb hat Mediamaritim übernommen. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dragon_75_years_of_Tradition_and_Development_28">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dragon_75_years_of_Tradition_and_Development_28</a></p>
<p>Erhältlich über / orders at / Bestilling:<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> (Bücher)</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/09/das-buch-zum-drachen-jubilaum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Monarchinnen zur See</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/01/monarchinnen-zur-see/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/01/monarchinnen-zur-see/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 05:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=250</guid>
		<description><![CDATA[Fürstlich ausgestattete Ehrerweisung an drei majestätische Kreuzfahrtschiffe.
Königinnen: Da denkt man an Glanz und Eleganz, an souveränen Stil, generösen Überfluss, majestätische Pracht und wohl auch an erlauchten Charme. Dies gilt ebenso für drei Monarchinnen, für die sogar Republikaner schwärmen: Die Rede ist von den Luxusschiffen der Reederei Cunard Une.
&#8220;Die Königinnen der Meere&#8221;, vorgelegt von den Fotografen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fürstlich ausgestattete Ehrerweisung an drei majestätische Kreuzfahrtschiffe.</p>
<p><span id="more-250"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/buch-koniginnen.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-251" title="45336-BU-Koeniginnen-der-Meere" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/buch-koniginnen-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Königinnen: Da denkt man an Glanz und Eleganz, an souveränen Stil, generösen Überfluss, majestätische Pracht und wohl auch an erlauchten Charme. Dies gilt ebenso für drei Monarchinnen, für die sogar Republikaner schwärmen: Die Rede ist von den Luxusschiffen der Reederei Cunard Une.</p>
<p>&#8220;Die Königinnen der Meere&#8221;, vorgelegt von den Fotografen Christoph Engel und Knut Gielen sowie dem Journalisten Ingo Thiel, ist eine fürstlich ausgestattete Ehrerweisung an drei majestätische Kreuzfahrtschiffe: Queen Elizabeth 2, Queen Mary 2 und Queen Victoria. Nach dem einmaligen Gipfeltreffen im Hafen von New York im Januar 2008 ist diese Spitzenbegegnung in Buchform ein zweiter Höhepunkt im Drei-Königinnen-Jahr.</p>
<p>Wo Schiffsnamen mit einer 2 beziffert sind, muss es auch jeweils ein Exemplar Nummer 1 geben. In der Tat haben Elizabeth und Mary ihre Vorläuferinnen. Daran erinnert das Buch zunächst bei seinem einleitenden Ru?ckblick auf die Geschichte der Cunard-Reederei, die diese stolzen Schiffe im transatlantischen Personenverkehr unterhielt. Schon damals handelte es sich dabei um schwimmende Grand Hotels, und genau das sind auch die drei heutigen Königinnen: Queen Elizabeth 2, die ehrwürdige, die nun bald im Palmenhafen von Dubai als Hotelschiff in den Vorruhestand gehen wird; Queen Mary 2, das Schiff der Superlative mit stolzen 345 Metern Länge und schließlich Queen Victoria, die jüngste dieser Damen, noch nicht ein Jahr alt und schon wegen ihrer majestätischen Schönheit begehrt.</p>
<p>Das Leben an Bord, wie es aussieht und wie es funktioniert, wer der Kapitän ist und wer für die exzellente Ku?che sorgt, das alles beschreiben die Texte von Kreuzfahrt-Experte Ingo Thiel. Dazu liefert der Autor kleine Geschichten wie zum Beispiel die von Beatrice Muller (88), die auf der Queen Elizabeth 2 seit sieben Jahren zur Miete wohnt. Und nicht zuletzt beeindrucken die großartigen, großformatigen Bilder des Hamburger Fotografen-Teams Christoph Engel und Knut Gielen. Abgerundet wird das Werk über die Monarchinnen zur See durch eine Übersichtstafel mit den Daten aller drei &#8220;Königinnen der Meere&#8221;.</p>
<p>Christoph Engel/Knut Gielen/lngo Thiel<br />
&#8220;Die Königinnen der Meere&#8221;<br />
Queen E1izabeth 2 &#8211; Queen Mary 2 &#8211; Queen Vietoria<br />
160 Seiten, 157 Farbfotos, 37 S/W-Fotos, 15 Abbildungen,<br />
Format 21 x 29,7 (m, gebunden mit Schutzumschlag<br />
ISBN 978-3-7688-2485-9<br />
Euro (0) 29,90/ Euro (A) 30,80/ sFr 52,20<br />
Delius Klasing Verlag, Bielefeld</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/01/monarchinnen-zur-see/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Tampen, Pütz und Wanten</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/10/von-tampen-putz-und-wanten/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/10/von-tampen-putz-und-wanten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 07:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=13727</guid>
		<description><![CDATA[Umfassendes Lexikon zur Seemannssprache
Die Etymologie (Geschichte und Herkunft von Wörtern) ist der „heimliche Renner“ unter den Zweigen der Sprachwissenschaft, und der Wassersport bietet eine Vielzahl von Begriffen, die erklärungsbedürftig sind. Da liegt es nahe, die beiden Bereiche zusammenzubringen.
Woher kommt das Wort &#8220;Kapitän&#8221;, und woher &#8220;Smutje&#8221;? Solche Fragen beantwortet Dietmar Bartz in dem Buch &#8220;Seemannssprache&#8221;. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umfassendes Lexikon zur Seemannssprache</p>
<p><span id="more-13727"></span>Die Etymologie (Geschichte und Herkunft von Wörtern) ist der „heimliche Renner“ unter den Zweigen der Sprachwissenschaft, und der Wassersport bietet eine Vielzahl von Begriffen, die erklärungsbedürftig sind. Da liegt es nahe, die beiden Bereiche zusammenzubringen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Lexikon-Seemannscsprache.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13728" title="Lexikon Seemannscsprache" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Lexikon-Seemannscsprache-211x300.jpg" alt="" width="102" height="144" /></a>Woher kommt das Wort &#8220;Kapitän&#8221;, und woher &#8220;Smutje&#8221;? Solche Fragen beantwortet Dietmar Bartz in dem Buch &#8220;Seemannssprache&#8221;. Der Autor wendet sich an alle Sprachinteressierten &#8211; Seeleute und Landratten, Freizeitskipper und Meeresfreunde. Er erklärt die Herkunft von etwa. 500 Begriffen aus Seefahrt und Schiffbau, Meereskunde und Segelsport. Viele Begriffe sind längst im allgemeinen Sprachgebrauch angekommen: von &#8220;Admiral&#8221; bis &#8220;Yacht&#8221;, von &#8220;Albatros&#8221; bis &#8220;zurren&#8221;, von &#8220;Atlantik&#8221; bis &#8220;Zyklon&#8221;. Andere sind eher dem Fachpublikum vertraut: &#8220;Pütz&#8221; und &#8220;Helgen&#8221;, &#8220;Winsch&#8221; und &#8220;Want&#8221;, &#8220;Stropp&#8221; und &#8220;Tampen&#8221;.</p>
<p>Jeder Begriff wird zunächst kurz definiert, dann folgt die sprachwissenschaftliche Entwicklung des Wortes, von den Wurzeln bis zur Gegenwart. Den Abschluss bilden sorgfältig ausgesuchte historische Zitate, die das Stichwort im Originalton der letzten Jahrhunderte vorstellen. Zahlreiche Zeichnungen, Karten und Grafiken veranschaulichen die Begriffe. Auf germanistische Terminologie und auf die verwirrenden sprachgeschichtlichen Abkürzungen wurde bewusst verzichtet, um das Buch für den interessierten Laien verständlich zu halten.</p>
<p>Dietmar Bartz: Seemannssprache, 304 Seiten, 165 Abbildungen, 24,90 Euro, ISBN 978-3-7688-1933-6.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/10/von-tampen-putz-und-wanten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Göttinnen des Segelsports</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/08/die-gottinnen-des-segelsports/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/08/die-gottinnen-des-segelsports/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 05:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Superyachten]]></category>
		<category><![CDATA[Luxusyacht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=13787</guid>
		<description><![CDATA[Magazin BOOTE EXCLUSIV: Die 200 größten Segelyachten der Welt.
Mit 92,92 Metern führt sie die aktuelle Liste der 200 größten Segelyachten der Welt an: Die EOS. Der Dreimaster wurde 2006 unter strengster Geheimhaltung auf der Lürssen-Werft in Bremen gebaut und gehört dem US-Medien-Mogul Barry Diller. Das Hamburger Magazin BOOTE EXCLUSIV porträtiert in seiner aktuellen Ausgabe die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Magazin BOOTE EXCLUSIV: Die 200 größten Segelyachten der Welt.</p>
<p><span id="more-13787"></span>Mit 92,92 Metern führt sie die aktuelle Liste der 200 größten Segelyachten der Welt an: Die EOS. Der Dreimaster wurde 2006 unter strengster Geheimhaltung auf der <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Eos-Dreimaster-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13788" title="Eos Dreimaster -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Eos-Dreimaster-web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a>Lürssen-Werft in Bremen gebaut und gehört dem US-Medien-Mogul Barry Diller. Das Hamburger Magazin BOOTE EXCLUSIV porträtiert in seiner aktuellen Ausgabe die elegantesten und opulentesten, vor allem aber größten Segelyachten der Welt. Um in dem Top 200-Ranking 2011 aufgeführt zu werden, ist eine Mindestgröße von 38 Metern Pflicht.</p>
<p>Das letzte Ranking der größten Segelyachten der Welt liegt vier Jahre zurück. „Mit 45 Neueinträgen, davon vier in den Top Ten, ist diese Liste eine der spannendsten, die wir je veröffentlicht haben“, sagt BOOTE EXCLUSIV-Chefredakteur Marcus Krall. Auf Platz eins mit 92,92 Metern Länge landete &#8211; wie bereits 2007 &#8211; der auf der Bremer Lürssen Werft gebaute Dreimaster EOS. Auf Platz zwei folgt die 2004 bei Royal Huismann (NL) auf Kiel gelegte ATHENA mit 90 Metern Länge. Auf Rang drei rangiert die MALTESE FALCON (88 Meter) von der italienischen Werft Perini Navi. Mit 42 vertretenen Einheiten ist die italienische Werft Perini-Navi der unangefochtene Top-Player im Markt der Supersegler, dicht gefolgt von Vitters/NL (15 Yachten), Royal Huisman/NL (14) und Alloy Yachts/NZ (13). „Auch wenn viele Segler zu den Perini-Navi-Yachten eine geteilte Meinung haben, ziehe ich meinen Hut vor dieser Werft. Wer 20 Prozent der größten Segelyachten der Welt liefert, macht vieles, wenn nicht alles, richtig“, urteilt Marcus Krall.</p>
<p>Die Göttinnen des Segelsports werden in der neuesten Ausgabe von BOOTE EXCLUSIV ausführlich porträtiert mit Angaben zu Rumpflänge, Baujahr, Werft, Konstrukteur/Designer, Motorenhersteller, Leistung und Tuchgröße. Und diese variiert gewaltig. Bringt es die EOS auf 2.500 Quadratmeter Segel in den Wind, übertrumpft ein Neueinsteiger die EOS deutlich. Die 67,20 Meter lange Alloy-Ketch „Vertigo“ (Platz 7) trägt an ihren beiden Kohlefasermasten unglaubliche 5.037 Quadratmeter Tuch.</p>
<p>„In der Welt der großen Segelyachten hat sich in den letzten drei Jahren viel getan. Reichten 2007 noch 36 Meter für einen Platz unter den Top 200, müssen es in diesem Jahr zwei Meter mehr sein – exakt 38,16 Meter“, bilanziert Chefredakteur Marcus Krall. „Gleichzeitig“, so Krall weiter, „hat dieser Wert eine eher geringe Halbwertzeit. Weltweit freuen sich die Werften über gut gefüllte Auftragsbücher. Deutsche Eigner sind in der aktuellen Liste schon ordentlich vertreten. Ganz sicher ist aber: Beim nächsten Ranking der Top 200 werden es weitaus mehr sein“, prognostiziert der Megayacht-Experte.</p>
<p>Die komplette Auflistung der größten Segelyachten der Welt zeigt die aktuelle Ausgabe des Magazins BOOTE EXCLUSIV. Das Heft gibt’s ab dem 7. September für 8 Euro im Handel.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/08/die-gottinnen-des-segelsports/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Travellern, Außenbordern und Gerüchen an Bord</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/03/serie-trickkiste-fur-segler-9/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/03/serie-trickkiste-fur-segler-9/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 10:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=2844</guid>
		<description><![CDATA[Tipps und Tricks, die das Leben für Wassersportler leichter machen.

Die Sportboothäfen an der Küste und im Binnenland präsentieren sich als wahre Erfindermessen. Die Kreativität von Bootseignern scheint endlos zu sein, wenn es darum geht, sich etwas einfallen zu lassen, um zu segeln, zu motoren und das Leben an Bord zu optimieren.
Es geht den Skippern genauso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tipps und Tricks, die das Leben für Wassersportler leichter machen.</p>
<p><span id="more-2844"></span></p>
<p>Die Sportboothäfen an der Küste und im Binnenland präsentieren sich als wahre Erfindermessen. Die Kreativität von Bootseignern scheint endlos zu sein, wenn es darum geht, sich etwas einfallen zu lassen, um zu segeln, zu motoren und das Leben an Bord zu optimieren.</p>
<p>Es geht den Skippern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.</p>
<p>Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe Problemlösungen, wie den Rückspiegel zur Kühlwasserkontrolle oder Flügelmuttern als Universalhalterungen hat der Autor Klaus Bartels in den Büchern Seglers Trickkiste gesammelt. Hier finden sogar alte Salznacken noch etwas Neues.</p>
<p>Die Trickkiste präsentiert sich mit leicht verständlichen Texten und Zeichnungen zu verschiedenen Themen, damit Bootseigner alle Tipps und Tricks ohne Schwierigkeiten nachvollziehen und auf ihren Booten und Yachten verwirklichen können.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/ll_9.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-2845" title="ll_9" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/ll_9-300x260.jpg" alt="" width="144" height="125" /></a><strong>Entschärfte Travellerschiene </strong><br />
Auf vielen kleineren Yachten befindet sich die Travellerschiene für die Großschot mitten im Cockpit und sorgt vor allen Dingen im Hafen für blaue Flecke in Schienbeinhöhe. Verbannen aus dem für die Schienbeine gefährlichen Bereich kann man den Traveller mit Hilfe von zwei Schienen und Blöcken für Genuaschoten. Die Genuaschienen werden so angebracht, dass der Traveller bis kurz vor den Nieder-gang geschoben werden kann. Geht es wieder auf See, erhält er seinen angestammten Platz zurück. Aufgrund der möglichen großen Zugkraft empfiehlt es sich, die Haltemuttern der Genuaschienen zu unterfüttern. Es reichen allerdings große Metallscheiben.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/bt_18.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-2846" title="bt_18" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/bt_18-223x300.jpg" alt="" width="134" height="180" /></a><strong>Außenborderplatz</strong><br />
Warum muss ein Außenborder, wenn er klein und ohne große Schwierigkeiten zu tragen ist, immer am Heck-korb seinen Platz haben? Dort stört er häufig beim Baden oder Duschen und vom Gewichtstrimm ist der Platz auch nicht optimal. Sehr viel besser kann man ihn an der sogenannten Mastreling unterbringen, die es auf vielen Yachten gibt.</p>
<p>Der hölzerne Lagerblock kann dort genauso gut angeschraubt werden, wie am Heckkorb. Ist die Backskiste des Bootes so groß, dass dort der Motor senkrecht abgestellt Platz findet, ist es allerdings die bessere Lösung, dort ein Tragegestell für den Außenborder zu fixieren und ihn in der Backskiste zu lagern.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/ud_15.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-2847" title="ud_15" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/ud_15-300x280.jpg" alt="" width="144" height="134" /></a><strong>Geruchskiller</strong><br />
Manchmal dauert es etwas länger, aber irgendwann ist es soweit: Die Schläuche zum Fäkalientank und zum Rumpf- oder Decksaustritt diffundieren den Geruch des Inneren des Fäkalientanks. Einfacher ausgedrückt: es stinkt unter Deck. Man kann es hinauszögern, indem immer kräftig mit Wasser nachgespült wird.</p>
<p>Normalerweise müssen die Schläuche nach einigen Jahren ersetzt werden. Einige Segler konnten jedoch den Geruch stoppen, indem sie die Schläuche mit selbstklebender Aluminiumfolie eingewickelt haben. Diese Folie gibt es im Kfz-Zubehörladen. Der Geruchsstopp durch die Alufolie wird auf jeden Fall sehr viel günstiger als das Auswechseln der Schläuche und das ist darüber hinaus sowieso eine Arbeit für Leute, die zu einer Strafarbeit „verdonnert“ wurden.</p>
<p>Eine erste Hilfe beim Geruchsstopp versprechen auch dünne Plastikfrischhaltefolien, die um die Schläuche gewickelt werden. Diese luftdichte Folie aus dem Haushaltsbereich klebt fast von selbst an den Schläuchen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/cover_stk2_mini.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-3184" title="cover_stk2_mini" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/cover_stk2_mini-193x300.jpg" alt="" width="116" height="180" /></a><strong>Mehr Tipps und Tricks gibt es in <span style="color: #0000ff;">„Seglers Trickkiste 2 und 3 – die zwei Klassiker“.</span></strong><br />
Das sind Tricks und Tipps von Seglern für Segler. Zwei Segler treffen sich. Was machen sie? Sie tauschen ihre Erfahrung aus. Dabei erfährt man jede Menge Tricks. Der Autor Klaus Bartels hat die Tipps vieler Segler in bereits drei Bänden gesammelt. Hier finden sogar alte Salznacken noch etwas Neues.<br />
Band 2, 108 Seiten, ISBN 3-934919-01-4<br />
Band 3, 100 Seiten, ISBN 3-934919-03-0<br />
je EUR 12,75<br />
Im Buchhandel oder direkt bei<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/03/serie-trickkiste-fur-segler-9/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwölfmal Bilder vom Meer im Großformat</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/28/zwolfmal-bilder-vom-meer-im-grosformat/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/28/zwolfmal-bilder-vom-meer-im-grosformat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 05:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=13577</guid>
		<description><![CDATA[Kalender mit faszinierenden Aufnahmen vom Stoff allen Lebens.
„Das Meer ist alles. Es bedeckt sieben Zehntel der Erde. Sein Atem ist rein und gesund. Es ist eine immense Wüste, wo ein Mann nie alleine ist, in dem er fühlen kann, wie das Leben aller in ihm bebt. Das Meer ist nur ein Behälter für alle die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kalender mit faszinierenden Aufnahmen vom Stoff allen Lebens.</p>
<p><span id="more-13577"></span>„Das Meer ist alles. Es bedeckt sieben Zehntel der Erde. Sein Atem ist rein und gesund. Es ist eine immense Wüste, wo ein Mann nie alleine ist, in dem er fühlen kann, <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Bild-11.png" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-13578" title="Bild 1" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Bild-11-300x244.png" alt="" width="144" height="117" /></a>wie das Leben aller in ihm bebt. Das Meer ist nur ein Behälter für alle die ungeheuren, übernatürlichen Dinge, die darin existieren; es ist nicht nur Bewegung und Liebe; es ist die lebende Unendlichkeit“ (Jules Verne, 20.000 Meilen unter dem Meer). Schon seit Urzeiten zieht das Meer jeden in seinen Bann. Kein Wunder, denn die Faszination des Lebens nahm im Meer seinen Anfang.</p>
<p>Auch heute noch sind unsere Meere wahre Lebensspender. Der Kalender fängt dieses Wunder ein und zeigt die magischen Momente vom Element des Lebens.</p>
<p>Insgesamt 12 einzigartige und stimmungsvolle Aufnahmen verschiedener Fotografen, allesamt eingefangen mit dem sensiblen Blick für die Magie des Meeres, faszinieren und berühren den Betrachter gleichermaßen.</p>
<p>13 farbige Blätter, Format 70 x 57 cm, Spiralbindung, Edition Maritim, ISBN 978-3-89225-646-5, EUR 39,90</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/28/zwolfmal-bilder-vom-meer-im-grosformat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

