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	<title>Mediamaritim International &#187; Ausrüstung</title>
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	<description>Maritim Nautic Wassersport Fotoagentur Journalisten Presse Aktuelles News</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 07:19:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schnell mal reparieren</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/09/schnell-mal-reparieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 06:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Verarbeitungsfertige Paste aus der Tube.
Die neue Repair Paste der Vosschemie-Serie Yachtcare ermöglicht eine besonders schnelle Reparatur im Überwasserbereich auf GFK-, CFK- und Holzuntergründen.
Die Repair Paste kommt verarbeitungsfertig aus der Tube. Es muss kein separater Härter untergemischt werden. Die Härtung wird durch die ultraviolette Strahlung des Sonnenlichts herbeigeführt und ist bereits nach etwa zehn Minuten bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verarbeitungsfertige Paste aus der Tube.</p>
<p><span id="more-15581"></span>Die neue Repair Paste der Vosschemie-Serie Yachtcare ermöglicht eine besonders schnelle Reparatur im Überwasserbereich auf GFK-, CFK- und Holzuntergründen.</p>
<p>Die Repair Paste kommt verarbeitungsfertig aus der Tube. Es muss kein separater Härter untergemischt werden. Die Härtung wird durch die ultraviolette Strahlung des Sonnenlichts herbeigeführt und ist bereits nach etwa zehn Minuten bei 20°C abgeschlossen.</p>
<p>Die Paste ist laut Vosschemie nach der Härtung sehr gut schleif- und polierbar. Farbton: transparent, Inhalt: 100 Gramm, empfohlener Endverbraucherpreis 9,55 Euro .</p>
<p>Mehr Informationen:<br />
Vosschemie GmbH<br />
Tel.: 04122 / 717-119<br />
www.yachtcare.de</p>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeiten fürs Winterlager: Platz für Außenborder</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/05/arbeiten-furs-winterlager-platz-fur-ausenborder/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 07:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Winter ist Zeit, um über Verbesserungen am Schiff nachzudenken.
Es geht den Bootseignern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.
Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Winter ist Zeit, um über Verbesserungen am Schiff nachzudenken.</p>
<p><span id="more-15528"></span>Es geht den Bootseignern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.</p>
<p>Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe Problemlösungen, wie den Rückspiegel zur Kühlwasserkontrolle oder Flügelmuttern als Universalhalterungen hat der Autor Klaus Bartels in den Büchern Seglers Trickkiste gesammelt.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/BT_18-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15529" title="BT_18 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/BT_18-web-223x300.jpg" alt="" width="134" height="180" /></a>Warum muss ein Außenborder, wenn er klein und ohne große Schwierigkeiten zu tragen ist, immer am Heck-korb seinen Platz haben? Dort stört er häufig beim Baden oder Duschen und vom Gewichtstrimm ist der Platz auch nicht optimal. Sehr viel besser kann man ihn an der sogenannten Mastreling unterbringen, die es auf vielen Yachten gibt.</p>
<p>Der hölzerne Lagerblock kann dort genauso gut angeschraubt werden, wie am Heckkorb. Ist die Backskiste des Bootes so groß, dass dort der Motor senkrecht abgestellt Platz findet, ist es allerdings die bessere Lösung, dort ein Tragegestell für den Außenborder zu fixieren und ihn in der Backskiste zu lagern</p>
<p>Mehr Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen können, gibt es in den beiden Bänden von Seglers Trickkiste. Die Trickkiste präsentiert sich mit leicht verständlichen Texten und Zeichnungen zu verschiedenen Themen, damit Bootseigner alle Tipps und Tricks ohne Schwierigkeiten nachvollziehen und auf ihren Booten und Yachten verwirklichen können. Im Mediamaritim-Shop unter www.mediamaritim.de/shop und auch im Buchhandel.</p>
<p>Klaus Bartels: Seglers Trickkiste Band 2 und 3, 100 Seiten, bordfreundliches Taschenbuchformat, ISBN 3-934919-03-0, Band 2, 108 Seiten, ISBN 3-934919-01-4, je EUR 12,75<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers%20Trickkiste%20%282_8">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers%20Trickkiste%20%282_8</a><br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers_Trickkiste_3_52">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers_Trickkiste_3_52</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wassersport mit der Trickkiste</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/02/wassersport-mit-der-trickkiste/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen.
Die Sportboothäfen an der Küste und im Binnenland präsentieren sich als wahre Erfindermessen. Die Kreativität von Bootseignern scheint endlos zu sein, wenn es darum geht, sich etwas einfallen zu lassen, um zu segeln, zu motoren und das Leben an Bord zu optimieren.
Es geht den Skippern genauso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen.</p>
<p><span id="more-4288"></span>Die Sportboothäfen an der Küste und im Binnenland präsentieren sich als wahre Erfindermessen. Die Kreativität von Bootseignern scheint endlos zu sein, wenn es darum geht, sich etwas einfallen zu lassen, um zu segeln, zu motoren und das Leben an Bord zu optimieren.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-stk2-stk3.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4289" title="Layout 1" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-stk2-stk3-278x300.jpg" alt="" width="167" height="180" /></a>Es geht den Skippern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.</p>
<p>Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe Problemlösungen, wie den Rückspiegel zur Kühlwasserkontrolle oder Flügelmuttern als Universalhalterungen hat der Autor Klaus Bartels in den Büchern „Seglers Trickkiste“ gesammelt.</p>
<p>Die Trickkiste präsentiert sich mit leicht verständlichen Texten und Zeichnungen zu verschiedenen Themen, damit Bootseigner alle Tipps und Tricks ohne Schwierigkeiten nachvollziehen und auf ihren Booten und Yachten verwirklichen können. Hier finden sogar alte Salznacken noch etwas Neues.</p>
<p>In 20 Folgen wurden in den letzten Monaten jeden Freitag Tipps und Tricks aus den zwei Bänden „Seglers Trickkiste“ hier präsentiert. Die gesammelten über 200 Tipps und Tricks gibt es in Buchform in jeder Buchhandlung oder unter www.mediamaritim.de/shop (Bücher)</p>
<p>Klaus Bartels: Seglers Trickkiste, bordfreundliches Taschenbuchformat,</p>
<p>Band 3, 100 Seiten, ISBN 3-934919-03-0</p>
<p>Band 2 mit 108 Seiten, ISBN 3-934919-01-4</p>
<p>je EUR 12,75</p>]]></content:encoded>
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		<title>Marineglas mit digitaler Technik</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/01/marineglas-mit-digitaler-technik/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bordleben wird komfortabler und der Törn sicherer.
Hochwertige Optik, höchste Präzision und digitale Technik: Die MINOX GmbH präsentiert mit dem BN 7&#215;50 DCM in ihrer Fernglasserie Nautik Line ein neues Kapitel in der Geschichte der Marineferngläser.
Angeboten wird das Fernglas in weiß oder schwarz und unterscheidet sich von herkömmlichen Marineferngläsern äußerlich nur durch eine etwas kompaktere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bordleben wird komfortabler und der Törn sicherer.</p>
<p><span id="more-15485"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Minox_BN7x50DC_Black-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15486" title="Minox_BN7x50DC_Black -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Minox_BN7x50DC_Black-web-300x242.jpg" alt="" width="180" height="145" /></a>Hochwertige Optik, höchste Präzision und digitale Technik: Die MINOX GmbH präsentiert mit dem BN 7&#215;50 DCM in ihrer Fernglasserie Nautik Line ein neues Kapitel in der Geschichte der Marineferngläser.</p>
<p>Angeboten wird das Fernglas in weiß oder schwarz und unterscheidet sich von herkömmlichen Marineferngläsern äußerlich nur durch eine etwas kompaktere Form. Wer jedoch das neue MINOX BN 7&#215;50 DCM zum ersten Mal nutzt, erkennt sofort, dass die MINOX GmbH in Wetzlar eine Novität entwickelt hat. Optik und Hightech wurden vereint und so ein neues Kapitel in Sachen Marineglas aufgeschlagen.</p>
<p>Der Name MINOX gilt bereits seit Erfindung der weltbekannten Spionagekamera vor 75 Jahren als Synonym für Innovation und optische Präzision aus Deutschland. MINOX Kameras und optische Geräte waren und sind Trend­setter. Jetzt steht man mit dem innovativen MINOX BN 7&#215;50 DCM wieder an der Spitze. Es gelang, ein Marineglas zu entwickeln, das durch die Nutzung digitaler Technik eine bisher unerreichbare Funktionalität aufweist und so den Nutzwert eines Bordfernglases kräftig erweitert.</p>
<p>„Wir haben uns bei der Entwicklung des Glases von den wirklichen Anforderungen in der Berufs- und Freizeitschifffahrt leiten lassen,“ sagt MINOX- Geschäftsführer Thorsten Kortemeier. Er weiß wovon er spricht, denn er ist selber gern mit einem Boot unterwegs.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Minox_Kompass-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15487" title="Minox_Kompass -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Minox_Kompass-web-300x208.jpg" alt="" width="180" height="125" /></a>Die wichtigste digitale Funktion des neuen Marineglases: Per Knopfdruck kann der Nutzer einen im Zentrum des Sehfeldes mühelos erkennbaren digitalen Kompass einblenden, der das Sichtfeld nicht behindert. Der Kompass ist mit einer automatischen Tilt-Kompensation ausgestattet, so dass auch bei Schräg­lage seine Präzision gewährleistet ist.</p>
<p>Die neue digitale Komponente in dem besonders lichtstarken Marineglas der Spitzenklasse kann bei der Nutzung allerdings weitere wichtige Aufgaben an Bord erfüllen. So besteht die Möglichkeit ein digitales Barometer mit Aufzeichnungsfunktion dazu zu schalten. Segler und Motorbootfahrer können so ganz nebenher den aktuellen Luftdruck und seinen Verlauf während der vergangenen 16 Stunden ablesen. Thorsten Kortemeier dazu: „Diese neue Möglichkeit der Wetterbeobachtung erhöht erfahrungsgemäß die Sicherheit an Bord, denn so lassen sich aktuelle Wetterbilder viel besser einstufen. Wetterveränderungen bleiben im Blickfeld“. Dazu gehört nach seinen Worten auch die Möglichkeit, die aktuelle Temperatur auf Knopfdruck im Sichtfeld abzulesen.</p>
<p>Auch Regattasegler haben mit dem neuen Marineglas von MINOX ein Gerät an der Hand, mit dem die Konkurrenz optimal beobachtet und deren Geschwin­digkeitspotenzial bestimmt werden kann, denn das BN 7x 50 DCM bietet zusätzlich eine zuschaltbare digitale Stoppuhr mit Zwischenzeit-Funktion im Zentrum des Sehfeldes.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Minox_Stoppuhr-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15488" title="Minox_Stoppuhr -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Minox_Stoppuhr-web-300x208.jpg" alt="" width="180" height="125" /></a>Neben den einmaligen digitalen Erweiterungen bietet das neue Marineglas von MINOX alle Komponenten, die ein hochwertiges Fernglas an Bord auszeichnet. So sind die Gläser der Minox Nautik Line druckwasserdicht und beschlagsfrei. Die Augenmuscheln sind drehbar und so in kürzester Zeit auch für Brillenträger einstellbar. Darüber hinaus ist durch die Einzel-Okular­einstellung die schnelle individuelle Einstellung möglich, die immer ein scharfes Bild ab 20 Meter bis Unendlich gewährleistet.</p>
<p>Bei MINOX weiß man, dass ein Marineglas nicht nur an Flautentagen genutzt wird. Für die rauen Einsätze auf See versieht der Hersteller der hochwertigen optischen Geräte in Wetzlar sein neues digitales Fernglas mit einer griffigen, robusten Oberflächengummierung sowie einem Schwimmtrageriemen.</p>
<p>Die nächste Wassersportsaison kann kommen. Durch das neue MINOX BN 7&#215;50 DCM wird das Bordleben tatsächlich komfortabler und der Törn auch ein wenig sicherer. Auf ein Marineglas können trotz moderner Navigations­elek­tronik weder Berufsseeleute noch Freizeitkapitäne verzichten, denn es erweitert die natürliche Sehfähigkeit erheblich und das ist auf hoher See wie auf Törns an der Küste entlang von großer Bedeutung.</p>
<p>Über MINOX: Seit der Erfindung der berühmten Spionagekamera ist die Marke MINOX weltweit ein Synonym für Spitzentechnologie. Seit 75 Jahren gilt die heute in Wetzlar beheimatete Firma als eine Manufaktur optischer und feinmechanischer Präzisionsqualität, geleitet von der Vision und den Werten berühmter deutscher Ingenieurskultur. Damit konnte sogar Ende der 80er Jahre die Krise der deutschen Kamera-Industrie überwunden werden. Heute steht der Name MINOX in gleicher Weise für außergewöhnliche Innovationskraft auf dem Gebiet der Fernoptik. Qualität auf höchstem Niveau, Präzision, Solidität und Langlebigkeit – das sind die Errungenschaften deutscher Ingenieurskunst und bilden das Wertesystem der Marke MINOX.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.minox.com">www.minox.com</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Arbeiten fürs Winterlager: Schwalbennest-Ersatz</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/26/arbeiten-furs-winterlager-schwalbennest-ersatz/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Winter ist Zeit, um über Verbesserungen am Schiff nachzudenken.
Es geht den Bootseignern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.
Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Winter ist Zeit, um über Verbesserungen am Schiff nachzudenken.</p>
<p><span id="more-15418"></span>Es geht den Bootseignern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.</p>
<p>Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe Problemlösungen, wie den Rückspiegel zur Kühlwasserkontrolle oder Flügelmuttern als Universalhalterungen hat der Autor Klaus Bartels in den Büchern Seglers Trickkiste gesammelt.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Schwalbennester_UN_64.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15419" title="Schwalbennester_UN_64" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Schwalbennester_UN_64-300x183.jpg" alt="" width="180" height="110" /></a>So genannte Schwalbennester im Cockpit erhöhen den Komfort für die Crew. Man kann Kleinigkeiten schnell und sicher verstauen, die Dinge aber genauso schnell wieder parat haben. Immer mehr Yachten haben keine Schwalbennester – dafür aber Platz für eine einfach zu installierende Ersatzlösung. Diese findet man im Autozubehörgeschäft. Es sind so genannte Kofferraumtaschen, die mit Druckknöpfen befestigt werden können. Der beste Platz auf kleinen Yachten für diese Staumöglichkeiten ist die achtere Cockpitabgrenzung unter dem Ruder. Die Taschen bestehen aus Kunststoff, die Druckknöpfe aus nicht rostendem Stahl. Trotzdem sollten die Taschen nicht allzu lange den Wetterunbilden ausgeliefert sein. Nach dem Törn werden sie einfach abgeknöpft und in die Backskiste gelegt.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Cover-STK2-3.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-8396" title="Cover STK2-3" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Cover-STK2-3-278x300.jpg" alt="" width="167" height="180" /></a>Mehr Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen können, gibt es in den beiden Bänden von Seglers Trickkiste. Die Trickkiste präsentiert sich mit leicht verständlichen Texten und Zeichnungen zu verschiedenen Themen, damit Bootseigner alle Tipps und Tricks ohne Schwierigkeiten nachvollziehen und auf ihren Booten und Yachten verwirklichen können. Im Mediamaritim-Shop unter <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> und auch im Buchhandel.</p>
<p>Klaus Bartels: Seglers Trickkiste Band 2 und 3, 100 Seiten, bordfreundliches Taschenbuchformat, ISBN 3-934919-03-0, Band 2, 108 Seiten, ISBN 3-934919-01-4, je EUR 12,75</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zukunft der Bordelektronik: Einfacher, sicherer, komfortabler</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/20/zukunft-der-bordelektronik-einfacher-sicherer-komfortabler/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 06:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Perfekte Lösungen für die Zusammenarbeit der Systeme an Bord.
Die Global Maritime Management GmbH beschäftigt sich seit fast zehn Jahren mit der Optimierung der Bordelektronik. Was die Firma auf der boot präsentiert, revolutioniert das Bordleben.
Mit einer Black Box können Ursachen von Flugzeugunfällen geklärt werden. Jetzt gibt es die Black Box auch für Yachten. Die Global Maritime [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Perfekte Lösungen für die Zusammenarbeit der Systeme an Bord.</p>
<p><span id="more-15406"></span>Die Global Maritime Management GmbH beschäftigt sich seit fast zehn Jahren mit der Optimierung der Bordelektronik. Was die Firma auf der boot präsentiert, revolutioniert das Bordleben.</p>
<p>Mit einer Black Box können Ursachen von Flugzeugunfällen geklärt werden. Jetzt gibt es die Black Box auch für Yachten. Die Global Maritime Management GmbH (GMM) stellt auf der Düsseldorfer Bootsmesse boot (21. bis 29. Januar 2012) ihr Neigungs- und Erschütterungsmodul vor, mit dem beispielsweise jede Grundberührung erfasst und nachträglich zeitlich wie örtlich bestimmt werden kann. Diese Black Box für Yachten öffnet ein neues Kapitel bei der Überwachung von Charteryachten und wird den kostspieligen Kontrolltauchgang bei der Rückgabe der Yacht in der Charterstation überflüssig machen.</p>
<p>Der Mann, der diese Black Box erfunden hat, ist Thomas Dührkop, Chef von GMM mit Firmensitz in Trittau bei Hamburg, der zusammen mit seinen Mitarbeitern seit knapp zehn Jahren Bordelektronik optimiert.</p>
<p>Elektronische Navigations-, Überwachungs- und Bedienungssysteme haben bereits vor vielen Jahren ihren Siegeszug an Bord von Segel- und Motoryachten gehalten und GMM fand und findet die perfekten Lösungen für die Zusammenarbeit der Systeme. Das GMM-Team weiß dabei genau, was wichtig ist, denn die Soft- und Hardware-Spezialisten sind alle auch begeisterte Segler.</p>
<p>Die Messestände von GMM haben sich in den vergangenen Jahren zum Treffpunkt von Yachteignern entwickelt, für die gleichermaßen Bedienungskomfort wie Sicherheit der Elektronik ganz vorne stehen. Auf dem diesjährigen GMM-Stand auf der boot in der Halle 7, Stand B07 werden jede Menge Neuheiten präsentiert, deren Einbindungen das Bordsystem noch weitgehender optimiert. Da gibt es neben der Black Box beispielsweise auch eine Alarm- und Control-Software, die dafür sorgt, dass sich Luken und Bordventile nach dem Start automatisch schließen, wenn die Crew es vergessen haben sollte.</p>
<p>Die GMM GmbH, die dafür bekannt ist, weltweite elektronische Neuentwicklungen zügig in die individuell gestaltete Bordelektronik zu integrieren, bietet unter anderem auch die neue Marine-Software von TimeZero Trident für die dynamische PC-basierte Navigation. Diese Software mit vielen weiteren Anwendungsmöglichkeiten wurde kürzlich mit dem Dame Award der METS, der weltweit wichtigsten Auszeichnung maritimen Zubehörs, „geadelt“.</p>
<p>Neu bei GMM ist auch die Integration des kürzlich vorgestellten EMU-1 von Actisence in das Bordsystem, mit dem Überwachungsdaten auch von konventionellen Motoren digitalisiert und auf den Bildschirm des Bordcomputers übertragen werden können.</p>
<p>Es gibt noch sehr viel mehr Neuigkeiten zur Optimierung der Bordelektronik von GMM, die das Leben an Bord revolutionieren können und Firmenchef Thomas Dührkop, der alle Komponenten für die perfekte Elektronik erst auf seiner eigenen Yacht testet, bevor er sie seinen Kunden anbietet, hat jede Menge Information zur Zukunft der Bordelektronik parat.</p>
<p>Mehr Informationen:</p>
<p>Global Maritime Management GmbH</p>
<p>E-Mail: t.duehrkop@gmm-yacht.de</p>
<p>Internet: www.gmm-yacht.de</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochfeste Kunststoffwanten zum Nachrüsten</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/20/hochfeste-kunststoffwanten-zum-nachrusten/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/20/hochfeste-kunststoffwanten-zum-nachrusten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 06:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die Riggs kleinere Yachten können leichter und belastbarer werden.
Es ist wie häufig im Leben. Zuerst sind die Großen an der Reihe und später dann die Kleinen. Nachdem es seit vielen Jahren von Future Fibres hochfeste und leichte PPO-Wanten für Yachten zwischen 60 und 100 Fuß oder mehr gibt, können jetzt auch Eigner von kleineren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Riggs kleinere Yachten können leichter und belastbarer werden.</p>
<p><span id="more-15342"></span>Es ist wie häufig im Leben. Zuerst sind die Großen an der Reihe und später dann die Kleinen. Nachdem es seit vielen Jahren von Future Fibres hochfeste und leichte PPO-Wanten für Yachten zwischen 60 und 100 Fuß oder mehr gibt, können jetzt auch Eigner von kleineren <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kohlefaserrigg_Detail_DSC00958-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15343" title="Kohlefaserrigg_Detail_DSC00958 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kohlefaserrigg_Detail_DSC00958-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Yachten das Toppgewicht ihrer Segelboote durch das leichte Wantenmaterial drastisch reduzieren. PPO-Wanten von Future Fibres sind vom Germanischen Lloyd zertifiziert worden. Die Faustformel bei der Umrüstung von Metall auf eine Komposite-Takelung lautet: 80 Prozent leichter bei 50 Prozent höherer Bruchlast als Draht oder Rod Wanten mit gleicher Dehnung.</p>
<p>Future Fibres nennt den neuen Umrüstsatz EMS-System, was die Abkürzung für Encapsulated Multi Shroud-System ist. Das Besondere an dem EMS-System: weder Kohlefaser- noch Aluminiummasten müssen umgebaut werden, um die neuen Wanten nutzen zu können.</p>
<p>Peter Kohlhoff, Inhaber des Ausrüsters Kohlhoff GmbH in Altenholz bei Kiel, der vor drei Jahren Partner von Future Fibres für Benelux, Deutschland und Skandinavien wurde, war der erste deutsche Yachteigner, der EMS nutzte. Als Eigner der 40-Fuß-Yacht „Gloria“, einem in moderner Holzbauweise gebauten Retroklassiker, mit Hall Spar Karbonmast und Nitronic 50 Rod-Wanten, störte ihn von Anfang an nicht nur das hohe Gewicht der Metallwanten. Er ärgerte sich auch darüber, wie leicht die Rod-Wanten beim Auf- und Abtakeln Macken in den hochglanzlackierten Holzaufbau schlagen konnten.</p>
<p>Bei der Umrüstung der „Gloria“ zeigte sich, wie einfach die Montage ist. Dabei musste am Mast bis auf einfache Umbauarbeiten an den vorhandenen Salingen keine Veränderung vorgenommen werden. „Als Multi Shroud System wird die Systemlösung, ein durchlaufendes Oberwant und ein Mittelwant zusammen bis ans Deck zu führen, bezeichnet,“ erklärt Kohlhoff. Das hat seinen Angaben nach etwas mit dem aus IOR-Zeiten bekannten „Continues Rigging“ zu tun.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kohlefaserwanten_Kohlhoff_Detail-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15344" title="Kohlefaserwanten_Kohlhoff_Detail -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kohlefaserwanten_Kohlhoff_Detail-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Darüber hinaus gab es auch eine Überraschung. Immerhin betrug die Gewichteinsparung am Rigg 35 Kilogramm. Peter Kohlhoff: „Alle Wanten und Stage wiegen bei der Gloria nur noch neun Kilogramm, was sich sehr angenehm beim Segeln bemerkbar macht. Die Rollbewegungen und das Stampfen werden reduziert.“</p>
<p>Und wenn die PPO-Wanten beim Auf- und Abtakeln mit dem lackierten Aufbau in Berührung kommen, gibt es seinen Worten nach keine Schäden mehr.</p>
<p>Kohlhoff berichtete von einem Umrüstauftrag für einen 54 Fuß langen Cruiser-Racer mit drei Salingpaaren, bei dem es eine Toppgewichtsreduzierung von rund 50 Kilogramm geben wird. Die neuen EMS-System schlägt bei dieser Yacht nur noch mit zwölf Kilogramm zu Buche.</p>
<p>Dass Future Fibres oder Firmen wie Hall Spars und Carbo Link, die Karbon-Wanten anbieten, zukünftig mehr zu tun haben werden, dafür sorgte eine Ankündigung des RORC-Chefvermessers James Dadd. Der Hüter der Vermessungsregel verwies darauf, dass mittlerweile die Vorteile von Karbonwanten und -stagen im Vergleich mit denen aus Metall überwiegen und sich damit neue Möglichkeiten für schnellere IRC-Rümpfe öffnen würden.</p>
<p>In der Planung sei laut James Dadd, die Vermessungsnachteile durch stehendes und laufendes Gut aus hochfesten Kunststoffen zu beseitigen.</p>
<p><strong>Mehr Informationen:</strong><br />
Kohlhoff GmbH<br />
Tel.: 0431 / 220 210<br />
<a href="http://www.kohlhoff-online.de"> www.kohlhoff-online.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rettungswesten: Lebensgefahr durch falsche Patronen</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/19/rettungswesten-lebensgefahr-durch-falsche-patronen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 06:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsachgemäße Wartung als Ursache.
Techniker eines Mitgliedsunternehmens des Fachverband Seenot-Rettungsmittel e. V. (FSR) haben an einer Rettungsweste eine hoch gefährliche Entdeckung gemacht. Statt der Original-Kohlendioxidpatrone eines Herstellers war in die Auslöseautomatik eine Patrone eingeschraubt, die üblicherweise in Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) verwandt wird. Sie weist einen gravierenden technischen Unterschied auf, der im Ernstfall eine tödliche Folge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsachgemäße Wartung als Ursache.</p>
<p><span id="more-15337"></span>Techniker eines Mitgliedsunternehmens des Fachverband Seenot-Rettungsmittel e. V. (FSR) haben an einer Rettungsweste eine hoch gefährliche Entdeckung gemacht. Statt der Original-Kohlendioxidpatrone eines Herstellers war in die Auslöseautomatik eine Patrone eingeschraubt, die üblicherweise in Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) verwandt wird. Sie weist einen gravierenden technischen Unterschied auf, der im Ernstfall eine tödliche Folge haben kann: Die RWA-Flasche besitzt im Inneren ein Steigrohr.</p>
<p>Das hat zur Folge, dass die Flasche hängen muss, um im Falle der Auslösung ihr Gas abzugeben. Auf den Kopf gestellt, kann Kohlendioxid aus dieser Patrone rein physikalisch nur über einen sehr langen Zeitraum hinweg entweichen. Die Original-Patronen von Rettungswestenherstellern haben kein Steigrohr und blasen die Rettungsweste in Sekundenschnelle auf, sobald sie aktiviert werden.</p>
<p>FSR-Vorsitzender Ralf-Thomas Rapp: „Wäre der Ernstfall eingetreten und jemand mit dieser Rettungsweste samt Steigrohr-Patrone ins Wasser gesprungen, wäre der Auftriebskörper mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht aufgeblasen worden.“ Er hat auch eine Vermutung, wie es zu dieser Panne gekommen sein muss: „Wahrscheinlich wurde die Rettungsweste zuvor von einer nicht autorisierten Station gewartet.“</p>
<p>Die so unterschiedlichen Kohlendioxid-Patronen sind äußerlich nahezu gleich und können somit verwechselt werden. Lediglich an der Gravur „Steigrohr“ ist ein Unterschied zu erkennen, jedoch sind Größe, Gewinde und Füllmenge identisch. „Hier war jemand am Werk, der um die Folgen der unterschiedlichen Technik nicht wusste. Einem von den Herstellerunternehmen ausgebildeten und zur Wartung autorisierten Wartungstechniker wäre eine solche Panne nicht unterlaufen“, so Rapp.</p>
<p>Der FSR-Vorsitzende appelliert nach diesem Fund noch einmal eindringlich an alle Besitzer von Rettungswesten, sie ausschließlich an den von Herstellern zertifizierten Wartungsstationen oder bei den Herstellern selbst warten zu lassen.</p>
<p>Rettungswesten müssen in der Regel alle zwei Jahre gewartet werden, wobei unter anderem Dichtigkeitsprüfungen durchgeführt und Verschleißteile nötigenfalls ausgetauscht werden. Nach zehn Jahren kann die Plakette durch eine jährliche Wartung jeweils für ein weiteres Jahr erworben werden. Diese jährliche Prüfung kann dann jedoch nur durch den Hersteller selbst vorgenommen werden. Die letzte mögliche Plakette im Rahmen der Wartung kann eine Rettungsweste im Alter von 14 Jahren erhalten. Ab dem Alter von zehn Jahren kann es notwendig werden, die Rettungsweste aus Sicherheitsgründen auszusondern.</p>
<p>Quelle: www.fachverband-seenotrettungsmittel.de/</p>]]></content:encoded>
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		<title>Neuheiten bei Secumar</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 06:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Rettungswesten werden mit neuem Zubehör aufgewertet.
Standardmäßig rüstet Secumar ab sofort alle automatisch aufblasbaren Rettungswesten mit einem Schrittgurt aus. Das aus reißfestem Gurtband gefertigte Zubehör wird jeder neuen automatisch aufblasbaren Rettungsweste beigelegt und kann bei Bedarf ganz einfach selbst montiert werden. Der in Signalfarbe gelb gehaltene Gurt muss lediglich in die Schlaufen an der Vorder- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rettungswesten werden mit neuem Zubehör aufgewertet.</p>
<p><span id="more-15312"></span>Standardmäßig rüstet Secumar ab sofort alle automatisch aufblasbaren Rettungswesten mit einem Schrittgurt aus. Das aus reißfestem Gurtband gefertigte Zubehör wird jeder neuen automatisch aufblasbaren Rettungsweste beigelegt und kann bei Bedarf ganz einfach selbst montiert werden. Der in Signalfarbe gelb gehaltene Gurt muss lediglich in die Schlaufen an der Vorder- und der Rückseite der Rettungsweste eingefädelt werden, ein Verschluss ermöglicht leichtes An- und Ablegen. Für gehobene Ansprüche hält Secumar optional einen hochwertigen Schrittgurt mit zwei Edelstahl-Schäkeln zum Befestigen an der Rettungsweste sowie mit dem Secumar Click-Beschlag zum Öffnen bereit. Mit diesem Angebot macht es Secumar den Wassersportlern noch leichter, ihre Rettungsweste richtig anzulegen, so dass beim Aufblasen im Wasser kein Verrutschen möglich ist.</p>
<p>Aufgewertet hat Secumar auch das Modell Scout 275 3D. Das neue Sprayhood ist aus einem noch leichteren, atmungsaktiven Gore-Tex®-Material gefertigt. Das Rückenteil der Rettungsweste ist gepolstert, so dass die Westen im Nierenbereich noch angenehmer zu tragen sind. Beidseitige Verstellmöglichkeiten der Gurte von hinten nach vorne erleichtern das richtige Anlegen.</p>
<p>Sehr sportlich ist die neue Rettungsweste Survival Junior für Kinder ausgelegt. Weil im kommenden Jahr vor Englands Küsten noch mehr seglerische Großereignisse als üblich die Sportwelt begeistern werden, bringt Secumar die speziell designte „12-Team&#8221;-Edition heraus. Die für Kinder mit Gewicht zwischen 20 und 50 Kilogramm geeignete Rettungsweste besitzt den doppelwandigen Duo Protect-Schwimmkörper unter der blauen, modischen Schutzhülle. Standard sind Harness und Schrittgurt, das Netzrückenteil sorgt für angenehme Belüftung und das Nacken-Fleece ist mühelos abzunehmen und zu waschen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.secumar.com/">www.secumar.com/</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hanse Yachten: Manövrieren per Joystick</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/13/hanse-yachten-manovrieren-per-joystick/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 06:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Werften]]></category>

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		<description><![CDATA[Hanse Smart Mooring System mit Bug-, Heckstrahler und Hauptantrieb.
Seit Beginn des Modelljahres 2011-12 rüstet Hanse neben der Hanse 445 und 495 auch die neue Hanse 415 auf Wunsch mit dem neuen Joystick-Manövriersystem SMS aus. Dieses System ist eine Eigenentwicklung von Hanse mit Partnern aus der Industrie und ist schnell erlernbar sowie einfach zu bedienen.
Ohne aktive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hanse Smart Mooring System mit Bug-, Heckstrahler und Hauptantrieb.</p>
<p><span id="more-15287"></span>Seit Beginn des Modelljahres 2011-12 rüstet Hanse neben der Hanse 445 und 495 auch die neue Hanse 415 auf Wunsch mit dem neuen Joystick-Manövriersystem SMS aus. Dieses System ist eine Eigenentwicklung von Hanse mit Partnern aus der Industrie und ist schnell erlernbar sowie einfach zu bedienen.</p>
<p>Ohne aktive Nutzung des Ruders, der Motor-Schaltung (Gang-/Gashebel) und des Bug- und Heckstrahlers wird die Yacht allein mit dem Joystick manövriert. Alle Bewegungen (Volldrehungen, Bug- oder Heckschub, Querfahrt, jeweils auch mit zusätzlichem Voraus- oder Rückwärtsschub durchführbar) werden mit dem Joystick erzeugt.</p>
<p>HanseYachts stellt damit ein System bereit, das verlässlich funktioniert, problemlos einzubauen und auch nachrüstbar ist. Durch den Einsatz von Standardkomponenten ist weltweiter Service gewährleistet.</p>
<p>Mehr Informationen unter<br />
HanseYachts AG<br />
Tel 03834 / 5792-20<br />
<a href="http://www.hanseyachts.com"> www.hanseyachts.com</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Designpreis für Efoy Comfort Brennstoffzelle</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/05/designpreis-fur-efoy-comfort-brennstoffzelle/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 06:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobile Stromversorgung auf Brennstoffzellenbasis für die Freizeitanwendung.
Die SFC Energy AG, Technologie- und Marktführer für mobile und netzferne Energielösungen auf Brennstoffzellenbasis, hat für die Efoy Comfort Brennstoffzelle den iF product design award 2012 in der Kategorie Leisure/Lifestyle erhalten. Bereits seit 58 Jahren wird der iF product design award für herausragende Designleistungen vergeben. Die Marke iF ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobile Stromversorgung auf Brennstoffzellenbasis für die Freizeitanwendung.</p>
<p><span id="more-15187"></span>Die SFC Energy AG, Technologie- und Marktführer für mobile und netzferne Energielösungen auf Brennstoffzellenbasis, hat für die Efoy Comfort Brennstoffzelle den iF product design award 2012 in der Kategorie Leisure/Lifestyle erhalten. Bereits seit 58 Jahren wird der iF product design award für herausragende Designleistungen vergeben. Die Marke iF ist weltweit etabliert und agiert mittlerweile von Hannover, München, Taiwan, Korea und Brasilien aus. Für den iF product design award hatten in diesem Jahr 2.923 Unternehmen ihre Produkte eingereicht.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/PR_Dame-Award-_Efoy-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15188" title="PR_Dame Award _Efoy -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/PR_Dame-Award-_Efoy-web-300x227.jpg" alt="" width="180" height="136" /></a>Ausgezeichnet wurde die Efoy Comfort Brennstoffzelle für Gestaltungsqualität, Verarbeitung, Materialauswahl, Innovationsgrad, Umweltverträglichkeit, Funktionalität, Ergonomie, Gebrauchsvisualisierung, Sicherheit, Markenwert und Branding. Die im Frühsommer 2011 entwickelten neuen Efoy Comfort Brennstoffzellen wurden gezielt für netzferne Stromanschlüsse privater Endverbraucher entwickelt und werden mit 80, 140 oder 210 Ah Tagesleistung angeboten.</p>
<p>Wie alle Brennstoffzellen der SF Energie AG nutzen auch die neuesten Produkte die patentgeschützten Innovationen und die DMF-Technologie (Direkt-Methanol-Brennstoffzelle). Die in der neuen Generation weiter entwickelte Technik zeichnet sich durch eine höhere Effizienz und reduzierte Kosten aus. Verbessert wurde auch die Schalldämmung. Nach wie vor ist die Efoy Comfort die einzige mobile Stromversorgung auf Brennstoffzellenbasis für die Freizeitanwendung.</p>
<p>Zu den Vorteilen der neuen Brennstoffzellengeneration gehören neben einer erneuten Leistungssteigerung und weiter reduziertem Gewicht ein noch leiserer Betrieb dank des intelligenten Einsatzes von schwingungsabsorbierenden Dämpfungselementen aus der Automobilindustrie und eine intuitive, komfortable Bedienbarkeit.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über den Gewinn des iF product design award“, sagt Dr. Peter Podesser, Vorstandsvorsitzender der SFC Energy AG. „Neben verbesserter Funktionalität und erheblich erhöhter Unabhängigkeit unserer Kunden, haben wir sehr klares Augenmerk auf attraktives Design und ansprechende Haptik gelegt. Der Gewinn des Award bestätigt ebenso wie die Reaktionen unserer Kunden, dass wir dieses Ziel erreicht haben.“</p>
<p><strong>Mehr zur SFC Energy AG</strong></p>
<p>Die SFC Energy AG (www.sfc.com) ist ein Marktführer für mobile und netzferne Energieversorgung auf der Basis der Brennstoffzellentechnologie für Anwendungen im Freizeit, Industrie- und Verteidigungsbereich. Als einer der Technologiepioniere Deutschlands wurde SFC mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichnet. SFC kooperiert mit führenden Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Brennstoffzellenfirmen, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden oder subventionierte Demonstrationsanlagen betreiben, hat SFC bereits seit über sechs Jahren mit großem Erfolg über 23.000 voll kommerzialisierte Brennstoffzellen an Industrie- und Endverbraucherkunden verkauft. Ebenso verfügt das Unternehmen über eine etablierte, funktionierende Tankpatroneninfrastruktur. SFC ist zertifiziert nach DIN ISO 9001:2008. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Brunnthal, Deutschland, und betreibt eine Vertriebs- und Serviceniederlassung in den USA.</p>
<p>Weiterführende Informationen zur Efoy Comfort Brennstoffzelle unter <a href="http://www.efoy-comfort.com">www.efoy-comfort.com</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Parasailor auf Blauwasserfahrt</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/03/parasailor-auf-blauwasserfahrt/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 07:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>

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		<description><![CDATA[Entspanntes Spi-Segeln ohne Baum: &#8220;Ein geiles Gerät&#8221;.
Die Schweizerin Eva (52), Krankenschwester, ist so resolut, dass man nicht so recht weiß, wer nun tatsächlich der Skipper auf der „Present“ ist, sie oder Rolf( 60), von Beruf Computeringenieur. Denn, wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte die Sunbeam 39 auch heute noch keinen Parasailor an Bord. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entspanntes Spi-Segeln ohne Baum: &#8220;Ein geiles Gerät&#8221;.</p>
<p><span id="more-15177"></span>Die Schweizerin Eva (52), Krankenschwester, ist so resolut, dass man nicht so recht weiß, wer nun tatsächlich der Skipper auf der „Present“ ist, sie oder Rolf( 60), von Beruf Computeringenieur. Denn, wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte die Sunbeam 39 auch heute noch keinen <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ISTEC_Parasailor-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15178" title="ISTEC_Parasailor -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/ISTEC_Parasailor-web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a>Parasailor an Bord. Der Platz würde fehlen für ein so großes Segel mit Bergehut und allem Drum und Dran. Außerdem ginge das 105-qm-Segel eben wegen dem Bergehut nicht durch die Vorschiffsluke und müsse dann eben, notfalls nass übers ganze Schiff nach unten geschleift werden.</p>
<p>Rolf ist auf der Yacht fürs Technische zuständig. Und Eva fürs Seglerische, und dazu gehört eben auch die Frage, welche Segel eine Monoyacht für die Langfahrt braucht. &#8220;Ich habe mir auf der Bootsausstellung in Düsseldorf den Vortrag von Schenk über den Parasailor angehört, das war um fünf Uhr und um dreiviertelsechs haben wir ihn gekauft. Und das Platz-Problem war auch lösbar, der Parasailor kam zu mir in den Schlafsack.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Parasailor-Hafen-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15179" title="Parasailor Hafen -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Parasailor-Hafen-web-292x300.jpg" alt="" width="175" height="180" /></a>Inzwischen hat die „Present“ runde 20.000 Meilen zurückgelegt, quer durchs Mittelmeer, durch den Suez, durchs Rote Meer, an Indien vorbei und liegt jetzt in Südostasien. Und den Löwenanteil an dieser Strecke kann der Parasailor für sich verbuchen. Eva schwärmt: &#8220;Wir fahren den Parasailor wann immer es geht, das heißt, wenn der Wind achterlich aus einem Winkel von 120 bis 240 Grad kommt. Wenn wir nur fünf Knoten Wind haben, steht das Segel schon und dann machen wir zweieinhalb bis dreieinhalb Knoten Fahrt. Das sind doch für eine ausgesprochene Fahrtenyacht beachtliche Werte.</p>
<p>Wenn es dann richtig bläst, bis zu 20 Knoten, dann geht das Speedometer schon mal rauf auf acht oder neun Knoten. Bemerkenswert ist auch eine andere Fähigkeit dieses Segels: Wegen der Beladung für die Langfahrt ist unser Vorschiff ziemlich schwer. Der Parasailor entlastet hier sichtlich und zieht den Bug aus der Welle raus. Wir haben den Parasailor bis zu 22 Knoten Wind stehen lassen, dann kam er erst runter. Die Manöver mit dem riesigen Parasailor fahre ich, Rolf managt das Vorschiff, also das Segel. Vor dem Setzen oder Bergen starte ich die Maschine und suche einen günstigen Kurs, wo also eine gewisse Harmonie zwischen Richtung und Wellengang herrscht, sodass das Schiff am ruhigsten liegt. Dann bedient Rolf den Bergeschlauch. Wir sind ja nur zu zweit, wenn man sich da das Manöver in Ruhe einteilt, gibt es niemals Schwierigkeiten, alles läuft glatt.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Parasailor-izola_2009-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15180" title="Parasailor izola_2009 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Parasailor-izola_2009-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Dass der Parasailor ein gutmütiges Segel beim Setzen und Bergen ist, hat sich ja rumgesprochen, wobei beim Betreiber dieser Webseite der Umstand auf seinem Katamaran „Thalassa“ hinzukommt, dass dort ein Baum wegen der großen Schiffsbreite eines Mehrrumpfbootes überflüssig ist, dass man sich nicht mit so einer gefährlichen Spiere auf dem Vorschiff eines schwankenden Schiffes &#8211; im wörtlichen Sinne &#8211; &#8220;rumschlagen&#8221; muß. Wie aber schaut es damit auf der Einrumpfyacht „Present“ aus. &#8220;Wir benutzen keinen Baum!&#8221; berichtet Eva. Ausnahmsweise oder selten? &#8220;Nein, wir haben gar keinen Baum&#8221; ist die doch recht überraschende Auskunft.</p>
<p>Die Tatsache, dass die „Present“ über viele tausend Meilen unter dem Parasailor keinen Baum benötigt, könnte man einem extrem sorgfältigen und aufmerksamen Steuern anrechnen. Aber auch hier triumphiert Eva: &#8220;Wir haben die elektrische Selbststeueranlage, die der Schöchl als Standard in seine Schiffe einbaut. Ich weiß nicht einmal den Namen. Und die steuert den Parasailor ohne Baum. Wenn wir den oben haben, verzichten wir auf zusätzliche Segel.&#8221;</p>
<p>Es ist ja jedem Interessenten bekannt, dass der Parasailor nicht ganz billig ist. Aber dass man ihn offensichtlich auch ohne Baum auf einer Monoyacht exzellent einsetzen kann, relativiert den Preis gegenüber einem sensiblen altmodischen Spinnaker dann doch. Denn der kann auf Dauer nicht ohne Spibaum mit all dem komplizierten Hoch-und Niederholer-Gear gefahren werden. Schon gar nicht in der Ozean-Dünung. Und dass man damit dann viel entspannter das Spi-Segeln genießen kann ist ein riesiger Vorteil dieses Segels und macht das den Parasailor „Preis-wert“.</p>
<p>Die Fakten sprechen jedenfalls hier für den Parasailor. Und das Resumee von Eva ebenso: &#8220;Ein geiles Gerät&#8221;.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue, leistungsstarke Elektroaussenborder</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/03/neue-leistungsstarke-elektroaussenborder/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 06:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Motoren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=15164</guid>
		<description><![CDATA[Torqeedo: Mehr Reichweite und hoher Gesamtwirkungsgrad.
Wenn die neue Generation der E-Außenborder von Torqeedo mit Firmensitz in Starnberg in Fahrt kommt, heißt es festhalten. Schneller und stärker bringt der neue Cruise 4.0 T mit seinen acht PS mit Spitzengeschwindigkeit von zwölf Knoten Beiboote ins Gleiten und bewegt auch Segelboote bis zu vier Tonnen aus dem Hafen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Torqeedo: Mehr Reichweite und hoher Gesamtwirkungsgrad.</p>
<p><span id="more-15164"></span>Wenn die neue Generation der E-Außenborder von Torqeedo mit Firmensitz in Starnberg in Fahrt kommt, heißt es festhalten. Schneller und stärker bringt der neue Cruise 4.0 T mit seinen acht PS mit Spitzengeschwindigkeit von zwölf Knoten Beiboote ins Gleiten und bewegt auch Segelboote bis zu vier Tonnen aus dem Hafen. Im Unterschied zu den Vorgängermodellen sind die neuen kompakten Außenborder Cruise 2.0 T und 4.0 T gegen vollständiges Untertauchen geschützt und damit auch fürs Cruisen in Salzwasser geeignet.</p>
<p>Wie alle anderen Torqeedo Außenborder sind die beiden neuen Cruise-Motoren darüber hinaus auch mit integriertem Bord-Computer ausgestattet. Das Informationsdisplay in der Pinne des neuen Cruise T gibt zu jeder Zeit einen Überblick über den Batterie Ladestatus, die Geschwindigkeit über Grund, die Eingangsleistung und die verbleibende Reichweite.</p>
<p>Was die beiden Cruise Modelle auch weiterhin für sich beanspruchen können, ist laut Torqeedo der überlegene Gesamtwirkungsgrad: Der Cruise soll danach mehr Reichweite aus einer Batteriebank herausholen als jeder andere E-Außenborder. Und trotz seiner Kraft bleibt er ein Leichtgewicht – das 2.0 T Modell wiegt mit kurzem Schaft gerade mal 17,5 Kilogramm, der 4.0 T liegt in der Kurzschaft-Ausführung bei 18,3 Kilogramm.</p>
<p>Weitere Infos: www.torqeedo.com</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kabellose Kommunikation an Bord</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/21/kabellose-kommunikation-an-bord/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Navico stell neue GoFree-Wireless-Lösung vor.
Die führenden Unternehmen für maritime Elektronik, B&#38;G, Simrad Yachting und Lowrance, haben ein neues Konzept zur drahtlosen Kommunikation an Bord entwickelt. Die GoFree-Technologie ermöglicht die kabellose Kontrolle von den integrierten Navigations-, Entertainment- und digitalen Steuerungssystemen der drei Markenhersteller.
GoFree wurde über zwei Jahre im Rahmen umfangreicher Forschungsarbeiten entwickelt: Ziel war es, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Navico stell neue GoFree-Wireless-Lösung vor.</p>
<p><span id="more-15043"></span>Die führenden Unternehmen für maritime Elektronik, B&amp;G, Simrad Yachting und Lowrance, haben ein neues Konzept zur drahtlosen Kommunikation an Bord entwickelt. Die GoFree-Technologie ermöglicht die kabellose Kontrolle von den integrierten Navigations-, Entertainment- und digitalen Steuerungssystemen der drei Markenhersteller.</p>
<p>GoFree wurde über zwei Jahre im Rahmen umfangreicher Forschungsarbeiten entwickelt: Ziel war es, den Kunden nicht nur die neueste Technologie zu bieten, sondern auch eine anpassungsfähige und günstige Lösung. Eigner können mit GoFree ihren WLAN-Router an jedem beliebigen Ort an Bord platzieren und dann flexibel entscheiden, welche Komponenten in das Netzwerk integriert werden sollen. Damit können die Vorteile kabelloser Kommunikation genutzt werden, ohne auf individuelle und teure WiFi-Technologie zurückgreifen zu müssen.</p>
<p>Viele Segler und Motorbootfahrer nutzen mittlerweile auch an Bord Smartphones und Tablets. Mit GoFree können die Eigner die WLAN-fähigen Geräte nun dazu verwenden, um die fest installierten Kartenplotter und Instrumente zu steuern. Daten und Kontrollelemente sind damit überall an Bord und jederzeit darstellbar. Aufgrund der Flexibilität von GoFree muss die Systemantenne nicht mehr am</p>
<p>Kartentisch oder am Steuerstand installiert werden, sondern kann überall an Bord so platziert werden, dass eine optimale Kommunikation sichergestellt wird. GoFree ist kompatibel mit den Kartenplottern und Multifunktions-Displays Lowrance HDS, Simrad NSS, Simrad NSE, Simrad NSO sowie B&amp;G Zeus und ist Frühjahr 2012 erhältlich.</p>
<p>Weitere Informationen zu GoFree unter:<br />
<a href="http://www.simrad-yachting.com"> www.simrad-yachting.com</a><br />
<a href="http://www.lowrance.com"> www.lowrance.com</a><br />
<a href="http://www.bandg.com"> www.bandg.com</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Türkei: Blue Card wird Pflicht</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/16/turkei-blue-card-wird-pflicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 05:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Mittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Regeln für Schwarz- und Grauwassertanks für Yachten an der türkischen Küste.
Von Udo Hinnerkopf. Die Golfe und Buchten zwischen Bodrum und Göcek-Fethiye sind in den letzten Jahren durch zunehmende Verschmutzung ins Blickfeld der verantwortlichen Behörden in Mugla und Ankara geraten. Deshalb wurden Regeln zur Einführung von Schwarz- und Grauwassertanks an der türkischen Küste erstellt. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Fethiye_Golf-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14989" title="Fethiye_Golf -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Fethiye_Golf-web-300x225.jpg" alt="" width="65" height="49" /></a>Neue Regeln für Schwarz- und Grauwassertanks für Yachten an der türkischen Küste.</p>
<p><span id="more-14988"></span><strong>Von Udo Hinnerkopf. </strong>Die Golfe und Buchten zwischen Bodrum und Göcek-Fethiye sind in den letzten Jahren durch zunehmende Verschmutzung ins Blickfeld der verantwortlichen Behörden in Mugla und Ankara geraten. Deshalb wurden Regeln zur Einführung von Schwarz- und Grauwassertanks an der türkischen Küste erstellt. Nach der „Blue Card-Regelung” muß Schmutzwasser an bestimmten Sammelstellen abgepumpt. Ab 2012 wird es nun ernst mit der Mavi Kart (Blue Card), die bei jedem Grauwasser-Absaugen und Müllentsorgen gezeigt werden muss und auf der das Ereignis elektronisch aufgezeichnet wird.</p>
<p>Im Text der Mavi Kart (Blue Card) heißt es:</p>
<p>1. All ships travelling on the marine and coasts of Mugla Province are obliged to hand over their wastes born from their normal facility to a waste accepting ship or installation licensed by Ministry of Forestry and Environment.</p>
<p>2. It&#8217;s obligatory to show this cetificate at any control. Otherwise fining and other legal procedures will be applied according to 2872 numbered Environmental Law.</p>
<p>3. 73/78 MARPOL Convention articles provisions are reserved.</p>
<p>Diese neue Vorschrift kommentiert ein Türkei-Kenner so: Die Behörden und die Umweltorganisation haben es noch nicht geschafft eine reibungslos funktionierende Lösung zu entwickeln und durchzusetzen. Ein Verbot von Spül- und Duschmitteln kann nicht die Lösung sein. Die Abpumppflicht für kleine Yachten unter 15 Meter auch nicht &#8211; diese Boote haben keinen Platz für Grauwassertanks unter den Bodenbrettern (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2011/03/01/turkei-widerspruchliches-zur-bluecard-regelung/#more-11083">www.mediamaritim.de/blog/2011/03/01/turkei-widerspruchliches-zur-bluecard-regelung/#more-11083</a>)</p>
<p>Ein nervöser Bootseigner fragt: &#8220;Absaugen und Nachweis per elektronischer Karte ist ja schön und gut. Nur, wie stellt man sich das vor? Muss ich nun alle zwei Tage zum Absaugen nach Marmaris oder Göcek oder Bodrum zurück? Das würde den Törnradius auf ein paar wenige <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/mugla_bodrum_castle2-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14990" title="mugla_bodrum_castle2 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/mugla_bodrum_castle2-web-300x214.jpg" alt="" width="180" height="128" /></a>Seemeilen vor dem Startort begrenzen. Absaugstationen gibt es bisher nur in den Marinas und Häfen rund um Göcek und Fethiye, aber nicht an den Piers in Datça Bozburun und Bodrum. In der Milta Marina ist eine einzige Pumpe in der überfrequentierten Ecke bei der Tankstelle installiert. Wie soll das alles funktionieren, wenn die Hafenmeister keine Transitlogs mehr ausstellen weil kein Abpumpnachweis vorgelegt werden kann?&#8221;</p>
<p>„Die Situation ist brenzlig, weil die Buchten in den Hochsommermonaten mehr und mehr belastet werden. Nicht nur durch unmittelbares Abpumpen von Spül- und Duschabwasser in die Bucht, sondern auch und vor allem durch Verklappen der Tanks weiter draußen auf See. Der Wind treibt dann oft ganze Blasenteppiche mal hier hin, mal dort hin, wenn er ungünstig steht auch direkt in die Buchten.“</p>
<p>„Eine Crew war in diesem Sommer im Ionischen Meer unterwegs. Bei der Yacht, die sie gechartert hatten konnten die Fäkalien nicht in die vorhandenen Tanks gepumpt werden &#8211; die Ventile waren blockiert, es gab nur einen Weg: direkt nach draußen! &#8220;Die Türken&#8221;, stellte ein Crewmitglied fest, &#8220;sind wenigstens problembewusst!&#8221;- Fäkalientanks sind tatsächlich schon seit Anfang der 90er Jahre Pflicht. Zum Thema Wasch- und Duschmittel wird es &#8211; Inshallah &#8211; auch irgendwann eine Lösung geben, die dann hoffentlich auch beispielhaft für andere Regionen sein wird. In der Zwischenzeit sollten wir selbst aktiv werden und das Meer so gut es geht entlasten. Sprich nicht jeden Tag mit Schaumwolken duschen und die Haare waschen, und das Geschirrspülwasser nicht in der schönen Bucht ablassen, sondern erst draußen vor der Küste auf hoher See.“</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/ ">www.insidersegeln.de/ </a>Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/wis_cover_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-2468" title="wis_cover_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/wis_cover_web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>Und als Einstimmung auf das Revier sowie auf eine Segelcharter</strong> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin. Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p><strong>Türkische Küste aus der Luft </strong>[Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Brückensysteme für Megayachten</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/16/bruckensysteme-fur-megayachten/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 04:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Raytheon Anschütz liefert Brücke mit Seastema-Automation.
Der Kieler Navigationsspezialist Raytheon Anschütz und der italienische Automationshersteller Seastema haben kürzlich ein Rahmenabkommen über die gemeinsame Lieferung von anspruchsvollen Brückensystemen für Megayachten geschlossen. Demnächst wird das erste Brückensystem an eine Werft im Mittelmeerraum ausgeliefert.
Im Rahmen der Vereinbarung wird Raytheon Anschütz Navigations- und Brückentechnik der neuen Synapsis Bridge Control Generation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Raytheon Anschütz liefert Brücke mit Seastema-Automation.</p>
<p><span id="more-14984"></span>Der Kieler Navigationsspezialist Raytheon Anschütz und der italienische Automationshersteller Seastema haben kürzlich ein Rahmenabkommen über die gemeinsame Lieferung von anspruchsvollen Brückensystemen für Megayachten geschlossen. Demnächst wird das erste Brückensystem an eine Werft im Mittelmeerraum ausgeliefert.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Raytheon-Anschütz-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14985" title="Raytheon Anschütz -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Raytheon-Anschütz-web-300x175.jpg" alt="" width="180" height="105" /></a>Im Rahmen der Vereinbarung wird Raytheon Anschütz Navigations- und Brückentechnik der neuen Synapsis Bridge Control Generation liefern, die Seastema Automationslösungen über ein Ethernet Netzwerk funktionell integriert.</p>
<p>Das Integrierte Navigationssystem (INS) der Synapsis Bridge Control Generation besteht aus Multifunktionssystemen, die dem Nautiker die einzelnen Funktionen an jedem Bildschirm verfügbar machen können. Der Einsatz von standardisierten PC’s und Software macht eine hohe Skalierbarkeit sowie eine zukünftige Erweiterbarkeit des Navigationssystems möglich. Die Systemkonfigurationen ermöglichen dementsprechend voll-integrierte Arbeitsplätze, die Zugang zu allen wichtigen Navigationsfunktionen wie Routenüberwachung, Kollisionsverhütung, Bahnregelung, Navigationsdatenkontrolle oder Alarm Überwachung bieten. Zusätzlich ermöglicht die neue Systemarchitektur die funktionelle Integration von weiteren Schiffssystemen wie eben Automation oder auch Dynamische Positionierungssysteme oder CCTV.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Griechenland und Türkei: Internet an Bord</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/15/griechenland-und-turkei-internet-an-bord/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 05:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet macht an Bord vieles leichter und sicherer.
Zum Reisegepäck eines Seglers gehört heute mindestens ein internetfähiges Smartphone, wenn nicht ein Tablet wie das iPad oder ein Laptop. Zuhause kommt man damit auch unterwegs problemlos ins Internet. Wie aber an der türkischen Küste? WLAN gibt es in jeder besseren Kneipe, doch draußen in der Bucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet macht an Bord vieles leichter und sicherer.</p>
<p><span id="more-14976"></span>Zum Reisegepäck eines Seglers gehört heute mindestens ein internetfähiges Smartphone, wenn nicht ein Tablet wie das iPad oder ein Laptop. Zuhause kommt man damit auch unterwegs problemlos ins Internet. Wie aber an der türkischen Küste? WLAN gibt es in jeder besseren Kneipe, doch draußen in der Bucht mal schnell den Wetterbericht für die nächsten Tage abrufen, ist nicht ganz so einfach.</p>
<p>Ein Erfahrungsbericht von Jörg Graff. Bei Internet über UMTS habe ich sehr gute Erfahrungen mit dem griechischen Provider Cosmote gemacht. Der ist überall in Griechenland und auch fast überall an der türkischen Ägäisküste zu empfangen, sofern eine griechische Insel in Sichtweite ist.</p>
<p>Das geht folgendermaßen: Man kauft in einem Shop von Cosmote, OTE oder Germanos (gibt es in jeder größeren Stadt) ein SIM-Pack für das Prepaid-Angebot &#8220;Internet On The Go&#8221; von Cosmote für 20 Euro, bei Bedarf ein Full-Pack inklusive Surfstick für 50 Euro. Bei beiden Angeboten sind 20 Euro Guthaben inclusiv. Die SIM-Karte allein gibt es in Normal- oder Micro-Version für Eifons. Da normale Surfsticks eine Normalversion der SIM-Karte benötigen, empfielt es sich, einen Adapter mitzubringen, der Micro-SIMs für Surfsticks verwendbar macht. Ich hatte den Fall, dass der Germanos-Laden in Kos nur die Micro-Version vorrätig hatte, mein mitgebrachter Stick aber die Normalgröße verlangte. Dank einer prophetischen Eingebung hatte ich noch zu Hause einen solchen Adapter besorgt (belastet mit ca. 0,5 Gramm auch das Fluggepäck nicht wesentlich). Die SIM-Karte wird im Laden unter Vorlage des Passes oder Persos registriert, und man kann ggf. das Guthaben in bar gleich erhöhen. Ich hatte insgesamt 40 Euro bezahlt und dafür die SIM-Karte samt 42 Euro Guthaben bekommen. 2 Euro waren der Bonus für die 20 Euro Bareinzahlung.</p>
<p>Einzelheiten dazu gibt es auf dem zugehörigen Link zu Cosmote: <a href="http://www.cosmote.gr/cosmoportal/page/T37/xml/Personal__articleadvanced__articleadvancedIOTGonRequest-p/section/Internet_E-mailwithLaptop/loc/en_US">www.cosmote.gr/cosmoportal/page/T37/xml/Personal__articleadvanced__articleadvancedIOTGonRequest-p/section/Internet_E-mailwithLaptop/loc/en_US</a></p>
<p>Die Verbrauchskosten sind entweder 5 Euro für einen Tag incl. 1 GB Volumen, 15 Euro für 10 Tage mit 2 GB oder 40 Euro für 30 Tage mit 5 GB, die man beim ersten Kontakt über UMTS wahlweise buchen kann und die ab diesem Moment laufen. Ich habe das letzte Angebot genommen und in 30 Tagen gerade mal 1/2 GB verbraucht, obwohl ich fast täglich die verschiedenen Wetterberichte, E-Mails und die wichtigsten Tagesnachrichten runtergeladen habe und auch sonst eifrig rumgesurft bin (Videos habe ich allerdings keine runtergeladen, aber einige sehr große Bilddateien). Der griechische Provider &#8220;Wind&#8221; bietet 30 Tage schon für 30 Euro an, ist aber nicht empfehlenswert, da nur an wenigen Orten erreichbar. Jetzt habe ich noch 2 Euro Restguthaben. Im nächsten Jahr kaufe ich dann 35 Euro dazu und habe dann (incl. 3,50 Euro Bonus) 40,50 Euro, womit ich weitere 30 Tage einen guten Internetzugang habe.</p>
<p>Die Netzabdeckung und Verfügbarkeit von Cosmote ist hervorragend, ich bekam überall eine gute UMTS-Verbindung, sogar an der türkischen Küste zwischen Kusadasi und Cesme, wo ich in 3 Buchten keinerlei türkischen Handyempfang hatte, aber eine brauchbare UMTS-Verbindung nach Samos. Einzig auf der Insel Arki gibt es kein UMTS, aber selbst dort konnte ich über GRPS meine Windvorhersagen (ganz langsam) empfangen.</p>
<p>Ein Trick zur Verbeserung des Empfangs bei ungünstigen Standorten: Den Surfstick mit 5 m USB-Verlängerungskabel zuzüglich einem 5 m langen &#8220;aktiven&#8221; USB-Kabel (mit eingebautem Repeater) versehen. Der Repeater sollte sich in der Mitte des Gesamtkabels befinden. Dann den Surfstick an der Flaggenleine mit Wäscheklammern anklemmen und bis zur Saling vorheißen. Die insgesamt 10 m Kabellänge reichen üblicherweise aus, um den Laptop auf dem Navigationstisch im Salon mit der Surfstick an der Saling zu verbinden. Hier zeigt sich der Vorteil der Kombination Laptop-Surfstick gegenüber Geräten mit eingebauter SIM wie iphones oder ipads, denn bei denen müsste man den Navigator zusammen mit dem Gerät vorheißen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong>Und als Einstimmung auf das Revier und auf eine Segelcharter</strong> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin.</p>
<p>Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert die Profiseglerin Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></p>
<p>Türkische Küste aus der Luft [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone App für Webasto Heizungen</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/14/iphone-app-fur-webasto-heizungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer App für Thermo Call lässt sich zeitgemäß heizen und lüften.
Mit der iPhone App von Webasto (iViNi) für Thermo Call können Anwender ab sofort ihre Standheizung bequem und von überall aus bedienen. Die App besticht durch ihre einfache und intuitive Navigation und ist für einmalig 9,99 Euro im Apple App Store unter http://itunes.apple.com/de/app/thermo-call/id463705001?mt=8 erhältlich.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer App für Thermo Call lässt sich zeitgemäß heizen und lüften.</p>
<p><span id="more-14963"></span>Mit der iPhone App von Webasto (iViNi) für Thermo Call können Anwender ab sofort ihre Standheizung bequem und von überall aus bedienen. Die App besticht durch ihre einfache und intuitive Navigation und ist für einmalig 9,99 Euro im Apple App Store unter <a href="http://http://itunes.apple.com/de/app/thermo-call/id463705001?mt=8">http://itunes.apple.com/de/app/thermo-call/id463705001?mt=8</a> erhältlich.</p>
<p>Das Steuergerät für den Betrieb der App heißt Thermo Call und wird zusammen mit der Heizung verbaut. Wer bereits eine Bordheizung von Webasto in seinem Boot eingebaut hat und diese per App bedienen möchte, kann Thermo Call nachrüsten lassen. Das Steuergerät kostet 474,00 Euro inklusive MwSt. ohne Einbau und ist bei allen Webasto Partnern erhältlich. Für Smartphones, die auf dem Betriebssystem Android basieren, wird die App ab Dezember 2011 verfügbar sein.</p>
<p><strong>Uneingeschränkt komfortabel: Webasto Thermo Call</strong></p>
<p>Komfort, praktizierter Umweltschutz und mehr Sicherheit: iPhone-Nutzer können ihre Bordeizung per App beispielsweise sofort einschalten oder bis zu 24 Stunden im Voraus programmieren &#8211; und das von überall aus. Zudem steht eine &#8220;Automatik&#8221;-Funktion zur Verfügung. Hier entscheidet Thermo Call in Abhängigkeit von der Außentemperatur, ob geheizt oder gelüftet werden muss, damit im Innenraum angenehme Temperaturen herrschen. Das garantiert Komfort und Sicherheit zu jeder Jahreszeit.</p>
<p>Thermo Call benötigt für den Betrieb eine SIM-Karte mit ausreichendem Guthaben. Geeignet sind Prepaid-Karten aller Anbieter. Aus Kostengründen empfiehlt es sich, den gleichen Netzwerkanbieter zu wählen, den man für den Betrieb seines Mobiltelefons hat. Bei eingeschalteter Rückmeldefunktion entstehen, je nach Vertragstyp, Kosten für die gesendeten SMS.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.webasto.com">www.webasto.com</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dornbracht für kleine Yachten</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/12/dornbracht-fur-kleine-yachten/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 04:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dispenser für heißes Wasser auf Knopfdruck
Eigentlich sind es die Pantrys der ganz großen Yachten, die die Aloys F. Dornbracht GmbH im Fokus hat. Mit ihrem neuen Hot Water Dispenser erregt der international agierende Hersteller hochwertiger Design-Armaturen und Accessoires für Küche und Bad allerdings auch die Aufmerksamkeit von Eignern kleinerer Yachten.
Der Grund: Der als kombinierte Heiß- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dispenser für heißes Wasser auf Knopfdruck</p>
<p><span id="more-14930"></span>Eigentlich sind es die Pantrys der ganz großen Yachten, die die Aloys F. Dornbracht GmbH im Fokus hat. Mit ihrem neuen Hot Water Dispenser erregt der international agierende Hersteller hochwertiger Design-Armaturen und Accessoires für Küche und Bad allerdings auch die Aufmerksamkeit von Eignern kleinerer Yachten.</p>
<p>Der Grund: Der als kombinierte Heiß- und Kaltwasserquelle angebotene Dispenser passt auch in die kleine Pantry und ermöglicht einen Komfort an Bord wie zu Hause. Auf Hebeldruck liefern die Water Dispenser sofort kochend heißes Wasser (93°C). Heißgetränke wie Kaffee und Tee können so jederzeit schnell und bequem zubereitet werden. Genauso lassen sich Babyflaschen mit heißem Wasser ausspülen oder auch hartnäckige Essensreste am Geschirr entfernen.</p>
<p>Grundlage für die Standardausführung ist ein 220 Volt Anschluss, der durch einen Stromgenerator oder dem Landanschluss auf den meisten Yachten zur Ausrüstung gehört.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.dornbracht.com">www.dornbracht.com</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeiten fürs Winterlager: Luft ins Schiff bei Regen</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/09/arbeiten-furs-winterlager-luft-ins-schiff-bei-regen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 05:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Winter ist Zeit, um über Verbesserungen am Schiff nachzudenken.
Es geht den Bootseignern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.
Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Winter ist Zeit, um über Verbesserungen am Schiff nachzudenken.</p>
<p><span id="more-14894"></span>Es geht den Bootseignern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.</p>
<p>Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe Problemlösungen, wie den Rückspiegel zur Kühlwasserkontrolle oder Flügelmuttern als Universalhalterungen hat der Autor Klaus Bartels in den Büchern Seglers Trickkiste gesammelt.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Luft_ES_51.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14895" title="Luft_ES_51" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Luft_ES_51-300x193.jpg" alt="" width="180" height="116" /></a>Bei Regen müssen die Decksluken des Schiffes geschlossen werden, da es sonst bekanntermaßen ins Boot regnet. Mit einem selbst gebastelten Gestell aus Sperrholz oder einer Polyacryl-Platte kann die Luke jedoch auch bei Regen etwas geöffnet sein und durch in das Gestell gebohrte Luftlöcher für Durchzug sorgen. Grundlage des Offenhalters sind zwei dreieckig gesägte Teile in dem Winkel, in dem die Luke geöffnet bleiben soll und ein rechteckiges Teil für die Front. Mit Hilfe von Scharnieren, mit denen das Gestell zusammengeklappt werden kann, gibt es keine Stauprobleme, wenn der Offenhalter nicht benötigt wird.</p>
<p>Die mit einer Lochsäge ausgeschnittenen Luftlöcher sollten mit Mückenschutzgitter bedeckt werden (einfach von innen einkleben), um unangenehmen Insektenbesuch zu verhindern.</p>
<p><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Cover-STK2-3.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-8396" title="Cover STK2-3" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Cover-STK2-3-278x300.jpg" alt="" width="167" height="180" /></a>Mehr Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen können,</strong> gibt es in den beiden Bänden von Seglers Trickkiste. Die Trickkiste präsentiert sich mit leicht verständlichen Texten und Zeichnungen zu verschiedenen Themen, damit Bootseigner alle Tipps und Tricks ohne Schwierigkeiten nachvollziehen und auf ihren Booten und Yachten verwirklichen können. Im Mediamaritim-Shop unter www.mediamaritim.de/shop und auch im Buchhandel.</p>
<p>Klaus Bartels: Seglers Trickkiste Band 2 und 3, 100 Seiten, bordfreundliches Taschenbuchformat, ISBN 3-934919-03-0, Band 2, 108 Seiten, ISBN 3-934919-01-4, je EUR 12,75, in jeder Buchhandlung oder unter <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p>&lt;!&#8211; SUCHTICKER START &#8211;&gt;<br />
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&lt;!&#8211; SUCHTICKER ENDE &#8211;&gt;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Einfacher trailern</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/09/14891/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 04:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>

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		<description><![CDATA[Merkblatt für Sonderzulassungen für spezielle Anhänger.
Erleichterungen bei Ausnahmegenehmigungen für Spezialanhänger für Bootstransporte gibt es auch in Mecklenburg-Vorpommern.
In Anlehnung an die Allgemeinverfügung des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr in Schleswig-Holstein hat auch das Ministerium für Verkehr, Bau- und Landesentwicklung Mecklenburg Vorpommern ein Merkblatt für die Bedingungen einer Allgemeinen Ausnahmegenehmigung von straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften für Bootstransporte mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Merkblatt für Sonderzulassungen für spezielle Anhänger.</p>
<p><span id="more-14891"></span>Erleichterungen bei Ausnahmegenehmigungen für Spezialanhänger für Bootstransporte gibt es auch in Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p>In Anlehnung an die Allgemeinverfügung des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr in Schleswig-Holstein hat auch das Ministerium für Verkehr, Bau- und Landesentwicklung Mecklenburg Vorpommern ein Merkblatt für die Bedingungen einer Allgemeinen Ausnahmegenehmigung von straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften für Bootstransporte mit Anhängern erlassen.</p>
<p>Dieses Merkblatt soll veranschaulichen, wie bei Sonderzulassungen für spezielle Anhänger zu verfahren ist und welche Möglichkeiten es als Ausnahme von der StVO und StVZO für Bootsanhänger, insbesondere mit einer Höchstgeschwindigkeit von 6km/ gibt. Anstelle von zahlreichen Einzelgenehmigungen kann mit dieser Ausnahmegenehmigung eine längerfristige Erlaubnis erteilt werden.</p>
<p>Der vollständige Text wird auf der Webseite der Straßenbauverwaltung Mecklenburg-Vorpommern unter der Rubrik &#8220;Ausnahmegnehmigungen&#8221; veröffentlicht:</p>
<p><a href="http://http://strassenbauverwaltung.mvnet.de">http://strassenbauverwaltung.mvnet.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Designpreis für Wassersportfernglas</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/06/designpreis-fur-wassersportfernglas/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 04:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wassersportfernglas von Minox erhielt „Focus Open“-Preis in Silber.
Der Internationale Designpreis Baden Württemberg – Focus Open – gehört seit vielen Jahren zu den renommiertesten Preisen in Deutschland. Designer und Unternehmen weltweit reichen jährlich ihre innovativsten Produkt- und Konzeptlösungen ein und stellen sich dem Wettbewerb für herausragendes und zukunftsfähiges Design.
Aus 357 Produkteinsendungen zeichnete nun die sechsköpfige Jury [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wassersportfernglas von Minox erhielt „Focus Open“-Preis in Silber.</p>
<p><span id="more-14841"></span>Der Internationale Designpreis Baden Württemberg – Focus Open – gehört seit vielen Jahren zu den renommiertesten Preisen in Deutschland. Designer und Unternehmen weltweit reichen jährlich ihre innovativsten Produkt- und Konzeptlösungen ein und stellen sich dem Wettbewerb für herausragendes und zukunftsfähiges Design.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/MINOX_BN7x50DCM_Focus-Open-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14842" title="MINOX_BN7x50DCM_Focus Open -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/MINOX_BN7x50DCM_Focus-Open-web-300x196.jpg" alt="" width="180" height="118" /></a>Aus 357 Produkteinsendungen zeichnete nun die sechsköpfige Jury das neue Wassersportfernglas MINOX BN 7&#215;50 DCM mit dem „Focus Open“ in Silber aus. Dabei orientierten sich die Juroren an Designkriterien wie Gestaltungsqualität, Funktionalität, Innovationsgehalt, Ergonomie, Interfacedesign, Produktgrafik bzw. -typografie, Ökologie, Nachhaltigkeit, Wertigkeit, Anmutung, Emotionalität und Markenkonformität. Die Auszeichnungen “Focus in Gold” und “Focus in Silber” sind begehrte Bestätigungen für die Qualität der Produktentwicklung und eine wirkungsvolle Unterstützung bei der Vermarktung der Produkte.</p>
<p>MINOX Produkte stehen für Qualität auf höchstem Niveau mit einem herausragenden Design. Bereits seit fünfzehn Jahren arbeiten die deutsche Traditionsmarke MINOX und das Kreativ-Team von Volkswagen eng zusammen. Auszeichnungen wie diese bestätigen die erfolgreiche Kooperation der beiden deutschen Unternehmen.</p>
<p>Mit dem innovativen MINOX BN 7&#215;50 DCM mit integriertem digitalen Kompass präsentiert MINOX eine neue Generation von Ferngläsern für den Wassersport, die richtungsweisende Vorteile gegenüber den bisher verfügbaren Navigations-Ferngläsern mit herkömmlicher analoger Kompass-Technologie bieten.</p>
<p>Weitere Informationen zum Produkt unter <a href="http://www.minox.com">www.minox.com</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bootsbau: Akku der Zukunft</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/12/02/bootsbau-akku-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 05:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Batterien sind immer noch eine Schwachstelle bei Hybridantrieben.
Das kann sich allerdings bald ändern, denn es wird zur Zeit mit Hochdruck an einer neuen Batterietechnik gearbeitet. So forscht man zur Zeit am Lithium-Schwefel-Akku, dessen Energiedichte drei- bis fünfmal höher als Lithium-Ionen Akkus ist. Zudem reagieren sie unempfindlicher auf Temperaturschwankungen.
Bei Lithium-Luft-Akkus ist die Energiedichte sogar bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Batterien sind immer noch eine Schwachstelle bei Hybridantrieben.</p>
<p><span id="more-14795"></span>Das kann sich allerdings bald ändern, denn es wird zur Zeit mit Hochdruck an einer neuen Batterietechnik gearbeitet. So forscht man zur Zeit am Lithium-Schwefel-Akku, dessen Energiedichte drei- bis fünfmal höher als Lithium-Ionen Akkus ist. Zudem reagieren sie unempfindlicher auf Temperaturschwankungen.</p>
<p>Bei Lithium-Luft-Akkus ist die Energiedichte sogar bis zu zehnmal höher als die von Lithium-Ionen-Akkus. Bis zu ihrer Marktreife wird es allerdings noch mindestens zehn Jahre dauern.</p>
<p>Lithium-Polymer-Akkus, ein weiteres Arbeitsfeld der Forschung enthalten keine flüssigen Bestandteile mehr und können deshalb jeder beliebigen Form angepasst werden, ein Vorteil beim Bootsbau. Energiedichte und Lebensdauer sollen bis zur Marktreife um das Jahr 2020 den Werten von Litium-Ionen-Akkus entsprechen.</p>
<p>Mehr zum Thema Hybridantrieb für Boote in der aktuellen Ausgabe 4-2011 der Zeitschrift „bootswirtschaft“: <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/bootswirtschaft_4_2011_338">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/bootswirtschaft_4_2011_338</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Alexseal: Yachtlacke der besonderen Art</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/30/alexseal-yachtlacke-der-besonderen-art/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 05:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erst wenige Jahre alte Betriebszweig Yachtfarben wurde schnell erfolgreich.
Die speziell auf den Yachtbereich abgestimmten Farben des Hamburger Lackherstellers Mankiewicz Gebr. &#38; Co. Sind fest im Markt etabliert
Die chemischen Formeln der Alexseal Yachtlacke sind lang und die Rezepturen kompliziert. Die neuen High-Tech-Farben sind das Ergebnis einer langjährigen Forschungs- und Entwicklungsarbeit und bieten höchste Qualität und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erst wenige Jahre alte Betriebszweig Yachtfarben wurde schnell erfolgreich.</p>
<p><span id="more-14785"></span>Die speziell auf den Yachtbereich abgestimmten Farben des Hamburger Lackherstellers Mankiewicz Gebr. &amp; Co. Sind fest im Markt etabliert</p>
<p>Die chemischen Formeln der Alexseal Yachtlacke sind lang und die Rezepturen kompliziert. Die neuen High-Tech-Farben sind das Ergebnis einer langjährigen Forschungs- und Entwicklungsarbeit und bieten höchste Qualität und eine einfache, praxisorientierte Anwendung. Alexseal ist der Name der Qualitätsbeschichtung für Yachten der traditionsreichen Hamburger Lackfabrik Mankiewicz Gebr. &amp; Co, die sich seit Jahrzehnten im weltweiten Markt der Speziallacke für Luftfahrt, Automobilhersteller und Industrie etabliert hat. Der in dritter Generation eigentümergeführte, mittelständische und bereits 1895 gegründete Betrieb setzt dabei erfolgreich auf die ständige Weiterentwicklung seiner Produkte. Eine mit rund 100 Experten besetzte Forschungs- und Entwicklungsabteilung im Hamburger Stammwerk sorgt dafür, dass Mankiewicz trotz der Konkurrenz weltweit operierender Farbkonzerne international eine Spitzenstellung einnimmt.</p>
<p>Der Erfolg hat mehrere Väter. Neben der bekannten, hohen Qualität der Produkte gelingt es Firmeninhaber Michael O. Grau, ein Regattasegler und Teamarbeiter, seine Mitarbeiter besonders zu motivieren. Darüber hinaus ist es die für einen Mittelstandsbetrieb überproportional große Entwicklungs- und Forschungsabteilung, die letztlich dafür sorgte, dass auch der erst wenige Jahre alte Betriebszweig Yachtfarben schnell erfolgreiche Kurse steuert. Als Grundstoffe der Alexseal Yachtfarben werden Polyurethane und Epoxidharze genutzt. Ihre nach langer Forschung genaue Zusammensetzung sind streng gehütete Betriebsgeheimnisse. Die für verschiedene Anwendungen unterschiedlich produzierten Beschichtungssysteme zeichnen sich durch eine hohe Beständigkeit im Salzwassermilieu und bei extremer UV-Strahlung aus, wie sie insbesondere auf dem Meer messbar ist.</p>
<p>„Wir haben den ‚Wet-Look’ verfeinert,“ erklärt Michael O. Grau und verweist auf Oberflächen, die immer so glänzen, als wenn sie noch feucht wären. Extrem guter Verlauf der Lacke, Tiefenglanz und die besonders harte Oberfläche sorgen für den Dauerglanz von Alexseal. Regattasegler Grau, der sich als Wassersportler auch in seiner Freizeit häufig dort aufhält, wo es Boote und Yachten gibt, kann den typischen Alexseal-Glanz an den Rümpfen der Yachten erkennen.</p>
<p>Es war seinen Worten nach eine lange Entwicklungsphase mit immer neuen Tests, zu denen auch die Lacke der Mitbewerber zu Vergleichszwecken herangezogen wurden, bis die Alexseal-Beschichtungen ihre jetzigen Qualitäten aufwiesen. Klimakammern im Labor, in denen Testplatten mit Alexseal-Oberflächen über Monate extremen Wetterbelastungen ausgesetzt sind, gehören genauso dazu wie Testfelder unter der heißen kalifornische Sonne. Dort drehen die Testplatten mit der wandernden Sonne mit, so dass die UV-Belastung im Vergleich zur Realität um ein Vielfaches erhöht wird.</p>
<p>Die Qualität von Alexseal wird besonders bei dunklen Rumpffarben deutlich, die sonst schnell durch die extreme UV-Strahlung auf dem Meer ausbleichen.</p>
<p>So gibt es laut Michael O. Grau Erfahrungen mit dunkelblauen Yachtrümpfen im Mittelmeer, die auch noch nach Jahren im „Wet-Look“ glänzen. Dieser Glanz kann mit speziellen Messgeräten objektiv bestätigt werden. Werften nutzen dafür in der Regel das so genannte „wave-scan DOI“ der Firma BYK Gardner. Eine Randnotiz: Die Hersteller dieser ständig in der Sonne genutzten Geräte in der Größe eines kleinen Kofferradios nutzen für den Anstrich Mankiewicz-Lacke.</p>
<p>Alexseal konnte sich anfänglich vor allem im qualitätsbewussten Superyachtbau etablieren, wobei sich besonders viele amerikanische und australische Yachtbauer für die High-Tech-Lacke aus Deutschland entschieden. Aber auch in Europa gewinnt Alexseal immer mehr Kunden. Firmenchef Grau führt es auch darauf zurück, dass die Lacke vor allen Dingen auf eine leichte und kostengünstige Verarbeitung hin entwickelt wurden. Darüber hinaus spielt der Umweltschutz eine wichtige Rolle bei Mankiewicz Gebr. &amp; Co. So handelt es sich bei Alexseal um Lösungsmittel reduzierte Lacke, die nicht mit dem Totenkopfsymbol ausgezeichnet werden müssen. „Die Lackierer freut es“, so Michael O. Grau.</p>
<p>Die ständige Weiterentwicklung von Alexseal in der Forschungsabteilung von Mankiewicz öffnet für die Zukunft neue Perspektiven. Es können Pigmente in die Yachtlacke eingebracht werden, die beispielsweise Infrarotstrahlen reflektieren. Dadurch heizen sich auch Yachtrümpfe mit dunklen Farben in der Sonne nicht mehr schnell auf, was weiter der Beständigkeit der Lacke zugute kommt.</p>
<p>Auch mit der so genannten Sol-Gel-Technik geht man mit Alexseal neue Wege. Sol-Gel bedeutet eine chemische Verbindung der Eigenschaften von Lacken mit den Eigenschaften von Glas. Vorteile sind eine glasähnliche und besonders kratzfeste Oberfläche, die allerdings nicht spröde und brüchig werden kann. Die Rezeptur des neu entwickelten High-Tech-Lackes wird zur Zeit zur Marktreife geführt.</p>
<p>„Hervorragendes Material und eine engagierte, teamorientierte Zusammenarbeit sind die Grundlagen für unseren Erfolg,“ erklärt Firmenchef Michael O. Grau und verweist, dass genau diese Qualitäten auch auf der Regattabahn zu Erfolgen führen. Dass die noch junge, aber feine Yachtfarbenabteilung dabei schnell zu den großen Erfolgen anderer Abteilungen aufschließen wird, ist bei Mankiewicz ausgemachte Sache.</p>
<p>Mehr Informationen:</p>
<p>Tel.: 040 / 40751030</p>
<p>www.alexseal.com</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Motoren: Betriebskosten verringern</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/24/motoren-betriebskosten-verringern/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 06:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Motoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Gas statt Diesel ist auch auf dem Wasser möglich.
Die ständig steigenden Preise für Erdölprodukte haben bei Straßenfahrzeugen zu einem deutlichen Anstieg der Zahl von Autos geführt, die mit Gas betrieben werden. Dieser Trend hat auch die Motorboote erreicht, bei denen der Diesel mit einem Verbrauch von oftmals 30 bis 100 Litern pro Stunde zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gas statt Diesel ist auch auf dem Wasser möglich.</p>
<p><span id="more-14717"></span>Die ständig steigenden Preise für Erdölprodukte haben bei Straßenfahrzeugen zu einem deutlichen Anstieg der Zahl von Autos geführt, die mit Gas betrieben werden. Dieser Trend hat auch die Motorboote erreicht, bei denen der Diesel mit einem Verbrauch von oftmals 30 bis 100 Litern pro Stunde zu einem kostenrelevanten Faktor wird.</p>
<p>Die Umrüstung von Bootsmotoren auf Gasbetrieb ist nicht neu, sondern in Holland und in England schon alltäglich. Das Gasvertriebsunternehmen LPG, das bereits führend das Gasnetz auf den Straßen beliefert, ist auch in den Gasmarkt für deutsche Boote eingestiegen. Der Antrieb der Motoren erfolgt mit Flüssiggas. Das Hamburger Unternehmen bietet den Bootseignern den Umbau an oder vermittelt bei Bedarf eine Firma, die die Umrüstung vornimmt.</p>
<p>Grundsätzlich ist der Umbau im Motorraum ähnlich wie bei einem Automobil, aber dennoch waren bei Booten einige Besonderheiten zu beachten. So müssen Boote im Unterschied zu Autos dicht sein. Bei einer Leckage des Tanks austretendes Gas kann also nicht einfach nach untern ablaufen und verdampfen. Um bei einem Unfall die Entstehung zündfähiger Gemische zu verhindern, wurden für die Boote mit Gasantrieb spezielle Tanks aus Stahl entwickelt. Diese sind mit Rohrbruch- und Rückschlagventilen ausgestattet und absolut seefest.</p>
<p>Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) hat das Arbeitsblatt „Kleine Wasserfahrzeuge &#8211; Betrieb und Prüfung der Flüssiggasanlage“ aus dem Jahr 2003 zusammen mit dem Germanischen Lloyd und Bootsausrüstern überarbeitet. Der DVGW teilt mit, dass vorliegende Erfahrungen und Entwicklungen auf diesem Gebiet berücksichtigt wurden. So soll die Nutzung von Flüssiggas auf Booten noch sicherer werden.</p>
<p>Diese technischen Regeln gelten für die Einrichtung, Änderung, den Unterhalt und die Prüfung von Flüssiggasanlagen auf Wassersportfahrzeugen. Mehr Infos dazu: <a href="http://www.dvgw.de">www.dvgw.de</a></p>
<p>Der Umbau verringert nicht nur die Treibstoffkosten für den Besitzer des Bootes, sondern ist auch noch umweltfreundlich. Denn beim üblichen Betanken mit Diesel oder Benzin gelangen bei jedem Tankstopp bis zu drei Liter Kraftstoff ins Gewässer. Bei Verwendung von Flüssiggas ist dieses Problem obsolet. Die fehlende Problematik der Handhabungsverluste erlaubt außerdem eine problemlose Installation und Aufstellung der Flüssiggastankstellen an den Gewässern. Selbst in Wasserschutzgebieten ist es zulässig, die Anlagen auf Pontons zu errichten.</p>
<p>Auch im Mittelmeer wird es zukünftig immer mehr Bootstankstellen mit Flüssiggas geben. Nach Italien hat auch Kroatien damit begonnen, ein entsprechendes Netz auszubauen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Winterlager: Teakholzpflege des Bootsdecks</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/22/winterlager-teakholzpflege-des-bootsdecks/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 05:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Teakholzdeck entscheidet nur die Optik den Pflegeaufwand.
Teakholz wird im Bootsbau eingesetzt weil es ein stark ölhaltiges Holz ist und sich daher vor Witterungseinflüssen selber schützt. Es baut eine Schutzschicht auf, die weiß-silbrige Patina zu sehen ist. Dieser Vorgang ist grundsätzlich bei allen Teakarten zu beobachten, der erreichte Grauton ist aber je nach Holzart verschieden.
Salzwasser, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Teakholzdeck entscheidet nur die Optik den Pflegeaufwand.</p>
<p><span id="more-14686"></span>Teakholz wird im Bootsbau eingesetzt weil es ein stark ölhaltiges Holz ist und sich daher vor Witterungseinflüssen selber schützt. Es baut eine Schutzschicht auf, die weiß-silbrige Patina zu sehen ist. Dieser Vorgang ist grundsätzlich bei allen Teakarten zu beobachten, der erreichte Grauton ist aber je nach Holzart verschieden.</p>
<p>Salzwasser, Trittbelastung und Wurzelbürste tragen diese Patina immer wieder ab und das Teakholz baut sie von innen immer wieder auf. Solange, bis das Holz „ausgetrocknet&#8221; ist. Teakholz braucht eigentlich kaum Pflege, auch nicht bei ständigem Aufenthalt im Freien. Der natürliche Ölgehalt des Holzes schützt es vor Verfaulen und Vermodern.</p>
<p>Wem dieser Silberton des Holzes aber nicht gefällt, kann das Holz dennoch ölen, um einen satteren Ton zu erreichen. Mit dem Ölen macht man nichts anderes, als dem Holz seinen natürlichen Ölgehalt zurückzugeben, beziehungsweise ihn zu erhalten. Langfristig zahlt sich regelmäßiges ölen also aus, denn das Holz bleibt geschützt und verwittert nicht so schnell. Am Anfang und am Ende der Saison reicht es aus, mit einem Lappen eine leichte Ölschicht aufzutragen, die selbständig in das Holz einzieht.</p>
<p>Wer die natürliche Patina des Teakdecks liebt, sollte kein Teakoel verwenden, sondern sich auf eine weiche Bürste, Wasser und grüne Seife beschränken. Die Bürste sollte nicht zu hart sein, um keine Furchen in der Oberfläche entstehen zu lassen, welche Mikro-Organismen und Schmutz festhalten können. Niemals einen Hochdruckreiniger auf dem Teakdeck verwenden, denn damit wird das Teakdeck beschädigt. Der Vorteil von grüner Seife ist, dass diese den natürlichen Fettgehalt von Teak bewahrt. Ein Nachteil von Schmierseife ist jedoch, dass diese nichts gegen Schimmel ausrichten kann. Schimmel sind kleine schwarze Punkte, die langsam aber sicher auf dem Teakdeck entstehen, wenn auf Süßwasser gesegelt wird. Hier hilft dann Soda, das in</p>
<p>einem Eimer aufgelöst und mit einem Mikrofasertuch aufgebracht wird. Mit viel Wasser nachspülen. Soda entzieht dem Teak Fett, also nur anwenden wenn wirklich notwendig. Wenn man auf offener See segelt, reinigt das Spritzwasser das Teakdeck auf natürliche Weise.</p>
<p>Wichtig ist, die Oberfläche des Teakdecks so glatt wie möglich zu halten. Dazu reicht es, das Deck einmal jährlich leicht zu schleifen, zum Beispiel mit einem Vlieshalter von Vikar, mit einem mittelhartem Vlies, den man im Bootszubehörhandel erhält. Durch die große Auflagefläche wird ein gleichmäßiger</p>
<p>Abrieb erzeugt, ohne dass das Teakdeck ausgewaschen wird. Einmal leicht schleifen bringt mehr Effekt als fünfmal Schrubben. Vermeiden sie sogar den Gebrauch einer weichen Teakdeck-Bürste, da selbst mit dieser kleine Furchen in der Oberfläche entstehen, welche Mikro-Organismen und Schmutz festhalten.</p>
<p>Die Oberflächenbehandlung von Teakholz ist somit eine rein kosmetische, die Lebensdauer eines Decks kaum beeinflussende Maßnahme, um das Ausbleichen und die natürliche Vergrauung des Holzes zu verhindern beziehungsweise zu verzögern.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeiten fürs Winterlager: Mehr Licht unter Deck</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/19/arbeiten-furs-winterlager-mehr-licht-unter-deck/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 11:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Winter ist Zeit, um über Verbesserungen am Schiff nachzudenken.
Es geht den Bootseignern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.
Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Winter ist Zeit, um über Verbesserungen am Schiff nachzudenken.</p>
<p><span id="more-14662"></span>Es geht den Bootseignern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.</p>
<p>Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe Problemlösungen, wie den Rückspiegel zur Kühlwasserkontrolle oder Flügelmuttern als Universalhalterungen hat der Autor Klaus Bartels in den Büchern Seglers Trickkiste gesammelt.</p>
<p>Wer mehr Tageslicht unter Deck haben möchte sollte sich an die Arbeit mit einem einfachen Steckschott aus Plastik machen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/LL_13.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14663" title="LL_13" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/LL_13-298x300.jpg" alt="" width="143" height="144" /></a>Viele Eigner stören sich daran, dass durch die häufig kleinen Kajütfenster zu wenig Licht in den Salon fallen kann. Dunkel wird es vor allem dann, wenn das Schiebeluk und das Niedergangsschott geschlossen sind. Die meisten Werften bieten zweigeteilte Steckschotts aus Holz zum Schließen des Niedergangs an.</p>
<p>Die Lösung des Problems heißt Plexiglas. Zwei exakt nach den Maßen der Steckschotts angefertigte Plexiglasscheiben sorgen für jede Menge Licht. Die Oberkante des unteren Schotts und die Unterkante des oberen sollten so angeschrägt werden, dass sie kein Wasser durchlassen können. Möglich ist es auch, an die Unterseite des oberen Schotts eine Holzleiste zu kleben, die etwas überlappt und so den Spalt zwischen den beiden Schotts schließt. Damit das in der Regel dünnere Glasschott in der Führung nicht klappern kann, empfiehlt es sich, die Ränder mit dünnen Holzleisten zu verstärken. Epoxykleber hat sich als so haltefest erwiesen, dass auf Schrauben verzichtet werden kann. Da das Holz beim ständigen Herausnehmen und Hereinsetzen stark beansprucht wird, sollte hartes Teakholz für die Leisten benutzt werden. Ist niemand an Bord, empfiehlt es sich, die alten Holzschott zu benutzen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Cover-STK2-3.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-8396" title="Cover STK2-3" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Cover-STK2-3-278x300.jpg" alt="" width="134" height="144" /></a>Mehr Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen können, gibt es in den beiden Bänden von Seglers Trickkiste. Die Trickkiste präsentiert sich mit leicht verständlichen Texten und Zeichnungen zu verschiedenen Themen, damit Bootseigner alle Tipps und Tricks ohne Schwierigkeiten nachvollziehen und auf ihren Booten und Yachten verwirklichen können. Im Mediamaritim-Shop unter <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> und auch im Buchhandel.</p>
<p>Klaus Bartels: Seglers Trickkiste Band 2 und 3, 100 Seiten, bordfreundliches Taschenbuchformat, ISBN 3-934919-03-0, Band 2, 108 Seiten, ISBN 3-934919-01-4, je EUR 12,75</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bootsantrieb mit Wind und Sonne</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/17/bootsantrieb-mit-wind-und-sonne/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 06:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[SolarWaterWorld und SkySails entwickeln Zero-Emission-Yacht.
Die weltweit erste solarelektrische Fahrtenyacht mit Zugdrachenantrieb revolutioniert die Yachtwelt: Die emissionsfreie Solar-Yacht mit Zugdrachenantrieb wird durch den Berliner Solarschiffhersteller SolarWaterWorld AG in enger Zusammenarbeit mit dem Hamburger Technologieführer SkySails GmbH realisiert. Ein Kooperationsvertrag, der einen entsprechenden Entwicklungsauftrag an SkySails in siebenstelliger Höhe beinhaltet, wurde zwischen den Partnern unterzeichnet.
Die Kombination von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SolarWaterWorld und SkySails entwickeln Zero-Emission-Yacht.</p>
<p><span id="more-14644"></span>Die weltweit erste solarelektrische Fahrtenyacht mit Zugdrachenantrieb revolutioniert die Yachtwelt: Die emissionsfreie Solar-Yacht mit Zugdrachenantrieb wird durch den Berliner Solarschiffhersteller SolarWaterWorld AG in enger Zusammenarbeit mit dem Hamburger Technologieführer SkySails GmbH realisiert. Ein Kooperationsvertrag, der einen entsprechenden Entwicklungsauftrag an SkySails in siebenstelliger Höhe beinhaltet, wurde zwischen den Partnern unterzeichnet.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/SunCat46-with-SkySails-kite-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14647" title="SunCat46 with SkySails kite -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/SunCat46-with-SkySails-kite-web-300x198.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Die Kombination von solarelektrischem und SkySails-Antrieb ist nicht nur in ökologischer Weise eine Sensation. Neben der völligen CO2-Freiheit bekommen konventionelle Segelschiffe und Motoryachten Konkurrenz auf einer ganz anderen Ebene: Motoryachten sind schnell und bieten viel Platz. Eine Segelyacht hingegen bietet emissions- und vibrationsfreien Fahrspaß. Das Cruisen auf hoher See ist auf einer Segelyacht wesentlich komfortabler, ein entscheidender Nachteil ist jedoch die Schräglage des Schiffes.</p>
<p>Eine Solar-Yacht mit SkySails-Antrieb kombiniert die Vorteile beider Welten: sie gleitet lautlos, aber mit dem Komfort einer Motoryacht über die Wellen. Gleichzeitig erzeugt der Zugdrachen pro Quadratmeter Fläche bis zu 25 mal soviel Kraft wie konventionelle Segelantriebe und sorgt damit für hohe Geschwindigkeit. Dies ermöglicht die Entwicklung eines überragenden Yachtdesigns ohne Kompromisse.</p>
<p>Dazu kommen ganz praktische Vorteile wie Unabhängigkeit auf Langstreckentörns: „Wind oder Sonne – eins von Beidem ist immer da. So können wir um den ganzen Globus cruisen ohne nachzutanken“, so Dr. Christian Steinhausen, CEO von SolarWaterWorld, und er schwärmt weiter: „Die solarelektrische Kite-Yacht revolutioniert die Yachtwelt. Flaute, Spritmangel, faule Kompromisse beim Komfort – alles kein Thema mehr! Wir werden ohne jede Krängung hohe Geschwindigkeiten erreichen. Und das alles 100 % CO2-neutral.“</p>
<p>Auch der CEO der SkySails GmbH, Stephan Wrage, ist begeistert: „Wir verzeichnen aus dem Yachtbereich seit Jahren weltweites Interesse für unseren Zugdrachenantrieb. Wir freuen uns, in SolarWaterWorld einen kompetenten und weltweit anerkannten Partner im Bereich solarelektrische Yachten gefunden zu haben, mit dem wir diesen Produktbereich nun aufbauen können.“</p>
<p>Die Zugdrachenantriebssysteme, die seit 2008 in der weltweiten Frachtschifffahrt im Einsatz sind, müssen für Yachten bis 25 m Länge von SkySails neu dimensioniert werden. Die Entwicklung einer dedizierten Fahrtenyacht für die extremen Anforderungen übernimmt die auf alternative Antriebsstränge und bionisch optimierte Rumpfformen spezialisierte SolarWaterWorld AG.</p>
<p>Das Entwicklungsprojekt ist auf zwei Jahre angelegt. Ende 2012 soll der erste Prototyp vorgestellt werden, 2013 geht die solarelektrische Kite-Yacht in Serie. Interessenten wenden sich an den Vertriebsleiter der SolarWaterWord AG, Tim-Derek Schultze, ts@solarwaterworld.de</p>
<p><strong>Über die SolarWaterWorld AG</strong></p>
<p>Die SolarWaterWorld AG mit Sitz in Berlin wurde 2001 gegründet und gehört zu einem der international führenden Unternehmen im Marktsegment solarelektrischer Boote und Schiffe. Ziel der SolarWaterWorld AG ist, die Nutzung von Sonnenenergie auf Booten und Schiffen weltweit zu verbreiten.</p>
<p>Das Geschäftsfeld der SolarWaterWorld AG beschränkt sich nicht nur auf Fertigung und weltweite Lizenzierung von solarbetriebenen Booten und Schiffen. Die SolarWaterWorld AG konzipiert, entwickelt und fertigt Solarsysteme und Zubehör im Wassersportbereich zum Beispiel zur Auf- und Umrüstung herkömmlicher Boote und Schiffe. Darüber hinaus entwickelt, finanziert und betreibt die SolarWaterWorld AG Verleihsysteme für Solarboote im Tourismusbereich und entwickelt Konzepte für den öffentlichen Nahverkehr unter Einsatz von umweltfreundlichen Solar-Fahrgastschiffen.</p>
<p>Den Härte- und Belastungstest für Technologie und Material der SolarWaterWorld AG absolvierte 2007 der Katamaran Sun21, der den Atlantik nach New York überquerte. 2010 lieferte SolarWaterWorld die weltweit erste solarelektrische Superyacht – den SunCat 46 „Uhura“ an seine Eigner aus. Das Schiff wurde von der renommierten Superyachtwerft Horizon Yachts gebaut und wird inzwischen als Serienyacht angeboten.</p>
<p>Zu den Gesellschaftern und Aufsichtsratsmitgliedern der SolarWaterWorld AG gehören unter anderem der ehemalige Geschäftsführer von SOLON und heutige ENGYCO-Geschäftsführer Thomas Krupke und der Gründer von Q-Cells Dr. Paul Grunow als Vorsitzender des Aufsichtsrats. SOLON und Q-Cells gehören zu den weltweit größten Herstellern von Solarzellen.</p>
<p><strong>Über die SkySails GmbH</strong></p>
<p>Die SkySails GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2001 gegründet und ist Markt- und Technologieführer im Bereich automatisierter Zugdrachensysteme. Rund 80 Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Disziplinen und Fachrichtungen vom Luft- und Raumfahrtingenieur, über Softwareentwickler, Schiffbauer und Betriebswirt bis zum Zerspaner entwickeln, produzieren und vertreiben die weltweit patentierte SkySails-Technologie.</p>
<p>SkySails-Drachen sind die Schlüsseltechnologie zur Nutzung des enormen Potenzials des Höhenwinds. SkySails ist das erste Unternehmen weltweit, das es geschafft hat, die Zugdrachentechnologie zu einer industriellen Anwendung zu entwickeln.</p>
<p>Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens ist der Vertrieb von Windantriebssystemen für Schiffe &#8211; SkySails Marine. Die neueste Produktgeneration SKS C 320 kann bis zu 2 MW Antriebsleistung ersetzen. Das zweite Geschäftsfeld des Unternehmens ist die Entwicklung und Produktion von Anlagen zur Stromerzeugung aus Höhenwind &#8211; SkySails Power.</p>
<p><strong>Zusätzliche Informationen:</strong><br />
SolarWaterWorld AG unter <a href="http://www.solarwaterworld.de">www.solarwaterworld.de</a><br />
SkySails GmbH unter <a href="http://www.skysails.com">www.skysails.com</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sauberes Trinkwasser an Bord</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/04/sauberes-trinkwasser-an-bord-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 06:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Frischwassertank an Bord enthält selten frisches und sauberes Wasser.
Ein Wasserfilter ist eine Vorrichtung zur Verbesserung der Wasserbeschaffenheit. Diese Verbesserung besteht im allgemeinen darin, Partikel wie Trübstoffe bzw. Mikroorganismen oder unerwünschte im Wasser gelöste Substanzen zu entfernen oder ihre Konzentration zu senken.
Ist der Tank bereits länger in Gebrauch, befinden sich im Wasser Millionen von Mikroorganismen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Frischwassertank an Bord enthält selten frisches und sauberes Wasser.</p>
<p><span id="more-13950"></span>Ein Wasserfilter ist eine Vorrichtung zur Verbesserung der Wasserbeschaffenheit. Diese Verbesserung besteht im allgemeinen darin, Partikel wie Trübstoffe bzw. Mikroorganismen oder unerwünschte im Wasser gelöste Substanzen zu entfernen oder ihre Konzentration zu senken.</p>
<p>Ist der Tank bereits länger in Gebrauch, befinden sich im Wasser Millionen von Mikroorganismen, die dafür sorgen, dass es einen unangenehmen Geruch und Geschmack annehmen kann und in manchen Fällen sogar gesundheitsschädlich ist. Leitungswasser, dessen Herkunft oftmals zudem unbekannt ist, enthält immer eine gewisse Menge von Bakterien. Warme Temperaturen im Sommer beschleunigen deren Vermehrung noch zusätzlich.</p>
<p>Zu unterscheiden ist zwischen rein physikalischen, nach dem Siebeffekt arbeitenden Filtern und solchen, die chemisch-physikalische Effekte zur Entfernung von gelösten Substanzen ausnutzen. Zur ersten Gruppe gehören Kies- und Sandfilter sowie die Ultra- bzw. Mikrofiltration. In diesen Systemen werden im Wesentlichen partikuläre Inhaltsstoffe abgetrennt, die für ein Passieren der Filterschüttung bzw. der Membrane zu groß sind (Siebeffekt). Im Wasser gelöste Stoffe werden hingegen im Falle von organischen Substanzen durch Adsorption bspw. an Aktivkohle aus dem Wasser entfernt oder aber durch Ionenaustausch an Ionenaustauschermaterialien, sofern es sich um Ionen handelt, wie beispielsweise Calcium- oder Magnesium-Kationen. Eine gewisse Sonderstellung nehmen die Diffusionsmembranen der Nanofiltration und Umkehrosmose ein. Mit diesen Membranen ist es möglich, sowohl einen Großteil der gelösten organischen Inhaltsstoffe als auch einen Großteil der gelösten Salze (Ionen) aus dem Wasser zu entfernen.</p>
<p>Der Norit | Filtrix Wasserfilter für den Bordbetrieb sagt Millionen von Mikroorganismen den Kampf an und sorgt durchgehend für ein sauberes, geruchsloses Trinkwasser aus dem Bordtank. Im Wasser vorhandene Verunreinigungen werden in einem zweistufigen Reinigungsverfahren entfernt.</p>
<p>Die Membranfiltration zählt zu den Standardverfahren bei großen Wasseraufbereitungsanlagen. Die Membranen funktionieren wie Strohhalme, deren Wände mit mikroskopisch kleinen Poren versehen sind. Sie bilden dadurch eine wirksame, physische Barriere gegen schädliche Mikroorganismen wie beispielsweise Bakterien. Die Aktivkohle entfernt schädliche chemische Rückstände und beseitigt den unangenehmen Geruch und Geschmack des Wassers. Durch seine große Kontaktoberfläche ist das Material in der Lage, chemische Stoffe zu binden. Dem Wasser werden dadurch schädliche chemische Rückstände entzogen. Darüber hinaus werden auch eventuell vorhandene unangenehme Gerüche beseitigt, während der Geschmack des Wassers gleichzeitig entscheidend verbessert wird, beispielsweise bei Wasser mit einem spürbaren Chlorgehalt. Die benötigten Mineralstoffe im Wasser bleiben dabei vollständig erhalten</p>
<p>Der Norit | Filtrix Wasserfilter wurde speziell für Anwendungen mit einem niedrigen Wasserdruck entwickelt, beispielsweise für Boote und Wohnmobile. Der Wasserdruck bleibt trotz des Filters jederzeit gewährleistet. Der Filter kann auf einfache Weise an jeder gewünschten Stelle im Wasserleitungssystem mühelos eingebaut und getauscht werden. Der Wasserfilter ist für die Reinigung von bis zu 3.000 Liter Trinkwasser vorgesehen. Mehr als ausreichend für eine ganze Saison mit sicherem und angenehm schmeckendem klarem Wasser.</p>
<p>Die Leistungen des neuen, doppelt wirksamen Wasserfilters konnten in unabhängigen Tests nachweislich erwiesen werden. Der Filter blockiert darüber hinaus, sobald das Ende der Wirkungsdauer erreicht ist. Diese herausragenden Eigenschaften brachten ihm eine DAME Award Nominierung auf der Zubehörmesse METS 2007.</p>
<p>Verschiedene Händler bieten die Kartusche für etwa 70 Euro an</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Segel-Analyse per I-Phone</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/02/segel-analyse-per-i-phone/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 05:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Segelinventar über Smartphone katalogisieren und dokumentieren.
Der Segelhersteller North Sails hat mit „North Sails Scan“ das weltweit erste App für das I-Phone entwickelt, mit dessen Hilfe Eigner und Crews ihr komplettes Segelinventar über ihr Smartphone katalogisieren und dokumentieren können. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, über Scan-Optionen den Trimm des Segels zu überprüfen und die Profiltiefe zu ermitteln.
Dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Segelinventar über Smartphone katalogisieren und dokumentieren.</p>
<p><span id="more-14482"></span>Der Segelhersteller North Sails hat mit „North Sails Scan“ das weltweit erste App für das I-Phone entwickelt, mit dessen Hilfe Eigner und Crews ihr komplettes Segelinventar über ihr Smartphone katalogisieren und dokumentieren können. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, über Scan-Optionen den Trimm des Segels zu überprüfen und die Profiltiefe zu ermitteln.</p>
<p>Dafür wird das neue North Sails Scan-App benötigt, Preis 4,99 Euro. Mit der Scan-Option werden Fotos des Segels analysiert und umgehend die Profildaten ausgeworfen. Einzige Voraussetzung: Das Segel muss über Trimmstreifen verfügen, sodass der Anwender entsprechende Messpunkte für die Profiltiefe im Foto setzen kann. Werden die Scans, die dazugehörigen Profildaten und die vorherrschenden Wetterbedingungen per E-Mail an North Sails geschickt, dann kann die örtliche Niederlassung die aktuellen Messergebnisse mit den Original-Designdaten vergleichen und Optimierungsvorschläge für Segel- und Riggtrimm machen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Boots-Refit: Aus alt wird fast neu</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/26/boots-refit-aus-alt-wird-fast-neu/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/26/boots-refit-aus-alt-wird-fast-neu/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 06:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erstaunliche Verwandlung eines Segelyachtwracks.
Aus alt wird fast neu und das für wenig Geld. Die Vosschemie GmbH zeigt auf der Bootsausstellung hanseboot neue, einfache Wege für die Renovierung alter Kunststoffboote.
Das Auge sieht es, aber es fehlt der Glaube, dass alles mit rechten Dingen zu-ging. Ist das wirklich ein Ergebnis der richtigen Bootspflegemittel? Die in zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erstaunliche Verwandlung eines Segelyachtwracks.</p>
<p><span id="more-14423"></span>Aus alt wird fast neu und das für wenig Geld. Die Vosschemie GmbH zeigt auf der Bootsausstellung hanseboot neue, einfache Wege für die Renovierung alter Kunststoffboote.</p>
<p>Das Auge sieht es, aber es fehlt der Glaube, dass alles mit rechten Dingen zu-ging. Ist das wirklich ein Ergebnis der richtigen Bootspflegemittel? Die in zwei Hälften zersägte, knapp sieben Meter lange Segelyacht vom Typ Leisure 23 präsentiert sich auf dem hanseboot-Messestand der Firma Vosschemie (Halle B5.D.130) in zwei Teilen, einem neu glänzenden Bugbereich und einem unansehnlichen, wrackähnlichen Heckteil.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Vosschemie_Bootshaelften-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14426" title="Vosschemie_Bootshaelften -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Vosschemie_Bootshaelften-web-300x172.jpg" alt="" width="180" height="103" /></a>Der hintere Hälfte des Serienbootes aus englischer Produktion, das vor mehr als 30 Jahren vom Stapel lief, sieht man nicht nur die vielen Jahre im Salzwasser der Nordsee an, sondern auch, dass die letzten Eigner nicht viel von der Wert erhaltenden Bootspflege verstanden. Boote wie die Leisure 23 werden dann auch für ein „Appel und ein Ei“ verscherbelt oder sogar verschenkt, und es gibt davon viele, wie ein Blick auf die Ebay-Seiten im Internet zeigt.</p>
<p>Genau da setzt Vosschemie aus Uetersen bei Hamburg an und macht deutlich, dass ein kostengünstiger Einstieg in den Wassersport als Eigner einer Segel- oder Motoryacht möglich ist. Vorraussetzung ist allerdings, dass das Boot aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) besteht und der Eigner einen Teil seiner Freizeit in das Projekt steckt. Dabei bleiben die Kosten für die „yachtcare“-Bootspflege- &amp; Reparaturprodukte von Vosschemie überschaubar. Für eine rund zehn Meter lange Yacht belaufen sich die Materialkosten auf nur etwa 1.000 Euro.</p>
<p>Anstatt lackieren mit den vielen notwendige und langwierigen Vorarbeiten, heißt es dann schleifen, polieren und den Rumpf auf Hochglanz bringen, was im Gegensatz zum Lackieren handwerklich sehr viel einfacher ist und mit besseren Ergebnissen endet. Der Grund: Eine neue Lackschicht, die immer nur im Mikrometerbereich aufgetragen werden kann, ist sehr viel empfindlicher als eine aufpolierte Gelcoat-Schicht, mit der neue GFK-Boote grundsätzlich ausgeliefert werden. Erfahrungsgemäß können einfache Lackschichten bereits beim ersten Polieren beschädigt werden.Zu welchen überraschenden Ergebnissen die von Vosschemie vorgeschlagenen Schleif- und Poliergänge führen, zeigt sich am Bugbereich der bearbeiteten Leisure 23.</p>
<p>Auch wenn die Oberfläche des rutschfesten Decks, das in der Regel aus einem Sandwichmaterial besteht, sich in einem unakzeptablen Zustand befindet, bietet Vosschemie die richtigen Lösungen zum Selbermachen wie für Bootsbauprofis an. Hier heißt es putzen, spachteln und schleifen. Die Verarbeitung des Materials auf Topcoat-Basis ist kinderleicht.</p>
<p>Das Ergebnis sieht aus, wie das Deck direkt nach dem Stapellauf. Auf der Leisure 23 wird der Beweis geliefert.</p>
<p>Vosschemie hat auch Produkte entwickelt, die für die einfache Beseitigung von strukturellen Schäden im Boot notwendig sind. Ab und zu lösen sich bei älteren GFK-Booten und -Yachten die zur Rumpfverstärkung einlaminierten Span-ten und Stringer. Das war auch bei der Leisure der Fall.</p>
<p>Die Reparatur mit Epoxyharz und mit von Bootsbauern gesägten Ersatzteilen ist mit ein wenig handwerklichem Geschick kein Problem. „The Mission is possible“ titelt Vosschemie die Aktion Leisure 23 und verweist auf rund 120 Arbeitsstunden für den Bugbereich, der dem Neuzustand der kleinen Yacht sehr nahe kommt.</p>
<p>Besucher der hanseboot können sich davon überzeugen, was mit den richtigen „yachtcare“-Produkten und ein wenig Ehrgeiz möglich ist. Nämlich für wenig Geld Eigner einer gut gepflegten Yacht zu werden. Die Vosschemie GmbH zeigt damit besonders Chancen für junge Leute auf, die sich mit einem Boot einen lang ersehnten Traum erfüllen wollen.</p>
<p>Das wiederum kommt der gesamten Bootsbranche zugute, die unter dem demographischen Faktor in Deutschland leidet, denn laut Statistik beträgt das Durchschnittsalter des deutschen Bootseigners mit einem registrierten Liegeplatz 58 Jahre.</p>
<p>Mehr Informationen bei:<br />
Vosschemie GmbH<br />
Tel.: 04122 / 717-119<br />
E Mail: <a href="M.Horns@vosschemie.de">M.Horns@vosschemie.de</a><br />
<a href="http://www.yachtcare.de">www.yachtcare.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rainbow Warrior III setzt Segel mit Gleistein</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/20/rainbow-warrior-iii-setzt-segel-mit-gleistein/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 05:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Kampagnenschiff von Greenpeace startet mit modernster Ausrüstung.
Die Rainbow Warrior III ist im Rahmen der Schiffstaufe auf der Fassmer Werft in Berne bei Bremen an Greenpeace übergeben worden. Mit einer Länge von 58 m und zwei 50 m hohen Aluminiumriggs in A-Mast-Form ist die dritte Rainbow Warrior die erste ihres berühmten Namens, die nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Kampagnenschiff von Greenpeace startet mit modernster Ausrüstung.</p>
<p><span id="more-14345"></span>Die Rainbow Warrior III ist im Rahmen der Schiffstaufe auf der Fassmer Werft in Berne bei Bremen an Greenpeace übergeben worden. Mit einer Länge von 58 m und zwei 50 m hohen Aluminiumriggs in A-Mast-Form ist die dritte Rainbow Warrior die erste ihres berühmten Namens, die nicht durch Umbau eines älteren Schiffs entstand, sondern eigens für ihre Bestimmung konstruiert wurde.</p>
<p>Im Einsatz für Umweltschutz und Nachhaltigkeit wird das hochmodern ausgestattete Schiff mit einer Gesamt-Segelfläche von 1.300 qm in der Regel mit dem Wind als Hauptantrieb unterwegs sein, bei Bedarf steht zusätzlich eine kräftige Motorisierung zur Verfügung. Der bekannte, erstklassige niederländische Spezialist Rondal hatte die Ehre, die neueste Auflage der Rainbow Warrior III mit der innovativen Riggkonstruktion auszustatten – seine Wahl für alles laufende Gut an Bord fiel dabei auf Gleistein Ropes.</p>
<p>Die Taufe der Rainbow Warrior III trifft zusammen mit dem 40. Jahrestag der Gründung von Greenpeace, markiert aber auch den Aufbruch in eine neue Ära für weltweites Umweltbewusstsein. Thomas Schlätzer, Geschäftsführer von Gleistein Ropes, ist sehr erfreut, dass das Flaggschiff seine Mission zur Förderung von Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Umweltbewusstsein mit Tauwerk von Gleistein antritt: „Es ist ein Stolz erfüllender Moment, zu sehen, dass unsere Seile vom Start weg mit an Bord des neuen Greenpeace Flaggschiffs sind. Und es ist auch der passende Tag, um darüber nachzudenken, was wir für die Umwelt tun können. Man muss das ganze Bild betrachten und sich immer wieder daran erinnern, dass jeder mit seinem Handeln etwas bewirkt. Wir sind uns unserer besonderen Verantwortung als Industrieunternehmen bewusst und das nehmen wir sehr ernst. Unser Beitrag ist natürlich nicht nur auf indirekte Engagements, wie die Ausrüstung der neuen Rainbow Warrior, beschränkt. Ein aktuelles Beispiel ist die Vertragsunterzeichnung mit dem unabhängigen Ökostromanbieter LichtBlick, der uns künftig mit 100 % erneuerbarer Energie beliefert. Wir hoffen, dass mit dem heutigen Signal auch die Botschaft für ein globales Umweltbewusstsein und entsprechendes Handeln einen entscheidenden Schritt vorankommt.“</p>
<p>Über Gleistein Ropes</p>
<p>Gleistein stellt seit 1824 Tauwerk her und ist der älteste industrielle Familienbetrieb in Bremen. Zusammen mit dem Werk Trencin (Slowakei) verfügt das Unternehmen über zwei der international modernsten Produktionsbetriebe zur Herstellung von Tauwerk mit insgesamt über 17.000 qm Produktionsfläche. Moderne Chemiefasern, anspruchsvolle Konstruktionen und richtungweisende Seilveredelungstechniken bieten das gewisse „Mehr&#8221; an Qualität und Kundennutzen. Gleistein bietet seinen Kunden einen kompletten Service, unterstützt sie mit Know-how und hilft bei der Wahl des richtigen Seils. Gebrauchsfertige Konfektionierung der Produkte, Durchführung von Auftragstests und die Entwicklung von Speziallösungen vervollständigen das Angebot von Gleistein.</p>
<p>Mehr Informationen unter<br />
<a href="http://www.gleistein.com/">www.gleistein.com/</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Pflege von Alumasten</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/18/pflege-von-alumasten/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 05:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz ohne Pflege geht es auch bei Aluminium nicht.
Der Rumpf der eigenen Yacht wird gereinigt und sorgfältig poliert, das Teakdeck aufwendig restauriert. Wenn es jedoch um die Pflege des Aluminiummastes geht, vertrauen die meisten Eigner auf den für dieses Metall typischen, natürlichen Oxidationsprozess. In der Tat schützt die Oxidschicht, die Aluminium in Verbindung mit Sauerstoff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz ohne Pflege geht es auch bei Aluminium nicht.</p>
<p><span id="more-5485"></span>Der Rumpf der eigenen Yacht wird gereinigt und sorgfältig poliert, das Teakdeck aufwendig restauriert. Wenn es jedoch um die Pflege des Aluminiummastes geht, vertrauen die meisten Eigner auf den für dieses Metall typischen, natürlichen Oxidationsprozess. In der Tat schützt die Oxidschicht, die Aluminium in Verbindung mit Sauerstoff bildet, das Metall bestens. Zumal, wenn die Profile wie üblich bei der Herstellung eloxiert werden, was nichts weiter als die künstliche Beschleunigung des Oxidationsprozesses ist. Aluminiumyachten, deren unbehandelte Aussenhaut agressivem Salzwasser und Sonnenlicht über Jahrzehnte unbeschadet trotzen, geben einen Eindruck von der Wirkung der Oxidschicht.</p>
<p>Trotzdem bedürfen auch Alu-Mast und -Baum der Pflege. Fachleute empfehlen, die Aluminiumprofile ab und zu und besonders, bevor sie ins Winterlager kommen, mit Süsswasser abzuspritzten oder zu waschen.</p>
<p><strong>Die Pflege</strong></p>
<p>Auch eine häufige Pflege mit Süsswasser kann allerdings nicht verhindern, dass die Oxidschicht uneinheitliche Farbschattierungen zeigt. Wer also glaubt, dass ein gescheckter Mast nicht zum makellosen Teakdeck passt, kann das Metall mit speziellen Aluminiumreinigern bearbeiten. „Mastreiniger“ von Yachticon oder „Marine Aluminium Restorer and Polish“ von 3 M entfernen bei vorsichtiger Anwendung die obersten Oxidschichten und gleichen den Farbton an. Die Wirkung der Pflegemittel sollte man auf einem kleinen Probefeld, das später nicht gleich ins Auge fällt, ausprobieren. Nach der Politur verhindert das Auftragen einer Wachsschicht schnelle Oxidationsprozesse, die die einheitliche Farbe wieder verändern können. Mit Mitteln wie „Aluminium Politur + Wachs“ (Yachticon) wird übrigens in einem Arbeitsgang poliert und gewachst.<br />
Gute optische Ergebnisse mit Schutzfunktion werden auch mit Polytrol, einem Owatrol-Produkt, erzielt. Das Polytrol-Öl ist eine flüssige Versiegelung für Kunststoff- und Metalloberflächen und bildet einen harten Film an der Oberfläche.</p>
<p><strong>Elektrolytischer Strom</strong></p>
<p>Die schnelle Pflege mit Wasser und speziellen Polituren ist allerdings nur ein Teil der Pflegearbeiten des Alu-Riggs. Sehr viel wichtiger ist die genaue Kontrolle der Stellen der Aluminiumprofile, an denen sie mit anderen Metallen in Berührung kommen. Aluminium hat seinen Siegeszug in Industrie und Technik gehalten, weil es widerstandsfähiger und leichter als viele andere Metalle ist. Die meisten Hersteller beziffern die „Lebenserwartung“ ihrer Masten mit 30 Jahren und mehr. Es gibt jedoch auch einen Schwachpunkt. Kommt Aluminium mit Edelstahl in Berührung, kann es zur Elektrolyse führen. Das heisst: Es kommt zur Ionenwanderung und das Aluminium löst sich sozusagen als weniger edles Metall auf. Da das Ganze aber nicht im Seewasser mit denen als Elektrolyt dienenden Salzen geschieht, ist es ein langsamer Prozess.</p>
<p><strong>Wenn das Metall &#8220;blüht&#8221;</strong></p>
<p>Erste sichtbare Anzeichen dafür ist, wenn das Aluminium in unmittelbarer Nähe von Edelstahl weiss „blüht“. Die obersten Schichten beginnen sich aufzulösen.<br />
Dieses sogenannte „Blühen“ ist in der Regel aber auf eine Sünde des Mastenbauers zurückzuführen, und es ist durchaus zu verhindern. Die „gegeneinander“ arbeitenden Metalle müssen durch eine Schicht speziellen Trennlacks voreinander geschützt werden. Edelstahlteile, die vor ihrer Montage im Aluminium mit Trennlack behandelt wurden, sind der Garant für eine lange Lebensdauer des Alu-Profiles.</p>
<p>Erkennt der besorgte Eigner erste Anzeichen des Metallabbaues, empfiehlt es sich, das Edelstahlteil aus dem Aluminium zu entfernen und vor der neuen Montage mit Trennlack zu behandeln. Ist das nicht möglich, sollte man die blühende Schicht des Aluminiums abschleifen und die Stelle danach mit Haftgrund und Lack versiegeln. Schwachstellen dieser Art müssen im Auge behalten und sollten mindestens im Winterlager überprüft werden.</p>
<p><strong>Korrosion</strong><br />
Das von immer mehr Seglern liebgewonnene, in den Mast gerollte Grosssegel, kann auch die Lebensdauer des Alu-Mastes verkürzen. Ein Problem, auf das die Mastenbauer erst seit kurzem gestoßen sind.</p>
<p>Untersuchungen haben gezeigt, dass die Wirkung der dünnen Oxidschicht, die sich auch innen im Aluminiumprofil bildet und das Material schützt, dort viel geringer als außen ist. Der Grund: Salz und vor allen Dingen Nässe, die durch das Segel in den Mast gelangen, sorgen für ein korrosionsfreundliches Klima. Dazu kommt noch, dass das Segel die Oxidschicht auch mechanisch beschädigen kann. Mastbrüche, die auf Korrosion dieser Art zurückzuführen sind, konnten bisher zwar noch nicht nachgewiesen werden, aber die erheblich schnellere Alterung des Metalls in diesen korrosionsfreundlichen Räumen zeigt sich schon nach einigen Jahren.</p>
<p><strong>Lagerung</strong></p>
<p>Aluminiummasten überstehen den Winter am besten in trockener Luft. Die Anzahl der Lagerböcke sollte verhindern, dass es zu einer Durchbiegung kommt. Es schadet dem Alu-Profil kaum, wenn es im Verlauf des Winters durch Regen nass wird und dann wieder trocknen kann. Völlig falsch ist es dagegen, den Alumast in Plastikfolie einzuwickeln. Im Verlauf des Winters bildet sich in der Folie Kondenswasser, und der Mast liegt dann in einem korrosionsfreundlichen Milieu.</p>
<p><strong>Schadensbekämpfung</strong></p>
<p>Es ist wichtig, Beschädigungen der Oxidschicht am Mast oder Baum schnell zu beseitigen. Die schadhafte Stelle muss gründlich gereinigt und dann mit Haftgrund und Lack versiegelt werden &#8211; eine Arbeit für das Winterlager. Genau so wichtig ist es, die Ursachen für die Beschädigung zu erforschen. Häufig ist die zerstörte Oxidschicht auf das Schamfilen von Schoten oder Fallen zurückzuführen &#8211; oder aber das Kopfbrett des Großsegels schlägt immer wieder gegen die gleiche Stelle am Mast. In vielen Fällen kann durch eine veränderte Leinenführung verhindert werden, dass die Oxidschicht durch Dauerscheuern partiell abgetragen wird. Weitergehende Beschädigungen durch ein schlagendes Kopfbrett sind dagegen nur durch das Anbringen einer Verstärkungsplatte zu verhindern.</p>
<p><strong>Tipps vom Fachmann</strong></p>
<p>Thorsten Hagemann (29), Diplom-Ingenieur und Aluminiumfachmann aus Hamburg, empfiehlt bei starker Verschmutzung der Aluminiumprofile die „leichte Bearbeitung“ mit Scheuermilch. „Wir setzen danach eine Eloxalpolitur ein, mit der das Material wieder versiegelt wird“, so Hagemann. Diese spezielle Politur, will Reckmann in Kürze Endverbrauchern zum Kauf anbieten. Hegemann verweist auch auf die möglichen kritischen Stellen im Rigg, an denen Aluminium und Edelstahl zusammentreffen. „Bei uns gehört das Isolieren der Metalle mit zu den wichtigsten Arbeitsfeldern“. Falls Eigner Spuren von elektrolytischem Strom (Blühen) auf ihren Alu-Masten entdecken, spricht sich der Fachmann in jedem Fall für den Ausbau und die Isolierung des Edelstahlteils durch Dura-Trennlack aus.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Leistungsstarker Aluminiumpropeller von Mercury</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/17/leistungsstarker-aluminiumpropeller-von-mercury/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 05:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Motoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Blätter vergrößern die Blattoberfläche bei geringem Propeller-Durchmesser.
Mercury Outboards präsentiert den neu entwickelten &#8220;Spitfire-Propeller&#8221;. Es ist Mercurys erster Vierblatt-Aluminiumpropeller der für Außenbordmotoren mit 18,4 kw (25 PS) bis 110 kw (150 PS)-Leistung entwickelt wurde. Der Spitfire bietet laut Mercury unter allen Aluminiumpropellern die beste Leistung. Er ist 25 Prozent schneller von 0 auf 30 mph [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Blätter vergrößern die Blattoberfläche bei geringem Propeller-Durchmesser.</p>
<p><span id="more-14305"></span>Mercury Outboards präsentiert den neu entwickelten &#8220;Spitfire-Propeller&#8221;. Es ist Mercurys erster Vierblatt-Aluminiumpropeller der für Außenbordmotoren mit 18,4 kw (25 PS) bis 110 kw (150 PS)-Leistung entwickelt wurde. Der Spitfire bietet laut Mercury unter allen Aluminiumpropellern die beste Leistung. Er ist 25 Prozent schneller von 0 auf 30 mph als Mercurys Verkaufsschlager der Black Max Propeller und büßt auch bei der Spitzengeschwindigkeit nichts ein, teilt die Firma mit.</p>
<p>Die hohe Spitfire-Leistung macht das Vierblatt-Design möglich. Vier Blätter ermöglichten es den Ingenieuren bei Mercury Marine, die Blattoberfläche zu vergrößern und dabei den Durchmesser gering zu halten. So kann der Propeller schnell drehen und ermöglicht eine raschere Beschleunigung.</p>
<p>Der Spitfire verfügt über ein Schalendesign kombiniert mit einer geraden Hinterkante – ähnlich wie Cleaver-Propeller, die bei Rennbooten zum Einsatz kommen. Mit dieser Kombination soll auch bei engsten Manövern perfekte Leistung mit voller Wassernutzung möglich sein.</p>
<p>Alle Mercury Propeller werden für verbesserte Festigkeit und längere Lebensdauer mit dem patentierten Mercury Marine Mercalloy hergestellt.</p>
<p>Die Spitfire Propeller für die Mercury-Viertakt-Modelle F 40 bis F 60 (Standard &#8211; Getriebe) sind ab Herbst 2011 erhältlich, für die Mercury Modelle F 25/F30 und Optimax 75 bis 125 und F 80 bis F 115 sind sie ab Januar 2012 lieferbar.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.mercurymarine.com/propellers/aluminum/spitfire">www.mercurymarine.com/propellers/aluminum/spitfire</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die bunte Welt der Yachtlackierungen</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/14/die-bunte-welt-der-yachtlackierungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 05:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lackhersteller kann Effizienz erhöhen und Kosten sparen.
Der Hamburger Lackhersteller Mankiewicz Gebr. &#38; Co. setzt mit dem größten Technologie- und Trainingszentrum Europas für professionelle Lackiertechnik auch im Yachtbereich auf noch mehr Kundennähe.
Eine große Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie 80 Fachleute für Lack- und Anlagentechnik im weltweiten Außendienst sind so etwas wie die Garanten für den Erfolg der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lackhersteller kann Effizienz erhöhen und Kosten sparen.</p>
<p><span id="more-14282"></span>Der Hamburger Lackhersteller Mankiewicz Gebr. &amp; Co. setzt mit dem größten Technologie- und Trainingszentrum Europas für professionelle Lackiertechnik auch im Yachtbereich auf noch mehr Kundennähe.</p>
<p>Eine große Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie 80 Fachleute für Lack- und Anlagentechnik im weltweiten Außendienst sind so etwas wie die Garanten für den Erfolg der Hamburger Industrielackfabrik Mankiewicz Gebr. &amp; Co. Der mittelständische Betrieb mit einer mehr als 100jährigen Firmengeschichte und über 800 Beschäftigten ist mit seinen Spezialbeschichtungen für die Luftfahrt, die Maschinen- und Automobilindustrie sowie für den Yachtbau ein erfolgreicher Global-Player mit weltweiten Niederlassungen.</p>
<p>Durch die Einweihung eines neuen Technologie- und Trainingszentrums auf dem Firmengelände in Wilhelmsburg hat Mankiewicz eine neue Dimension für die Erprobung und Vermarktung seiner Qualitätsprodukte geschaffen und die Kundennähe weiter verbessert. Mit 2500 Quadratmetern Fläche und der Möglichkeit, professionelle Anwender täglich mit „state of the art“ Verarbeitungstechniken zu schulen, entstand in Hamburg das modernste Lack- und Beschichtungs-Technikum Europas. In diesem Zentrum erhalten Mankiewicz-Kunden das Know-how für die optimale Nutzung der Beschichtungssysteme. Darüber hinaus ist das Zentrum so etwas wie der verlängerte Arm der Forschungs- und Entwicklungsabteilung. In intensiver Abstimmung mit den Anwendungstechnikern und den Entwicklungsabteilungen erarbeiten Che- miker und Fachleute innovative Lackierideen der Zukunft.</p>
<p>„Heute reicht es allerdings nicht mehr aus, hochqualitative Beschichtungs- systeme zu entwickeln und zu produzieren. Die Anwender müssen die Qualitäten und Stärken der Lacke auch optimal nutzen können“, begründet der geschäftsführende Gesellschafter Michael Ottmar Grau die neue Investition von Mankiewicz. Er verweist darauf, dass durch das neue Trainingszentrum nicht nur die Arbeit der Anwendungstechniker effektiver wird, sondern man auch den Herstellern von Lackieranlagen und Zubehör die Möglichkeiten einer intensiven Zusammenarbeit bietet. Hierbei werden neben den marktüblichen Applikations- und Trocknungstechniken einer Prozesskette auch neueste Technologien – schon vor dem eigentlichen Markteintritt – auf Ihre Effizienz und Robustheit überprüft.</p>
<p>Die Vielfalt der Maschinen und Anlagen lässt eine umfassende Erprobung aller im Markt befindlichen Beschichtungssysteme zu. So gibt es genauso eine Abteilung für die robotergestützte automatische Applikation für die automobile Serienlackierung wie auch eine für die effiziente und qualitätsseitig optimale handwerkliche Lackierung mit marktüblichen Spritzpistolen. Die Schulungen setzen sich nach Worten des Leiters des Technologie- und Trainingszentrums, Dipl. Ing. Stefan Jacob, aus einem theoretischen und einem Praxisteil zusammen und stehen unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“. Auf der Basis eines eingehenden Verständnisses der lackrelevanten Zusammen- hänge kombiniert mit einem praktischen Training der handwerklichen Umsetzung werden Effizienz und Qualität der lackierten Oberflächen bei den Kunden nachhaltig optimiert und abgesichert.</p>
<p>Dass dabei modernste Computertechnik auch eine Rolle spielt, zeigen die vielen Bildschirmarbeitsplätze, von denen direkter Kontakt zu den Standorten der Kunden möglich ist. „Dieser direkte Draht zu den Produktionsstätten ermöglicht eine bisher noch nie da gewesene Feinjustierung bei der Applikation“, erklärt Jacob. Bei der Überprüfung der Arbeitsvorgänge, bei der häufig auch die Hersteller von Arbeitsgeräten involviert werden, haben sich nach Worten des Technik- und Service-Managers für Mankiewicz-Kunden drastische Einsparmöglichkeiten ergeben, ohne dass dabei die hohe Qualität der Beschichtungen beeinträchtigt wurde. Möglich wird es durch die Tatsache, dass die reinen Lack-Materialkosten im industriellen Beschichtungsprozess nur bei rund zehn Prozent liegen. Die übrigen 90 % der Lackierkosten liegen in den Prozesskosten (Lohn-, Energie-, Kapital- und Nebenkosten sowie anteilige Anlageninvestitionen etc.) verborgen.</p>
<p>Die durch das neue Technologie- und Trainingszentrum mögliche Zusammen- arbeit von Mankiewicz mit den Kunden und den Equipmentherstellern, hat nach Stefan Jacob bei vielen Kunden bereits signifikante Effizienzsteigerungen erbracht und zu Gesamtkostenreduzierungen von bis zu 50 % geführt. Mankiewicz Gebr. &amp; Co Lackfabrik mit 111 jähriger Erfahrung und Tradition ist mit dem neuen Technologie- und Trainingszentrum für Lacke und Beschichtungssysteme wieder einmal Trendsetter und auf dem Weg, die Führungsposition auf vielen Anwendungsfeldern der industriellen Beschichtungstechnik abzusichern und auszuweiten. Für die gleichermaßen optimale Lackquali- tät und die kostengünstige Applikation reichen dem Anwender schon lange nicht mehr nur Beipackzettel.</p>
<p>Der neueste Stand der Beschichtungssysteme in der Automobil-, Luftfahrt und Industrie ist Hightech-Technologie und ihre optimale Anwendung setzt neue Fertigkeiten voraus. Bei Mankiewicz können Anwender diese erwerben und zusammen mit der Anwendung der robusten Qualitätslacke aus Hamburg-Wilhelmsburg neue technische wie wirtschaftliche Erfolge verbuchen. Kundennutzen, Produktnutzen und Mitarbeiter Know-how; Mankiewicz bietet alles aus einer Hand.</p>
<p><strong>Über Mankiewicz</strong><br />
Mankiewicz Gebr. &amp; Co., mit Firmensitz in Hamburg, wurde 1895 gegründet und ist führend im Bereich lösungsmittelhaltiger und wasserverdünnbarer Hightech-Beschichtungssysteme für die industrielle Serienfertigung. Heute beliefert Mankiewicz unterschiedliche Märkte wie Maschinenbau, Investitionsgüter, Automobil, Luftfahrt, Bahn, Medizintechnik, Yachten etc. mit hochwertigen Lacksystemen. In der eigenen Forschungs- &amp; Entwicklungsabteilung können sämtliche Lacksysteme in allen Farbtönen, Glanz- und Strukturabstu- fungen individuell mit den Kunden erarbeitet werden. Mehr als 800 Mitarbeiter sorgen weltweit dafür, die „Lackierideen der Zukunft“ nach aktuellen Qualitätsstandards umzusetzen. Die Qualität der Produkte und Prozesse wird dabei durch ein langjährig etabliertes Qualitätsmanagementsystem sichergestellt. Mankiewicz ist zertifiziert nach ISO 9001, ISO/TS 16949, EN9100 and ISO 14001.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Mankiewicz Gebr. &amp; Co. (GmbH &amp; Co. KG)<br />
Tel. + 49 (40) 751030<br />
E-Mail marketing@mankiewicz.com<br />
www.mankiewicz.com</p>]]></content:encoded>
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		<title>Handläufe mit eingebauter Beleuchtung</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/14/handlaufe-mit-eingebauter-beleuchtung/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 05:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Sicherheit für den Aufenthalt auf und unter Deck bei Dunkelheit.
Die aus hochglanzpoliertem, rostfreiem AISI-316-Stahl gefertigten Handläufe mit eingebauter LED-Beleuchtung werden mit M8-Bolzen befestigt.
Verfügbar sind Längen von 350 mm mit 2 LED, 500 mm mit 3 LED und 750 mm mit 4 LED. Sie haben einen Rohrdurch­messer von 25 mm und eine Höhe von 60 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Sicherheit für den Aufenthalt auf und unter Deck bei Dunkelheit.</p>
<p><span id="more-1125"></span>Die aus hochglanzpoliertem, rostfreiem AISI-316-Stahl gefertigten Handläufe mit eingebauter LED-Beleuchtung werden mit M8-Bolzen befestigt.</p>
<p>Verfügbar sind Längen von 350 mm mit 2 LED, 500 mm mit 3 LED und 750 mm mit 4 LED. Sie haben einen Rohrdurch­messer von 25 mm und eine Höhe von 60 mm. Der empfohlene Verkaufspreis für den 350 mm Handlauf beträgt 71,00 Euro, für den 500 mm Handlauf 102,00 Euro und den 750 mm Handlauf 136,00 Euro.</p>
<p>Kontakt:<br />
Herman Gotthardt GmbH<br />
Tel.: 040 / 851505-0<br />
info@gotthardt-yacht.de<br />
<a href="http://www.gotthardt-yacht.de">www.gotthardt-yacht.de</a><br />
<a href="http://www.watski.de">www.watski.de</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LED-Licht an Bord: Hell, sparsam und gemütlich</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/11/led-licht-an-bord-hell-sparsam-und-gemutlich/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 06:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>

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		<description><![CDATA[Leuchtdioden sind die Lichtquellen der Zukunft auch auf Booten.
Das Grundbedürfnis nach hellem Licht kann dank vielseitigen technischen Möglichkeiten leicht gestillt werden, doch auch an Bord von Booten geht es verstärkt um Themen wie Wirtschaftlichkeit, Haltbarkeit und die für alle Lebenslagen richtige Lichtfarbe.
&#8220;Neonröhren&#8221; erweisen sich für einige Zeit als perfektes Nutzlicht, mit Lampenschirmen umhüllte Glühbirnen sorgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leuchtdioden sind die Lichtquellen der Zukunft auch auf Booten.</p>
<p><span id="more-14247"></span>Das Grundbedürfnis nach hellem Licht kann dank vielseitigen technischen Möglichkeiten leicht gestillt werden, doch auch an Bord von Booten geht es verstärkt um Themen wie Wirtschaftlichkeit, Haltbarkeit und die für alle Lebenslagen richtige Lichtfarbe.</p>
<p>&#8220;Neonröhren&#8221; erweisen sich für einige Zeit als perfektes Nutzlicht, mit Lampenschirmen umhüllte Glühbirnen sorgen für breit gestreutes Wohlfühllicht, bis die weit sparsameren Halogenlampen den Sprung vom Autoscheinwerfer zur Innenraumleuchte schaffen. Drei 20-Watt-Halogenleuchten erstrahlen heller als eine 60-Watt-Glühbirne. Nun werden mehrere Lichtquellen gezielter eingesetzt und allmählich auch zum gestaltenden Element im Raum.</p>
<p>Heute drängen sich Fragen nach mehr Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund. Facility Management und Klimaschutz lauten die Stichworte: Gesucht wird die perfekte Lampe, die den geringst möglichen Wartungsaufwand erfordert und die weltweiten Energieressourcen im Interesse des Umweltschutzes so gut wie möglich schont. Die LED-Technologie gibt darauf eine überzeugende Antwort.</p>
<p>Da der Wirkungsgrad und die Standzeit schon seit einiger Zeit deutlich über denen von Halogenlampen liegen, schreitet die Anwendung immer weiter voran. Bereits jetzt ist die LED dabei, die Glühlampe in etlichen Spezialanwendungen zu verdrängen. Glühbirnen-Ersatz (10 W ? 60 W bei warmem Lichtton) für den Hausgebrauch steht von allen großen Herstellern wie Osram, Philips und Zumtobel zur Verfügung. Die Vorteile gegenüber der herkömmlichen Glühlampe: Die LED verbraucht weniger Energie bei gleicher Lichtmenge, erzeugt weniger Wärme und ist unempfindlich gegenüber Erschütterungen. Das sind alles Faktoren, die einer Anwendung auf Yachten sehr entgegenkommen.</p>
<p>Unschlagbar in Energieverbrauch, Haltbarkeit und Platzbedarf empfehlen sich LEDs für unzählige Anwendungsbereiche. Ihre einzige Schwäche liegt in einer vielfach unbefriedigenden Lichtqualität und den daraus resultierenden Vorurteilen gegen diese faszinierende Technologie.</p>
<p>Dabei kann LED-Licht richtig hell und richtig gemütlich sein, wie die Produkte verschiedener Anbieter zeigen. Inzwischen gibt es auch im Bereich der LED-Leuchten sorgfältige Konstruktionen, erstklassige Komponenten mit viel Liebe zum Detail. Technische Merkmale wie der integrierte Softtaster mit Dimmer bei allen Wand- und Anbauleuchten werden heute auch bereits angeboten.</p>
<p>Die Lichtqualität wird bei LED-Leuchten von der Auswahl der Dioden, ihrer elektronischen Ansteuerung und ihrer Position im Leuchtenkörper bestimmt, aber auch von Form und Ausgestaltung der Leuchtenköpfe oder –schirme. Das bedeutet: Gutes Licht erfordert Sorgfalt und Erfahrung.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bootsbau: Spachtel- und Schleifbretter für Profis</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 05:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Gewölbte Formen sollen sich mit Profitools von Flexicat perfekt modellieren lassen.
Bootsrümpfe stellen bei großflächigen Reparaturen höchste Anforderungen ans Handwerk: Um die Rundungen von Bug und Bordwand perfekt zu spachteln, zu verfüllen und zu schleifen, fehlten bisher effiziente Spezialtools. Die Lösung bieten jetzt neuartige, flexible Hand-Werkzeuge zum Auftragen und Schleifen konvexer und konkaver Oberflächen. Die Profitools [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewölbte Formen sollen sich mit Profitools von Flexicat perfekt modellieren lassen.</p>
<p><span id="more-14233"></span>Bootsrümpfe stellen bei großflächigen Reparaturen höchste Anforderungen ans Handwerk: Um die Rundungen von Bug und Bordwand perfekt zu spachteln, zu verfüllen und zu schleifen, fehlten bisher effiziente Spezialtools. Die Lösung bieten jetzt neuartige, flexible Hand-Werkzeuge zum Auftragen und Schleifen konvexer und konkaver Oberflächen. Die Profitools von Flexicat sind seit kurzem erstmals exklusiv in Deutschland erhältlich.</p>
<p>Die Spachtel- und Schleifbretter von Flexicat lassen sich mühelos an zwei Handgriffen führen. Eine neuartige Gelenkaufhängung, die an die Mechanik in Auto-Wischerblättern erinnert, führt das eigentliche Glättbrett in mehreren Segmenten. So lassen sich problemlos gewölbte Formen nachbilden und im Bootsbau perfekt modellieren. In einem Test des führenden US-Fachmagazin Professional BoatBuilder lobte die Redaktion die Flexicat-Bretter als beste Produkte ihrer Art. Äußerst flexibel lässt sich aus der Produktreihe beispielsweise das ein Meter lange Flexicat FFK 100112 einsetzten. Das Spachtelbrett ermöglicht es einem Bootsbauer allein, große Rumpfflächen perfekt glatt zu ziehen. Das Ergebnis sind perfekt gewölbte Oberflächen.</p>
<p>Den richtigen Schliff geben dem Bootsrumpf die Flexicat Schleifbretter: Per Klett-Haftung nehmen sie Schleifpapiere unterschiedlichster Körnung auf, die nach dem gleichen Prinzip aufgebaut sind, wie die Auftragbretter. Auch hier bieten zwei Handgriffe optimale Druckpunktkontrolle für ein großflächiges Arbeiten mit perfekten Ergebnissen. „Mit der Flexicat-Produktreihe kommen Spezialwerkzeuge auf den deutschen Markt, die sich in Süd- und Osteuropa bereits tausendfach bewährt haben“, sagt Michael Molzberger, Geschäftsführer der NautiCare GmbH Co. KG.</p>
<p>Ein Flexicat Starterset mit 56 Zentimeter langem Spachtelbrett und zwei Schleifbrettern in den Längen 42 und 84 Zentimeter bietet Nauticare zum Preis von 345 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer an. Auch das passende Zubehör, wie beispielsweise Schleifpapiere in unterschiedlicher Körnung, liefert der Mönchengladbacher Anbieter.</p>
<p>Weitere Informationen unter<br />
<a href="http://">info@nauticare.de</a><br />
<a href="http://www.nauticare.de">www.nauticare.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Flexible Wellenkupplungen von SPW</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 05:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgleich für einen Axial- und Radialversatz bis zu zwei Millimeter.
Als Hersteller der bekannten Drehflügel- und Faltpropeller, Variprop, Variprofile und Varifold kennt sich SPW GmbH in Bremerhaven bestens mit der Herstellung von Komponenten im Antriebsstrang von Schiffen aus. Jetzt konzentriert sich SPW auch auf das andere Ende der Welle. SPW bietet flexible Kupplungen für den Einsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgleich für einen Axial- und Radialversatz bis zu zwei Millimeter.</p>
<p><span id="more-14192"></span>Als Hersteller der bekannten Drehflügel- und Faltpropeller, Variprop, Variprofile und Varifold kennt sich SPW GmbH in Bremerhaven bestens mit der Herstellung von Komponenten im Antriebsstrang von Schiffen aus. Jetzt konzentriert sich SPW auch auf das andere Ende der Welle. SPW bietet flexible Kupplungen für den Einsatz zwischen Getriebe und Welle an. Sie gleichen laut Hersteller einen Axial- und Radialversatz bis zu zwei Millimeter und bis zu drei Grad im Beugewinkel aus.</p>
<p>Das Herzstück bilden Gelenkscheiben, in denen Textilfaserpakete für die optimale Kraftübertragung sorgen. Diese Schlingenpakete sind in Gummi einvulkanisiert. Dadurch wird das Drehmoment biaxial aufgenommen und übertragen. Das Einbetten in Gummi bietet zudem einen optimalen Schutz gegen äußere Beschädigungen.</p>
<p>Die Flansche der Kupplungen sind bereits für die Getriebe von Yanmar, Hurth und ZF angepaßt. Darüber hinaus gibt es Varianten bei denen Lochkreis und Gewinde nach Kundenangaben zum Festpreis gefertigt werden. Bislang deckt das Sortiment Varianten für metrische Wellen von 25 bis 45 Millimeter ab.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.spw-gmbh.de">www.spw-gmbh.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wassersport: Größter Zubehörmarkt Nordeuropas</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 05:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Bordelektronik fehlt heute auf kaum einem Boot der Freizeitflotte.
Den größten Yacht- und Boots-Zubehörmarkt im Norden bietet vom 29. Oktober bis 6. November 2011 die hanseboot, die Internationale Bootsmesse Hamburg.
In diesem Jahr wird die ganze Vielfalt der Yachtausrüstung auf mehr als 13.000 Quadratmetern Fläche in den Hallen B5 und B7 präsentiert. Einer der Schwerpunkte ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bordelektronik fehlt heute auf kaum einem Boot der Freizeitflotte.</p>
<p><span id="more-14148"></span>Den größten Yacht- und Boots-Zubehörmarkt im Norden bietet vom 29. Oktober bis 6. November 2011 die hanseboot, die Internationale Bootsmesse Hamburg.</p>
<p>In diesem Jahr wird die ganze Vielfalt der Yachtausrüstung auf mehr als 13.000 Quadratmetern Fläche in den Hallen B5 und B7 präsentiert. Einer der Schwerpunkte ist die Bordelektronik, die sich in den vergangenen Jahren schnell weiterentwickelt hat und heute auf kaum einem Boot der Freizeitflotte fehlt. Kein Wunder, denn digitale Echolote, Windmessgeräte, Radar und elektronische Seekarten erhöhen die Sicherheit an Bord.</p>
<p>Der neueste Trend ist die Vereinigung unterschiedlicher Aufgaben auf einem Bildschirm. An Bord hat das Schnittstellen-Zeitalter Einzug gehalten. Darüber hinaus bieten Hersteller wie Geonav, Raymarine und Simrad die neueste Generation ihrer Multifunktionsdisplays in der Touch-Technologie an. Die berührungsempfindlichen Bildschirmoberflächen ersetzen Knöpfe und Schalter und sind in der Regel selbst erklärend.</p>
<p>Die logische und einfache Bedienung ist der größte Fortschritt der modernen Bordelektronik und wird von den Eignern begeistert angenommen. So vermeldet der Zubehörmarkt für die Elektroniksparte die größten Zuwachsraten. Kein Wunder, denn was noch vor wenigen Jahren ausschließlich in der Berufsschifffahrt gebräuchlich war, ist jetzt in kleinerer und feinerer Version auf Yachten zu finden.</p>]]></content:encoded>
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