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	<title>Mediamaritim International &#187; Ausbildung</title>
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	<description>Maritim Nautic Wassersport Fotoagentur Journalisten Presse Aktuelles News</description>
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		<title>Schwerwetter-Segeltraining auf der Nordsee</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>

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		<description><![CDATA[Einwöchige Übungstörns auf der Nordsee in ihrer windreichsten Zeit.
Wer einmal auf einem Sportboot einen Sturm erlebt hat, weiß, dass richtiges Verhalten in einer solchen Extremsituation wie Schwerwetter überlebenswichtig ist. Daher ist vor jedem Auslaufen genau zu prüfen, ob man beim Segeln den Wetterverhältnissen gewachsen ist und dazu sollte jeder Fahrten-Skipper wissen, wie seine Yacht im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einwöchige Übungstörns auf der Nordsee in ihrer windreichsten Zeit.</p>
<p><span id="more-15512"></span>Wer einmal auf einem Sportboot einen Sturm erlebt hat, weiß, dass richtiges Verhalten in einer solchen Extremsituation wie Schwerwetter überlebenswichtig ist. Daher ist vor jedem Auslaufen genau zu prüfen, ob man beim Segeln den Wetterverhältnissen gewachsen ist und dazu sollte jeder Fahrten-Skipper wissen, wie seine Yacht im Sturm reagiert.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/PAPILLON-04-040-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15515" title="PAPILLON 04 040 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/PAPILLON-04-040-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Welche Möglichkeiten gibt es, unter extrem harten Bedingungen mit einer Segelyacht fertig zu werden? Dieses lässt sich in einem speziellen Training erlernen. Hierzu bietet Logemann-Yachting auch in diesem Jahr wieder einwöchige Schwerwettertörns auf der Nordsee in ihrer windreichsten Zeit an. Zwischen Deutscher Bucht, Cuxhaven, Helgoland, Sylt, Wilhelmshaven und Büsum stehen zahlreiche Herausforderungen auf dem Programm</p>
<p>Die „Papillon“ ist eine sportliche Segelyacht mit klassischer Raumaufteilung mit vernünftigen Einzelkojen für entspanntes Tag- und Nachtsegeln. Die Swan 47 besticht außerdem durch hervorragende Segeleigenschaften. Sie verfügt über einen große Kabine mit zwei Schlafplätzen achtern und einer Zweibettkabine im Vorschiff. Zwei große Lotsenkojen stehen im Salon zur Verfügung. Die „Papillon“ ist mit zwei Bädern ausgestattet.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Schwerwetter-Bild-2-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15514" title="Schwerwetter Bild 2 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Schwerwetter-Bild-2-web-300x216.jpg" alt="" width="180" height="130" /></a>Während des Schwerwettertrainings werden folgende Manöver durchgeführt: Beidrehen unter Segeln – Lenzen vor Topp und Takel – Boot mit geborgenen Segeln sich selbst überlassen – Mann-über-Bord-Manöver – Wetter- und Tidennavigation – Revierkunde.</p>
<p>Neben einem erfahrenen Skipper sind bis zu fünf Teilnehmer an diesem Training an Bord. Gestartet wird von März bis April und von September bis November ab Windstärke 5 je nach Windlage von verschiedenen Häfen an der Nordseeküste.</p>
<p><strong>Termine und Buchungen:</strong><br />
<a href="http://www.logemann-yachting.de/Schwerwettersegeln">www.logemann-yachting.de/Schwerwettersegeln</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p><strong>Alain Gliksman: Segeln auf See,</strong> Format 21×28 cm, 360 Seiten, Leinengebunden mit Schutzumschlag, Delius Klasing Verlag, Ausgabe 1972, neuwertig, Schutzumschlag am Rücken defekt. Nur erhältlich im maritimen Antiquariat unter:<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segeln_auf_See_311">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segeln_auf_See_311</a></p>
<p><strong>Auf stürmischer Fahrt</strong> [Ant.103]. Ein biographischer Roman „mit Bildern und Geschichten für die reifere Jugend und das Volk aus dem Leben eines echten, deutschen Tirolers“.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Auf_st%C3%BCrmischer_Fahrt_201?osCsid=e80dafe51fb4658b7540fd936ea49ab7">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Auf_st%C3%BCrmischer_Fahrt_201?osCsid=e80dafe51fb4658b7540fd936ea49ab7</a></p>
<p><strong>Das Schiff und der Sturm</strong> [Ant.150]. Eine Karibik-Kreuzfahrt an Bord einer der luxuriösesten Yachten der Welt ist ein einmaliges Erlebnis. Doch was im Oktober 1998 als entspannte Kreuzfahrt begann endete in einer Tragödie. Die „Fantome“ geriet in den Hurrikan Mitch.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Das_Schiff_und_der_Sturm_216">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Das_Schiff_und_der_Sturm_216</a></p>
<p>Freiheit der Meere [Ant.138]. Geschichten von Seefahrern und Seglern, von Entdeckern, Schiffbrüchigen und Seeräubern hat der Autor gesammelt und zu einem Buch von Sehnsucht und Verzauberung der Meere zusammengefasst.</p>
<p>www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Freiheit_der_Meere_228</p>
<p>Segeln auf See [Ant.KB210-10]. Alain Gliksman ist ein bekannter Segler und daneben ein bekannter Autor. Er schrieb unter anderem die von enormem Wissen geprägten Texte zu den drei großen Bildbändender Meisterfotografen K. und F. Beken. In „Segeln auf See“ kommen darüber hinaus seine mannigfachen praktischen Erfahrungen zu Wort.</p>
<p>www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segeln_auf_See_311</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Entdeckung der Langsamkeit</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/26/die-entdeckung-der-langsamkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Clipper DJS hat sich dem Vermitteln traditioneller Seemannschaft verschrieben.
Von Klaus Bartels. Bis zu 2000 junge Leute heuern jedes Jahr auf den vier großen Segelschiffen des Vereins Clipper, Jugendwerk zur See, an. Geboten wird ihnen echtes Seemannsleben.
Ein Klaufall hat nichts mit Diebstahl zu tun, ein Marssegel wird nicht für den Planeten Mars gebraucht und ein Schotstek [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Clipper DJS hat sich dem Vermitteln traditioneller Seemannschaft verschrieben.</p>
<p><span id="more-15423"></span><strong>Von Klaus Bartels. </strong>Bis zu 2000 junge Leute heuern jedes Jahr auf den vier großen Segelschiffen des Vereins Clipper, Jugendwerk zur See, an. Geboten wird ihnen echtes Seemannsleben.</p>
<p>Ein Klaufall hat nichts mit Diebstahl zu tun, ein Marssegel wird nicht für den Planeten Mars gebraucht und ein Schotstek sollte man auf keinen Fall für ein Stück gebratenes Fleisch halten. Wenn junge Leute für eine oder zwei Wochen auf den vier Segelschiffen des Vereins Clipper, Deutsches Jugendwerk zu See, anheuern, hagelt es erst einmal „Fremdworte“. Seemännische Bezeichnungen sind gang und gäbe an Bord, denn die Jungen und Mädchen müssen auf den großen Segelschiffen kräftig mit anpacken, um Ziele auf der Ostsee- oder Nordsee zu erreichen, und dabei ist es notwendig zu wissen, was die Stammcrew meint, mit der man gemeinsam Manöver fährt .</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Seute_Deern_Vorschiff-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15424" title="Seute_Deern_Vorschiff-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Seute_Deern_Vorschiff-web-300x173.jpg" alt="" width="180" height="104" /></a>„Nach einer kurzen Einführung und persönlicher Anleitung versteht man es ziemlich schnell, was an Bord abgeht“, sagt der 15 jährige Hamburger Schüler Hendrik Kleinwächter, der gerade von einem einwöchigen Segeltörn auf der 34 Meter langen „Seuten Deern“ zurückgekommen ist. Dabei war das Seemannsleben für ihn und seine Mitschüler nach dem Ablegen allerdings erst einmal ziemlich ungewohnt. Es hieß 332 Quadratmeter Segel setzen, Küchendienst leisten und sogar Nachtwachen schieben. Und dann briste es auf dem Törn von Kiel ins dänische Aarhus auch noch mit fünf Beaufort kräftig auf. „Es war schon ein ganz besonderes Erlebnis nachts über die Ostsee zu segeln. Jeder hatte vier Stunden Wache und dann acht Stunden frei“, so Hendrik, der von der Seereise und dem Seemannsleben begeistert ist. Er will auf jeden Fall wieder einmal anheuern und so geht es den meisten seiner Klasse. Allerdings, so der Schüler, hätten auch ein paar für immer die Lust am Segeln verloren. Die wurden seekrank und sehnten die Landausflüge herbei, die bei den Törns der vier Clipper-Segelschiffe dazu gehören.</p>
<p>Bereits 1973 wurde der Verein Clipper von einer kleinen Gruppe segelbegeisterter Schiffsoffiziere, Kaufleute und Juristen gegründet. Ziel war es, Segelerlebnisse auf traditionellen Schiffen zu ermöglichen. In der Satzung werden als Zielgruppe Jugendliche von 15 bis 26 Jahre genannt. Allerdings ist Clipper auch für ältere Interessierte offen, die sich für aktive Segeltörns begeistern können.</p>
<p>Eines der wichtigsten Elemente des Vereins ist nach Worten von Knut Frisch (52), dem Sprecher von Clipper, das ehrenamtliche Engagement. Von den insgesamt über 4500 Mitglieder des Vereins sind viele Berufsseeleute, die während ihres Urlaubs die Schiffsführung auf den vier Seglern von Clipper übernehmen. Darüber hinaus sorgen hunderte freiwillige Helfer dafür, dass die Schiffe in ihren Winterlagern in Hamburg/Harburg fit für die nächste Saison sind. Die Reviere der „Albatros“, der Amphitrite“, der „Johann Smidt“ und der „Seuten Deern“ sind in der Regel die Ostsee und die Nordsee. Immer häufiger verlängert der Verein allerdings die Segelsaison. Dann wird eines der Segelschiffe im Winter in das Revier der Kanarischen Inseln verlegt und bietet dort Kojencharter an.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/SeuteDeern2-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15425" title="SeuteDeern2 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/SeuteDeern2-web-225x300.jpg" alt="" width="135" height="180" /></a>„Fast alle unserer Kapitäne sind in ihrem Berufsalltag Kapitäne auf großer Fahrt oder Lotsen, den es Spaß macht, mit jungen Leuten unterwegs zu sein“, so Frisch. Die Zahl der aktiven Seeleute ist in den vergangenen Jahrzehnten auf fast 600 angewachsen. Durch ihr ehrenamtliches Engagement und durch Spenden kann der Verein die jeweils 30 Kojen auf den Segelschiffen zu sehr günstigen Konditionen anbieten. So kostet ein einwöchiger Törn auf der Ostsee für Jugendliche inklusive Verpflegung nur 270 Euro. Kein Wunder, dass bereits über 50 000 junge Leute auf den Clipper-Schiffen angeheuert haben. Für diesen Sommer gibt es noch einige freie Kojen.</p>
<p>Mitsegler, die sich ein wenig mit der Geschichte der vier Clipper-Schiffe beschäftigt haben, versuchen häufig auf der 44,33 Meter langen „Amphitrite“ zu segeln. Der 1887 gebaute Dreimast-Gaffelschoner gehört mit zu den ältesten noch segelnden Schiffen der Welt mit einer wechselvolle und abenteuerliche Geschichte. Gebaut wurde die Yacht auf der berühmten Werft Camper &amp; Nicolson in England als Luxus-Rennyacht. Verschiedene Eigner segelten mit ihr sogar Regatten gegen den deutschen Kaiser Wilhelm II. mit seinem Schoner „Meteor“. Die Yacht war dann lange Jahre Treffpunkt der damaligen High Society, wurde Filmschiff für Hollywood-Produktionen, war aber auch im zweiten Weltkrieg Trägerstation für eine Ballonsperre gegen Tiefflieger im englischen Plymouth. Obwohl die Yacht von 1974 bis 1976 vom Verein Clipper zum Jugendsegler umgebaut wurde, sind immer noch viele Details der ehemaligen Luxusausstattung erkennbar.</p>
<p>Die „Amphitrite“ war vor fast 120 zwar als Rennyacht gebaut, ist heute jedoch nach Umbauarbeiten wie die anderen Clipper-Schiffe eine „Fahrtenyacht“, die mit gemütlichem Radfahrertempo über die Meere segelt. Für Schüler wie Hendrik, der in seiner Freizeit am liebsten am Computer mit Lichtgeschwindigkeit weltweit Kontakte knüpft, sind dann die Segelreisen auch in dieser Hinsicht etwas völlig neues. Es ist eine Entdeckung der Langsamkeit mit viel Zeit, auch einmal über sich und die Welt nachzudenken.</p>
<p><strong>Die Schiffe von Clipper</strong><br />
- Dreimast Gaffelschoner „Amphitrite“, Baujahr 1887. Wird seit 1975 bei Clipper eingesetzt. Länge 44,33 m, Segelfläche 540 Quadratmeter, Kojen 29.<br />
- Dreimast Topsegelschoner „Albatros“, Baujahr 1942. Ist seit 1978 bei Clipper. Länge 35,70 Meter, Segelfläche 300 Quadratmeter, Kojen 26.<br />
- Gaffel Topsegelschoner „Johann Smidt“, Baujahr 1974. Seit 1989 bei Clipper. Länge 36 Meter, Segelfläche 471 Quadratmeter., Kojen 37.<br />
- Gaffelketsch „Seute Deern“, Baujahr 1939, Gründungsschiff im Jahr 1973 von Clipper. Länge 26 Meter, Segelfläche 332 Quadratmeter, Kojen 30.</p>
<p><strong>Kontakt zum Verein:</strong><br />
Clipper<br />
Tel.: 040 / 82278103<br />
<a href="http://www.clipper-djs.org"> www.clipper-djs.org</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Seefunkzeugnis: Die neuen Übungsbögen</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/22/seefunkzeugnis-die-neuen-ubungsbogen/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 06:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbereitung auf die SRC- und UBI-Prüfung.
Bewerber um das Seefunkzeugnis SRC und/oder das Binnenschifffahrtsfunkzeugnis UBI können sich anhand dieser Fragebogenmappe zielgenau auf die Prüfung vorbereiten. Die Mappe enthält die offiziellen Fragebogen, wie sie in der SRC- und in der UBI-Prüfung vorgelegt werden. Der Selbstkontrolle dienen die jeweiligen Antwortbogen.
In der Mappe enthalten sind je zwölf Fragebogen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorbereitung auf die SRC- und UBI-Prüfung.</p>
<p><span id="more-15365"></span>Bewerber um das Seefunkzeugnis SRC und/oder das Binnenschifffahrtsfunkzeugnis UBI können sich anhand dieser Fragebogenmappe zielgenau auf die Prüfung vorbereiten. Die Mappe enthält die offiziellen Fragebogen, wie sie in der SRC- und in der UBI-Prüfung vorgelegt werden. Der Selbstkontrolle dienen die jeweiligen Antwortbogen.</p>
<p>In der Mappe enthalten sind je zwölf Fragebogen zum SRC und UBI sowie die Fragebogen für die Ergänzungsprüfung zum UBI für alle, die das SRC bereits haben oder die Prüfung hierzu gleichzeitig ablegen wollen. Seit dem Oktober 2011 finden die schriftlichen Prüfungen zum UBI und SRC im Multiple-Choice-Verfahren statt.</p>
<p>Bestandteil der SRC-Prüfung ist darüber hinaus die Aufnahme von Meldungen in englischer Sprache mit anschließender schriftlicher Übersetzung ohne Hilfsmittel ins Deutsche, dazu die Abgabe von Meldungen in englischer Sprache nach schriftlicher Übersetzung eines deutschsprachigen Textes. Die Übungsbögen Seefunkzeugnis aus dem Delius Klasing Verlag kosten 14,90 Euro.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Per Fernkurs zum Sportbootführerschein</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/12/per-fernkurs-zum-sportbootfuhrerschein/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Angebot mit flexibler Zeiteinteilung zur Prüfungsvorbereitung.
Wer nicht die Zeit aufbringen kann, seinen Sportbootführerschein in Präsenzkursen zu absolvieren, für den bietet der DHH &#8211; Deutscher Hochseesportverband HANSA e.V. mit seinem Fernkursangebot eine flexible Alternative. Damit kommt der DHH vor allem den zeitlichen Wünschen vieler Berufstätiger entgegen, die auf eine anerkannt hohe Qualität in der Theorieausbildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Angebot mit flexibler Zeiteinteilung zur Prüfungsvorbereitung.</p>
<p><span id="more-15270"></span>Wer nicht die Zeit aufbringen kann, seinen Sportbootführerschein in Präsenzkursen zu absolvieren, für den bietet der DHH &#8211; Deutscher Hochseesportverband HANSA e.V. mit seinem Fernkursangebot eine flexible Alternative. Damit kommt der DHH vor allem den zeitlichen Wünschen vieler Berufstätiger entgegen, die auf eine anerkannt hohe Qualität in der Theorieausbildung nicht verzichten wollen.</p>
<p>Der DHH führt optimal vorbereitet bis zur Prüfung, die nach eigenen zeitlichen Wünschen entweder in Glücksburg an der Flensburger Förde/Ostsee oder am Chiemsee absolviert werden kann. Eine telefonische &#8220;Hotline&#8221; steht für alle Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Das Leistungsangebot beinhaltet neben der Theorie auch ein kurzes Praxisseminar einschließlich Motorbootstunden an der jeweiligen Yachtschule am Tag vor der Prüfung. Fernkursteilnehmer erhalten darüber hinaus einen Rabatt für weiterführende Praxis-Führerscheinkurse an den DHH-Yachtschulen.</p>
<p>Detaillierte Auskünfte über die DHH-Geschäftsstelle<br />
Tel. 040 / 44114250<br />
<a href="http://dhh@dhh.de"> dhh@dhh.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bootsbau: Meisterschulung zwischen den Meeren</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 06:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor der Meisterprüfung steht die Ausbildung zum Bootsbauer.
Die große Zahl der Yacht- und Bootsbaubetriebe in Schleswig-Holstein erfordert entsprechend qualifizierte Fachkräfte. Es spricht für sich, dass sich hier mit der Landesberufsschule für Boots- und Schiffbau auch die größte Ausbildungsinstitution für den Bootsbau in Deutschland etablieren konnte. In der Landesberufsschule Bootsbau in Travemünde bekommen Lehrlinge aus 13 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Meisterprüfung steht die Ausbildung zum Bootsbauer.</p>
<p><span id="more-15217"></span>Die große Zahl der Yacht- und Bootsbaubetriebe in Schleswig-Holstein erfordert entsprechend qualifizierte Fachkräfte. Es spricht für sich, dass sich hier mit der Landesberufsschule für Boots- und Schiffbau auch die größte Ausbildungsinstitution für den Bootsbau in Deutschland etablieren konnte. In der Landesberufsschule Bootsbau in Travemünde bekommen Lehrlinge aus 13 Bundesländern ihr Rüstzeug für ihre künftige berufliche Laufbahn über das hinaus, was sie in ihren Betrieben lernen. Unterrichtet werden bis zu 350 Bootsbauer-Lehrlinge in zehn etwa 4-wöchigen Unterrichtsblöcken.</p>
<p>Seit 1992 ist die Innung im nördlichsten Bundesland führend in der Vorbereitung angehender Bootsbauermeister auf die Prüfungen. Um die 20 bis 25 Bootsbaugesellen beteiligen sich jeweils an den Vorbereitungskursen auf die Teile I + II der Bootsbauermeisterprüfung. Insgesamt sind es seither weit über 250 Bootsbaumeister in ganz Deutschland, die durch die Vorbereitung in Travemünde die Meisterprüfung bestanden haben. Viele von ihnen waren früher Absolventen der Landesberufsschule. Die Kurse werden bedarfsgerecht alle ein bis zwei Jahre angeboten. Sie beginnen Anfang November und enden im Februar.</p>
<p>Der Lehrgang erstreckt sich über gut 600 Stunden und wird inhaltlich auf die Verordnung über das Berufsbild und die Prüfungsanforderungen im praktischen wie im fachtheoretischen Teil der Bootsbauermeister-Verordnung abgestimmt. Positiv für die Teilnehmer: Die Innung stellt durch die enge Zusammenarbeit mit dem Prüfungsausschuss der Handwerkskammer Lübeck sicher, dass sich die Prüfungen nahtlos an den Lehrgang anschließen. Neun Wochen vor den Meisterkursen der Innung bietet die Kreishandwerkerschaft Lübeck Vollzeit-Vorbereitungskurse auf die Prüfungsteile III und IV der Meisterprüfung an. Die Kurse zur Vorbereitung auf die allgemeinen Teile III + IV bieten aber auch viele Handwerkskammern in anderen Regionen an, so das auswärtige „Bootsbauermeisteraspiranten“ nicht unbedingt die Lehrgänge in Lübeck besuchen müssen.</p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.hwk-luebeck.de">www.hwk-luebeck.de</a></p>
<p><strong>Meister Bafög</strong></p>
<p>Durch das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) besteht ein individueller Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen wie die Meisterkurse. Mit der Maßnahme wird die berufliche Qualifizierung unterstützt. Darüber hinaus will der Staat die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses fördern. Ziel ist es, potenziellen Existenzgründern einen Anreiz zu geben, nach erfolgreichem Abschluss der Fortbildung den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und Arbeitsplätze zu schaffen. Mehr Informationen unter <a href="http://www.meister-bafoeg.info/de">www.meister-bafoeg.info/de</a>. Für Meisteraspiranten aus Schleswig-Holstein hat die Investitionsbank in Kiel (<a href="http://www.ib-sh.de">www.ib-sh.de</a>) die praktische Ausführung des Meister-Bafögs übernommen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Reform der Sportbootführerscheine</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/06/reform-der-sportbootfuhrerscheine/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 06:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen-Kataloge im Multiple-Choice-Verfahren.
Die Reformbemühungen in Sachen Sportbootführerscheine zeigen erste konkrete Ergebnisse. Ab dem 1. Mai 2012 gelten bei den Prüfungen zu den Sportbootführerscheinen Binnen und See neue Prüfungsfragen-Kataloge, die modular aufeinander aufgebaut werden.
Die Fragenkataloge werden zukünftig auf das Antwort-Auswahl-Verfahren umgestellt, teilt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung mit. Es wird zukünftig mehr Praxiswissen abgefragt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prüfungsfragen-Kataloge im Multiple-Choice-Verfahren.</p>
<p><span id="more-15203"></span>Die Reformbemühungen in Sachen Sportbootführerscheine zeigen erste konkrete Ergebnisse. Ab dem 1. Mai 2012 gelten bei den Prüfungen zu den Sportbootführerscheinen Binnen und See neue Prüfungsfragen-Kataloge, die modular aufeinander aufgebaut werden.</p>
<p>Die Fragenkataloge werden zukünftig auf das Antwort-Auswahl-Verfahren umgestellt, teilt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung mit. Es wird zukünftig mehr Praxiswissen abgefragt werden und der theoretische Teil der Prüfung ist erheblich gekürzt worden.</p>
<p>Die Prüfungsinhalte für den Erwerb des Sportbootführerscheins-Binnen und für den Erwerb des Sportbootführerscheins-See sind besser aufeinander abgestimmt worden. Durch die Weiterentwicklung des modularen Systems können gleichartige Prüfungsgegenstände jeweils anerkannt werden. Wer zum Beispiel einen Sportbootführerschein-See durch Prüfung erworben hat, ist bei einer Prüfung für den Sportbootführerschein-Binnen von der Beantwortung der Basisfragen befreit.“</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>„Gorch Fock“ bleibt noch im Dock</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/11/27/%e2%80%9egorch-fock%e2%80%9c-bleibt-noch-im-dock/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 06:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Großsegler]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutlich zu dünne Rumpfplattenstärken gemessen.
Die Dockung des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ hat der Marine einige Überraschungen beschert. Zwar ist der Zustand von Propeller und Ruder deutlich besser als erwartet, doch sieht es im Bereich des Mittelschiffs „dramatisch“ aus, heißt es in Kiel. Beim Fundament für den Hauptmast wurden deutlich zu dünne Rumpfplattenstärken gemessen. Nach einer Befundung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutlich zu dünne Rumpfplattenstärken gemessen.</p>
<p><span id="more-14746"></span>Die Dockung des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ hat der Marine einige Überraschungen beschert. Zwar ist der Zustand von Propeller und Ruder deutlich besser als erwartet, doch sieht es im Bereich des Mittelschiffs „dramatisch“ aus, heißt es in Kiel. Beim Fundament für den Hauptmast wurden deutlich zu dünne Rumpfplattenstärken gemessen. Nach einer Befundung der zur Ausbesserung anstehenden Bereiche wurde ein erheblicher Arbeitsumfang festgestellt.</p>
<p>Beim Eindocken im Oktober im Dock 2 der Lindenau Werft war zunächst eine Werftzeit von nur fünf Tagen für Routinearbeiten angesetzt worden. Bei der Untersuchung des Rumpfes ergab sich dann eine Verlängerung. Zunächst wurde das Dock bis Mitte Dezember gebucht. Inzwischen steht der volle Umfang der notwendi¬gen Arbeiten fest: Die Werftzeit verlängert sich bis März 2012. Bis dahin sollen alle Rumpfbereiche rund um den Kiel beim Hauptmast ausgetauscht werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Unter Segeln zur Abiturprüfung</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/10/25/unter-segeln-zur-abiturprufung/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 06:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hermann-Lietz-Schule Spiekeroog präsentiert sich erstmals auf der hanseboot.
Ob im schuleigenen Jollenkreuzer, Katamaran oder Plattbodenschiff – Segeln für Anfänger und Fortgeschrittene findet seinen festen Platz im Schulalltag der Hermann Lietz-Schule Spiekeroog. Auf der hanseboot stellt die Schul- und Internatsleitung ihre Segelprojekte vor.
„Führungsstärke und vorausschauende Aufmerksamkeit werden beim Segeln trainiert“, so Schulleiter Florian Fock, der am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/HSHSSeegang12-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14412" title="HSHSSeegang12 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/HSHSSeegang12-web-300x210.jpg" alt="" width="65" height="46" /></a>Die Hermann-Lietz-Schule Spiekeroog präsentiert sich erstmals auf der hanseboot.</p>
<p><span id="more-14411"></span>Ob im schuleigenen Jollenkreuzer, Katamaran oder Plattbodenschiff – Segeln für Anfänger und Fortgeschrittene findet seinen festen Platz im Schulalltag der Hermann Lietz-Schule Spiekeroog. Auf der hanseboot stellt die Schul- und Internatsleitung ihre Segelprojekte vor.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/JugendsegelnLietz12-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14413" title="JugendsegelnLietz12 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/JugendsegelnLietz12-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>„Führungsstärke und vorausschauende Aufmerksamkeit werden beim Segeln trainiert“, so Schulleiter Florian Fock, der am zweiten Wochenende auf der Messe sein wird und gern mit Interessenten ins Gespräch kommen möchte. Auch und gerade weil der Leistungsdruck an Schulen immer höher würde, müsse Zeit für Persönlichkeitsbildung bleiben. „Freude am Lernen ergibt sich dann von selbst“, so Fock.</p>
<p>Auf der Nordseeinsel Spiekeroog stellt das Wattenrevier für die etwa 90 Internatsschüler und Mitarbeiter eine seglerische Herausforderung dar. Im Winter ist Zeit, die schuleigenen Boote in der Bootswerkstatt für die nächste Saison zu überarbeiten.</p>
<p>Das sportliche Segeln findet im Abitur seinen Höhepunkt: als Teil des niedersächsischen sportlichen Schwerpunkts zählt die Segelprüfung für die Abiturnote. Trainingsmöglichkeiten gibt es vor Ort genug, der wichtigste Wettkampf ist die alljährliche Pfingstregatta.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/HighSeasHighSchoolKuba-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14414" title="HighSeasHighSchoolKuba -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/HighSeasHighSchoolKuba-web-300x203.jpg" alt="" width="180" height="122" /></a>Ein seglerisches Abenteuer ist das Projekt „High Seas High School – das segelnde Klassenzimmer“. 26 Schüler der 10. Klasse sind 6 Monate gemeinsam auf einem Großsegler unterwegs. Der diesjährige 19. Törn dieses Projekts ist gerade in Hamburg gestartet und auf dem Weg in die Karibik; an Bord werden Seemannschaft, aber auch die klassischen Schulfächer unterrichtet.</p>
<p>Auf der internationalen Bootsmesse hanseboot 2011 in Hamburg ist die Hermann Lietz-Schule Spiekeroog jeweils Samstag/Sonntag beim Stand des niedersächsischen Seglerverbands, Halle A4, zu finden. Am 12.11. findet außerdem ein Tag der offenen Tür auf Spiekeroog statt. Anmeldungen sind unter 04976/91000 möglich</p>
<p>Hermann Lietz-Schule Spiekeroog<br />
Staatlich anerkanntes Gymnasium<br />
mit Internat in freier Trägerschaft<br />
Telefon: (0 49 76) 91 00 &#8211; 0<br />
<a href="sekretariat@hl-schule.de">sekretariat@hl-schule.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Segeln mit den Profis</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/09/15/segeln-mit-den-profis/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 06:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Crew-Mitglieder für die Regatta-Saison 2012 gesucht.
Einmalige Chance: hanseboot und Sailing Team Germany suchen junge Crew-Mitglieder für die Regatta-Saison 2012. Ab sofort können sich Segelbegeisterte und die, die es werden wollen, um Crew-Plätze auf einem der bekanntesten Regattaboote Deutschlands, der ONE4ALL, bewerben. Insgesamt drei exklusive Crew-Plätze vergeben die hanseboot und das Sailing Team Germany für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Crew-Mitglieder für die Regatta-Saison 2012 gesucht.</p>
<p><span id="more-13898"></span>Einmalige Chance: hanseboot und Sailing Team Germany suchen junge Crew-Mitglieder für die Regatta-Saison 2012. Ab sofort können sich Segelbegeisterte und die, die es werden wollen, um Crew-Plätze auf einem der bekanntesten Regattaboote Deutschlands, der ONE4ALL, bewerben. Insgesamt drei exklusive Crew-Plätze vergeben die hanseboot und das Sailing Team Germany für die Regatta-Saison 2012. Einzige Voraussetzung für Bewerber: Lust zum Segeln und Zeit für einige Trainings- und Regatta-Teilnahmen im kommenden Jahr. Eine Jury, der auch der bekannte Segelprofi Jochen Schümann angehört, entscheidet über die Vergabe der Plätze.</p>
<p>Aus den Bewerbungen werden sechs Teilnehmer ausgewählt und auf die hanseboot im Herbst 2011 eingeladen, um die anderen Crew-Mitglieder kennenzulernen. Die endgültige Auswahl der drei neuen Crew-Mitglieder erfolgt nach einem Sichtungstermin im Frühjahr 2012.</p>
<p>Nach erfolgreicher Bewerbung lernen die jungen Segeltalente dann an Bord quasi per „Training on the Job“ die Kunst des Regattasegelns. Dazu gehören das Bootshandling, die Strategie, die Taktik sowie die technische Wartung und Instandhaltung. In der Saison 2012 soll die ONE4ALL wichtige Regatten in Nord- und Ostsee bestreiten, darunter der Hochsee-Klassiker „hanseboot Rund Bornholm“. Die Stamm-Crew der ONE4ALL besteht aus 20 jungen Seglerinnen und Seglern unter der Führung von erfahrenden Regattaseglern.</p>
<p>Die ONE4ALL ist ein besonderes Schiff: 1998 als „Rubin XV“ gebaut und von Judel/Vrolijk designt, segelte sie große Regatten, unter anderem den Admiral’s Cup. High-Tech-Materialien bestimmen die Ausstattung, und die maximale Gesamtsegelfläche von 251 Quadratmetern ermöglicht der ONE4ALL eine Höchstgeschwindigkeit von 26 Knoten.</p>
<p>Als Crew-Mitglied bewerben können sich Frauen und Männer im Alter von 16 bis 30 Jahren. Gefragt sind Teamfähigkeit, eine hohe Motivation und sportliche Leistungsbereitschaft. Segelerfahrung oder die Mitgliedschaft in einem Segel-Verein sind keine Voraussetzungen. Ausdrücklich willkommen sind auch Bewerbungen von Menschen mit körperlichen Behinderungen. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 14. Oktober 2011.</p>
<p>Die ONE4All wird neben der hanseboot von der Dimension-Polyant GmbH und Pantaenius gesponsert.</p>
<p><strong>Mehr Informationen unter:</strong> <a href="http://www.hanseboot.de/one4all">www.hanseboot.de/one4all</a></p>
<p><strong>Über hanseboot</strong></p>
<p>Die hanseboot – Internationale Bootsmesse Hamburg findet vom 29. Oktober bis 6. November 2011 in den Hamburger Messehallen statt. Zum 52. Mal dreht sich dann in fünf von elf Messehallen und im In-Water hanseboot Hafen alles um Boote und Yachten aus unterschiedlichsten Segmenten. Auf dem größten Boots- und Yacht-Zubehörmarkt Nordeuropas finden Wassersportler alles, was ihr Herz begehrt. Zusätzlich gibt es ein umfangreiches Angebot an Fun- und Trendsportarten: Wind- und Kitesurfen, Wakeboarding, Kanu-, Kajakfahren, Tauchen und Angeln. Marinas, Charterunternehmen und verschiedene Dienstleistungen komplettieren den Ausstellungsbereich. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Experten-Vorträgen, Strandsegeln und einer neuen Eventhalle mit vielfältigen Mitmach-Angeboten rundet das Angebot ab. Und weil die hanseboot auch 2011 den Nachwuchs für den Wassersport begeistern will, gilt erneut „Kids go free“. Kinder und Jugendliche bis zu 15 Jahren haben auf dem Gelände der Hamburg Messe und auf der In-Water hanseboot an der Elbe freien Eintritt. Erwachsene zahlen für eine Comeback-Karte, die an einem beliebigen zweiten Tag ab 15 Uhr zum Wiedereintritt berechtigt, 13 Euro. Die hanseboot 2011 ist täglich von 10 bis 18 Uhr, am Mittwoch bis 20 Uhr geöffnet.</p>
<p><strong>Über das Sailing Team Germany</strong></p>
<p>Die Initiative Sailing Team Germany, kurz STG, wurde 2009 vom Deutschen Segler-Verband (DSV), führenden deutschen Segelvereinen und Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Sport gegründet. Die Aufgabe: Erfolge und Medaillen für den Segelsport zu ergattern. Mit Audi und SAP konnten zwei starke Partner an Bord geholt werden. Der aktuellen Nationalmannschaft, dem „Audi Sailing Team Germany“ unter STG-Dach gehören 70 Seglerinnen und Segler an, die zusätzlich zur Verbands- und Vereinsförderung finanziell, aber auch mit Fahrzeugen und zukunftsweisender Technologie unterstützt werden. In Kiel befindet sich eine Segel-Akademie im Aufbau, die unter anderem wertvolle Wind-, Strömungs- und Trimmdaten sammelt und den Teams zur Verfügung stellt.</p>
<p><strong>Über DIMENSION-POLYANT GmbH</strong></p>
<p>DIMENSION-POLYANT treibt mit seiner innovativen Sailcloth Technology die faszinierende Segel-Szene mit maßgeblichen Entwicklungen und Patenten voran. Mit eigenen Produktions- und Vertriebsstandorten in Deutschland, USA, Australien, England, Frankreich sowie einem Händlernetz an allen wichtigen Punkten der Welt werden Segelmacher mit den neuesten Segeltuch-Technologien bedient. DIMENSION-POLYANT ist der Weltmarktführer für Segeltücher aller Art.</p>
<p><strong>Über Pantaenius</strong></p>
<p>Pantaenius vermittelt seit 1899 Versicherungen. Mit Know-How und Internationalität ist die Pantaenius Gruppe mit ihren Unternehmen auf drei Versicherungsbereiche spezialisiert: Die Pantaenius Versicherungsmakler GmbH, die Pantaenius GmbH &amp; Co. KG für die Yachtversicherung und die Yachting24. Der Name Pantaenius steht in Deutschland für Yachtversicherungen und ist seit vielen Jahren verlässlicher Partner unzähliger Skipper weltweit. Pantaenius versichert Boote und Yachten vom Schlauchboot bis zur Megayacht, für Fahrtenskipper, Regattaprofis und Charteryachten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Segeln: Sportlich auf zwei Kufen</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/08/01/segeln-sportlich-auf-zwei-kufen/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 05:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Katamarane]]></category>

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		<description><![CDATA[Katamaran-Kurse auf dem Allgäuer Forggensee.
Katamaran segeln wird immer beliebter. Meteorologen sprechen bei einer Windstärke um zwei Beaufort von einer schwachen Brise. Die meisten Jollen ziehen dann nur im Schneckentempo ihre Bahn. Anders ist es bei Katamaranen, die dann an allen Jollenseglern vorbei rauschen. Schon das Zuschauen macht Spaß wenn die wendigen Katamarane elegant über das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katamaran-Kurse auf dem Allgäuer Forggensee.</p>
<p><span id="more-13185"></span>Katamaran segeln wird immer beliebter. Meteorologen sprechen bei einer Windstärke um zwei Beaufort von einer schwachen Brise. Die meisten Jollen ziehen dann nur im Schneckentempo ihre Bahn. Anders ist es bei Katamaranen, die dann an allen Jollenseglern vorbei rauschen. Schon das Zuschauen macht Spaß wenn die wendigen Katamarane elegant über das Wasser gleiten. Ausgestattet mit zwei Rümpfen und aufgrund der leichten Bauweise lassen sich mit diesen sportlichen Segelbooten hohe Geschwindigkeiten erreichen was auch den besonderen Reiz des Katamaran-Segelns ausmacht.</p>
<p>Es ist geschichtlich nicht ganz geklärt, wer der Erfinder dieser Bootsform gewesen ist. Schon die Römer sollen im Zweiten Punischen Krieg Katamarane, es waren Holzrümpfe die durch Querbalken verbunden waren, auf ihren Eroberungszügen eingesetzt haben. Doch auch die Polynesier nutzen mehr als einen Rumpf als sie zwei Kanus zu Doppelkanus umbauten. Der norwegische Anthropologe Thor Heyerdahl wollte 1948 mit seiner berühmten Reise auf der Kon-Tiki beweisen, dass ein einfaches antikes Seefahrzeug lange Ozeanreisen unternehmen konnte – und baute die Doppelkanus nach. Auch der Franzose Eric de Bischop versuchte sich an einem Nachbau.</p>
<p>Als einer der Ersten der den modernen Katamaran in Europa populär gemacht hat wird der Engländer James Wharram genannt der zu Beginn der sechziger Jahre Katamarane baute nachdem er die Doppelrumpfbauweise bei polynesischen Fischern entdeckt und weiterentwickelt hatte. 1959 segelte er mit einem zwölf Meter langen Doppelkanu über den Nordatlantik und begann danach seine Karriere als Katamaran-Designer. Seine Entwürfe basierten alle auf dem Prinzipien des polynesischen Bootsbaus. Und so fühlen sich die Katamaranenthusiasten auch heute dieser Tradition verpflichtet. Denn Katamaranfahren ist immer auch Abenteuer, immer auch Seemannsgarn.</p>
<p>Auf dem Forggensee im Allgäu am Fuß der Alpen kann man in drei verschiedenen Kursen das Katamaran-Segeln erlernen. Einen ersten Einblick in die faszinierende Sportart erhält man im Katamaran-Schnupperkurs. Für den 5-tägigen Vollkurs werden Segelkenntnisse vorausgesetzt. Im 3-tägigen Aufbaukurs können Segler die bereits Erfahrung im Katamaran-Segeln haben ihr Wissen auffrischen. Am Ende der Kurse kann der Katamaran-Grundschein erworben werden. Dieser ist bei der Forggensee-Yachtschule wie oft auch bei vielen anderen Bootsverleihern weltweit die Voraussetzung um einen Katamaran zu chartern.</p>
<p>Der 2-tägige Schnupperkurs kostet 115 Euro. Der Vollkurs dauert 5 Tage und kostet 230 Euro für den 3-tägigen Aufbaukurs werden 150 Euro berechnet. Geschult wird auf Topcat F2 Topcat Spitfire Dart 18 und Hobie 16.</p>
<p><strong>Mehr Informationen:</strong><br />
Forggensee-Yachtschule<br />
Tel. 08367/471<br />
<a href="info@segeln-info.de"> info@segeln-info.de</a><br />
<a href="http://www.segeln-info.de"> www.segeln-info.de</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlung:</strong></span></p>
<p>Zwei Girls, zwei Katamarane [PAL014]. Weites Meer, grenzenlose Freiheit, freie Liebe. Die Reise des James Wharram über den Atlantik. In beiden Richtungen, auf zwei Rümpfen, mit zwei Frauen. Ein Dokument der Zeitgeschichte. Ein Buch, das Segler im Atem hält.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Zwei_Girls_zwei_Katamarane_290"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Zwei_Girls_zwei_Katamarane_290</a></p>
<p>Faszination Segeln in Bildern weltbekannter Fotografen [Ant.JD202-10]. Dieses Buch zeigt in hervorragenden Fotos die Faszination des Regatta- und Fahrtensegelns auf See, an den Küsten und auf Seen. Die Bilder sind von drei international führenden Segelsportfotografen auf bekannten und auch weniger bekannten Revieren dieser Welt geschossen worden.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_in_Bildern_weltbekannter_Fotografen_302"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_in_Bildern_weltbekannter_Fotografen_302</a></p>
<p>Faszination Segeln [KB.007]. Dieser Bildband portätiert mit durchgehend farbigen Fotos den modernen Segelsport in seiner ganzen Vielfalt. Bis hin zum Sieg des deutschen Admiral´s Cup 1993.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_164"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_164</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erstaunliche Paraffinfunde in der Nordsee</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/31/erstaunliche-paraffinfunde-in-der-nordsee/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 05:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Nordsee]]></category>

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		<description><![CDATA[Meereswettbewerb-Nachwuchsforscher suchen nach Plastikmüll.
Die Nordsee zwischen Cuxhaven und Helgoland ist flächendeckend mit Plastikmüll aller Art und Paraffinklumpen verschmutzt. Das ist das vorläufige Ergebnis einer einwöchigen Forschungsexpedition des Forscherteams des Graf-Friedrich-Gymnasiums in Diepholz im Rahmen des Meereswettbewerbes „Forschen auf See“. Mit einem selbstgebauten Fanggerät, dem so genannten Manta-Trawler fischten die Schüler stundenlang nach Plastikteilchen an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meereswettbewerb-Nachwuchsforscher suchen nach Plastikmüll.</p>
<p><span id="more-13172"></span>Die Nordsee zwischen Cuxhaven und Helgoland ist flächendeckend mit Plastikmüll aller Art und Paraffinklumpen verschmutzt. Das ist das vorläufige Ergebnis einer einwöchigen Forschungsexpedition des Forscherteams des Graf-Friedrich-Gymnasiums in Diepholz im Rahmen des Meereswettbewerbes „Forschen auf See“. Mit einem selbstgebauten Fanggerät, dem so genannten Manta-Trawler fischten die Schüler stundenlang nach Plastikteilchen an der Meeresoberfläche und stießen auf große Mengen Plastik. Da sich Plastikmüll im Meer kaum abbaut, werden die Plastikmüllanteile im Meer immer höher und könnten insbesondere Fische und Meeressäuger gefährden (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/09/todliche-nahrung-plastikabfalle-im-meer/#more-12430">www.mediamaritim.de/blog/2011/07/09/todliche-nahrung-plastikabfalle-im-meer/#more-12430</a>).</p>
<p>In allen Proben fanden sich zusätzlich Paraffinklumpen unterschiedlicher Größe, die vermutlich von illegalen Tankwaschaktionen vor der Deutschen Nordseeküste stammen, meinen Jonas Preine, Katharina Naber und Anika Koopmann. Auf ihrer Expedition an Bord des Hamburger Forschungs- und Medienschiffes Aldebaran waren die Schüler überrascht über diese großen Paraffin-Mengen, die sie mit ihrem selbst gebauten Spezialnetz in jeder Probe aus der Nordsee gefischt haben. Unter idealen Wetterbedingungen konnten die Schüler unterschiedliche Plastikproben im Bordlabor analysieren und versuchen nun zu berechnen wie viel Plastik sich insgesamt in der Deutschen Bucht befinden könnte. Jannes Landschoff von der Christian-Albrechts-Universität in Kiel begleitete die Gruppe als Wissenschaftspate und unterstützte die Schüler bei der Auswertung der Daten.</p>
<p>Der Meereswettbewerb findet dieses Jahr bereits zum sechsten Mal statt. Schülergruppen aus ganz Deutschland haben sich mit ihren Forschungsprojekten zu Verschmutzung der Nordsee, dem diesjährigen Thema, beworben. Die Siegerteams, ausgewählt durch eine qualifizierte Jury um Prof. Dr. Hartmut Graßl, erleben Wissenschaft hautnah und sammeln auch beeindruckende persönliche Erfahrungen.</p>
<p>Dank der medialen Ausstattung der Aldebaran können die Forschungsabenteuer der Schüler täglich auf dem Blog unter www.meereswettbewerb.de erlebt werden. Neben der Entwicklung ihres Forschungsprojektes berichten die Teilnehmer darin vom Bordalltag. Den aktuellen Film der dritten Meereswettbewerbsgruppe gibt es auf Youtube unter: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=iYsNKNHv1qI">www.youtube.com/watch?v=iYsNKNHv1qI</a></p>
<p>Mehr Informationen unter:<br />
www.aldebaran.org</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Meereswettbewerb „Forschen auf See“ 2011</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/10/meereswettbewerb-%e2%80%9eforschen-auf-see%e2%80%9c-2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 05:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste Gruppe startet beim Meereswettbewerb in Brunsbüttel
Wie wirken sich Abwässer der Landwirtschaft auf die Verteilung der Nährstoffe im Wattenmeer aus? Drei Schülerinnen der Gesamtschule Harburg untersuchen diesen Zusammenhang im Rahmen einer einwöchigen Forschungsexpedition an Bord des Medien- und Forschungsschiffes ALDEBARAN in der Nordsee. Unterstützt wird das Forscherteam von einem Wissenschaftspaten der Universität Hamburg.
Der Meereswettbewerb „Forschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Gruppe startet beim Meereswettbewerb in Brunsbüttel</p>
<p><span id="more-12820"></span>Wie wirken sich Abwässer der Landwirtschaft auf die Verteilung der Nährstoffe im Wattenmeer aus? Drei Schülerinnen der Gesamtschule Harburg untersuchen diesen Zusammenhang im Rahmen einer einwöchigen Forschungsexpedition an Bord des Medien- und Forschungsschiffes ALDEBARAN in der Nordsee. Unterstützt wird das Forscherteam von einem Wissenschaftspaten der Universität Hamburg.</p>
<p>Der Meereswettbewerb „Forschen auf See“ findet in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal statt und gibt jungen Schülerteams die Möglichkeit für eine Woche ein selbst entwickeltes Forschungsprojekt durchzuführen. Die Themen des diesjährigen Wettbewerbs sind die Meeresverschmutzung sowie der Meeresspiegelanstieg. Ausgerüstet mit aufwändigen Forschungsgeräten, wie einem Fluormeter und einem selbstgebauten Plastikmüllsammelgerät, werden von den Schülerinnen und Schülern auch Öl- und Plastikkonzentrationen sowie die Klärleistungen von Seescheiden untersucht. Die Forschungsabenteuer der Teams sind auch online erlebbar da sie täglich im Meereswettbewerb-Blog von ihren Erlebnissen berichten. Viele der Forschungsthemen sind auf Grund der kurzen Bewerbungszeit brandaktuell. Die Suche nach Plastikmüll im Meer ist vor dem Hintergrund des EU weit geplanten Plastiktütenverbots nicht nur wissenschaftlich, sondern auch politisch sehr interessant.</p>
<p>Bis zum 5. August 2011 werden die Schülerteams aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein ihre Forschungsarbeit auf See fortsetzen. Die Joachim Herz Stiftung fördert den Wettbewerb bereits im zweiten Jahr. Weitere Sponsoren sind u.a. Panasonic, die Deutsche See und die Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung. Panasonic stattet alle Teilnehmer mit einer wertvollen Digitalkamera zur Dokumentation der Forschungsarbeiten an Bord aus. Zahlreiche renommierte wissenschaftliche Forschungsinstitute unterstützen den Meereswettbewerb seit Jahren mit Wissenschaftspaten und wertvollen Tipps.</p>
<p>Die Forschungsergebnisse werden tagesaktuell im Internet unter www.meereswettbewerb.de veröffentlicht.</p>
<p>Mehr zu den einzelnen Projekten unter:?<a href="http://www.meereswettbewerb.de/index.php/weitere-dokumente.html">www.meereswettbewerb.de/index.php/weitere-dokumente.html</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>„Gorch Fock“ bleibt Ausbildungsschiff</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 05:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit neuem Kapitän und neuem Ausbildungskonzept weiterhin über die Weltmeere.
Der Inspekteur der Marine, Axel Schimpf, stellte dem Verteidigungsausschuss des Bundestages den Abschlussbericht vor. In diesem wurde der Fortbestand des Schiffes befürwortet. Allerdings kritisierte das Ministerium Ausbildungsmängel und Fehlverhalten der Schiffsführung. Kommandant Norbert Schatz wurde Anfang des Jahres abgesetzt. Er wird nicht auf das Schiff zurückkehren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit neuem Kapitän und neuem Ausbildungskonzept weiterhin über die Weltmeere.</p>
<p><span id="more-12823"></span>Der Inspekteur der Marine, Axel Schimpf, stellte dem Verteidigungsausschuss des Bundestages den Abschlussbericht vor. In diesem wurde der Fortbestand des Schiffes befürwortet. Allerdings kritisierte das Ministerium Ausbildungsmängel und Fehlverhalten der Schiffsführung. Kommandant Norbert Schatz wurde Anfang des Jahres abgesetzt. Er wird nicht auf das Schiff zurückkehren. Dem Bericht des Ministeriums zufolge geschieht das auf eigenen Wunsch. Im Verteidigungsausschuss des Bundestags gab es breite Unterstützung für den Fortbestand der „Gorch Fock“. Lediglich die Linke lehnte die Ausbildung als altmodisch ab.</p>
<p>Damit ist das als Bark getakeltes Segelschulschiff der Deutschen Marine weiterhin Teil der seemännischen Ausbildung, die auf Grund eines tödlichen Unfalls an Bord des Ausbildungsschiffes im November vergangenen Jahres ausgesetzt wurde. Während des Hafenaufenthaltes in Salvador de Bahia (Brasilien) ist eine Offiziersanwärterin aus der Takelage in den Tod gestürzt (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/allgemein/%E2%80%9Egorch-fock%E2%80%9C-25-jahrige-sturzt-in-den-tod/#more-9566">www.mediamaritim.de/blog/allgemein/%E2%80%9Egorch-fock%E2%80%9C-25-jahrige-sturzt-in-den-tod/#more-9566</a>).</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Gorch_Fock_Kieler_Foerde_2006-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12824" title="Gorch_Fock_Kieler_Foerde_2006 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Gorch_Fock_Kieler_Foerde_2006-web-300x201.jpg" alt="" width="180" height="121" /></a>In den folgenden Monaten ist das Schiff in die Kritik gekommen, als die damaligen Offiziersanwärter schwere Vorwürfe gegen die Stammbesatzung erhoben. Daraufhin hat die Staatsanwaltschaft Kiel sowie eine Untersuchungskommission der Marine ermittelt, um die Umstände an Bord zu klären. Auch ein Havarieverfahren wurde seitens der Marine eingeleitet, dessen zusammenfassende Ergebnisse nun vorliegen. “Alle kamen zu dem Schluss, dass weder Fehler einzelner Personen noch die Ausbildung zu dem tragischen Unfall geführt haben, obwohl die Ausbildung an sich mit Gefahren verbunden ist,” so das Mitglied im Verteidigungsausschuss. “Es ist daher richtig, dass die Gorch Fock mit einem verbesserten Ausbildungskonzept als Segelschulschiff in der Marine verbleibt.” Seit über 50 Jahren ist die Ausbildungsfahrt auf der Gorch Fock das Herzstück der seemännischen Basisausbildung der Offiziersanwärter der Marine, und das mit gutem Grund meint Ingo Gädechens, Mitglied des Verteidigungsauschusses im Deutschen Bundestag. “Unsere Schiffe und Boote, genauso wie unsere Gesellschaft, sind zunehmend hoch technologisiert. Die Segelausbildung auf der Gorch Fock ist besonders wertvoll, da sie die Crew mit den Grundlagen der Seemannschaft sowie im Umgang mit den natürlichen Elementen vertraut macht. Diese ist kaum durch eine Ausbildung auf der klimatisierten Brücke eines computerisierten Schiffes zu ersetzen.” Auch die Teamfähigkeit in den engen Räumen des Schiffes sei besonders gefordert.</p>
<p>Bis Januar 2011 hatte das Schiff laut offizieller Statistik 741.106 Seemeilen zurückgelegt. Dabei wurden bei 439 Hafenbesuchen 180 verschiedene Häfen angelaufen und über 60 Hoheitsgebiete auf allen Kontinenten besucht.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Förderung für Mitsegler beim Tall Ships Race</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/07/07/forderung-fur-mitsegler-beim-tall-ships-race/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 04:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Pilotprojekt der STI soll die Teilnahme finanziell ermöglicht werden.
Nachdem die BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH sieben Jugendlichen eine Koje auf der „Esprit&#8221; für das Tall Ships Race gesponsert hat, bietet sich eine neue geförderte Mitsegelgelegenheit. Es geht um Kojenzuschüsse für die spannende Reise vom norwegischen Stavanger nach Halmstad in Schweden (www.mediamaritim.de/blog/oldtimer/weltweit-groste-segelregatta-fur-schulschiffe/#more-12606).
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/SHABAB_OMAN_22_09_09.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12814" title="SHABAB_OMAN_22_09_09" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/SHABAB_OMAN_22_09_09-300x217.jpg" alt="" width="65" height="47" /></a>Durch Pilotprojekt der STI soll die Teilnahme finanziell ermöglicht werden.</p>
<p><span id="more-12811"></span>Nachdem die BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH sieben Jugendlichen eine Koje auf der „Esprit&#8221; für das Tall Ships Race gesponsert hat, bietet sich eine neue geförderte Mitsegelgelegenheit. Es geht um Kojenzuschüsse für die spannende Reise vom norwegischen Stavanger nach Halmstad in Schweden (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/oldtimer/weltweit-groste-segelregatta-fur-schulschiffe/#more-12606">www.mediamaritim.de/blog/oldtimer/weltweit-groste-segelregatta-fur-schulschiffe/#more-12606</a>).</p>
<p>Die Sail Training International (STI) wird in einem Pilotprojekt eine Trainee-Sonderförderung in einer Gesamthöhe von 10.000,- Euro ausschütten. Einzelmitglieder der Sail Training Association Germany (S.T.A.G.) zwischen 17 und 23 Jahre dürfen sich für dieses Förderprogramm melden, um so beim Tall Ships Race III 2011 mitzusegeln. Wer noch nicht Mitglied in der Jugendsegelorganisation ist, kann es dafür werden. Für bis zu vier S.T.A.G.-Einzelmitglieder, die sich eine solche Tall Ships Race-Segelreise ohne diese Förderung finanziell nicht leisten könnten, heißt das, ganz schnell bewerben und dabei sein.</p>
<p>Das STI Tall Ships Race III 2011 geht von Stavanger (Norwegen) nach Halmstad (Schweden). Die STI würde sich freuen, zwei Mädchen und zwei Jungen an Bord gehen zu sehen. Die Einzelförderung beträgt 500,- Euro pro Person. Die Summe entstammt dem Förderfonds der Königlichen Marine des Sultanates Oman. Besonders aufgerufen sind ebenso interessierte Mitglieder (17-23 Jahre) mit körperlichen oder mentalen Beeinträchtigungen (Seh-, Hör- oder Lernbehinderung). Sie werden bei der Berücksichtigung der Förderung bevorzugt.</p>
<p>Zur Sail Bremerhaven 2010 brachte das Segelschulschiff des Oman, die „Shabab Oman&#8221; (Foto), ein Hauch Orient in die Seestadt. Bekannt für ihre Pracht und ihre Herzlichkeit, eroberte sie im Sturm auch die Herzen der Sail-Besucher und Bremerhavener. Bei den Tall Ships Races erhielt die Mannschaft der „Shabab Oman&#8221; bereits sechs Mal die begehrteste Trophy, die STI-Friendship Trophy, für Völkerverständigung und -freundschaft.</p>
<p>Zu den Teilnahmebedingungen gehören außerdem: Zum einen sollen sie an der Pressekonferenz am 30. Juli 2011 in Stavanger teilnehmen, an der auch vier Repräsentanten des Sultans von Oman anwesend sein werden. Dafür sind gute Englischkenntnisse von mindestens einem S.T.A.G.-Trainee erforderlich. Zudem wird von der STI ein Polo-Shirt gestellt mit der Werbung des Geldgebers. Dieses soll auch getragen werden. Nach Abschluss des Törns soll ein kurzer Bericht über die Törnerfahrung von den Trainees verfasst werden.</p>
<p>Schriftliche Förderungsbewerbungen so schnell wie möglich an die S.T.A.G. (per eMail: <a href="stag@sta-g.de">stag@sta-g.de</a> oder Postfach 120 129, 27515 Bremerhaven). Allerdings wird diese Sonderförderung unabhängig von der diesjährigen normalen S.T.A.G.-Traineeförderung ausgeschüttet. Trainees, die bereits eine S.T.A.G.-Förderung beantragt haben, sind davon ausgeschlossen.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Buchempfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p><strong>Freiheit der Meere</strong> [Ant.138]. Geschichten von Seefahrern und Seglern, von Entdeckern, Schiffbrüchigen und Seeräubern hat der Autor gesammelt und zu einem Buch von Sehnsucht und Verzauberung der Meere zusammengefasst. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Freiheit_der_Meere_228">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Freiheit_der_Meere_228</a></p>
<p><strong>Sail 86</strong> [Ant.118]. Sail Bremerhaven 86 ist bereits Geschichte, die Erinnerung bleibt. Sie wird auch durch diesen großformatigen Bildband aufrecht erhalten, der noch einmal die ganzen Ereignisse des Windjammertreffens Revue passieren lässt. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Sail_86_186">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Sail_86_186</a><br />
<strong><br />
Schiffe und Meer. Chronik der Seefahrt</strong> [Ant.S005]. Dieses Werk ist eine einzigartige Chronik der See- und Schifffahrt von den Anfängen bis in unsere Zeit mit mehr als 600 zum Teil farbigen Abbildungen. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffe_und_Meer_Chronik_der_Seefahrt_82">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffe_und_Meer_Chronik_der_Seefahrt_82</a><br />
<strong><br />
Segelschiffe. Sechs Jahrtausende Technik und Abenteuer</strong> [Ant.149]. Eine Darstellung der Segelschiffahrtsgeschichte von den Anfängen, als der Mensch aufs Segel kam bis zum Abgesang der Segelschiffahrt, um die dann der Hauch der Nostalgie wehte. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segelschiffe_Sechs_Jahrtausende_Technik_und_Abenteuer_217">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segelschiffe_Sechs_Jahrtausende_Technik_und_Abenteuer_217</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Segelausbildung: Sperrstunde für Handys</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 05:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Segeln]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Es gibt keinen Grund, nicht zu segeln. Auch bei Flaute fällt uns was ein.&#8221;
Was, bitte, ist ein &#8220;anderthalb Rundtörns mit zwei halben Schlägen&#8221;? Und ist Backbord nun links oder was? Das sind wichtige Fragen bei den ersten Stunden einer Segelausbildung einer Gruppe von Fünftklässlern einer Schul-Segel-AG. Sie bringen gute Laune mit: Heute ist ihre allererste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/schnuppersegeln-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12662" title="schnuppersegeln-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/schnuppersegeln-web-300x199.jpg" alt="" width="65" height="43" /></a>&#8220;Es gibt keinen Grund, nicht zu segeln. Auch bei Flaute fällt uns was ein.&#8221;<br />
<span id="more-7116"></span>Was, bitte, ist ein &#8220;anderthalb Rundtörns mit zwei halben Schlägen&#8221;? Und ist Backbord nun links oder was? Das sind wichtige Fragen bei den ersten Stunden einer Segelausbildung einer Gruppe von Fünftklässlern einer Schul-Segel-AG. Sie bringen gute Laune mit: Heute ist ihre allererste Segelstunde. Timberlands und Trockenanzug brauchen sie dafür nicht, nur eine Schwimmweste. Die zu tragen ist Pflicht und wird vom Verein gestellt. An diesem sonnigen Frühlingsnachmittag weht eine leichte Brise aus nördlicher Richtung übers Wasser.</p>
<p>&#8220;Was ihr nicht verlieren wollt, legt gleich mal ab&#8221;, fordert Segeltrainerin Anja. Handys, Haargummis und Portemonnaies werden mit lautem Geschnatter aus den Taschen gefingert und in die Segelkammer gebracht, der Unterricht kann beginnen.</p>
<p>&#8220;Regel Nummer eins&#8221;, sagt Anja unmissverständlich, &#8220;wenn ich rede, habt ihr Pause.&#8221; &#8220;Ich muss noch mal auf Klo!&#8221; &#8220;Ich auch.&#8221; Und danach geht´s aber los. Jeder hat inzwischen seinen Platz im Halbkreis auf dem Steg gefunden und sagt seinen Namen.</p>
<p>Ein Schwan kommt angeschwommen. &#8220;Oh, ist der süüüß!&#8221; Alle Köpfe recken sich nach rechts. &#8220;Der gehört hierher&#8221;, sagt Anja, &#8220;der wird nicht gefüttert, nicht gescheucht und nicht geärgert, dann macht er auch kein Theater. Verstanden?&#8221; Verstanden.</p>
<p>Die Kinder verstehen sich auf Anhieb mit Anja Düvel (36), die seit zehn Jahren Segellehrerin ist. Ihr Ton ist forsch, aber herzlich. Gemeinsam schauen sie sich das Boot an, auf dem später gesegelt wird: einen Optimisten, voll aufgetakelt, stolze 2,30 Meter lang, mit einer Segelfläche von 3,5 Quadratmetern. Das ideale Einstiegsboot für Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren. Anja erklärt jedes Teil: Mast und Großbaum, das Ruderblatt mit Pinne und Verlängerung zum Steuern, das Schwert, die Sprit, die die vierte Ecke des Segels hält, das Fall zum Hoch- und Runterziehen des Segels, den Baumniederholer, die Großschot und schließlich die Vorleine, mit der das Boot am Steg festgemacht wird.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Optisegeln-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-12663" title="Optisegeln-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Optisegeln-web-300x208.jpg" alt="" width="180" height="125" /></a>Bug und Heck kann Daniel unterscheiden. Er war schon auf einem Katamaran auf der Elbe unterwegs, und Lisa, die backbord und steuerbord auseinander halten kann, ist mit ihrem Opa mal nach Hiddensee gesegelt. Aber Alicia hat noch nie ein Boot betreten. Wie die meisten Kinder, die hier in diesem Club segeln lernen. Der Club hat acht Optimisten, vier Teenys, zwei 420er- und zwei Conger-Jollen sowie einen Zugvogel (ein offenes Kielboot) und ein Motorboot. Thomas Pröwrock ist einer von sieben Gründungs- und Präsidiumsmitgliedern des Clubs und arbeitet hier wie die anderen ehrenamtlich. &#8220;Im letzten Jahr haben wir einen einwöchigen Törn mit behinderten Jugendlichen auf einem Großsegler in Holland organisiert&#8221;, erzählt er. &#8220;Wir hatten einen Riesenspaß.&#8221;</p>
<p>Den haben Christian, Mariam und die anderen jetzt auch &#8211; beim Knotenbinden. Jeder hält einen Tampen in der Hand, um den Achtknoten zu üben: einen Endknoten, der verhindert, dass die Großschot durch den Block rauscht und frei im Wind flattert, so dass das Segel nicht mehr gehalten werden kann. &#8220;Ich kann den schon mit Augen zu!&#8221; &#8220;Das geht so leicht.&#8221; Melanie und Alicia freuen sich, dass sie es so schnell geschafft haben.</p>
<p>Der zweite Knoten ist etwas schwieriger. Eine blaue Leine wird gespannt und daran der Festmacherknoten geübt: der &#8220;Anderthalb Rundtörns mit zwei halben Schlägen&#8221;. Wie bitte? &#8220;Ja, so heißt der&#8221;, sagt Anja, &#8220;ich hab mir diesen komplizierten Namen nicht ausgedacht.&#8221; &#8220;Eh, ist der richtig?&#8221;, fragt Daniel. &#8220;Ja&#8221;, sagt Frau Brüggemann, die in ihrer Freizeit selbst segelt und mit zwei weiteren Kolleginnen die Segel-AG leitet.</p>
<p>„Diese neun Schüler aus drei Parallelklassen sind seit diesem Jahr dabei&#8221;, erzählt sie, während Anja mit jedem Einzelnen so lange übt, bis der letzte Knoten stimmt. Dann werden alle Tampen wieder auseinander getüdelt und in eine Tüte gesteckt, damit keiner verloren geht: &#8220;Die wachsen nicht nach.&#8221;</p>
<p>Nun wird`s spannend: Die Boote kommen ins Wasser, mit dem Heck zuerst. „Alle mit anfassen, einer nimmt die Vorleine und acht tragen den Rumpf zum Steg. Je mehr mit anfassen, desto leichter ist das Boot.&#8221; „Iiii, eine Spinne!&#8221;, kreischt es aus der Mädchenriege. „Ich hasse Spinnen!&#8221; „Bisschen leiser bitte, mir fallen die Ohren ab&#8221;, sagt Anja ungerührt.</p>
<p>Schließlich liegen alle fünf Optis im Wasser. „Ihr geht jetzt zu zweit auf ein Boot. Nicht springen, auf den Steg setzten und reinsteigen&#8221;, weist Anja ihre Schüler ein. Für einige von ihnen ist das ein Balanceakt, für Christian kein Problem. Seine Augen strahlen. „Geil hier!&#8221;</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Opti_DSC_9571-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12664" title="Opti_DSC_9571-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Opti_DSC_9571-web-300x216.jpg" alt="" width="180" height="130" /></a>Für jedes Boot werden Schwert und Ruderanlage vom Steg rüber gereicht. Vincent fummelt das Ruder in die Ösen. „Aua, voll geklemmt!&#8221; &#8220;Seid ihr fertig?&#8221;, will Anja wissen. „Dann setzt ihr euch gegenüber, jeweils quer zum Boot. Der Hintermann rutscht so weit in die Mitte, dass sich die Pinne nicht mehr in der Schwimmweste verhakt, und wriggt das Boot bis zur gelben Boje und zurück zum Steg, dann wechselt ihr die Plätze.&#8221;</p>
<p>Unter gleichmäßigem Hin- und Herbewegen der Pinne nehmen die fünf Boote langsam Fahrt auf, ohne Segel. „Das Schwert kommt hoch!&#8221;, ruft Tobias. „Das sichern wir mit einem Gummischnapper, der überkreuz übergehängt wird.&#8221; Bei Daniel im Boot Nummer drei läuft es gut. Christian, der gerade etwas die Richtung verpeilt, ist ganz aus dem Häuschen und schließlich auch an der Boje angekommen. Allgemeines Gejohle. „Richtig cool&#8221; findet es Jonas. „Nach vorne gucken&#8221;, mahnt Anja.</p>
<p>Schließlich sind alle wieder an Land. Die Boote auch. Der Steg scheint zu wackeln. Macht nichts. Die Kinder sind begeistert. Eine tolle Truppe, findet Anja. Nach zehn Segelstunden können sie einen Opti alleine segeln, ihn nach 25 Stunden sicher manövrieren. Der Anfang ist gemacht, aber für heute ist Schluss. Am nächsten Dienstag wird richtig gesegelt, auch bei schlechtem Wetter. &#8220;Es gibt keinen Grund, nicht zu segeln. Auch bei Flaute fällt uns was ein&#8221; meint die Segeltrainerin Anja Düvel.</p>
<p>Aber jetzt geht´s erst mal ab zum Eisladen.</p>
<p>Informationen zu Segelclubs, die auch Schul-AGs unterrichten oder in denen Freundesgruppen gemeinsam das Segeln lernen können gibt es beim<br />
Deutscher Segler-Verband e.V.<br />
Gründgensstr. 18<br />
22309 Hamburg<br />
Tel.: 040 &#8211; 6 32 00 90<br />
E-Mail: <a href="info@dsv.org">info@dsv.org</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Akademie für Hochleistungssegelsport gegründet</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/06/24/akademie-fur-hochleistungssegelsport-gegrundet/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 04:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der STG Academy wird die Ausbildung der Segler in Theorie und Praxis umgesetzt.
In Kooperation mit der Stadt Kiel und gemeinsam mit dem Deutschen Segler-Verband (DSV) hat das Sailing Team Germany (STG) eine eigene Ausbildungsstätte für den Hochleistungs-Segelsport in Kiel-Schilksee gegründet &#8211; die &#8220;Sailing Team Germany Academy&#8221;.
„Durch die Gründung der Akademie können wir in Ergänzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der STG Academy wird die Ausbildung der Segler in Theorie und Praxis umgesetzt.</p>
<p><span id="more-12603"></span>In Kooperation mit der Stadt Kiel und gemeinsam mit dem Deutschen Segler-Verband (DSV) hat das Sailing Team Germany (STG) eine eigene Ausbildungsstätte für den Hochleistungs-Segelsport in Kiel-Schilksee gegründet &#8211; die &#8220;Sailing Team Germany Academy&#8221;.</p>
<p>„Durch die Gründung der Akademie können wir in Ergänzung zu den bestehenden Ressourcen am DSV Trainingsstandort und Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein die individuelle Ausbildung der Segler vom Nachwuchs- bis zu den Spitzenteams optimieren.“ erläutert Oliver Schwall, Geschäftsführer der STG-Initiative. Den Top-Sportlern werden in Schilksee somit noch bessere Rahmenbedingungen geschaffen, um sich für internationale Wettkämpfe und die Olympischen Spiele vorbereiten zu können.</p>
<p>In der STG Academy wird die Ausbildung der Segler in Theorie und Praxis umgesetzt. In einer indizierten Segelbibliothek und einem Online Lern- und Managementportal wird theoretisches Basiswissen zum ersten Mal in Deutschland zentral vorgehalten und mit den Erfahrungen aus den Wettkämpfen ausgebaut werden. „Die Bibliothek und das Portal sorgen dafür, dass wertvolle Erfahrungen, die unsere Segler machen, nicht mehr verloren gehen, sondern für die nächsten Generationen gespeichert werden“, sieht Marcus Baur, Direktor der STG-Academy, voraus. In den praktischen Ausbildungseinheiten bieten die Trainer vor allem intensive Unterstützung beim Wassertraining und in der logistischen Unterstützung der Segel-Nationalmannschaft. „Hinzu kommen zahlreiche weitere Technologie-Projekte, die wir unter anderem mit unserem Premium-Partner, der SAP AG realisieren. Damit werden wir unseren Seglern einen erheblichen Vorsprung verschaffen“, verspricht Nadine Stegenwalner, Sportdirektorin des DSV.</p>
<p>Einen weiteren Schwerpunkt legt die „Universität für Segler“ auf die Förderung des paralympischen Sports durch den Ausbau in Schilksee zu einem zentralen paralympischen Trainingsstützpunkt.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit der Aldebaran auf Forschungsreise</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/06/13/mit-der-aldebaran-auf-forschungsreise/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 03:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Schülerteams gehen Meeresverschmutzungen in der Nordsee auf den Grund.
Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse dürfen beim Meereswettbewerb &#8220;Forschen auf See&#8221; eine eigene zuvor eingereichte Forschungsidee zu Meeres-, Umwelt- und Klimaschutz in Begleitung eines erfahrenen Wissenschaftlers in die Tat umsetzen. Auf Ihrer einwöchigen Expedition an Bord des Forschungs- und Medienschiffes Aldebaran bekommen die Teilnehmerteams in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schülerteams gehen Meeresverschmutzungen in der Nordsee auf den Grund.</p>
<p><span id="more-12440"></span>Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse dürfen beim Meereswettbewerb &#8220;Forschen auf See&#8221; eine eigene zuvor eingereichte Forschungsidee zu Meeres-, Umwelt- und Klimaschutz in Begleitung eines erfahrenen Wissenschaftlers in die Tat umsetzen. Auf Ihrer einwöchigen Expedition an Bord des Forschungs- und Medienschiffes Aldebaran bekommen die Teilnehmerteams in den Sommerferien wertvolle Einblicke in die Geheimnisse der Meere.</p>
<p>Die Verunreinigung der Meere steht im Mittelpunkt des Meereswettbewerbs „Forschen auf See“ 2011. Vier Schülerteams aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein stechen für jeweils eine Woche ihrer Sommerferien in See, um zusammen mit einem erfahrenen Wissenschaftler ihre eigenen Forschungsideen zu verwirklichen.</p>
<p>So untersuchen die Teams beispielsweise den Ölstress auf Algen, ob die natürlichen Kläranlagen der Meere durch die Nährstoffeinträge des Menschen überfordert sind oder wie viel Plastikmüll sich schon im Meer angehäuft hat. Eine renommierte Jury hat von insgesamt 45 Bewerbungen die besten Projekte aus den Themenbereichen Meeresverschmutzung und Meeresspiegelanstieg ausgewählt.</p>
<p>Im Juli bricht das Hamburger Forschungs- und Medienschiff Aldebaran für den sechsten Meereswettbewerb von Hamburg aus in die Nordsee auf. Die Segelyacht ist mit Forschungsequipment wie Mikroskop, Planktonnetz, Tauchausrüstung, Bodengreifer und anderen Geräten ausgerüstet. Durch ihren extrem geringen Tiefgang ist die ALDEBARAN insbesondere für die Forschung im Wattenmeer und in Küstenregionen geeignet. Qualifizierte Wissenschaftspaten aus unterschiedlichen renommierten Forschungseinrichtungen begleiten und beraten die vier Gewinnerteams bei ihren Forschungsexpeditionen.</p>
<p>Der Meereswettbewerb macht Meeresforschung lebendig und gibt den Teams einen tiefen Einblick in die Alltagsarbeit und das Berufsbild von Meeresforschern. Gleichzeitig erleben und erlernen die Jugendlichen die Wechselwirkung von Organismen in den salzigen Gewässern der Nordsee. Über die modernen Multimedia-Einrichtungen an Bord der 2010 grunderneuerten Aldebaran sind die Forschungsexpeditionen auch für die Öffentlichkeit am Radio, Fernsehgerät oder über das Internet direkt erlebbar.</p>
<p>Seit 1992 werden an Bord des Forschungs- und Medienschiffes Aldebaran komplexe Umweltzusammenhänge für eine breite Öffentlichkeit allgemeinverständlich und attraktiv aufbereitet. Nur so kann es gelingen, möglichst viele Menschen für den Erhalt des unentbehrlichen Ökosystems Meer zu begeistern. Die Aldebaran soll der Wissenschaft und Forschung als Schnittstelle und Katalysator dienen. Finanziert wird der Wettbewerb über die Joachim Herz Stiftung, die Freie und Hansestadt Hamburg sowie zahlreiche weitere Sponsoren und Förderer.</p>
<p>Informationen zum Ablauf und zur Organisation unter<br />
<a href="http://www.meereswettbewerb.de?www.aldebaran.org">www.meereswettbewerb.de?www.aldebaran.org</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Leinen los für Segel-Neulinge</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/06/09/leinen-los-fur-segel-neulinge/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 03:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[FriendSHiP-Cup an der Ostseeküste für viele Noch-Nichtsegler.
Hand in Hand die Segel hissen und gemeinsam auf den Planken stehen – an Bord von Segelschiffen sind schon so manche Freundschaften entstanden. Damit auch Noch-Nichtsegler die Möglichkeit bekommen, die Faszination des Segelns und der Ostsee kennenzulernen, lädt Europas größte Hafenkooperation BalticSailing am 26. Juni zum FriendSHiP-Cup 2011 ein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FriendSHiP-Cup an der Ostseeküste für viele Noch-Nichtsegler.</p>
<p><span id="more-12403"></span>Hand in Hand die Segel hissen und gemeinsam auf den Planken stehen – an Bord von Segelschiffen sind schon so manche Freundschaften entstanden. Damit auch Noch-Nichtsegler die Möglichkeit bekommen, die Faszination des Segelns und der Ostsee kennenzulernen, lädt <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/segler-an-bord-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12404" title="segler-an-bord-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/segler-an-bord-web-300x225.jpg" alt="" width="144" height="108" /></a>Europas größte Hafenkooperation BalticSailing am 26. Juni zum FriendSHiP-Cup 2011 ein. Unter dem Motto „Freunde treffen Freunde“ gehen interessierte Mitsegler an diesem Tag gemeinsam mit ambitionierten Bootseignern an Bord, um das Wassersport-Revier rund um Ostholstein-Lübeck und Lolland-Falster zu erkunden.</p>
<p>Die steife Brise spüren und hautnah einen Einblick in Navigation, Wetterkunde, Manöver und Knotentechniken gewinnen – das können alle Segel-Neulinge kostenlos am 26. Juni beim FriendSHiP-Cup 2011, wenn 27 deutsche und dänische BalticSailing-Partnerhäfen auf zahlreichen Booten entlang der Ostseeküste zum Mitsegeln einladen.  Die Hafenkooperation der beiden Nachbarländer setzt auf aktive Einführungen in die Welt des Wassersports, auf erfahrene Skipper und das einzigartige Segelrevier Ostsee, um möglichst viele Noch-Nichtsegler für den Segelsport und die BalticSailing-Region zu begeistern.</p>
<p>Zur größten grenzüberschreitenden Regatta-Ausfahrt werden mehr als 100 Yachten mit über 500 Seglern an Bord erwartet. Am 26. Juni um Punkt 11 Uhr fällt in allen teilnehmenden Häfen von Travemünde bis Stubbekøbing in Dänemark zeitgleich der Startschuss für die Crews, bestehend aus Skippern und Nicht-Seglern. Vor den Teams liegen fünf Seemeilen, so dass den neugierigen Segel-Amateuren ausreichend Zeit bleibt, um allerhand Wissenswertes über den Sport, Fachbegriffe und Bordgeschichten von den erfahrenen Seebären zu erfragen, Zeit zusammen zu verbringen und viele neue Eindrücke zu sammeln.</p>
<p>Wer beim FriendSHIP-Cups 2011 dabei sein möchte, kann in den schönsten Häfen der schleswig-holsteinischen Ostseeküste mit an Bord gehen. Beteiligt an dem Event sind: Heiligenhafen, Großenbrode, Grömitz, Neustadt, Niendorf und Travemünde sowie Orth, Burgstaaken und Burgtiefe auf der Sonneninsel Fehmarn. Bei den dänischen Nachbarn werden auf Lolland/Falster in Langø, Nakskov, Hestehoved, Kragenæs, Fejø, Femø, Askø, Sakskøbing, Stubbekøbing, Nysted und in Rosnæs die Segel gesetzt.</p>
<p>Interessierte Mitsegler können sich kostenfrei bei den jeweiligen Hafenmeistern der teilnehmenden Häfen anmelden sowie bei der BalticSailing-Geschäftsstelle, Tel. 04361/620806 oder unter <a href="http://www.friendshipcup.de">www.friendshipcup.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Jugendregatta: Herausforderer gesucht</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/05/31/jugendregatta-herausforderer-gesucht/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 03:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste Anmeldungen zur MV-Jugendregatta sind bereits eingetroffen.
Unter Segeln ihre Kräfte messen können Jugendliche im Alter zwischen 15 und 25 Jahren. Der Hanse Sail Verein und sein holländischer Partner At Sea Sail Training rufen Schulen dazu auf, sich an diesem Wettbewerb auf 20 Großseglern auf der Strecke von Halmstad (Schweden) nach Rostock zu beteiligen und sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Anmeldungen zur MV-Jugendregatta sind bereits eingetroffen.</p>
<p><span id="more-12268"></span>Unter Segeln ihre Kräfte messen können Jugendliche im Alter zwischen 15 und 25 Jahren. Der Hanse Sail Verein und sein holländischer Partner At Sea Sail Training rufen Schulen dazu auf, sich an diesem Wettbewerb auf 20 Großseglern auf der Strecke von Halmstad (Schweden) nach Rostock zu beteiligen und sich für die MV-Jugendregatta anzumelden.</p>
<p>Für die MV-Jugendregatta, die vom 7. bis 11. August 2011 erstmals stattfindet, sind die ersten Anmeldungen eingetroffen (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/ausbildung/jugendregatta-ruft-schulen-zum-wettstreit-auf/#more-12139">www.mediamaritim.de/blog/ausbildung/jugendregatta-ruft-schulen-zum-wettstreit-auf/#more-12139</a>). Eine Gruppe von zehn Schülern des Erasmus Gymnasiums Rostock geht an Bord eines prächtigen Traditionsseglers und wartet auf Herausforderer. Unterstützung hat die unter <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/oldtimer-jugendregatta.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-12269" title="oldtimer-jugendregatta" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/oldtimer-jugendregatta-300x201.jpg" alt="" width="180" height="121" /></a>Schirmherrschaft des Bildungsministers Henry Tesch stehende Regatta bereits durch mehrere Spender wie die Hafenentwicklungsgesellschaft Rostock, die Reederei Laeisz und Stones Rostock gefunden. Durch ihr Engagement senkt sich der Preis für die teilnehmenden Schüler. Spendenwillige können sich gerne beim Hanse Sail Verein melden.</p>
<p>Bei der MV-Jugendregatta sollen Gruppen von Jugendlichen mit beeindruckenden Traditionsseglern wie dem Vollschiff &#8220;Mir&#8221; oder den Dreimast-Toppsegelschonern &#8220;Gulden Leeuw&#8221; und &#8220;Oosterschelde&#8221; auf der Strecke von Halmstad nach Rostock um die Wette segeln. Dabei lernen sie, Verantwortung zu übernehmen und im Team zu arbeiten.</p>
<p>Weitere Schülergruppen können sich auf <a href="http://www.hansesail.com">www.hansesail.com</a> und unter Tel.: (0381) 208 52 26 informieren und anmelden oder in der Tall-Ship Buchungszentrale des Hanse Sail Vereins, (0381) 208 52 26, <a href="tallshipbooking@gmx.de">tallshipbooking@gmx.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Charter-Erfahrungen einer Profi-Seglerin</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 04:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Segelgeschichten und Praxiswissen für Chartercrews und Yachtskipper.
Yachteigner segeln rund 2.000 bis 3.000 Meilen im Jahr, während Charterer nur auf 200 bis 500 Meilen kommen. Und in Hafenmanövern gerechnet, legt der Eigner durchschnittlich 140 Mal pro Jahr sein Schiff an oder ab – der Charterer bei einem Zwei-Wochen-Törn gerade einmal rund 26 Mal. Dabei hat das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Segelgeschichten und Praxiswissen für Chartercrews und Yachtskipper.</p>
<p><span id="more-11865"></span>Yachteigner segeln rund 2.000 bis 3.000 Meilen im Jahr, während Charterer nur auf 200 bis 500 Meilen kommen. Und in Hafenmanövern gerechnet, legt der Eigner durchschnittlich 140 Mal pro Jahr sein Schiff an oder ab – der Charterer bei einem Zwei-Wochen-Törn gerade einmal rund 26 Mal. Dabei hat das sichere Führen einer Segelyacht vor allen Dingen etwas mit Erfahrung und Routine zu tun. Kein Wunder, dass die Schadensrate bei den Charteryachten in den vergangenen Jahren überproportional zugenommen hat, denn immer mehr Segelanfänger haben die Faszination eines Segelurlaubes entdeckt und verbringen ihre Ferien auf einer Charteryacht.</p>
<p>Für sie hat die erfahrene Seglerin Silke Eggert, die jahrelang als Charterskipperin unterwegs war und die auf einer Charterbasis den direkten Kontakt zu den Charterkunden hat, ein Lehrbuch geschrieben. „Wasser im Schiff“ unterscheidet sich von den üblichen Lehrbüchern dieses Metiers: Es ist mehr ein Lesebuch, in dem Silke Eggert über ihre Erfahrungen an Bord berichtet – von den Anfängen bis hin zu souveränen Atlantiküberquerungen. Dass dabei vor allen Dingen Segler mit weniger Erfahrung ohne große Schwierigkeiten etwas dazu lernen können, liegt an einer Zusammenfassung in Form von Resümees am Ende einer jeden Geschichte. Ob es das richtige Einchecken, das An- und Ablegemanöver bei Seitenwind oder die Wetternavigation ist – die in Geschichten gefaßten Erfahrungen von Silke Eggert zeigen, wie man es richtig macht und beispielsweise eine Yacht auch unter schwierigen Bedingungen sicher auf einen Liegeplatz manövriert.</p>
<p>Sinn des Buches ist es, für faszinierende und sorgenfreie Segelwochen auf einer Charteryacht zu sorgen. Dabei können Leser von Silke Eggerts Erfahrungen so weit profitieren, dass sie sicherer und souveräner mit einer Yacht umgehen und dadurch weniger Schäden am Schiff verursachen. Das ist ein zweiter wichtiger Aspekt, der auch dem Verband Deutscher Yacht-Charterunternehmer im Deutschen Boots- und Schiffbauer-Verband (VDC) sehr wichtig war, mit dessen Unterstützung das Buch erschienen ist.</p>
<p>Zusätzlich enthält der Band Logbuchseiten für einen 14-tägigen Törn, damit es für den Charterskipper nicht nur als Nachschlagewerk benutzt werden kann, sondern auch als Erinnerung an 14 hoffentlich wunderschöne Segeltage dienen kann.</p>
<p>Ein Lese(lehr)buch in dem nicht nur angehende Charterskipper erfahren können, wie man richtig mit einer Yacht umgeht, auch Yachteigner finden eine gleichermaßen unterhaltsame wie auch?lehrreiche Lektüre.</p>
<p>Silke Eggert: “Wasser im Schiff” und andere Segelgeschichten. Ein Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper. 120 Seiten, Format 160×195 mm, 4-farbig mit ca. 130 Fotos und Illustrationen, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20. Im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> (Bücher)</p>]]></content:encoded>
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		<title>Jugendregatta ruft Schulen zum Wettstreit auf</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2011/05/05/jugendregatta-ruft-schulen-zum-wettstreit-auf/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 03:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 feiert die MV-Jugendregatta eine Premiere.
Der Hanse Sail Verein und sein holländischer Partner „At Sea Sail Training“ wollen vom 7. bis 11. August bis zu 20 Schulen auf 20 Großseglern auf der Strecke von Halmstad (Schweden) nach Rostock gegeneinander antreten lassen. Sie rufen Schulen aus Mecklenburg-Vorpommern dazu auf, sich für die Jugendregatta anzumelden.
Gruppen von Jugendlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 feiert die MV-Jugendregatta eine Premiere.</p>
<p><span id="more-12139"></span>Der Hanse Sail Verein und sein holländischer Partner „At Sea Sail Training“ wollen vom 7. bis 11. August bis zu 20 Schulen auf 20 Großseglern auf der Strecke von Halmstad (Schweden) nach Rostock gegeneinander antreten lassen. Sie rufen Schulen aus Mecklenburg-Vorpommern dazu auf, sich für die Jugendregatta anzumelden.</p>
<p>Gruppen von Jugendlichen zwischen 15 und 25 Jahre sollen mit beeindruckenden Segelschiffen wie dem Vollschiff „Mir“ oder den Dreimast-Toppsegelschonern „Gulden Leeuw“ und „Oosterschelde“ um die Wette segeln. „Wir wollen den Jugendlichen die Chance bieten, im Team zu arbeiten. Dabei lernen sie, Verantwortung zu übernehmen, und erlangen im besten Fall auch eine berufliche Orientierung“, erklärt Projektleiterin Nadine Zwar. Gleichzeitig werden Unternehmen gesucht, die sich für dieses ambitionierte Projekt engagieren. „Durch Spenden oder Sponsoring könnten die Kosten für die Schüler reduziert werden“, so Zwar. Schirmherr der MV-Jugendregatta ist der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern, Henry Tesch.</p>
<p><strong>Informationen und Anmeldung: </strong></p>
<p>Tall-Ship Buchungszentrale des Hanse Sail Vereins, Telefon (0381) 208 52 26</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Beacon-Besitzer sollten Geräte prüfen</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2009/06/05/beacon-besitzer-sollten-gerate-prufen/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2009/06/05/beacon-besitzer-sollten-gerate-prufen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 12:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherheitsaufruf von Cobham Life Support für Besitzer von Beacon Geräten.
Cobham Life Support (ACR Products), ein weltweit führendes Unternehmen für Sicherheitsausrüstungen, rät allen Inhabern einer EPIRB und PLB ihre Identifikationsnummern und Registrierungscodes auf Fehler zu überprüfen.
Dieser Sicherheitsaufruf ist durch einen Hinweis einer marinen Untersuchungseinrichtung entstanden, welche die Schiffskatastrophe der Lady Mary Ende März 2009 darauf zurückführt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherheitsaufruf von Cobham Life Support für Besitzer von Beacon Geräten.</p>
<p><span id="more-2909"></span>Cobham Life Support (ACR Products), ein weltweit führendes Unternehmen für Sicherheitsausrüstungen, rät allen Inhabern einer EPIRB und PLB ihre Identifikationsnummern und Registrierungscodes auf Fehler zu überprüfen.</p>
<p>Dieser Sicherheitsaufruf ist durch einen Hinweis einer marinen Untersuchungseinrichtung entstanden, welche die Schiffskatastrophe der Lady Mary Ende März 2009 darauf zurückführt, dass eben ein solcher Fehler beim Registrierungscode die notwendige Rettungsaktion verhindert hat. Untersuchungen haben ergeben, dass es eine Diskrepanz zwischen der eigentlichen und der eingegebenen Nummer gegeben hat.</p>
<p>Aufgrund dieses Fehlers wurde das Notsignal als unregistriert abgetan, weshalb auch die Lokalisierung durch den Satelliten ungleich länger dauerte und die Rettung nicht zeitgemäß durchgeführt werden konnte. Durch die nicht mögliche Identifizierung des Bootes konnte kein Kontakt hergestellt werden, um die Notsituation genauer zu erfragen.</p>
<p>Als Reaktion auf dieses tragische Ereignis drängt Cobham Life Support darauf, Beacon-Benutzer zu vermehrten Sicherheitsüberprüfungen zu animieren, um eine weiteres Schicksal wie das der Lady Mary zu verhindern. Es handelt sich um einen 15-stelligen Code, der auf den Beacon selbst gedruckt ist, gemeinsam mit dem Registrierungs-Aufkleber. Diese beiden Zahlen Codes sollten nun miteinander verglichen werden und wenn sie übereinstimmen, ist alles weiterhin in bester Ordnung. Bei der Entdeckung eines fehlerhaften Codes, wird angeraten, sofort den zuständigen Händler über die Diskrepanz zu informieren und das Problem mit einem neuen Gerät oder einem neuen Code zu klären.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Englisch lernen an Bord</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2008/11/20/englisch-lernen-an-bord/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2008/11/20/englisch-lernen-an-bord/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 16:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>

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		<description><![CDATA[Winter-Segeltörns rund um Malta mit Sprachkurs
Für Segler ist Malta ein Traum. Das gilt auch für die Wintermonate, die im regenarmen Inselstaat, 95 Kilometer südlich von Sizilien im Mittelmeer gelegen, sehr mild ausfallen. Die Tagestemperaturen sinken selten unter 15 Grad. Dazu weht ein beständiger Wind mit drei bis vier Beaufort. Erstmals in diesem Jahr hat ABC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Winter-Segeltörns rund um Malta mit Sprachkurs</p>
<p><span id="more-413"></span>Für Segler ist Malta ein Traum. Das gilt auch für die Wintermonate, die im regenarmen Inselstaat, 95 Kilometer südlich von Sizilien im Mittelmeer gelegen, sehr mild ausfallen. Die Tagestemperaturen sinken selten unter 15 Grad. Dazu weht ein beständiger Wind mit drei bis vier Beaufort. Erstmals in diesem Jahr hat ABC Wassersport zwischen November und Februar einwöchige Segeltörns rund um Malta im Programm &#8211; wahlweise mit Sprach-Intensivkurs. Dann ist Bordsprache Englisch und ein Lehrer ist mit dabei. Ebenfalls an Bord: ein Englisch sprechender Skipper, so dass das Erlernen der Segelmanöver unter professioneller Anleitung nicht zu kurz kommt.</p>
<p>In einer Woche lässt sich die Hauptinsel Malta mit ihrer 137 Kilometer langen Küste bequem umrunden. Und ein Abstecher zur berühmten Blauen Lagune auf der Insel Comino sowie Ausflüge zu den architektonischen Schätzen des Inselstaats können ebenfalls noch gut mit eingeplant werden. Dabei kommen die erworbenen Sprachkenntnisse auch direkt zur Anwendung. Denn neben Malti &#8211; einem Gemisch aus Arabisch und Italienisch &#8211; ist Englisch auch heute noch die zweite Amtssprache des Inselstaats und wird von fast allen Bewohnern gesprochen.</p>
<p>Die einwöchigen Segeltörns inklusive Sprachkurs auf Malta kosten 478 Euro pro Person zuzüglich Flug, Verpflegung und Bordkasse. Die Termine: 14.-21. 2. und 21.-28. 2.2009.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
ABC Wassersport GmbH<br />
Tel. 0 89 / 53 30 12<br />
info@abc-wassersport.de<br />
<a href="http://www.abc-wassersport.de">www.abc-wassersport.de</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Segelstandort Kiel wird gestärkt</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2008/11/18/segelstandort-kiel-wird-gestarkt/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=388</guid>
		<description><![CDATA[DSV konzentriert Trainingsarbeit der Bundes-Kader-Athleten in den olympischen Disziplinen an einem Standort.
Der Deutsche Seglerverband (DSV) hat beschlossen, seine Trainingsarbeit in Vorbereitung auf Olympia 2012 ganz auf die Landeshauptstadt zu konzentrieren.
In den vergangenen Jahren war die DSV-Flotte noch auf die beiden Standorte in Kiel und Warnemünde verteilt. In Zukunft werden alle Bundes-Kader-Athleten in den olympischen Disziplinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DSV konzentriert Trainingsarbeit der Bundes-Kader-Athleten in den olympischen Disziplinen an einem Standort.</p>
<p><span id="more-388"></span>Der Deutsche Seglerverband (DSV) hat beschlossen, seine Trainingsarbeit in Vorbereitung auf Olympia 2012 ganz auf die Landeshauptstadt zu konzentrieren.</p>
<p>In den vergangenen Jahren war die DSV-Flotte noch auf die beiden Standorte in Kiel und Warnemünde verteilt. In Zukunft werden alle Bundes-Kader-Athleten in den olympischen Disziplinen an einem Standort zusammengefasst. Diese Entscheidung teilte Emil Steinke, DSV-Vizepräsident für Leistungs- und Wettsegeln, in Hamburg bei der turnusmäßigen Sitzung des Seglerrates am Rande der hanseboot mit. Die Fokussierung auf einen Standort ist Ausfluss der Zielvereinbarungen, die der DSV im Februar mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) getroffen hat, um die Olympiavorbereitung konsequent auf 2012 auszurichten.</p>
<p>Im Vergleich mit Warnemünde gab dabei das Olympiazentrum in Schilksee den Ausschlag für Kiel. „Der olympische Spitzensport braucht optimale Trainingsbedingungen. Dazu gehört neben einem Top-Revier und guten Trainern auch die notwendige Infrastruktur an Land&#8221;, so Steinke. Mit der Bootshalle Nord, dem Haus der Athleten, den Trainerdiensträumen und den weiteren Sportmöglichkeiten wie dem Kraftraum ist Schilksee bestens ausgestattet, erklärte DSV-Sportdirektor Hans Sendes. Das neugebaute Regattahaus habe die Situation dazu noch verbessert: „Dadurch müssen wir unsere Räumlichkeiten zu den Großveranstaltungen nicht mehr räumen&#8221;, so Sendes. Dieser Infrastruktur hat Warnemünde, das Standort für den Segelnachwuchs bleibt, nichts entgegenzusetzen. Und wegen der beengten Verhältnisse ist dort ein Ausbau der Räumlichkeiten kaum möglich.</p>
<p>Damit werden in Zukunft sechs hauptamtliche Trainer die Athleten auf der Förde betreuen. Die Kader werden am kommenden Wochenende nominiert. Die Koordination der Trainerarbeit übernimmt Nadine Stegenwalner, die ab 1. November ihre Tätigkeit als Assistentin des Sportdirektors aufnimmt. Einmal wöchentlich wird sie sich dann mit den Trainern in Kiel zusammensetzen.</p>]]></content:encoded>
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