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	<title>Mediamaritim International</title>
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	<description>Maritim Nautic Wassersport Fotoagentur Journalisten Presse Aktuelles News</description>
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		<title>Filchner-Ronne-Schelfeis vor 100 Jahren entdeckt</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 07:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>

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		<description><![CDATA[Entdeckung der zweitgrößten permanenten Eisdecke in der Antarktis brachte neue Erkenntnisse der Landverteilung.
Am 31. Januar 1912 erreichte Wilhelm Filchner mit der zweiten deutschen Antarktisexpedition das nach ihm benannte Filchner-Ronne-Schelfeis in der Antarktis mit einer Fläche von 449000 qkm. Seine Arbeit zeigte, dass im Gegensatz zu damals gängigen Hypothesen wahrscheinlich eine Verbindung zwischen der Westantarktischen Halbinsel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Weddellmeer-bucht-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15522" title="Weddellmeer bucht -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Weddellmeer-bucht-web-300x201.jpg" alt="" width="65" height="44" /></a>Entdeckung der zweitgrößten permanenten Eisdecke in der Antarktis brachte neue Erkenntnisse der Landverteilung.</p>
<p><span id="more-15521"></span>Am 31. Januar 1912 erreichte Wilhelm Filchner mit der zweiten deutschen Antarktisexpedition das nach ihm benannte Filchner-Ronne-Schelfeis in der Antarktis mit einer Fläche von 449000 qkm. Seine Arbeit zeigte, dass im Gegensatz zu <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Filchner_1912_p-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15523" title="Portrait Wilhelm Filcher" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Filchner_1912_p-web-210x300.jpg" alt="" width="126" height="180" /></a>damals gängigen Hypothesen wahrscheinlich eine Verbindung zwischen der Westantarktischen Halbinsel und der Ostantarktis bestand. Das Weddellmeer konnte erstmals in seiner Ausdehnung abgeschätzt werden und entwickelte sich zum bevorzugten Gebiet der deutschen Antarktisforschung.</p>
<p>Das Schelfeis bedeckt eine große Bucht des Weddell-Meeres, dazu gehören das im Süden liegende Edith-Ronne-Land und das im Westen liegende Palmerland der Antarktische Halbinsel sowie das im Osten liegende Coatsland, auf den sich die Belgrano-II-Station befindet. Das Filchner-Ronne-Schelfeis wird oft auch auf vielen Karten als zwei einzelnen Schelfeise dargestellt, als Ronne Schelfeis und Filchner-Schelfeis. Die Trennung beider Teile wird bei den Berkner Insel dargestellt, die vom Filchner-Ronne-Schelfeis eingeschlossen sind, wobei die Grenzen der einzelnen Schelfeise nicht genau festzulegen sind.</p>
<p>Bis zu 20 Meter hoch ragte die Eisbarriere aus dem Meer, die dem Forschungsschiff Deutschland vor 100 Jahren bei fast 78 Grad Süd im antarktischen Weddellmeer den weiteren Weg nach Süden versperrte. Expeditionsleiter Wilhelm Filchner <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Deutschland_an_Meereiseiskante1912-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-15524" title="Die &quot;Deutschland&quot; an der Schelfeiskante" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Deutschland_an_Meereiseiskante1912-web.jpg" alt="" width="202" height="146" /></a>erkundete die Region in den folgenden Wochen. Dabei kam er zu der Erkenntnis, dass es sich um Schelfeis handelt: eine riesige Platte aus Eis die mit der Eiskappe der Antarktis fest verbunden ist und auf dem Meer schwimmt.</p>
<p>Zusätzlich entdeckte er mehrere Nunataka: aus dem Eis herausragende Felsen. Für Filchner der Hinweis, dass der untersuchte Sektor zwischen 30 und 42 Grad West auch Festlandcharakter hat. „Damit machte Filchner die Hypothese einiger Geographen seiner Zeit, es gäbe einen Meeresarm, der die Ostantarktis von der Westantarktischen Halbinsel trenne, sehr unwahrscheinlich“, erläutert Dr. Reinhard Krause, Wissenschaftshistoriker am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft, eines der Hauptziele der Expedition.</p>
<p>Filchner gewann auch noch umfangreiche meteorologische und ozeanographische Daten aus dem Weddellmeer. Ursprünglich hatte er geplant, mit seiner Mannschaft auf dem Schelfeis zu überwintern. Der Teil des Eises, auf dem die Expeditionsteilnehmer eine Station dafür gebaut hatten, brach jedoch bei einer Springflut ab. So traten Filchner und sein Team am 4. März 1912 auf dem Forschungsschiff Deutschland die Flucht vor dem antarktischen Winter in Richtung Südgeorgien an. Die Insel erreichten sie aber erst acht Monate später im folgenden Südsommer, am 19. Dezember 1912: Sie waren mit ihrem Schiff im dichten Packeis des Weddellmeeres festgefroren und überwinterten an Bord.</p>
<p><strong>Mehr Informationen:</strong><br />
Stiftung Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung<br />
in der Helmholtz-Gemeinschaft<br />
Tel.: 0471 / 4831-0<br />
<a href="info@awi.de">info@awi.de</a><br />
<a href="http://www.awi.de">www.awi.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Boris Herrmann auf erster Rekordfahrt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personality]]></category>
		<category><![CDATA[Rekorde]]></category>
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		<description><![CDATA[„Maserati“ ist auf dem Weg von Cadiz nach San Salvador.
Seit Donnerstag (2. Februar) um 12.50 Uhr und acht Sekunden läuft die Zeit: Genau dann startete Hochseesegler Boris Herrmann als Navigator des italienischen Skippers Giovanni Soldini mit der 21 Meter langen Hightechyacht „Maserati“ seine erste von drei Rekordfahrten auf dem Atlantik. Bei starken Nordwestwinden verließ die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Maserati“ ist auf dem Weg von Cadiz nach San Salvador.</p>
<p><span id="more-15547"></span>Seit Donnerstag (2. Februar) um 12.50 Uhr und acht Sekunden läuft die Zeit: Genau dann startete Hochseesegler Boris Herrmann als Navigator des italienischen Skippers Giovanni Soldini mit der 21 Meter langen Hightechyacht „Maserati“ seine erste von drei Rekordfahrten auf dem Atlantik. Bei starken Nordwestwinden verließ die achtköpfige, internationale Crew den spanischen Hafen von Cadiz und nahm Kurs auf San Salvador/Bahamas. Die 3.884,8 Seemeilen (mehr als 7.000 Kilometer) entfernte Karibikinsel soll in etwa zwölf Tagen erreicht werden. Im April will der 30-jährige Oldenburger, der voriges Jahr als erster Deutscher beim Barcelona World Race non-stop um die Welt Fünfter wurde, mit dem Team den prestigeträchtigsten Streckenrekord von New York nach Lizard Point (Großbritannien) angreifen und den Atlantik von West nach Ost in sechs Tagen überqueren.</p>
<p>„Die Bedingungen sind ideal. Der Wind hat auf Nordwest gedreht und weht mit Stärke sechs. Das Boot läuft rund 20 Knoten“, meldete Boris Herrmann kurz nach dem Start, der vormittags noch einmal um zwei Stunden verschoben worden war, weil auf den Durchzug einer Kaltfront gewartet wurde. Als Navigator ist Herrmann für die Wetteranalyse zuständig und hatte den günstigsten Zeitpunkt für Donnerstagmittag identifiziert. Erst zwei Tage zuvor war die „Maserati“ aus Italien überführt worden, wo sie über Winter für die Rekordfahrten getunt worden war. Die ehemalige VO70-Yacht „Ericsson 3“ ist leichter geworden und hat einen längeren Kiel bekommen.</p>
<p>Skipper Giovanni Soldini, der für das Projekt außerdem die Hauptpartner „BSI“ und „Generali“ gewann, gilt als bester und bekanntester Hochseesegler Italiens. Mit seinem ehemaligen Gegner aus der Class 40-Bootsklasse, Boris Herrmann, ist er seit vielen Jahren befreundet und schätzt dessen nautische Fähigkeiten: „Boris hat das richtige, strategische Gespür und Know-how für solche Langstrecken. Wir waren uns sofort einig, dass wir jetzt losmüssen. Denn das Azorenhoch hat sich so positioniert, dass es uns eine schnelle erste Hälfte ermöglichst.“ Der Auftakt gab ihnen schon mal Recht. Die bisher meist als Solosegler oder in Zweimanncrews aktiven Soldini und Herrmann werden vom America’s Cup-erfahrenen Brad Van Liew aus den USA und dem Spanier David Vera als Wachführern sowie vier Italienern unterstützt.</p>
<p>Die Rekordfahrten werden vom World Speed Sailing Record Council WSSRC offiziell überwacht. Es hatte eigens eine Abordnung nach Cadiz entsandt, die eine Startlinie auslegte und die Zeit nahm. Bislang steht auf der Strecke, die Christopher Columbus am 3. August 1492 segelte, als er einen neuen Handelsseeweg nach Indien entdecken wollte, noch keine Rekordzeit für Einrumpfboote zu Buche. Einziger Wegpunkt ist Gran Canaria; die Kanarische Insel muss an Backbord passiert werden. Die Bestzeit durch Frank Cammas Trimaran „Groupama“ mit knapp siebeneinhalb Tagen aus 2007 ist nicht vergleichbar, da die Mehrrumpfboote bauartbedingt schneller sind. Hier wird die „Maserati“ für den ersten Eintrag sorgen.</p>
<p>Gleiches gilt für die zweite Strecke über 947 Seemeilen von Miami/Florida nach New York, die im März angegangen werden soll. Die größte Herausforderung wartet dagegen auf dem Nordatlantik. Exakt 2.925 Seemeilen ist die Strecke vom Ambrose-Leuchtturm vor New York nach Lizard Point, der Südwestecke Großbritanniens, lang. Sechs Tage, 17 Stunden, 52 Minuten und 37 Sekunden sind zu unterbieten, 18,05 Knoten im Schnitt, aufgestellt 2003 von der doppelt so langen, britischen Mega-Yacht „Mari Cha IV“. Außerdem haben Soldini und Herrmann den 24-Stunden-Weltrekord im Visier. Den hält der Brasilianer Torben Grael seit 2008 mit der VO70 „Ericsson 4“, als er 596,6 Seemeilen, das sind 1.100 Kilometer, an einem Tag schaffte. Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 24,85 Knoten, entsprechend fast 46 km/h.</p>
<p>Die Rekordfahrt der „Maserati“ ist im Internet unter www.maserati.soldini.it zu verfolgen. News werden auch über den Twitter-Account und die Facebook-Seite von Boris Herrmann verbreitet.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Messe Boatfit: Experten im Internet</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor der Messe können Spezialisten auf Facebook befragt werden.
Noch rund drei Wochen, dann öffnet in Bremen die inzwischen siebte BOATFIT ihre Pforten für Segler, Motorbootfahrer, Wasserwanderer und jeden anderen, der Sinn hat fürs Maritime. Allein schon der Augenschmaus, den die klassischen Yachten vom 24. bis 26. Februar 2012 in den Hallen 6 und 7 der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Messe können Spezialisten auf Facebook befragt werden.</p>
<p><span id="more-15544"></span>Noch rund drei Wochen, dann öffnet in Bremen die inzwischen siebte BOATFIT ihre Pforten für Segler, Motorbootfahrer, Wasserwanderer und jeden anderen, der Sinn hat fürs Maritime. Allein schon der Augenschmaus, den die klassischen Yachten vom 24. bis 26. Februar 2012 in den Hallen 6 und 7 der Messe Bremen mit ihren fein gearbeiteten Holzausstattungen bieten, ist einen Besuch wert. Interessierte finden auf der in ihrer Art einzigartigen Messe zudem für praktisch jede denkbare Frage Ansprechpartner. Und ein paar davon auch schon jetzt: Erstmals veranstalten die Messeorganisatoren „Expertenwochen“ für ihre Fans auf Facebook.</p>
<p>Immer von Montag bis Freitag stehen bis Messebeginn Fachleute virtuell zur Verfügung, um Fragen zu beantworten. „Wann den Motorbootführerschein beginnen? Jetzt oder nach der geplanten Neuregelung der Anforderungen?“ Dazu konnten BOATFIT-Freunde den Segelschulbetreiber Klaus Schlösser befragen. „Hallo, soll ich mit SBF See und gegebenenfalls. Binnen warten, bis die Neuregelung in Kraft tritt (Multiple Choice), oder jetzt loslegen &#8230;“, schrieb ein Interessierter. Der Fachmann riet dazu, den Schein jetzt zu machen, und postete zudem: „Du bist nicht der einzige, der derzeit verunsichert ist.“</p>
<p>In dieser Woche hält sich Christian Durst bereit. Den Mitarbeiter eines traditionsreichen Handelshauses können Interessierte zum Beispiel fragen, welche Werkzeuge wirklich mit auf große Fahrt müssen. Fest steht schon, dass im Anschluss die erfahrenen Segler Bastian Hauck und Hinnerk Weiler zu Einhandsegeln und Ostseetörns Auskunft geben werden. Die Diskussion kann spannend werden, denn die beiden sind nicht immer einer Meinung.</p>
<p>Wer die Experten auf Facebook verpasst: Auf der BOATFIT bestreiten sie einen Teil des 140 Angebote umfassenden Vortrags- und Fortbildungsprogramms. Insgesamt stehen in Bremen rund 170 Aussteller mit einem umfangreichen Angebot bereit. Eine Tageskarte kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro, das Feierabend-Ticket ab 15 Uhr 6 Euro.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Monarchinnen zur See</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/03/monarchinnen-zur-see-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fürstlich ausgestattete Ehrerweisung an drei majestätische Kreuzfahrtschiffe.
Bei dem Wort Königinnen denkt man an Glanz und Eleganz, an souveränen Stil, generösen Überfluss, majestätische Pracht und wohl auch an erlauchten Charme. Dies gilt ebenso für drei Monarchinnen, für die sogar Republikaner schwärmen: Die Rede ist von den Luxusschiffen der Reederei Cunard Une.
&#8220;Die Königinnen der Meere&#8221;, vorgelegt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fürstlich ausgestattete Ehrerweisung an drei majestätische Kreuzfahrtschiffe.</p>
<p><span id="more-520"></span>Bei dem Wort Königinnen denkt man an Glanz und Eleganz, an souveränen Stil, generösen Überfluss, majestätische Pracht und wohl auch an erlauchten Charme. Dies gilt ebenso für drei Monarchinnen, für die sogar Republikaner schwärmen: Die Rede ist von den Luxusschiffen der Reederei Cunard Une.</p>
<p>&#8220;Die Königinnen der Meere&#8221;, vorgelegt von den Fotografen Christoph Engel und Knut Gielen sowie dem Journalisten Ingo Thiel, ist eine fürstlich ausgestattete Ehrerweisung an drei majestätische Kreuzfahrtschiffe: Queen Elizabeth 2, Queen Mary 2 und Queen Victoria. Nach dem einmaligen Gipfeltreffen im Hafen von New York im Januar 2008 ist diese Spitzenbegegnung in Buchform ein zweiter Höhepunkt im Drei-Königinnen-Jahr.</p>
<p>Wo Schiffsnamen mit einer 2 beziffert sind, muss es auch jeweils ein Exemplar Nummer 1 geben. In der Tat haben Elizabeth und Mary ihre Vorläuferinnen. Daran erinnert das Buch zunächst bei seinem einleitenden Rückblick auf die Geschichte der Cunard-Reederei, die diese stolzen Schiffe im transatlantischen Personenverkehr unterhielt. Schon damals handelte es sich dabei um schwimmende Grand Hotels, und genau das sind auch die drei heutigen Königinnen: Queen Elizabeth 2, die ehrwürdige, die nun bald im Palmenhafen von Dubai als Hotelschiff in den Vorruhestand gehen wird; Queen Mary 2, das Schiff der Superlative mit stolzen 345 Metern Länge und schließlich Queen Victoria, die jüngste dieser Damen, noch nicht ein Jahr alt und schon wegen ihrer majestätischen Schönheit begehrt.</p>
<p>Das Leben an Bord, wie es aussieht und wie es funktioniert, wer der Kapitän ist und wer für die exzellente Küche sorgt, das alles beschreiben die Texte von Kreuzfahrt-Experte Ingo Thiel. Dazu liefert der Autor kleine Geschichten wie zum Beispiel die von Beatrice Muller (88), die auf der Queen Elizabeth 2 seit sieben Jahren zur Miete wohnt. Und nicht zuletzt beeindrucken die großartigen, großformatigen Bilder des Hamburger Fotografen-Teams Christoph Engel und Knut Gielen. Abgerundet wird das Werk über die Monarchinnen zur See durch eine Übersichtstafel mit den Daten aller drei &#8220;Königinnen der Meere&#8221;.</p>
<p>Christoph Engel/Knut Gielen/lngo Thiel<br />
&#8220;Die Königinnen der Meere&#8221;<br />
Queen E1izabeth 2 &#8211; Queen Mary 2 &#8211; Queen Victoria<br />
160 Seiten, 157 Farbfotos, 37 S/W-Fotos, 15 Abbildungen,<br />
Format 21 x 29,7 (m, gebunden mit Schutzumschlag<br />
ISBN 978-3-7688-2485-9<br />
Euro (0) 29,90/ Euro (A) 30,80/ sFr 52,20<br />
Delius Klasing Verlag, Bielefeld</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wassersport mit der Trickkiste</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/02/wassersport-mit-der-trickkiste/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen.
Die Sportboothäfen an der Küste und im Binnenland präsentieren sich als wahre Erfindermessen. Die Kreativität von Bootseignern scheint endlos zu sein, wenn es darum geht, sich etwas einfallen zu lassen, um zu segeln, zu motoren und das Leben an Bord zu optimieren.
Es geht den Skippern genauso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen.</p>
<p><span id="more-4288"></span>Die Sportboothäfen an der Küste und im Binnenland präsentieren sich als wahre Erfindermessen. Die Kreativität von Bootseignern scheint endlos zu sein, wenn es darum geht, sich etwas einfallen zu lassen, um zu segeln, zu motoren und das Leben an Bord zu optimieren.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-stk2-stk3.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4289" title="Layout 1" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-stk2-stk3-278x300.jpg" alt="" width="167" height="180" /></a>Es geht den Skippern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.</p>
<p>Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe Problemlösungen, wie den Rückspiegel zur Kühlwasserkontrolle oder Flügelmuttern als Universalhalterungen hat der Autor Klaus Bartels in den Büchern „Seglers Trickkiste“ gesammelt.</p>
<p>Die Trickkiste präsentiert sich mit leicht verständlichen Texten und Zeichnungen zu verschiedenen Themen, damit Bootseigner alle Tipps und Tricks ohne Schwierigkeiten nachvollziehen und auf ihren Booten und Yachten verwirklichen können. Hier finden sogar alte Salznacken noch etwas Neues.</p>
<p>In 20 Folgen wurden in den letzten Monaten jeden Freitag Tipps und Tricks aus den zwei Bänden „Seglers Trickkiste“ hier präsentiert. Die gesammelten über 200 Tipps und Tricks gibt es in Buchform in jeder Buchhandlung oder unter www.mediamaritim.de/shop (Bücher)</p>
<p>Klaus Bartels: Seglers Trickkiste, bordfreundliches Taschenbuchformat,</p>
<p>Band 3, 100 Seiten, ISBN 3-934919-03-0</p>
<p>Band 2 mit 108 Seiten, ISBN 3-934919-01-4</p>
<p>je EUR 12,75</p>]]></content:encoded>
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		<title>High-Tech-Segeln: l&#8217;Hydroptère fliegt in die Zukunft</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/02/high-tech-segeln-lhydroptere-fliegt-in-die-zukunft/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Personality]]></category>
		<category><![CDATA[Rekorde]]></category>

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		<description><![CDATA[Das futuristische Dreibein soll nun auch Rekorde auf den klassischen Hochseerouten holen.
Von Konrad Kubisch. Wer zur Pressekonferenz von Alain Thébault, Skipper des schnellsten Segelschiffes der Welt, auf der Champs Elysée in Paris eingeladen wurde, konnte ahnen, dass es sich um keine gewöhnliche Pressekonferenz handeln würde. So war der Raum im neunten Stock in der „Terrasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Hydr-DCNS-2-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15506" title="Hydr-DCNS-2-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Hydr-DCNS-2-web-300x210.jpg" alt="" width="65" height="46" /></a>Das futuristische Dreibein soll nun auch Rekorde auf den klassischen Hochseerouten holen.</p>
<p><span id="more-15505"></span><strong>Von Konrad Kubisch.</strong> Wer zur Pressekonferenz von Alain Thébault, Skipper des schnellsten Segelschiffes der Welt, auf der Champs Elysée in Paris eingeladen wurde, konnte ahnen, dass es sich um keine gewöhnliche Pressekonferenz handeln würde. So war der Raum im neunten Stock in der „Terrasse 50&#8243; dicht mit Journalisten gefüllt. Aber was den Skisport, die Paris-Dakar, die älteste französische Werft, ein Förderprogramm für Jugendliche und Alain Thébault zusammenbringen, muss genauer erzählt werden &#8211; die wichtigste Tagesinformation jedoch vorweg: Alain Thébault arbeitet mit einen neuen Hauptsponsor zusammen. Sein Rekordschiff wird ab so fort den Namen „l&#8217;Hydroptère DCNS&#8221; (Direction des Constructions Navales Systèmes et Services) tragen.</p>
<p>Kenner der Szene vermuteten schon länger, Alain Thébault könnte der Genfer See zu eng werden. Die Testphase mit dem l&#8217;Hydroptère.ch ist nun für ihn abgeschlossen, und die Trennung von seinem alten Sponsor Thierry Lombard vollzogen. <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/hydroptere_c2a9gilles_martin-raget_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-5065" title="hydroptere_c2a9gilles_martin-raget_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/hydroptere_c2a9gilles_martin-raget_web-300x197.jpg" alt="" width="180" height="118" /></a>Jetzt will der schnellste Mann der Welt auf einem Segelschiff wieder Seeluft schnuppern und segeln. &#8220;Ich glaube die Bergluft bekam mir nicht so gut, vielleicht arbeiten die Schweizer weiter an diesem Projekt. Ich werde mich wieder meinem eigentlichen Ziel widmen und Rekorde angreifen&#8221;. Wie kürzlich auf der boot in Düsseldorf bereits angekündigt, steht in diesem Jahr die Transpazifikroute von Los Angeles nach Honolulu (4 Tage, 19 h,31 m und 37 s.) auf dem Programm, 2013 soll der 24-Stundenrekord (908,2 sm) und Rund Großbritannien (3 Tage, 3 h,49 m und 14s), beide aufgestellt von der Banque Populaire V, geknackt werden. Ein Jahr später ist der Transatlantikrekord in weniger als 3 Tagen dran. Auch diesen Rekord von 3 Tagen, 15 h, 25 m und 48 s hält die BP. Für diese ehrgeizigen Ziele in einem Drei-Jahresprogramm geht Thébault neue und zugleich alte Wege.</p>
<p>Das Budget von neun Millionen Euro wirft die älteste französische Werft DCNS in den Topf. Bereits unter dem Kardinal und Staatsmann Richelieu 1631 gegründet, ist sie mit einem Jahresumsatz von 2,5 Milliarden Euro 2010 weltweit Leader im militärischen Schiffsbau, aber auch stark engagiert im Bereich Jugend, Soziales und Sport. „1.885 Jugendliche absolvierten beispielsweise von 2008 bis 2010 eine Kurzausbildung bei der &#8220;Filières du Talent DCNS&#8221;, geführt von 562 Ehrenamtlichen, die sich intensiv um die Jugendlichen kümmerten und 300 schlossen eine Ausbildung ab, von denen die Hälfte von der DCNS übernommen werden konnte&#8221;, so Christophe Lachnitt, verantwortlich für die Kommunikation der Groupe DCNS und Initiator dieser Aktion.</p>
<p>Aber was macht der Mann neben Alain Thébault? Luc Alphand, Jahrgang 1965, wird auf der Pressekonferenz als erfolgreicher Skiabfahrer und Paris-Dakar-Pilot vorgestellt. Er ist seit 2011 im Team der DCNS, nachdem er 2009 einen schweren Motorradunfall erlitt und seine sportliche Karriere ein plötzliches Ende fand. Auch das ist ein Anliegen der DCNS, Menschen wie Alphand eine neue Perspektive zu ermöglichen. Aus dem ehemaligen Skirennfahrer und Paris-Dakar-Pilot soll ein Hochseeskipper werden, er wird an der Seite von Alain Thébault segeln und seine „Ausbildung&#8221; fortsetzen.</p>
<div id="attachment_15507" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Crew-DCNSpk-web.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-15507" title="Crew-DCNSpk -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Crew-DCNSpk-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a><p class="wp-caption-text">v.l. Jacques Vincent, Jean Le Cam, Alain Thébault und Luc Alphand</p></div>
<p>Zum „neuen&#8221; Team gehören auch die Franzosen Jean Le Cam und Jacques Vincent. Beide sind bereits alte Hasen im Segelrennsport. Le Cam gehörte schon einmal zur Crew, doch er entdeckte auch die Begeisterung für das Einhandsegeln und beendete die VG 2005 und die Route du Rhum 2006 jeweils auf Rang zwei. Jacques Vincent umrundete die Erde insgesamt acht mal auf verschiedenen Booten, 28 mal segelte er über den Atlantik. „Die Erfahrung und Leistungen beider Segler&#8221; so Thébault „ist ein reicher Schatz. Ich ziehe meinen Hut vor diesen Herren&#8221;.</p>
<p>l&#8217;Hydroptère DCNS steht nun vor seiner großen Bewährungsprobe. Als futuristisches Dreibein mit Geschwindigkeitsrekorden von 51,36 Knoten auf 500 Metern und 50,17 Knoten auf die Distanz von einer Meile gefeiert, sollen nun auch Rekorde auf den klassischen Hochseerouten fallen. Hohe Wellen und schweres Wetter galten bisher eher als unbeherrschbare Größen für den Hydrofoiler. Doch die Zeit, so Thébault, ist jetzt reif, technisch und finanziell gesehen. Man darf gespannt sein. Eines ist jetzt aber schon klar. Der „Flug&#8221; in die Zukunft hat begonnen.</p>
<p>Luc Alphand. Jahrgang 1965 war zunächst Skifahrer und stand als Abfahrtsläufer zwischen 1987 und 1997 immer wieder auf dem Podium. Weltspitze erreicht der Franzose in den 90er Jahren mit der Bronzemedaille bei den WM 1996 in der Sierra Nevada, Höhepunkt war 1997 als Gesamtsieger des Ski-Weltcups. Es folgte eine zweite Karriere im Motorrennssport und sieben Teilnahmen an der Paris Dakar, darunter Rang 1 bereits 1999 und vor allem der Sieg 2006 auf Mitsubishi und mit Copilot Gilles Picard. Ein schwerer Motorradunfall beendete 2009 diese Karriere. Seit 2011 ist Luc Alphand nun bei DCNS und wird zum Skipper ausgebildet, zunächst auf einem 60-open, nun wird er mit Alain Thèbault auf der l&#8217;Hydroptère DCNS segeln.</p>
<p>©Fotos: l&#8217;Hydroptère DCNS, Gilles Martin-Raget</p>]]></content:encoded>
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		<title>Türkei: Es muss nicht immer Marina sein&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man die Bordkasse für einen Einkauf schonen kann.
Von Udo Hinnerkopf. Der Kühlschrank ist leer, Käse und Rotwein sind alle, ein Hafen- oder Marina-Aufenthalt ist angesagt, um aufzufüllen. Läuft man nur aus diesem Grund eine Marina an, wird der Einkauf teuer. Denn man muss ja die inzwischen horrend angehobenen Gebühren &#8211; vor allem die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man die Bordkasse für einen Einkauf schonen kann.</p>
<p><span id="more-15502"></span><strong>Von Udo Hinnerkopf.</strong> Der Kühlschrank ist leer, Käse und Rotwein sind alle, ein Hafen- oder Marina-Aufenthalt ist angesagt, um aufzufüllen. Läuft man nur aus diesem Grund eine Marina an, wird der Einkauf teuer. Denn man muss ja die inzwischen horrend angehobenen Gebühren &#8211; vor allem die in den Marinas &#8211; dem Einkauf zuschlagen. So kostet die Flasche Wein ganz schnell ein paar schwerwiegende Euros mehr.</p>
<p>Wie kann man das sparsamer anlegen? Eigentlich ganz einfach. Man macht nicht schon am Abend in der Marina fest, sondern erst am nächsten Vormittag. In der Nähe gibt es genügend Buchten, in denen man für die Nacht vor Anker liegen kann. Man spart sich damit das enge Bordwandquietschen und Leinenknarzen, die Geräusche der Stegnachbarn, die oft bis spät in der Nacht im Cockpit sitzen, trinken und keine Rücksicht nehmen &#8211; und man spart sich den Diskolärm, die akustische Umweltverschmutzung, überall &#8211; vor allem in den Marinas. Wer einmal in der Milta Marina in Bodrum eine Nacht verbracht hat, weiß wovon die Rede ist.</p>
<p>Dagegen: Wenn die diskoduseligen Hafenlieger am nächsten Morgen die Marina verlassen haben, findet man immer einen Platz. Man sagt: &#8220;Iki saat için&#8221;, das heißt für zwei Stunden. In vielen Marinas und vor allem in den Gemeindehäfen wird dies akzeptiert. Oder man zahlt einen halben oder viertel Obolus. Zum Beispiel in Fethiye, wo wir in der Yes Marina für zwei, drei Stunden anlegen den halben Preis bezahlen, in Datca und Bozburun nichts. Die wissen ja: Einkauf bringt Geld in die Ortskasse und meistens wird auch noch ein Imbiss eingenommen oder der Kuaför besucht. Braucht man Wasser, zahlt man extra. Das funktioniert nicht überall reibungslos. Aber man kann es versuchen. Und wenn es nicht klappt, meidet man diese oder jene Marina in Zukunft. Bis den Oberen klar wird, dass ein paar Stunden an den tagsüber leeren Stegplätzen auch ein Image- und damit Geldwertfaktor sind. Wir jedenfalls sind mit diesem Trick bisher sehr gut gefahren. Vor allem weil wir den Diskolärm bis zum Hahnenschrei nicht zu zahlen bereit waren.</p>
<p>In Fethiye ankern wir übrigens gerne im Waldeinschnitt gegenüber der Marina, westlich von dem gesunkenen Fährschiff. Bei Datca in der Kargibükü südlich vom Ort oder direkt vor dem Hafen. In Bozburun in der Lagune. Der einzige Ort, der mir gerade einfällt, wo dies nicht möglich ist, ist Kusadasi. Da gibt es weit und breit keinen sicheren Buchtenschlupf für eine Nacht.</p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong>Und als Einstimmung auf das Revier sowie auf eine Segelcharter</strong> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin. Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p><strong>Türkische Küste aus der Luft</strong> [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
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		<title>Jollensegeln leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Jollen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Buch für Ein-, Aufsteiger und Fortgeschrittene &#8211; von Praktikern für die Praxis.
Sie haben fünf grundverschiedene Jollen gesegelt, vom olympischen Laser Radial bis zum Schulungsboot, vom klassischen Pirat bis zum modernen 29er-Skiff. Bei Leichtwind und bei Starkwind; am Wind, halbwinds, raumschots und vor dem Wind. Mit Spinnaker, mit Gennaker, im Trapez und immer wieder auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Buch für Ein-, Aufsteiger und Fortgeschrittene &#8211; von Praktikern für die Praxis.</p>
<p><span id="more-14701"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Cover-Jollensegeln-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14704" title="Cover Jollensegeln -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Cover-Jollensegeln-web-300x278.jpg" alt="" width="180" height="167" /></a>Sie haben fünf grundverschiedene Jollen gesegelt, vom olympischen Laser Radial bis zum Schulungsboot, vom klassischen Pirat bis zum modernen 29er-Skiff. Bei Leichtwind und bei Starkwind; am Wind, halbwinds, raumschots und vor dem Wind. Mit Spinnaker, mit Gennaker, im Trapez und immer wieder auch konservativ nur mit Fock und Großsegel – alle Manöver vom Ablegen übers Wenden und Halsen bis zum Kentern und wieder Aufrichten. Das alles wurde minutiös dokumentiert und in den 270 besten aus vielen tausend Fotos wiedergegeben im Lehrbuch „Jollensegeln“. Auf 204 Seiten mit 28 zusätzlichen Grafiken wird das Segeln lernen leicht gemacht.</p>
<p>Das Autorenteam Helge Sach und Andreas Kling, erprobt und bewährt durch „Katamarane. Das Buch“ und „Katamarane. Der Einstieg“ haben ein umfassendes Werk veröffentlicht, bei dem nicht nur die Herzen der Ein- und Aufsteiger höher schlagen dürften, sondern auch der Fortgeschrittenen und der Segellehrer, die in die Praxis umsetzen sollen, was niedergeschrieben oft allzu distanziert bleibt. Doch „Jollensegeln“ ist ein Buch von Praktikern für Praktiker. Die Autoren verzichten auf langatmige und theoretische Ausführungen und stellen alle Manöver detailgenau in Text und Bildern dar.</p>
<p>Die Liebe zum Detail wird nicht nur in den Abbildungen deutlich, sondern auch in den Beschreibungen der einzelnen Handgriffe, die oft den kleinen aber feinen Unterschied machen, ob ein Manöver gelingt oder schief geht. Dabei verlieren sich die Autoren nicht in überflüssigen theoretischen Abhandlungen, sondern bleiben immer nah am typischen Ablauf am und auf dem Wasser. Was besonders wichtig ist, zum Beispiel um abzufallen oder anzuluven, wird bewusst wiederholt, damit es in Fleisch und Blut der Seglerinnen und Segler übergeht.</p>
<p>Die wichtigsten Grundbegriffe des Jollensegelns werden im Fachlexikon erklärt, dass nicht nur alphabetisch zusammengefasst ist, sondern in den Kapiteln an Ort und Stelle des ersten Gebrauchs mitgeführt wird. Ein Stichwortregister erleichtert die gezielte Suche nach bestimmten Lerninhalten. Wer sein Wissen im Schnelltest überprüfen will, findet am Ende jedes Kapitels zehn Fragen (und ihre Antworten) zum speziellen Themenbereich.</p>
<p>Erstmals erklärt ein Lehrbuch auch präzise die Segeltechnik auf modernen Gleitjollen (Skiffs), die überall an den Küsten und auf den Seen enorme Zuwachsraten verzeichnen. „Jollensegeln“ nimmt unnötige Angst und macht generell Lust aufs Segeln. Mehr noch, am Ende ist der Leser neugierig auf einen Regattaeinstieg. Hat er den Inhalt beherzigt, darf er sich getrost höhere Ziele setzen.</p>
<p>Helge Sach, Andreas Kling: „Jollensegeln“, Format 22,5 x 20,5 cm, Hardcover, 204 Seiten, Ausgabe 2005, EUR 19,80. Zu beziehen bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Marineglas mit digitaler Technik</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/02/01/marineglas-mit-digitaler-technik/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bordleben wird komfortabler und der Törn sicherer.
Hochwertige Optik, höchste Präzision und digitale Technik: Die MINOX GmbH präsentiert mit dem BN 7&#215;50 DCM in ihrer Fernglasserie Nautik Line ein neues Kapitel in der Geschichte der Marineferngläser.
Angeboten wird das Fernglas in weiß oder schwarz und unterscheidet sich von herkömmlichen Marineferngläsern äußerlich nur durch eine etwas kompaktere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bordleben wird komfortabler und der Törn sicherer.</p>
<p><span id="more-15485"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Minox_BN7x50DC_Black-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15486" title="Minox_BN7x50DC_Black -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Minox_BN7x50DC_Black-web-300x242.jpg" alt="" width="180" height="145" /></a>Hochwertige Optik, höchste Präzision und digitale Technik: Die MINOX GmbH präsentiert mit dem BN 7&#215;50 DCM in ihrer Fernglasserie Nautik Line ein neues Kapitel in der Geschichte der Marineferngläser.</p>
<p>Angeboten wird das Fernglas in weiß oder schwarz und unterscheidet sich von herkömmlichen Marineferngläsern äußerlich nur durch eine etwas kompaktere Form. Wer jedoch das neue MINOX BN 7&#215;50 DCM zum ersten Mal nutzt, erkennt sofort, dass die MINOX GmbH in Wetzlar eine Novität entwickelt hat. Optik und Hightech wurden vereint und so ein neues Kapitel in Sachen Marineglas aufgeschlagen.</p>
<p>Der Name MINOX gilt bereits seit Erfindung der weltbekannten Spionagekamera vor 75 Jahren als Synonym für Innovation und optische Präzision aus Deutschland. MINOX Kameras und optische Geräte waren und sind Trend­setter. Jetzt steht man mit dem innovativen MINOX BN 7&#215;50 DCM wieder an der Spitze. Es gelang, ein Marineglas zu entwickeln, das durch die Nutzung digitaler Technik eine bisher unerreichbare Funktionalität aufweist und so den Nutzwert eines Bordfernglases kräftig erweitert.</p>
<p>„Wir haben uns bei der Entwicklung des Glases von den wirklichen Anforderungen in der Berufs- und Freizeitschifffahrt leiten lassen,“ sagt MINOX- Geschäftsführer Thorsten Kortemeier. Er weiß wovon er spricht, denn er ist selber gern mit einem Boot unterwegs.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Minox_Kompass-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15487" title="Minox_Kompass -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Minox_Kompass-web-300x208.jpg" alt="" width="180" height="125" /></a>Die wichtigste digitale Funktion des neuen Marineglases: Per Knopfdruck kann der Nutzer einen im Zentrum des Sehfeldes mühelos erkennbaren digitalen Kompass einblenden, der das Sichtfeld nicht behindert. Der Kompass ist mit einer automatischen Tilt-Kompensation ausgestattet, so dass auch bei Schräg­lage seine Präzision gewährleistet ist.</p>
<p>Die neue digitale Komponente in dem besonders lichtstarken Marineglas der Spitzenklasse kann bei der Nutzung allerdings weitere wichtige Aufgaben an Bord erfüllen. So besteht die Möglichkeit ein digitales Barometer mit Aufzeichnungsfunktion dazu zu schalten. Segler und Motorbootfahrer können so ganz nebenher den aktuellen Luftdruck und seinen Verlauf während der vergangenen 16 Stunden ablesen. Thorsten Kortemeier dazu: „Diese neue Möglichkeit der Wetterbeobachtung erhöht erfahrungsgemäß die Sicherheit an Bord, denn so lassen sich aktuelle Wetterbilder viel besser einstufen. Wetterveränderungen bleiben im Blickfeld“. Dazu gehört nach seinen Worten auch die Möglichkeit, die aktuelle Temperatur auf Knopfdruck im Sichtfeld abzulesen.</p>
<p>Auch Regattasegler haben mit dem neuen Marineglas von MINOX ein Gerät an der Hand, mit dem die Konkurrenz optimal beobachtet und deren Geschwin­digkeitspotenzial bestimmt werden kann, denn das BN 7x 50 DCM bietet zusätzlich eine zuschaltbare digitale Stoppuhr mit Zwischenzeit-Funktion im Zentrum des Sehfeldes.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Minox_Stoppuhr-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15488" title="Minox_Stoppuhr -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Minox_Stoppuhr-web-300x208.jpg" alt="" width="180" height="125" /></a>Neben den einmaligen digitalen Erweiterungen bietet das neue Marineglas von MINOX alle Komponenten, die ein hochwertiges Fernglas an Bord auszeichnet. So sind die Gläser der Minox Nautik Line druckwasserdicht und beschlagsfrei. Die Augenmuscheln sind drehbar und so in kürzester Zeit auch für Brillenträger einstellbar. Darüber hinaus ist durch die Einzel-Okular­einstellung die schnelle individuelle Einstellung möglich, die immer ein scharfes Bild ab 20 Meter bis Unendlich gewährleistet.</p>
<p>Bei MINOX weiß man, dass ein Marineglas nicht nur an Flautentagen genutzt wird. Für die rauen Einsätze auf See versieht der Hersteller der hochwertigen optischen Geräte in Wetzlar sein neues digitales Fernglas mit einer griffigen, robusten Oberflächengummierung sowie einem Schwimmtrageriemen.</p>
<p>Die nächste Wassersportsaison kann kommen. Durch das neue MINOX BN 7&#215;50 DCM wird das Bordleben tatsächlich komfortabler und der Törn auch ein wenig sicherer. Auf ein Marineglas können trotz moderner Navigations­elek­tronik weder Berufsseeleute noch Freizeitkapitäne verzichten, denn es erweitert die natürliche Sehfähigkeit erheblich und das ist auf hoher See wie auf Törns an der Küste entlang von großer Bedeutung.</p>
<p>Über MINOX: Seit der Erfindung der berühmten Spionagekamera ist die Marke MINOX weltweit ein Synonym für Spitzentechnologie. Seit 75 Jahren gilt die heute in Wetzlar beheimatete Firma als eine Manufaktur optischer und feinmechanischer Präzisionsqualität, geleitet von der Vision und den Werten berühmter deutscher Ingenieurskultur. Damit konnte sogar Ende der 80er Jahre die Krise der deutschen Kamera-Industrie überwunden werden. Heute steht der Name MINOX in gleicher Weise für außergewöhnliche Innovationskraft auf dem Gebiet der Fernoptik. Qualität auf höchstem Niveau, Präzision, Solidität und Langlebigkeit – das sind die Errungenschaften deutscher Ingenieurskunst und bilden das Wertesystem der Marke MINOX.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.minox.com">www.minox.com</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>MOD70 European Tour: Kiel ist Start der Serie 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die über 21 Meter langen Dreirümpfer werden auf der Kieler Förde um den Sieg kämpfen.
Insgesamt werden sechs Boote vom 29. August bis 2. September 2012 in Kiel erwartet, die dann von Freitag bis Sonntag auf der Innenförde zwischen Reventloubrücke, HDW-Werft und Kieler Aquarium spannende Rennen austragen werden. Eine der Besonderheiten der Regatta wird sein, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/MOD70-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15493" title="MOD70 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/MOD70-web-300x150.jpg" alt="" width="65" height="32" /></a>Die über 21 Meter langen Dreirümpfer werden auf der Kieler Förde um den Sieg kämpfen.</p>
<p><span id="more-15492"></span>Insgesamt werden sechs Boote vom 29. August bis 2. September 2012 in Kiel erwartet, die dann von Freitag bis Sonntag auf der Innenförde zwischen Reventloubrücke, HDW-Werft und Kieler Aquarium spannende Rennen austragen werden. Eine der Besonderheiten der Regatta wird sein, dass die Rennen in Ufernähe stattfinden. Zehntausende Zuschauerinnen und Zuschauer können also aus nächster Nähe mitfiebern und spektakuläre Segelmanöver hautnah miterleben. Im Anschluss an die Rennen auf der Förde werden die Trimarane mit dem Start einer Offshore-Etappe am Sonntag Kiel in Richtung Dublin verlassen. Die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt wird der einzige Schauplatz in Deutschland sein, an dem die Serie im 2012 Station macht.</p>
<p>Ermöglicht wird diese hochklassige Segelveranstaltung in Kiel durch die Einbindung der weltgrößten Internet-Wettbörse Betfair. Während der britische Wettanbieter Betfair mit einem Engagement im Segelsport Neuland betritt und neben <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/MOD70.1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15494" title="MOD70.1" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/MOD70.1-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>einem Engagement bei der Kieler Woche 2012 auch erstmals als Partner in Kiel auftritt, war einer der Riesentrimarane schon einmal vor Ort: Im vergangenen Jahr konnte mit dem MOD70-Team „Race for Water“ bereits ein Boot der Einheitsklasse in Kiel gesichtet werden.</p>
<p>Für Mark Simeoni und Franck David vom Veranstalter der Serie Multi One Design S.A. war Kiel bei der Suche nach einem geeigneten Standort von Beginn an erste Wahl (http://www.mediamaritim.de/blog/2011/06/29/high-speed-segeln-%E2%80%93-wird-kiel-etappen-ort/#more-12683). „Kiel hat in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, welche perfekten Bedingungen die Stadt mit einem Regattagebiet in der Innenförde zu bieten hat. Nicht nur für das Publikum, sondern auch für die Teams wird Kiel einen hervorragenden Standort für den Tourauftakt bilden“, äußerte sich Mark Simeoni als Präsident der MOD70-Klasse auf einer Pressekonferenz in Düsseldorf.</p>
<p>„Diese Regatten bieten die perfekte Mischung aus atemberaubender Show und hochklassigem Sport – damit passen sie hervorragend zum Angebot von Betfair. Wir sind stolz, diese in Deutschland einmalige Veranstaltung in Kiel ermöglichen zu können,“, ergänzte Bodo von Braunmühl von Betfair in Düsseldorf.</p>
<p>Kiels Oberbürgermeister Torsten Albig sieht Kiels Status im weltweiten Vergleich der renommierten Segelstädte durch die MOD70 European Tour bestätigt: „KIEL.SAILING CITY ist hoch erfreut, in diesem Jahr einen weiteren seglerischen Höhepunkt neben der Kieler Woche zu bekommen. Das beweist, dass Kiel als Austragungsort internationaler Regatten eine erstklassige Position hat. Die 70-Fuß-Trimarane versprechen attraktiven und spektakulären Segelsport – und das mitten auf der Innenförde.“</p>
<p>Die Regatta wird durch ein attraktives Angebot an Land ergänzt. Geplant ist eine hochwertige Darstellung der einzelnen Teams in modernen Zelten und es wird auch für den kulinarischen Genuss des Publikums gesorgt werden. Zusätzlich wird es eine Live-Moderation der Regatten geben und Kiel-Marketing denkt auch wieder über den Einsatz einer Zuschauertribüne nach.</p>
<p>Weitere Informationen zum Tourauftakt in Kiel und zur Serie unter <a href="http://www.kiel-sailing-ciyt.de/mod70">www.kiel-sailing-city.de/mod70</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Edelwerft entdeckt den Speed</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Werften]]></category>

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		<description><![CDATA[Contest 45 CS: Ein schnell zu segelndes maritimes Appartement.
Eine Serie von Klaus Bartels (3). Fritz Conijn kann sich gut an die Segelyacht Contest 25 erinnern, obwohl es fast schon ein halbes Jahrhundert her ist, dass mit dieser 7,60 Meter langen Kunststoffserienyacht die Geschichte der Conyplex Werft im holländischen Medemblik begann. Kein Wunder: Er war damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Contest 45 CS: Ein schnell zu segelndes maritimes Appartement.</p>
<p><span id="more-15480"></span><strong>Eine Serie von Klaus Bartels (3).</strong> Fritz Conijn kann sich gut an die Segelyacht Contest 25 erinnern, obwohl es fast schon ein halbes Jahrhundert her ist, dass mit dieser 7,60 Meter langen Kunststoffserienyacht die Geschichte der Conyplex Werft im holländischen Medemblik begann. Kein Wunder: Er war damals der Sohn des Werftgründers Ed Conijn, und er ist damals häufig mit der für damalige Verhältnisse stattlichen Segelyacht auf dem Ijsselmeer unterwegs gewesen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Contest-45CS-New-Model-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15481" title="Contest 45CS New Model -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Contest-45CS-New-Model-web-300x185.jpg" alt="" width="180" height="111" /></a>Heute segelt Fritz Conijn, der vor zwei Jahren die Werftleitung an seinen Sohn Arje übergeben hat, die neueste Yacht der Conyplex bv: die 13,70 Meter lange Contest 45 CS. Ein Vergleich mit der Ur-Contest ist nicht möglich. Die Unterschiede sind zu groß. Die technische Entwicklung bei Yachten fand mit riesigen Schritten statt. Aber auch zu den Contest Yachten der letzten Generation gibt es Unterschiede. Contest steuert mit der neuesten Yacht, die aus der Feder des deutschen Konstrukteurs Georg Nissen stammt, neue Kurse. Nicht mehr nur Sicherheit und Solidität sind wie bisher bestimmende Kriterien, sondern auch im großen Maße das Geschwindigkeitspotential. Die neue Generation der Contest-Yachten sollen schnelle, aber einfach zu segelnde Cruiser sein, die sich für Wochendtörns mit Freunden genauso gut eignen wie für eine Weltumseglung mit nur zwei Personen.</p>
<p>Im Grunde genommen ist die 45er CS eine Weiterentwicklung der Contest 44, die erste Yacht, die Nissen für die niederländische Werft gezeichnet hatte. Es ist die erste Contest ohne Skeg mit Spatenruder, mit einem strömungsgünstigen Kurzkiel inklusive Gewichtsbomben und einer Rumpfform, bei der Nissen Anleihen aus dem Racer-Milieu genommen hat. „Wir haben trotz der vielen Neuerungen aber unsere Werte wie Qualität und Sicherheit nicht aus den Augen verloren,“ sagte Fritz Conijn.</p>
<p>Um die Segeleigenschaften weiter zu verbessern wartet die neue Yacht mit einem für Contest ganz neuen Verhältnis von Segelfläche zur Verdrängung auf. An dem sich von der Wasserlinie über 21 Meter hoch erstreckenden Mast mit zwei Salingen befindet sich eine Standardsegelfläche von knapp 115 Quadratmetern am Wind. Die Yacht verdrängt dank ihrer Fertigung durch das Vakuum-Injektions-Verfahren nur 13,5 Tonnen. Rumpf und Deck haben einen Sandwichkern aus Balsaholz. Wie alle Contest-Yachten erhielt auch die neue 45er eine extra Antiosmose-Harzschicht.</p>
<p>Genua und Großsegel werden in der Standardversion mit Hilfe elektrischer Winschen ausgerollt, das Vorsegel von einer Furlex-Anlage und das Groß aus dem Mast (Harken). Die Gemeinschaftsaktion von Werft und Konstrukteur zur Erhöhung des Geschwindigkeitspotential war erfolgreich. So erreicht die Contest 45 CS auf Halbwindkursen bei vier Beaufort (15 bis 17 Knoten Wind) und glattem Wasser schnell ihre theoretische Rumpfgeschwindigkeit von acht Knoten. Hoch am Wind ( 40 Grad) zeigt die Logge noch über sechs Knoten an. Dabei lässt sich die 13,5 Tonnen-Yacht, deren Ruderrad von der Steuersäule im Mittelcockpit durch Kardangelenke mit dem Ruder verbunden ist, so einfach wie eine Jolle lenken. Die Yacht zieht sogar weiter geradeaus ihre Bahn, wenn das mit Leder überzogene Ruderrad für kurze Zeit losgelassen wird. Anderseits reagiert die Yacht sofort auf jeden Steuerausschlag.</p>
<p>Dass die Contest eine Yacht ist, die von Seglern für Segler gebaut wird, ist unter anderem an den ergonomisch geformten Sitzbänken im Cockpit zu merken Mit seinen Duchten und dem hohen Süll bietet das Cockpit in Verbindung mit der Sprayhood besten Schutz vor Wind, Spritzwasser und Regen. Trotzdem ist die Sicht für den Steuermann nach vorn gut. Die Motorbedienhebel sind für ihn erreichbar und er kann vom Ruder aus sogar die Winschen für die Vorschot bedienen. Da der Steuermann auch die Großschot, deren Travellerschiene direkt hinter der Steuermannsbank ihren Platz fand, bedienen kann, ist die 13,5-Tonnen-Yacht uneingeschränkt einhandtauglich. Das Bugstrahlruder und die elektronische Selbststeueranlage (Extras) unterstützen die optimale Bedienung der Yacht durch eine sehr kleine Crew.</p>
<p>Wie alles auf der neuen Contest machen auch die Decksbeschläge einen äußerst soliden Eindruck. Ihre Dimensionierung ist schwerwettergerecht. Elegant wirkt das sauber verlegte Teakdeck, dass sich als besonders rutschfest herausstellte. Neu bei Contest ist die Verlagerung der Edelholzscheuerleiste. Sie befindet sich jetzt ohne störend zu wirken auf der Außenseite der Teak-Holz-Fußreling und ist mit einer Metallschiene beschlagen. Bisher schraubte Conyplex die Scheuerleisten unterhalb der Rumpffester fest.</p>
<p>Durch ihren Saildrive-Antrieb ist die 45er unter Motor problemlos zu steuern. Der durch Wellenanlagen häufig entstehende Radeffekt ist kaum zu spüren, was das Rückwärtsfahren einfach macht. Obwohl Ruder und Propeller durch den Saildrive-Antrieb meterweit auseinander liegen, dreht die Yacht unter Motor fast auf dem Teller. Das Bugstrahlruder wird man vermutlich nur bei Seitenwind nutzen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Contest-C45-CS-innen-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15482" title="Contest C45 CS innen -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Contest-C45-CS-innen-web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Auch unter Deck ging man bei Conyplex neue Wege. Die 45er CS – CS steht für Cabin Sailer, was auf den besonders großzügigen Salon hinweist – ist innen ein Produkt der Designerin Birgit Schnaase. Ihr gelang es durch helles Eichenholz und neu proportionierten Möbeln sowie eine neue Anordnung von Küche und Navigationsschreibtisch so etwas wie ein maritimes Appartement zu schaffen. So befindet sich die Pantry mit Doppelspüle Kühl- und Eisschrank sowie dreiflammigen Herd im Gang zur Achterkajüte. Durch die großen Fenster des Kajütaufbaus ist es besonders hell in der Yacht, deren Salon von einem L-Sofa an der Steuerbordseite bestimmt wird. Eine ausgefallene Idee ist die Möglichkeit, den Salontisch diagonal zu verschieben, um einfacher Platz nehmen zu können. Der besonders sorgfältige Ausbau präsentiert sich seegerecht ohne spitze Ecken und Kanten und viele Möglichkeiten für die Crew, sich festzuhalten. Aufgewertet wird die neue Contest darüber hinaus durch neu gestaltete große Badezimmer mit Duschen.</p>
<p>Für eine 45-Fuß-Yacht erstaunlich geräumig geworden ist die Eignersuite im Heck der Yacht. Hier gibt es zwei Kleiderschränke und eine Duschkabine. Riesig ist der Kleiderschrank und ebenfalls das Badezimmer auch für die Gästekabine im Vorschiff, wenn die Zweikabinenversion gewählt wurde. Bei der Dreikabinenversion, gibt es zwei übereinander gebaute Betten auf der Steuerbordseite hinter dem Salon. Bad und Kleiderschrank auf der Backbordseite fallen dann kleiner aus.</p>
<p>Das schnell segelnde maritime Appartement, kostet in der Grundausstattung inklusive deutscher Mehrwertsteuer 539.400 Euro. Es ist ein durchaus angemessener Preis für eine moderne Qualitätsyacht und die Werft, die bisher rund 3.000 Yachten ausgeliefert hat, wird diese Zahl schnell erhöhen, denn es gibt es ein reges Interesse für die neue Yacht.</p>
<p><strong>Technische Daten Contest 45 CS:</strong><br />
Länge 13,70 m<br />
LWL 11,70 m<br />
Breite 4,10 m<br />
Theoretische Rumpfgeschwindigkeit 8 kn<br />
Tiefgang 1,95 m<br />
Verdrängung 13,5 t<br />
Ballast 5,1 t<br />
Motor Yanmar 55,3 kW/75 PS<br />
Propeller Gori Faltpropeller<br />
Dieseltank 350 l<br />
Großsegel 54 qm<br />
Genua 60 qm<br />
Gennaker 131 qm<br />
Masthöhe über Wasserlinie 21,08 m<br />
Rigg und Beschläge Selden, Harken, Lewmar<br />
Segel North Sails<br />
Elektrik 24 Volt mit Umformer 12 Volt<br />
Kojen vier oder sechs<br />
Ausbau in Eiche und Teak<br />
Stehhöhe Pantry 1,88 m, Salon 1,94 m, Achterkabine 1,81 m<br />
Bauweise Rumpf und Deck Sandwich mit Balsaholz , Vakuum Injektions-Verfahren<br />
Konstrukteur Georg Nissen<br />
Interieur-Design Birgit Schnaase<br />
Preis der Standardausführung 539.400 Euro<br />
Werft Conyplex b.v. Overleek 5, NL –1671 GD Medemblik, Holland<br />
Tel.: 0031/227543644, Fax 0031/227543648, E-Mail: info@contestyachts.com<br />
Vertrieb Deutschland: Arne Schmidt Yachts GmbH Palmaille 35 A, 22767 Hamburg, Tel.: 040/38610038</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wassersport: Gebrauchtboot-Check vom ADAC</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Bootskauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Bezahlbare Sicherheitsprüfung zum Gebrauchtboot-Kauf.
Der Wassersport gehört beim Automobilclub ADAC schon fast seit seiner Gründung mit zum Tagesgeschäft. Das macht nicht nur die Sektion ADAC Sportschifffahrt mit über 50.000 Mitgliedern deutlich, die kürzlich auf ihr 100jähriges Bestehen hinweisen konnte, sondern auch ein weit reichendes Dienstleistungspaket vom Bootsregister über Wassersportversicherungen bis hin zu Hafenhandbüchern.
Der ADAC bietet durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbare Sicherheitsprüfung zum Gebrauchtboot-Kauf.</p>
<p><span id="more-15475"></span>Der Wassersport gehört beim Automobilclub ADAC schon fast seit seiner Gründung mit zum Tagesgeschäft. Das macht nicht nur die Sektion ADAC Sportschifffahrt mit über 50.000 Mitgliedern deutlich, die kürzlich auf ihr 100jähriges Bestehen hinweisen konnte, sondern auch ein weit reichendes Dienstleistungspaket vom Bootsregister über Wassersportversicherungen bis hin zu Hafenhandbüchern.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Boots-Check-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15476" title="Boots-Check -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Boots-Check-web-300x201.jpg" alt="" width="180" height="121" /></a>Der ADAC bietet durch eine neue Dienstleistung eine wesentlichen Steigerung der Sicherheit beim Boots- und Yachtkauf. Wer klare Antworten über den Zustand und die Funktion von Booten beim Verkauf oder Kauf aus zweiter Hand haben möchte, kann jetzt auf die kompetente Hilfe der ADAC Sportschifffahrt zurückgreifen. Sie bietet ab sofort einen Boot-Check mit Prüfbericht und Plakette als kostengünstige Kaufhilfe an – damit wird der Erwerb eines gebrauchten Bootes sehr viel einfacher. Insbesondere Einsteiger und zukünftige Eigner, die sich die Beurteilung einer Yacht nicht zutrauen, profitieren von dem Angebot.</p>
<p>Der ADAC versteht dieses Angebot nicht nur als Sicherheit für private Käufer und Verkäufer, sondern sieht sich auch als Dienstleister für Händler, die Boote in Zahlung nehmen, Makler, die Boote vermitteln, Banken, die Boote finanzieren und Bootsversicherungen.</p>
<p>Es geht um die Reduzierung des Risikos beim Kauf von gebrauchten Segel- und Motorbooten, vom Schlauchboot bis zur großen Yacht. Weil es ein großes und unübersichtliches Angebot von gebrauchten Yachten und Booten gibt, ist die Sorge der Käufer, beim Kauf von &#8220;privat&#8221; wie vom Makler einen Fehler zu begehen, besonders groß. Insbesondere Einsteiger in den Wassersport oder zukünftige Eigner, die sich die preisliche und qualitative Beurteilung einer Yacht nicht zutrauen, sind verunsichert und suchen eine Kaufhilfe.</p>
<p>Vorteile haben aber auch Verkäufer, denn ihre Angebote werden nach dem ADAC Boot-Check durch eine Sichtprüfung dokumentiert. Vorhandene Mängel werden festgehalten und können damit Teil des Kaufvertrags sein. Bei ihrer Arbeit konzentrieren sich die erfahrenen Prüfer auf die Sichtung neuralgischer Punkte, die für den Wert und die Funktion des Bootes oder der Yacht wesentliche Bedeutung haben. Weniger Wert wird auf Dinge gelegt, die mit geringem Aufwand zu reparieren sind.</p>
<p>Neben dem allgemeinen Bootszustand und der Funktionen werden auch die gesetzlichen Bootsdokumente und der Eigentumsnachweis einer Prüfung unterzogen</p>
<p>Das Ergebnis wird für den Auftraggeber im ADAC-Gebrauchtboot-Pass in Papierform und als PDF auf der ADAC-Hompage dokumentiert und mit der Gebrauchtboot-Prüfplakette als Aufkleber bestätigt. Käufer können so bereits nach einem Blick auf das schriftliche Gutachten feststellen, ob sich für sie eine Besichtigung überhaupt lohnt. Der Prüfbericht garantiert zudem, dass das Boot fachmännisch untersucht wurde und ist somit eine solide Grundlage für einen Kaufvertrag. Außerdem ist diese Prüfung mit der Dokumentation des Zustands des Bootes ein positives Unterscheidungsmerkmal gegenüber nicht geprüften Booten auf dem Gebrauchtbootmarkt.</p>
<p>„Nervenaufreibende Auseinandersetzungen und teure Gerichtsverfahren wegen Sachmängel können durch den Gebrauchtboot-Check vermieden werden“, bringt Dr. Stefan Häbich, Leiter der ADAC-Sportschifffahrt, das neue Angebot des Clubs auf den Punkt. Dabei sind die Kosten nach seinen Angaben um ein vielfaches geringer als die Summer der Risiken, die jeder Käufer eines Bootes eingeht.</p>
<p>Der ADAC Boot-Check kann für jedes Gebrauchtboot – gleich welchen Alters – egal ob Klein-, Schlauchboot, Jetski, Motor-, Segelboot oder Yacht durchgeführt werden. Das standardisierte ADAC-Gutachten, das europaweit in zur Zeit 130 Standorten angeboten wird, gibt es bereits ab 99 Euro für Kleinboote und für bis zu 989 Euro für Yachten zwischen 15 und 20 Metern Länge. ADAC Mitglieder erhalten drei Prozent Rabatt. Zusätzlich gibt es bei einer Beauftragung des ADAC bis Ende Februar 2012 einen Eröffnungsrabatt von zehn Prozent.</p>
<p>Als Zusatz gibt es noch eine kostengünstige Gebrauchtboot-Garantieversicherung, die parallel zum Boot-Check bei YACHT-POOL abgeschlossen werden kann. Mehr Infomationen dazu unter Tel. 089-609 377 7 und <a href="http://www.yacht-pool.de">www.yacht-pool.de</a></p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldungen zum ADAC Boot-Check unter<br />
<a href="http://www.adac.de/boot-check">www.adac.de/boot-check</a></p>
<p>oder unter ADAC Touring GmbH „Boot-Check“<br />
Hansastraße 19<br />
80686 München<br />
E-Mail: <a href="boot-check@adac.de">boot-check@adac.de</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Dazu unsere Buchempfehlungen:</strong></span></p>
<p><strong>CE-Sportboot-Richtlinien.</strong> Ein Leitfaden für Bootskäufer und Bootseigner. Geschaffen wurden die Sportboot-Richlinie zur Vereinheitlichung von bisherigen nationalen Normen. Die Broschüre beinhaltet neben der Darstellung der Sportboot-Richtlinie, nach der ein CE-Zeichen vergeben wird, auch eine Liste der in Deutschland ansässigen „Benannten Stellen“, die eine Prüfung nach CE-Norm vornehmen dürfen.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/CE_Sportboot_Richtlinien_265"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/CE_Sportboot_Richtlinien_265</a></p>
<p><strong>Osmose bei GFK-Booten. </strong>Gegen die &#8220;Beulenpest&#8221; an Bord. &#8220;Das Bootsbaumaterial GFK ist kein wartungsfreier Wunderwerkstoff&#8221; schrieb der Fachautor Fritz Hartz Verstorben in 2002) in seinem vom Verlag Bootswirtschaft des Deutschen Boots- und Schiffbauer Verband herausgegeben Buch.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Osmose_bei_GFK_Booten_291"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Osmose_bei_GFK_Booten_291</a></p>
<p><strong>99 GFK Klassiker.</strong> Es ist nicht immer einfach, sich im ständig wachsenden Angebot gebrauchter Yachten zurechtzufinden, die Auswahl erfordert viel Sachkenntnis und Erfahrung. Jan Kuffel, Palstek-Redakteur und durch zahlreiche Refit-Projekte und die beliebten „GFK-Klassiker“ bestens mit der Materie vertraut, portraitiert populäre Segelyachten in Wort und Bild.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/99_GFK_Klassiker_277"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/99_GFK_Klassiker_277</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>boot Düsseldorf 2012: Erwartungen wurden erfüllt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Branche spricht von einem wieder wachsenden Interesse.
Die boot Düsseldorf 2012 hat die Erwartungen der internationalen Yacht- und Wassersportwirtschaft voll und ganz erfüllt. 246.700 wassersportbegeisterte Besucher aus über 60 Ländern sorgten bei der weltgrößten Yacht- und Wassersportmesse, die am Sonntag, 29. Januar, endete, nicht nur für Zuversicht, sondern auch für gute Geschäfte in nahezu allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Branche spricht von einem wieder wachsenden Interesse.</p>
<p><span id="more-15471"></span>Die boot Düsseldorf 2012 hat die Erwartungen der internationalen Yacht- und Wassersportwirtschaft voll und ganz erfüllt. 246.700 wassersportbegeisterte Besucher aus über 60 Ländern sorgten bei der weltgrößten Yacht- und Wassersportmesse, die am Sonntag, 29. Januar, endete, nicht nur für Zuversicht, sondern auch für gute Geschäfte in nahezu allen Teilen der Angebotspalette. Vor einem Jahr kamen 250.500 Besucher an den Rhein. Bei der boot 2012 stellten 1.656 Aussteller aus 62 Ländern in 17 Düsseldorfer Messehallen neun Tage lang Bootspremieren, neue Wassersportgeräte sowie Ausrüstungen und Zubehör vor. Der Anteil internationaler Besucher legte leicht zu. Mehr als 50.000 reisten in diesem Jahr aus dem Ausland zur boot nach Düsseldorf. Jeder Dritte kam aus dem Süden, Osten und Norden Deutschlands.</p>
<p>„Wir sind mit dem Messeverlauf sehr zufrieden. Es ist uns gelungen, die Zahl der Besucher auf dem hohen Niveau der Vorveranstaltung zu stabilisieren. Was für die ausstellende Wirtschaft aber noch wichtiger ist: Sie konnte ein hochkarätiges und kaufinteressiertes Publikum an den Ständen begrüßen“, so die Bewertung von Werner Matthias Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf. „Wir freuen uns außerdem darüber, dass sich die boot mit dem Programm „360° Wassersport erleben“ in 16 Erlebnis- und Themenwelten wieder zu einem Treffpunkt für Familien und junge wassersportinteressierte Besucher entwickelt hat. Ich bin sicher, dass unsere zahlreichen Angebote, Wassersport in Messehallen erlebbar zu machen, einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung leisten und der Branche langfristig starke Impulse geben werden.“</p>
<p>Auch für Jürgen Tracht, Geschäftsführer des Bundesverbandes Wassersportwirtschaft (BVWW), Köln, war die boot 2012 ein wirtschaftlicher Erfolg. „Die boot Düsseldorf ist und bleibt das internationale Flaggschiff der Branche. Die vielen Neuheiten und Innovationen, die in Düsseldorf gezeigt werden, locken kauffreudige und bestens informierte Besucher aus vielen Ländern der Welt in die Messehallen. Spontankäufe gibt es aktuell kaum. Dafür hat sich bewahrheitet, worauf wir bereits im Vorfeld der boot 2012 gesetzt haben: Angesichts der Diskussionen um die Stabilität des Euro investieren die Kunden in Werthaltigkeit und Qualität. Und das gilt für die gesamte Produktpalette.“</p>
<p>Klar auf Platz 1 bei den Besuchern: das Segelboot oder die Segelyacht. Fast die Hälfte interessierte sich für das Angebot in diesem Bereich. Gut jeder Dritte wollte sich über Motorboote informieren. Bootsausrüstungen und Zubehör standen bei 36 Prozent der Besucher auf dem Einkaufszettel. Über 27 Prozent besuchten die Tauchsportmesse unter dem Dach der boot 2012. Der maritime Reisemarkt zog mehr als 30 Prozent der Besucher in die Hallen 13 und 14.</p>
<p>Was die ersten repräsentativen Befragungen bereits zeigen, bestätigt auch BVWW-Geschäftsführer Jürgen Tracht. Der Markt rund um Segelboote und Segelyachten läuft. Die Verkäufe liegen über dem guten Vorjahresniveau. Bevorzugt werden komplett ausgestattete Boote im mittleren Größensegment.</p>
<p>Bei Motorbooten machen große und mittlere Typen das Rennen. Die Umsätze liegen auch hier teilweise über denen von 2011. Eher verhalten ist die Nachfrage nach kleinen Booten. Was sich in diesem Segment beim Kunden durchsetzen kann, muss Qualität und Komfort bieten.</p>
<p>Bei Großyachten hat der Wind aufgefrischt. Die Branche spricht von einem wieder wachsenden Interesse, vielen guten Gesprächen, internationalen Kontakten und zum Teil sogar von konkreten Kaufabsichten.</p>
<p>Die Aussteller von hochwertigen Bootsausrüstungen und Zubehör dürfen sich über wachsende Umsätze freuen. Ein voller Gebrauchtbootmarkt und der Wunsch der Kunden, ihre Boote aufzuwerten oder deren Wert zu erhalten, sorgen für eine lebhafte Nachfrage. Investiert wird vor allem in hochwertige Komfort- und Sicherheitsausrüstungen.</p>
<p>Sehr zufrieden sind die Hersteller von Tauchsportausrüstungen. Nach den Umsatzeinbrüchen, die die Branche 2011 auf Grund der politischen Wirren im wichtigsten Tauchrevier Ägypten hinnehmen musste, wendet sich das Blatt wieder. Die Aussteller sprechen von steigenden Umsätzen bei der boot 2012.</p>
<p>Die Vercharterer und Aussteller im Bereich Wassertourismus verzeichnen gute Vorbuchungen für den Sommer 2012. Nach wie vor hoch im Kurs stehen die führerscheinfreien Binnenreviere Deutschlands. Der Trend in diesem Bereich: Öfter mal Urlaub, aber kürzer! International sind die Türkei und die Reviere im östlichen Mittelmeer sehr beliebt.</p>
<p>Die 16 Erlebniswelten der boot 2012 kamen bei den Besuchern wieder hervorragend an. Der Renner in diesem Jahr: die neue World of Paddling mit der Kanu-Teststrecke. Viele Stunden stellten sich die Besucher geduldig an, um eine Kanufahrt in der Messehalle 13 zu erleben. Hoch im Kurs standen auch das Segel Center, die Urlaubswelt und das Tauchsport Center. Die Beach World traf mit 95 Prozent zufriedenen Besuchern den Nerv und das Lebensgefühl der jungen Wassersportler.</p>
<p>Die boot Düsseldorf 2013 findet vom 19. bis 27.Januar statt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Match Race Germany: Neuer Partner an Bord</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Porsche bringt frische Kraft für das Match Race Germany.
Zum 15. Geburtstag des Match Race Germany kommt Porsche als neuer Partner an Bord. Das Stuttgarter Automobilunternehmen hat sich zum Einstieg in den Duell- und Zuschauersport unter Segeln entschieden und als Bühne das Match Race Germany vor Langenargen am Bodensee gewählt, das in diesem Jahr die World [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Porsche bringt frische Kraft für das Match Race Germany.</p>
<p><span id="more-15466"></span>Zum 15. Geburtstag des Match Race Germany kommt Porsche als neuer Partner an Bord. Das Stuttgarter Automobilunternehmen hat sich zum Einstieg in den Duell- und Zuschauersport unter Segeln entschieden und als Bühne das Match Race Germany vor Langenargen am Bodensee gewählt, das in diesem Jahr die World Match Racing Tour als Auftaktregatta vom 23. bis zum 28. Mai über Pfingsten einläutet.</p>
<p>„Segeln ist bei unseren Kunden ein sehr beliebter und vor allem geschätzter Sport“, sagt Klaus Zellmer, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Porsche Deutschland GmbH, „Segeln vereint mit klaren Regeln, guter Teamarbeit, Strategie, Taktik und Fortune genau die Eigenschaften, die wir auch im Motorsport kennen und schätzen. Segel ist sauberer, fairer Sport und dreht sich – bei allem Hightech in Bezug auf die Materialien letztlich um einen sehr klaren, ursprünglichen Gedanken: die sportsmännische Lösung der Aufgabe, eine Strecke vom Start zum Ziel in schnellstmöglicher Weise zurückzulegen.“</p>
<p><strong>Höchstleistungen zum Anfassen</strong></p>
<p>Die Philosophie der Stuttgarter Autobauer mit ihrem Standort Deutschland und auch dem Standort Baden Württemberg passt ideal zum Match Race Germany am Bodensee. „Match Race ist das, was der Carrera Cup für uns ist“, so Zellmer, „mit identischen Ausgangsmaterialien im fairen Wettstreit über Taktik, Disziplin, Koordination und Teamleistung einem begeisterten Publikum sportliche Höchstleistungen zum Anfassen zu bieten, zum selbst Erleben, real begreifbar, statt nur über Satellitenübertragung – und mit technischen Möglichkeiten, die auch einem ambitionierten Hobbysegler zur Verfügung stehen.“ Näher als beim Match Race Germany können die Fans am Bodenseeufer entlang der Festmeile im Regattadorf dem Segelsport kaum kommen.</p>
<p>Porsche wird das Engagement vor allem nutzen, um Kunden und Interessenten eine spannende Plattform für die Begegnung mit den Porsche Modellen an Land zu geben. Eine Eintagsfliege wird das Engagement im Match Race Germany nicht werden. „Porsche ist bekannt dafür, dauerhafte und verlässliche Kooperationen einzugehen und zu pflegen.“, sagt Zellmer, „deshalb gehen wir mit großer Zuversicht in diese starke Partnerschaft.“</p>
<p>Vorausgegangen war dem Einstieg der Porsche AG die Partnerschaft der Tochtergesellschaft MHP mit dem Match Race Germany im vergangenen Jahr. „Der sehr erfolgreiche Start unserer Partnerschaft in 2011 und der Einstieg unserer Muttergesellschaft – der Porsche AG – als Sponsor und Bootspartner des Match Race Germany 2012 hat uns darin bestätigt, unsere Partnerschaft weiter auszubauen“, sagt MHP Marketingleiter Ingo Guttenson, „wir sind stolz darauf, als Bootssponsor ein wichtiger Partner des Match Race Germany 2012 zu sein.“ Guttenson sagt aus Sicht der Mieschke Hofmann und Partner (MHP) weiter: „Die Sportart Segeln hat uns alle fasziniert – gerade, weil sie einige Herausforderungen beinhaltet, die auch für MHP als eine der führenden Prozess- + IT-Beratungen in Deutschland von zentraler Bedeutung sind: Teamspirit, die perfekte Technik, optimal ineinander greifende Prozesse, ein exzellentes Projektmanagement, Faszination, Leidenschaft, Dynamik und Geschwindigkeit. Wir freuen uns auf eine tolle Veranstaltung mit vielen Zuschauern und spannenden Rennen.“</p>
<p>Formidable Markenfamilie</p>
<p>Der neue Partner ist in der Familie der Förderer des Match Race Germany, zu denen auch STIHL, MHP, Ultramarin und Bavaria zählen, herzlich willkommen. „Uns motiviert ganz enorm, dass wir unsere Idee von einer hochwertigen Markenfamilie auf der Bühne des Match Race verwirklichen und einen so starken, engagierten und überzeugten neuen Partner gewinnen konnten“, sagt Veranstalter Harald Thierer, „Porsches Einsatz hat ja nicht nur eine strahlende Außenwirkung, sondern bestärkt uns auch in unserem Gesamtkonzept, dass auf zwei Säulen ruht: dem Match Race Germany und dem Match Center Germany mit seinem Event Center, Business Coachings, Segeltraining mit Profis und Charter-Abteilung. Unsere Partner dürfen wesentlich mehr als den fünftägigen Auftritt bei einem internationalen Sportereignis, begeisterte Zuschauer und das damit verbundene Medienecho erwarten. Die Partner verstehen und nutzen die Möglichkeiten der ganzjährigen Visibilität, die sich aus unserem in Deutschland einmalig und auf einem der schönsten Reviere kombinierten Angebot ergeben.“</p>
<p>30.000 und mehr Zuschauer haben Deutschlands Nummer 1 im Match Racing und einzigen deutschen Stop der World Match Racing Tour in den vergangenen Jahren regelmäßig besucht. „So wird es auch 2012 wieder sein“, sagt Thierer, „der Pfingsttermin war und ist für unsere Fans ideal.“ Gleichzeitig wurde die TV-Übertragungstechnik für die vom Match Race Germany bereits bekannten Live-Berichte im Internet in Zusammenarbeit mit einem internationalen Experten-Team weiterentwickelt. Das so genannte Tracking der Yachten und die damit verbundenen leicht verständlichen Animationen werden 2012 dem modernsten Stand der Technologie entsprechen.</p>
<p>Auf der „boot“ bei Bavaria</p>
<p>Gleiches gilt für die Flotte der sportlichen Yachten vom Typ Bavaria 40S, die im vergangenen Jahr erfolgreich Match-Race-Premiere feierte. „Die Boote haben ihre Feuertaufe hervorragend bestanden. Sie sind die größten auf der World Match Racing Tour und nach einem Jahr Einsatz auf perfektem Stand der Technik“, sagt Sportdirektor Eberhard Magg, „wir haben mit diesem Investment eine goldrichtige Entscheidung getroffen und sind sehr glücklich, dass wir sowohl im Match Race Germany als auch im Match Center Germany auf einen so starken Partner wie Bavaria setzen können.“ Auch deswegen sind die Organisatoren und ihr neuer Partner Porsche während der boot gerne zu Gast auf dem Bavaria Stand.</p>
<p><strong>Basisdaten und Informationen zum Match Race Germany 2012, dem offiziellen Event der World Match Racing Tour</strong></p>
<p>Status<br />
Grade W (Worldchampionship/Weltmeisterschaft)</p>
<p>Format<br />
Match Racing (Duelle Boot gegen Boot)</p>
<p>Datum<br />
23. Mai &#8211; 28. Mai 2012</p>
<p>Ort / Revier<br />
Langenargen / Bodensee / Deutschalnd</p>
<p>Preisgeld<br />
Rund 60.000US$</p>
<p>Yachttyp<br />
7 Yachten vom Typ Bavaria 40S, Match Race Edition</p>
<p>Teilnehmer MRG</p>
<p>Einladungsregatta für Top-Teams der World Match Racing Tour und der Weltrangliste,</p>
<p>America`s Cup Teams, Olympiasieger</p>
<p>Qualifikation<br />
Wild Card 1: Dt. Meisterschaft 2011(Grade 3)Jan Eike Andresen GER; Wild Card 2: Berlin Match Race 2011 (Grade 1) Keith Swinton AUS</p>
<p>Historie Match Race Germany<br />
+ Das erste Match Race Germany fand 1997 statt<br />
+ 2012 ist die 15. Auflage von Deutschlands höchstdotiertem und höchstrangigem Match Race<br />
+ Das Match Race Germany ist im 13. Jahr offizieller deutscher Stopp der World Match Racing Tour,<br />
eröffnet die Weltmeisterschaftsserie 2012</p>
<p>Veranstalter<br />
Match Race Germany GmbH</p>
<p>Ausrichter<br />
Ausrichtender Verein ist der Yacht-Club Langenargen e.V.</p>
<p>Zuschauer 2011<br />
Rund 30.000 Besucher verfolgten die spannenden Duelle vom Langenargener Ufer aus</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erleichterter Zugang zum Wassersport</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/30/erleichterter-zugang-zum-wassersport/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 06:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbi]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Regelungen für den Sportbootführerschein in Vorbereitung.
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion will Vorschriften in den Prüfungen zum Sportbootführerschein entrümpeln. Der Deutsche Bundestag hat den Antrag der Koalitionsfraktionen für die Verbesserung der Regelungen für den Wassersport verabschiedet. Dazu erklären der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer, sowie der zuständige Berichterstatter, Hans-Werner Kammer:
&#8220;Die neuen Regelungen für den Sportbootführerschein geben dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Regelungen für den Sportbootführerschein in Vorbereitung.</p>
<p><span id="more-15463"></span>Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion will Vorschriften in den Prüfungen zum Sportbootführerschein entrümpeln. Der Deutsche Bundestag hat den Antrag der Koalitionsfraktionen für die Verbesserung der Regelungen für den Wassersport verabschiedet. Dazu erklären der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer, sowie der zuständige Berichterstatter, Hans-Werner Kammer:</p>
<p>&#8220;Die neuen Regelungen für den Sportbootführerschein geben dem Wassersport in Deutschland starke Impulse. Es wird in Zukunft einfacher sein, den Führerschein zu erlangen. Damit können sich mehr Menschen für den motorisierten Wassersport begeistern. Die Führerscheinpflicht für Sportboote soll von derzeit fünf auf 15 PS angehoben werden. Führerscheinfreies Fahren für gemietete Hausboote wird leichter. Die mit sogenannten Charterbescheinigungen zu befahrenden Gewässer sollen ausgeweitet und besser miteinander vernetzt werden.</p>
<p>Damit will die CDU/CSU-Bundestagsfraktion die Bedingungen für Wassersportbegeisterte wesentlich erleichtern? ohne die Sicherheit zu gefährden. Der Praxisanteil an der Prüfung wurde bereits deutlich gestärkt. Außerdem ist vorgesehen, eine Unfalldatenbank aufzubauen. Nach drei Jahren soll geprüft werden, wie sich die neuen Bestimmungen auf die Sicherheit und den Zuwachs im Wassersport, besonders in strukturschwachen Regionen, auswirken.</p>
<p>Wassersportführerscheine werden in Zukunft modular aufgebaut sein. So entrümpeln wir das Führerscheinwesen und erleichtern den Zugang zum Wassersport. Gleichzeitig wird die Sicherheit auf Deutschlands Gewässern durch einen stärkeren Praxisanteil in der Ausbildung erhöht.</p>
<p>Im Interesse der Sicherheit auf dem Wasser unterstützen wir die Verbände dabei, bis Ende 2016 ein einheitliches Qualitätssiegel zu schaffen, das Mindeststandards bei der Ausbildung garantiert.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen zur Arbeit und den Mitgliedern der CDU/CSU-Fraktion unter <a href="http://www.cducsu.de">www.cducsu.de</a></p>
<p><strong>Dem hält die SPD-Bundestagsfraktion entgegen und nennt dieses ein „Vergiftetes Geschenk für den Wassersport“</strong></p>
<p>Zur Verabschiedung des Antrags der Regierungskoalitionen &#8220;Impulse für die Sportbootschifffahrt&#8221; erklärt der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Hans-Joachim Hacker und der sportpolitische Sprecher Martin Gerster:</p>
<p>Die schwarz-gelbe Koalition hat dem deutschen Wassertourismus ein vergiftetes Geschenk gemacht. Den am späten Donnerstagabend im Bundestag verabschiedeten Antrag &#8220;Impulse für die Sportbootschifffahrt&#8221; hätte auch die SPD in weiten Teilen mittragen können. Das Beharren von Union und FDP auf die ebenso sinnlose wie gefährliche Verdreifachung der PS-Zahl für führerscheinfreie Sportboote sowie die Ausweitung der Charterscheinregelung auf die Ostsee und Wasserstrassen mit Binnenschiffsverkehr macht eine Zustimmung aber nicht möglich.</p>
<p>Im Übrigen sind einzelne Punkte des Antrags schon in der vergangenen Legislaturperiode beschlossen worden. Hier ist die Bundesregierung bereits in der Umsetzungspflicht.</p>
<p>Die Koalition hält an Forderungen fest, die von der Fachwelt und dem weit überwiegenden Teil der Wassersportler selbst abgelehnt werden. In der Sachverständigenanhörung im Verkehrsausschuss hat sich die Mehrheit der Fachleute klar gegen die Pläne der Koalition ausgesprochen, mehr Sportbootführer ohne jede Ausbildung und mit der dreifachen PS-Zahl auf immer voller werdende Wasserflächen zu schicken.</p>
<p>Statt wie beabsichtigt Impulse für den Wassertourismus zu setzen, wird damit ohne jede Not dessen positives Image aufs Spiel gesetzt. Steigende Unfallzahlen, Raser in schnellen Schlauchbooten und Konflikte mit Paddlern, Kanuten und Seglern bringen mehr Schaden, als schnellere Boote mit 15 PS Nutzen bringen. Auf dem weit überwiegenden Teil der Wasserstrassen gibt es ohnehin Geschwindigkeitsbegrenzungen. Dort kann man schon die bislang führerscheinfreien 5-PS-Boote nicht ausfahren.</p>
<p>Bundesverkehrsminister Ramsauer ist nun aufgefordert, dem übertriebenen Eifer der Koalitionsfraktionen nicht blind zu folgen. Bei der vorgesehenen Änderung der Verordnungen fuer Sportbootführerscheine und Vermietung der Boote müssen wieder Sicherheitsargumente im Mittelpunkt stehen. Akzeptabel ist allenfalls eine moderate Erhöhung der PS-Grenze unter Auflagen wie Versicherungs- und Kennzeichnungspflicht sowie Mindestalter.</p>
<p>SPD-Bundestagsfraktion, Pressestelle<br />
<a href="presse@spdfraktion.de"> presse@spdfraktion.de</a><br />
<a href="http://www.spdfraktion.de"> www.spdfraktion.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Segelsport: Kieler Woche der großen Zahlen</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/29/segelsport-kieler-woche-der-grosen-zahlen/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 07:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Segelstandort KIEL.SAILING CITY präsentierte sich auf der Messe &#8220;boot&#8221;.
130 Jahre wird die Kieler Woche alt und 125 Jahre der Kieler Yacht-Club, rund drei Millionen Besucherinnen und Besucher werden erwartet und 5000 Seglerinnen und Segler: Große Zahlen prägen die Kieler Woche vom 16. bis 24. Juni 2012.
Einen Ausblick auf die unvergleichliche Mischung aus der weltgrößten Segelveranstaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Segelstandort KIEL.SAILING CITY präsentierte sich auf der Messe &#8220;boot&#8221;.</p>
<p><span id="more-15457"></span>130 Jahre wird die Kieler Woche alt und 125 Jahre der Kieler Yacht-Club, rund drei Millionen Besucherinnen und Besucher werden erwartet und 5000 Seglerinnen und Segler: Große Zahlen prägen die Kieler Woche vom 16. bis 24. Juni 2012.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Plakat_Kieler_Woche_2012-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15458" title="Plakat_Kieler_Woche_2012 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Plakat_Kieler_Woche_2012-web-213x300.jpg" alt="" width="128" height="180" /></a>Einen Ausblick auf die unvergleichliche Mischung aus der weltgrößten Segelveranstaltung und dem größten Sommerfest im Norden Europas gab es auf dem traditionellen Kiel-Treff bei der 43. Internationalen Bootsausstellung boot 2012 in Düsseldorf.</p>
<p>Als Aufsichtsratsvorsitzende der Kieler Woche Marketing GmbH freute sich Stadtpräsidentin Cathy Kietzer beim Kiel-Treff über die anhaltende Unterstützung starker Partner. „Audi, HSH Nordbank, Veolia und SAP als Premiumpartner sowie der Segelsport-Partner boot machen die Kieler Woche in allen Bereichen immer stärker.“ Dies gilt ganz besonders im Bereich der Medialisierung, in dem die Kieler Woche bereits im Vorjahr neue Maßstäbe für das Segeln gesetzt hat.</p>
<p>Audi und SAP wollen das erfolgreich gestartete Segel-TV in diesem Jahr weiter ausbauen und damit das Geschehen auf den Regattabahnen noch näher zu den Fans an Land bringen. Verfeinert wird auch das Angebot im Internet (<a href="http://www.kieler-woche.de">www.kieler-woche.de</a>) und Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und YouTube. „Von Kiel gehen Bilder vom Segeln und vom Sommerfest hinaus in die ganze Welt. Das unterstreicht die international herausragende Stellung der Kieler Woche“, sagte Cathy Kietzer.</p>
<p>Zum Abschluss des ISAF Sailing World Cups werden die besten Seglerinnen und Segler der Welt im Kieler Olympiarevier von 1972 den letzten großen Auftritt vor den olympischen Regatten 2012 im britischen Weymouth haben. Rund um die Regattabahnen erwartet die Gäste der Kieler Woche derweil ein unglaublich vielfältiges und gehaltvolles Sommerfest-Programm. Zu den Höhepunkten zwischen der offiziellen Eröffnung durch den Bundespräsidenten (16. Juni) und dem großen Abschlussfeuerwerk über der Kieler Förde (24. Juni) zählen die Verleihung des Weltwirtschaftlichen Preises (17. Juni) und die traditionelle Windjammerparade (23. Juni) sowie Konzerte, Ausstellungen und das kunterbunte Kinderkulturtreiben auf der Spiellinie.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Yachtbau: Neue online-Kooperationsinitiative</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/29/yachtbau-neue-online-kooperationsinitiative/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 07:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Werften]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen/Werften]]></category>

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		<description><![CDATA[Niederländische Yacht-Neubauten präsentieren sich gemeinsam.
Wassersportler können künftig neue Boote von niederländischen Yachtwerften auf einer gemeinsamen Website betrachten. Auf der Seite von HISWA Orange Yachts befindet sich ein repräsentatives Angebot niederländischer Yacht-Neubauten, das sich an ein internationales Publikum richtet. Das Angebot variiert von Segel- und Motoryachten bis hin zu Sloepen und Tendern in den Abmessungen bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niederländische Yacht-Neubauten präsentieren sich gemeinsam.</p>
<p><span id="more-15454"></span>Wassersportler können künftig neue Boote von niederländischen Yachtwerften auf einer gemeinsamen Website betrachten. Auf der Seite von HISWA Orange Yachts befindet sich ein repräsentatives Angebot niederländischer Yacht-Neubauten, das sich an ein internationales Publikum richtet. Das Angebot variiert von Segel- und Motoryachten bis hin zu Sloepen und Tendern in den Abmessungen bis 24 Meter.</p>
<p>Die Website ist in dem Sinne einmalig, dass diese niederländischen Yachtbauer ihr neues Angebot erstmalig gemeinsam dem internationalen Markt online zeigen. Neben dem Betrachten des Angebots der verschiedenen Werften, ist es auch möglich, Yachten miteinander zu vergleichen. Das ist beispielsweise anhand der Kategorien, Yachtbauer und Preise möglich. Die Seite enthält ausführliche Informationen und viel Fotomaterial. HISWA Orange Yachts soll sich zur zentralen Plattform entwickeln, auf der interessierte Bootskäufer schnell und übersichtlich Informationen über das niederländische Yachtangebot erhalten. Nachdem die Yachten selektiert wurden, können Favoriten gespeichert und Informationen heruntergeladen werden. So kann sich der Verbraucher vor der Terminabsprache mit dem Yachtbauer seiner Wahl ausführlich orientieren.</p>
<p>Teilnehmer Jan Muller von C-Yacht: „Die Niederlande gehören, was den Yachtbau betrifft, zur internationalen Spitze. Nicht nur im Superyachtsegment, sondern sicher auch im Segment bis 24 Meter. HISWA Orange Yachts trägt zu einer weiteren Verstärkung unseres guten internationalen Qualitätsimages bei. Wir zeigen, welche schönen Yachten in den Niederlanden gebaut werden. Für jeden Bootsliebhaber lässt sich hier etwas finden“. Die Niederlande sind für die enorme Angebotsvielfalt, darunter oft auch Semi- und Custom-built-Yachten, bekannt.</p>
<p>Die Website von HISWA Orange Yachts: <a href="http://www.orangeyachts.com">www.orangeyachts.com</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zeitgleiche Eisschmelze in der Antarktis und Arktis</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/28/zeitgleiche-eisschmelze-in-der-antarktis-und-arktis/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rückzug der Antarktischen Eisschilde begann früher als bisher angenommen.
Das Ende der letzten Eiszeit und die Prozesse, die zum Schmelzen der nördlichen und südlichen Eisschilde geführt haben, liefern grundlegende Informationen über die Veränderung unseres Klimas. Obwohl die maximale Ausdehnung der Eisschilde während der letzten Eiszeit in der Nordhemisphäre relativ gut bekannt ist, gibt es bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rückzug der Antarktischen Eisschilde begann früher als bisher angenommen.</p>
<p><span id="more-15445"></span>Das Ende der letzten Eiszeit und die Prozesse, die zum Schmelzen der nördlichen und südlichen Eisschilde geführt haben, liefern grundlegende Informationen über die Veränderung unseres Klimas. Obwohl die maximale Ausdehnung der Eisschilde während der letzten Eiszeit in der Nordhemisphäre relativ gut bekannt ist, gibt es bisher wenig verlässliche Angaben zur Ausdehnung der Antarktischen Eisschilde. Eine in der Fachzeitschrift “Science” am 1. Dezember erscheinende Veröffentlichung liefert nun Hinweise darauf, dass beide Hemisphären nahezu zeitgleich ihre maximale Eisschild-Ausdehnung erreicht hatten und vor 19000 Jahren zu schmelzen begannen.</p>
<p>„Der Rückzug der Antarktischen Eisschilde begann somit fast 5000 Jahre früher als bisher angenommen, wobei unsere Untersuchungen große regionale Unterschiede zeigen und belegen, wie wichtig Tiefwasserarchive sind“, sagt der Erstautor der Studie, Dr. Michael Weber vom Geologischen Institut der Universität Köln.</p>
<p>&#8220;Unsere Ergebnisse legen nahe, dass die Antarktis klimatisch nicht so isoliert ist wie bisher angenommen&#8221;, ergänzt Dr. Gerhard Kuhn vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft. &#8220;Wir müssen jetzt davon ausgehen, dass die großen Eisschilde in Arktis und Antarktis zeitlich enger gekoppelt auf Klimaänderungen reagieren als gedacht. Zumindest ist es während der letzten Eiszeit so gewesen.&#8221;</p>
<p>Dieses zeitgleiche Schmelzen wurde vermutlich durch Änderungen des globalen Meeresspiegels und der Tiefenwasserzirkulation im Atlantischen Ozean verursacht. Dadurch gelangte wärmeres Wasser an den Antarktischen Kontinentalrand. Dieser frühe Eisrückzug belegt eine bisher nicht vermutete Instabilität des Ostantarktischen Eisschilds. „Davon werden auch Prognosen des künftigen Meeresspiegelanstiegs, der durch den Klimawandel hervorgerufen wird, angepasst werden müssen“, erläutert Dr. Weber.</p>
<p>&#8220;Unsere Untersuchung macht aber auch deutlich, wie wichtig der Rückgriff auf lange Datenreihen, gute Archive und qualitativ hochwertige wissenschaftliche Datenbanken ist&#8221;, nennt Gerhard Kuhn zentrale Voraussetzungen für klimageschichtliche Rekonstruktionen. &#8220;Nur weil wir im Alfred-Wegener-Institut auf langfristig archivierte Sedimentkerne und ein über Jahrzehnte aufgebautes wissenschaftliches Datenarchiv zurückgreifen können, sind solche vergleichenden Studien überhaupt möglich. Einige der jetzt untersuchten Sedimentkerne beispielsweise wurden von unserem Forschungsschiff &#8220;Polarstern&#8221; bereits in den Jahren 1987 und 1990 genommen.&#8221;</p>
<p>An den Forschungsarbeiten waren Wissenschaftler des Geologischen Instituts der Universität Köln (Dr. Michael Weber, Erstautor), des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft (Dr. Gerhard Kuhn, Koordinator), der Oregon State University und der Harvard University beteiligt. Die Untersuchungen wurden u.a. von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert.</p>
<p>Das Alfred-Wegener-Institut forscht in der Arktis, Antarktis und den Ozeanen der mittleren und hohen Breiten. Es koordiniert die Polarforschung in Deutschland und stellt wichtige Infrastruktur wie den Forschungseisbrecher Polarstern und Stationen in der Arktis und Antarktis für die internationale Wissenschaft zur Verfügung. Das Alfred-Wegener-Institut ist eines der 17 Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, der größten Wissenschaftsorganisation Deutschlands.</p>
<p>Quelle: Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr wissen über das Meer</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/28/mehr-wissen-uber-das-meer/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/28/mehr-wissen-uber-das-meer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 06:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14670</guid>
		<description><![CDATA[Außergewöhnliche Fragen und Antworten zum Thema Meer.
Dass wir nicht wissen, wie eine Straßenbahn funktioniert, und doch prima damit fahren, wusste schon Max Weber. So geht es uns ja mit fast allem. Man ist an der See, steckt den feuchten Finger in den Mund und fragt sich: Warum ist das Meerwasser salzig?
Wem gehört eigentlich das Meer? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Außergewöhnliche Fragen und Antworten zum Thema Meer.</p>
<p><span id="more-14670"></span>Dass wir nicht wissen, wie eine Straßenbahn funktioniert, und doch prima damit fahren, wusste schon Max Weber. So geht es uns ja mit fast allem. Man ist an der See, steckt den feuchten Finger in den Mund und fragt sich: Warum ist das Meerwasser salzig?</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Cover-Fliegende-Fische.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14671" title="Cover Fliegende Fische" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Cover-Fliegende-Fische-196x300.jpg" alt="" width="118" height="180" /></a>Wem gehört eigentlich das Meer? Warum ist das Wasser blau? Und vor allem: Wer frisst Quallen? Haben fliegende Fische Flügel? Wer so fragt, hat &#8211; für einen Moment wenigstens &#8211; seine Unschuld wiedergefunden. Wer dann auch noch eine ernsthafte Antwort möchte, ist mit dem gleichnamigen Buch aus dem Delius Klasing Verlag bestens bedient, in dem der Autor und Meeresbiologie Tony Rice ebenso gescheit wie unterhaltsam&#8221; 118 außergewöhnliche Fragen und Antworten zum Thema Meer&#8221; abhandelt. Da finden sich höchst kuriose Probleme, etwa ob Wale Taucherflöhe bekommen oder eben ob fliegende Fische Flügel haben. Und Themen, die so selbstverständlich erscheinen, dass man gar nicht mehr darüber nachdenkt. Dazu gehört die Frage, wie das Salz ins Meer kommt oder warum sich Wellen brechen.</p>
<p>Alles in diesem Band dreht sich ums Meer. Um seine Entstehung, seine Ausmaße, die tiefsten Tiefen, die höchsten Wellen. Und um die Bewohner des Meeres. Weiß man eigentlich, wie viele es davon gibt oder wenigstens in wie vielen Arten? Nein, weiß man nicht, denn das Meer ist der am wenigsten erforschte Teil der Erde. Das aber, was man weiß und zumal als Skipper oder Schiffspassagier wissen sollte, findet sich in buntester Vielfalt in diesem Buch. In sieben Kapiteln (so viele halt, wie es Weltmeere gibt) erteilt der Autor Auskünfte, die manchmal einfach nur interessant sind (warum werden die Tiefseefische nicht von den Wassermassen erdrückt?) und denen manchmal auch eine ganz aktuelle Bedeutung zukommt: Werden die Ozeane wärmer und steigt der Meeresspiegel?</p>
<p>Dies alles wird im Plauderton erklärt und mit Hilfe von Zeichnungen und übersichtlichen Tabellen und Karten anschaulich gemacht. Lehrreich und kurzweilig ist das Buch, was will man mehr? Ach ja: Fliegende Fische haben keine Flügel. Sondern Flugflossen.</p>
<p>Tony Rice: „Haben fliegende Fische Flügel?&#8221;, 118 außergewöhnliche Fragen und Antworten zum Thema Meer, 208 Seiten, 33 S/W-Abbildungen, Format 13 x 20 cm, gebunden, Delius Klasing Verlag, Bielefeld, ISBN 978-3-7688-3328-8, EUR 16,90</p>]]></content:encoded>
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		<title>Marmaris im neuen Outfit</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/27/marmaris-im-neuen-outfit/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen/Marina]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Yacht- und Gulet-Promenade soll zum Bummeln einladen.
Mehr noch als Bodrum ist Marmaris das Zentrum des Yachttourismus an der türkischen Küste. Die Nähe zum griechischen Port of Entry Rhodos, nur knapp 26 sm entfernt, macht Marmaris zu einem bevorzugten Einklarierungshafen für Segler, die aus Westen kommen und entweder nach Nordwesten in Richtung Bodrum oder nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Yacht- und Gulet-Promenade soll zum Bummeln einladen.</p>
<p><span id="more-15438"></span>Mehr noch als Bodrum ist Marmaris das Zentrum des Yachttourismus an der türkischen Küste. Die Nähe zum griechischen Port of Entry Rhodos, nur knapp 26 sm entfernt, macht Marmaris zu einem bevorzugten Einklarierungshafen für Segler, die aus Westen kommen und <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Marmaris_09_program-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15441" title="Marmaris_09_program -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Marmaris_09_program-web-300x244.jpg" alt="" width="180" height="146" /></a>entweder nach Nordwesten in Richtung Bodrum oder nach Südosten in Richtung Göcek/Fethiye wollen. Aus dem ehemaligen Fischerdörfchen hat sich Marmaris in den letzten 15 Jahren zu einer Hochburg des Yacht- und Hoteltourismus im Östlichen Mittelmeer entwickelt.</p>
<p>Marmaris liegt an der türkischen Ägäis auf der Halbinsel Bozburun. Der Yachthafen ist mit über 750 Muring-Liegeplätzen im Wasser für Yachten bis 40 m Länge einer der größten und modernsten Yachthäfen im Östlichen Mittelmeer. Im letzten Winter wurde die Hafenpromenade zwischen der Netsel Marina und dem Fähranleger vor dem ehemaligen Kaptan Hotel erneuert. Die Sommer-Cafe-und-Restaurant-Promenade war im Mai noch eine Baustelle. Doch dann ging alles doch ganz schnell. Zu Saisonbeginn war alles fertig und die Marina- und Hotel-Gäste aus <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Marmaris_Hafen-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15443" title="Marmaris_Hafen -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Marmaris_Hafen-web-300x232.jpg" alt="" width="180" height="139" /></a>dem In- und Ausland konnten das Bummeln entlang der Yacht- und Gulet-Promenade, die schöner und ansprechender was als je zuvor, genießen.</p>
<p>In diesem Winter wird das große Warenhausgebäude Tansas im nördlichen Eck der Uferstraße abgerissen, das viele Crews von ihre Einkäufen vor dem Törn kennen. Stattdessen soll dort ein grüner Park mit Teegarten entstehen.</p>
<p>Aufgrund seiner Lage in der Ägäis an der so genannten „türkischen Ägäis“ ist Marmaris ein bedeutsames Touristenziel. Die Stadt liegt an einer großen, geschützten Bucht, die als natürlicher Hafen für die Berufs- und Freizeitschifffahrt dient. Es gibt zwei große und mehrere kleine Marinas. Hunderte von Skippern überwintern hier jährlich.</p>
<p>Anschrift:<br />
Netsel Marina<br />
48700 Marmaris-Mugla/Türkei<br />
Gönücek Yolu, P.K. 231/232<br />
Tel: +90 252 412 27 08, +90 252 412 14 39<br />
Fax; +90 252 412 53 51<br />
Mail: <a href="info@netselmarina.com">info@netselmarina.com</a><br />
<a href="http://www.netselmarina.com">www.netselmarina.com</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong>Und als Einstimmung auf das Revier sowie auf eine Segelcharter</strong> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin. Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.</p>
<p>Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p>Türkische Küste aus der Luft [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bootsbau: Die Besten der Besten</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Werften]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen/Werften]]></category>

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		<description><![CDATA[YACHT und BOOTE vergeben die Oscars des Wassersports 2012
Zwei hochkarätige Preise wurden auf der Wassersportmesse boot 2012 in Düsseldorf verliehen. Auf dem traditionellen Branchentreff von Delius Klasing, Europas führendem Wassersportverlag, und der boot Düsseldorf wurde zum neunten Mal die Auszeichnung „European Yacht of the Year“ verliehen. Initiiert wird die Wahl jährlich von der Zeitschrift YACHT. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>YACHT und BOOTE vergeben die Oscars des Wassersports 2012</p>
<p><span id="more-15432"></span>Zwei hochkarätige Preise wurden auf der Wassersportmesse boot 2012 in Düsseldorf verliehen. Auf dem traditionellen Branchentreff von Delius Klasing, Europas führendem Wassersportverlag, und der boot Düsseldorf wurde zum neunten Mal die Auszeichnung „European Yacht of the Year“ verliehen. Initiiert wird die Wahl jährlich von der Zeitschrift YACHT. Ein weiterer internationaler Award, der zum sechsten Mal unter der Federführung von Europas größtem Motorboot-Magazin BOOTE vergeben wurde, ist das „European Powerboat of the Year“</p>
<p>Es sind Europas Beste der Bootsbranche, die jährlich mit dem „Oscar des Wassersports“ ausgezeichnet werden: In vier Kategorien werden die internationale Auszeichnung „European Yacht of the Year 2012“ und in sechs Kategorien die Preise zum „European Powerboat of the Year 2012“ vergeben. Die Jury setzt sich aus den Chefredakteuren und Testleitern der achtzehn führenden Segel- und Motorboot-Magazine Europas zusammen. Traditionell werden die beiden Preise auf dem Branchentreff des Delius Klasing Verlags und der Messe Düsseldorf im Rahmen der boot verliehen. In diesem Jahr begrüßten Verleger Konrad Delius und boot-Projektleiter Goetz-Ulf Jungmichel rund 400 Gäste aus der europäischen Wassersport-Wirtschaft zur Preis-verleihung.</p>
<p>Jedes Jahr kommen in Europa nahezu 100 neue Segelboote auf den Markt. Doch nur vier Werften dürfen sich 2012 über die Auszeichnung „European Yacht of the Year“ freuen. &#8220;Die Tests in Ijmuiden/Holland und Barcelona waren in diesem Jahr durch sehr viel Wind geprägt. Auf der Nordsee hatten wir in Böen über 50 Knoten und 4 Meter hohe Wellen. Aber auch vor der katalanischen Küste blies es mit gut 6 Beaufort, dazu kam eine chaotische See. Nie zuvor hatten wir mehr Wind. Ein echter Härtetest für die Boote, den alle gut, einige auch heraus-ragend gut bestanden“, so YACHT-Chefredakteur Jochen Rieker. &#8220;Grundsätzlich kann man außerdem feststellen, dass durchweg mehr Wert auf gute Segelleistungen gelegt wird. Nicht nur die Siegeryachten, auch alle anderen machten viel Spaß auf See. Zum anderen wird sehr konsequent entwickelt, sei es in Richtung Komfort wie bei den Fahrtenbooten der Kategorie Family-Cruiser, oder in Richtung Geschwindigkeit und Spaß, wie bei den Performance- Cruisern und den Special Yachts &#8211; ein insgesamt toller Jahrgang“, so Riekers Resümee.</p>
<p>In der Kategorie Family Cruiser waren nominiert: Bénéteau Oceanis 45, Dufour 445 Grand’Large, Elan 210, Jeanneau Sun Odyssey 379, RM 1060. „European Yacht of the Year“ in der Kategorie Family Cruiser wurde: Oceanis 45 (Bénéteau)</p>
<p>In der Kategorie Luxury Cruiser waren nominiert: Amel 64, Bénéteau Sense 50, Bestewind 50, Hallberg-Rassy 64, Oyster 625. „European Yacht of the Year“ in der Kategorie Luxury Cruiser wurde: Oyster 625 (Oyster Marine)</p>
<p>In der Kategorie Performance Cruiser waren nominiert: Dehler 41, Grand Soleil 50, J 111, Pogo 12.50, XP-44. „European Yacht of the Year“ in der Kategorie Performance Cruiser wurde: Pogo 12.50 (Pogo-Structures)</p>
<p>In der Kategorie Special Yachts waren nominiert: Dinamica RS 940, Eagle 44, Esse 750, Keus 22, Tarac 33. „European Yacht of the Year“ in der Kategorie Special Yachts wurde: Esse 750 (Josef Schuchters Sportboot AG)</p>
<p>Mindestens ebenso spannend verlief die Vergabe der Preise zum „European Powerboat of the Year 2012“ für Motorboote. Die Fachjury besteht aus den Chefredakteuren der sieben führenden europäischen Motorboot-Magazine aus Norwegen, Italien, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Österreich und Deutschland. Die Jury nominierte zunächst 25 Neuheiten in fünf Kategorien. Pro Jahr erscheinen mehr als 200 neue Boote auf dem Markt. Während die Einigung dabei in der kleinen Klasse bis 25 Fuß Bootslänge vergleichsweise einstimmig verlief, gaben die vielen Bootspremieren in der 35-Fuß-Klasse Anlass zur Diskussion. Denn in diesem Segment hat fast jede große Werft nachgelegt. Die Mittelklasse wird 2012 von nordeuropäischen Neuheiten von Großbritannien, über Schweden und Deutschland bis Polen dominiert. In der „Königsklasse“ geben weiterhin Italien, Frankreich und Großbritannien den Ton an. In der traditionell von den Niederlanden dominierten Verdränger-Klasse wurde erstmals die polnische Delphia-Werft nominiert. Auch 2012 hat die Motorboot-Fachjury wieder einen Innovationspreis vergeben.</p>
<p>In der Klasse Sportboote bis 25 Fuß waren nominiert: XO 240 RS Cabin, Galia 670 MC, Four Winns S215, Sea Ray 210 Overnighter, Yamarin 53 Cross Center Console. „European Powerboat of the Year“ in der Klasse bis 25 Fuß wurde: Four Winns S215</p>
<p>In der Klasse Sportboote bis 35 Fuß waren nominiert: Windy 31 Zonda, Jeanneau Merry Fisher 855, Viksund 335 St. Cruz, Frauscher 1017 GT, Cranchi 30 Endurance.</p>
<p>„European Powerboat of the Year“ in der Klasse bis 35 Fuß wurde: Cranchi 30 Endurance</p>
<p>In der Kategorie Sportboote bis 45 Fuß waren nominiert: Nimbus 365 Coupé, Galeon 420 Fly, Princess V 39, Bavaria 43 HT, Sealine SC42. „European Powerboat of the Year“ in der Klasse bis 45 Fuß wurde: Nimbus 365 Coupé</p>
<p>In der Kategorie Yachten über 45 Fuß waren nominiert: Jeanneau 500 Prestige Fly, Sessa 45 Fly, Bénéteau GT Flyer 49 Fly, Sunseeker 53 Manhattan, Azimut 45 Fly. „European Powerboat of the Year“ in der Klasse über 45 Fuß wurde: Jeanneau 500 Prestige Fly</p>
<p>In der Verdränger-Klasse waren nominiert: Linssen Range Cruiser 450 Sedan, Bruijs Coaster 1400 Open Cockpit, Delphia 1350 Escape, Boarncruiser 42 Retro Line, Adagio 58 Europa. „European Powerboat of the Year“ in der Verdränger-Klasse wurde: Bruijs Coaster 1400 Open Cockpit</p>
<p>Der Innovation Award ging dieses Jahr an die Goldfish 23eFusion. In dieser Kategorie wurden alle innovativen Produkte der Motorbootbranche des vergangenen Jahres geprüft und bewertet. „Das norwegische Außenborder-Elektroboot mit 47 Knoten Höchst-geschwindigkeit und 45 Seemeilen Reichweite vereint die Vorzüge eines modernen Elektro-antriebes mit der Performance eines konventionellen Speedbootes“, so die Begründung der Fachjury unter der Leitung von Torsten Moench, Chefredakteur des Magazins BOOTE aus dem Delius Klasing Verlag.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Sailing Team Germany: Ärger an der Spitze</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/27/sailing-team-germany-arger-an-der-spitze/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 06:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Personality]]></category>

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		<description><![CDATA[Abdul R. Adib hat überraschend seine Ehrenämter niedergelegt.
Der Umgang und der fehlende Respekt vor dem Amt des Vorsitzenden des Sailing Team Germany e.V. und des Aufsichtsratvorsitzenden der Sailing Team Germany GmbH sei für ihn nicht mehr hinnehmbar, meinte Abdul R. Adib, ehemaliger Chef der Messe „boot“ in Düsseldorf und Vorsitzender des Düsseldorfer Yacht Clubs als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abdul R. Adib hat überraschend seine Ehrenämter niedergelegt.</p>
<p><span id="more-15435"></span>Der Umgang und der fehlende Respekt vor dem Amt des Vorsitzenden des Sailing Team Germany e.V. und des Aufsichtsratvorsitzenden der Sailing Team Germany GmbH sei für ihn nicht mehr hinnehmbar, meinte Abdul R. Adib, ehemaliger Chef der Messe „boot“ in Düsseldorf und Vorsitzender des Düsseldorfer Yacht Clubs als Grund für den überraschenden Rücktritt von seinen Ämtern.</p>
<p>Es muß in Bezug auf die Kommunikation zwischen den Entscheidern des STG schon eine Weile geknirscht haben, so dass eine Fortsetzung seines Engagements für Abdul R. Adib aus seiner Sicht nicht möglich zu sein schien, insbesondere zuletzt zu den Plänen mit dem Sailing Team Germany Award, in die er sich nicht ausreichend eingebunden fühlte. In einem Schreiben an die Mitgliedsvereine der STG erklärte Adib, dass eine Zusammenarbeit mit der GmbH-Geschäftsführung unerträglich sei. Adib war seit der Gründung 2009 Vorsitzender des STV-Vereins, einer Säule des Sailing Team Germany, hat viele Kontakte für die GmbH aufgebaut und galt vor allem auch als Vermittler zu den Verbänden und Vereinen.</p>
<p>Das Sailing Team Germany wurde 2009 vom Deutschen Segler-Verband, führenden deutschen Segelvereinen und Einzelpersonen aus Wirtschaft und Sport gegründet. Die besten deutschen Segler sollen in der ersten Segel-Nationalmannschaft, dem Audi Sailing Team Germany, gefördert werden. Mit der Initiative Sailing Team Germany und der damit einhergehenden deutschen Segel-Nationalmannschaft soll der Hochleistungssegelsport in Deutschland klarer strukturiert und besser präsentiert werden. Ausbau der Nachwuchsförderung, verbesserte Logistik, technologische Optimierung des Materials, verbesserte Trainingsbedingungen, Absicherung der Sportler sowie die volle Integration des Behinderten-Segelns gehören zu den Grundpfeilern der Initiative.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeiten fürs Winterlager: Schwalbennest-Ersatz</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/26/arbeiten-furs-winterlager-schwalbennest-ersatz/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Winter ist Zeit, um über Verbesserungen am Schiff nachzudenken.
Es geht den Bootseignern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.
Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Winter ist Zeit, um über Verbesserungen am Schiff nachzudenken.</p>
<p><span id="more-15418"></span>Es geht den Bootseignern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.</p>
<p>Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe Problemlösungen, wie den Rückspiegel zur Kühlwasserkontrolle oder Flügelmuttern als Universalhalterungen hat der Autor Klaus Bartels in den Büchern Seglers Trickkiste gesammelt.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Schwalbennester_UN_64.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15419" title="Schwalbennester_UN_64" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Schwalbennester_UN_64-300x183.jpg" alt="" width="180" height="110" /></a>So genannte Schwalbennester im Cockpit erhöhen den Komfort für die Crew. Man kann Kleinigkeiten schnell und sicher verstauen, die Dinge aber genauso schnell wieder parat haben. Immer mehr Yachten haben keine Schwalbennester – dafür aber Platz für eine einfach zu installierende Ersatzlösung. Diese findet man im Autozubehörgeschäft. Es sind so genannte Kofferraumtaschen, die mit Druckknöpfen befestigt werden können. Der beste Platz auf kleinen Yachten für diese Staumöglichkeiten ist die achtere Cockpitabgrenzung unter dem Ruder. Die Taschen bestehen aus Kunststoff, die Druckknöpfe aus nicht rostendem Stahl. Trotzdem sollten die Taschen nicht allzu lange den Wetterunbilden ausgeliefert sein. Nach dem Törn werden sie einfach abgeknöpft und in die Backskiste gelegt.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Cover-STK2-3.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-8396" title="Cover STK2-3" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Cover-STK2-3-278x300.jpg" alt="" width="167" height="180" /></a>Mehr Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen können, gibt es in den beiden Bänden von Seglers Trickkiste. Die Trickkiste präsentiert sich mit leicht verständlichen Texten und Zeichnungen zu verschiedenen Themen, damit Bootseigner alle Tipps und Tricks ohne Schwierigkeiten nachvollziehen und auf ihren Booten und Yachten verwirklichen können. Im Mediamaritim-Shop unter <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> und auch im Buchhandel.</p>
<p>Klaus Bartels: Seglers Trickkiste Band 2 und 3, 100 Seiten, bordfreundliches Taschenbuchformat, ISBN 3-934919-03-0, Band 2, 108 Seiten, ISBN 3-934919-01-4, je EUR 12,75</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Entdeckung der Langsamkeit</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/26/die-entdeckung-der-langsamkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Clipper DJS hat sich dem Vermitteln traditioneller Seemannschaft verschrieben.
Von Klaus Bartels. Bis zu 2000 junge Leute heuern jedes Jahr auf den vier großen Segelschiffen des Vereins Clipper, Jugendwerk zur See, an. Geboten wird ihnen echtes Seemannsleben.
Ein Klaufall hat nichts mit Diebstahl zu tun, ein Marssegel wird nicht für den Planeten Mars gebraucht und ein Schotstek [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Clipper DJS hat sich dem Vermitteln traditioneller Seemannschaft verschrieben.</p>
<p><span id="more-15423"></span><strong>Von Klaus Bartels. </strong>Bis zu 2000 junge Leute heuern jedes Jahr auf den vier großen Segelschiffen des Vereins Clipper, Jugendwerk zur See, an. Geboten wird ihnen echtes Seemannsleben.</p>
<p>Ein Klaufall hat nichts mit Diebstahl zu tun, ein Marssegel wird nicht für den Planeten Mars gebraucht und ein Schotstek sollte man auf keinen Fall für ein Stück gebratenes Fleisch halten. Wenn junge Leute für eine oder zwei Wochen auf den vier Segelschiffen des Vereins Clipper, Deutsches Jugendwerk zu See, anheuern, hagelt es erst einmal „Fremdworte“. Seemännische Bezeichnungen sind gang und gäbe an Bord, denn die Jungen und Mädchen müssen auf den großen Segelschiffen kräftig mit anpacken, um Ziele auf der Ostsee- oder Nordsee zu erreichen, und dabei ist es notwendig zu wissen, was die Stammcrew meint, mit der man gemeinsam Manöver fährt .</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Seute_Deern_Vorschiff-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15424" title="Seute_Deern_Vorschiff-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Seute_Deern_Vorschiff-web-300x173.jpg" alt="" width="180" height="104" /></a>„Nach einer kurzen Einführung und persönlicher Anleitung versteht man es ziemlich schnell, was an Bord abgeht“, sagt der 15 jährige Hamburger Schüler Hendrik Kleinwächter, der gerade von einem einwöchigen Segeltörn auf der 34 Meter langen „Seuten Deern“ zurückgekommen ist. Dabei war das Seemannsleben für ihn und seine Mitschüler nach dem Ablegen allerdings erst einmal ziemlich ungewohnt. Es hieß 332 Quadratmeter Segel setzen, Küchendienst leisten und sogar Nachtwachen schieben. Und dann briste es auf dem Törn von Kiel ins dänische Aarhus auch noch mit fünf Beaufort kräftig auf. „Es war schon ein ganz besonderes Erlebnis nachts über die Ostsee zu segeln. Jeder hatte vier Stunden Wache und dann acht Stunden frei“, so Hendrik, der von der Seereise und dem Seemannsleben begeistert ist. Er will auf jeden Fall wieder einmal anheuern und so geht es den meisten seiner Klasse. Allerdings, so der Schüler, hätten auch ein paar für immer die Lust am Segeln verloren. Die wurden seekrank und sehnten die Landausflüge herbei, die bei den Törns der vier Clipper-Segelschiffe dazu gehören.</p>
<p>Bereits 1973 wurde der Verein Clipper von einer kleinen Gruppe segelbegeisterter Schiffsoffiziere, Kaufleute und Juristen gegründet. Ziel war es, Segelerlebnisse auf traditionellen Schiffen zu ermöglichen. In der Satzung werden als Zielgruppe Jugendliche von 15 bis 26 Jahre genannt. Allerdings ist Clipper auch für ältere Interessierte offen, die sich für aktive Segeltörns begeistern können.</p>
<p>Eines der wichtigsten Elemente des Vereins ist nach Worten von Knut Frisch (52), dem Sprecher von Clipper, das ehrenamtliche Engagement. Von den insgesamt über 4500 Mitglieder des Vereins sind viele Berufsseeleute, die während ihres Urlaubs die Schiffsführung auf den vier Seglern von Clipper übernehmen. Darüber hinaus sorgen hunderte freiwillige Helfer dafür, dass die Schiffe in ihren Winterlagern in Hamburg/Harburg fit für die nächste Saison sind. Die Reviere der „Albatros“, der Amphitrite“, der „Johann Smidt“ und der „Seuten Deern“ sind in der Regel die Ostsee und die Nordsee. Immer häufiger verlängert der Verein allerdings die Segelsaison. Dann wird eines der Segelschiffe im Winter in das Revier der Kanarischen Inseln verlegt und bietet dort Kojencharter an.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/SeuteDeern2-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15425" title="SeuteDeern2 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/SeuteDeern2-web-225x300.jpg" alt="" width="135" height="180" /></a>„Fast alle unserer Kapitäne sind in ihrem Berufsalltag Kapitäne auf großer Fahrt oder Lotsen, den es Spaß macht, mit jungen Leuten unterwegs zu sein“, so Frisch. Die Zahl der aktiven Seeleute ist in den vergangenen Jahrzehnten auf fast 600 angewachsen. Durch ihr ehrenamtliches Engagement und durch Spenden kann der Verein die jeweils 30 Kojen auf den Segelschiffen zu sehr günstigen Konditionen anbieten. So kostet ein einwöchiger Törn auf der Ostsee für Jugendliche inklusive Verpflegung nur 270 Euro. Kein Wunder, dass bereits über 50 000 junge Leute auf den Clipper-Schiffen angeheuert haben. Für diesen Sommer gibt es noch einige freie Kojen.</p>
<p>Mitsegler, die sich ein wenig mit der Geschichte der vier Clipper-Schiffe beschäftigt haben, versuchen häufig auf der 44,33 Meter langen „Amphitrite“ zu segeln. Der 1887 gebaute Dreimast-Gaffelschoner gehört mit zu den ältesten noch segelnden Schiffen der Welt mit einer wechselvolle und abenteuerliche Geschichte. Gebaut wurde die Yacht auf der berühmten Werft Camper &amp; Nicolson in England als Luxus-Rennyacht. Verschiedene Eigner segelten mit ihr sogar Regatten gegen den deutschen Kaiser Wilhelm II. mit seinem Schoner „Meteor“. Die Yacht war dann lange Jahre Treffpunkt der damaligen High Society, wurde Filmschiff für Hollywood-Produktionen, war aber auch im zweiten Weltkrieg Trägerstation für eine Ballonsperre gegen Tiefflieger im englischen Plymouth. Obwohl die Yacht von 1974 bis 1976 vom Verein Clipper zum Jugendsegler umgebaut wurde, sind immer noch viele Details der ehemaligen Luxusausstattung erkennbar.</p>
<p>Die „Amphitrite“ war vor fast 120 zwar als Rennyacht gebaut, ist heute jedoch nach Umbauarbeiten wie die anderen Clipper-Schiffe eine „Fahrtenyacht“, die mit gemütlichem Radfahrertempo über die Meere segelt. Für Schüler wie Hendrik, der in seiner Freizeit am liebsten am Computer mit Lichtgeschwindigkeit weltweit Kontakte knüpft, sind dann die Segelreisen auch in dieser Hinsicht etwas völlig neues. Es ist eine Entdeckung der Langsamkeit mit viel Zeit, auch einmal über sich und die Welt nachzudenken.</p>
<p><strong>Die Schiffe von Clipper</strong><br />
- Dreimast Gaffelschoner „Amphitrite“, Baujahr 1887. Wird seit 1975 bei Clipper eingesetzt. Länge 44,33 m, Segelfläche 540 Quadratmeter, Kojen 29.<br />
- Dreimast Topsegelschoner „Albatros“, Baujahr 1942. Ist seit 1978 bei Clipper. Länge 35,70 Meter, Segelfläche 300 Quadratmeter, Kojen 26.<br />
- Gaffel Topsegelschoner „Johann Smidt“, Baujahr 1974. Seit 1989 bei Clipper. Länge 36 Meter, Segelfläche 471 Quadratmeter., Kojen 37.<br />
- Gaffelketsch „Seute Deern“, Baujahr 1939, Gründungsschiff im Jahr 1973 von Clipper. Länge 26 Meter, Segelfläche 332 Quadratmeter, Kojen 30.</p>
<p><strong>Kontakt zum Verein:</strong><br />
Clipper<br />
Tel.: 040 / 82278103<br />
<a href="http://www.clipper-djs.org"> www.clipper-djs.org</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wassersportverbände für Sportbootführerschein</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 06:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Anhörung im Verkehrsausschuss zur Führerscheinpflichtgrenze.
Der Deutsche Segler-Verband hat in der Expertenanhörung des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages die Beibehaltung des bewährten Sportbootführerscheins ab 5 PS Motorleistung empfohlen. Er sprach sich damit gegen die im Antrag der Regierungsfraktionen &#8220;Neue Impulse für die Sportbootschifffahrt&#8221; (Bundestagsdrucksache 17/7937) vorgesehene Anhebung der Führerscheinpflichtgrenze auf 15 PS aus.
Zur Begründung wies DSV-Generalsekretär Gerhard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anhörung im Verkehrsausschuss zur Führerscheinpflichtgrenze.</p>
<p><span id="more-15415"></span>Der Deutsche Segler-Verband hat in der Expertenanhörung des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages die Beibehaltung des bewährten Sportbootführerscheins ab 5 PS Motorleistung empfohlen. Er sprach sich damit gegen die im Antrag der Regierungsfraktionen &#8220;Neue Impulse für die Sportbootschifffahrt&#8221; (Bundestagsdrucksache 17/7937) vorgesehene Anhebung der Führerscheinpflichtgrenze auf 15 PS aus.</p>
<p>Zur Begründung wies DSV-Generalsekretär Gerhard Philipp Süß darauf hin, dass die im Antrag vorgeschlagene Anhebung der Führerscheinpflichtgrenze von 5 auf 15 PS &#8211; wegen der Zuständigkeit des Bundes &#8211; nur die Bundeswasserstraßen und damit die höchste Kategorie der deutschen Wasserstraßen betreffen würde. Auf diesen Strecken, zu denen auch die großen Ströme, die dicht befahrenen Seewege zu den deutschen Häfen und das Küstenmeer an Nord- und Ostsee gehören, findet intensive Berufsschifffahrt statt. Sie soll nach den bekannten Prognosen in den nächsten Jahren noch einmal um 70 % wachsen. Die nautischen Anforderungen an die verantwortlichen Schiffsführer sind dort anspruchsvoll.</p>
<p>Nach Einschätzung des Deutschen Segler-Verbandes und der weiteren im Deutschen Olympischen Sportbund zusammengeschlossenen Wassersportspitzenverbände ist es sinnvoll, dass Sportbootfahrer, bevor sie sich mit motorisierten Sportbooten in diesen Verkehrsraum begeben, die erforderlichen Mindestkenntnisse und Fähigkeiten erwerben. Welche dies sind, haben Fachleute des zuständigen Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), der Wasser- und Schifffahrtsdirektionen des Bundes und der im öffentlichen Auftrag tätigen Wassersportspitzenverbände Deutscher Segler-Verband und Deutscher Motoryachtverband in Abstimmung mit den Wirtschaftsverbänden in den letzten Monaten erarbeitet. Sie sind Teil der Reform der Sportbootführerscheine, die nach den Planungen des BMVBS im Mai dieses Jahres in Kraft treten soll.</p>
<p>Quelle: www.dsv.org</p>]]></content:encoded>
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		<title>Boots-Charter: Trends und Ziele bei Yachten auf Zeit.</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einem Boot die schönsten Wochen des Jahres erleben.
Der Charterbereich hat sich in den vergangenen Jahren als ausgesprochen krisenfest und stabil erwiesen. Auch in die Saison 2012 blickt die Branche voller Zuversicht. Gefragt sind Qualität beim Service vor Ort, gepflegte Yachten und alles, was sonst noch gut und seinen Preis wert ist. Auch im Zeitalter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem Boot die schönsten Wochen des Jahres erleben.</p>
<p><span id="more-15353"></span>Der Charterbereich hat sich in den vergangenen Jahren als ausgesprochen krisenfest und stabil erwiesen. Auch in die Saison 2012 blickt die Branche voller Zuversicht. Gefragt sind Qualität beim Service vor Ort, gepflegte Yachten und alles, was sonst noch gut und seinen Preis wert ist. Auch im Zeitalter des Internets wird die persönliche Beratung durch den Vercharterer oder seine Agentur geschätzt. Und damit in Sachen Boot, Revier und Reisetermin alles nach Wunsch läuft, wird größtenteils rechtzeitig gebucht.</p>
<p>Gelegenheit dazu bietet die weltgrößte Yacht- und Wassersportmesse boot Düsseldorf vom 21. bis 29. Januar 2012. In den Messehallen 13 und 14 können sich Besucher einen aktuellen Überblick über die Möglichkeiten verschaffen, auf einem Boot die schönsten Wochen des Jahres zu erleben. 320 internationale Vercharterer, Reiseveranstalter und Tourismusverbände entführen in Urlaubs- und Reisewelten für Motorbootfahrer und Segler.</p>
<p>Generell gilt: Der Trend nach hochwertig und komfortabel ausgestatteten Charterbooten hält an. Autopilot, Bugstrahlruder, elektrisch betriebene Ankerwinde stehen ebenso auf der Wunschliste der Charterer wie genügend Schlafkabinen, damit niemand im Salon übernachten muss. Hausboote mit kleinem Swimmingpool auf dem Oberdeck, die ein Unternehmen auf der Müritz anbietet, waren in der letzten Saison durchweg ausgebucht. Ein anderer Vercharterer setzt auf den Brandenburgischen Gewässern ab kommender Saison Hausboote mit W-LAN Hotspots inklusive Flatrate ein. Hybrid-angetriebene Hausboote sind in Brandenburg und Frankreich im Programm. Sie können wahlweise mit Diesel- oder Elektromotor gefahren werden. Elektrisch betrieben lassen sie sich beim An- und Ablegen per Joysticksteuerung leicht manövrieren.</p>
<p>Bei den Bootsgrößen sind die Trends unterschiedlich. Erfahrene Gäste entscheiden sich in der Regel für größere Yachten ab 12 m Länge. Neueinsteiger bevorzugen kleinere Boote. Die Törndauer ist in nahe gelegenen Revieren oder in denen, die preiswert angeflogen werden können, eher kürzer. Dann wird oft auch zweimal im Jahr gebucht. Sind die Flüge deutlich teurer, mietet der Gast meistens nur einmal im Jahr für einen zweiwöchigen Törn. Aktuell setzen Charterkunden für die Saison 2012 auf altbekannte und bewährte Reviere, bei denen auch die Infrastruktur an Land stimmt. Motorbootfahrer zieht es vor allem auf mitteleuropäische Binnengewässer, Segler auf die Ostsee und in Mittelmeer-Destinationen. Die Karibik und andere Fernziele wie Seychellen und die pazifische Südsee runden das Angebot ab, bleiben aber für die meisten Kunden Traumziele.</p>
<p>Wer chartert, hat die Qual der Wahl. Bareboat wird die komplette Yacht gechartert und vom Charterkunden selbst geführt. Auch die Variante mit Skipper ist möglich. In einer Flottille sind mehrere Bareboat-Yachten gemeinsam auf Törn. Ein Mutterschiff mit sachkundiger Führung fährt voraus und unterstützt die nachfolgenden Yachten bei Manövern. Wer sich für ein Boot mit Skipper und Crew entscheidet, bucht das Rund-um-sorglos-Paket. Bei Kojencharter können einzelne Schlafplätze an Bord oder Kabinen für zwei Personen auf einer Yacht mit Skipper (und Crew) gebucht werden.</p>
<p><strong>Trends und Ziele für Segler</strong></p>
<p>Segler wollen freies Wasser und Wind, wobei sich Familien eher für Schwachwind-Reviere begeistern. Die gefragtesten Reviere im Jahr 2012 sind nach dem derzeitigen Buchungsstand:<br />
1.	Ostsee<br />
2.	Kroatien<br />
3.	Griechenland<br />
4.	Spanische Balearen<br />
5.	Türkei<br />
6.	Italien<br />
7.	Frankreich<br />
8.	Karibik</p>
<p>Für die Ostsee mit Törns ab den Stützpunkten in der Lübecker und Kieler Bucht hinüber nach Dänemark und Schweden gilt wie in jedem Jahr: Der sportliche Segler schätzt die guten Windbedingungen und bucht stets frühzeitig. Familien machen ihre Entscheidungen eher vom Wetter abhängig und buchen kurzfristig. Dabei gilt als Faustregel: War der Sommer gut, ist die Nachfrage für die kommende Saison gut, war das Wetter schlecht, ist die Nachfrage eher zurückhaltend. Der Sommer 2011 war im Norden durchwachsen.</p>
<p>Kroatien und die dalmatinische Küste mit fast 1.000 km Länge und rund 1.175 Inseln führt die Mittelmeerreviere bereits seit Jahren an. Die griechischen Gewässer kletterten im Ranking wieder um eine Stufe nach oben auf den dritten Platz. Um alle der rund 3.600 Inseln aufzusuchen, müsste man dort wohl zehn Jahre lang täglich unterwegs sein. Die Ionischen Inseln vor der griechischen Westküste und der Saronische Golf südlich von Athen mit mäßigen Winden im Sommer zählen Kenner zu den schönsten und sichersten Revieren weltweit. Wetter und Segelbedingungen sind gleichermaßen ideal für Familien, Anfänger und erfahrene Segler.</p>
<p>Die spanischen Balearen liegen schon traditionell auf dem vierten Platz. Trotz großer Auswahl unter vielen preiswerten Flügen von allen deutschen Flughäfen stehen einem höheren Ranking maßgeblich die gestiegenen Preise in den Marinas und Restaurants entgegen. Die türkische Ägäis und die türkische Riviera mit ihren Starkwindrevieren ziehen wieder etwas an und setzen sich auf den fünften Platz. Die Gäste finden sich offensichtlich mit den immer höheren Kosten für Flüge und Nebenkosten ab. Italien ist wieder en vogue, insbesondere ab Elba und rund um Sardinien. In beiden Revieren sind Marinas und Restaurants zwar nicht sonderlich preiswert, aber immerhin erschwinglicher als an der französischen Côte d’Azur, von der Charterer vermehrt nach Italien abwandern.</p>
<p>In der Karibik – auf Rang 8 – zählen die französischen Inseln Gouadeloupe und Martinique zu den beliebtesten Destinationen, von denen man in die Inselwelt der Windward Islands mit längeren Tagestörns bis hinunter nach Grenada aufbricht. Oder in die Leewards, zu denen die British Virgin Islands zählen. Die windgeschützten Inseln sind für kürzere Tagestörns ideal.</p>
<p><strong>Trends und Ziele für Motorbootfahrer</strong></p>
<p>Motorboot-Charterer bevorzugen zunehmend beschauliches und energiesparendes Fahren über Flüsse, Kanäle und Seen. Es gibt natürlich auch immer noch Kunden, die bereit sind, für den schnellen Ritt über die Wellen des offenes Meeres mehr in die Treibstoffkosten zu investieren. Die gefragtesten Reviere in 2011 waren und sind auch nach dem derzeitigen Buchungsstand für 2012:<br />
1. Deutschland Binnen<br />
2. Niederlande Binnnen<br />
3. Frankreich Binnen<br />
4. Spanische Balearen</p>
<p>Von der vom Bundesverband Wassersportwirtschaft (BVWW) mit initierten Führerscheinfreiheit für Charterskipper profitieren vor allem die ostdeutschen Binnengewässer. Sie behaupten sich nach wie auf dem ersten Platz der Destinationen für Motorbootcharterer. Mit den Booten können Chartergäste nach einer dreistündigen Einweisung in Theorie und Praxis, die mit der Ausstellung eines Charterschein endet, geruhsam touren. Gewässer gibt dafür reichlich: allein in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg über 3.000 Seen und zahlreiche Verbindungen, Fließen und Kanäle. In den Restaurants an Land, häufig auch mit eigenem Gästesteg, kann man preiswert einkehren. Auch die Saar bietet attraktive Abschnitte für führerscheinfreies Chartern.</p>
<p>Die niederländischen Binnenreviere mit ihren Kanälen und Seen erfreuen sich noch immer großer Beliebtheit. Dort kann man geruhsame Boote bis 15 m Länge und nicht schneller als 20 km/h führerscheinfrei fahren. Frankreich Binnen steht mit seinem facettenreichen Angebot an Kanälen und der französischen Lebensart als führerscheinfreies Hausboot-Revier ebenfalls hoch im Kurs. Rund um die spanischen Balearen bleibt die Zahl der angebotenen Motorboote ab Mallorca nahezu konstant.</p>
<p>Quelle: Bundesverband Wassersportwirtschaft e.V.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bootsbau: Hybridlösung gegen Stress</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/25/bootsbau-hybridlosung-gegen-stress/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 06:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wasserkutsche hält, was ihr Aussehen verspricht.
Die Fahrt mit dem zwei Meter breiten und sechs Meter langen Hausboot ist langsam und gemütlich. Jan Rademacher, Eigner der Werft und des Bootsverleihs „Wasserkutsche“, hatte sich in den Kopf gesetzt, den Berlinern eine Fluchtmöglichkeit aus ihrem hektischem Alltag anzubieten. Seine Forderung an den Bootsantrieb war schlicht und einfach: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wasserkutsche hält, was ihr Aussehen verspricht.</p>
<p><span id="more-15386"></span>Die Fahrt mit dem zwei Meter breiten und sechs Meter langen Hausboot ist langsam und gemütlich. Jan Rademacher, Eigner der Werft und des Bootsverleihs „Wasserkutsche“, hatte sich in den Kopf gesetzt, den Berlinern eine Fluchtmöglichkeit aus ihrem hektischem Alltag anzubieten. Seine Forderung an den Bootsantrieb war schlicht und einfach: Er darf nicht knattern und stinken. Selbst einen Innenborder hatte er ausgeschlossen, zumal auf dem Boot schlichtweg der Platz dazu fehlte.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Wasserkutsche-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15389" title="Wasserkutsche -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Wasserkutsche-web-300x196.jpg" alt="" width="180" height="118" /></a>Die Grundlage des Bootes, ein Linienriss aus dem I-Net, war alles andere als strömungsgünstig. „Neben konstruktiven Änderungen gab es kurzfristig nur eine Lösung &#8211; das Boot muss langsam fahren,“ so der Dipl.-Ing. Wolfram Appel vom „Büro für Solare Antriebe“, der mit der Motorisierung beauftragt war. Bei einer Motorleistung von 700 Watt und Windstille kann das Boot nach seinen Berechnungen 6,5 km/h fahren. Der Elektromotor Cruise 2.0 von Torqeedo ist hierfür laut Appel mehr als ausreichend dimensioniert. Eine 400 Ah Batterie mit 24 Volt liefert den erforderlichen Fahrstrom. Für die vorgeschlagenen Tagestouren ist die Batteriekapazität nach Worten von Appel hinreichend bemessen; was aber, wenn der Kunde eine mehrtägige Reise zu entfernten Stränden plant?</p>
<p>„Wir brauchten eine Hilfsenergiequelle. Ein Solargenerator hätte den Fahrgästen den wenigen Platz auf dem kleinen Boot genommen. Ergo, doch wieder der Stinker,“ so Appel</p>
<p>In der Backskiste am Heck wurde ein Stromerzeuger von Honda integriert, der während der Fahrt die Batterie nachladen kann. Es entstand ein Hybridantrieb. Das eingesetzte Ladegerät von Fronius kann auf die jeweilig erforderliche Kennlinie der Batterie programmiert werden. Appel:“ Beim nächsten Boot werden wir die Generatorleistung erhöhen.“</p>
<p>Mehr zum Thema Hybridantrieb für Boote in der Ausgabe 4-2011 der Zeitschrift „bootswirtschaft“: <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/bootswirtschaft_4_2011_338">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/bootswirtschaft_4_2011_338</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Segeln: Der andere Griechenlandtörn</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/24/segeln-der-andere-griechenlandtorn/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Griechenland hat viele unterschiedliche Segelreviere und manches „Geheimnis“.
„Gesegelt in Griechenland? &#8211; Hab ich schon.&#8221; So denken viele Segler, die Segelreviere nach Ländern abhaken, und die so versuchen, ihre Sammlung so bunt wie möglich zu gestalten. Aber: Griechenland hat viele unterschiedliche Segelreviere und immer noch so manches „Geheimnis“ zu bieten. Das liebliche Ionische Meer, die windigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Griechenland hat viele unterschiedliche Segelreviere und manches „Geheimnis“.</p>
<p><span id="more-15392"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kos_44408996-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15395" title="Kos_44408996 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kos_44408996-web-300x201.jpg" alt="" width="180" height="121" /></a>„Gesegelt in Griechenland? &#8211; Hab ich schon.&#8221; So denken viele Segler, die Segelreviere nach Ländern abhaken, und die so versuchen, ihre Sammlung so bunt wie möglich zu gestalten. Aber: Griechenland hat viele unterschiedliche Segelreviere und immer noch so manches „Geheimnis“ zu bieten. Das liebliche Ionische Meer, die windigen Kykladen, die beschaulichen Sporaden, die östlich gelegenen Dodekaneseninseln.</p>
<p>Ein Kenner dieser Region ist Hans Mühlbauer, der mit DMCReisen Griechenland-Törns in weniger bekannten Revieren Griechenlands anbietet. Einzelbucher können mitsegeln, aber auch komplette Chartercrews sind gerne gesehen bei diesem Törn zwischen 26. Mai und 9. Juni 2012. Crews, die dieses neue Revier, das noch wenig Yacht-Infrastruktur vorhält, nicht alleine erobern möchten sollten sich eine Koje oder ein ganzes Schiff rechtzeitig sichern. Das wird ein Törn für <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Rhodos_faliraki-012-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15397" title="Rhodos_faliraki 012 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Rhodos_faliraki-012-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>alle, die sich gerne am Ankerplatz mit anderen Mannschaften austauschen, die mal gemeinsam einen Ausflug machen, oder gern mal alleine in die Sterne kucken &#8211; und die sich sicherer fühlen, wenn ein revierkundiger Skipper beim Törn mit dabei ist, aber nicht auf der eigenen Yacht mitsegelt.</p>
<p>So segelt jede Crew eigenständig, bekommt aber auf Wunsch regelmäßige Briefings, Insiderwissen, und auch Hilfestellung, falls nötig und gewünscht. Da wird aus einer Fahrt ins Ungewisse ein entspannter Urlaubstörn &#8211; durchaus mit sportlichen Segelambitionen, denn die übrigen Crews wollen auch mal schnell segeln&#8230;</p>
<p>Die Route führt von Kos aus über die Vulkaninsel Nisiros, und einige unbewohnte Eilande Richtung Kreta, mit weiteren Stopps in Karpathos, Chalki, Rhodos, einem Abstecher in die Türkei, und schließlich über das antike Knidos zurück nach Kos.</p>
<p>Törninfos und Buchung unter<br />
<a href="http://www.dmcreisen.de/griechenland-secrets"> www.dmcreisen.de/griechenland-secrets</a><br />
<a href="hans.muehlbauer@dmcreisen.de"> hans.muehlbauer@dmcreisen.de</a><br />
Telefon 0821 / 7711124</p>
<p><strong>Und als Einstimmung auf einen Charterurlaub</strong> empfiehlt sich die Lektüre des Erfahrungsschatzes einer Charter-Profiseglerin: „Wasser im Schiff“ und andere Segelgeschichten. Die Autorin Silke Eggers, eine erfahrene Charterskipperin, die zehntausende Meilen <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" alt="" width="115" height="144" /></a>abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert hat, hat ihr Wissen zusammengetragen und ein Lese(lehr)buch geschrieben. Hier können nicht nur angehende Charterskipper erfahren, wie man richtig mit einer Yacht umgeht, auch Yachteigner finden eine gleichermaßen unterhaltsame wie auch lehrreiche Lektüre. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurz gefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann der Leser schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.120 Seiten, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20 oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> (Bücher), <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wasser_im_Schiff_9">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Wasser_im_Schiff_9</a></p>
<p>Der in Hamburg geborenen Silke Eggert (40) ist die Seefahrt sozusagen in die Wiege gelegt worden: Ihr Vater war ein waschechter Seemann und ihre Mutter ist die Tochter eines deutschen Seemannsmissionars in Valparaiso. Schon als Kind zog es sie auf Jollen und Yachten. Mit zwölf Jahren machte sie ihren ersten Segelschein. Der BR-Schein folgte mit 16. Sie segelte mit Jugendkuttern auf der Elbe und überquerte wenig später als Crewmitglied auf verschiedenen Yachten dreimal den Ärmelkanal. 1987 wurde sie stolze Eignerin ihres ersten Bootes, eines Jollenkreuzers. Später folgten ein Folkeboot und eine Bianca 36, mit denen zu vielen langen Törns – wie zum Beispiel Hamburg–Haparanda (Ende des Botnischen Meerbusens) – aufbrach. Bis heute hat sie viermal den Atlantik mit einer Segelyacht überquert.</p>
<p>Seit 1992 ist Silke Eggert darüber hinaus journalistisch tätig. Nach einem Praktikum in der Zeitung Holsteiner Tageblatt schrieb sie dort mehrere Jahre lang über Seefahrt und Schiffe. 1994 legte sie die Prüfung zum Sporthochseeschifferschein ab und machte 1996 ihr Hobby zum Beruf. Sie gründetet Alizes Yachtcharter und war mehrere Jahre lang als professionelle Charterskipperin in der Karibik im Mittelmeer und der Ostsee tätig. Seit Anfang 2002 beschäftigt sie sich bei der spanischen Charterfirma Cruesa auf Mallorca wieder hauptberuflich mit Chartergästen und Charteryachten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Schnelle Linien für einen Edelklassiker</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 06:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Najad 440: Bootsbaukunst für Werterhalt und lange Lebensdauer.
Eine Serie von Klaus Bartels (2). Neue Besen kehren gut, heißt es in einem deutschen Sprichwort. Wenn es um die Entwicklung der Marke Najad weg von schweren Fahrtenyachten, hin zur „Performance-Yacht“ (Werftbezeichnung) geht, hat der neue Werfteigentümer Alfred van Wincoop kräftig gekehrt.
Die Najad 440, eine Judel/Vrolijk &#38; Co-Konstruktion, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Najad 440: Bootsbaukunst für Werterhalt und lange Lebensdauer.</p>
<p><span id="more-15399"></span><strong>Eine Serie von Klaus Bartels (2).</strong> Neue Besen kehren gut, heißt es in einem deutschen Sprichwort. Wenn es um die Entwicklung der Marke Najad weg von schweren Fahrtenyachten, hin zur „Performance-Yacht“ (Werftbezeichnung) geht, hat der neue Werfteigentümer Alfred van Wincoop kräftig gekehrt.</p>
<p>Die Najad 440, eine Judel/Vrolijk &amp; Co-Konstruktion, die es sogar optional mit Kohlefaser-Mast gibt, fährt buchstäblich allen ihren Vorgängerinnen davon. Ein flaches Unterwasserschiff, steiler Bug, schlankes Kieldesign mit Bleibombe und ein Spatenruder – das erste in <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Najad440_1-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15400" title="Najad440_1 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Najad440_1-web-300x159.jpg" alt="" width="180" height="95" /></a>der Geschichte der Werft &#8211; haben das Geschwindigkeitspotential kräftig gesteigert. Darüber hinaus gibt es die 13,50 Meter lange Najad 440 neben der für die Werft bewährten Mittelcockpit-Version auch als Yacht mit Achtercockpit und zwei sportlich anmutenden Steuerständen. Beide Versionen weisen die für Najad typische feste Windschutzscheibe auf, die die Grundlage einer das Cockpit sehr gut schützenden Sprayhood bildet.</p>
<p>Sie soll ein Cruiser bleiben, die neue Najad 440, aber eben ein Mittvierziger mit besseren Segeleigenschaften als die bisherigen Werftschiffe in dieser Größe. Tatsächlich zeigte die Logge des Testschiffes mit dem optionalen Karbonmast von Nordic-Mast und Laminatsegel von UK-Halsey mit einer Segelfläche von über 110 Quadratmetern bei Kursen hoch am Wind satte sieben Knoten an. Die gemessene Windstärke: knappe vier Beaufort (13 bis 15 Knoten).</p>
<p>Die Rumpfgeschwindigkeit der 14 Tonnen verdrängenden Yacht von 8,4 Knoten wurde auf Halbwindkurs erreicht. Dabei bleibt das Schiff steif und segelt für den Steuermann mühelos geradeaus.</p>
<p>„Wir haben die Najad modernisiert, ohne die traditionellen Werte der Werft wie Sicherheit und Wertbeständigkeit zu verändern“, so die Konstrukteure aus Bremerhaven. Und die neue Yacht bleibt wie ihre Vorgängerinnen einfach zu bedienen. Allerdings müssen neue Eigner Abstriche am Speed machen, wenn sie die Standardversion mit schwererem Aluminiummast und einer etwas kleineren Segelfläche wählen.</p>
<p>Der Crew wird die Arbeit im Mittelcockpit durch gut platzierte Winschen, die optional auch elektrisch per Knopfdruck funktionieren, leicht gemacht. Die Großschot wird von einem am hinteren Cockpit auf einer Schiene sitzenden Traveller seitlich zur achteren Winsch auf dem Süll umgelenkt und ist dort vom Steuermann gut zu erreichen. Fallen und Strecker führt man von vorn seitlich am Aufbau vorbei. Sie enden in Stoppern direkt vor den vorderen Winschen. Die Schotwinschen haben so eine Doppelfunktion. Dadurch bleibt aber der Platz auf dem Kajütdach hinter der Scheibe frei.</p>
<p>Gebaut werden Rumpf und Deck in GFK-Sandwichlaminat mit Divinycell-Schaumkern im hoch verdichtenden Vakuumverfahren, was auch das Gewicht reduziert. Gegen Osmose wird Iso-Polyester eingesetzt. So verdrängte die in einer Mischbauweise gebaute Najad 440 aus den <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/NAJAD-440-innen.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15401" title="NAJAD 440 innen" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/NAJAD-440-innen-300x180.jpg" alt="" width="180" height="108" /></a>neunziger Jahren trotz geringeren Breite und einem erheblich geringeren Lebensraum unter Deck mit gut 15 Tonnen noch eine Tonne mehr als das aktuelle Schwesterschiff. Najads galten damals als schwere Fahrtenyachten, die zwar viel Wind vertragen konnten, die aber auch viel Wind brauchten, um in Fahrt zu kommen.</p>
<p>Das Konzept setzt sich auch unter Deck fort. Der englische Innenarchitekt Dick Young wurde mit der Gestaltung des Interieurs beauftragt. Er brachte unter anderem durch viele weiße Flächen Licht in den Salon und sorgte für eine neue Frische weit weg vom schweren Mahagoni- und Teakausbau. Allerdings blieb die klassische Aufteilung erhalten. Die Najad 440 mit Mittelcockpit ist eine Yacht mit nur zwei Doppelkojen. Die Eignersuite mit viel Schrankraum und einem eigenen Bad und Dusche wurde im Achterschiff untergebracht. Die Gästekabine mit eigenem Bad fand im Vorschiff ihren Platz. Die große Pantry findet man auf der Steuerbordseite im Gang zur Achterkabine und den Navigationsschreibtisches auf der Backbordseite neben dem Niedergang. Das L-Sofa im Salon an Steuerbord kann optional durch ein zweites etwas kürzeres Sofa gegenüber ergänzt werden. In der Standardversion gibt es zwei Sessel an dieser Stelle.</p>
<p>Mit drei Doppelkabinen präsentiert sich die neue Najad mit Achtercockpit. In dieser mehr sportlichen Version befindet sich die Eignerkammer mit eigenem Bad im Vorschiff. Der dadurch etwas kleinere Salon präsentiert sich mit einem U-Sofa, dass durch die Küchenzeile begrenzt wird. Für die beiden achteren Doppelkojen gibt es eine Nasszelle an der Backbordseite.</p>
<p>Die Einteilung beider Versionen ist unterschiedlich. Gleich geblieben ist jedoch der hochqualitative Ausbau, für den die schwedische Edelwerft seit langem bekannt ist. Die Bootsbaukunst von Najad geht mit dem neuen Intrerieur-Design eine Ehe ein, die Werterhalt und lange Lebensdauer verspricht.</p>
<p>Technische Daten Najad 440<br />
Länge: 13,50 m<br />
LWL: 12,10 m<br />
Breite: 4,03 m<br />
Theoretische Rumpfgeschwindigkeit 8,4 k<br />
Tiefgang 2,10 Standard, 1,90 m und 2,10 m optional<br />
Verdrängung 14 t<br />
Ballast 4,8 t<br />
Motor Volvo Penta D2- 75, 55 kW/75 PS<br />
Propeller Volvo Penta 4-Blatt-Faltpropeller<br />
Dieseltank 425 l<br />
Wassertank 525 l<br />
Fäkalientank 140 l<br />
Großsegel 52,5 qm<br />
Genua 60 qm<br />
Gennaker/Spinnaker 130 qm/154 qm<br />
Masthöhe über Wasserlinie 20,5 m<br />
Rigg und Beschläge Selden, Andersen, Lewmar<br />
Segel UK-Sails Syversen<br />
Elektrik 24 Volt AGM-Batterien<br />
Anzahl der Kojen 4 oder 6<br />
Pantry: Doppelspüle, kardanischer zweiflammiger Gasherd, Kühlschrank<br />
Ausbau in Mahagony<br />
Stehhöhe Salon 2,03 m<br />
Bauweise Rumpf und Deck Sandwich mit Divynicell-Schaum<br />
Kontrukteur Judel/Vrolijk &amp; Co<br />
Interieur-Design Dick Young Designs<br />
Preis der Standardausführung inklusive MwSt 481.400 Euro<br />
Werft Najad, Varsvägen, 47331 Henan, Schweden</p>]]></content:encoded>
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		<title>Türkei: Sichere Buchten im Frühjahr</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/23/turkei-sichere-buchten-im-fruhjahr-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besten und sichersten Ankerbuchten kennt Türkei-Spezialist Udo Hinnerkopf.
Die türkische Küste hat Udo Hinnerkopf schon vielfach in alle Richtungen abgesegelt und kaum einer kennt diese Küste wie er. Zu einer Anfrage an ihn für einen Törn im Frühjahr hat er gute Tipps parat:
Hi Udo, ich fahre am im April für zwei Wochen in die Türkei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die besten und sichersten Ankerbuchten kennt Türkei-Spezialist Udo Hinnerkopf.</p>
<p><span id="more-15379"></span>Die türkische Küste hat Udo Hinnerkopf schon vielfach in alle Richtungen abgesegelt und kaum einer kennt diese Küste wie er. Zu einer Anfrage an ihn für einen Törn im Frühjahr hat er gute Tipps parat:</p>
<p>Hi Udo, ich fahre am im April für zwei Wochen in die Türkei. Du wolltest mir ein paar Tipps geben, wo ich von Marmaris aus nach Nordwesten unbedingt hin muss. Ich bin auf der Suche nach perfekten Ankerbuchten, den nettesten Restaurant-Anlegern und drei, vier netten Orten/Städtchen&#8230; Natürlich habe ich schon ein paar von deinen Tipps erschmökert auf Deiner homepage, aber sag doch noch mal, was für Dich echte Highlights sind. Und weißt Du vielleicht ein paar gute Tipps für unsere Kids? Es sind vier Kinder (zweimal 10, zweimal 4 Jahre alt) an Bord. Und kann man irgendwo einen netten Landausflug machen (Ruine, Amphitheater, Wasserfall u.ä.), der mit Kids gut machbar ist? Und falls wir uns unterwegs treffen &#8230; das wäre richtig super.</p>
<p>An: Axel</p>
<p>Betreff: Gute Buchten</p>
<p>Guten Morgen Axel, Du bist zwei Wochen unterwegs, segelst Marmaris-Marmaris und hast eine gemischte Crew mit vier Kindern an Bord des Kast, und suchst &#8220;perfekte&#8221; Ankerbuchten. Dazu vorab: perfekte Ankerbuchten gibt es nicht. Alle Buchten haben ihre Macken, wenn der Wind dreht und (nicht wie im Sommer üblich aus nördlichen Richtungen), sondern so früh im Frühjahr mindestens ein, zweimal in zwei Wochen langsam oder auch plötzlich auf Süd bis Südost dreht. Kennzeichen: sich zuziehender grauer und grauer werdender Himmel und langsam (oder manchmal auch schnell) aufkommender Wind aus (meist) SE. Dann musst Du schauen, dass Du einen absolut sicheren Hafen oder eine gegen Süd sichere Bucht gewinnst. Nicht lange warten &#8211; machen. Ich erinnere an die heftigsten Herbststürme, die wir bereits im Oktober in den beiden letzten Jahren (und auch davor) hatten.</p>
<p>Tipp: Nimm Dein iPhone mit &#8211; so Du hast &#8211; und ruf ab und zu mal über Safari diese beiden Wetterseiten auf (geht auch schnell übers normale Netz, wenn kein WLAN (= in jeder besseren Kneipe im Hafen) zur Verfügung ist (siehe auch iPhone als Wetterstation):<br />
Windfinder<br />
(und dort auf den Ort klicken, in dessen Nähe Du bist)<br />
Poseidon<br />
(und dort links die gewünschte Uhrzeit für zwei Tage voraus anzeigen lassen)</p>
<p>Gute Buchten bei nördlichen Winden und geschützte Buchten bei südlichen Winden gibt es detailliert bei dem Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf unter <a href="http://www.insidersegeln.de/routen/Fruehjahrstoern.html">www.insidersegeln.de/routen/Fruehjahrstoern.html</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten </strong>erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf:<a href="http://www.insidersegeln.de/"> www.insidersegeln.de/</a> Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Unsere Empfehlung aus dem maritimen Antiquariat:</strong></span></p>
<p>Türkische Küste aus der Luft [Ant.PK001]. Häfen, Buchten, Ankerplätze. Bekannte und versteckte Plätze an einer der abwechslungsreichsten Küstenlinie am Mittemeer.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/T%C3%BCrkische_K%C3%BCste_aus_der_Luft_241</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der NDR zeigt, was Seenotretter leisten</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 06:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Seenot/Havarie]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer vierteiligen Dokumentation hautnah bei Einsätzen dabei.
Norddeutsche Typen, die dem rauen Meer trotzen und ihrer Verantwortung gerecht werden, ohne ihren Humor zu verlieren: Sie stehen im Mittelpunkt der vierteiligen Dokumentation „Seenotretter“, die der NDR ab 25. Januar 2012 zur besten Sendezeit zeigt.
Die Zuschauer erleben nicht nur die mitunter spektakulären Einsätze, sondern auch den Alltag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer vierteiligen Dokumentation hautnah bei Einsätzen dabei.</p>
<p><span id="more-15374"></span>Norddeutsche Typen, die dem rauen Meer trotzen und ihrer Verantwortung gerecht werden, ohne ihren Humor zu verlieren: Sie stehen im Mittelpunkt der vierteiligen Dokumentation „Seenotretter“, die der NDR ab 25. Januar 2012 zur besten Sendezeit zeigt.</p>
<p>Die Zuschauer erleben nicht nur die mitunter spektakulären Einsätze, sondern auch den Alltag der Seenotretter. Die vierteilige Dokumentation vermittelt spannende und authentische Einblicke in das Leben an Bord der Seenotkreuzer THEODOR STORM/Station Büsum und BERLIN/Station Laboe. Dazu waren zwei Fernsehteams jederzeit „mit im Boot“. Sie drehten besonders schwierige Einsätze mit fest installierten Kameras, um die Rettungsarbeiten nicht zu behindern. Die Aufnahmen zeigen eindrücklich, was Seenotretter unter schwierigsten Bedingungen leisten.</p>
<p>DGzRS-Vorsitzer Gerhard Harder über die Reihe: „Die Seenotretter sind angewiesen auf breite Unterstützung aus dem gesamten Land. Fernsehberichte über ihre Arbeit, die oft weit draußen auf See unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet, sind eine große Hilfe. Die vierteilige NDR-Dokumentation zeichnet ein realistisches Bild der Männer und Frauen, die sich – fest angestellt oder ehrenamtlich, an Nord- und Ostseeküste – bei jährlich rund 2000 Einsätzen immer wieder den Gefahren der See mutig entgegenstellen, um anderen zu helfen. Seenotrettung ist Teamarbeit: Ständige Aus- und Weiterbildung und die stetige Modernisierung der Flotte sind Voraussetzungen dafür, dass die Besatzungen gesund von ihren Einsätzen zurückkehren. An erster Stelle aber steht heute wie zur Zeit der Gründung vor fast 150 Jahren die Bereitschaft des Einzelnen, rauszufahren, wenn andere reinkommen. Dem NDR ist es gelungen, all diese Aspekte unserer Arbeit mit der Kamera einzufangen. Die Seenotretter freuen sich auf die Ausstrahlung.“</p>
<p><strong>„Seenotretter“, mittwochs,, 25. Januar, 1. Februar, 8. Februar und 15. Februar 2012, jeweils 21 Uhr</strong></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hausbootferien mit italienischer Atmosphäre</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/22/hausbootferien-mit-italienischer-atmosphare/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 07:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Hausboot]]></category>

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		<description><![CDATA[Le Boat bietet ideales Einsteigerrevier in Italien.
Führerscheinfreier Hausbooturlaub ist auch in der Region Friaul-Julisch Venetien möglich, in der der Hausbootanbieter Le Boat eine Station in Precenicco unterhält. Der nach eigenen Angaben in Europa größter An-bieter von Hausbootferien verfügt inzwischen über 44 Abfahrtsbasen, drei davon in Italien. Von Casale, Porto Levante und Precenicco aus können die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Le Boat bietet ideales Einsteigerrevier in Italien.</p>
<p><span id="more-15368"></span>Führerscheinfreier Hausbooturlaub ist auch in der Region Friaul-Julisch Venetien möglich, in der der Hausbootanbieter Le Boat eine Station in Precenicco unterhält. Der nach eigenen Angaben in Europa größter An-bieter von Hausbootferien verfügt inzwischen über 44 Abfahrtsbasen, drei davon in Italien. Von Casale, Porto Levante und Precenicco aus können die Lagune von Venedig und die Lagune von Marano mit dem Hausboot entdeckt werden. Le Boat bietet auch Kurzmieten von mindestens drei Nächten und Einwegfahrten von Precenicco nach Casale oder umgekehrt an.</p>
<p>Der Le Boat-Standort im Nordosten Italiens befindet sich am Fluss Stella in der Provinz Udine nahe der slowenischen Grenze. Schnell ist man in der Lagune von Marano und Triest ist nur 54 Kilometer entfernt. Das Fahrgebiet ist ein ruhiges und einfach zu navigierendes Revier mit weni-gen Schleusen und keinem gewerblichen Schiffsverkehr – ideal für Anfän-ger. Öffentliche Liegeplätze sind ausreichend vorhanden, so dass man überall leicht einen Anlegeplatz findet. Die Uferböschungen sind niedrig, so dass man vom Boot aus überall eine gute Sicht auf die Landschaft hat. Über viele Radwege kann man die Umgebung per Rad erkunden, das man an Bord mitnehmen kann.</p>
<p>Die Region Friaul-Julisch Venetien bietet echte italienische Atmosphäre mit slawischen Einflüssen und zahlreiche kulturelle Angebote wie die tau-sendjährige Stadt Aquileia, die von den Römern Jahrhunderte vor Venedig gegründet wurde, oder Caorle mit seinem historischen Zentrum. Charman-te Fischerdörfchen und Osterias mit bekannten Spezialitäten laden zum Verweilen ein. Die Besonderheit dieses Fahrgebietes ist die Kombination von Hausbootfahren und Badeurlaub, denn die Stadt Lignano ist für seine goldenen Sandstrände bekannt. Alle Küstenkanäle befinden sich in der Nähe von Stränden und ermöglichen jederzeit ein Bad im Meer. Die Sai-son ist für Hausbooturlaub lang und das Wetter stabil.</p>
<p>Für das Steuern eines Hausboots sind keine Vorkenntnisse oder ein Füh-rerschein erforderlich. Für einen einwöchigen Urlaub eignet sich zum Bei-spiel die Route Precenicco über Caorle, Bibione, Jesolo, Lignano und zu-rück. Oder man fährt bis Grado, von wo aus man mit öffentlichen Ver-kehrsmitteln einen Tagesausflug nach Triest unternehmen kann.</p>
<p>In der Precenicco-Flotte stehen Hausboote mit Platz von 4 bis 12 Betten zur Verfügung. Auch das Le Boat 1500 Modell mit umweltfreundlicher Hybridtechnologie kann ab der Basis mit drei und vier Kabinen gebucht werden. Precenicco ist gut mit dem Auto, Zug oder Flugzeug zu erreichen. Die nächsten Flughäfen sind Treviso, Triest oder Venedig.</p>
<p>Weitere Informationen bei Le Boat<br />
Telefon 06101/5579112<br />
<a href="info@leboat.de"> info@leboat.de</a><br />
<a href="http://www.leboat.de"> www.leboat.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Seefunkzeugnis: Die neuen Übungsbögen</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/22/seefunkzeugnis-die-neuen-ubungsbogen/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 06:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbereitung auf die SRC- und UBI-Prüfung.
Bewerber um das Seefunkzeugnis SRC und/oder das Binnenschifffahrtsfunkzeugnis UBI können sich anhand dieser Fragebogenmappe zielgenau auf die Prüfung vorbereiten. Die Mappe enthält die offiziellen Fragebogen, wie sie in der SRC- und in der UBI-Prüfung vorgelegt werden. Der Selbstkontrolle dienen die jeweiligen Antwortbogen.
In der Mappe enthalten sind je zwölf Fragebogen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorbereitung auf die SRC- und UBI-Prüfung.</p>
<p><span id="more-15365"></span>Bewerber um das Seefunkzeugnis SRC und/oder das Binnenschifffahrtsfunkzeugnis UBI können sich anhand dieser Fragebogenmappe zielgenau auf die Prüfung vorbereiten. Die Mappe enthält die offiziellen Fragebogen, wie sie in der SRC- und in der UBI-Prüfung vorgelegt werden. Der Selbstkontrolle dienen die jeweiligen Antwortbogen.</p>
<p>In der Mappe enthalten sind je zwölf Fragebogen zum SRC und UBI sowie die Fragebogen für die Ergänzungsprüfung zum UBI für alle, die das SRC bereits haben oder die Prüfung hierzu gleichzeitig ablegen wollen. Seit dem Oktober 2011 finden die schriftlichen Prüfungen zum UBI und SRC im Multiple-Choice-Verfahren statt.</p>
<p>Bestandteil der SRC-Prüfung ist darüber hinaus die Aufnahme von Meldungen in englischer Sprache mit anschließender schriftlicher Übersetzung ohne Hilfsmittel ins Deutsche, dazu die Abgabe von Meldungen in englischer Sprache nach schriftlicher Übersetzung eines deutschsprachigen Textes. Die Übungsbögen Seefunkzeugnis aus dem Delius Klasing Verlag kosten 14,90 Euro.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltumsegelung: Laura Dekker vor dem Rekord</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/21/weltumsegelung-laura-dekker-vor-dem-rekord/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/21/weltumsegelung-laura-dekker-vor-dem-rekord/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 16:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personality]]></category>
		<category><![CDATA[Rekorde]]></category>

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		<description><![CDATA[Jüngste Einhand-Weltumseglerin kurz vor der Karibikinsel Sint Maarten.
Nur noch wenige Seemeilen trennen die Niederländerin Laura Dekker vor einem neuen Segelrekord. Mit 16 Jahren und 4 Monaten wird Laura die jüngste Einhand-Weltumseglerin aller Zeiten sein und damit die bisherige Rekordhalterin, die Australierin Jessica Watson, im Alter unterboten haben (www.mediamaritim.de/blog/2010/05/15/weltumsegelung-australiens-neue-heldin/#more-7059).
Nach über 500 Tagen wird Laura Dekker mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jüngste Einhand-Weltumseglerin kurz vor der Karibikinsel Sint Maarten.</p>
<p><span id="more-15428"></span>Nur noch wenige Seemeilen trennen die Niederländerin Laura Dekker vor einem neuen Segelrekord. Mit 16 Jahren und 4 Monaten wird Laura die jüngste Einhand-Weltumseglerin aller Zeiten sein und damit die bisherige Rekordhalterin, die Australierin Jessica Watson, im Alter unterboten haben (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2010/05/15/weltumsegelung-australiens-neue-heldin/#more-7059">www.mediamaritim.de/blog/2010/05/15/weltumsegelung-australiens-neue-heldin/#more-7059</a>).</p>
<p>Nach über 500 Tagen wird Laura Dekker mit ihrem 11 Meter langen Zweimaster “Guppy” die Karibikinsel Sint Maarten erreichen und damit ihre Reise beenden, die sie einmal um die Welt geführt hat. Im August 2010 war sie von Gibraltar aus zu der Rekordfahrt gestartet. Den Atlantik hat sie bei ihrer Weltreise zweimal überquert, weil sie ab Australien aus Sicherheitsgründen ihre ursprüngliche Route über Kapstadt geändert hatte. Eigentlich wollte Laura von Australien aus am Golf von Aden vorbei durch den Suezkanal segeln, doch das wäre ein Kurs durch von Piraten gefährdetes Gebiet gewesen. Deshalb hatte sich die Weltumseglerin entschieden, den Kurs Richtung Kap der Guten Hoffnung an der Südspitze Afrikas zu wählen.</p>
<p>Nachdem zum Start der damals 13-jährigen Laura in den Niederlanden ein Streit zwischen ihr, ihren Eltern und den Behörden entbrannt war (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2009/11/01/laura-dekker-mus-an-land-bleiben/#more-4617">www.mediamaritim.de/blog/2009/11/01/laura-dekker-mus-an-land-bleiben/#more-4617</a>), scheint dieses jetzt vergessen zu sein: „ein Traum ist wahr geworden“ sagte Laura einem belgischen Radiosender per Satellitentelefon und „ich freue mich darauf, etwas Leckeres zu essen, herumzurennen und mit meiner Familie zusammen zu sein und ich bin stolz, zufrieden und sehr froh, dass alles so wunderschön war.“ Außerdem denke sie daran, nach ihrer Rückkehr nach Neuseeland auszuwandern, da sie für sich Probleme in den Niederlanden erwartet, denn entgegen der Zusage, auf der Reise ihren Schulpflichten nachzukommen, hat sie nach Aussagen der niederländischen Schulbehörde zu viel „geschwänzt“ und kündigte mitten im Atlantik an, sie habe „keinen Bock mehr auf Schule“. Aus Protest holte sie die Flagge ihrer Heimat ein und hisste stattdessen die neuseeländische.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Visionen eines Wohnboots</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Hausboot]]></category>

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		<description><![CDATA[H20ME: Auf dem Wasser liegt die Zukunft des Wohnens.
Irgendwann in der Zukunft. Auf der Erde wird es zunehmend wärmer, Pole und Gletscher schmelzen langsam ab, und Wasser bedeckt weite Teile der Flächen, auf denen wir heute noch unsere Häuser bauen. Städte verdichten sich immer mehr zu großen urbanen Ballungsräumen mit Millionen Menschen. Und wo wohnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>H20ME: Auf dem Wasser liegt die Zukunft des Wohnens.</p>
<p><span id="more-15362"></span>Irgendwann in der Zukunft. Auf der Erde wird es zunehmend wärmer, Pole und Gletscher schmelzen langsam ab, und Wasser bedeckt weite Teile der Flächen, auf denen wir heute noch unsere Häuser bauen. Städte verdichten sich immer mehr zu großen urbanen Ballungsräumen mit Millionen Menschen. Und wo wohnen wir dann? Die Antwort liegt auf der Hand: Auf dem Wasser! Das Masterstudio der Düsseldorfer Peter Behrens School of Architecture an der Fachhochschule Düsseldorf hat sich mit der ebenso spannenden wie zukunftsweisenden Frage befasst, wie man Wasserflächen für Wohnzwecke nutzen kann. Bei der boot Düsseldorf 2012 vom 21. bis 29. Januar zeigen Innenarchitekturstudenten Zeichnungen, Raumperspektiven und Modelle eines prototypischen „Wohnboots“, in dem ein Paar leben und arbeiten kann. Zu sehen sind die Arbeiten in der Messehalle 15 (Stand 15/D 58).</p>
<p>Das Team um Prof. Dipl.-Ing. Stefan Korschildgen hat sich für die Lösung der kreativen Aufgabenstellung intensiv mit dem Element und dem Lebensraum Wasser auseinandergesetzt. „Wenn man das Wasser als Lebensraum nutzen möchte, dann muss man sich auf andere Bedingungen und Lösungen einlassen als auf die, die beim traditionellen Bauen auf dem Festland eine Rolle spielen“, erläutert Prof. Korschildgen. „Wie haben temporäre bzw. nomadische Lebensformen ebenso in unsere Überlegungen einbezogen wie die Wiederbelebung alter Boots- und Hafenstrukturen. Die Aufgabe lautete dann: Wie können die neu definierten Lebensräume auf dem Wasser die Bedürfnisse und Lebensgefühle des modernen Menschen bedienen, und wie können diese Orte die Empfindungen und Vorstellungen, die wir mit der Wasserwelt verbinden, einfangen und widerspiegeln?“</p>
<p>Oder ganz konkret: Wie sieht ein innovatives und intelligentes Wohnkonzept für ein „ausgedientes“ Lastenkranschiff mit einer Grundfläche von ca. 120 qm aus, das zurzeit in einem Hamburger Hafenbecken liegt und das vorgegebenen funktionalen, technischen und ökologischen Rahmenbedingungen sowie seiner Umgebung gerecht werden soll.</p>
<p>Das „Wohnboot“, das unter Deck und mit Hilfe neuer Aufbauten Raum bietet, soll seinen Platz an einem Ausläufer der Elbe in Hamburg Moorfleet haben, aber grundsätzlich auch für andere Anlegepunkte geeignet sein. Die Ansprüche des fiktiven Paares, dem es als Wohn- und Arbeitsplattform dient, hat jeder Entwerfer individuell formuliert.</p>
<p>Das Ausstellungsdesign und die entsprechende Realisierung stammt von Masterstudenten des Exhibition Design Instituts der FH Düsseldorf.</p>
<p>Quelle: Peter Behrens School of Architecture – FH Düsseldorf</p>]]></content:encoded>
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		<title>Antiquarisches: Zum Sammeln und Stöbern</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Nautische Kostbarkeiten aus der Welt der Bücher.
Eine Sammlung von Fachliteratur, Romanen, Bildbänden, Geschichten vom Segeln, von Ereignissen aus dem Wassersport sowie von gesammeltem „Schnickschnack“ sind in einem neuen maritimen Antiquariat zu finden.
Neben antiquarischen Raritäten wie einem Flottenkalender aus dem Jahr 1906 oder der Speisekarte eines Kreuzfahrers aus dem Jahr 1936 gibt es auch aktuelle Titel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nautische Kostbarkeiten aus der Welt der Bücher.</p>
<p><span id="more-10257"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/Antiquariat.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-10258" title="Antiquariat" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/Antiquariat-141x300.jpg" alt="" width="85" height="180" /></a>Eine Sammlung von Fachliteratur, Romanen, Bildbänden, Geschichten vom Segeln, von Ereignissen aus dem Wassersport sowie von gesammeltem „Schnickschnack“ sind in einem neuen maritimen Antiquariat zu finden.</p>
<p>Neben antiquarischen Raritäten wie einem Flottenkalender aus dem Jahr 1906 oder der Speisekarte eines Kreuzfahrers aus dem Jahr 1936 gibt es auch aktuelle Titel aus der Wassersportliteratur, die aus Restauflagen vorliegen und im Buchhandel oft bereits vergriffen sind.</p>
<p>Im aktuellen Bereich werden auch Romane und Erzählungen angeboten, von Rudolf Kinau bis Hiscock und anderen Legenden vom Wasser. Taschenbücher über Piraterie oder auch Unfälle auf See sind zu finden &#8211; auch über so spektakuläre Themen wie den Titanic-Untergang. Bildbände von Windjammern oder von Großveranstaltungen wie dem Hamburger Hafengeburtstag runden das Spektrum der Sammlung des modernen Antiquariats ab.</p>
<p>Im Fachbuchbereich sind natürlich die fast schon legendären Lehrbücher von DeliusKlasing vorhanden wie &#8220;Ich lerne Segeln&#8221; oder „Segeltaktik“ und weitere. Für Fahrtensegler gibt es Hafenführer und Lesenswertes aus fremden Revieren.</p>
<p>Im Wesentlichen liegen die Titel nur als Einzelexemplare vor, so dass sich die Sammlung ständig verändert &#8211; sie wird durch Neuzugänge laufend erweitert.</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4">www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4</a> (Bücher, Maritimes Antiquariat)</p>]]></content:encoded>
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		<title>Karibik: Drei Tage Regattasport und Party</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 06:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>

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		<description><![CDATA[41. BVI Spring Regatta &#38; Sailing Festival für Segel-Enthusiasten.
Traumhafte Segelbedingungen und eine atemberaubende Landschaft bieten die British Virgin Islands Segel-Enthusiasten: Die BVI Spring Regatta mit Segel Festival ist das Highlight der Saison in einem der bevorzugten Segelreviere der Welt. Das Event vom 26. März bis 1. April 2012 verbindet die BVI Spring Regatta &#38; das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>41. BVI Spring Regatta &amp; Sailing Festival für Segel-Enthusiasten.</p>
<p><span id="more-15348"></span>Traumhafte Segelbedingungen und eine atemberaubende Landschaft bieten die British Virgin Islands Segel-Enthusiasten: Die BVI Spring Regatta mit Segel Festival ist das Highlight der Saison in einem der bevorzugten Segelreviere der Welt. Das Event vom 26. März bis 1. April 2012 verbindet die BVI Spring Regatta &amp; das Sailing Festival, das Segler aus aller Welt anzieht. Die Regatten finden unmittelbar im Anschluss an die Rolex Regatta auf St. Thomas statt. Um in der so genannten VI Race Week erfolgreich abzuschließen, müssen Segler bei allen drei Regatten Punkte sammeln.</p>
<p>&#8220;Mit sieben Tagen Spaß und fünf Veranstaltungen zur Auswahl hat die Regatta eine Menge zu bieten. Das ist ein Grund, warum es immer wieder so viele verschiedene Nationalitäten zu dieser Veranstaltung zieht. Es geht nicht nur um das harte Regattarennen, sondern auch um das Drumherum dieser beliebten Veranstaltung. Die Regatta ist ein Fest für alle, die die British Virgin Islands lieben. &#8221; kommentiert Bob Phillips, Chairman der Regatta.</p>
<p>Die Geschichte der BVI Spring Regatta begann 1972 mit nur 25 Booten an zwei Renntagen. Inzwischen nehmen über 150 Yachten an der BVI Spring Regatta teil, unter ihnen einige der weltweit berühmtesten Yachten und Segler. Neben der im Original erhaltenen legendären 80ft Whitbread Maxi haben auch weitere „Stars“ der internationalen Regattaszene ihre Teilnahme bereits zugesagt wie der Brite Richard Balding mit einer prächtigen Swan 60 oder einer X-65 aus Kroatien sowei Teilnehmer aus allen Ecken der Welt wie Kanada, Kroatien, Großbritannien, Puerto Rico, Holland, Russland, Südamerika, Skandinavien und den USA.</p>
<p>Das Sailing Festival beginnt mit einer Willkommens-Party in der exzellenten Umgebung der Nanny Cay Marina. Die Regatten beginnen mit dem Bitter End Cup, einer beeindruckenden Passage über drei Tage zum Bitter End Yacht Club in Virgin Gorda. Mit dem Rennen durch die wunderschönen Inseln Tortola endet die Regattaserie mit der Siegerehrung im Nanny Cay Marina.</p>
<p>Verschiedene Charterunternehmen bieten die Möglichkeit, entweder mit der eigenen Charteryacht oder als Crewmitglied auf einer Yacht teilzunehmen.</p>
<p>www.moorings.de/charter-optionen/regatten</p>
<p>www.sunsail.de/</p>
<p>Weitere Informationen unter:</p>
<p>www.bvispringregatta.org</p>]]></content:encoded>
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		<title>Zukunft der Bordelektronik: Einfacher, sicherer, komfortabler</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 06:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Perfekte Lösungen für die Zusammenarbeit der Systeme an Bord.
Die Global Maritime Management GmbH beschäftigt sich seit fast zehn Jahren mit der Optimierung der Bordelektronik. Was die Firma auf der boot präsentiert, revolutioniert das Bordleben.
Mit einer Black Box können Ursachen von Flugzeugunfällen geklärt werden. Jetzt gibt es die Black Box auch für Yachten. Die Global Maritime [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Perfekte Lösungen für die Zusammenarbeit der Systeme an Bord.</p>
<p><span id="more-15406"></span>Die Global Maritime Management GmbH beschäftigt sich seit fast zehn Jahren mit der Optimierung der Bordelektronik. Was die Firma auf der boot präsentiert, revolutioniert das Bordleben.</p>
<p>Mit einer Black Box können Ursachen von Flugzeugunfällen geklärt werden. Jetzt gibt es die Black Box auch für Yachten. Die Global Maritime Management GmbH (GMM) stellt auf der Düsseldorfer Bootsmesse boot (21. bis 29. Januar 2012) ihr Neigungs- und Erschütterungsmodul vor, mit dem beispielsweise jede Grundberührung erfasst und nachträglich zeitlich wie örtlich bestimmt werden kann. Diese Black Box für Yachten öffnet ein neues Kapitel bei der Überwachung von Charteryachten und wird den kostspieligen Kontrolltauchgang bei der Rückgabe der Yacht in der Charterstation überflüssig machen.</p>
<p>Der Mann, der diese Black Box erfunden hat, ist Thomas Dührkop, Chef von GMM mit Firmensitz in Trittau bei Hamburg, der zusammen mit seinen Mitarbeitern seit knapp zehn Jahren Bordelektronik optimiert.</p>
<p>Elektronische Navigations-, Überwachungs- und Bedienungssysteme haben bereits vor vielen Jahren ihren Siegeszug an Bord von Segel- und Motoryachten gehalten und GMM fand und findet die perfekten Lösungen für die Zusammenarbeit der Systeme. Das GMM-Team weiß dabei genau, was wichtig ist, denn die Soft- und Hardware-Spezialisten sind alle auch begeisterte Segler.</p>
<p>Die Messestände von GMM haben sich in den vergangenen Jahren zum Treffpunkt von Yachteignern entwickelt, für die gleichermaßen Bedienungskomfort wie Sicherheit der Elektronik ganz vorne stehen. Auf dem diesjährigen GMM-Stand auf der boot in der Halle 7, Stand B07 werden jede Menge Neuheiten präsentiert, deren Einbindungen das Bordsystem noch weitgehender optimiert. Da gibt es neben der Black Box beispielsweise auch eine Alarm- und Control-Software, die dafür sorgt, dass sich Luken und Bordventile nach dem Start automatisch schließen, wenn die Crew es vergessen haben sollte.</p>
<p>Die GMM GmbH, die dafür bekannt ist, weltweite elektronische Neuentwicklungen zügig in die individuell gestaltete Bordelektronik zu integrieren, bietet unter anderem auch die neue Marine-Software von TimeZero Trident für die dynamische PC-basierte Navigation. Diese Software mit vielen weiteren Anwendungsmöglichkeiten wurde kürzlich mit dem Dame Award der METS, der weltweit wichtigsten Auszeichnung maritimen Zubehörs, „geadelt“.</p>
<p>Neu bei GMM ist auch die Integration des kürzlich vorgestellten EMU-1 von Actisence in das Bordsystem, mit dem Überwachungsdaten auch von konventionellen Motoren digitalisiert und auf den Bildschirm des Bordcomputers übertragen werden können.</p>
<p>Es gibt noch sehr viel mehr Neuigkeiten zur Optimierung der Bordelektronik von GMM, die das Leben an Bord revolutionieren können und Firmenchef Thomas Dührkop, der alle Komponenten für die perfekte Elektronik erst auf seiner eigenen Yacht testet, bevor er sie seinen Kunden anbietet, hat jede Menge Information zur Zukunft der Bordelektronik parat.</p>
<p>Mehr Informationen:</p>
<p>Global Maritime Management GmbH</p>
<p>E-Mail: t.duehrkop@gmm-yacht.de</p>
<p>Internet: www.gmm-yacht.de</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hochfeste Kunststoffwanten zum Nachrüsten</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 06:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die Riggs kleinere Yachten können leichter und belastbarer werden.
Es ist wie häufig im Leben. Zuerst sind die Großen an der Reihe und später dann die Kleinen. Nachdem es seit vielen Jahren von Future Fibres hochfeste und leichte PPO-Wanten für Yachten zwischen 60 und 100 Fuß oder mehr gibt, können jetzt auch Eigner von kleineren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Riggs kleinere Yachten können leichter und belastbarer werden.</p>
<p><span id="more-15342"></span>Es ist wie häufig im Leben. Zuerst sind die Großen an der Reihe und später dann die Kleinen. Nachdem es seit vielen Jahren von Future Fibres hochfeste und leichte PPO-Wanten für Yachten zwischen 60 und 100 Fuß oder mehr gibt, können jetzt auch Eigner von kleineren <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kohlefaserrigg_Detail_DSC00958-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15343" title="Kohlefaserrigg_Detail_DSC00958 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kohlefaserrigg_Detail_DSC00958-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Yachten das Toppgewicht ihrer Segelboote durch das leichte Wantenmaterial drastisch reduzieren. PPO-Wanten von Future Fibres sind vom Germanischen Lloyd zertifiziert worden. Die Faustformel bei der Umrüstung von Metall auf eine Komposite-Takelung lautet: 80 Prozent leichter bei 50 Prozent höherer Bruchlast als Draht oder Rod Wanten mit gleicher Dehnung.</p>
<p>Future Fibres nennt den neuen Umrüstsatz EMS-System, was die Abkürzung für Encapsulated Multi Shroud-System ist. Das Besondere an dem EMS-System: weder Kohlefaser- noch Aluminiummasten müssen umgebaut werden, um die neuen Wanten nutzen zu können.</p>
<p>Peter Kohlhoff, Inhaber des Ausrüsters Kohlhoff GmbH in Altenholz bei Kiel, der vor drei Jahren Partner von Future Fibres für Benelux, Deutschland und Skandinavien wurde, war der erste deutsche Yachteigner, der EMS nutzte. Als Eigner der 40-Fuß-Yacht „Gloria“, einem in moderner Holzbauweise gebauten Retroklassiker, mit Hall Spar Karbonmast und Nitronic 50 Rod-Wanten, störte ihn von Anfang an nicht nur das hohe Gewicht der Metallwanten. Er ärgerte sich auch darüber, wie leicht die Rod-Wanten beim Auf- und Abtakeln Macken in den hochglanzlackierten Holzaufbau schlagen konnten.</p>
<p>Bei der Umrüstung der „Gloria“ zeigte sich, wie einfach die Montage ist. Dabei musste am Mast bis auf einfache Umbauarbeiten an den vorhandenen Salingen keine Veränderung vorgenommen werden. „Als Multi Shroud System wird die Systemlösung, ein durchlaufendes Oberwant und ein Mittelwant zusammen bis ans Deck zu führen, bezeichnet,“ erklärt Kohlhoff. Das hat seinen Angaben nach etwas mit dem aus IOR-Zeiten bekannten „Continues Rigging“ zu tun.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kohlefaserwanten_Kohlhoff_Detail-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15344" title="Kohlefaserwanten_Kohlhoff_Detail -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kohlefaserwanten_Kohlhoff_Detail-web-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Darüber hinaus gab es auch eine Überraschung. Immerhin betrug die Gewichteinsparung am Rigg 35 Kilogramm. Peter Kohlhoff: „Alle Wanten und Stage wiegen bei der Gloria nur noch neun Kilogramm, was sich sehr angenehm beim Segeln bemerkbar macht. Die Rollbewegungen und das Stampfen werden reduziert.“</p>
<p>Und wenn die PPO-Wanten beim Auf- und Abtakeln mit dem lackierten Aufbau in Berührung kommen, gibt es seinen Worten nach keine Schäden mehr.</p>
<p>Kohlhoff berichtete von einem Umrüstauftrag für einen 54 Fuß langen Cruiser-Racer mit drei Salingpaaren, bei dem es eine Toppgewichtsreduzierung von rund 50 Kilogramm geben wird. Die neuen EMS-System schlägt bei dieser Yacht nur noch mit zwölf Kilogramm zu Buche.</p>
<p>Dass Future Fibres oder Firmen wie Hall Spars und Carbo Link, die Karbon-Wanten anbieten, zukünftig mehr zu tun haben werden, dafür sorgte eine Ankündigung des RORC-Chefvermessers James Dadd. Der Hüter der Vermessungsregel verwies darauf, dass mittlerweile die Vorteile von Karbonwanten und -stagen im Vergleich mit denen aus Metall überwiegen und sich damit neue Möglichkeiten für schnellere IRC-Rümpfe öffnen würden.</p>
<p>In der Planung sei laut James Dadd, die Vermessungsnachteile durch stehendes und laufendes Gut aus hochfesten Kunststoffen zu beseitigen.</p>
<p><strong>Mehr Informationen:</strong><br />
Kohlhoff GmbH<br />
Tel.: 0431 / 220 210<br />
<a href="http://www.kohlhoff-online.de"> www.kohlhoff-online.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vom Gondelcorso zum Ocean-Race</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2012/01/19/vom-gondelcorso-zum-ocean-race/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=14517</guid>
		<description><![CDATA[Wie (und als) Kaiser Wilhelm II. den Yachtsport nach Deutschland brachte.
Ein reich illustrierter Bildband und wichtiges Quellenwerk zum Verständnis des deutschen Yachtwesens. Das erste umfassende Buch über die Anfänge und entscheidenden Jahre des Wassersports in Deutschland. &#8211; Ein Muss für die Freunde des Segel- und Motorbootsports. Informativ für alle an Wassersport, Marine und Seewesen Interessierte.
Augenzeugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie (und als) Kaiser Wilhelm II. den Yachtsport nach Deutschland brachte.</p>
<p><span id="more-14517"></span><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Cover-Gondelcorso_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14518" title="Cover Gondelcorso_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Cover-Gondelcorso_web-247x300.jpg" alt="" width="148" height="180" /></a>Ein reich illustrierter Bildband und wichtiges Quellenwerk zum Verständnis des deutschen Yachtwesens. Das erste umfassende Buch über die Anfänge und entscheidenden Jahre des Wassersports in Deutschland. &#8211; Ein Muss für die Freunde des Segel- und Motorbootsports. Informativ für alle an Wassersport, Marine und Seewesen Interessierte.</p>
<p>Augenzeugen berichten von den frühen Belustigungen auf heimischen Gewässern und von ersten Wettfahrten in Hamburg und Berlin. Sie erzählen, wie diese britische Sportart ab Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland zögerlich Fuss zu fassen begann.</p>
<p>Mit vielen zeitgenössischen Abbildungen, Aussagen und Zeitzeugenberichten dokumentiert Band 2 der Schriftenreihe zur Yachtgeschichte aus dem Klaus Kramer Verlag die rasante und international einmalige Entwicklung des Yachtwesens in Deutschland zwischen 1815 und 1915. Der rund 280-seitige Bildband ist prall gefüllt mit den spritzlebendigen Yacht- und Regattaszenen der großen Marinemaler wie Georg Martin, Willy Stöwer, Fritz Stoltenberg und anderen Künstlern aus der Zeit.</p>
<p>Die sorgfältig zusammengestellte Quellensammlung macht zum ersten Mal deutlich, welchen maßgeblichen Einfluss der segel- und seefahrtbesessene deutsche Kaiser Wilhelm II. und seine Marinestellen auf die progressive Entwicklung des Yachtwesens in Deutschland hatten.</p>
<p>Als Restauflage nur bei <a href="http://www.mediamaritim.de">www.mediamaritim.de</a> (Bücher) unter <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Vom_Gondelcorso_zum_Ocean_Race_337">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Vom_Gondelcorso_zum_Ocean_Race_337</a></p>]]></content:encoded>
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