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	<title>Mediamaritim International</title>
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	<description>Maritim Nautic Wassersport Fotoagentur Journalisten Presse Aktuelles News</description>
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		<title>Wassersport: Ein Mistral kann zum Albtraum werden</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 06:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wetter/Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonders revierunerfahrene Charterskipper sollten auf alle Warnzeichen eines aufkommenden Mistrals achten.
Ein Seemannstraum ist: &#8220;Kap Hoorn umrunden und dann sterben&#8230;&#8221;. Für einen Franzosen sieht dieser Traum so aus: &#8220;Erst einmal den Mistral erleben, dann Kap Hoorn umrunden, erst dann kannst Du als stolzer Seemann weiterleben&#8221;.
Der Mistral kann zuerst recht sanft und durch die Landmasse noch aufgewärmt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Mistral-Wolken-Abend.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-6274" title="Mistral-Wolken Abend" alt="" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Mistral-Wolken-Abend-300x200.jpg" width="65" height="43" /></a>Besonders revierunerfahrene Charterskipper sollten auf alle Warnzeichen eines aufkommenden Mistrals achten.</p>
<p><span id="more-6271"></span>Ein Seemannstraum ist: &#8220;Kap Hoorn umrunden und dann sterben&#8230;&#8221;. Für einen Franzosen sieht dieser Traum so aus: &#8220;Erst einmal den Mistral erleben, dann Kap Hoorn umrunden, erst dann kannst Du als stolzer Seemann weiterleben&#8221;.</p>
<p>Der <strong>Mistral</strong> kann zuerst recht sanft und durch die Landmasse noch aufgewärmt und deshalb warm wehen. Nach einigen Stunden oder gar Tagen kann er ein starker bis sehr starker Wind werden, der aus nordwestlicher Richtung über Frankreich in den Mittelmeerraum weht. Typisch ist dann ein wolkenloser, dunkelblauer Himmel, gute Fernsicht, nachts ein beeindruckender Sternenhimmel und ein erheblicher Abfall der Temperatur. Er kann tagelang wehen und tritt so häufig auf, dass die Bäume im Rhonetal oft in Windrichtung nach Süden hin gebogen sind.</p>
<p>Er entsteht durch in den Mittelmeerraum einströmende Polarluft. Die Alpen und Pyrenäen bilden eine Blockade, so dass zwischen diesen Gebirgen die kalte Polarluft ins Rhônetal gelangt. Durch diese Kanalisierung (Düseneffekt) entstehen dort hohe Windgeschwindigkeiten von 50-75 km/h, in Spitzen über 135 km/h. Außerdem ist der Mistral sehr trocken und entzieht dem Boden Feuchtigkeit, was die Waldbrandgefahr in der Provence erheblich erhöht.</p>
<p>Die typische Mistralwetterlage wird geprägt von hohem Luftdruck über der Biscaya und einem Tiefdruckgebiet über Italien. Diese Lage stellt sich häufig in Verbindung mit Kaltlufteinbrüchen aus Norden ein, deren Hauptstoßrichtung über Großbritannien bis in den nordwestlichen Mittelmeerraum verläuft. Dort trifft die Kaltluft auf wärmere Mittelmeerluft. Dies bietet günstige Voraussetzungen für die Entstehung eines Genuatiefs.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/mistral-wolke1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-6273" title="mistral-wolke" alt="" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/mistral-wolke1-300x187.jpg" width="180" height="112" /></a>Strahlend weiße, linsenförmige Wolken (Lenticulariswolken) auf azurblauem Himmel sind meist Vorboten eines plötzlich einsetzenden Mistral!</p>
<p>Die Provenzalen kennen 32 Winde aus allen Himmelsrichtungen und der Mistral ist der direkt aus NW wehende Wind. Den sehr starken Mistral nennt man auch Aurassos und einen sehr kalten Mistral Cisampo. Am Unterlauf des Ebro wird der Mistral Cierzo genannt. In Sardinien und Sizilien heißt er Maestrale. In Kroatien nennt man diesen Wind Maestral. Das Synonym Cers wird für den Mistral in Katalonien, Narbonne und in Teilen der Provence verwendet.</p>
<p>Die Definition von Mistral bei den Provenzalen ist uneinheitlich. Für die einen ist Mistral ein nur im Rhônetal wehender NW-Wind. Demnach kann es weiter östlich, zum Beispiel an der Côte d’Azur, eigentlich keinen Mistral geben. Die anderen reden aber bei (kalten) N-Winden an der Côte d&#8217;Azur auch von Mistral.</p>
<p><strong>Optische Vorzeichen des Mistral</strong></p>
<p>Zwar gibt es bestimmte optische Vorzeichen wie etwa Wolkenformen, Zustand der Atmosphäre etc., die einen Mistral ankündigen  und  begleiten können, aber es gibt  kein  wirklich verlässliches Vorzeichen des Mistral außer dem (französischen) Wetterbericht. Vor allem bedeutet das Fehlen bestimmter Anzeichen keinerlei Garantie, dass kein Mistral bevorsteht.</p>
<p><strong>Mistral  und Barometer/ Barograph</strong></p>
<p>Barometer/Barograph haben – vor allem im Sommer – im Mittelmeer nur einen begrenzten Prognosewert. Zwar ist auch hier mit Starkwind zu rechnen, wenn der Luftdruck schnell abfällt oder ansteigt, aber der Umkehrschluss gilt hier nicht. Ein stabiler Luftdruck bietet &#8211; anders als etwa am Atlantik und seinen Nebenmeeren &#8211; keinerlei Gewähr für gemäßigte Windverhältnisse. Der Mistral kündigt sich NICHT durch fallenden Luftdruck an. Oft steigt – zumindest westlich von Toulon &#8211; der Luftdruck mit dem sich nähernden Mistral sogar noch leicht an.</p>
<p>Beginnt der Mistral dann zu wehen, kann der Wind &#8211; bei weiterhin strahlendem Sonnenschein und kristallklarer Atmosphäre &#8211; innerhalb von Minuten brutal auf 7-8 Beaufort, in Böen 9-10, ansteigen. Entsprechend entfesselt ist schon nach kurzer Zeit die See aus kurzen steilen Wellen, die das Vorankommen gegenan praktisch auf Null reduzieren.</p>
<p><strong>Der Mistral in den Wetterberichten</strong></p>
<p>Für eine sicherheitsbewusste Routenplanung in diesem Revier ist kontinuierliches und aufmerksames Verfolgen der Wetterberichte ausschlaggebend.  Die Ausbildung des Genuatiefs und das damit verbundene Auftreten des ´Mistral´ werden in aller Regel zuverlässig schon Tage im voraus angekündigt, jedenfalls im französischen Wetterbericht. Der Begriff ´Mistral´ wird dabei allerdings NICHT benutzt &#8211; ebenso wenig wie auch all die anderen eher volkstümlichen Benennungen von regionalen Winden (zum Beispiel Libeccio).</p>
<p>Leider ist nur der französische Wetterbericht in der Lage, Beginn und Ende einer Mistral-Periode einigermaßen zuverlässig zu prognostizieren, nicht selten auf ein paar Stunden genau. Es muss nachdrücklich davon abgeraten werden, sich in dieser Frage aller Fragen des Reviers auf andere als den französischen Wetterbericht zu verlassen. Mit einer Ausnahme:  die 5-Tage-Prognose des Deutschen Wetterdienstes (über RTTY) bietet für die langfristige Routenplanung ebenfalls eine erfreulich zuverlässige Grundlage &#8211; auch hinsichtlich des Mistral.</p>
<p><strong>Vorsicht bei Mistral</strong></p>
<p>Mistral-Zeit aber ist für uns Freizeitsegler rund Korsika gleichzusetzen mit Hafenliegen oder Ankerliegen, außer &#8211; wie oben dargestellt &#8211; an ganz bestimmten Küstenabschnitten. Sind erst einmal 8 Beaufort offiziell angekündigt, sollte auch der erfahrene Skipper mit einem guten Schiff nicht mehr ausfahren. Zwar kann es durchaus sportlich sein, Böen und auch längere Phasen von 8 Beaufort abzureiten. Sind aber bereits 8 Beaufort im Wetterbericht angesagt, dann können es am Spätnachmittag lokal  leicht 9 Beaufort oder mehr werden. Und daran ist dann nichts mehr sportlich. Schließlich entspricht eine Stufe mehr auf der Beaufort-Skala in etwa einer Verdoppelung des Winddrucks auf der Segelfläche. Zwischen 8 und ausgewachsenen 9 Beaufort liegen Welten. Da hat längst der Kampf ums Überleben begonnen.</p>
<p><strong>Von einem Mistral im Golfe de Lion erwischt &#8211; was tun ?</strong></p>
<p>Soll man, wenn einen der Mistral erwischt hat, versuchen, trotz allem den beabsichtigten Kurs zu fahren? Oder schnellstens kehrt machen und gegenan zurück an die Côte d´Azur segeln? Oder vor dem Wind ablaufen oder lieber beidrehen?</p>
<p>Der Mistral entwickelt eine solche Gewalt und vor allem eine solch steile und ständig brechende Welle, dass die französischen Segler auch größeren Schiffen von all diesen Strategien abraten. Ihre Empfehlung: am besten noch bevor es richtig losgegangen ist versuchen, seitlich auszubrechen. Also zum Beispiel auf Steuerbordbug abrauschen nach Nord Ost in Richtung Riviera, wenn man sich gerade auf einer Überfahrt von der Côte d´Azur nach Korsika befand. Keinesfalls versuchen, vor dem Sturm in Richtung Korsika abzulaufen und Calvi oder Ajaccio anzusteuern. Oder auf Backbordbug ab nach Südwest in Richtung spanische Küste, wenn man auf dem Weg zu den Balearen war.</p>
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<p>Die Zone der extremen Windstärken ist bei Mistral recht eng begrenzt. Sie greift in lang gestreckter Zungenform etwa von Nordwest nach Südost (ganz grob die Linie Marseille – Nordsardinien oder auch Balearen) in den Golf de Lion hinaus und ist oft nur wenige -zig Meilen breit aber mehrere hundert Meilen lang. Wer also mit und vor dem Mistral nach Süden / Südosten abzulaufen versucht, läuft Gefahr, in dieser Extremzone zu verbleiben oder in sie hinein zu geraten und in eine sehr problematische Lage zu kommen. Denn je länger der Mistral weht und je weiter der Fetch (also die Entfernung von der französischen Küste) ist, umso unangenehmer und aggressiver wird die Welle und ist schon oft genug auch großen Schiffen mit erfahrener Crews zum Verhängnis geworden &#8211; vor allem außerhalb der Sommersaison. Einige Meilen links oder rechts von dieser Sturmzunge hingegen sind die Verhältnisse zwar noch schwierig genug, aber immerhin handhabbar.</p>
<p>Nach allem was man hört, erübrigen sich Diskussionen über beidrehen oder gar gegenan (Moitessier-Kurs) bei Mistral. Diese Sturmstrategien werden durch die spezifische Form der Welle bei Mistral ganz einfach unmöglich gemacht.</p>
<p><strong>Nächtliche Beruhigung des Mistral &#8211; ein weit verbreiteter und manchmal folgenschwerer Irrtum.</strong></p>
<p>Nachts beruhigen sich in aller Regel Wind und Welle erheblich. Das ist eine Grunderfahrung des Küsten-Skippers im westlichen Mittelmeer, die zu allen Jahreszeiten und bei nahezu allen Wetterlagen gilt. Und wenn schon das Fahrtziel in der falschen Richtung liegt und wir womöglich motoren müssen, dann lieber nachts. Das hat eine ganze Reihe von Vorteilen &#8211; so die durchaus korrekte Schlussfolgerung.</p>
<p>Diese in Küstennähe gewonnene Erfahrung und die darauf beruhende Entscheidung zugunsten von Nachtfahrten kann bei Mistral üble Folgen haben. Die scheinbare nächtliche Beruhigung des Mistral betrifft nämlich nur das Land sowie einen mehr oder weniger schmalen Streifen an der Küste. Draußen &#8211; das heißt nur wenige Meilen vom abends angenehm ruhig gewordenen Liegeplatz im Hafen oder in der Bucht entfernt &#8211; bläst der Mistral mit uneingeschränkter Kraft weiter, auch bei Nacht.</p>
<p>Wenn man zum Beispiel bei dieser Wetterlage abends irgendwo von der südfranzösischen Küste aus aufbricht, ein Stückchen zu weit hinaus gerät und der Starkwind einen erst einmal erfasst hat, ist schnell ein „point of no return“ passiert und ein Rückzug nur noch unter großen Schwierigkeiten möglich.</p>
<p>Den revierfremden Gästen an Bord ist das alles nicht bekannt und es gehört zu den unangenehmen Aufgaben eines verantwortungsvollen Skippers, in einer solchen Situation allen, die drängeln und mehr oder weniger offen an seiner Kompetenz und seinem Mut zu zweifeln beginnen, entschlossen zu widerstehen und den scheinbar ruhigen Liegeplatz nicht zu verlassen, bis die Sturmwarnung aufgehoben ist.</p>
<p>Und den in der einschlägigen Literatur verbreiteten besonderen seglerischen Leckerbissen einer schnellen Rauschefahrt ´auf dem Schwanz´ des ausklingenden Mistral hinüber nach Korsika sollte man lieber den gewieften einheimischen Seglern mit ihrem in Jahrzehnten erworbenen 6. Sinn für diese Wetterlage überlassen.</p>
<p><strong> Schönheit des Mistral</strong></p>
<p>Geht der Mistral zu Ende, trifft man draußen vor der Westküste noch lange auf die auslaufende hohe Dünung. Sie wird länger, rhythmischer, ausgeglichener und sanfter mit wachsender Entfernung von der Küste und zunehmender Wassertiefe   &#8211; und bietet einen prächtigen, majestätischen Anblick und ein unvergessliches Segelerlebnis.</p>
<p>Der Kommentar einer erfahrenen Profi-Charterskipperin, die schon seit vielen Jahren dieses Revier kennt: „Während der Mistral tobt, darfst du niemals im Golf de Lion, der Westküste von Korsika oder Sardinien aufkreuzen. Wenn Du irgendwann in diesem Seegebiet von Mistral erwischt wirst, kann ich nur sagen: &#8220;Gott helfe Dir&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-4320" title="cover-wis-web" alt="" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/cover-wis-web-240x300.jpg" width="115" height="144" /></a>Als Einstimmung auf einen Charterurlaub</strong> empfiehlt sich die Lektüre des Erfahrungsschatzes einer Charter-Profiseglerin: „Wasser im Schiff“ und andere Segelgeschichten.  Die Autorin Silke Eggers, eine erfahrene Charterskipperin, die zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert hat, hat ihr Wissen zusammengetragen und ein Lese(lehr)buch  geschrieben. Hier können nicht nur angehende Charterskipper erfahren, wie man richtig mit einer Yacht umgeht, auch Yachteigner finden eine  gleichermaßen unterhaltsame wie auch lehrreiche Lektüre. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurz gefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann der Leser schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.120 Seiten, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20 oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a> (Bücher)</p>
<p><strong>Eine Buchempfehlung zu den Winden des Mittelmeeres aus dem Verlag Delius Klasing:</strong></p>
<p>Bei Mittelmeer denkt man an Sonne, azurblauen Himmel, mildes Klima, Pinienwälder, spiegelglattes Meer und die wunderbaren Farben des Wassers. Wozu also ein Buch über die Winde dieser „Badewanne“?</p>
<p>Das Mittelmeer hat durchaus auch noch ein anderes Gesicht:. Die Winde mit den Namen Bora, Levanter, Libeccio, Meltemi, Mistral, Schirokko und Tramontana sorgen dafür, dass, es ein launisches Meer ist, mit raschen Stimmungswechseln, unvorhersehbaren Wetterumschwüngen, heftigen Winden, die plötzlich auftauchen und ebenso schnell wieder verschwinden, mit schweren Stürmen und hartem Wellengang. Buchautor Juan Rigo erklärt die meteorologische Realität des Mittelmeers: Groß- und kleinräumige Wettersysteme sowie lokale Landschaftsstrukturen und Wassertemperaturen bestimmen die so widersprüchlichen Wind- und Wetterereignisse in diesem großen, meist blauen Meer.<br />
Wer sich also auf das Mittelmeer mit seinen Reizen, aber auch mit seinen Wetterlaunen einlassen möchte, sollte sich gründlich informieren. Dazu bietet dieses Buch eine verständliche und übersichtliche Anleitung.</p>
<p>Juan Rigo: <strong>Die Winde des Mittelmeers</strong>, 144 Seiten, 87 Farbfotos, 30 farbige Abbildungen, Format 19 x 19 cm, englische Broschur, Verlag Delius Klasing, 18,00 Euro.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Edinburgh-Race: Das Sturmtief wird heftig</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 06:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>

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		<description><![CDATA[Kälte und hoher Seegang zwingen immer mehr Yachten zur Aufgabe.
&#8220;Heute gegen Abend (Donnerstag) wird das Sturmtief das Seegebiet vor Edinburgh erreicht haben.&#8221; Meeno Schrader, Segelwetterprofi von Wetterwelt und von der boot Düsseldorf für die Nordseewoche engagiert, hat eine aktuelle Prognose geliefert. &#8220;Das Windfeld hat eine eine mittlere Windgeschwindigkeit von 35 Knoten aus 340 Grad, die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kälte und hoher Seegang zwingen immer mehr Yachten zur Aufgabe.</p>
<p><span id="more-21360"></span>&#8220;Heute gegen Abend (Donnerstag) wird das Sturmtief das Seegebiet vor Edinburgh erreicht haben.&#8221; Meeno Schrader, Segelwetterprofi von Wetterwelt und von der boot Düsseldorf für die Nordseewoche engagiert, hat eine aktuelle Prognose geliefert. &#8220;Das Windfeld hat eine eine mittlere Windgeschwindigkeit von 35 Knoten aus 340 Grad, die Böen können über 50 Knoten gehen.&#8221;</p>
<p>Zum Wind kommt erschwerend der Tidenstrom. Das ablaufende Wasser wird zu kurzen, sich brechenden Wellen führen, die Höhe kann die 8 Meter auch übersteigen. Die englische Küste bietet bei der Windrichtung keinen Schutz.</p>
<p>&#8220;Die langsameren Schiffe sollten in Newcastle Schutz suchen.&#8221; Hans Genthe, Pressesprecher der Nordseewoche, macht sich Sorgen. &#8220;Im Eingang des Firth of Forth kommen die Yachten in eine Legerwall-Situation. 10 Windstärken und eine brechende Stromwelle sind wirklich kein Spass mehr.&#8221; Laut Sat.pro Racetracker liegt die Dicke Bank, eine Victoire 1200, nun auch im Hafen von Newcastle zum Schutz.</p>
<p>&#8220;Morgen Mittag ist der Spuk vorbei.&#8221; meint Meeno Schrader, &#8220;Die Swan Charisma hat einen seemännisch klugen Kurs gewählt, die hatten den stärksten Wind bereits, und werden morgen bei Sonnenschein und Ostwind, später Nordostwind unter Spi nach Edinburgh segeln können.&#8221;</p>
<p>Ein Zuckerschlecken war der Nordschlag der Charisma sicher nicht, die drehenden Winde haben sicher eine unangenehme Kreuzsee verursacht, und Boen über 30 Knoten hat die 44 Fuss Swan auch bereits hinter sich.</p>
<p><strong>Wir sind froh, im Hafen zu sein!</strong></p>
<p>Donnerstag, 9 Uhr morgens, Edinburgh. Strahlende Sonne. Die großen Rennyachten Scho-Ka-Kola und Norddeutsche Vermögen liegen hintereinander vor der königlichen Yacht Britannia an der Kaimauer in Granton Harbour. Böen über 30 Knoten lassen sogar im sicheren Hafen Wellen mit Schaumkronen entstehen.</p>
<p>Draußen auf der Nordsee kämpfen sich noch 8 weitere Yachten Richtung Edinburgh, während die Crews der Scho-Ka-Kola und der Norddeutschen Vermögen gemeinsam Ihre Ankunft feiern. Grund genug haben sie, denn auf einem flauen Start kamen zwei harte Tage mit nasser Kreuz bei immer weiter zunehmenden Wind und kurzer, bockiger Welle.</p>
<p>&#8220;Nach dem Start begann ein richtiges Schwachwindrennen. Zwischendurch sind wir sogar zurückgetrieben, da hat uns dann die Norddeutsche Vermögen überholt. In der ersten Nacht sind wir bis zur Doggerbank Code 0 gefahren. Auf der Doggerbank konnten wir die Norddeutsche Vermögen wieder überrunden. &#8221; Dr. Uwe Lebens, Eigner und Skipper der Sho-Ka-Kola klingt glücklich und auch ein wenig erleichtert. &#8220;Unser Tuff-Luff ist uns um die Ohren geflogen. Zum Glück hat unsere J5 (kleine Fock) Stagreiter. Aber bei jedem Segelwechsel ist uns die Norddeutsche Vermögen näher gekommen. Wir mussten die größeren Segel mit Dyneema ans Vorstag binden.&#8221;</p>
<p>Auf beiden Yachten führten die Startwindbedingungen zu Ausfällen durch Seekrankheit. &#8220;Bei uns waren 30 Prozent der Crew seekrank!&#8221; berichtet Lebens, &#8220;Zum Glück haben haben die nur einmal gespuckt, und dann ging es wieder. Keiner ist total ausgefallen.&#8221;</p>
<p>Über 50 Prozent der restlichen teilnehmenden Yachten haben inzwischen aufgegeben. Ein der Hauptgründe war die Kälte, in Verbindung mit dem starken Wind und der Feuchtigkeit laugte das die Segler schnell aus. &#8220;Mir hat es jetzt auch gereicht. Wir hatten eine ganz unangenehme Welle, vorsichtig gesagt. Zum Ende hatten wir 30-35 Knoten Wind und bis zu 4 Meter Welle. Ich drücke den restlichen Yachten ganz stark die Daumen&#8221; Lebens fröstelt im Gedanken an die letzte Nacht. &#8220;Es war schon in der Warmfront ziemlich kalt, aber letzte Nacht war es richtig schneidend kalt. Aber irgendwie war es eine tolle Nacht mit dem sternenklaren Himmel.&#8221;</p>
<p>Auf der Nordsee rückt ein Sturmtief dem Seengebiet vor Edinburg immer näher. Es wird aber erwartet, dass die meisten der Yachten die Landabdeckung erreichen, bevor die schwersten Böen einsetzen. Für die drei Yachten Pogo 2, Shaka und Magic wird es allerdings knapp werden. Die Swan 441 Charisma hat sich weit nach Norden Richtung Norwegische Küste abgesetzt, sie wird der stärkte Wind nicht erreichen.</p>
<p><strong>Von 21 Yachten sind nur noch 11 im Rennen.</strong></p>
<p>Kälte (6 Grad), hoher Seegang und Starkwind zwingen immer mehr Yachten zur Aufgabe. Nach dem flauen Start am Montag, den 20. Mai 2013 nachmittags ist das Wetter auf der Nordsee gründlich umgeschlagen. Zudem versprechen die weiteren Wetter-Prognosen nichts Gutes: Im Seegebiet vor Edinburgh wird bis zu 8 Meter Welle erwartet. Einzig Scho-Ka-Kola wird wahrscheinlich rechtzeitig vor der Wetterverschlechterung, die aus Norden kommt, in Edinburgh sein. Insgesamt 11 Yachten kämpfen sich noch in Richtung Edinburgh. Die sturmerprobten Yachten &#8220;Tamann&#8221; und &#8220;Charisma&#8221; segeln nach Nord, dem Sturmtief entgegen. Die meisten Yachten allerdings wählen den westlichen Kurs Richtung Englische Küste. Die Lütje 48 &#8220;Mamelie&#8221; ist Richtung England abgedreht und auf dem Weg nach London, vier Yachten sind auf dem Weg nach Helgoland, der Rest ist im sicheren Hafen oder bereits in den Flussmündungen.</p>
<p>&#8220;Wir sind froh, wieder auf Helgoland zu sein&#8221; Michael Wunderlich von der J35 Chosi hat anscheinend genau rechtzeitig die Kurve gekriegt: &#8220;In der Nacht hatten wir 20 Knoten Wind, vor allem aber war es einfach zu kalt. 8 Grad ist auf Dauer zermürbend. Als es weiter aufgebrist hat, sind wir umgedreht. Wir hatten zu dem Zeitpunkt ca. 130 Meilen hinter uns. Vor Helgoland waren es dann konstant 30 Knoten Wind, 4 Meter Welle und Kreuzseen. Wir sind 2 x quergeschlagen, zum Glück waren wir alle angeleint.&#8221; Als Michael Wunderlich hört, dass inzwischen über 40 Knoten Wind angesagt sind, ist er erleichtert: &#8220;Niemand von uns gibt gerne auf, aber Seemannschaft geht vor.&#8221;</p>
<p>Die Aquis Granus IV, Lutra 52, des ASV Aachen ist mittlerweile auch wieder in Helgoland. Kälte und Seegang haben Crew und den Wachführern zugesetzt, auftretende technische Probleme haben dann die Rückfahrt eingeläutet. Die Ladegeräte für die Racetracker sind damit leider auch wieder auf Helgoland, wir hoffen das unsere schottischen Kollegen uns aushelfen können.</p>
<p>Auch Ollis Kahn, eine Elan 380, liegt seit heute mittag wieder im Hafen. Kälte, Nässe und der starke Wind setzten ebenfalls Schiff und Mannschaft zu. In der Rauschefahrt gen Helgoland wurden in den Surfs die 5 Meter hohen Wellen hinab oft über 10 Knoten gemessen, Schiff und Crew getestet. Der Satpro Tracker gibt 11.88 knoten Topspeed an. Kurzfristig dürfte das also locker drüber gewesen sein. Alle sind wohlauf und erholen sich auf Helgoland.</p>
<p><strong>Und die Crews, die sich (fast) durchgekämpft haben, hatten hart zu tun mit Wind und Wellen.</strong></p>
<p>Die &#8220;Pogo 2&#8243; (GER 6003) unter Skipper Michael Mühlmann bricht aufgrund der Wetterbedingungen die Regatta ab und die Crew läuft voraussichtlich Bligh an. Der Skipper hat via Satphone die Sailing Island GmbH benachrichtigt.</p>
<p>Die &#8220;Pogo 1&#8243; (GER 6002) ist so dicht an der Mündung des Firth of Forth, dass sie bald etwas Abdeckung bekommen könnte. Nach den Grip-Daten ist unter Land etwas weniger Wind zu erwarten.</p>
<p>Die &#8220;Magic&#8221; (GER 6492) der Yachtschule Well Sailing stand um 15Uhr auf 55.57N, 4.47W, nur noch 30sm bis zum Firth of Forth. Der Race-Tracker scheint seit Mitternacht defekt zu sein. Demnach müsste die &#8220;Magic&#8221; als dritte Yacht in Edinburgh festmachen.</p>
<p>Markus Seebich von Sailing Island aus Mönchengladbach: &#8220;Ich habe gerade nochmals mit Michael auf der POGO 2 telefoniert: An Bord ist soweit alles unter Kontrolle. Der Wind ist aktuell über 40 Knoten, in Böen bis 50 Knoten. See: 4 &#8211; 5 Meter. Drei Crewmitglieder sind seekrank. Ein Crewmitglied hat eventuell eine Rippenprellung. Die Pogo 2 fährt im Moment unter gereffter Fock mit ca. 9 kn Fahrt. Die Distanz bis zum Hafen Blyth ist ca. 25 Seemeilen.</p>
<p>Meldung von Bord der Magic von Wellsailing: &#8220;Keine Schäden am Schiff. Dafür aber Haushaltsschäden, das dicke Nutella Glas ist aus Luv direkt auf Thorstens Schläfe geknallt, der jetzt mit dickem Tape am Kopf bewaffnet ist. Außerdem sind alle Teller zu Bruch gegangen. Der Skipper sagt, die See ist fiese und es könnte ruhig weniger Wind sein. Aber das Boot ist hart im Nehmen und die Crew wohl auf. An Bord sind aber alle erfahrene Leute, die sich gut abwechseln können und das läuft ganz gut. Bis jetzt keine Materialschäden.&#8221;</p>
<p>Weiterer O-Ton von Skipper Jan Hamester von Bord der Frers 51 &#8220;Magic&#8221;: &#8220;Den Umständen entsprechend sieht alles gut aus. Alle Teller sind kaputt &#8211; und Scherben bringen doch Glück. Wir haben Böen bis 36 Knoten, jetzt gerade haben wir 25-32 Knoten konstanten Wind. Insgesamt 40 Meilen bis Edinburgh, wir müssten mit ablaufender Tide ankommen.&#8221;</p>
<p>Die Nordseewoche-Wettfahrt W8 „Edinburgh-Regatta“ führt 480 Seemeilen von Helgoland über die offene Nordsee in den Firth of Forth und endet in Edinburgh’s Yachthafen Granton. Die traditionsreiche Regatta wird seit 1968 ausgetragen. Alle zwei Jahre erfolgt der Start am Pfingstmontag abwechselnd mit der Nordseewoche-Wettfahrt Pantaenius Rund Skagen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hafenfest in Kressbronn-Gohren am Bodensee</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 06:19:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Programm mit Regatta, Casting-Show und Bavaria-Days.
Das zweitägige Hafenfest am Wochenende des 29. und 30. Juni 2013 in der Ultramarin-Marina in Kressbronn-Gohren ist mit zahlreichen Attraktionen für Urlauber und Wassersportler am Bodensee ist einer der Höhepunkt der Saison. Segeln auf dem See vor der Alpenkulisse bietet der Ultramarin-Cup am Samstag. Eine besondere Casting-Show gibt es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Programm mit Regatta, Casting-Show und Bavaria-Days.</p>
<p><span id="more-21354"></span>Das zweitägige Hafenfest am Wochenende des 29. und 30. Juni 2013 in der Ultramarin-Marina in Kressbronn-Gohren ist mit zahlreichen Attraktionen für Urlauber und Wassersportler am Bodensee ist einer der Höhepunkt der Saison. Segeln auf dem See vor der Alpenkulisse bietet der Ultramarin-Cup am Samstag. Eine besondere Casting-Show gibt es während der Bavaria-Days. Für Stimmung sorgt das Frühschoppenkonzert des Musikverein Kressbronn am Sonntagmorgen. Dazu informieren Fachleute an zahlreichen Ständen und im Wassersport-Shop rund ums Boot.</p>
<p>In diesem Jahr sind es die parallel zum Hafenfest veranstalteten Bavaria-Days, die neben dem Ultramarin -Cup vor allem die Inhaber älterer Segel- und Motorboote der Marke Bavaria mit ihren „alten Ladies“ zum Hafenfest locken. Schon im Frühjahr haben die Internationale Wassersportmesse INTERBOOT, Ultramarin und Bavaria-Yachtbau die Aktion „Bavaria-Facelift – Aus Alt mach Neu“ ins Leben gerufen. Bis Mitte Mai haben sich dazu zahlreiche Segler- und Motorbootfahrer gemeldet, die ihre in die Jahre gekommene Bavaria-Yacht kostenlos auffrischen lassen wollen. Im Rahmen der Bavaria-Days wird eine Jury während einer Casting-Show im Hafenbecken das Boot auswählen, das vom 21. bis 29. September auf einem Stand der INTERBOOT kostenlos zum schmucken Vorzeigeschiff aufgefrischt wird. Vor den Augen der Messebesucher werden die Bootsbauer von Bavaria und der Speedwave-Werft sowie die Bootssattler von Nauti Sattler an dem Boot arbeiten.</p>
<p>Das Hafenfest soll aber auch für die Urlauber und die Bevölkerung ein schönes Fest mit guter Stimmung sein. Sie können sich an beiden Festtagen bei freiem Eintritt über die Schönheiten des Segelns, des Motorbootfahrens und Tauchens sowie über die aktuelle maritime Mode informieren. Den kleinen Besuchern vertreiben Kinderschminken und weitere Attraktionen die Langeweile. Um das leibliche Wohl kümmern sich neben den Restaurants die Mitglieder des Kressbronner Skivereins im großen Festzelt. Sie bewirten auch bei der großen Ultramarin-Party mit Barbetrieb am Samstagabend und beim populären Frühschoppenkonzert des Musikvereins Kressbronn mit zahlreichen „Star-Auftritten“ am Sonntagmorgen.</p>
<p>Hafenfest in Kürze</p>
<p>Samstag, 29. Juni 2013<br />
Fachmarkt von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet<br />
Start der Regatta ULTRAMARIN-Cup vor der Hafeneinfahrt ab 11.00 Uhr<br />
Ab 14.00 Uhr Kaffee und Kuchen im Festzelt<br />
Ab 19.00 bis 24.00 Uhr Partynacht im Festzelt</p>
<p>Sonntag, 30. Juni 2013<br />
Fachmarkt von 9.30 bis 16.00 Uhr geöffnet<br />
Frühschoppenkonzert ab 11.00 Uhr mit dem Musikverein Kressbronn<br />
Ende der Veranstaltung gegen 16.00 Uhr</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>E-Ship 1 soll weiterfahren</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/23/e-ship-1-soll-weiterfahren/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 06:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hoffnungsträger bei der Suche nach alternativen Schiffsantrieben.
Nach zwei Jahren im Einsatz ist der 130 Meter lange Frachter „E-Ship 1“ wegen Schwierigkeiten mit seinen Mitsubishi-Dieselgeneratoren vorübergehend aus dem Betrieb genommen werden. Das teilte der Windanlagenhersteller Enercon mit, der den Frachter bauen ließ und betreibt.
Das mit vier sogenannten Flettner-Rotoren als Hilfsantrieb ausgerüstete Schiff gilt als Hoffnungsträger bei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffnungsträger bei der Suche nach alternativen Schiffsantrieben.</p>
<p><span id="more-21191"></span>Nach zwei Jahren im Einsatz ist der 130 Meter lange Frachter „E-Ship 1“ wegen Schwierigkeiten mit seinen Mitsubishi-Dieselgeneratoren vorübergehend aus dem Betrieb genommen werden. Das teilte der Windanlagenhersteller Enercon mit, der den Frachter bauen ließ und betreibt.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Flettner-E-Ship.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21194" alt="converted PNM file" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Flettner-E-Ship-300x196.jpg" width="180" height="118" /></a>Das mit vier sogenannten Flettner-Rotoren als Hilfsantrieb ausgerüstete Schiff gilt als Hoffnungsträger bei der Suche nach alternativen Schiffsantrieben und wurde auf der Kieler Lindenau-Werft gebaut. Werftchef Dirk Lindenau hatte beim Stapellauf darauf hingewiesen, dass es sich beim E-Ship um den modernsten Segler der Welt handelt.</p>
<p>Der so genannte Flettner-Rotor nutzt den Magnus-Effekt. Danach entsteht ein durch Überdruck erzeugter Schub, wenn Wind auf einen Rotationskörper fällt. Anton Flettner hatte ausgerechnet, dass bei optimalen Bedingungen – wenn die Rotoren bei Seitenwind vier Mal so schnell drehen, wie der Wind bläst – ein Zylinder 14 Mal mehr Schub erzielt als ein gleich großes Rahsegel. Die praktische Umsetzung seiner Idee wurde 1926 durch die Atlantiküberquerung des mit Flettner-Rotoren ausgerüsteten Frachters „Buckenau“ gekrönt.</p>
<p>Der damalige spottbillige Erdölpreis förderte allerdings schnell die Weiterentwicklung der effektiven Schiffsdiesel. Flettners Rotor geriet in Vergessenheit.Das soll mit dem „E-Ship 1“ nicht geschehen. Enercon plant die Beseitigung der Motorschäden, denn in der Praxis hatten die Rotoren zu einer erheblichen Reduzierung des Treibstoffverbrauchs beigetragen.</p>
<p>Hintergrund: Die E-Ship 1 ist ein Frachtschiff, das neben einem Dieselantrieb zusätzlich über einen Antrieb mittels Flettner-Rotoren verfügt, also ein Rotorschiff ist. Sie wurde 2006 von der Firma Enercon aus Aurich bei der Lindenau-Werft in Kiel in Auftrag gegeben und 2010 bei der Cassens-Werft in Emden fertiggestellt. Sie ist für den Transport von Enercon-Windkraftanlagen ausgelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unsere Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat:</strong><br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4"> http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4</a></p>
<p><strong>Abenteuer der Segelschiffahrt:</strong> Die Zeit der großen Segelschiffe ist endgültig vorbei – mit diesem Buch wird der vergangenen Epoche auf See ein Denkmal gesetzt. Eine Dokumentation nach historischen Überlieferungen über die Geschehnisse auf See unter Segeln.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Abenteuer_der_Segelschiffahrt_150"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Abenteuer_der_Segelschiffahrt_150</a></p>
<p><strong>Schiffe und Meer. Chronik der Seefahrt</strong> [Ant.S005]. Dieses Werk ist eine einzigartige Chronik der See- und Schifffahrt von den Anfängen bis in unsere Zeit mit mehr als 600 zum Teil farbigen Abbildungen. Vorgestellt werden Handelsschiffe aus früheren Jahrhunderten, moderne Schiffe mit nuklearem Antrieb, das Wikingerschiff von Godstadt sowie Kriegsschiffe aus beiden Weltkriegen, berühmte Kapitäne, Entdecker und Piraten.<br />
<a href=" www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffe_und_Meer_Chronik_der_Seefahrt_82"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Schiffe_und_Meer_Chronik_der_Seefahrt_82</a></p>
<p><strong>YACHT 1908: Abenteuerlicher Blick in die Geschichte</strong> [Ant.KB215-13]. Die gute alte Zeit&#8230;. Die Ochsen hatten zwar keine größeren Köpfe, dafür ging alles noch etwas gemütlicher zu. Auch auf dem Wasser. Aber Boote und Yachten spielten auch damals für viele Menschen eine wichtige Rolle im Leben. Immerhin erschien die erste Ausgabe der Zeitschrift YACHT bereits am 15. Juli 1904.<br />
<a href=" www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/YACHT_1908_Abenteuerlicher_Blick_in_die_Geschichte_322"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/YACHT_1908_Abenteuerlicher_Blick_in_die_Geschichte_322</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadtrundfahrt mit eigener Koje</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/23/stadtrundfahrt-mit-eigener-koje/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 06:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungewöhnliche Reise durch Berlin mit dem Charterboot.
Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit Berlin zu entdecken, als vom Steuer eines Hausbootes aus. Die 183 Kilometer langen innerstädtischen Wasserstraßen bieten bei wenig Schleusen ein perfektes Wegenetz. Die Stadt verfügt über zwölf Wasserwege, auf denen man fast jede Attraktion der Hauptstadt erreichen kann.
Kuhnle Tours ermöglicht die ungewöhnliche Reise [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ungewöhnliche Reise durch Berlin mit dem Charterboot.</p>
<p><span id="more-8192"></span>Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit Berlin zu entdecken, als vom Steuer eines Hausbootes aus. Die 183 Kilometer langen innerstädtischen Wasserstraßen bieten bei wenig Schleusen ein perfektes Wegenetz. Die Stadt verfügt über zwölf Wasserwege, auf denen man fast jede Attraktion der Hauptstadt erreichen kann.</p>
<p>Kuhnle Tours ermöglicht die ungewöhnliche Reise durch Berlin mit dem Charterboot. Die dafür in Frage kommenden Charterbasen als Starthäfen sind Berlin-Zeuthen und Brandenburg-Plaue.</p>
<p>Wer einmal mit dem Boot in Berlin unterwegs war, weiß, dass die Berliner Gewässer übersichtlicher als der Stadtplan und leichter zu benutzen sind als die U- und S-Bahn. So ganz nebenbei hat die Entdeckung Berlins vom Wasser aus auch den Vorteil, dass man sich die lästige Parkplatzsuche sparen kann. Denn einen Platz an einem der kostenlosen 24-Stunden-Anleger der Stadt bekommt man fast immer. Die Boote liegen am stillen Fluss- oder Kanalufer und sind durch Bäume und Büsche vom Stadtleben getrennt, doch nach ein paar Schritten an Land kann sich die Crew nach Belieben in die quirlige Stadt stürzen.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.kuhnle-tours.de">www.kuhnle-tours.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Team Gäbler: Doppel-Europameister im Tornado 2013</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/23/team-gabler-doppel-europameister-im-tornado-2013/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 06:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personality]]></category>
		<category><![CDATA[Regatta]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieg in der Open und Mixed-Wertung auf dem Bodensee.
(Von Roland Gäbler). Das tat mal wieder richtig gut ganz vorne zu segeln. Hinter uns liegen schwere Monate und da war es ein wirklich tolles Gefühl so eine Traumserie am Bodensee vor dem Österreichischen Rheindelta hin zu legen. Mit den Einzelplätzen 1-1-3-1-1-3-2-2 konnten wir die Favoriten aus [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sieg in der Open und Mixed-Wertung auf dem Bodensee.</p>
<p><span id="more-21348"></span><strong>(Von Roland Gäbler).</strong> Das tat mal wieder richtig gut ganz vorne zu segeln. Hinter uns liegen schwere Monate und da war es ein wirklich tolles Gefühl so eine Traumserie am Bodensee vor dem Österreichischen Rheindelta hin zu legen. Mit den Einzelplätzen 1-1-3-1-1-3-2-2 konnten wir die <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/TeamGaebler_EM_2013_Tornado_01_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21349" alt="TeamGaebler_EM_2013_Tornado_01_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/TeamGaebler_EM_2013_Tornado_01_web-300x199.jpg" width="180" height="119" /></a>Favoriten aus Griechenland schlagen, die die Gesamtplätze zwei und drei belegten. Aber auch der erneute Sieg in der EM Mixed Wertung freut uns sehr. Insgesamt nahmen 31 Teams aus acht Nationen an der EM teil.</p>
<p>Die Winde wehten leicht bis stark. Ab- und auflandig. Aus allen Richtungen. Alle taktischen Varianten konnten wir auf dem Bodensee erleben. Da freuen wir uns umso mehr, dass wir mit so einer konstanten Serie durch die ganze Veranstaltung gesegelt sind. Es war nicht einfach bei all den Winddrehern und Böen den richtigen Weg zu finden.</p>
<p>Im Sandwich der griechischen Topsegler und Trainingsgruppe war es umso schwerer für uns da noch bessere taktische Optionen zu ergattern. Wir hatten eben keinen Ausrutscher. Die anderen einen zu viel.</p>
<p>In 2010 haben wir die Griechen bei der WM geschlagen. In den letzten beiden Jahren haben sie uns immer wieder in der Open Wertungen knapp im Finale überholt. Da ging es am Ende nur um einen Punkt. Das war echt ärgerlich. Umso mehr freuen wir uns jetzt über diesen EM Sieg. Drei Punkte Vorsprung hatten wir vor Jordanis Paschalides &amp; Kostas Trigonis.</p>
<p>Es ist der erste gemeinsame Open EM Titel im Tornado für uns beide. Wir sind überglücklich es geschafft zu haben nach dem WM Sieg in 2010. Dieser Open Titel fehlte noch in unserer gemeinsamen Sammlung. Den Mixed EM Titel haben wir jetzt viermal in Folge gewonnen.</p>
<p>Mit dem Sieg steigt die Motivation das Olympia-Projekt anzugehen. In den nächsten Wochen werden wir mit dem Training auf dem olympischen Nacra17 beginnen und hoffen bei der Kieler-Woche auf unsere Premiere.</p>
<p>Ergebnisse und mehr Infos vom Yachtclub Rheindelta:<br />
<a href="http://www.ycrhd.com/tornado-em2013/">http://www.ycrhd.com/tornado-em2013/</a></p>
<p>Mehr Informationen:<br />
Website <a href="http://www.teamgaebler.de">www.teamgaebler.de</a><br />
Facebook <a href="http://www.facebook.com/pages/TEAM-GAEBLER/111244852239147">http://www.facebook.com/pages/TEAM-GAEBLER/111244852239147</a><br />
Twitter http://twitter.com/TeamGaebler<br />
YouTube http://<a href="http://www.youtube.com/user/teamgaebler">www.youtube.com/user/teamgaebler</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Segelregatta Rund Um mit großer Beteiligung</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/22/segelregatta-rund-um-mit-groser-beteiligung/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fliegende Katamarane und andere noch nie gesehene Boote am Bodensee.
(Von Stephan Frank). 305 Boote wurden aktuell zur RUND UM gemeldet. „Das ist ein sehr gutes Ergebnis für Mitte Mai, 300 Meldungen sind mehr als im vergangenen Jahr zur selben Zeit,“ kommentiert Petra Guinand, die Meldechefin der RUND UM das Interesse der Segler an der größten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fliegende Katamarane und andere noch nie gesehene Boote am Bodensee.</p>
<p><span id="more-21280"></span><strong>(Von Stephan Frank).</strong> 305 Boote wurden aktuell zur RUND UM gemeldet. „Das ist ein sehr gutes Ergebnis für Mitte Mai, 300 Meldungen sind mehr als im vergangenen Jahr zur selben Zeit,“ kommentiert Petra Guinand, die Meldechefin der RUND UM das Interesse der Segler an der größten Langstreckenregatta am Bodensee. „Am Ende rechnen wir mit 350 Schiffen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/RundUm_50-50-vorn-Foro-Andras-Horanyi-Nevy_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21281" alt="RundUm_50-50 vorn Foro Andras Horanyi-Nevy_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/RundUm_50-50-vorn-Foro-Andras-Horanyi-Nevy_web-300x184.jpg" width="180" height="110" /></a>„Und wir haben einige sehr ungewöhnliche Renner in diesem Jahr am Start“, freut sich Hubert Henzler, der Wettfahrtleiter der RUND UM auf  die Teilnehmer der Regatta. „Da ist einmal die Fifty-Fifty, ein ungarischer Katamaran, 50 Fuß (15 Meter) lang, sie fährt mit zwei Masten, auf jedem Rumpf steht einer. Das ermöglicht eine leichtere Bauweise – ob das am flachen Plattensee entwickelte Konzept auch auf den Bodensee mit mehr Welle übertragen lässt, wird die RUND UM beweisen. Die Konstruktion ist jedenfalls spektakulär“.</p>
<p>Es gibt aber noch einen weiteren neuen Katamaran, der für spektakuläre Bilder gut sein dürfte. Das Team um den vierfachen Schweizer Olympiateilnehmer und zweifachen Vizeweltmeister im Starboot, Flavio Marazzi. Seine Neuentwicklung ist eine GC 32. „Das Schiff hat Semi-Foils“, ergänzt Andreas Ober, der erste Vorsitzende des RUND UM Veranstalters Lindauer Segler-Club. „Diese gebogenen Schwerter tauchen ins Wasser, ab einer bestimmten Geschwindigkeit heben sie den Katamaran hoch, er scheint wie auf Kufen zu schweben. Auch die ‚Marwin‘ hat ein immenses Potential“.</p>
<p>Es gibt aber noch weitere Segler mit Siegchancen: da ist einmal Ralph Schatz mit seiner SL33. „Wir haben die ‚Black Jack‘ optimiert“, ergänzt Veit Hemmeter vom LSC, der die ‚Black Jack‘ steuern wird. Weitere Kandidaten sind: die generalsanierte ‚Holy Smoke‘, Sieger von 2011. Dann natürlich der ‚Sonnenkönig‘, Sieger von 2010 und 2012. Dazu Fritz Trippolt vom Yachtclub Bregenz mit seiner M2, der den Bodensee auch bei Nacht in- und auswendig kennt. „Das waren jetzt alles Katamarane“, fasst Andreas Ober zusammen. „Es gibt aber noch die ‚Wild Lady‘ von Wolfgang Palm, „er hat einen neuen, rund 6 Meter höheren Mast auf sein Schiff gestellt, dazu gab es einen neuen Segelsatz“.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/RundUm_Flavio-Marazzi-MARWIN-Foto-Juerg-Kaufmann_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21282" alt="RundUm_Flavio Marazzi MARWIN Foto Juerg Kaufmann_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/RundUm_Flavio-Marazzi-MARWIN-Foto-Juerg-Kaufmann_web-300x169.jpg" width="180" height="101" /></a>Bei so vielen extremen Booten will der Lindauer Segler-Club die Sicherheitsvorschriften beibehalten. „Jeder der schnellen Katamarane braucht ein eigenes, rettungstaugliches Motorboot im Kielwasser. Das Unglück von San Franzisco hat gezeigt, dass man darauf nicht verzichten kann – und wir veranstalten eine Nachtregatta“, so Hubert Henzler als Wettfahrtleiter.</p>
<p>„Vor kurzem haben im Training mit der ‚Black Jack‘ einen Baumstamm gerammt“, schildert Veit Hemmeter seine Erfahrung. „Den konntest Du nicht sehen, das Schiff ist von 25 Knoten Fahrt (knapp 50 Km/h) auf 3 Knoten abrupt abgebremst. Die Sicht war null. Der Stamm wirbelte solche Mengen Wasser auf, das über uns hinwegspritzte. Ich dachte, das Schiff sei auseinander gebrochen“.</p>
<p>Einen Tag vor der RUND UM wird es vor dem Lindauer Segler-Club noch einen weiteren Höhenpunkt geben. „Auf’s MUSTO Speedrace um 1.000 Euro Preisgeld sind wir schon extrem gespannt“, freut sich Andreas Ober. „Es gibt eine abgesteckte 500 Meter lange Strecke – wer die mit fliegendem Start am schnellsten bewältigt, hat gewonnen. Starten darf jeder Segler, mit Ausnahme der Kitesurfer“.</p>
<p>„Wir sollten aber auch das GPS-Tracking nicht vergessen“, so Hubert Henzler. „Das ist in den vergangenen Jahren prima angekommen, jetzt haben wir 75 Tracker, mit denen alle schnellen Boote der Startgruppe 1 ausgerüstet werden“. Dazu gibt es noch eine kostenlose App für i-phone und Android, damit kann jeder Skipper auf freiwilliger Basis sein Smartphone zum Tracker wandeln. Im Internet unter lsc.de ist der Kurs der getrackten Boote nachverfolgbar.</p>
<p>„Und es gibt noch eine Besonderheit bei der RUND UM in diesem Jahr“, beschreibt Petra Guinand die Änderungen. „Die Siegerehrung wird am Sonntag im Festzelt am Hafen stattfinden. Wir sind in diesem Jahr nicht mehr in der Inselhalle, weil wir die Segler näher zu ihren Schiffen und näher ans Wasser bringen wollten“.</p>
<p>Auf dem Wasser wird die RUND UM in diesem Jahr wieder rechts herum fahren. Start ist am Freitag, 31. Mai 2013 um 19.30 Uhr vor Lindau. Der Kurs führt die Teilnehmer des Blauen Bandes und des Blauen Pokals nach Romanshorn, Konstanz, Überlingen und wieder nach Lindau. Das Kleine Blaue Band fährt nach Romanshorn, Konstanz und zurück nach Lindau.</p>
<p>Die RUND UM ist mit knapp 400 teilnehmenden Booten und 2.000 Seglern die größte Segelveranstaltung am Bodensee. Für die Regattaorganisation sind über 100 ehrenamtliche Helfer im Einsatz.</p>
<p>Die RUND UM wird unter anderem ermöglicht durch die Hauptsponsoren boot Düsseldorf, MUSTO, Pantaenius und Rheinmetall. Unser Medienpartner ist B5 aktuell.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="www.lsc.de">www.lsc.de</a></p>
<p>©Fotos: Juerg Kaufmann, Andras Horanyi-Nevy</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unsere Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat</strong><br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4"> http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4</a></p>
<p><strong>Dampfschiffahrt auf dem Bodensee.</strong> Eine Sammlung vieler Geschichten, Begebenheiten, Anekdoten und technischer Errungenschaften und Fehlschlägen, begleitet von aus heutiger Sicht Kuriositäten. Das Buch will keine wissenschaftliche Dokumentation sein sondern eine lebendige und umfassende Darstellung der Dampfschiffahrt auf Deutschlands größtem See.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218</a></p>
<p><strong>Freiheit der Meere.</strong> Geschichten von Seefahrern und Seglern, von Entdeckern, Schiffbrüchigen und Seeräubern hat der Autor gesammelt und zu einem Buch von Sehnsucht und Verzauberung der Meere zusammengefasst.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Freiheit_der_Meere_228"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Freiheit_der_Meere_228</a></p>
<p><strong>Winde weh&#8217;n Schiffe geh&#8217;n.</strong> Die schönsten Seegeschichten und Gedichte vom Meer, ausgewählt von Walter G. Armando, Illustriert von Dietrich Lange. Josef Conrad, Felix Graf von Luckner, Rudyard Kipling Jack London, John Masefield, Joachim Ringelnatz, Helmut Käutner und viele weitere berühmte Namen aus der Literaturgeschichte.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Winde_weh_n_Schiffe_geh_n_158"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Winde_weh_n_Schiffe_geh_n_158</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleines iPad wasserdicht an Bord</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/22/kleines-ipad-wasserdicht-an-bord/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/22/kleines-ipad-wasserdicht-an-bord/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Tablet wird zum wasserfesten und verlässlichen Törnbegleiter.
Zum Saisonstart stellt 3Sails mit der Marke Armor-X  ein neues wasserdichtes Gehäuse für das iPad mini vor. Das kleinere iPad ist für all jene eine angenehme Variante zum großen Bruder, die es gerne etwas handlicher haben. Auch wir haben das iPad mini bereits mit den gängigsten Navi-Apps wie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tablet wird zum wasserfesten und verlässlichen Törnbegleiter.</p>
<p><span id="more-21186"></span>Zum Saisonstart stellt 3Sails mit der Marke Armor-X  ein neues wasserdichtes Gehäuse für das iPad mini vor. Das kleinere iPad ist für all jene eine angenehme Variante zum großen Bruder, die es gerne etwas handlicher haben. Auch wir haben das iPad mini bereits mit den gängigsten Navi-Apps wie Navionics oder iNavX getestet und erkennen, dass das iPad mini auch hier praxistauglich ist.</p>
<p>Mit dem neuen wasserdichtem Case von Armor-X, welches nicht nur für das iPad mini, sondern auch für das Samsung Galaxy Tab 7 und 7.7 Zoll konzipiert ist, wird das Tablet wieder zum wasserfesten und verlässlichen Törnbegleiter. Das Case ist wasserdicht nach IPX8, was bedeutet, dass es bis zu einem Meter Wassertiefe 30 Minuten lang wasserdicht ist. Es hat eine Rückseite aus widerstandsfähigem Polycarbonat und ein Glasfenster für die Kamera. Der Touchscreen bleibt natürlich ebenso voll bedienbar.</p>
<p>In Punkto Montagesysteme und Halterungen hat das neue Case auf der Rückseite den neuen X-Mount Adapter von Armor-X. Unter dem Namen X-Mount gibt es eine Vielzahl neuer Montagesysteme und Halterungen. Bereits verfügbar sind Montagesysteme mit Saugnapf oder einem Montagearm, der bereits für das wasserdichte iPad-Case sehr beliebt war. Der Saugnapf eignet sich für alle glatte Flächen, was vor allem bei Motorbooten sehr gefragt ist. Der Montagearm, der jetzt mit einem verstellbarem Gelenk ausgestattet ist, passt perfekt für Griffe, Rohre und natürlich am Steuerstandsbügel auf Segelyachten.</p>
<p>Der Preis für das wasserdichte Gehäuse liegt bei 69,90 Euro, die Montagesysteme liegen bei 24,90 bzw. 29,90 Euro (inkl. Mwst).</p>
<p>Mehr Informationen:<br />
<a href=" office@3sails.eu"> <span style="text-decoration: underline;">office@3sails.eu</span></a><br />
<a href="http:// www.3sails.eu"> <span style="text-decoration: underline;">www.3sails.eu</span></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die besten Katamaransegler vor Grömitz</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/22/die-besten-katamaransegler-vor-gromitz/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>

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		<description><![CDATA[Top Teams zur Super Sail Tour mit 47 Katamarane aus vier Nationen.
Im Rahmen der Super Sail Tour starteten am langen Pfingstwochenende die besten Katamaransegler vor Grömitz. Der sehr hohe Stellenwert dieser Regatta im Kalender der Hobie-Szene wird schnell deutlich, schaut man sich das Feld der 47 Katamarane aus 4 Nationen genauer an. Viele der top [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Top Teams zur Super Sail Tour mit 47 Katamarane aus vier Nationen.</p>
<p><span id="more-21345"></span>Im Rahmen der Super Sail Tour starteten am langen Pfingstwochenende die besten Katamaransegler vor Grömitz. Der sehr hohe Stellenwert dieser Regatta im Kalender der Hobie-Szene wird schnell deutlich, schaut man sich das Feld der 47 Katamarane aus 4 Nationen genauer an. Viele der top Teams sind gleich mit einer Reihe von nationalen und internationalen Titeln dekoriert. Um so beeindruckender die Leistung der für den Segel Club Kellenhusen startenden Lauritz Bockelmann / Johanna Bredenkamp, die mit einer eindrucksvollen Serie aufwarten konnten. Nach 7 Wettfahrten bei schwachen Winden und schwierigen Bedingungen konnte das junge Team am Ende ihre schlechtesten Platzierungen &#8211; Platz 6 und 4 &#8211; streichen! Auf den Plätzen zwei und drei folgen der ehemalige Senioren Weltmeister Jens Goritz / Kathrin Wiese-Dohse und Altmeister Detlef Mohr / Karen Wichardt.</p>
<p>Die Jugendwertung gewann der Däne Nicolaj Björnholt /Petra Jörs vor seinem Bruder Daniel Björnholt/Emilie Pedersen, die in den letzten Jahren noch gemeinsam sehr erfolgreich auf einem Boot saßen.</p>
<p>Die Klasse der Hobie 14 wurde einmal mehr von Andreas Martens vor Tanja Rindt und Erik Schwettscher dominiert. Mit nur 6 Punkten nach 7 Wettfahrten war Martens am Ende 5 Punkte vor dem zweiten Platz auf dem Treppchen.</p>
<p>Die Wettfahrtleitung des ausrichtendenden Grömitzer Segelclub e.V. hatte es nicht einfach. Beherrschten noch am Samstag umlaufende Winde und mögliche Gewitterwolken das Geschehen, so war der Sonntag und Montag von schwachen Winden und grauem Himmel geprägt. Das Bild, das die insgesamt 70 Katamarane im Ostseebad Grömitz abgaben, war um so bunter und fröhlicher. Das Rahmenprogramm mit zwei Bühnen, jeder Menge mitreißender Livemusik oder Jan Bastick vom NDR 1 Welle Nord auf der Bühne boten der Super Sail Tour einen tollen Rahmen.</p>
<p>„Wir konnten ja nicht wieder mit einem Traumwetter wie 2012 rechnen, sind aber froh, dass wir unsere Wettfahrten durchführen konnten,“ so Jens Hannemann von ProSail Sail Events. „Natürlich haben wir mitbekommen, dass dies auf anderen Regatten im Norden nicht der Fall war. Grömitz lässt uns eben nie im Stich,“ so Jens Hannemann weiter.</p>
<p>Am ersten Wochenende im Juli macht die Super Sail Tour Halt in Scharbeutz.</p>
<p style="text-align: left;">Alle Ergebnisse und Informationen zur Super Sail Tour 2013 unter: www.Prosail.de</p>
<p><strong>Die Termine für die Super Sail Tour 2013:</strong><br />
Super Sail Tour Scharbeutz vom 5.7. bis 7.7. 2013<br />
Super Sail Tour Kellenhusen vom 12.7. bis 14.7. 2013<br />
Worldcat Sylt 9.8. bis 13.8. 2013<br />
Sansibar Race Sylt 15.8. 2013<br />
Sylt Tourist Open 16.8. 2013<br />
Super Sail Tour Final Race Westerland/Sylt 17.-18.8.2013</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Internationale Bodenseewoche: Die Segel sind gesetzt</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 06:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Volles Programm auf dem Wasser und an Land rund um den Wassersport und klassische Fahrzeuge.
(Von Nadine Gaugler). Es ist Donnerstagmittag, 12.00 Uhr. Am 23. Mai 2013 läutet mit der großen Eröffnung der Internationalen Bodenseewoche eine der ältesten und bedeutendsten Wassersportveranstaltungen ein. Der Konstanzer Altstadthafen taucht in eine Kulisse, wie man sie nur vom Mittelmeer kennt. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Tobias-Stoerkle_1066_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21304" alt="Bodenseewoche_Tobias Stoerkle_1066_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Tobias-Stoerkle_1066_web-300x199.jpg" width="65" height="43" /></a>Volles Programm auf dem Wasser und an Land rund um den Wassersport und klassische Fahrzeuge.</p>
<p><strong><span id="more-21302"></span>(Von Nadine Gaugler).</strong> Es ist Donnerstagmittag, 12.00 Uhr. Am 23. Mai 2013 läutet mit der großen Eröffnung der Internationalen Bodenseewoche eine der ältesten und bedeutendsten Wassersportveranstaltungen ein. Der Konstanzer Altstadthafen taucht in eine Kulisse, wie man sie nur vom Mittelmeer kennt. Die spannenden Segelregatten und ein buntes Rahmenprogramm zeichnen die Veranstaltung aus.</p>
<p><strong>Donnerstag: Das Hafentreiben wird eröffnet</strong></p>
<p>Von Donnerstag bis Sonntag dreht sich entlang des Konstanzer Altstadthafens alles um den Wassersport und klassische Fahrzeuge. So startet kurz nach <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Uschi-Hermann_2013_web1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21305" alt="Bodenseewoche_Uschi Hermann_2013_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Uschi-Hermann_2013_web1-300x199.jpg" width="180" height="119" /></a>Eröffnung der Ausstellungsmeile am Donnerstag um 12.30 die Oldtimerrallye „Prima Vera“. Zu Land, zu Wasser und in der Luft – die Bodenseewoche verbindet seit jeher die Elemente. Die Vielfalt der technischen Entwicklung der letzten 100 Jahre, die sportliche Eleganz und die formschönen Linien faszinieren die Besucher seit der Neuauflage der Bodenseewoche 2009 immer wieder. Mit der Anreise der über 160 teilnehmenden Segelyachten und klassischen Motorboote verwandelt sich der Hafen innerhalb nur weniger Stunden zu einem mediterranen Schauplatz von Wassersportlern aller Couleur.</p>
<p>Für vier Tage präsentieren sich exklusive Aussteller und bieten ein breites Sortiment: Boots- und Antriebstechnik,  Yachtelektronik, maßgefertigte Segel, Tauwerk, Zubehör- und Ausrüstungsgegenstände sowie Reinigungs- und Pflegeprodukte für Boote und Oldtimer. Segel- und maritime Freizeitbekleidung, Accessoires, Dienstleitungen und Segelreisen runden das Angebot ab. Eine attraktive Plattform, um in entspannter Atmosphäre miteinander in Kontakt zu treten und bei der InWaterBoatShow Testfahrten zu unternehmen.</p>
<p>Edel, elegant und sportlich – das Treffen der klassischen Oldtimer-Automobile lässt nicht nur Sammlerherzen höher schlagen. Innerhalb der vier Veranstaltungstage können die Besucher eine Retrospektive aus über einem Jahrhundert genießen. Das tägliche Programm am Modellbootbecken mit Vorführungen und Erwerb des Kapitänpatentes sowie die Besichtigung der Wassereinsatzfahrzeuge der Polizei und Feuerwehr sind nicht nur für Kinder ein Erlebnis. Vor der einzigartigen Kulisse der abendlichen Hafenpromenade laden gegen Abend heiße Tango-Rhythmen die Besucher dazu ein, sich unter freiem Himmel dem Genuss des Tango hinzugeben.</p>
<p><strong>Freitag: Sport trifft Unterhaltung</strong></p>
<p>Am Freitag beginnt das bunte Hafentreiben um 10.00 Uhr mit der Öffnung der Ausstellungmeile und den ersten Startschüssen der Segelregatten. <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Sabine-Plathen_2013_web.jpg" rel="lightbox"><img class=" wp-image-21307 alignright" alt="Bodenseewoche_Sabine Plathen_2013_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Sabine-Plathen_2013_web-300x199.jpg" width="180" height="119" /></a>Ambitionierte Segler, die in 19 unterschiedlichen Klassen und Wertungsgruppen antreten, nehmen die sportlichen Herausforderungen an. Die Regattateilnehmer stellen ihr sportliches und taktisches Geschick direkt vor den Augen der Zuschauer in der Konstanzer Bucht unter Beweis. Ein Live-Kommentator berichtet über das aktuelle Renngeschehen und Zuschauerschiffe bringen die Besucher mehrmals täglich an die Regattabahnen, wo hautnah der Kampf um die begehrten Bodenseewoche-Pokale miterlebt werden kann.</p>
<p>Mit Einbruch der Dunkelheit zeigt die Wasserski-Showtruppe des DSMC ein Spektakel, was man gesehen haben muss. Mit aufwendigen Stunts und <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Anett-Graefe_2013_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21306" alt="Bodenseewoche_Anett Graefe_2013_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Anett-Graefe_2013_web-300x198.jpg" width="180" height="119" /></a>Bootsverfolgungen à la James Bond, Pyrotechnik, musikalischer Begleitung und Moderation setzen Sie die Zuschauern im Stadtgarten in Erstaunen.  Gleich im Anschluss gegen 22 Uhr startet das nächste Highlight : der „Imperia-Sprint“.  Eine K.O.-Rudersprintregatte über 350m mit Zieleinlauf direkt vor der namengebenden Figur im Konstanzer Hafen.</p>
<p><strong>Samstag: Hochklassiger Sport</strong></p>
<p>Am Samstag erleben die Besucher wie am Vortag Wassersport vom Feinsten.  Neben den Regatten klassischer und moderner Yachten wird am Samstag und <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Tobias-Stoerkle_1499_web.jpg" rel="lightbox"><img class=" wp-image-21309 alignright" alt="Bodenseewoche 2010" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Tobias-Stoerkle_1499_web-199x300.jpg" width="119" height="180" /></a>Sonntag ab 10 Uhr der  BMW Sailing Cup &#8211; eine der größten Amateursegelregatten &#8211; im Rahmen der Internationalen Bodenseewoche ausgetragen. Auf dem Bodensee können nicht nur im Großen, sondern auch im Kleinen Segelyachten hautnah bewundert werden. Erstmalig findet eine Ranglistenregatta der IOM-Modellboot-Klasse am Steg5/nähe Sealife statt.</p>
<p>Erstmalig auch die Oldtimerrallye „Fahrtwind“. In der Tradition klassischer Rallyes bestreiten die Teams sogenannte Time-Trials, eine Art Gleichmäßigkeitsfahrt.</p>
<p>Ästhetik und Eleganz stehen dagegen beim Stilrudern um 12 Uhr im Vordergrund. Bei den einheitlichen Kostümen ist alles erlaubt, denn die Zuschauer wollen begeistert werden. Allerdings spielen Streckenverlauf, Bewertungssystem der Choreographie und die Zusammensetzung der Mannschaft eine ebenso große Rolle.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Tobias-Stoerkle_0017_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21308" alt="Bodenseewoche_Tobias Stoerkle_0017_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Tobias-Stoerkle_0017_web-300x199.jpg" width="180" height="119" /></a>Ein weiteres Highlight für Rudersportler an der Bodenseewoche sind am Samstag um 20Uhr die „3 Miles of Constance“ – die einzige Achterruderregatta am Bodensee. Mit ungefähr fünf Kilometern Streckenlänge handelt es sich hier um eine klassische Langstreckenregatta, deren Ziellinie im Konstanzer Hafenbecken liegt. Entlang der Strecke, die einen Rundkurs im Konstanzer Trichter darstellt, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, das Spektakel zu beobachten.</p>
<p><strong>Sonntag: Ein krönender Abschluss</strong></p>
<p>Auch am Sonntag geht es in der Konstanzer Bucht sportlich weiter. Schon ab 10Uhr gehen die Modellsegler zu einem Match Race an den Start am Modellbootbecken. In der Konstanzer Buchten finden die finalen Segelrennen statt. Ab späten Vormittag erwartet die Besucher ein Pit-Stop mit zahlreichen funkelnder Oldtimer-Automobilen. Ein lohnender Besuch ist die Wasserskishow um 11Uhr und das anschließende Konzert der Dampfbootfahrer im Hafenbecken. Die letzten Rennen haben gegen 13 Uhr jeweils ihren Zieleinlauf direkt vorm Konstanzer Hafen.  Der Concourse d’Elégance um 14.30 Uhr ist ein besonderer Höhepunkte am Sonntag, denn er spiegelt die Geschichte, Schönheit und Vielfalt des Segelsports am Bodensee wieder. Ab 15:30 finden die Siegerehrungen und eine zeremonielle Verabschiedung der Yachten statt.</p>
<p>Das ausführliches Programm unter: <a href="www.bodenseewoche.com">www.bodenseewoche.com</a><br />
Internationale Bodenseewoche 23.- 26. Mai 2013, Eintritt: frei</p>
<p>© Fotos: Gräfe, Hermann, Plathen, Störkle</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unsere Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat:</strong><br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4">http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4</a></p>
<p><strong>Dampfschiffahrt auf dem Bodensee.</strong> Eine Sammlung vieler Geschichten, Begebenheiten, Anekdoten und technischer Errungenschaften und Fehlschlägen, begleitet von aus heutiger Sicht Kuriositäten. Das Buch will keine wissenschaftliche Dokumentation sein sondern eine lebendige und umfassende Darstellung der Dampfschiffahrt auf Deutschlands größtem See. Karl F. Fritz: Abenteuer Dampfschiffahrt auf dem Bodensee, Hinze Verlag, Ausgabe 1989, Format 18 x 24 cm, 142 Seiten, kartoniert, guter Zustand.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218">http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218</a></p>
<p><strong>Olin Stephens: Klassische Yachten der Moderne</strong> [Ant.KB215-10]. Ein Bildband von Franco Pace über den Konstrukteur Olin Stephens. Nur wenigen Yacht-Konstrukteuren ist es gelungen, über Jahrzehnte hinweg konstante Erfolge mit ihren Schiffen im internationalen Vergleich zu erzielen – zu ihnen gehört zweifellos Olin Stephens, Amerikas berühmtester »naval architect«. Stephens war der zweit erfolgreichste Yachtkonstrukteur im America’s Cup nach Nathanael Herreshoff.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/06/match-race-germany-flaggschiff-regatta-zum-tour-auftakt/www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Olin_Stephens_Klassische_Yachten_der_Moderne_317">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Olin_Stephens_Klassische_Yachten_der_Moderne_317</a></p>
<p><strong>Die Top-Races der Welt</strong> [Ant.JD208-10]. Mit hervorragenden Fotos und fundierten Texten wird die Dramatik der packendsten 21 berühmtesten Hochseeregatten dargestellt. Dazu gehören natürlich die beiden größten Segelveranstaltungen, der America´s Cup und der Admiral´s Cup, sowie klassische Offshore-, Hochsee- und Weltumsegelungs-Events.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/06/match-race-germany-flaggschiff-regatta-zum-tour-auftakt/www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Top_Races_der_Welt_309">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Top_Races_der_Welt_309</a></p>
<p><strong>Faszination Segeln in Bildern weltbekannter Fotografen</strong> [Ant.JD202-10]. Dieses Buch zeigt in hervorragenden Fotos die Faszination des Regatta- und Fahrtensegelns auf See, an den Küsten und auf Seen. Die Bilder sind von drei international führenden Segelsportfotografen auf bekannten und auch weniger bekannten Revieren dieser Welt geschossen worden.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/06/match-race-germany-flaggschiff-regatta-zum-tour-auftakt/www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_in_Bildern_weltbekannter_Fotografen_302">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_in_Bildern_weltbekannter_Fotografen_302</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Match Race Germany: Williams gewinnt Weltmeister-Finale</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/21/match-race-germany-williams-gewinnt-weltmeister-finale/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 06:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 25.000 Zuschauer konnten an fünf Renntagen zwölf Teams aus acht Ländern beim Großen Preis von Deutschland erleben.
Das Match Race Germany 2013 hat nach insgesamt 90 Duellen über fünf Tage einen würdigen Gewinner: Der viermalige Weltmeister Ian Williams hat mit seinem Sieg bei der Auftakt-Regatta der Alpari Wolrd Match Racing Tour Kurs auf WM-Titel Nummer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/MatchRace_FInale_Bild-2_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21334" alt="MatchRace_FInale_Bild 2_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/MatchRace_FInale_Bild-2_web-300x199.jpg" width="65" height="43" /></a>Rund 25.000 Zuschauer konnten an fünf Renntagen zwölf Teams aus acht Ländern beim Großen Preis von Deutschland erleben.</p>
<p><span id="more-21333"></span>Das Match Race Germany 2013 hat nach insgesamt 90 Duellen über fünf Tage einen würdigen Gewinner: Der viermalige Weltmeister Ian Williams hat mit seinem Sieg bei der Auftakt-Regatta der Alpari Wolrd Match Racing Tour Kurs auf WM-Titel Nummer fünf genommen. Im von leichten Winden geprägten Finale besiegte Williams Team GAC Pindar mit dem Neuseeländer Adam Minoprio den Weltmeister von 2011. Minoprios Team musste sich den Briten am Pfingstmontag mit 0:1 geschlagen geben.</p>
<div id="attachment_21335" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/MatchRace_FInale_Bild-5_web.jpg" rel="lightbox"><img class=" wp-image-21335" alt="MatchRace_FInale_Bild 5_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/MatchRace_FInale_Bild-5_web-300x196.jpg" width="180" height="118" /></a><p class="wp-caption-text">Ian Wiliams (2.v.l) und seine Crew vom Team GAC Pindar</p></div>
<p>Am frühen Nachmittag dann durften Williams und seine Mannschaft auf der Bühne in Champagner baden und erhielten nach mitreißenden Jubelszenen ihren Siegerscheck in Höhe von 9000 US-Dollar. Mit seinem ersten Sieg am Bodensee übernahm Ian Williams die Führung in der Weltmeisterschaftswertung der Alpari World Match Racing Tour, die nach insgesamt sechs Regatten im Dezember mit Monsoon Cup in Malaysia endet. Williams sagte nach seinem Sieg: «Das Match Race Germany war die erste Tour-Regatta, an der wir 2005 als junges Profiteam teilgenommen haben. Es war ein langer Weg bis zum ersten Titelgewinn beim Großen Preis von Deutschland. Wir sind glücklich.</p>
<p><strong>Die britische Antwort auf den deutschen Champions-League-Gipfel</strong></p>
<p>Williams erinnert bei der Abschlusspressekonferenz an die Champions-League-Begegnung zwischen Bayern München und Borussia Dortmund am kommenden Wochenende im Wembley-Stadion in <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/MatchRace_FInale_Bild-1_web.jpg" rel="lightbox"><img class=" wp-image-21336 alignright" alt="MatchRace_FInale_Bild 1_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/MatchRace_FInale_Bild-1_web-300x197.jpg" width="180" height="118" /></a>seiner Heimat England und erklärte lächelnd: “Unser Sieg war heute besonders wichtig, weil am nächsten Wochenende zwei deutsche Fußball-Vereine nach England kommen um den Champions-League-Gewinner zu ermitteln. Nun hat erst einmal ein englisches Team in Deutschland einen Titel gewonnen.”</p>
<p>Das kleine Finale um Platz drei gewannen souverän das französische GEFCO Match Racing Team um Skipper Mathieu Richard mit 1:0 gegen das schwedische Stena Sailing Team von Johnie Berntsson. Für Richard war es ein gelungenes Comeback nach einjähriger Pause. „Wir haben einen neuen Sponsor und wollen jetzt wieder voll angreifen“, sagte der sympathische Franzose bei der Siegerehrung, „wir hatten eine tolle Woche hier in Langenargen, sind sowieso große Fans des Match Race Germany. Das sportliche Niveau war in diesem Jahr extrem hoch und deshalb ist uns dieser dritte Platz sehr viel wert. “</p>
<p>Rund 25.000 Zuschauer waren an insgesamt fünf Renntagen über Pfingsten in das Regattadorf im Langenargener Gondelhafen geströmt, um die zwölf teilnehmenden Teams aus acht Ländern beim Großen Preis von Deutschland in Aktion zu erleben. Nur der verregnete Pfingstsonntagvormittag <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/MatchRace_FInale_Bild-4_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21337" alt="MatchRace_FInale_Bild 4_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/MatchRace_FInale_Bild-4_web-300x201.jpg" width="180" height="121" /></a>verhinderte den möglichen neuen Zuschauerrekord, obwohl die Menschen mit der druchbrechenden Sonne am späten Nachmittag wieder in das Langenargener Segelstadion strömten. Insgesamt servierte Deutschlands führendes Matchrace Segeln satt an allen Tagen. Nur zum Finale ließ der Wind eine Weile auf sich warten, bevor Wettfahrtleiter Rudi Magg vom ausrichtenden Yachtclub Langen die auf jeweils eine Begegnung verkürzten Finalläufe am Mittag anschießen konnte.</p>
<p><strong>Die Partner bleiben an Bord</strong></p>
<p>„Unsere Bilanz fällt in diesem Jahr begeistert aus“, sagte Veranstaltungs-Manager Harald Thierer, „Samstag war der schönste Tag, den ich jemals beim Match Race Germany erlebt habe. Als hätte der Himmel selbst die perfekte Choreografie beschlossen: Am Morgen gab es eine spektakuläre Segelschau der Profis. Am Mittag bei strahlendem Sonnenschein und flauen Winde eine traumhaft schöne Porsche Schau an Land, die Tausende Besucher erleben durften. Und am Nachmittag kam der Wind pünktlich zu weiteren Duellen aus dem Bodensee und zur Freude der Fans an Land zurück. Ein perfekter Tag im Match Race Germany!“ Chefschiedsrichter Bill Edgerton aus England sagte: „Ich bin zum ersten Mal hier beim Match Race Germany und absolut beeindruckt von der Zuschauermassen an den Ufern. Das war einfach großartig!“ Fünf der großen Partner und Sponsoren des Match Race Germany haben jetzt schon ihre Zusage für die 17. Auflage gegeben. „Für uns ein Riesenlob, auf dessen Basis wir bereits mit der Arbeit für die 17. Auflage des Match Race Germany begonnen haben.“</p>
<p>Auch Sportdirektor Magg blickte auf eine gelungene Regattawoche zurück: „Man hat als Veranstalter leichtes Spiel, wenn drei Weltmeister das Feld zieren und das sportliche Niveau so hoch ist wie in diesem Jahr. Das Match Race Germany ist und bleibt ein Magnet für die Profi-Teams und darauf sind wir stolz. Die Bavaria-Yachten haben sich wieder einmal bewährt. Der Blick auf die Fernsehbilder und Fotos zeigt: Es war eine große Sportwoche, in der sich die Teilnehmer unter allen Wind- und Wetterbedingungen bewähren mussten.“</p>
<p>So etwa am Sonntag, als der Bodensee die Teams mit ungewöhnlich stürmischen Winden bis 25 Knoten begrüßte. Die Viertelfinalisten hatten alle Hände voll zu tun, die Vollblutboote vom Typ Bavaria 40 S zu bändigen. Karol Jablonskis Crew gelang das nicht wie erhofft: „Wir haben heute wie eine Segelschule agiert und uns die Niederlage selbst beschert.“ Der siebenmalige Eissegel-Weltmeister und ehemalige America’s Cup-Steuermann schied im Viertelfinale aus.</p>
<p><strong>Cool, Mr. Buhl: Mit Bravour gepunktet</strong></p>
<p>Zuvor hatten sich schon die beiden deutschen Teams verabschieden müssen. Der Deutsche Match Race Meister Sven-Erik Horsch und sein NRV Match Race Team mussten nach der Vorrunde den Heimweg ohne einen Siegpunkt, aber mit viel neu gewonnener Erfahrung antreten. Das STG/NRV Youth Team um Skipper Philipp Buhl konnte immerhin zweimal punkten und dabei mit Karol Jablonski einen Matchrace-Weltmeister besiegen. „Das hat viel Spaß gemacht. Wir sind den Veranstaltern sehr dankbar für die Wild Card und haben für unsere weitere Karriere viel gelernt. Wenn wir dürfen, kommen wir im nächsten jahr sehr gerne wieder“, sagte Philipp Buhl, der mit seiner jungen Mannschaft nicht nur seglerisch eine gute Figur auf dem Wasser machte, sondern auch stilsicheren Humor bewies und einige Rennen im Blazer am Steuerrad absolvierte. Die Reaktionen der Zuschauer und Medien: „Cool, Mr. Buhl!“ Der 23-jährige Laser-Europameister und sein Team mit 49er-Weltcup-Sieger Erik Heil aus Berlin wollen in den kommenden Wochen um ihre Teilnahme am Youth America’s Cup kämpfen, um nach dem offiziellen Rückzug ihrer Teamleitung Anfang September doch noch in Eigenregie unter deutscher Flagge vor San Francisco starten zu können. Bei ihrem Auftritt auf der Segelweltbühne des Match Race Germany fanden die Olympiasegler für ihre Kampagne viele Unterstützer.</p>
<p><strong>Zwei Schauspieler als neue Matchrace-Fans</strong></p>
<p>Zwei neue Fans hat das Match Race Germany mit den Schauspielern Simon Licht und Rufus Beck gefunden. Beide tauschten einen Tag lang die Film- gegen Fotokameras, Bühne gegen Boote und Kostüme gegen die neue internationale Adidas Segelbekleidung. Licht und Beck nahmen als Gäste im Hot Seat an den Duellen teil und waren begeistert. Simon Licht, der in einer Seglerfamilie aufwuchs und als Kind an Bord von Bavaria-Yachten die Ostsee eroberte, ist selbst erfahrener Regattasegler und nahm schon an Bord von Harm Müller-Spreers „Platoon“ mit Adidas-Botschafter Jochen Schümann am MedCup teil. In der Rolle des Anwalts Horst Mahler im Kinoerfolg „Der Baader Meinhof Komplex“ ebenso erfolgreich wie im „Tatort“-Einsatz oder zuletzt in dem mit mehreren Grimme-Preisen ausgezeichneten Kinofilm „Der Fall Jakob Metzler“, genoss Simon Licht die Auszeit ebenso wie sein Kollege Rufus Beck, bekannt als Hörbuchstimme von „Harry Potter“. „Mich hat die Arbeit der Profiteams sehr beeindruckt“, sagte Licht nach seinem Live-Erlebnis im „Hot Seat“, „die Crews agieren im Rennen wie ein großartiges Ensemble, das makellos ineinander greift. Ganz ähnlich wie eine gute Theatergruppe.“</p>
<p>Ergebnis Finale<br />
Ian Williams, Team GAC Pindar, Großbritannien<br />
gegen<br />
Adam Minoprio, Team Alpari FX, Neuseeland<br />
1:0</p>
<p>Ergebnis Kleines Finale<br />
Mathieu Richard, GEFCO Match Racing Team, Frankreich<br />
gegen<br />
Johnie Berntsson, Stena Sailing Team, Schweden<br />
1:0</p>
<p>ENDERGEBNIS MATCH RACE GERMANY 2013<br />
1.   Ian Williams, Team GAC Pindar, Großbritannien<br />
2.   Adam Minoprio, Team Alpari FX, Neuseeland<br />
3.   Mathieu Richard, GEFCO Match Racing Team, Frankreich<br />
4.   Johnie Berntsson, Stena Sailing Team, Schweden<br />
5.   Taylor Canfield, Team USone, Amerikanische Jungferninseln<br />
6.   Björn Hansen, Hansen Sailing Team, Schweden<br />
7.   Karol Jablonski, Jablonski Sailing Team, Polen<br />
8.   Pierre-Antoine Morvan, Vannes Aggol Sailing Team, FRA<br />
9.   Phil Robertson, WAKA Racing, Neuseeland<br />
10. Keith Swinton, Black Swan Racing, Australien<br />
11. Philipp Buhl, STG/NRV Youth Team, Deutschland<br />
12. Sven-Erik Horsch, NRV Match Racing Team, Deutschland</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>©Fotos: Andy Heinrich/MRG, Brian Carlin/AWMRT</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Trickkiste für Segler: Dirkstraffer und Fangleine</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 06:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen.
Die Sportboothäfen an der Küste und im Binnenland präsentieren sich als wahre Erfindermessen. Die Kreativität von Bootseignern scheint endlos zu sein, wenn es darum geht, sich etwas einfallen zu lassen, um zu segeln, zu motoren und das Leben an Bord zu optimieren.
Es geht den Skippern genauso [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen.</p>
<p><span id="more-21180"></span>Die Sportboothäfen an der Küste und im Binnenland präsentieren sich als wahre Erfindermessen. Die Kreativität von Bootseignern scheint endlos zu sein, wenn es darum geht, sich etwas einfallen zu lassen, um zu segeln, zu motoren und das Leben an Bord zu optimieren.</p>
<p>Es geht den Skippern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.</p>
<p>Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe Problemlösungen, wie den Rückspiegel zur Kühlwasserkontrolle oder Flügelmuttern als Universalhalterungen hat der Autor Klaus Bartels in den Büchern Seglers Trickkiste gesammelt. Hier finden sogar alte Salznacken noch etwas Neues.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/RT_4.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21181" alt="RT_4" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/RT_4-300x211.jpg" width="180" height="127" /></a>Dirkstraffer</strong></p>
<p>Die Dirk muss beim Segeln lose sein, damit sie nicht den Baum hebt. Das dann anstehende Problem: Sie schlägt ständig in das Segel, was schon nach kurzer Zeit nervt. Die Lösung bringt ein dünner, etwa einen Meter langer Gummistropp mit nicht zu viel Zug. Er wird mit einem Schäkel oder Karabinerhaken am Ende des Baumes angeschlagen und mit dem anderen Ende an den Endschäkel der Dirk geknotet. Jetzt wird die Dirk so weit dicht geholt, bis sich das Gummi strammt. Die Dirk kann so nicht mehr schlagen. Wenn die Dirk nach dem Segeln dazu benutzt wird, den Baum höher zu ziehen, befestigt man sie wieder mit ihrem Schäkel am Baum. Der Gummistropp wird so entlastet und kann nicht so schnell ausleiern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/MA_102.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21182" alt="MA_102" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/MA_102-236x300.jpg" width="142" height="180" /></a>Fangleine für Fingersteg</strong></p>
<p>So genannte schwimmende Fingerstege erfreuen sich vor allen Dingen in neuen Marinas steigender Beliebtheit. Yachten an diesen Schwimmstegen können auch bei stark steigendem oder fallendem Wasser unbeaufsichtigt bleiben. Da bei diesen Stegen keine Heckpfähle vorgesehen sind, ist es allerdings manchmal schwierig, bei starken Seitenwinden anzulegen. Einige Eigner haben da eine gute Idee. Sie spannen eine Art Fangleine für den Bootshaken von der Klampe am Kopf des Fingerstegs bis zum Hauptsteg. Dabei wird die Leine so befestigt, dass sie leicht mit dem  Bootshaken erreicht werden kann. Ein Abtreiben nach Lee wird dadurch beim Anlegen unmöglich. Die Leine muss allerdings soviel Lose haben, dass sie Platz für das Boot lässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Trickkiste präsentiert sich mit leicht verständlichen Texten und Zeichnungen zu verschiedenen Themen, damit Bootseigner alle Tipps und Tricks ohne Schwierigkeiten nachvollziehen und auf ihren Booten und Yachten verwirklichen können.</p>
<p>Klaus Bartels: Seglers Trickkiste Band 2 und 3, ca 100 Seiten, bordfreundliches Taschenbuchformat, je EUR 5,00 (Aktionspreis)<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers%20Trickkiste%20%282_8">http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers%20Trickkiste%20%282_8</a><br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers_Trickkiste_3_52">http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers_Trickkiste_3_52</a></p>
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		</item>
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		<title>Genua: Bootsliegeplätze „Mitten Drin&#8221;</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/20/genua-bootsliegeplatze-mitten-drin/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 06:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Rande des Flughafens Genua liegt die eine exklusive Marina.
In strategischer Lage mit einer Reihe von exklusiven Dienstleistungen ist die Marina Genova Aeroporto eine von mehreren Möglichkeiten, in Genua mit dem Boot zu landen. Bester Schutz durch den Damm des Flughafens und tiefes Wasser bis zu 15 Meter bietet die Marina über 500 Liegeplätze mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Rande des Flughafens Genua liegt die eine exklusive Marina.</p>
<p><span id="more-21169"></span>In strategischer Lage mit einer Reihe von exklusiven Dienstleistungen ist die Marina Genova Aeroporto eine von mehreren Möglichkeiten, in Genua mit dem Boot zu landen. Bester Schutz durch den Damm des Flughafens und tiefes Wasser bis zu 15 Meter bietet die Marina über 500 Liegeplätze mit viel breiteren Boxen als der Standard in Yachthäfen. Es gibt Platz für 100 Boote mit über 24 Meter Länge.</p>
<p>Wer der Stadt einen Besuch mit seiner Yacht abstatten will, kann aus einer Reihe möglicher Liegeplätze auswählen: Dicht beim östlichen Ende des langen Wellenbrechers, genau nördlich davon, gibt es Plätze im Hafenbecken „Darsena Fiera&#8221;, das direkt vor dem Messegelände liegt. Gleich westlich der Einfahrt hierzu gibt es eine weitere Marina. Eine halbe Meile weiter in das Hafengebiet hinein liegt der Yachthafen „Porticciolo Duca degli Abruzzi&#8221;, wo man ebenfalls nach einem freien Platz Ausschau halten kann.</p>
<p>Am spektakulärsten, und gleichzeitig inmitten des Stadtzentrums, liegt man an den Steg- und Kaianlagen, die rund um das berühmte Aquarium von Genua verteilt sind. Den Gebäudekomplex kann man leicht erkennen: An seiner Südseite ragt die etwa 20 Meter hohe Glaskugel des Kolibrihauses in die Wasserfläche hinein, und auf der Nordseite liegt die Replik eines alten Windjammers, der Bounty ähnlich, die zu den Exponaten des Marinemuseums gehört. In diesem Bereich liegen auch kleine und große Yachten an ihren Stegen. Besucher können von diesem Platz aus die Innenstadt, das Aquarium, die Museen und Sammlungen bequem zu Fuß erreichen.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.marinagenova.it/tool/home.php">http://www.marinagenova.it/tool/home.php</a></p>
<p><strong>Unsere Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat:</strong></p>
<p><strong>Segelparadies Porto Cervo</strong> [KB.005]. Bildband vom Segelparadies an der Smaragdküste Sardiniens. Die Costa Smeralda mit ihren über 80 Stränden und Buchten, mit kristallklarem Wasser und einer leichten Mittagsbrise ist ein ideales Revier für Segler.<br />
<a href=" www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segelparadies_Porto_Cervo_162"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segelparadies_Porto_Cervo_162</a></p>
<p><strong>Seefahrer des Altertums</strong> [Ant.121]. Schon 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung segelte ein ägyptisches Handelsschiff mit 120 Mann Besatzung über das Rote Meer zur Halbinsel Sinai um Kupfererz aus den Minen des Königs zu transportieren. Dieses Schiff erreichte aber nie seinen Hafen – sein Schicksal lieferte den Stoff für das älteste schriftliche Zeugnis einer Schiffskatastrophe.<br />
<a href=" www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seefahrer_des_Altertums_183"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seefahrer_des_Altertums_183</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Winde an der Adria</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/20/winde-an-der-adria/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 06:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter/Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vorherrschenden Winde gehören zur Schönheit der Adria.
Die Küste Kroatiens ist als Ziel von Nautikern in der ganzen Welt bekannt, und wie umfangreich auch Ihre Segelerfahrungen sein mögen, jedes Meer hat dennoch seine Geheimnisse. Das gilt natürlich auch für die Adria. Die hier vorherrschenden Winde gehören zur Schönheit der Adria, aber sie können auch Fallen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die vorherrschenden Winde gehören zur Schönheit der Adria.</p>
<p><span id="more-6173"></span>Die Küste Kroatiens ist als Ziel von Nautikern in der ganzen Welt bekannt, und wie umfangreich auch Ihre Segelerfahrungen sein mögen, jedes Meer hat dennoch seine Geheimnisse. Das gilt natürlich auch für die Adria. Die hier vorherrschenden Winde gehören zur Schönheit der Adria, aber sie können auch Fallen sein für all die, die sich mit ihnen nicht auskennen und nicht zu beherrschen wissen. Wir erklären die unterschiedlichen Winde an der Adria und zeigen wie man diese am besten zum Segeln nutzt.</p>
<p>Beginnen wir mit dem gefürchtetesten Wind an der Adria, der <strong>Bora</strong>. Der Name ist abgeleitet vom Windgott Boreus. Die Bora ist ein unberechenbarer Wind, der vom Festland her in Böen weht. Sie ist relativ kalt und trocken, erreicht eine mäßige Stärke und dauert mehrere Stunden an. Sie reinigt die Luft, so dass die Sicht nach der Bora ausgezeichnet und das Wetter sonnig und heiter ist. Obwohl die Bora vor allem ein Winterwind ist, weht sie während des gesamten Jahres vor allem in den Morgenstunden und erreicht dabei eine mittlere Geschwindigkeit von 11 m/s. Weil sie von den Gebirgshängen zum Meer herunterweht, kommt sie am häufigsten aus nordöstlicher Richtung bzw. aus den Richtungen NNO, NO oder ONO. Auf dem offenen Meer wechselt die Bora häufig in nordwestliche Richtung. Das, wofür die Bora bekannt ist, ist ihre „Launenhaftigkeit“, die Tatsache also, dass sie häufig in Böen weht und dass sie genauso häufig ungestüm und unerwartet zu wehen beginnt, wobei die Windstöße von heulenden Geräuschen begleitet werden. Diese heulenden Windböen werden für eine oder mehrere Minuten von Windstille oder von schwächeren Winden unterbrochen. Im Sommer weht die Bora vor allem im Norden der Adria, und zwar dort, wo das Gebirge am schmalsten ist. Das Aufziehen der Bora erkennt man an der Wolkenkappe, die vor dem Beginn des Windes die Bergspitzen des Velebits oder des Biokovs bedeckt. Die Wellen, die die Bora verursacht, sind kurz und entfernen sich schnell vom Festland. Die zerspritzenden Wellenkämme verwandeln sich in weißen, sprühenden Meeresschaum, wobei starke Windschläge manchmal Wassertropfen durch die Luft schleudern können und so den so genannten „Meeresstaub“ produzieren.</p>
<p>Ein paar praktische Tipps, falls die Bora weht: Sollten Sie beim Segeln entlang der dem Festland zugewandten Inselküste auf eine Zone ohne Vegetation treffen, dann müssen Sie hier mit einer besonders starken Bora rechnen. Bei Bora zu segeln bedeutet, dass es Ihnen an Aufregung nicht fehlen wird, denn dies ist wirklich eine große Herausforderung, die Umsicht und Vorsicht erfordert &#8211; sowohl was die Vorbereitungen des Bootes als auch was die Mannschaft angeht. Vermeiden Sie also bei Bora möglichst das Segeln in der Nähe von windanfälligen Küstenabschnitten zum Beispiel den Kvarner, bereiten Sie sich auf mögliche Manöver vor, wappnen Sie sich mit Geduld, denn Sie müssen die Anordnung der Segel wahrscheinlich mehrfach verändern. Und vergessen Sie nicht, der Sicherheit den ersten Rang einzuräumen. Das Segeln mit kleinen Segelbooten empfehlen wir bei Bora nur wirklich ausgezeichneten Seglern.</p>
<p>Der <strong>Jugo</strong> ist ein südwestlicher Wind von gemäßigter Stärke, der vom Meer her in Richtung Festland entlang der gesamten kroatischen Adriaküste weht. Er weht aus den Richtungen OSO, SO oder SSO. Prinzipiell lässt sich sagen, dass Sie auf den Jugo häufiger treffen, wenn Sie in der südlichen Adria segeln. Da der Jugo zur Gruppe der Frühlings- und Herbstwinde gehört, die mit Regen und einer feuchten Atmosphäre verbunden sind, weht der Jugo im Sommer eher selten. Wenn er dennoch wehen sollte, dann können Sie ihn an folgenden charakteristischen Merkmalen erkennen: Der Wind weht ohne Unterbrechung und wird schrittweise stärker. Er produziert sehr schöne, lange Wellen ohne Rauschen und Schaum. Erst bei einem starken Jugo schlagen die Wellen auf die Küste und ziehen sich lärmend ins offene Meer zurück. Weil gleichmäßige Wellen und die ständig wirksame Kraft des stets aus der gleichen Richtung wehenden Windes den Jugo kennzeichnen, ermöglicht er allen Seglern die besondere Erfahrung einer dynamischen Fahrt auf dem Meer mit konstant vom Wind gefüllten Segeln, so dass das Segelboot eine sehr hohe Geschwindigkeit zu erreichen vermag.</p>
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<p>Der <strong>Maestral</strong> ist ein für den Sommer an der Adria typischer Nordwestwind, für den außerdem ein schönes und stabiles Wetter charakteristisch ist. Nach der morgendlichen Windstille beginnt im Sommer fast schon gesetzmäßig in der Mittagszeit sein angenehmes Strömen, das sich verstärkend bis zum Sonnenuntergang dauert. Der Maestral kann eine Windstärke von 5 bis 6 erreichen. Am häufigsten weht er im Zadarer Kanal und im Kanal von Korcula. Der Maestral ist wie geschaffen für ein angenehmes, entspanntes Segeln ohne Manöver, weil er konstant, berechenbar und sanft weht. Und während Bura und Jugo &#8211; jeder auf seine Weise &#8211; die Segler in Aufregung versetzen und vor Herausforderungen stellen, garantiert Ihnen der Maestral den reinen Genuss, da Sie sich ohne Angst dem Meer einfach überlassen können. Weil mit dem Sonnenuntergang die Bedingungen für das Entstehen des Maestrals verschwinden, beginnt mit der ersten Dämmerung ein sanfter Nachtwind vom Festland her mit Windstärke 3 zu wehen, welcher wiederum mit dem Aufgang der Sonne in Windstille übergeht, die sich dann schließlich um die Mittagszeit in einen erfrischenden Maestral verwandelt. Obwohl die Adria nicht zu den gefährlichen Meeren zählt und das Segeln hier während des ganzen Jahres möglich ist, herrschen doch die günstigsten Bedingungen von Mitte Juni bis Mitte Oktober. Dann können auch die Skipper den Bootsurlaub in vollen Zügen genießen, die noch etwas weniger Erfahrung mit den Adria typischen Winden haben.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/kroatiencoverweb.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-2446" title="kroatiencoverweb" alt="" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/kroatiencoverweb-240x300.jpg" width="144" height="180" /></a><span style="color: #0000ff;"><strong>Zur Einstimmung auf die kroatische Küste</strong></span> empfiehlt sich das immer noch aktuelle Buch von Peter Kleinoth „Kroatien, Küsten aus der Luft, mit Slowenien.“. Die adriatische Küste ist seit Jahrzehnten das Lieblingsrevier der Segler und Motorbootfahrer. In diesem Bildband wird das einzigartige Revier der slowenischen und kroatischen Adria in seiner ganzen Schönheit gezeigt.</p>
<p><strong>Peter Kleinoth</strong>, langjähriger Mittelmeer-Korrespondent der Zeitschrift YACHT, hat Tausende von Kilometern dieser Küste abgeflogen und aus über 5.000 Luftaufnahmen die besten für diesen Band herausgesucht. Er nimmt den Leser mit auf eine Entdeckungsreise über Land und Leute, Geschichte und Sehenswürdigkeiten.</p>
<p>Kroatien, Küsten aus der Luft, mit Slowenien. 144 Seiten, Format 22 x 29 cm, 2. Rest-Auflage 2002, Sonderpreis EUR 19,00 Nur zu beziehen über <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Kroatien_Küsten_aus_der_Luft_mit_Slowenien_53">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Kroatien_Küsten_aus_der_Luft_mit_Slowenien_53</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Motorboot-Fahrspaß ohne Führerschein erleben</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/19/motorboot-fahrspas-ohne-fuhrerschein-erleben/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 06:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Motorboot]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationen und Testfahrten für Einsteiger zur hanseboot ancora boat show.
Von dieser Saison an brauchen Einsteiger in den Wassersport keinen Führerschein, um ein Boot mit bis zu 15 PS Motorleistung zu steuern. Die neue Sportbootführerschein-Verordnung schreibt das staatliche Zertifikat jetzt erst für Bootsmotoren über 15 PS Leistung oder 11,03 kW vor. Bisher waren es fünf PS. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Informationen und Testfahrten für Einsteiger zur hanseboot ancora boat show.</p>
<p><span id="more-21260"></span>Von dieser Saison an brauchen Einsteiger in den Wassersport keinen Führerschein, um ein Boot mit bis zu 15 PS Motorleistung zu steuern. Die neue Sportbootführerschein-Verordnung schreibt das staatliche Zertifikat jetzt erst für Bootsmotoren über 15 PS Leistung oder 11,03 kW vor. Bisher waren es fünf PS. Die Neuregelung hat den Spaßfaktor auf dem Wasser entschieden erhöht. Immerhin können nun auch Wassersportneulinge mit bis zu 30 Stundenkilometer Geschwindigkeit ihre ersten Törns erleben oder mit kleineren Kajütbooten auf Wasserwanderschaft gehen.</p>
<p>Auf Deutschlands größter schwimmender Bootsausstellung, der hanseboot ancora boat show in Neustadt in Holstein, haben die Besucher vom 24. bis 26. Mai 2013 die Möglichkeit, die neue Freiheit auf dem Wasser auszuprobieren und im Wortsinn selbst zu erfahren. So können auch Einsteiger den Wassersport auf höherem Niveau kennenlernen, ohne dass sie dafür vorher den Sportbootführerschein erwerben müssen. Darüber hinaus präsentieren die über 135 Aussteller der In-Water Boat Show in der ancora Marina etliche Boote, die für eine Motorisierung mit 15 PS ausgelegt sind.</p>
<p>Die Gründl Bootsimport GmbH stellt im Hafenbecken drei Sportboote zur Verfügung, mit denen Einsteiger ab dem 16. Lebensjahr unter Anleitung erfahrener Skipper auf einen rund 20-minütigen Törn in die Ostsee stechen können. Um die Sicherheit der Aktiven kümmert sich die Secumar Bernhardt Apparatebau GmbH mit Rettungswesten für jeden Teilnehmer der 15 PS-Workshops. Den Versicherungsschutz der Aktion gewährleistet die Pantaenius Yachtversicherungen GmbH, bei der sich die Wassersportler in spe aus erster Hand über Bootsversicherungen informieren können. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte Besucher können sich an den drei Veranstaltungstagen jeweils in der Zeit von 11.00-13.30 Uhr und 14.00-17.30 Uhr am Infostand melden. Nach einer kurzen theoretischen Einführung geht es je nach Verfügbarkeit der Motorboote mit einem erfahrenen Skipper aufs Wasser.</p>
<p>Tatsächlich eröffnet die Neuregelung der sportbootrechtlichen Vorschriften neue Wege in den Wassersport, wie auf der hanseboot ancora boat show deutlich wird. Nicht nur Angelboote und offene Sportboote, sondern auch kleinere Segel- und Motoryachten können jetzt ohne den Sportbootführerschein gefahren werden. Ein in Neustadt ausgestelltes Beispiel aus dem Motoryachtbereich ist die 8,50 Meter lange Nexus 850 aus Polen mit vier Kojen und einem gemütlichen Salon.</p>
<p>Bei den Segelyachten, deren Motorantrieb in der Regel als Flautenschieber genutzt wird, gilt die Regel, dass drei PS pro Tonne Gewicht eine ausreichende Motorisierung ist. Viele Werften bieten Segelyachten unter neun Metern Länge mit kleinen effektiven Dieseleinbaumotoren mit einer Stärke unter der neuen Führerscheingrenze an. Neue Yachten, die dafür in Frage kommen sind beispielsweise die Winner 9.00, die 7,80 Meter lange Scandinavia 27 und die klassische Scangaard 26. In vielen Fällen erfüllt jedoch auch ein pflegeleichter Außenbordmotor die Motorisierungsansprüche auf kleineren Segelyachten. Hier ist das Angebot bis zu 15 PS Leistung der großen Hersteller wie Honda, Mercury Suzuki, Tohatsu oder Yamaha sehr groß.</p>
<p>Die neue Freiheit ist auf dem rund 7300 Kilometer langen Wasserwegenetz, den zahlreichen Seen und den 23000 Quadratkilometer großen Seewasserstraßen in Deutschland, an deren Rand auch die ancora Marina liegt, möglich. Eine Längenbegrenzung für Boote, die führerscheinfrei im Seebereich genutzt werden, gibt es nicht. Im Binnenbereich beträgt die maximale Länge 15 Meter. Für beide Reviere gilt das Mindestalter der Bootsführer von 16 Jahren.</p>
<p>Die neue Führerscheinfreiheit auf dem Wasser ist allerdings nicht frei von Regeln. Auch für Einsteiger gilt, dass bei Verstößen gegen geltende Regelungen Unwissenheit nicht vor Strafe schützt. Ganz ohne Vorbereitung sollte deshalb kein Einsteiger ein Boot fahren. Vorbereiten kann man sich beispielsweise mit einer neuen Broschüre in der leicht verständlich die Grundregeln erklärt und Tipps und Tricks weitergegeben werden. Die Broschüren und weitere Informationen gibt es kostenlos auf der hanseboot ancora boat show. Darüber hinaus bieten viele Wassersportschulen durch einfache Einführungslehrgänge so etwas wie den Schein vor dem Sportbootführerschein an.</p>
<p>Fachleute begrüßen die neue Regelung, weil durch die Verdreifachung der Motorleistung auch die Sicherheit auf dem Wasser erhöht wird. Mit 15 PS kommen Angler beispielsweise auch bei stärkeren Winden von vorn sehr viel schneller wieder ans sichere Ufer als bisher mit einem fünf PS starken Motor</p>
<p>Die hanseboot ancora boat show findet vom 24. bis 26. Mai 2013 in der ancora Marina in Neustadt/Holstein statt. Geöffnet ist von Freitag bis Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt auf das Messegelände ist frei.</p>
<p>Weitere Informationen unter<br />
<a href="http://www.hanseboot-ancora.de">www.hanseboot-ancora.de</a><br />
www.facebook.de/hanseboot</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bilderbuchsegeln unter „Zuckerhüten“</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 06:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorrunde im Match Race Germany ist beendet, die Viertelfinalisten stehen fest.
Vor schneebedeckter Alpenkulisse beendeten die zwölf Teams aus acht Ländern am Samstag die Vorrunde im 16. Match Race Germany. Am dritten Tag der einzigen deutschen Regatta der Alpari World Match Racing Tour erreichten sieben Teams bei Bilderbuchwetter und Winden zwischen fünf und zwölf Knoten die nächste [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vorrunde im Match Race Germany ist beendet, die Viertelfinalisten stehen fest.</p>
<p><span id="more-21321"></span>Vor schneebedeckter Alpenkulisse beendeten die zwölf Teams aus acht Ländern am Samstag die Vorrunde im 16. Match Race Germany. Am dritten Tag der einzigen deutschen Regatta der Alpari World Match Racing Tour erreichten sieben Teams bei Bilderbuchwetter und Winden zwischen fünf und zwölf Knoten die nächste Runde.</p>
<p>Der viermalige Matchrace-Weltmeister Ian Williams und sein britisches Team GAC Pindar zogen als Vorrundensieger direkt ins Halbfinale ein. Für das Viertelfinale qualifizierten sich die Mannschaften von Mathieu Richard (GEFCO Match Racing Team, Frankreich), Taylor Canfield (USone, Amerikanische Jungferninseln), Vizeweltmeister Björn Hansen (Hansen Sailing Team, Schweden), Adam Minoprio (Team Alpari FX, Neuseeland), Johnie Berntsson (Stena Sailing Team, Schweden) und Karol Jablonski (Jablonski Sailing Team, Polen). Fünf Mannschaften schieden aus.</p>
<p>Darunter auch die beiden deutschen Mannschaften, deren Premiere im Deutschen Grand Prix nach drei Regattatagen endete. Philipp Buhl und sein STG/NRV Youth Team mussten Abschied nehmen, taten das allerdings eindrucksvoll, besiegten mit Karol Jablonski und seinem Jablonski Sailing Team in ihrem letzten Duell überraschend die ehemalige Nummer eins der Matchrace-Weltrangliste. Jablonski hätte die unerwartete Niederlage beinahe den erhofften Viertelfinalplatz gekostet. Am Ende rettete den Polen bei Punktgleichheit mit Pierre Antoine Morvans Vannes Agglo Sailing Team und Phil Robertsons Team Waka Racing der Sieg gegen Vorrundengewinner Ian Williams, der den Ausschlag zugunsten von Jablonski gab.</p>
<p><strong>Jablonskis sportliche Wiederauferstehung</strong></p>
<p>Der siebenmalige Eissegel-Weltmeister Jablonski, der beinahe frühzeitig nach Hause gefahren wäre, weil er sich sicher ausgeschieden wähnte, konnte es kaum fassen: „Schon so oft haben wir bei Punktgleichheit bei großen Matchraces den Kürzeren gezogen. Wir waren auch ganz sicher, dass fünf Punkte hier nicht für den Einzug in die nächste Runde reichen. Dieses Mal aber sind im Match Race Germany die Würfel endlich einmal zu unseren Gunsten gefallen. Wir sind außerdem sehr glücklich, dass wir in der Vorrunde als ‚Weltmeister im Ruhestand’ zwei jüngere Weltmeister stilvoll schlagen konnten. Das hat uns den Platz im Viertelfinale beschert, in das wir nun hochmotiviert gegen Mathieu Richard antreten.“</p>
<p>Der 50-jährige Steuermann mit dem Spitznamen „Weißer Hai“ lebte lange in Norddeutschland, besitzt sowohl einen polnischen als auch einen deutschen Pass und gewann 1993 mit dem deutschen Team den Admiral’s Cup. Der 50-jährige Jablonski lobte vor allem die junge Mannschaft um Philipp Buhl: „Die Jungs haben gegen uns wirklich gut gesegelt, während ich am Start ein Timing-Problem hatte.“ Der erfahrene siebenmalige Eissegel-Weltmeister räumte ein: „Wir waren langsamer an der Startlinie als die Jungs. Danach hat uns die kurze Bahn keine Möglichkeit mehr zum Überholen geboten. Meinen Glückwunsch an Philipp und sein Team. Für uns bedeutet diese Niederlage leider das Aus.“ Mit dem letzten Satz irrte er.</p>
<p>Buhls Taktiker Erik Heil sagte nach dem gelungenen Match gegen Jablonski: „Das war ein super Abschluss für uns: Wir haben endlich einmal die Startphase überlebt und sind dann schneller über die Linie gegangen als Karol. Am Leefass wurde es noch einmal eng, doch dort konnten wir ihn dann abstellen.“ Justus Schmidt, 49er-Segler aus Kiel und ebenfalls Mitglied in Buhls Youth America’s Cup-Team, sagte zum Abschied: „Hier ging es nicht in erster Linie um die Boote, sondern um das Spiel. Wir haben sehr viel über Taktik, Offensive und Defensive gelernt. Das hilft uns auch im olympischen Segeln. Wir kommen gerne wieder, wenn wir dürfen!“</p>
<p><strong>Prächtige Porsche-Schau begeistert das Publikum</strong></p>
<p>Tausende Zuschauer strömten am Samstag vor Pfingsten in die deutsche Herzkammer der Matchracer und genossen die spannenden Duelle auf den Bavaria-Yachten direkt vor dem Langenargener Ufer, die ZDF-Reporter Nils Kaben live moderierte. Der deutsche Matchrace-Klassiker lockte bei strahlendem Sommerwetter viele Fans und Familien ans Bodenseeufer. An Land sorgte der Porsche Club Bodensee-Oberschwaben mit einem imposanten Treffen außergewöhnlicher Porsche Modelle für Begeisterung im Publikum. Viele alte Schönheiten auf vier Rädern faszinierten die Menschen entlang der Langenargener Uferpromenade, bevor sie sich auf der Festwiese neben dem Regattadorf im Langenargener Gondelhafen aufreihten – mit bester Aussicht auf die Segelduelle. Zu Deutschlands führender Duellsegelregatta erwarten die Veranstalter am Pfingstwochenende rund 30.000 Zuschauer im Regattadorf. Die Viertelfinalrunde begann noch am Samstagabend und wird am Sonntagvormittag ab 9 Uhr fortgesetzt.</p>
<p>Ergebnis Vorrunde<br />
(Round Robin: Jedes Team segelt einmal gegen jedes andere)</p>
<p>EINE RUNDE WEITER:<br />
1. Ian Williams, Team GAC Pindar, GBR, 9:2 Punkte<br />
2. Mathieu Richard, GEFCO Match Racing Team, FRA, 8:3 Punkte<br />
3. Taylor Canfield (USone, Amerikanische Jungferninseln), 8:3 Punkte<br />
4. Björn Hansen, Hansen Sailing Team, Schweden, 7,5:3 Punkte<br />
5. Adam Minoprio, Team Alpari FX, Neuseeland, 6:5 Punkte<br />
6. Johnie Berntsson, Stena Sailing Team, Schweden, 6:5 Punkte<br />
7. Karol Jablonski, Jablonski Sailing Team, Polen, 5:6 Punkte</p>
<p>AUSGESCHIEDEN:<br />
8. Pierre Antoine Morvan, Vannes Agglo Sailing Team, Frankreich, 5:6 Pkt.<br />
9. Phil Robertson, WAKA Racing, Neuseeland, 5:6 Punkte<br />
10. Keith Swinton, Black Swan Racing, 4:7 Punkte<br />
11. Philipp Buhl, STG/NRV Youth Team, Sonthofen, 2:9 Punkte<br />
12. Sven-Erik Horsch, NRV Team, Hamburg, 0:11 Punkte</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unsere Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat:</strong><br />
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<p><strong>Dampfschiffahrt auf dem Bodensee.</strong> Eine Sammlung vieler Geschichten, Begebenheiten, Anekdoten und technischer Errungenschaften und Fehlschlägen, begleitet von aus heutiger Sicht Kuriositäten. Das Buch will keine wissenschaftliche Dokumentation sein sondern eine lebendige und umfassende Darstellung der Dampfschiffahrt auf Deutschlands größtem See. Karl F. Fritz: Abenteuer Dampfschiffahrt auf dem Bodensee, Hinze Verlag, Ausgabe 1989, Format 18 x 24 cm, 142 Seiten, kartoniert, guter Zustand.<br />
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<p><strong>Die Top-Races der Welt</strong> [Ant.JD208-10]. Mit hervorragenden Fotos und fundierten Texten wird die Dramatik der packendsten 21 berühmtesten Hochseeregatten dargestellt. Dazu gehören natürlich die beiden größten Segelveranstaltungen, der America´s Cup und der Admiral´s Cup, sowie klassische Offshore-, Hochsee- und Weltumsegelungs-Events.<br />
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<p><strong>Faszination Segeln in Bildern weltbekannter Fotografen</strong> [Ant.JD202-10]. Dieses Buch zeigt in hervorragenden Fotos die Faszination des Regatta- und Fahrtensegelns auf See, an den Küsten und auf Seen. Die Bilder sind von drei international führenden Segelsportfotografen auf bekannten und auch weniger bekannten Revieren dieser Welt geschossen worden.<br />
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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Match Race Germany vor dem ersten Cut</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 06:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltmeister Williams führt, die deutschen Nachwuchsteams stehen vor dem Aus.
Das Match Race Germany segelt seiner ersten Entscheidung entgegen. Vier Durchgänge vor Schluss der Vorrunde führen der viermalige britische Weltmeister Ian Williams und sein Team GAC Pindar die Flotte Bug an Bug mit Mathieu Richards GEFCO Match Racing Team und Taylor Canfields Team USone von den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Match-Race_kompremiert2_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21315" alt="Match Race_kompremiert2_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Match-Race_kompremiert2_web-300x177.jpg" width="65" height="38" /></a>Weltmeister Williams führt, die deutschen Nachwuchsteams stehen vor dem Aus.</p>
<p><span id="more-21313"></span>Das Match Race Germany segelt seiner ersten Entscheidung entgegen. Vier Durchgänge vor Schluss der Vorrunde führen der viermalige britische Weltmeister Ian Williams und sein Team GAC Pindar die Flotte Bug an Bug mit Mathieu Richards GEFCO Match Racing Team und Taylor Canfields Team USone von den Amerikanischen Jungferninseln an. Alle drei Teams haben sieben Siege erkämpft. Mathieu Richard, der nach einjähriger Pause ein starkes Comeback bei der Auftaktregatta der Alpari World Match Racing Tour feiert, sagte: „Wir haben einen neuen Sponsor und sind natürlich sehr glücklich nach diesen ersten beiden Tagen. Besonders gut war, dass wir viermal zurück lagen und die Duelle noch drehen konnten.“</p>
<p>Keine Chance mehr auf das Erreichen der Viertelfinalrunde haben die beiden jungen deutschen Mannschaften, die den zweiten Regattatag bei besten <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Match-Race_kompremiert3_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21316" alt="Match Race_kompremiert3_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Match-Race_kompremiert3_web-300x182.jpg" width="180" height="109" /></a>Segelbedingungen und Winden um zehn bis 15 Knoten ohne einen Siegpunkt beendeten. Das STG/NRV Youth Team um Philip Buhl aus Sonthofen konnte immerhin einen Erfolg im Duell gegen das Hamburger Team um den Deutschen Match Race Meister Sven-Erik Horsch erringen. Die Hanseaten selbst sind noch ohne Sieg und daher das Schlusslicht im Klassement.</p>
<p>„Wir wussten ja, dass wir hier keinen großen Stich machen können“, sagte der 23-jährige Buhl bei der öffentlichen Pressekonferenz am Abend im Regattadorf im Gondelhafen von Langenargen, „aber wir sind glücklich, dass wir ein Rennen und viel neue Erfahrung gewinnen konnten. Und morgen warten ja noch zwei Duelle auf uns.“ Auch Sven-Erik Horsch war nicht unzufrieden: „Wir haben im Bereich Teamwork sehr viel gelernt, hatten aber noch Abstimmungsprobleme im Bereich Time &amp; Distance. Heute hatten wir ein sehr gutes Rennen, lagen bis zur Luvtonne vor Taylor Canfield, doch dort hat er uns dann abgestellt.“</p>
<p>Wettfahrtleiter Rudi Magg vom veranstaltenden Yacht-Club Langenargen zeigte sich nach dem perfekten Regattatag in Bestlaune: „Heute war die Regatta für uns ein Spaziergang. Ich bin extrem zufrieden mit der Disziplin der Segler und den Wetterbedingungen.“ Zehn bis 15 Knoten Wind hatten den Teilnehmern auf ihren großen Booten vom Typ Bavaria 40S Optimalbedingungen beschert. Weltmeister Williams bestätigte: “Ich war einige Jahre nicht hier und hatte von den leichten Bedingungen gehört, doch die letzten beiden Tage waren exzellent.”</p>
<p>Die Vorrunde, in der jede der zwölf Mannschaften aus acht Ländern einmal gegen jede andere antritt, wird am Samstag mit den letzten Begegnungen fortgesetzt. Die besten sieben Teams erreichen die Zwischenrunde. Die führende Crew zieht direkt in das Halbfinale ein, weitere sechs Mannschaften kämpfen im Viertelfinale um die drei Halbfinalplätze.</p>
<p>Zu Deutschlands führender Duellsegelregatta erwarten die Veranstalter am Pfingstwochenende bis zu 30.000 Zuschauer im Regattadorf. Die Auftakt-Regatta der Alpari World Match Racing Tour um Preisgelder von insgesamt mehr als 1,5 Millionen Euro endet am Montag mit dem Finale und der Siegerehrung.</p>
<p>Bis dahin stehen auch an Land viele Höhepunkte auf dem Programm: Am Freitagabend feierten Segler und Publikum gemeinsam die Kultparty „Match Race goes Lederhose und Dirndl VOL. 3“ mit den legendären Eschbach Buam. Am Samstagabend servieren die Rocksox die besten Hits aus den 1960er, 1970er und 1980er Jahren und wollen Deutschlands Matchrace-Hauptquartier am Bodensee rocken. Der Eintritt zu allen Konzerten und Parties ist frei. Tagsüber präsentiert Porsche bis zum Pfingstmontag erlesene Fahrzeuge und ein Familien-Aktionsprogramm in der Porsche World mit eigener Kinderwelt. Partner Adidas zeigt seine neue internationale Segelkollektion erstmals vor großem Publikum.</p>
<p><strong>Ergebnisse nach 18 von 22 Flights</strong><br />
1.  Ian Williams, GBR, Team GAC Pindar, 7:2 Punkte<br />
2.  Mathieu Richard, FRA, GEFCO Match Racing Team, 7:2 Punkte<br />
3.  Taylor Canfield, ISV (Am. Jungferninseln),  Team USone, 7:2 Punkte<br />
4.  Björn Hansen, SWE, Hansen Sailing Team, 5,5:3 Punkte<br />
5.  Johnie Berntsson, SWE, Stena Sailing Team, 5:4 Punkte<br />
6.  Phil Robertson, NZL, WAKA Racing, 5:4 Punkte<br />
7.  Keith Swinton, AUS, Black Swan Racing, 4:5 Punkte<br />
8.  Pierre Antoine Morvan, FRA, Vannes Agglo Sail, 4:5 Punkte<br />
9.  Adam Minoprio, NZL, Team Alpari, 4:5 Punkte<br />
10. Karol Jablonski, POL, Jablonski Racing Team, 4:5 Punkte<br />
11. Philipp Buhl, Sonthofen, STG/NRV Youth Team, 1:8 Punkte<br />
12. Sven Erik Horsch, Hamburg, NRV Match Racing Team, 0:9 Punkte</p>
<p>©Fotos: Andy Heinrich</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unsere Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat:</strong><br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4"> http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4</a></p>
<p><strong>Dampfschiffahrt auf dem Bodensee.</strong> Eine Sammlung vieler Geschichten, Begebenheiten, Anekdoten und technischer Errungenschaften und Fehlschlägen, begleitet von aus heutiger Sicht Kuriositäten. Das Buch will keine wissenschaftliche Dokumentation sein sondern eine lebendige und umfassende Darstellung der Dampfschiffahrt auf Deutschlands größtem See. Karl F. Fritz: Abenteuer Dampfschiffahrt auf dem Bodensee, Hinze Verlag, Ausgabe 1989, Format 18 x 24 cm, 142 Seiten, kartoniert, guter Zustand.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218</a></p>
<p><strong>Die Top-Races der Welt</strong> [Ant.JD208-10]. Mit hervorragenden Fotos und fundierten Texten wird die Dramatik der packendsten 21 berühmtesten Hochseeregatten dargestellt. Dazu gehören natürlich die beiden größten Segelveranstaltungen, der America´s Cup und der Admiral´s Cup, sowie klassische Offshore-, Hochsee- und Weltumsegelungs-Events.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Top_Races_der_Welt_309"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Top_Races_der_Welt_309</a></p>
<p><strong>Faszination Segeln in Bildern weltbekannter Fotografen</strong> [Ant.JD202-10]. Dieses Buch zeigt in hervorragenden Fotos die Faszination des Regatta- und Fahrtensegelns auf See, an den Küsten und auf Seen. Die Bilder sind von drei international führenden Segelsportfotografen auf bekannten und auch weniger bekannten Revieren dieser Welt geschossen worden.<br />
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		<title>Internationale Bodenseewoche mit bewegter Geschichte</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/18/internationale-bodenseewoche-mit-bewegter-geschichte/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 06:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bodensee ist seit jeher ein Paradies für Wassersportler.
Vier Tage lang bildet der Konstanzer Altstadthafen während der Internationalen Bodenseewoche die ideale Kulisse für eines der ältesten Sport- und Gesellschaftsevents Europas. Der traditionsreiche Hintergrund der Veranstaltung spielt auch heute noch eine bedeutende Rolle. Dieses Jahr findet die Bodenseewoche vom 23. bis 26. Mai 2013 statt. Ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bodensee ist seit jeher ein Paradies für Wassersportler.</p>
<p><span id="more-21173"></span>Vier Tage lang bildet der Konstanzer Altstadthafen während der Internationalen Bodenseewoche die ideale Kulisse für eines der ältesten Sport- und Gesellschaftsevents Europas. Der traditionsreiche Hintergrund der Veranstaltung spielt auch heute noch eine bedeutende Rolle. Dieses Jahr findet die <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Sabine-Plathen_0887_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21174" alt="Bodenseewoche_Sabine Plathen_0887_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Sabine-Plathen_0887_web-300x200.jpg" width="180" height="120" /></a>Bodenseewoche vom 23. bis 26. Mai 2013 statt. Ein guter Anlass, um einen Blick zurück in die bewegte Geschichte der Wassersportveranstaltung zu werfen.</p>
<p><strong>Eine Idee wird geboren</strong></p>
<p>Der Bodensee ist schon seit jeher das Paradies für Wassersportler. Bereits Anfang 1900 gab es die ersten vereinzelten Segel- und Ruderregatten und Motorbootrennen auf dem Bodensee. Doch schon bald wurde der Wassersport so populär, dass sich Ruderer, Motorbootfahrer und Segler zu einer gemeinsamen Veranstaltung zusammenschlossen, um Rennen auszutragen, den Wassersport zu präsentieren, neueste Technologien zu demonstrieren und sich bei gesellschaftlichen Veranstaltungen auszutauschen. So fand vor über 100 Jahren die Bodenseewoche erstmals als gemeinsame Veranstaltung von Seglern, Motorbootfahrern und Ruderern statt. Die Bodenseewoche war geboren.</p>
<p><strong>Die Veranstaltung etabliert sich</strong></p>
<p>Aus anfänglich ein paar Dutzend Schiffen wurden schnell über 100 teilnehmende Boote. Als Schau neuester Entwicklungen zeigte die Bodenseewoche neben <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Uschi-Hermann_2013_web.jpg" rel="lightbox"><img class=" wp-image-21175 alignright" alt="Bodenseewoche_Uschi Hermann_2013_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Uschi-Hermann_2013_web-300x199.jpg" width="180" height="119" /></a>dem Wassersport auch Flugzeug- und Automobilvorführungen. Nicht nur am Bodensee galt das Event zu den wichtigsten Sportereignissen. Sportler kamen vom hohen Norden bis aus dem warmen Süden zu diesem Anlass. Der 1911 gegründete Bodenseeseglerverband übernahm mit seinen Mitgliedervereinen in den folgenden Jahren die Ausrichtung der Bodenseewoche. In den fünfziger Jahren stellten die Veranstaltung sogar die Kieler Woche in den Schatten: Die Zeitschrift „Yacht“ sprach 1952 von der Bodenseewoche als eine der „bedeutendsten europäischen Wassersportveranstaltungen“.</p>
<p><strong>Die Bodenseewoche im Dornröschenschlaf</strong></p>
<p>1955 mussten die Organisatoren aber feststellen, dass die Bodenseewoche „aus allen Nähten platzte“. Mit der zunehmenden Größe und einer gestiegenen Teilnehmerzahl wuchs natürlich auch der Organisationsaufwand, den viele Clubs nichts stemmen konnten. Zudem gewannen die Klassenregatten an Bedeutung. Mit einem reduzierten Zeit- und Meldeplan hielt sich die Bodenseewoche mit teils mehrjährigen Unterbrechungen bis Anfang der siebziger Jahre <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Sabine-Plathen_5168_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21176" alt="Bodenseewoche_Sabine Plathen_5168_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Bodenseewoche_Sabine-Plathen_5168_web-300x199.jpg" width="180" height="119" /></a>im Regattakalender und gastierte bis 1970 in mehreren Städten rund um den Bodensee. Der letzte Versuch einer Bodenseewoche 1972 war in Konstanz. Danach wurde die Bodenseewoche von allen Beteiligten aufgegeben.</p>
<p><strong>Erneute Etablierung der Bodenseewoche</strong></p>
<p>2009 wurde die traditionsreiche Wassersportveranstaltung nach fast 40 Jahren von engagierten Wassersportlern aus ihrem Dornröschenschlaf aufgeweckt. Seitdem werden die Regatten auf dem Wasser von 16 Clubs aus Deutschland und der Schweiz ausgetragen. Dank der Gesamtorganisation hat sich die Internationale Bodenseewoche als wassersportliches Großereignis mit über 1000 Teilnehmern in Konstanz fest etabliert. Heute, wie zu ihren Gründungszeiten, erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm. An Segelregatten und Ruderwettkämpfen werden spannende Wettkämpfe ausgetragen. Die InWaterBoatShow und die Wassersportausstellung laden zum Entdecken von Neuheiten und gegenseitigem Austausch ein. Das Treffen der Segelyachten, klassischen Motorboote und nostalgischen Oldtimer-Automobile stellen eine Retrospektive von über einem Jahrhundert dar. Damit wird die Historizität der Bodenseewoche zum Greifen nah. Mit ihrem sportlichen und gesellschaftlichen Anspruch sind die Veranstalter der ursprünglichen Bodenseewoche treu geblieben.</p>
<p><strong>Mehr Informationen:</strong><br />
Internationale Bodenseewoche<br />
Mobil: +49 (0)174 241 36 56<br />
<a href=" info@bodenseewoche.com"> info@bodenseewoche.com</a><br />
<a href=" http://www.bodenseewoche.com/"> http://www.bodenseewoche.com/</a></p>
<p>©Fotos: Hermann, Plathen, Speissegger</p>
<p><strong>Unsere Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat </strong>(<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4">http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4</a>)</p>
<p><strong>Dampfschiffahrt auf dem Bodensee.</strong> Eine Sammlung vieler Geschichten, Begebenheiten, Anekdoten und technischer Errungenschaften und Fehlschlägen, begleitet von aus heutiger Sicht Kuriositäten. Das Buch will keine wissenschaftliche Dokumentation sein sondern eine lebendige und umfassende Darstellung der Dampfschiffahrt auf Deutschlands größtem See.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218</a></p>
<p><strong>Reprints von Meerjungfrauen.</strong> Die Zeichnungen von Meerjungfrauen des amerikanischen Künstlers David Delamare sind erotisch-surrealistische Betrachtungen der Nixenwelt unter und über Wasser. Die hochwertigen Drucke sind ein sehr attraktiver Wandschmuck und ein exquisites Geschenk an alle, die mit dem Wasser leben.<br />
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<p><strong>Seemannschaft</strong> [Ant.S007]. Die Seemannschaft ist der Klassiker unter den Handbüchern. Kaum ein Segler oder Motorbootfahrer der dieses Buch nicht in seinem Schrank hat und viel für seinen Sport daraus gelernt hat. Sehr viel von diesem Wissen ist heute noch aktuell und somit ist dieses Buch immer noch ein wertvoller Helfer und ein gutes Lernmittel für Yachties.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Match Race Germany: Buhl gewinnt deutsch-deutsches Duell</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/17/match-race-germany-buhl-gewinnt-deutsch-deutsches-duell/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachwuchs zahlt Lehrgeld im Kampf gegen die Profis. Unbesiegt blieb keine Mannschaft.
Segeln satt zum Auftakt im Match Race Germany: Mit einem langen spannenden Arbeitstag und Überstunden auf dem Wasser startete der Deutsche Grand Prix der Alpari World Match Racing Tour am Donnerstag bei guten Windbedingungen in seine 16. Auflage.
Die zwölf Teams aus acht Ländern boten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/MRG-2013-Team-Morvan-l.-vs-Williams-@-MRG_Andy-Heinrich_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21297" alt="MRG 2013 Team Morvan (l.) vs Williams @ MRG_Andy Heinrich_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/MRG-2013-Team-Morvan-l.-vs-Williams-@-MRG_Andy-Heinrich_web-300x142.jpg" width="65" height="31" /></a>Nachwuchs zahlt Lehrgeld im Kampf gegen die Profis. Unbesiegt blieb keine Mannschaft.</p>
<p><span id="more-21296"></span>Segeln satt zum Auftakt im Match Race Germany: Mit einem langen spannenden Arbeitstag und Überstunden auf dem Wasser startete der Deutsche Grand Prix der Alpari World Match Racing Tour am Donnerstag bei guten Windbedingungen in seine 16. Auflage.</p>
<p>Die zwölf Teams aus acht Ländern boten an diesem Zwölf-Stunden-Tag direkt vor dem Langenargener Ufer und dem Regattadorf mit seinen Festzelten erste Kostproben ihres Könnens. Unbesiegt blieb keine Mannschaft. Die Führung in der Round-Robin-Vorrunde (jedes Team segelt einmal gegen jedes andere) <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/MRG-2013-Williams-r.-vs-Minopri-@-MRG_Andy-Heinrich_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21298" alt="MRG 2013 Williams (r.) vs Minopri @ MRG_Andy Heinrich_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/MRG-2013-Williams-r.-vs-Minopri-@-MRG_Andy-Heinrich_web-300x135.jpg" width="180" height="81" /></a>übernahmen nach zehn von 22 sogenannten „Flights“ drei Mannschaften mit je vier Siegen bei einer Niederlage: Mathieu Richard mit seinem GEFCO Match Racing Team, der viermalige Weltmeister Ian Williams und sein Team GAC Pindar sowie Richards Landsmann Pierre-Antoine Morvan und sein Vannes Agglo Sailing Team führen die Flotte der Weltmeister an.</p>
<p>Lehrgeld zahlten erwartungsgemäß die beiden jungen deutschen Mannschaften. Sowohl das STG/NRV Youth Team um Skipper Philipp Buhl (Sonthofen) als auch das NRV Match Race Team mit dem Deutschen Matchrace Meister Sven-Erik Horsch aus Hamburg verloren ihre ersten Duelle gegen die Profi-Crews. Erst im direkten Aufeinandertreffen konnte Buhls Quintett im deutsch-deutschen Duell erstmals punkten.</p>
<p>„Es hat trotz der Niederlagen richtig Spaß gemacht. Angst haben wir vor den Profis keine. Über den Sieg gegen das zweite deutsche Team sind wir natürlich glücklich. Vielleicht war das ja unsere einzige Chance zu punkten. Nun sind wir mega heiß auf morgen. Vielleicht können wir in leichten und unbeständigen Bedingungen am Vormittag ja noch das eine oder andere Team abziehen“, sagte Philipp Buhl nach seiner Matchrace-Premiere auf dem Bodensee kämpferisch.</p>
<p>Auch im Duell gegen das britische GAC Pindar Team von Ian Williams lag Buhls STG/NRV Youth Team, dem auch die 49er-Segler Erik Heil, Justus Schmidt und Max Boehme sowie Michael Seifarth angehören, sogar auf dem ersten Abschnitt bis zur Luvtonne vorne, hatte seine Chance, musste sich dann aber dem viermaligen Weltmeister mit schlechterer Geschwindigkeit beugen. Die Jollensegler üben sich beim Deutschen Grand Prix nicht nur erstmals auf internationalem Niveau in der Duelldisziplin Matchrace, sondern sind auch weniger vertraut mit dem Handling großer Boote.</p>
<p>Das Team von Sven-Erik Horsch, dessen Mannschaft sowohl über Matchrace-Expertise als auch Big-Boat-Erfahrung verfügt, verbringt jedoch die wenigste Zeit auf dem Wasser. Und die ist in einem Erfahrungssport wie dem Segeln von entscheidender Bedeutung. Investment-Manager Horsch erklärt: „Ich verbringe 50, 60 Stunden die Woche am Schreibtisch, die Profis und auch die Olympiasieger dieselbe Zeit auf dem Wasser. Der Unterschied drückt sich nicht drastisch, aber in vielen Kleinigkeiten aus, die sich dann zu Niederlagen für uns addieren. Für unsere nächsten Duelle haben wir uns vorgenommen, die Bootsgeschwindigkeit besser zu halten und die Matches offensiver zu gestalten.“</p>
<p><strong> Regattadorf im Langenargener Gondelhafen farbenprächtig eröffnet</strong></p>
<p>Am ersten Wettfahrttag wurde am Donnerstag auch das Regattadorf im Langenargener Gondelhafen eröffnet. Partner Adidas präsentiert am Bodensee erstmals seine neue farbenfrohe und technisch Maßstäbe setzende Segelkollektion. Traumhafte Porsche-Modelle am Bodenseeufer begeisterten die ersten Besucher ebenso wie die packenden Duelle auf dem Bodensee. Das Match Race Germany endet am Pfingstmontag mit den Finalläufen und der Siegerehrung am frühen Nachmittag. Für die kommenden Tage erwarten die Veranstalter zum Pfingstfest unter Segeln rund 30.000 Zuschauer und viele prominente Segelfans wie die Schauspieler Simon Licht und Rufus Beck, die sich das Get-Together mit der internationalen Segelelite nicht entgehen lassen wollen. Sportdirektor Eberhard Magg sagte: „Besser kann eine Regatta nicht beginnen: Heute wurde den ganzen Tag durch gesegelt. Für die Fans und Ehrengäste war das ein großes Vergnügen. So kann es über Pfingsten weitergehen!“<br />
<strong>Teilnehmer Match Race Germany</strong></p>
<p>TEAMS MIT TOUR CARDS<br />
1. Ian Williams, GBR, Team GAC Pindar, 4 x Weltmeister, Titelverteidiger<br />
2. Björn Hansen, SWE, Hansen Sailing Team, Vizeweltmeister 2012<br />
3. Phil Robertson, NZL, WAKA Racing, WM-Dritter 2012<br />
4. Keith Swinton, AUS, Black Swan Racing, 4. Alpari WMRTour 2012<br />
5. Pierre Antoine Morvan, FRA, Vannes Agglo Sail. Team, 6. AWMRT 2012<br />
6. Taylor Canfield, ISV (Am. Jungferninseln),  Team USone, 7. AWMRT<br />
7. Johnie Berntsson, SWE, Stena Sailing Team, 9. AWMRT 2012<br />
8. Adam Minoprio, NZL, Team Alpari</p>
<p>ALS DEUTSCHER MEISTER QUALIFIZIERT:<br />
9. Sven Erik Horsch, Hamburg, NRV</p>
<p>TEAMS MIT WILD CARDS<br />
10. Mathieu Richard, FRA, French Match Racing Team, Ex-Nr. 1 WRL<br />
11. Karol Jablonski, POL, Jablonski Racing Team, Weltmeister<br />
12. Philipp Buhl, Sonthofen, STG/NRV Youth Team</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Basisdaten &amp; nützliche Informationen Match Race Germany 2013</strong><br />
Offizielle Auftakt-Regatta der ALPARI World Match Racing Tour</p>
<p>1. Status<br />
Grade W (World Championship/Weltmeisterschaft)</p>
<p>2. Format<br />
Match Racing (Duelle Boot gegen Boot)</p>
<p>3. Datum<br />
16. Mai &#8211; 20. Mai 2013</p>
<p>4. Main Partner<br />
Porsche, MHP &#8211; A Porsche Company, Adidas, Bavaria Yachtbau, Rolf Benz,Ultramarin, Nauti Sattler, Match Center Germany</p>
<p>Ort / Revier<br />
Langenargen / Bodensee / Deutschland</p>
<p>Preisgeld<br />
Rund 50.000 USD</p>
<p>Yachttyp<br />
7 Yachten vom Typ Bavaria 40S, Match Race Edition</p>
<p>Teilnehmer MRG<br />
Einladungsregatta für Top-Teams der World Match Racing Tour und der Weltrangliste,<br />
America`s Cup Teams, Olympiasieger</p>
<p>Qualifikation<br />
Wild Card: Dt.  Meisterschaft 2012 (Grade 3) Sven-Erik Horsch GER</p>
<p>Historie Match Race Germany<br />
+ Premiere feierte das Match Race Germany 1997<br />
+ 2013 findet die 16. Auflage von Deutschlands höchstdotiertem und höchstrangigem Match Race statt<br />
+ Das Match Race Germany ist im 14. Jahr offizieller deutscher Stopp der World Match Racing Tour, eröffnet die<br />
Weltmeisterschaftsserie 2013</p>
<p>Veranstalter<br />
Match Race Germany GmbH</p>
<p>Ausrichter<br />
Ausrichtender Verein ist der Yacht-Club Langenargen e.V.</p>
<p>Zuschauer 2012<br />
Rund 35.000 Besucher verfolgten die spannenden Duelle vom Langenargener Ufer aus</p>
<p>©Fotos: Andy Heinrich</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unsere Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat:</strong><br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4"> http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4</a></p>
<p><strong>Dampfschiffahrt auf dem Bodensee.</strong> Eine Sammlung vieler Geschichten, Begebenheiten, Anekdoten und technischer Errungenschaften und Fehlschlägen, begleitet von aus heutiger Sicht Kuriositäten. Das Buch will keine wissenschaftliche Dokumentation sein sondern eine lebendige und umfassende Darstellung der Dampfschiffahrt auf Deutschlands größtem See. Karl F. Fritz: Abenteuer Dampfschiffahrt auf dem Bodensee, Hinze Verlag, Ausgabe 1989, Format 18 x 24 cm, 142 Seiten, kartoniert, guter Zustand.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218</a></p>
<p><strong>Olin Stephens: Klassische Yachten der Moderne</strong> [Ant.KB215-10]. Ein Bildband von Franco Pace über den Konstrukteur Olin Stephens. Nur wenigen Yacht-Konstrukteuren ist es gelungen, über Jahrzehnte hinweg konstante Erfolge mit ihren Schiffen im internationalen Vergleich zu erzielen – zu ihnen gehört zweifellos Olin Stephens, Amerikas berühmtester »naval architect«. Stephens war der zweit erfolgreichste Yachtkonstrukteur im America’s Cup nach Nathanael Herreshoff.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/06/match-race-germany-flaggschiff-regatta-zum-tour-auftakt/www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Olin_Stephens_Klassische_Yachten_der_Moderne_317"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Olin_Stephens_Klassische_Yachten_der_Moderne_317</a></p>
<p><strong>Die Top-Races der Welt</strong> [Ant.JD208-10]. Mit hervorragenden Fotos und fundierten Texten wird die Dramatik der packendsten 21 berühmtesten Hochseeregatten dargestellt. Dazu gehören natürlich die beiden größten Segelveranstaltungen, der America´s Cup und der Admiral´s Cup, sowie klassische Offshore-, Hochsee- und Weltumsegelungs-Events.<br />
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<p><strong>Faszination Segeln in Bildern weltbekannter Fotografen</strong> [Ant.JD202-10]. Dieses Buch zeigt in hervorragenden Fotos die Faszination des Regatta- und Fahrtensegelns auf See, an den Küsten und auf Seen. Die Bilder sind von drei international führenden Segelsportfotografen auf bekannten und auch weniger bekannten Revieren dieser Welt geschossen worden.<br />
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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Segelnachwuchs trifft sich in Kiel</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/17/segelnachwuchs-trifft-sich-in-kiel/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die größten Talente des Segelsports aus ganz Europa auf der Kieler Förde.
Die deutsche Ausscheidung für die ISAF-Jugend-Weltmeisterschaft und die EUROSAF-Jugend-EM sowie die Deutsche Juniorenmeisterschaft im Laser (Männer), Laser Radial (Frauen) und im 470er sind sportliche Prädikate der Kieler Woche des Nachwuchses über Pfingsten. Vom 18. bis 20. Mai öffnet das Olympiazentrum Kiel-Schilksee seine Tore für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die größten Talente des Segelsports aus ganz Europa auf der Kieler Förde.</p>
<p><span id="more-21293"></span>Die deutsche Ausscheidung für die ISAF-Jugend-Weltmeisterschaft und die EUROSAF-Jugend-EM sowie die Deutsche Juniorenmeisterschaft im Laser (Männer), Laser Radial (Frauen) und im 470er sind sportliche Prädikate der Kieler Woche des Nachwuchses über Pfingsten. Vom 18. bis 20. Mai öffnet das Olympiazentrum Kiel-Schilksee seine Tore für die größte Jugendsegelveranstaltung Europas, die Young Europeans Sailing (YES).</p>
<p>Die beiden größten norddeutschen Segelvereine, der Kieler Yacht-Club (KYC) und der Norddeutsche Regatta Verein (NRV), ermöglichen mit ihrer Zusammenarbeit wieder eine Regatta, bei der sich die größten Talente des Segelsports aus ganz Europa auf der Kieler Förde messen. Dank der Unterstützung des Deutschen Segler-Verbandes werden dazu die bedeutendsten deutschen Ausscheidungsserien in die YES-Regatten integriert.</p>
<p>Erneut werden mehr als 800 Segler aus neun Nationen erwartet, die in den Bootsklassen 29er, 29er XX, 420er, 470er, 505er, Europe, Int.14, Laser Standard, Laser Radial, dem Laser 4.7 und dem Piraten um die Krone der YES Regatta kämpfen werden.</p>
<p>In den Klassen 29er, Laser Radial M und W, sowie für die 420er (M+W) ist die Regatta einer der Saisonhöhepunkte: Es geht um fünf Tickets für die ISAF Youth Worlds, die Jugendweltmeisterschaften des Weltseglerverbandes (ISAF), die vom 13. bis 20. Juli 2013 in Limassol, Zypern, stattfinden. Für diese Regatta gibt es für jede Nation nur einen Startplatz pro Bootsklasse, der nur von Seglern im Alter bis einschließlich 18 Jahre besetzt werden kann.</p>
<p>Weitere zehn Tickets werden für die EUROSAF-Jugend-EM vergeben, die vom 3. bis 9. August in Tavira/Portugal stattfindet. Hier sind pro Nation zwei Teilnehmer je Klasse zugelassen.</p>
<p>Die Deutsche Juniorenmeisterschaft im Laser (Männer), Laser Radial (Frauen) und im 470er sind weitere Prädikate der Kieler Woche des Nachwuchses. Für das Pfingstwochenende sind in den elf Klassen jeweils acht bis 15 Wettfahrten geplant, die von Samstag bis Pfingstmontag ausgesegelt werden.</p>
<p>Auch an Land gibt es bei der Kieler Woche des Nachwuchses eine Menge zu erleben. Die boot Düsseldorf stellt für die Segler und Besucher wieder eine Skimboard-Bahn zur Verfügung, auf der Interessierte die ursprünglich von Windsurfern erfundene Sportart ausprobieren können. Mit einem flachen Holzboard gilt es, auf einem Wasserfilm zu gleiten und dabei das eine oder andere Kunststück auszuprobieren. Ein garantierter Spaß, der bei den Besuchern und Seglern im vergangenen Jahr großen Anklang fand. Außerdem weitet die boot ihr Engagement zur YES aus und wird 2013 mit Bugaufkleber und der boot Pasta Party am Samstag neue Akzente setzen. In Zusammenarbeit mit der boot Düsseldorf werden die Segler und Trainer zudem umfangreich mit Wetterdaten von wetterwelt.de Chefmeteorologe Dr. Meeno Schrader versorgt.</p>
<p>Neben der boot Düsseldorf sind Tenson, Dimension-Polyant und die Müllverbrennung Kiel als Sponsoren der Young Europeans Sailing mit von der Partie. Der schwedische Outdoorspezialist Tenson präsentiert modische wie funktionelle Bekleidung im Ausstellerareal im Hafenvorfeld des Olympiazentrums Kiel-Schilksee.</p>
<p>Erfolgreich reiht sich Dimension-Polyant (DP) zum zweiten Mal in die Reihe der YES-Sponsoren ein. Seit Jahren entwickelt die Firma aus Kempen in einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung Segeltuche für kleine und große Segler auf der ganzen Welt. Mit Hauptsitz am Niederrhein und weltweit zehn weiteren Standorten in neun Ländern gilt DP als Marktführer und ist vor allen Dingen bei Regattaseglern eine bekannte Größe. DP unterstützt die Nachwuchssegler unter anderem mit der Pasta Party am Sonntag in der Chill-Out-Zone.</p>
<p>Die MVK engagiert sich zum zweiten Mal bei den Young Europeans Sailing. Als Unternehmen mit regionalem Verantwortungsbewusstsein sorgt sie seit 2012 zudem für die Optimierung der Trainingsbedingungen für die Nachwuchssegler des Kieler Yacht-Clubs und baut ihr Engagement 2013 noch weiter aus. Die MVK betreibt eine der emissionsärmsten Anlagen für thermische Abfallverwertung in Deutschland. Die Kraft-Wärme-Kopplungsanlage der MVK produziert CO2-neutral Fernwärme und Strom.</p>
<p>Besucher, die ihren Pfingstausflug ins Olympiazentrum nach Schilksee planen, können neben den Aktivitäten auf der Skimboard-Bahn zudem einen Bummel durch das Ausstellerareal machen. Der Surfshop Secret Spot aus Kiel hält das passende Angebot für Surfbegeisterte bereit. Die Firma Elkline präsentiert in direkter Nachbarschaft robuste Freizeitbekleidung. Neu hinzu kommt der Aussteller „Blond“ mit seinen aus Segeltuch gefertigten Taschen und Accessoires.</p>
<p>Und wie immer zur YES bietet auch in diesem Jahr die Gastronomie-Meile in Kiel-Schilksee ein weitreichendes Angebot für jeden Geschmack mit direktem Blick auf den Hafen.</p>
<p>Die Young Europeans Sailing Regatta wird unterstützt von den Sponsoren boot Düsseldorf, Tenson, Dimension-Polyant, MVK, Segler-Zeitung, KielNet, Addix Internet Services, AVIS, b+m Informatik, B+S Card Service, und Hugo Hamann mit Konica Minolta.</p>
<p><strong>Termine &#8211; Bahnen – Qualifikationen:</strong></p>
<p>Segeln:<br />
Samstag, 18. Mai, 13 Uhr &#8211; erste Start-Ankündigung;<br />
Sonntag und Montag, 11 Uhr &#8211; erste Startankündigung;<br />
Montag, 14 Uhr &#8211; letztmöglicher Start;<br />
Montag, 16 Uhr (geplant) – Siegerehrung.</p>
<p>Öffnungszeiten der Stände:<br />
Freitag, 17. Mai, 14 bis 20 Uhr;<br />
Samstag, 18. Mai, und Sonntag, 19. Mai, 10 bis 20 Uhr;<br />
Pfingstmontag, 20. Mai, 10 bis 17 Uhr.</p>
<p>Bahnen und Klassen:<br />
Delta: 505er, 470er, Piraten<br />
Echo: Laser Standard M/W, Laser Radial M/W<br />
Golf: Europe, Laser 4.7<br />
Hotel: 29er, 29erXX, int. 14-Footer<br />
Juliet : 420er</p>
<p>Wettfahrten:<br />
Geplant sind insgesamt acht Wettfahrten, für die Skiffs 29er und 14-Footer 15 Wettfahrten.</p>
<p><strong>Ausscheidungen und Meisterschaften im Rahmen der YES:</strong></p>
<p>1. Qualifikationsserien (je ein Ticket) zur ISAF-Jugend-WM (13. bis 20. Juli in Limassol/Zypern) – Jahrgang 1995 und jünger:<br />
Einhand männlich und weiblich auf Laser Radial,<br />
Zweihand männlich und weiblich auf 420er,<br />
Open High Performance Dinghy auf 29er.</p>
<p>2. Qualifikation (je zwei Tickets) zur EUROSAF-Jugend-EM (3. bis 9. August vor Tavira/Portugal) &#8211; Jahrgang 1995 und jünger:<br />
Einhand männlich und weiblich auf Laser Radial,<br />
Zweihand männlich und weiblich auf 420er,<br />
Open High Performance Dinghy auf 29er.</p>
<p>3. Deutsche Juniorenmeisterschaft Laser/LaserRadial (U22/Jhg. 1992):<br />
Laser Männer unter 22 Jahre (Stichtag: 31. Dezember des Jahres der Meisterschaft).<br />
Laser Radial W unter 22 Jahre (Stichtag: 31. Dezember des Jahres der Meisterschaft).<br />
Deutsche Juniorenmeisterschaft 470er (U22):<br />
Damen/Herren unter 22 Jahre (Stichtag: 31. Dezember des Jahres der Meisterschaft)</p>
<p><strong>Weitere Informationen, Meldelisten und ab Samstag, 18. Mai,</strong><br />
<strong> Ergebnisse unter</strong><br />
<a href=" www.young-europeans-sailing.de"> www.young-europeans-sailing.de</a><br />
<a href=" www.kyc.de"> www.kyc.de</a><br />
<a href=" www.manage2sail.com"> www.manage2sail.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unsere Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat</strong><br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4"> http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4</a></p>
<p><strong>Abenteuer der Segelschiffahrt:</strong> Die Zeit der großen Segelschiffe ist endgültig vorbei – mit diesem Buch wird der vergangenen Epoche auf See ein Denkmal gesetzt. Eine Dokumentation nach historischen Überlieferungen über die Geschehnisse auf See unter Segeln.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Abenteuer_der_Segelschiffahrt_150"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Abenteuer_der_Segelschiffahrt_150</a></p>
<p><strong>Seglerisches Taschenwörterbuch aus 1922.</strong> „Durch den Aufschwung des Segelsport nach dem Kriege hat sich eine eigene Sprache entwickelt, bei der einige Ausdrücke eine sportlich ernste Beziehung ins Lächerliche ziehen“ meint der Autor in einem Vorwort.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglerisches_Taschenw%C3%B6rterbuch_258"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglerisches_Taschenw%C3%B6rterbuch_258</a></p>
<p><strong>Olin Stephens: Klassische Yachten der Moderne</strong> [Ant.KB215-10]. Ein Bildband von Franco Pace über den Konstrukteur Olin Stephens. Nur wenigen Yacht-Konstrukteuren ist es gelungen, über Jahrzehnte hinweg konstante Erfolge mit ihren Schiffen im internationalen Vergleich zu erzielen – zu ihnen gehört zweifellos Olin Stephens, Amerikas berühmtester »naval architect«. Stephens war der zweit erfolgreichste Yachtkonstrukteur im America’s Cup nach Nathanael Herreshoff.<br />
<a href=" www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Olin_Stephens_Klassische_Yachten_der_Moderne_317"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Olin_Stephens_Klassische_Yachten_der_Moderne_317</a></p>
<p><strong>Die Top-Races der Welt</strong> [Ant.JD208-10]. Mit hervorragenden Fotos und fundierten Texten wird die Dramatik der packendsten 21 berühmtesten Hochseeregatten dargestellt. Dazu gehören natürlich die beiden größten Segelveranstaltungen, der America´s Cup und der Admiral´s Cup, sowie klassische Offshore-, Hochsee- und Weltumsegelungs-Events.<br />
<a href=" www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Top_Races_der_Welt_309"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Top_Races_der_Welt_309</a></p>
<p><strong>Faszination Segeln in Bildern weltbekannter Fotografen</strong> [Ant.JD202-10]. Dieses Buch zeigt in hervorragenden Fotos die Faszination des Regatta- und Fahrtensegelns auf See, an den Küsten und auf Seen. Die Bilder sind von drei international führenden Segelsportfotografen auf bekannten und auch weniger bekannten Revieren dieser Welt geschossen worden.<br />
<a href=" www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_in_Bildern_weltbekannter_Fotografen_302"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_in_Bildern_weltbekannter_Fotografen_302</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehrrümpfer treffen sich in Rostock-Warnemünde</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/17/mehrrumpfer-treffen-sich-in-rostock-warnemunde/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/17/mehrrumpfer-treffen-sich-in-rostock-warnemunde/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=21042</guid>
		<description><![CDATA[International Multihull-Meeting 2013 aus Ostsee-Anrainerstaaten.
Alle zwei Jahre treffen sich zum International Multihull-Meeting – IMM engagierte Segler und Multihull-Enthusiasten aus vielen Nationen. Vom 25. bis 28. Juli 2013 kommen Wassersportler aus fast allen Ostsee-Anrainerstaaten zusammen, in diesem Jahr in Warnemünde im Yachthafen „Hohe Düne“ (54° 11,09 N / 12° 05,87E). Erwartet werden mehr als 100 Fahrten-Multihulls-Katamarane, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>International Multihull-Meeting 2013 aus Ostsee-Anrainerstaaten.</p>
<p><span id="more-21042"></span>Alle zwei Jahre treffen sich zum International Multihull-Meeting – IMM engagierte Segler und Multihull-Enthusiasten aus vielen Nationen. Vom 25. bis 28. Juli 2013 kommen Wassersportler aus fast allen Ostsee-Anrainerstaaten zusammen, in diesem Jahr in Warnemünde im Yachthafen „Hohe Düne“ (54° 11,09 N / 12° 05,87E). Erwartet werden mehr als 100 Fahrten-Multihulls-Katamarane, Trimarane und Proas zusammen mit ihren internationalen Besatzungen.</p>
<p>Diese Veranstaltung mit ihrem umfangreichen Programm an Events, Regatten und Erfahrungsaustausch ist ein Muss für alle Mehrrumpf-Eigner, Fans und Interessierte, in diesem Jahr veranstaltet von der Multihull Deutschland – Vereinigung von Mehrrumpfseglern e. V.</p>
<p>Nicht zuletzt verspricht der Yachthafen “Hohe Düne” mit seinem mediterranen Flair, seinen weißen Sandstränden und seinen Wellness-Einrichtungen einen äußserst angenehmen Aufenthalt. Der Ort Warnemünde und die alte Hansestadt Rostock, die mit Zug oder Fähre in 30-60 min erreicht werden kann, verlocken zu ausgiebigen Stadtbummel.</p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p>Donnerstag 25.7.2013<br />
Anreise Teilnehmer<br />
Abends: Einlaufbier in der Bootshalle</p>
<p>Freitag 26.7.2013<br />
Spaß &#8211; Olympiade<br />
Ausstellung<br />
Speed Sailing (3&#215;1,5h)*<br />
Touristik Tour<br />
Open Boat<br />
Abends: gemeinsamer Grill</p>
<p>Samstag 27.7.2013<br />
Regatten<br />
Ausstellung<br />
Speed Sailing (3&#215;1,5h)*<br />
Open Boat<br />
Abends: Festessen, Party, Preisverleihung</p>
<p>Sonntag 28.7.2013<br />
Abschiedsfrühschoppen</p>
<p><strong>Weitere Infos zur Veranstaltung unter</strong><br />
<a href="www.imm-2013.org">www.imm-2013.org</a><br />
Yachthafen Hohe Düne<br />
Am Yachthafen 1<br />
18119 Rostock-Warnemünde<br />
Tel.: 0381 / 50 40 &#8211; 0<br />
<a href=" http://www.hohe-duene.de"> http://www.hohe-duene.de</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Yachtkaskoversicherung: Umfangreicher Schutz für die Yacht</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Vollkaskoversicherung ist in der Regel eine Allgefahrendeckung.
Die Yachtkaskoversicherung kommt für den Verlust oder Schäden, die durch Dritte an der eigenen Yacht verursacht wurden und dafür nicht haftbar gemacht werden können auf.
Bei der Vollkaskoversicherung handelt es sich in der Regel um eine Allgefahrendeckung, durch die die Yacht gegen sämtliche Gefahren, denen sie ausgesetzt ist, geschützt wird. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vollkaskoversicherung ist in der Regel eine Allgefahrendeckung.</p>
<p><span id="more-21156"></span>Die Yachtkaskoversicherung kommt für den Verlust oder Schäden, die durch Dritte an der eigenen Yacht verursacht wurden und dafür nicht haftbar gemacht werden können auf.</p>
<p>Bei der Vollkaskoversicherung handelt es sich in der Regel um eine Allgefahrendeckung, durch die die Yacht gegen sämtliche Gefahren, denen sie ausgesetzt ist, geschützt wird. Dazu gehören unter anderem Schäden infolge Kollision, Diebstahl der gesamten Yacht oder von Teilen, selbst verursachte Schäden, Vandalismus, Sturm, Schäden durch Blitzeinschlag, Kentern oder Sinken der Yacht, Feuerschäden, Grundberührung sowie Schäden bei Fähr- oder Landtransporten. Die Teilkaskoversicherung ist im Gegensatz zur Vollkaskoversicherung auf Elementarrisiken wie z.B. Diebstahl, Sturm oder Feuer beschränkt. Eine Selbstbeteiligung wird bei bestimmten Risiken von einigen Versicherern ausgeschlossen. Dazu zählen z.B. Blitzeinschlag, Transportschäden oder Totalverlust.</p>
<p>Die Yachtkaskoversicherung gilt zu Wasser und an Land. Bei vielen Versicherungsunternehmen ist der Einwand der Unterversicherung ausgeschlossen. Auch müssen die Routen vor Beginn der Fahrt nicht festgelegt werden. Mitversichert sind in der Regel der Außenborder, die Rettungsinsel, der Trailer und das Beiboot. Persönliche Effekten sind bis zu einer bestimmten Versicherungssumme ebenfalls versichert. Die Gegenstände sind dabei separat aufzuführen. Versichert sind meist auch Wasserski und Surfbretter, Werkzeug und Reserveteile sowie Ausrüstungsgegenstände und Inventar. Eine Mitversicherung von Folgeschäden besteht ggf. für Konstruktionsfehler, Fabrikationsfehler, Materialfehler und den gewöhnlichen Gebrauch.</p>
<p>Die Fahrgebiete werden häufig in bestimmte Bereiche eingeteilt. Zum ersten Bereich zählen die Binnengewässer Europas sowie die Gewässer der Nord- und Ostsee. Erweitert werden kann der Bereich um das Mittelmeer, das Schwarze Meer, die Irische See, die Azoren, die Kanaren sowie Madeira. Zum zweiten Bereich gehören dann in der Regel die Karibik und die Gewässer vor Kanada und Nordamerika. Nach schriftlicher Vereinbarung ist eine weltweite Erweiterung des Versicherungsschutzes möglich.</p>
<p>Maßgebend für die Berechnung des Jahresbeitrags sind bestimmte Risikomerkmale, wie z.B. das Fahrgebiet, der Wert der Yacht sowie die Erfahrung des Skippers.</p>
<p>Quelle: Versicherungs-Infoportal</p>]]></content:encoded>
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		<title>German Offshore Challenger: Auswahltraining der Top 25</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 06:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 80 Bewerbungen für einen festen Platz in der Swan60-Class.
Die Top 25 aus über 80 Bewerbungen für den German Offshore Challenger reisten aus allen Ecken Deutschlands in Ijmuiden an und verbrachten den ersten Tag unter der Einweisung des Boat Captains Tim Kröger. Mit dabei sind bekannte Segelgrößen, die von der Jolle umsteigen oder junge Talente, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Über 80 Bewerbungen für einen festen Platz in der Swan60-Class.</p>
<p><span id="more-21265"></span>Die Top 25 aus über 80 Bewerbungen für den German Offshore Challenger reisten aus allen Ecken Deutschlands in Ijmuiden an und verbrachten den ersten Tag unter der Einweisung des Boat Captains Tim Kröger. Mit dabei sind bekannte Segelgrößen, die von der Jolle umsteigen oder junge Talente, die sich einen festen Platz in der Swan60 Class sichern wollen.</p>
<p>Spannung lag in der Luft, als die 25 Kandidaten ausgewählt werden mussten. Das Organisationsteam hat es sich nicht leicht gemacht, und bei über 80 Bewerbern wurde viel diskutiert, wer ein Ticket nach Ijmuiden bekommen sollte. Die Kriterien waren klar: „Motivation“, „Team Spirit“, „Regatta-Erfahrung in allen Klassen“ (auch im Dingy), und „Konstanz“ (zeitliche Verfügbarkeit). Eine Altersgrenze gab es nur nach unten: mindestens volljährig musste man sein. Die Bewerbungen fielen zum Teil sehr unterschiedlich aus. Von einer beeindruckenden Auflistung internationaler Regatten reichte die Spanne bis zum ausgeschmückten Lebenslauf in unterhaltsamer Prosa.</p>
<p>&#8220;Die über 80 Bewerbungen haben unsere Erwartungen übertroffen, gerade weil diese sehr qualifiziert sind. Besonders freuen wir uns, dass nicht nur männliche Bewerber Feuer gefangen haben.&#8221; freut sich Arne Hirsch. &#8220;Es kommt nun darauf an, das Team zu bilden und zu formen. Wir haben die Challenger jetzt ins eiskalte Wasser geworfen und haben für die nächsten Tage ein intensives Training geplant, das auch die körperliche Fitness erfasst.“</p>
<p>Die Challenger repräsentieren einen Mix aus sehr erfahrenen Seglern, die aus Dingy-Klassen umsteigen und Youngsters, die sich innerhalb der Big-Boat Szene weiterentwickeln möchten. Robert Stanjek und Kathrin Kadelbach haben olympische Erfahrungen in unterschiedlichen Klassen gesammelt und werden diese in der Position Steuermann und Taktikerin in das Team einbringen. Junge ambitionierte Talente, manche mit mehr, manche mit weniger Meilenerfahrung im Kielwasser wollen die Chance nutzen sich an Bord zu entwickeln. Hier kommt das offene System zum Zuge, bei dem nur die Leistung zählt.</p>
<p>In zwei Gruppen durften die Seglerinnen und Segler sich mit den Gegebenheiten des Bootes auf ihrer potenziellen Position anfreunden – wie es weitergeht entscheiden die nächsten Trainingstage. „Wir gehen ganz behutsam an die Sache ran. Das ist ein großes Boot von über 20 t, das mit Respekt gesegelt werden will“, weiß Tim Kröger.</p>
<p>Markus Wieser wird das Sichtungstraining auf dem Wasser leiten und die finale Entscheidung treffen, wer in die Stammcrew aufgenommen wird. Trainiert wird bis 16. Mai in Ijmuiden, Niederlande. Direkt im Anschluss steht die Teilnahme bei der Delta Lloyd North Sea Regatta vom 17. bis 21. Mai in Scheveningen auf dem Programm.</p>
<p>Dieses sind die 25 Kandidaten:<br />
1.    Robert Stanjek<br />
2.    Kathrin Kadelbach<br />
3.    Lena Beuke<br />
4.    Kai Becker<br />
5.    Philipp Blinn<br />
6.    Nils Reichert<br />
7.    Frithjof Kleen<br />
8.    Peter Knauft<br />
9.    Moritz Bohnenberger<br />
10.  Bendix Hügelmann<br />
11.  Felix Kling<br />
12.  Jonas Levi Kuhn<br />
13.  Benjamin Meyer<br />
14.  Torsten Postracg<br />
15.  Marco Schönwitz<br />
16.  Martin Staats<br />
17.  Lars Raschdorf<br />
18.  Tom Stryi<br />
19.  Joshua Weber<br />
20.  Sven Wegner<br />
21.  Till Zarncke<br />
22.  Jörg Reißland<br />
23.  Leif Tom Loose<br />
24.  Johannes Noculak<br />
25.  Robert Nest</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Match Race Germany: Weltmeisterflotte formiert sich</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 06:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>

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		<description><![CDATA[Karol Jablonski: „Matchracing ist meine Droge“. Veranstalter rechnen zum Pfingstfest unter Segeln mit 30.000 Besuchern.
Zwölf Mannschaften aus acht Ländern haben sich am Mittwoch im letzten Freien Training auf das Match Race Germany vor Langenargen auf dem Bodensee vorbereitet (16. bis 20. Mai 2013). Bei guten Winden ging es in zwei Gruppen am Morgen und am [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_6410.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21289" alt="IMG_6410" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IMG_6410-300x178.jpg" width="65" height="38" /></a>Karol Jablonski: „Matchracing ist meine Droge“. Veranstalter rechnen zum Pfingstfest unter Segeln mit 30.000 Besuchern.</p>
<p><span id="more-21286"></span>Zwölf Mannschaften aus acht Ländern haben sich am Mittwoch im letzten Freien Training auf das Match Race Germany vor Langenargen auf dem Bodensee vorbereitet (16. bis 20. Mai 2013). Bei guten Winden ging es in zwei Gruppen am Morgen und am Nachmittag vor allem um Manöveroptimierung und gutes Handling der gut zwölf Meter langen Yachten vom Typ Bavaria 40S.</p>
<p>Drei der internationalen Skipper sind als Weltmeister angereist, darunter Adam Minoprio und sein Team alpari FX. Der 27-jährige Neuseeländer ist nach zweijähriger Matchrace-Pause und seinem WM-Sieg 2011 zum Saisonauftakt erstmals wieder beim Deutschen Grand Prix am Start und beeindruckt: „Es hat sich seit unserem letzten Einsatz auf dem Bodensee viel verändert. Alles ist größer: Die Veranstaltung, die Boote. Wir freuen uns sehr auf die Regatta.“</p>
<p>Als Titelverteidiger starten am Donnerstag nach dem Skipper’s Briefing um 8 Uhr Ian Williams und sein Team GAC Pindar in den einzigen deutschen Stopp der alpari World Match Racing Tour. Und auch der ehemalige Weltranglisten-Erste und Weltmeister Karol Jablonski und sein Jablonski Sailing Team wollen um den Sieg im deutschen Matchrace-Klassiker kämpfen. Der Deutsch-Pole schied bei seinem Comeback im vergangenen Jahr frühzeitig aus: „Dieses Mal wollen wir länger auf der Siegerstraße bleiben. Matchracing ist meine Droge. Positiv zu verstehen. Ich liebe es und deshalb bin ich wieder da.“</p>
<p>Erstmals auf den Bavarias im Einsatz waren die beiden jungen deutschen Mannschaften. Das STG/NRV Sailing Team mit Skipper und Laser-Europameister Philipp Buhl (Sonthofen) sowie Weltcup-Gewinner Erik Heil (Berlin) trainierte am Vormittag, der Deutsche Matchrace Meister Sven-Erik Horsch und sein NRV Matchrace Team aus Hamburg am Nachmittag. Philipp Buhl, der mit Wild Card aber ohne viel Matchrace-Erfahrung startet, sagte nach dem Training: „Wir werden versuchen so schnell wie möglich zu lernen. Wir werden versuchen, ohne Strafen aus der Vorstartphase zu kommen. Wir haben versucht, uns genau wie in der Qualifikation für den Youth America’s Cup so schnell wie möglich zu steigern. Vielleicht können wir ein oder zwei Duelle gewinnen. Aber nach der Vorrunde werden wir sicher ausgeschieden sein. Wir müssen realistisch bleiben.“</p>
<p>Taylor Canfield und sein Team USone von den Amerikanischen Jungferninseln feiern ebenfalls Premiere im Match Race Germany: „Wir sind zum ersten Mal in diesem Teil von Europa, zum ersten Mal in Deutschland, zum ersten Mal mit einer Tour Card am Start. Und wir segeln zum ersten Mal auf diesen Booten. Es wird interessant.“</p>
<p>Am Abend wurde das 16. Match Race Germany auf Schloss Montfort eröffnet. Moderator und ZDF-Reporter Nils Kaben stellte die Teams vor und begrüßte unter vielen prominenten Gästen auch Langenargens Bürgermeister Achim Krafft, der nach seinem ersten Besuch des Regattadorfes im Langenargener Gondelhafen vor allem den Veranstaltern viel Lob aussprach: „Das Match Race Germany ist eine sehr wertvolle Veranstaltung für Langenargen und die Region, weil es ein großes Publikum anzieht. Ich freue mich darüber, dass die ganze Gemeinde diese Veranstaltung trägt. Die Veranstalter sind Kinder der Region, die weltweit hervorragend vernetzt sind und diese Regatta extrem professionell und mit viel Erfahrung umsetzen.“</p>
<p>Der erste Startschuss zum deutschen Matchrace-Klassiker fällt am Donnerstagmorgen um 9 Uhr. Die Wettervorhersage verspricht genügend Wind für einen spannenden Auftakt direkt vor dem Ufer von Langenargen. Die Veranstalter rechnen zum Pfingstfest unter Segeln mit rund 30.000 Besuchern. Geboten werden neben Weltklassesport Infotainment und Konzerte an Land. Bands wie „Rocksox“ (Samstag, ab 19 Uhr) und „The Bluesblasters“ (Sonntag, ab 19 Uhr) wollen das Regattadorf rocken. Der Eintritt ist frei. Das Match Race Germany endet am Pfingstmontag mit den Finalläufen und der Siegerehrung am frühen Nachmittag.</p>
<p>Teilnehmer Match Race Germany 2013</p>
<p>TEAMS MIT TOUR CARDS<br />
1. Ian Williams, GBR, Team GAC Pindar, 4 x Weltmeister, Titelverteidiger<br />
2. Björn Hansen, SWE, Hansen Sailing Team, Vizeweltmeister 2012<br />
3. Phil Robertson, NZL, WAKA Racing, WM-Dritter 2012<br />
4. Keith Swinton, AUS, Black Swan Racing, 4. Alpari WMRTour 2012<br />
5. Pierre Antoine Morvan, FRA, Vannes Agglo Sail. Team, 6. AWMRT 2012<br />
6. Taylor Canfield, ISV (Am. Jungferninseln),  Team USone, 7. AWMRT<br />
7. Johnie Berntsson, SWE, Stena Sailing Team, 9. AWMRT 2012<br />
8. Adam Minoprio, NZL, Team Alpari</p>
<p>ALS DEUTSCHER MEISTER QUALIFIZIERT:<br />
9. Sven Erik Horsch, Hamburg, NRV</p>
<p>TEAMS MIT WILD CARDS<br />
10. Mathieu Richard, FRA, French Match Racing Team, Ex-Nr. 1 WRL<br />
11. Karol Jablonski, POL, Jablonski Racing Team, Weltmeister<br />
12. Philipp Buhl, Sonthofen, STG/NRV Youth Team</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="https://3c.web.de/mail/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.matchrace.de&amp;selection=tfol11a1d4f50315fbfe">www.matchrace.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unsere Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat:</strong></p>
<p><strong>Dampfschiffahrt auf dem Bodensee.</strong> Eine Sammlung vieler Geschichten, Begebenheiten, Anekdoten und technischer Errungenschaften und Fehlschlägen, begleitet von aus heutiger Sicht Kuriositäten. Das Buch will keine wissenschaftliche Dokumentation sein sondern eine lebendige und umfassende Darstellung der Dampfschiffahrt auf Deutschlands größtem See. Karl F. Fritz: Abenteuer Dampfschiffahrt auf dem Bodensee, Hinze Verlag, Ausgabe 1989, Format 18 x 24 cm, 142 Seiten, kartoniert, guter Zustand.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218</a></p>
<p><strong>Olin Stephens: Klassische Yachten der Moderne</strong> [Ant.KB215-10]. Ein Bildband von Franco Pace über den Konstrukteur Olin Stephens. Nur wenigen Yacht-Konstrukteuren ist es gelungen, über Jahrzehnte hinweg konstante Erfolge mit ihren Schiffen im internationalen Vergleich zu erzielen – zu ihnen gehört zweifellos Olin Stephens, Amerikas berühmtester »naval architect«. Stephens war der zweit erfolgreichste Yachtkonstrukteur im America’s Cup nach Nathanael Herreshoff.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/06/match-race-germany-flaggschiff-regatta-zum-tour-auftakt/www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Olin_Stephens_Klassische_Yachten_der_Moderne_317"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Olin_Stephens_Klassische_Yachten_der_Moderne_317</a></p>
<p><strong>Die Top-Races der Welt</strong> [Ant.JD208-10]. Mit hervorragenden Fotos und fundierten Texten wird die Dramatik der packendsten 21 berühmtesten Hochseeregatten dargestellt. Dazu gehören natürlich die beiden größten Segelveranstaltungen, der America´s Cup und der Admiral´s Cup, sowie klassische Offshore-, Hochsee- und Weltumsegelungs-Events.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/06/match-race-germany-flaggschiff-regatta-zum-tour-auftakt/www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Top_Races_der_Welt_309"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Top_Races_der_Welt_309</a></p>
<p><strong>Faszination Segeln in Bildern weltbekannter Fotografen</strong> [Ant.JD202-10]. Dieses Buch zeigt in hervorragenden Fotos die Faszination des Regatta- und Fahrtensegelns auf See, an den Küsten und auf Seen. Die Bilder sind von drei international führenden Segelsportfotografen auf bekannten und auch weniger bekannten Revieren dieser Welt geschossen worden.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/06/match-race-germany-flaggschiff-regatta-zum-tour-auftakt/www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_in_Bildern_weltbekannter_Fotografen_302"> www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_in_Bildern_weltbekannter_Fotografen_302</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ARC legt zweite Segelrally auf</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/16/arc-legt-zweite-segelrally-auf/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 06:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachfrage zur Atlantic Rally for Cruisers 2013 ist beispiellos.
Die Atlantic Rally for Cruisers (ARC) ist ein „must do“ für viele Segler und lockt jedes Jahr Ende November über 200 Boote und 1200 Menschen über den Atlantik von Gran Canaria nach St. Lucia zu segeln
Die ARC ist für jeden etwas, für Familien mit Kindern oder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachfrage zur Atlantic Rally for Cruisers 2013 ist beispiellos.</p>
<p><span id="more-21247"></span>Die Atlantic Rally for Cruisers (ARC) ist ein „must do“ für viele Segler und lockt jedes Jahr Ende November über 200 Boote und 1200 Menschen über den Atlantik von Gran Canaria nach St. Lucia zu segeln</p>
<p>Die ARC ist für jeden etwas, für Familien mit Kindern oder auch geübte Fahrtensegler, mit großen und kleinen Kreuzern, mit großem und kleinem Budget (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2012/11/16/arc-spas-oder-herausforderung/#more-18993">http://www.mediamaritim.de/blog/2012/11/16/arc-spas-oder-herausforderung/#more-18993</a>). Die ARC unterscheidet zwischen Fahrtenyachten (meist Amateure mit eigenen oder gecharterten Booten) und Regattayachten. Für die Gruppe der Fahrtenyachten bietet die ARC primär die Möglichkeit, den Atlantik in einer sicheren Gemeinschaft zu überqueren. In der Regattagruppe steht hauptsächlich die Wettkampfeigenschaft im Vordergrund. Die Boote werden nach dem internationalen IRC-Rating bewertet, der die Segelleistungen der verschiedenen Yachten vergleichbar macht.</p>
<p>Für die ca. 2800 Seemeilen lange Strecke benötigen die Yachten je nach Bootsgröße und Windstärke zwischen zwölf und 24 Tagen. Gesegelt wird auf der Barfußroute im Nordäquatorialstrom mit dem Nordostpassat. Die Rally startet mit Einsetzen des Passatwindes Ende November und endet vor Weihnachten in der Karibik.</p>
<p>Der Start der ARC ist etwas ganz Besonderes &#8211; es gibt wenig Häfen, in denen man den Start von über 200 Yachten beobachten kann. Die Boote beginnen ihre Startvorbereitungen gegen 10 Uhr und der erste offizielle Start ist um 12.30 Uhr, mit dem Haupt-Flotte der Cruising Division Boote über die Ziellinie um 13:00 Uhr. Der Start geschieht Offshore im Süden des Hafens und tausende von Zuschauer säumen das Ufer, um die Crews zu verabschieden.</p>
<p>Das Kontingent der am ARC teilnehmenden Yachten – in diesem Jahr sind es 245 Yachten &#8211; ist immer schon frühzeitig im Jahr ausgebucht und es gibt regelmäßig eine lange Warteliste. Deshalb wird erstmals in diesem Jahr eine zweite Rally ausgerichtet. Die ARC+ genannte Regatta wird von Las Palmas de Gran Canaria am Sonntag, 10. November, zwei Wochen vor der traditionellen ARC an den Start gehen und einen Zwischenstopp aug den Kap Verden haben. Die ARC+ soll im Geist der ARC durchgeführt werden und auch die einzigartigen Atmosphäre weiterführen, die innerhalb der Rally in den vorangegangenen 27 Jahre geherrscht hat. Die ARC+ soll eine spannende Erweiterung der weltweit größten Trans-Ocean Sailing Rallye sein.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Türkei: Aufenthaltserlaubnis wird EU-Recht angepasst</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/16/turkei-aufenthaltserlaubnis-wird-eu-recht-angepasst/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 06:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>

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		<description><![CDATA[Unbegrenzt gültige Aufenthaltserlaubnis für Ausländer in der Türkei möglich.
Im April 2013 entschied das türkische Parlament, dass im Zuge der Angleichung an europäisches Recht künftig unbegrenzt gültige Aufenthaltsgenehmigungen ausgestellt werden sollen. Recht darauf soll ein Ausländer bekommen, nachdem er/sie acht Jahre ununterbrochen mit Aufenthaltserlaubnis in der Türkei gewohnt hat. Wann die neue Regelung in Kraft tritt, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unbegrenzt gültige Aufenthaltserlaubnis für Ausländer in der Türkei möglich.</p>
<p><span id="more-21151"></span>Im April 2013 entschied das türkische Parlament, dass im Zuge der Angleichung an europäisches Recht künftig unbegrenzt gültige Aufenthaltsgenehmigungen ausgestellt werden sollen. Recht darauf soll ein Ausländer bekommen, nachdem er/sie acht Jahre ununterbrochen mit Aufenthaltserlaubnis in der Türkei gewohnt hat. Wann die neue Regelung in Kraft tritt, war bei der Ausländerpolizei noch nicht zu erfahren.</p>
<p><strong> Hier noch einmal zusammengefasst die bisherige Situation:</strong></p>
<p>Deutsche und Schweizer benötigen für die Einreise in die Türkei kein Visum. Sie können mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis einreisen. Österreichische Staatsbürger reisen mit Visum ein. Das ist ohne weitere Formalitäten bei der Einreise in die Türkei für 15 € zu erwerben. Für die Einreise ist ein Reisepass erforderlich. Für alle drei Nationalitäten gilt, dass der Eingereiste das Recht hat, innerhalb von 180 Tagen maximal 90 Tage in der Türkei zu bleiben.</p>
<p>Seit im Februar 2012 in der Türkei neue Visabestimmungen eingeführt wurden, können Europäer nicht mehr – wie früher gern praktiziert &#8211; das Land für einen Kurztrip nach Griechenland verlassen und bei der neuerlichen Einreise ihr Touristenvisum für drei Monate erneuern. Wer jetzt länger als 90 Tage innerhalb von 180 Tagen in der Türkei bleiben möchte, muss sich eine Aufenthaltserlaubnis ausstellen lassen.</p>
<p>Eine Aufenthaltserlaubnis erhalten Staatsangehörige eines EU-Mitgliedslandes und der Schweiz relativ problemlos, sofern sie einen für die Dauer der beantragten Zeitspanne gültigen Pass haben (Personalausweis wird hierfür nicht akzeptiert!), über einen Bankauszug einer türkischen Bank (nicht älter als 1 Monat, von der Bank unterschrieben und abgestempelt!) finanzielle Unabhängigkeit nachweisen können (pro Monat beantragter Zeit 250-300 Euro) und eine nachvollziehbare Adresse haben (Mietvertrag gültig für die Dauer des beantragten Zeitraums, Grundbuch oder vorm Notar abgegebene Erklärung eines Freundes mit Haus, für Kost und Logis des Beantragenden aufzukommen).</p>
<p>Wer nachweislich Besitzer eines Bootes ist, das ein gültiges Transitlog in der Türkei hat oder sich mit einem Vertrag als Personal eines privat genutzten Bootes ausweisen kann, kann eine Aufenthaltsgenehmigung für Schiffspersonal beantragen</p>
<p>Die Gebühren für Aufenthaltserlaubnisse sind seit 2011 in Dollar festgelegt. Für das erste Jahr zahlt man 80, für weitere Jahre 60 USD. Bei erstmaliger Beantragung ist der Betrag von 198 TL für den Aufenthaltserlaubnis-Ausweis fällig, für Deutsche und Schweizer, die ohne Visum einreisen, zusätzlich eine Visagebühr von 308 TL.</p>
<p>Deutsche, Schweizer und Österreicher, die an Bord ihrer Yacht leben und eine Aufenthaltserlaubnis beantragen wollen, müssen vier Passfotos, Fotokopie des Passes mit letztem Einreisestempel, den Bootsschein und das Transitlog vorlegen, nach dessen Gültigkeit sich auch die maximale Länge der Aufenthaltserlaubnis richtet. Außerdem muss noch ein im Computer ausgefülltes Antragsformular mit allen persönlichen Angaben vorgelegt werden. Sie brauchen kein Guthaben nachzuweisen und die Bearbeitung geht schneller als bei “Landbewohnern”.</p>
<p>Für die dauert es je nach Andrang 2-4 Wochen, bis der Antrag bearbeitet ist. Während dieser Zeit soll der Antragsteller das Land nicht verlassen. Beantragt werden kann die Aufenthaltserlaubnis innerhalb von 14 Tagen vor Ablauf der 90 Tage-Frist oder direkt ab Einreisedatum.</p>
<p>Im Bodrumer Raum hilft Ihnen bei den Behördengängen das Übersetzungs- und Beratungsbüro Bodrum Consulting, vertreten durch Frau Annette Hanisch.<br />
<strong>Kontakt:</strong> <a href="mailto:info@bodrum-consulting.com">info@bodrum-consulting.com</a> oder Telefon: +90 554 261 8248. Preis pro Person: 70 Euro</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2013/04/09/turkei-ikamet-verlangerung-problemlos-moglich/www.insidersegeln.de">www.insidersegeln.de</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zu türkischen Revieren und zu Chartermöglichkeiten</strong> erhalten Sie beim Türkei-Spezialisten Udo Hinnerkopf: <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2013/04/09/turkei-ikamet-verlangerung-problemlos-moglich/www.insidersegeln.de/">www.insidersegeln.de/ </a>Ob Sie eine Törnroute planen, eine Charteryacht buchen, einen Oneway-Törn planen, auf einer Gulet anheuern oder sich eine Tirhandil bauen lassen wollen, ob Ihre Yacht in einer Marina oder an Land überwintern soll oder ob Sie einen Törn durch die schönsten Buchten planen – zu allen Fragen finden Sie bei Udo Hinnerkopf die fachkundige Antwort.</p>
<p><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Cover-Buch-WIS.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-12289" alt="Cover Buch WIS" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Cover-Buch-WIS-249x300.jpg" width="119" height="144" /></a>Und als Einstimmung auf das Revier und auf eine Segelcharter</strong> gibt es die Chartererfahrungen einer Profiseglerin. Welche Erfahrungen man beim Charter machen kann, schildert die Profiseglerin Silke Eggert in ihrem Buch „Wasser im Schiff – und andere Segelgeschichten“. Dieses Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper ist ein Lese- und Lehrbuch gleichermaßen. Mit diesem Buch gibt Silke Eggert Tipps an die Hand, damit aus einem Charterurlaub kein Alptraum wird, sondern die schönsten Wochen des Jahres. Dabei ist das Handbuch als Lesebuch angelegt. Es bringt Spaß, die „Segelabenteuer“ von Silke Eggert zu lesen. Durch kurzgefasste Resümees am Ende jedes Kapitels kann jeder schnell feststellen, was die Autorin in ihren authentischen Geschichten falsch oder richtig gemacht hat.</p>
<p>„Wasser im Schiff“ ist in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmer (VDC) entstanden und zu einem Lehrbuch der neuen Art geworden: lesen und dabei viel dazulernen. Natürlich finden auch alte Salznacken den einen oder anderen wichtigen Tipp von der Autorin, denn sie hat zehntausende Meilen abgesegelt und dabei auch bisher viermal den Atlantik überquert.<br />
Silke Eggert: „Wasser im Schiff“, 120 Seiten, 4-farbig, Format 16 x 19 cm, ISBN 3-934919-04-9, EUR 13,20, im Buchhandel oder bei <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2013/04/09/turkei-ikamet-verlangerung-problemlos-moglich/www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bestevaer 53ST: Ein Highlight auf der ancora boat show</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/15/bestevaer-53st-ein-highlight-auf-der-ancora-boat-show/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 06:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Yachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 16m langer Segler nach Ideen von Gerard Dijkstra.
Die Bestevaer 53ST “SUSE” von K&#38;M Yachtbuilders wird auf der hanseboot ancora boat show vom 24.-26. Mai zu bewundern sein. Veranstaltungsort ist Neustadt in Holstein an der Ostsee, eine Fahrtstunde nördlich von Hamburg.
Der Designer der Bestevaer 53ST Yachten, Gerard Dijkstra, Gründer von Dykstra Naval Architects, hat sein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 16m langer Segler nach Ideen von Gerard Dijkstra.</p>
<p><span id="more-21255"></span>Die Bestevaer 53ST “SUSE” von K&amp;M Yachtbuilders wird auf der hanseboot ancora boat show vom 24.-26. Mai zu bewundern sein. Veranstaltungsort ist Neustadt in Holstein an der Ostsee, eine Fahrtstunde nördlich von Hamburg.</p>
<p>Der Designer der Bestevaer 53ST Yachten, Gerard Dijkstra, Gründer von Dykstra Naval Architects, hat sein Architekturbüro inzwischen größtenteils übereignet; er ist jedoch noch immer intensiv an der Entwicklung und dem Design von Segelyachten beteiligt. So entstammt die Inspiration für die ‘SUSE’ seinem eigenen Privatschiff, ebenfalls eine Aluminium Bestevaer 53ST und ebenfalls von K&amp;M Yachtbuilders gebaut.</p>
<p>Die Bestevaer 53ST ist ein gutes Beispiel dafür, wie der Hochsee- und Wettkampf-Segler Dijkstra sein eigenes ideales Schiff entworfen und gebaut hat: ein tiefes und Schutz bietendes Cockpit, ein Decksalon, in dem man beim Segeln in schlechtem Wetter geschützt und trocken sitzt, Leinen bis zum Cockpit, und eine lange Wasserlinie und ein tiefer Kiel, die ausgezeichnete Segeleigenschaften gewährleisten.</p>
<p>Mit ihrem teilweise schwarz lackierten Aluminiumrumpf und den grünen Laufflächen mit Anti-Rutsch-Belag wird die Bestevaer 53ST ‘SUSE’ im Hafen von Neustadt mit Sicherheit auffallen. An Deck steht ein hübscher Karbonmast und im Cockpit befindet sich die Ruderpinne.</p>
<p>Das Interieur wurde hell und offen gestaltet. Weiße Flächen, Mahagoni-Schränke und die Balken an der Decke verleihen dem ganzen eine moderne und gleichzeitig klassische Ausstrahlung. Die Ausstattung in fröhlichen Farben erzeugt eine gemütliche Atmosphäre. Die Kajüte im Vorschiff verfügt über zwei Einzelbetten. Dahinter befindet sich die Nasszelle mit Toilette. Dort gegenüber steht noch ein separates Bett. Die Küche ist natürlich mit allem erdenklichen Komfort ausgestattet und in der Sitzecke des Salons steht ein großer Tisch. Der Lieblingsplatz an Bord bleibt jedoch der Decksalon, dank seiner Rundumsicht und dem Kontakt mit den Menschen draußen und unten. Unter dem Decksalon befindet sich noch eine kleine Koje, der beste Ort für ein Nickerchen während einer Wache.</p>
<p><strong>Daten Bestevaer 53ST „SUSE“:</strong><br />
Werft: K&amp;M Yachtbuilders<br />
Designer: Dykstra Naval Architects<br />
Material: Aluminium<br />
Länge: 16,17 m<br />
Wasserlinie: 14,87 m<br />
Breite: 4,62 m<br />
Tiefgang: 2,30 m<br />
Wasserverdr.: 18 t<br />
Mast: Seldén Karbon<br />
Giekbaum: Aluminium<br />
Takelung: Kutter<br />
Kajüten: 3 Einzelbetten (Kabine), 1 Koje<br />
Nasszelle: 1x mit Toilette und Dusche<br />
Besonderheiten: Karbonmast, Ruderpinne, teilweise lackierter Rumpf, Schwimmplattform, Decksalon, ‚Lazy Rack’ am Baum, elektrische Winden, Zentralheizung, Dieselheizofen, Generator.</p>
<p><strong>Mehr Informationen:</strong><br />
K&amp;M Yachtbuilders<br />
Tel.: +31 (0)515-233000<br />
<a href=" info@kmy.nl"> info@kmy.nl</a><br />
<a href=" www.kmy.nl"> www.kmy.nl</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wassersport-Event am „Schwäbischen Meer“</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/15/wassersport-event-am-schwabischen-meer/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 06:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Treffpunkt von Wassersport-Enthusiasten, Oldtimerliebhabern und Interessenten neuester Yacht-Entwicklungen.
Vom 23. bis 26. Mai taucht das traditionsreiche Wassersportereignis der Internationalen Bodenseewoche 2013 den Konstanzer Hafen in südländisches Flair à la St. Tropez und begeistert mit einem abwechslungsreichen Programm an Land und zu Wasser (http://www.mediamaritim.de/blog/2013/03/22/konstanzer-bucht-wird-zum-wassersport-ereignis/#more-20498).
Der Startschuss fällt
Es ist Donnerstagmittag, der 23. Mai 2013. Um 13.00 läutet mit der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IBW13_07PR_Bild1_SP_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21141" alt="IBW13_07PR_Bild1_SP_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IBW13_07PR_Bild1_SP_web-300x212.jpg" width="65" height="46" /></a>Treffpunkt von Wassersport-Enthusiasten, Oldtimerliebhabern und Interessenten neuester Yacht-Entwicklungen.</p>
<p><span id="more-21140"></span>Vom 23. bis 26. Mai taucht das traditionsreiche Wassersportereignis der Internationalen Bodenseewoche 2013 den Konstanzer Hafen in südländisches Flair à la St. Tropez und begeistert mit einem abwechslungsreichen Programm an Land und zu Wasser (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2013/03/22/konstanzer-bucht-wird-zum-wassersport-ereignis/#more-20498">http://www.mediamaritim.de/blog/2013/03/22/konstanzer-bucht-wird-zum-wassersport-ereignis/#more-20498</a>).</p>
<p><strong>Der Startschuss fällt</strong></p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IBW13_07PR_Bild2_SP_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21142" alt="IBW13_07PR_Bild2_SP_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IBW13_07PR_Bild2_SP_web-300x199.jpg" width="180" height="119" /></a>Es ist Donnerstagmittag, der 23. Mai 2013. Um 13.00 läutet mit der Internationalen Bodenseewoche eine der ältesten und bedeutendsten Wassersportveranstaltungen eine neue Runde ein. Der Konstanzer Altstadthafen wird zum Treffpunkt für Segler, Ruderer, Motorboot- und Oldtimerfahrer. Eine Kulisse, wie man sie nur vom Mittelmeer her kennt. Rund um die Mittelmole liegen zum Greifen nah über 170 klassische Mahagoni-Yachten, moderne Hightech-Racer und schnittige Holz-Motorboote.</p>
<p>An Land laden funkelnde Oldtimer-Automobile ein, in vergangene Zeiten einzutauchen. Ursprünglich als Show neuester Entwicklungen erdacht, knüpft auch heute die Bodenseewoche mit der Ausstellungsmeile an die über 100-jährige Tradition an. Entlang der Hafenpromenade bieten knapp 70 Aussteller die Möglichkeit, sich auszutauschen und über Neuentwicklungen im Wassersportbereich zu informieren. Eine Bootsshow erlesener Yachten und Motorboote lädt zu Testfahrten ein.</p>
<p>Bis Sonntag, den 26. Mai können die Besucher diese vielfältigen Eindrücke genießen. Musikalische Darbietungen und sportliche Shows sorgen den ganzen Tag und bis in die Nacht hinein für Abwechslung.</p>
<p><strong>Sportliche und kulturelle Highlights</strong></p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IBW13_07PR_Bild3_TS_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21143" alt="IBW13_07PR_Bild3_TS_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/IBW13_07PR_Bild3_TS_web-300x199.jpg" width="180" height="119" /></a>Die Tage vom 24. bis zum 26. Mai stehen ganz im Zeichen des Sports – zum Anfassen nah. Über 1000 internationale Teilnehmer messen sich in hochrangigen Segel-Regatten, spannenden Ruder-Wettkämpfen und beeindruckenden Wasserski-Cups. Hautnah erleben die Besucher die Wettkämpfe vom Zuschauerschiff aus. Live kommentiert können auch Laien dem Rennverlauf auf dem Wasser folgen.</p>
<p>Die Mischung aus kulturellen und sportlichen Veranstaltungen und der gegenseitige Austausch in geselliger Atmosphäre machen die Internationale Bodenseewoche zu einem beliebten Ausflugsziel.<br />
Der Eintritt auf das Veranstaltungsgelände und die Ausstellungsmeile ist frei.</p>
<p><strong>Termine</strong></p>
<p>Do., 23. Mai um 12.00 Uhr bis abends<br />
Große Eröffnung der Ausstellungs- und Verkaufsmeile, Oldtimer-Treffen, Hafenfest mit musikalischen Darbietungen</p>
<p>Fr., 24. bis So., 26. Mai jeweils ab 10.00 Uhr bis nachts<br />
Ausstellungs- und Verkaufsmeile entlang der Hafenpromenade, Segel-Regatten, Ruder-Wettkämpfe, Wasserski-Cup, Wasserski-Shows, Hafenkonzerte, Music to the Yachts</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong> www.bodenseewoche.com</p>
<p>Text: Nadine Gaugler, Anett Gräfe<br />
Fotos: Sabine Plathen, Tobias Störkle</p>
<p><strong>Unsere Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat:</strong></p>
<p>Dampfschiffahrt auf dem Bodensee. Eine Sammlung vieler Geschichten, Begebenheiten, Anekdoten und technischer Errungenschaften und Fehlschlägen, begleitet von aus heutiger Sicht Kuriositäten. Das Buch will keine wissenschaftliche Dokumentation sein sondern eine lebendige und umfassende Darstellung der Dampfschiffahrt auf Deutschlands größtem See.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218</a></p>
<p>Seglerisches Taschenwörterbuch. „Durch den Aufschwung des Segelsport nach dem Krieg hat sich eine eigene Sprache entwickelt, bei der einige Ausdrücke eine sportlich ernste Beziehung ins Lächerliche ziehen“ meint der Autor in einem Vorwort. Um dem entgegen zu wirken hat er eine Erklärung der häufigst vorkommenden Fachausdrücke der Seglersprache von A wie Abandon bis Z wie Zurren in diesem kleinen Band gesammelt.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglerisches_Taschenw%C3%B6rterbuch_258"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglerisches_Taschenw%C3%B6rterbuch_258</a></p>
<p>Ein Klassiker der Segelbücher aus den 50er Jahren: „Komm mit an Bord“. Das Buch für jeden, der Freude an Schiffen und der Seefahrt hat. Es geht um Segler mit der weißen Pracht Ihrer Segel, um Teeklipper, die schnell wie der Wind waren, um kanonenstarrende Kriegsschiffe aus der Zeit des großen Nelson, es geht um Sklavenschiffe, Galeeeren und die Langschiffe der Wikinger, kurz, die ganze Bandbreite der Schiffe und der Schifffahrt wird dargestellt.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Komm_mit_an_Bord_192"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Komm_mit_an_Bord_192</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sailing Team Germany wird Partner vom sunshine4kids e.V.</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 06:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Personality]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jochen Schümann übernimmt Schirmherrschaft der „Hoffnungsflotte“.
Das Sailing Team Germany unterstützt als Partner ab sofort den sunshine4kids e.V. und das sozialpädagogische Projekt „Hoffnungsflotte 2013“ für Kinder und Jugendliche in Not. Zudem wird Deutschlands Segellegende Jochen Schümann Schirmherr des Projekts.
Gemeinsam mit dem sunshine4kids e.V. möchte das Sailing Team Germany (STG) mit den SeglerInnen der Nationalmannschaft mit der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jochen Schümann übernimmt Schirmherrschaft der „Hoffnungsflotte“.</p>
<p><span id="more-21147"></span>Das Sailing Team Germany unterstützt als Partner ab sofort den sunshine4kids e.V. und das sozialpädagogische Projekt „Hoffnungsflotte 2013“ für Kinder und Jugendliche in Not. Zudem wird Deutschlands Segellegende Jochen Schümann Schirmherr des Projekts.</p>
<p>Gemeinsam mit dem sunshine4kids e.V. möchte das Sailing Team Germany (STG) mit den SeglerInnen der Nationalmannschaft mit der „Hoffnungsflotte 2013“ Kindern und Jugendlichen ein einzigartiges Segelerlebnis schenken, welches sich prägend und richtungweisend für ihre Zukunft auswirken kann.</p>
<div id="attachment_21148" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Sunshine-kids_web.jpg" rel="lightbox"><img class=" wp-image-21148" alt="Sunshine kids_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Sunshine-kids_web-300x200.jpg" width="180" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Teilnehmerinnen der Hoffnungsflotte 2012. ©Foto: sunshine4kids e.V.</p></div>
<p>Vom 19. bis zum 26. Juli 2013 gehen rund 100 TeilnehmerInnen – Kinder, die an Krebs erkrankt sind sowie Heim-, Schatten- und Pflegekinder – auf 20 Schiffen für zehn Tage auf dem IJsselmeer in den Niederlanden zusammen mit Schirmherr Jochen Schümann und Sportlern der Segel-Nationalmannschaft segeln. „Dem Motto von sunshine4kids entsprechend – Für strahlende Kinderaugen und Herzen – möchte ich mit den SeglerInnen der Nationalmannschaft für Begeisterung durch Segeln sorgen. Begeisterung ist ein wichtiger Antrieb für unsere Leistungssportler, die wir auch auf die Jugendlichen bei sunshine4kids übertragen wollen.“ Der dreimalige Olympiasieger ergänzt: „Die ‚Hoffnungsflotte’ ist seit fünf Jahren ein erfolgreicher Bestandteil der Aktivitäten von sunshine4kids, die die vielfältigen integrativen Möglichkeiten des Segelsportes nutzt, um die TeilnehmerInnen mit verschiedenen persönlichen Geschichten zusammenzubringen.“</p>
<p>Den jugendlichen „Passagieren“ soll eine fröhliche und unbeschwerte Zeit beschert werden, damit sie die Sorgen und Probleme des Alltags hinter sich lassen, das Erlebte mit Hilfe von Pädagogen und Psychologen verarbeiten und neue Freundschaften schließen können.</p>
<p>Das Sailing Team Germany bringt sich ein:<br />
- STG ist Partner der „Hoffnungsflotte 2013“<br />
- SeglerInnen der Nationalmannschaft werden das Projekt aktiv unterstützen und wollen die Kinder an ihren Erfolgen teilhaben lassen.<br />
- STG unterstützt mit Personal und Material die sunshins4kids-Projekte bei der Planung, Organisation und Partnersuche sowie bei PR, Medienarbeit und Kommunikation.<br />
- STG aktiviert die Segelclubs, um sich bei den Projekten einzubringen.</p>
<p>Über den sunshine4kids e.V.<br />
sunshine4kids e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern und Jugendlichen, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden, durch kostenlose Segelaktionen ihre Lebensfreude zurückzugeben und neue Perspektiven aufzuzeigen.</p>
<p>Zielgruppe:<br />
- Kinder und Jugendliche, die an Krebs erkrankt sind<br />
- Kinder und Jugendliche, die einen oder beide Elternteile verloren haben<br />
- Kinder und Jugendliche, die Opfer einer Gewalttat wurden (u.a. Missbrauch)<br />
- Heim- und Pflegekinder<br />
- Schattenkinder (Kinder, deren Geschwister todkrank sind)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tricks an Bord : Ankerboje und Kraft auf die Genua</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/14/tricks-an-bord-ankerboje-und-kraft-auf-die-genua/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 06:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediamaritim.de/blog/?p=21129</guid>
		<description><![CDATA[Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen.
Die Sportboothäfen an der Küste und im Binnenland präsentieren sich als wahre Erfindermessen. Die Kreativität von Bootseignern scheint endlos zu sein, wenn es darum geht, sich etwas einfallen zu lassen, um zu segeln, zu motoren und das Leben an Bord zu optimieren.
Es geht den Skippern genauso [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tipps und Tricks, die das Leben an Bord leichter machen.</p>
<p><span id="more-21129"></span>Die Sportboothäfen an der Küste und im Binnenland präsentieren sich als wahre Erfindermessen. Die Kreativität von Bootseignern scheint endlos zu sein, wenn es darum geht, sich etwas einfallen zu lassen, um zu segeln, zu motoren und das Leben an Bord zu optimieren.</p>
<p>Es geht den Skippern genauso um die Sicherheit an Bord wie um einen größeren Komfort und mehr Effektivität beim Segeln. Dass dabei manchmal Ideen verwirklicht werden, deren Sinn erst beim zweiten Blick deutlich wird, zeigt, dass auf den Booten heftig nachgedacht wird.</p>
<p>Viele dieser Dinge, auch unorthodoxe Problemlösungen, wie den Rückspiegel zur Kühlwasserkontrolle oder Flügelmuttern als Universalhalterungen hat der Autor Klaus Bartels in den Büchern Seglers Trickkiste gesammelt. Hier finden sogar alte Salznacken noch etwas Neues.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/SI_5.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21130" alt="SI_5" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/SI_5-185x300.jpg" width="111" height="180" /></a>Ankerboje, aber richtig</strong></p>
<p>Was nützt eine Ankerboje, wenn sich der Wasserstand geändert hat? Fast nichts, denn sie erfüllt ihren Zweck nicht mehr, genau anzuzeigen, wo der Anker unter Wasser liegt. Segler in Skandinavien haben eine gleichermaßen einfache wie absolut sichere Methode ersonnen, um die Stelle der Ankerboje genau über dem Anker zu markieren. Man benutzt eine zweite kleinere Ankerboje, zum Beispiel eine Plastikflasche. Entscheidend ist: Sie muss weniger Auftrieb haben als die eigentliche Ankerboje.</p>
<p>Beide Bojen werden je an einem Ende einer Leine befestigt, die durch einen wasserfesten Block, der am Anker befestigt ist, läuft. Der Auftrieb beider Bojen sorgt jetzt dafür, dass die größere Boje die Wasseroberfläche erreicht. Fällt der Wasserspiegel, sorgt der Auftrieb des kleineren Schwimmkörpers dafür, dass die Position gehalten wird.</p>
<p>Es empfiehlt sich, die Leine so zu bemessen, dass sie die Länge der eineinhalbfachen Wassertiefe hat. Selbstverständlich darf der Auftrieb beider Bojen nicht so groß sein, dass er den Halt des Ankers gefährdet.</p>
<p>RT-7</p>
<p><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/RT_7.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21131" alt="RT_7" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/RT_7-300x293.jpg" width="144" height="141" /></a>Halbe Kraft für die Genua</strong></p>
<p>Beim Dichtholen der großen Genua bei viel Wind kommen auf Kreuzkursen auch körperlich starke Vorschoter leicht ins Schwitzen. Die Zugkräfte auf der Winsch können erheblich sein. Halbieren kann man sie durch einen Block an der Segelkausch, sowie jeweils einem Schlitten mit Auge für die Genuaschienen und verlängerten Schoten. Es entsteht so eine Art Flaschenzug. Die Schoten werden jeweils an Backbord und Steuerbord an die Schlitten, die auf den richtigen Holepunkten sitzen, fest angeschlagen, dann durch den Block am Segel geführt und von dort zu den zweiten, achterlich sitzenden Schotwagen geführt. Von hier nehmen die Schoten ihren üblichen Weg zu den Winschen im Cockpit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Trickkiste präsentiert sich mit leicht verständlichen Texten und Zeichnungen zu verschiedenen Themen, damit Bootseigner alle Tipps und Tricks ohne Schwierigkeiten nachvollziehen und auf ihren Booten und Yachten verwirklichen können.</p>
<p>Klaus Bartels: Seglers Trickkiste Band 2 und 3, ca 100 Seiten, bordfreundliches Taschenbuchformat, je EUR 5,00 (Aktionspreis)<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers%20Trickkiste%20%282_8">http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers%20Trickkiste%20%282_8</a><br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers_Trickkiste_3_52">http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglers_Trickkiste_3_52</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ankerplätze: Die &#8220;Dänische Südsee&#8221;</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/14/ankerplatze-2-die-danische-sudsee/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/14/ankerplatze-2-die-danische-sudsee/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 06:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Revier, das auch zum gemütlichen Familientörn einlädt und bei fast jeder Windrichtung schützende Plätze bietet.
Das dänische Inselmeer im Süden von Fünen gehört mit zu den schönsten Segelrevieren der Welt. Unter Seglern, die öfter zwischen den vielen großen und kleinen Inseln kreuzen, wird dieses Seegebiet auch die &#8220;Dänische Südsee&#8221; genannt. Wenn die Sonne scheint, erinnert [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/schlei-ankern.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-2912" title="schlei-ankern" alt="" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/schlei-ankern-300x181.jpg" width="65" height="39" /></a>Ein Revier, das auch zum gemütlichen Familientörn einlädt und bei fast jeder Windrichtung schützende Plätze bietet.</p>
<p><span id="more-7645"></span>Das dänische Inselmeer im Süden von Fünen gehört mit zu den schönsten Segelrevieren der Welt. Unter Seglern, die öfter zwischen den vielen großen und kleinen Inseln kreuzen, wird dieses Seegebiet auch die &#8220;Dänische Südsee&#8221; genannt. Wenn die Sonne scheint, erinnert tatsächlich vieles an die richtige Südsee.</p>
<p>Die Dänische Südsee (auf dänisch: dansk Sydhav = dänisches Südmeer) ist die Bezeichnung für den dänischen Teil der Ostsee südlich des Kleinen und Großen Belt rund um die dort befindlichen kleinen und größeren dänischen Inseln. Ein Gebiet vom Kleinen Belt im Westen bis nach Rudköbing auf Langeland im Osten und von Marstal auf AErö im Süden bis zur Helnoes-Bucht im Norden. In der dänischen Südsee befinden sich neben den beiden größten Inseln Seeland und Fünen auch Alsen, Langeland, Ærø, Lolland, Falster, Møn und viele weitere kleine Inseln.</p>
<p>Angrenzende deutsche Segelreviere sind die Flensburger Förde, die Schlei die Kieler Bucht mit der Eckernförder Bucht und der Kieler Förde, der Fehmarnbelt und die Mecklenburger Bucht mit der Lübecker Bucht.</p>
<p>Im Inselmeer der dänischen Südsee gibt es viele moderne Marinas, alte Stadthäfen und unzählige Ankerplätze, denn jede Insel hat eine Leeküste, aber man findet auch viele sichere Buchten. Wer Naturerlebnis und Stille genau so sucht wie saubere Häfen, idyllische kleine Inseln und wundervolle malerische vitale Städte, wer Fisch lecker reichlich und gut essen will, der ist in diesem Segelrevier prima versorgt.</p>
<p>In unserer Serie „Einfach einmal ankern“ präsentieren wir Ihnen für Ihre Törnplanung im Sommer einige besonders schöne und sichere Ankerplätze (www.mediamaritim.de/blog/reviere/ankerplatze-1-liegeplatz-mit-freier-aussicht/#more-7422).</p>
<p><strong>Klöven</strong></p>
<p>Einer der beliebtesten Anlaufpunkte in der ”Südsee” sind die beiden Häfen der Stadt Aerösköbing. Wer in der  Hauptsaison nicht am frühen Nachmittag anlegt, kann nur noch im Päckchen im alten Stadthafen festmachen. Dabei gibt es vor der Stadt auf drei bis vier Meter Wasser sichere Ankerplätze. Etwas abseits vom touristischen Trubel ist man, nach der Weiterfahrt in die Bucht Klöven in Richtung Hafen Ommel. Dort kann der Anker am Nordostufer auf 2,5 Meter Wassertiefe fallen. Hier hat man Natur und Ruhe, ist aber  mit dem motorisiertem Beiboot auch bei stärkeren Winden schnell in Aerösköbing, denn auf der sich tief ins Land erstreckenden Bucht gibt es kaum Seegang.</p>
<p><strong>Lunkebugten</strong><br />
Die Lunkebugten am östlichen Ufer der Insel Tasinge bietet sicherer Ankerplätze bei allen Winden bis auf Starkwind aus Nordost. Im nördlichen Teil der Bucht kann der Anker  im Waldschatten auf 2,5 Meter fallen. Knapp eine Meilen von hier in Richtung Norden befindet sich der Anleger des Museums Valdemarsslot. Mit dem Beiboot ist man schnell da. Zu besichtigen ist hier nicht nur das alte Schloss, sondern auch Dänemarks einzige Museum für den Jachtsport mit vielen klassischen Booten und Jachten und wer über genügend Dänen-Kronen verfügt, kann in dem sehr guten, aber auch teurem Schloßrestaurant königlich speisen.</p>
<p><strong>Nakskov-Fjord</strong></p>
<p>Es ist ein kleines Naturparadies, das sozusagen vor der Haustür Schleswig-Holsteins liegt. Das Schönste daran: Es ist bisher kaum von Seglern aus Deutschland entdeckt worden. Vermutlich liegt es an der nicht ganz einfachen Ansteuerung durch eine fast sechs Meilen lange ausgetonnte Rinne. Eigner von Jachten mit einem Tiefgang unter 1,60 Metern finden gleich am Eingang des Nakskov-Fjords auf der Halbinsel Albuen einen landschaftlich besonders reizvollen Ankerplatz. Die Ansteuerung erfolgt von der Untiefentonne Knölen Og  mit 195 Grad auf die Südostspitze der Halbinsel Albuen. Hier liegt eine private Fischertonne, die an Steuerbord gelassen werden muss. Der Anker sollte dann dicht unter Land am nördlichen Ufer der Halbinsel auf 2,2 Meter Wasser fallen. An Land findet man außer einem Telefon und der Sanitäreinrichtung eines Segelclubs nichts außer Natur.</p>
<p>Crews von Jachten mit größeren Tiefgang können an der Ostküste von der Insel Enehöje, eine Meile östlich von Albuen, sichere Ankerplätze finden. Das Eisen sollte vor dem Romerholm Grund auf drei Meter Tiefe fallen. Die Jacht liegt dann besonders bei starken westlichen Winden gut geschützt in Lee einer hügeligen Insel.</p>
<p>Ein dritter gut geschützter Ankerplatz mitten in der Natur befindet sich zwischen den kleinen Fjordinseln Vejlo und Slotö. Erreichen kann man ihn durch das gut ausgetonnte Nebenfahrwasser nach Lindelse Skov. Die Wassertiefe beträgt hier zwischen 2,5 und 3 Meter.</p>
<p><strong>Lindelse Nor</strong></p>
<p>Wer von Marstal auf der Insel Aero südlich der Insel Strynö nach Rudköbing segelt ,fährt an einem der schönsten Ankerplatz der dänischen Südsee vorbei. Die Bucht Lindelse Nor bietet mit der Steilküste im Norden und dem unberührten Noor im Nordosten sowie mehrere kleiner Inseln, die man mit dem Beiboot entdecken kann, Ankerplätze mit Natur pur. Die Ansteuerung erfolgt von der Untiefentonne im Süden von Strynö (Wegepunkt 286) mit 75 Grad in die Mitte der Bucht. Wer diesen Ankerplatz zum ersten Mal ansteuert, sollte es sicherheitshalber nur bei ruhiger See und mit ständigem Blick auf das Echolot tun. Der beste Ankerplatz befindet sich am Nordufer südlich der kleinen Bucht Kueholm und der winzigen Insel Bukö. Bis auf starke südwestliche Winde liegt man hier auch bei Starkwind aus anderen Richtungen ruhig und sicher.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Und wo ankern Sie?</strong></span> Beschreiben Sie uns Ihren Lieblings-Ankerplatz an der Ostseeküste. Gern auch weiter entfernt als nur ein Wochenendtörn.<br />
Email: <a href="mediamaritimInt@web.de">mediamaritimint@web.de</a>. Wir belohnen Sie mit einem Band von „Seglers Trickkiste“, mit Tipps und Tricks für das leichtere Leben an Bord.</p>
<p><strong></strong><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/JD-062.MB_.Ankern.Tintenfisch.jpg" rel="lightbox"><img title="JD-062.MB.Ankern.Tintenfisch" alt="" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/JD-062.MB_.Ankern.Tintenfisch-300x191.jpg" width="180" height="115" /></a></strong><strong>Und für die ruhigen Stunden des Ankerns empfehlen wir Ihnen diese Lektüre aus dem maritimen Antiquariat:</strong></p>
<p><strong>Liederbuch</strong> [Ant.095] Liederbuch zur munteren Fahrt, beladen mit Ansing- und Erzählliedern, vielen fröhlichen Kanons und Tanz- und Singspielen sowie einer Rede zum Stapellauf.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Liederbuch_208">http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Liederbuch_208</a></p>
<p>Winde weh&#8217;n Schiffe geh&#8217;n. Die schönsten Seegeschichten und Gedichte vom Meer, ausgewählt von Walter G. Armando, Illustriert von Dietrich Lange. Josef Conrad, Felix Graf von Luckner, Rudyard Kipling Jack London, John Masefield, Joachim Ringelnatz, Helmut Käutner und viele weitere berühmte Namen aus der Literaturgeschichte.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Winde_weh_n_Schiffe_geh_n_158">http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Winde_weh_n_Schiffe_geh_n_158</a></p>
<p><strong>St. Louis-Drama.</strong> Hintergrund und Rätsel einer mysteriösen Aktion des Dritten Reichs. Der Fall der „St. Louis“ zählt zu den rätselhaftesten und widersprüchlichsten Aktionen der Flüchtlingstransporte. 899 jüdische Flüchtlinge sollten im Mai 1939 auf dem elegantesten Kreuzfahrtschiff damaliger Zeit nach Kuba ausreisen. Doch Kuba verweigert die Einreise ebenso wie die USA.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/St_Louis_Drama_223">http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/St_Louis_Drama_223</a></p>
<p><strong>Das Schiff und der Sturm.</strong> Eine Karibik-Kreuzfahrt an Bord einer der luxuriösesten Yachten der Welt ist ein einmaliges Erlebnis. Doch was im Oktober 1998 als entspannte Kreuzfahrt begann endete in einer Tragödie. Die „Fantome“ geriet in den Hurrikan Mitch. Der Autor versucht die letzten Tage der Crew nachzuverfolgen, den verzweifelten Kampf eines mutigen Kapitäns, der mit aller Kraft versucht, sein Schiff vor dem Untergang zu retten. Von der Yacht fehlt bis heute jede Spur.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Das_Schiff_und_der_Sturm_216"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Das_Schiff_und_der_Sturm_216</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Volles Segel-Programm für Pokalregatten am Bodensee</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/14/volles-segel-programm-fur-pokalregatten-am-bodensee/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 06:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>

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		<description><![CDATA[Abwechslungsreiches Wetter war ideal für die Kielboote.
Wechselhaftes Wetter mit Wind ermöglichte am Wochenende bei der „Pokalregatta“ des Württembergischen Yacht-Clubs vier Wettfahrten für jede der drei Bootsklassen. Überwiegend setzten sich die Favoriten durch: Bei der 30er Schärenkreuzern gewann das Team des Bregenzers Kurt Huppenkothen, bei den 806ern Lokalfavorit Willi Egger (WYC) und in der Klasse Dynamic [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Abwechslungsreiches Wetter war ideal für die Kielboote.</p>
<p><span id="more-21250"></span>Wechselhaftes Wetter mit Wind ermöglichte am Wochenende bei der „Pokalregatta“ des Württembergischen Yacht-Clubs vier Wettfahrten für jede der drei Bootsklassen. Überwiegend setzten sich die Favoriten durch: Bei der 30er Schärenkreuzern gewann das Team des Bregenzers Kurt Huppenkothen, bei den <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/WYC-pokal2013-dynamic_SK_8978_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21251" alt="WYC-pokal2013-dynamic_SK_8978_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/WYC-pokal2013-dynamic_SK_8978_web-300x201.jpg" width="180" height="121" /></a>806ern Lokalfavorit Willi Egger (WYC) und in der Klasse Dynamic 35 Alexander Mrugowski vom Lindauer Segler-Club.</p>
<p>„Es hätte nicht besser laufen können. Alle waren zufrieden, es war eine schöne Veranstaltung und wir hatten Wind“, resümierte Wettfahrtleiter Markus Finckh. „Vielleicht wären zehn Grad mehr noch schöner gewesen“, deutete er an, dass es nicht gerade warm war an diesem Wochenende. Bei zwei bis drei Windstärken ließ er am Samstag die ersten beiden Rennen segeln. Von Sonne bis Regen war an diesem Tag alles dabei. Trocken, aber kalt, war es dann am Sonntag, der mit bis zu fünf Beaufort die anspruchsvolleren Bedingungen bot. Weitere zwei Wettfahrten wurden gesegelt. Nur geringe Schäden registrierte die Wettfahrtleitung bei den 30 Booten auf der Bahn. Zufrieden war Wettfahrtleiter auch mit der Startdisziplin. „Nur zwei Einzel-Frühstarter“ hatte er zu verzeichnen und musste diese für das jeweilige Rennen disqualifizieren.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/WYC-pokal2013-start-schaerenkreuzer_web.jpg" rel="lightbox"><img class=" wp-image-21252 alignright" alt="WYC-pokal2013-start-schaerenkreuzer_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/WYC-pokal2013-start-schaerenkreuzer_web-300x165.jpg" width="180" height="99" /></a>Bei den 14 Schärenkreuzern ließ Kurt Hoppenkothen (mit Heinz Wagner-Wehrborn, Robert Nagel und Mathias Scheibler) nichts abrennen. Bei vier ersten Plätzen konnte ihm keiner das Wasser reichen. Auf Rang zwei mit den Plätzen (8)-3-2-3 (das schlechteste Ergebnis wurde gestrichen) segelt das Team von Dieter Rinkenburger (Jollensegler Reichenau). Beste WYC-Crew wurde das Team von Dieter Leimenstoll auf Rang fünf.</p>
<p>Genauso überlegen siegte bei den 806ern das Team Willi, Brigitte und Patrik Egger vom WYC. Auch sie holten vier Einzelsiege gegen die acht Konkurrenten. Auf Rang zwei segelte das Schweizer Team von Jürg Stäheli (Arbon). In der Klasse der Dynamic-35-Yachten war es eine knappe Entscheidung: Die Lindauer um Alexander Mrugowski hatten am Ende zwei erste Plätze und insgesamt vier Punkte, ebenso wie die letztlich zweitplatzierte Crew von Rudi Thum vom YC Meersburg. Auch wenn in dessen sechsköpfiger Crew Olaf Venger die Fahne des WYC hoch hielt, so zeigten sich die Segler des WYC bei den Dynamic 35 als freundliche Gastgeber und machten den Gästen die vorderen Plätze nicht streitig.</p>
<p>Fotos: © WYC</p>
<p><strong>Unsere Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat</strong><br />
<a href=" (http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4)"> (http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4)</a></p>
<p><strong>Dampfschiffahrt auf dem Bodensee.</strong> Eine Sammlung vieler Geschichten, Begebenheiten, Anekdoten und technischer Errungenschaften und Fehlschlägen, begleitet von aus heutiger Sicht Kuriositäten. Das Buch will keine wissenschaftliche Dokumentation sein sondern eine lebendige und umfassende Darstellung der Dampfschiffahrt auf Deutschlands größtem See.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218</a></p>
<p><strong>Die Top-Races der Welt</strong> [Ant.JD208-10]. Mit hervorragenden Fotos und fundierten Texten wird die Dramatik der packendsten 21 berühmtesten Hochseeregatten dargestellt. Dazu gehören natürlich die beiden größten Segelveranstaltungen, der America´s Cup und der Admiral´s Cup, sowie klassische Offshore-, Hochsee- und Weltumsegelungs-Events.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Top_Races_der_Welt_309"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Top_Races_der_Welt_309</a></p>
<p><strong>Faszination Segeln in Bildern weltbekannter Fotografen</strong> [Ant.JD202-10]. Dieses Buch zeigt in hervorragenden Fotos die Faszination des Regatta- und Fahrtensegelns auf See, an den Küsten und auf Seen. Die Bilder sind von drei international führenden Segelsportfotografen auf bekannten und auch weniger bekannten Revieren dieser Welt geschossen worden.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_in_Bildern_weltbekannter_Fotografen_302"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_in_Bildern_weltbekannter_Fotografen_302</a></p>
<p>Fotos: © WYC<br />
WYC-pokal2013-start-schaerenkreuzer.jpg<br />
Start der 30er Schärenkreuzer bei der Pokalregatta 2013</p>
<p>WYC-pokal2013-dynamic_SK_8978.jpg<br />
Dynamic 35 und Schärenkreuzer vor FN bei der Pokalregatta 2013</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bodensee: Countdown zum Match Race Germany</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/13/bodensee-countdown-zum-match-race-germany/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 06:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreicher Segelsportler Jochen Schümann kommt als Gast und Fan.
Das Regattadorf in Langenargen wächst wie die Mannschaft, die hinter Deutschlands größter Matchrace-Regatta steht: In sechs Tagen fällt am 16. Mai der erste Startschuss für das Feld der zwölf Teams aus acht Ländern. Mehrere Hundert Menschen arbeiten vor und hinter den Kulissen dafür, dass der einzige deutsche [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreicher Segelsportler Jochen Schümann kommt als Gast und Fan.</p>
<p><span id="more-21226"></span>Das Regattadorf in Langenargen wächst wie die Mannschaft, die hinter Deutschlands größter Matchrace-Regatta steht: In sechs Tagen fällt am 16. Mai der erste Startschuss für das Feld der zwölf Teams aus acht Ländern. Mehrere Hundert Menschen arbeiten vor und hinter den Kulissen dafür, dass der einzige deutsche Stopp der Alpari World Match Racing Tour auch bei seiner 16. Auflage an bisherige Erfolge anknüpfen kann und sie bei herrlichem Pfingstwetter vielleicht sogar überflügelt.</p>
<p><strong>„Eine der wichtigsten Veranstaltungen für den Segelsport in unserem Land“</strong></p>
<p>Allein der ausrichtende Yachtclub Langenargen (YCL) hat in der kommenden Woche mehr als 50 Mitglieder ehrenamtlich im Einsatz. YCL-Präsident Roel van Merkestyn sagte eine knappe Woche vor Beginn der zuschauerfreundlichen Regatta mit schwäbischem „Meerwert“ und großem Publikumsprogramm: „Wir sind stolz darauf, mit unseren Mitgliedern einen wesentlichen Teil zum Gelingen des Match Race Germany beizutragen. Es ist das professionellste Matchrace in Deutschland und eine Station der internationalen Weltserie. Damit leitet der Yachtclub Langenargen eine der wichtigsten Veranstaltungen für den Segelsport in unserem Land.“ Der Präsident freut sich auf den sportlichen Höhepunkt vor Langenargen auf dem Bodensee: „Segelsport auf Top-Niveau und das auf unserem schönen Bodensee vor einmaliger Kulisse. Das Ganze professionell umgesetzt durch die passende Mischung aus Ehrenamt und Match Center Germany. Es macht einfach Spaß, die besten Segler der Welt in einer so privaten Atmosphäre kennenzulernen und beobachten zu können.“</p>
<p><strong>Jochen Schümann feuert STG/NRV Youth Team an</strong></p>
<p>Angeführt wird diese Weltklasseflotte vom vierfachen Weltmeister Ian Williams und seinem Team GAC Pindar sowie dem schwedischen Vize-Weltmeister Björn Hansen und seinem Hansen Sailing Team. Als populäre Außenseiter werden die beiden deutschen Teams in ihre Duelle starten: Der Deutsche Matchrace Meister Sven Erik Horsch und sein NRV-Team aus Hamburg sowie das STG/NRV Youth Team mit Skipper Philipp Buhl und Weltcup-Sieger Erik Heil aus Sonthofen und Berlin wollen den Stars der Szene aus Großbritannien, Frankreich, Schweden, Neuseeland, Australien und den USA Paroli bieten. Sie werden es schwer haben gegen die Routiniers, wollen aber für möglichst viele Überraschungen sorgen und das eine oder andere Profiteam überraschen.</p>
<p>Ein Meister kommt persönlich, um dem STG/NRV Youth Team die Daumen zu drücken und die Premiere der neuen adidas Segelkollektion vor Publikum zu begleiten, an der er selbst mitgewirkt hat: Jochen Schümann ist Ehrengast bei der Eröffnungsfeier auf Schloss Montfort. Der dreimalige Olympiasieger sagt: „Ich bin sehr gespannt, wie sich die Veranstaltung entwickelt hat. Wen ich anfeuere? Natürlich insbesondere das STG/NRV Youth Team mit Philipp und Erik. Aber ob sie schon gewinnen können? Es gibt offensichtlich sehr viele Anwärter, die das vorhaben.“</p>
<p><strong>Bavaria-Bändiger Jablonski: „Die ganze Mannschaft ist gefordert“</strong></p>
<p>Zu den Geheimfavoriten zählt ein guter alter Bekannter: Karol Jablonski, einst Weltranglisten-Erster, Matchrace-Weltmeister und einer der Top-Steuerleute im 32. America’s Cup, fordert die nächste Generation heraus. „Wir hoffen, dass wir in diesem Jahr länger auf der Siegerstraße bleiben als bei unserem Comeback 2012“, sagt der siebenmalige Eissegel-Weltmeister, „die Bavarias, auf denen wir segeln, sind schon große Yachten, die einem Team mit fünf Leuten bei komplizierten Manövern perfekte Beherrschung abverlangen. Obwohl ich ein sehr erfahrener Steuermann bin, habe ich davor einen Riesenrespekt. Es wird also auf die Mannschaft, deren Technik, die Kraft und das Zusammenspiel ankommen.“</p>
<p><strong>News vom Match Race Germany: Neue App für Fans jetzt laden!</strong></p>
<p>Zum Match Race Germany gibt es eine neue App, die sich Smartphone-Nutzer laden können. Es spielt hierbei keine Rolle, ob Apple, Android, Windows vorhanden sind. Entweder wird mit Hilfe eines Barcode-Scanners der beigefügte<br />
QR Code eingescannt, oder man gibt im Internetbrowser folgende Adresse im Adressfeld oben ein: “app-mrg.scc24.eu”. Dann lädt sich eine Seite, die mit dem Homebutton auf das Smartphone gespeichert werden kann. So kommt die App auf den Desktop. Wer sich für Push-Nachrichten meldet, der bekommt aktuelle News (maximal eine pro Stunde) direkt aus dem Pressebüro geschickt.</p>
<p><strong>TEILNEHMER MATCH RACE GERMANY 2013</strong></p>
<p>TEAMS MIT TOUR CARDS<br />
1. Ian Williams, GBR, Team GAC Pindar, 4 x Weltmeister, Titelverteidiger<br />
2. Björn Hansen, SWE, Hansen Sailing Team, Vizeweltmeister 2012<br />
3. Phil Robertson, NZL, WAKA Racing, WM-Dritter 2012<br />
4. Keith Swinton, AUS, Black Swan Racing, 4. Alpari WMRTour 2012<br />
5. Pierre Antoine Morvan, FRA, Vannes Agglo Sail. Team, 6. AWMRT 2012<br />
6. Taylor Canfield, ISV (Am. Jungferninseln), Team USone, 7. AWMRT<br />
7. Johnie Berntsson, SWE, Stena Sailing Team, 9. AWMRT 2012<br />
8. Adam Minoprio, NZL, Team Alpari</p>
<p>ALS DEUTSCHER MEISTER QUALIFIZIERT:<br />
9. Sven Erik Horsch, Hamburg, NRV</p>
<p>TEAMS MIT WILD CARDS<br />
10. Mathieu Richard, FRA, French Match Racing Team, Ex-Nr. 1 WRL<br />
11. Karol Jablonski, POL, Jablonski Racing Team, Weltmeister<br />
12. Philipp Buhl, Sonthofen, STG/NRV Youth Team</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unsere Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat:</strong><br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4"> http://www.mediamaritim.de/shop/index.php/cPath/Maritimes_Antiquariat-1_4</a></p>
<p><strong>Dampfschiffahrt auf dem Bodensee.</strong> Eine Sammlung vieler Geschichten, Begebenheiten, Anekdoten und technischer Errungenschaften und Fehlschlägen, begleitet von aus heutiger Sicht Kuriositäten. Das Buch will keine wissenschaftliche Dokumentation sein sondern eine lebendige und umfassende Darstellung der Dampfschiffahrt auf Deutschlands größtem See.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Dampfschiffahrt_auf_dem_Bodensee_218</a></p>
<p><strong>Americas Cup Treasury. The lost Levick Photographs, 1893-1937.</strong> In the early years of the twentieth century, Americas Cup races were front-page stories that drew thousancls of fans to the shores around New York Harbor. The sleek grace of the racing yachts, and the competitive passions of their owners, also inspired Edwin Levick, an enterprising British-bom photographer determined to make a name for himself in America. For the next thirty years Levick, his sons, and his students-including future photographic star Morris Rosenfeld would document the hotly contested America&#8217;s Cup races, capturing the elegant boats and often turbulent battJes in black and white photographs that even today are both gorgeous and deeply evocative of a time and a sensibiJity that can never return.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Americas_Cup_Treasury_315"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Americas_Cup_Treasury_315</a></p>
<p><strong>Die Top-Races der Welt</strong> [Ant.JD208-10]. Mit hervorragenden Fotos und fundierten Texten wird die Dramatik der packendsten 21 berühmtesten Hochseeregatten dargestellt. Dazu gehören natürlich die beiden größten Segelveranstaltungen, der America´s Cup und der Admiral´s Cup, sowie klassische Offshore-, Hochsee- und Weltumsegelungs-Events.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Top_Races_der_Welt_309"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Top_Races_der_Welt_309</a></p>
<p><strong>Faszination Segeln in Bildern weltbekannter Fotografen</strong> [Ant.JD202-10]. Dieses Buch zeigt in hervorragenden Fotos die Faszination des Regatta- und Fahrtensegelns auf See, an den Küsten und auf Seen. Die Bilder sind von drei international führenden Segelsportfotografen auf bekannten und auch weniger bekannten Revieren dieser Welt geschossen worden.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_in_Bildern_weltbekannter_Fotografen_302"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_in_Bildern_weltbekannter_Fotografen_302</a></p>
<p><strong> </strong></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wassersport: Neue PS-Freiheit auf der Ostsee</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 06:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Seemannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 15 PS ohne Führerschein im Sport- oder Segelboot geht es aufs Wasser
Wind, Wasser, Wellen und Weite – das Wassersportland ostsee*schleswig-hostein bietet seinen Besuchern vielfältige Möglichkeiten, die große Freiheit auf dem Wasser zu genießen. Und diese Freiheit ist in der Wassersportsaison 2013 noch ein Stück größer geworden: Denn nun dürfen auch Boote mit einer Motorisierung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 15 PS ohne Führerschein im Sport- oder Segelboot geht es aufs Wasser</p>
<p><span id="more-21136"></span>Wind, Wasser, Wellen und Weite – das Wassersportland ostsee*schleswig-hostein bietet seinen Besuchern vielfältige Möglichkeiten, die große Freiheit auf dem Wasser zu genießen. Und diese Freiheit ist in der Wassersportsaison 2013 noch ein Stück größer geworden: Denn nun dürfen auch Boote mit einer Motorisierung von bis zu 15 PS ohne Führerschein gefahren werden – dies gilt für Motor – wie auch Segelboote. Bisher lag die Grenze bei 5 PS. Die neue Regelung gilt auf allen Bundeswasserstraßen (binnen- und seewärts) mit Ausnahme des Rheins. Das Mindestalter für den Bootsführer beträgt 16 Jahre (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/2012/11/12/fuhrerscheinpflichtgrenze-von-15-ps-in-kraft/#more-18888">http://www.mediamaritim.de/blog/2012/11/12/fuhrerscheinpflichtgrenze-von-15-ps-in-kraft/#more-18888</a>).</p>
<p><strong>Mehr Möglichkeiten, mehr Fahrspaß</strong></p>
<p>Für Wassersport-Fans und Neulinge in dem Bereich bedeutet die Neuregelung jede Menge zusätzlichen Fahrspaß auf dem Wasser. Besonders die Möglichkeiten erweitern sich: ob kleines Sportboot für das schnelle Fahren oder Motor- und Segelyachten, an deren Deck man den ganzen Urlaub verbringt – für jeden ist etwas dabei.</p>
<p>„Durch die Neuregelung wird der Einstieg in den Wassersport für Hobbyskipper erheblich erleichtert“, sagt Claudia Drögsler, Marketingleiterin des Ostsee-Holstein-Tourismus e. V. (OHT). Bisher seien viele von der Führerscheinpflicht abgeschreckt worden, so Dröglser weiter. „Wir freuen uns, dass die Gäste auf diese Art leichter einen Zugang zum Bootssport finden können. Und nichts ist schöner, als den Wind zu spüren und sich von der Faszination des Wassersports anstecken zu lassen.“</p>
<p><strong>Einstieg leicht gemacht</strong></p>
<p>Und der Einstieg ist einfach: Mit etwas Übung und den richtigen Informationen kann jeder Freizeitskipper ein Sportboot sicher führen und mit Familie und Freunden die große Freiheit auf dem Wasser erleben und genießen. Die ostsee*schleswig-holstein bietet ausgezeichnete Möglichkeiten, den führerscheinfreien Bootssport auf Flüssen, Kanälen und Meer auszuüben. Die vielen Anbieter und Segelschulen an der ostsee* informieren ausführlich und zeigen den Neu-Seglern gern, wo es lang geht und was zu beachten ist Eine Übersicht gibt es unter www.segelkueste.de</p>
<p><strong>Diese Anbieter an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste verfügen über 15-PS-Boote:</strong></p>
<p>Travemünde:<br />
BBF Charter Travemünde<br />
www.baltic-boat-fisher.de</p>
<p>Neustadt in Holstein:<br />
Kalles Angelshop<br />
www.kallesangelshop.de</p>
<p>Grömitz<br />
Segelschule Blauer Peter<br />
www.yachtservice-gutowsky.de</p>
<p>Großenbrode:<br />
Wassersportzentrum Großenbrode<br />
www.wassersportzentrum.net</p>
<p>Bootsvermietung Großenbrode<br />
www.bootsvermietung-grossenbrode.de</p>
<p>Fehmarn:<br />
Ferienwohnung- und Bootsverleih Gerhard Knütel<br />
www.angelbootcharter.de</p>
<p>Bootsvermietung Sanner<br />
www.fehmarn-boote.de</p>
<p>Neumann Boote Olaf Neumann<br />
www.fehmarnboote.de</p>
<p>Taro Charterboote<br />
www.fehmarn-bootsverleih.de</p>
<p>Heiligenhafen:<br />
Yacht- und Charterzentrum Heiligenhafen GmbH<br />
www.charterzentrum.de</p>
<p>Privat Charter Ostsee GmbH<br />
www.pc-ostsee.de</p>
<p>Heiligenhafener Verkehrsbetriebe GmbH &amp; Co. KG<br />
www.marina-heiligenhafen.de</p>
<p>Hohwacht:<br />
Ostwind Segelsport GmbH<br />
www.ostwind.com</p>
<p>Maasholm:<br />
Ostsee-Segelschule Hornich<br />
www.Ostsee-Segelschule.de</p>
<p><strong>Tipps und Tricks für Hobbyskipper</strong></p>
<p>Die Broschüre „Mit 15 PS ohne Führerschein – die große Freiheit auf dem Wasser“ enthält die wichtigsten Tipps und Tricks für alle zukünftigen Bootsführer. Sie steht zum Download bereit unter www.entdecke-wassersport.de. Informationen zum Thema Wassersport bietet darüber hinaus der Wassersportflyer des Ostsee-Holstein-Tourismus e.V. Übersichtlich und kompakt erfasst das Printprodukt alle wichtigen Aspekte, die einen Ostsee-Urlaub so unvergesslich mache. So ist nicht nur der Urlaub fix geplant: die mitgelieferte Übersichtskarte gibt auch einen guten Überblick, welche Angebote in welcher Region zu finden sind. Der Flyer kann online bestellt werden unter <a href="www.ostsee-schleswig-holstein.de/de/katalogbestellung">www.ostsee-schleswig-holstein.de/de/katalogbestellung</a>.</p>
<p>Weitere Informationen zum Urlaub an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste gibt es im Internet <a href="www.ostsee-schleswig-holstein.de">www.ostsee-schleswig-holstein.de</a> oder beim Ostsee-Holstein-Tourismus e.V. unter 04503 88 85 25.</p>
<p>Quelle: Ostsee-Holstein-Tourismus e.V.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Passend zu diesem Thema unsere Buchempfehlungen us dem maritimen Antiquariat</strong></p>
<p><strong>Die Gewässer um Dänemark.</strong> Ein Ratgeber zu Revieren und Ansteuerungen für Segler und Motorbootfahrer, die in die dänische Inselwelt reisen wollen. Dazu Informationen zu Boot und Ausrüstungen, Fahrwasser, Seezeichen und Bestimmungen. Die Verhältnisse in den dänischen Gewässern und Häfen haben sich zwar zum Teil verändert gegenüber den Angaben in diesem Buch, aber als Grundinformation sind viele Daten der Ausgabe von 1972 noch brauchbar. Oder auch nur als nostalgischer Rückblick.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/D%C3%A4nemark_Die_Gew%C3%A4sser_um_154">http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/D%C3%A4nemark_Die_Gew%C3%A4sser_um_154</a></p>
<p><strong>Eine Rarität: Seglerisches Taschenwörterbuch</strong>. „Durch den Aufschwung des Segelsport nach dem Kriege hat sich eine eigene Sprache entwickelt, bei der einige Ausdrücke eine sportlich ernste Beziehung ins Lächerliche ziehen“ meint der Autor in einem Vorwort. Um dem entgegen zu wirken hat er eine Erklärung der häufigst vorkommenden Fachausdrücke der Seglersprache von A wie Abandon bis Z wie Zurren in diesem kleinen Band gesammelt. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglerisches_Taschenw%C3%B6rterbuch_258">http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Seglerisches_Taschenw%C3%B6rterbuch_258</a></p>
<p><strong>Liederbuch</strong> [Ant.095] Liederbuch zur munteren Fahrt, beladen mit Ansing- und Erzählliedern, vielen fröhlichen Kanons und Tanz- und Singspielen sowie einer Rede zum Stapellauf.<br />
<a href=" http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Liederbuch_208"> http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Liederbuch_208</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nordseewoche: Spannende Regatten und volles Programm</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 06:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschlands größte Hochseeregatta-Serie ist ein Erlebnis für alle Segler.
Am Freitag vor Pfingsten starten fast 2.000 Seglern zu den Wettfahrten der 79. Nordseewoche. Am Morgen des 17. Mai um 7:30 Uhr wird auf der Elbe vor Wedel der Startschuss zur 1. Wettfahrt, dem Haspa Private Banking Cup von Hamburg nach Cuxhaven fallen. Diese Wettfahrt wird schon [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands größte Hochseeregatta-Serie ist ein Erlebnis für alle Segler.</p>
<p><span id="more-21123"></span>Am Freitag vor Pfingsten starten fast 2.000 Seglern zu den Wettfahrten der 79. Nordseewoche. Am Morgen des 17. Mai um 7:30 Uhr wird auf der Elbe vor Wedel der Startschuss zur 1. Wettfahrt, dem Haspa Private Banking Cup von Hamburg nach Cuxhaven fallen. Diese Wettfahrt wird schon seit 1910 veranstaltet und ist damit älter als die Nordseewoche selbst. Aufgrund des starken Schiffsverkehrs, der tidenbedingten Strömung und den Untiefen ist die Wettfahrt auf der Elbe ein anspruchsvoller Auftakt.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Nordseewoche_hg_stm12_img_8912_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21124" alt="Nordseewoche_hg_stm12_img_8912_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Nordseewoche_hg_stm12_img_8912_web-300x199.jpg" width="180" height="119" /></a>Die Nordseewoche ist Deutschlands größte Hochseeregatta-Serie – denn sie ist ein Erlebnis für alle Segler. Auf Helgoland werden schon zum 79. Mal Regattaeinsteiger, ambitionierte Amateure und routinierte Regattacracks zum sportlichen Wettkampf, Erfahrungsaustausch und Feiern aufeinandertreffen. Die traditionell an Pfingsten stattfindenden Hochsee-Regatten findet seit 1922 statt. Im Zentrum der Wettfahrten der Segler steht die Insel Helgoland.</p>
<p>Helgoland bietet als einziges deutsches Revier die Wellen- und Strömungsverhältnisse, die Seesegler brauchen, um sich auf anspruchsvolle internationale Regatten wie zum Beispiel Cowes Week vorzubereiten. Darüber hinaus erfreut sich die Nordseewoche seit Jahren steigernder Beliebtheit, übrigens gegen den Trend.</p>
<p>Inzwischen liegen 150 Meldungen vor. Erfahrungsgemäß kommen vor Regattabeginn immer noch weitere Meldungen herein. „In diesem Jahr sind durch die lange Kälteperiode viele Schiffe noch nicht im Wasser.” Hans Genthe, Pressesprecher der Nordseewoche, segelt in diesem Jahr selbst mit und spricht aus eigener Erfahrung. „Wir selbst haben lange mit der Meldung gezögert, weil wir nicht sicher waren, ob wir unser Schiff bis zum Start segelklar haben. Wenn ich in Wedel die ganzen Schiffe an Land sehe, denke ich, dass wir nicht die Einzigen sind.” Jedes Jahr melden viele Schiffe erst nach Meldeschluss.</p>
<p>Zudem werden in den Jahren mit der Edinburgh-Regatta grundsätzlich geringere Meldezahlen erreicht, als in Jahren mit der Pantaenius Rund Skagen Regatta. 2013 startet die Helgoland-Edinburgh Regatta wieder am Pfingstmontag zum Abschluss der 79. Nordseewoche. Diese Wettfahrt ist Highlight und Herausforderung zugleich: Die Hochseeregatta über die offene Nordsee und die Doggerbank! Drei bis fünf Tage  brauchen die Teilnehmer in der Regel, um die rund 460 Seemeilen bis Edinburgh zu bezwingen. Erfreulicherweise konnten auch neue Teilnehmer für die Nordseewoche gewonnen werden, insbesondere zum Family Cruiser Cup haben sogar 32 Yachten gemeldet. Mit diesem Meldeergebnis kann sich die Nordseewoche brüsten, erfolgreich etwas für den Norddeutschen Regattasport zu tun.</p>
<p>In Cuxhaven findet am Abend des 17. Mai um ca. 19 Uhr die offizielle Eröffnung der 79. Nordseewoche vor dem Clubhaus der Seglervereinigung Cuxhaven statt. Neben Bernd Jörg, dem Organisationsleiter der Nordseewoche, werden Vertreter der Stadt Cuxhaven, der Gemeinde Helgoland und des Sponsors Cuxport anwesend sein.</p>
<p>Doch nicht alle an der Nordseewoche teilnehmenden Yachten können an der offiziellen Eröffnung teilnehmen. Für die ambitionierteren Crews startet um 20 Uhr bereits die nächste Wettfahrt. In die Nacht hinein geht es nach Helgoland. Diese „Sundowner“ genannte Regatta ist die erste Wettfahrt  der sog. „Early Bird Series“, bei der vor allem ambitionierte und professionelle Crews starten. Insgesamt besteht die Serie aus drei Nordseewoche-Regatten.</p>
<p>Aber für den großen Teil der Segler geht die Nordseewoche erst am Samstag Vormittag weiter. Zubringer-Regatten aus Bremerhaven, Wilhelmshaven, von Hallig Hooge und natürlich der Minox-Cup aus Cuxhaven, haben nur ein Ziel: die einzige deutsche Hochseeinsel, Helgoland. Dort erwartet die Segler und alle <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Nordseewoche_hg_stm12_img_8949_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21125" alt="Nordseewoche_hg_stm12_img_8949_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Nordseewoche_hg_stm12_img_8949_web-300x199.jpg" width="180" height="119" /></a>Interessierten ein tolles Landprogramm. Direkt im Hafen der Insel steht das boot Düsseldorf Race Village. In den Zelten finden sich die Alexseal Offshore Lounge, in der für das leibliche Wohl gesorgt wird, eine Ausstellung der besten Bilder der Nordseewoche, das boot Düsseldorf Wettercenter in dem die Segler beraten werden und viele weitere Attraktionen und Aktionen. Insgesamt haben die Veranstalter neun große Seecontainer auf die Insel verschiffen lassen.</p>
<p>Am Samstag, dem Pfingstsonntag und Pfingstmontag finden weitere Regatten rund um die Insel Helgoland statt. Darunter auch traditionsreiche Wettfahrten wie der „Capitell Cup Rund Helgoland“ und der „Inducon Cup Helgoländer Acht“. Bei allen diesen in Deutschland einmaligen Hochseeregatten wird Helgoland zur Tribüne. Von dem roten Felsen aus lassen sich die Wettkämpfe auf See bestens beobachten und sieht die Segler im Hafen ankommen. Oft ist der Helgoländer Hafen zur Nordseewoche so voll, dass man von Yacht zu Yacht diesen trockenen Fußes überqueren kann.</p>
<p>Das Landprogramm wird auch dieses Jahr wieder etwas attraktiver. Insbesondere das Partnerland Dänemark wertet durch sein Engagement die Veranstaltung weiter auf: Mit leckeren Kleinigkeiten wie hervorragenden HotDogs am Hafen, der Jazzkapelle des Musikcorbs der dänischen Heimwehr, und vor allem durch das 30 Meter lange und 113 Tonnen schweren Marineheimwehrschiff MHV 904 „Lyø“  der &#8220;Hjemmevæensflotille&#8221;. Damit hat die Nordseewoche-Regattaleitung ein leistungsfähiges Regattabegleitboot, das sich auch bei schwerer See bewährt hat. Denn das 2005 in der Søby Staalskibsværft gebaute Schiff tut auf der Nordsee seinen Dienst und hat den Heimathafen in Hvide Sande. Die 12 Mann Besatzung freuen sich schon auf Ihren Einsatz. Neu ist auch am Sonntag um 17 Uhr Haspa Skipper Treff: Golden Hour – „Festmacher &#8211; Drink” in der Alexseal Lounge im boot Düsseldorf Race Village. Legendär sind auch die Partys der Nordseewoche. Jung und Alt, Segler und Nicht-Segler feiern gemeinsam in der Helgoländer Nordseehalle. Diese wilden Feiern gehören von Beginn an zur Nordseewoche und sind Kult.</p>
<p>Am Pfingstmontag aber müssen die Segler wieder fit sein. Nach der Wettfahrt „Inducon Cup Helgoländer Acht“ geht es zurück nach Hause. Die Rückregatten in Weser, Jade und Elbe sind beliebt für private Rennen mit Club-Kameraden. Aber nicht alle Yachten segeln nach Hause, denn am Pfingstmontag startet auch die Langstrecken-Wettfahrt der Nordseewoche von Helgoland nach Edinburgh. Nicht wenige Yachten segeln über die raue Nordsee nach Schottland. Viele sind nicht zum ersten Mal dabei. Die Schottland-Tour ist ebenso Kult wie die Partys und gilt als Herausforderung. Nicht zuletzt deshalb qualifiziert eine Teilnahme an ihr auch zur Teilnahme am legendären englischen Fastnet Race.</p>
<p>Nach dem Rennen bietet sich eine Teilnahme an der Fastnet-Regatta an – die Edinburgh-Regatta ist offizielle Qualifikationregatta für das Fastnet Race – oder die Teilnahme an der zum zweiten Mal stattfindenden „ASV Offshore Challenge 2013“.  „Viele Segler kamen auf uns zu und haben uns nach einer Neuauflage der Regatta gefragt“, so Robert Rohde vom ASV Aachen. So wird der Akademische Seglerverein Aachen 2013 zum 2. Mal eine Regatta von Edinburg nach Kiel veranstalten.</p>
<p>Doch die Nordseewoche kann man auch genießen, ohne mitzusegeln. Helgoland hat dank dem nahen Golfstrom und der Lage etwa 30 Seemeilen vor der Küste ein einzigartiges Klima. Die pollenarme, staubfreie Luft und die eine abwechslungsreiche Natur genießen neben den Menschen auch ca. 700 Seehunde. Viele fast zum Greifen nah, vor allem auf der Düne. Die vorgelagerten Badeinsel bietet weitläufige Strände und klares, gesundes Nordseewasser. Kein Wunder, dass bei vielen Seglern auch die Familie mit auf die Insel kommt. Die Einen segeln Regatta, die anderen machen einfach nur Urlaub. Und abends wird gemeinsam gefeiert.</p>
<p>Organisiert wird die Nordseewoche vom Verein Regattagemeinschaft Nordseewoche e.V., dem 18 Segelvereine aus Deutschland angehören. Die Nordseewoche ist die einzige, echte Hochseeregatta in Deutschland und größte deutsche Segelveranstaltung auf der Nordsee.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.nordseewoche.org">www.nordseewoche.org</a></p>
<p>© Foto: stockmaritime.com</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unsere Buchempfehlungen aus dem maritimen Antiquariat:</strong></p>
<p>Helgoland historisch. Bildreportagen aus dem vergangenen Jahrhundert. Die Insel Helgoland war schon zur Zeit unserer Urgroßeltern ein beliebtes Ausflugsziel. Von solchen Reisen sind Bildreportagen zwischen Badedüne und Ballhaus entstanden, die eine lebendige Vorstellung vom Gesellschaftsleben des vergangenen Jahrhunderts geben. Die etwa 50 Xylographien wurden aus der in Leipzig erschienenen Illustrierten Zeitung der Jahrgänge 1844-1880 entnommen.</p>
<p>http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Helgoland_156</p>
<p>Segeln auf See [Ant.KB210-10]. Alain Gliksman ist ein bekannter Segler und daneben ein bekannter Autor. Er schrieb unter anderem die von enormem Wissen geprägten Texte zu den drei großen Bildbänden der Meisterfotografen K. und F. Beken. In „Segeln auf See“ kommen darüber hinaus seine mannigfachen praktischen Erfahrungen zu Wort. Er schlägt einen Bogen von Erörterungen über den Wind, den scheinbaren Wind, die Wellen, den Widerstand und die Stabilität eines Bootes und andere Fragen des Segelns.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segeln_auf_See_311">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Segeln_auf_See_311</a></p>
<p><strong>Deutscher Segelsport: 100 Jahre jung</strong> [Ant.KB212-10]. Die Internationale Sonderklasse wurde 1899 durch Kaiser Wilhelm II. ins Leben gerufen und war zu Beginn des 20. Jahrhunderts die erste internationale Regattaklasse überhaupt, die nach einer einheitlichen Formel gebaut und nach einheitlichen Regeln gesegelt wurde. <a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Deutscher_Segelsport_100_Jahre_jung_313">www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Deutscher_Segelsport_100_Jahre_jung_313</a></p>
<p><strong>Die Top-Races der Welt</strong> [Ant.JD208-10]. Mit hervorragenden Fotos und fundierten Texten wird die Dramatik der packendsten 21 berühmtesten Hochseeregatten dargestellt. Dazu gehören natürlich die beiden größten Segelveranstaltungen, der America´s Cup und der Admiral´s Cup, sowie klassische Offshore-, Hochsee- und Weltumsegelungs-Events.<br />
<a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Top_Races_der_Welt_309">http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Die_Top_Races_der_Welt_309</a></p>
<p><strong>Faszination Segeln in Bildern weltbekannter Fotografen</strong> [Ant.JD202-10]. Dieses Buch zeigt in hervorragenden Fotos die Faszination des Regatta- und Fahrtensegelns auf See, an den Küsten und auf Seen. Die Bilder sind von drei international führenden Segelsportfotografen auf bekannten und auch weniger bekannten Revieren dieser Welt geschossen worden.</p>
<p>http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Faszination_Segeln_in_Bildern_weltbekannter_Fotografen_302</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Segeln: Youth America’s Cup ohne Deutschland</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/12/segeln-youth-americas-cup-ohne-deutschland/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 06:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Seemannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach tödlichem Unfall Final-Absage des deutschen Teams.
Der tragische Unfall des britischen Olympiaseglers Andrew Simpson bewegt das Sailing Team Germany (STG) und den Norddeutschen Regatta Verein (NRV) zum Rückzug. Das „STG/NRV Youth Team“, das sich für den „Red Bull Youth America’s Cup“ in San Francisco qualifiziert hatte, wird im September nicht an den Start gehen. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach tödlichem Unfall Final-Absage des deutschen Teams.</p>
<p><span id="more-21120"></span>Der tragische Unfall des britischen Olympiaseglers Andrew Simpson bewegt das Sailing Team Germany (STG) und den Norddeutschen Regatta Verein (NRV) zum Rückzug. Das „STG/NRV Youth Team“, das sich für den „Red Bull Youth America’s Cup“ in San Francisco qualifiziert hatte, wird im September nicht an den Start gehen. Die Gesundheit der jungen Segler soll nicht gefährdet werden.</p>
<p>Nach Bekanntwerden des tragischen Todes von Profi- und Olympiasegler Andrew Simpson ziehen die deutschen Organisatoren ihre Teilnahme am Youth America’s Cup zurück. Der 36-jährige Brite war am vergangenen Donnerstag beim Training für den 34. America’s Cup in San Francisco nach einer Kenterung des AC72-Katamarans gestorben.</p>
<p>„Der tragische Unfall ist für uns Anlass, unsere Teilnahme am Youth America’s Cup vollkommen neu zu bewerten. Wenn es bei den weltbesten Seglern zu einer derartigen Tragödie kommt, möchten wir das Risiko frühzeitig ausschließen, die Gesundheit und olympischen Ambitionen unserer Sportler zu gefährden. Ich kenne Andrew gut aus alten Laserzeiten und bin erschüttert über seinen Tod“, erklärt Klaus Lahme, NRV Sportdirektor, den einstimmigen Entschluss vom STG und NRV.</p>
<p>„Die Kräfte, die beim Segeln eines 22-Meter-Rennkatamaranes wirken, sind selbst für Profis kaum beherrschbar. Das Risiko eines Unfalls ist ständig ‚mitgesegelt’. Hoffentlich nimmt das Management des America’s Cup diesen Vorfall als Anstoß für die Zukunft, das Format und die Sportgeräte gründlich zu überdenken“, sagte Oliver Schwall, Geschäftsführer beim STG und ehemaliger Tornado-Weltmeister.</p>
<p>Das deutsche Team hatte sich im Februar in einer Ausscheidungsserie mit insgesamt zwölf Nachwuchsmannschaften souverän für das Finale im September qualifiziert. Die während der Ausscheidung gesegelten AC45 werden auch im Finale des Youth America’s Cup eingesetzt. Der „kleine Bruder“ der AC72 ist rund acht Meter kürzer, aber nicht weniger spektakulär und unberechenbarer.</p>
<p>Letztendlich bleibt abzuwarten, welche Konsequenzen die Veranstalter der wichtigsten Segelregatta der Welt aus dem Tod von Andrew Simpson ziehen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><b>Americas Cup Treasury. </b>The lost Levick Photographs, 1893-1937. In the early years of the twentieth century, Americas Cup races were front-page stories that drew thousancls of fans to the shores around New York Harbor. The sleek grace of the racing yachts, and the competitive passions of their owners, also inspired Edwin Levick, an enterprising British-bom photographer determined to make a name for himself in America. For the next thirty years Levick, his sons, and his students-including future photographic star Morris Rosenfeld would document the hotly contested America&#8217;s Cup races, capturing the elegant boats and often turbulent battJes in black and white photographs that even today are both gorgeous and deeply evocative of a time and a sensibiJity that can never return. <b></b></p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Americas_Cup_Treasury_315">http://www.mediamaritim.de/shop/product_info.php/products_id/Americas_Cup_Treasury_315</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Klassische Segel-See-Lust</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 06:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue YACHT classic weckt Lust auf Klassisches.
Die Experten der YACHT haben ein Heft komponiert, das sich mit Leidenschaft klassischen Yachten und den Menschen widmet, die sie segeln, restaurieren oder einfach nur lieben. Im Mittelpunkt der Ausgabe 2/2013 steht unter anderem das Porträt zum 75. Geburtstag der Piratenklasse. Zum Auftakt des Jubiläumsjahres ging YACHT classic [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue YACHT classic weckt Lust auf Klassisches.</p>
<p><span id="more-21111"></span>Die Experten der YACHT haben ein Heft komponiert, das sich mit Leidenschaft klassischen Yachten und den Menschen widmet, die sie segeln, restaurieren oder einfach nur lieben. Im Mittelpunkt der Ausgabe 2/2013 steht unter anderem das Porträt zum 75. Geburtstag der Piratenklasse. Zum Auftakt des Jubiläumsjahres ging YACHT classic mit an Bord zu einer Zeitreise auf die Elbe</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/yacht-classic_2013_2_rgb_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21112" alt="yacht classic_2013_2_rgb_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/yacht-classic_2013_2_rgb_web-230x300.jpg" width="138" height="180" /></a>Er ist schon ein Phänomen, &#8220;der Pirat&#8221;, wie der einst als DSV-Jüngstensegelboot konzipierte Knickspanter bis heute genannt wird. 75 bewegte Jahre hat er in sein Kielwasser geschrieben und dabei eine enorme Wandlung durch-gemacht, ohne sein Wesen im Kern zu verändern. Und das Beste: die Klasse begeistert bis heute, auf den rund 50 Regatten kommen große Felder zusammen, zu den Jubiläums-regatten in Berlin an diesem Wochenende werden 140 Boote erwartet. YACHT classic hat sich auf Spurensuche begeben und die Frage beantwortet, was die Faszination des zeitlosen Bootes ausmacht, das als Longseller sogar den legendären, im gleichen Jahr kreierten VW Käfer längst übertroffen hat.</p>
<p>Eine Jungfernfahrt mit Hindernissen erlebten im Jahr 1920 die 234 Mann an Bord des Flying P-Liners „Priwall“ auf dem Weg von Hamburg nach Valparaiso. Alles an dieser abenteuerlichen Reise war von Beginn an ungewöhnlich: Todesfälle, Diebstähle, Meuterei. Bei einem ungeplanten Zwischenstopp mustern Dutzende Seeleute ab. Der ungewöhnliche Auftrag der Viermastbark „Priwall&#8221; ist gefährdet. YACHT classic veröffentlicht exklusiv  lange als verschollen geglaubte Aufzeichnungen aus dem Havarie-Bericht des damaligen Kapitäns.</p>
<p>Weitere Themen in YACHT classic: Konstrukteur Georg Lennox Watson &#8211; das Genie aus Glasgow im Porträt. Außerdem: „Germania VI“ – die letzte Yacht der Krupp-Dynastie; YACHT classic erzählt ihre Entstehungsgeschichte und was die erste komplett aus Alu-minium geschweißte Hochseeyacht für den Industrie-Magnaten Alfried Krupp bedeutet hat.</p>
<p>YACHT classic ist ab sofort zum Preis von 6,50 Euro im Zeitschriftenhandel oder unter <a href="http://www.delius-klasing.de/zeitschriften">www.delius-klasing.de/zeitschriften</a> erhältlich.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bordsysteme mit Smartphone steuern</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/12/bordsysteme-mit-smartphone-steuern/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 06:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Bedienungskomfort durch neueste Bord-Elektronik.
Yachteignern bleibt bei der Suche nach dem perfekten elektronischen Bordsystem für ihr Schiff in der Regel häufig nichts anderes übrig, als auf zusammengesetzte Lösungen aus mehreren Produkten zurückzugreifen. Im Bord- gebrauch funktionieren diese Anlagen in der Regel, allerdings laufen sie nebeneinander her, und es sind mehrere Bedienelemente und Anzeigengeräte notwendig.
Viele Eigner [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Bedienungskomfort durch neueste Bord-Elektronik.</p>
<p><span id="more-21108"></span>Yachteignern bleibt bei der Suche nach dem perfekten elektronischen Bordsystem für ihr Schiff in der Regel häufig nichts anderes übrig, als auf zusammengesetzte Lösungen aus mehreren Produkten zurückzugreifen. Im Bord- gebrauch funktionieren diese Anlagen in der Regel, allerdings laufen sie nebeneinander her, und es sind mehrere Bedienelemente und Anzeigengeräte notwendig.</p>
<p>Viele Eigner wünschen sich mehr Bedienungskomfort. Genau das hat sich das Trittauer Unternehmen Global Maritime Management (GMM) auf die Fahne geschrieben. Das GMM-Bord Bordsystem ist auf Bus-Technologien aufgebaut. Alle an Bord befindlichen Geräte und Anlagen werden durch diese Technik miteinander vernetzt. Über beliebig viele Bedienpanels wie etwa Smartphones, iPads oder Monitore können alle Systeme und Geräte zentral über das von GMM Monitoring-, Alarm- und Control- System (M.A.C.) und der dort integrierten Schnittstelle bedient, geschaltet und überwacht werden. Yachteigner profitieren von der einfachen Bedienung, der erhöhten Betriebssicherheit und Gewichtseinsparung an Bord.</p>
<p>Mit dem neu entwickelten GMM Internet Gateway können alle gängigen Funkverbindungen wie GSM, UMTS, W-Lan, LTE und sogar das skandinavische NET-1 über eine Bedienoberfläche bequem verwaltet werden, ohne komplizierte Computereinstellungen vorzunehmen. Man verbindet sich einfach mit dem jeweils verfügbaren und gewünschten Netz. So stehen dem Anwender alle Funktionen und Daten, die über das Internet generiert werden, zur Verfügung.</p>
<p>Besonders komfortabel für den Bootsbesitzer ist die Fernüberwachung der eigenen Yacht. Auch das ist mit GMM Internet Gateway remote möglich. Bei Einbruch, Schäden oder sonstigen Alarmfällen ist das Gateway in der Lage, SMS oder Emails selbstständig zu versenden. In Verbindung mit dem GMM M.A.C. System können über das Gateway auch aus der Ferne alle Zustände der Yacht überwacht oder kontrolliert werden. Ist das Schiff in diesem Fall nicht online, wird das System per Email oder SMS aufgefordert, online zu gehen, um gewünschte Daten und Statusmeldungen zu liefern.</p>
<p>Neu ist außerdem die konsequent in HTML5 entwickelte Browser-basierte Oberfläche, die nun alle handelsüblichen Betriebssysteme wie Apple, Windows, Linux oder Android unterstützt. Über eine Oberfläche wird das gesamte Bordsystem dargestellt, gesteuert und kontrolliert und kann mit allen gängigen Smartphones oder Tablet-PCs intuitiv bedient werden.</p>
<p>Darüber hinaus hat GMM eine neue Bordrechnerserie entwickelt. GMM BR i3, i5 und i7 sind mit einem intelligenten Kühlsystem ausgestattet und eigenen sich für den Dauerbetrieb. Je nach Bedarf kann der Eigner unter verschiedenen, erweiterungsfähigen Ausstattungsvarianten wählen. Die Rechner mit Quad Core/ Dual Core Prozessoren der zweiten Generation sind mit einem Gehäuse ausgestattet, das auch für extreme Einsatzgebiete, beispielsweise mit hoher Luftfeuchtigkeit oder sehr niedrigen Temperaturen, geeignet ist.</p>
<p>Das lange angekündigte Actisense EMU-1 wandelt analoge Motordaten in NMEA 2000 Daten um. Jetzt ist das Modul endlich verfügbar. Als Distributor wird GMM exklusiv für den deutschsprachigen Raum Anfang März beginnen, die ersten Units auszuliefern. Mit dem EMU-1 Konverter können analoge Motordaten wie Drehzahl, Motorstunden, Öl- druck, Öltemperatur, Kühlwassertemperatur in NMEA 2000 Datensätze umgewandelt und dann auf NMEA 2000-fähigen oder -kompatiblen Anzeigen oder Plottern dargestellt werden.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="www.gmm-yacht.de">www.gmm-yacht.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Meeresforschung: Mikroben im Marianengraben</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/11/meeresforschung-mikroben-im-marianengraben/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 06:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktive bakterielle Gemeinschaft lebt am tiefsten Punkt des Meeresbodens.
Das Sediment des tiefsten Punktes der Erde, des Challengertiefs im Marianengraben, zeigt eine erstaunlich hohe mikrobielle Aktivität. Ein internationales Forscherteam um Professor Ronnie Glud von der Universität von Süddänemark, unter Beteiligung von Dr. Frank Wenzhöfer von der HGF-MPG Brückengruppe für Tiefsee-Ökologie und –Technologie des Max-Planck-Instituts für Marine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aktive bakterielle Gemeinschaft lebt am tiefsten Punkt des Meeresbodens.</p>
<p><span id="more-21103"></span>Das Sediment des tiefsten Punktes der Erde, des Challengertiefs im Marianengraben, zeigt eine erstaunlich hohe mikrobielle Aktivität. Ein internationales Forscherteam um Professor Ronnie Glud von der Universität von Süddänemark, unter Beteiligung von Dr. Frank Wenzhöfer von der HGF-MPG Brückengruppe für Tiefsee-Ökologie und –Technologie des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen und des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, konnte zeigen, dass Mikroben in dieser von extremem Druck gekennzeichneten Umgebung zahlreich und sehr aktiv sind.</p>
<p>Ihre Forschungsergebnisse haben sie nun in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Nature Geoscience veröffentlicht. Ein internationales Forscherteam stellt seine Ergebnisse von einem der unzugänglichsten Plätze auf unserer Erde vor: dem Meeresboden des Marianengrabens im Westpazifik, auf fast 11000 m Tiefe unter dem Meeresspiegel, was ihn zum tiefsten Punkt der Erde macht. Ihre Ergebnisse zeigen, dass eine höchst aktive Mikrobengemeinschaft die Sedimente des Grabens bewohnt, und das, obwohl dort ein extrem hoher Druck, 1100 mal so hoch wie auf Meeresspiegelhöhe, herrscht. In den Sedimenten des Grabens fanden die Forscher eine vielfach höhere Anzahl von Bakterien als in den umliegenden Sedimenten der Tiefseeebene auf „nur“ 6000 Meter Tiefe.</p>
<p><strong> Hohe mikrobielle Aktivität in Tiefseegräben</strong></p>
<div id="attachment_21104" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Marianengraben-web.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-21104" alt="Marianengraben-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Marianengraben-web-300x267.jpg" width="300" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Karte vom Marianengraben. Die Challenger-Tiefe erhielt ihren Namen nach dem britischen Forschungsschiff Challenger II, das dort 1951 mit Lotungen die tiefste Stelle des Meeresbodens bestimmte.<br />(Copyright Max-Planck-Institut)</p></div>
<p>Tiefseegräben sind Orte von hoher mikrobieller Aktivität, denn der Eintrag von organischem Material ist ungewöhnlich hoch. Dazu zählen absinkende Kadaver von Meerestieren, aber auch Reste von Algen, die sporadisch immer wieder in großen Mengen auf den Meeresboden sinken. An den Grabenhängen kann dieses Material, durch Erdbeben mobilisiert, in die tiefsten Stellen des Grabens abrutschen. Demnach haben Tiefseegräben, obwohl sie nur etwa 2 % der Fläche der Ozeane der Erde ausmachen, einen relativ großen Einfluss auf den globalen Kohlenstoffkreislauf, so Professor Ronnie Glud von der Universität Süddänemark. Zusammen mit seinen Kollegen aus Deutschland (HGF-MPG Brückengruppe für Tiefsee-Ökologie und –Technologie des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie und des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung), Japan (Japan Agency for Marine-Earth Science and Technology), Scotland (Scottish Association for Marine Science) und Dänemark (Universität Kopenhagen) erkundete er den mikrobiellen Kohlenstoffumsatz im tiefsten Graben der Ozeane.</p>
<p><strong>Technologische Herausforderung</strong></p>
<p>Die Forscher maßen die Sauerstoffverteilung im Sediment des Grabens und an einer Referenzstelle auf 6000 m Tiefe und nahmen Sedimentkerne mit einem autonomen Probenahmegerät, welches mit einer Videokamera ausgestattet war. „Wir können aus der Sauerstoffverteilung die bakterielle Sauerstoffaufnahme, also die Atmung, berechnen“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer. „Zusammen mit der Information über den Gehalt an organischem Kohlenstoff im Sediment können wir so die mikrobielle Aktivität im Sediment abschätzen.“ Natürlich sind die Messungen in solch großen Tiefen eine technische und logistische Herausforderung. „ Wenn wir Proben vom Meeresboden heraufholen, um sie im Labor zu untersuchen, überleben viele der an die Tiefseebedingungen angepassten Organismen die Temperatur- und Druckveränderung nicht. Deshalb haben wir Geräte entwickelt, die vorprogrammierte Messabläufe autonom auf dem Meeresboden bei hohem Druck ausführen.“, erklärt Ronnie Glud. Das Forscherteam hat mit mehreren Firmen zusammen einen Unterwasser-Roboter entwickelt, der beinahe 4 m groß ist und 600 kg wiegt. Dieser Roboter führte unter anderem die Sauerstoffmessungen mit ultraempfindlichen Sensoren durch.</p>
<p>&#8220;Auf unseren Videos aus der Tiefe sind kaum größere Tiere zu sehen“, sagt Ronnie Glud. „Wir haben es also mit einer Welt zu tun, die von Mikroorganismen dominiert ist, die in hohem Grade an für die meisten höheren Organismen feindlichen Bedingungen angepasst sind.“</p>
<p>Für Dr. Frank Wenzhöfer ist die Erforschung der Tiefseegräben nicht nur wichtig, um deren Einfluss auf den globalen Kohlenstoffkreislauf genauer definieren zu können. „Die Tiefseegräben sind nach wie vor einige der letzten weißen Flecken auf der Landkarte. Wir möchten gerne die bakteriellen Gemeinschaften dort genauer charakterisieren und verstehen, wie sie sich an ein Leben in diesem außergewöhnlichen Lebensraum angepasst haben. Außerdem möchten wir herausfinden, ob der mikrobielle Kohlenstoffumsatz in der Tiefsee Auswirkungen auf unser Klima hat. Dazu sind Expeditionen zu weiteren Tiefseegräben, zum Beispiel dem Kermadec-Tonga-Graben bei den Fiji-Inseln, geplant.“</p>
<p>Quelle: Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Manövertricks für Fahrtensegler</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/2013/05/11/manovertricks-fur-fahrtensegler-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 06:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Segelmanöver noch schneller, eleganter und sicherer fahren.
Die neueste Auflage des Buches &#8220;Hafenmanöver, Ankermanöver und Bojenmanöver&#8221; des Autors Thomas Brückner ist mit dieser fünften Auflage im Umfang deutlich auf 122 Seiten gewachsen.
Mit 88 detaillierten Abbildungen werden, beginnend mit Radeffekt und Windeffekt, über Drehungen auf engem Raum sämtliche Manöver in Marinas mit Muringleinen oder Pfählen oder Fingerpontons, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Segelmanöver noch schneller, eleganter und sicherer fahren.</p>
<p><span id="more-21099"></span>Die neueste Auflage des Buches &#8220;Hafenmanöver, Ankermanöver und Bojenmanöver&#8221; des Autors Thomas Brückner ist mit dieser fünften Auflage im Umfang deutlich auf 122 Seiten gewachsen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Cover5.Auflage-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft wp-image-21100" alt="Cover5.Auflage -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Cover5.Auflage-web-214x300.jpg" width="128" height="180" /></a>Mit 88 detaillierten Abbildungen werden, beginnend mit Radeffekt und Windeffekt, über Drehungen auf engem Raum sämtliche Manöver in Marinas mit Muringleinen oder Pfählen oder Fingerpontons, sämtliche Manöver längsseits, Ankermanöver, auch vor Buganker oder Heckanker an der Mole, Ankermanöver mit Zweitanker und mit Landleinen und Bojenmanöver beschrieben. Sowohl An- als auch Ablegemanöver wie auch unterschiedliche Windrichtungen und- Stärken werden behandelt.</p>
<p>Weiter ist in dem Buch eine Auflistung besonders kritischer Punkte bei der Übernahme von Charteryachten und wichtige Hinweise zur Bordpsychologie für erfolgreiche Törns zu finden. Im Format A5 passt dieses nützliche Buch sowohl in die Jackentasche als auch ins Schapp. Das Buch eignet sich sowohl für für Skipper, die ihr Wissen erweitern wollen, als auch für Ausbildner.</p>
<p>Der Autor ist seit vielen Jahren als Skippertrainer tätig und legt auch im Buch den Schwerpunkt auf Manöver, die selbst unter schwierigen Bedingungen sicher und einfach durchführbar sind.</p>
<p>Einige Seiten zum Probelesen:<br />
<a href=" http://www.medcreation.at/downloads/leseprobe2.pdf"> http://www.medcreation.at/downloads/leseprobe2.pdf</a></p>
<p>ISBN 9783950280722, EUR 20,43</p>]]></content:encoded>
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