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	<title>Mediamaritim International</title>
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	<description>Maritim Nautic Wassersport Fotoagentur Journalisten Presse Aktuelles News</description>
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		<title>Mallorca für Segler</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 04:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Häfen und Ankerplätze mit Karten in einem Buch.
Mallorcas Küstenlinie zeigt sehr unterschiedliche Formationen: Weite Buchten öffnen sich neben schroff abfallenden Felsenküsten mit tief einschneidenden Calas, weiße Sandstrände laden am Fuß sanft abfallender Hügelketten zum Verweilen ein.
Dieses Traumrevier für Sportschiffer bietet neben den großen Marinas eine Reihe kleinerer Häfen sowie eine Vielzahl von teilweise wild-romantischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Häfen und Ankerplätze mit Karten in einem Buch.</p>
<p><span id="more-8331"></span>Mallorcas Küstenlinie zeigt sehr unterschiedliche Formationen: Weite Buchten öffnen sich neben schroff abfallenden Felsenküsten mit tief einschneidenden Calas, weiße Sandstrände laden am Fuß sanft abfallender Hügelketten zum Verweilen ein.</p>
<p>Dieses Traumrevier für Sportschiffer bietet neben den großen Marinas eine Reihe kleinerer Häfen sowie eine Vielzahl von teilweise wild-romantischen Ankerbuchten. In dem Hafen- und Buchtenhandbuch aus dem Delius Klasing Verlag werden alle Liege- und Ankermöglichkeiten der Insel dargestellt. Dieser Band zeigt mit 126 vierfarbigen Hafenplänen die ganze Vielfalt der Liegemöglichkeiten. Dazu stehen jeweils kurze informative Texte zu Lage, Windverhältnissen, Versorgung, Umgebung und Tipps zum Landgang. 21 Übersichtskarten und weitere 17 Plangrafiken bieten Angaben zum Wetter, zum Empfang von Seewetterberichten und Ankertipps.</p>
<p>Auf diesen Band haben viele Mallorca-Skipper und Chartercrews gewartet, denn die notwendigen Informationen mussten sie sich bisher aus verschiedenen Büchern und Seekarten zusammensuchen. “Mallorca für Sportschiffer“ vom Delius Klasing Verlag gibt es im Buchhandel und kostet 29,90 Euro.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Forschung um unsere Erde zu verstehen</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/institutionverein/forschung-um-unsere-erde-zu-verstehen/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 04:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eis, Meer und Klima: 30 Jahre Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung.
Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft wurde dreißig Jahre alt. Mit seiner innovativen Wissenschaft und exzellenten Forschungsinfrastruktur hat sich das Alfred-Wegener-Institut (AWI) zu einem der weltweit führenden und international anerkannten Zentren für Klimaforschung in beiden Polarregionen und den Meeren entwickelt.
Das Alfred-Wegener-Institut forscht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eis, Meer und Klima: 30 Jahre Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung.</p>
<p><span id="more-8326"></span>Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft wurde dreißig Jahre alt. Mit seiner innovativen Wissenschaft und exzellenten Forschungsinfrastruktur hat sich das Alfred-Wegener-Institut (AWI) zu einem der weltweit führenden und international anerkannten Zentren für Klimaforschung in beiden Polarregionen und den Meeren entwickelt.</p>
<p>Das Alfred-Wegener-Institut forscht in der Arktis, Antarktis und den Ozeanen der mittleren sowie hohen Breiten. Es koordiniert die Polarforschung in Deutschland und stellt wichtige Infrastruktur wie den Forschungseisbrecher Polarstern und Stationen in der Arktis und Antarktis für die internationale Wissenschaft zur Verfügung. Das Alfred-Wegener-Institut ist eines der sechzehn Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, der größten Wissenschaftsorganisation Deutschlands.</p>
<p>Da die Polargebiete eine zentrale Rolle im globalen Klimageschehen spielen, trägt ihre Erforschung entscheidend dazu bei, die komplexen Zusammenhänge im System „Erde“ aufzudecken: „Im Mittelpunkt unserer Forschung steht das Ziel, die treibenden Kräfte und Prozesse im Klimageschehen zu entschlüsseln“, sagt Prof. Dr. Karin Lochte, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts. „Unsere Ergebnisse liefern zentrale Mosaiksteine, um das komplexe globale Gesamtbild zu verstehen.“ Ein Gesamtbild, das dringend benötigt wird, um angemessene und wissensbasierte politische Entscheidungen für Zukunftsfragen der Menschheit zu treffen.</p>
<p>Spitzenforschung zum Meereis, den Polarmeeren und ihren Ökosystemen, der Nordsee, dem Wattenmeer, den Eisschilden Grönlands und der Antarktis, der polaren Atmosphäre, den Dauerfrostgebieten, der Klimageschichte und der Vergangenheit unserer Erde zeichnet das Alfred-Wegener-Institut aus. Charakteristisch sind außerdem seine starke internationale Vernetzung und die breite wissenschaftliche Expertise. Um anstehende Fragen zu lösen, arbeiten Bio-, Geo- und Klimawissenschaften eng zusammen. Die Feldforschung unter extremen Bedingungen gehört ebenso zum Alltag wie Arbeit in modernen Laboren, mit leistungsfähigen Großrechnern und Methoden der Fernerkundung.</p>
<p>Weil die Polar- und Meeresforschung immer auch eine logistische Herausforderung ist, verfügt das AWI über eine exzellente Infrastruktur, die sie der nationalen und internationalen Wissenschaft zur Verfügung stellt, darunter Forschungsschiffe wie die „Polarstern“ und die „Heincke“, saisonal oder ganzjährig besetzte Forschungsstationen wie die „Neumayer-Station III“ in der Antarktis und die deutsch-französische Forschungsbasis „AWIPEV“ auf Spitzbergen, wissenschaftliche Observatorien,  innovative Messsysteme und das Polarflugzeug „Polar 5“.</p>
<p>Das Alfred-Wegener-Institut ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, der größten Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Es wird zu 90 Prozent vom Bundesforschungsministerium finanziert. Das Land Bremen ist mit acht Prozent beteiligt, die Länder Brandenburg und Schleswig-Holstein mit je einem Prozent. Neben dem Hauptsitz in Bremerhaven gehören die Forschungsstelle Potsdam, die Biologische Anstalt Helgoland und die Wattenmeerstation Sylt zum Forschungszentrum. Es hat einen Etat von rund 120 Mio € und 920 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.</p>
<p>Am 15. Juli 1980 verkündete der Bremer Senat das von der Bürgerschaft (Landtag) beschlossene Gesetz zur Errichtung einer Stiftung des öffentlichen Rechts &#8220;Alfred-Wegener-Institut für Polarforschung&#8221;. 1986 schloss sich das AWI mit dem Institut für Meeresforschung in Bremerhaven zusammen, erweiterte seine Arbeitsschwerpunkte um ergänzende Untersuchungen in anderen Meeresgebieten und änderte seinen Namen in Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung. Die Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts hat 1992 ihre Arbeit aufgenommen. Sie hat die Polarforschung der DDR und ihrer Langfristprogramme sehr erfolgreich zu internationaler Spitzenforschung weiterentwickelt. 1998 wurde die Biologische Anstalt Helgoland (BAH) in die Stiftung aufgenommen. Das langjährige Know-how in der Erforschung von Randmeeren wie der Nordsee und dicht besiedelten, ökonomisch wichtigen Küstenzonen ergänzte das Forschungsprofil des AWI hervorragend und führte zu Synergieeffekten, die die Stellung der deutschen Meeresforschung im internationalen Wettbewerb verbessert haben.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Lübecks Uni-Präsident gewinnt Rotspon Cup</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 04:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personality]]></category>
		<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewinner und Unterlegener waren einig, dass es nur Sieger gegeben hat.
Den harten Kampf um den Erhalt der Lübecker Universität hat er gewonnen und nun auch noch den Rotspon Cup der 121. Travemünder Woche (TW). Uni-Präsident Professor Peter Dominiak schlug am Mittwochmittag (28. Juli) bei seinem ersten Segeltörn überhaupt Bürgermeister und Mitstreiter Bernd Saxe im Matchrace-Duell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewinner und Unterlegener waren einig, dass es nur Sieger gegeben hat.</p>
<p><span id="more-8320"></span>Den harten Kampf um den Erhalt der Lübecker Universität hat er gewonnen und nun auch noch den Rotspon Cup der 121. Travemünder Woche (TW). Uni-Präsident Professor Peter Dominiak schlug am Mittwochmittag (28. Juli) bei seinem ersten Segeltörn überhaupt Bürgermeister und Mitstreiter Bernd Saxe im Matchrace-Duell Boot gegen Boot. 2:1 lautete der Endstand dieser Regatta wider den tierischen Ernst, die Saxe 2004 in Anlehnung an die Entstehung der Travemünder Woche im Jahr 1888 wiederbelebt hatte. TW-Hauptveranstalter Lübecker Yacht-Club (LYC) hatte für den Showdown auf der Trave zwei Drachen mobilisiert, ein ehemals olympisches Boot, das heute wegen seiner prominenten Eigner gerne als Königklasse bezeichnet wird. „Ein großer Spaß nach anstrengenden Wochen für unser gemeinsames Ziel“, waren sich Gewinner und Unterlegener einig, dass es eigentlich nur Sieger gegeben hat.</p>
<p>Um 12.51 Uhr reckte Dominiak den rechten Daumen in die Höhe, gerade so als sei die medizinische Uni-Fakultät genau in diesem Moment endgültig gerettet worden. „Ich kämpfe für die Uni Lübeck“ stand auf seinem gelben T-Shirt – und das hat er Seite an Seite mit dem Bürgermeister getan. Auch auf dem Wasser, wo Saxe nach verhaltenem Start mit Skipperin Tanja Stemmler-Jacobs und dem scheidenden Organisationsleiter der Travemünder Woche, Claus-Dieter Stolze, 1:0 in Führung ging.</p>
<p>Doch Rumpf an Rumpf kämpfte sich der Professor mit Bootseigner Horst Ströh und Rüdiger Karsten als Crew im zweiten Lauf am Gastgeber vorbei, der die beiden Jahre zuvor gegen Hamburgs Ersten Bürgermeister Ole von Beust verloren hatte. Nach dem Ausgleich zum 1:1 gab es an Bord des dunkelblauen Drachen für jeden einen Schluck Sherry und die notwendige Motivation, auch das Finale für sich zu entscheiden. „Ich habe alles getan, was meine Mannschaft mir gesagt hat zu tun“, erklärte Dominiak seine einfache, aber erfolgreiche Taktik, nachdem er am Ende rund hundert Meter vor dem Verwaltungschef der Hansestadt die Ziellinie an der Überseebrücke 1 überquerte.</p>
<p>„Nun werde ich Segeln lernen“, versprach der gebürtige Darmstädter – vielleicht am Sportzentrum der Uni an der Wakenitz oder beim LYC am gleichen Gewässer. Dessen Vorsitzender und Rotspon Cup-Wettfahrtleiter Andreas Stülcken jedenfalls hält ein Aufnahmeformular bereit. Erst einmal gab es jedoch den verdienten Lohn: Eine Sechs-Liter-Flasche Lübecker Rotspon, jener in Lübecker Eichenfässern gereifter Bordeaux-Rotwein aus dem Hause „von Melle“, den Thomas Timm als Vertriebsdirektor Firmenkunden der Sparkasse zu Lübeck als Sponsor des Rotspon Cups und Unterstützer der Travemünder Woche übergab. „Den trinken wir gemeinsam – in der Mensa – wenn die Universität endgültig gerettet ist“, bestimmte der Beschenkte.</p>
<p>„Ich bin ausgesprochen optimistisch, dass unsere Zukunft gesichert ist“, sagte Peter Dominiak, „aber es liegt noch viel Arbeit vor uns.“ Die finanzielle Not des Landes Schleswig-Holstein bleibe wohl auf Jahre akut. Der Rettungsanker: Lübeck könnte eine Stiftungsuniversität werden. „Jetzt wird das Kleingedruckte gelesen“, meinte auch Bernd Saxe, „aber wir haben im Moment keinen Grund, am Fortbestand zu zweifeln.“ Wen er 2011 zum achten Rotspon Cup auf die 122. Travemünder Woche einlädt, ließ der Verwaltungschef noch offen. Aber eine Neuauflage solle es auf jeden Fall geben.</p>
<p>Bis zur Halbzeit der 121. Travemünder Woche waren schon mehr als eine halbe Million Besucher an die Travemündung gekommen. Nach der Classic Night am Dienstag mit einer bezaubernden bengalischen Feuershow dürfen sich die Gäste auf weitere Höhepunkte freuen. Dazu gehören neben den beiden Höhenfeuerwerken am Mittwoch und Abschlusssonntag (1. August) die Auftritte von United Four (Mittwoch) und Julia Neigel &amp; Edo Zanki am Donnerstagabend auf der Festivalbühne im Brügmanngarten.</p>
<p>Die Travemünder Woche ist täglich von 10 Uhr bis Mitternacht in Gange, am Freitag und Sonnabend sogar eine Stunde länger.</p>]]></content:encoded>
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		<title>20. Hanse Sail: Maritimes Volksfest</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 04:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

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		<description><![CDATA[Attraktive Wasser- und Landangebote für See- und Sehleute. Sicherheitskonzept noch einmal überprüft.
Das Konzept der Hanse Sail Rostock, wie es im Juli 1991 erstmals erfolgreich realisiert wurde, findet auch im 20. Jahr des maritimen Festes eine erfolgreiche Fortsetzung.
Im Mittelpunkt des Jubiläums stehen vom 5. bis 8. August 2010 über 200 Traditionssegler und Museumsschiffe. Seit 1991 nahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Hanse-Sail-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-8304" title="Hanse Sail -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Hanse-Sail-web-300x217.jpg" alt="" width="65" height="47" /></a>Attraktive Wasser- und Landangebote für See- und Sehleute. Sicherheitskonzept noch einmal überprüft.</p>
<p><span id="more-8302"></span>Das Konzept der Hanse Sail Rostock, wie es im Juli 1991 erstmals erfolgreich realisiert wurde, findet auch im 20. Jahr des maritimen Festes eine erfolgreiche Fortsetzung.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Jubiläums stehen vom 5. bis 8. August 2010 über 200 Traditionssegler und Museumsschiffe. Seit 1991 nahmen rund 1.050 verschiedene Gastschiffe aus über 30 Nationen an der Hanse Sail teil, die insgesamt mehr als 3.700 Mal die Häfen der Hansestadt anliefen.</p>
<p><strong>Die ältesten und weltgrößten Windjammer zu Gast</strong></p>
<p>Besonders freudig begrüßte Geburtstagsgäste werden die beiden ältesten und größten noch aktiven Windjammer der Welt, die 89-jährige russische SEDOV aus Murmansk und die in Kaliningrad beheimatete KRUZENSHTERN (Baujahr 1926), sein. Wesentlich jünger, aber nicht weniger attraktiv, ist die 109 Meter lange DAR MLODZIEZY (Baujahr 1982). Ihr wiederholtes Einlaufen in Warnemünde ist nicht zuletzt Ausdruck der sehr guten Beziehungen der Organisatoren und der Hansestadt Rostock zu ihren polnischen Partnern.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Hanse-Sail-2-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-8303" title="Hanse Sail 2 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Hanse-Sail-2-web-300x201.jpg" alt="" width="180" height="121" /></a>Diese Windjammer bieten ebenso Mitsegeltörns auf der Ostsee vor Warnemünde an, wie zahlreiche Briggs, Galeassen, Kutter oder Museumsschiffe, deren Crews von den Betreuern der Sail mit einem Blumenstrauß begrüßt und von mehr als 40 Hotels und Restaurants, den so genannten „Gastlichen Mecklenburgern“, am Sonntagabend verabschiedet werden.</p>
<p>Unter den Seglern ist mit der GULDEN LEEUW ein spektakulärer Sail-Premierengast, mit 70 Metern Länge der größte 3-Mast-Toppsegelschoner der Niederlande, der im Mai 2010 in Dienst gestellt wurde. Die schwedische Schiffbaukunst dokumentieren auf der Jubiläums-Sail u.a. die 3-Mast-Schoner VEGA GAMLEBY und INGO sowie die Postyacht HIORTEN</p>
<p>Ein besonderes Segelerlebnis unter Regattabedingungen bietet die 2. Haikutter-Regatta bereits am 4. August 2010 aus dem dänischen Nysted nach Warnemünde, bei der ca. 20 dieser traditionellen Schiffe, das älteste ist über 100 Jahre alt, um den Scandlines-Pokal segeln.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Hanse-Sail-1-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-8305" title="Hanse Sail 1 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Hanse-Sail-1-web-300x194.jpg" alt="" width="180" height="116" /></a>Neben den attraktiven Mitsegeltörns laden die teilnehmenden Schiffe zu „Open ship“ und zu einem Klönsnack ein, nicht nur für Schiffsliebhaber eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich mit Geschichte und Geschichten der alten Schiffe vertraut zu machen. Seit 1991 freuen sich auch die Männer und Frauen der Deutschen Marine auf den Besuch von Zehntausenden Sail-Gästen auf ihren Grauen Schiffen und im Offenen Stützpunkt Hohe Düne.</p>
<p>Der freundlichen Aufforderung „Fliegen Sie mit!“ können flugbegeisterte Sailbesucher folgen und von Rostock-Marienehe per Wasserflugzeug oder Hubschrauber starten und landen, um die faszinierende Segelszenerie aus der Vogelperspektive zu betrachten.</p>
<p><strong>Attraktive Kaikantenangebote an der Warnow</strong></p>
<p>Die faszinierende maritime Inszenierung mit den aktiven Oldtimern unter Segeln oder Dampf vor Warnemünde, am Passagierkai und im alten Stadthafen wird zur Jubiläums-Sail durch attraktive „Kaikantenangebote“ ergänzt. Die spektakulärsten Hingucker sind während der Sail die Anläufe von sieben Kreuzlinern.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Hanse-Sail-Hafen-Luft-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-8306" title="Hanse Sail Hafen Luft -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Hanse-Sail-Hafen-Luft-web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a>Zu den Angeboten auf der Warnow für die Besucher der Hanse Sail zählen die Vorführungen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, Wasserski-Shows vom WSC Luzin, Ruderregatten oder die Aktivitäten im Segelstadion der Hanse Sail, das sich in diesem Jahr erstmals in Höhe der ehemaligen Neptunwerft befindet und auch ein actionreiches Landprogramm bietet.</p>
<p>Neu ist zur 20. Sail die Möglichkeit eines Ausflugs in die „Hansezeit“ auf der Silohalbinsel, wo nicht nur sechs Koggenrepliken festmachen, sondern auch die Zeit vor einem halben Jahrtausend nachgestellt wird. Bei der dortigen „Kletterkogge“ wird Unterhaltung für die kleinen Sailbesucher geboten. Im Museumshafen präsentieren Rostocker Partner des EU-Projektes SeaSide Boote aus den Haffgewässern der Ostsee, darunter ist ein historischer Kurrenkahn aus Litauen, dem diesjährigen Partnerland der Hanse Sail.</p>
<p>Bei „Warnow in Flammen“ erleben die Besucher am Samstagabend ein besonderes Feuerwerk, das in Warnemünde startet und über mehrere Stationen entlang der Warnow  in den Stadthafen gelangt. Begehrt werden schließlich auch die Schauplätze an der Kaikante im Stadthafen am Abschlussabend der 20. Sail zur „Parade der Nationen“ und bei dem anschließenden Auslaufen der Koggen sein.</p>
<p><strong>Vielfältige Nuancen des maritimen Volksfestes</strong></p>
<p>Das Landprogramm der 20. Hanse Sail bietet neben prallen Volksfestmomenten zwischen Riesenrad und Rollmops auch zahlreiche stille Möglichkeiten. Dazu zählen etwa ein Dutzend Ausstellungen in ganz Rostock sowie Konferenzen, wie die traditionelle Sicherheitskonferenz der Molinari-Stiftung oder das Hanse Sail Business Forum. Zu den Traditionen des maritimen Festes gehören der Seefahrergottesdienst am 8. August, der zum 20. Mal stattfindet.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/HanseSail-Stadthafen-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-8307" title="HanseSail Stadthafen -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/HanseSail-Stadthafen-web-300x205.jpg" alt="" width="180" height="123" /></a>Große und kleine Marktliebhaber haben die Qual der Wahl zwischen dem Internationalen Markt, dem Historia Spectaculum, einem mittelalterlichen Marktgeschehen, einem Tauchcontainer, oder der Minisail im IGA-Park in Schmarl mit Schiffs- und Wasserflugzeugmodellen.</p>
<p>Höhepunkte der Bühnenprogramme sind die Abendauftritte der „Puhdys“ auf der Hanse Sail Bühne und von „Karat“ auf der NDR-Bühne am 6. August.</p>
<p>Die Festveranstaltung „20. Hanse Sail“ findet auf dem Gelände der ehemaligen Neptunwerft mit der „Norddeutschen Philharmonie“ und Künstlern aus Ländern des Ostseeraums statt. Die Hansestadt Rostock bittet am 6. August 2010 nahezu 2.000 Sail-Pioniere der ersten Stunde, ehrenamtliche Helfer, Partner und Sponsoren Platz zu nehmen.</p>
<p>Es ist ein Dankeschön an all jene, die dieses große Fest erst möglich machten und machen. Mit dabei sind die Hanseatische Brauerei Rostock, OSPA und OSV, Scandlines, Eurawasser, LIDL, WIRO und die Seehafen Rostock Umschlaggesellschaft, die auch in Krisenzeiten zum größten maritimen Volksfest in Ostdeutschland stehen.</p>
<p>Die Hanse Sail Rostock gehört zu den weltweit größten Treffen von Traditionsseglern und Museumsschiffen. Seit 1991 findet das maritime Volksfest alljährlich am zweiten Augustwochenende statt. Rund 250 Teilnehmerschiffe bieten zusammen mit Kreuzlinern, Fähren und Schiffen der Marine eine lebendige maritime Weltausstellung.</p>
<p><strong>Hanse Sail: &#8220;Sicherheitskonzept der Hanse Sail geprüft&#8221;</strong></p>
<p>Jährlich besuchen über eine Million Menschen die Hanse Sail. Die Hanse Sail arbeitet auch in diesem Jahr mit mit einkalkulierten Besucherzahlen von über einer Million. Dabei können an einem Nachmittag bis zu 200.000 Besucher innerhalb weniger Stunden auf das Gelände im Rostocker Stadthafen drängen. Angesichts der Ereignisse in Duisburg wurde das Sicherheitskonzept noch einmal auf den Prüfstand gestellt.</p>
<p>Am 28. 7. 2010 fand im Büro Hanse Sail Rostock eine Sicherheitsberatung statt. Teilnehmer waren Mitarbeiter der für Ordnung, Sicherheit,</p>
<p>Gefahrenabwehr, Brandschutz und Rettungsdienst zuständigen Ämter der Stadtverwaltung der Hansestadt Rostock, Vertreter der Polizeiinspektion Rostock, der Bundespolizeiinspektion Rostock, der Großmarkt Rostock GmbH sowie eines privaten Sicherheitsdienstes.</p>
<p>Nach den tragischen Ereignissen auf der Loveparade Duisburg waren die für die Hanse Sail Rostock (5.-8. 8. 2010) geplanten Sicherheitskonzepte und Maßnahmen Gegenstand der Beratung. Sie fand unter Leitung des Büros Hanse Sail der Tourismuszentrale Rostock und Warnemünde und im Beisein von Senatorin Dr. Liane Melzer statt. Veranstalter der Hanse Sail ist die Hansestadt Rostock.</p>
<p>Obwohl beide Veranstaltungen aufgrund ihres unterschiedlichen Charakters, verschiedener Besuchergruppen, Veranstaltungsräume und -zeiten nicht oder nur schwer miteinander vergleichbar sind und die Hanse Sail als friedlich und unproblematisch eingeschätzt wird, wurde ihr Sicherheitskonzept, das sich in der Vergangenheit bewährt hat, ständig angepasst und ergänzt wurde, erneut überprüft. Folgende Konkretisierungen wurden vorgenommen:</p>
<p>Zu Schwerpunkt-Zeiten sollen die Befehlsstellen der Sicherheitskräfte verstärkt und enger miteinander vernetzt bzw. in einer zentralen Einsatzstelle verknüpft werden. Damit wird gewährleistet, dass noch schneller reagiert werden kann und Kräfte gebündelt werden können. Im Veranstaltungsraum Warnemünde werden zusätzliche Sicherheitskräfte eingesetzt. Die erprobte zeitweise Sperrung der Gleisunterführung für Fußgänger in Richtung Warnemünde erfolgt am Sail-Wochenende situationsabhängig und wird auch an den übrigen Tagen nach Notwendigkeit vollzogen. Dafür wird erneut ein zusätzlicher Zu- und Abgang zum bzw. vom Passagierkai über den Parkplatz auf der Mittelmole, der auch für Rollstuhlfahrer passierbar ist, installiert. Die Drehbrücke über den Alten Strom wird Samstag und Sonntag wieder in zwei Richtungsbahnen geteilt.</p>
<p>Die Wasserschutzpolizei wird mit zusätzlichen Kräften und Fahrzeugen, unter anderem unterstützt durch fünf Boote der DRK Wasserwacht, einen reibungslosen Ablauf des Geschehens auf dem Wasser gewährleisten und schnell reagieren können. Mehrere Taucherstaffeln stehen in Bereitschaft.</p>
<p>Die L 22 entlang des Rostocker Stadthafens wird unmittelbar nach dem Feuerwerk am Samstag-Abend (7. 8. 2010) kurzzeitig für den Fahrzeugverkehr gesperrt, um zu gewährleisten, dass die Besucher das Veranstaltungsgelände sicher verlassen können.</p>
<p>Quelle: Hanse Sail Rostock / MV Regio</p>]]></content:encoded>
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		<title>Travemünder Woche: Mit Highspeed zum WM-Titel</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/regatta/travemunder-woche-mit-highspeed-zum-wm-titel/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personality]]></category>
		<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Roland Gäbler ist zurück an der Weltspitze der Tornados.
Bei der 121. Travemünder Woche fuhr der 45-Jährige am Mittwoch (28. Juli) mit seiner dänischen Ehefrau und Vorschoterin Nahid zu seinem vierten WM-Titel und setzte sich damit zu seiner eigenen Überraschung gegen die griechischen Olympia-Zehnten von 2008, Iordanis Paschalidis/Konstantine Trigonis, durch. Auf dem Bronzerang komplettierten die Zarnekauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Roland Gäbler ist zurück an der Weltspitze der Tornados.</p>
<p><span id="more-8298"></span>Bei der 121. Travemünder Woche fuhr der 45-Jährige am Mittwoch (28. Juli) mit seiner dänischen Ehefrau und Vorschoterin Nahid zu seinem vierten WM-Titel und setzte sich damit zu seiner eigenen Überraschung gegen die griechischen Olympia-Zehnten von 2008, Iordanis Paschalidis/Konstantine Trigonis, durch. Auf dem Bronzerang komplettierten die Zarnekauer Brüder Helge und Christian Sach den deutschen Erfolg. Erstmals hat ein Mixed Team eine Tornado-WM gewonnen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Gäbler_Nahid-und-Roland-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-8299" title="Gäbler_Nahid und Roland -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Gäbler_Nahid-und-Roland-web-245x300.jpg" alt="" width="118" height="144" /></a>In einem mitreißenden Finaltag der manroland Tornado-WM, der mit schwachen Winden begann und in kräftigen Schauerböen endete, zog Altmeister Roland Gäbler alle Register seines Könnens. Und am Abend durfte er mit seiner Ehefrau dafür den verdienten Lohn einfahren. Vor laufenden TV-Kameras unter dem lang anhaltenden Beifall der zahlreichen Zuschauer nahm das Ehepaar die WM-Trophäen entgegen und lauschte schließlich der zu ihren Ehren abgespielten Nationalhymne.</p>
<p>„Wir sind völlig überwältigt, damit haben wir im Traum nicht gerechnet. Das ist die Krönung meiner Segelkarriere. Das müssen wir jetzt erst einmal verdauen“, jubilierte der Olympiadritte von 2000, der mit einer beeindruckenden Serie in acht Wettfahrten zum Erfolg fuhr. „ Mit der Gold-Serie 3-1-2-1-1-2-2-5 haben wir vor Travemünde auf der Lübecker Bucht bei leichten bis starken Winden 50 Teams aus 8 Nationen hinter uns gelassen. Am Ende war es nur ein Punkt Vorsprung vor den Griechischen Olympiateam Iordanis Paschalides und Kostas Trigonis die uns den sensationellen Sieg sicherten. Denn wir haben mit allem gerechnet, nur nicht mit dem Sieg bei der Segel-WM. Unser Ziel waren die Top Ten. Dass es am Ende so gekommen ist, können gar nicht fassen. Aber es gibt eben Rennen, da läuft es perfekt von Anfang an“ freute sich Gäbler über den grandiosen Sieg.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Tornado_WM_Travemünde03-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-8300" title="Tornado_WM_Travemünde03 -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Tornado_WM_Travemünde03-web-300x201.jpg" alt="" width="180" height="121" /></a>Drei erste, drei zweite und einen dritten Rang brachte das Ehepaar Gäbler in die Wertung ein, stand so schon vor dem Abschlussrennen als Sieger fest. Damit konnten sie sich zum Abschluss mit Platz sechs auch einen Ausrutscher leisten, ohne von den Griechen noch von der Spitze verdrängt werden zu können.</p>
<p>Paschalidis/Trigonis, seit über zehn Jahren Trainingspartner von Roland Gäbler und aktuelle Europameister, mussten sich trotz dreier Siege am Mittwoch mit Gesamtrang zwei begnügen. „Wir sind stolz, dass es so gut gelaufen ist und wir als Mixed-Team ganz vorn gelandet sind, obwohl wir erst seit einem Jahr zusammen segeln. Die Griechen waren die eigentlichen Favoriten. Aber meine Frau hat einen Super-Job gemacht, selbst heute in den Hammer-Böen, als die Rennen teilweise zu einem Rodeo-Ritt wurden. Ich bin beeindruckt, wie sie das hinbekommen hat, denn wir segeln erst seit einem Jahr zusammen“, berichtete Gäbler.</p>
<p>Ebenso überraschend wie das Gold für Ehepaar Gäbler war Bronze für die Sach-Brüder, die vor Jahren auf den etwas kleineren Formula-18-Kat umgestiegen sind und nun den Tornado ohne vorheriges Training direkt aus dem Lager ins Wasser schoben. Auf ihrem Hausrevier mussten sie sich erst wieder auf das ehemalige Olympia-Boot einstellen. „Außerdem hatten wir noch einige kleine Arbeiten an dem Boot zu erledigen. Wir bekamen die Kiste im Laufe der Tage zwar immer besser in den Griff, aber es war eben noch nicht gut genug. Roland ist stark gesegelt, und wir haben ein paar Fehler gemacht“, berichtete Steuermann Helge Sach. Ein Patzer mit Platz zehn zum Start in den letzten Regattatag brachte die Zarnekauer Brüder um alle Titelchancen, die Australier Brett Burvill/Ryan Duffield hielten sie im Kampf um die Bronzemedaille aber deutlich auf Distanz.</p>
<p>Neben den Tornados beendeten am Mittwoch auch die Musto Performance Skiffs ihre Travemünder Woche. Hier gab es einen schleswig-holsteinischen Doppel-Erfolg. Iver Ahlmann aus Büdelsdorf siegte vor Julian Ramm (Kiel).</p>
<p>Währenddessen starteten die Hobies in die zweite Hälfte ihrer Multi Europeans. Nachdem am Dienstagabend die Sieger und Medaillengewinner in sieben Disziplinen während einer rauschenden Party an Travemündes Grünstrand feierlich geehrt wurden, begannen am Mittwoch die Nachwuchs-Kat-Segler auf dem Dragoon mit ihrer Meisterschaft. Daneben gingen auch noch die Einhand-Segler auf dem Hobie 14 und die mit mehr als 100.000 Booten größte Kat-Klasse der Welt, die Hobie 16 in der offenen Wertung, ins Rennen. Nach zwei Wettfahrten führen bei den Dragoon die Niederländer Thomas Schouten/Esther Hillebrand.</p>
<p>Das Feld der Hobie 14 sieht nach drei Läufen Arnaud Thieme (Frankreich) an der Spitze. Und den Auftakt der Hobie-16-Konkurrenz gewannen Vincent Domand/Titovan Fafournoux (Frankreich). Die Athleten hatten trotz wiederholter Schauer einen langen Tag zu absolvieren und segelten bis in die Abendstunden. Ihre EM wird am Donnerstag fortgesetzt, wenn die Asso 99 ihren Euro Cup beenden. Acht Klassen werden ihre Travemünder Woche um 13 Uhr beginnen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wind oder Motor &#8211; Dickschiffe versus Powerboote</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/veranstaltungen/wind-oder-motor-dickschiffe-versus-powerboote/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 04:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Motorboote]]></category>

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		<description><![CDATA[„Big Boats“ der Segel-Regattaszene und High-Speed-Power in Boltenhagen.
Zeitgleich zum Come Together der Powerboote mit Bootsausstellung und Poker Run von Freitag, den 30. Juli 2010 bis Sonntag, den 1. August 2010 treffen die „Big Boats“ der Segel-Regattaszene in der „Weißen Wiek“ ein. Die Yachten der Travemünder Woche absolvieren ihre Mittelstreckenregatta mit Kurs Marina Boltenhagen.
Offshore-Bootsausstellung und Poker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Big Boats“ der Segel-Regattaszene und High-Speed-Power in Boltenhagen.</p>
<p><span id="more-8295"></span>Zeitgleich zum Come Together der Powerboote mit Bootsausstellung und Poker Run von Freitag, den 30. Juli 2010 bis Sonntag, den 1. August 2010 treffen die „Big Boats“ der Segel-Regattaszene in der „Weißen Wiek“ ein. Die Yachten der Travemünder Woche absolvieren ihre Mittelstreckenregatta mit Kurs Marina Boltenhagen.</p>
<p>Offshore-Bootsausstellung und Poker Run in der „Weißen Wiek“ garantieren High-Speed zum Anfassen. Besucher, Gäste und Liebhaber können die weltweit schnellsten und schönsten Powerboote in der Marina Boltenhagen nicht nur erleben, bestaunen und faszinieren, sondern auch kaufen. Etliche namhafte Händler aus ganz Deutschland präsentieren Powerboote wie Sonic, Cigarette, Performance, Hustler und NorTech. Ein absolutes Highlight wird die einzig in Nordeuropa befindliche Nor Tech V 50 mit zwei Turbinenantrieben sein!</p>
<p>Integriert in die Boatshow ist der Poker-Run: 25 gemeldete High-Speed Powerboote starten am Sonnabend gegen 11:00 Uhr in der Marina Boltenhagen. Die Teams haben die Aufgabe an mehreren festgelegten Punkten auf der Ostsee zu stoppen und Pokerkarten an Bord zu nehmen. Am Abend gewinnt nicht das schnellste Team, sondern das mit dem besten „Blatt“. Zuschauer haben von der direkt an die Marina grenzenden Promenade der „Weißen Wiek“ beste Sicht auf den Start. Gegen 16:00 Uhr werden die Powerboote zurück erwartet. Der Eintritt zur Powerboot-Ausstellung ist kostenlos.</p>
<p>Zwischen Motoren und PS tummeln sich dann auch die ruhigen Dickschiffe der Travemünder Woche Mittelstreckenregatta: Die Marina Boltenhagen ist das Ziel, wenn am Freitag, den 30. Juli 2010 der Startschuss für die 40 Seemeilen Mittelstreckenregatta fällt. Am Samstag geht’s zurück nach Travemünde.</p>
<p><strong>Mehr Informationen: </strong><br />
Boltenhagen Marina GmbH &amp; Co. KG<br />
Telefon 038825-26390<br />
<a href="info@marina-boltenhagen.de">info@marina-boltenhagen.de</a><br />
<a href="http://www.boltenhagen.sea-site.com/">www.boltenhagen.sea-site.com/<br />
</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Segel-Rollsytem</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 04:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Furling Cable geht es nicht mehr.
Seit ein Code Zero auf vielen Booten zur Standardgarderobe gehört, haben innovative Unternehmen wie Karver Systems Furler entwickelt, mit denen auch diese Segel einfach aufzurollen sind.
Ein Furlingsystem für Code Zeros, aber auch für wegnehmbare Stagsegel, besteht aus einem Topwirbel und einer Trommel. Damit auch der Topwirbel, an dem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Furling Cable geht es nicht mehr.</p>
<p><span id="more-8292"></span>Seit ein Code Zero auf vielen Booten zur Standardgarderobe gehört, haben innovative Unternehmen wie Karver Systems Furler entwickelt, mit denen auch diese Segel einfach aufzurollen sind.</p>
<p>Ein Furlingsystem für Code Zeros, aber auch für wegnehmbare Stagsegel, besteht aus einem Topwirbel und einer Trommel. Damit auch der Topwirbel, an dem der Kopf des Segels angeschlagen ist, mitdreht, muss die Rotation von unten nach oben übertragen werden. Hierfür werden Antitorsionsstagen so genannte Furling Cable oder Furling Slings eingesetzt.</p>
<p>Diese Furling Cable werden auf Länge maßgeschneidert von Herstellern wie Gottifredi Maffioli oder Future Fibres geliefert. Sie werden in das Vorliek des Code Zero oder Stagsegels eingebaut. Furling Cable dürfen nur extrem wenig Reck aufweisen, sehr leicht sein und die Drehbewegung effektiv übertragen. Das Kabel selbst muss dabei absolut verwindungsstabil sein. Dies wird durch spezielle Produktionsverfahren und den Einsatz verschiedener Materialien wie PBO, Kevlar® und Dyneema® in optimaler Kombination erreicht.</p>
<p>Jeder Hersteller hat seine eigene Technik hinsichtlich Flechtwinkel, Einsatz von Harzen und vielem mehr. So bietet beispielsweise Gottifredi Maffioli ein Ultrawire 78 Furling Loop aus Dynee­ma® SK78 sowie Furling Slings aus Zylon®  PBO, Dyneema®  SK90, Dyneema® SK78 oder Kevlar®  49 an.</p>
<p>Maffioli verwendet als Endbeschläge Kauschen, die in nahezu alle gängigen Furler passen, kann aber auch Custom Made Kauschen liefern. Bisher haben die Italiener mehr als 300 Furling Cable für Yachten von 30 Fuß Länge bis hin zu Maxi Trimaranen geliefert.</p>
<p>Für kleinere Boote ist eine Double Luff Line eine preiswerte Alternative zu den Hersteller konfektionierten Kabeln. Für eine Double Luff Line wird ein Rundgeflecht beispielsweise aus Dyneema®  SK78 endlos auf die erforderliche Länge gespleißt. Als Endbeschläge werden spezielle Kauschen eingesetzt, die beide Parten auf Abstand halten. Das Segel wird um die beiden Liekleinen aufgerollt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen und Liefermöglichkeiten:</strong><br />
Kohlhoff GmbH<br />
Tel.: 0431 / 220 21-0<br />
<a href="http://www.kohlhoff-online.de ">www.kohlhoff-online.de </a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fehmarn Rund 2010 – aus Freude am Segeln</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/veranstaltungen/fehmarn-rund-2010-%e2%80%93-aus-freude-am-segeln/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 04:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Festival der Segel wieder zu Gast in Heiligenhafen.
Am 7. August fällt der Startschuss zur großen Seeregatta „Fehmarn Rund 2010“. Nicht etwa die Jagd nach Punkten oder Pokalen steht hier im Vordergrund, sondern vielmehr die Freude am Segeln und das gemeinsame Erlebnis von Wellen, Wind und Kameradschaft auf dem Wasser.
Die Veranstalter der Segler Vereinigung Heiligenhafen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Festival der Segel wieder zu Gast in Heiligenhafen.</p>
<p><span id="more-8287"></span>Am 7. August fällt der Startschuss zur großen Seeregatta „Fehmarn Rund 2010“. Nicht etwa die Jagd nach Punkten oder Pokalen steht hier im Vordergrund, sondern vielmehr die Freude am Segeln und das gemeinsame Erlebnis von Wellen, Wind und Kameradschaft auf dem Wasser.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Fehmarn-Rund-2_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-8288" title="Fehmarn Rund 2_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Fehmarn-Rund-2_web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Die Veranstalter der Segler Vereinigung Heiligenhafen und Prosail Sail Events wollen bewusst nicht nur den routinierten Skippern und deren Crews, sondern ebenso den Anfängern mit wenig Segelerfahrung eine Veranstaltung bieten, einmal die schöne Luft des Regattasports zu schnuppern. Neulinge können bei der „Fehmarn Rund“ viele Erfahrungen sammeln.</p>
<p>Es werden für die etwa 50 Seemeilen lange Regatta mehr als 150 Yachten, Trimarane und Katamarane am Start erwartet. Ein immer wieder imposantes Bild, wenn so viele Yachten um die wunderschöne Urlaubsinsel Fehmarn segeln.</p>
<p>Neu im Programm der diesjährigen großen Segelveranstaltung ist der HVB Fun Cup, der es echten Regattaneulingen ermöglicht, einmal unter einfachsten Rahmenbedingungen eine ca. 10 Seemeilen lange Regatta zu segeln. Es wird kein aufwendiger Messbrief verlangt, kein Fachwissen, sondern einfach die pure Lust am schönen Segelsport. Es winken nicht nur den Gewinnern Preise für die vorderen Plätze, sondern auch attraktive Sonderpreise werden vergeben.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Fehmarn-Rund-1_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-8289" title="Fehmarn Rund 1_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Fehmarn-Rund-1_web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Am Sonntag gibt es Segeln aus nächster Nähe. Das abschließende „Match Race“ auf Jollen im Hafen von Heiligenhafen. Die Gruppenbesten Yacht- und Katamaran Teams vom Samstag liefern sich spannende Wettkämpfe in unmittelbarer Zuschauernähe. Dadurch können die zahlreichen Zaungäste die gekonnten Manöver optimal verfolgen und bekommen einen Eindruck vom besonderen Reiz dieser Sportart. Erfahrene Moderatoren, selbst Regattasegler, sorgen für eine fachliche Moderation und werden Fragen rund um den Segelsport beantworten.</p>
<p>Sollten eine Flaute den Start zur „Fehmarn Rund 2010“ am Samstag verhindern, werden die Organisatoren das Programm anpassen und die Langstreckenregatta am Sonntag starten.</p>
<p>Neben Sonne, Strand und Segelvergnügen erwarten die Aktiven und ihre Familien ein buntes Rahmenprogramm am Hafen, sowie der Reiz einer außergewöhnlichen und schönen Landschaft. Für das leibliche Wohl der Aktiven und Zuschauer gibt es Essen- und Getränkestände. Eine VW-Freizeitmobile Ausstellung, Schnuppersegeln und ein Hobie 16-Segelsimulator werden keine Langeweile bei Großen und Kleinen aufkommen lassen.</p>
<p>Am Freitag- und Samstagabend steigen dann die schon legendären Flens Partys mit Livemusik im Festzelt. “Wir freuen uns auf viele Teilnehmer auf dem Wasser, aber auch und gerade auf Besucher und Urlauber, die sonst nichts mit dem Segelsport verbindet und die sich bei uns einen kleinen Einblick in diese schöne Sportart verschaffen können. Wir nehmen keinen Eintritt, auch nicht zu unseren Partys. Alle sind uns herzlich willkommen,“ so Jens Hannemann, Pressesprecher der Flens Super Sail Tour.</p>
<p>Der bisher so schöne Segelsommer, der neu ausgeschriebene HVB Fun Cup und der große Erfolg der gesamten Veranstaltung aus dem letzten Jahr, lässt die Organisatoren auf eine große Beteiligung hoffen.</p>
<p>Der Eintritt ist wie immer auf allen Events der FLENS Super Sail Tour frei.</p>
<p>Alle Informationen zur Flens Super Sail Tour unter: <a href="http://www.prosail.de">www.prosail.de</a></p>
<p><strong>Die Flens Super Sail Tour-Stationen 2010:</strong><br />
Grömitz: 21.-23. Mai 2010</p>
<p>Kellenhusen: 16.-18. Juli 2010</p>
<p>Fehmarn Rund: 6.-8. August 2010<br />
Flens Final Race auf Sylt: 12.-15. August 2010</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gericht entschied: Laura darf segeln</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/personality/gericht-entschied-laura-darf-segeln/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personality]]></category>
		<category><![CDATA[Rekorde]]></category>
		<category><![CDATA[Rekord]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Startverbot zur Solo-Weltumsegelung wurde aufgehoben.
Lange hat die 14-jährige Niederländerin Laura Dekker darum gekämpft, als jüngste Einhand-Weltumseglerin zu ihrer Rekordfahrt starten zu dürfen. Bereits im letzten Jahr sollte der Start sein, doch ein Gericht hatte den Eltern die Vormundschaft entzogen und die Reisevorbereitungen gestoppt (www.mediamaritim.de/blog/personality/laura-dekker-plant-neuen-start/#more-6038). Noch einmal im Mai dieses Jahres wurde das Urteil bestätigt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Startverbot zur Solo-Weltumsegelung wurde aufgehoben.</p>
<p><span id="more-8285"></span>Lange hat die 14-jährige Niederländerin Laura Dekker darum gekämpft, als jüngste Einhand-Weltumseglerin zu ihrer Rekordfahrt starten zu dürfen. Bereits im letzten Jahr sollte der Start sein, doch ein Gericht hatte den Eltern die Vormundschaft entzogen und die Reisevorbereitungen gestoppt (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/personality/laura-dekker-plant-neuen-start/#more-6038">www.mediamaritim.de/blog/personality/laura-dekker-plant-neuen-start/#more-6038</a>). Noch einmal im Mai dieses Jahres wurde das Urteil bestätigt: &#8220;Das Gericht ist der Auffassung, dass ein zweijähriger Einhandsegeltörn große und nicht hinnehmbare Gefahren für das Kind birgt. Es konnte nicht nachgewiesen werden, dass die Sicherheit des Kindes während der Reise gewährleistet werden kann.&#8221; Die Jugendrichterin Suzanne Kuypers in Middelburg ließ sich jetzt von Laura überzeugen, dass sie reif genug sei und gab die Vormundschaft an die Eltern zurück, die damit die Entscheidung zur möglichen Rekordfahrt haben.</p>
<p>Laura, die auf einem Boot geboren wurde und die ersten vier Lebensjahre mit ihren Eltern  auf hoher See verbrachte, ließ sich von ihrem Plan nie abbringen, allein die Welt zu umrunden. Der Teenie hat es jetzt eilig, sich ihren Traum mit der 11,5 Meter langen Yacht „ Guppy“ zu erfüllen: „Spätestens in zwei Wochen steche ich in See“ sagte Laura kurz nach der Entscheidung des Gerichts. Lauras Start zur etwa zwei Jahre dauernden Weltumsegelung soll in Portugal sein.</p>
<p>Wenn Laura, wie geplant, im Sommer 2012 noch vor ihrem 17. Geburtstag wieder in den Niederlanden ankommt, hat sie ihr großes Ziel erreicht, als jüngste Weltumseglerin ins Guinness-Buch der Rekorde zu kommen, den bisher die Australierin Jessica Watson hält (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/personality/weltumsegelung-australiens-neue-heldin/#more-7059">www.mediamaritim.de/blog/personality/weltumsegelung-australiens-neue-heldin/#more-7059</a>).</p>
<p>Dass solch ein Törn nicht ungefährlich ist, zeigte sich zuletzt beim Rekordversuch von Abby Sunderland, der im Juni mit einer Havarie endete. Ihr Boot sank im Indischen Ozean, die 16-Jährige konnte in einer groß angelegten Aktion gerettet werden (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/personality/abby-sunderland-ungebrochener-optimismus/#more-7595">www.mediamaritim.de/blog/personality/abby-sunderland-ungebrochener-optimismus/#more-7595</a>).</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf 12.500 PET-Flaschen erfolgreich über den Pazifik</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/personality/auf-12-500-pet-flaschen-erfolgreich-uber-den-pazifik/</link>
		<comments>http://www.mediamaritim.de/blog/personality/auf-12-500-pet-flaschen-erfolgreich-uber-den-pazifik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 04:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personality]]></category>
		<category><![CDATA[Rekorde]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[David de Rothschild und seine Crew werben für verstärktes Recycling.
Nach 130 Tagen auf hoher See lief er Katamaran Plastiki in triumphaler Fahrt im Hafen von Sydney ein. David de Rothschild und seine Crew, die rund 8.000 Seemeilen (rund 15.000 Kilometer) von San Francisco über den Pazifik segelten, wurden von einer begeisterten Menge in Empfang genommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>David de Rothschild und seine Crew werben für verstärktes Recycling.</p>
<p><span id="more-8282"></span>Nach 130 Tagen auf hoher See lief er Katamaran Plastiki in triumphaler Fahrt im Hafen von Sydney ein. David de Rothschild und seine Crew, die rund 8.000 Seemeilen (rund 15.000 Kilometer) von San Francisco über den Pazifik segelten, wurden von einer begeisterten Menge in Empfang genommen. Der Öko-Aktivist will mit dieser spektakulären Aktion für verstärktes Recycling werben. Auch die Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen als offizieller Partner dieser Aktion zeigt sich hocherfreut über die erfolgreiche Expedition im Zeichen des Umweltschutzes (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/allgemein/auf-plastikflaschen-nach-sydney-segeln/#more-6146">www.mediamaritim.de/blog/allgemein/auf-plastikflaschen-nach-sydney-segeln/#more-6146</a>).</p>
<p>De Rothschild, der nicht nur mit dem 12 Tonnen schweren Katamaran Plastiki ganz neue Wege geht, ist ein Querdenker und Umweltpionier aus Leidenschaft. Seine Vision von einer Gesellschaft, die Abfall als Ressource versteht, setzte er ideenreich in die Tat um, indem er den Schiffsrumpf aus 12.500 recycelten Plastikflaschen bauen liess und selbst für die Segel ein einzigartiges wieder verwertbares Hightech-Gewebe wählte, das noch ziemlich unerforscht ist. Die avantgardistische Plastiki mit ihren Solarpaneelen, Windturbinen und Fahrrad- Generatoren zur Stromgewinnung zeigt auf beeindruckende Weise, was möglich wird, wenn man Grenzen neu definiert.</p>
<p>&#8220;Wir sind unglaublich stolz auf David de Rothschild und seine Organisation Adventure Ecology und überglücklich, dass er und seine Crew die abenteuerliche Fahrt so erfolgreich gemeistert haben&#8221;, freut sich Georges Kern, CEO Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen, welche die Plastiki als offizieller Partner unterstützte.</p>
<p>Rothschild war mit seiner fünfköpfigen Crew in Sausalito in der Bucht von San Francisco aufgebrochen. Die &#8220;Plastiki&#8221; &#8211; der Name erinnert an das Holzboot &#8220;Kon-Tiki&#8221;, mit dem der norwegische Abenteurer Thor Heyderdahl 1947 über den Pazifik segelte &#8211; erzeugte ihre Energie mit Windturbinen und Solarzellen. Zwei Enkel von Heyerdahl waren an Bord. Die Crew benutzte eine kompostierende Toilette, sammelte Regenwasser und hatte am Mast einen Kräutergarten hängen. Die zwei Masten selbst waren aus Bewässerungsrohren aus Aluminium gebaut; der Klebstoff, der den Katamaran zusammenhält, wurde umweltfreundlich aus Cashewnüssen und Zucker gemixt. Das Boot wird in Sydney auseinandergenommen, das Material recycelt.</p>
<p><strong>Tonnenweise Abfall belastet die Umwelt</strong></p>
<p>Das intelligente und lösungsorientierte Denken des Umweltabenteurers hat auch IWC Schaffhausen überzeugt: „David ist ein Pionier und ein leidenschaftlicher Kämpfer für eine intakte Umwelt“, sagt Georges Kern. „Das Plastiki- Abenteuer ist einzigartig und äußerst komplex. Es gab unzählige Herausforderungen zu meistern, aber David gibt niemals auf und ist ein Vorbild für unsere Gesellschaft.“ Mit der Plastiki- Expedition machte David de Rothschild, seine Crew (Jo Royle, David Thomson, Olav Heyerdahl, Vern Moen, Graham Hill, Max Jourdan, Singeli Agnew, Luca Babini und Matthew Grey) und seine Organisation Adventure Ecology darauf aufmerksam, welche Spuren der Mensch gedankenlos in der Natur hinterlässt. Schätzungsweise zwei Milliarden Plastikflaschen wurden während der Überfahrt von San Francisco nach Sydney allein in den USA entsorgt. Gemäß Erhebung von UNEP landen noch immer vier von fünf Flaschen, nämlich rund 27 Millionen Tonnen Plastik, im Hausmüll und belasten nachhaltig die Umwelt.</p>
<p>Die spektakuläre Plastiki-Expedition zielte darauf hin, ein globales Bewusstsein zu wecken für den reduzierten Verbrauch von Plastik und Styropor sowie für eine verantwortungsvolle Wiederverwertung oder Entsorgung. Wissenschaftler hatten schon vor Jahren im Pazifik eine riesige Plastikmüllhalde entdeckt, die mittlerweile doppelt so groß ist wie der US-Bundesstaat Texas. Im Atlantik gibt es ein ähnliches Müllfeld mit bis zu 200.000 teils winzigen Plastikstücken pro Quadratkilometer (<a href="http://www.mediamaritim.de/blog/umwelt/fliegende-mulltonnen/#more-5282">www.mediamaritim.de/blog/umwelt/fliegende-mulltonnen/#more-5282</a>).</p>
<p>Der Müllstrudel, der “Great Pacific Garbage Patch” genannt wird, liegt im offenen Meer. “Es ist ein bisschen verwirrend, denn viele glauben, dass es sich um eine geschlossene Decke mit an der Wasseroberfläche treibendem Müll handelt, die bis zum Horizont reicht”, so Robert Knox, Direktor von Scripps, der der kalifornischen Scripps Institution of Oceanography. “Wenn man an Deck steht, sieht man relativ wenig von dem Ausmaß dieses Müllstrudels, außer ein paar größere treibende Teile”, meint der Forscher. Doch unter der Wasseroberfläche treiben Plastikstückchen unterschiedlichster Größe und unterschiedlicher Herkunft. “Selbst wenige Teile pro Quadratmeter machen eine riesige Menge aus, wenn man sie auf die betroffene Meeresfläche hochrechnet.”</p>
<p><strong>Schritt für Schritt zum Ziel</strong></p>
<p>&#8220;Durch kleine Veränderungen und intelligentes Umdenken im täglichen Leben lassen sich 75 Prozent der Plastikabfälle reduzieren&#8221;, zeigt sich David de Rothschild überzeugt. &#8220;Vermeiden, mehrfach verwenden, recyceln und umdenken sind die Schlüsselwörter der Zukunft.&#8221; In dieser Mission wird der Vordenker mit seiner Organisation Adventure Ecology weitere unkonventionelle Wege beschreiten, um Menschen, Unternehmen und Industrie dazu aufzufordern, das Entsorgungsproblem zu beseitigen, indem sie Abfall als Ressource verstehen.</p>
<p>&#8220;Jedes Stück Plastik, das seit der Erfindung 1909 produziert wurde, existiert noch, teils in kleinen Partikeln im Ozean&#8221;, sagte der 31-jährige Erbe der Bankendynastie. &#8220;Das ist ein unnützes Problem, das wir ganz einfach loswerden können. Den Plastikbecher, die Plastiktüte, die Styrol-Kaffeebecher und Deckel &#8211; wir könnten alles sofort verbieten.&#8221;</p>
<p><strong>Hilfe zur Selbsthilfe</strong></p>
<p>Auf der Reise über den Pazifik steuerte die Plastiki nach 40 Tagen auf hoher See das Kiritimati Atoll (ehemals Weihnachtsinsel) an, wo die Crew erstmals von Bord ging. Nach einem überschwänglichen Empfang mit traditioneller Musik und Tänzen sprach die Crew vor tausend Highschool- Absolventen über das Thema Abfall. Ein Problem, das Inselbewohner besonders beschäftigt. In Zusammenarbeit mit den Gemeindeleitern erarbeitete die Plastiki-Crew Problemlösungen zur lokalen Abfallbeseitigung.</p>
<p>Zusammen mit der Stiftung „Sculpt the Future“ wird Adventure Ecology im Rahmen des Plastiki- Projekts ein neues Projekt mit dem Namen „The Plastiki Pod“ starten. Einen namhaften Zuschuss wird „The Plastiki Pod“ durch die Versteigerung einer exklusiven Ingenieur Automatic Mission Earth Edition „Adventure Ecology“ in Platin von IWC Schaffhausen erfahren. David de Rothschild gab während der Pressekonferenz nach seiner Ankunft den offiziellen Startschuss zur Auktion. Das kostbare Einzelstück gelangt per sofort auf der Expeditions-Website <a href="http://www.theplastiki.com">www.theplastiki.com</a> zur Auktion. IWC stiftet den gesamten Erlös der Stiftung „Sculpt the Future“, die damit das Projekt „The Plastiki Pod“ finanziert.</p>
<p>Quelle: IWC Schaffhausen</p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Meister der Kleinschifffahrt</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 04:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Museum/Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg und die Unterelbe im Küstenschiffahrts-Museum in Wischhafen.
Der vergessene Maler Geo Wolters (1866 – 1943) wird in einer Ausstellung im Kehdinger Küstenschiffahrts-Museum in Wischhafen gewürdigt.
Wohl niemand hat die Kleinschifffahrt auf der Unterelbe so liebevoll  dargestellt wie der Hamburger Künstler Geo Wolters, der einzige deutsche Marinemaler, der auch ein Kapitänspatent hatte.
Der Sohn des Hamburger Rechtsanwaltes und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg und die Unterelbe im Küstenschiffahrts-Museum in Wischhafen.</p>
<p><span id="more-8278"></span>Der vergessene Maler Geo Wolters (1866 – 1943) wird in einer Ausstellung im Kehdinger Küstenschiffahrts-Museum in Wischhafen gewürdigt.</p>
<p>Wohl niemand hat die Kleinschifffahrt auf der Unterelbe so liebevoll  dargestellt wie der Hamburger Künstler Geo Wolters, der einzige deutsche Marinemaler, der auch ein Kapitänspatent hatte.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Geo-Wolters-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-8279" title="Geo Wolters -web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Geo-Wolters-web-300x207.jpg" alt="" width="180" height="124" /></a>Der Sohn des Hamburger Rechtsanwaltes und Bürgerschaftsabgeordneten Dr. jur. Georg Wolters interessierte schon früh für Malerei. Nach der Militärzeit wandte er sich ganz dieser Kunst zu und nahm Malunterricht bei den renommierten Hamburger Künstlern Rudolf Hardorff und Friedrich Wilhelm Schwinge. In Paris studierte er an den bekannten Akademien Julian und Colarossi, sowie 1904 an der Akademie in Antwerpen.</p>
<p>Als Volontär auf einer kleinen Bootswerft studierte Wolters die Bauweise der dort gebauten Ewer, Tjalken und Jollen auf das Genaueste. Nach und nach wurde er als Marinemaler bekannt und stellte erstmals auf der großen Frühjahrsausstellung 1895 in der Hamburger Kunsthalle eines seiner Gemälde aus.</p>
<p>Mit dem Ausbruch des ersten Weltkrieges endete für Geo Wolters ein sehr erfolgreicher Lebensabschnitt. Als Marinemaler war er inzwischen anerkannt, und als Regattasegler war er bekannt und hatte viele Rennsiege eingefahren. Der Enkel Joachim Wolters zählt im seiner Familienchronik allein 375 erste Preise auf, die sein Großvater gewonnen hat. Geo Wolters war Mitglied in verschiedenen Yachtclubs und Segelvereinen, der bekannteste von ihnen war der Kaiserliche Yachtclub in Kiel, dem er ein Leben lang angehörte. 1901 ließ Wolters sich von dem renommierten Hamburger Yachtkonstrukteur und Bootsbauer Max Oertz eine 9m lange Yacht bauen, deren Segelanordnung er selbst ausgetüftelt hatte.</p>
<p>Legendär sind die Regatten mit dem amerikanischen Rennschoner WESTWARD unter dem Kommando von Charly Barr, bei denen der Künstler als Navigator und taktischer Berater an Bord war. Die Yacht gewann auch gegen die kaiserliche METEOR alle neun Rennen, was Wilhelm II. nicht erfreute. Als Geo Wolters in finanziellen Nöten ihm später im holländischen Exil einige Bilder anbot, schickte der abgedankte Kaiser diese umgehend mit dem Vermerk zurück „Segeln kann Er, malen jedoch nicht“.</p>
<p>Die Militärzeit im Ersten Weltkrieg verbrachte Wolters als Leutnant beim Freiwilligen Motorboot-Korps an verschiedenen Einsatzorten. Er erlebte das Kriegsende in Belgien und konnte sich von dort nach Hamburg durchschlagen, wo für ihn eine schwierige Zeit begann: Er war gesundheitlich angeschlagen und niemand interessierte sich für seine Kunst. Er arbeitete als Schuppenaufseher im Hafen, um seine Familie zu ernähren. Trotz Krankheit und wirtschaftlicher Not gab es auch freudige Ereignisse; alte Freundschaften halfen durch schwere Zeiten. 1941, zu seinem 75. Geburtstag, widmete die Zeitschrift „Die Yacht“ Geo Wolters einen längeren Artikel, hob darin seine Regattaerfolge hervor, würdigte aber auch seine Arbeit als Marinemaler.</p>
<p>1943 schrieb Geo Wolters an seinen Sohn, dass es mit den Aufträgen gut ginge, er aber leider nicht mehr so viel arbeiten könne. Am  3. November 1943 starb er.</p>
<p>Eine Übersicht über das Werk von Geo Wolters gibt es nicht, ein Verzeichnis wurde nicht geführt. Großzügig hat er auch zahlreiche Werke verschenkt. Durch den Segelsport sind etliche seiner Bilder auch nach England, wo er Freunde und Bewunderer hatte, gegangen. Zu seinem Œuvre gehören Ölgemälde, Gouachen und Aquarelle, Federzeichnungen und Radierungen. Wolters’ Bedeutung als Maler konzentriert sich vor allen Dingen auf Hamburg und die Unterelbe, wo ein direkter Bezug zur Berufsschifffahrt besteht und wo seine Darstellungen der Ewer, Schniggen, Tjalken und Kutter, alle seemännisch korrekt abgebildet, hoch geschätzt werden. Das wichtigste Werk dürfte die aus 20 Radierungen bestehende Kunstmappe „Kleinschiffahrt  der Unterelbe“ aus dem Jahre 1925 sein, die das Kehdinger Küstenschiffahrts-Museum für seinen Bestand erwerben konnte und die es nun in einer speziellen Geo Wolters Ausstellung zeigen wird. Die Ausstellung wird als Leihgaben auch farbige Arbeiten beinhalten. Sie wird die erste allein Geo Wolters gewidmete Ausstellung seit Jahrzehnten sein.</p>
<p><strong>Feierliche Ausstellungseröffnung:</strong> Freitag, 30. Juli 2010 um 20.00 Uhr</p>
<p>Geo Wolters, Der Meister der Kleinschifffahrt<br />
30. Juli bis 14. November<br />
Kehdinger Küstenschiffahrts-Museum<br />
Unterm Deich 7<br />
21737 Wischhafen<br />
Täglich außer montags 10- 12 Uhr und 13- 18 Uhr<br />
ab 1. Oktober nur noch sonnabends, sonntags und an Feiertagen</p>
<p><a href="http://www.kuestenschiffahrtsmuseum.de/">www.kuestenschiffahrtsmuseum.de/</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Travemünder Woche: Die große Flaute</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 04:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mangels Wind wurden Regatten abgebrochen.
Für 13 Bootsklassen nahm die 121. Travemünder Woche am Dienstag (27. Juli) ein abruptes Ende. Mangels Wind erklärte Walter Mielke als oberster Wettfahrtleiter schon mittags den Abschluss der Regatta. Im olympischen Finn-Dinghy durfte sich der Warnemünder Jan Kurfeld als glücklicher Sieger über den punktgleichen Polen Piotr Kula feiern lassen. Bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mangels Wind wurden Regatten abgebrochen.</p>
<p><span id="more-8275"></span>Für 13 Bootsklassen nahm die 121. Travemünder Woche am Dienstag (27. Juli) ein abruptes Ende. Mangels Wind erklärte Walter Mielke als oberster Wettfahrtleiter schon mittags den Abschluss der Regatta. Im olympischen Finn-Dinghy durfte sich der Warnemünder Jan Kurfeld als glücklicher Sieger über den punktgleichen Polen Piotr Kula feiern lassen. Bei den ebenfalls olympischen 470ern dominierten die Weißrussen Daniil Adzintsov/Kiryl Meyer und siegten vor Jan-Philipp Hofmann/Felix Brockerhoff aus Langenfeld. Und in den weiteren sieben Klassen, die am Dienstag zur Siegerehrung gerufen wurden, durften vier weitere deutsche Crews die größten Pokale abholen. Für die Hobie-Katamarane gab es in sieben Disziplinen EM-Trophäen.</p>
<p>Für Jan Kurfeld war die Absage weiterer Wettfahrten angesichts der glatten See die richtige Entscheidung: „Ich wäre gern noch weiter gesegelt, aber für die Flaute kann keiner was. Und die Wettfahrtleitung hat mit ihren Einschätzungen in diesen Tagen stets richtig gelegen“, sagte der 22-Jährige, der sich nach den Erfolgen in 2008 und 2009 über den TW-Hattrick freuen durfte: „Das war das Ziel. Jetzt kann ich zuversichtlich in die WM Ende August gehen. Ich habe hier ein neues Segel getestet und war sehr zufrieden mit dem Speed. Das WM-Ziel ist jetzt eine Top-16-Platzierung, um das B-Kader-Kriterium des Deutschen Segler-Verbands zu erfüllen“, sagte Kurfeld, der ebenso wie Piotr Kula vier Tagessiege und drei zweite Plätze in die Wertung einbrachte, im Streichresultat aber besser war als der Pole.</p>
<p>Komplett einverstanden mit der frühen Entscheidung über das Regatta-Ende waren auch die 470er. „Es sah nicht nach Wind aus, und am Abschlusstag ist immer mehr Zeitdruck“, sagte Jan-Philipp Hofmann, der sich mit Vorschoter Felix Brockerhoff trotz eines mäßigen dritten Wettkampftages noch auf Platz zwei hinter den Weißrussen rettete. „Am Montag haben wir einen Start verpatzt und im zweiten Rennen auch noch einen Penalty kassiert, dadurch wurde es mit Platz zwei noch einmal eng“, erklärte Hofmann.</p>
<p>Ein begeistertes Zwischen-Resümee der Multi Europeans zog der europäische Klassenpräsident der Hobie Cats, Fritz-Rüdiger Klocke (Flensburg). Während am Dienstag die Titel in vier Disziplinen (drei waren schon Sonntag entschieden) vergeben wurden, gehen die Hobie 14, Hobie Dragoon und Hobie 16 ab Mittwoch (28. Juli) in ihre Titelrennen. „Wir sind rundum glücklich. Insgesamt haben wir in diesen Tagen 259 Meldungen. Das ist neuer Rekord. Und der Event läuft perfekt – angefangen vom Gelände an Land bis zu den Wettfahrten auf dem Wasser. An drei Tagen hatten wir perfekte Segelbedingungen mit fairen Rennen, auch wenn es am Anfang für einige Athleten etwas hart war“, erklärte Klocke, der in den Klassen Tiger, Wildcat, FX-One und Hobie 16 Youth weitgehend die erwarteten Ergebnisse registrierte.</p>
<p>So setzten sich bei der neuen Hobie-Klasse, den Wildcats, die Italiener Vittorio Bissario/Lamberto Cesari überlegen gegen Jörg Gosche/Hannes Pegel (Bremen) und Daniel Paysen/Nico Heinrich (Hamburg) durch. Bei den Tigern hatten die favorisierten Niederländer Gerard Loos/Pieter van Ruitenburg die Rümpfe vorn. Hier sicherten Kai Wippersteg/René Bertheau (Bremen) den Bronzerang hinter den Belgiern Simon Rombaut/Lucas Becker. Eng wurde es bei den Einhand-Kats FX-One, bei denen der Spanier Marc Verdauger gegenüber David van Aart (Niederlande) und dem Lüdenscheider Harald Busch das bessere Ende für sich hatte. Und die Jugend-Klasse dominierten die Franzosen Benjamin Deguine/Benjamin Roulant mit ausschließlich ersten und zweiten Plätzen in der Wertung nach acht Rennen.</p>
<p>Für deutsche Siege in den internationalen Klassen sorgten Andreas Voigt (Potsdam) bei den Contendern, Niklas Steimann (Klein Rönnau) beim Euro-Cup der Int. Canoe Taifun, Georg Borkenstein/Eike Dietrich (Frauendamm) bei den INT. 14 sowie die Berliner Axel Oberemm/Gerd Linnemann in der Korsar-Klasse.</p>
<p>Vergeblich auf Wind warteten auch die Tornados, die ihre manroland Weltmeisterschaft am Mittwoch beenden, sowie die Asso 99 mit ihrem bis Donnerstag andauernden Euro-Cup sowie die Musto Skiffs, die am Mittwoch ihren German-Open-Sieger proklamieren.</p>
<p>Die Wettfahrten der 121. Travemünder Woche werden am Mittwoch um 11 Uhr fortgesetzt. Die Windvorhersage der WetterWelt Kiel verspricht eine mäßige West-Südwest-Brise.</p>
<p>Quelle: Travemünder Woche</p>]]></content:encoded>
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		<title>International News: Sailing enthusiast amidst motoryachts</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 04:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personality]]></category>
		<category><![CDATA[Werften]]></category>
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		<description><![CDATA[New managing director of Jongert Shipyard.
As from the 1st of July Eel Kant (53 yrs) is the managing director of Jongert Shipyard BV. Immediately after his studies at the College of Advanced Technology and the Technical University Kant began his career in the commercial shipbuilding industry. After that he switched to the yachtbuilding industry where [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>New managing director of Jongert Shipyard.</p>
<p><span id="more-8272"></span>As from the 1st of July Eel Kant (53 yrs) is the managing director of Jongert Shipyard BV. Immediately after his studies at the College of Advanced Technology and the Technical University Kant began his career in the commercial shipbuilding industry. After that he switched to the yachtbuilding industry where he worked for 16 years with Royal van Lent (part of Feadship). He left as a project manager. From 2003 until 2010 Kant was the managing director of Oceanco.</p>
<p><strong>Quality, energy and innovation</strong></p>
<p>As a result of the worldwide financial crisis the yachtbuilding industry struggles with a declining market. Although Jongert Shipyard too is confronted with the fact that the enquiries are falling in number, Kant is convinced that the yard will well survive the crisis. ‘Quality, energy and innovation are the answers to these problems. The yard that guarantees quality, works together with partners and in doing so, combines forces and moreover continues to invest in innovations, will be able to safeguard the future of the company. Yards must distinguish themselves and offer something extra. Apart from this the customer must be sure that the yard is financially sound. The fact that Jongert Shipyard has sufficient orders in its portfolio and continues to receive requests regarding potential orders, proves that our customers and relations have faith in us. We guarantee them continuity and stability.’</p>
<p>Jongert Shipyard belongs to a syndicate of which also VeKa Group, specializing in the development, construction and completion of inland craft and ocean-going vessels, is a partner. ‘The syndicate offers us a very sound financial base. Another advantage is that we can use each other’s possibilities and capabilities’, says Kant. ‘Especially the fact that we have the facilities of VeKa Group in the Netherlands and abroad at our disposal, does offer us unique possibilities.’</p>
<p><strong>Sailing enthusiast amidst motoryachts</strong></p>
<p>Although Kant has worked for over two decades in the motor yacht industry, he is really devoted to sailing. ‘It is obvious that I have never said it out loud, but to be honest, as far as I’m concerned there should be a mast on a yacht and sails are not only for show, but should be used as often as possible! I, myself sail a small sailing yacht and seize every opportunity to go out on the water. At Jongert’s, where beautiful sailing yachts and motor yachts are being built, I really feel at home.’</p>
<p><strong>Farewell to Folkert Brongers</strong></p>
<p>At the request of Rabobank Folkert Brongers supervises the construction and completion of two projects that Jongert Shipyard obtained in 2009 out of the bankruptcy estate of the old Jongert yard. As soon as both projects are completed Brongers will leave the new Jongert shipyard.</p>
<p>From 22 – 25 September 2010 Jongert Shipyard will participate in the Monaco Yacht Show in Port Hercules Monaco.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Viel Platz bei Izmir: Teos Marina in Sigacik</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 04:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen/Marina]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[In der neuen Marina gibt es noch viele freie Liegeplätze.
Die Teos Marina in Sigacik hat endlich ihren Betrieb aufgenommen. Das Motto heißt: &#8220;Nach 3.000 Jahren wieder Leben im Hafen von Teos&#8221;. Teos war um 1000 v. Chr. gegründet eine der 12 Städte im Bund. Berühmt war die Hafenstadt für den Tempel des Dionysos, dem größten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Marina gibt es noch viele freie Liegeplätze.</p>
<p><span id="more-8268"></span>Die Teos Marina in Sigacik hat endlich ihren Betrieb aufgenommen. Das Motto heißt: &#8220;Nach 3.000 Jahren wieder Leben im Hafen von Teos&#8221;. Teos war um 1000 v. Chr. gegründet eine der 12 Städte im Bund. Berühmt war die Hafenstadt für den Tempel des Dionysos, dem größten aller Dionysos- Temel in der Türkei. Noch heute sind Reste davon in der Nähe zu besichtigen.</p>
<p>Der Bau der neuen Marina wurde der türkischen Kolin Insaat ausgeführt. Die Erwartung ist, dass die neue Marina in kurzer Zeit voll belegt sein wird. Die Nähe zur Stadt Izmir über die gute ausgebaute Autobahn und zum Flughafen Izmir werden die Marina zu einem wichtigen Yachtstützpunkt zwischen Kusadasi und Çesme machen. Die gesamte Gegend wird durch die Marina touristisch gefördert und viele Arbeitsplätze schaffen, so hoffen die Verantwortlichen. Insgesamt können 400 Yachten an den Schwimmstegen mit Murings und 50 kleinere Boote im Kanal anlegen. Der alte kleine Fischerhafen bleibt den Fischern vorbehlaten und ist mit den ihn umgebenden Fischrestaurants eine besondere Attraktion der Marina. Alle Serviceeinrichtungen sind vorhanden, einschl. 75 to Travellift, Platz für 80 Yachten an Land, Abpumpstation für Grauwasser, sowie Wasser, Strom, Toiletten/Duschen, 24 Stunden-Securityservice und WLAN.</p>
<p>Außerdem stehen viele weitere Angebote zur Verfügung wie Wasch- und Duschräume, Supermärkte, Shopping Areas, Restaurants, Festival-Gelände, Cafes und Bars, Yacht-und Segelclub, Kommunikations-Center, Rent A Car, Tennisplatz, Volleyball Felder, Sport Center, Health Center, Swimmingpool, Zoll Gebäude, Tankstelle usw.</p>
<p>Viele der Anlagen sollen als soziale Einrichtungen auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Über den Status Port of Entry wird nachgedacht. Die Internet-Seite der Marina (<a href="http://www.teosmarina.net">www.teosmarina.net</a>) ist inzwischen auch in Englisch im Netz.</p>
<p>Sigacik liegt fünf Kilometer von der nächst größeren Stadt Seferihisar entfernt und rund 35 Kilometer südwestlich von Izmir, dem antiken Smyrna.</p>
<p>Adresse:<br />
TEOS MARINA ISLETME ve TICARET A.S.<br />
Sigacik / Seferihisar,<br />
IZMIR / TÜRKIYE<br />
Tel. +90 232 745 72 10 (pbx), +90 232 745 78 78 (pbx), +90 232 745 80 80 (pbx)<br />
Skype: teos.marina<br />
Mail: <a href="info@teosmarina.com ">info@teosmarina.com </a><br />
<a href="http://www.teosmarina.com">www.teosmarina.com</a></p>
<p><strong>Mehr Informationen zur türkischen Küste und zu Chartermöglchkeiten</strong> bietet der Spezialist und langjährige Türkei-Kenner Udo Hinnerkopf unter: <a href="http://www.insidersegeln.de/home.htm">www.insidersegeln.de/home.htm</a></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/cover-turkei.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1904" title="cover-turkei" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/cover-turkei-248x300.jpg" alt="" width="119" height="144" /></a>Zur Einstimmung auf diese abwechslungsreiche Küste</strong></span> empfiehlt sich das immer noch aktuelle Buch von Peter Kleinoth „Türkei, Küsten aus der Luft“. Kaum eine andere Küste im Süden ist so abwechslungsreich, so bunt und doch so naturbelassen wie die türkische. Yachtcrews erleben ein exotisches Segelrevier zwischen Okzident und Orient. Peter Kleinoth, langjähriger Mittelmeer-Korrespondent der Zeitschrift YACHT, hat Tausende von Kilometern dieser Küste abgeflogen und aus über 5.000 Luftaufnahmen die besten für diesen Band herausgesucht. Er nimmt den Leser mit auf eine Entdeckungsreise über Land und Leute, Geschichte und Sehenswürdigkeiten.</p>
<p>Peter Kleinoth: Türkei, Küsten aus der Luft, 144 Seiten, Format 22 x 29 cm, 3. Rest-Auflage 1998. Nur zu beziehen über <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Artemis gewinnt Audi MedCup Barcelona</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 04:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personality]]></category>
		<category><![CDATA[Regatta]]></category>

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		<description><![CDATA[Audi A1 powerded by ALL4ONE kann nur den letzten Platz erreichen. Prominenter Gast bei Schümann mit an Bord.
Mit einem Rennen am letzten Tag der Camper Regatta Camper – Conde de Godeo Trophy in Barcelona segelte Artemis (SWE) weiter auf der Erfolgsspur. In einem spannenden Finish konnte das schwedische Team nach der letzten Wende von siebter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/AudiMedCup_Schümann-Neureuther_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-8260" title="AudiMedCup_Schümann-Neureuther_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/AudiMedCup_Schümann-Neureuther_web-300x200.jpg" alt="" width="65" height="43" /></a>Audi A1 powerded by ALL4ONE kann nur den letzten Platz erreichen. Prominenter Gast bei Schümann mit an Bord.</p>
<p><span id="more-8259"></span>Mit einem Rennen am letzten Tag der Camper Regatta Camper – Conde de Godeo Trophy in Barcelona segelte Artemis (SWE) weiter auf der Erfolgsspur. In einem spannenden Finish konnte das schwedische Team nach der letzten Wende von siebter Position kommend  auf Platz 2 das Rennen beenden. Nach einer durchweg guten <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/AudiMedCup_Artemis_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-8261" title="AudiMedCup_Artemis_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/AudiMedCup_Artemis_web-300x198.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Leistung in Barcelona hat Artemis mit zwei Punkten Vorsprung vor Emirates New Zealand (NZL) die Regatta der TP52 Serie gewonnen.</p>
<p>Für Audi A1 powerded by ALL4ONE endete die Woche in Barcelona mit einem letzten Platz. Das deutsch-französische Team schien nie so richtig in die Regatta gekommen zu sein. Jochen Schümann, Skipper: „Im letzten Rennen hatten wir nicht mehr Glück als den Rest der Woche. Wir hatten hier so viel Pech mit gebrochenem Großsegel, drei gesprochenen Spinnakern und auch sonst sind wir mit dem Wind nicht so gut umgegangen. Wir sind in Cascais Zweiter und in Marseille Dritter geworden und wir hatten uns vorgenommen aufs <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/AudiMedCup_All4One_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-8262" title="AudiMedCup_All4One_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/AudiMedCup_All4One_web-300x168.jpg" alt="" width="180" height="101" /></a>Podium oder zumindest in die Nähe zu kommen. Aber am Beispiel Artemis sieht man, dass das nichts zu bedeuten hat. In Marseille sind sie Letzter geworden und haben hier in Barcelona die Regatta gewonnen. Da sieht man wie eng die Boote beieinander liegen. Jeder kann hier ein einzelnes Rennen oder auch ein Event gewinnen.”</p>
<p>Bei der nächsten Regatta in Cartagena will Audi A1 powered by ALL4ONE wieder zur alten Leistung zurückkehren.</p>
<p><strong>Als prominenter Gast</strong> war Wintersportler Felix Neureuther mit an Bord der Audi A1 powerded by ALL4ONE. „Ich gehe gerne an meine Grenzen!“ meinte der Skirennfahrer und bekennende Adrenalin-Junkie Felix Neureuther bei seiner Premiere auf See als 13. Mann beim Audi MedCup in Barcelona. Zum ersten Mal in seinem Leben hat er ein Segelboot betreten und durfte bei seiner Premiere als 13. Mann bei dem Audi MedCup in Barcelona in der Crew von Jochen Schümann dabei sein. Mit drei Olympia- und zwei Americas Cup Siegen ist er der gebürtige Berliner Deutschlands erfolgreichster Segler.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/AudiMedCup_All4One1_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-8263" title="AudiMedCup_All4One1_web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/AudiMedCup_All4One1_web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a>Wasser ist sein Element. Doch dieses Mal war Felix Neureuther nicht auf seinem gewohnten Terrain, dem Schnee unterwegs, sondern zog am Audi MedCup in Barcelona das Mittelmeer vor. Bei dieser weltweit populärsten Regattaserie konnte der 26-Jährige zum ersten Mal in seinem Leben in Barcelona Segelluft schnuppern. Der Slalom-Läufer sucht immer wieder neue sportliche Herausforderungen: „Ich bin definitiv ein Adrenalin-Junkie. Man muss alles einmal ausprobieren und ich gehe gerne an meinen eigenen Grenzen!” Mit dabei Skirennfahrer Julien Lizeroux (2facher WM-Silbermedaillen-Gewinner in Val d´Isère 2009, 2. Platz beim Weltcup 2010 in Kitzbühl) aus Frankreich. Auf der Skipiste sind die Freunde Konkurrenten und auch heute traten beide den direkten Vergleich bei der Regatta Camper – Conde de Godó Trophy an. Als 13. Mann erlebten die Spitzensportler die atemberaubende Action des Segelsports hautnah mit. Felix Neureuther bestritt das erste Rennen des Tages an Bord der Audi A1 powered by ALL4ONE und Julien Lizeroux auf der Artemis.</p>
<p>Die Vorfreude bei Felix Neureuther war groß: „Ich bin schon richtig aufgeregt, ich will den Jungs ja auch nicht im Weg stehen. Daher werde ich hochkonzentriert sein, mein Bestes geben und hoffen, dass wir mit einem guten Ergebnis abschneiden.” Der Einzelsportler war von der Teamarbeit rund um Skipper Jochen Schümann, Deutschlands erfolgreichster Segler (dreifacher Olympiasieger, zweifacher America’s Cup-Sieg) begeistert. „Ich liebe Teamsportarten, ich habe auch lange Fußball gespielt. Aber es ist schon so, dass man als Einzelsportler im Endeffekt nur für sich selbst verantwortlich ist. Bei einer Teamsportart musst Du Dich zu 100 Prozent auf die Jungs verlassen können und gerade beim Segeln dreht sich alles ums Team. Das ist schon super, wie die alle an einem Strang ziehen. Klar gibt der Skipper die Befehle, aber alle sind auf dem Boot gleichgestellt.”</p>
<p>Natürlich hatte Felix Neureuther während des Rennens auch immer ein Auge auf seinen Segel-Konkurrenten Julien Lizeroux. „Ich hab schon geschaut, wo der Julien ist. Klar sind wir auf der Piste Konkurrenten, aber Julien ist ein sehr guter Freund von mir. Wir verstehen uns extrem gut und haben auch über den Sommer viel Kontakt. Von daher ist es eine große Freude mit ihm den Audi MedCup hier zusammen erleben zu dürfen. Vor dem Rennen haben wir uns auch ein bisschen angestachelt, wer wohl zuerst im Ziel sein wird. Einmal sind wir auch direkt nebeneinander hergefahren und konnten uns zuwinken. Das war schon super!”</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/AudiMedCup.Neureuther_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-8264" title="Audi Med Cup Barcelone Day 4" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/AudiMedCup.Neureuther_web-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Dass die Segelboote bei den Rennen so dicht beieinander fahren konnte sich der Ski-Star kaum vorstellen. „Fast hätte mich die Spitze eines anderen Boots am Kopf getroffen. Die Boote segeln bei den Wenden so eng nebeneinander her, das war wirklich das Beeindruckendste für mich. Manchmal dachte ich wirklich, dass wir mit einem anderen Boot zusammenstoßen – was natürlich nicht passiert ist”, so der Skirennfahrer.</p>
<p>Auch bei dem Skipper Jochen Schümann hat der prominente Gast einen guten Eindruck hinterlassen: „Es ist immer schön Top-Athleten an Bord zu haben. Leider konnten wir dem Felix keinen schönen Tag bieten, denn wir sind in dem Rennen Letzter geworden. Obwohl wir zwischendurch ganz gut dabei waren. Verrückter Tag, aber an ihm lag es natürlich nicht! Mit Sportlern hat man eh keine Probleme auf dem Schiff, die wissen schnell sich der Bewegung des Teams anzupassen. Felix hat das super gemacht.”</p>
<p><strong>Regatta Camper – Conde de Gody Trophy in Barcelona:</strong><br />
1. ARTEMIS &#8211; 33 Punkte<br />
2. EMIRATES TEAM NEW ZEALAND &#8211; 35 Punkte<br />
3. QUANTUM RACING &#8211; 44 Punkte<br />
4. BRIBON &#8211; 58 Punkte<br />
5. CRISTABELLA &#8211; 62 Punkte<br />
6. TEAMORIGIN 1851 &#8211; 63 Punkte<br />
7. MATADOR &#8211; 67 Punkte<br />
8. BIGAMIST 7 &#8211; 70 Punkte<br />
9. LUNA ROSSA &#8211; 73 Punkte<br />
10. SYNERGY &#8211; 73 Punkte<br />
11. AUDI A1 POWERED BY ALL4ONE – 84 Punkte</p>
<p><strong>Die nächsten Termine:</strong><br />
Caja Mediterráneo Region of Murcia Trophy<br />
Cartagena (Spain), 24.-29. August</p>
<p>Quelle: Audi A1</p>]]></content:encoded>
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		<title>UKW-Funk und GPS</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/ausrustung/ukw-funk-und-gps/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 04:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Kombigerät für kleine Boote von Lowrance.
Das neue Lowrance LHR-80 sieht auf den ersten Blick wie ein normales Funkgerät aus, es enthält aber zusätzlich einen vollwertigen GPS-Empfänger. Der Hersteller dachte bei dieser Kombination an Eigner von kleineren Booten. Wenn schon Hand-GPS und Handfunke an Bord sein sollen, warum dann nicht alles in einem Gehäuse unterbringen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Kombigerät für kleine Boote von Lowrance.</p>
<p><span id="more-8115"></span>Das neue Lowrance LHR-80 sieht auf den ersten Blick wie ein normales Funkgerät aus, es enthält aber zusätzlich einen vollwertigen GPS-Empfänger. Der Hersteller dachte bei dieser Kombination an Eigner von kleineren Booten. Wenn schon Hand-GPS und Handfunke an Bord sein sollen, warum dann nicht alles in einem Gehäuse unterbringen? Das neue Kombigerät von Lowrance ist ideal für Yachten ohne feste Stromversorgung.</p>
<p>Das LHR-80 verfügt über alle Seefunk-Kanäle, ist wasserdicht und unsinkbar. Das niedrige Gewicht von nur 330 Gramm wird durch die Verwendung eines Lithium-Akkus erreicht. Die Be­triebs­dauer, ohne nachzuladen, soll zehn Stunden betragen.</p>
<p>Wie ein einzelnes GPS-Gerät liefert der Zwölf-Kanal-GPS-Empfänger im Funktelefon Position, Kurs, Geschwindigkeit und Ankunftszeit. Für die Wegepunktnavigation stehen 500 Speicher zur Verfügung. Preis: 293 Euro.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.navico.com" rel="lightbox">www.navico.com</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Erste TW-Titel nach Frankreich, Holland, Kiel und Wiesmoor</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/regatta/erste-tw-titel-nach-frankreich-holland-kiel-und-wiesmoor/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Veranst]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wind bleibt den Aktiven der 121. Travemünder Woche ein treuer Gefährte.
Auch am Sonntag (25. Juli), dem zweiten Wettkampftag, blies es anfangs mit fünf Beaufort aus Nordwest. Und Finn Dinghy-Segler Jan Kurfeld aus Wismar behielt Recht, dass es bei diesen Bedingungen zu einem Zweikampf mit dem Polen Piotr Kula kommt. Beide liegen nach sechs Rennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wind bleibt den Aktiven der 121. Travemünder Woche ein treuer Gefährte.</p>
<p><span id="more-8257"></span>Auch am Sonntag (25. Juli), dem zweiten Wettkampftag, blies es anfangs mit fünf Beaufort aus Nordwest. Und Finn Dinghy-Segler Jan Kurfeld aus Wismar behielt Recht, dass es bei diesen Bedingungen zu einem Zweikampf mit dem Polen Piotr Kula kommt. Beide liegen nach sechs Rennen mit jeweils drei Tagessiegen punktgleich an der Spitze. In der zweiten olympischen Bootsklasse, den 470ern, bleiben die Nachwuchs-Akteure Jan-Philipp Hofmann/Felix Brockerhoff (Duisburg/Düsseldorf) in der Verfolgerrolle der Weißrussen Daniil Adzintsov/Kiryl Meyer. Bei den Hobie Cats wurden die ersten Europameister gekürt, darunter Knut Jansen und Anke Delius aus Kiel bei den Hobie 16 Masters.</p>
<p>Der deutsch-polnische Finn-Zweikampf zwischen Kurfeld und Kula hält bereits seit Jahren an und geht bei der 121. Travemünder Woche in die nächste Runde. „Wir sind absolut auf einem Niveau. Mal liegt Piotr vorn, mal ich. Heute hatte er einen besseren Tag, morgen kann es wieder anders sein“, sagte der 22-jährige Kurfeld, der bei der Junioren-WM 2007 und Junioren-EM 2008 jeweils vor Kula siegte. Am Sonntag musste er aber bei zwei von drei Rennen dem polnischen Kontrahenten den Vortritt lassen. „Es war stets eine heiße Kiste mit Wendeduellen bis zur Ziellinie“, so der Wismarer.</p>
<p>Bei den 470ern zogen Hofmann/Brockerhoff vor allem unter Spinnaker gegen die Weißrussen den Kürzeren. „Wir setzen auf andere Windbedingungen in den kommenden Tagen, vielleicht können wir denen dann Paroli bieten“, sagte Steuermann Jan-Philipp Hofmann, der seit einem Jahr mit Felix Brockerhoff in der Olympiaklasse segelt, sich mit Blick auf die Spiele 2016 aber noch nicht zwischen 470er und der noch schnelleren 49er-Klasse entschieden hat.</p>
<p>Zum Auftakt der manroland Tornado-WM erwischte der dreimalige Weltmeister Roland Gäbler mit seiner Frau Nahid (Tinglev) einen sehr guten Start. Nach drei Rennen liegt er mit einem Punkt vor den Griechen Iordanis Paschalidis/Konstantine Trigonis an der Spitze der mehr als 50 gemeldeten Crews. Die Australier Brett Burvill und Ryan Duffield sind Dritte vor Helge und Christian Sach aus Zarnekau. Auch am späten Nachmittag hatten die Gäblers beim Showrennen auf der Trave vor erneut vielen tausend Zuschauern wieder den Bug vorn und gewannen wie am Vortag das Preisgeld von 100 Euro und eine Flasche Champagner.</p>
<p>Erste Titel wurden am Sonntag auch bereits vergeben. Und die Deutschen schnitten sich einen Teil vom Siegerkuchen ab. So gewannen Knud Jansen/Anke Delius (Kiel) bei den Hobie 16 die Masters-Europameisterschaft vor Detlef Mohr/Karen Wichardt und Tom Schreyack/Stephan Schubert (beide Kellenhusen). In den beiden anderen Hobie-Disziplinen, die bereits ihre Titelkämpfe beendet haben, schoben dagegen die ausländischen Gäste ihre Rümpfe nach vorn. Bei den Hobie-16-Frauen holte sich die niederländische Crew Marielle Zonneveld/Celine van Dooren die Goldmedaille, während bei die Spi-Hobies die Franzosen für einen kompletten Triumph der Equipe Trikolore auf dem Siegerpodium sorgten, mit Martin Orion/Charlotte Hilliard an der Spitze. Auf die Vergabe der Trophäen müssen die Crews allerdings noch bis Dienstag warten, wenn auch die Hobie Tiger, Wildcats, FX-One und die Jugend ihre Wettkämpfe beendet haben.</p>
<p>Bei den 505ern zeigte eine Frau währenddessen der gesamten Flotte das Heck. Helen Fischer (Wiesmoor) fuhr mit Lars Dehne an der Vorschot in sechs Rennen vier Tagessiege und zwei zweite Plätze ein und siegte damit in der Gesamtwertung vor dem deutschen Klassenpräsidenten Jürgen Waldheim (Berlin) mit Thomas Jung.</p>
<p>Ein „traumhaftes“ erstes TW-Wochenende erlebte Seebahn-Chef Jens Kath. „Es war an beiden Tagen perfektes Segeln, am Sonnabend vielleicht mit einer etwas harten Welle, die auch unsere Tonnenleger vor Probleme stellte. Aber es waren tolle Bilder, und wir als Wettfahrtleitung hatten den Logenplatz, als die Yachten auf dem Up-and-Down-Kurs um uns herum fuhren“, hatte Kath seinen Spaß am Geschehen, das mit den geplanten fünf Kurz-Wettfahrten beendet wurde. Am kommenden Freitag geht es dann auf die Mittelstrecke nach Boltenhagen.</p>
<p>Die Segler selbst trugen ihren Teil zum perfekten Geschehen bei, denn alle Wertungsgruppen kamen in den fünf Wettfahrten ohne kollektiven Frühstart aus, und boten am Sonntag noch einen optischen Leckerbissen. „20 Boote in einer Linie mit einem Nullstart im Sonnenschein – so etwas sieht man nur selten“, so Kath.</p>
<p>Reichlich Grund zum Jubeln hatte auch der für den Lübecker Yacht-Club startende Jürgen Klinghardt mit seiner „patent³“-Crew. Denn sowohl in der Wertungsgruppe ORC II als auch in OSC V räumte er das Siegersilber ab und zeigte damit, dass er in Vorbereitung auf die ORC-WM im September vor Flensburg auf dem richtigen Weg ist. Die Klasse der großen ORC-I-Yachten beherrschte Peter Süselbeck (Oberhausen) mit seiner „Westwind“.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Travemünder Woche: Trave wird zur Segel-Arena</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 04:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das ist Segeln zum Anfassen pur!&#8221; vor der Travepromenade
Etliche tausend Menschen haben am Wochenende bei der 121. Travemünder Woche die ersten Segelrennen auf der Trave verfolgt. Nach den offiziellen Wettfahrten auf der Lübecker Bucht hatten die schnellen Tornado-Katamarane auf der schmalen Wasserstraße einen begeisternden Auftritt. „Das ist Segeln zum Anfassen pur!“, lautete die einhellige Meinung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das ist Segeln zum Anfassen pur!&#8221; vor der Travepromenade</p>
<p><span id="more-8249"></span>Etliche tausend Menschen haben am Wochenende bei der 121. Travemünder Woche die ersten Segelrennen auf der Trave verfolgt. Nach den offiziellen Wettfahrten auf der Lübecker Bucht hatten die schnellen Tornado-Katamarane auf der schmalen Wasserstraße einen begeisternden Auftritt. „Das ist Segeln zum Anfassen pur!“, lautete die einhellige Meinung der Zuschauer und der Aktiven. Bei der Premiere am Sonnabendabend (24. Juli) siegten Roland und Nahid Gäbler aus Tinglev – welch’ verdiente Belohnung für den Mitinitiator und unermüdlichen Kämpfer für die Attraktivität des Segelsports.</p>
<p>Die Spannung knistert an der Travepromenade, wenn Regattaleiter Walter Mielke über Lautsprecher den Countdown zum ersten Start herunter zählt. Acht Zweirumpfboote suchen wenige Meter vor der Mole die günstigste Startposition, um bei frischen, böigen Nordwestwinden traveeinwärts gut wegzukommen. Schließlich ist die gesamte Strecke nur 1.400 Meter lang. Als das Horn ertönt, schlägt der Puls an Bord und am Kai noch höher. „Das ist ja sensationell, einfach unglaublich gut“, schwärmt ein älterer Herr im Seglervillage, „das hat immer noch gefehlt.“</p>
<p>Als die Kats auf die erste Wendemarke zuschießen, gerät auch Mielke aus dem Häuschen: „Wir werden vom Schicksal verwöhnt – besser können die Bedingungen nicht sein.“ Das Publikum dankt ihm die Umsetzung der Segel-Arena Trave mit Szenenapplaus. „Das ist schon erste Sahne, was die Jungs da zeigen“, meint Volker Schaffhauser aus Bielefeld, „ich habe im Urlaub selbst schon einmal auf so einem Boot gesessen. So eng nebeneinander bei den Geschwindigkeiten diese Manöver zu fahren, faszinierend, eine Höchtleistung.“</p>
<p>Mit den Jungs muss er auch Nahid Gäbler meinen, die Vorschoterin des dreimaligen Weltmeisters, der sich mit seiner Ehefrau in ersten Vorlauf nach mäßigem Beginn ins Finale rettet. „Obwohl wir alle Hände voll zu tun hatten, haben wir uns über die vielen Besucher natürlich tierisch gefreut“, erzählt die Dänin, „die standen ja sogar gegenüber auf der Priwallseite Schulter an Schulter und schauten zu.“ Im zweiten Rennen sahen die Segelfans einen Blitzstart der Lokalmatadoren Helge und Christian Sach aus Zarnekau, die jedoch klar führend in ein Flautenloch kamen und die Endrunde verpassten. „Ständige Positionswechsel sind doch das Salz in der Suppe, auch wenn es uns diesmal erwischt hat“, so Steuermann Helge Sach, „das war trotzdem ein Riesen-Spaß.“</p>
<p>Auch im Finale ging es drunter und drüber. Gleich drei Crews leisteten sich einen Frühstart und wurden am Ende disqualifiziert. Und GER 1 rollte das Feld von hinten auf. Wie zu seinen besten Zeiten steuerte der heutige Präsident der internationalen Klassenvereinigung seinen Tornado auch um große Hindernisse, wie Ausflugsdampfer und Museumsschiffe herum. „Das muss wieder olympisch werden“, meinte Roland Gäbler, der für einen Platz seiner Klasse 2016 in Brasilien kämpft, nachdem die Tornados 2008 von der Olympia-Bühne gestrichen wurden.</p>
<p>Der Ritterschlag für die Show kam von höchster Stelle. „Das waren doch bestimmt 30.000 Zuschauer entlang des Rennkurses“, zählte Rolf Bähr (Berlin) als Präsident des Deutschen Segler-Verbands (DSV), „das war eine traumhafte Werbung für unseren Sport.“ Und als wenige Minuten nach dem letzten Zieldurchgang schon die nächste Großfähre die Trave wieder für die Berufsschifffahrt beanspruchte, dankte Mielke allen Behörden für die Genehmigung eines unvergleichlichen Festivalspektakels; und die Gäblers sackten einen „Hunderter“ von der Spielbank Casino Travemünde sowie eine Flasche Champagner für die Helden des Tages ein.</p>
<p>Die Rennen in der Segel-Arena Trave sind jeden Tag ab etwa 17 Uhr geplant. Die genaue Startzeit hängt vom Regattaverlauf auf den Außenbahnen und den Durchfahrten der Großschifffahrt ab. Sie wird über Lautsprecher durchgesagt. Nach den Tornados sind am Montag die Hobie Tiger und Wildcat dran, gefolgt von den Asso 99, den Hobie 16 sowie zweimal den Formula18-Katamaranen (Donnerstag/Freitag) und den A-Cats zum Schluss. Eine Wettfahrt dauert nur zirka eine Viertelstunde und wird live kommentiert.</p>
<p>Quelle: Travemünder Woche</p>]]></content:encoded>
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		<title>Charter: Zu viel verlangt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 04:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus einer Fahrtenyacht wurde eine Rennyacht.
Ein Segler hatte einen Bootschartervertrag für sich und seine Mitreisenden abgeschlossen. Nach Übernahme der Sun Magic 44 mußte der Charterer feststellen, dass das Schiff undichte Stellen hatte.
Er zeigte diesen Mangel rechtzeitig (§ 651 c und g BGB) an, woraufhin ihm ein vergleichbares und aus Sicht des Vercharterers einzumutbares Ersatzschiff vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer Fahrtenyacht wurde eine Rennyacht.</p>
<p><span id="more-8223"></span>Ein Segler hatte einen Bootschartervertrag für sich und seine Mitreisenden abgeschlossen. Nach Übernahme der Sun Magic 44 mußte der Charterer feststellen, dass das Schiff undichte Stellen hatte.</p>
<p>Er zeigte diesen Mangel rechtzeitig (§ 651 c und g BGB) an, woraufhin ihm ein vergleichbares und aus Sicht des Vercharterers einzumutbares Ersatzschiff vom Typ First 45 f 5 angeboten wurde. Bei diesem Schiff handelte es sich um eine geringfügig längere und im übrigen aber fast gleichgroße Yacht mit einer Breite von 4,25 m statt 4,23 m, einem Tiefgang von 2,15 m statt 2,10 m und einer Segelfläche von 105 qm statt 100 qm. Die Maschine war mit 50 PS ebenfalls gleichartig.</p>
<p>Der Charterer lehnte dieses Ersatzschiff indessen mit der Begründung ab, es handele sich bei der angebotenen First 45 f 5 um eine Rennyacht. Auch sei sie wegen ihrer Inneneinrichtung für seine Zwecke ungeeignet, da nicht für jeden der Mitreisenden eine abgeschlossene Kabine zur Verfügung gestanden habe.</p>
<p>Stattdessen verlangte er Erstattung des Reisepreises für die Schiffscharter, Ersatz der Kosten für die An- und Abreise zum Ausgangshafen sowie wegen unnützer Anschaffung von Seekarten, Literatur, und Taucherausrüstung, Zeitaufwand für Einkäufe von Proviant, Koordinierung und Planung der Reise sowie auf Schadensersatz wegen vertaner Urlaubszeit.</p>
<p>Diese Ansprüche lehnte das LG Münster (Az.: 6 O 20/93) in der ersten Instanz vollständig ab.</p>
<p>Auch in der Berufungsinstanz scheiterte der Segler mit seinen Ansprüchen vor dem Oberlandesgericht Hamm (Az.: 30 U 167/93).</p>
<p>Die Richter vertraten die Auffassung, dass dem Segler mit der First 45 f 5 rechtzeitig angemessene Abhilfe angeboten worden sei (§ 651 c Abs. 3 BGB), die er indessen unberechtigterweise abgelehnt habe. Bei dem Ersatzschiff habe es sich in jeder Hinsicht um einen zumutbaren Ersatz gehandelt.</p>
<p>Der Auffassung des Seglers, bei diesem Boot habe es sich um eine Rennyacht gehandelt, vermochten die Richter nicht zu folgen, da die First auch als normaler Fahrtenkreuzer eingesetzt werden könne.</p>
<p>Dass das Ersatzschiff nicht für jeden Reiseteilnehmer eine abgeschlossene Kabine zur Verfügung gehabt habe, machte das Boot nach Ansicht des Gerichts nicht unzumutbar (§ 651 c Abs. 3 BGB), sondern rechtfertigte allenfalls Minderungsansprüche, welche ihm bereits außergerichtlich zuerkannt worden waren.</p>
<p>Der Segler unterlag danach mit seinem Begehren in beiden Instanzen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beim Segeln lernt man nie aus</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/ausbildung/beim-segeln-lernt-man-nie-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 04:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fortbildungsangebote der Kreuzer-Abteilung des DSV im Herbst/Winter 2010
Nach der Saison ist vor der Saison. Wer in diesem Sommer mit dem Boot unterwegs ist, wird möglicherweise Nachholbedarf in Sachen elektronische Navigation, Seemannschaft, Motortechnik und anderes feststellen. Oder einfach Lust darauf bekommen, sich als Segler noch sachkundiger und sicherer zu machen. Die Fortbildungsangebote der Kreuzer-Abteilung des Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fortbildungsangebote der Kreuzer-Abteilung des DSV im Herbst/Winter 2010</p>
<p><span id="more-8144"></span>Nach der Saison ist vor der Saison. Wer in diesem Sommer mit dem Boot unterwegs ist, wird möglicherweise Nachholbedarf in Sachen elektronische Navigation, Seemannschaft, Motortechnik und anderes feststellen. Oder einfach Lust darauf bekommen, sich als Segler noch sachkundiger und sicherer zu machen. Die Fortbildungsangebote der Kreuzer-Abteilung des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) sind erfahrungsgemäß stark gefragt, deshalb schon frühzeitig der Hinweis auf Seminare, Workshops und Praxistrainings im kommenden Herbst und Winter.</p>
<p>Das Programm beginnt mit einem Praxis-Seminar &#8220;Wetterkunde&#8221; auf dem russischen Großsegler &#8220;Mir&#8221;. Start ist am 28. August zum Abschluss der Sail &#8220;Bremerhaven. Am 4. August soll Larvik (Norwegen) erreicht werden, Ziel ist Travemünde am 11. September. Man kann nur die erste oder beide Teilstrecken buchen. Unter Leitung eines Diplom-Meteorologen werden unterwegs Wettersituationen analysiert und ausgewertet. Theoretische Grund- und Ergänzungskurze &#8220;Wetterkunde&#8221; bietet die Kreuzer-Abteilung ab Oktober in Hamburg und Duisburg an.</p>
<p>Fahrtenseglern, die sich intensiv mit der Gezeitennavigation vertraut machen möchten, um sich so auf Törns zum Beispiel an der Nordsee- und Atlantikküste vorzubereiten, bietet die Kreuzer-Abteilung des DSV in Zusammenarbeit mit einer Segelschule Praxistörns von Hamburg nach Helgoland.</p>
<p>Ganz aktuell auch die Kurse für die verschiedenen Funkzeugnisse und für die Radar-Praxis, die im Herbst und Winter an verschiedenen Orten laufen.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hochseesportverband &#8220;Hansa&#8221; e. V. bietet die Kreuzer-Abteilung an der Hanseatischen Yachtschule Glücksburg und der DHH-Yachtschule Elba auch in diesem Herbst wieder Skipper-Intensivtrainings für Einsteiger und Fortgeschrittene &#8211; mit Terminen auch speziell für Frauen, die sich als Schiffsführerinnen fortbilden wollen.</p>
<p>Mit ihren rund 19.000 Mitgliedern ist die Kreuzer-Abteilung des DSV die größte Interessengemeinschaft der Fahrtensegler in Deutschland.</p>
<p><strong>Weitere Informationen </strong>über das gesamte Aus- und Fortbildungsangebot der Kreuzer-Abteilung des DSV, freie Termine und Gebühren finden interessierte Wassersportler unter <a href="http://www.kreuzer-abteilung.org">www.kreuzer-abteilung.org</a>. Telefonische Informationen gibt es unter (040) 6 32 00 90.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/cover-basics-web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1710" title="cover-basics-web" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/cover-basics-web-300x214.jpg" alt="" width="144" height="102" /></a>Für die schnelle Auffrischung des Wissens an Bord </strong></span>empfehlen wir das Nachschlagewerk aus der Praxis für die Praxis „yachtcare-basics“, denn es sind immer wieder die kleinen Dinge, die in Vergessenheit geraten: „Welches Signal erlaubt mir, mit dem Boot in die Schleuse einzufahren? Wie lautet die Handy-Seenotrufnummer ? Was bedeuten Schäfchenwolken für die Wetterentwicklung? Was ist zu tun, wenn der Einbaudiesel streikt?“ Das sind nur einige Fragen, die yachtcare-basic kurz und bündig beantwortet. Das Skipperwissen ist kurz und leicht verständlich mit vielen Abbildungen dargestellt, und bietet sich als ultimatives Nachschlagewerk an Bord an. 68 Seiten, Format 210&#215;150 mm, Spiralbindung, ISBN 3-934919-05-7, EUR 18,90, im Buchhandel. Mehr unter: <a href="http://www.mediamaritim.de/shop">www.mediamaritim.de/shop</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zum Start der Segler kam der Wind wieder</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/veranstaltungen/zum-start-der-segler-kam-der-wind-wieder/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 14:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

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		<description><![CDATA[Travemünder Woche: Wind und Welle für manchen Starter zu viel
Bei besten Wetter- und Windbedingungen, wolkig, aber trocken mit einer frischen Brise um fünf Beaufort – in Böen auch darüber hinaus, sowie einer kappeligen Welle schickte der oberste Wettfahrtleiter Walter Mielke am Sonnabend (24. Juli) Athleten in 18 Disziplinen zur 121. Travemünder Woche aufs Wasser. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Travemünder Woche: Wind und Welle für manchen Starter zu viel</p>
<p><span id="more-8246"></span>Bei besten Wetter- und Windbedingungen, wolkig, aber trocken mit einer frischen Brise um fünf Beaufort – in Böen auch darüber hinaus, sowie einer kappeligen Welle schickte der oberste Wettfahrtleiter Walter Mielke am Sonnabend (24. Juli) Athleten in 18 Disziplinen zur 121. Travemünder Woche aufs Wasser. Es wurde ein arbeitsreicher Tag für die Seglerinnen und Segler, denn bis zu drei Wettfahrten standen auf den acht Regatta-Bahnen auf dem Plan. Herausragender Akteur aus deutscher Sicht war der Wismarer Jan Kurfeld im olympischen Finn-Dinghy mit zwei Siegen und einem zweiten Rang.</p>
<p>Bei den Multi Europeans der Hobie Cats wurden von zehn Wettbewerben bereits sieben Disziplinen ins Rennen geschickt, wobei gleich mehrere Einheimische vorne mitmischten. Und am Abend starteten dann auch noch erstmals in der Geschichte der Travemünder Woche die Tornados zu Showrennen direkt vor den Augen des zahlreichen Publikums in der Segel Arena Trave – mit einem würdigen Sieger. Denn bei dieser Premiere triumphierte der dreimalige Weltmeister Roland Gäbler mit seiner Ehefrau Nahid.</p>
<p>Einen fast perfekten Tag erlebte Jan Kurfeld: „Das war super heute: Nach Wochen mit Flaute endlich mal wieder Wind. Es war zwar anstrengend, hat aber richtig Spaß gemacht.“ Und schnell unterwegs war der Wismarer zudem. „Etwas ärgerlich war nur, dass ich im ersten Lauf den Sieg kurz vor der letzten Tonne, als der Pole Piotr Kula an mir vorbei gezogen ist, noch aus der Hand gegeben habe“, sagte Kurfeld, der bei gleichbleibenden Windbedingungen bis Dienstag einen Zweikampf mit Kula um den TW-Sieg erwartet. In der zweiten olympischen Disziplin, den 470ern, müssen sich die deutschen Nachwuchs-Akteure Jan-Philipp Hofmann/Felix Brockerhoff (Duisburg/Düsseldorf) trotz einer starken Serie mit zwei zweiten Rängen und einem Tagessieg hinter den zweimal siegreichen Weißrussen Daniil Adzintsov/Kiryl Meyer einreihen.</p>
<p>Im Kampf um europäische Titelehren bei den Hobies haben mehrere deutsche Crews ihre Anwartschaft auf eine Medaille angemeldet. Bei den Hobie Wildcats liegen Jörg Gosche/Hannes Pegel (Bremen) mit drei zweiten Plätzen in Lauerposition hinter den Italienern Vottorio Bissario/Lamberto Cesari, die vom Gardasee her Starkwind-Bedingungen gewohnt sind. Auf Rang drei hat der europäische Klassenboss Fritz-Rüdiger Klocke (Flensburg) mit Maren Odefey eine starke Ausgangsposition. „Die Bedingungen waren heute sicherlich an der Grenze des Machbaren. Einige Crews hatten Bruch. Daher hat sich das Feld etwas reduziert. Wir selbst sind sehr zufrieden, hatten auf eine gute Platzierung gehofft, aber Rang drei übertrifft die Erwartungen“, berichtete Klocke.</p>
<p>Im Feld der Hobie Tiger sind die Hohwachter Kai Wippersteg/René Bertheau auf Rang drei als beste Deutsche geführt. Gar auf Titelkurs liegen bei den Hobie Masters Knud Jansen/Anke Delius (Kiel) sowie FX-One-Akteur Michael Pallowitz (Dersau), während in den anderen Hobie-Disziplinen die ausländischen Gäste das Geschehen bestimmen. So auch bei den Hobie-Youth, wo die Franzosen Benjamin Deguine/Benjamin Roulant vorne weg segeln. Diese Überlegenheit musste auch der Lübecker Lokalmatador Malte Ebbecke anerkennen, der mit Felicitas Franke auf Platz 14 liegt. „Die Konkurrenz ist wirklich super stark, wir haben leider ein paar Dreher falsch erwischt, daher ist das Ergebnis noch ausbaufähig. Nach drei Rennen sind wir jetzt aber erst einmal ziemlich kaputt“, sagte Ebbecke.</p>
<p>Als Erste am TW-Starttag waren die kippeligen Gleitjollen der Int. Canoe-Klassen auf Bahn Beach mit ihrem Tagesprogramm durch. Bei mäßigen bis frischen Nordwestwinden in den Böen bis Stärke sechs hatten sich eh nur die Mutigsten aufs Wasser getraut. Mehrere hundert Zuschauer beobachteten auf der Nordermole deren spektakuläre Ab- und Anlegemanöver. Der Schwede Johann Elfström übernahm nach zwei Euro-Cup-Rennen die Führung im One Design, Martin Droll (Berlin) und Niklas Steimann (Klein Rönnau) teilen sich die Spitze im Taifun. „Nach zwei harten Rennen habe ich Schluss gemacht, damit die Fehlenden nicht gleich zu viel an Boden verlieren“, erklärte Wettfahrtleiter Hans-Herbert Hoffmann vom Norddeutschen Regatta Verein, der für Thorsten Rocksien eingesprungen war.</p>
<p>Zu hart waren die Bedingungen auch für viele Akteure in den Jollen, so dass hier nur wenige Crews auf die Bahn gingen und sich schon einmal ein Punktepolster für die kommenden Wettfahrttage anlegten. Herausragend aus deutscher Sicht waren die Klassen Contender, 505er und Korsar. Während der Potsdamer Andreas Voigt mit drei Siegen in drei Rennen eine makellose Serie bei den Contendern hinlegte, führen Helen Fischer/Lars Dehne (Berlin) ebenso souverän die 505er-Klasse an – vor dem deutschen Klassenboss Jürgen Waldheim (Berlin) mit Thomas Jung an der Vorschot. Und auch die Korsare Axel Oberemm/Gerd Linnemann (Berlin) durften sich als Dreifachsieger feiern lassen.</p>
<p>Auch die Dickschiffsegler auf der Seebahn absolvierten zum TW-Start drei Rennen auf Up-and-Down-Kursen (Am-Wind/Vorwind). Bei den großen Yachten der Klasse ORC I liegt die „ADAMAS“ von Jan Peters (Heiligenhafen) in Führung. In der ORC II bewies Lokalmatador Jürgen Klinghardt mit seiner Crew auf der „patent3“ beste Revierkenntnisse und führt das Feld an.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Umweltkongress: Schifffahrt der Zukunft</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 04:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Technologischer Fortschritt und Visionen von Null-Emissionen in der Schifffahrt.
Die Belange der Schifffahrtsindustrie und die der Umwelt schließen sich immer weniger aus. Wirtschaftliches Handeln und gleichzeitige Umweltfreundlichkeit sind nicht nur kein Gegensatz mehr, sondern Wettbewerbsfaktor. Die Frage, welchen Beitrag die Technik für eine ökologisch nachhaltige Schifffahrt leisten kann, ist ein großes Thema auf dem weltweit ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Technologischer Fortschritt und Visionen von Null-Emissionen in der Schifffahrt.</p>
<p><span id="more-8215"></span>Die Belange der Schifffahrtsindustrie und die der Umwelt schließen sich immer weniger aus. Wirtschaftliches Handeln und gleichzeitige Umweltfreundlichkeit sind nicht nur kein Gegensatz mehr, sondern Wettbewerbsfaktor. Die Frage, welchen Beitrag die Technik für eine ökologisch nachhaltige Schifffahrt leisten kann, ist ein großes Thema auf dem weltweit ersten maritimen Umweltkongress gmec (global maritime environmental congress), der am 7. und 8. September 2010 im Congress Center Hamburg stattfindet (CCH).</p>
<p>Obwohl die Schifffahrt bereits zu den umweltfreundlichsten Verkehrsträgern gehört, suchen Schiffseigner, Reedereien und Werften nach Lösungen bei CO2- und Stickoxid-Emissionen, Ballastwasser oder Lärmemissionen. Denn die Schifffahrt ist immer noch verantwortlich für drei Prozent der Emissionen, die weltweit produziert werden. Wie können technologische Innovationen helfen, um diesen Problemen entgegen zu wirken? Welche Chancen bringen grüne Technologien mit sich? Welchen ökologischen Herausforderungen steht die Industrie überhaupt gegenüber? Namhafte Branchenexperten geben im Panel 3 „Environmentally sustainable shipping &#8211; opportunities from technological innovation” des gmec 2010 Antwort auf diese Fragen. Vom Status quo bis hin zu Visionen für das Jahr 2030 werden sie einen Überblick über die verschiedenen technologischen Möglichkeiten verschaffen.</p>
<p><strong>“Zero pollution of the environment”</strong></p>
<p>Spyros Polemis, Vorsitzender des internationalen Reederverbandes (International Chamber of Shipping (ICS)), ist Chairman des Panel 3. Mit der Vision „Zero pollution of the environment“ setzt er der maritimen Branche ein ehrgeiziges Ziel, das zugleich Ansporn für technische Innovationen sein soll. Eine der größten Chancen zur Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen sieht der Chairman im Neubau von umweltfreundlichen Schiffen. „Vor dem Hintergrund, dass Schiffe eine Lebenszeit von immerhin 25 Jahren haben, müssen jetzt neue Ideen her, um die CO2-Bilanz der Schifffahrt langfristig zu verbessern“, fordert der Vorsitzende.</p>
<p>Zahlen des deutschen Verbandes für Schiffbau und Meerestechnik (VSM) spiegeln die Potenziale, die im Neubaugeschäft stecken, wider: Im Jahr 2009 wurden allein rund 1300 Schiffe der Welthandelsflotte abgewrackt. Obwohl die Bauvorhaben der Reeder durch die Weltwirtschaftskrise deutlich ausgebremst wurden, wiesen die Auftragbücher im gleichen Zeitraum immer noch einen Bestand von über 9000 Schiffen auf, und im gleichen Jahr wurden über 3400 Neubauten vom Stapel gelassen.</p>
<p>„Mit dem gmec wird erstmals eine Möglichkeit geboten, in einem großen und hochkarätig besetzten Rahmen Erfahrungen und Best-Practice-Beispiele auszutauschen und das Bewusstsein für die derzeitigen und zukünftigen ökologischen Maßnahmen zu schärfen“, beschreibt Polemis die Aufgabe des maritimen Umweltkongresses.</p>
<p>Aufmerksamkeit schaffen möchte auch Tor Svensen, Chief Operating Officer der Klassifikationsgesellschaft Det Norske Veritas (DNV). Als Referent im Panel 3 des gmec 2010 hebt er den Einfluss von Ballastwasser auf das Ökosystem Meer hervor. Obwohl die Umweltschädigungen durch CO2-Emissionen, verursacht durch die Schifffahrt, stärker in der Öffentlichkeit diskutiert werden, sollte die Ballastwasserproblematik nach Svensens Meinung einen ähnlich hohen Stellenwert einnehmen. Der DNV-Experte wird auf dem gmec 2010 unter anderem auf die Entwicklung von „zero-ballast ships“ und die Möglichkeit, Ballastwasser an Bord zu reinigen, eingehen.</p>
<p><strong>Schifffahrt der Zukunft</strong></p>
<p>Passend zum Thema „Ökologisch nachhaltige Schifffahrt“ werden die Referenten im gmec Panel 3 in besonderem Maße die Langfristigkeit der technologischen Innovationen und Lösungen in den Mittelpunkt stellen. Svensen wird deshalb neben aktuellen Potenzialen zur Reduzierung der CO2-Emissionen auch einige Visionen für das Jahr 2030 präsentieren.</p>
<p>Bereits angewandte neue Techniken, zeigt Masahiro Samitsu, Corporate Officer und General Manager der Environment Group der japanischen Reederei NYK Line. Mit rund 800 Container-, RoRo- und Massengutschiffen gehört die NYK Line zu den größten Reedereien der Welt. Auf dem gmec 2010 wird der Umweltexperte verschiedene technische Innovationen des japanischen Unternehmens präsentieren. So hat die NYK Line im April dieses Jahres erstmals zwei Schiffe in Fahrt gebracht, auf denen ein Luft-Schmierungs-System (air lubrication system) eingesetzt wird. Die eingeblasene Luft zwischen Schiffsrumpf und Wasser verringert die Reibung, wodurch der Energiebedarf um zehn Prozent sinken soll. Ein ganzheitliches Projekt für die ökologisch nachhaltige Schifffahrt der Zukunft hat die japanische Reederei mit dem Containerschiffmodell „NYK Super Eco Ship 2030“ aufgestellt. Samitsu wird dieses ehrgeizige Projekt auf dem gmec 2010 vorstellen. Es sieht CO2-Einsparungen von bis zu 69 Prozent vor. Davon entfallen beispielsweise zwei Prozent auf den Einsatz von Solarkraft, vier Prozent auf Windenergie und<br />
32 Prozent auf Brennstoffzellen.</p>
<p>Mit an Bord des gmec Panel 3 sind außerdem Clay Maitland, Gründer und Vorsitzender der North American Marine Environment Protection Association (NAMEPA) in New York City sowie Jamie Sweeting, Vice President Environmental Stewardship der amerikanisch-norwegischen Kreuzfahrtreederei Royal Caribbean International. Beide werden die Anforderungen an ökologisch nachhaltige Technologien in der Schifffahrt aus der Sicht von Umweltorganisationen und der Kreuzfahrtindustrie darstellen und erläutern, warum Risikomanagement, die Interessen der Anteilseigner und Umweltschutz einhergehen.</p>
<p><strong>gmec 2010</strong></p>
<p>Der global maritime environmental congress (gmec) ist der erste branchen- und länderübergreifende Kongress, der sich auf Top-Entscheider-Ebene mit dem Thema „Maritimer Umweltschutz“ auseinandersetzt. Der maritime Umweltgipfel findet vom 7. bis 8. September 2010 anlässlich der Weltleitmesse der Schiffbauindustrie SMM (7. bis 10. September 2010) in Hamburg statt. Im Mittelpunkt des gmec stehen die ökologischen Herausforderungen für die maritime Industrie und die Chancen nachhaltigen Handelns für die Wirtschaftskraft der Branche. Vertreter der IMO (International Maritime Organization), der Europäischen Kommission, aus Politik, Hafenwirtschaft, Schifffahrt und Schiffbauindustrie werden den Status quo der maritimen Umweltmaßnahmen analysieren und Ziele diskutieren, die umweltpolitisch wegweisend für die globale maritime Industrie sein können. Der Kongress steht, wie die SMM auch, unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und wird künftig alle zwei Jahre in Hamburg abgehalten.</p>
<p>Weitere Informationen zum Kongress sowie zur Anmeldung und Teilnahme unter: <a href="http://www.gmec-hamburg.com">www.gmec-hamburg.com</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Marina in Malta ist privatisiert</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/marinahafen/marina-in-malta-ist-privatisiert/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 04:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen/Marina]]></category>

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		<description><![CDATA[Millionen-Investitionen sollen Maltas Häfen attraktiver machen.
Die maltesische Regierung hat die Konzession zum Betreiben der Manoel Island Yacht Yard einem privaten Konsortium für die Zeit von 30 Jahren übertragen.
Der maltesischen Regierung bringt diese Übertragung 18,8 Euro für die gesamte Laufzeit ein, außerdem zahlt das Konsortium 5,2 Millionen Euro als Vorauszahlung. Daneben ist noch eine jährliche Pacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Millionen-Investitionen sollen Maltas Häfen attraktiver machen.</p>
<p><span id="more-8212"></span>Die maltesische Regierung hat die Konzession zum Betreiben der Manoel Island Yacht Yard einem privaten Konsortium für die Zeit von 30 Jahren übertragen.</p>
<p>Der maltesischen Regierung bringt diese Übertragung 18,8 Euro für die gesamte Laufzeit ein, außerdem zahlt das Konsortium 5,2 Millionen Euro als Vorauszahlung. Daneben ist noch eine jährliche Pacht zu zahlen.</p>
<p>Das Konsortium, das aus einem Bieterstreit von drei Bewerbungen hervorgegangen ist, wird in den kommenden fünf Jahren 2,15 Millionen Euro in die Infrastruktur und Ausrüstung der 35.000 qm Marinafläche sowie 4 Millionen Euro in die Landgewinnung und ein neues Hafenbecken investieren. Es ist geplant, einen Kran mit höherer Kapazität als den bisherigen mit 50 Tonnen Traglast zu erstellen.</p>
<p>Diese Marina ist eine von vier Objekten, die von Malta Shipyards nicht gewinnbringend betrieben wurde und die maltesische Regierung im letzten Jahrzehnt über eine Milliarde Euro Verlust eingefahren hatte. Nur die Marinas MIYY und Malta Super Yacht Services sind zur Zeit profitabel.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Segelnd Englisch lernen</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/ausbildung/segelnd-englisch-lernen/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 04:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Segeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Segelkurs mit Englisch-Unterricht am Forggensee.
Knoten üben, Wendemanöver fahren, seemännische Grundkenntnisse erlernen – und das Ganze bitte in Englisch. Segelkurse inklusive Sprachtraining am Forggensee beinhalten nicht nur einen intensiven Englischunterricht. Auch der komplette Segelkurs wird in englischer Sprache durchgeführt. Am Vormittag wird der Unterricht in kleinen Gruppen von einem Englischlehrer erteilt, der am Nachmittag auch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Segelkurs mit Englisch-Unterricht am Forggensee.</p>
<p><span id="more-8209"></span>Knoten üben, Wendemanöver fahren, seemännische Grundkenntnisse erlernen – und das Ganze bitte in Englisch. Segelkurse inklusive Sprachtraining am Forggensee beinhalten nicht nur einen intensiven Englischunterricht. Auch der komplette Segelkurs wird in englischer Sprache durchgeführt. Am Vormittag wird der Unterricht in kleinen Gruppen von einem Englischlehrer erteilt, der am Nachmittag auch als Segellehrer das Kommando – ebenfalls in Englisch – übernimmt.</p>
<p>„Die Faszination des Segelns lässt die sonst üblichen Sprechhemmungen sehr schnell verschwinden“, weiß Reinhold Gruber, Leiter der Allgäuer Forggensee-Yachtschule. Zumal neben dem Lernen auch der Sport und das aktive Miteinander nicht zu kurz kommen. Ziel des Kurses für Jugendliche und Erwachsene ist es, Segeln zu lernen und dabei gleichzeitig seine englischen Sprachkenntnisse zu verbessern. So lässt sich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, wenn die englischsprachigen Lehrer vormittags zu Land und nachmittags zu Wasser den Unterricht gestalten.</p>
<p>Im 5-tägigen Segelkurs lernen die Teilnehmer in Theorie und Praxis alle wichtigen Bootsmanöver. Nach einem gemeinsamen Abschluss-Segeln wird das Sprachdiplom vergeben. Wer möchte, kann den Segelgrundschein erwerben.</p>
<p>Der Kurs Englisch-Segelgrundschein ist geeignet für Teilnehmer ab 14 Jahren mit Vorkenntnissen der englischen Sprache. Die Kosten betragen 350 Euro pro Person zzgl. 25 Euro für den Erwerb des Grundscheins.</p>
<p>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.segeln-info.de/">www.segeln-info.de/</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Segeln zwischen Döner und Paella</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/bucher/segeln-zwischen-doner-und-paella/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 04:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesend auf den Spuren von Odysseus das Mittelmeer entdecken.
Der Traum jedes Seglers: Einmal quer durch das Mittelmeer segeln &#8211; von der Türkei bis nach Mallorca &#8211; und dabei die schönsten Häfen und Ankerbuchten besuchen.
In „Segeln von Döner zu Paella“ wird auf leicht ironische Weise ein etwas anderer Segeltörn jenseits der üblichen Charterrouten informativ beschrieben. Delphine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesend auf den Spuren von Odysseus das Mittelmeer entdecken.</p>
<p><span id="more-8205"></span>Der Traum jedes Seglers: Einmal quer durch das Mittelmeer segeln &#8211; von der Türkei bis nach Mallorca &#8211; und dabei die schönsten Häfen und Ankerbuchten besuchen.</p>
<p>In „Segeln von Döner zu Paella“ wird auf leicht ironische Weise ein etwas anderer Segeltörn jenseits der üblichen Charterrouten informativ beschrieben. Delphine als Wetterpropheten, ungeplante Nachttörns, tagelanges Segeln gegen den Wind, selbstgebackenes Brot und Rotwein Spaghetti, zahnlose Griechen, schießende Amerikaner und lärmende Italiener&#8230;</p>
<p>Im Schnelldurchgang werden die interessantesten Anlaufstationen geschildert und die wichtigsten Revierinformationen zusammengetragen, gespickt mit kleinen Anekdoten. Von den Vorbereitungen für solch einen Törn, der notwendigen Ausrüstung, Organisation des Crewwechsels bis zu den teils nervigen Behördengängen erzählt der Autor in einer erfrischend charmanten Art. Macht einfach Lust, den Seesack zu packen und loszusegeln&#8230;</p>
<p>Achim Weckler: Segeln von Döner zu Paella, broschiert, 100 Seiten, 36 farbige Abbildungen, ISBN: 978-3-83701-435-8, EUR 14.80</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>750 Boote auf der Jagd nach Titeln</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/regatta/750-boote-auf-der-jagd-nach-titeln/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Verans]]></category>

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		<description><![CDATA[Travemünder Woche: Schönste Regatta der Welt mit 27 Titelkämpfen.
Rund 1.500 Seglerinnen und Segler aus 20 Nationen werden ab kommenden Sonnabend (24. Juli) in 35 Bootsklassen und 42 Disziplinen ihre Travemünder Woche-Sieger 2010 suchen. In ihrer 121. Auflage hat die schönste Regatta der Welt zugleich 27 Titelkämpfe ausgeschrieben, von der Internationalen Deutschen Meisterschaft auf dem olympischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Travemünder Woche: Schönste Regatta der Welt mit 27 Titelkämpfen.</p>
<p><span id="more-8244"></span>Rund 1.500 Seglerinnen und Segler aus 20 Nationen werden ab kommenden Sonnabend (24. Juli) in 35 Bootsklassen und 42 Disziplinen ihre Travemünder Woche-Sieger 2010 suchen. In ihrer 121. Auflage hat die schönste Regatta der Welt zugleich 27 Titelkämpfe ausgeschrieben, von der Internationalen Deutschen Meisterschaft auf dem olympischen Surfbrett RS:X bis zur manroland Tornado-Weltmeisterschaft der Zweirumpfboote. Überhaupt bilden die Katamarane mit 200 Teilnehmern allein bei den Hobie Multi Europeans den Schwerpunkt der insgesamt 750 Meldungen. Die eine Million erwarteten Besucher dürfen sich nach der Eröffnung am Freitag (23. Juli) jedoch nicht nur auf das Regattaprogramm freuen, zu dem erstmals Showrennen am späten Nachmittag auf der Trave gehören, sondern auch auf ein fröhliches und abwechslungsreiches Festival an Land, das erst zehn Tage später am Sonntag, dem 1. August, mit einem spektakulären Höhenfeuerwerk zu Ende geht.</p>
<p>Mit 99 Booten in der offenen EM-Wertung der Hobie 16 bildet die weltweit am meisten verbreitete Katamaranklasse mit Abstand das stärkste TW-Feld. Wettfahrtleiter Peter Ramcke wird es ab Mittwoch (28.Juli) auf Bahn Foxtrott vor dem Brodtner Ufer starten. Aber auch die Tornados mit 47 Meldungen sowie die Laser Radial (45) zur offenen Distriktmeisterschaft Nord und die 40 Formula 18-Kats bei ihrer deutschen Bestenermittlung bringen stattliche Felder an die Startlinien. „37 olympische Finn Dinghis und 33 Folkeboote können sich genauso sehen lassen“, freut sich der oberste Wettfahrtleiter Walter Mielke vom Hauptveranstalter Lübecker Yacht-Club (LYC) über das Meldeergebnis in den größten Klassen ohne Meisterschaften.</p>
<p>Abgesehen von dem Gros der Einheimischen haben sich Aktive aus Australien, Österreich, Weißrussland, Tschechien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Griechenland, Ungarn, Italien, den Niederlanden, Polen, Russland, der Schweiz, Schweden, Belgien, Spanien, Singapur und sogar aus dem Oman angesagt. „Acht arabischen Segler aus dem Sultanat Oman, die im Hobie 16 starten, sind seltene, aber umso lieber gesehene Gäste der Travemünder Woche und sorgen für ein besonderes, internationales Flair“; sagt der LYC-Vorsitzende Andreas Stülcken von der Organisationsleitung.</p>
<p>Und was wäre eine charmante Segelveranstaltung ohne „blaues Blut“? Seine königliche Hoheit Prinz Luitpold von Bayern gibt sich die Ehre und kommt mit seiner Asso 99 nach Travemünde. Während es für eine der schnellsten Kielbootklassen der Welt die TW-Premiere ist, war der Prinz in seinen Jugendjahren schon als Segler an der Travemündung. Der deutsche Klassenboss gilt mit seiner „König Ludwig Dunkel“ nicht nur als Favorit bei der German Open, sondern auch als Aspirant auf den Sieg im anschließenden Euro Cup. Die Seesegler zieht es mit ihren Yachten dieses Jahr bei der Mittelstrecke (Start: Freitag, 10 Uhr) Richtung Osten in die Marina Boltenhagen.</p>
<p>Einem Experiment fiebert die gesamte TW-Mannschaft von rund 300 größtenteils Ehrenamtlichen entgegen: Es sind die lange vorbereiteten und nun erstmals in die Tat umzusetzenden Wettfahrten auf der Segel-Arena Trave direkt vor den Augen des Publikums. Nachdem die Tagesrennen auf der Lübecker Bucht abgeschlossen sind und sich auf der Wasserstraße ein Zeitfenster ohne Durchfahrt der Großschifffahrt öffnet, werden von Sonnabend bis Sonnabend verschiedene Klassen vor der Regattastation an den Start gehen. Geplant sind ab 17 Uhr zwei kurze Ausscheidungen von zirka 20 Minuten mit je acht Booten, ehe die besten vier aus jedem Lauf das Finale bestreiten. Den Anfang machen am ersten Wochenende die Tornados, bevor die Hobie Tiger und Wildcat sowie die Asso 99, Hobie 16, F-18 und A-Cats zum Zug kommen.</p>
<p>„Das ist Segeln zum Anfassen par excellence“, lobt Uwe Bergmann von der Hamburger Eventagentur uba, die wieder das Festivalprogramm zusammengestellt hat. Und auch das wartet mit einigen Neuheiten auf. So wird am Dienstag (27. Juli) ab 19 Uhr in den neu aufgeteilten, drei thematisch unterschiedlichen Strandclubs der Lübzer Beach Area erstmals eine klassische Nacht gefeiert. Die für eine Großveranstaltung im Freien ungewohnten Klänge werden gegen 22.45 Uhr in einer bengalischen Feuershow gebündelt, die den Strand neben der Nordermole in ein farbiges Flammenmeer tauchen soll. Und am Tag drauf gibt es nach dreijähriger Pause wieder ein Halbzeitfeuerwerk, das ebenso wie der Schlussakkord am 1. August auf Musik abgebrannt wird, und das zudem nicht nur von der Nordermole, sondern auch vom Priwallstrand aus.</p>
<p>Musik, Musik, Musik heißt das Motto auch an anderen Stellen des 80.000 Quadratmeter großen Eventgeländes. Neu sind eine irische Bühne auf dem Platz vor der Lotsenstation und ein Schlagerschwerpunkt vor der Bäckerei Junge an der Travepromenade. Die Festivalbühne im Brügmanngarten gehört am Sonntagabend (25. Juli) ab 20 Uhr dem „König von Mallorca“, Jürgen Drews, und gleich zweimal, nämlich Montag (ab 18 Uhr) und Mittwoch (ab 19 Uhr) der Kultband United Four im Kuhoutfit. Die Rock’n Soul Show von Julia Neigel und Edo Zanki am Donnerstag (ab 21 Uhr) sowie die Neue Deutsche Welle der SternenReiter am Freitag (ab 20.30 Uhr) mit Gaststar Fräulein Menke sind weitere Höhepunkte des Abendprogramms.</p>
<p>Die Travemünder Woche geht auch durch den Magen, neu mit der indischen „Shikara“-Küche an der Strandallee und einem Seemannstreff mit Flammlachs und Kutterscholle am Strandabgang neben der Nordermole. Eine Bank bleibt das Seglervillage neben den LYC-Clubhaus mit der Präsentation von neuen, besonders umweltfreundlichen Fahrzeugmodellen, aber auch dem Siegerauto der Rally Dakar vom TW-Hauptpartner Volkswagen.</p>
<p>Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen darf sich also auf eine aufregende Woche freuen, wenn er als Schirmherr am Freitag um 18 Uhr mit Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe die 121. Travemünder Woche eröffnet. Mit der Jazzband von der boot Düsseldorf, der N’Awlins Brassband, geht es sodann mit Volldampf in neun aufregende Regattatage, zu denen auch der Rotspon Cup am Mittwoch um 12 Uhr gehört. Ungeachtet der Rettung der Lübecker Universität wird Saxe seine Solidarität zeigen und im Zweikampf Boot gegen Boot auf deren Präsident Prof. Peter Dominiak treffen.</p>
<p>Quelle: Travemünder Woche/Andreas Kling</p>]]></content:encoded>
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		<title>Teeny: Umsteiger- und Vorbereitungsklasse</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 04:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bootsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Teeny wurde zur Steigerung der Teamfähigkeit konzipiert.
Seinen Namen hat er trotz der Zielgruppe „Segler von 8-15 Jahren&#8221; durch seine Länge von genau „Ten&#8221; (10) Fuß, also 3,15m. Er ist ein Zweimann-Boot und wurde 1986 aufgrund der Ergebnisse einer DSV Umfrage entwickelt.
Viele Jugendliche, die aus dem Optimisten umsteigen wollten auf eine andere Klasse, sahen damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Teeny wurde zur Steigerung der Teamfähigkeit konzipiert.</p>
<p><span id="more-8199"></span>Seinen Namen hat er trotz der Zielgruppe „Segler von 8-15 Jahren&#8221; durch seine Länge von genau „Ten&#8221; (10) Fuß, also 3,15m. Er ist ein Zweimann-Boot und wurde 1986 aufgrund der Ergebnisse einer DSV Umfrage entwickelt.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Teeny.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-8200" title="Teeny" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Teeny-228x300.jpg" alt="" width="137" height="180" /></a>Viele Jugendliche, die aus dem Optimisten umsteigen wollten auf eine andere Klasse, sahen damals keine echte Alternative. Diese Lücke sollte der Teeny füllen, der vom ein oder anderen als Zweihand-Opti verulkt wird. Der Teeny ist aber weit anspruchsvoller als der Opti, besitzt er doch Spi und Trapez und erfüllt so den oft gegebenen Wunsch von Opti-Umsteigern nach anspruchsvollerer Technik. Zu dem ist der Teeny schneller als jeder Opti &#8211; deutlich schneller sagen viele. Ausserdem ist er ein Boot, das als Team gesegelt wird &#8211; die wahrscheinlich größte Unterscheidung zum Opti. Die jugendlichen Segler lernen gemeinsam im Team zu agieren und oft werden die Positionen beim Training getauscht. Jeder der beiden Teeny-Piloten lernt so grundsätzliches Wissen zusätzlich. Dies hilft oft beim häufig schnell folgenden Umstieg auf die 420er Klasse. Die Teeny-Jolle kann man daher auch ganz treffend als &#8220;Vorbereitungs-&#8221; oder &#8220;Platzhalterjolle&#8221; bezeichnen. Lange bleiben die meisten Segler ihr nicht treu. Der 420er mit großen Feldern und größerem Rennomeé lockt die meisten schnell wieder weg.</p>
<p>Der Teeny ist eine Einheitsklasse und wird von der Werft Ziegelmayer gebaut Inklusive aller Segel kostet ein Teeny 3600 Euro und ist vor allem aus diesem Grund für die Jugendarbeit in den Vereinen interessant, liegt er doch im Preisbereich eines Regatta-Opti. Gebrauchte Boote sind je nach Zustand schon ab 1000 Euro bis 1300 Euro zu haben und sind durchaus auch noch Regatta geeignet, Dank Einheitsklasse. Dadurch gibt es auch viele Regatten, bei denen dank &#8220;Einheitsklasse&#8221; auch günstige gebrauchte gute Chancen haben.</p>
<p>Der Teeny ist seit 1993 offizielle Zweihand-Meisterschaftsklasse des Deutschen Segler-Verbandes im Jüngstenbereich für 8- bis 15-Jährige.</p>
<p>1986 von Günter Ahlers nach Erkenntnissen aus der verbandseigenen Jugendarbeit und Vorgaben des Deutschen Segler-Verbandes (DSV) entworfen und 1987 erstmalig von der Bootswerft Hein in Elmshorn gebaut, wurde der Teeny speziell für Kinder von 8 bis 15 Jahren konzipiert, als „Opti für Zwei“. Von 1989 bis 1999 erfolgte die Produktion durch die Dehler Yachtbau und wurde ab 1999 von der Werft Sebastian Ziegelmayer in Hamburg übernommen.</p>
<p>1992 wurde die Bootsklasse vom DSV als Nationale Einheitsklasse anerkannt. Auf den Deutschen Jugendseglertagen 2001 in Hannover und 2005 in Halle wurde der Teeny von den Delegierten für jeweils vier Jahre als Jüngstenboot des DSV bestätigt. Die Bootsklasse ist mittlerweile als Meisterschaftsklasse im Jüngstenbereich etabliert. Eine rege Regattaaktivität ist in den einzelnen Landesverbänden festzustellen. Die Ansprechpartner sind die Regionalobleute in den einzelnen Landesverbänden. Die Teeny-Klasse ist übrigens auch schon seit 1997 mit Homepage und E-Mail online im Interent. Sie gehört damit zu den ersten Klassenvereinigungen in Deutschland, die dieses Medium zur Kommunikation mit ihren Mitgliedern und denen, dies es einmal werden wollen, nutzen.</p>
<p>Der Teeny wurde zur Steigerung der Teamfähigkeit der Mannschaft konzipiert. Die Ausbildung soll nach einer Grundeinweisung im Optimisten sehr früh doppelseitig erfolgen. Das bedeutet, dass die Positionen Steuermann und Vorschoter getauscht werden und beide mit der Technik des Zweihandsegelns vertraut gemacht werden sollen.</p>
<p>Da der Teeny mit Fock, Spinnaker und Trapez alle Merkmale einer modernen Gleitjolle besitzt, ist das Boot die Ausbildungsbasis, um über die Jugendbootklassen 420er oder 29er direkt in die olympischen Bootsklassen 470er, 49er und sogar in das Zweirumpfboot Tornado umzusteigen.</p>
<p>Letztendlich gibt es noch einen Spaßfaktor, denn mit einer Yardstickzahl von 140 ist der Teeny auf der Regattabahn entschieden schneller als die Optimisten-Jolle (173).</p>
<p><strong>Technische Daten:</strong><br />
LüA: 3,15m<br />
LwL: 2,90m<br />
Breite: 1,38m<br />
Groß: 4,0qm<br />
Fock: 1,4qm<br />
Spinnaker: 5,2qm<br />
Trapez: vorhanden<br />
Displ: 50kg Top</p>]]></content:encoded>
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		<title>Teerhofinsel wird zum Yachtzentrum</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 04:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen/Marina]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr wieder eine maritime Ausstellung „Knotenpunkte&#8221;.
Von Klaus Bartels. Mit dem stetig wachsenden Yachtaufkommen entwickelte sich auf der mit einem Damm zum Ufer verbundene Insel in der Trave eine kompetente Yachtlogistik, so dass heute nahezu alle Bereiche des Bootssports bedient werden können. Die Säulen der maritimen Infrastruktur der Teerhofsinsel sind die Nord-Ost Marina, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr wieder eine maritime Ausstellung „Knotenpunkte&#8221;.</p>
<p><span id="more-8195"></span><strong>Von Klaus Bartels.</strong> Mit dem stetig wachsenden Yachtaufkommen entwickelte sich auf der mit einem Damm zum Ufer verbundene Insel in der Trave eine kompetente Yachtlogistik, so dass heute nahezu alle Bereiche des Bootssports bedient werden können. Die Säulen der maritimen Infrastruktur der Teerhofsinsel sind die Nord-Ost Marina, die Trave Werft und der Ausrüster Marinetechnik Törper. Diese Firmen haben sich auf die Fahnen geschrieben, ihren Standort bei Seglern und Motorbootfahrern bekannter zu machen und unterstrichen die Kompetenz in Sachen Wassersport im vergangenen Herbst mit einer eigenen maritimen Ausstellung auf der Teerhofsinsel.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Terrhofinsel.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-8196" title="Terrhofinsel" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Terrhofinsel-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Die Messe „Knotenpunkte&#8221; konnte mit mehr als 30 Ausstellern und rund 2.000 Besuchern einen guten Start vorlegen. Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen „Knotenpunkt“. Die Fachausstellung ist vom 3. bis zum 5. September auf dem Gelände der Travewerft, Zur Teerhofsinsel 12, geplant. Die ausstellenden Firmen, vom Segelmacher über Bootsmotorenhersteller bis hin zum Yachtausrüster sowie Farbenhandel und Yachthandel, präsentieren viel Fachlichkeit. Sie bieten Informationen aus erster Hand. Wichtig für die Veranstalter sind jedoch auch die Möglichkeiten, dass Besucher Kontakte knüpfen und „Klönschnacks“ in geselliger Runde halten können. Der Eintritt ist kostenfrei.</p>
<p>Auch als Liegemöglichkeit für Gastlieger gewinnt die Teerhofinsel an Bedeutung. Neben einigen Clubanlagen bietet die Nord-Ost Marina sichere Liegeplätze. Man liegt geschützt im südlichen Altarm der Trave. Mit Schwell durch den Schiffsverkehr ist nicht zu rechnen. An Schwimmstegen mit Strom und Wasseranschluss stehen rund 100 Boxen für den Sommer zur Verfügung. Yachten mit einer Länge bis zu 20 Metern, Tiefgang 2,5 Meter, können hier festmachen. Der Hafen liegt sehr zentral. So ist die kleine Stadt Bad Schwartau in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Hier finden sich alle Einkaufsmöglichkeiten sowie Restaurants, Cafés und Kneipen. Oder man fährt mit dem Bus nach Lübeck, um dort am kulturellen Angebot der alten Hansestadt teil zu haben</p>
<p>Die Nord-Ost Marina bietet alle Serviceleistungen eines modernen Yachthafens. Ruhige Sommerliegeplätze, klassische bewachte Winterliegeplätze im Freigelände, speziell eisfrei gehaltenen Wasserliegeplätze und Plätze in der neuen, großen Winterlagerhalle, die auch für Yachten mit hohen Aufbauten geeignet ist.<br />
Die Versorgungseinrichtungen mit komfortablen Sanitäranlagen sind auf dem neusten Stand. Die Marina verfügt außerdem über Appartements.<br />
Für Arbeiten am Schiff können Yachten bis zu 17 Tonnen Gewicht mit eigenem Kran an Land gehoben werden. Außerdem steht ein separater Mastenkran, um zum Befahren des Elbe-Lübeck-Kanals, den Mast zu legen oder zu stellen, zur Verfügung.</p>
<p>Die Tochterfirma Yachtbau Krämer bietet einen kompletten Yachtservice vom traditionellen und modernen Holzbootbau über GFK-Arbeiten, Stabdecks, Osmosesanierung, Formenbau, Elektrik und Lackierungen sowie kompletten Winterservice. Als Partner für Nannidiesel-Motoren bietet Yachtbau Krämer auch Verkauf, Montage und Service für diese Marke.<br />
Mehr Informationen: <a href="http://www.teerhofinsel.de">www.teerhofinsel.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Stadtrundfahrt mit eigener Koje</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/charter/stadtrundfahrt-mit-eigener-koje/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 04:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charter/Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungewöhnliche Reise durch Berlin mit dem Charterboot.
Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit Berlin zu entdecken, als vom Steuer eines Hausbootes aus. Die 183 Kilometer langen innerstädtischen Wasserstraßen bieten bei wenig Schleusen ein perfektes Wegenetz. Die Stadt verfügt über zwölf Wasserwege, auf denen man fast jede Attraktion der Hauptstadt erreichen kann.
Kuhnle Tours ermöglicht die ungewöhnliche Reise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungewöhnliche Reise durch Berlin mit dem Charterboot.</p>
<p><span id="more-8192"></span>Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit Berlin zu entdecken, als vom Steuer eines Hausbootes aus. Die 183 Kilometer langen innerstädtischen Wasserstraßen bieten bei wenig Schleusen ein perfektes Wegenetz. Die Stadt verfügt über zwölf Wasserwege, auf denen man fast jede Attraktion der Hauptstadt erreichen kann.</p>
<p>Kuhnle Tours ermöglicht die ungewöhnliche Reise durch Berlin mit dem Charterboot. Die dafür in Frage kommenden Charterbasen als Starthäfen sind Berlin-Zeuthen und Brandenburg-Plaue.</p>
<p>Wer einmal mit dem Boot in Berlin unterwegs war, weiß, dass die Berliner Gewässer übersichtlicher als der Stadtplan und leichter zu benutzen sind als die U- und S-Bahn. So ganz nebenbei hat die Entdeckung Berlins vom Wasser aus auch den Vorteil, dass man sich die lästige Parkplatzsuche sparen kann. Denn einen Platz an einem der kostenlosen 24-Stunden-Anleger der Stadt bekommt man fast immer. Die Boote liegen am stillen Fluss- oder Kanalufer und sind durch Bäume und Büsche vom Stadtleben getrennt, doch nach ein paar Schritten an Land kann sich die Crew nach Belieben in die quirlige Stadt stürzen.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.kuhnle-tours.de">www.kuhnle-tours.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rettet die Klassiker</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 04:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>

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		<description><![CDATA[Restaurierungspreis 2010 für engagierten Einsatz.
Zur Klassiker-Regatta „German Classics“, Ende August vor Laboe in der Kieler Förde, ist es wieder soweit: Der Freundeskreis Klassicher Yachten (FKY) vergibt den Restaurierungspreis 2010. Mit diesem Preis würdigt der Freundeskreis jährlich den engagierten Einsatz von Bootseignern zur Restaurierung von Klassikern.
Um Eigner bei der oftmals schwierigen und langwierigen Wiederherstellung von klassischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Restaurierungspreis 2010 für engagierten Einsatz.</p>
<p><span id="more-8189"></span>Zur Klassiker-Regatta „German Classics“, Ende August vor Laboe in der Kieler Förde, ist es wieder soweit: Der Freundeskreis Klassicher Yachten (FKY) vergibt den Restaurierungspreis 2010. Mit diesem Preis würdigt der Freundeskreis jährlich den engagierten Einsatz von Bootseignern zur Restaurierung von Klassikern.<br />
Um Eigner bei der oftmals schwierigen und langwierigen Wiederherstellung von klassischen Yachten und Booten zu unterstützen, hatte der FKY im Jahr 2007 einen Restaurierungsfonds gegründet.</p>
<p>Geschätzt wird, dass von den rund 3.000 traditionellen Booten, die bereits vom Freundeskreis Klassische Yachten registriert wurden, etwa ein Drittel unmittelbar vom Verfall bedroht ist. Daher setzt sich der Freundeskreis dafür ein, das Wissen um Pflege und Erhalt alter Boote zu fördern, mit informativen Artikeln in seinem Mitgliedermagazin „Klassiker!“, Restaurierungsseminaren, Internetforen sowie der Prämierung gelungener Restaurierungsprojekte. „Mit der Aktion „Rettet die Klassiker“ werden pflegebedürftige Boote aufgespürt und vermittelt“, so Wilfried Horns vom Freundeskreis.</p>
<p>Eine Unterstützung durch die Bootsbaubetriebe ist bei all diesen Vorhaben laut des Freundeskreises ebenso gewünscht wie bei dem „Restaurierungsfonds“.</p>
<p>Die Fonds-Mittel sollen laut FKY zur Eignerberatung eingesetzt werden. Die Beratung besteht sowohl aus einer Konzepterstellung als auch aus einer laufenden Begleitung des Projektes sowie einem abschließenden Gutachten durch beauftragte Bootsbaumeister.</p>
<p>Mehr Informationen:<a href="http://www.fky.org "> www.fky.org </a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Azimut-Benetti öffnet Werft in Brasilien</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/werften/azimut-benetti-offnet-werft-in-brasilien/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 04:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Werften]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen/Werften]]></category>

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		<description><![CDATA[Italiener wollen näher am brasilianischen Bootsmarkt sein.
Die italienischen Bootsbauer Azimut-Benetti bauen im brasilianischen Itajai im Bundesstaat Santa Catarina eine neue Werft auf einem 200.000 Quadratmeter großen Gelände. Die neue Azimut Yachts do Brasil Ltda wird ab August die Produktion von Azimut Yachten übernehmen, die ersten Boote sollen im Juni 2011 die Hallen verlassen.
Bei voller Auslastung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Italiener wollen näher am brasilianischen Bootsmarkt sein.</p>
<p><span id="more-8183"></span>Die italienischen Bootsbauer Azimut-Benetti bauen im brasilianischen Itajai im Bundesstaat Santa Catarina eine neue Werft auf einem 200.000 Quadratmeter großen Gelände. Die neue Azimut Yachts do Brasil Ltda wird ab August die Produktion von Azimut Yachten übernehmen, die ersten Boote sollen im Juni 2011 die Hallen verlassen.</p>
<p>Bei voller Auslastung der Anlage wird Itajai bis zu 100 Yachten pro Jahr produzieren und für den brasilianischen Markt sechs verschiedene Modelle anbieten, vier Modelle unter 24m (80ft) und zwei über 30m (100ft).</p>
<p>Das gesamte Investitionsvolumen, das über die nächsten fünf Jahre verteilt wird, beläuft sich auf rund 80 Mio. Euro. Im Vorgriff auf die Investitionen hat Azimut einen Partnerschaftsvertrag mit dem brasilianischen Händler Yacht Brasil bereits im April 2010 unterzeichnet. Yacht Brasil verfügt über 18 Verkaufsstellen und acht Service-Punkte in Brasilien.</p>
<p>Azimut wird die neue Gründung von Azimut Yachts do Brasil auf der Cannes Boat Show in diesem Jahr offiziell verkünden.</p>
<p>Der Azimut-Benetti-Gruppe umfasst die Marken Azimut Yachts, Atlantis und Benetti sowie imService-Angebot Fraser Yachts. Die Gruppe betreibt in 67 Ländern ein Vertriebsnetz von 138 Niederlassungen.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Finnland ist Partner der hanseboot Hamburg 2010</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/messe/finnland-ist-partner-der-hanseboot-hamburg-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 04:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorbereitungen für die hanseboot 2010 laufen auf vollen Touren.
Die Veranstalter der 51. Internationalen Bootsausstellung Hamburg, die vom 30. Oktober bis 7. November 2010 auf dem Gelände der Hamburg Messe und auf der In-Water hanseboot an der Elbe stattfindet, konzentrieren sich vor allem auf zwei Bereiche: Zum einen soll die optimierte und schlüssige Hallenbelegung den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorbereitungen für die hanseboot 2010 laufen auf vollen Touren.</p>
<p><span id="more-8186"></span>Die Veranstalter der 51. Internationalen Bootsausstellung Hamburg, die vom 30. Oktober bis 7. November 2010 auf dem Gelände der Hamburg Messe und auf der In-Water hanseboot an der Elbe stattfindet, konzentrieren sich vor allem auf zwei Bereiche: Zum einen soll die optimierte und schlüssige Hallenbelegung den Besuchern der führenden Bootsausstellung in Nordeuropa mehr Bootserlebnis, kurze Laufwege und kompakte Ausstellungsbereiche bieten. Zum anderen schaffen neue Vortragsangebote im Rahmenprogramm fachlichen Mehrwert, und Mitmachaktionen für Groß und Klein sollen noch mehr Lust auf Wassersport machen.</p>
<p>„Die hanseboot ist beides: Expertentreff und Erlebnismesse unter einem Dach“, betont Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH. „Als fachlichste Bootsausstellung in Deutschland mit besonders kundigem und kaufkräftigem Publikum ist die hanseboot in der Branche fest etabliert. Durch die vielen Erlebnisangebote, die wir in den letzten Jahren neu entwickelt haben und weiter ausbauen, bieten wir in unseren Hallen im Herbst mehr und mehr Wassersport zum Ausprobieren und Anfassen und möchten so zunehmend auch Neu- und Quereinsteiger für die Freizeit auf dem Wasser gewinnen.“</p>
<p><strong>Boote und Yachten kompakt präsentiert in den größten Hallen der Hamburg Messe</strong></p>
<p>Zum perfekten Ordertermin im Herbst zeigen rund 700 Aussteller aus 30 Nationen auf der hanseboot 2010 Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren. Insgesamt werden an die 1000 Boote und Yachten sowie internationale Neuentwicklungen bei Ausrüstung und Zubehör von A wie Angelhaken bis Z wie Z-Antrieb präsentiert. Boots- und Yachtliebhaber finden in diesem Jahr in den beiden größten Hallen der Hamburg Messe Segel- und Motorboote aus unterschiedlichsten Preis- und Größenklassen. Die Halle A1 ist mit 18 Metern lichter Höhe für Seriensegelyachten und -boote sowie Einzelbauten reserviert. Wer beim Antrieb eher auf PS als auf Wind setzt, ist in der größten Ausstellungshalle B6 richtig. Auf 13000 Quadratmetern reicht hier das Angebot von der imposanten Luxusmotoryacht über mittlere und kleine Motorboote bis hin zu schnellen Schlauchbooten.</p>
<p>In der Mitte des Messegeländes und zentral zwischen den Bootshallen gelegen dreht sich in den Hallen B5 und B7 alles um hochwertige Ausrüstung, Qualitätszubehör, Motoren und Elektronik. Skipper finden hier auf insgesamt rund 16500 Quadratmetern alles, was sie für die kommende Saison und für die Pflege, Wartung oder Aufrüstung des eigenen Segel- oder Motorbootes brauchen.</p>
<p>Die bewährte Belegung der B-Hallen 1 bis 4 entlang der St. Petersburger Straße bleibt nahezu unverändert. Die Verwirklichung des Traums vom eigenen, individuell geplanten Boot kann in Halle B2 beginnen, wo Werften und Konstrukteure Informationen und fachmännische Beratung bieten. Daneben präsentiert sich der Deutsche Boots- und Schiffbauerverband (DBSV) und weitere Segelyachten regen zum Träumen an. Während Charterunternehmen und Wassersportschulen in Halle B1 über ihr Angebot informieren, bietet die Halle B3 Marinas, maritimen Institutionen und Verbänden eine Plattform. Wie in den Vorjahren wird die Halle B4 am Eingang Ost zum Anziehungspunkt für Liebhaber klassischer Yachten und maritimer Kunst. Unter dem Titel „art maritim“ stellen Fotografen, Maler, bildende Künstler und Galeristen ihre Kreationen rund um Wasser, Weite und Meer vor.</p>
<p><strong>Action auf dem A-Gelände und Tipps von internationalen Experten</strong></p>
<p>Sport, Spaß und neue Mitmachaktionen für Einsteiger und alte Hasen bestimmen das Bild auf dem A-Gelände unter dem Fernsehturm. Neben der hanseboot arena mit großem Wasserbecken, Windmaschinen und Bühne ziehen auch die Bereiche Sportsegeln sowie Fun- und Trendsport auf die andere Seite des Messegeländes um. In der hanseboot SailZone lernen die Besucher die vielfältige Welt der Skiff- und Jollensegler kennen und können mit Vertretern von rund 25 verschiedenen Klassenvereinigungen sowie Segelclubs ins Gespräch kommen.</p>
<p>Trendige Sportarten wie Wind- und Kitesurfen, Wakeboarding, Kanu- und Kajakfahren sowie Tauchen sind durch zahlreiche Hersteller, Händler und Dienstleister auf der hanseboot 2010 vertreten.</p>
<p>Mit Schnupperangeboten für Jedermann bringen sie auch Neueinsteiger gekonnt aufs Wasser und stehen mit professioneller Beratung und topaktueller Ausrüstung erfahrenen Enthusiasten mit Rat und Tat zur Seite.</p>
<p>Das fachliche Rahmenprogramm der hanseboot bietet in diesem Jahr mehr denn je praxisorientierte und lehrreiche Highlights. International renommierte Experten, weltbekannte Yachtdesigner und Stars der Wassersportszene geben in Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen ihr Know-how weiter und stehen für ganz individuelle Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Etablierte Angebote wie „Bobby Schenks Blauwasserseminar“ und das „Symposium Yachtentwurf und Yachtbau“ des DBSV werden ergänzt um neue Programmpunkte wie die Vortragsreihe „Meet the expert“ mit anwenderbezogenen Beiträgen aus unterschiedlichsten Themengebieten wie Technik, Ausrüstung, Sicherheit und vielem mehr. Führende Wassersportschulen nutzen die hanseboot academy erneut als Plattform und bieten Seglern und Motorbootfahrer während der Veranstaltung die Möglichkeit, sich fachlich weiterzubilden.</p>
<p><strong>Mitmachen und gewinnen: eine Woche Yachtcharter im hanseboot-Partnerland Finnland</strong></p>
<p>Mit Finnland begrüßt die hanseboot 2010 ein Partnerland, das zweierlei bietet: Ein Top-Wassersportrevier mit über 1000 Seen und einer beeindruckenden Inselwelt sowie einige der renommiertesten Boots- und Yachtwerften, die sich im Herbst in Hamburg präsentieren. Beim großen hanseboot-Gewinnspiel winkt als Hauptpreis eine einwöchige Yachtcharter-Reise in Finnland (in Kooperation mit Midnight Sun Sailing).</p>
<p>Die hanseboot 2010, 51. Internationale Bootsausstellung Hamburg, vom 30. Oktober bis 7. November 2010 ist täglich von 10 bis 18 Uhr, am Mittwoch von 10 bis 20 Uhr auf dem Gelände der Hamburg Messe und auf der In-Water hanseboot an der Elbe geöffnet. „Kids go free!“: Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren haben freien Eintritt.</p>
<p>Die Comeback-Karte für 13 Euro (ermäßigt 11 Euro) berechtigt zum Wiedereintritt ab 15 Uhr an einem beliebigen anderen Tag.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Segelrevier voller Inseln</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 04:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>
		<category><![CDATA[Segeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt für Segler und Motorbootfahrer viel zu entdecken in der dänischen Ostsee. Sogar unbesiedelte Inseln.
Von Klaus Bartels. Die Insel Hjelm wirkt von der Ferne mit ihren hohen bewaldeten Steilufern auf Crews von Segelyachten hoch und unnahbar. Ähnlich müssen Fletcher Christian und die weiteren Meuterer der „Bounty“ beim Anblick von Pitcairn Island im Pazifik empfunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/danemarkstrandhafer.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1770" title="danemarkstrandhafer" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/danemarkstrandhafer-300x223.jpg" alt="" width="69" height="51" /></a>Es gibt für Segler und Motorbootfahrer viel zu entdecken in der dänischen Ostsee. Sogar unbesiedelte Inseln.</p>
<p><span id="more-1769"></span><strong>Von Klaus Bartels.</strong> Die Insel Hjelm wirkt von der Ferne mit ihren hohen bewaldeten Steilufern auf Crews von Segelyachten hoch und unnahbar. Ähnlich müssen Fletcher Christian und die weiteren Meuterer der „Bounty“ beim Anblick von Pitcairn Island im Pazifik empfunden haben, die bekannterweise diese Insel als Zufluchtort wählten. Sie wurden dort nicht entdeckt.</p>
<div id="attachment_1771" class="wp-caption alignleft" style="width: 128px"><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/danemarkhjelmleuchtturm.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-1771" title="danemarkhjelmleuchtturm" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/danemarkhjelmleuchtturm-196x300.jpg" alt="" width="118" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Hjelm</p></div>
<p>Hjelm zu finden, ist einfacher. Die Insel liegt nicht in den Weiten des Südpazifiks, sondern in der dänischen Ostsee. Das dänische Eiland hat allerdings Gemeinsamkeiten mit Pitcairn zur Zeiten der „Bounty“-Meuterer. Hjelm, rund fünf Kilometer von Jütland entfernt im Kategatt gelegen, ist nicht besiedelt.<br />
Immer mehr Segelcrews ankern vor der Küste, um einmal Robinson zu spielen und zu sehen, wie die Natur sich ein bis vor wenigen Jahren noch bewohntes und bearbeitetes Stück Land zurück erobert. Hjelms Wald wird langsam zum dichten Urwald. Segler, die vor der Insel den Anker geworfen haben, können sich über einen in der Regel menschenleeren Strand an der Südseite erfreuen, müssen allerdings auf den Wind achten, denn die fast kreisrunde Insel bietet keine schützende Bucht. Bei mehr Wind schaukeln die Yachten in der Kattegattwelle und zerren an den Ankerketten.</p>
<p>Sehr viel ruhiger liegen Segel- und Motoryachten dagegen vor Kyholm, einer kleinen Insel im Schutz der großen Kategattinsel Samsö, nur knapp 20 Kilometer südlich von Hjelm. Wie Hjelm gehört auch Kyholm zu einem knappen Dutzend unbesiedelter Inseln in der dänischen Ostsee. Der Anker sollte auf der Nordseite mit ihrem tieferem Wasser fallen, bevor die Crew sich mit dem Beiboot an Land begibt. Hier wandert man durch eine Allee knorriger Apfelbäumen, die von hüfthohem und mit Diesteln durchwachsenen Gras bewachsen ist. Die Allee macht deutlich, dass auch hier einmal Menschen lebten. Tatsächlich war Kyholm bis zum Juli 1859 besiedelt. Die Insel wurde über 40 Jahre lang als Quarantänestation genutzt, die von allen Seeschiffen angelaufen werden mussten, die Dänemark aus Übersee ansteuerten. Hier arbeiteten einmal über 100 Menschen. Es gab ein Krankenhaus für 40 Seeleute und mehrere Packhäuser. Und sogar bis zu 400 Soldaten waren vorher auf Kyholm stationiert, als die Insel von 1805 bis 1814 als Festung diente. Heute treffen Segler nur noch auf ein paar meckernde Schafe, die Kyholm als Sommerweide nutzen und erkennen ein paar Mauerreste. Alles was man wegtransportieren konnte, war vom dänischen Staat versteigert worden. So wurden ein paar Häuser im nahen Hafen von Ballen auf Samsö aus Ziegelsteinen von Kyholm gebaut.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/danemarkwatt.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1773" title="danemarkwatt" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/danemarkwatt-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Auf ihrem Törn zu den Robinson-Inseln Dänemarks sollten Crews in Ballen beim Kaufmann am Hafen Proviant einkaufen, denn auch beim nächsten Ziel gibt es nichts weiter als Natur pur. Es ist die Insel Aebelö im Norden von Fünen, knapp 40 Kilometer von Ballen entfernt. Ein paar Pfähle und einige Mauerreste erinnern an der Westseite der Insel, dass hier einmal Menschen lebten, die einen Hafen gebaut hatten. Aebelö ist sich seit einigen Jahren selbst überlassen und empfängt die wenigen Segler, die an Land gehen mit einem mächtigen Buchen- und Eichenwald, aber auch jeder Menge stechfreudiger Mücken. Glücklicherweise sind die Quälgeister nur im Wald aktiv und nicht am Strand, der sich bestens zum Grillen anbietet. Aebelö ist übrigens die einzige Robinsoninsel in Dänemark, für die Besucher nicht unbedingt ein Boot benötigen. Es gibt einen sogenannten Wattwanderweg, der über die kleinere Insel Draet bis nach Fünen führt. Allerdings ist es eine sportliche Herausforderung, kilometerweit durch zum Teil hüfthohes Wasser zu wandern. Verlaufen kann man sich nicht, da der Wanderweg im Wasser durch Seezeichen kenntlich gemacht wurde.</p>
<p>Crews die auf der Westseite ankern und von westlichen Winden mit höheren Wellen überrascht werden, können ihre Boote gefahrlos um Aebelös Nordkap steuern und dann auf der dann ruhigen Ostseite den Anker werfen.</p>
<p>Von hier führt der Kurs Richtung Osten um das Kap Fyns Hoved herum, um die nächste unbesiedelte Insel zu erreichen. Um vor Romsö ankern zu können, müssen gute 60 Kilometer gesegelt werden. Die Insel liegt nur wenige Kilometer von Fünen entfernt im Großen Belt. Die letzten Bewohner haben Romsö im Jahr 1973 verlassen. Seitdem übernimmt der sich ausbreitende Wald das Kommando. Die besten Ankerplätze finden Segler im Südwesten im Schutz einer flachen Sandbank. Wer mit dem Beiboot zum nahen Strand übersetzt, kann in einem Urwald spazieren gehen und wird dabei auf Rehe und Dammhirsche stoßen, die genauso verdutzt über das Treffen zu sein scheinen wie die Segler selbst.</p>
<p>Es gibt viele weitere in der Regel kleinere, menschenleere Inseln in der dänischen Ostsee, von denen einige als Naturschutzgebiete ausgewiesen wurden und nicht betreten werden dürfen. Man findet Dänemarks Robinson-Inseln am besten auf genauen Seekarten. Dort sind auch die besten Ankerplätze ausgewiesen und die Küstenabschnitte bezeichnet, die nicht betreten werden dürfen.</p>
<p><strong>Dänemarks Inselreich</strong><br />
In Dänemark gibt es offiziell 442 namentlich bekannte Inseln. Die meisten von ihnen befinden sich in der Ostsee. In den dänischen Ostseehäfen werden jährlich über 100.000 deutsche Yachten gezählt, deren Crews dort festmachen, um zu übernachten. Beliebte Törns sind Umrundungen der großen Inseln wie Fünen, 145 Seemeilen oder Seeland rund 220 Seemeilen. (1 Seemeile misst rund 1,85 km).</p>
<p><strong>Unbewohnte Insel in Deutschland.</strong><br />
Die Insel Vilm bei Rügen galt zu DDR-Zeiten als Honeckers Privat-Eiland mit einem Regierungsgästeheim. Seit 1936 ist sie Landschaftsschutzgebiet und darf heute nur noch unter Führung von Naturschützern in Gruppen von höchstens 30 Personen betreten werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Arcona Yachts mit Brennstoffzellen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 04:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Werften]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen/Werften]]></category>

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		<description><![CDATA[EFOY-Brennstoffzelle zur Stromversorgung als optionales Zubehör.
Arcona Yachts, der zweitgrößte schwedische Bootshersteller, hat sich für die EFOY-Brennstoffzelle von SFC für unabhängige Stromversorgung an Bord seiner Yachten entschieden. Kunden der Arcona-Yachtreihe haben von jetzt an die Möglichkeit, ihr neues Boot mit EFOY-Brennstoffzelle ab Werk ausstatten zu lassen. Als optionales Zubehör liefert die EFOY-Brennstoffzelle immer verfügbare, leichte, leise, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EFOY-Brennstoffzelle zur Stromversorgung als optionales Zubehör.</p>
<p><span id="more-8180"></span>Arcona Yachts, der zweitgrößte schwedische Bootshersteller, hat sich für die EFOY-Brennstoffzelle von SFC für unabhängige Stromversorgung an Bord seiner Yachten entschieden. Kunden der Arcona-Yachtreihe haben von jetzt an die Möglichkeit, ihr neues Boot mit EFOY-Brennstoffzelle ab Werk ausstatten zu lassen. Als optionales Zubehör liefert die EFOY-Brennstoffzelle immer verfügbare, leichte, leise, emissionsfreie sowie wetterunabhängige Stromversorgung an Bord. Arcona bietet die komplette EFOY-Produktpalette für den Freizeitmarkt an, mit Ladekapazitäten bis zu 2,2 kWh pro Tag.</p>
<p>“EFOY ist unsere erste Wahl, weil sie einen echten Mehrwert für unsere Kunden bietet: Verlässliche, leichte und leise Energieerzeugung an Bord unserer Yachten. Die Brennstoffzellen bieten hohe Unabhängigkeit und liefern komfortable sowie umweltfreundliche Energieversorgung an Bord. Ab sofort können Arcona-Bootsbesitzer immer und überall vor Anker gehen ohne Kompromisse bei Komfort und Sicherheit machen zu müssen”, sagt Torgny Jansson, Managing Director Arcona Yachts.</p>
<p>“Wir sind sehr stolz, dass sich ein so renommierter Bootshersteller wie Arcona dafür entschieden hat, EFOY als Zusatzausstattung in seinen Booten aufzunehmen,“ sagt Dr. Peter Podesser, Vorstandsvorsitzender der SFC Smart Fuel Cell AG. “Mit leiser, netzferner und sauberer Stromversorgung werden wir Komfort und Sicherheit für Arcona-Kunden noch weiter erhöhen&#8221;.</p>
<p>Die SFC Smart Fuel Cell AG hat nach eigenen Angaben bereits über 18,000 der mobilen Kraftpakete weltweit verkauft. Die EFOY-Brennstoffzelle ist in fünf Leistungsklassen bei allen großen Freizeit- und Zubehörhändlern erhältlich. Tankpatronen für die EFOY gibt es an über 1.500 Verkaufspunkten in Europa zu kaufen: Eine 10-Liter EFOY-Tankpatrone enthält 11,1 kWh Strom bei einem Gewicht von 8,5 kg – genug um elektrische Verbraucher an Bord für mehrere Wochen unabhängig zu betreiben.</p>
<p><strong>Zu Arcona Yachts </strong><br />
Arcona Yachts ist ein Familienunternehmen, das in den späten Sechzigerjahren gegründet wurde. Der Hauptsitz befindet sich in Gustavsberg, in der Nähe von Stockholm. Arcona hat seine Produktionsstätte an der schwedischen Westküste und in Estland, wo die kleineren Modelle gebaut werden. Arcona ist der zweitgrößte Bootshersteller in Schweden. 2009 hat die Arcona 430 die Auszeichnung zur Europäischen Yacht des Jahres gewonnen, für den das Modell 340 in der Kategorie „performance cruiser“ 2010 nominiert war.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Meister gesucht</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 04:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Segel-Sportgemeinschaften küren ihre Besten.
Die deutschen Meisterschaften im See-Segeln für Betriebe, Vereine und Organisationen werden langsam am Horizont sichtbar. Vom 1. bis zum 3. Oktober 2010 werden auf dem Fehmarnsund vor Heiligenhafen die Wettbewerbe in drei Ligen starten. In jeder Liga wird es einen Deutschen Betriebs-Sport-Meister 2010 geben. Bisher haben sich mehr als 250 Teilnehmer aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Segel-Sportgemeinschaften küren ihre Besten.</p>
<p><span id="more-8173"></span>Die deutschen Meisterschaften im See-Segeln für Betriebe, Vereine und Organisationen werden langsam am Horizont sichtbar. Vom 1. bis zum 3. Oktober 2010 werden auf dem Fehmarnsund vor Heiligenhafen die Wettbewerbe in drei Ligen starten. In jeder Liga wird es einen Deutschen Betriebs-Sport-Meister 2010 geben. Bisher haben sich mehr als 250 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet angemeldet.</p>
<p>Das Ziel ist, eine anspruchsvolle deutsche Betriebssport- Meisterschaft für alle Betriebe, Vereine und Organisationen auszutragen. Alle, die für einen Betrieb, Verein oder eine Organisation segeln, können teilnehmen. Es soll ein Treffpunkt sein, bei dem es nicht nur ums Segeln, sondern auch um die Präsentation, die Promotion des Unternehmens oder der Organisation geht, eine Kontaktbörse.</p>
<p>Einzelpersonen oder kleine Crews können über die Crewbörse vermittelt werden.</p>
<p>Mehr Informationen und Anmeldungen unter: <a href="http://www.ostseewoche.com">www.ostseewoche.com</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Segelsport der Extraklasse zum Anfassen nah</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/regatta/segelsport-der-extraklasse-zum-anfassen-nah/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 04:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr macht Extreme Sailing Series mit einem deutschen Team wieder in Kiel Station.
Kiel wird zum dritten Mal in Folge Gastgeber der spektakulären und dynamischen Segelserie. Die Rennen, die in direkter Nähe zum Ufer an der Kiellinie ausgetragen werden, bieten wieder eine besondere Spannung und Action. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/iShares1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-8167" title="iShares1" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/iShares1-300x239.jpg" alt="" width="65" height="52" /></a>Auch in diesem Jahr macht Extreme Sailing Series mit einem deutschen Team wieder in Kiel Station.</p>
<p><span id="more-8166"></span>Kiel wird zum dritten Mal in Folge Gastgeber der spektakulären und dynamischen Segelserie. Die Rennen, die in direkter Nähe zum Ufer an der Kiellinie ausgetragen werden, bieten wieder eine besondere Spannung und Action. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr geht auch 2010 eine deutsche Crew im Boot des WIRSOL TEAM GERMANY in Kooperation mit KIEL.SAILING CITY, an den Start. Der englische Veranstalter OC Events freut sich, dass es Kiel-Marketing wieder gelungen ist, den deutschen Austragungsort der spektakulären internationalen Regatta mit einem deutschen Team noch interessanter für die Zuschauer zu machen.</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/iShares2.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-8168" title="iShares2" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/iShares2-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a>Die 40-Fuß-Katamarane der Extreme-40-Series werden von Donnerstag, 26. bis Sonntag, 29. August, wieder zehntausende von Menschen an die Kieler Förde locken, wenn die Extreme Sailing Series 2010 in Kiel Station macht. Kiel hat während der europäischen Rennen in den letzten drei Jahren mit die höchsten Zuschauerzahlen gehabt. In 2008 kamen mehr als 80.000 Menschen, die die Rennen in der Kieler Innenförde verfolgten und sogar letztes Jahr, als es drei Tage durchgehend geregnet hatte, konnten sich immer noch mehr als 50.000 Zuschauer für diese Veranstaltung begeistern (www.mediamaritim.de/blog/regatta/ishares-cup-doppelerfolg-fur-den-oman-video/#more-3945).</p>
<p>Kiels Oberbürgermeister Torsten Albig zeigt sich erfreut über die Fortsetzung der guten Kooperation: &#8220;KIEL.SAILING CITY ist durch die Kieler Woche mit ihren weltberühmten Segelregatten international bekannt.     „Es ist fantastisch, dass wir ein weiteres professionelles Event der Extraklasse in unserer maritimen <a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/iShares-tommy-hilfiger.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-8169" title="iShares tommy-hilfiger" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/iShares-tommy-hilfiger.jpg" alt="" width="184" height="122" /></a>Landeshauptstadt herzlich willkommen heißen dürfen. Das Datum Ende August sollte für alle fest im Kalender eingetragen werden. Gekrönt wird diese Veranstaltung vom erneuten Engagement der WIRSOL SOLAR AG, die wieder den Start eines deutschen Teams ermöglicht. Dieses Engagement spiegelt die hervorragende Zusammenarbeit im Jahr 2009 wider. Ich sehe sehr gute Möglichkeiten, dass Kiel nicht nur als Segelstadt, sondern auch als Klimaschutzstadt davon profitiert.&#8221; Kommentiert Torsten Albig die neuerliche Veranstaltung der Extreme-40-Series in Kiel.</p>
<p>Diese Botschaft unterstützte Stefan Riel nachdrücklich: &#8220;Extreme-40-Segeln zeigt, wie wir heute mit Herz und Hightech die Kräfte der Natur effektiv für uns nutzen können. Genau dafür steht das WIRSOL TEAM GERMANY. &#8220;Als führender Photovoltaik-Dienstleister haben wir die Pflicht, zu zeigen, wie groß das Potenzial der erneuerbaren Energien ist. Authentischer, als durch eine Teilnahme an der Regatta in Kiel ist diese Kommunikationsaufgabe in unserem Fall kaum möglich.&#8221; Riel ist überzeugt, dabei mit KIEL.SAILING CITY den idealen Partner an der Seite zu haben: &#8220;Der offenherzige Umgang und der begeisterte Einsatz im letzten Jahr haben uns überwältigt. Wir können uns keinen besseren Partner vorstellen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/ishares_kiel_luft.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-8170" title="ishares_kiel_luft" src="http://www.mediamaritim.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/ishares_kiel_luft-300x190.jpg" alt="" width="180" height="114" /></a>Gemeinsam mit den weiteren großen Unterstützern Yingli, Power-One sowie der Bekleidungsmarke Marinepool steht damit in diesem Jahr wieder eine gute Basis für das deutsche Segelteam aus 2009. Die sympathische Crew zeichnet sich durch genügend Erfahrung aus und möchte nach den guten Platzierungen im vergangenen Jahr auch beim zweiten Start gute Ergebnisse zeigen. Skipper des WIRSOL TEAM GERMANY ist Roland Gäbler, der auf zahlreiche Erfolge bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften zurückblickt und sich auf den erneuten Start in Kiel freut: &#8220;Es war 2009 ein besonderes Gefühl, hier vor heimischem Publikum an der Regatta teilzunehmen. Wir werden jetzt die Zeit im Training nutzen, um unsere Erfahrung aus dem letzten Jahr auszubauen.&#8221;</p>
<p>Das Steuer übernimmt erneut Tino Mittelmeier, der bereits Junioren-Welt- und Junioren-Europameistertitel erkämpfte und sich gemeinsam mit seinem Bruder Niko auf die Rennen vorbereitet: &#8220;Es ist toll, wieder zum Team zu gehören und dem Publikum Segelsport der Extraklasse zu zeigen. Spektakulärer geht es kaum.&#8221; Gunnar Struckmann wird als Kieler das Team komplettieren und denkt, &#8220;dass das Team durchaus Chancen hat, den einen oder anderen vorderen Platz herauszufahren&#8221;.</p>
<p>Der Katamaran des WIRSOL TEAM GERMANY wird gegenwärtig in England für die Kieler Etappe der Extreme Sailing Series vorbereitet. Die Anlieferung des Extreme-40-Katamarans ist für Mittwoch, 11. August, geplant, sodass in diesem Jahr deutlich mehr Trainingstage zur Verfügung stehen als im vergangenen Jahr. Am Freitag, 13. August, stehen dann die ersten Trainingsfahrten an, die es lohnt auf dem Wasser zu begleiten oder von Land aus anzuschauen. Weitere Informationen und die Möglichkeit, selbst an Bord des Katamarans zu gelangen, gibt es unter www.kiel-sailing-city.de.</p>
<p>Der 2010 Extreme-Sailing-Series-Kalender steht nun mit mehr Renntagen als jemals zuvor fest. Der &#8220;Media Day&#8221; am 26. August ist auch ein offizieller Regattatag.</p>
<p>Nach derzeitigen Planungen gehen mindestens acht internationale Top-Teams mit einigen der weltweit besten Skippern an den Start. Eine Mischung aus neuen und bereits existierenden Teams, tollen neuen Marken und Nationalitäten hat sich der diesjährigen Rennserie angeschlossen. Die Extreme Sailing Series verspricht wieder eine spektakuläre Regattaserie zu werden &#8211; für Segler und Zuschauer gleichermaßen.</p>
<p>OC Events bestätigt, dass der Extreme-40-Katamaran das Boot für die Extreme Sailing Series bis mindestens zum Frühling 2013 bleiben wird. Dies garantiert den Teams und Bootbesitzern eine Planungssicherheit über einen längeren Zeitraum.</p>
<p>Weitere Informationen zur Extreme Sailing Series, zum Programm der Kieler Etappe und zum WIRSOL TEAM GERMANY in Kooperation mit KIEL.SAILING CITY, sowie Filmbeiträge unter:<br />
<a href="http://www.kiel-sailing-city.de/extreme">www.kiel-sailing-city.de/extreme</a><br />
<a href="http://www.wirsol.com">www.wirsol.com</a></p>
<p>Quelle: Landeshauptstadt Kiel</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sardinien: Cannigione mit zusätzlichem Bojenfeld</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/reviere/sardinien-cannigione-mit-zusatzlichem-bojenfeld/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 04:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviere]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Golf von Arzachena bildet einen natürlichen Hafen.
Im Golf von Arzachena, dem tiefsten Einschnitt an der Costa Smeralda im Nordosten der großen italienischen Mittelmeerinsel Sardinien, ist Cannigione der wahrscheinlich wichtigste Anlaufpunkt für Wassersportler.
Der Ort bewahrt noch viel von dem ursprünglichen Charme des kleinen Fischerdorfes, als er noch nicht vom internationalen Tourismus entdeckt worden war. Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Golf von Arzachena bildet einen natürlichen Hafen.</p>
<p><span id="more-8177"></span>Im Golf von Arzachena, dem tiefsten Einschnitt an der Costa Smeralda im Nordosten der großen italienischen Mittelmeerinsel Sardinien, ist Cannigione der wahrscheinlich wichtigste Anlaufpunkt für Wassersportler.</p>
<p>Der Ort bewahrt noch viel von dem ursprünglichen Charme des kleinen Fischerdorfes, als er noch nicht vom internationalen Tourismus entdeckt worden war. Von hier legten die Fähren nach La Maddalena ab. Hier ist ein moderner, bestens ausgestatteter Yachthafen entstanden. Bei dem Ort an der Westseite des Golfes wurde zuletzt viel in den Ausbau des Sportboothafens investiert. Eine lange Mole schützt nun die unterschiedlichen Stege verschiedenster Betreiber.</p>
<p>Zusätzlich wurde dort jetzt zur Saison 2010 ein kostenpflichtiges Bojenfeld installiert, vor den vier südlichen Stegen der Marina wurden zirka 30 Festmachebojen ausgelegt. Vier gelbe Tonnen markieren dieses Gebiet. Dort darf jetzt nicht mehr geankert werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Dualband-Radarreflektor für alle Fälle</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 04:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktiver Radarreflektor für X- und S-Band-Signale.
Echomax, einer der führender Hersteller von aktiven und passiven Radarreflektoren, hat eine neue Radartechnologie auf den Markt gebracht, die die Freizeitschifffahrt vor allem in stark befahrenen Revieren deutlich sicherer machen soll. Das System nennt sich „Active-XS-Dual-Band“ und ist einer der ersten aktiven Radarreflektoren, der sowohl X- als auch S-Band-Signale empfangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktiver Radarreflektor für X- und S-Band-Signale.</p>
<p><span id="more-8163"></span>Echomax, einer der führender Hersteller von aktiven und passiven Radarreflektoren, hat eine neue Radartechnologie auf den Markt gebracht, die die Freizeitschifffahrt vor allem in stark befahrenen Revieren deutlich sicherer machen soll. Das System nennt sich „Active-XS-Dual-Band“ und ist einer der ersten aktiven Radarreflektoren, der sowohl X- als auch S-Band-Signale empfangen und reflektieren kann.</p>
<p>Bisher lieferte Echomax aktive Radarreflektoren lediglich für die X-Band-Frequenz. Die aktive Kombination aus beiden Frequenzbereichen erhöht laut Hersteller für Sportfahrzeuge erheblich die Aussicht, von anderen Verkehrsteilnehmern – insbesondere von der Berufs- und Fischerei­schifffahrt – wahrgenommen zu werden.</p>
<p>Der „Active-XS-Dual-Band-Reflektor“ soll die gemäß der aktuellen ISO-Norm 8729-2 geforderten Leistungsdaten bei weitem übertreffen. Laut ISO muss auf X-Band-Frequenz die Re­flexionsfläche bei einer Krängung von null Grad mindestens 7,5 Qua­drat­meter umfassen, bei S-Band 0,5 Qua­dratmeter. Bei dieser Krängung erreicht das Echomax-System eine Reflexions­fläche von 118,33 beziehungsweise 6,26 Quadratmeter, und selbst bei 20 Grad Krängung sind es noch 19,49 beziehungsweise 5,36 Quadratmeter. Die Positionsgenauigkeit soll bei unter einem Meter liegen.</p>
<p>Der Dualband-Reflektor verfügt zusätzlich über ein vierfach abgesichertes Alarm­system, um den Anwender jederzeit darüber zu informieren, sobald ein Radarsignal empfangen wird.</p>
<p>Die 12-Volt-Anlage garantiert laut Her­steller einen geringen Stromverbrauch, der im Stand-by-Modus bei nur 23 mA liegt.</p>
<p>Der neue „Active-XS-Dual-Band-Reflektor“ von Echomax ist seit Juli 2010 im Fachhandel erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 1.035 Euro.</p>
<p><strong>Mehr Informationen: </strong><br />
Robert Lindemann KG, Bernd Wegner<br />
Tel.: 040 / 211197-35<br />
<a href="http://www.lindemann-kg.de">www.lindemann-kg.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Auf 21 Etappen „Atlantik-Rund&#8221;!</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/institutionverein/auf-21-etappen-%e2%80%9eatlantik-rund/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 04:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institution/Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hochseeyacht  „Wappen von Bremen III&#8221; bald wieder auf großer Fahrt.
Alle vier Jahre heißt es bei der Segelkameradschaft „Das Wappen von Bremen (SKWB) „Atlantik-Rund&#8221;! Gesegelt wird mit dem bewährten Flaggschiff der SKWB, der „Wappen von Bremen III“ zu Zielen auf vier Erdteilen, auf atlantischen Kursen, in tropischen und arktischen Gewässern, teilweise abseits der bekannten Routen.
So wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hochseeyacht  „Wappen von Bremen III&#8221; bald wieder auf großer Fahrt.</p>
<p><span id="more-8159"></span>Alle vier Jahre heißt es bei der Segelkameradschaft „Das Wappen von Bremen (SKWB) „Atlantik-Rund&#8221;! Gesegelt wird mit dem bewährten Flaggschiff der SKWB, der „Wappen von Bremen III“ zu Zielen auf vier Erdteilen, auf atlantischen Kursen, in tropischen und arktischen Gewässern, teilweise abseits der bekannten Routen.</p>
<p>So wird es mit der Transatlantik-Etappe zu den ABC-Inseln vor Venezuela gehen, weiter zur Yukatan-Halbinsel von Mexiko, durch die karibische Inselwelt und dann nordwärts an der amerikanischen Ostküste entlang in den St. Lorenz-Golf bis nach Quebec und schließlich an der grönländischen Westküste bis weit nach Norden. Über Island geht es dann zurück an die Weser.</p>
<p>Auf 21 Etappen wird eine Strecke mehr als 25.000 Seemeilen (46.000 Kilometer) zu segeln sein &#8211; weit mehr als eine Erdumrundung. Über einen Zeitraum von 12 Monaten werden 200 Segler, jeweils 10 auf einer Etappe, mit dabei sein</p>
<p>Diese Planung verspricht wieder einmal anspruchsvolles Hochseesegeln nach der Zielsetzung der SKWB. Der häufige Crewwechsel wird so möglichst vielen, auch Jugendlichen, eine Teilnahme, Erlebnis und Ausbildung ermöglichen.</p>
<p>Noch sind auf mehreren Etappen Plätze frei, auch Gäste sind herzlich willkommen. Die Reise startet, nachdem im Sommer in der Nord- und Ostsee gesegelt wurde, am 11. September 2010 in Bremen. An diesem Tag soll um 16:00 Uhr die Hochseeyacht „Wappen von Bremen III“ am Anleger der Bootswerft Winkler in Bremen an der Lesum verabschiedet werden. Alle Mitglieder, Angehörige  und Freunde der SKWB sind dazu herzlich willkommen. Mit dem Hochwasser gegen 17.30 Uhr wird das „Wappen“ ablegen, dann heißt es „fare well“ – „Gute Reise“, dem Schiff und allen Crews der über 21 Etappen gehenden Unternehmung. Zurück auf der Weser wird die „Wappen von Bremen III&#8221; im September 2011 sein.</p>
<p>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.skwb.de">www.skwb.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Teflon-Folien schützen Lack und Gelcoat</title>
		<link>http://www.mediamaritim.de/blog/ausrustung/teflon-folien-schutzen-lack-und-gelcoat/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 04:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>duscha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pads gegen Scheuerstellen auf Gelcoat und Lack.
Aus dem Hause PSP Marine Tapes, Southampton, einem der führenden Hersteller von selbstklebenden Folien, Geweben und Zierstreifen für den maritimen Gebrauch, kommt eine Neuentwicklung: Das Unternehmen hat hoch beständige Teflon-Patches auf den Markt gebracht, die Gelcoat- und Lack-Ecken an Deck vor Beschädigungen schützen sollen.
Moderne, abriebfeste Schoten und Manöverleinen (zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pads gegen Scheuerstellen auf Gelcoat und Lack.</p>
<p><span id="more-8156"></span>Aus dem Hause PSP Marine Tapes, Southampton, einem der führenden Hersteller von selbstklebenden Folien, Geweben und Zierstreifen für den maritimen Gebrauch, kommt eine Neuentwicklung: Das Unternehmen hat hoch beständige Teflon-Patches auf den Markt gebracht, die Gelcoat- und Lack-Ecken an Deck vor Beschädigungen schützen sollen.</p>
<p>Moderne, abriebfeste Schoten und Manöverleinen (zum Beispiel Reffleine fürs Vorsegel) scheuern durch Umlenkung ohne Beschläge häufig das Decksmaterial auf. Es entstehen unschöne Spuren und Riefen. Um dies zu verhindern, bringen viele Eigner Niroleisten an den betroffenen Stellen an. Mit den PSP-Teflon-Patches ist damit jetzt Schluss.</p>
<p>Ein Packung enthält vier transparente Folien, die in Form geschnitten einfach auf die zu schützenden Stellen geklebt werden. Ebenso bequem lassen sich die Patches auch wieder entfernen. Eine einfache und optisch ansprechende Lösung.</p>
<p>Die Teflon-Patches sind für einen empfohlenen Verkaufspreis von 16,90 Euro in jedem guten Wassersportgeschäft zu bekommen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.admiralpsp.co.uk">www.admiralpsp.co.uk</a></p>]]></content:encoded>
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