Rechtsfragen im Wassersport
7.03.2010 | Bücher, RechtDie Haftung des Skippers, seine Recht und seine Pflichten.

Die Haftung des Skippers, seine Recht und seine Pflichten.
Bundesverkehrsminister: Pachten für den Wassersport bleiben begrenzt.
Jury lehnte die Beschwerde der amerikanischen Herausforderer ab.
Die Klage von BMW Oracle gegen Alinghi wurde aufgeschoben.
Immer noch keine endgültigen Klarheiten über die Handhabung.
FSR warnt vor Umrüstung mit LED-Leuchtmitteln.
Dieser Cup wird nur durch das Material oder die Gerichte entschieden.
2010 haben sich einige Regeln und Gesetze auch für Wassersportler geändert.
Viele Eigner haben das Angebot zum Umflaggen angenommen.
Für Yachteigner wird auf Sardinien keine Luxussteuer mehr anfallen.
Das Treffen In Singapur sollte den Dauerstreit um den AC beenden.
Innerhalb weniger Monate ist das Prozedere komplizierter geworden.
Sicherheitsvorschriften gefährden den Betrieb von Traditionsschiffen.
Der Alinghi-Katamaran soll nicht den Regeln entsprechen.
Es kann verwirrend sein, in die Tiefen der Vorschriften und Gesetze vorzustoßen.
Staatsvertrag für die feste Fehmarnbelt-Querung hat letzte Hürde genommen.
Supreme Court in New York wies die Beschwerde von Alinghi ab.
Die Realisierung eines einheitlichen Vertragswerks noch nicht in Sicht.
Durch die Personenrettung können Zusatzkosten entstehen.
Alinghi zieht seinen Kompromissvorschlag zurück.
Wenn es um die Regulierung des Wassersports geht ist Deutschland Spitze.
Der Oberste New Yorker Gerichtshof hat wieder einmal geurteilt.
Werden europäische Yachten aus türkischen Gewässern ausgesperrt?
Société Nautique de Genève legt Berufung gegen das letzte Urteil ein.
Niederlage für Alinghi vor dem New Yorker Gericht.
Norwegen führt ab 1. Mai 2010 Sportbootführerscheinpflicht ein.
Ist die Mitnahme von Rettungswesten im Flugzeug erlaubt?
Wichtiger Gerichtserfolg für das Team Alinghi.
Gericht fordert Alinghi und Oracle auf, Gespräche zu führen.
Es war abzusehen, dass es neues Gezänk um die Auslegung der Regeln geben würde.
Nicht immer und überall ist Radiogenuß gebührenpflichtig.
Für Yacht- und Jetbesitzer wird in Zukunft keine Luxussteuer mehr anfallen.