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Sri Lanka fördert Bootsbau

29.10.2009 | Bootsbau

Nach Ende des Bürgerkriegs soll eine Bootsbauindustrie entstehen.

Die Regionalregierung auf Sri Lanka will mit der Ausweitung der heimischen Bootsindustrie auch ein neues Beschäftigungsfeld für lokale Gemeinschaften finden. Deshalb wird die Weiterbildung verstärkt vorangetrieben.

„Die Bootsindustrie in Sri Lanka hinkt stark den Möglichkeiten, die sich hier bieten könnten, hinterher und braucht Unterstützung“ meint Gamini Herath, ein Bootsbau-Projekt-Manager für die GTZ in Sri Lanka. Die Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) ist eine staatliche deutsche Einrichtung, um technische Projekte in Entwicklungsländern zu unterstützen und voranzutreiben. Die GTZ hat Pläne für den Bau eines Ausbildungszentrums in dem östlichen Hafen von Trincomalee, um Fachleute für den steigenden Bedarf im Bootsbau auszubilden.

Anil Koswatte, Vorsitzender des Export Development Board, erklärt, dass durch die niedrigen Produktionskosten die Auslandsnachfrage nach Schiffen stark gestiegen ist, doch muß sich die
Bootsbau-Industrie des Landes stärker diversifizierten. Der größte Anteil der Produktion konzentriert sich immer noch auf Fischerbooten, aber „es gibt Möglichkeiten für Freizeit-Boote, Sportboote, sowie Kreuzfahrt- und Renn-Segelboote“ ist sich Koswatte sicher.

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