Meeresmuseum: Öffentliche Aquarienführungen
4.09.2011 | Institution/Verein, Museum/KunstLeopardenhaie oder einer Seefledermaus in die Augen schauen.
Für Besucher des Meeresmuseums gibt es seit kurzem die Möglichkeit, am Wochenende an einer öffentlichen Aquarienführung teilzunehmen. Es werden vorrangig Tiere mit besonders interessanter Lebensweise aus dem Mittelmeer sowie aus den tropischen Meeren näher vorgestellt.
Auf diesen Führungen kann sich der Besucher schon mal von einer pfiffigen Grundel täuschen lassen, einem lebenden Leopardenhai in die Augen schauen oder einer Seefledermaus begegnen Teilnehmende Kinder dürfen dem Museumsmitarbeiter sogar beim Füttern helfen.
Die öffentlichen Führungen finden jeweils am Samstag und am Sonntag um 12:00 Uhr statt und dauern etwa eine Stunde. Dieses Angebot ist besonders für Kurzentschlossene geeignet und kann direkt an der Kasse für vier Euro pro Person zum regulären Eintrittspreis dazu gebucht werden.
Die Stiftung Deutsches Meeresmuseum in Stralsund ist das größte naturwissenschaftliche Museum an der deutschen Nord- und Ostseeküste und einzigartig in Deutschland. Es gehört zu den 20 national bedeutsamen kulturellen Einrichtungen in den neuen Bundesländern. Mit dem OZEANEUM hat der vierte Standort des Deutschen Meeresmuseums im Juli 2008 seine Pforten geöffnet. Seither besuchten sowohl im Jahr 2008 als auch 2009 mehr als 1.000.000 Menschen die vier Standorte der Stiftung. Damit zählt das Deutsche Meeresmuseum zu den beliebtesten und meistbesuchten musealen Einrichtungen Deutschlands.
Das Ozeaneum ist ein Museum. Neben attraktiven Aquarien und spielerischen Freizeitangeboten steht das Bildungsangebot im Vordergrund. Der Besucher soll sich die Welt der Meere auch lesend erschließen und für Themen rund um den blauen Wasserplaneten sensibilisiert werden.
Mehr Informationen
Ozeaneum Stralsund GmbH
Telefon: 03831 / 2650-610
E-Mail: info@ozeaneum.de
www.ozeaneum.de/
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Seefahrer des Altertums [Ant.121]. Schon 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung segelte ein ägyptisches Handelsschiff mit 120 Mann Besatzung über das Rote Meer zur Halbinsel Sinai um Kupfererz aus den Minen des Königs zu transportieren. Dieses Schiff erreichte aber nie seinen Hafen – sein Schicksal lieferte den Stoff für das älteste schriftliche Zeugnis einer Schiffskatastrophe.
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