Segeln: Jollenversicherung mit Allgefahrendeckung
8.05.2011 | Firmen, SicherheitEigner von Segeljollen sollten auch Teilschäden mitversichern.
Die Segelsaison hat begonnen. Eigner sollten daher prüfen, inwieweit sie über ihre vorhandene Jollenversicherung gegen Teilschäden geschützt sind.
Krachend schiebt sich der Bug einer Segeljolle über das frisch lackierte Vorschiff eines Piraten auf der Hamburger Außenalster. Holz splittert und Laminat bricht. Verletzt wird glücklicherweise niemand, aber beide Schiffe sind stark beschädigt. Ungläubig schaut der Skipper des Piraten auf den Bugbereich seines Schiffes. Während er sich noch fragt, wo der andere Segler mit Wegerecht so plötzlich herkam, wird er auch schon mit der Frage „Ob er keine Augen im Kopf hätte“ konfrontiert.
Den Schaden am fremden Schiff reguliert – sofern vorhanden – die Haftpflichtversicherung. Aber was ist mit dem Schaden am eigenen Schiff, wenn den Eigner die Schuld trifft? „Wer sich am Markt umschaut, findet in der Regel auch eine „Jollen-Versicherung“. Oftmals entpuppt sich die Police jedoch als Mogelpackung, beziehungsweise als reine Teilkasko- oder Totalverlustdeckung. Sie zahlt also nur, wenn die Höhe des Schadens den Schiffswert übersteigt sowie bei Diebstahl des Bootes oder Teildiebstahl“, erklärt Thomas Gibson, selbst begeisterter Segler und Abteilungsleiter bei Firmenich Yachtversicherungen. „Jolleneigner sollten daher dringend in ihre Bedingungen schauen, ob auch Teilschäden mitversichert sind.“
Bei der Firmenich-Jollen-Kasko-Versicherung ist das vorstehende Beispiel über die so genannte Allgefahrendeckung ohne Wenn und Aber abgesichert. Egal, ob es sich dabei um eine Fahrten- oder Regattajolle handelt. Die Firmenich Allgefahrendeckung bietet Schutz gegen ALLE Gefahren, die nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind. Darüber hinaus liegt im Schadensfall die Beweislast beim Versicherer. Für das Beispiel aus der Praxis bedeutet dies, dass nicht der Skipper des Piraten beweisen muss, dass der eingetretene Schaden unter die aufgezählten, versicherten Gefahren fällt. Vielmehr muss der Versicherer beweisen, ob ein Ausschluss greift. Ein erheblicher Vorteil, den die Firmenich-Jollen-Kasko-Versicherung beinhaltet.
Die Segelsaison hat begonnen. Eigner sollten daher prüfen, inwieweit sie über ihre vorhandene Jollenversicherung gegen Teilschäden geschützt sind. Das Team von Firmenich Yachtversicherungen ist dabei gerne behilflich. Crews, die sicher gehen wollen, dass sie ausreichenden Versicherungsschutz genießen, bietet Firmenich Yachtversicherungen deshalb die Möglichkeit, schnell und unkompliziert unter Telefon: 040 – 328 101 731 oder E-mail info@firmenich-yacht.de ein Angebot anzufordern. Alternativ prüfen die Mitarbeiter auch gerne einen bestehenden Vertrag – egal von welchem Anbieter – auf Herz und Nieren und entwickeln bei Bedarf individuelle Lösungsvorschläge.
Über Firmenich
Bereits 1912 von Christian Firmenich gegründet, hat sich das Unternehmen von Anbeginn auf Wassersportversicherungen spezialisiert. Kontinuität und Zuverlässigkeit, das Streben nach bester Qualität und hohes persönliches Engagement – mit diesen Werten wurde Firmenich zum führenden Anbieter für Qualitäts-Yachtversicherungen in Berlin und Umgebung. Inzwischen betreut Firmenich über seine Büros in Berlin und Hamburg Skipper auf sämtlichen Gewässern Europas und darüber hinaus.
Seit 1993 gehört Firmenich als Kompetenzcenter für Wassersportversicherungen der Unternehmensgruppe Gossler, Gobert und Wolters an, einem der größten unabhängigen und inhabergeführten Versicherungsmakler in Deutschland.
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